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Posted: 4-Nov-2012 - 4 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Wie ich die Füße meiner Mutter

und die Füße meiner Cousine

gemeinsam foltere

 

 

 

0. Meine Mutter, ihre Füße und ich

 

 

 

Ich habe eine Mutter, die ich sehr, sehr liebe. Mütterlich eben, und ganz natürlich – eigentlich...

Doch, wie die Erfahrung mir und auch meiner Mutter bereits – für sie leid- und gewiss etwas schmerzvoll – gezeigt hatte, geht meine „Liebe“ für sie noch wesentlich weiter, sehr weit über das „normale“ und mütterliche hinaus: schließlich ist meine Mutter nach wie vor eine sehr hübsche und attraktive Frau und hat vor allem immer noch sehr schöne, gepflegte Füße mit aus meiner Sicht unfassbar zarten, weichen, edlen, sexy, leckeren und daher für mich unwiderstehlich geilen Fußsohlen: 

 

 

Schließlich bin ich, wie ich mittlerweile unwiderlegbar feststellen musste oder durfte, der totale Frauenfußfetischist, der es nicht nur liebt, sich mit geilen Frauenfüßen sexuell zu beschäftigen, sondern noch darüber hinaus, diese – mit samt der dazugehörigen Frau – zu beherrschen, um alles mit ihren zarten, so leckeren wie verletzlichen und unwiderstehlichen Frauenfußsohlen machen zu können:

sei es, diese zu liebkosen, mit diesen zu schmusen, einfach nur auf sie „abzuspritzen“ oder gar die Frau an ihren Händen und Knöcheln zu fesseln um ihre Füße und Fußsohlen nach meinen dunkelsten Fantasien, Bedürfnissen und Vorlieben zu behandeln, das heißt diesen Füßen an ihren unermesslich zarten und sanften und geilen und leckeren und verletzlichen Sohlen Schmerzen und Qualen zu zu fügen, indem ich diese Füße und Sohlen sehr, sehr geilen und vor allem sehr, sehr schmerzvollen Qualen und Foltermethoden aussetze, was mich wiederum unendlich erregt!

 

 

 

1. Erste Erfahrung

 


 

Mit meiner Mutter und ihren leckeren Füßen und Fußsohlen durfte ich es schon dreimal erleben – wobei ich, als ich mich das erste Mal aktiv an und mit den Füßen meiner Mutter sexuell befriedigt hatte, ihre geilen Füße nicht direkt benutzt hatte, sondern mich in unmittelbarer Nähe ihrer in blauen Nylons verpackten Strümpfe zum Höheunkt treiben konnte, während meine Mutter neben mir auf der Couch – wie ich hoffte – nichtsahnenend schlief.

 

Das zweite Mal war im Frühjahr im März, nachdem mich meine Mutter „ertappte“, als ich Fotos aus dem Familienalbum entfernt hatte, auf denen ihre nackten, so lecker aussehenden Fußsohlen zu sehen waren, und sie mich, der ich ihr mit großer Beule in meiner Hose - also erkennbar steifem Penis - gegenüberstehen musste, fragte, weshalb ich diese Fotos aus dem Album gerissen hätte...

Als ich ihr schließlich ehrlich, da ich glaubte, ohnehin nichts mehr zu verlieren zu haben, da sie nun sowieso bescheid wissen müsste, gestanden hatte, dass ich „auf Frauenfüße stehe“, und ihre „Füße halt recht schön“ seien, willigte sie auf meine spontane Frage, ob ich ihre Füße nun mal anfassen dürfe, tatsächlich ein...

 

Doch als mir daraufhin plötzlich bewusst wurde, dass ich mit ihr und ihren so geilen Füßen noch lange Zeit alleine und somit ungestört zuhause sein würde, entschloss ich mich, ihre Füße nicht nur „mal anzufassen“, sondern meine Mutter kurzerhand zu überrumpeln, sie also an Händen und Füßen zu fesseln, ihr sogar mit Klebeband den Mund zuzukleben, um anschließend nicht nur ihre so geilen und zarten Füße berühren und massieren zu können, mit diesen zu schmusen und von diesen meinen Penis massieren zu lassen, sondern sie an ihren verletzlichen und empfindlichen Fußsohlen ein wenig zu behandeln, wie es meine Fantasien zu dieser Zeit eben für nötig erachteten:

 

So scheute ich mich nicht davor, meine Mutter an ihren nackten, leckeren Fußsohlen intensiv auszupeitschen, sowohl mit einem Plastiklineal als auch mit einem Kochlöffel sowie mit einem Ledergürtel – alles war extrem geil für mich – für sie natürlich sehr, sehr schmerzhaft: einfach nur unendlich geil! Auch hatte ich große Freude daran, ihr Nadeln in die Fussohlen zu bohren oder diese mit Feuer zu erwärmen, diese zu erhitzen, bis sie es nicht mehr ertragen konnte...

Jedoch ging ich im großen und ganzen mit ihr und ihren Füßen und ihren Sohlen noch sehr sanft und zurückhaltend um, hatte ich doch bisweilen Mitleid mit ihr, als sie Schmerzen an ihren Füßen verspüren musste – so geil ich dies auch fand... Aber immerhin konnte ich im März gleich dreimal dabei zum sexuellen Höhepunkt gelangen! Und das dritte Mal schließlich, als ich mich überwinden konnte, mich über die Füße und Sohlen meiner Mutter herzumachen, war im Juni, also nur kurze Zeit nach dem „zweiten Mal“, als ich im März meiner Mutter zum ersten Mal gestanden hatte, dass ich auf Füße und auch auf ihre Füße stehe, bevor ich ihr am eigenen Körper gezeigt hatte, was meine bevorzugten Fußbehandlungen sind und wie ich am liebsten mit Frauenfüßen und Frauenfußsohlen umgehe.

 

Dass sie mich so kurz nach dieser durchaus schmerzvollen Erfahrung im März dann im Juni alleine in meiner Wohnung, die einige hundert Kilometer vom Zuhause meiner Eltern entfernt ist, besuchte, deutete ich natürlch als Einladung meiner Mutter, mich wieder mit ihren Füßen zu beschäftigen, diese nach meinen Wünschen, Bedürfnissen und Vorlieben zu behandeln, also auch zu foltern und zu quälen:

 

ihren Sohlen also noch geilere und stärkere Schmerzen als beim letzten Male zuzufügen – bin ich doch in meiner eigenen Wohnung frei von jeder Gefahr, dass jemand uns stören könnte und frei von jeglichem Zeitdruck: dort, wo damals also nur Zeit für zehn Schläge auf Muttis geile Fußsohlen waren, hatte ich nun alle Zeit, ihre zarten und leckeren Fußsohlen solange auszupeitschen, wie ich dies wollte, brauchte und konnte, wenn es sein musste, auch die ganze Nacht, den ganzen Tag, das ganze Wochenende hindurch... Und das tat ich dann natürlich auch. Manchmal habe ich den Eindruck, dass nicht nur ich durch die Fußfolter meiner Mutter sexuell befriedigt werde, sondern dass auch meine Mutter selbst, neben (oder gerade wegen?) all der mit ihrer geilen Fußfolter und Sohlenqual einhergehenden Erniedrigung und den unfassbaren Schmerzen, die sie also nun schon zweimal an ihren zarten Füßen und Fußsohlen – sehr zu meiner Freude – erleiden musste, gewissen Gefallen an diesen Behandlungen findet, dass sie gar selbst durch die Folter ihrer süßen Fußsohlen über die Schmerzen zu einem Orgasmus gelangt...

 

Wie sonst ist es wohl zu erklären, dass sie all das praktisch widerstandslos über sich und über ihre gepeinigten Füße ergehen lässt – doch gewiss nicht aus sexueller Nächstenliebe einer Mutter zu ihrem perversen Sohn, dem sie die Wünsche seiner sexuellen Fantasien befriedigen möchte, um möglicherweise zu verhindern, dass ihr Sohn unglücklich ist, wenn er keine Frauenfußsohlen foltern und quälen darf, oder gar um zu verhindern, dass sich ihr Sohn eine andere, eine fremde Frau sucht, deren Füße und Fußsohlen er dann ebenso – oder, da er ohne jegliche Rücksicht auf seine eigene Mutter – noch viel extremere und härtere Schmerzen an den Füßen und Fußsohlen zufügen kann? Oder eben doch, weil es ihr in gewisser Weise auch gefällt?

 

Wie auch immer, nachdem ich mich nun schon einige Male mit ihren Füßen beschäftigen durfte und sie – trotzdem – jetzt erneut ihren Besuch bei mir angekündigt hatte, war mir klar, dass ich diesen natürlich unbedingt auch wieder für meine perversen sexuellen Frauenfußfreuden nutzen musste.

 

 

 

2. Vorbereitung eines Traumes

 

 

Diesmal wollte ich nämlich einen Schritt weitergehen:

hatte ich doch die Füße meiner Mutter bereits durch und durch „kennen gelernt“ und wusste, wie lecker diese schmeckten und wo diese am besten zu foltern, also am empfindlichsten waren.

So wollte ich diesmal meinen Traum verwirklichen, vier Frauenfüße gleichzeitig, nämlich die vier prächtigen Sohlen von zwei leckeren und attraktiven Frauen, an ihren Knöcheln aneinander zu ketten und auf einmal zu foltern. Und ich wusste genau, welche vier Füße welcher zwei Frauen es sein sollten, sein mussten – sein durften:

natürlich die meiner Mutter und schließlich die meiner sehr hübschen und attraktiven Cousine, die auch in meiner Stadt wohnt und sich – bis jetzt... – sehr gut mit meiner Mutter und mir verstand und die, und das ist alles, was in diesem Zusammenhang zählt, vor allem, wie ich von sehr, sehr geilen aussagekräftigen Fotos her weiß und wie ich auch schon in echt sehen durfte, sehr, sehr schöne und gepflegte, zarte, leckere, junge, knackige Füße hat, ist sie und sind ihre Füße doch gerade erst knapp 30 Jahre jung: 

So war es also mein relativ einfacher und wirkungsvoller Plan, meine Cousine zu mir in die Wohnung einzuladen, mit der Anmerkung, dass auch meine Mutter zu Besuch ist.

Klar, dass sie diese Einladung gerne angenommen hatte. Auch meine Mutter freute sich auf diesen Besuch, ahnte sie doch noch nichts von meinem geilen und perversen Vorhaben, sie dann beide und gemeinsam und gleichzeitig an ihren Fußsohlen zu foltern...

So hatte ich, noch bevor meine Cousine bei mir zuhause eintraf, meine Mutter und ihre Füße auf die Fußfolter vorbereitet, sie also im Badezimmer sitzend an Händen und Füßen gefesselt und ihr den Mund gut zugeklebt, so dass meine Cousine zunächst noch keinen Verdacht schöpfen konnte.

Wie auch – wer rechnet denn schon mit soetwas...

 

 

3. Unbändige Vorfreude

 

 

 

 

Als meine hübsche Cousine schließlich zur vereinbarten Zeit bei mir klingelt, lasse ich sie voller Vorfreude auf sie und vor allem auf ihre unfassbar geilen und leckeren Füße herein.

Wir küssen uns zur Begrüßung – ich aber möchte nur und so schnell wie möglich ihre Füße und vor allem ihre Fußsohlen küssen!

„Soll ich die Schuhe ausziehen?“ fragt sie, wie immer sehr höflich.

Ich blicke auf ihre unfassbar süßen Lacoste-Mokkasins und antworte:

„Ja bitte, ich hab' nämlich den Boden frisch gewischt“.

 

Stimmt sogar, doch noch ahnt sie nicht, dass ich das nicht für sie und ihre geilen Füße getan habe.

 

Selbstverständlich streift sie daher ihre Schuhe von ihren Füßen, die nun tatsächlich bar – also nackt!!! – zum Vorschein kommen. Eigentlich ganz schön riskant von meiner süßen Cousine, mit nackten Füßen hierher zu kommen. Wer so schöne Füße hat, sollte wissen, was sie damit bewirken kann. Aber vielleicht ist es ihr gar nicht bewusst – aus ihrer Sicht ist sie schließlich nur meine Cousine. Aus meiner Sicht aber, vor allem aus meiner Sicht auf ihre süßen Füßchen, ist sie auch eine geile Fußfotze die leichtsinnig genug ist, alleine mit ihren nackten unwiderstehlichen Füßen zu mir zu kommen...

Ich kann mich bei diesem geilen Anblick – von dem sie nichts ahnt, und vor allem davon nicht, was sie dadurch gleich auslösen wird...– innerlich nur schwer beherrschen, möchte ich doch am liebsten sofort über sie und über ihre unermesslich leckeren Füße herfallen. Doch einen Augenblick muss ich mich und muss sie sich noch gedulden...

„Wo ist denn Deine Mutter?“ fragt sie etwas erstaunt, hatte sie diese doch schon zur Begrüßung an der Wohnungstür erwartet. Klar – noch kann sie schließlich nicht ahnen, dass ich meine Mutter bereits gefesselt habe und auch sie selbst so bald wie möglich fesseln und neben meine Mutter setzen werde und ihre vier nackten Knöchel aneinander ketten werde und sie alsgleich an ihren Füßen foltern werde – wie sollte sie auch! Und dabei weiß ich selbst noch gar nicht so genau, wie ich nachher vorgehen werde, was genau ich also mit ihren beiden Paar Füßen und Sohlen alles machen werde!

 

Ob ich zuerst mit ihnen knutschen werde oder ob ich sie erst massieren werde oder ob ich schnell damit beginnen werde, ihre Sohlen zu foltern...

Ob ich mit den Füßen meiner Mutter beginnen werde, um bei meiner leckeren Cousine die Vorfreude zu steigern und um ihr, die sie ja zunächst noch keine Ahnung haben wird, was ich eigentlich mit ihr vorhabe, schonmal zu zeigen, was gleich auf sie und ihre wunderschönen Füße und fast schon unheimlich gepflegten Fußsohlen zukommen wird! Klar, dass ich bei ihren Füßchen noch einiges härter vorgehen werde, schließlich sind ihre süßen Sohlen ja noch einiges knackiger!

 

Oder soll ich ihnen beiden einleitend ein paar süße Bildchen und Filmchen sowie spannende Geschichten auf meinem Laptop vorführen und vorlesen: Bilder von Mr. Footeater, wie er die Füße wunderschöner Frauen verspeist und Geschichten, wie er deren Sohlen in seinem brennend heißen Magen ein wenig quält. Oder Filme über gefesselte Frauen, denen man erbarmungslos die Fußsohlen auspeitscht! Oder deren Sohlen man ohne jedes Mitleid anzündet, über dem Grill röstet oder im kochenden Spaghettitopf aufs Essen (oder besser gesagt aufs gegessen werden...) vorbereitet. Meine geile Cousine wird nicht glauben können, was sie sieht und dass solche süßen Qualen auch auf sie und ihre Füße zukommen werden. Meine Mutter hingegen weiß es. Erst recht, wenn ich ihnen die Bilder und Videos vorführe; sie wird sicherlich beunruhigt sein, dass es ihr nicht gelungen ist, obwohl sie sich mehrfach für meine Fußfolter geopfert hat, zu verhindern, dass ich jetzt auch eine andere Frau an den Füßen missbrauchen werde.

Meiner Cousine wird klar werden, wie ernst ich es mit ihren geilen und zarten Füßchen meine, wenn ich nach der Bildervorschau beginnen werde, sanft die Sohlen meiner Mutter auszupeitschen um meiner Cousine zu zeigen, dass es meine volle Absicht ist, diese vier wunderbaren Füße nach meinen Wünschen und Bedürfnissen zu benutzen. Und ihre Füße werden die nächsten sein!

 

Aber noch ist es nicht soweit – lange allerdings will ich meine Mutter nicht mehr warten lassen. Schließlich ist es durchaus riskant, sie alleine gefesselt im Bad zu lassen, könnte meine Cousine doch Verdacht schöpfen, je länger ich sie verleugne oder könnte meine Mutter sich irgendwie bemerkbar machen und versuchen, meine Cousine zu warnen, noch ehe ich sie in meine Gewalt bringen kann und sie neben meiner Mutter sitzend, die Hände mit Handschellen auf dem Rücken gekettet und am Badewannenrand lehnend, die Beine und Füße nach vorne gestreckt und ihr rechter Fuß am Knöchel mit dem linken Knöchel meiner Mutter zusammengekettet und ihr linker Fuß mit einer langen Kette aus Eisen und Kabelbindern mit dem rechten Fuß meiner Mutter zusammengekettet, auf ihre Fußsohlenbehandlung vorbereitet habe. Doch dazu wird es nicht kommen – die Füße meiner Cousine werde ich mir diesesmal nicht entgehen lassen! Nicht heute, heute bin ich viel zu hungrig! Heute nämlich werde ich mir meinen Traum erfüllen, die Füße zweier nebeneinander und aneinander gefesselter Frauen zu foltern!

Noch dazu die leckeren und unfassbar geilen Füße und Sohlen zweier unglaublich schöner, attraktiver und lieber Frauen: die seit ich denken kann von mir begehrten Füße meiner Mutter und die knackigen Füße meiner hübschen Cousine – die Sohlen meiner Cousine sind doch einfach nur unwiderstehlich – und warten schließlich nur darauf, mir einen Wahnsinns-Footjob machen zu dürfen – und noch sehr, sehr, sehr vieles mehr:

 

 

Daher sollte ich sie und meine Mutter und vor allem mich nicht allzu lange warten lassen...

 

 

 

 

4. Einfach überwältigend

 

 

 

 

„Willst Du Hausschuhe?“ biete ich ihren nun nackten Füßen an.

„Ich weiß nicht...“ antwortet sie etwas zögerlich, und folgt mir in den kleinen Flur zwischen Küche und Badezimmer – dem Badezimmer, in dem meine Mutter schon gefesselt und hilflos darauf wartet, dass ich die Füße meiner Cousine an ihre kette und sich hoffentlich schon auf die gemeinsame Fußbehandlung freut. Uns trennt nur noch diese eine weiße Tür!

„Schau mal, das hab' ich neulich alleine aufgehängt!“, deute ich auf ein großes Bild, das ziemlich hoch oben an der Wand des Flures hängt. Interessiert oder vielleicht auch nur höfliches Interesse vortäuschend blickt sie nach oben und betrachtet das Bild. Ich stehe knapp seitlich hinter ihr und ziehe schnell und hoffentlich unauffällig genug die vorbereiteten Handschellen aus der Schublade hinter mir. Als sie gerade im Begriff ist, mir etwas zu antworten, packe ich ihre rechte Hand und schnalle meine Handschelle um diese.

Sie weiß nicht wie ihr geschieht! Natürlich nicht... Gleichsam überrascht, erstaunt, fassungs- und zu meinem Glück regungslos guckt sie mich verdutzt an. Sie sagt nichts. Ich aber habe keine Zeit, ihren Blick zu erwidern, und kette den anderen Part der Handschelle an die vor uns stehende Garderobenstange. Jetzt kann sie mir nicht mehr entkommen.

Sie wird ihrer gerechten Fußbehandlung nun nicht mehr entgehen können!

Ich schließe im nächsten Augenblick die Tür zur Küche. Dann hole ich weitere Handschellen aus der Schublade, die ich ihr sogleich um die linke Hande schnalle. Sie sagt immer noch nichts. Ich habe immer noch keine Zeit, ihre Blicke zu erwidern, muss ich sie doch schnell unter meine Kontrolle bringen.

So nehme ich unsanft ihre süße linke Hand an der freien Schelle und ziehe diese zu ihrer rechten, die an der Garderobenstange fixiert ist, und schnalle ihre Hände zusammen.

Da steht sie nun also, mit ihren Händen nach vorne in Handschellen gekettet, ihre rechte Hand an die Garderobe gefesselt.

Nun will ich dafür sorgen, dass sie nicht wegläuft, wenn ich sie von der Garderobe lasse, weshalb ich jetzt eine Eisenkette aus einer Schublade hervorziehe, welche ich um ihre Knöchel schnalle. Nicht um sie jetzt schon komplett zu fixieren, schließlich muss sie ja noch ins Badezimmer. Aber sie soll nicht wegrennen können. Kann sie jetzt auch nicht mehr.

 

„Spinnnnnsssst Duuu?????“ fährt sie mich nun – endlich – verwirrt und auch verängstigt an.

 

„Ja“, antworte ich und überklebe ihr mit Paketband die hübschen Lippen.

 

Jetzt hab' ich sie. Beinahe, jedenfalls, ist sie doch noch nicht dort, wo sie mit ihren Füßen hin gehört.

Da es sicherer ist, wenn ihre Hände am Rücken gefesselt sind, schnalle ich ihre linke Hand wieder von der rechten ab – sie kann sich nicht wehren, ist sie doch mit der rechten Hand an die Garderobe gefesselt und sind ihre Knöchel zusammengekettet. Sagen kann sie auch nichts.

Ich ziehe sie an der linken Hand, drehe sie praktisch einmal gegen den Uhrezeigersinn, so dass ich ihre linke Hand nun wieder an die rechte kette – jetzt aber auf dem Rücken! Perfekt.

Jetzt kann ich sie sicher die wenigen Schritte ins Badezimmer zerren.

Ich öffne die Tür und stelle erleichtert fest, dass meine Mutter dort nach wie vor auf uns wartet. Meine Cousine ist schockiert, meine Mutter so zu sehen! Ebenso meine Mutter beim Anblick meiner Cousine... Doch für Sentimentalitäten ist kein Platz, und so zerre ich meine Cousine weiter bis zur Badewanne, wo ich sie zwinge, sich hinzusetzen und am Boden, mit dem Rücken am Badewannenrand lehnend, links neben meiner Mutter Platz zu nehmen.

 

Endlich Geschafft.

Hab' ich Euch endlich, ihr geilen Fußprinzessinnen!

Meine Fußgöttinnen!

Ihr Fußsohlenfotzen!

 

 

 

 

5. Let's get the Party started!

 

 

 

 

Jetzt kann es fast los gehen.

Beginnen werde ich freilich damit, genüsslich ihre Füße zusammen zu binden, und zwar genau so, wie ich es mir in meinen Träumen und Fantasien ausgemalt hatte.

 

„Streckt die Beine aus!“ sage ich, muss dabei allerdings etwas nachhelfen, als ihre vier schönen Beine meiner Aufforderung nur zögerlich nachkommen.

Nun aber sitzen sie so da, wie ich sie haben möchte, nämlich mit nach vorne gestreckten Beinen, so dass ihre herrlichen Fußsohlen, die Objekte meiner Leidenschaft und gleichzeitig meine Spielwiesen, vorbildlich mir zugawandt sind.

Unter einem Handtuch hole ich Kabelbinder hervor. Damit „bewaffnet“ binde ich Muttis linken und meiner Cousines rechten Knöchel zusammen. Ich ziehe den Kabelbinder schön fest, soweit es meine Kräfte hergeben. Dass dies dazu führt, dass ich die Knöchel meiner Süßen etwas einschneide, schadet nicht. Schließlich sollen die Fesseln ja fest sitzen. Außerdem erfahren sie auf diese Weise bereits eine kleine Vorbereitung auf kommende Schmerzen, die freilich noch wesentlich süßer sein werden...

Doch noch ahnt meine Cousine freilich nicht, dass überhaupt Schmerzen auf sie zukommen sollen, weshalb sie die gut gemeinte einschneidende Vorbereitung wohl noch nicht zu schätzen weiß... Du weißt ja noch nicht einmal, dass es um Deine Füßchen gehen wird!

Geschafft! Mein Traum ist endlich wahr! Da sitzen die beiden Süßen, und wissen nicht, wie ihnen geschieht. Woher auch...

Damit hätten sie wohl nicht gerechnet, dass sie sich heute in meinem Badezimmer aneinander gefesselt wieder finden würden.

Anstatt Cafe Latte und Kuchen habe ich nun einmaal andere Pläne für den heutigen Nachmittag geschmiedet. Und dieser „Nachmittag“ kann und wird sich ziehen... Denn eine solche Situation muss man – muss Mann – muss ich auskosten. So lange es geht. Und es geht sehr lange. Denn ich habe Zeit.

Viel Zeit: es ist schließlich Samstag Nachmittag, Wochenende. Meine Mutter wird erst gegen Montag oder Dienstag wieder zurück erwartet. Und da der Freund meiner Cousine, mit dem sie zusammenlebt (ich möchte mir gar nicht erst vorstellen, wie er sich über sie hermacht und sie sich ihre Füßchen nach einem harten Arbeitstag am Flughafen – was bedeutet, dass sie meist unfassbar sexy dunkelblaue Nylonstrümpfe in wunderbaren Stöckelschuhen oder Mokkasins trägt – oder noch schlimmer ihre zarten Fußsohlen von ihm massieren lässt. Das macht mich zutiefst eifersüchtig. Ich beneide ihn sehr um diese Möglichkeit. Alleine schon um die Möglichkeit, sie und ihre Füße und ihre Sohlen täglich nackt sehen zu dürfen. Und sie in ihrer Uniform in Nylons sehen zu können. Mit und vor allem ohne Schuhe. Jeden Tag!) für einige Tage dienstlich verreist ist, wird auch sie so schnell von niemandem zuhause vermisst werden.

Fantastische Voraussetzungen also für einen geilen Nachmittag, der bis morgen dauern kann. Oder bis übermorgen. Der niemals enden sollte!

Schulter an Schulter, die Handgelenke jeweils hinter dem Rücken mit Handschellen gefesselt, am Badewannenrand lehnend, sitzen sie auf den frisch gebohnerten Fließen und haben ihre Beine nach vorne gestreckt. Mamis Füße sind mit Kabelbindern zusammen gebunden, die meiner Cousine mit einer Eisenkette. Da sie links von meiner Mutter sitzt, ist ihr rechter Knöchel mit einem Kabelbinder an den linken Knöchel meiner Mutter gefesselt. Wahnsinn. Alleine dieser Anblick macht mich stolz und sprachlos. Genauso wie meine beiden Angebeteten, die ebenfalls sprachlos sind. Dies dürfte aber eher am Schockzustand liegen. Und natürlich daran, dass ihnen der Mund mit Klebeband gut zugeklebt ist.

Es ist an der Zeit, los zu legen. Schließlich warten beide darauf, was jetzt passiert. Vor allem meine Cousine ist gespannt, noch mehr aber ist sie angespannt...

Meine Mutter wird sich vorstellen könen, was passiert. In etwa, zumindest. Dass es um ihre Füße und Fußsohlen gehen wird, das weiß sie. Das hat sie oft genug mitgemacht. Und dass dies wieder mit süßen Schmerzen verbunden sein wird, wird sie auch erwarten. Dazu kennt sie mich zu gut. Was genau ich aber machen werde, wie genau ich ihren Füßen und Fußsohlen Schmerzen zufügen werde, das weiß sie nicht.

Wird es schmerzhafter als bisher? Werde ich gnadenlosere Methoden anwenden, um ihre Sohlen zu quälen? Werde ich auch die Füße meiner Cousine foltern?, wird sie sich fragen. Natürlich werde ich das. Sonst hätte ich sie schließlich nicht eingeladen, sich neben meiner Mutter an Händen und Füßen fesseln zu lassen. Ich will sie aber zunächst „zappeln“ lassen. Sie soll am Beispiel der Füße meiner Mutter ausgiebig beobachten können, was ich vorhabe. Auch mit ihr.

„Ich bin gleich wieder da“, sage ich und verlasse das Badezimmer, um einige Vorbereitungen zu treffen: So sperre ich zuallererst die Wohnungstür ab – zweimal drehe ich den Schlüssel um, den ich anschließend in meinem Schlafzimmer in einem meiner Socken in der Schublade verstecke. Schließlich sollen sie die Wohnung nicht ohne meine Erlaubnis verlassen können. Dann stelle ich die Klingel ab und schalte das Telefon aus – niemand soll unser Glück, soll mein Glück stören.

 

 

 

 

6. Wiedersehensfreude

 

 

 

 

 

Mit einer Küchenschere kehre ich schließlich ins Bad zurück.

„So, da bin ich wieder“, sage ich und setze mich vor die beiden Frauen, die mich verängstigt und verwirrt ansehen. Ich aber kümmere mich nicht um ihre Blicke. Mit der Schere durchschneide ich den Kabelbinder, der die Füße meiner Mutter zusammenbindet.

Muttis linker Fuß ist nach wie vor an den rechten Knöchel meiner Cousine gefesselt – und das soll er auch weiterhin bleiben. Ihrem rechten Fuß aber habe ich nun Bewegungsfreiheit gegönnt. Nicht ihretwegen, versteht sich: Auf diese Weise kann ich mit diesem viel mehr machen und bin wesentlich flexibler, in allem was ich mit diesem Fuß vorhabe. Und das ist eine ganze Menge!

„Endlich, die ganze Zeit schon freue ich mich auf Dich“ sage ich, und nehme Muttis entfesselten Fuß in beide Hände. Ich taste diesen zärtlich ab und massiere sanft seine Sohle.

„Schön, dass Du wieder da bist – Du bist wunderschön“. Liebevoll umschlinge ich diesen rechten Fuß mit meinen erfreuten Händen und streichle ihn von oben nach unten, fahre mit meinen Fingerkuppen liebevoll auf der Fußoberseite vom Knöchel bis zu den Zehen, streichle mit meinen Fingern lustvoll von der Ferse durch das Fußbett hindurch bis zu den Ballen ihrer fünf süßen rechten Zehen.

„Du bist noch zarter als beim letzten Mal“ sage ich beinahe schon in Extase vor Lust und schier unbändiger Vorfreude auf vier herrliche Frauenfüße und ergeife jeden einzelnen ihrer Zehen, umschlinge sie fest mit meinen Händen, massiere und verbiege diese.

Während meine Mutter diese noch sanfte Behandlung an ihrem Fuß absolut widerstandslos, fast schon routiniert über sich ergehen ässt – sie kann sich schließlich ausmalen, und das tut sie sicher auch, dass dies lediglich die unterste Vorstufe dessen ist, was ich ihren Füßen antun werde. Sie weiß, dass ich nicht durch das Betätscheln ihrer Füße befriedigt werde, sondern dass für ihren von mir jetzt so zärtlich und liebevoll umgarnten Fuß die Zeit der Zärtlichkeit bald vorbei ist, und auf diesen mehr oder weniger bald die ersten süßen Schmerzen zukommen werden – starrt mich meine Cousine mit entsetzten Augen an:

Die Ungläubigkeit über das, was hier vor sich geht, steht ihr buchstäblich ins Gesicht geschrieben. Zu erstaunt ist sie wohl zu sehen und zu hören, wie ich mit dem rechten Fuß meiner Mutter rede, dass ich mich mit den Füßen meiner Mutter unterhalte! Und was ich sage, muss sie wohl etwas entsetzten, schließlich spreche ich nicht nur davon, wie „wunderschön“ ich diese finde, sondern auch von „wieder“. Sie weiß nun also, worum es geht: um meine Liebe zu Frauenfüßen. Und dass ich mich heute ganz offenbar nicht zum ersten Mal mit den Füßen meiner Mutter beschäftige. Hoffentlich auch nicht das letzte Mal...

Und schon bald beschäftige ich mich mit Deinen süßen Füßen, meine süße Maus!

 

 

 

 

7. Vorspiel

 

 

 

 

„Mmmhhh sooo lecker“ – im selben Moment, in dem ich das sage, kann ich nicht länger widerstehen, Mamis Fuß nicht nur berühren zu dürfen, sondern diesen endlich wieder schmecken zu können.

Und tatsächlich: Im Augenblick, in dem ich ihren Fuß und meinen Mund zusammenführe, und meine Zunge endlich wieder den süßen und unvergleichlichen Geschmack ihrer zarten Fußsohle aufsaugen darf, wird mir bewusst, wie sehr ich ihre leckeren Füße vermisst habe.

Es wurde höchste Zeit, für diese Gaumenfreude. Ein Festmahl!

Ob die Füßchen meiner Cousine genauso lecker sein werden? Oder vielleicht sogar noch besser? Wir werden sehen...

 

„Hast Du eigentlich schon mal Füße geleckt“? frage ich meine Cousine.

 

Offensichtlich überrascht, dass ich sie plötzlich anspreche, und die Unterhaltung mit dem Fuß meiner Mutter unterbreche, sieht sie mich an, antwortet jedoch nicht. Kein Kopfschütteln, kein Nicken.

 

„Komm, probier auch mal.“ Ich nehme Muttis rechten Fuß, der aufgrund der Tatsche, dass er zur Zeit nicht gefesselt ist, komplette Bewegungsfreiheit genießt, und ziehe diesen an das Gesicht meiner Cousine heran. Ich halte ihr die süße Fußsohle meiner Mutter direkt unter die Nase.

 

„Und, wie findest Du's? Schau Dir diese geile Sohle an – kriegst Du da nicht Lust, dran zu lecken?“

 

Sie schüttelt den Kopf. Doch ob sie nun will oder nicht, spielt für mich sowieso keine Rolle. Sie muss einfach.

 

„Ich mach' Dir jetzt das Klebeband ab. Dann küsst Du ihren Fuß!“ sage ich bestimmend.

 

Während ich in der linken Hand Muttis Fuß halte, ziehe ich meiner Cousine mit der rechten Hand das Klebeband von den Lippen ab und halte ihr den Fuß mit der Sohle an den Mund.

 

„Los, gib ihr einen Kuss“ befehle ich.

 

„Du perverse Sau! Mach mich los!“ schreit sie endlich halb schluchzend halb weinend voller Wut.

 

Ich lasse Muttis Fuß fallen und klebe meiner Cousine sofort wieder den Mund zu.

 

„Das hättest Du besser nicht gesagt, Schätzchen!“ denke ich mir und sage: „Wenn ich Dir sage, Du sollst den Fuß küssen, dann küsst Du ihn. Ist das klar?“

 

Sie schüttelt den Kopf. Tränen laufen aus ihren wunderschönen Augen hinunter über ihre hübschen Wangen.

 

 

 

 

 

8. Erstes Auspeitschen - Endlich Schmerzen

 

 

 

 

 

 

„Wenn Du nicht tust, was ich sage, muss ich Dich eben zwingen“ sage ich und verlasse das Bad.

 

Nach weniger als 30 Sekunden kehre ich zurück, nun aber „bewaffnet“ mit einem Plastikkochlöffel und meinem Pfannwender. Ohne ein Wort zu sagen setze ich mich ans Fußende der beiden schönen Frauen, packe den rechten Fuß meiner Mutter, lege diesen in meinen Schoß, fahre nocheinmal sanft mit meiner rechten Handfläche über ihre zartes Fußbett und greife dann unvermittelt zum Köchlöffel, mit dem ich hart auf ihre Fußsohle peitsche:

„Klatsch!!!“ Immer wieder ein faszinierendes Geräusch...

 

„MMMHHH!!!“ Meine Mutter stöhnt, als sie den Aufprall des Kochlöffels in ihrem Fußbett spürt, denkt sich wohl „bitte nicht schon wieder...“ und zieht ihren Fuß, der ja ungefesselt ist, zu Seite. Wie sehr hat sie dieses süße, schmerzvolle und geile Gefühl in ihrer nackten Fußsohle wohl vermisst und endlich wieder herbeigesehnt?

 

Der Blick meiner Cousine wird starr. Vielleicht hat diese erzieherische Maßnahme ja gewirkt.

 

„Wir versuchen das jetzt nochmal:“

 

Ich nehme den rechten Fuß meiner Mutter, ziehe meiner Cousine das Klebeband ab und halte ihr die Fußsohle erneut an den Mund. Und tatsächlich: sie gibt dem Fußbett meiner Mutter ein Küsschen! Geil!

 

„Noch eins“ befehle ich: sie küsst ihre Sohle erneut.

 

„Und, schmeckt's?“

 

„Nein!“

 

„Nein? Wie redest Du denn über die Füße meiner Mutter? Natürlich schmecken die“ sage ich in scharfem Ton.

 

„Gib ihm noch einen Kuss.“ Gesagt, getan. Sie küsst ihn erneut.

 

„Und, schmeckt er Dir jetzt?“

 

Mit einem ziemlich leisen „Ja“ versucht sie, sich aus der Affäre zu ziehen.

 

Doch für mich ist das der Startschuss:

„Dann darfts Du gerne auch mehr mit dem Fuß machen. Los, leck die Sohle ab. Na mach schon!“

 

Während ich ihr mit beiden Händen die Fußsohle meiner Mutter an den Mund halte, beginnt meine Cousine tatsächlich, ihre Zunge auszufahren und damit unter Muttis nacktem Fußbett entlang zu fahren. Wahnsinn!

 

„Auch die Zehen!“

 

Auf diese Aufforderung hin beginnt sie, die Zehen meiner Mutter zärtlich zu umschlecken.

 

„Ist das nicht wunderbar? Komm, nimm den Fuß in den Mund“ sage ich und halte ihr den Fuß so hin, dass sie ihren Mund den Zehen meiner Mutter nur noch überzustülpen braucht.

 

Doch sie zögert.

 

„Los jetzt, Mund auf!“ Sie wendet ihren Kopf zur Seite. „Ich sag Dir das nicht nochmal! Du steckst Dir jetzt den Fuß in den Mund! Und zwar so tief Du kannst! Und glaub mir, das geht sehr tief!“

 

Doch immer noch zögert sie und lässt ihren Mund zu.

 

„Nein!... Bitte lass mich...“ kommt es plötzlich halb weinend, halb schluchzend aus ihr heraus.

 

Sofort klebe ich ihr wieder den Mund zu. Ich lege Mutters Fuß ausgestreckt auf den Boden, neben ihren linken. Aus dem Wäschekorb hole ich einen der vielen vorbereiteten Kabelbinder und fessele damit die Füße meiner Mutter wieder aneinander.

 

„Und es hätte ein so schönes, entspannendes Fußbad für Dich werden können...“ sage ich zu Mamis rechtem Fuß.

 

„Dank meiner Cousine aber...“

 

„Klatsch!“ Ich peitsche mit dem Kochlöffel in Mutters rechtes Fußbett.

Erneut: „Klatsch! Klatsch! Klatsch!“

 

„...wird es damit halt erstmal nichts.“

 

Meine Cousine weint – meine Mutter stöhnt vor süßem Schmerz.

„Klatsch!“

 

„So, das war'n fünf.“ Ich schaue in die dunkelbraunen Augen meiner hübschen Cousine.

„Das war also genau die Hälfte.“

 

Ich wende mich wieder dem rechten Fuß meiner Mutter zu:

„Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch! Klatsch!“

Insgesamt zehn weitere Schläge und Peitschenhiebe haben sich in Muttis verletzliches rechtes Fußbett eingebrannt. Wow!

 

 

 

 

 

9. Erster Höhepunkt - Endlich Sex

 

 


 

 

Vier wunderbare nackte Frauenfüße zweier wunderbarer Frauen mit vier wunderbaren nackten Frauenfußsohlen liegen vor mir. Gefesselt.

Mir und meinen geilen Bedürfnissen wehr-, hoffnungs- und gnadenlos ausgeliefert.

Und doch habe ich mich erst mit einem einzigen dieser wundervollen Füße beschäftigt: mit dem rechten Fuß meiner Mutter.

Aber das ist erst der Anfang! Ich spüre, wie ich langsam aber sicher den Wünschen meines kleinen besten Freundes Tribut zollen muss. In ihm hat sich bereits soviel aufgestaut, dass er dringend entleert werden muss. Warum auch nicht – das ist schließlich mit der größte Spaß an der Sache, denke ich mir. Ich bin gespannt, wie oft ich oder vielmehr er es heute – das heißt natürlich nicht, dass ich diese Situation schon heute beenden werde, ganz im Gegenteil, ich werde meine beiden süßen Fußsklavinnen noch viele, viele weitere Stunden zu meinem Fußvergnügen benutzen! – wie oft ich es also schaffen werde, während dieser wie lange auch immer dauernden Behandlung der Füße meiner beiden Lieben, zum Höhepunkt zu kommen. Ich bin gespannt. Er natürlich auch...

 

Jetzt wird es auf jeden Fall höchste Zeit für den ersten Höhepunkt des Tages. Ich ziehe meine Jeans aus und lege sie auf den Boden. Anschließend ziehe ich mir auch meine Boxershorts aus, die ich zu meiner Hose lege. Ich bin – abgesehen von meinen Socken – am Unterkörper nackt. Mein Penis ist steif und groß wie nie zuvor.

 

„Gefällt Dir das?“ frage ich meine Cousine.

 

Sie zeigt keine nennenswerte Reaktion, starrt aber, wie ich finde, ziemlich gierig auf meinen aufgebauten Schwanz.

 

Wie will ich meinen Anfangsorgasmus begehen?

Die Füße meiner Cousine jedenfalls will ich mir für später aufheben. Wow – ich habe diese, abegesehen vom Moment, in dem ich diese gefesselt habe, noch nicht mal berührt. Die Vorfreude und der Hunger auf sie ist natürlich riesig, so herrlich geil zart und knackig, wie ihre Sohlen aussehen.

 

So knie ich mich kurzerhand vor das zusammengebundene Paar Füßchen meiner Mutter und stecke mein steifes Glied zwischen ihre Sohlen, so dass mein Penis von Muttis geilen Fußbetten eingequetscht ist. Um den Druck auf meinen Penis zu erhöhen, nehme ich noch einen weiteren Kabelbinder und wickle diesen fest um Muttis beide großen Zehen und ziehe die Schlinge schön fest.

Jetzt kann ich ungestört und in aller Ruhe ihre fantastischen Sohlen ficken. Wow, tut das gut! Ganz langsam reite ich durch Mutters Fußbett, unzählige Minuten lang – die Zeit scheint still zu stehen.

Mein Penis genießt es, zwischen ihren sanften Sohlen gleiten zu dürfen. Ein herrlichesGefühl! Ich bin ganz entspannt, schließe die Augen und lasse mir alle Zeit der Welt, um meinen Schwanz von ihren Füßchen verwöhnen zu lassen. Meine beiden Hände umgreifen ihre Füße von der Seite und halten sich daran fest – und ziehen meinen Unterleib vor und zurück, so dass sich mein bestes Stück optimal zwischen ihren zarten nackten Sohlen reibt.

Ich stöhne, vor Glück. Und ich fühle, dass er kurz davor ist, zu platzen – so geil macht es mich, Mamis Füße zu ficken.

 

„Ooouuaaahhh“ stöhne ich genüsslich und mit dem Gefühl, auf das ich mich schon den ganzen Tag freue, spritze ich ab: „Ooooooaaaaaaaahhhhhuuuuuuuuuuaaaaaaaaahhhhhhhhhoooooohhhhh“ – welch ein Wahnsinnsgefühl und Genuss in diesem Moment meinen Körper durchzieht, lässt sich mit Worten nicht fassen. Ich genieße es einfach stöhnend vor Freude und ergieße meinen warmen Samen auf die Unterschenkel meiner Mutter. Der Erguss ist so stark und kraftvoll, dass es Teile meiner Spermien bis auf ihre Knie schaffen, und sogar noch darüber hinaus auf ihre Oberschenkel. Einfach herrlich:

 

Eigentlich schon erstaunlich, was zwei nackte Frauenfußsohlen so alles bewirken können...

Bei mir zumindest. Doch auf diesem geilen Gefühl will ich mich nicht allzu lange ausruhen – ganz im Gegenteil! Ich möchte dieses geile Gefühl noch viel häufiger erleben dürfen. Und zwar nicht nur durch einfaches Wichsen auf und Ficken in ihre Füße und Sohlen. Das ist mir heute nicht genug.

 

 

 

10. Worum geht's hier eigentlich?

 

 

 

 

 

Das Motto dieser Aktion lautet: „Wie ich die Füße meiner Mutter und die Füße meiner Cousine gemeinsam foltere“!

 

Also sollte ich mich dieses Mottos so langsam aber sicher auch einmal annehmen, denke ich mir.

Klar, ich habe Muttis Füße bereits ausgepeitscht, was mir auch schon wahnsinnig viel Spaß und Freude bereitet hat und ich dementsprechend genossen habe, auch wenn dieser erste Hochgenuss noch von nur kurzer Dauer war – aber das war noch gar nichts, verglichen zu dem, was ich noch mit ihren und den Füßen meiner bisher etwas vernachlässigten Cousine vorhabe.

Meine Cousine weiß in diesem Moment vielleicht immer noch nicht, dass der Hauptzweck unseres süßen Dreiers das Quälen ihrer beiden Füße ist. Dass ich die Füße meiner Mutter geschlagen habe, wird sie jetzt womöglich noch als bloße Strafe und Druckmittel meinerseits auslegen, da sie meiner Aufforderung, Mamis Fuß zu verschlingen, nicht nachkommen wollte.

 

Dass ich es aber nur darauf angelegt habe und es ständig provoziere, einen Grund zur Bestrafung zu finden, welche sich im Zufügen zarter Schmerzen auf zarten Sohlen ausdrückt, wird auch sie schon sehr bald realisieren.

Dürfen. Müssen!

Vielleicht glaubt sie ja jetzt sogar noch, dass die Sache an dieser Stelle bereits zu Ende sein würde – schließlich hatte ich nun ja meinen Spaß, konnte die Füße meiner Mutter ficken und dabei ordentlich abspritzen.

Womöglich hofft meine Cousine, dass dieser Alptraum – der damit für sie noch relativ glimpflich enden würde – schon damit ausgeträumt ist, dass ich einmal an nackten Frauenfüßen zum Höhepunkt gelangen konnte. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt... Doch weit gefehlt!

Allein durch den jetzigen Zustand, also durch das Fesseln zweier Frauen gegen deren Willen und das Auspeitschen einer der beiden und das Zwingen der Anderen, die Eine zu lecken, habe ich mich bereits in eine so folgenschwere Lage gebracht, die ohnehin nicht ohne Konsequenzen bleiben kann – es sei denn, meine Mutter würde meine Cousine dazu überreden, die Sache so auf sich beruhen zu lassen. Denn sie hat schon mehrfach bewiesen, dass sie der Peinlichkeit wegen perverse sexuelle Fußbehandlungen an sich erduldet, und meiner Cousine war noch nichts weiteres geschehen. Bisher hatte ich schließlich nur die Füße meiner Mutter „vergewaltigt“ - noch nicht die meiner Cousine.

 

Da ich dies aber für reichlich unwahrscheinlich halte, und es so oder so zu Konsequenzen gegen mich führen wird, dass ich meine Cousine an meine Mutter gefesselt habe, wäre ich ziemlich ungeschickt, dies nicht weiter auszunutzen. Selbst wenn ich wollte – die Situation ist einfach zuverführerisch und die nackten Füße und Fußsohlen meiner Cousine sind zu schön und anziehend, als dass ich sie gehen lassen könnte, ohne ihre Füße zu gebrauchen. Sorry, aber auch Du wirst einer harten – womöglich brutalen und schmerzhaften – „Vergewaltigung“ Deiner jungen, zarten, verletzlichen und leckeren Füße und Fußsohlen nicht entgehen können, meine liebe Cousine! Warum bist Du nur so schön und hast so schöne Füßchen! Wie soll ich da widerstehen, Du Fußfotze?

 

Richtig: Gar nicht! Obwohl ich gerade erst fertig geworden bin, die Sohlen meiner Mutter zu vögeln, bin ich schon wenige Minuten danach wieder extrem scharf, was sich vor allem am Ersteifen meines besten Freundes bemerkbar macht. Ich könnte direkt Hand anlegen, und auf die vor mir postierten vier nackten Frauenfüße wichsen. Doch das wäre zu billig.

Ich brauche den Kick! Diese Füße brauchen den Kick! Fragt sich nur, welchen!

 

 

 

 

 

11. Aufwärmphase

 

 

 

 

 

Ring frei zur ersten Runde – aber nicht, ohne Aufwärmtraining.

Bevor es richtig heiß (im wahrsten Sinne des Wortes!) zu Sache geht, will ich mit Muttis Füßen gerne wieder etwas machen, was ich damals schon, als ich ihre Füße das zweite Mal schmervoll benutzen durfte, machen durfte.

Immer wieder nämlich male ich mir in geilen Phantasien aus, einen ihrer Füße wieder mit meinem Wasserkocher zu erhitzen – erbarmungslos.

 

„Nicht weglaufen, bin gleich wieder da...“ teile ich meinen Fußopfern kurz angebunden mit und gehe schnell in die Küche und hole meinen blauen Wasserkocher sowie einen Verlägerungsstecker.

Wieder zurück im Bad stecke ich zunächst das Verlängerungskabel in die Steckdose, die sich links in der Ecke befindet. An das Ende des Kabels stecke ich den Untersetzer des Wasserkochers.

 

Die Gesichter meiner beiden Süßen erstarren. Was wird wohl auf sie zukommen? Was habe ich bloß vor? Mutter weiß es!

Die Ungewissheit und Furcht vor dem, was gleich auf sie zukommt, steht ihnen buchstäblich ins Gesicht geschrieben.

 

Und zu Recht. Es wird gleich heiß hergehen... Aber nur für eine von Beiden. Zunächst, auf jeden Fall. Schließlich will ich zunächst meiner Mutter wieder meinen lang gehegten Wunsch erfüllen, einen ihrer süßen Füße zu kochen. Wow! Da läuft mir doch schon das Wassser im Munde zusammen...

Natürlich will ich ihren Fuß nicht in Wirklichkeit kochen, nur ein bisschen „ankochen“. Wobei – Lust hätte ich irgendwie schon, einen der süßen Füßchen meiner Mutter wirklich zu kochen. Und dann zu verspeisen? Lecker wär's bestimmt. Wer weiß, vielleicht schmeckt mir Muttis mit dem Wasserkocher erhitzter Fuß gleich so gut, dass ich diesen sofort richtig kochen werde. Im großen Spaghettitopf. Mamis Zehen al Dente... Buon Appetito.

 

Vielleicht lasse ich dann meine Cousine auch mal probieren.

 

Gedacht, getan: Die Kanne des Wasserkochers fülle ich voll mit Wasser – das ich gleich dem Waschbecken hier entnehme, befinde ich mich doch im Badezimmer. Ich setzte mich an die vier geilen Fußenden meiner beiden Süßen. Vor mir ihre nackten Sohlen, die jeweils gefesselt sind. Außerdem ist Muttis linker Knöchel an den rechten Knöchel meiner Cousine gebunden. Und nach wie vor sind Mamis beide großen Zehen zusammengebunden, da ich so besser zwischen ihren zarten Fußbetten gleiten konnte.

Doch nun habe ich ja etwas anderes – etwas besseres vor. Die Kanne stelle ich auf das Untergestell des Wasserkochers. Mit der Schere schneide ich meiner Mutter zuächst die Kabelbinder um ihre Zehen auf. Sichtbare Erleichterung kommt bei ihr auf, was sich darin äußert, dass sie die neue Bewegungsfreiheit gleich nutzt und ihre Füße auseinander bewegt und ein wenig versucht, diese zu kreisen. Ein süßes Schauspiel! Anscheinend war die Fesselung ziemlich eng... Nun zerschneide ich auch die Kabelbinder, die Mutters beide Knöchel zusammenhalten. Ihr rechter Fuß ist wieder frei:

 – der Linke weiterhin an meine Cousine gefesselt. Ich bin kurz vor der Erfüllungeines  Traumes: Ich ergreife mir zunächst Muttis rechten Fuß mit beiden Händen,

 und küsse sanft ihre Sohle. Dann schlecke ich mit meiner Zunge nocheinmal Mamis  Fußbett aus. Ich stöhne. Meine Mutter schweigt, und lässt mich ihren Fuß völlig  widerstandslos liebkosen und beherrschen. Sie weiß, dass es keinen Sinn macht, sich  zu wehren und ihren freien Fuß wegzubewegen und widerspänstig zu sein.

 Und sie weiß vor allem auch, dass ich Widerstand bestrafen würde. Mit Schmerzen.  An ihren Füßen, in ihrem Fußbett. Oder an den Füßen meiner Cousine... Sie weiß, dass  es für sie selbst und ihre Füße am besten ist, mich einfach machen zu lassen, auch  wenn es noch so schmerzhaft wird, dies zu ertragen. Alles andere würde mich nur zu  härteren Methoden verleiten. Dass ich ihren Fuß gleich aufkochen werde – Ihr geiler  rechter Fuß ahnt es... Sie ahnt es auch... Ich weiß es!

 

 „Du hast kalte Füße“ sage ich schließlich und gebe Mamis rechter Sohle einen  abschließenden intensiven Kuss.

 

 Für mich die perfekte Überleitung, meinen Traum wieder wahr werden zu lassen:

 

 Ich drücke den Startknopf des Wasserkochers. Gleichzeitig ist dies der Start zu  einem geilen Erlebnis.

 „Deinem kalten Fuß tut ein wenig Wärme bestimmt gut“ sage ich zu meiner Mutter, knie mich vor ihr Fußende und packe ihren rechten Knöchel fest mit meiner rechten Hand.

 

„Stell den mal da d'rauf“ sage ich, noch in besänftigendem Tonfall. Obwohl sie ja weiß, dass jeder Widerstand zwecklos ist, zögert sie zunächst.

„Nun mach' schon“ sage ich und ziehe ihren Fuß zur Kanne und stelle Mamis Fußsohle auf dem Deckel der Kanne ab.

 

Was für ein herrliches Bild!

Mir platzt gleich die Unterhose vor Vorfreude und mein kleiner Freund ist schon wieder so steif wie selten zuvor. Ich bin mir nicht sicher, ob mir in diesem Moment bewusst ist, dass ein Traum in Erfüllung geht – dass sich meine Begierde gegen meinen inneren Schweinehund wieder einnmal durchsetzt – genau in diesem Augenblick!

Der Blick meiner Cousine ist erstarrt. Fassungslos verfolgt sie das Schauspiel um den rechten Fuß meiner Mutter. Gleich wird sie Zeuign werden, wie ich den Fuß meiner Mutter koche. Pass gut auf meine Süße, einer Deiner Füße wird ganz sicher der nächste sein...

 

Mamis rechte Fußsohle steht auf dem Deckel des Wasserkochers. Nicht ganz freiwillig – mit beiden Händen halte ich ihren Fuß in Stellung. Noch ist das Wasser nicht wirklich warm, noch erfährt meine Mutter keine nennenswerten Schmerzen in ihrem Fußbett. Doch das Wasser wird immer wärmer – unaufhaltsam wird der Strom das Wasser unter Muttis Fuß erbarmungslos zum Kochen bringen.

Mir läuft das Wasser im Munde zusammen, während Muttis süße Fußsohle immer wärmer wird. Wie lange sie es wohl ertragen wird? Ertragen muss...?

 

Der Wasserkocher wird lauter, was darauf hindeutet, dass er endlich richtig in Fahrt kommt, und Mami Feuer unter der Sohle bereiten will. Das tut er auch: meine Mutter beginnt – endlich, denke ich mir – sich zu rütteln, wackelt mit ihrem Oberkörper, hinter dessen Rücken ihre Hände gefesselt sind. Hat sie bis jetzt noch einigermaßen wehrlos ihren Fuß auf den Wasserkocher gestellt, so zeigt sie mir nun, dass sie ihren Fuß jetzt doch lieber weg nehmen würde.

Doch noch wehrt sie sich nicht stark genug, noch schaffe ich es locker, mit beiden Händen ihren rechten Fuß auf den Wasserkocher zu pressen, der ihrer verletzlichen Sohle immer stärker einheizt.

 

„MMMMMMMMMMMMMmhhhhhhhhhhhhhhhh“ stößt sie hervor, schüttelt ihren Kopf und zittert.

 

„MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMHHHHHHHHH“ versucht sie nun ziemlich laut durch ihren zugeklebten Mund zu stöhnen.

Sie hat Schmerzen – und ich noch kein Erbarmen mit ihr und ihrem zarten Fuß. Noch lange nicht!

 

Ich knie vor ihr und habe mit beiden Händen ihren rechten Knöchel fest im Griff, so dass ich mich praktisch mit meinem ganzen Körpergewicht auf Muttis Fuß stütze, den ich dadurch für sie ausweglos fest auf den immer heißer werdenden Wasserkocher presse.

Ein unfassbar geiler Anblick!

Wenn sie könnte, würde sie spätestens jetzt lauthals schreien. Ein Zeichen, dass ihr Fuß und vor allem ihre Fußsohle schon gut durch ist...?

 

Ich weiß, dass das, was ich meiner Mutter und ihrem Fuß gerade antue, nicht nett ist.

Ich weiß, dass sie in ihrem Fußbett gerade unerträgliche Schmerzen aushalten muss.

Aber ich kann nicht widerstehen, ihren schönen nackten Fuß noch ein wenig weiter aufzukochen. Zu einladend ist diese Situation, als dass ich sie ungenutzt lassen könnte. Zu lange habe ich mich schließlich auf einen Moment wie diesen gefreut.

Meine Mutter stöhnt und schluchzt immer lauter, sie zittert am ganzen Körper – und meine Cousine gleich mit, ist sie

doch eng an meine Mutter gefesselt.

 

„MMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMMHHHHHHHHHHHHH HHHHHHH...“ – sie würde am liebsten laut herausschreien, welch kochender Schmerz sich durch ihr geiles Fußbett zieht.

 

Tränen überschwemmen ihr schmerzverzerrtes Gesicht, wollen um Gnade flehen. Doch ich kann nicht. Zu groß ist die Freude des Augenblicks, die meinen Körper durchzieht, endlich den schönen nackten Fuß einer schönen Frau so zu quälen.

Zu lange habe ich mir genau diese Situation ausgemalt.

Der Wasserkocher wird noch lauter, liefert sich im Geräuschpegel einen Wettstreit mit dem Schluchzen meiner Mutter.

Immer heißer wird es um ihren Fuß, immer lauter werden der heiß aufsprudelnde Wasserkocher und meine gefolterte stöhnende Mutter, „MMMMMMMMMMMMMHHHHHHHH...“ – Tränen – Schluchzen – Wassersprudeln – Schmerzen – Schluchzen – Dampf – „MMMMMMMMMMMMMMMMMHHHHHHHHHHH...“ – Kampf:

 

Verzweifelt versucht meine Mutter, ihre rechte Fußsohle vom Feuer zu nehmen, wackelt mit aller ihr verbliebenen Kraft ihren Fuß, um ihre Sohle aus der Hitze zu befreien.

Aber ich bleibe standhaft und halte ihn erbarmungslos fest. Ich kann ihre Schmerzen fömlich spüren! So geil!

 

Während meiner Mutter die Tränen aus den Augen fließen, fließt bei mir warmer Lebenssaft aus der Unterhose und bahnt sich seinen Weg an meinem Oberschenkel entlang. Plötzlich macht es „Klick“ – ich spritze auf ihren gekochten Fuß - von unten kocht das Wasser, die Hitze unter Mamis Fuß hat ihren Höhepunkt erreicht.

Ohne Gnade habe ich ihren Fuß bis jetzt, bis zum erbarmungslosen Höhepunkt auf den Wasserkocher gepresst.

Und auch jetzt kenne ich noch lange keine Gnade.

Jetzt, wo das Wasser glühend heiß kocht und sprudelt und schönen heißen Dampf in Muttis Fußbett treibt, möchte ich diese Hitze auch nutzen.

Alles Erwehren meiner Mutter hilft nichts – den Kampf um ihren gekochten rechten Fuß gewinne ich!

 

„Gleich ist er gut durch“, sage ich meiner weinenden Mutter und meiner fassungslosen Cousine.

 

 

 

 

 

12. Mahlzeit!

 

 

 

 

 

Mit erbarmungsloser Kraft presse ich ihren heißen Fuß noch immer auf den sprudelnden Kocher.

Ich gare Mutters Sohle!

Ich weiß nicht, ob ich mir in dieser Situation bewusst bin, was in diesem Moment tatsächlich passiert – dass ich jetzt gerade einmal mehr einen meiner Träume um Muttis Füße erfülle:

dass ich jetzt in genau diesem Moment den rechten Fuß meiner Mutter mit kochendem Wasserdampf quäle, die knackige nackte Fußsohle einer Frau mit kochender Hitze foltere!

Wahnsinn. Es macht mich wahnsinnig vor geiler Begierde nach ihrem kochendem Fuß. Ich bin wahnsinnig. Und finde es geil. Nur ein bisschen noch.

Bald wird sich das Wasser beruhigen, die Hitze nachlassen. Gleich hat ihr Fuß es überstanden.

Ginge es nach mir, könnte ihre Sohle noch lange weiter kochen.

Mamis Fuß al dente! Am liebsten wäre mir ohnehin, ich könnte ihren Fuß nicht nur spielerisch kochen, sondern diesen tatsächlich kochen. Braten. Auf einem Grill. Im Feuer.

Nur ist leider selbst mir klar, dass das über das letzte gesunde menschliche Maß hinausgeht, das ich trotz aller Frauenfußfolterwünsche versuchen will, einzuhalten.

Doch der Gedanke daran, wie meine Mutter auf dem Rücken liegt, ihre Hände an eine fest fixierte Eisenstange gefesselt sind, ihre nackten Beine und Füße nach vorne gestreckt sind und ich vor ihr ein Feuer entzünde, auf das und in das ich sanft einen ihrer nackten Füße lege, macht mich schon lange verrückt.

Wäre die Aussicht auf ihre gegrillten süßen Sohlen nicht unglaublich appetitanregend und lecker?

 

 Kein Zweifel! Gegrillt würden ihre süßen und sexy Sohlen gewiss noch köstlicher schmecken. Aber einen kleinen Vorgeschmack kann ich mir jetzt eigentlich genehmigen.

Schließlich habe ich ihren Fuß auf dem Wasserkocher nun eigentlich lange genug gekocht...

 

So nehme ich den rechten Fuß meiner Mutter nun weg vom Wasserkocher und betrachte gierig Muttis gequälte Sohle. Sie ist geil errötet. Und sie ist warm. Richtig heiß! Das möchte ich natürlich voll auskosten. Daher presse ich ihre Fußsohle mit beiden Händen fest in mein Gesicht, unter meine Nase – ich will die Hitze ihres Fußes in meinem Gesicht spüren.

Und schmecken: genüsslich und wieder einmal voller Vorfreude fahre ich meine Zunge aus und schlecke damit ausführlich in Mutters Fußbett. Die richtig roten Stellen sind am leckersten! Klar, dass ich mit diesen Stellen sogleich knutsche, an diesen mit aller Kraft meines gierigen Mundes sauge.

Ich verfange mich mit meinen Schneidezähnen in der gekochten Fußsohle meiner Mutter, in der tiefsten Stelle ihres pervers geschundenen Fußbetts. Es ist einfach viel zu lecker!

 

 

„MMMMMMMMMMMMPPPPPHHHHH“ schallt es mir von meiner Mutter entgegen.

 

Es scheint ihr nicht zu gefallen, dass ich ihr Fußbett erst fast verbrühe um dann in die danach heißesten Stellen zu beißen und darauf zu kauen.

Es ist aber auch zum Anbeißen köstlich!

Und „heiß“ fand ich ihre geilen Sohlen außerdem schon immer! Neu ist nur, dass sie es jetzt endlich spürt, wie heiß ihre unwiderstehlichen Fußsohlen wirklich sind.

 

„Lecker!!!“ sage ich, und gucke in vier absolut fassungslose Augen, von denen zwei – die meiner Mutter – tränendurchflutet sind.

Vor Schmerzen. Der Blick meiner Cousine verrät neben der bloßen Fassungslosigkeit darüber, was hier vor sich geht vor allem eines: Angst!

Angst davor, die Schmerzen erleben zu müssen, die ich meiner Mutter gerade zufüge. In mir weckt es die Begierde und das Verlangen auf die gnadenlose Fußfolter der jungfräulichen süßen Füße meiner Cousine. Ihre Angst ist meine Vorfreude!

...die Vorfreude auf zwei leckere lange Beine gekrönt mit zwei leckeren, zarten, jungen Frauenfüßen!

Ich liebe Euch!


  

 

 

 

 

 

 

 

...Ich liebe Euch!

...Ich liebe Dich! Du bist schließlich meine wunderschöne Cousine.

 
 
Aber eben nicht nur als Cousine -
 
– in diesem wunderbaren Moment vor allem als unwiderstehliche Fußfotze.
 
Ab jetzt bist Du einfach nur noch meine geile Fußsklavin. Meine unglaubliche Fußgöttin.
 
Was soll ich nur mit Deinen begehrenswerten Fußsohlen machen?
 
Du bist einfach wunderschön...