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Posted at 07:21 on 8-Dec-2012
Hier eine alte Geschichte von Jan Janus. Viel vergnügen mit dieser Geschichte. ;-)

(1) Die Pfählung

Kapitel 1

Die Personen

Karl und Karin

sind ein seit 10 Jahren glücklich verheiratetes Ehepaar. Sie betreiben eine Möbelspedition. Beide sind 35 Jahre alt. Karl ist 1,90 m groß, athletisch, mit einem riesigen, immer strammen Schwanz zwischen den Beinen, Karin weitaus zierlicher, schlank, blond, schmales Gesicht mit grünlichen, etwas grausamen Augen. Sie hat kleine Brüste, schmale Hüften, trägt bevorzugt kurze enge Röcke, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Eine kleine Domina, die sowohl auf Männer als auch Frauen steht. Ihre glattrasierte Votze ist innen stets schleimig.

Kurz und gut: ein supergeiles Ehepaar, das sich nach zehn Jahren Ehe selbst nicht mehr genügt und neue Wege sucht, um die sexuellen Phantasien auszuleben. Diese Phantasien gehen, vor allem durch Karin beflügelt, immer mehr in den sadomasochistischen Bereich.
Vielleicht liegt es daran, daß Karin mit ihrem eigenen, etwas zu schlanken Körper, nicht zufrieden ist und anderen besser ausgestatteten Frauen ihre vollen Euter und saftigen Ärsche insgeheim neidet.
Vielleicht auch an ihrem Elternhaus. Ihr Vater betreibt eine Fleischerei. An den Schlachttagen war sie immer fasziniert von den an spitzen Haken an Führungsschienen unter der Decke des Schlachtraumes hängenden, noch zuckenden Schweinen. Jetzt verbindet sie dieses Bild mit menschlichen Säuen. Sie hat in Pornofilmen mit ihrem Mann schon Frauen gesehen, die an um ihre Titten geknoteten Seilen hochgezogen wurden, die wie Schlachtvieh starr an dem langezogenen Tittenfleisch unter der Decke baumelten und dabei aufgeilend klagende Stöhnlaute von sich gaben.
Wie oft hat sich Karin bei diesen Bildern gewünscht, sie könne einmal üppige Titteneuter mit Fleischerhaken durchbohren und deren Besitzerin daran wie eine Schlachtsau aufhängen. Wie oft hat sie sich mit Karl die grausamsten Variationen bis hin zur langsamen Abschlachtung des Opfers ausgemalt. Wie viele Bekannte und Nachbarinnen wurden schon in Gedanken bestialisch gefoltert und gequält.

Jetzt wollen beide ihre Phantasien in die Realität umsetzen. Sie haben sich zu diesem Zweck einen Möbeltransporter aus ihrem Speditionsunternehmen zu einer rollenden Folterkammer umgebaut.

Sie wollen unterwegs in fremden Städten geeignete Kandidatinnen einfangen, um sie dann in dem schalldichten Transportraum in aller Ruhe zu mißbrauchen. Drei Eisenkäfige mit dicken Gitterstäben sollen den frischgefangenen Säuen als erste Unterkunft bis zur Schändung dienen. Sie sind so eng, daß auch eine kleinere Nuttensau nur zusammengekauert hineinpasst.
An den Wänden, unter der Decke und am Boden des Raumes befinden sich überall Haken und Ösen zur Befestigung der reichlich vorhandenen Seile und Riemen. Natürlich hat Karin auch aus der Fleischerei ihres Vaters Fleischerhaken in allen Größen mitgebracht, dazu Angelhaken für das Durchstechen kleinerer Körperpartien, wie Ohrläppchen, Nase, Zunge und Brustwarzen.

Karl hat sich in seiner betriebseigenen Kfz. Werkstatt verschiedene Spreizstangen und Pfählungsinstrumente gefertigt.
Sein ganzer Stolz ist ein kleiner Sulki, den bei Trabrennen verwendeten Pferdesulkis nachempfunden, der jedoch nur eine starke Holzstange als Deichsel in der Mitte besitzt.
Vorne, etwa 50 cm vor dem Deichselende, hat Karl einen dicken auswechselbaren Holzsporn aufgeschraubt, der in die Votze der Weiberstute eingeführt wird, denn statt eines Pferdes wollen Karl und Karin gefangene Frauen einspannen. Vor und hinter dem Sporn sind Ösen zum Befestigen von Seilen oder Lederschlaufen. Damit wird die Deichsel nach Einführen des Sporns in die Votze zwischen den Beinen fixiert. Die Seile kann man an einem kräftigen, um die Hüften der Stute geschnürten Ledergürtel festzurren oder aber auch an den Titten. Dabei ist natürlich auf einen aufrechten Gang des Zugtieres zu achten, der durch eine Pferdetrense durch das Maul der eingespannten Nutte und zwei zum Wagenlenker führende Zügel gewährleistet wird.
Karl hat das ganze schon mit Karin ausprobiert. Wenn er kräftig am Zügel zieht, gräbt sich die Trense in das Stutenmaul, zieht den Kopf und damit den ganzen Körper nach hinten in eine aufrechte Postion. Die Hebung des Oberkörpers überträgt sich über die Tittenseile auf die Sulkideichsel und preßt den Votzensporn in den Stutenkörper. Zur Not kann diese ihre Titten auch dadurch entlasten, daß sie die vorne zwischen ihren Beinen hervorstehende Deichsel mit den Händen greift und nach oben drückt. Je größer und dicker der aufgesetzte Votzensporn ist, desto unangenehmer wird es für die eingespannte Stute, besonders wenn ihr noch hochhackige Schuhe angezogen werden und sie vom Wagenlenker mit der Peitsche zum schnellen Traben angehalten wird. Nach einigen hundert Metern kann die Votze dann schon ruiniert sein. Deswegen konnte Karl den Sulki bei Karin nur unvollkommen austesten. Er wartet sehnsüchtig auf eine Gelegenheit, eine rassige Nuttensau ohne Rücksicht auf Verluste zu Schanden zu reiten.
Daneben stehen noch weitere Gerätschaften zur Erprobung bereit. Diese im einzelnen aufzuführen, würde jedoch zu weit führen. Zu nennen wären nur ein Tauchsieder zur Votzengarung und eine Elektropumpe zur wahlweisen Füllung der Därme mit Luft oder Flüssigkeit. Karl arbeitet auch an Plänen, das Pissloch und die Harnblase sowie die Arschbacken, die Wangen und die Zunge in seine Folterphantasien einzubauen. Karin hat schon überlegt, wie man auch männliche Fickbullen in diese Szenarien einbeziehen kann. Das Aufbeißen der Hodensäcke und das Auslutschen der Eier würde ihr Freude bereiten. Zu gerne würde sie auch ausprobieren, ob und wie lange ein Ficker an seinen Eiern aufgehängt werden kann. Wie wäre es, die Penisvorhaut mit der Zunge oder den Votzenlippen einer Nuttensau zu vernähen?
Karl und Karin sind sich einig, daß es nicht bei ein oder zwei eingefangenen Säuen bleiben soll. Sie wollen, wenn immer es sie überkommt, mit ihrem rollenden Testlabor über Land fahren und unvorsichtige Frauen einfangen. Sie kennen abgelegene Parkplätze und Gegenden, wo sie ihre Opfer unbehelligt abrichten und testen können.

Sie haben sich eine gute Videokamera gekauft, um alle geilen Szenen aufzunehmen. Vielleicht läßt sich durch den Verkauf solcher Filme mehr Geld machen, als durch ihre Spedition. Die Filme müssen nur extrem genug sein. Karl und Karin dürfen keine Rücksicht auf die Hauptdarsteller nehmen. Aber das wollen sie ja auch nicht.

Das erste Opfer: Hiltrud

Hiltrud ist schon 35 Jahre alt. Eine Hausfrau mit zwei Kindern, stolz ausgebildete Lehrerin zu sein. Die Lehrerin läßt sie bei allen Gelegenheiten durchblicken. Sie weiß alles besser. Sie ist kräftig gebaut, ohne füllig zu wirken, groß, kurzgeschnittenes blondes meliertes Haar, ein volles Gesicht mit blauen "Kuhaugen", ein geschwungener Mund, der freiwillig niemals einen Schwanz saugen würde. Die Titten sind voll und fleischig, der Arsch etwas flach, eine Schwäche, die jedoch durch das Gesamterscheiungsbild ausgeglichen wird, insbesondere durch das Gesicht, in das man abspritzen, pissen, scheißen möchte.
Wieso ich Hiltrud so genau beschreiben kann?
Sie ist meine Nachbarin.
Wenn ich sie bei Feierlichkeiten sehe, mit ihr spreche, stelle ich mir vor, wie sie mit spermaüberzogenen Gesicht aussehen würde. Wie gut würde es ihr stehen, wenn man ihr das Maul vollscheißen, die Scheiße über das Gesicht und die blonden Haare verstreichen würde. Sie würde hinreißend mit einem dicken Eisenring in der Nase aussehen, ganz zu schweigen von Fleischerhaken in den Titten.
Sie ist genau die richtige für Karl und Karin.

Kapitel 2

Hiltruds Folterung

Karl und Karin werden auf Hiltrud aufmerksam, als sie mit ihrem Folterlastzug Hiltruds Heimatort verlassen wollen. Es ist ein Sommerabend. Hiltrud joggt in Shorts die Straße entlang. Ihre Euter schwanken hin und her. Karin und Karl überlegen nicht lange. Karin steigt mit einer Straßenkarte aus, fragt Hiltrud nach dem Weg. Karl kommt hinzu. Beide überwältigen sie, zerren sie in den Laderaum, stoßen sie in einen Käfig, und schon geht die Fahrt weiter. Alles geschieht in Sekundenschnelle, ohne jegliche Komplikation.

Karin und Karl atmen auf. Sie haben noch keine Routine. Hiltrud ist die erste Sau, die sie fangen. Sie zittern vor sexueller Erregung. Karin faßt dem am Steuer sitzenden Karl zwischen die Beine an den Schwanz.
"Wir haben es geschafft", jubelt sie.
"Laß uns schnell zu dem abgelegenen Bootshaus am Baggersee fahren. Ich kann es gar nicht erwarten, unsere Beute genauer in Augenschein zu nehmen."

Es dauert nicht lange und sie halten vor einer Schranke, die den Zugang zum See versperrt. Karin hebt die Schranke hoch. Karl fährt den Lastwagen zwischen die Bäume neben dem alten verfallenen Bootshaus und öffnet den Laderaum. Als er das Licht anschaltet, versucht die im Käfig zusammengekauerte Frau ihn anzusprechen, zu bitten und zu betteln, sie freizulassen. Doch Karl und Karin hören in ihrer fiebrigen Erregung nur mit halbem Ohr zu. Sie haben nur Augen für die nackten Schenkel, den Ausschnitt des Trainingshemdes, unter dem die weißen Titten der Sau baumeln.
Ihr Name und ihre Herkunft interessieren sie genauso wenig wie das Lamentieren und Argumentieren Hiltruds. Bald wird der Wortschwall in ein dumpfes Schreien und Brüllen übergehen. Bald wird nur noch ein Stück Fleisch namens Hiltrud vor ihnen hängen, ihre erste Testsau.

Karin schließt die Laderaumtür. Karl öffnet den Käfig und zerrt Hiltrud an den Haaren heraus. Ehe sie sich versieht, hat er ihr einen starken Karabinerhaken an einer Hundeleine tief in der empfindlichen Nasenscheidewand eingeklinkt, um jeden potentiellen Widerstand zu brechen. Hiltrud heult auf. Tränen schießen ihr aus den Augen. Karl zieht die Leine an. Der Haken wirkt wie ein Bullenring, verursacht unerträglichen Schmerz.
"Bleib auf den Knien", befiehlt Karl.
"Schnell, Karin, setz dich auf ihren Rücken. Reite sie eine Runde zur Auflockerung der steifen Glieder!"
Karin schwingt sich auf Hiltruds Rücken. Ihrer offenen Votze entströmt schleimiger Ficksaft, der Hiltruds Hemd durchnässt.
Karl zieht Hiltrud an der Leine hinter sich her. So gut sie kann stakst sie unter der Last Karins hinter ihm her, ahnt bei diesem Beginn schon, daß es bei keiner einfachen Vergewaltigung bleiben wird.

Das wird ihr sofort noch weiter verdeutlicht.
Karl und Karin haben völlig ihren eigentlichen Plan vergessen, die Sau langsam und überlegt -Schritt für Schritt- fertigzumachen. Die Klagelaute der noch nicht einmal entkleideten Hiltrud lassen sie nach mehr verlangen. Sie wollen diese Sau brüllen hören.
Rasch reißen sie ihr die Kleider vom Leibe.
Eine kurze Prüfung der Titten: weißes volles, wie soll man es beschreiben, sülziges Fleisch.
Die Votze: welch eine Überraschung, rasiert, glatt wie bei einer 12 jährigen. Ebenmäßige tragfähige äußere und innere Schamlippen. Der Kitzler schwillt beim Betasten sofort an.
Das Arschloch läßt sich leicht öffnen. Zwei, drei Finger werden testweise ohne weiteres aufgenommen.
Das Maul: weiße Zähne, wenig Plomben. Die Lippen voll und dezent rot geschminkt.
Die Zunge lang, ohne Belag, von gesundem Aussehen.
Die Augen leicht bläulich mit Lidschatten hinterlegt.
Die Nase: geil mit dem Karabinerhaken versehen
Was noch? Ja, die Haut: weiß, wie es sich bei einer Blondine gehört, trotz des Alters noch weitgehend fest, auch im Schenkel und Arschbereich.

"Das ist ein guter Fang", stimmen Karl und Karin überein.
Karin hat schon die Fleischerhaken in der Hand. Wie lange hat sie davon geträumt. Jetzt kann sie es nicht abwarten.
"Wollen wir nicht lieber erst meinen Sulki ausprobieren?" fragt Karl "Wenn wir sie sofort aufhängen, hat sie nachher keine Kraft mehr, den Sulki zu ziehen."
Aber Karin setzt sich durch.
"Bei der nächsten Sau probieren wir deinen Sulki aus," verspricht sie, "das nächste Mal fangen wir gleich mehrere Nutten und nehmen uns dann einige Tage Zeit. Bei diesem schönen Wetter können immer mal badelustige Leute hier am See vorbeikommen. Das wäre doch peinlich, wenn sie auf die vor dem Sulki eingespannte Nuttensau treffen würden. Wir müssen vorsichtig sein. Diesmal bleiben wir am besten die ganze Zeit hier im Wagen."
Das ist einsichtig.
Karl hält Hiltrud fest. Karin sticht genußvoll einen großen Fleischerhaken durch die erste Titte, bis der Haken am anderen Ende wieder austritt. Hiltrud kreischt auf, weniger laut allerdings, als Karin sich das vorgestellt hatte. Sie hätte den Haken vielleicht besser mehr vorne durch die Milchdrüsen stechen sollen. Aber das ginge natürlich auf Kosten der Tragfähigkeit der Titten. Die Haken sollen ja nicht bereits wenige Minuten nach dem Hochziehen des Saukörpers ausreißen. Deswegen sticht sie den zweiten Haken ebenfalls dicht am Brustansatz durch das Fleisch.
Nur kurz bewundert sie die durchstochenen Titten, die an den Ein- und Ausstichstellen leicht bluten. Dann verbindet sie die Haken mit bereits unter der Decke hängenden Seilen.
Karl zieht die Seile an.
Hiltrud faßt sich an die Titten, um die Haken wieder zu entfernen. Zu spät. Sie wird schon auf die Zehenspitzen hochgezogen. Die Haken reißen sich in das Tittenfleisch ein, ziehen die Titten lang in Richtung auf Hiltruds schmerzverzerrtes Gesicht.
Jetzt hebt sie ab, baumelt wie eine Schlachtsau unter der Decke, den Kopf nach hinten. Die Hundeleine hängt ihr von der Nase seitlich über das Gesicht. Sie gibt schreckliche stöhnende Töne von sich. Die Titten sind übel verzerrt. Sie sehen wie langezogene Fleischlappen mit aufgesetzten Brustwarzen aus.
Karin ist begeistert und wichst sich mit beiden Händen die Votze.
"W a h n s i n n", stöhnt sie und greift sich die nach unten hängenden Beine Hiltruds.
Die Votze muß besser rauskommen.
Karin greift wieder zu ihren Haken. Rechts und links neben Hiltrud sind bereits kleinere Fleischerhaken mit Seilen verknotet. Die Haken stößt Karin Hiltrud durch die Fersen beider Füße, hakt sie hinter der Achillessehne ein und zieht die Seile dann an. Die Achillessehne ist die stärkste Körpersehne. Daran kann man notfalls den ganzen Körper aufhängen. Karin hat daher auch keine Sorge an der Haltbarkeit ihrer Seilverbindung, als sie die Beine Hiltruds erbarmungslos auseinanderzieht, bis die Hüft- und Kniegelenke knacken, bis die Schenkel fast in einem 90 Grad Verhältnis zum Körpertorso abstehen.
Hiltruds nackte Votze steht weit offen.
Die äußeren und inneren Schamlippen locken, aber auch das Pissloch.
"Bevor sie uns nachher in ihrer Not vollpisst, will ich ihr erst einmal die Pisse ablassen", sagt Karin.
Sie drückt ihren Zeigefinger in die enge Pissröhre der Nuttensau bis in die volle Harnblase. Wie gut sich das anfühlt. Der enge Kanal und dann nach wenigen Zentimetern die geräumige Blase mit heißer Pisse. Mit ihren langen Fingernägeln kratzt Karin in der Schleimhaut der Blase, jede Fingerbewegung belohnt durch einen lauten Schrei und ein ohnmächtiges Zucken der gequälten Hiltrudsau.
Karin dreht und windet ihren Finger, will den Harnkanal erweitern, um die Pisse abfließen zu lassen. Als sie den Finger schließlich mit einem Ruck aus dem Pissloch zieht, geht Hiltrud auch ein ganzer Schwall Pisse ab, den Karin in einem Topf auffängt. Um ganz sicher zu gehen, daß sich keine weitere Pisse ansammelt, schiebt Karin Hiltrud noch ein etwa fingerdickes kurzes Rohr in das geweitete Pissloch und drückt es bis zum Anschlag hinein.
Das Pissloch ist gut versorgt.

Nun kommen die Votzenlippen der wimmernden Sau an die Reihe.
Karin und Karl haben keine Erfahrung, was diese Lippen aushalten können. Karin hat sich zwar schon Gewichte an Klammern an die Schamlippen hängen lassen. Natürlich konnte sie an sich selbst nicht den kritischen Punkt ermitteln, an dem die Schamlippen unter dem Gewicht zerreißen.
Das wollen sie an Hiltrud testen.
Von einer Baustelle haben sie als Gewichte etliche Backsteine mit einem Loch in der Mitte mitgebracht. Sie sollen Hiltrud an die Votze gehängt werden.
Woran?
Natürlich an Haken. Diesmal allerdings kräftige Angelhaken. Nur einen großen Fleischerhaken hält Karin noch bereit. Mit ihm will sie Hiltrud den Damm zwischen Arschloch und Scheide durchbohren. Damit fängt sie auch an. Sie hat sich genau überlegt, wie sie vorgehen will.
Zunächst überläßt sie wieder Karl das Feld und übernimmt von ihm die Videokamera.
Karl schiebt Hiltrud seine Hand in die Scheide, um sie zu weiten, und natürlich, um selbst Spaß zu haben. Was gibt es schöneres als einer Supersau wie Hiltrud den Arm in die Votze zu schieben. Nicht wie in lahmen Anal-Sexfilmen mit Gleitcreme und vorsichtigem Tasten und Drehen. Nein, mit rücksichtslosen kräftigen Stößen, mit dem Ziel, auf schnellstem Wege bis in die Gebärmutter durchzustoßen. Ob dabei der Muttermund gesprengt wird. Was kümmert es Karl. Er genießt das wahnsinnige Gefühl der seinen Arm und seine Hand umgebenden engen Schleimhäute. Er kratzt -wie Karin in der Blase- mit den Fingernägeln das Fleisch in der Gebärmutter auf, dehnt sie, fühlt die Beckenknochen, die Gedärme, kratzt sich nur deshalb nicht weiter durch, um Hiltrud nicht gleich kollabieren zu lassen. Wie ein Pfahl steckt sein Arm bis auf halbe Ellbogenhöhe im Körper der brüllenden Sau, die erstaunlicherweise alles bisher ohne Ohnmacht überstanden hat.
Beim Herauszerren des Arms aus der Votze dehnen sich Hiltruds Brüste unter der Zugwirkung nach unten gefährlich. Werden beim Anbringen der Votzengewichte eher die Tittenhaken oder die Votzenhaken ausreißen?
Eine spannende Frage.
Unter dem Faustfick hat sich der Votzenkanal einladend geöffnet. Karin drückt den großen Fleischerhaken mit der Spitze in Richtung Arschloch bis zur Hälfte in die Scheide. Dann sticht sie die Spitze in das Votzenfleisch und zieht den Haken seitwärts zum Arschloch an, bis die Hakenspitze aus dem Arschloch wieder austritt. Selbstverständlich geht das nicht unter ohrenberäubendem Gebrüll Hiltruds ab.

Was für ein geiles Bild. Der dicke Stahlhaken fest im Fleisch zwischen Scheide und Arschloch verankert. So könnte man Hiltrud oder eine andere Sau auch mal laufen lassen, mit einem kurzen Minirock und einem Backstein zwischen den Beinen an dem Haken. Zusätzlich noch hochhackige Schuhe an. Wie würde sich die Sau dann wohl vorwärtsquälen. Man könnte ja so vieles mit diesen Säuen machen.
Jetzt weiter im Belastungstest.

Karin sticht Hiltrud weitere (Angel)haken durch die äußeren und inneren Schamlippen. Der große Augenblick ist da. Das Anhängen der Steine.
Die kleinen Schamlippen teilen sich einen Stein. Sie werden weit aus der Votzenspalte herausgezogen. Hiltrud schaut ensetzt an sich herunter. So hat sie ihre Schamlippen wohl noch nie gesehen. Wie langgezogene Gummibänder spannen sie sich bis fast auf halbe Oberschenkelhöhe.
Die stärkeren großen Schamlippen werden jeweils mit einem Stein belastet.
Sie ziehen sich über die kleinen Lippen und verdecken den Fleischerhaken.
Dagegen muß etwas getan werden.
Karin hängt einen großen Stein an das mit dem Fleischerhaken verbundene Seil und gleich darauf ist er wieder zu sehen.
Noch ein Stein.
Die ganze Votze scheint sich nach unten zu ziehen. Die Bauchhaut strafft sich.
Noch ein Stein.
Der Haken hält. Hiltrud ächzt und stößt gellende Schreie aus. Ihre Votze ist erstaunlich zäh. Sechs schwere Steine ziehen sie nach unten. Wie kann sie das nur ertragen?
Die Steine bilden einen großen Steinklumpen, der leise unter den Zuckungen der Sau hin und her schwingt. Ein schon wieder ästhetisches Bild, das leider nur wenigen im Leben zugänglich ist.
Karin und Karl sind begeistert. Karin streckt Karl einladend ihren Arsch entgegen.
"Fick mich!"
Karl schiebt Karin seinen prallen Knüppel von hinten in die Votze und fickt sie voller Leidenschaft, immer den Blick auf die vor ihm hängende Hiltrud.
Er sieht, wie die Fleischerhaken in den Titten das Fleisch immer weiter zerreißen. Jede Zuckung vergrößert den Riß.
Hiltrud spürt, ihre Titten halten nicht mehr lange. Sie werden unter der Last ihres Körpers und der Steine zerreißen. Mit Mühe unterdrückt sie ihr lautes Stöhnen und Schreien und fleht Karl und Karin an:
"Nehmt mich ab, b i t t e, b i i t t e...!"
Karl und Karin lachen.
"Du wirst von selber abfallen", scherzt Karin grausam.
"Wenn es so weit ist, untersteh dich in Ohnmacht zu fallen oder faul auf dem Boden liegen zu bleiben. Geh sofort in Reitstellung, sonst schiebe ich dir die aus den Titten gerissenen Haken unter die Rippen und hänge dich sofort wieder auf."

Hiltrud schreit verzweifelt auf. Ihr wird niemand helfen.

Eine Titte reißt aus. Hiltrud schwankt kurz an einem Haken unter der Decke. Dann reißt auch die zweite Titte und die Sau stürzt polternd mit dem Steinhaufen zwischen ihren Beinen zu Boden. Dabei werden ihr die noch seitwärts an den Wänden festgezurrten Beine übel verdreht. Mit einem Ausgang im Freien wird es nichts mehr werden. Karin und Karl haben nicht aufgepasst. Schnell lösen sie die Seile an den Seiten und verschaffen Hiltrud dadurch eine gewisse Erleichterung.
Karin tritt ihr grob in die Rippen.
"Hatte ich nicht Reitstellung gesagt", schreit sie Hiltrud an. Ich will dich reiten und möchte, daß du die Steine hinter dir herziehst."
Sie zieht Hiltrud hoch und setzt sich mit schleimnasser Votze breitbeinig auf ihren Rücken. Wie das gut tut. Das Zittern der Hiltrudsau überträgt sich auf ihren Kitzler und macht sie fast rasend.
"Hopp, Galopp" ruft sie und greift Hiltrud an die aufgerissenen Titten.
Diese quält sich langsam vorwärts. Der Steinberg bereitet ihr Schwierigkeiten. Er zerrt an ihrer Votze und schleift hinter ihr her.
Karl erleichtert ihr das Fortkommen ein wenig. Er schiebt ihr an dem Fleischerhaken vorbei einen Besenstiel in das blutige Arschloch und drückt Hiltrud damit nach vorne. Hiltrud ist fast wahnsinnig vor Schmerzen. Was soll sie alles noch ertragen?

Sie läßt sich fallen, kommt kurz wieder hoch und gibt dann auf. Karl kann den Besenstiel noch so tief in das Arschloch schieben. Sie läßt es mit sich geschehen.
"Es hat keinen Sinn, Karl", sagt Karin, "wir sollten aufhören, die Sau ist fertig."
Karl stimmt zu.
"Komm wir spießen sie mit der Votze auf einem der Zaunpfähle neben dem Bootshaus auf und machen uns dann aus dem Staube".

Nach einem Blick nach draußen zur Überprüfung, ob sie tatsächlich allein am See sind, schleppen sie Hiltrud aus dem Wagen. Die Steine poltern hinter ihr her. Der Stein an den kleinen Schamlippen reißt ab. Karin prüft die Haken. Teile der abgerissenen Schamlippen hängen daran.
"Friß das," fordert sie Hiltrud auf und schiebt ihr die eigenen Schamlippen in das Maul.
"Ich will sehen, wie du kaust".
Tatsächlich kaut Hiltrud ihr eigenes Fleisch und schluckt es.
"Braves Mädchen", sagt Karin.
Karl hat einen Stuhl herbeigeschafft, der neben einen dicken, oben abgerundeten Zaunpfahl gestellt wird, auf dem Hiltrud gepfählt werden soll. Beide helfen ihr auf den Stuhl und dirigieren das Votzenloch der halb ohnmächtigen Sau über die Pfahlspitze. Jetzt leistet der in den Fleischdamm zwischen Votze und Arschloch gestoßene Fleischerhaken noch einmal gute Dienste. Karin zieht damit die Votzenöffnung auf, während Karl den Unterkörper der Sau mit brutalem Druck in den Pfahl drückt, tiefer und tiefer, unbeeindruckt von den wieder einsetzenden tierischen Schreien der Sau.
Endlich geht es nicht mehr weiter. Karl und Karin ziehen den Stuhl ab und betrachten prüfend ihr Werk.

Hiltrud, diese ehemals so hochmütige stolze Frau, bietet ein bizarres Schauspiel der Erniedrigung und Demütigung. Die Beine ca. 50cm über dem Waldboden hockt sie aufgespießt auf dem Zaunpfahl. Die Hundeleine hängt ihr immer noch an der Nase. Die vollen Titten sind nur noch Fleischfetzen. Der Fleischerhaken im Schritt steht grausam aus dem Arschloch heraus. Davor die vom Pfahl gefüllte Votze. An allen Haken in den großen Schamlippen und dem Schritt schwere Steine, die an dem Pfahl herunterhängen.

Karin und Karl ficken wild mit Blick auf dieses Schauspiel. Sie sind glücklich. Ihr Orgasmus erreicht bisher nicht gekannte Höhen. Hiltrud wird keine Episode für sie bleiben.

(2) Melanies Abrichtung zur Toilettensklavin

1. Kapitel

Melanie ist nun schon seit vier Wochen bei mir im Haus.
Du fragst, wer Melanie ist?
Sie ist ein hübsches blondes Mädchen, 16 Jahre alt.
Ich kenne ihre Mutter. Sie wohnt in der Nähe. Früher, vor 10 Jahren, war auch sie hübsch. Nachdem sie zu trinken angefangen hat, ist sie eine Schlampe geworden. Sie kümmert sich kaum noch um ihre Tochter. Melanie lungert in der Straße herum und stellt älteren Jungen nach.
"Sie benimmt sich wie eine läufige Hündin", sagt meine Frau,"schau dir nur ihren Gesichtsausdruck an. Wie eine kleine Nutte."
Meine Frau hat recht.
Man muß sich um die kleine Melanie kümmern. Sie muß erzogen werden. Sie braucht eine starke Hand, etwas, was ihr einen Lebensinhalt gibt. Sie muß von der Straße geholt werden.
Ich werde das tun. Gemeinsam mit meiner Frau.
Wir werden sie zu unserer Toilettensklavin erziehen. Das paßt zu ihr. Das wird ihr Freude machen. Anfangs vielleicht nicht. Später aber, wenn sie abgerichtet ist. In ihrem Alter lernt man schnell. Sie wird nichts anderes zu tun haben, als uns die Toilette zu ersetzen. Scheiße fressen. Pisse trinken. Arschlöcher, Schwanz und Votze sauberlecken, ab und an auch ficken.
Schon immer haben wir uns eine solche Sklavin gewünscht. Nur eine erwachsene Frau ist kaum mit Freude zu einer solchen Aufgabe heranzuziehen. Zu tief hat sich in ihr durch die Erziehung bereits die Abneigung gegen Scheiße und Pisse entwickelt. Melanie, der Teenager in der Pubertät ist noch formbar.
Der Gedanke an die Erziehung erregt uns.
Wir haben im Kellergeschoß noch ein Wohnzimmer mit angrenzendem Badezimmer und Toilette frei. In das Zimmer bauen wir einen großen Eisenkäfig für Melanie ein, eine Art Hundezwinger, im dem unser "Haustier" die erste Zeit leben soll. Arko und Basto, unsere beiden großen Doggen-Rüden, können ihr Gesellschaft leisten, damit sie nicht zu einsam ist, wenn wir arbeiten müssen. Sie werden sich über die kleine Teenager-Hündin freuen. Ich werde ihnen beibringen, sie zu bespringen und zu ficken.
Für die ersten 4 Wochen des Einlebens von Melanie nehme ich mir Urlaub. Meine Frau bekommt leider kein frei. Sie muß ihren Chef auf einer Geschäftsreise begleiten. Ich werde sie über die Fortschritte Melanies auf dem Laufenden halten.

2. Kapitel

Während ich dies schreibe, habe ich Melanie in ihrem Käfig im Blick. Es war ganz einfach, sie einzufangen. Sie treibt sich ja immer vor unserem Haus herum. Sie ist völlig arglos, weiß nicht warum ich sie in das Haus rufe. Denkt vielleicht, ich wollte ihr etwas schenken.

"Melanie. Schau mich doch mal an!"
"Ich will dich meinen Lesern beschreiben!"
Sie schaut zu mir.
Fast vier Wochen Erziehung haben schon gewirkt. Anfangs war sie bockig. Wollte nicht gehorchen. Jetzt tut sie sich nur noch beim Scheiße fressen schwer.
Der Hundetrog, gefüllt mit eben wieder herausgekotzter Scheiße, steht vor ihr. Der Scheißebrei sieht durch die Mischung mit Erbrochenem schleimig blasig aus. Er ist ekelhaft. Ich gebe es zu. Der Brei stinkt auch gräßlich. Immer wenn ich Schokolade gegessen habe, stinkt meine Scheiße so. Von Schokolade muß ich mit Sicherheit nach 20-30 min scheißen. Ich bekomme Durchfall. Nicht, daß mir das Scheißwasser nur so aus dem Darm läuft. Nein, es entsteht schön cremige Scheiße, wie dickflüssige Schokoladensoße. Sie stinkt nur entsetzlich.
Schon die ganzen letzten Wochen habe ich Schokolade gegessen und so das Angenehme mit dem Nützlichen verbunden. Melanie muß ja trainiert werden.
Ich bin mehr als zufrieden mit den bisherigen Erziehungserfolgen, die ich ganz ohne äußere Gewalt erzielt habe. Klar mußte ich Melanie zunächst ein verschließbares Eisenhalsband mit einer langen Kette anlegen, die im Toilettenraum jedesmal an einem in die Wand eingelassenen Eisenring angeschlossen wird, wenn ich ihr dort in das Maul scheiße oder pisse. Sie soll ja keine Gelegenheit erhalte, zu fliehen.
Selbstverständlich mußte ich sie immer wieder in die Badewanne stoßen, in der sie hockt, wenn ich auf dem Wannenrand sitzend meine Scheiße ausdrücke. Es ist ja auch nicht sofort angenehm, mit stinkender Scheiße vollgeschissen zu werden, geschweige denn sie aufzufressen.
Ich habe mir jedoch -und darauf bin ich stolz- einige psychologischen Hilfen für meinen kleinen Teenager ausgedacht, die schnell dazu geführt haben, daß sie meine Exkremente jetzt mehr oder weniger genußvoll freiwillig verzehrt.
Sie bekommt einfach nichts zu essen, wenn sie meine Scheiße -und ihre eigene natürlich- nicht frißt. Nach jeder Scheißespeisung folgt ein leckerer Apfel, ein Salat, Hamburger oder Süßigkeiten. Sie darf Wünsche äußern. Sie soll ja gesund bleiben. Wir wollen doch lange Freude an unserer kleinen Sau haben.
Mit dem Trinken habe ich es ähnlich gemacht. Dabei bin ich auf etwas ganz Perverses gekommen. Eine Bekannte, die als Putzfrau im städtischen Eros Center arbeitet, hat mich darauf gebracht. Sie besorgt mir täglich die von den Freiern mit Sperma vollgespritzten Kondome. Sie glaubt, ich würde mich daran aufgeilen.
Sie weiß nicht, daß das Sperma für meine Melanie bestimmt ist.
Ich schneide die Kondome auf und lasse das Sperma in einen Hundetrog laufen.
Meist ist es so viel, daß noch ein zweiter oder dritter Topf gefüllt werden kann. Die Überschüsse schütte ich in die Scheiß-Badewanne nebenan, in der alles gesammelt wird, was an nicht verwerteter Scheiße, Pisse und Sperma anfällt.
Den Hundenapf mit der schleimigen Spermamasse stelle ich Melanie in ihren Käfig.
Das Sperma ersetzt Wasser und Getränke. Ihr hättet mal sehen müssen, wie ablehnend Melanie sich erst gegen die Spermaaufnahme verhalten hat. Es hat ihr nichts genutzt. Nach zwei Tagen ohne Wasser -und ohne Pisse- hat sie gierig den Spermaschleim aus dem Trog geleckt. Ich achte übrigens immer darauf, daß sie sich ganz wie eine Hündin verhält. Sie darf nur kriechen und ohne Zuhilfenahme ihrer Hände aus dem Futtertrog fressen und saufen.
Wenn ich jetzt mit den vollgespritzten Kondomen im Keller erscheine, kann es Melanie gar nicht mehr abwarten, den Spermaschleim zu schlürfen. Ich gebe ihr vorab immer schon einige Kondome zum Auslutschen.
Noch lieber saugt sie mir meinen Schwanz und schluckt mein Sperma. Wahrscheinlich schmeckt das kalte abgestandene Sperma aus dem Bordell doch nicht so gut wie frisches, körperwarmes.
Natürlich reicht mein Sperma nicht, um ihren Flüssigkeitsbedarf zu decken. Ich habe mich daher meiner zwei braven Doggen erinnert und lasse sie abwechselnd zu Melanie in den Käfig. Melanie saugt ihnen inzwischen geschickt die großen Doggenschwänze aus. Ich muß sie mal fragen, was besser schmeckt, Hundesperma oder menschliches Sperma.
Auf jeden Fall sieht es geil aus, wie sie an dem Hundeschwanz arbeitet. Ich wichse mir fast jedesmal einen ab. Die Doggen geraten ganz aus dem Häuschen, wenn sie merken, daß sie Melanie Gesellschaft leisten sollen. Sie ist eine gute Schwanzlutscherin.
Wenn sie sich an meine Scheiße gewöhnt hat, werde ich sie auch mal Hundescheiße kosten lassen.
Was wollte ich sonst noch erzählen?
Richtig. Ich bin abgeschweift. Ich wollte Melanie beschreiben, wie sie jetzt vor mir in ihrem Käfig hockt.
Sie würgt sich die erbrochene Scheiße wieder herein. Sie schaut auf, weil ich sie angesprochen habe. Ihr Gesicht ist scheißeüberzogen. Frische Scheiße um den Mund und auf der Nase, mehr oder weniger eingetrocknete Scheiße rundum. Nur wenige blonde Haare sind noch in ihrer Ursprungsfarbe zu erkennen. Der ganze lange Haarschopf ist in brauner abbröckelnder Scheiße eingeschlossen und klebt fest am Kopf, dessen feingeschnittene Silhouette jetzt erst richtig zur Geltung kommt. Auch die blauen Augen haben durch den braunen Kackeüberzug des Gesichts eine besondere Ausstrahlungskraft erhalten.
Der Körper ist insgesamt nicht so massiv mit Scheiße überzogen. Ich scheiße ihr ja immer direkt in das Gesicht, möglichst in das offene Maul. Nur wenn sie nicht mit dem Schlucken nachkommt, fällt etwas auf ihren Körper oder in die zugestöpselte Wanne. Sie muß sich anschließend in deren Inhalt wälzen. Mit den Wochen hat sich die Wanne schon zur Hälfte mit Scheiße, Pisse und überschüssigem Sperma aus dem Bordell gefüllt. Melanie badet jedesmal förmlich in diesem Brei. Dadurch soll sie intensivst an den Scheißegeruch- und geschmack gewöhnt werden. Ich lege Wert darauf, daß sie mehrmals mit dem ganzen Kopf in den Brei eintaucht und für einige Sekunden die Luft anhält.
Heute morgen habe ich sie auch das erste Mal klistiert. Ich habe die Brause von dem Brauseschlauch abgedreht und in ihr kleines Arschloch geschoben. Als ich den Wasserhahn aufdrehte, hat sie zunächst laut aufgeschrien. Ich hatte aus Versehen das kalte Wasser gewählt. Ein wenig warmes Wasser dazu und sie beruhigte sich wieder. Als ich den Schlauch nach einer Minute immer noch nicht wieder herausgezogen hatte, wurde sie erneut unruhig. Aber ich wollte ihre Aufnahmefähigkeit testen. Mit der freien Hand fühlte ich ihren Bauch. Ich spürte, wie die Därme sich füllten. Als der Bauch prall angeschwollen war und sie schon zu wimmern anfing, drehte ich das Wasser ab und zog den Schlauch aus dem Arsch.
Wie bei einem Hochdruckreiniger schoß das Klistierwasser aus Melanie heraus. Sie furzte wie ein Schwein. Kackestücke flogen bis an die gekachelte Wand. Ein prächtiges Bild. Das nächste Mal werde ich das Scheißewasser auffangen und messen, wieviel Liter Flüssigkeit Melanies Därme aufnehmen können.
Ich kann sie auch mit dem Sperma aus dem Bordell klistieren.
Vielleicht, so habe ich mir überlegt, sollte man versuchen, Melanie den Darm mit Lebensmitteln zu füllen, etwa Pudding, Quark oder sonstiger Nachspeise und sie als eine Art lebendiger Speisevorratsbehälter einsetzen. Beim Essen brauchte man nur eine Schüssel unter ihr Arschloch zu halten und schon würde sie einem den Pudding körperwarm hineinscheißen. Vorher müßte sie natürlich mehrmals mit klarem Wasser vorklistiert werden, um möglichst alle Scheißereste aus ihr zu entfernen.
Mit meiner Frau habe ich ähnliches schon mal mit der Votze gemacht. Morgens, bevor sie zur Arbeit ging, habe ich ihr ein Stück dünnes Stangen-Baguette-Brot in die Scheide geschoben. Abends, wenn sie wieder nach Hause kam, hatte sich das Brot mit ihrem Votzenschleim vollgesogen und diente mir als geiler Abendimbiß.

3. Kapitel

Man kann ja so vieles mit Frauen machen.
Ich will den Leser mit meinen Zukunftsvorstellungen für Melanie nicht weiter langweilen. Vieles ist noch unausgegoren und muß sich mit der Zeit ergeben.
Die Nahrungsdepot Idee muß noch ausgebaut werden.
Ich meine, ich hätte schon mal Klistier- oder Gummisexfilme gesehen, in denen Fickerinnen aufblasbare Gummiballons in die Votze eingeführt wurden. Könnte man nicht diese Behälter mit Getränken befüllen. Noch besser würde mir eine Abdichtung der Scheidenöffnung und ein direktes Vollpumpen der Scheide und der Gebärmutter mit Flüssigkeiten gefallen.
Auch die Harnblase läßt sich füllen. Wie säuisch sähe es aus, wenn Melanie statt Urin Vanillesoße aus dem Pissloch drücken würde.
Soll ich Melanie beringen lassen? Ihre schönen strammen Votzenlippen würden sich dazu anbieten. Ihre Titten müssen noch wachsen. Man könnte ihr jetzt schon einen Eisenring durch die Nase ziehen.
Wie ist es mit Gewichten an den Schamlippen. Es gibt für mich kaum etwas geileres, als eine auf hochhackigen Schuhen daherstaksende Nutte, der Gewichte unter dem knappen Minirock an den Schamlippen baumeln.
Wenn Melanie älter und zuverlässig abgerichtet ist, werde ich sie mal mit in eine fremde Stadt nehmen und sie vor dem Stadtbummel unter ihrer Kleidung säuisch präparieren.
Statt eines BHs werde ich ihr stramme Seile um die Titten legen und hinter dem Rücken verknoten. Die Strumpfhalter ihrer weißen Netzstrümpfe werde ich an den Ringen der inneren Schamlippen befestigen. Bei jedem Schritt zieht sie sich dann die Schamlippen aus dem Votzenschlitz, der vielleicht zusätzlich mit einem tief in die Scheide eingeführten dicken Dildo versehen werden könnte. An ihrem mit einem dünnen Band abgebundenen Kitzler würde sich ein kleines Gewicht gut machen. Dann noch ein Klistier in das später mit einem aufblasbaren Verschluß gesicherte Arschloch und ihr Gang müßte die Aufmerksamkeit aller Passanten auf sich ziehen. Das schöne dabei wäre, daß nur ich weiß, warum Melanie so unbeholfen daherstakst.
Auf einer öffentlichen Toilette würde ich ihr das Klistier ablassen und sie in das schleimige Arschloch ficken. Sie müßte mir die Scheiße aus dem Arsch fressen, sauber durchkauen und rückstandslos verschlucken.
Welch ungeahnte Möglichkeiten sich mit dieser Toilettensklavin ergeben!
Sicherlich habe ich an viele weitere säuische Möglichkeiten noch gar nicht gedacht.
Meine Frau wird ebenfalls noch etliche Ideen beizusteuern haben, auch was die weitere Erziehung und die dabei anzuwendende Methodik betrifft.

(3) Auf dem Sexbauernhof

Vorwort

Lieber Leser,
Bereits in der kurzen Zeit seit der Veröffentlichung meines ersten Berichtes über die Abrichtung der 16 jährigen Melanie zur Toiletten-Sklavin habe mich so viele Anregungen zur weiteren Erziehung erreicht, daß ich einen kurzen Zwischenbericht geben will. Ich habe ja versprochen, daß ich jedem, der mir extrem-perverse Erziehungsvorschläge macht, Nachricht über die Verwirklichung seiner Vorschläge an meiner kleinen Teenager-Hündin machen werde.
Wenn Du, lieber Leser, den ersten Bericht nicht kennst, schreib mir an die oben angegebene Anschrift. Ich werde Dir den Bericht direkt zukommen lassen. Eine Bitte hätte ich dabei jedoch: mach mir doch auch Vorschläge zu den Fragen, die ich in diesem zweiten Bericht aufwerfe. Du weißt, ich möchte Melanie die wirklich perverseste Ausbildung im Scheißefressen, Pissesaufen, Klistieren und Abfüllen aller ihrer Körperhöhlen, wie Votze, Darm und Harnblase zukommen lassen. Auch an der richtigen Beringung der Titten, der Votze und der Nase will ich es nicht fehlen lassen.
Gewichte sind auch ein Thema.

Die Anregungen dürfen jedoch nicht völlig unrealistisch sein.
Der von einem Leser gemachte Vorschlag, Melanie kochendes Wasser in die Gedärme zu drücken, ist natürlich absurd. Meine Frau und ich wollen doch noch lange Freude an ihr haben.

Gleiches gilt für die Anregung, ihr Votze, Arschloch und Pissblase mit Beton zu füllen.

Ein anderer Leser, der sich wohl von der Sitte der Beschneidung afrikanischer Frauen inspirieren ließ, hat vorgeschlagen, ihr die äußeren und inneren Schamlippen sowie den Kitzler abzuschneiden und diese -zugegebenermaßen säuisch delikaten Teile- zu braten und zu verspeisen.
Wir sind doch keine Menschefresser. Wie soll ich denn dann ihre Votze beringen und Gewichte daran hängen? Solche unlogischen Vorschläge lassen sich daher, wenn sie im Einzelfall auch noch so reizvoll erscheinen, leider nicht verwirklichen.

Aber es gab auch andere, realistischere Vorschläge. Einen davon haben wir nach der Rückkehr meiner Frau aus dem Urlaub und nach Beendigung der ersten Ausbildungsphase schon verwirklicht. Wir waren ein Wochenende mit Melanie auf einem Sexbauernhof in Holland.
Schon die Fahrt nach Holland war ein Erlebnis. Wir haben Melanie nackt, mit auf den Rücken gefesselten Armen und einem Knebel im Mund im Kofferraum unseres Wagens mitgenommen. Als Knebel diente übrigens ein voher von meiner Frau vollgeschissener Schlüpfer. Der ganze Kofferraum war mit dicker Plastikfolie ausgelegt. Um Melanie das Alleinsein während der langen Fahrt zu ersparen, habe ich mich nackt neben sie gelegt. Meine Frau übernahm das Steuer. Während der Fahrt habe ich mich intensiv um meine kleine Hündin gekümmert. Natürlich war sie nicht mehr von Kopf bis Fuß mit Scheiße beschmiert, wie ich das im ersten Bericht beschrieben habe. Diese Erziehungsmaßnahme sollte nur dem Abbau der Toleranzschwelle gegenüber Exkrementen dienen. Der scheißegefüllte Schlüpfer im Maul war auf der Fahrt die einzige Maßnahme dieser Art. Ansonsten war Melanies Körper sauber und weiß, zumindest noch bei Fahrtantritt. Ich konnte es mir im Laufe der langen Fahrt doch nicht verkneifen, ihr einen Arschfick zu verpassen, erst mit dem Schwanz und dann, nach dem Apspritzen, mit der Hand. Sie rutschte spermageschmiert verhältnismäßig einfach in Melanies Darm. Natürlich mußte ich anfangs stark pressen, um den Schließmuskel zu öffnen. Melanie wand sich unter meinem Griff und stöhnte dumpf vor sich hin. Aber das ist ja gerade das Aufregende an solch einem Faustfick.
Jedes Wühlen der Hand in dem weichen scheißegefüllten Darm wird mit einer Zuckung und einem Stöhnlaut belohnt. Und diese enge Wärme des Körperinneren. Du kannst die weiblichen Beckenknochen fühlen. Du wichst ihr gleichzeitig mit der anderen Hand die nasse Votze, reibst die anschwellende Klitoris und läßt das arme Nuttenwesen zwischen Lust und Schmerz schwanken. Ich weiß nicht mehr, wie lange ich meine Hand in Melanies Arschkanal ließ und immer tiefer zu stoßen versuchte. Eine Stunde? Anderthalb?
Am Ende zog ich die Hand langsam heraus und verrieb Melanie die an Hand und Arm haftende Scheiße im Gesicht. Den Zeigefinger meiner anderen Hand hatte ich zwischenzeitlich in ihre enge Harnröhre gedrückt und im heißen Urin gebadet. Jetzt zog ich ihn heraus und ließ die Pisse aus der geweiteten Pissröhre über meine zwischen ihre Beine geschobenen Schenkel laufen. Ich konnte meine Pisse vor Geilheit ebenfalls nicht mehr zurückhalten und pisste meinerseits Melanie voll. Gleichzeitig machte ich ihr durch den Druck meiner scheißebeschmierten Hand auf den Bauch deutlich, daß auch sie kacken solle, was auch prompt geschah. Wir lagen jetzt im dunklen Koffferaum des mit über 100 km auf der Autobahn dahinfahrenden Wagens eng aneinandergedrückt im warmen Scheiße- und Pissebrei und suhlten uns darin wie zwei Schweine.
Eine geile Erfahrung, die ich auch nur jedem meiner Leser empfehlen kann. Wenn die eigene Frau oder Freundin nicht mitmachen will, dann miete Dir doch eine Nuttensau. Gegen einen Aufschlag auf den normalen Freierlohn wirst Du sicher jede Menge Nutten finden, die so etwas machen.

Aber zurück zu meiner kleinen Melanie und unserer Hollandfahrt. Der Sexbauernhof war einfach phantastisch. Nachdem ich Melanie in einen engen Käfig zu einem sich in der Jauche suhlenden Schwein gesteckt hatte, badete ich mich und machte mit meiner Frau einen kurzen Hofrundgang.
In der Kürze der Zeit kann ich nicht berichten, was ich dort alles gesehen habe. Ich werde darauf auf Verlangen in einem späteren Bericht vielleicht noch einmal zurückkommen. Nur soviel:
Der Sexbauernhof steht jedem offen, der sich für Tiersex, Abrichtung von Sklaven und Sklavinnen sowie Gummi- und Toilettensex jeder Art interessiert. Nur Folterungen oder gar Schlachtungen von Nuttensäuen werden dort -schon aus Eigenschutz- abgelehnt. Man erzählte mir, daß mehrfach Anfragen nach einer Schlachtung von Sklavinnen dort eingegangen seien. Ich wollte das zunächst nicht glauben, wurde aber durch Einsichtnahme in diese Anfragen eines Besseren belehrt. Ein Briefeschreiber fragte sogar nach, ob man seine masochistische Freundin nicht nach einer langen und qualvollen Schlachtprozedur wie eine echte Sau verwursten könne. Mehrere Interessenten wollten ihre Sklavinnen auch wie Spanferkel auf einen Grill aufspießen und dann braten lassen. Sie hatten Zeichnungen dabeigelegt, auf denen Frauen ein Eisenspieß durch die Votze und den ganzen Körper bis zum gräßlich geöffneten Mund getrieben wird. Verständlich, daß sich der Sexbauernhof auf so etwas nicht einläßt. Grausamkeiten dieser Art lassen sich nur im ganz im Stillen verwirklichen, nicht auf einem -wenn auch von Perversen- belebten Bauernhof.

Wegen des Wochenendes waren die Ställe fast voll besetzt. Verständlich, denn der Hof liegt kurz vor Amsterdam in einer an sich zwar ruhigen, in der näheren Umgebung jedoch dichtbesiedelten Gegend. Gerade in Amsterdam pflegt man alle erdenklichen Perversitäten. So sah ich in den Ställen auch biedere Bürger neben ausgesprochen grell aufgemachten und teilweise sehr hübschen Sklavinnen und Sklaven.
Nach den Worten des Betriebsleiters hat er zahlreiche Stammgäste. Männer bringen ihre Frauen hier mehrere Tage oder auch Wochen in den Stallungen unter, umgekehrt auch Frauen ihre pervers veranlagten Männer. Mir fiel positiv auf, daß die Ställe recht eng sind. Damit soll der Kontakt zu dem oder den Tieren verbessert werden, denen man zuneigt. Ich sah eine Frau, die einem grunzenden Eber in ihrem Gitterstall leidenschaftlich den Ringelschwanz leckte. Einem jungen Mann war ein wenige Tage altes Kälbchen zugeschlossen worden, das ihm dauernd mit dem nassen Maul zwischen die Beine an den steifen Schwanz ging und daran kräftig nach Milch saugte.
"Das" so erkärte der Betriebsleiter "läßt sich in der Regel nicht mehr als zwei bis drei Tage für den Ficker aushalten. Dann hat das Kalb mit seiner rauhen Zunge den empfindlichen Peniskopf wund gesaugt".
Ich kam aus dem Staunen nicht heraus.
In einem dunklen Stall saßen die extrem perversen Scheiße-Fetischisten; Ficker und Fickerinnen zusammen, dicht aneinandergedrängt. Völlig überzogen mit ihrem eigenen und dem Kot ihrer Nachbarn. Ständig pisste oder kackte jemand. Die Jauche stand knöchellhoch auf dem Boden.
Die Pferdestallungen, aus denen das Gewieher von Hengsten zu hören war, denen geile Frauensäue die langen Schwänze aussaugten, besuchte ich nicht mehr. Ich mußte eine Verabredung mit einem befreundeten Pornofilmhändler in Amsterdam einhalten, dem ich Filmmaterial von der Erziehung der kleinen Melanie überbringen wollte.
Bei dem Händler erwartete mich eine Riesenüberraschung. Er zeigte mir nämlich gerade neu eingegangenes Filmaterial von der bestialischen Vergewaltigung einer Frau in einem umgebauten Möbeltransporter. In der gefolterten Sau erkannte ich sofort meine Nachbarin Hiltrud, die einige Monate vorher von bisher unbekannten Tätern an einem Baggersee fast zu Tode gequält worden wäre. Spaziergänger hatten sie am Morgen, mit der Votze auf einem Zaunpfahl aufgespießt, vorgefunden, mit von Fleischerhaken zerrissenen Titten und schweren Steinen an den Schamlippen. Die Ärzte hatten Hiltrud mit Mühe gerettet. Die Nacht auf dem Pfahl hatte sie jedoch so mitgenommen, daß sie kaum noch aus dem Haus ging.
Ich hätte von ihr gern Einzelheiten von der Vergewaltigung erfahren, schon weil ich mir immer schon in meinen Phantasien gewünscht hatte, ihr einen Pfahl in die Votze zu treiben. Sie brach jedoch alle Kontakte zu Nachbarschaft und Freunden ab.

Jetzt sah ich bei dem Filmhändler, wie brutal man sie behandelt hatte. Nach den Schatten im Hintergrund wurde sie von zwei Personen gefoltert. Ich fragte meinen holländischen Freund nach den Namen der Filmproduzenten. Nach einigem Zögern, und nachdem ich ihm klargemacht hatte, daß es mir gar nicht darum ging, sie anzuzeigen, nannte er mir ihre Namen (Karl und Karin) und ihre Adresse.

Ich habe die beiden nach der Rückkehr aus Holland sofort aufgesucht und bin nach dem ersten Schrecken, den mein Erscheinen auslöste, sehr nett von ihnen aufgenommen worden. Sie erzählten mir in allen Einzelheiten, was sie mit Hiltrud gemacht hatten. Ich habe davon in meiner Geschichte "Die Pfählung" berichtet.

Karl und Karin tauten richtig auf, als ich ihnen von Melanies Erziehung erzählte.
Wir haben vereinbart, in Zukunft zusammenzuarbeiten.
Ich kenne neben Hiltrud noch einige geile Säue, die ich schon immer in meine Folterphantasien einbezogen habe.
Karl und Karin wollen mir bei ihrer nächsten Fahrt in ihrem rollenden Folterlastzug die Auswahl der Weibernutten überlassen. Es ist für mich keine Schwierigkeit, sie in eine Falle zu locken, denn ich kenne sie alle seit langem.

Ich hatte in erster Linie an Marietta und Vanessa gedacht.
Marietta, weil sie nach der Geburt ihres ersten Babys zur Zeit Milchtitten hat. Sie hat prächtige große Euter an einem schlanken zierlichen Körper und sieht fast wie der Pornostar Sarah Young aus. Marietta ist 30 Jahre alt und von Beruf Schauspielerin.

Vanessa ist viel jünger, 18 Jahre, und noch Schülerin. Sie hat hellblonde Haare, reinweiße Haut mit einem sanften Schimmer, ein feingeschnittenes Gesicht und mäßig große Titten.
Als dritte Sau käme noch Eva in Betracht, 33 Jahre alt, Hausfrau und Freizeitsportlerin. Sie ist nicht schön im klassischen Sinn, aber scharf, eine Nymphomanin. Die Titten sind kaum zu gebrauchen, aber die Votze wird wahrscheinlich immer im Schleim schwimmen.

Man könnte auch noch an eine zierliche Chinesin denken, Amy, 30 Jahre alt und fast noch schärfer als Eva.

Die Wahl ist schwer. Ich würde mich freuen, wenn der eine oder andere Leser mir seinen Ratschlag zukommen lassen würde.
Was sollen wir mit den Säuen anstellen? Noch ist es Zeit, mir zu schreiben und Vorschläge zu machen. Auch für Bilder wäre ich dankbar, auf denen bizarre Foltermethoden dargestellt werden. Da ich jetzt bald die Gelegenheit habe, würde ich Deine Vorschläge, lieber Leser, in die Tat umsetzten und Dir dann über meine Erfahrungen berichten.

Posted at 07:24 on 8-Dec-2012
(4) Russische Mafia

Es ist unglaublich, was mir die Putzfrau aus dem städtischen Eros-Center gestern erzählt hat. Wenn ihr den ersten und zweiten Bericht über die Abrichtung der 16 jährigen Melanie zur Toilettensklavin gelesen habt, wißt ihr, welche ich meine. Die, die mir immer für meine Melanie die weggeworfenen, vollgespritzten Kondome der Freier aus dem städtischen Eros-Center mitbringt.
Wenn ihr die Berichte nicht kennt, schreibt mir. Schickt mir Vorschläge, auch in Bildform, wie man Sklavinnen dazu erziehen kann, Scheiße, Pisse und Sperma zu fressen, wie und womit man ihre Votzen, Arschlöcher und Harnblasen befüllen kann und wo man sie beringen sollte. Ich werde eure Vorschläge gleich bei der kleinen Melanie ausprobieren und euch von dem Ergebnis berichten.

Nun zu der Putzfrau.
Gestern war sie ganz verstört, als ich bei ihr die Kondome abholen kam. Sie wollte mir erst den Grund nicht nennen. Nach einigem Zureden hat sie mir, immer wieder von Schluchzern unterbrochen, ein schreckliches Erlebnis aus dem gerade beendeten Putzdienst gebeichtet, das ich euch unbedingt weitererzählen muß.

"Ich war im Keller des Bordells in unserem Putzmittelraum", berichtete sie, "als plötzlich die Tür der nebenan gelegenen Hausmeisterwerkstatt aufgerissen wurde und vier bullenhafte Kerle zwei mir aus dem Haus bekannte russische Prostituierte hereinschleiften, rassige Mädchen mit großen Busen, schöne Nuttengesichter, wenn ich das so sagen darf. Sie waren mit ihren eigenen Schlüpfern geknebelt, der glatt rasiert Unterleib nackt. Sie trugen noch Arbeitskleidung, das heißt Netzstrümpfe, hochhackige Schuhe, ein enges Leibchen, wie gute Nutten eben so aussehen. Sie wimmerten unter ihren Knebeln. Das blanke Entsetzten stand in ihren weit aufgerissenen Augen.
Die Männer sahen mich zunächst nicht. Ich stand hinter der schweren Holztür, die den Putzmittelraum gegenüber der Hausmeisterwerkstatt abschließt. Die Männer brüllten auf Russisch auf die armen Mädchen ein, schlugen sie brutal in das Gesicht, traten sie in die Rippen, in den Bauch, rücksichtslos. Man sah, sie wollten die armen Dinger schwerstens verletzen, wenn nicht gar töten. Es sah nach einer Hinrichtung aus.
Ich wußte aus Zeitungsberichten und auch von den Mädchen im Bordell, daß die russische Mafia abtrünnige Nutten zur Abschreckung der anderen bestialisch abschlachten. Markenzeichen ist dabei ein langer spitzer Regenschirm, der durch die Votze oder das Arschloch bis zum Griff in den Körper der unglücklichen Nutte getrieben wird.
Sollte ich Zeuge einer solchen Abrechnung an den Russinen werden?
Ich wußte, sie waren den Zuhältern eine Privatbordells entflohen und wähnten sich in unserem städtischen Eros-Center in Sicherheit.
Zu meinem Entsetzten bemerkten mich die Männer jetzt. Sie waren verdutzt. Dann fasste sich einer und befahl mir in gebrochenem Deutsch, ich solle zusehen und den anderen Mädchen berichten, was sie mit den beiden Russinen machen würden. Er drückte mich auf einen Stuhl in der Zimmerecke, wo ich starr vor Schreck sitzen blieb und das weitere Geschehen beobachtete.

Die blonde der beiden Frauen zerrten sie bäuchlings auf die große hölzerne Werkbank des Hausmeisters. Sie rissen ihr das kurze Leibchen von den Brüsten und zogen die Milchdrüsen grob nach rechts und links auf den Tisch. Ein Bursche kniete auf ihrem nackten Rücken und fixierte sie, ein anderer kramte aus einem Werkzeugkasten lange Zimmermannsnägel und einen Hammer und nagelte die prallen Brüste auf der Arbeitsplatte fest. Die Russin bäumte sich mit ihrem Hinterteil auf. Aber darauf hatten die Schinder nur gewartet. Sie rammten ihr ein langes eisernes Leitungsrohr mit aller Kraft in die glatt rasierte Votze. Es war sofort mehr als fünfzig cm darin verschwunden. Sie müssen ihr wohl gleich beim ersten Zustoßen die Gebärmutter und die Därme zerrissen haben.
Sie gaben sich damit jedoch nicht zufrieden. Einer schlug mit einem dicken Vorschlaghammer die Stange immer tiefer in den Körper der Unglücklichen, deren angenagelten Brüste sich unter dem Druck der Stange immer weiter dehnten. Der ganze Körper ruckte bei jedem Hammerschlag nach vorn. Die Stange mußte schon im Brustkorb sein. Immer noch zappelte die Nutte. Man riß ihr nun den Knebel aus dem Mund. Ehe sie noch richtig schreien konnte, zog ihr einer mit der Kneifzange die Zunge aus dem Mund und nagelte sie ebenfalls auf die Arbeitsplatte. Ich konnte der armen Nutte aus meiner Ecke direkt in das Gesicht sehen. Schaumiges Blut lief ihr über den bizarr gedehnten Zungenmuskel aus dem ehemals so schönen Mund. Ich sah, wie die Stange Luft- und Speiseröhre in den Mundraum drückte, ehe sie beim nächsten kräftigen Hammerschlag aus dem Mund austrat.
Immer noch zuckte der Körper.
Mir wurde schlecht.
Aber die Männer, die völlig professionell ohne jede Gefühlsregung ihre Arbeit erledigten, waren immer noch nicht zufrieden. Der mit der Kneifzange drückte ihr die Arschbacken auseinander und begann vom Ansatz der großen Schamlippen an das Votzenfleisch herauszureißen. Es war gräßlich. Er verstümmelte die Genitalien vollständig, sammelte das Fleisch, unter dem der dicke Kitzler noch deutlich zu erkennen war, auf dem Rücken der Frau und ging dann mit den Fleischfetzen in der Hand zu ihrem maskenartig verzerrten Gesicht.
"Das machen wir in Rußland mit Verräterinnen", rief er laut in meine Richtung und stopfte das Fleisch in den zerstörten Mundraum der mit starren Augen vor ihm auf dem Arbeitstisch aufgenagelten Russennutte.
"Wenn du dich bei der Polizei muckst, kannst du morgen auch schon so daliegen".
Mir lief ein Schauer über den Rücken. Ich wäre um ein Haar ohmächtig vom Stuhl gefallen.
Aber noch waren die Mörder nicht fertig. Sie wandten sich der zweiten Russin zu, die -von einem Gangster festgehalten, alles schreckensstarr mitangesehen hatte. Sie erhob abwehrend ihre Arme, als die Banditen sie in Richtug der schweren Holztür zu meinem Vorratsraum schleppten. Sie stellten eine kleine Trittleiter an und zwangen sie heraufzuklettern, bis ihre prachtvollen Brüste auf Höhe der Türoberkante waren. Sie mußte die Brüste über das Türblatt hängen und wurde von einem der Mörder gegen das massive Holz gedrückt. Dann nagelte auch ihr ein Gangster die Titten mit starken Nägeln an der Tür fest. Sie ließen sie jetzt eine Zeitlang mit den Brüsten an der Tür hängen. Sie suchten ein zweites Rohr. Sie fanden keines. Nur einen Besenstiel, den sie offenbar für zu kurz befanden. Die ganze Zeit hing die Frau stöhnend an der Tür. Sie stieß durch ihren Knebel schrille Verzweifelungsschreie aus. Ich konnte die Titten nicht sehen. Aber sie rissen wahrscheinlich immer mehr ein. Einer der Männer zerrte ihr den Knebel aus dem Mund und nagelte ihre Zunge oben auf das Türblatt, genau zwischen die langgezogenen Brüste.
Die Frau war jetzt völlig hilflos. Tief aus der Kehle drang rauhes verzeifeltes Gebrüll. Die Mörder wurden nervös.
Sie schlugen die Tür mit der angenagelten Frau ein-, zwei-, dreimal kräftig zu, quetschten ihr Titten und Zunge ein.
Dann hoben sie ihren Unterkörper an, spreizten der Russin die Beine und rissen ihr mit der noch blutigen Kneifzange kleine und große Schamlippen ab. Einer setzte am blutigen Votzenloch einen dicken Zaunpfahl an, den man noch in einer Ecke gefunden hatte. Das angespitzte Stück bohrte sich unter kräftigen Hammerschlägen langsam in den Unterleib. Man hörte das Fleisch reißen und krachen. Die Russin wurde gepfählt bis der Pfahl fast völlig in ihr verschwunden war. Zu guter Letzt rissen sie ihr das Arschloch auf und bearbeiteten es mit einer langen Brechstange, die sie wieder und wieder hineintrieben, bis die Frau zu röcheln aufhörte."

Die Putzfrau brach in Tränen aus, als sie diese Szenen beschrieb.
"Plötzlich waren die Männer weg", schluchzte sie. Ich saß allein zwischen den beiden aufgespießten Russennutten Das kann nur die russische Mafia gewesen sein."

Ich stimmte mit etwas belegter Stimme zu. Mein Zunge lag mir ganz trocken im Mund.
Was hatte mir die Frau da für eine Geschichte erzählt?
So etwas hatte ich selbst in den härtesten S/M-Geschichten noch nicht gelesen.
Ich riet ihr, vorsichtig zu sein. Mit der russischen Mafia ist nicht zu spaßen.
Ich dachte natürlich auch an mich. Ohne diese wackere Putzfau würde ich keine vollgespritzten Kondome für meine Teenager-Hündin Melanie, meine Toilettensklavin, bekommen.
"Ich verhielte mich ganz ruhig," sagte ich ihr. "Die Polizei kann doch sowieso nichts machen. Das sind Profis, die nach der Ausführung eines solchen Auftrags sofort wieder verschwinden.Die Putzfrau nahm das erleichtert an und überließ mir ihre im Bordell gesammelten Kondome voller Dankbarkeit.
Ich habe jetzt bei ihr ein Stein im Brett. Vielleicht kann sie mir mal behilflich sein, an eine der hübschen Nutten aus Osteuropa heranzukommen. Auch ich würde zu gerne einer Weibersau eine Stange durch die Votze in den Unterleib treiben. Vielleicht läßt sich die Pfähltechnik noch verfeinern, vor allem über längere Zeit ausdehnen, ohne daß die Nuttensau gleich zu Tode kommt.
Schreib mir doch mal, welche Vorschläge du in dieser Richtung machen kannst, oder schick mir perverse Bilder, die ich als Vorlage für Pfählungen nehmen kann.

(5) Probleme bei der Erziehung Melanies

Wie Dir aus den vorangegangenen Berichten über die Abrichtung der süßen blonden 16 jährigen Melanie zur Toilettensklavin, die meiner Frau und mir als lebende Toilette dienen soll, bekannt sein wird, lag die Last der Erziehung in den ersten 4 Wochen nach der Überwältigung des Mädchens allein auf mir. Meine Frau war auf Geschäftsreise.
Ich hatte mit drastischen Mitteln -Nahrung nur nach Verspeisung meiner Scheiße; im Bordell von einer befreundeten Putzfrau beschaffte Spermareste aus weggeworfenen Präservativen als Getränkeersatz- die Eingewöhnung in die neue Lebenssituation zu beschleunigen versucht. Das war auch gut gelungen. Melanie hatte resigniert und nahm unsere Exkremente jetzt relativ klaglos zu sich. Sie lutschte das Arschloch sauber aus. Es mangelte jedoch an der richtigen Begeisterung.
Von einer Toilettensau verlange ich eine gewisse Leidenschaft. Sie muß nach der Scheiße gieren, sie aus dem Darm saugen und die Zunge dabei wie ein Fickinstrument einsetzten. Sie soll kein seelenloser Abort, kein lebendes Toilettenpapier sein. Nein, ihre Aufgabe ist es, das Scheißen und Pissen jedesmal neu zu einem besonderen sexuellen Erlebnis zu machen. Kreativität und Passion sind gefragt.

Meine Frau als mehr mütterlich denkender Mensch stellte daher nach unserer Rückkehr vom holländischen Sexbauernhof die Erziehung etwas um. Die Badewanne, in der ich Melanie bei jedem Toilettengang in angesammelter Scheiße und Pisse hatte baden lassen, wurde abgelassen. Übrigens auch schon aus geruchlichen Gründen. Der Fäkaliengeruch machte sich bereits in den oberen Etagen unseres Hauses bemerkbar.
Melanie wurde gebadet.
Sie darf sich jetzt nach jeder Scheißespeisung das Maul reinigen.
Sie ist mit Wäsche ausgestattet worden, einem knappen blauen Latexleibchen mit zwei engen Öffnungen vorne für die sich prächtig entwickelnden Titten und einem aus dem gleichen Material gefertigen Miniröckchen, das die darunter nackten Arschbacken und die täglich frisch rasierte Votze gerade eben bedeckt. Dazu darf sie sich Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe anziehen und sich schminken..
Das hat ihr als jungem Mädchen am meisten gefallen. Wir legen nur Wert darauf, daß sie lernt, dadurch den bei ihr von Natur schon vorhandenen nuttenartigen Gesichtsausdruck zu unterstreichen. Wir haben ihr entsprechende Schminkvorlagen aus einschlägigen Pornoheften gezeigt. Meine Frau übt mit ihr und nutzt dabei das natürliche Interesse junger Mädchen an der Kosmetik.

Melanie sieht jetzt richtig sexy aus, wie eine kleine Lolita-Sau. Wenn sie auf ihren hochhackigen Schuhen dahertrippelt, wiegt sich ihr draller Teenagerarsch, zittern ihre am Ansatz von dem Gummileibchen zusammengeschnürten Titten.
Solch einem Wesen scheißt man natürlich gerne in den nuttigen roten Mund und läßt sich die Pisse abtrinken.
Wie gesagt, es fehlt nur ein wenig an der Begeisterung.
Melanie kommt sich vielleicht etwas minderwertig vor. Als sie den Jungen in unserer Straße wie eine läufige Hündin nachstellte, hatte sie wohl mehr an reine Fickabenteuer gedacht. Wir müssen ihr zeigen, daß auch das Slavinnendasein sexuelle Erfüllung bieten kann. Wir müssen die wohl in jedem Menschen angelegten sadomasochistischen Neigungen fördern und formen.

Anleitungen hierzu gibt es kaum. Meine Frau hat eine im WWW erhältliche umfängliche amerikanische Schrift mit dem Titel "A Sample Slave-Slut Course for a Male Top and Female Bottom" zu Rate gezogen. Nur, dieser wirklich gründliche Ratgeber geht natürlich von einer einverständlichen Versklavung der Frau aus. Eines kann man daraus jedoch lernen, daß nämlich typische Unterwerfungshaltungen den sexuellen Genuß von Herr und Sklavin äußerst förderlich sind.
Wir achten jetzt darauf, daß Melanie in Sitz- und Liegehaltung sofort die Beine spreizt, damit man ihr in die offene Votze schauen kann. Jede Bewegung, jedes Verhalten ist auf die Erregung sexueller Lust bei der Herrschaft auszurichten. Arschloch und Votze sind zum jederzeitigen Betasten und Eindringen anzubieten. Der Schritt ist schleimig zu halten, notfalls durch wiederholtes eigenes Masturbieren. Dabei muß jede Scheu im sexuellen Bereich, jedes Tabu abgebaut werden.
Meine Frau, die sich in dieser Hinsicht hauptsächlich um Melanie kümmert, hat sich daher ein ganzes Programm von abgestimmten Maßnahmen ausgedacht.
Wir schauen uns abends -wenn wir uns nicht gerade an Melanie vergnügen- mit ihr nur noch Pornofilme an, und zwar der härtesten Art. Es gibt davon zwar nicht viele, die unseren Ansprüchen gerecht werden. Aber wir haben uns in der Vergangenheit eine gute Sammlung angelegt. Neuerdings kommen auch vermehrt ausgezeichnete Scheiß-und Piss-Pornofilme mit einer supergeilen bildhübschen Darstellerin auf den Markt. Ich nenne nur die Euch als Kennern dieser Szene sicherlich bekannten Filmreihen "Sperrgebiet" mit Filmen, wie "Yvonne Spezial" oder "Grenzbereich" mit "Sandra, die öffentliche Toilette" oder "Die Schändung". Diese Filme stellen in abgemilderter, aber doch säuischer Perversion das dar, was ich in den ersten Wochen mit Melanie angestellt habe.
Ich merke, wie Melanie beim Ansehen dieser Filme, etwa als "Sandra" von drei Vergewaltigern in einem Waschraum ein Knebel in das völlig zugeschissene Maul gedrückt wird, heftiger an meinem Schwanz saugt, den ich ihr beim Betrachten dieser Filme -quasi als Geilheitsmesser- in das Maul gesteckt habe. Ich muß aufpassen, daß ich nicht sofort abspritze. Auch die in freier Natur stattfindende "Schändung" durch eine ganze Gruppe von Männern, die Sandra gemeinschaftlich einen fast zur Erstickung führenden Riesenscheißhaufen auf dem für einen solchen Film wunderschönen Gesicht und Körper ablegen, beeindruckt Melanie. Am nächsten kommt ihrer Situation jedoch der Film "Yvonne Spezial", in dem sich gutgebaute Ficksäue in Bergen von frischer Kacke wälzen, sie hungrig in sich hineinfressen, klistierte Ärsche aussaugen und dabei -das ist wichtig für Melanie- eine Luststeigerung bis zum Orgasmus erfahren. Hoffentlich stärkt das ihr Selbstbewußtsein, wenn sie sieht, wie erwachsene schöne Frauen sich durch das Verspeisen von Scheiße und dem Saufen von Pisse aufgeilen.

Immer wieder schauen wir uns auch die wenigen wirklich harten S/M Filme an, die es gibt, vor allem alte "Pain"- "Slave-Sex" und "Violence" Filme. Melanie hat noch nie gesehen, wie Weiber an ihren eigenen Titten aufgehängt werden und dumpf stöhnend unter der Decke an dicken Tauen baumeln. Ich spüre, sie ist erregt. Sie beginnt sich selbst die Votze zu wichsen und greift sich meinen steifen Schwanz, um ihn zu saugen. Aus den Augenwinkeln beobachtet sie mit glänzenden Augen, zwischen meinen Beinen hockend, das Fernsehbild.
Ich will sie nicht fragen, ob sie solche Filme aufgeilen. Ich weiß es.
Bei dem schon klassischen Film "Violence 1", in dem die üppigen Titten der vergewaltigten Pamela mit langen Grillspießen in allen Richtungen durchstochen werden -die Szene kennt wahrscheinlich jeder - kommen Melanie und ich gemeinsam. Sie lächelt mir anschließend verlegen zu und schluckt schnell den Spermaschuß, den ich abgespritzt habe.
"Melanie," sage ich, "du kannst ruhig offen zeigen, daß dich so etwas aufgeilt. Mit dir werden wir so etwas natürlich nicht machen. Aber vielleicht ergibt sich ja mal die Gelegenheit, daß du eine Frau oder einen Mann so quälen kannst. Denk dir doch schon mal aus, was du am liebsten mit solch einer Nutte machen würdest, wie man sie am brutalsten quälen könnte".
Ich denke bei diesen Worten an meine mit Karin und Karl vereinbarte Nuttenjagd. Wie wäre es, Melanie bei dieser Gelegenheit ein Opfer zum langsamen Abschlachten zu überlassen und zu beobachten, welche Vorlieben sie dabei entwickelt. Ich muß darüber mit Karl und Karin bei ihrem vereinbarten ersten Besuch in drei Wochen sprechen.
Meine Frau mischt sich in unsere Unterhaltung ein.
"Die Idee ist blendend", sagt sie. Ich hatte sowieso schon daran gedacht, Melanie näher an dieses Gebiet heranzuführen. Ich habe einige sadomasochistische Bücher und Geschichten, aber auch Comics herausgesucht und werde sie ihr zum Lesen geben. Wenn sie den ganzen Tag nur in ihrem Käfig sitzt, verblödet sie noch."

Meine Frau hat recht. Melanie ist ja noch im Schulmädchenalter. Darüber täuscht ihre nuttenartige Aufmachung hinweg. Sie braucht Fortbildung, geistige Nahrung, natürlich in der von uns angelegten SM-Richtung.

"Als erstes werde ich ihr die Comic-Bücher von Pichard geben", schlägt meine Frau vor.
"Fang aber nicht mit denen über Marie-Gabrielle an", gebe ich zu bedenken, "sie könnten Melanie trotz ihrer offensichtlich sadistischen Neigungen doch fürs erste zu grausam vorkommen. Eine schreckliche Folterszene reiht sich an die andere. Frauen werden an allen Körperteilen durchstochen, geschunden und sogar gebraten. Die postive Einstellung zu solchen Praktiken muß behutsam aufgebaut werden, vor allem bei einer 16 jährigen."
Meine Frau nickt.
"Ich werde mich in Zukunft intensiver um Melanie kümmern", kündigt sie an. Ich kann im Büro eine Halbtagsstelle bekommen. Nachmittags werde ich dann ein wenig die schulische und geistige Ausbildung übernehmen".
"Wir werden" und dabei wendet sie sich Melanie aufmunternd zu, "wir werden üben, kleine Aufsätze zu schreiben. Das kannst du morgens während meiner Abwesenheit machen. Ich gebe dir vorher ein geiles Thema oder du kannst selbst etwas vorschlagen. Zum Beispiel, wie du die Frau foltern würdest, der man hier eben im Film die Titten durchstochen hat. Oder vielleicht aus deiner Sicht interessanter: "Wie würde ich einen Mann am geilsten kastrieren?". Wir können uns auch an Nacktfotos von bekannten Schauspielerinnen oder Models orientieren.
"Claudia Schiffer als Sexsklavin" wäre doch ein reizvolles Thema.
Genauso "Steffi Graf in den Händen der Kannibalen".
Wir lachen und machen uns einen Spaß daraus, Themen zu erfinden.
"Du kannst dich auch selbst in die Rolle des Opfers versetzen und schildern, wie du an den Titten aufgehängt, gepfählt oder gar wie ein Schwein geschlachtet wirst" schließt meine Frau das Thema schließlich ab, "das stärkt die Phantasie und geistige Beweglichkeit."

Melanie nickt versonnen. Ich habe den Eindruck, daß ihr dieses vetrauensvolle Gespräch viel gebracht hat. Sie weiß nun wohl, daß wir uns trotz ihrer Sklavinnenrolle um sie sorgen und nur ihr Bestes im Sinn haben.

Wir nehmen sie an diesem Abend erstmals mit in unser Schlafzimmer. Sie lutscht mir noch lange dankbar den Schwanz und kuschelt ihr sanftes Gesicht nach dem Apspritzen zwischen meine Beine.. Ich revanchiere mich bei ihr und reibe ihr solange den Kitzler bis sie keuchend einen Orgasmus bekommt. Dann schlafen wir zufrieden ein.

Inzwischen hat Melanie schon etliche geile Aufsätze geschrieben, etwas unbeholfen noch, doch bereits mit erstaunlicher Phantasie. Auf viele ihrer recht grausamen Ideen wäre ich als Mann nie gekommen. Sie kennt eben als junge Frau den weiblichen Körper mit seinen empfindlichsten Stellen viel besser als ich. Auffällig oft drehen sich ihre Phantasien um die weibliche Klitoris. Einige ihrer Vorschläge haben wir schon erprobt. Sie und meine Frau binden sich jetzt oft mit einem dünnen Band den Kitzler ab und hängen sich ein Gewicht daran. Es sieht säuisch aus, wenn der bis zum Platzen stimulierte Kitzler aus dem schleimigen Votzenschlitz herausgezogen wird.
Frag doch einmal deine Frau, ob sie nicht auch zu diesem Spielchen bereit ist. Es lohnt sich für sie und den durch den perversen Anblick aufgegeilten Ehemann.

Andere Ideen Melanies lassen sich nur an fremden Frauen verwirklichen.
Ich habe ihr versprochen bei meiner Folterfahrt mit Karl und Karin den Frauen die Kitzler und Schamlippen abzuschneiden und ihr zum Zerkauen mitzubringen. Vielleicht fällt auch mal ein abgeschnittener Schwanz für sie ab. Am besten, sie würde ihn selbst abbeißen. Wir wollen mal schauen, was sich machen läßt.
Ich werde Karl und Karin Melanies Aufsätze zeigen und sie fragen, was sich von ihren Phantasien verwirklichen läßt.

Nun noch kurz einige Worte zu den Sportübungen, die wir Melanie regelmäßig angedeihen lassen, um sie körperlich fit zu halten.
Sie macht eine von uns selbsterdachte Spreiz-Gymnastik. Auf dem Rücken liegend versucht sie in rythmischen Übungen die Schenkel möglichst weit zu dehnen, um den Votzenschlitz zu öffnen. Als Hilfestellung und "Meßlatte" klemmen wir ihr beidseits angespitzte Zahnstocher zwischen die Schamlippen. Wenn sie die Beine ganz weit öffnet, fallen sie ab. Sonst sticht es ein wenig im Votzenfleisch.
Zur Weitung der Scheide habe ich zwei Geräte gebaut.
Einen Fickpfahl, der am Boden befestigt ist und über dem sie bei übergeschobener Votze Kniebeugen macht. Für jede Markierungsmarke an dem Pfahl, die sie mit ihrem Votzenkanal nach unten überschreitet, bekommt sie ein Eis.
Daneben habe ich eine Dildo-Schaukel angebracht. In das Schaukelbrett ist ein von unten in der Höhe verstellbarer Dildo eingelassen.
Oft schaukelt sie dort abends stundenlang mit dem Dildo in der Votze, während ich ihn ab und an höher stelle. Wir schauen uns dabei Pornofilme an oder denken uns möglichst abartige sexuelle Praktiken aus.
Melanie befragt mich und meine Frau dabei auch mit großem Interesse nach geilen Vokabeln aus dem sexuellen Bereich, die sie in ihre Aufsätze einarbeitet. Sie hat ja jetzt als unsere Sklavin keinen Zugang mehr zu ihren Freunden und Freundinnen, die ihr auf diesem Gebiet weiterhelfen könnten. Es freut uns immer wieder, wenn wir neue Bezeichnungen für Männer und Frauen, wie Fickbulle, Saunutte, Pottsau, Nuttenhündin oder für die Geschlechtsteile wie Gesäuge, Euter, Sauvotze oder ähnliches entwickeln. Ich muß allerdings zu meiner Schande gestehen, daß ich auf diesem Gebiet den Wissensdurst von Melanie nicht zu befriedigen weiß. Vielleicht kannst Du mir interessante Formulierungen für Melanies kleines Notizbuch übermitteln.

Ein Problem stellt derzeit noch Melanies Menstruation dar. Wir wissen nicht, wie wir diese Körperfunktion möglichst geil ausnutzen sollen. Allein, daß Melanie ihr eigenes abgehendes Menstruationsblut trinkt, befriedigt uns noch nicht. Mach mir auf diesem Gebiet doch auch Vorschläge.

Ich hoffe, diese dauernde Nachfrage nach Vorschlägen macht Dich als Leser nicht mißmutig. Die Abrichtung Melanies stellt mich jedoch vor viele, vorher nicht bedachte Probleme, die bei klugem Rat wesentlich leichter zu bewältigen sind.

In meinem nächsten Bericht werde ich vom Ausgang des Treffens mit Karl und Karin berichten. Wir wollen festlegen, welche meiner Bekannten unserer fahrenden Folterkammer zugeführt werden sollen.
Meine Vorstellungen habe ich in meinem zweiten Bericht bereits dargelegt. Melanie, meine Frau und ich haben uns in unseren Sexphantasien in letzter Zeit immer mehr auf Marietta konzentriert, allein deshalb, weil sie nach der Geburt ihres ersten Kindes zur Zeit mit prallen Milchtitten herumläuft. Solch eine Gelegenheit darf man nicht verpassen. Mich würde zum Beispiel brennend interessieren, wie die Milch sich verhält, wenn man Marietta an ihren Titten aufhängt. Spritzt sie heraus? Oder tropft sie nur langsam?.
Was geschieht, wenn man ihr von vorne durch den Milchkanal eine dicke Nadel, etwa eine Stricknadel tief in das milchgefüllte Gewebe stößt. Läuft die Milch dann schneller? Kann man ihr ein Röhrchen zum Ableiten in den Milchkanal stoßen?
Oder, wie lange kann sie es mit vorne abgebundenen Warzen aushalten? Ihr kennt ja alle die Bilder von nicht rechtzeitig gemolkenen Kühen, wie sie vor Schmerzen brüllen. Wie wird Marietta sich verhalten, wenn ihre Titten zum Bersten mit Milch gefüllt sind? Was geschieht, wenn man kurz vor dem Platzen plötzlich die Milchdrüsen wieder frei macht? Wie weit wird die Milch spritzen?
Interessante Fragen, die es zu beantworten gilt.
In diesem Zusammenhang noch eine letzte Frage an die Leserschaft. Weiß jemand, wie man eine Frau ohne Schwängerung und Entbindung dazu bringt, längere Zeit Milch zu produzieren?
Ich würde gerne Melanie, wenn sie älter ist, als Milchkuh nutzen. Wie schön wäre es, wenn ich bei Bedarf immer frische warme Milch aus ihren hoffentlich bald prallen Titten saugen kann. Ich habe ihr von dieser Idee noch nichts gesagt, weil ich gehört habe, daß dies unmöglich ist.
Was ich bald bei ihr erproben will, ist das Aufüllen von Pissblase, Darm und Votze mit flüssigen Lebensmitteln, quasi ihr Einsatz als lebender Nahrungsmittelbehälter, mit dem Vorteil, ihr jederzeit die angenehm temperierte Flüssigkeit, etwa Vanillesoße oder dünne Suppen entnehmen zu können. Bei dem anstehenden Besuch von Karin und Karl habe ich vor, diesen den Nachtisch von Melanie aus dem, vorher natürlich mit klaren Wasser mehrfach klistierten und gereinigten Arsch servieren zu lassen.
Ich werde Euch berichten, wie meine Gäste darauf reagieren.

(5) Besuch von Karl und Karin

Zunächst etwas zur Erklärung: Wer näheres über Karin und Karl, ihr Folter-Fahrzeug und wie ich sie kennen lernte, erfahren will, sollte meine Geschichten "Die Pfählung" und "Melanie (report 2) lesen. Über meine 16 jährige Sexsklavin Melanie erfährst Du mehr in den Geschichten "Melanie (report 1-4)"

Prolog

Der lange erwartete Besuch unserer neuen Freunde Karl und Karin steht nun endlich an. Wir wollen mit ihnen besprechen, welche Frauen wir bei der abgesprochenen gemeinsamen Folterfahrt mit ihrem zu einem rollenden Folterkerker ausgebauten Möbeltransporter in unsere Gewalt bringen wollen. Ich habe ihnen einige gute Vorschläge zu machen, Frauen die ich kenne und die ich schon seit langem insgeheim auf grausamste Weise erniedrigt und abgeschlachtet sehen will.

Ich hatte in erster Linie an Marietta und Vanessa gedacht.
Marietta, weil sie nach der Geburt ihres ersten Babys zur Zeit Milchtitten hat. Sie hat prächtige große Euter an einem schlanken zierlichen Körper und sieht fast wie der Pornostar Sarah Young aus. Marietta ist 30 Jahre alt und von Beruf Schauspielerin.

Vanessa ist viel jünger, 18 Jahre, und noch Schülerin. Sie hat hellblonde Haare, reinweiße Haut mit einem sanften Schimmer, ein feingeschnittenes Gesicht und mäßig große Titten.
Als dritte Sau käme noch Eva in Betracht, 33 Jahre alt, Hausfrau und Freizeitsportlerin. Sie ist nicht schön im klassischen Sinn, aber scharf, eine Nymphomanin. Die Titten sind kaum zu gebrauchen, aber die Votze wird wahrscheinlich immer im Schleim schwimmen.

Man könnte auch noch an eine zierliche Chinesin denken, Amy, 30 Jahre alt und fast noch schärfer als Eva.
Mit meiner Frau und Melanie, unserer 16 jährigen Sexsklavin hatte ich mir schon überlegt, was man mit diesen Säuen alles anfangen könnte.
Unsere Phantasien richteten sich dabei vor allem auf Marietta, allein schon deshalb, weil sie nach der Geburt ihres ersten Kindes zur Zeit mit prallen Milchtitten herumläuft. Solch eine Gelegenheit darf man nicht verpassen. Mich würde zum Beispiel brennend interessieren, wie die Milch sich verhält, wenn man Marietta an ihren Titten aufhängt. Spritzt sie heraus? Oder tropft sie nur langsam?.
Was geschieht, wenn man ihr von vorne durch den Milchkanal eine dicke Nadel, etwa eine Stricknadel tief in das milchgefüllte Gewebe stößt. Läuft die Milch dann schneller? Kann man ihr ein Röhrchen zum Ableiten in den Milchkanal stoßen?
Oder, wie lange kann sie es mit vorne abgebundenen Warzen aushalten? Ihr kennt ja alle die Bilder von nicht rechtzeitig gemolkenen Kühen, wie sie vor Schmerzen brüllen. Wie wird Marietta sich verhalten, wenn ihre Titten zum Bersten mit Milch gefüllt sind? Was geschieht, wenn man kurz vor dem Platzen plötzlich die Milchdrüsen wieder frei macht? Wie weit wird die Milch spritzen?
Ungewöhliche, aber für uns Sadisten äußerst interessante Fragen.

Melanie hatte diese Themen in mehreren Aufsätzen, die sie täglich unter Anleitung meiner Frau zur schulischen Weiterbildung schreibt, abgehandelt und war gespannt, wie Karl und Karin auf unsere Vorschläge reagieren würden.

Die große Überraschung

Wir wollen einen guten Eindruck auf unsere neuen Freunde Karl und Karin machen.
Wir putzen die süße blonde Melanie geil heraus. Aus einem knappen blauen Latexleibchen mit zwei engen Öffnungen quellen ihre sich schon prächtig entwickelten Titten. Das aus dem gleichen Material gefertige Miniröckchen bedeckt knapp die samtigen nackten Arschbacken und die täglich frisch rasierte Votze.
Meine Frau hat ihr hochhackige Schuhe und rote Netzstrümpfe angezogen, deren Strumpfhalter mit Stahlklammern an den -leider noch nicht beringten- äußeren Schamlippen befestigt sind. Bei jedem Schritt zieht sie sich damit geil die Schamlippen lang. Die nasse rosige Votze ist permanent geöffnet. An dem mit einem dünnen Band abgebundenen Kitzler hängt ein eisernes Gewicht in Form eines Tannenzapfens, wie es bei Kuckucksuhren verwandt wird. Zusammen mit dem nuttenartig geschminkten zarten Gesicht gibt Melanie das säuischte Bild ab, das man sich denken kann. Ein 16 jähriges Mädchen in dieser Aufmachung. Das hat es wahrscheinlich noch nie gegeben.
Wir schärfen Melanie ein, Karin und Karl jeden nur erdenklichen Wunsch zu erfüllen, sie insbesondere bei jedem Toilettengang zu begleiten, um ihnen das Scheißen und Pissen durch Sauberlutschen der Ausscheidungsorgane und die Verspeisung der Exkremente zu verschönen.
Endlich klingelt es an der Haustür. Es sind Karl und Karin. Wir wundern uns über eine junge Begleiterin, die nicht so aussieht, als wolle sie an dem Gespräch über die Folterung ihrer Geschlechtsgenossinen teilnehmen.
"Das ist Evelyne", stellt uns Karl das schwarzhaarige Mädchen vor, das ihm etwas verlegen ins Haus folgt. Sie ist eine französiche Studentin, die zur Zeit als Anhalterin unser Land bereist. Wir haben sie unterwegs mitgenommen. Wir haben sie eingeladen, in eurem gastfreien Haus mit uns zu Mittag zu essen. Anschließend kann sie mit uns weiterfahren. Sie hat dasselbe Ziel wie wir".
Ich bin verwirrt. Nach dem Mittagessen wollen sie sofort wieder fahren? Das war doch ganz anders abgemacht. Sie sollten doch zwei Tage bei uns bleiben.
"Wir freuen uns, daß sie unser Gast sein wollen", greift meine Frau in ihrer liebenswürdigen Art ein und lächelt der bemerkenswert hübschen Frau zu. Die Französin ist mittelgroß, schlank, trägt enge Jeans, eine weiße Bluse und halbhohe Schuhe. Die leicht gekräuselten Haare umrahmen ein südländisch weiches Gesicht mit dunklen warmherzigen Augen. Ein richtiges "Engelchen". Ganz anders als unsere Melanie, deren Gesicht ihren nuttenartigen Charakter offen erkennen läßt.
Langsam dämmert es mir.
Ich verstehe jetzt Karls Einladung an sie. Das ist seine Überraschung. Er hat sie als Folterobjekt mitgenommen und zu uns gebracht. Nur sie weiß noch nichts davon. Eine makabre Situation.
"Ich heiße Evelyne", sagt sie mit reizendem französichen Akzent.
"Was haben sie für eine schöne Wohnung"
Sie schaut sich die Eichenbalkendecke in unserem Wohnzimmer an.
"Sind das echte Balken?"
"Natürlich", antworte ich. "Wir wohnen in einem alten Haus mit massiven Holzbalken-decken. Schauen sie. Der Balken über unserem Eßtisch liegt völlig frei. Er dürfte schon mindestens 100 Jahre alt sein."
Im Stillen entwerfe ich schon den Plan, Evelyne an ihren Titten an diesem Balken aufzuhängen. Mein Schwanz wächst explosionsartig in der Hose. Was muß das Mädchen von mir denken, wenn sie jetzt auf meinen Schritt sieht. Ich halte meine Hände so gut es geht davor und drehe mich weg. Sie hat verdammt stramme Titten. Das sieht man durch die weiße Bluse. Die nackte Geilheit steigt in mir hoch.
Evelyne ist inzwischen zu meiner Frau und Karin in die Küche gegangen, die bei uns mit dem Wohnzimmer einen großen Raum bildet.
Ich frage Karl leise: "Wie willst Du sie überwältigen?"
Er läßt mich kurz ein paar Handschellen sehen, die er in der Hosentasche bei sich führt.
Ich weiß Bescheid. Ich schaue zu den Fenstern. Sie sind alle geschlossen. Die Jalousien müssen heruntergelassen werden. Sonst sieht uns möglicherweise einer der Nachbarn, wenn wir sie packen.
Doch das Problem löst sich auf elegante Weise.
"Wo ist bei ihnen die Toilette?" fragt das französische Dummerchen doch tatsächlich.
"Warten sie, ich gehe vor", erkläre ich hilfsbereit,"wir müssen in den Keller."
Ich gehe mit ihr in Richtung des Kellerraums, in dem Melanies Käfig steht. Vor dem Eintreffen von Karl und Karin habe ich sie dort auf ihren Fickpfahl gesetzt. Sie soll noch ein paar tiefe Fickstöße zur Votzenweitung machen. Ihr Arschloch ist frisch klistiert. Wir wollen es heute erstmals mit Vanillepudding befüllen und Melanie als säuische Puddingscheißerin einsetzen.
Evelyne weicht entschrocken zurück, als ich die Tür öffne und Melanie vor ihr im Käfig rythmisch das Fickholz bearbeitet.
"Waaas i s t daas?" fragt sie entsetzt und schaut auf die fickende Teenagersklavin.
Das ist die Gelegenheit für Karl, der uns gefolgt ist. Er ergreift sie von hinten an beiden Armen, reißt ihr diese auf den Rücken, und -klack- schnappen die Handschellen zu.
Evelyne ist völlig überrumpelt. Sie ist noch starr vor Schreck, als Karl ihr mit der Hand unter die Jeans zwischen die Beine fährt. "In Ordnung", meldet er, "sie hat keine Menstruation."
Daran hatte ich noch gar nicht gedacht. Das hätte uns natürlich die Freude an der Votze etwas getrübt.
Evelyne schreit auf und windet sich unter Karls Griff. Er scheint dabei zu sein, ihr einen Finger in die Vagina einzuführen. Karl hat große starke Hände mit ebenso kräftigen Fingern. Bei seiner rücksichtslosen groben Art kann es Evelyne schon weh tun, wenn er ihr in die Votze greift.
"Wir müssen sie rasieren," sagt Karl, "dieses französiche Votzenschwein ist unten behaart wie ein Schaf."
Das Wort "Votzenschwein" läßt Evelyne sichtbar fast genauso erschrecken wie die rüde handgreifliche Attacke auf ihr Geschlechtsorgan. Ihr wird schlagartig klar, daß sie für uns nicht mehr die junge Frau Evelyne sondern nur noch ein weibliches Stück Fleisch, ein verfügbares Sex-Tier ist. Sie versucht sich zu wehren. Nicht körperlich. Dazu ist sie uns gegenüber viel zu schwach. Sie beginnt in ihrer Verwirrung französisch auf uns einzureden. "Non, non, non", sind die häufigsten Wortfetzten, die uns jedoch eher aufgeilen als zurückhalten.
Karl zieht ihr Jeans und Schlüpfer aus. Ich hole das Rasiermesser, mit dem die Votze Melanies von Haarwuchs frei gehalten wird. Die zitternde Evelyne wird rücklings auf den nächsten Tisch gezerrt und von Karl festgehalten. Ich drücke ihr die Beine auseinander. Sie hat schwarze Votzenhaare, unter denen sich der Votzenschlitz rot und irgendwie obszön teilt. Ich seife den Schambereich mit Rasierschaum ein und lege mit dem Rasiermesser Zentimeter um Zentimeter besten weichen Votzenfleisches frei. Der Schwanz zuckt mir zwischen den Beinen, als ich die nackte nasse Riesenbaby-Votze Evelynes vor mir liegen habe. Wie oft ist sie wohl schon vollgefickt worden?
Auch Karl scheint sich solche Gedanken zu machen. Er hat Evelyne während der Rasur seinen harten Schwanz in das -nur zunächst widerwillige- Maul gestoßen.
"Laß sie uns gemeinsam ficken", schlägt er vor, "Willst du die Votze?"
Natürlich will ich.
Ich mache mich frei, lege mich auf den Boden und lasse Evelyne meinen betonharten Schwanz reiten. Karl reißt ihr die weiße Bluse und den BH herunter. Über mir hängen pralle kräftige Titten, rotbraune Nippel auf hellbraun/weißem Fleisch. Ich ziehe sie mit Evelynes Oberkörper zu mir herunter und sauge an ihnen.
Das gibt den Weg frei für Karl. Er hockt sich hinter ihren wohlgeformen Arsch und stößt seinen Schwanz ohne jedes Vorspiel brutal in ihr Arschloch. Evelyne wird nach vorne geschleudert. Sie schreit. Karl hämmert ihr sein Glied förmlich in den Darm. Ich spüre seine lange Fickstange bis in die Tiefen der Votze..Er massiert mir meinen in der Votze Evelynes pulsierenden Schwanz mit seinen Fickstößen.
Mein Gott, wie tut das gut. Es ist unbeschreiblich. Zwei Männer gleichzeitig in einer Frau. Karl und ich stimmen unsere Fickbewegungen aufeinander ab. Über Evelyne sind wir miteinander verbunden. Auf dem Weg über sie fickt er mich, ficke ich ihn. Der Doppelfick hat schon irgendwie homophile Züge. Das macht vielleicht seine Geilheit aus.
Egal. Wir sind erregt bis zum letzten, pumpen, keuchen, freuen uns über jeden spitzen Schrei Evelynes bei einem besonders kräftigen Fickstoß. Ich merke, mir kommt es gleich.
"Laß uns gleichzeitig abspritzen", rufe ich Karl zu.
Wir rammeln mit letzten Kräften. Karl hält plötzlich inne und stöhnt auf. Er spritzt ab. Tief im Darm.
Ich stoße noch einmal mit aller Kraft zu. Mein Schwanz pumpt und pumpt und füllt die Votze auf.
Karl hebt Evelyne von meinem Schwanz. Er lacht.
"Gute Arbeit, Kumpel", sagt er.
Evelyne hat uns einander in kürzester Zeit auch emotional sehr nahe gebracht. Wir fühlen uns wie bei der Besiegelung einer Blutsbrüderschaft. Evelyne ist das Blut, das wir austauschen werden. Ihre gemeinsame Vergewaltigung, das wissen wir, wird das notwendige Vertrauen schaffen, das wir für unsere weiteren Unternehmungen brauchen.

Evelyne ist sich dieser wichtigen Funktion sicherlich nicht bewußt. Sie liegt zusammengekrümmt auf dem Boden und wimmert.
Ich trete ihr in den Magen.
"Hör auf zu flennen, du elende Nuttensau," fahre ich sie grob an, "sag mir, daß du es schön fandest!"
Ich trete noch einmall zu.
"Sag es!"
"Es war schön", schluchzt sie.
Noch ein Tritt.
"Mit mehr Begeisterung!!!"
"Es war soooo schöön". Sie versucht den weinerlichen Ton aus der Stimme zu nehmen.
Ich akzeptiere ihre Antwort und lasse sie für wenige Minuten in Ruhe.
Aus dem WerkzeugkellerŸŸole ich einen langen Ledergürtel und zwei Schraubzwingen, eine lange eiserne und eine kleinere, etwa fingerlange. Ich greife mir noch ein kräftiges Seil und eine Rolle dünneren Bindfadens.
Als ich Melanies Keller wieder betrete, steht Karl am Käfiggitter und fickt Melanie mit zwei Fingern die ihm entgegengestreckte nasse Votze. Melanie hat ja alles mitangesehen. Sie ist hypergeil und stöhnt wollüstig unter der Votzenmassage.
Welch ein Kontrast zu der verzweifelt am Boden wimmernden Evelyn.
"Wie alt bist du?" frage ich Evelyn und beuge mich mit meinen Gerätschaften über sie.
"Dreiundzwanzig", weint sie, "laßt mich bitte laufen. Ich werde euch nicht anzeigen. Ganz bestimmt nicht".
Sie schaut verwundert auf die kleine Schraubzwinge, die ich ihr entgegenhalte.
"Mach das Maul auf und streck die Zunge heraus", befehle ich ihr.
Sie gehorcht.
Als ich die Schraubzwinge über die Zunge schieben will, wird sie jedoch rebellisch und zieht die Zunge zurück.
"Nein, Neeiin, Non, Noooon, bitte nicht" fleht sie.
Karl tritt hinzu.
"Streck die Zunge raus oder ich breche dir das Maul mit einem Brecheisen auf", droht er brutal.
Das wirkt. Zitternd öffnet sie den schönen Mund und streckt mir die rosarote Zunge entgegen. Ehe sie es sich erneut anders überlegen kann, habe ich die Zunge schon in der Schraubzwinge eingeschlossen und festgeklemmt. Mit Bitten und Betteln ist jetzt Schluß. Evelyn kann nur noch unartikulierte Laute von sich geben. Ich habe die Schraubzwige extra tief in ihrem Mund angesetzt. Sie kann ihn nicht mehr schließen.
Die obere Zungenhälfte steht ihr abgeklemmt und bläulich angelaufen aus dem sabbernden Maul. Ein weiterer Schritt in ihrer Metamorphose von einer jungen schönen Frau zu einer dreckigen Sex-Sau.
Aber es soll noch schlimmer für sie kommen.
Ihre Prachttitten werden in der großen Schraubzwinge eingespannt. Sie sehen aus, wie aufgesetzte, bis zu Platzen aufgeblasene bläulich/weiße Luftballons in Tittenform. Als ob sie gar nicht mehr zu Evelyn gehören würden. So habe ich mir das auch vorgestellt. Was mich an Evelyne als Frau interessiert sind ja ihre Sexualorgane. Sie müssen herausgestellt, ihre Wirkung auf den Betrachter verstärkt werden.
Es fehlt nur noch die perverse Hervorhebung von Votze und Arschbereich. Das will ich mit dem Ledergürtel erreichen. Gemeinsam mit Karl drücke ich Evelyn die Oberschenkel nach oben dicht an den Leib. Ich schnüre sie unterhalb der Kniekehlen mit dem Riemen am Leib fest.
Evelyns Schritt mit der nackten Votze und dem bräunlichen Arschloch ist durch die nach oben gezogenen Schenkel bizarr offen. Die großen Schamlippen liegen wie zwei große weiße Muschelhälften vor mir. Die kleinen Schamlippen, Kitzler, Scheide und Pissloch glitzern schleimig. Sperma läuft langsam aus den beiden gerade vollgefickten Löchern. Evelyn ist nur noch säuisch zur Schau gestelltes Sexualfleisch.
"Wir hängen sie so während des Mittagessens an ihren Titten über dem Eßtisch auf", schlage ich vor, "wie einen Schinken, den man sich vor dem Anschneiden noch einmal in die Speisekammer hängt".
Wir lachen beide über diesen -unpassenden- Vergleich.

Ein geiles Mittagessen

Dieses Mittagessen mit Evelyne über dem Mittagstisch werde ich so schnell nicht vergessen.
Ich habe das starke Tau mittlings um die Tittenschraubzwinge geknotet und Evelyn dann zusammen mit Karl wie ein Fleischstück nach oben geschleppt, das Tittenseil über den Deckenbalken geworfen und Evelyne an den Titten unter die Decke gezogen. Sie hat dumpf gebrüllt und geschrien als sich ihre Titten immer mehr spannten und dehnten. Verzweifelt schaute sie zu den Frauen in der Küche. Aber von ihnen war keine Hilfe zu erwarten. Im Gegenteil. Karin und meine Frau beobachteten begeistert das geile Geschehen.
Jetzt sitzen wir alle bis auf Melanie am Tisch. Melanie ist unter den Tisch gekrochen, um uns während des Essens die Schwänze bzw. Karin und meiner Frau die Votze zu lecken. Wir haben uns vorher unten herum frei gemacht. Karl und ich lassen die Schwänze aus der Hose hängen, die beiden Frauen haben die Schlüpfer ausgezogen und die kurzen Röcke hochgeschoben. Wo Melanie gerade aktiv ist, kann man am Gesichtsausdruck der jeweils beglückten Person ablesen. Eine geile Angelegenheit, die sich für jedes gesellige Zusammensein empfiehlt.
Wir bräuchten allerdings an diesem Tage keine besondere sexuelle Stimulation. Der Blick auf die direkt vor uns mit hochgebundenen Oberschenkeln an ihren Titten vor uns hängende Evelyne geilt uns bereits mehr als genug auf. Wir haben einen Teller unter Evelyns Arschloch und Votze gestellt. Karls und mein tief in ihre Löcher geschossenenes Sperma tropft mit ihrem Fickschleim vermischt in sämigen Fäden in ihn hinein und hat ihn schon zur Hälfte aufgefüllt. Der Kitzler und die inneren Schamlippen glitzern feucht. Die Scheide ist weit geöffnet und zuckt von Zeit zu Zeit unter den krampfhaften inneren und äußeren Muskelbewegungen der unglücklichen Französin. Sie hat sicherlich starke Schmerzen, Besonders an den unförmig nach oben gezerrten und von der Schraubzwinge zusammengequetschten Titten. Das Tittengewebe wird nach dieser Prozedur hinüber sein. Was mag sie wohl denken, die kleine Französin. Hat sie sich das jemals vorstellen können, in dieser entstellten, entmenschten Position zur Schau gestellt zu werden? Sicherlich nicht. Vielleicht denkt sie aber auch gar nichts. Kann vor Schmerzen und Erniedrigung nicht mehr denken.
Ununterbrochen ist ihr dumpfes Stöhnen zu hören. Sie versucht uns von oben herab etwas zu sagen, zu flehen, sie zu befreien. Die Schraubzwinge an der Zunge läßt nur ein Lallen zu. Karin unterbindet es mit einem straffen Ziehen an dem an der Schraubzwinge befestigten langen Bindfaden. Ruckartig zieht sie Evelyne die Zunge immer weiter aus dem Rachen bis sie verzweifelt röchelt und mit ihren auf den Rücken gefesselten Armen und den absurd vom Körper beidseits abstehenden angeschnallten Unterschenkeln zuckt und strampelt. Karin ergötzt sich daran. Durch die Strampelbewegungen gerät der ganze Körper in starke Schwingungen, Das Tittenfleisch, an dem er hängt, dehnt sich wie ein übergroßes Fleisch-Gummiband.
Karin schiebt Evelyne eine heiße Kartoffel in die schmierige Scheide. Weitere Zuckungen und dumpfes Gebrüll der Sau sind die Folge. Die Kartoffel wird ihr die empfindlichen Scheidewände verbrennen. Meine Frau streicht Pfeffersoße in die Votzenspalte. Was muß Evelyne wohl empfinden? Spürt sie das höllische Brennen überhaupt noch?
Mir fällt ein: "Evelyne wollte doch eben zur Toilette".
"Melanie, hol doch mal einen Strohalm und saug Evelyn die Pissblase aus."
Am Gesicht Karls sehe ich, daß ihm Melanie gerade unter dem Tisch den Schwanz saugt. Er gibt Melanie zu verstehen, daß sie aufhören kann.
Melanie läßt sich mit dem Absaugen nicht lange bitten. Ich habe Evelyne schon mit dem Zeigefinger die Harnröhre geweitet. Melanie braucht den biegsamen Strohalm nur noch bis in die Blase durchzuschieben. Gelbe Pisse sprudelt aus dem Strohalm, den Melanie schnell in den Mund nimmt. Sie schluckt den warmen Urin, saugt die Harnblase aus, wie eine Getränketüte. Mit Fickbewegungen stößt sie den Strohalm in der Blase hin und her. Man hört das Anschlürfen der inneren Schleimhäute. Evelyne muß unglaublichen Gefühlen ausgesetzt sein. Sie schreit sich langsam heiser.
Jeder von uns, der am Tisch sitzt, Mann und Frau, kann nicht umhin, sich bei diesem Schauspiel wichsend zwischen die eigenen Beine zu greifen.
"Laß sie auch scheißen, Melanie", presse ich erregt heraus.
"Los Evelyn!", fordere ich diese auf, "scheiß dich leer!"
Drohend steche ich ihr leicht mit einer Gabel in das Votzenfleisch.
"Oder willst du, daß ich dir die Gabel in die Votze ramme."
Evelyn hat verstanden. Gelbbräunliche cremige Scheiße dringt aus ihrem Darm und fällt auf einen darunter gehaltenen Teller. Evelyn muß sich mächtig anstrengen, um in dieser qualvollen Lage ihre Arschmuskulatur zu bewegen. Sie drückt verzweifelt bis nichts mehr kommt. Der Teller ist voll mit dampfender Kacke.
"Schmier ihr die Scheiße in das Maul" bittet Karin Melanie erregt. Stopf sie ihr in den Rachen".
Melanie steigt mit dem Teller auf einen Stuhl. Mit der flachen Hand nimmt sie Scheiße auf und zieht Evelyne die Zunge weit aus dem Mund. Die Scheißeladung landet tief in ihrem Rachen. Melanie spachtelt ihr den ganzen Mundraum aus. Evelyne würgt und schluckt an ihrer Scheiße. Sie winselt wie ein wildes Tier. Ihre schreckensstarren Augen zeigen zusätzlich Ekel vor diesem warmen Scheißebrei an. Sie muß die Hölle durchleben. Melanie legt ihr auch Scheiße auf die abgeklemmte Zungenspitze, die sie dann zur Aufgeilung der Tischgäste in den Mund nimmt und saugt, wie eine Schwanzspitze. Meine Frau kommt stöhnend zu Orgasmus. Auch wir anderen spritzen ab. So etwas geiles haben wir bisher noch nicht erlebt.
Ich lobe Melanie für ihre Show. Auch Karin und Karl sind von ihr mehr als angetan. Ich habe ihnen von Melanies Wunsch erzählt, eine Fickerin zur freien Verfügung zu erhalten.
"Melanie, das war große Klasse", sagt Karl, "wir schenken dir Evelyne, wenn wir mit ihr fertig sind."
Melanie ist glücklich. Sie als 16 jährige bekommt eine reife 23 jährige Frau geschenkt. Dankbar lutscht sie Karl das bei seinem letzten Abspritzen auf dem Glied verschmierte Sperma ab und fragt zuvorkommend, ob sie ihm nach dem Essen auf der Toilette, Schwanz und Arschloch säubern darf.
Bei der Befüllung ihres Darms mit Vanillepudding versucht sich Melanie kurz darauf ebenfalls möglichst aufgeilend zu präsentieren. Meine Frau drückt ihr den Pudding in der Küche mit einer großen Spritztüte, wie sie bei Buttercreme-Torten benutzt wird, in den Darm. Melanie spreizt sich mit beiden Händen selbst die Arschbacken und das Arschloch. Sie saugt den Pudding mit ihrem Darm förmlich auf. Sie will zeigen, daß sie Erfahrung im Klistieren hat.
Vollgefüllt bedient Melanie artig zunächst unsere Gäste. Das an ihren Kitzler gebundene Tannenbaumgewicht pendelt obszön zwischen ihren schlanken Oberschenkeln und zieht die erregte Klitoris aus der Fickspalte.
"Eure Melanie ist schon eine geile kleine Sau", loben Karin und Karl übereinstimmend unsere kleine Teenager-Sklavin. Wir sollten uns auch eine Sklavin anschaffen.

Die ganze Zeit hängt Evelyn an ihrer eigenen Scheiße würgend über dem Eßtisch.
Es wird Zeit sie von ihren Qualen zu erlösen und abzuhängen, bevor die abgeklemmten Brüste zerreißen.
Nach dem Abräumen der Eßtafel lasse ich sie mit Karl auf den Tisch herunter. Die schlanken Beine sind ihr immer noch mit dem Gürtel eng an den Leib geschnürt. Sie liegt da mit offenem Schritt und kackeverschmierter Schnautze wie ein verdrecktes Stück Saufleisch auf dem Zerlegetisch eines Schlachters.
"Laß mich die Kartoffel in ihrer Scheide zu Kartoffelbrei stampfen", lacht Karl mit aus der Hose herausgezogenen prallem Schwanz.
Er faßt Evelyne grob an den hochgereckten Unterschenkeln und zieht sie mit der offenen Votze auf seinen Schwanz. Vor dem Tisch stehend rammt er seine Fickstange mit kräftigen Stößen in das kartoffelgefüllte Loch der Französin, die apathisch alles über sich ergehen läßt.
Aus dem Votzenloch quillt jetzt bei jedem Fickstoß schleimvermischter Kartoffelbrei und rinnt zwischen die Arschbacken Evelynes. Hellrote Bluflecken mischen sich zusehends in das Breigemisch. Die heiße Kartoffel wird Evelyns Scheideninnere angegart haben. Der brutale Fickstil Karls zerreißt die Schleimhäute und läßt das vertraute heisere Winseln Evelyns während des Tittenhängens wiederaufleben.
Die Frauen in der Küche werden aufmerksam. Sie feuern Karl an. Karin quält Evelyne zusätzlich, indem sie ihr die in der Schraubzwinge eingeklemmte Zunge weit aus dem Hals zieht und Restkackestücke in den Rachen schiebt.
Melanie hockt mit dem Gesicht in Tischhöhe unter dem ein- und ausfahrenden Schwanz und leckt den die Arschspalte langsam füllenden Kartoffelbrei ab. Sie wartet auf Karls abspritzenden Schwanz.
Jetzt ist es soweit.
Karl stöhnt auf. Er läßt den zuckenden spritzenden Schwanz von Evelynes Votze in Melanies offenes Maul gleiten. Melanie saugt gierig das Sperma auf und säubert das Glied und die Eier von Kartoffelbreiresten. Dann leckt sie auch Evelyne die verschmierte Spalte aus.
Karin ruft sie zu Evelynes scheißeverschmiertem Gesicht. "Mach sie sauber", befiehlt sie und befreit Evelyns Zunge von der Schraubzwinge, "küßt euch, nimm ihre Zunge in den Mund".
Melanie folgt brav. Sie saugt Evelynes geschwollene Zunge in ihren Mund ein und massiert sie regelrecht. Ein Zungenkuß der Sonderklasse, der Evelyn neue Lebensgeister einhauchen wird. Sie genießt es sichtlich. Sie öffnet ihren Mund weit und erwidert den Kuß, soweit es ihre geschwächten Kräfte zulassen. Sie läßt ihren scheißedurchmischten Speichel in Melanies Saugmund fließen. Beide Frauen spenden sich für kurze Zeit gegenseitig Trost. So scheint es wenigstens.

Die Besprechung

Nachdem Melanie Evelyne Gesicht und Votze halbwegs gereinigt hat, setzen wir uns zusammen, um uns dem eigentlichen Besuchszweck unserer Freunde zu widmen, der Vorbereitung der gemeinsamen nächsten Vergewaltigungsfahrt mit ihrem rollenden Folterverlies.
Zuvor haben wir Evelyne die Beinfesseln entfernt und sie an einem Seil, das um ihre auf dem Rücken gefesselten Handgelenke geknotet ist, an einem Deckenbalken hochgezogen. Sie kann gerade noch auf den Zehenspitzen stehen. Wenn sie mit den Beinen einknickt, werden ihr die Arme in den überdrehten Schultergelenken nach oben gezogen, sollte sie sich ganz fallen lassen, renken die Gelenke aus. Eine teuflische Haltung, vor allem, weil ihre Beine von der Fesselung noch ganz taub sind. Sie steht gebückt auf Zehenspitzen da, die Arme bizarr nach oben gezogen und begleitet unser Gespräch mit immer lauter werdenden verzweifelten Stöhnlauten.

Die richtige Animation für geile Folterideen.

Zunächst einigen wir uns auf die Frauen, die wir mißbrauchen wollen. Marietta und ihre Milchtitten haben es auch Karl und Karin angetan. Als passende Ergänzung zu der reifen Frau einigen wir uns auf die Schülerin Vanessa, zumal auch die Aussicht besteht, ihren Freund und ihre Mutter Angela gleichzeitig mit zu überwältigen. Sie halten sich oft am Wochenende in einem Wohnwagen auf einem jetzt in der kalten Jahreszeit verlassenen Campingplatz auf.
Was sollen wir mit unseren Opfern anstellen?
Karl und Karin möchten weiter gehen als bei ihrem letzten Vergewaltigungsopfer Hiltrud. Wenn sie die Fickerinnen schon in ihrer Gewalt haben, wollen sie das auch bis ins letzte auskosten. Karl spricht von der "Ganzkörperverwertung", einer lustvollen Schlachtung. Er meint das wörtlich. Karin soll ihre Kenntnisse, die sie in der Metzgerei ihres Vaters erworben hat, voll einbringen. Die Frauen sollen langsam bei lebendigem Leib zerstückelt und gehäutet werden. Wenn möglich, will Karl sie zwingen, ihr eigenes Fleisch, ihre Schamlippen, Titten, Gebärmütter und Därme aufzufressen, bevor sie dahinscheiden
Ich kann mich mit solchen Perversitäten nicht anfreunden, meine Frau auch nicht. Wir werden das Karl und Karin überlassen. Wir wollen sowieso mehr die Zuschauerrolle übernehmen, als selbst aktiv einzugreifen. Ich habe einige Vorlieben, die ich am lebenden Objekt gerne ausprobieren möchte, zum Beispiel den rücksichtslosen Faustfick in Arsch und Votze bis tief in das Körperinnere oder die Befüllung von Votze, Därmen und Harnblase bis zum Platzen. Marietta würde ich gerne an ihren Milchtitten aufhängen.
Allen anderen Perversitäten können sich Karl und Karin widmen.
Beide sind mit dieser Aufgabenverteilung voll einverstanden. Ich werde dafür sorgen, daß die von mir vorgeschlagenen Bekannten unauffällig überwältigt werden. Karl und Karin kennen einen abgelegenen Steinbruch, in dem man die Frauen ohne jede Gefahr nicht nur stunden- sondern auch tagelang genüßlich vergewaltigen kann.
Ich werde unsere beiden Doggen mitbringen, Karl seine selbst gebastelten Geräte.
Er will noch einen zweiten Nuttensulki bauen, damit wir Wettrennen untereinander austragen können.
Wir beenden unsere Besprechung und wenden uns wieder Evelyne zu, die inzwischen mehr hängt als steht und fürchterlich wimmert.

Evelyn hat sich die Schultergelenke ausgerenkt. Als wir sie abnehmen und die Handfesseln lösen, fallen ihr die Arme am Körper herunter. Sie wird sich nicht mehr wehren können. Sie ist bereit für Melanie.

Die Lustschlachtung

Melanie läßt sich nicht lange bitten. Die kleine 16 jährige Teenagerin hat schon während unserer Besprechung ihr "Geschenk" Evelyn ausführlich bewundert und sich Gedanken über eine möglichst geile Abschlußvorstellung gemacht.
Karl und ich zerren Evelyne an den Haaren in den Keller und werfen sie auf Bitten Melanies grob in die Badewanne (Du weißt schon, wo Melanie anfangs in Scheiße baden mußte). Karin und meine Frau sind uns gefolgt. Wir haben uns unten alle frei gemacht, um uns bei dem Schauspiel, das uns Melanie hoffentlich mit Evelyne bieten wird, kräftig einen abzuwichsen.
Melanie steigt zu Evelyne in die Wanne. Die Französin hat keine Kraft mehr, sich zu wehren, als Melanie ihr den Brauseschlauch wie ein Katheder tief in das Arschloch schiebt, bis er fast zur Hälfte darin verschwunden ist. Dann dreht sie den Wannenhahn auf und pumpt Evelyn mit Wasser voll. Die erbärmlich stöhnende Frau liegt rücklings mit breit gespreizten Beinen in der Wanne. Man kann genau erkennen, wie das Wasser ihre Därme aufquellen läßt. Sie erlebt eine Blitzschwangerschaft. Nach fünf Minuten unbarmherzigen Befüllens ist sie im achten Schwangerschaftsmonat, zumindest der Bauchform nach. Karin und meine Frau befühlen interessiert den prallen Leib.
"Laß sie nicht gleich in den ersten Minuten platzen!" raten sie Melanie.
"Warte kurz," sagt meine Frau, "ich hole Dir unseren Tauchsieder. Damit kannst Du ihr das Wasser im Arsch zum Kochen bringen. Wer hätte gedacht, daß wir diese Redensart einmal in die Tat umsetzen könnten."
Wir lachen. Eine brilliante Idee.
Evelyne dämmert schon einer Ohnmacht entgegen, als meine Frau mit dem bereits an einem Verlängerungskabel angeschlossenen Tauchsieder zurückkehrt. Als die trotz ihres geschwollenen Leibes immer noch bildhübsche Französin das Gerät sieht, weiß sie zunächst nicht, was dies zu bedeuten hat.
Sie ist durch das Herausziehen des Schlauches aus ihren Gedärmen und einen gewaltigen furzenden Abgang von scheißevermischten Wasser kurzzeitig abgelenkt und merkt gar nicht, wie Melanie ihr statt des Schlauches den Tauchsieder tief in den Arsch schiebt. Sie dreht ihn mit der Heizspirale förmlich in den Körper hinein bis nur noch das Kabel heraushängt. Das Gerät heizt schnell auf, wie es sich für einen Tauchsieder gehört. Verblüffung und dann starres Entsetzen spiegeln sich in den gequälten Gesichtszügen der völlig ermatteten Französin. Sie schreit laut auf und versucht sich windend mit den ausgerenkten Armen das Heizgerät aus dem Arschloch zu entfernen. Es ist hoffnungslos. Melanie und Karin, die inzwischen mit in die Wanne gestiegen ist, werfen sie brutal auf den Wanneboden zurück, halten sie an den jetzt scheißewasser-nassen Haaren fest.
"Mach das Maul auf", befiehlt ihr Karin und drückt ihr den Brauseschlauch, mit dem eben noch die Därme gefüllt worden sind, zwischen die vollen Lippen.
"Wir werden den Brand jetzt von oben löschen. Schluck, du Sau. Laß dich vollaufen!"
Als Evelyne den kräftigen Wasserstrahl nicht sofort schluckt und aus den Mundwinkeln laufen läßt, wird die sichtlich erregte Karin rabiater. Sie drückt Evelyne -uns stockt allen der Atem- den langen scheißebeschmierten Plastikschlauch wie eine Magensonde in den Rachen, schiebt ihn der röchelndenden Frau durch die Speiseröhre bis in den Magen. Ein gräßliches Bild. Wie hält Evelyne das nur aus?
Das Wasser bläht ihr nach den Därmen jetzt auch den Magen auf. Der Tauchsieder versengt ihr den Enddarm, läßt das Wasser im Körperinneren kochen, gart ihr die Innereien bei lebendigem Leibe. Sie schreit gellend, röchelt, grunzt, wimmert und stöhnt in allen Tönen und Lautstärken. Selbst für mich als doch hartgesottener Betrachter ist diese Szene kaum zu ertragen.
Aber es kommt noch schlimmer. Melanie und Karin steigern sich in eine Art Blutrausch. Melanie scheint alle während ihrer demütigenden Sklavinnenerziehung aufgebauten Agressionen an dieser vor ihr im eigenen Schmutz und Blut liegenden Frau auszuleben. Sie soll stellvertrendend für alle büßen.
"Laßt sie uns an die Hunde verfüttern," ruft sie.
"Bitte holt die Hunde."
Die Hunde sind nebenan in Melanies Käfig. Ich hole sie.
Die beiden Doggen sind zunächst von der schreienden Frau in der Wanne irritiert. Sie wissen nicht, was sie hier sollen.
Schon bald zeigt es ihnen Melanie. Sie zieht Evelyne den kochendheißen Tauchsieder aus dem Darm und läßt die heiße Fleisch-und Kackebrühe abfließen. Dann faßt sie ihr mit der Hand in den geweiteten Arschkanal und stößt unbarmherzig zu. Bis zum Ellenbogen verschwindet ihr Arm im Körperinneren. Melanie wühlt und reißt in Evelyns Gedärm. Ich ahne, was jetzt kommt. Sie will der Französin bei lebendigem Leib die Innereien aus dem Arschloch ziehen und den Hunden zum Fraß vorwerfen.
Tatsächlich. Sie zerrt die ersten bläßlichen Darmschlingen zwischen den Arschbacken der Französin hervor. An diesem Packende fördert sie meterweise Darm zutage, den sie über den Badewannerand den Hunden zum Fraß anbietet. Die Doggen balgen sich um die körperfrischen Innereien, zernagen und verschlingen sie gierig.
Karin hat Evelyne inzwischen an den Haaren mit dem Kopf in Höhe des Badewannenrandes hochgezogen.
"Schau es dir an", ruft sie mit vor Erregung zittriger Stimme, "schau nur, wie den Hunden dein Gedärm mundet."
"Gebt mir ein Messer," fordert sie uns mit fiebergeilen Blick auf, "sie soll auch noch erleben, wie die Hunde ihre Titten und Votze benagen."
Ich kann kaum noch hinschauen. Was ist diese Karin doch für eine unglaubliche Sadistin? Wie kann man sich so etwas ausdenken?
Meine Frau reicht ihr das verlangte Messer. Es ist nicht groß und auch nicht scharf.
Karin hat Mühe, die erste Titte mehr sägend und reißend als schneidend abzutrennen. Die Doggen fallen über das blutige Fleisch her. Evelyn sieht schmerzstarr und verständnislos zu. Karin zwingt ihren Kopf mit unerbittlichem Griff in den lockigen Haarschopf in die Richtung der gräßlichen Zerfleischung ihrer Körperteile. Die zweite Titte wird verschlungen. Die Badewanne füllt sich mit Blut. Karin und Melanie sind blutbespritzte Teufelinnen, die Evelyne nun auch die Schamlippen und das füllige Votzenfleisch zwischen den Beinen herausreißen.
Ich gehe hinaus, höre Evelyne klagen und schreien. Die Hunde bellen und streiten sich um die Fleischhappen.
Sie scheinen Evelyne völlig zu zerlegen. Ich gehe nach oben in das Wohnzimmer und atme kräftig durch. Von unten aus dem Keller ist nur noch Hundegebell zu hören.
Ich habe Evelyne nie wiedergesehen. Ich weiß nicht, was sie mit ihr, oder besser gesagt mit ihren Resten gemacht haben. Ich will es auch nicht wissen.
Die Hunde waren in den nächsten Tagen träge wie noch nie. Sie lagen verdauend mit Melanie in ihrem Stall und wurden auch nicht munterer, als Melanie ihnen wie üblich die Schwänze aussaugte.

Was hat uns auf der bevorstehenden Vergewaltigungsfahrt mit Karl und Karin zu erwarten?
In der nächsten Geschichte werde ich davon berichten.


Posted at 07:26 on 8-Dec-2012
(7) Der Fluchtversuch

Melanie hat, so unglaublich das nach den Geschehnissen beim Besuch von Karl und Karin klingt, einen Fluchtversuch unternommen. Wir können es immer noch nicht fassen. Die "Lustschlachtung" der französichen Anhalterin Evelyn, der geilfiebrige Einsatz Melanies dabei hatten uns glauben lassen, daß sie sich in ihre Rolle als Sexsklavin eingefunden und dabei sogar eine gewisse eigene Befriedigung erfahren hat. Sie war es ja gerade gewesen, die Evelyne bestialisch gequält und zerfleischt hatte.
Im Vertrauen auf dieses vermeintlich gemeinsame Band zwischen uns hatte ich sie abends nicht angekettet, als ich sie mit mir ins Bett nahm. Melanie saugte meiner Frau die Votze, während ich sie von hinten bestieg und in das Arschloch fickte. Nach dem Abspritzen schob ich ihr zufrieden meine Hand in die schleimige Votze und war bald eingeschlafen. Im tiefen Schlaf muß meine Hand aus ihrer Votze herausgerutscht sein und Melanie klammheimlich das Zimmer verlassen haben. Wir schreckten durch das Gebell unserer Doggen auf und bemerkten sofort ihr Verschwinden. Glücklicherweise verschließen wir abends immer unsere Türen von innen (die Fenster sind sowieso vergittert). Wir überraschten Melanie dabei, wie sie in der Garderobe nach dem Tür-Schlüssel suchte.
Sie versuchte sich herauszureden, doch die Sachlage war klar. Sie wollte flüchten.
Ich legte sie gleich in Ketten und hängte sie kopfüber in ihrem Käfig an den Fußgelenken auf. Dann gingen wir wieder zu Bett.

Am nächsten Tag überlegte ich mit meiner Frau, wie wir mit Melanie weiter verfahren sollten. Eines war klar. Sie mußte schwer bestraft werden, so schwer, daß jeglicher Gedanke an weitere Fluchtversuche im Ansatz unterdrückt würde. Unsere bisherige einfühlsame Art der Erziehung mußte umgestellt werden.
"Wir müssen sie wie eine Kettenhündin halten", sagte meine Frau, "mehr noch, sie muß jede Sekunde an ihr dreistes Verhalten erinnert werden, und zwar durch permanenten Schmerz, Erniedrigung, Demütigung. Wir sollten sie von einem Spezialisten beringen und herrichten lassen".
Bei diesen Worten dachte ich an die perversen Anregungen eines Lesers, der gerade in dieser Richtung äußerst originelle Vorschläge geäußert hat.
Zur Beringung der Votze regte dieser Leser an:
"Einen Stringtanga aus beringten Schamlippen und einer Kette. Die beringten Schamlippen (und der beringte Kitzler?) werden lang gezogen, eine Kette wird durch die drei Ringe gezogen und um die Hüfte gelegt. Das ganze sieht aus wie ein Stringtanga, dessen drei Strings aus den Schamlippen (+Kitzler?) und der Kette anstelle des Gummibandes besteht. Benutzt man die äußeren Schamlippen für den Stringtanga, kann man an den inneren zusätzlich noch Gewichte hängen."

Ein weiterführender Vorschlag sieht so aus:
"Man könnte zusätzlich einen langen Analdildo wie folgt anbringen:
Der Analdildo hat an der Basis einen Ring. Durch diesen Ring wird die beringte Schamlippe/Kitzler gezogen (Durch den Ring der Schamlippe/Kitzler ist ja die Kette um die Hüfte gezogen worden). Will man ihr nicht den ganzen "Stringtanga" ausziehen, muß man, um den Dildo zu entfernen, die Schamlippe/Kitzler extrem dehnen, um ihn herauszuziehen oder hineinzustecken".

Sehr interessant.

Der Leser schreibt weiter:
"Als Nasenring schlage ich einen großen schweren Ring vor, der so groß ist, daß sie alle Handlungen ("Fressen","Saufen","Lecken") durch den Ring hindurch vornehmen muß. Ihre Hände kann/darf sie ja nicht benutzen.......
Es wäre auch möglich, ihr einen Ring durch die Zunge zu ziehen. Ein nicht zu kleiner goldener Ring mit einer nicht zu kurzen goldenen Kette, die ihr stets aus dem Mund hängt. Wenn man an die Kette ein kleines Gewicht hängt, könnte man wirkungsvoll verhindern, daß sie die Kette aus Versehen verschluckt. Interessant ist die Vorstellung, wie ihr ständig ein dünner Speichelfaden an der Kette entlang aus dem Mund läuft. Sie würde ständig "sabbern".

Der Leser hat wirklich Phantasie.

Er fährt fort und schlägt vor, Melanie einen Metalldildo in der Votze einzusetzen, der an seiner Oberfläche lauter kleine Löcher besitzt:
"An der Basis sitzt ein Ring. Dreht man den Ring, werden lauter spitze lange Dornen ausgefahren, die sich in das Fleisch der Vagina bohren. Ein richtiger Schmerzdildo. Befestigt man zusätzlich eine Kette an dem Ring oder hängt ein Gewicht daran, ergibt sich ein teuflisches Folterinstrument. Jedes Ziehen an der Kette bzw. Bewegung des Gewichtes würde unglaubliche Schmerzen verursachen."
"Damit" so regt der Leser an, "könne man der Frau auch die Votze herausreißen, wenn man sie an der Kette kopfüber aufhängt oder ihr schwerste Gewichte an dem Dildo befestigt."

Das ist besonders raffiniert.

Ich würde mich freuen, wenn ich auch von anderen Lesern derart konstruktive Vorschläge bekommen würde.

Unsere einzige Schwierigkeit, diese Ratschläge zu verwirklichen, lagen im medizinisch technischen Bereich. Es ist gar nicht so einfach, eine Frau so massiv zu beringen, wie es der Leser vorschlägt. Besonders der Nasenring bereitet in dieser Größe Probleme.
Glücklicherweise kenne ich einen perversen Arzt, der sich nach der Zusicherung, Melanie nach Belieben mißbrauchen zu können, bereit erklärte, die Beringung fachmännisch vorzunehmen. Der Arzt, er heißt mit Vornamen Gerd, besorgte mir auch Ketten und Ringe. Ich gab bei einem Schlosser den "Schmerzdildo" in Auftrag. Ihr kennt ja sicherlich die Handwerker, die von Pornoanbietern vermittelt werden und Käfige und sonstige S/M Gerätschaften auf Bestellung fertigen. Der Handwerker sicherte mit prompte Fertigung innerhalb von 1 Woche zu.
In der Zwischenzeit spannten wir Melanie in ein von mir entworfenes hölzernes Streckgestell. Die Konstruktion ist einfach aber wirkungsvoll und kann eigentlich von jedem in wenigen Stunden für die eigene Frau oder Freundin selbst nachgebaut werden. In einen kräftigen etwa 60 - 70 cm breiten Balken wird in der Mitte ein rundes Loch mit einem Durchmesser von ca. 7 cm gebohrt. Dieses Loch nimmt einen beinlangen Rundstab auf, wie man ihn in jedem Baumarkt bekommt. Oben rundet man den Stab ab. Unten am Durchgang durch den Balken werden in kurzen Abständen kleinere Bohrungen angebracht, eine weitere gleich große Bohrung im Balken, und zwar durch das große Loch. Mit einem Stift -man kann einen langen Zimmermannsnagel nehmen- läßt sich der Rundstab nun in dem Balken arretieren. Die Bastelarbeiten werden abgeschlossen durch das Einschrauben von zwei kräftigen Eisenringen auf beiden Balkenenden.

Jetzt kommt die Montage am lebenden Objekt. Ich schildere, wie es bei Melanie ablief:

Wir nahmen sie am morgen nach dem Fluchtversuch gar nicht erst von der Decke ab, wo sie die ganze Nacht kopfüber gehangen hatte. Meine Frau drückte ihr das abgerundete Ende des Rundholzes tief in die Scheide, während ich das andere Ende in das Balkenloch einfädelte und die Eisenringe mit Karabinerhaken an den Eisenschellen um die Fußgelenke verband. Dann pressten wir das Holz noch einmal kräftig in die Votze und arretierten es mit einem Stift am Fußbalken. Jedes Anziehen der Beine bewirkt bei dieser Konstruktion ein tieferes Eindringen des Rundholzes in das Fickloch des Opfers. Sitzen, Hocken oder normales Gehen ist nicht mehr möglich, jede Bewegung schmerzt sofort tief in der Votze, vor allem wenn die Arretierung des Holzes so gewählt ist, daß keinerlei Spielräume mehr bestehen.
Als wir Melanie von der Decke abnahmen und auf die Füße stellten, fing sie daher sofort an zu stöhnen und zu wimmern. Sie bat mich inständig, ihr den Folterpfahl wieder aus der Scheide zu entfernen, was ich natürlich entrüstet ablehnte.
"An so etwas wirst du dich in Zukunft gewöhnen müssen", belehrte ich sie, "die angenehmen Zeiten sind vorbei. Übermorgen wirst du noch zusätzlich beringt. Im übrigen will ich kein Wort mehr von dir hören. Du bist eine Hündin. Bell oder jaul, wenn du dich äußern willst. Für jedes Wort werde ich dich hart bestrafen. Los, Hündin, beweg dich!"
Melanie versuchte zu gehorchen. Breitbeinig, mit staksenden Schritten quälte sie sich langsam voran. Das Fickholz zwischen den Beinen drückte ihr grausam in den Unterleib. War es schon in der Gebärmutter oder war noch etwas Spiel?
Ich zog Melanie mit einem Rohrstock kräftig über den nackten Rücken. Die Haut platzte. Sie schrie und machte einen Satz nach vorne. Der Holzpfahl ruckte schmatzend tiefer in ihren Leib.
Also doch noch Spiel.
Melanie stürzte und blieb weinend am Boden liegen. Ich zog den Arretierstift heraus und brachte ihn zwei Bohrungen tiefer am Pfahl an. Dann schlug ich dem Mädchen mit dem Rohrstock auf die nackten Fußsohlen. Das hatte sie nicht erwartet. Sie zog unwillkürlich die Füße an, um sie aus dem Bereich des Rohrstocks zu bringen. Ein lauter Schrei und ein zitterndes Aufbäumen zeigte an, daß sie sich dabei den Fickstab erneut tiefer in die Vagina gestoßen hatte. Ich packte sie an ihren langen blonden Haaren und schleifte sie in ihren Käfig. Dort warf ich sie auf die Erde, zog ihr die Arme auf den Rücken und legte Handschellen um ihre Handgelenke. Diese verband ich mittels einer Kette mit dem Balken zwischen ihren Beinen und straffte die Kette. Ihr Körper krümmte sich wie ein Bogen. Der Fickstab drückte sichtlich die inneren, aufgespießten Sexualorgane gegen die Bauchdecke des Mädchens.
Melanie stöhnte. "Bitte, Bi i i t t tt e nicht weiter", entfuhren ihr trotz strengen Verbotes menschliche Laute.
"Du bist eine Hündin", schrie ich und drosch ihr mit aller Kraft mehrmals den Rohrstock über die prallen Arschbacken. Sie heulte wild auf.
"So ist es richtig, Heulen und Bellen sollst du. Du räudige Hündin."
Ich hakte die Kette am Fußbalken ein und betrachtete mein Werk. An den Titten fehlte noch etwas. Mir fielen zwei Schlauchschellen ein, die in meinem Werkraum lagen, metallene Ringe zur Befestigung von Abluftschläuchen, die man mit einer Schraube immer enger ziehen kann. Ich drehte Melanie auf die Seite und schob den ersten Ring über ihre linke Titte. Ich drückte den Ring eng an den Brustkorb und zog die Schraube an, immer enger und enger, bis die Brust zu einem prallen fleischigen Ballon abgeklemmt war, von dem oben die unnatürlich aufgeschwollenen Brustwarzen abstanden. Ich befühlte die Titte. Das Fleisch war hart. Wie Preßsülze, fiel mir ein wenig unpassend als Vergleich ein. Auch die andere Titte wurde auf diese Weise beringt. Bevor ich nun von Melanie abließ, zog ich die Schrauben nach und stellte die Ringe so ein, daß sie -ohne die Titten zu zerstören- Melanie den größtmöglichsten Schmerz zufügten. Sie sollte ja bestraft werden.
In dieser ungemütlichen Lage ließ ich sie zwei Tage liegen, bis der Arzt zur Beringung kam. Zu essen bekam Melanie in dieser Zeit nichts. Um sie nicht verdursten zu lassen, fickte ich ihr regelmäßig in das wimmernde Maul und ließ sie meinen Fickschleim und Samen aufsaugen. Ich rate jedem, sich einmal von einer wirklich Durst leidenden Frau den Schwanz lutschen zu lassen. Dieses gierige Saugen läßt sich nur mit dem eines jungen durstigen Kalbes am Euter der Mutterkuh vergleichen. Melanie setzte alles daran, mich möglichst schnell zum Abspritzen zu bringen, um an das sie erfrischende Sperma zu gelangen. Ein irres Gefühl

Die Beringung

Gerd, dem Arzt, hatte ich nichts näheres über die zu beringende Frau gesagt. Er war zuerst etwas verwirrt, einen jungen Teenager wie Melanie vorzufinden, dazu noch in der eben beschriebenen bizarren Schmerzlage. Er hatte wohl geglaubt, ich wolle eine Nutte beringen lassen. Ich klärte ihn schnell auf und berichtete ihm offen, daß Melanie ein gekidnapptes Nachbarmädchen sei. Gerd schluckte erst ein wenig, aber wohl mehr vor aufkeimender Geilheit als vor aufsteigenden Bedenken und Skrupeln.
"Bevor Du ihr Ringe anlegst," sagte ich zu Gerd, "solltest Du sie noch einmal richtig durchficken. Warte, ich befreie Melanie von ihrem Fickpfahl."

Das ließ sich der Arzt nicht zweimal sagen. Er ist ein hübscher junger Kerl, groß, kräftig, attraktiv. Doch auch für solch einen Mann ist ein Teenager wie Melanie ein Leckerbissen, den es nicht alle Tage gibt. Gerd war zudem -im Bekannten- und Freundeskreis allseits bekannt- sexuell hyperaktiv mit einer starken Vorliebe für harte Sexualpraktiken. Deshalb hatte ich ihn ja auch angesprochen. Er war Piercingspezialist und hatte schon manch eine Ehefrau seiner Freunde erfolgreich beringt.
Inzwischen lag Melanie von dem Votzenspanner befreit vor Gerd, die Beine obszön gespreizt, das Fickloch von der zweitägigen Dehnung weit geöffnet. Gerd begutachtete die Votze und war zufrieden.
"Die Schamlippen sind gut entwickelt. Die Ringe, die ich mitgebracht habe, werden gut passen, auch der für den Scheidendamm."
Er zeigte mir einen großen Edelstahring, der an einer Seite zu öffnen war.
Einen noch größeren Ring hatte er für die Nase vorgesehen. Er hielt ihn der ängstlich dreinschauenden Melanie unter die Nase.
"Wenn man ihn nach unten zieht," demonstrierte er, "kann man den Ring unter das Kinn schieben und damit den Kiefer wie mit einem Riegel verschließen."
Ich war begeistert.
"Soll das Anbringen der Ringe unter Betäubung geschehen," fragte der Arzt.
"Selbstverständlich nicht", erwiderte ich, "wir können die kleine Hündin auf dem Tisch anschnallen. Ich werde sie filmen, wenn sie beringt wird. Bei einer Narkose würde die "Action" fehlen."
"Einverstanden."
Gerd sah sich alle zu beringenden Körperteile noch einmal gründlich an. Ich holte die Kamera von oben und sagte meiner Frau Bescheid.
Als wir unten erschienen, hatte Gerd sich gerade freigemacht und wollte Melanie sein pralles Glied in den Mund schieben.
"Laß dich nicht stören," beruhigte ihn meine Frau, "gib es der Sau noch einmal richtig, spritz ihr den Rachen voll, sie hat bestimmt schon wieder Durst."
Da hatte meine Frau nicht Unrecht.
Melanie legte sich ins Zeug, um Gerd seinen Samen auszusaugen. Wie eine Vakuumpumpe umschloß ihr Mund den Schwanz. Ihre Zunge arbeitete an der Schwanzspitze, mit dem Kopf machte sie Fickbewegungen und nach kurzer Zeit schon sah man an ihren gurgelnden Schluckbewegungen, daß Gerds Spermaladung in sie hineinfloß.
Gerd zog ihr langsam den Schwanz aus dem Maul.
"Was habt ihr da für eine kleine Teufelin?" rief er bewundernd, "so eine tolle Schwanzlutscherin habe ich ja noch nie erlebt."
"Darauf wirst Du in der ersten Zeit nach der Beringung verzichten müssen," sagte meine Frau, "aber ich verspreche Dir" -dabei schaute sie lachend zu mir- "ich werde Dir Melanie würdig ersetzen."
Sie hob ihren Rock und zeigte Gerd ihre nackte saftige Votze.
"Ich würde mich freuen, Deinen Schwanz etwas verwöhnen zu dürfen, als kleine Aufmerksamkeit für Deine Bemühungen um Melanie."
Meine Frau sieht äußerst attraktiv und sexy aus. Gerd war geschmeichelt und verwirrt.
"Eine gute Idee", mischte ich mich ein, "es macht mir nichts aus, dabei zuzuschauen oder, wenn es sich ergibt, mitzuficken."
Gerd war nun wirklich überzeugt. Ich spürte, mit ihm werden wir gut zusammenarbeiten.

Gemeinsam hoben wir Melanie auf den großen Holztisch in der Zimmermitte und banden sie rücklings darauf fest.
Gerd begann mit den Tittenringen. Mit einer Hohlkanüle durchstach er die Titten unterhalb der Warzen und zog die Ringe ein, keine Schmuckringe sondern große massive Stahlringe, die auch schwere Gewichte tragen können. Melanie schrie und wand sich bei den Einstichen. Ich filmte abwechselnd den Operationsort und ihr schmerzverzerrtes Gesicht. Dann erfolgte die Votzenberingung. Kitzler- und Schamlippenringe wurden verhältnismäßig komplikationslos eingesetzt.
Problematischer war der Durchstich des Scheidendammes. Gerd setzte am Arschloch an und stach die Nadel bis zur Scheide durch. Es blutetete stark, als er den großen Ring durch das Loch drückte. Melanie schrie und wimmerte in einem fort.
"Bald ist es überstanden," beruhigte sie der Arzt.
Das Schlimmste sollte aber noch kommen, die Nasenberingung.
Mit einer Art Lochzange durchstieß Gerd den Knorpel der Nasenscheidewand. Meine Frau und ich mußten den Kopf der tobenden Melanie festhalten. Blut floß ihr aus der Nase. Gerd schob den großen Ring durch das ausgestanzte Loch und wandte sich dann sofort der Zunge zu.
"Schnelligkeit ist alles," sagte er, "wir müssen die Ohnmacht nach dem Naseneingriff nutzen."
Er griff Melanie in den Mund, zog die Zunge heraus und hatte sie im nächsten Augenblick auch schon durchstochen. Herein mit dem Ring und das Werk war vollendet.

Er versorgte die Wunden noch einmal sorgfältig und wies uns an, Melanie zunächst einen Tag angeschnallt auf dem Tisch liegen zu lassen.
"Ich werde täglich zweimal vorbeischauen und die Abheilung überwachen", sagte er.
"Sie wird täglich Antibiotika bekommen. In zwei Wochen dürft ihr die Ringe das erstemal ausprobieren."
Die zwei Wochen vergingen schnell. Gerd kam regelmäßig vorbei. Die Totalberingung Melanies geilte ihn ersichtlich auf. Während meine Frau seinen Schwanz lutschte, behandelte er Melanies Durchstiche. Die Zunge heilte am schnellsten. Wir brachten eine lange Kette an dem Zungenring an und machten uns ein Vergnügen daraus, Melanie bei jeder sich bietenden Gelegenheit die Zunge weit aus dem Hals zu ziehen. Die Kette hing ihr permanent aus dem sabbernden Maul, ein äußerst perverses Bild, das durch den immer wieder unter das Kinn rutschenden Nasenring weiter verstärkt wurde. Unser guter Doktor konnte sich schon bald nicht mehr bezähmen und fickte statt meiner Frau Melanie in das säuisch entstellte Maul. Das abgespritze Sperma quoll ihr anschließend zwischen den Lippen hervor und lief an der Kette herunter.
Nach 10 Tagen verbanden wir probeweise den Nasenring mit dem Zungenring. Melanie war es nun nicht mehr möglich, die Zunge in den Rachenraum zurückzuziehen. Die Zunge wurde im Gegenteil von dem Nasenring weit aus dem Mund gezerrt. Speichel troff aus ihrem Maul und selbst bellende Laute wurden ihr unmöglich. Von ihr war nur noch Wimmern und Stöhnen zu hören.

Kurzzeitig erprobte ich auch den inzwischen fertiggestellten "Schmerzdildo".Schon beim ersten Anziehen der Spannschraube zeigte sie eine heftige Reaktion. Sie wand sich in hilflosem Schmerz. Das Ausfahren der eingebauten Metallspitzen auf breiter Front in der Scheide schien gräßliche Schmerzen zu verursachen. Dieser Dildo ist wirklich eindrucksvoll nur bei Frauen einzusetzen, die keinerlei Rücksichtnahmen verdienen, etwa im Rahmen einer Lustschlachtung. Er zerstört die Votze. Das wollten wir bei Melanie noch nicht tun.
In der Zwischenzeit hatte sich nämlich ein Interessent für Melanie gemeldet, der uns viel Geld für ihren Einsatz als Zuchtsau bot.

Melanie wird verleast

An diesen Interessenten geriet ich über meinen holländischen Pornofilm-Verleger. Bei einem Besuch in Amsterdam -ich wollte ihm den Film über Melanies Beringung übergeben- brachte er mich mit einem Sklavinnenvermittler in Kontakt, der kinderlosen Ehepaaren Frauen zum "Decken" und Gebären des gewünschten Nachwuchses anbietet. Für ihn sind Frauen nichts anderes als Zuchtsauen. So werden sie auch von den Kunden gehalten, angekettet in einem Stall, wie ein Haustier. Der Vermittler bot mir für die attraktive junge Melanie einen Supermietpreis. Nachdem er den Film über die Beringung gesehen hatte, bedrängte er mich derart, daß ich mich nach fernmündlicher Rücksprache mit meiner Frau entschloss, auf sein Angebot einzugehen.
Dabei spielte auch die Zusage des Händlers eine Rolle, mich mit osteuropäischen Mädchenhändlern bekannt zu machen, die über "Eheanbahnungsinstitute" vor allem russische und polnische Frauen in den Westen schleusen. Man kann diese Frauen wie in einem Versandkatalog bestellen und anschließend mit ihnen machen, was man will. Die Preise pro Frau liegen recht niedrig zwischen 4.000 bis 6.000 DM: Darunter sind auch Lehrerinnen, Ärztinnen, sogar Professorinnen, meist ungebunden, alleinstehend oder geschieden, ideale Kandidatinnen für eine Versklavung in meinem Sexkeller. Ich bestellte gleich drei solcher Weiber bei dem Händler, eine aparte blonde 36 jährige russische Lehrerin (Lena) nebst 16 jähriger Tochter (Nadja) und eine 20 jährige Polin (Renata), eine Studentin.
Ich werde in meinem Keller drei enge Käfige für sie bauen. Lange werde ich sie wohl nicht behalten.
Entweder verbrauche ich sie in einem extremen SM Film, für den mir mein Pornofilmverleger in Amsterdam schon ein gutes Angebot gemacht hat, oder ich verkaufe sie gewinnbringend weiter. Natürlich nachdem ich meinen Spaß mit ihnen gehabt habe.
Bei solchen Nachschubmöglichkeiten brauche ich auf diese Frauen keinerlei Rücksicht nehmen. Gerd hat mir schon versprochen, sie zu beringen. Er will sich auch einige Frauen zulegen. Er besitzt ein abgelegenes Landhaus, das sich bestens zur Unterbringung von mehreren Sklavinnen eignen würde. Wir überlegen, ob wir uns nicht zusammentun und uns hauptberuflich der Haltung und dem Verkauf von Sklavinnen widmen sollen. Es hat mich schon immer gereizt, meine sexuellen Ideen unbeschränkt umsetzen zu können.
Was für extreme Filme könnte man mit solchen Frauen drehen? Sie ließen sich über Wochen oder gar Monate abgestimmt und variantenreich quälen und bis an die Grenzen des Ertragbaren führen.

Dies alles reizte mich so sehr, daß ich Melanie mit folgendem Anschreiben, in dem die vertraglichen Bedingungen festgelegt wurden, abgab:

"Den umseitigen Vermittlungsvertrag erkenne ich an.
Ich übermittele folgende Beschreibung der Stute Melanie:
Alter: 16 Jahre
Größe: 1,65 m
Gewicht: 50 kg
Haarfarbe: blond
Augenfarbe: blau
Votze: vollfleischig, rasiert, Länge vom Arschansatz bis Schlitzende vorne ca 20 cm,
defloriert, Scheide durch Dildoeinsatz über den normalen Alterszustand geweitet und absolut gebärfähig
Titten: noch nicht voll entwickelt, aber stillfähig

Allgemeinzustand: gesund, glatte reine Haut

Sonderausstattung (die nur vorübergehend bei der Niederkunft o.ä. entfernt werden darf):

großer stählerner Nasenring
Zungenring
jeweils ein paar Ringe durch die äußeren und inneren Schamlippen
1 Kitzlerring
1 großer (herausnehmbarer) Stahlring durch den Damm zwischen Arschloch und Scheide
2 herausnehmbare Tittenringe.

Die letzte Periode endete am 10.2.1995. Die fruchtbaren Tage bitte ich auf meine Kosten bei Übernahme der Stute fachärztlich zu bestimmen.
Aus Erziehungsgründen (Abrichtung zur Sklavin) ist Melanie äußerst streng zu halten, keinesfalls besser als im allgemeinen Säue oder Kettenhündinnen gehalten werden. Das Recht zu Bestrafungen -die allerdings nicht zum Tode oder zu Verstümmelungen führen dürfen, wird übertragen.
Zur Abhärtung -Zurückführung des Schmerzempfindens- hat der Leasingnehmer geeignete Maßnahmen zu egreifen, über die regelmäßig zu berichten ist. Zu denken ist an die ständige Befestigung von Gewichten an den Körperringen, Tittenhängen u.ä.
Für besondere Leistungen auf diesem Gebiet werden Prämien zugesagt, da das Erlernen und Ertragen derartiger Praktiken den Marktwert der Stute bei einer Weiterverwertung als Sexsklavin steigert.

Die Stute kann sofort übernommen werden.

Vertrag über die Überlassung der 16jährigen Melanie als Zuchtstute :

1. Der Eigner Jan Janus übergibt die Fickstute Melanie für 15 Monate (eine Trageperiode) an den Vermittler
2. Der Vermittler verleast die Stute im Rahmen einer Auftragsdeckung an ein Ehepaar in Holland, das kinderlos ist und ein Baby haben will.
3. Die Eigner geben dem Vermittler alle für den Deckackt relevanten Daten der Stute. (Zeitpunkt der Menstruation, fruchtbare Tage)
4. Der Vermittler erhält die Erlaubnis, die läufige Stute an ihrem fruchtbaren Tag einem geeignetem Deckhengst zuzuführen. Der Deckakt wird solange wiederholt, bis die Deckstute sicher aufgenommen hat.
5. Die Eigner versichern dem Vermittler, daß die Stute gesund und deckbar ist. Die Eigenschaften der Stute, die für das Schwängern von Belang sind (Größe der Fotze usw.) sind genau zu beschreiben. Außerdem ist zu bestätigen, daß Melanie ohne Probleme ein Baby säugen kann.
6. Der Vermittler erhält eine Option über eine weiter Trageperiode.
7. Die Stute wird nach Schwängern bei dem Kunden im Schweinestall seiner Farm untergebracht.
8. Der Vermittler erstellt ein Protokoll über den Deckakt und das Verhalten der Stute.
9. Für das Decken und Austragen wird eine Gebühr von $ 50.000 vereinbart.
10. Die Stute wird nach Vereinbarung übernommen, wenn die Zusicherungen derEigner vorliegen."

Soweit die vertraglichen Vereinbarungen.

Der Abschied von Melanie war kurz und schmerzlos.
Der Vermittler holte sie nackt wie sie war ab. In seinem Lieferwagen war ein enger Käfig, in den Melanie hineingepfercht wurde. Zuvor hatten wir ihr den Nasenring unter das Kinn geschoben und an ihrem Hundehalsband verriegelt. Einen weitere Knebel brauchte sie daher nicht. Die Hände waren auf den Rücken gefesselt. Sie lag zitternd und zusammengekrümmt zwischen den Käfiggittern, ungewiß ihres weiteren Schicksals.

Würde das holländische Ehepaar sie wirklich hart anpacken?

Wir hoffen es und warten gespannt auf die ersten Berichte.

(8) Michael

Melanie ist vermietet. Dafür haben wir uns (meine Frau Arja und ich) drei neue Weiber aus Osteuropa, zwei Russinnen und eine Polin zugelegt. Sie sind mir durch einen "Händler" zugeführt worden, der sie unter dem Vorwand der Ehevermittlung in ihren Heimatländern angeworben hat. Ich konnte sie mir im Katalog aussuchen.
Ich habe mich für eine aparte blonde 36 jährige russische Lehrerin (Lena) nebst 16 jähriger Tochter (Nadja) entschieden und eine 20 jährige Polin (Renata), eine Studentin.

Arja, meine Frau, war zunächst nicht so begeistert über die spontane Bestellung. Die Weiber sahen auf den Photos im Katalog sehr attraktiv aus. Vielleicht fürchtete sie Konkurrenz. Diese Furcht war zwar völlig unberechtigt, denn die Frauen sollten nur Spielzeug, Vergnügungs-Sklavinnen sein. Ich wollte sie wie Haustiere in Kellerverliesen halten. Doch um Arja zu besänftigen, schlug ich ihr vor, sich bei dieser Gelegenheit auch einen männlichen -ganz ihr zur Verfügung stehenden- Haussklaven zu suchen. Der Händler vermittelte nämlich auch masochistisch veranlagte Männer, die ganz im Dienst einer Herrin aufgehen wollten.
Arja entschied sich für Michael, der alleinstehend und bisher sexuell wenig erfahren von einer Herrin abgerichtet werden wollte.

Der Händler schickte uns Michael noch vor der Belieferung mit dem neuen Nuttenmaterial vorbei.
Er war recht schüchtern, vor allem meiner Frau gegenüber, die nätürlich mit ihren langen blonden Haaren, dem mit sexuellen Reizen nicht geizenden schlanken Körper und vor allem ihren blaugrünen geilen Augen jeden Mann im ersten Augenblick in Verlegenheit bringen kann.
Meine Frau machte es kurz. Sie behandelte ihn gleich wie ihr persönliches Eigentum. Sie führte ihn in den Keller und zeigte ihm seinen Käfig, in dem er in Zukunft leben sollte.
Ich beschreibe an dieser Stelle einmal die Umbauten, die wir in Melanies Keller für Michael und die drei Weibersäue hatten vornehmen lassen. An Melanies relativ großen Eisenzwinger entlang der langen Kellerwand hatten wir vor das Gitter vier enge Käfige von 1m Höhe, 1m Breite und 1,50m Länge anbringen lassen. Durch einen Türschieber, wie man ihn auch bei Raubtierkäfigen im Zoo sieht, ließen sich die Käfige zum Hauptzwinger öffnen. Dieser war reichaltig mit im Boden eingelassenen eisernen und hölzernen Fickpfählen, Ösen zum Festzurren von Ketten und Seilen, Seilzügen und Haken zum Aufhängen und zwei Wasserhähnen mit Schläuchen zum Klistieren versehen. An einer Seite hatten wir im Boden eine etwa 70cm tiefe Mulde mit Abfluß eingelassen. Sie sollte den Säuen bei Bedarf als Suhlmöglichkeit in ihrer eigenen Scheiße und Pisse dienen. Auch in dieser Mulde waren wieder am Rand und im Becken Ringe und Ösen zum Befestigen von Seilen und Ketten eingelassen.
Der Raum war mit starken Scheinwerfern in Richtung des Käfigkomplexes versehen. Wie in einem Sextheater wollten Arja und ich den Blick aus dem dunklen Teil des Raumes in die angestrahlten Käfige und ihre Insassen genießen und uns nach der Rückkehr von der Arbeit am Abend entspannen.

Arja erläuterte Michael seine zukünftige Rolle:
"Du wirst mein persönlicher Sexsklave sein. Der Sinn des Lebens besteht für Dich in Zukunft nur noch darin, mir und meinem Mann Entspannung und sexuelles Vergnügen zu verschaffen. Hast Du schon einmal eine Votze geleckt?"
Michael schüttelte den Kopf.
"Bist Du bereit, Dein eigenes Sperma zu schlürfen, mir das Arschloch sauber zu lecken und Dich wie ein räudiger Hund mit abgebundenen Eiern und einer Hundeleine am Schwanz von mir führen zu lassen? Wirst Du die Ficksäue, die wir bald bekommen werden, täglich durchficken? Läßt Du Dich umgekehrt von ihnen in den Arsch faustficken? Wirst Du stark genug sein, sie leiden zu sehen, sie auf Befehl grausam zu bestrafen helfen, sie notfalls zu töten?
Michael schluckte. So hatte er sich Arja offenbar nicht vorgestellt. Er mußte sich entscheiden. Arja schaute ihn mit ihren geilen blaugrünen Augen an. Für sie würde jeder Mann fast alles tun.

"Ja", antwortete er schließlich, "ja, Herrin, ich werde alles tun, was Du mir aufträgst. Du kannst über mich verfügen".

Arja drehte sich zu mir um und lächelte triumphierend. Sie kannte ihre Ausstrahlung. Sie wußte, dieser Sklave gehörte jetzt ihr.
"Zieh Dich aus!" wies sie Michael an, "ich hole Dir inzwischen Deine Sklavengarderobe.

Ich hielt mich im Hintergrund und schaute Michael beim Ablegen seiner Sachen zu. Er hatte einen schönen strammen Arsch, wie ihn Frauen lieben. Er war zwar nur halbgroß, hatte jedoch einen kräftigen Körperbau und einen prallen Schwanz, der ihm nach den harten Fragen seiner Herrin zwischen den Beinen stand. Er hatte sich den Körper offensichtlich rasiert, auch den Schwanz und die Eier. Arja würde entzückt sein. Sie liebt nackte glatte Schwänze. Sie würde Michael sicher bald lutschen wollen.
Ich hatte recht. Als sie mit der Gummisklavenwäsche zurück kam, ging sie Michael gleich mit der Hand zwischen die Schenkel. Sie drückte ihm die Eier, so kräftig, daß er zusammenzuckte und leicht aufstöhnte.
"Mein Fickbulle hat sich bereits für mich fein gemacht," lachte sie spöttisch, "Du scheinst mir ja wirklich ein perverses Schwein zu sein. Dann wirst Du die Gummiwäsche, die ich für Dich ausgesucht habe, sicherlich auch mögen. Laß mich schnell noch Deinen Schwanz prüfen."
Schon hatte sie Michaels Fickstange im Mund und bearbeitete ihn mit gleichzeitig kauenden und saugenden Bewegungen, wie nur sie es kann. Michael stand breitbeinig vor seiner neuen, in Schwanzhöhe vor ihm hockenden Herrin. Er stöhnte verwirrt und doch gleichzeitig voller Leidenschaft. Arja vergewaltigte ihn regelrecht. Sie schob ihm einen Finger in das Arschloch und machte damit rythmische Fickbewegungen. Ich merkte, gleich würde er abspritzen.
Doch bevor es dazu kam, ließ Arja von ihm ab. Er schaute sie enttäuscht an.
"Ich bestimme, wann Du abspritzen darfst", lachte sie ihn an und gab ihm mit ihrem schleimverschmierten Mund einen geilen Kuß auf den halbgeöffneten Mund. Sie schob ihm ihre Zunge in den Mund und verteilte den beim Lutschen angesammelten Fickschleim auf seiner Zunge.

Michael war völlig verblüfft.
Willig ließ er sich eine aus starkem schwarzen Latex gefertigte, bis zu den Oberschenkeln gehende, enge Hose anlegen. Im Schritt waren zwei mit Gummiringen verstärkte schmale Öffnungen angebracht, durch die Arja seinen Schwanz und die Eier zwängte. Eine dritte Öffnung in Arschhöhe war mit einem Hohlrohr aus biegsamen Plastik verschweißt, das Arja in das Arschloch Michaels schob. "Damit werde ich Dich jetzt regelmäßig klistieren," erklärte sie ihm, "Du wirst diese Hose Tag und Nacht anbehalten. Richte es so ein, daß Du während unserer Abwesenheit weder scheißen noch pissen mußt. Ich werde das Rohr tagsüber verschließen. Du sollst Dir alles für abends aufsparen, damit wir unseren Spaß mit Dir haben. Die Vorhaut werde ich Dir gleich abbinden, wenn Dein Schwanz wieder abgeschwollen ist. Dann wird Dir Pissen auch keinen Spaß mehr machen. Sonst bläst Du Dir Deine Vorhaut mit der eigenen Pisse auf, wie einen Lufballon."
Arja lachte Michael wieder an.
Sie legte ihm ein breites ledernes Hundehalsband um den Hals. Mit einem etwas engeren Riemen, der sich in der Länge wie ein Hosengürtel verstellen läßt und mit Metallösen versehen ist, band sie ihm die Hoden ab und beschwerte sie mit einem an eine Öse eingehängten Gewicht von unserer Kuckucksuhr.

Michael sah jetzt schon recht zünftig aus. Das Gewicht baumelte ihm zwischen den Beinen.
Nun fehlten nur noch die schwarzen Seidenstümpfe, die hochhackigen Schuhe und das rote Latexleibchen, das Arja für ihn bereithielt. Über die Strümpfe und Schuhe stutzte er zunächst genauso wie ich bei der Anschaffung gestutzt hatte.
Aber Arja hatte recht. Erst die hochhackigen massiven Schuhe, wie sie heute von den Frauen getragen werden (keine Stöckelschuhe mit Pfennigabsätzen) und die "weibischen" Strümpfe schufen das säuisch perverse Gesamtbild des Sklaven.
Ich merkte Arja an, daß sie Michaels Erscheinungsbild stark erregte. Sie zog ihren engen Minirock hoch und forderte Michael auf, ihre nackte rasierte Votze zu lecken. Arja hat nie einen Schlüpfer an. Der Schleim lief ihr schon aus dem Schlitz. Michael kniete vor ihr und lutschte und saugte an dem weichen Votzenfleisch. Sie stieß seinen Kopf fest gegen ihren Kitzler. Es dauerte nicht lange und sie kam laut keuchend und zuckend.

Ihr war dieser Gefühlsausbruch ersichtlich peinlich. Grob schob sie Michael in einen der engen Käfige und schloß die Gittertür.
"Ich will, daß mein Fickbulle sich jetzt ein wenig das Gehirn zermartert", sagte sie ihm zum Abschied. "Du wirst tagsüber viel Zeit haben. Wenn ich abends nach Hause komme, will ich von Dir unterhalten werden. Du hast mir geile Vorschläge zu machen. Denk Dir das Undenkbare aus. Du wirst uns mit den bald eintreffenden Weibersäuen jeden Abend ein geiles Programm servieren, hart, superhart. Schont euch nicht. Ich möchte euch vor Schmerzen brüllen sehen. Ihr sollt euch gegenseitig klistieren, in Scheiße wälzen, schlimmer als die dreckigste Schweinesäue aufführen. Ich will nur ausgefallene Sachen sehen, die mich und meinen Mann zum Abspritzen bringen. Wir werden euch filmen. Wehe, ihr bringt keine Leistung. Ich werde mir das merken. Ich werde Unwillige, Phantasielose hart bestrafen, sie vor aller Augen hier in dem großen Käfig langsam schlachten. Dich zwar nicht, weil Du freiwillig hier bist, aber die anderen Säue. Ich kann mir jederzeit neue beschaffen. Sie sind alle zu ersetzen. Einige Dich mit den Säuen, wer sich für die harten Phantasien opfert."
"Ich werde euch Pornobilder zur Anregung und Nachahmung geben. Macht daraus geile Aktion. Und Du, Michael, wirst jeden Tag Tagebuch führen. Du wirst mein Auge,Ohr und Gedächtnis sein. Die russischen und polnischen Säue können alle ein wenig Deutsch. Schreib mir auf, was sie Dir erzählen, damit ich sie gezielt foltern kann. Überleg Dir, wie sich das Mutter - Tochter Verhältnis bei Swetlana und ihrer Tochter Nadja nutzen läßt. Zwing Dich zu allzeit geilen Gedanken. Ich will Deinen Schwanz stets steif und verschleimt sehen. Dann darfst Du mir gelegentlich die Votze lecken, mich vielleicht auch einmal zur Belohnung ficken."

Arja schaute sich zu mir um. Sie lächelte. Ihr Programm war auch mein Programm.
Jetzt fehlten nur noch die drei Weibersäue und der Spaß konnte beginnen.

(9) Tagebuch des Sexsklaven der Herrin Arja

1. Tag

Als ich meine zukünftige Herrin zum ersten mal sehe, wird mir ganz schwindelig. Eine so schöne Frau hatte ich vorher noch nie gesehen. Sie ist eine Göttin. Ihr wunderschönes Gesicht. Die goldblonden Haare und ihre blauen Augen. Ihr makelloser Körper mit den endlos langen Beinen. Ich kann den Blick nicht von ihr nehmen. Am liebsten hätte ich mich vor ihr auf die Knie geworfen, aber ich kann mich nicht einmal mehr bewegen. Sie nimmt mich an der Hand und führt mich in den Keller.
Als sie mit mir den Keller betritt, bekomme ich Angst. Der Raum ist voll mit Käfigen, eingelassene Ringen und Ketten. Peitschen. Stöcke und verschiedene schrecklich aussehende Geräte sind überall zu sehen.
Sie zieht mich weiter bis vor einen der auf dem Boden stehenden Käfige. Es ist mein Käfig. Meine Herrin erklärt mir, daß ich in ihm in Zukunft leben werde. Ich bin ganz benommen. Ich verstehe nicht, wie ein so wunderschönes Wesen so etwas tun kann, aber sie ist meine Herrin und ich muß tun, was sie von mir verlangt.
Meine Herrin erklärt mir, daß ich von jetzt an nur noch zu ihrem Vergnügen dasein werde.
Sie verlangt Unmögliches von mir, unvorstellbare und grausame Dinge, an die ich in meinem Leben vorher noch nie gedacht habe. Aber ich kann nicht anders, ich werde alles für sie tun, was immer sie von mir verlangt.
Ich muß mich vor ihr ausziehen. Mein Penis ist steif geworden. Ich verdecke ihn mit meiner Hand und schäme mich dafür.
Als sie zurückkommt, tut sie etwas für mich vollkommen Unerwartetes. Sie berührt mich. Es ist wie ein Schlag für mich. Ein Kribbeln geht durch meinen Körper. Für einen kurzen Moment versinkt die Welt um mich herum. Sie drückt meine Hoden bis es weh tut, aber es ist ein süßer Schmerz, den ich nicht mehr missen möchte. Sie sagt schlimme Dinge zu mir, aber für mich ist es das schönste, was je eine Frau zu mir gesagt hat.
Sie berührt meinen Penis mit ihren wunderschönen Händen. Solche Gefühle habe ich noch nie erlebt, meine Herrin ist so gut zu mir, wie noch nie jemand zuvor. Schließlich nimmt sie ihn in den Mund, das hat noch nie eine Frau vor ihr getan. Die Welt um mich herum versinkt vollständig. Ich spüre nur noch sie, meine Herrin. Sie tut mit mir Dinge, die so wunderschön sind, daß ich sie nicht beschreiben kann.
Plötzlich ist es vorbei. Sie hört kurz vor meinem Orgasmus mit Lutschen auf. Es ist als hätte mich jemand zu Boden geschlagen. Eine unheimlich Leere breitet sich in mir aus. Ich bin maßlos enttäuscht. Warum hat meine Herrin das getan, warum gibt sie mir diese wunderschönen Gefühle, um mich dann so brutal in die kalte Wirklichkeit zurückzustoßen? Aber ich verstehe. Ich muß mir das alles erst verdienen. Ich werde es mir verdienen, ich werde alles tun, was sie verlangt, damit sie mich belohnen kann. Jeden Wunsch werde ich ihr von den Lippen ablesen. Ich werde ihr ein guter Sklave sein.
Dann küßt sie mich. Es ist ein wunderschöner Kuß. Unsere Zungen berühren sich. Ich bin wie elektrisiert. Ich kann meine Gefühle kaum beherrschen.
Sie beginnt mir meine neuen Sachen anzuziehen. Ich spüre ihre Hände am ganzen Körper. Sie zieht meine Hoden und den Penis durch zwei enge Löcher, die in meiner Gummihose sind. Ich merke wie mein Penis wieder steif wird. Etwas Unangenehmes dringt in meinen Körper ein, es tut weh. Sie sagt, daß sie mich klistieren wird. Ich stelle mir das sehr unangenehm vor, aber ich werde alles ertragen, wenn ich ihr damit nur Freude bereiten kann. Sie redet von "Pissen", "Scheißen" und anderen schmutzigen Sachen, aber aus ihrem Mund klingt es nicht schmutzig, es sind schöne Worte.
Als sie ein breites Lederband eng um meinen Hals legt, weiß ich, daß ich nun ganz ihr gehöre. Sie schnürt mir auch meine Hoden fest zusammen. Anfangs tut es noch weh, aber der Schmerz vergeht. Ich sehe, wie sie mir noch zusätzlich ein Gewicht an den Riemen hängt. Auch dieser neue Schmerz vergeht. Zurück bleibt ein merkwürdiges Gefühl. Wie Schmetterlinge im Bauch.
Meine Herrin zieht mir weiche seidene Strümpfe über die Beine, dazu hochhackige Schuhe. Etwas unsicher stehe ich da. Es ist ein merkwürdiges und zugleich schönes Gefühl. Auch die Hose und das rote Leibchen, das ich trage, fühlen sich angenehm an. Ich streiche mit den Fingern über meine neuen Sachen. Sie sind wunderbar glatt und weich.
Meine Herrin erlaubt mir ihre Votze zu lecken. Ich versuche ihrem Wunsch sofort nachzukommen, aber ich muß etwas falsch gemacht haben. Erst nimmt sie meinen Kopf und drückt ihn zwischen ihre wunderschönen Schenkel, aber dann stößt sie mich zurück. Ich habe ihr bestimmt weh getan. Sie sperrt mich in meinen Käfig. Ich weiß nicht, was ich falsch gemacht habe und bin sehr traurig.
Bevor sie mich verläßt sagt sie mir, daß ich mit anderen Frauen zusammen sein werde. Sie nennt sie Säue. Ich soll mir schlimme Dinge ausdenken, die mit ihnen geschehen sollen. Dinge, an die ich nie zu denken gewagt habe.
Ich bin ganz verzweifelt als sie gegangen ist. Ich weiß nicht, was ich tun soll. Was soll ich ihr nur sagen, wenn sie wieder zurück kommt? Mein Kopf ist völlig leer. Kein Gedanke ist mehr in mir. Ich lege mich auf die Seite. Ich kann meine Beine nicht ausstrecken, dafür ist der Käfig zu klein.

Ich weiß nicht wie lange ich mit angezogenen Beinen in meinem Käfig gelegen habe, als ich anfange mich zu fürchten. Vor dem Ort, an dem ich hier bin. Dem Käfig, dieser Folterkammer und mir selber. Mir wird klar, daß ich hier nicht mehr herauskommen werde, daß das alles kein Spiel ist. Gleichzeitig weiß ich aber auch, daß ich mir das immer gewünscht habe. Ich bin ganz verzweifelt.

Ich muß eingeschlafen sein. Im ersten Moment glaube ich, daß alles, was ich erlebt habe, nur ein Traum ist, aber ich bin wirklich in einem Käfig und um mich herum ist diese schreckliche Folterkammer. Panik steigt in mir hoch. Ich weiß nicht, wie lange ich geschlafen habe. Ich habe keine Uhr und weiß nicht wie spät es ist. Vielleicht kommt meine Herrin Arja gleich zu mir herunter. Vielleicht ist sie schon da. Mein Herz schlägt mir bis zum Hals. Ich schaue mich schnell um. Niemand ist da, ich bin immer noch allein. Meine Angst läßt nur langsam nach. Ich habe nicht getan, was meine Herrin von mir verlangt hat. Statt dessen habe ich geschlafen. Sie wird mich bestrafen, so wie ich es verdient habe.
Schreckliche Bilder entstehen vor meinen Augen.
Ich sehe, wie mich meine Herrin auspeitscht. Ich hänge mit weit gespreizten Beinen nackt von der Decke und meine Herrin schlägt mir immer wieder zwischen die Beine auf meine Hoden und den Penis. Es tut höllisch weh.
Dann hänge ich wieder von der Decke, genau über der Mulde im Boden. Sie ist voller Scheiße, langsam werde ich hinuntergelassen bis mein Kopf in der stinkenden zähen Brühe versinkt. Meine Hände sind auf den Rücken gefesselt. Ich spüre, wie ich langsam ersticke. Wieder hänge ich von der Decke, diesmal an den Armen. Meine Fußgelenke sind an meine Oberschenkel gebunden. Langsam werde ich hinabgelassen. Einer der eisernen Pfähle dringt in mich ein. Ich spüre, wie er meine Gedärme zerreißt und ich langsam und qualvoll sterbe.
Wieder ein schreckliches Bild. Meine Hand- und Fußgelenke sind hinter meinem Rücken zusammengebunden. Mein Körper ist zu einem O gespannt. Dann wird mein Körper in die Scheißgrube gelegt, die bis zum Rand gefüllt ist. Nur mit Mühe kann ich meinen Kopf über der stinkenden Brühe halten. Über mir sind mehrere Frauen. Ich sehe nur ihre Hinterteile. Dann beginnen sie zu scheißen und zu pissen. Langsam versinke ich in der stinkenden ekligen Brühe.
Ich bin schweißgebadet. Ich flehe um Gnade, aber niemand ist da, der mich hören kann. Mein Schwanz schmerzt. Ich sehe, daß er schon ganz steif geworden ist, aber meine Herrin hat mir die Vorhaut abgebunden. Die Schmerzen werden immer stärker. Ich würde am liebsten den Knoten öffnen, aber das darf ich nicht, sonst wird meine Herrin mit mir bestimmt noch schrecklichere Sachen machen, als ich mir vorgestellt habe. Ich versuche mich zu entspannen, an andere Dinge zu denken. Es gelingt mir nicht. Wimmernd liege ich in meinem Käfig. Es dauert lange bis die Schmerzen nachlassen. Ich bin völlig erschöpft. Mir ist kalt. Ich fange an zu zittern.
Ich beginne mich nach meiner Herrin zu sehnen. Wenn sie doch endlich zurückkommen würde und mich aus diesem Käfig befreien würde. Nur damit ich nicht mehr allein bin und diese schrecklichen Gedanken habe. Ich würde dafür jede Strafe ertragen, die sie mir auferlegen würde.
Aber sie kommt nicht. Ich bin immer noch allein.

Mir kommt ein Gedanke. Wenn ich ihr von all den schrecklichen Strafen berichte, die mir vor meinen Augen erschienen sind. Wenn ich sage, daß sie das mit den Säuen machen könnte. Wäre sie dann mit mir zufrieden? Mir wird heiß und kalt. Wenn ich ihr das alles erzähle, wird sie von mir verlangen, daß ich dabei zusehe und - was für eine grauenhafte Vorstellung - ich es selber tun muß. Das kann ich nicht. Ich habe vorher noch nie einem Menschen weh getan. Das darf sie nicht von mir verlangen.
Was soll ich nur tun?
Wenn ich ihr nichts sage, wird sie mich bestrafen und wenn doch wird sie mich auch bestrafen, spätestens dann, wenn sie merkt, daß ich nicht tun kann, was ich ihr vorgeschlagen habe.

Plötzlich höre ich Schritte auf der Treppe. Meine Herrin Arja kommt. Ich habe keine Zeit mehr mich zu entscheiden. Ich werde ihr alles beichten. Ihr alles sagen. Vielleicht bestraft sie mich dann nicht so hart. Ich bin ihr völlig ausgeliefert. Ich bin nur noch ein Sklave.

Sie kommt auf mich zu. Ich stehe auf. Auf allen Vieren hocke ich in meinem Käfig und sehe sie an. Ich habe Angst.

"Nun, Sklave. Wie hat dir dein erster Tag im Käfig gefallen? Hast du dir schon ein paar geile Sachen ausgedacht?"

Meine Stimme versagt. Ich bekomme keinen Laut über meine Lippen. Ich starre sie nur an.

"Willst du deiner Herrin nicht antworten, du Drecksau? Los sprich endlich oder ich werde dich deine eigene Pisse saufen lassen."

"Ja, meine Herrin." bringe ich mühsam hervor.

Sie steht genau vor mir, zum Greifen nah. Aber das Käfiggitter macht sie für mich unerreichbar.

"Dann erzähle mal", sie sieht mich dabei aus ihren wunderschönen blaugrünen Augen an. Ich kann nicht anders, ich muß ihr alles erzählen, was ich in den Stunden zuvor gedacht habe.
Mit stockenden Worten beginne ich zu erzählen. Sie hört mir zu, es scheint ihr zu gefallen. Ich verliere etwas von meiner Angst, aber als ich am Schluß angekommen bin, beginne ich sie flehend um Gnade zu bitten.

"Sei still du perverses Dreckschwein!", befielt sie mir.

Ich ducke mich wie ein getretener Hund.

"Du wirst alle diese Dinge, die du mir gesagt hast tun. Gleich morgen, wenn die Säue kommen, fangen wir damit an und du wirst sie dabei ficken und lecken solange ich es will. Aber heute will ich noch etwas Spaß mit meinem kleinen Fickbullen haben."

Ich wage nicht, ihr zu widersprechen

"Ja, meine Herrin, Ich werde tun, was du mir befiehlst"

Sie nimmt einen Stock von der Wand.

"Los, dreh dich um."

Ich höre, wie hinter mir das Schiebegitter geöffnet wird. Als ich nicht sofort meinen Käfig verlasse, schlägt sie mich mit dem Stock.

"Vorwärts, beeil dich gefälligst."

Schnell krieche ich aus meinem Käfig in den großen Zwinger. Meine Herrin kommt auch hinein. In der Hand hat sie außer dem Stock noch zwei Hundeleinen. Eine befestigt sie an meinen abgebundenen Hoden, die andere an meinem Hundehalsband. Dann zieht sie mich mit den beiden Leinen in die Ecke, in der die Mulde im Boden ist. Sie zieht sehr kräftig, vor allen Dingen an der Leine an meinen Hoden. Ich stoße ein paar Schmerzenslaute aus.

"Sei still du dreckiger Köter", befiehlt sie und schlägt mich wieder mit dem Stock auf meinen Po.

Sie dirigiert mich mit der Leine an meinen Hoden, so daß ich mit dem Po zur Wand stehe. Ich merke, wie sie die Leine an der Wand befestigt. Meine Hoden werden dabei schmerzhaft nach oben gezogen. Diesmal schaffe ich es, meine Schmerzenslaute zu unterdrücken.
Meine Hundeleine wird an einem Ring im Boden festgezurrt. Ich kann mich jetzt nicht mehr bewegen, weder vor noch zurück.

Etwas dringt in mich ein. Ich höre, wie einer der Wasserhähne geöffnet wird. Dann strömt etwas kaltes in meinen Bauch. Es ist sehr unangenehm. Ich merke, wie sich meine Därme langsam aufblähen. Es tut sehr weh. Ich beginne zu jammern.

"Tut es weh?" fragt meine Herrin mit spöttischem Unterton.

"Jaaa", antworte ich.

"Das ist nur der Anfang, warte bis ich mit dir fertig bin."

Sie sagt es mit einem drohenden Unterton. Ich bekomme Angst. Wird sie mich so voll Wasser pumpen, daß ich platze. Ich merke, wie meine Därme gegen mein Zwerchfell drücken. Ich bekomme keine Luft mehr. Mein Schreien bleibt mir im Halse stecken. Verzweifelt beginne ich nach Luft zu schnappen. Mein Schwanz wird wieder steif. Die Vorhaut ist zum Zerreißen gespannt. Jetzt kann ich nicht mehr meine Pisse halten. Ich merke, wie sich meine Blase entleert. Die Schmerzen sind unerträglich. Ich habe das Gefühl, als würde jemand mit einem Messer meine Vorhaut zerschneiden.
Ich stöhne nur noch. Meine Herrin drückt mir einen langen dicken Gegenstand in meinen Arsch. Ich kann nicht mehr, auch die Schmerzen in meinem Bauch sind unerträglich. Mein Bauch wird bestimmt gleich platzen. Furchtbare Krämpfe schütteln mich. Ich bekomme kaum noch Luft. Warum bestraft mich meine Herrin so stark? Warum nur?
Ich weiß nicht, wie lange ich keuchend und von Krämpfen geschüttelt auf allen Vieren auf dem kalten Kellerboden gehockt habe, als meine Herrin meinen Arsch mit der Hodenleine über den Rand der Grube dirigiert. Sie drückt meinen Arsch nach unten. Meine Beine knicken ein, dann löst sie den Stopfen an meinem Arschloch und das Wasser spritzt nur so heraus. Langsam läßt der Druck in meinem Bauch nach, auch die Krämpfe hören langsam auf. Ich bin völlig erschöpft. Aber mein Schwanz brennt immer noch wie Feuer. Die Vorhaut ist kurz vor dem Zerreißen. Diesmal zieht sie an meiner Hundeleine, damit ich mich von vorne über den Rand der Scheißgrube beuge. Endlich löst sie den Knoten und ein schleimiger gelber Strahl ergießt sich in die Grube. Ich bin glücklich, daß die Schmerzen zu Ende sind.

"Leck das sauber.". Sie hält mir einen dicken langen Stab vor den Mund, an dem einige braune Stücken haften. Fast von alleine öffnet sich mein Mund und ich beginne den Stab abzulecken. Er schmeckt bitter.

Nach einer Weile zieht sie mir den Stab wieder aus dem Mund. Ich spüre, wie sie ihn mir wieder in mein Arschloch steckt. Es tut sehr weh.

Anschließend bindet sie mir wieder die Vorhaut zu.

"Jetzt bis du für morgen Abend wieder gut verschlossen."
"Und jetzt leckst du mir noch meine Finger sauber."

Sie hält mir ihre Finger nacheinander vor den Mund. Ich lecke jeden sorgfältig ab.

"So du elender Pissbulle, das war genug Spaß für dich heute, ab in deinen Käfig", dabei schlägt sie mir wieder mit dem Stock auf den Arsch.

Gleichzeitig an meiner Hunde- und Hodenleine ziehend bringt sie mich zu meinem Käfig. Nachdem sie das Schiebegitter geschlossen hat, bindet sie sowohl die Hunde- als auch die Hodenleine an den Gitterstäben fest. Ich kann mich in meinem Käfig nicht mehr umdrehen. Ich lege mich hin. Als meine Herrin den Keller verläßt, gehen die Scheinwerfer aus. Ich bin nun wieder ganz allein in der dunklen kalten Folterkammer. Es dauert nicht lange und ich schlafe vor Erschöpfung ein.

Anmerkung der Herrin Arja:
Es ist meinem Sklaven von heute an für alle Zeit verboten Wörter wie: Penis, Hoden, Po, Hintern, Scheide, Frau, Mädchen usw. zu benutzen. Er muß von jetzt an Schwanz, Eier, Arsch, Votze und Sau dazu sagen. Für jede Verfehlung werde ich ihn streng bestrafen.

2. Tag (Am Morgen)

Ich wache auf. Es ist dunkel und kalt. Ich versuche aufzustehen, aber etwas zieht an meinen Eiern. Ich beginne mich zu erinnern. Meine Herrin hat mich in einen kleinen Käfig gesperrt. Meine Hunde- und die Hodenleine hat sie an den Gitterstäben festgeknotet, so daß ich mich nicht mehr drehen und wenden kann. Ich muß entweder liegen oder auf allen Vieren hocken, mehr ist nicht möglich.
Mein Magen knurrt, ich habe Hunger und großen Durst. Seit gestern früh habe ich nichts mehr gegessen oder getrunken. Meine Herrin hat mir nichts gegeben. Nein, das stimmt nicht ganz. Ich habe etwas Scheiße von dem Dildo ablecken können. Aber davon kann ich nicht leben. Außerdem ist es ekelhaft.
Es gibt nicht den kleinsten Lichtschein in diesem fensterlosen Kellerverlies. Neben dem Hunger und dem Durst macht mir die Kälte am meisten zu schaffen. Ich zittere am ganzen Körper. Die Gummisachen bieten keinen Schutz dagegen. Außerdem bedecken sie nur einen kleinen Teil meines Körpers. Ich weiß nicht einmal, ob es Tag oder Nacht ist. Vielleicht scheint draußen schon die Sonne und es ist herrlich warm. In mir entsteht das Bild eines wunderschönen Sommertages. Es ist warm, ein leichter Wind weht. Blütenduft liegt in der Luft. Schmetterlinge fliegen. Ich beginne mich danach zu sehnen. Ich möchte nicht mehr hier in diesem Verließ als Sklave bleiben. Ich werde meine Herrin fragen, ob sie mich freiläßt. Sie wird das bestimmt verstehen. Ich träume weiter. Es hilft mir Hunger, Durst und Kälte zu vergessen.

Ich weiß nicht, wie lange ich vor mich hin geträumt habe. Geräusche sind zu hören. Sie kommen von oben. Ich bin sofort hellwach. Als ich versuche näher an das Käfiggitter zu gelangen, wird mir schmerzhaft klar, daß ich angeleint bin, nicht einmal 10 cm in jede Richtung kann ich mich bewegen. In völliger Dunkelheit horche ich nach oben. Die Geräusche scheinen lauter zu werden oder sie kommen näher. Die Kellertür wird geöffnet, Licht fällt auf den Boden. Als die starken Scheinwerfer aufflammen, schließe ich geblendet die Augen. Jetzt sind die Geräusche ganz nah. Langsam gewöhnen sich meine Augen an die Helligkeit. Ich höre die Stimme meiner Herrin.

"Los ihr Ficksäue, ab in den Kerker."

Ich höre im Hintergrund ein Ächzen und Stöhnen. Lautes Schreien und ein Wimmern. Es hört sich schrecklich an. Ich bekomme eine Gänsehaut. Kalte Schauer fahren mir über meinen Rücken. Endlich haben sich meine Augen an das grelle Licht gewöhnt. Undeutlich sind mehrere Personen auf der Treppe zu erkennen. Es scheinen 5 oder 6 zu sein. Jetzt treten die ersten in das Licht der Scheinwerfer. Es ist Arja und vor ihr sind zwei Weibersäue Die eine Sau ist blond und ziemlich stattlich. Ihre Kleidung hängt in Fetzen von ihrem Körper herunter. Die Arme sind anscheinend auf den Rücken gefesselt. Ihre Schultern sind weit nach hinten gebogen, so daß ihre großen Titten deutlich zu sehen sind. Um den Hals trägt sie ein breites Hundehalsband, daß noch massiver als meines ist. Sie hat eine fast schon dunkelrote Gesichtsfarbe. Das Halsband scheint so eng um ihren Hals geschnürt zu sein, daß es ihr die Luft abschnürt.
Die zweite Sau rechts daneben klammert sich an sie. Sie trägt auch ein Hundehalsband, das aber nicht so eng geschnürt zu sein scheint. Für einen Augenblick sieht sie mich an. Mein Gott, das ist keine Sau, das ist ein junges Mädchen, ein Teenager. Fassungslos starre ich zu Arja hinüber. Diese Säue sind nicht freiwillig hier. Was hat sie zu mir gesagt? "Ich kann mir jederzeit neue beschaffen. Sie sind alle zu ersetzen.".
Ich vergesse ganz schnell alles, an das ich vorher gedacht habe. Kein schöner Sommertag. Kein Wunsch mehr, meiner Herrin zu sagen, daß sie mich freilassen möchte. Das ist die kalte grausame Wirklichkeit. Ich bin völlig in ihrer Hand. Sie hat zwar gesagt, daß sie mich nicht umbringen wird, aber selbst wenn sie es tatsächlich nicht tut, werde ich von ihr bestimmt durch die Hölle geschickt. Das Klistieren gestern und das Anleinen ist bestimmt nur der Anfang gewesen.
Jetzt kann ich die drei anderen Personen erkennen. Es sind zwei Männer und eine Sau. Der eine Mann ist Jan, der Ehemann meiner Herrin, den anderen kenne ich nicht. Die Sau zwischen ihnen scheint noch relativ jung zu sein. Sie ist ziemlich groß, hat lange Beine und langes kastanienbraunes Haar. Ihr Gesicht ist schon ganz blau. Man kann sehen, wie das Halsband ihr die Luft abschnürt. Während Jan an der langen Hundeleine zieht, hält sie der andere an ihren langen Haaren fest. Auch ihre Arme sind so fest auf den Rücken gefesselt, daß die Schultern weit nach hinten gebogen sind. Plötzlich versucht sie nach dem Mann meiner Herrin zu treten. Jetzt verstehe ich, warum die beiden Männer immer in einiger Entfernung von der Sau bleiben. Jan zieht kräftig an der Hundeleine. Der Kopf der Sau wird dabei ruckartig nach hinten gerissen. Ein schreckliches Röcheln ist zu hören.
Inzwischen ist meine Herrin Arja mit den beiden Säuen links neben meinem Käfig angekommen. Nachdem sie das Käfiggitter geöffnet hat, zwingt sie die blonde Sau mit der Hundeleine zu Boden. Sie zerrt sie bis vor die Öffnung und gibt ihr einen kräftigen Tritt, durch den sie bis an das andere Ende des Käfigs geschleudert wird. Ich höre, wie der Kopf gegen die eisernen Gitterstäbe prallt. Als ich mich mühsam zu der Sau umdrehe, sehe ich, daß sie am Kopf blutet. Die junge Teenagersau versucht zu ihrer Mutter in den Käfig zu gelangen. Brutal reißt Arja sie an der Leine zurück.
Der ganze Körper fliegt förmlich zurück, als wäre sie nur eine Puppe. Sie stürzt schwer zu Boden. Mit ihrem spitzen Absatz tritt Arja ihr zwischen die Schulterblätter. Ein Wimmern ist zu hören. Die Jungsau fängt an zu weinen. Wie ein Tier schleift Arja sie zum Käfig, der rechts neben mir steht. Mit einem kräftigen Tritt in den Arsch befördert sie die Teenagerin hinein. Die Käfigtür fällt ins Schloß. Mit einem lauten metallischem Klack rastet das schwere Schloß ein. Mir wird plötzlich klar, daß weder die Säue noch ich eine Chance haben, aus diesem Kerker zu entkommen. Wenn sie uns nichts zu essen und zu trinken bringen, werden wir hier elendig zu Grunde gehen.
Ein lautes Knallen ist zu hören. Erschrocken versuche ich aufzuspringen. Ein schmerzhafter Ruck geht durch meinen Körper. Ich habe das Gefühl, als wenn man versucht hätte, meine Eier abzureißen. Die Hodenleine habe ich völlig vergessen. Wieder ist ein lautes Knallen zu hören. Es kommt von links. Mühsam drehe ich meinen Kopf. Ich sehe, wie meine Herrin Arja zu einem Peitschenhieb ausholt. Wieder ist das Knallen zu hören. Die Sau mit den braunen Haaren wehrt sich verzweifelt dagegen, in den Käfig gesteckt zu werden. Blutige Striemen von den Peitschenhieben verlaufen quer über ihren Rücken. Die Kleidung ist völlig zerfetzt. Das meiste davon liegt in der Gegend verstreut herum. Während Jan kräftig an der Hundeleine zieht, hat der andere Mann die langen Haare der Sau durch die Gitterstäbe gezogen und reißt ihren Kopf damit nach vorne. Ganze Büschel fallen dabei zu Boden. Jetzt tritt Arja mit ihrem spitzen Absatz in das Arschloch der Sau. Die bäumt sich auf und schlägt dabei mit dem Kopf schwer gegen das obere Käfiggitter. Es ist ein fast lautloser Kampf. Außer dem Ächzen der beiden Männer ist nur das Röcheln der Sau zu hören. Mit einem kräftigen Ruck wird sie schließlich in den Käfig gerissen. Während Arja die Käfigtür verschließt, werden die Hundeleine und die Haare der Sau an den Gitterstäben fest gezurrt. Jetzt kann sie sich fast nicht mehr bewegen.
Während das Hundehalsband mit der Leine an der hinteren unteren Ecke des Käfigs befestigt ist, sind die Haare an der ober linken Ecke verknotet.
"Du dreckige Mistsau, für dich werde ich mir etwas besonders Feines einfallen lassen" sagt Arja.

Der unbekannte Mann reibt sich das Schienbein, vermutlich hat die Sau ihn getreten.

Meine Herrin kommt auf mich zu. Mit schreckgeweiteten Augen sehe ich sie an.
"So mein kleiner Fickbulle, das sind deine Säue. Denk daran, was ich dir gestern gesagt habe, sonst mache ich mit dir dasselbe wie mit diesen läufigen Fickerinnen. Wenn du brav bist, bekommst du vielleicht sogar etwas von mir zu fressen."
"Ja, Arja" antworte ich ihr mit brüchiger Stimme.
Sie verläßt zusammen mit ihrem Mann und dem Unbekannten den Keller. Ich höre, wie sich die Kellertür wieder schließt, aber die Scheinwerfer bleiben an.
Ich sehe zu der kleinen Sau rechts von mir. Sie versucht sich das Hundehalsband abzunehmen, aber es ist mit einem Schloß gesichert, genau so wie die Hundeleine. Ich verstehe nicht, was sie sagt, aber sie ruft bestimmt nach ihrer Mutter. Sie scheint ihr auch zu antworten, aber ich weiß es nicht genau, ich kann mich in meinem Käfig ja nicht umdrehen und die beiden Säue hocken genau anders herum in ihren Käfigen.

Die blonde Sau schaut mich plötzlich an und dreht sich in ihrem Käfig um. Sie spricht zu mir, aber ich kann sie nicht verstehen. Ich sage ihr das. Dann fragt sie mich in gebrochenem Deutsch: "Wo wir hier sind?"
"Im Folterkeller meiner Herrin Arja" antworte ich.
Sie versteht mich nicht ganz. Sie weiß nicht, was Folter heißt. Ich erkläre es ihr. Sie fängt an zu heulen. Sie sagt etwas mit schluchzender Stimme, was ich wieder nicht verstehe. Daraufhin fängt auch die kleine Sau neben mir an zu heulen. Ich weiß nicht, was ich tun soll.
Von der Sau mit den braunen Haaren ist gar nichts mehr zu hören.
"Vielleicht ist sie schon tot?" denke ich, "Erstickt wegen des engen Halsbandes".
Ich gerate in Panik und fange auch an zu schreien. ich will nur noch hier heraus.
Aber die Schmerzen in meine Eiern bringen mich schnell wieder zur Vernunft. Ich kann mich ja noch nicht mal richtig bewegen. Ich bin viel zu erschöpft. Ich lege mich wieder hin und versuche an etwas anderes zu denken, aber das Heulen, Schreien und Wimmern der Säue läßt mich nicht zur Ruhe kommen. Plötzlich geht das Licht aus. Die Säue schreien wie verrückt. Aber nach einer Weile hören sie auf. Nur leises Wimmern und Klagelaute sind noch zu hören. Ich nicke vor Erschöpfung ein.

2. Tag (irgendwann zwischen Morgen und Abend)

Ich erwache aus meinem traumlosen Erschöpfungsschlaf. Jemand ruft. Es dauert eine Weile bis ich wieder ganz klar bin. Ich erinnere mich an die drei Säue. Es ist die blonde Sau in dem Käfig rechts neben mir, die ruft. Ich glaube undeutlich etwas zu erkennen, aber es ist so dunkel, daß ich mich auch täuschen kann. In ihrem gebrochene Deutsch ruft sie mir zu, daß ich aufwachen soll. Nun bin ich wach. Ich merke, daß ich immer noch Hunger und Durst habe. Der Durst wird langsam unerträglich. Mein Mund ist schon ganz ausgetrocknet. Das Sprechen fällt mir bereits etwas schwer.
"Ja, ich bin wach", antworte ich mit belegter Stimme.
Sie fragt mich nach meinem Namen, woher ich komme und wie ich hier hergekommen bin. Ich antworte ihr. Sage ihr, daß ich Michael heiße und aus welcher Stadt ich komme.
Nur bei dem "wie ich hier hergekommen bin" zögere ich. Soll ich ihr sagen, daß ich freiwillig hier bin. Bin ich wirklich freiwillig hier? Ich habe mir das ganz anders vorgestellt. Wenn ich könnte, würde ich gehen, aber ich kann nicht. Ich bin genauso ein Gefangener wie die Säue. Meine Herrin Arja wird mich nie von hier fortgehen lassen.
"Sie haben mich zu sich eingeladen und dann hier hergebracht" antworte ich schließlich. Das ist noch nicht einmal gelogen.
Sie fragt weiter, wie lange ich schon hier bin und was sie mit mir seitdem gemacht haben.
"Seit zwei Tagen. Bis jetzt bin ich nur klistiert worden."
Sie versteht nicht was Klistieren ist. Es dauert eine Weile bis ich es ihr erklärt habe.
Was diese Leute mit uns machen wollen, will sie schließlich wissen. Wie das klingt "uns"?. Aber sie hat Recht. Im Vergleich zu meiner Herrin stehe ich den Säuen näher als dieser.
Ich erinnere mich deutlich an das, was meine Herrin mir gleich am Anfang gesagt hat. Soll ich der Sau wirklich alles sagen? Ich weiß es nicht. Ich habe das ungute Gefühl, einen schweren Fehler zu machen, wenn ich ihr das alles erzähle. Gleichzeitig wünsche ich mir nichts sehnlicher, als mit jemandem dieses schreckliche Wissen zu teilen. Schließlich gewinnt die Vorsicht die Oberhand. Eigentlich ist es die Angst, die Angst vor Bestrafung und Folter. Ich werde der Sau nicht alles erzählen. Vor allem nicht, daß ich sie auch foltern soll und zumindest indirekt für ihr weiteres Schicksal verantwortlich sein werde. Meine Herri
Posted at 07:30 on 8-Dec-2012
Vor allem nicht, daß ich sie auch foltern soll und zumindest indirekt für ihr weiteres Schicksal verantwortlich sein werde. Meine Herrin würde mich dafür bestimmt schrecklich quälen, vielleicht würde sie mich sogar zu Tode foltern, so wie sie es mit den Säuen machen will.
Ich sage ihr, daß sie uns zu ihrem Vergnügen Erniedrigen und Foltern wollen. Daß sie uns dazu bringen wollen, uns gegenseitig zu quälen. Daß sie uns umbringen werden, wenn wir es nicht tun. Für eine paar Augenblicke ist sie ganz still, aber dann fängt sie an laut zu schreien. Sie weint. Ich kann sie nicht mehr verstehen, denn sie spricht in ihrer Muttersprache. Sie ruft nach der Jungmädchen-Sau, die im Käfig rechts neben mir liegt. Es ist ihr Kind. Jetzt kann ich sie wieder verstehen. "Nicht Nadja, nicht Nadja" ruft sie immer wieder. Die kleine Sau rechts neben mir fängt nun auch an zu Schluchzen und zu Heulen. Ich kann das nicht mehr ertragen. Dieses Gejammer.
Ich bin selber verzweifelt. Ich fange an zu schreien und zu brüllen. Schließlich ist Ruhe. Endlich. Ich bin ganz durcheinander. Jetzt frage ich die blonde Sau, wie sie heißt, woher sie kommt und vieles andere mehr. Ich erfahre, daß sie Lena heißt und aus Rußland kommt. Sie hatte gehofft hier einen Ehemann zu finden, der sie heiratet und zusammen mit ihrer Tochter nach Deutschland nimmt. Sie hat eine Menge Geld dafür bezahlt. Kaum daß sie mit dem Zug hier angekommen war hat man sie zu diesem Haus gebracht. Zusammen mit Renata. Das ist die Sau mit den kastanienbraunen Haaren, die sich so heftig gewehrt hatte.
Lenas Tochter heißt Nadja. Von der anderen Sau weiß sie nicht viel, nur daß sie Polin ist und studiert.
Lena hat große Angst und ist verzweifelt. Besonders wegen ihrer Tochter. Sie macht sich schwere Vorwürfe, daß sie sie mitgenommen hat. Sie würde alles tun, damit man ihrer Tochter nichts antut.
Ich frage, was mit Renata ist, lebt sie noch oder ist sie etwa schon tot. Lena ruft nach Renata. Nach einer Weile glaube ich ein Flüstern zu hören. Sie scheint noch am Leben zu sein. Lena bestätigt das. Sie sagt aber auch, daß Renata kaum Luft bekommt. Das Halsband ist anscheinend immer noch ganz fest um ihren Hals gespannt. Die einzige von uns Vieren, der es noch verhältnismäßig gut geht, ist Nadja. Sie hat nur ihr Halsband mit der Leine um. Lena und Renata sind gefesselt und ich kann mich praktisch nicht bewegen.
Die Situation ist völlig hoffnungslos. Es gibt keine Chance zu entkommen. Selbst wenn Arja alleine kommen würde, ohne ihren Mann, hätten wir keine Chance, weder einzeln noch alle zusammen.
Es herrscht eine erschreckende Stille, jeder von uns macht sich jetzt bestimmt seine eigenen Gedanken über die Dinge, die ihn erwarten.

2. Tag (am Abend 1. Teil)

Irgendwann höre ich Geräusche. Sie kommen von oben. Meine Herrin und ihr Mann sind wahrscheinlich nach Hause gekommen. Es wird bestimmt nicht lange dauern bis sie zu uns herunterkommen werden. Lena spricht leise vor sich hin, anscheinend betet sie, aber das wird auch nichts nützen. Ich halte es vor Durst kaum noch aus. Was hat meine Herrin Arja zu mir gesagt? "Wenn du brav bist, bekommst vielleicht sogar etwas von mir zu fressen.". Essen oder Trinken, ganz egal, ich halte es nicht mehr aus. Ich würde alles dafür tun endlich wieder etwas in den Magen zu bekommen. Aber nichts passiert. Nur leise sind weiterhin Geräusche von oben zu hören.
Schließlich ist es soweit. Die Scheinwerfer gehen an. Geblendet schließe ich die Augen. Schritte sind auf der Treppe zu hören. Dann steht meine Herrin vor mir.
"Na mein kleines perverses Schwein, hast du dir schon etwas feines für deine geilen Fickerinnen ausgedacht?"
Der Schreck fährt mir durch meine Glieder. Das habe ich völlig vergessen. Vor lauter Angst, Hunger und Durst habe ich gar nicht mehr daran gedacht.
Nach einigem Zögern, meine Herrin wird bereits ungeduldig, antworte ich.
"Nein, meine Herrin"
"Was? Wozu glaubst du bist du hier? Du elender dreckiger Köter."
Ich ducke mich wie ein getretener Hund und schaue zu Boden.
"Wirst du mich wohl ansehen, du Dreckschwein."
Ruckartig hebe ich den Kopf und starre sie aus angsterfüllten Augen an.
"Hast du etwa geglaubt den ganzen Tag hier faul herumliegen zu können?"
"Nein, meine Herrin"
"Nenn mich nicht meine Herrin, ich heiße Arja. Mit deinem unterwürfigen Gehabe wirst du deiner Strafe nicht entgehen. Ich werde dich deine eigene Pisse saufen lassen. Du wirst deine Kacke fressen. An deinem eigenen Schwanz wirst du lecken, bis du an ihm erstickst."
"Nein, bitte nicht meine H.. Arja. Bitte Gnade, ich kann nichts dafür. Ich habe so großen Hunger und Durst, daß ich an nichts mehr anders denken kann. Bitte tut das nicht mit mir."
"Hör endlich auf zu winseln, du nichtsnutziger Hurenbock. Sag mir genau, was du den ganzen Tag gemacht hast. Ich will alles wissen. Und wehe, du belügst mich. Dann werde ich dich an deinen Eiern aufhängen."
Ich glaube ihr jedes Wort. Ich sehe mich schon unter der Decke baumeln, an meinen Eiern aufgehängt. Ich spüre, wie sie abreißen und ich schwer auf den Boden stürze.
"Wirst du wohl anfangen."
Ihre Worte reißen mich aus diesem Alptraum heraus. So schnell ich kann berichte ich ihr, was ich getan habe. Was ich gesagt habe und was ich von den Säuen erfahren habe.
"Ist das alles?" fragt meine Herrin mich.
"Ja, Arja"
"Für deine Nachlässigkeit werde ich dich schwer bestrafen, aber nicht heute", sie macht eine kleine Pause. "Das heißt - ich werde das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden."
Sie löst meine Hundeleine vom Gitter, geht in den Zwinger und löst auch meine Hodenleine.
"Los, raus mit dir du Mistvieh."
Sie zieht kräftig an meiner Hodenleine. Ich schreie vor Schmerzen auf. Ein Peitschenhieb trifft mich.
"Steh auf!"
So schnell es geht bin ich auf den Beinen. Mein Knie zittern leicht. Mit der Hodenleine dirigiert sie mich in die Mitte des Zwingers. Genau unter zwei Ketten, an denen schwere eiserne Schellen befestigt sind.
"Leg sie dir an", dabei zeigt sie mit der langen Peitsche auf die Schellen.
Die Schellen sind mit Schlössern versehen, die beim Verschließen mit einem deutlichen Klicken einrasten. Kurz darauf werden meine Arme mit der Seilwinde nach oben gezogen, bis ich nur noch auf den Zehenspitzen stehe. Die Kanten der Schellen schneiden sich schmerzhaft in mein Fleisch.
"Das ist zum Aufwärmen". Ein Peitschenhieb trifft mich auf meinen Rücken. Er brennt wie Feuer. Laut schreie ich auf. Dann ein zweiter, ein dritter. Nach dem fünften schweren Hieb hört sie auf. Ich habe das Gefühl, daß mir die Haut in Fetzen von meinem Rücken hängt. Noch nie in meinem Leben habe ich derartige Schmerzen ertragen müssen. Meine Herrin läßt mich eine Weile hängen bevor sie mich wieder hinabläßt. Vor Erschöpfung gehe ich auf die Knie. Endlich löst meine Herrin mir die eisernen Fesseln, die so tief in mein Fleisch einschneiden.
"Du hast jetzt etwas Zeit, dich zu erholen. Wenn ich wiederkomme, wirst du diese widerspenstige Sau Renata in das Scheißloch stecken. Hast du das verstanden?"
"Ja, Arja. Ich werde tun, was du von mir verlangst."
Bevor sie geht, befestigt sie die Hodenleine an einem Ring im Boden, so daß ich nicht mehr aufstehen kann.

2. Tag (am Abend 2. Teil)

Die Scheinwerfer sind immer noch an, als ich höre, wie die schwere Kellertür geöffnet wird. Deutlich sind die Schritte meiner Herrin zu hören. Jedesmal wenn ich höre, wie die hohen Metallabsätze auf den Boden treffen, kommt es mir vor wie ein Schlag auf meinen Körper. Die Tür zum Zwinger wird geöffnet. Dann steht sie hinter mir und löst die Hodenleine.
"Los, beweg dich du faules Schwein, vorwärts, hol die braune Sau aus dem Käfig."
Ich stehe auf. Mit einem kräftigen Tritt in den Arsch wirft sie mich zu Boden.
"Hab ich dir erlaubt aufzustehen?"
Auf allen Vieren krieche ich zum Käfig. Das Schloß am Schiebegitter ist schon geöffnet, ich muß es nur noch nach oben ziehen. Dann löse ich die Hundeleine und die Haare der Sau von den Gitterstäben. Der Knoten in den Haaren ist sehr fest, so daß ich ihn kaum aufbekomme. Langsam ziehe ich die Sau an der Hundeleine aus dem Käfig. Auf den Knien rutscht sie über den rauhen Boden. Auf ihrem Körper ist überall verkrustetes Blut, besonders auf dem Rücken. Ein Peitschenhieb trifft mich.
"Los schleif sie hierher, schnell."
Noch halb betäubt ziehe ich kräftig an der Leine. Ich sehe wie ihr Gesicht anfängt rot anzulaufen.
"Beeil dich gefälligst oder soll ich dir noch einen Hieb verpassen?"
So schnell ich kann versuche ich die Sau, ohne aufzustehen, zum Scheißloch zu schleifen. Sie verliert das Gleichgewicht und stürzt mit ihrem Körper schwer zu Boden. Ihre Knie sind blutig gescheuert. Endlich bin ich am Scheißloch.
"Wirf sie hinein."
Erschrocken sehe ich meine Herrin auf den Knien hockend von unten an. Sie hebt demonstrativ die Peitsche. Meine Angst, noch einmal geschlagen zu werden, ist so groß, daß ich der Sau schnell unter den Oberkörper und die Kniekehlen greife, sie über das Scheißloch hebe und aus fast einem Meter Höhe auf den steinernen Boden der Grube fallen lasse.
Ein dumpfer Aufprall ist zu hören. Das Gesicht der Sau ist ganz blau. Die Augen sind geschlossen. Mit Entsetzen starre ich sie an. Sie ist tot. Erst nach einer Weile bemerke ich, daß sich ihr Brustkorb langsam hebt und senkt. Sie ist doch nicht tot. Ein Stein fällt mir vom Herzen. Aber vielleicht ist sie schwer verletzt und liegt im Sterben?
"Kette ihr die Arme und Beine an die Ringe."
Ich nehme die schweren Schellen am Fußende der Scheißgrube und lege sie um die Fußgelenke der Sau. Sie sehen fast genau so aus wie die Schellen, an denen ich vorhin mit meinen Armen gehangen habe. Ich höre, wie die Schlösser einrasten. Dann krieche ich auf allen Vieren zum Kopfende. Erst muß ich die Sau umdrehen, damit ich ihr die Armfesseln lösen kann.
Ich merke jetzt, wie erschöpft ich bin. Nur mit Mühe gelingt es mir ihren Körper auf die Seite zu drehen. Schließlich habe ich auch das geschafft und die Schellen schließen sich um ihre Handgelenke.
"Nimm den Schlauch und spritz sie wach, ich will, daß sie sieht, wie du sie bepißt."
Schnell krieche ich zu den Wasserhähnen und öffne einen von ihnen so weit es geht. Ein kräftiger Wasserstahl schießt aus dem Schlauch.
"Halt ihn ihr direkt ins Gesicht."
Ich nehme den Schlauch und halte ihn so, daß der Wasserstrahl genau in die Mitte ihres Gesichts trifft. Nach einigen langen Sekunden fängt sich die Sau an zu bewegen. Sie schnappt nach Luft. Der Wasserstrahl dringt ihr direkt in Nase und Mund. Sie kann nicht mehr atmen. Schnell halte ich den Wasserstrahl zur Seite.
Ein kräftiger Peitschenhieb trifft mich.
"Halt ihn weiter aufs Gesicht.", befielt mir meine Herrin.
Als der Strahl erneut das Gesicht trifft, fängt sie Sau wieder an nach Luft zu japsen. Nach einer Weile schließt meine Herrin den Wasserhahn.
Die Sau hustet und spuckt, während sie dazwischen nach Luft ringt. Das Wasser in der Grube hat durch das abgewaschene Blut eine leicht rötliche Färbung angenommen.
"Steh auf und zeig mir deinen Schwanz."
Ich springe auf und sehe meine Herrin an.
"Was sehe ich da, du hast noch keinen Steifen. Was für ein armseliger Fickbulle bist du eigentlich?"
Ich greife schnell mit der Hand nach meinem Schwanz.
"Nimm deine dreckigen Pfoten da weg."
Erschrocken lasse ich meinen Schwanz los.
"Hände hinter den Kopf!"
Ich gehorche sofort.
Meine Herrin nimmt eine Peitsche von der Wand. Sie besteht aus mehreren dünnen Lederbändern. Es ist eine neunschwänzige Katze.
"Damit werde ich deinen Schwanz jedesmal bearbeiten, wenn er nicht wie eine Eins steht.". Dann schlägt sie kräftig zu. Ich schreie laut. Die Schmerzen sind unerträglich. Sie schlägt ein zweites und ein drittens Mal zu. Beim letzten Schlag habe ich das Gefühl, mein Schwanz würde mir abgerissen werden. Nach einer Weile klingen die Schmerzen ab. Ich merke, daß er steif geworden ist. Die abgebundene Vorhaut beginnt sich zu spannen, wie letzte Nacht. Noch bevor ich abspritzen kann, löst meine Herrin den Knoten.
"Spritz ihr mitten ins Gesicht!" befiehlt sie mir.
Ich knie mich an den Rand der Grube und ein dicker Stahl voller schleimigen Spermas landet mitten auf dem Gesicht der Sau. Ihre Augen, die Nase und der Mund sind mit Sperma bedeckt. Auch auf der Stirn und den Wangen sind etliche Tropfen gelandet.
"Los noch mal." dabei greift sie mir in die Haare und reißt meinen Kopf nach oben.
Ich verschränke schnell die Arme hinter meinem Kopf. Wieder peitscht sie meinen Schwanz. Nach dem zweiten Schlag merke ich, wie ich komme.
Schnell knie ich mich hin und spritze der Sau wieder mitten ins Gesicht.
"Und jetzt ramm den Schlauch in ihr Arschloch, mach schon du Fickarsch."
Mit einem Satz bin ich am Fußende der Scheißgrube und drücke der Sau den Schlauch tief in ihr Arschloch. Meine Herrin dreht sofort den Wasserhahn ganz auf.
Man kann richtig sehen, wie der Bauch anfängt anzuschwellen. Ich erinnere mich noch gut an das Gefühl, das ich gestern hatte, als sie es bei mir gemacht hat. Ich wundere mich, warum die schleimverschmierte Sau nicht anfängt zu schreien. Noch sieht sie mich aus etwas ungläubig dreinschauenden, mit Schleim verkleisterten Augen an. Dann beginnt sie sich plötzlich aufzubäumen. Die Ketten straffen sich. Die eisernen Schellen müssen tief in ihr Fleisch einschneiden. Jetzt fängt sie an zu schreien. War sie vorher halbtot, so scheint sie jetzt förmlich zu explodieren. Verzweifelt versucht sie sich zur Seite zu werfen. Sie stemmt sich immer wieder mit den Füßen vom Rand der Scheißgrube ab, als wenn sie es dadurch schaffen würde, den Schlauch aus ihrem Arschloch zu ziehen, aber dazu habe ich ihn viel zu tief hineingesteckt. Das Schreien ist in ein schon fast unmenschliches Brüllen übergegangen. Meine Ohren fangen an zu schmerzen. Es ist grauenhaft. Ihr Bauch hat sich zu einem riesigen Ballon aufgebläht. Ich habe das Gefühl, daß sie jeden Moment platzen wird. Das Brüllen wird jetzt durch immer länger werdende Pausen unterbrochen, in denen die Sau verzweifelt versucht Luft zu holen. Das Brüllen ist in ein Wimmern und Japsen nach Luft übergegangen. Ihr Gesicht beginnt sich bereits dunkelrot zu verfärben. Auf allen Vieren hockend sehe ich meine Herrin an. Es sieht nicht so aus, als würde sie jetzt schon dem grausamen Spiel ein Ende machen wollen. Sie hat meinen Blick bemerkt.
"Los piß ihr ins Gesicht, zuerst ins Maul."
Ich krieche zum Kopfende der Grube. Ich hocke mich hin. Halb schräg links vor mir ist das Gesicht der Sau. Ihr Maul ist weit geöffnet, während sie immer wieder nach Luft ringt. Meine Herrin hat den Wasserhahn immer noch nicht zugedreht. Sie steigt über mich, um alles besser sehen zu könne. Ich spüre das Leder ihrer hohen Stiefel an meinem Körper. Als ich die Peitsche auf meinem Rücken fühle, fange ich an, der Sau in ihr weit aufgerissenes Maul zu pissen. Ein Hustenanfall schüttelt sie. Sie hat die Pisse offensichtlich verschluckt. Gelbe Pisse, teilweise mit den schleimigen Fäden meines Spermas vermischt, quillt aus den Mundwinkeln ihres jetzt geschlossenen Mundes heraus.
"Jetzt über das ganze Gesicht." befiehl meine Herrin.
Mein Pissestrahl wandert über die Stirn der Sau, die Augen und die Nase. Als die Pisse durch die Nasenlöcher in ihre Lungen dringt, schüttelt sie sich wieder. Eine gelbliche zähe schleimige Masse bedeckt jetzt ihr bläulich verfärbtes Gesicht. Mein Pissestrahl versiegt endgültig.
Jetzt erst schließt meine Herrin den Wasserhahn.
Ich habe Angst um die Sau. Wenn man ihr das Wasser nicht aus den Därmen läßt, wird sie erstickend. Flehend sehe ich meine Herrin an.
"Bitte Herrin, bringt die Sau nicht um."
"Was? Du hast Mitleid mit dieser elenden Mistsau. Das werde ich dir austreiben. Jetzt gleich. Du nichtsnutziger Arschficker, du Pißbulle. Am Ende der Woche wirst du um Gnade winseln. Du wirst dir wünschen, daß ich die jetzt hier und gleich zu Tode gefoltert hätte."
Sie greift nach meiner Hodenleine. Mit einem Ruck zieht sie an ihr. Ich schreie wie am Spieß. Ich kann gar nicht schnell genug aufstehen. Ich hänge praktisch an meinen Eiern. Sie zieht sie weiter, schräg nach hinten durch meine Beine hindurch. Ich muß den Oberkörper vorbeugen, nur so kann ich die unglaublichen Schmerzen aushalten. Ich brülle, schreie, jammere und winsele. Mein Oberkörper zeigt jetzt fast senkrecht nach unten. Meine Hände berühren bereits den kalten steinernen Kellerboden. Mit durchgedrückten Knien und auf den Zehenspitzen stehend, als wenn ich über einen Balken gebeugt bin, stehe ich auf allen Vieren da. Es ist, als wenn sie mich an meinen Eiern aufgehängt hätte, nur die Fingerspitzen berühren den Boden. Ich jammere laut vor mich hin. Der Schmerz raubt mir noch meinen Verstand. Sie zieht weiter an der Hodenleine, drückt sie nach vorne gegen meinen Arsch. So gut es geht versuche ich mich auf Finger- und Zehenspitzen breitbeinig nach vorne zu bewegen. Mein Jammern ist in ein immer noch lautes Ächzen und Stöhnen übergegangen. Ich bin von meinem Schreien schon ganz heiser. Unerbittlich treibt mich meine Herrin vorwärts. Mit Peitschenhieben auf meine rechte oder linke Arschbacke gibt sie mir die jeweilige Richtung vor. Bei jedem Schlag jaule ich laut auf, und sie schlägt oft zu. Plötzlich hält sie an. Ein Ruck geht durch meine Körper, Ich habe das Gefühl, daß meine Eier nun endgültig abgerissen sind.
Der Zug nach oben läßt etwas nach. Ich muß jetzt nicht mehr auf den Zehenspitzen stehen. Meine Fußballen berühren wieder den Boden. Ich hebe meinen Kopf, um zu sehen, wo ich bin.
Direkt vor mir ist einer der Käfige. In ihm sitzt die kleine Nuttensau Nadja. Dann reißt mich meine Herrin wieder hoch und knotet meine Hodenleine an einer Querstrebe des Zwingers fest. Wieder muß ich auf Fuß- und Zehenspitzen stehen, den Oberkörper vornübergebeugt, mit dem Kopf nach unten. Trotz meines Stöhnens höre ich, wie eines der Schiebegitter geöffnet wird.
"Raus mit dir du ausgeleierte Votze." ruft meine Herrin. Kurz darauf höre ich ein lautes Jammern und Wehklagen. Es muß die blonde Sau Lena sein, die jetzt von meiner Herrin traktiert wird. Immer wieder heult die Sau auf, wenn sie einen erneuten Peitschenhieb von meiner Herrin auf den Arsch oder Rücken erhält. Dann herrscht fast schon Stille, nur das Jammern und Wimmern von mir und der Sau Lena sind zu hören.
Ich versuche mich umzudrehen, um zu sehen was passiert. Nach endlos langen Minuten gelingt es mir schließlich. Meine Herrin hat eine Art Reiter aufgebaut. Lena hängt an ihren auf den Rücken gefesselten Armen von der Decke herunter. Auf den Zehenspitzen stehend und den Oberkörper weit vorgebeugt. Ihre Haare sind an der Kette, die von der Decke hängt, festgeknotet. Dadurch ist ihr Kopf weit nach hinten gebeugt. Für ein paar Augenblicke sehen wir uns direkt in die Augen. Der hölzerne Reiter steht fast genau zwischen uns.
Die Tür des Zwingers öffnet sich. Arja und ihr Mann Jan betreten den großen Folterkäfig. Ihr Mann hält eine Videokamera in der Hand. Er scheint alles aufzunehmen.
Meine Herrin geht zum Käfig der kleinen Nuttensau Nadja. Sie öffnet das Schiebegitter und zerrt die kleine Sau an der Hundeleine aus dem Käfig. Verzweifelt versucht sie sich gegen meine Herrin zu wehren, aber sie hat keine Chance. Schnell hat meine Herrin ihr die Arme auf den Rücken gefesselt. Sie schreit vor Schmerzen auf, als ihre Ellenbogen eng zusammengebunden werden. Tränen laufen über ihr Gesicht. An der Leine wird sie zu dem Reiter geführt und über ihn gebeugt. Ihre Hände und Füße werden an den vier Standbeinen festgebunden. Breitbeinig den Oberkörper nach unten gebeugt hängt die kleine Sau Nadja jetzt über dem Reiter. Damit ist es aber noch nicht genug. Die Hundeleine wird am Boden festgezurrt.
Ein Seil wird an der Decke angebracht und im Nacken mit ihrem Halsband verbunden. Jetzt wird ihr Hals mit dem Seil nach oben gezogen bis der Oberkörper waagerecht liegt. Die Hundeleine strafft sich. Schließlich sind das Seil und die Hundeleine stramm gespannt wie Klavierseiten. Fast wie in einem Block ist der Hals der kleinen Nuttensau unverrückbar fixiert.
Mit einem kräftigen Hieb peitscht Arja den Arsch der Sau. Sie kreischt laut. Ein Ruck geht durch ihren Körper. Meine Herrin ist sichtlich zufrieden. Wie ein Pendel bewegt sich der Körper vor und zurück. Ich merke, daß die Vorbereitungen abgeschlossen sind, jetzt wird es ernst.
Meine Herrin kommt auf mich zu und löst meine Hodenleine vom Zwingergitter. Mit schmerzhaft nach oben gezogenen Eiern peitscht sie mich vorwärts. Vor lauter Schreien und Jammern bin ich völlig außer Atem. Endlich läßt der Zug an der Hodenleine nach. Meine Füße berühren wieder vollständig den kalten Boden. Aus Angst lasse ich jedoch meinen Oberkörper weiterhin vornübergebeugt. Mit einem kräftigen Ruck an meinem Hundehalsband reißt sie ihn nach oben.
"Leck der Ficksau die Votze."
Ich strecke die Zunge aus meinem Maul und dringe vorsichtig in die Votze ein. Wieder peitscht mich meine Herrin und drückt mich mit meiner Hodenleine nach vorne.
"Tiefer!" befiehlt meine Herrin.
Mein Gesicht preßt sich gegen den Arsch der Sau und meine Zunge dringt tief in ihre Votze ein. Der Votzenschleim beginnt langsam zu fließen. Gierig lecke ich ihn auf. Ich habe seit zwei Tagen nichts mehr zu trinken bekommen. Die Sau beginnt lustvoll zu stöhnen. Dann reißt mich meine Herrin brutal zurück. Sie drückt mir ihr Knie ins Arschloch und damit meinen Arschdildo tief in mich hinein. Ich trete in paar Schritte vor.
"Und jetzt fick sie, du Bullensau."
Lena beginnt zu jammern.
"Nein, nein" ruft sie immer wieder. Sie muß alles mit ansehen. Ihre Fesselung läßt ihr keine andere Wahl.
Ich stecke meinen Schwanz in die schleimtriefende Votze der jungen Sau. Er ist schon so hart, daß es bereits weh tut. Dazu kommen noch die Schwellungen von den Peitschenhieben. Das Eindringen bereitet mir große Schmerzen. Die Votze ist unglaublich eng. Die Schwellungen tun ihr übriges. Ich habe das Gefühl, als wenn irgend etwas in der Votze zerreißt.
"Schneller!"
Wieder drückt sie mit ihrem Knie den Arschdildo schmerzhaft in mich hinein, dann zieht sie wieder kräftig an der Hodenleine. Immer schneller ramme ich der Sau meinen harten Schwanz in die Votze.
Das Wimmern der Sau hat sich zu einem lauten Schreien gesteigert. Sie schreit sich fast die Lunge aus dem Hals.
Meine Herrin beginnt mich wieder zu Peitschen. Ich stöhne und schreie. Ihr Mann fickt mittlerweile die Sau in ihr Maul. Wie ein an den Enden aufgehängter Holzbalken schwing die Sau hin und her. Immer schneller und schneller. Ich spritze meinen schleimiges Sperma in die Votze. Blutiger Fickschleim, vermischt mit meinem Sperma, tropft zu Boden. Der Mann meiner Herrin hat inzwischen der Sau seine ganze Ladung ins Gesicht gespritzt.
In immer schnellerem Rhythmus zieht meine Herrin an der Hodenleine, um mich zu noch schnelleren und härteren Stößen zu zwingen. Es ist ein einziges Chaos aus Schreien, Jammern, Jaulen und Winseln. Dazwischen ist in immer schnellerem Takt das Knallen der Peitschenhiebe auf meinem Rücken zu hören. Ich weiß nicht wie oft ich in die wunderbar enge Votze der Sau abgespritzt habe. Zwei mal, drei mal?
Auch der Mann meiner Herrin hat der Sau mehrmals das ganze Gesicht und die Haare mit schleimigen Sperma vollgespritzt.
Jetzt ist nur noch ein Ächzen, Keuchen und Stöhnen zu hören. Ich habe das Gefühl am Ende meiner Kraft zu sein. Eine große Müdigkeit breitet sich in mir aus. Der ganze Boden ist voll von weißlich glänzendem Schleim.

2. Tag (am Abend 3. Teil)

Meine Herrin ist zufrieden, vorerst. Aber der Abend hat gerade erst begonnen. Längst ist das grausame Schauspiel nicht zu Ende. Im Gegenteil, es fängt erst an.
Lena, die blonde Sau und Mutter der kleinen Sau, die gerade von mir und dem Mann meiner Herrin gefickt wurde, ist das nächste Opfer. Jammernd und weinend hängt sie da. Ihre gefesselten Arme gegen die Decke gestreckt, den Oberkörper weit nach vorn gebeugt, auf Zehenspitzen stehend, mit schreckgeweiteten Augen voller Tränen. Alles hat sie mit angesehen, ohne das geringste dagegen tun zu können. Sie sieht mich an. Ihr weit in den Nacken gelegter Kopf, der mit ihren eigenen Haaren an die Kette geknotet ist, läßt ihr auch kaum eine andere Möglichkeit. Eigentlich müßte ich mit ihr Mitleid haben, aber da ist nichts.
Meine Herrin zieht wieder an meiner Hodenleine. Ohne ein Wort zu sagen, zwingt sie mich genau vor das Maul der blonden Ficksau.
"Leck ihm den Schwanz, du Mistvieh von einer Nutte."
Mein Schwanz ist immer noch steif. Vom Blut der Entjungferung rötlich verfärbter Schleim überzieht ihn vollständig.
Meine Herrin zwingt mich mit der Hodenleine nach vorne. Mein Schwanz wird mitten in das Gesicht der Sau gedrückt. Rötlicher Schleim bedeckt jetzt ihren Mund, die Nase und einen Teil der rechten Wange.
"Wirst du wohl das Maul aufmachen, du Leiervotze.", dabei schlägt sie mit der Peitsche kräftig auf den Arsch der Sau, das es nur so knallt.
Ihr Mund öffnet sich zu einem Schrei, aber bevor sie richtig anfangen kann, gleitet mein Schwanz in ihr weit aufgerissenes Maul. Ich merke, wie sie ihn sofort mit der Zunge herausdrückt. Danach fängt sie an zu spucken und zu würgen. Ein rötlicher Schleimfaden tropft aus ihrem Mundwinkel zu Boden.
"Aha, du Drecksau brauchst eine Extraeinladung." sagt meine Herrin und geht zur Wand, an der die verschiedensten Folterwerkzeuge hängen.
Nach ein paar Sekunden scheint sie das richtige gefunden zu habe. In der Hand hält sie zwei Nadeln, fast 20 Zentimeter lang. Sie funkeln im starken Licht der Scheinwerfer. Ich werde ganz bleich. Meine Knie fangen an zu zittern. Der Gesichtsausdruck meiner Herrin ist angsteinflößend, so habe ich sie bisher noch nie gesehen.
Mit einem kräftigen Ruck zieht meine Herrin den Kopf der Sau an den Haaren nach hinten. Ein markerschütternder Schrei verläßt ihr Maul. Immer weiter zieht meine Herrin die Haare nach hinten, bis sich endlich der Oberkörper der Sau anfängt zu heben. Die Arme und der Oberkörper des Sau krümmen sich, bis schließlich ein deutliches Knacken der Schultergelenke zu hören ist. Sie sind aus dem Gelenk gesprungen. Das Schreien der Sau hat sich in ein lautes Stöhnen verwandelt. Sorgfältig setzt meine Herrin die Nadel auf die rechte Brustwarze der Sau. Dann stößt sie sie langsam in das weiche Fleisch. Stück für Stück verschwindet die Nadeln in der Titte der Sau. Blut tropft aus der Einstichstelle und fließt in einem dünne Faden über die Titte und den Bauch bis zu den Oberschenkeln. Von dort tropft es zwischen ihren Beinen zu Boden. Jedesmal wenn sich die Nadel wieder ein Stück weiter in das weiche Tittenfleisch schiebt, stöhnt die Sau laut auf. Scheinbar willenlos erduldet sie die Schmerzen. Aber mit ihren ausgekugelten Schultergelenken ist sie gar nicht mehr zu einer Gegenwehr in der Lage.
Es ist unglaublich, aber jetzt schaut nur noch der farbige Kopf der Nadel aus der Titte heraus.
"Wirst du jetzt meinem Rammler, der deine kleine Nuttensau durchgefickt hat, den Schwanz sauberlecken?"
Ich traue meinen Augen nicht, als ich sehe, daß die Sau versucht den Kopf zu schütteln.
Ohne Hast setzt meine Herrin die zweite Nadel an. Diesmal ist die linke Titte dran. Sie hält die Sau dabei an den Haaren fest, damit sie genau sehen kann, wie die Nadel immer tiefer in ihre Titte hineingestochen wird. Das Stöhnen der Sau wird langsam leiser. Tränen laufen ihr über das Gesicht. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie die Sau das nur aushält. Die Schmerzen müssen einfach unerträglich sein.
"Bist du nun soweit, du läufige Nuttensau." fragt meine Herrin mit eiskalter Gelassenheit.
Die Sau versucht zu nicken. Langsam läßt meine Herrin den Kopf der Sau an den Haaren herab. Als das Maul wieder genau vor meinem immer noch schleimtriefendem, steifen Schwanz hängt, knotet sie die Haare wieder fest.
Willig nimmt die Sau meinen Schwanz in ihr Maul.
"Steck ihn ihr ganz rein!" befielt mir meine Herrin.
Ich schiebe den Schwanz weiter in ihr Maul. Ich spüre, wie er ihr Zäpfchen erreicht und dann die Speiseröhre hinuntergleitet. Nach ein paar Augenblicken wird die Sau lebendig. Sie fängt an zu würgen. Ich merke wie mein Schwanz von der Speiseröhre zusammengepreßt wird. Schnell versuche ich ihn aus ihrem Maul zu nehmen.
"Laß ihn drin!"
Ich gehorche und schiebe ihr meinen Schwanz wieder tiefer in den Rachen. Das Pressen hat nachgelassen.
"Jetzt zieh ihn langsam heraus."
Wie sie mir befohlen hat, ziehe ich in ihr langsam aus dem Maul. Es ist jetzt mit blutig rotem Schleim verschmiert.
"Jetzt bearbeitest du ihn noch mal mit deiner Zunge" befiehlt meine Herrin der Sau.
Wieder stecke ich meinen Schwanz in das Maul. Ich merke, wie ihre Zunge über meinen Schwanz gleitet. Dann über die Eichel. Schließlich fängt sie an, an ihm zu saugen. Ich beginne zu stöhnen. Mein Schwanz wird wieder ganz hart. Als sie ihre Zunge in mein Pißloch stößt, fange ich an zu kommen. Mein Herrin bemerkt es.
"Spritz ihr alles ins Gesicht, du geiler Bock."
Schnell reiße ich ihr meinen Schwanz aus dem Maul. Gerade rechtzeitig, um ihr die ganze Ladung in das Gesicht zu spritzen. Das meiste landet zwischen ihren Augen und auf der Nase. Schleimige Fäden tropfen auf den Boden herunter.
Meine Herrin lacht. "Ich wußte doch, daß du eine hervorragende Schwanzlutscherin bist." Dabei greift sie der Sau in die Haare und dreht ihren Kopf so, daß sie sie ansehen muß.
"Und jetzt bis du dran, mein kleiner Fickbulle"
Wieder zwingt sie mich schmerzhaft mit der Hodenleine zwischen meinen Beinen, vor ihr herzugehen. Sie dirigiert mich um den Reiter herum, an die die weit gespreizten Beine der Jungsau Nadja immer noch gefesselt sind.
Als ich vor dem Gesicht der jungen Sau stehe, zwingt sie mich auf die Knie und befestigt meine Hodenleine an einem eingelassenen Ring im Boden.
"Leck ihr schön das Gesicht sauber, mein kleines Sauschwein" sagt sie fast liebevoll.
Ich fange an, den Schleim vom Gesicht Nadjas abzulecken. Meine Herrin hat die Hodenleine sehr kurz gelassen, so daß ich die Zunge weit herausstrecken muß, um das Gesicht vollständig abzulecken. Ab und zu schlägt mir meine Herrin auf den Arsch, wenn ich der kleinen Sau das Gesicht nicht gründlich genug ablecke. Am schwierigsten sind ihr langen Haare sauber zu bekommen. Ich muß dazu meine Zunge ganz herausstrecken und kräftig an der Hodenleine zerren. Während ich das mache, sieht mich die kleine Nuttensau aus ihren traurigen großen Augen an. Tränen sind in ihren Augenwinkeln. Wie ein Hund fahre ich ihr mit meiner Zunge über das Gesicht. Sie sieht wunderschön aus mit ihren langen dunkelblonden Haaren und den haselnußbraunen Augen. Ihr Hals wir immer noch von dem fest zwischen den Seilen eingespannten Hundehalsband fixiert.
Ich sehe wie Jan, der Mann meiner Herrin, der blonden Sau Lena die Arme herunterläßt. Dabei stöhnt und jammert die Sau laut. An der Hundeleine führt er sie hinter den Arsch von Nadja.
"Sehr gut" lobt meine Herrin, "Während mein Fickbulle der kleinen Jungsau die Zunge ableckt kann die alte Leiervotze ihr die Votze aussaugen."
Ich weiß nicht genau, was meine Herrin meint, aber ich werde gehorchen.
"Los küß sie" befiehlt meine Herrin.
Vorsichtig berühre ich mit meinen Lippen den Mund der Sau. Ein Peitschenhieb trifft mich.
"Was soll das? Steck ihr gefälligst deine Zunge zwischen die Zähne."
Meine Zunge gleitet vor und berührt Nadjas Zähne. Erst will sie nicht, aber dann beginnt sie lustvoll zu stöhnen, als ihre Mutter anfängt ihre Votze sauberzulecken.. Schnell presse ich meine Lippen kräftig auf ihre und schiebe imeine Zunge tief in ihr Maul. Als ich ihre Zunge berühre, ist es wie ein elektrischer Schlag. Ein Kribbeln durchfährt meinen Körper. Die Schmerzen und die Erschöpfung sind vergessen, nur noch eine wohlige Wärme breitet sich aus. Auch Nadja fängt an, an meiner Zunge zu saugen. Wir stöhnen jetzt beide immer wieder. Auch sie empfindet es als angenehm. Ihr Körper fängt an zu zittern. Kräftig preßt sie jetzt ihre Lippen gegen meine. Ihre Zunge dringt tief in mein Maul ein. Sie streicht von innen über meine Lippen, berührt meinen Gaumen, um dann unter meine Zunge zu fahren. Ihr Körper bebt.
"Beiß ihr auf die Zunge und zieh sie ihr dann mit den Zähnen heraus." befiehlt meine Herrin. Als ich nicht sofort reagiere, verpaßt sie mir wieder einen kräftigen Peitschenhieb auf meinen Arsch.
Ich stöhne laut auf und befolge die Anweisungen meiner Herrin.
Fast zärtlich beiße ich der kleine Sau auf ihre Zunge und ziehe sie weit aus ihrem Maul heraus. Sie sieht mich aus ihren großen, immer noch etwas traurigen Augen an.
Meine Herrin steigt über uns. Ich spüre die Wärme ihres Körper. Plötzlich läuft eine warme Flüssigkeit über unsere Gesichter und in unsere Haare. Meine Herrin pißt uns voll. Ein Teil der Pisse läuft uns ins Maul und wir schlucken sie runter. Nach einer Weile fangen wir an, uns wieder zu küssen. Unsere Zungen dringen tief in das Maul des jeweils anderen ein. Die warme Pisse meiner Herrin fließt über unsere Körper und läßt dabei Schauer über unsere Körper laufen.
Die Zungenküsse und das Lecken der Votze machen die kleine Nuttensau ganz geil. Ich greife mit meinen Händen in ihre Haare. Sie sind voll warmer Scheiße. Auch meine Haare und der ganze Körper sind voll damit. Meine Herrin hat uns nicht nur vollgepißt sondern auch voll geschissen. Ich verschmiere die Scheiße über ihre Haare und in ihr Gesicht. Dann berührt sie mich mit ihren Händen. Jan hat anscheinend die Fesseln um die Handgelenke der kleine Ficksau gelöst. Ich berühre mit den Händen ihre Titten, während sie versucht nach meinem Schwanz zu greifen.
Dann ist es vorbei. Mit mehreren Peitschenhieben treiben Jan und meine Herrin Arja uns auseinander. Sie fesseln unsere Hände auf den Rücken. Nadja bekommt mehrere kräftige Hiebe auf den Rücken und meine Herrin zieht mich an meinem Hundehalsband kräftig nach oben. Meine mit der Hodenleine am Boden festgebundenen Eier schmerzen fürchterlich. Gleichzeitig peitscht sie mir meinen Rücken und den Arsch. Jan schlägt Nadja mehrmals kräftig zwischen die Beine und von unten gegen die Titten. Die Muttersau hat er beiseite gestoßen. Sie liegt wimmernd auf dem kalten Boden.
"Euch werde ich helfen. Ich bestimme immer noch, wie geil ihr sein dürft."
Immer mehr Hiebe prasseln auf unsere Körper herab. Wir stöhnen, schreien, kreischen und wimmern. Endlich lassen Arja und Jan von uns ab. Jede Stelle unserer Körper tut weh. Ihre Votze und auch mein Schwanz brennen wie Feuer. Als meine Herrin mich losläßt, stürze ich schwer zu Boden, auch Nadja hängt kraftlos in ihren Fesseln. Die wunderschönen Gefühle sind verschwunden, nur noch Schmerzen empfinden wir. Breitbeinig stehen Arja und Jan mit den Peitschen in den Händen über uns. Was werden sie nur mit uns tun. Welche Strafe wird uns erwarten. Mir wird schwindlig, alles dreht sich um mich, dann wird mir schwarz vor den Augen. Ich muß ohnmächtig geworden sein. Das letzte, was ich höre ist die Stimme meiner Herrin.
"Für euren Ungehorsam werdet ihr büßen. Der Abend ist noch lange nicht zu Ende und die Nacht ist sehr lang."

2. Tag (am Abend 4. Teil)

"Los steh auf du Kinderschänder."
Meine Herrin tritt mir mit ihrem spitzen Stiefel in die Seite. Für einen Moment bekomme ich keine Luft mehr. Ich werde an meiner Hodenleine in die Höhe gezogen. Ich brülle, ich schreie. Sie tritt mir ihr Knie wieder in mein Arschloch. Der Arschdildo wird tief in meine Gedärme gedrückt. Der Schmerz ist unglaublich. Weiter treibt mich meine Herrin bis mein Gesicht in der Scheiße auf dem Boden steckt.
"Auflecken du dreckige Mistsau".
Mein Mund füllt sich mit Scheiße und Pisse, vermischt mit dem Fickschleim, der von Nadjas Gesicht getropft ist.
"Na, wie schmeckt dir das?"
Ich huste und spucke. Wenn ich etwas im Magen hätte, würde ich es auskotzen, aber es ist nichts drin. Trotzdem verkrampft er sich und ich fange an zu würgen.
"Aufhören bitte. Bitte Arja aufhören."
"Du willst, daß ich aufhöre?" dabei reißt sie mir an den Haaren meinen Kopf nach hinten.
"Ja bitte Arja."
"Nun gut, vielleicht höre ich ja auf? Vielleicht aber auch nicht? Aber bevor ich das entscheide, wirst du mir erstmal was bieten müssen."
"Was immer ihr wollt. Ich werde es tun."
"Wirklich alles?" fragt meine Herrin mit spöttischem Unterton.
"Alles." antworte ich.
"Dann nimm deine kleine Ficksau die Fesseln ab, damit du sie etwas verwöhnen kannst. Aber vorher leckst du dich sauber, du vollgeschissener Drecksarsch."
Ich sehe an mir herab. Mein ganzer Körper ist mit Scheiße, Pisse und Fickschleim überzogen. Ein kurzer Blick in die Augen meiner Herrin zeigt mir, daß ich keine andere Wahl habe. Langsam beginne ich mich sauberzulecken. Wie eine Katze beginne ich meinen Körper abzulecken. Wo ich mit meiner Zunge nicht hinreiche, benutze ich die Arme, um den Scheißbrei vom Körper zu wischen und ihn anschließend aufzulecken. Obwohl ich ungeheuren Hunger und Durst habe, kann ich die Scheiße nur mit Mühe herunterwürgen. Mehrmals wird mir so schlecht, daß ich einen Teil des Scheißebreis herauskotze. Aber ich habe keine andere Wahl als auch das Herausgekotzte wieder aufzulecken. Ich weiß nicht wie lange es gedauert hat bis ich fertig bin und meine Herrin mit mir zufrieden ist. Mir ist furchtbar schlecht. Aber wenn ich wieder kotze, wird es nur noch schlimmer werden. Trotz der Magenkrämpfe versuche ich den Scheißbrei in mir drin zu behalten.
"Jetzt darfst du deine verschissene Nuttensau abnehmen."
Mir ist so schlecht, daß ich auf allen Vieren zu Nadja hinkrieche. Erst löse ich die am Boden festgezurrte Hundeleine, dann das Seil. Nachdem ich sie über den Reiter zurückgezogen habe, lege ich sie auf den Boden und löse ihre Fußfesseln. Ein Teil meines Körpers ist jetzt wieder mit Scheißebrei verschmiert.
"Schleif sie an den Haaren hierher."
Ich sehe erst Nadja und dann meine Herrin an. Ich hab keine andere Wahl und schleife die kleine Nuttensau zu meiner Herrin hinüber. Es tut ihr weh und sie versucht sich zu wehren, aber sie ist zu schwach dazu. Nach einer Weile läßt sie sich wie ein Puppe quer durch den Raum schleifen. Meine Herrin steht neben einer Art Holzkreuz. Es liegt auf zwei großen Holzbeinen, nicht ganz waagerecht sondern etwas vorne geneigt. Am Fuß des Kreuzes ist ein Querbalken angebracht. Das ganze Gebilde ist mit einem Kranz von Ringen und Ösen umgeben, die an das Holz geschraubt sind.
"Leg die Sau auf das Kreuz und kette sie an."
An den Enden der beiden Querbalken sind eiserne Schellen für die Hand- und Fußgelenke angebracht, am Kopfende eine Schelle für den Hals. Sie sind sehr eng, ich habe mühe sie zu schließen. Jetzt liegt Nadja mit ausgestreckten Armen und weit gespreizten Beinen auf dem Holzkreuz.
"Nun fang an!" dabei deutet sie auf eine Reihe von Folterinstrumenten, die auf dem Boden liegen, Nadeln, Klemmen, hölzerne Schraubstöcke und Sachen, die ich noch nie zuvor gesehen habe.
Meine Augen weiten sich. "Nein, Nein" stammele ich. "Ich werde Nadja nicht foltern."
"Entweder du sie, oder ich dich." dabei hält sie in der Hand eine lange Nadel.
Voller Angst trete ich einen Schritt zurück. Das hätte ich lieber nicht tun sollen. Mit ein paar schnellen Schritten ist meine Herrin hinter mir, sie tritt mir in die Kniekehlen, so daß ich zu Boden gehe. Dann dreht sie mir den Arm auf den Rücken.
"Wie würde dir das zum Beispiel gefallen?"
Dabei sticht sie mir langsam die Nadel durch die Brust. Genau dort, wo meine Brustwarze ist. Ich schreie so laut ich kann, aber meine Herrin macht weiter bis die Nadel wieder zum Vorschein kommt. Blut tropft aus den beiden Einstichstellen. Dann fängt sie an, meine Brustwarze zwischen ihren Fingern durchzukneten. Der Schmerz ist nicht auszuhalten. Ich schreie immer noch. Nach einer Weile durchsticht sie auch meine zweite Brustwarze. Auch diese knetet sie fest durch. Ich bin halb wahnsinnig vor Schmerzen, als sie mich endlich losläßt.
"Los an die Arbeit - und wenn du sie nicht gut machst zeige ich dir an deinem eigenem Körper, wie man es richtig macht."
Meine Brust schmerzt immer noch fürchterlich. Mühsam stehe ich auf. Ich werde alles tun, was meine Herrin mir befiehlt. Ich werde die kleine Nuttensau Nadja foltern, wenn mich meine Herrin nur verschont.

2. Tag (am Abend 5. Teil)

Ich nehme eine der langen Nadeln in die Hand. Es ist die gleiche, die auch in meiner Brust steckt. Langsam gehe ich auf Nadja zu. Sie sieht mich an. Sie scheint alles verstanden zu haben. Sie weiß, was jetzt mit ihr passieren wird. Ich schaue zu Boden. Ich kann ihrem flehenden Blick nicht mehr standhalten.
Oh, Gott was soll ich nur tun. Wenn ich Nadja nicht foltere, wird meine Herrin mich foltern, dann wird sie mich wieder zwingen Nadja zu foltern. Vielleicht noch schlimmer, als wenn ich sie jetzt gleich foltere. Und selbst wenn ich es durchstehe und mich weigere, nutzt es nichts, dann wird meine Herrin die kleine Nadjasau selber foltern und aus Rache dabei töten. Ich muß es tun, ich habe keine andere Wahl.
Langsam setze ich die Nadel an. Wenn ich es schnell mache, muß die kleine Sau nicht so leiden. Aber das geht auch nicht, ich muß meine Arbeit gut machen, sonst wird mich meine Herrin trotzdem foltern und Nadja bestimmt auch.
Ich lasse die Nadel ganz langsam in die rechte Titte der kleinen Nadjasau eindringen. Sie schreit wie am Spieß. Ihr Körper versucht sich aufzubäumen, sie zerrt an den Ketten, aber sie hat keine Chance zu entkommen. Im Gegenteil durch ihr Zappeln sticht sie sich die Nadel nur noch schmerzhafter in ihre Titte.
Krampfhaft halte ich die Nadel fest. Langsam wird die kleine Sau wieder ruhiger. Als sie sich kaum noch bewegt, mache ich weiter. Statt laut zu schreien stöhnt sie nur noch. Die Augen starren halb verdreht zur Decke hinauf.
Endlich bin ich durch die rechte Titte hindurch. Die Einstichstelle blutet stärker als bei mir, wahrscheinlich weil sie sich so heftig gewehrt hat. Aber ich muß weitermachen und die zweite Titte auch noch durchstechen.
Langsam, wie bei der ersten, steche ich hinein. Die kleine Nadjasau bewegt sich dabei wieder heftiger, aber das läßt schnell nach. Nur ihr Stöhnen und Wimmern klingt laut in meinen Ohren wieder. Ich habe Mühe den Scheißebrei in mir zu behalten. Mein Magen verkrampft sich wieder. Mir ist furchtbar schlecht. Nach einer Ewigkeit habe ich auch Nadjas zweite Titte durchstochen. Wie auf einem Schaschlik-Spieß sind ihre beiden Titten aufgereiht. Das rote Blut, das aus den Einstichstellen tropft, verstärkt diesen Eindruck noch. "Wie Ketchup" denke ich.
Langsam drehe ich mich um. Meine Herrin sitzt auf einem Stuhl, die Beine übereinander geschlagen. Sie ist immer noch wunderschön. "Wie ein eiskalter Engel" denke ich. Aber ihr Blick ist eindeutig, ich bin noch lange nicht fertig. Unsicher gehe ich auf die Foltergeräte zu, die auf dem Boden liegen. Von den meisten weiß ich nicht, wie ich sie benutzen soll. Nur die Nadeln, Klemmen und Schraubstöcke sind mir vertraut. Bei manchen Dingen kann ich erahnen, wozu sie gut sein könnten, bei anderen kann ich mir nicht das geringste vorstellen.
Was soll ich nur tun? Was erwartet meine Herrin nur von mir? Soll ich noch einmal die Titten durchstechen?
"Komm her!"
Jetzt ist es aus. Meine Herrin hat gemerkt, daß ich nicht weiter weiß. Jetzt wird sie mich foltern.
"Ich gebe dir eine letzte Chance. Dreh dich um und halte still."
Ich tue, was mir meine Herrin befiehlt.
Sie greift nach vorne und nimmt eine der langen Nadeln, dann zieht sie an der Leine meine Eier durch die Beine.
"Nein das wird sie doch nicht tun?" denke ich, aber genau das will sie.
Ein stechender Schmerz. Ein Schrei. Meine Eier werden durchbohrt. Ganz langsam werden sie von ihr aufgespießt. Selbst wenn ich wollte, könnte ich mich nicht mehr dagegen wehren, die Schmerzen sind einfach zu groß. Ich jammere, stöhne und winsele. Dann läßt der Schmerz etwas nach. Meine Eier sind durchstochen. Das reicht ihr aber noch nicht, sie zieht mir meine Eier weiter an der Hodenleine nach oben und befestigt die Leine schließlich an meinem Halsband. Ich weiß nicht wie ich jetzt aussehe, aber ich kann es mir vorstellen. Mein Hodensack ist durch meine Beine bis zwischen meine Arschbacken gezogen. Aus den Arschbacken heraus ragen meine prallen Eier von einer langen Nadel aufgespießt und von der Hodenleine nach oben gezogen. Die Hodenleine läuft weiter durch meine Arschbacken hindurch über meinen Rücken bis zu meinem Halsband.
"Bück dich"
Ich bücke mich. Sofort durchfährt ein unglaublicher Schmerz meinen Körper. Meine aufgespießten Eier werden von der Hodenleine noch länger gezogen.
"Weiter nach vorne, bis du mit deinen Fingerspitzen den Boden berührst."
Immer länger wird mein Hodensack gezogen. Der Druck auf meine Eier wird immer größer. Ich stöhne laut. Der Schmerz ist unerträglich, aber ich muß es schaffen, sonst war alles umsonst. Endlich berühren meine Fingerspitzen den Boden.
"Dein Arsch sieht sehr schön aus. Und jetzt mach weiter. Ich will mich amüsieren."
Ich hebe eine der langen Nadeln, die auf dem Boden liegen, und gehe etwas unbeholfen zu der kleinen Nuttensau zurück. Jeder Schritt schmerzt, jede Bewegung tut weh.
Mir bleibt keine Wahl, ich muß ihre rasierte rosafarbene Votze durchstechen.
Ich spieße erst ihre rechte, dann ihre linke äußere Schamlippe auf. Wieder bewegt sich die Sau heftig. Aber sie kann sich nicht verletzen, das Durchstechen dauert nur ein paar Augenblicke. Dann gehe ich zurück, um ein Seil zu holen. Ich habe das Gefühl, daß der Schmerz in meinen Eiern mit jedem Schritt zunimmt. Ich lege das Seil zwischen den Schamlippen um die Nadel und straffe es. Langsam ziehe ich der kleinen Nuttensau die Schamlippen lang. Ich weiß nicht, wie weit man sie dehnen kann. Als sie fast bis zur halben Knielänge aus der rasierten Votze herausgezogen sind, höre ich auf. Vorsichtig sehe ich mich nach meiner Herrin um, sie scheint zufrieden zu sein. Aber was soll ich jetzt machen? Ich darf mir keinen Fehler mehr leisten. Fast schon mechanisch gehe ich zurück zu den Folterwerkzeugen und greife mir ein weiteres Seil. Die einzige Stelle, an der ich es anbringen, kann ist der Spieß durch ihre Titten. Ich knote es zwischen den Titten fest und ziehe es durch einen Ring in der Decke, solange bis sich die Nadel deutlich durchbiegt. Die Titten sind jetzt straff gespannt. Wie in Trance mache ich weiter. Ich durchsteche ihre Zunge. Die kleine Nadjasau kann sie jetzt nicht mehr in ihren Mund zurückziehen. Dann durchstehe ich noch ihre inneren Schamlippen und ziehe diese auch aus ihrer rosafarbenen Votze heraus, etwas länger als die äußeren. Als letztes durchsteche ich noch ihren Kitzler und hänge ein Gewicht daran.
Ich kann nicht mehr. Meine Eier und die Brust brennen wie Feuer. Mein Magen krampft sich wieder zusammen. Meine Knie zittern. Ich bin am Ende. Was meine Herrin jetzt auch mit mir vorhat, ich werde es erdulden.
"Jetzt werde ich dich für die Nacht zurechtmachen, du Schlappschwanz"
"Leg dir das an", in der Hand hält sie ein Lederband, das mit Nägeln gespickt ist, mit der anderen zeigt sie auf meinen Schwanz.
Wortlos lege ich das Band um meinen Schwanz. Als die Nägel in das Fleisch eindringen, fängt er an hart zu werden. Je enger ich das Band schnüre, um so härter wird er. Einige Sekunden nachdem ich das Band endgültig festgeschürt habe, komme ich. Mein Fickschleim spritzt auf den Boden.
"Das nächste mal spritz ihn gefälligst deiner Sau ins Gesicht."
Trotz der Schmerzen befolge ich den Befehl meiner Herrin sofort. Ich komme noch zwei mal, bevor der Druck etwas nachläßt. Mein Schwanz ist aber immer noch ganz hart.
"Setz dich da drauf."
Sie zeigt auf einenStuhl. Auf den ersten Blick sieht er ganz normal aus, aber beim näherkommen merke ich, daß lauter Nägel von unten durch die Sitzfläche geschlagen worden sind. Die scharfen Spitzen stehen fast zwei Zentimeter aus dem Holz heraus. Trotz all der Schmerzen und Demütigungen, die mir meine Herrin den ganzen Abend lang bereitet hat, kann ich nicht glauben, daß sie das wirklich von mir verlangt. Aber ihr Blick läßt keinen Zweifel daran. Vorsichtig setze ich mich auf den Stuhl. Die Nägel dringen in meinen Arsch und meine Oberschenkel. Wenn ich geglaubt habe, dasßman die Schmerzen, die ich bisher schon ertragen habe, nicht mehr steigern kann, so habe ich mich geirrt. Vor lauter Schmerzen schreie ich laut auf. Es dauert eine ganze Weile bis ich es schaffe, mich ganz auf den Stuhl zu setzen.
"Schnall dir das um deine Beine"
Es sind zwei Holzplatten, durch die ebenfalls Nägel geschlagen worden sind.
"Nein, bitte nicht, ich kann nicht mehr."
Aber meine Herrin kennt keine Gnade. Sie stellt mir ihren Stiefel auf den Oberschenkel und drückt ihn hinunter, weiter hinein in die Nägel des Stuhls. Was ich von mir gebe, ist kein normaler Schrei mehr, eher ein Jaulen, ein lautes Wehklagen, es hat nichts menschliches mehr an sich. Unter größten Schmerzen schnalle ich mir die beiden nagelgespicken Holzbretter um meine Unterschenkel. Die Nägel drücken sich tief in meine Schienenbeine ein. Ich bin halb wahnsinnig vor Schmerzen. Ich frage mich, wie lange ich das noch aushalte. Ich merke gar nicht, daß meine Herrin mir die Arme an die Stuhlbeine fesselt. Was sie dann macht, ist an Grausamkeit nicht zu überbieten. Mit ihrem ganzen Gewicht setzt sie sich auf meinen Schoß. Das sind keine Schmerzen mehr, das ist die Hölle. Ich kann nichts mehr sehen, nichts mehr hören. Ich fühle nur noch unerträgliche Schmerzen. Erst später bemerke ich, daß meine Herrin mir während sie auf mir saß, meinen Nillenkopf mit einer Nadel durchstochen und ein Gewicht daran gehängt hat.
Ich nehme kaum noch wahr, wie sie auch die Lenasau bearbeitet. Ich höre nur die schrecklichen Schmerzensschreie. Ich bekomme nicht mehr mit, wie meine Herrin und ihr Mann ein Bett in den Keller bringen, in dem sie während der Nacht schlafen. Anscheinend wollen sie unser Jammern und Stöhnen hören, so als ob es ein Wiegenlied wäre. Ich denke noch einmal an die kleine Nadjasau. Ob sie weniger Schmerzen hat als ich? Das ist mein letzter Gedanke, bevor ich endgültig ohnmächtig werde.

(10) Ein Wochenende mit Karl und Karin

Vorwort:

Vieles in dieser Geschichte ist nur verständlich, wenn man die Melanie Geschichtenreihe kennt.
Ganz kurz zu Karl und Karin:
Karl und Karin sind ein seit 10 Jahren glücklich verheiratetes Ehepaar. Sie betreiben eine Möbelspedition. Beide sind 35 Jahre alt. Karl ist 1,90 m groß, athletisch, mit einem riesigen, immer strammen Schwanz zwischen den Beinen, Karin weitaus zierlicher, schlank, blond, schmales Gesicht mit grünlichen, etwas grausamen Augen. Sie hat kleine Brüste, schmale Hüften, trägt bevorzugt kurze enge Röcke, Netzstrümpfe und hochhackige Schuhe. Eine kleine Domina, die sowohl auf Männer als auch Frauen steht. Ihre glattrasierte Votze ist innen stets schleimig.
Kurz und gut: ein supergeiles Ehepaar, das sich nach zehn Jahren Ehe selbst nicht mehr genügt und neue Wege sucht, um die sexuellen Phantasien auszuleben. Diese Phantasien gehen, vor allem durch Karin beflügelt, immer mehr in den sadomasochistischen Bereich.
Vielleicht liegt es daran, daß Karin mit ihrem eigenen, etwas zu schlanken Körper, nicht zufrieden ist und anderen besser ausgestatteten Frauen ihre vollen Euter und saftigen Ärsche insgeheim neidet.
Vielleicht auch an ihrem Elternhaus. Ihr Vater betreibt eine Fleischerei. An den Schlachttagen war sie immer fasziniert von den an spitzen Haken an Führungsschienen unter der Decke des Schlachtraumes hängenden, noch zuckenden Schweinen. Jetzt verbindet sie dieses Bild mit menschlichen Säuen. Sie hat in Pornofilmen mit ihrem Mann schon Frauen gesehen, die an um ihre Titten geknoteten Seilen hochgezogen wurden, die wie Schlachtvieh starr an dem langezogenen Tittenfleisch unter der Decke baumelten und dabei aufgeilend klagende Stöhnlaute von sich gaben.
Wie oft hat sich Karin bei diesen Bildern gewünscht, sie könne einmal üppige Titteneuter mit Fleischerhaken durchbohren und deren Besitzerin daran wie eine Schlachtsau aufhängen. Wie oft hat sie sich mit Karl die grausamsten Variationen bis hin zur langsamen Abschlachtung des Opfers ausgemalt. Wie viele Bekannte und Nachbarinnen wurden schon in Gedanken bestialisch gefoltert und gequält.

Sie haben zur Verwirklichung ihrer Träume einen Möbeltransporter aus ihrem Speditionsunternehmen zu einer rollenden Folterkammer umgebaut.

Sie wollen unterwegs in fremden Städten geeignete Kandidatinnen einfangen, um sie dann in dem schalldichten Transportraum in aller Ruhe zu mißbrauchen. Drei Eisenkäfige mit dicken Gitterstäben sollen den frischgefangenen Säuen als erste Unterkunft bis zur Schändung dienen. Sie sind so eng, daß auch eine kleinere Nuttensau nur zusammengekauert hineinpasst.
An den Wänden, unter der Decke und am Boden des Raumes befinden sich überall Haken und Ösen zur Befestigung der reichlich vorhandenen Seile und Riemen.
Karl hat sich in seiner betriebseigenen Kfz. Werkstatt verschiedene Spreizstangen und Pfählungsinstrumente gefertigt.
Sein ganzer Stolz sind zwei kleine Sulkis, den bei Trabrennen verwendeten Pferdesulkis nachempfunden, die jedoch nur eine starke Holzstange als Deichsel in der Mitte besitzen. Vorne, etwa 50 cm vor dem Deichselende, hat Karl einen dicken auswechselbaren Holzsporn aufgeschraubt, der in die Votze der Weiberstute eingeführt wird, denn statt eines Pferdes wollen Karl und Karin gefangene Frauen einspannen. Vor und hinter dem Sporn sind Ösen zum Befestigen von Seilen oder Lederschlaufen. Damit wird die Deichsel nach Einführen des Sporns in die Votze zwischen den Beinen fixiert. Die Seile kann man an einem kräftigen, um die Hüften der Stute geschnürten Ledergürtel festzurren oder aber auch an den Titten. Dabei ist natürlich auf einen aufrechten Gang des Zugtieres zu achten, der durch eine Pferdetrense durch das Maul der eingespannten Nutte und zwei zum Wagenlenker führende Zügel gewährleistet wird.
Karl hat das ganze schon mit Karin ausprobiert. Wenn er kräftig am Zügel zieht, gräbt sich die Trense in das Stutenmaul, zieht den Kopf und damit den ganzen Körper nach hinten in eine aufrechte Postion. Die Hebung des Oberkörpers überträgt sich über die Tittenseile auf die Sulkideichsel und preßt den Votzensporn in den Stutenkörper. Zur Not kann diese ihre Titten auch dadurch entlasten, daß sie die vorne zwischen ihren Beinen hervorstehende Deichsel mit den Händen greift und nach oben drückt.
Je größer und dicker der aufgesetzte Votzensporn ist, desto unangenehmer wird es für die eingespannte Stute, besonders wenn ihr noch hochhackige Schuhe angezogen werden und sie vom Wagenlenker mit der Peitsche zum schnellen Traben angehalten wird. Nach einigen hundert Metern kann die Votze dann schon ruiniert sein. Deswegen konnte Karl den Sulki bei Karin nur unvollkommen austesten. Er wartet sehnsüchtig auf eine Gelegenheit, eine rassige Nuttensau ohne Rücksicht auf Verluste zu Schanden zu reiten.
Daneben stehen noch zahlreiche weitere Gerätschaften zur Erprobung bereit. Diese im einzelnen aufzuführen, würde jedoch zu weit führen.

Auf ihrer ersten Folterfahrt haben sie die Joggerin Hiltrud fast zu Tode gequält.

Ich bin zufällig mit ihnen zusammengekommen (die Einzelheiten habe ich in den Melanie Geschichten geschildert). Im Keller meines Hauses halte ich mir mit meiner Frau Arja einige Weibersäue als Sklavinnen. Bis vor kurzem war auch die sechzehnjährige Melanie unsere Sklavin. Wir haben sie vermietet und durch zwei Russinnen und eine junge Polin ersetzt. Danaben besitzt Arja noch als persönlichen Sklaven ihren Michael, dessen Tagebuchnotizen in dem Bericht Melanie 8 festgehalten worden sind.

Karl und Karin haben versprochen, mich bei einer ihrer Folterfahrten mitzunehmen. Bei einem Besuch in unserer Wohnung wurde die Fahrt besprochen und die Foltersäue, sämtlich aus meinem Bekanntenkreis stammend, ausgesucht. Ich will endlich mal die Phantasien, die ich bisher mit ihnen nur theoretisch durchgespielt habe, in die Realität umsetzen.
Erste Wahl ist die 30 jährige Marietta, weil sie nach der Geburt ihres ersten Babys zur Zeit Milchtitten hat. Sie hat prächtige große Euter an einem schlanken zierlichen Körper und sieht fast wie der Pornostar Sarah Young aus.

Die zweite Sau, Vanessa ist viel jünger, 18 Jahre, und noch Schülerin. Sie hat hellblonde Haare, reinweiße Haut mit einem sanften Schimmer, ein feingeschnittenes Gesicht und mäßig große Titten. Sie ist die passende Ergänzung zu der reifen Frau Marietta, zumal auch die Aussicht besteht, ihren Freund und ihre Mutter Angela gleichzeitig mit zu überwältigen. Sie halten sich oft am Wochenende in einem Wohnwagen auf einem Campingplatz auf.

Was wollen wir mit unseren Opfern anstellen?
Karl und Karin möchten weiter gehen als bei ihrem letzten Vergewaltigungsopfer Hiltrud. Wenn sie die Fickerinnen schon in ihrer Gewalt haben, wollen sie das auch bis ins letzte auskosten. Karl spricht von der "Ganzkörperverwertung", einer lustvollen Schlachtung. Er meint das wörtlich. Karin soll ihre Kenntnisse, die sie in der Metzgerei ihres Vaters erworben hat, voll einbringen. Die Frauen sollen langsam bei lebendigem Leib zerstückelt und gehäutet werden. Wenn möglich, will Karl sie zwingen, ihr eigenes Fleisch, ihre Schamlippen, Titten, Gebärmütter und Därme aufzufressen.
Ich kann mich mit solchen Perversitäten nicht anfreunden. Ich werde das Karl und Karin überlassen. Ich will sowieso mehr die Zuschauerrolle übernehmen, als selbst aktiv einzugreifen. Ich habe einige Vorlieben, die ich am lebenden Objekt gerne ausprobieren möchte, zum Beispiel den rücksichtslosen Faustfick in Arsch und Votze bis tief in das Körperinnere oder die Befüllung von Votze, Därmen und Harnblase bis zum Platzen. Marietta würde ich gerne an ihren Milchtitten aufhängen.
Allen anderen Perversitäten können sich Karl und Karin widmen.
Beide sind mit dieser Aufgabenverteilung voll einverstanden. Ich will dafür sorgen, daß die von mir vorgeschlagenen Bekannten unauffällig überwältigt werden. Karl und Karin kennen einen abgelegenen Steinbruch, in dem man die Frauen ohne jede Gefahr nicht nur stunden- sondern auch tagelang genüßlich vergewaltigen kann.
Ich werde unsere beiden Doggen mitbringen, Karl seine selbst gebastelten Geräte.

Der erste Tag (Samstag) :

Beim Einfangen von Vanessa ihrer Mutter Angela und dem Freund Robert, Robbi genannt, hatten wir das erhoffte Glück. Alle drei verbrachten das Wochenende in ihrem Campingwagen. Besonders meine gute Bekannte Angela staunte nicht schlecht, als ich sie mit Karl in dem Wohnwagen unter Vorhalt großer Schlachtermesser dazu zwang, sich fesseln und knebeln zu lassen. Sie wurden in Säcke gesteckt und unauffällig in den Folterlaster verfrachtet.
Ähnlich gingen wir bei Marietta vor. Ich lud sie zum Essen ein und holte sie von zu Hause ab. Statt in ein gutes Restaurant führte die Fahrt zu Karl und Karin, die auf einem abgelegenen Parkplatz standen. Entsetzen und hilfloses Erstaunen spiegelte sich auf Mariettas hübschem Gesicht, als ich sie Karl und Karin auslieferte und noch selbst Hand anlegte, um sie in den Laster zu zerren.

Jetzt sitze ich mit Karin im Laderaum des Lasters und schaue mir unseren Fang näher an. Marietta haben wir in einen der engen Käfige gepfercht, neben ihr in den Nachbarkäfigen jaulen meine zwei Doggen.
Wir ziehen Angela, Vanessa und Robbi aus ihren Säcken, grob zufassend, damit sie von Anfang an merken, daß Rüchsichtnahme nicht zu erwarten ist. Angelas Bemühungen nach Abnahme des Knebels, durch intensives Einreden mein Mitleid zu erwecken, ersticke ich durch einen unmißverständlichen Griff unter ihren Rock an die Votze.
"Das ist alles, was mich an Dir interessiert", sage ich und schiebe ihr meine Fingerspitzen unter dem Schlüpfer in die feuchte Scheide.
"Du wirst in den nächsten Tagen unser Sexspielzeug sein, ihr alle seid jetzt nichts mehr anderes als Nuttensäue, Votzen- und Tittenfleisch, Schlachttiere."
Ich drücke ihr zur Bekräftigung meine Hand brutal in den Fickkanal. Sie bäumt sich auf, schreit.
Noch ein Stoß.
Die Hand ist bereits halb in der Angelasau. Sie strampelt, drückt die Beine zusammen.
Ich schlage ihr mit der freien Hand in das schmale Gesicht.
Meine Hand ruckt nach vorne wie eine Ramme. Das warme nasse Fleisch, die geschwollenen Schamlippen glitschen nun schon über mein Handgelenk. Angela, diese erwachsene stolze Frau, jammert und stöhnt, wie ich sie noch nie gehört habe, wie ein Tier.
Karin kommt hinzu. Ich merke, das Jammern geilt sie auf.
"Tiefer!" feuert sie mich an und reißt Angela die Kleider vom Oberkörper.
Ich lasse mir das nicht zweimal sagen. An den Fingerspitzen spüre ich schon den Muttermund, den Eingang zur Gebärmutter. Ich sprenge ihn mit einem kräftigen Stoß.
Angela heult auf.
"Ruinier ihr die Votze," treibt mich Karin an, "spieß sie auf, die Muttersau, eine Gebärmutter braucht sie sowieso nicht mehr."
Karin ist wie ein wildes Tier, eine Wölfin. Sie beißt Angela in die entblößten Brüste. Ich sehe die blutunterlaufenen Bißspuren. Wenn wir so weiter machen, werden wir von Angela bald nicht mehr viel haben.
"Zerreiß die Titten nicht", bitte ich Karin,"wir wollen sie noch daran aufhängen."
Karin mäßigt sich ein wenig.
Auch ich gebe mich mit diesem ersten Faustfick zufrieden. Ich würde Angela zwar liebend gern die Gebärmutter mit den Fingernägeln ausschaben und den Arm durch die Bauchdecke in die Därme treiben, aber dann wäre sie gleich in den ersten Minuten unserer Fahrt für weitere Folterexperimente außer Gefecht gesetzt. So wird sie schon Schwierigkeiten haben, mit der zerschundenen Votze zu gehen, geschweige denn zu laufen.
Ab mit ihr in den Block. Das ist ein von Karl gebasteltes simples 1,50 m hohes und breites Brett mit einem Sockel. Es ist im oberen Drittel in Höhe von drei Öfnungen für den Kopf und die Hände zweigeteilt. Das obere Teil kann in zwei seitlichen Führungen hoch- und heruntergeschoben und verriegelt werden. In dieses Brett wird Angela mit Kopf und Händen eingespannt. Sie ist anschließend völlig wehrlos. Wir ziehen ihr den Rock und den Schlüpfer vom Leib und legen ihr Ledermanschetten mit Eisenringen um die Fußgelenke. Daran befestige ich je ein Seil und ziehe ihr die Beine damit unter die Decke, bis Arsch und Votzenbereich über den eingeklemmten Kopf und die Hände angehoben sind. Eine für Angela recht unangenehme Stellung. Sie muß ihren Rücken voll durchdrücken, die Titten hängen nach unten, das Gewicht ruht vor allem auf Hals und Nacken. Sie beginnt schon zu keuchen und versucht den auf die Atemwege ausgeübten Druck des Blocks durch ein Hochstemmen mit ihren Armen zu kompensieren.
Uns kommt diese Stellung jedoch ungemein zugute. Wir haben uns diese Konstruktion nämlich ausgedacht, um den Säuen in Ruhe die behaarten Votzen rasieren zu können. Das machen Karin und ich jetzt mit Angela. Haarige Votzen und Schwänze können wir beide und auch Karl nicht leiden.

So kommen nicht nur Angela sondern auch Vanessa, Marietta und Robbi an die Reihe. Alle werden sie in ihren persönlichen Block eingespannt. Ein geiles Schauspiel, wie sie da so hängen und stöhnen. Karin kommt nicht umhin, Robbi den frischrasierten Schwanz anzulecken, bis er ihm steif zwischen den Beinen steht. Sie knetet ihm die prallen Eier und bindet sie schließlich mit einem schwarzen Lederband ab, an die sie ein Marktgewicht hängt, wie sie überall zum Beschweren im Wagen herumliegen.
Naturgemäß interessieren mich mehr die weiblichen Geschlechtsteile. Ich bin hinter Marietta getreten und habe ihr einen Ledergürtel mit Befestigungsösen um die prallen Milchtitten gezurrt. An jede Titte klinke ich zwei schwere 1 kg Gewichte ein. Die sowieso schon voluminösen Euter werden von den Gewichten bis fast zum Fahrzeugboden heruntergezogen. Sie schlagen bei jeder Bodenwelle, jedem Schlagloch gegen den Holzblock. Milch tropft aus den schnullerartig angeschwollenen Brustwarzen meiner lieben
Posted at 07:33 on 8-Dec-2012
Milch tropft aus den schnullerartig angeschwollenen Brustwarzen meiner lieben Freundin Marietta, die ich mir immer schon in einer solchen geilen Lage gewünscht habe. Auch Träume können einmal wahr werden.
Ich schaue ihr in das schmerzverzerrte Gesicht. Für sie wird es ein Alptraum werden.

"Marietta," frage ich sie und drücke ihr zwei Finger schmerzhaft in die Nasenlöcher, "wie geht es dir? Kann ich Dir irgendwie behilflich sein? Ein Gewicht an der Zunge würde Dir noch gut stehen. Oder ein dicker Knüppel in der Votze. Aber das wird noch kommen, das verspreche ich dir."
Marietta schaut mich verzweifelt an.
"Hilf mir", fleht sie, "ich habe doch ein Baby."
"Deswegen bin ich doch gerade auf Dich gekommen. Wer hat schon so pralle Milchtitten wie du. Karin wird sie Dir am Ende unserer Ausflugsfahrt abschneiden und zu Tittengulasch verarbeiten. Sie haben zu Hause eine Metzgerei. Man wird dein Fleisch dort verkaufen."
Marietta stöhnt entsetzt auf. Sie will es nicht glauben.
Ich wende mich wieder ihren Eutern zu. Ich binde die Schnuller mit einem dünnen Nylonfaden ab. Die langsam unter dem Druck der Gewichte herausquellende Milch soll gestaut werden. Ich will Marietta vor Schmerzen brüllen sehen, wenn die Milch die Brüste füllt, wie zwei Ballons. Sie werden zwar nicht platzen, aber das Brustgewebe wird sich dehnen und einen ungemein schmerzenden Druck erzeugen, wie man ihn bei Kühen kennt, die nicht gemolken werden.
Ich greife ihr zwischen die Beine und reibe die pflaumenweiche, nackte Votze. Ein klasse Weib, diese Marietta. Sie hätte Pornodarstellerin und nicht eine seriöse Schauspielerin werden sollen. Dieser schlanke zierliche Leib mit den Supereutern. Dolly Buster und Sarah Young sehen dagegen wie abgehalfterte Mähren aus.

Ich schaue zu der neben ihr hängenden Vanessa. Auch sie mit dem Gesicht und dem Körper einer Filmschauspielerin. Eine süße Teenagersau.
"Was kann ich Dir gutes tun?", frage ich sie und tätschele die festen Arschbacken.
Mir kommt eine Idee. Sie hängt da mit durchgedrückten Rücken, als wollte sie sagen:
"Setz dich auf mich, benutz mich als Schaukelpferd."
"Darf ich mich mal auf dich setzten, Vanessa?" bitte ich höflich um wohlwollende Zustimmung.
"Ach, du kannst ja gar nicht mehr antworten," bemerke ich erst jetzt, "Karin hat dir ja schon eine Zungenpresse mit Gewicht angelegt".
Ich greife ihr an die heraushängende Zunge und ziehe an der Holzschraubzwinge, die die Zunge bizarr wie einen Gummilappen dehnt und zieht. Ihr feingeschnittenes Gesicht mit den blonden Engelshaaren wird dadurch zu einer perversen Nutten-Maske entstellt. Ich muß diese Sau in dieser Lage einfach reiten. Was soll es, wenn der Rücken ruiniert wird. Die paar Tage wird sie noch durchhalten.
Ich ziehe mich nackt aus, um auch den richtigen Körperkontakt zu bekommen, und schwinge mich dann auf den Rücken des halb hängenden, halb mit dem Kopf eingeklemmten Teenagers. Sie quieckt und röchelt. Man merkt, es tut ihr weh. Die Rückenwirbel knacken.
Ich greife unter mich in die drallen Jungmädchentitten und knete sie. Der Lastwagen rumpelt über Waldwege seinem Folterzielort entgegen.
Unsere im Block hängenden Opfer schwanken und rucken in ihren Fesseln.Sie stöhnen und röcheln verzweifelt, stemmen sich mit den Händen ab, um den Druck von Hals und Nacken zu nehmen.
Auch Karin hat sich inzwischen auf Robbis Rücken gesetzt, allerdings in umgekehrten Richtung mit dem Blick auf den Schwanz und die Arschbacken. Sie ist mit ihrer zierlichen Hand in das Arschloch des Jungen gefahren und verpaßt ihm einen kräftigen Faustfick. Bis zur halben Unterarmlänge ist ihr Arm im Körper des Reittieres verschwunden. Wieder fällt mir ihre brutale Besessenheit auf. Ihr Opfer schreit und fleht um Schonung. Das spornt sie nur noch mehr an. Sie stößt immer wieder mit aller Kraft zu und läßt erst ab, als der LKW schließlich zum Stillstand kommt.

Der Steinbruch

Die große hintere Laderaumtür öffnet sich und helles Sonnenlicht fällt auf die in die Blöcke eingespannten Körper.
"Hilfe, nehmt mich ab!" schreit in Verkennung der Lage die gute Marietta. Sie meint wohl, irgend jemand wolle ihr zur Hilfe kommen.
Karl tritt zu der sich windenden Sau und versetzt die Kilogewichte an den Titten mit einem Schlag in starke Schwingungen.
"Ich werde dir helfen", sagt er spöttisch, "danach, so fürchte ich, wirst du dich allerdings nach dieser gemütlichen Fahrt sehnen."

"Los, laßt sie uns ausladen," fordert er mich und Karin auf.

Ich schaue heraus.
Der Steinbruch umfasst ein riesiges allseits umschlossenes Areal mit hohen Steinabbrüchen. Er ist wohl schon lange aufgegeben, In der Ecke, in der Karl mit dem LKW angehalten hat, befindet sich ein kleiner von knorrigen alten Buchen gesäumter Wassertümpel, die ideale Suhle für unsere Weibersäue.
"Wer hat die Spielplatzgeräte da aufgebaut?" frage ich Karl verwundert.
Er lacht.
"Das sind Gerüste und Fickpfähle für unsere Nutten. Ich habe sie vor einigen Tagen vorsorglich einbetoniert. Sonst haben wir hier bis auf die Bäume doch nichts Vernünftiges zum Aufhängen und Pfählen."

Daran hätte ich gar nicht gedacht. Ich muß sagen, Karl hat die Fahrt gut vorbereitet. Der weite flache Steinbruchgrund eignet sich ideal für Fahrten mit den von Karl entwickelten Weibersulkis.

Ich packe mit an, um die Weiber und den Fickbullen abzuhängen und aus dem Laderaum zu zerren.
Mir platzen fast die Eier vor Geilheit, als ich die Weiber im Sonnenlicht in ihrer vollen Nacktheit sehe. Marietta hängen noch die schweren Gewichte an den Eutern, Vanessa plagt sich mit der Zungenklemme.
Karl hat allen schwere Halseisen angelegt und diese untereinander mit Eisenketten verbunden. Sie stehen in einer Reihe nebeneinander, wie bei einer Sklavenanauktion.
Karl mustert sie.
"Die "Mutti" werden wir uns als erste vornehmen", deutet er auf Angela.
"Sie kann ihrer Tochter mal zeigen, wie man sich als Sau verhält."

Er spannt sie aus der Kette aus und schlägt ihr mit dem Ochsenziemer, den er in der Hand hält, quer über das Gesicht. Angela heult auf. Ein roter, teilsweise aufplatzender Striemen ziert ihr schreckensbleiches schlankes Gesicht. Weitere Schläge prasseln auf ihre Titten, den Arsch, Rücken und Schenkel.
Karl treibt sie vor sich her in den flachen Tümpel. "Suhl dich, du Sau!" ruft er. "Herunter mit dem Kopf, unter Wasser!"
Er fasst sie grob an den dunkelblonden Haaren und reißt sie mit dem Kopf unter Wasser.
"Sauf das Jauchewasser!" brüllt er und taucht sie wieder und wieder unter, drückt sie in den Schlamm aus verfaulenden Blättern.
Angela sieht aus wie eine Schlammkämpferin. Sie prustet, ringt keuchend nach Atem, würgt. Karl kennt keine Gnade.

Ich greife mir die Videokamera und filme die brutale Szene.
Vanessa stößt durch ihre Zungenpresse gehindert schreiende Laute, aus, die wohl als Fürbitte für ihre Mutter gedacht sind. Auch Marietta und Robbi fangen an zu zittern und würden wohl am liebsten ebenfalls Karl um Nachsicht anflehen, wenn nicht Karin ihnen die Arschlöcher -fast ebenso brutal wie Karl Angela- bearbeiten würde.
Sie hat jeweils Robbi und Marietta eine Hand in das Arschloch geschoben und fickt sie rücksichtslos. Sie müssen sich leicht nach vorne beugen und stöhnen unter jedem Armstoß.
Angela wälzt sich unter den Schlägen Karls wie eine Sau in dem Tümpel. Karl erlahmt langsam. Er schleift Angela schließlich an den Haaren an das Ufer und zieht dann seine nasse Hose aus. Sein Schwanz steht stramm und pochend zwischen den Beinen. Er rammt ihn Angela in das japsende Maul und fickt sie wie ein Hammerwerk. Unter röchelnden Lauten verschwindet der Schwanz im Rachen der Nuttensau. Karl läßt jedes Zartgefühl vermissen. Er benutzt Angelas Kopf und Kehle als Fickfutteral.
Als er abspritzt, ist Angela halb erstickt. Mit spermaverschmierten Gesicht sinkt sie ermattet zu Boden.
"Du faule Sau," ruft Karl theatralisch und reißt sich die restlichen Kleider vom Leib, um seinen athletischen Körper vor meiner Kamera gebührend zu präsentieren. "Dir werde ich die richtige Ruhestellung schon verschaffen."
Er läuft zum Wagen und kommt mit zwei schweren Fleischerhaken an kräftigen Seilen zurück. Ehe sich Angela versieht hat er sie zu den "Kindergarten"-Holzgerüsten geschleppt, ihr die Haken durch die Titten gestochen und sie mit den Seilen an einem Gerüst hochgezogen.
Das macht sie natürlich wieder munter. Mit irren Blicken schaut sie auf ihre blutenden langgezogenen Euter herunter. Sie strampelt leicht. Jetzt ruft sie unsinnigerweise sogar um Hilfe, ihr Stöhnen geht in viehisches Heulen über. Uns läuft ein Schauder über den Rücken.
"Da kann sie erst einmal einige Stunden hängen und uns mit ihrem Gesang erfreuen", sagt Karl höhnisch.

"Zeig mal Karin, was Du da für ein Bürschchen ergattert hast".
Vanessas Freund Robbi, dem Karin derzeit das Arschloch faustfickt, ist ein hübscher Bursche, dunkelhaarig, braune Haut, südländischer Typ. Das Gegenstück zur hellblonden Vanessa.
"Hat er nicht einen süßen Arsch?" freut sich Karin und zieht mit einem lautenden ploppenden Geräusch die Faust aus dem malträtierten Darm.
"Hier", sie hält ihm die Hand vor den Mund."lutsch deine eigene Kacke!"
Voller Ekel leckt Robbi ihr die Hand und den Unterarm.
"Ein bißchen mehr Begeisterung", schreit ihn Karin an und reißt ihm mit der anderen Hand die abgebundenen Eier herunter. Robbi heult auf und windet sich. Er ist bemüht, die Leckgeschwindigkeit deutlich zu steigern. Er leckt und schleckt die eigene Scheiße wie Pudding.
"So ist es brav," zeigt sich Karin versöhnlich. "Du darfst heute mein Loverboy sein". Sie spannt ihn aus der Halskette aus.
"Laßt ihr euch nicht stören", lacht sie mir und Karl zu," wollt ihr die Weiber nicht in die Sulkis einspannen und einen Ausritt machen? Ich bleibe mit dem kleinen Fickbullen hier."

Karl ist Feuer und Flamme. Die Sulkis will er diesmal auf jeden Fall ausprobieren. Vanessa und Marietta stehen als Weiberstuten zur Verfügung. Ihnen muß nur noch das Zuggeschirr angelegt werden. Vorher werden sie allerdings mit einigen Handicaps ausgestattet. Das Stutendasein soll ihnen nicht leicht gemacht werden. Karl hat extrahochhackige, klobige Schuhe anfertigen lassen, die bis über die Fußknöchel gehen und dort mit schloßgesicherten Schnallen zugebunden werden. Die Säue können kaum auf ihnen stehen, auch schon deshalb nicht, weil in die Innensohle etliche kurze spitze Nägel eingesetzt sind, die die Fußsohlen zerstechen.
Wäre die Zugdeichsel nicht tief mit dicken Holzspornen in ihren Votzen verankert und an einen breiten um die Hüften gelegten Haltegürtel festgeschnallt, sie würden wohl bald vor Schmerzen zusammenbrechen. Jetzt beginnen sie schon verzweifelt zu wimmern und schauen uns erbarmungsheischend an. Sie sind ja auch wirklich Jammergestalten. Vanessa hängt die Zunge mit einem Gewicht aus dem sabbernden Maul. Marietta schleppt an jeder Titte 2 kg Eisengewichte mit sich herum. Die gestaute Tittenmilch wird ebenfalls schon schmerzen.
Karl hat noch weitere Raffinessen parat. Einmal eine Superpeitsche, eine Art Drahtseil auf einem batteriegefüllten Schaft, mit der sich parallel zu den Peitschenhieben Stromstöße verabreichen lassen. Zum anderen ein Primitivzaumzeug, einer echten Pferdetrense nachempfunden. Im Grunde nichts anderes als eine lange dicke Nadel, mit der die Mundhöhle von Wange zu Wange durchstochen wird und auf deren rechts und links aus den Wangen herausstehenden Enden Zügel aufgeschraubt werden.
Vanessa ist als erste dran. Karl faßt ihr mit einer Hand in das Maul und drückt mit der anderen die Nadel durch das Wangenfleisch. Vanessa quiekt wie ein Schwein. Marietta schaut ungläubig zu. Geschickt schiebt Karl die Nadel an der Zunge vorbei zur anderen Gesichtshälfte.
Ich sehe, wie sich die Nadelspitze unter der Wange abzeichnet. Die Haut dehnt sich. Ein Stoß von Karl und das Metall gleitet in Höhe der Backenknochen aus der weißen Haut Vanessas. Ein bizarres, in seiner Schrecklichkeit hochästhetisches Bild, das ich nie vergessen werde.
Ich bekomme es bei Marietta, meiner Reitstute nicht so elegant hin. Sie versucht nach dem Durchstechen der ersten Wange die Nadel durch Drehen des Kopfes wieder abzuschütteln, was dummerweise natürlich nur dazu führt, daß ich ihren Gaumen und die Zunge ansteche. Karl kommt mir zur Hilfe. In seiner brutalen Art treibt er Marietta die Nadel absichtlich zusätzlich durch die Zunge. Marietta sacken die zitternden Beine weg. Sie steht kurz vor einer Ohnmacht. Eine Gelegenheit für Karl, erstmals seine Elektropeitsche anzuwenden. Er schlägt ihr mehrmals hart über die abgebundenen Milcheuter. Jedesmal zuckt Marietta unter dem Stromschlag krampfartig zusammen. Sie macht einen Satz nach vorne, reißt den Sulki mit sich, kreischt und schreit wie eine Irsinnige.
"Die Stute kann es kaum erwarten", scherzt Karl, "hör nur, wie sie wiehert und tänzelt. Am besten, wir lassen den Stuten erstmal freien Lauf, damit sie sich austoben können."
Er schwingt sich auf seinen von Vanessa gezogenen Sulki und ergreift die Zügel.
"H ü ü h h," ruft er und reißt kräftig an der (Nadel)-Trense.
Vanessa, dieses junge hübsche geschundene Mädchen in der Rolle eines Zugtieres, taumelt nach vorne, die klobigen hochhackigen Schuhe behindern sie. Jeder Schritt muß ihr unsägliche Schmerzen bereiten.. Gurgelnde Heullaute entströmen ihrem geschundenen, zerstochenen Maul. Der Pflock in der Votze, der die Deichsel hält, dürfte auch nicht die angenehmsten Gefühle vermitteln. Ihre Mutter, die an fleischerhakengespickten Titten fast unbeweglich wie eine Puppe am Tragebalken baumelt, hat wahrscheinlich das bessere Los gezogen. Was wird sie empfinden, wenn sie ihre Tochter so vor sich sieht? Sie wird sie im gesamten Steinbruch verfolgen können. Von ihrem Balken hat sie freie Sicht.
Ich springe in meinen Sulki und bringe Marietta in Trab. Karl umrundet inzwischen mit Vanessa das Tragebalkengestell, an dem Angela mit langgezogenen blutenden Titten hängt.
Er hat offensichtlich die gleichen Gedanken wie ich.
"Schau dir deine säuische Tochter an," ruft er, " gibt sie nicht eine hübsche Stute ab."
Er reißt an der Trense und peitscht Vanessa.
Angela versucht ihm etwas zuzurufen, für Vanessa zu bitten, aber Karl ist schon weiter. Wir treiben unsere Stuten durch den ebenen Steinbruchgrund. Sie quälen sich im wahrsten Sinne des Wortes auf ihren klobigen Schuhen voran.
Wir stellen uns in einer Linie auf und verabreden als Ziel eine etwa 200 m entfernt stehende Buche. Bevor wir lostraben, steigt Karl kurz aus seinem Sulki und flüstert der zitternden Vanessa etwas ins Ohr. Ich höre nur, wie sie aufschluchzt und verzweifelt den Kopf schüttelt. Was hat er ihr wohl gesagt? Es sieht nicht so aus, als sei ihr für den Sieg im anstehenden Wettrennen ein Zückerchen versprochen worden.

Wir starten. Ich versuche, Marietta sowenig wie möglich anzutreiben. Das wilde Reißen an der Trense und das Peitschen, das Karl bei Vanessa praktiziert, macht diese nur noch langsamer. Karl muß aufpassen, daß die wankende, verzweifelt weinende Stutensau, nicht stürzt.
Marietta gewinnt den Wettlauf. Sie steht keuchend am Ziel, nach vorne herübergebeugt, mit ihrem eisernen Tittengehänge. Ich habe beinahe den Eindruck, sie ist ein wenig stolz auf sich. Ich sitze ab und tätschele ihr entstelltes Gesicht. Blut läuft ihr aus dem durchstochenen Maul und tropft auf die gedehnten Prachttitten.
Unser trautes Einvernehmen wird durch tierische Schreie Vanessas gestört. Sie ist gerade völlig erschöpft ins Ziel getorkelt. Sie geht in die Knie, gibt sich offenbar auf, will nicht mehr weiter machen. Da kennt sie aber Karl nicht.
Als ich mich umwende, glaube ich erst nicht richtig zu sehen. Mit einer Kneifzange, die er wohl in seinem Sulki bei sich führt, reißt und bricht er an einem von Vanessas Schneidezähnen. Die andere Hand umklammert brutal die gewichtsbestückte Zunge und fixiert den Kopf.
Vanessa hat die Wahl: entweder reißt sie sich durch Gegenwehr sebst die Zunge aus dem Hals oder sie läßt Karl mit der Zange gewähren.
Karl will ihr einen Zahn herausbrechen. Das hat er ihr also voher für den Fall des Unterliegens ins Ohr flüsternd angedroht. Ich höre den Kiefer der unglücklichen Sau krachen. Karl hat es geschafft. Der blutige Zahn fällt zu Boden. Karl gibt sich damit nicht zufrieden. Nach und nach - es kommt mir wie eine Ewigkeit vor- bricht er die gesamten Schneidezähne des vor ihm knienden Mädchens heraus. Es sieht gräßlich aus. Die riesige Zahnlücke ist ein blutiger Brei von zerrissenem Zahnfleisch und zersplitterten Zähnen. Mir wird fast schlecht. Wie kann Vanessa das nur aushalten?
Der Ausritt wird damit wohl zu Ende sein.
Karl sieht das anders. "So, jetzt hat sie endlich genug Platz für ihre Zunge", versucht er zu scherzen und legt die mit einem Gewicht beschwerte Zunge über die blutverquollenen leeren Zahnhöhlen. "Das gibt freien Atem beim Traben."
Und er setzt sich doch tatsächlich wieder in seinen Sulki und zerrt an den Zügeln.
"Auf auf, du faules Luder," ruft er Vanessa zu.
Es ist unglaublich. Diese schafft es tatsächlich, wieder auf die Beine zu kommen und anzutraben. Sie muß eine Höllenangst vor Karl haben. Um so besser. Ich freue mich, daß es weitergeht. Ich will auch noch etwas Spaß mit meiner lieben Freundin Marietta haben.
Ein Wettrennen kommt jetzt nicht mehr in Frage. Karl kann froh sein, daß Vanessa nicht bereits kollabiert ist. Wir treiben die Weiber im "Schongang" zum Ausgang des Steinbruchs.
"Laß uns einen kleinen Ausritt in den Wald machen", sagt Karl, "Das Risiko auf Wanderer oder andere fremde Personen zu treffen ist äußerst gering. Ich kenne die Gegend hier genau".
Mir soll es recht sein.
Die beiden Weiberstuten quälen sich stöhnend voran. Ihre Votzen werden sicherlich schon breitflächig eingerissen und ruiniert sein. Es ist schön, keinerlei Rücksicht nehmen zu müssen und zu wissen, daß ein solcher Ausritt den wenigsten Menschen in ihrem Leben gegönnt sein wird. Die Frauenärsche wippen über den zwischen den Beinen verschwindenden Deichseln. Der Wald rauscht, die Sonne scheint, das Vogelgezwitscher wird untermalt durch keuchende Stöhnlaute unserer Weiberstuten, das Klappern der klobigen, hochhackigen Schuhe. Perversester Sex in trautem Einklang mit der Natur. Von dieser Fahrt werde ich mein Leben lang zehren.
Wir lassen uns so etwa eine halbe Stunde auf dem holprigen Waldweg, den wir auch mit dem LKW benutzt haben, von Vanessa und Marietta ziehen. Ihre Kraft geht merklich zu Ende.
"Laß uns umkehren," sage ich zu Karl, " sonst müssen wir die Weiber nachher noch schleppen."
Karl sieht das ein. Es fängt auch schon langsam an zu dämmern. Die Sonne geht über den Waldgipfeln rotleuchtend unter. Ein rundum schöner Tag.
Besser hätten wir es an diesem Wochenende nicht treffen können.
"Was machen wir heute nacht mit den Weibern?" frage ich Karl.
"Am besten, es sucht sich jeder eine zur freien Verfügung während der Nacht aus", schlägt Karl vor, "ich nehme an, Karin wird bei Robbi bleiben. Ich würde gerne die Mutter meiner Reitstute weiterbehandeln. Nimm Du doch Vanessa. Marietta können wir die Nacht über an ihren Titten aufhängen. Sie wird uns morgen als Wecker dienen. Bis dahin dürften die Milchtitten so angeschwollen sein, daß sie vor Schmerzen fast wahninnig ist."
Ich stimme zu. Lieber hätte ich mir zwar Marietta für die Nacht gewählt, aber das Milchtittenargument überzeugt. Eine Nacht an den Titten aufgehängt wird ein schreckliches Erlebnis für sie werden. Sie hat das Gespräch mitgehört. Ich merke, wie sie zusammenzuckt und leicht resignierend in der Laufleistung nachläßt. Ich muß sie mit der Elektropeitsche wieder auf Trab bringen.

Die Nacht

Am Lagerplatz im Steinbruch angelangt sind unsere Stuten völlig erschöpft. Wir müssen sie von dem Deichselpfahl abziehen. Sie lassen sich zu Boden fallen. Die Votzenlöcher sind abnorm geweitet. Karl macht sich den Spaß, der apathisch daliegenden Marietta seine Faust in die ausgeleierte Votze zu drücken. Marietta läßt das widerstandslos über sich ergehen. Sie ist nach diesem Höllenritt eine gebrochene Frau. Alle ahnen wohl, daß es todernst im wahren Sinne des Wortes für sie ist. Vielleicht ersehnen sie sich bereits ein nahes Ende.
"Laß sie uns erst mal alle beide zu Angela hängen," schlägt Karl vor und macht sich auch gleich ans Werk. Er schleppt sie an den Haaren zu Vanessas Muttersau und knüpft sie nacheinander an um die Brüste geschlungenen und verknoteten Seilen dort auf. Drei nebeneinander an den Titten hängende Säue, ein starkes Bild, das ich sogleich filmisch festhalte.
Auch Karin bewundert dieses Schauspiel. Sie hat während unserer Abwesenheit Robbi bedient. Sein Schwanz sieht fürchterlich aus. Karin hat ihn mit dicken und dünnen Nadeln durchstochen und gespickt. Am Hodensack hängen zahlreiche eiserne Gewichte, an Sicherheitsnadeln befestigt, die sie ihm einfach durch den Hodensack gestoßen hat. Der arme Junge zittert am ganzen Körper.
"Morgen werde ich ihn als besonderen Höhepunkt durch Vanessa kastrieren lassen," verkündet sie, ihren Schützling kalt anlächelnd. "Sie wird Dir die Hoden aufbeißen und die Eier mit den Zähnen herausreißen."
Karl vergällt ihr diesen Einfall " Vanessa wird dazu kaum in der Lage sein " wirft er ein, "ich habe ihr eben die Schneidezähne entfernt."
Karin ist ersichtlich mißgestimmt.
"Dann wird es ihre Mutter machen," erklärt sie, "notfalls mache ich es selber. So jetzt hängen wir den Jungen zu seiner lieben Freundin. Karl hilf mir mal, ihn an seinen Eiern hochzubinden. Jan, film du die Szene. Wer weiß, wann ich wieder die Gelegenheit zu so etwas habe."

Ich hole die Kamera. Karin hat dem entsetzten Robbi schon ein Seil um den Schwanz und die Hoden geschlungen und es durch eine Öse an dem Balken gezogen, an dem auch die Säue hängen. Sie setzen Robbi auf einen Stuhl unf ziehen das Seil straff an. Die Eier und der Schwanz werden dem Unglücklichen zwischen den Beinen herausgezerrt und nach oben gezogen. Während Karl ihn abstützt und leicht anhebt, schiebt Karin den Stuhl zur Seite. Karl läßt Robbi sanft los. Er krümmt sich. Er schreit, brüllt. Der Schwanz scheint auf die doppelte Größe anzuwachsen. Er trägt den Körper des Jungen. Ein erstaunliches Schauspiel. Karin steht davor und wichst sich die Votze. Sie zuckt und stöhnt. Sie hat einen langanhaltenden Orgasmus. Sie beugt sich über ihr Opfer und leckt die verquollene Eichel. Die Frau macht mir langsam Angst.
"Nimm ihn ab", rate ich ihr, "sonst wird es morgen nichts mehr mit dem Kastrieren, dann reißt du ihm die Eier schon heute abend ab."
Karin kommt wieder zu Sinnen.
"Du hast recht," sagt sie etwas unwillig "Ich werde ihn die Nacht lieber auf einem der Pfähle verbringen lassen".
Inzwischen ist die Nacht schon hereingebrochen. Karl und Karin schleppen Robbi zu einem der einbetonierten Pfähle. Sie lassen ihn eine Leiter hochsteigen und zwingen ihn, sich mit dem Arschloch in den angespitzten Pfahl zu setzen. Mit den Händen auf dem Rücken und an den Pfahl gebundenen Schenkeln hängt Robbi arschgepfählt wie ein mittelalterlicher Verurteilter über Karl und Karin, die ihn von unten betrachten. Wird er das überhaupt bis morgen durchhalten? Nun, das ist Karins Sache.
Mich interessieren vor allem die Weibersäue.

Wir machen ein zünftiges Lagerfeuer zu ihren Füßen und stärken uns erst mal. Das von Karl und Karl mitgebrachte Abendessen mundet vorzüglich. Noch nie habe ich das Essen unter drei an ihren Titten über mir baumelnden Rasseweibern eingenommen. Wir schauen sie uns an. Angela hängt schon am längsten am Holzbalken. Ihre Titten sind durch die Fleischerhaken bereits übel eingerissen. Ihr regelmäßiges Stöhnen hört sich an wie das "Muhen" einer Kuh. Vanessas und Mariettas Titten sind nur an Seilen besfestigt. Marietta zerren zusätzlich Kilo-Gewichte an den Pracht-Eutern. Beide haben von ihrem Sulkieinsatz noch die als Trensen dienenden langen Stahlnadeln durch Wangen und Mundhöhle. Sie sehen unbeschreiblich bizarr aus, wie Horror-Weiber aus einer anderen Welt. Außer tierischen Klagelauten sind sie keiner verständlichen Äußerung mehr fähig. Vanessa hängt die gewichtsbeschwerte Zunge aus dem blutverschmierten Maul, Marietta ist die Zunge von der Nadel im Maul fixiert. Sie schauen mit schmerzirren Blicken zu uns herab.
"Bei den abgebundenen Titten wird der von dir erhoffte starke Milchstau in Mariettas Titten nicht zustande kommen", belehrt mich Karin, "ich würde sie gleich wieder abnehmen. Pfähl sie doch wie Robbi. Oder häng sie an den Beinen auf, mit dem Kopf nach unten, mit einem schweren Backstein an der Zunge und zwei dicken Knüppeln in der Votze und dem Arschloch."
Karin hat recht. Sie hilft mir nach dem Essen, Marietta umzuhängen. Der Zungenbackstein an einem um die Zunge geknoteten Band sieht geil aus. Marietta ist wirklich eine tolle Frau. Es ist eigentlich schade, sie morgen schon abzuschlachten. Man könnte noch so viel mit ihr machen. Ich überlege im Stillen, sie erst einmal mit nach Hause zu nehmen. Michael, der Sexsklave meiner Frau könnte an ihr ausgebildet werden. Er sträubt sich bisher noch, Hand beim Schlachten von Säuen mitanzulegen. Dabei habe ich seine drei Mitsklavinnen in unserem Folterkeller eigens zu derartigen Zwecken angeschafft. Ich will mit Ihnen die Grenzen sexueller Perversitäten ausloten. Das will meine Frau Arja auch mit Michael, mit dem sie natürlich nicht zu weit gehen darf, da er sich im Gegensatz zu den gekauften Weibersäuen freiwillig abrichten läßt. Die langsame Schlachtung Mariettas wäre für ihn sicherlich eine kaum zu überbietende Extremerfahrung.
Ich spreche Karl und Karin auf Marietta und meine Gedanken bezüglich Michael an. Sie haben nichts dagegen, mir Marietta zu überlassen, obgleich sie gern deren Milchtitten gefoltert hätten.

"Wir werden uns gleich mal gemeinsam Vanessa vornehmen", sagt Karin. Ich habe den Eindruck, daß sie das Herausbrechen der Zähne und der Ausritt so mitgenommen haben, daß sie den morgigen Tag möglicherweise nicht mehr erleben wird. Es wäre schade, wenn wir aus dieser süßen Teenagersau nicht noch mehr herausholen könnten. Wir haben bisher noch gar nichts mit den Hunden gemacht. Kannst du sie mal holen, Jan?"

Die Hunde habe auch ich ganz vergessen. Sie sind schon die ganze Zeit in den Käfigen im Lkw, die eigentlich für die gefangenen Säue gedacht sind.
Ich kann die beiden Doggenrüden kaum an der Leine bändigen, als ich mit ihnen auf das Lagerfeuer zugehe. Sie riechen das Blut der gequälten Weiber, sie hören deren winselndes Stöhnen.

Karl und Karin haben inzwischen Vanessa und Marietta vom Tragebalken abgenommen und sie "Hündin" spielen lassen. Beide tragen um den Hals ein sog. Stachelhalsband für größere Hunderassen. Es ist auf Würgen eingestellt, d.h. beim Zug mit der Hundeleine zieht eine durch einen Metallring an den Stachelgliederenden geführte Kette das Halsband zusammen und drückt die Stacheln in den Hals. Karl und Karin machen von dieser Vorrichtung bereits ausgiebigst Gebrauch. Sie zerren die beiden, auf allen Vieren kriechenden, völlig erschöpften Weiber unbarmherzig an den Hundeleinen hinter sich her. Karin hat einen langen, an einer Seite brennenden Ast aus dem Feuer gezogen und ihn Vanessa in das Arschloch getrieben.
"Vorwärts, du faule Schlampe", schreit sie sie an, "du bist jung, du hast noch Kraft."
Der Ast bricht im Arschloch ab. Die Glut zischt. Vanessas Arsch dampft in der kühlen Nachtluft. Die Darmgarung muß ihr höllische Schmerzen bereiten. Sie bricht schreiend zusammen. Karin faßt ihr in die langen blonden Haare. Sie reißt ihr den Kopf hoch. "Soll ich Dir noch mehr Zähne herausbrechen," droht sie.
Sie zieht am Zungenband.
"Heraus mit der Zunge, du Nutte."
Karin greift sich eine Gabel, die noch vom Essen daliegt, und sticht sie Vanessa durch die langezogene Zunge. Sie reißt und zerrt am Gabelgriff. Sie zieht Vanessa damit den Kopf nach oben.
"Man sollte ihr das Maul zunähen", theoretisiert sie," oder die verbliebenen Zähne durchbohren und Unter- und Oberkiefer verdrahten. Einfach den Draht durch die Löcher oben und unten fädeln und zusammendrehen. Das müßte ein geiles Bild ergeben..."

Aus dem Hintergrund sind schreiende, unartikulierte Laute zu vernehmen.
Es ist Angela, Vanessas Mutter. Sie hat alles mitgehört. Sie will ihrer Tochter mit letzter Kraft helfen. Sie will etwas sagen.

Karin kommt tatsächlich vom Thema ab und wendet sich Angela zu.
"Du kommst auch noch dran", ruft sie ihr zu, "sei froh, daß wir uns deine Tochter zuerst vornehmen. Sie braucht dann wenigstens nicht so lange zu leiden."
Sie läßt die Gabel los. Diese steckt fest im Zungenfleisch und baumelt im Kinnbereich hin und her.

Die Doggen wissen, was wir von ihnen erwarten. Sie sind darauf abgerichtet, Weiber zu ficken. An Melanie haben sie sich oft genug ausgetobt. Ich lasse sie los. Die Schwänze sind schon ausgefahren. Sie springen hinten auf den beiden Fickerinnen auf und fangen sofort an, diese zu ficken. Winselnd stoßen sie ihre Schwänze in die Weibervotzen.
"Den Arsch hoch," kommandiert Karl Marietta, die sich sicherlich nie gedacht hätte, einmal nackt vor aller Augen von einem Doggenrüden durchgefickt zu werden. Obgleich, ich glaube nicht, daß sie sich im Augenblick so tiefschürfende Gedanken macht. Der Hundefick ist ihr vielleicht sogar eine mehr oder weniger angenehme Verschnaufpause nach den vorangegangenen gräßlichen Folterungen.
Auch Vanessa macht mir diesen Eindruck, denn willig hält sie ihrem Rüden Arsch und Votze entgegen. Sie hat allerdings nur kurze Zeit, um sich von dem Hund verwöhnen zu lassen. Der Rüde heult plötzlich laut auf und macht sich mit zusammengekniffenen Rute verstört einige Meter von dannen. Er scheint jegliches Interesse an Vanessa verloren zu haben.
"Der Arme ist mit seinem Fickprügel wahrscheinlich aus Versehen kurzzeitig in Vanessas Arschloch geraten und hat sich dort an dem glühenden Holzstück verbrannt", lacht Karin und wir alle fallen amüsiert in ihr Lachen ein.
Hoffentlich hat sich mein guter Hund nicht ernstlich verletzt. Es wäre schade um das treue Tier.

Marietta ist auf Anleitung Karls zwischenzeitlich dabei, ihrem Rüden den Schwanz vom abgespritzen Sperma zu säubern. Sie saugt den Schwanz in sich hinein und erweist sich als talentierte Lutsch-Nutte. Wenn nur nicht der Spieß durch Wangen und Zunge so stören würde. Ohne ihn hätte sie dem Hund den Schwanz sicher schon abgerissen.
Mir fällt ein, daß ich sie noch gar nicht gefickt habe. Ich nehme mir vor, das diese Nacht ausgiebigst auszukosten. Ich bitte Karl, sie mir zu überlassen.
"Ich werde mich wegen der Kälte mit Marietta in den LKW zurückziehen." erkläre ich Karl, "Macht ihr nur ruhig mit Vanessa weiter."
Karl nickt. "Schau sie dir noch einmal an. Ich weiß nicht, ob du morgen noch die Gelegenheit hast. Ich fürchte, Karin wird sie gleich in ihre Einzelteile zerlegen. Sie ist und bleibt eine Metzgersfrau. Titten- und Zungenabschneiden ist ihre Spezialität. Wenn sie in den Därmen herumwühlen kann, bekommt sie einen Orgasmus nach dem anderen."
Karin schleppt die unglückliche Vanessa heran.
"Das stimmt," pflichtet sie bei,"besonders bei einem so schönen jungen Teenagerkörper. Ich werde ihr zunächst die Haut von den Titten, dem Arsch und der Votze abziehen, dann die Geschlechtsteile abtrennen und sie deinen Hunden zum Abendessen vorwerfen. Laß dich nicht durch ihr Schreien stören. Sie wird lange leiden müssen."

Die Abgebrühtheit dieser Frau ängstigt mich ein wenig. Wehe dem, der ihr und Karl in die Hände fällt.
Ich begebe mich mit Marietta in den warmen Laderaum des Lkw. Ich breite mehrere Decken auf dem Boden aus und kuschele mich eng an ihren gequälten Körper. Mit dem Schwanz suche ich ihr Fickloch und dringe in sie ein. Langsam und genüßlich ficke ich sie. Von draußen höre ich die gedämpften tierischen Schreie Vanessas. Es müssen sich dort unbeschreibliche Szenen abspielen. Ich spüre, wie auch Marietta immer wieder zusammenschauert. Sie hat es vorerst weitaus besser. Ich presse mir ihre Milchtitten gegen die Brust und schlafe sogar kurzzeitig tief ein.
Mit zunehmender Zeit wird Marietta immer unruhiger. Die Titten schmerzen ihr. Der Milchdruck steigt. Sie stöhnt.
Immer wieder drücke ich die abgebundenen Euter.
Am Morgen geht das Stöhnen in ein Dauerwimmern über. Es ist bald soweit.

Der 2. Tag (Sonntag):

"Hallo", Karl steckt den Kopf durch die Ladetür," willst du nicht dabei sein, wie wir Robbi und Angela fertig machen? Komm schnell raus. Angela soll Robbi gleich kastrieren. Nimm die Kamera mit."

Ich greife mir Kamera und Marietta und schaue mir das Schauspiel an. Marietta hänge ich mit Karls Hilfe wieder kopfüber an den Beinen unter dem Tragebalken auf. Sie wird das Geschehen aus einer ungewohnten Perspektive betrachten müssen.
Von Vanessa ist nichts mehr zu sehen.
"Wir haben sie, oder besser gesagt, was von ihr über geblieben ist, bereits im Wagen verpackt", erläutert Karl. "Karin wird sie zerlegen und in der Metzgerei unter das sonstige Fleisch mischen, wie Robbi und Angela auch. Die fetten Titten deiner Marietta wolltest du uns ja leider nicht überlassen."
"Hatten wir nicht geplant, daß Vanessa als Robbis Freundin dabei ist, wenn ihre Mutter ihn kastriert?" frage ich etwas enttäuscht.
"Das läßt sich leider nicht mehr ändern," Karin schiebt dem neben Marietta am Balken hängenden Robbi eine Spreizstange zwischen die Beine und befestigt sie an den Fußknöcheln. Erst jetzt sehe ich, daß sie Robbi die Hände oben am Balken brutal angenagelt haben. Von der langen Nacht auf dem Arschpfahl ist er völlig apathisch.
Fast teilnahmslos schaut er zu, wie Angela an ihn herangeführt wird.
Ihre Titten mit den eingezogenen Fleischerhaken sind blutunterlaufen. Das Schauspiel der Schlachtung ihrer Tochter scheint sie um den Verstand gebracht zu haben. Sie schaut wirr um sich. Karin muß sie brutal antreiben. Sie hat ihr den von mir mitgebrachten, nach dem Vorschlag eines Freundes entwickelten "Schmerzdildo" in die Scheide eingeführt.
Vielleicht sollte ich dieses teuflische Instrument an dieser Stelle kurz beschreiben.
Es handelt sich um einen Metalldildo, der an seiner Oberfläche zahlreiche kleine Löcher besitzt. An der Basis sitzt ein Ring. Dreht man den Ring, werden lauter spitze lange Dornen ausgefahren, die sich in das Fleisch der Vagina bohren. Daher der Name Schmerzdildo. Befestigt man zusätzlich eine Kette an dem Ring oder hängt ein Gewicht daran, ergibt sich ein teuflisches Folterinstrument. Jedes Ziehen an der Kette bzw. Bewegung des Gewichtes verursacht unglaubliche Schmerzen. Ich habe den Dildo mitgebracht, um zu testen ob man eine Frau an einem dermaßen in der Votze verankerten Dildo kopfüber aufhängen kann.

In Erwartung dieses baldigen Tests an Angela schwillt mir der Schwanz schon schmerzhaft an.
Zunächst dient der Dildo allerdings dazu, um Angela von der Notwendigkeit der Kastration des armen Robbi zu überzeugen. Karin dreht und dreht die Verstellschaube immer weiter. Die durch das Dauerhängen abgestumpfte Angela erwacht langsam wieder zum Leben. Sie versteht die eindringlichen Anweisungen Karins: "Zerbeiß ihm den Hodensack. Reiß ihm die Eier heraus!"
Angela beißt unter dem Druck der Dildoschraube wimmernd zu, zerreißt die Haut. Die blassen Hoden liegen frei. Sie schlürft sie ein. Sie kaut.
Die kramphaft einsetzenden Zuckungen Robbis tun ein übriges. Die Eier sind schnell abgerissen. Angela "knackt" sie wie gefüllten Konfekt. Aus dem Maul quillt Blut und Fleischbrei.
"Ich schaue nicht mehr hin, als Karin sie nun zwingt das restliche Glied abzunagen.
Das schrille Gebrüll Robbis erstirbt durch seine einsetzende Ohnmacht.
Karin ist etwas enttäuscht.
"Dieser Schlappschwanz", schimpft sie. "im besten Moment macht er sich davon. Aber warte Bursche. Ich werde Dich mit nach Hause nehmen. Wenn du aus deiner Ohnmacht erwachst, wirst du dich wundern."

Mir soll es egal sein. Soll sie mit ihm machen, was ihr beliebt.
Ich will den Schmerzdildo im Einsatz sehen.

Karl und Karin schaffen Robbi fort in den LKW.

Ich bin für kurze Zeit allein mit Angela. Ich sehe in ihr nicht mehr die alte Freundin.
Sie ist meine Testvotze.

Mir fällt ein, daß mein großer Wunsch, eine der Frauen die Votze mit der Faust zu Schanden zu ficken, nun gar nicht mehr verwirklicht werden kann. Neben Marietta, die ich einstweilen bis zur Rückkehr nach Hause schonen will, steht nur noch Angela zur Verfügung. Deren Votze ist jedoch bereits mit dem Schmerzdildo gefüllt.
Ich werde das bei meinen eigenen Säuen nachholen.

Karl und Karin sind zurück. Wir ziehen die Schraube an dem Dildo bis zum Anschlag an. Die Metalldornen im Inneren müssen nun voll ausgefahren sein und im Votzenfleisch Angelas spießen. Entsprechend schreit und brüllt sie. Karl hakt das über den Tragebalken gelegte Seil am Schmerzdildo ein und zieht es langsam an. Angela hockt mit hochgestrecktem Arsch auf dem Boden. Ich filme in Nahaufnahme, wie sich das Seil strafft, den Schmerzdildo und das daranhängende Votzenfleisch anhebt, wie das Hinterteil Angelas vom Boden abhebt, ihre Beine haltlos hin und her zucken, wie sie schließlich kopfüber an der eigenen Votze hängt.
Ein erhebender Augenblick, eine Premiere, für die mir mein Pornofilmverleger in Amsterdam einen Riesenbatzen Geld zahlen wird.
"Peitscht sie, rammt ihr einen Balken in das Arschloch," rufe ich Karl und Karin ganz in der Rolle eines Regisseurs zu.
Begeistert folgen sie meinen Anweisungen. Es ergeben sich fantastische, unglaubliche Einstellungen.
Karin aktiviert die Fleischerhaken in den Titten. Sie zieht ein Seil hindurch und versetzt Angela durch ruckhaftes Ziehen in starke Schwingungen.
Jetzt hält sie das Seil fest und setzt die Titten als Bremsanker ein. Das Fleischt reiß immer mehr ein. Schließlich hängen ihr die Titten in Fetzen vom Leib.
Das Votzenfleisch zwischen den Beine wölbt sich auch immer weiter heraus. Der Schmerzdildo reißt ihr die Vagina mit dem ganzen Geschlechtsapparat langsam aus dem Leib. Es ist nur eine Frage der Zeit. Adieu, Angela. Die Sau ist nur noch zuckendes gequältes Fleisch. Ein Alptraum sexueller Gewalt und Lust.
Ich lege die Kamera zur Seite und ramme ihr mein klopfendes Glied tief in das röchelnde Maul. Gleich darauf spritze ich schon. Die weiße Schleimsoße läuft ihr aus dem Maul in die Nasenlöcher. Die unter jedem keuchenden Atemzug blubbernden Blasen zeigen, daß sie noch lebt.
Wieder schlagen sie Karl und Karin. Ich filme. Die Votze soll ihr herausreißen. Karl zieht ihr den Knüppel aus dem Arsch. Er schlägt ihr damit brutal auf den Bauch, das Becken, die Oberschenkel, die Arschbacken. Er will sie herunterschlagen, das Votzenfleisch zum Reißen bringen.
Jetzt ist es endlich soweit. Der Schmerzdildo reißt aus, an ihm große Teile der Vagina, der ganze Schamlippenbereich, auch die Gebärmutter, soweit ich sehen kann. Der gesamte Unterkörper ist ein großes Loch.
Karin hält den Dildo mit dem aufgespießten Fleisch triumphierend in die Kamera.
Angela ist verstummt. Karl schleppt sie weg. Es geht auf Mittag zu.

"Das wars," sagt er, als er wiederkommt. "Leider konnten wir nicht alles machen, was wir uns vorgenommen haben".
Karin und ich stimmen zu. Dennoch sind wir alle zufrieden. Die Weibersäue waren klasse.
Ich habe noch Marietta, die zu Hause sicherlich ein gutes Schauspiel abgeben wird. Ich werde ihre Titten noch abgebunden lassen. Sie wimmert mir noch nicht genug.
Michael, der Haussklave meiner Frau Arja, kann ihr später die Milch absaugen, nachdem sie ihm zuvor den ganzen Körper damit eingesaut hat.
Arja wird ihn zwingen, sich etwas säuisches für Marietta auszudenken. Er hat gute Ideen.

Posted at 07:35 on 8-Dec-2012
(11) Mariettas Schlachtung

Ich kann es kaum abwarten, nach dem Sex-Wochenende mit Karl und Karin wieder nach Hause zu kommen.
Im Kofferraum meines Wagens liegt nackt und geknebelt Marietta. Nach zweitägiger Folter soll sie zuhause den Rest bekommen. Die dralle süße Sau mit den fetten Milchtitten hat sich willenlos in den Kofferraum pferchen lassen.

Als ich ihn in unserer Garage öffne, ist sie halb ohnmächtig. Unter ihrem Knebel schnappt sie verzweifelt nach Luft. Ihr noch von der primitiven Pferdetrense (eine lange Stahnadel) von Wange zu Wange durchstochenes Gesicht ist blau verfärbt. Mir fällt siedendheiß ein, daß die Trense beim Einziehen ihre Zunge zerstochen hat. Sie wird inzwischen stark angeschwollen sein und ihr das Atmen erschweren.
"Du arme Sau", entschuldige ich mich bei Marietta, "die Trense brauchen wir doch nicht mehr. Eine Stute schlachtet man auch nicht im vollen Zaumzeug."
Ich reiße ihr die Nadel mit einem Ruck heraus. Sie bäumt sich irr stöhnend auf. Ich löse die Fesseln und bewundere dabei den trotz aller bisherigen Zerstörungen immer noch verführerisch schönen Frauenkörper. Die schlanken Unterschenkel mit dem lebhaft dazu kontrastierenden klobigen Folter-Schuhwerk. Die seidige weiche Haut. Das zerstochene Gesicht. Die prallen Arschbacken, die zwischen den strammen Oberschenkeln in das geschundene Votzenfleisch übergehen. Ich spreize die Beine. Das Votzenloch ist grotesk erweitert, aufgerissen durch die Aufnahme der Sulkihalterung bei unserem Wochenendausritt. Die vor den Milchdrüsen abgebundenen Titten sind wie Ballons angeschwollen. Trotz des Abbindens quillt cremige weiße Milch aus den Brustwarzen. Ein starkes Stück Sex-Fleisch, in das erst mal wieder Leben hineingebracht werden muß.

Ich hebe Marietta aus dem Kofferraum und stelle sie behutsam auf die Beine. Zitternd hält sie mühsam das Gleichgewicht auf den hohen Schuhen. Die in die Sohlen eingelassenen Folternägel müssen unsägliche Schmerzen bereiten. Sie knickt wimmernd ein. Ich stütze sie. Sie will sich mutlos fallen lassen.
So etwas lasse ich mir von dieser Sauvotze nun doch nicht bieten.
"Reiß Dich zusammen", fahre ich sie an, "Denkst Du ich trage dich? Wenn Du hier zusammenbrichst, werde ich Dich an Ort und Stelle aufschlitzen und für meine Nuttenweiber im Keller zu Bratenstücken zerlegen. Ich greife ein Beil, das in der Ecke steht, und zeige es ihr. Zuerst hacke ich Dir die Saufüße ab, dann die Arme und das weitere kannst Du Dir selbst ausmalen."
Es ist erstaunlich, wie dieser "Wink mit dem Beil" wirkt. Bilder sind doch eindringlicher als bloße Worte, die bei dieser bereits nervlich gebrochenen Sau kaum noch Eindruck hinterlassen.
Marietta stakst wie ein neugeborenes Fohlen auf den klobigen Schuhen hinter mir her. Um meiner Frau, ihrem Sklaven Michael und unseren Haussäuen Lena, Nadja und Renata ein starkes Bild zu bieten, habe ich Marietta eine Hundeleine unserer beiden Doggen mit dem kräftigen Karabinerhaken tief in der Nasenscheidewand eingehakt und ziehe sie wie eine Hündin hinter mir her.

Arja, meine Frau, scheint im Folterkeller zu sein. Bereits im Treppenhaus ist trotz unserer Dämmmaßnahmen dumpfes Schreien und Stöhnen aus dem Keller zu hören. Arja scheint sich gerade auszutoben.
Als ich mit Marietta eintrete, bietet sich ein geiles Folterbild.
Arja hat ihren Sexsklaven Michael an den Armen unter der Decke aufgehängt und die Beine mit Seilen auseinandergezogen. Die Hoden des Sklaven sind mit Seilen prall abgebunden und werden von zwei Kilogewichten nach unten gerissen. Der Schwanz ist voll erigiert, der Peniskopf dunkelrot angelaufen. In das Pissloch hat Arja einen Gummistab eingeführt.
Die kleine Nadja, die sich Michael zur "Freundin" auserkoren hat, wird von Arja angehalten den mißhandelten Schwanz zu saugen. Michael schreit bei jedem Einsaugen des Schwanzes in das Nuttenmaul der jungen Russin. Schmerz und Lust scheinen sich bei dem Masochisten zu mischen.
"Beiß ihn," feuert Arja Nadja an und peitscht ihr aufmunternd den nackten Rücken.
Die übrigen Säue, Nadjas Mutter Lena und die Polin Renata hocken regungslos in ihren engen Käfigen und schauen sich das Schauspiel an.
"Wie Kaninchen in Kaninchenställen", muß ich unwillkürlich denken.
Zu diesen ausländischen Weibern habe ich noch keine rechte Beziehung bekommen. Sie sind zwar gut gebaut, richtige Nuttenschweine, aber es fehlt der richtige Antrieb, sie "zur Sau zu machen", wie es so schön heißt. Das ist anders bei Nuttenmaterial aus meiner nächsten Umgebung, wie Bekannten, Nachbarinnen oder Kolleginnen. Diese vor sich im engen Käfig zu sehen und zu Sex-Tieren zu machen, bereitet unvergleichlich mehr Befriedigung als anonyme Weiber zu quälen. Das habe ich gerade eben wieder bei Marietta gesehen. Ich kenne sie als "freie Frau und genieße es, aus dieser Kenntnis immer wieder Vergleiche zum jetzigen Zustand zu ziehen.

Meiner Frau geht es ähnlich. Sie kennt Marietta gut. Für einen Moment erschrickt sie, als sie Marietta sieht. Dann kostet sie die Situation aus.
"Marietta, wie siehst Du denn aus?" höhnt sie. "Wolltest Du uns mal besuchen?"
Sie spricht mit der zitternden Marietta, wie mit einem Kind. Sie nimmt mir die Hundeleine aus der Hand und zieht Marietta zu den Nuttenkäfigen. "Das sind Renata und Lena" stellt sie deren Insassinen vor, "und der Ficksklave dort ist Michael, er läßt sich gerade von seiner Freundin Nadja einen blasen. Du mußt wissen, er ist Masochist. Willst Du auch mal an seiner Fickstange lutschen?"
Arja reißt Mariettas Kopf mit der Hundeleine herunter und preßt ihr röchelndes Maul gegen die harte Eichel. Sie weiß nicht, daß Mariettas Zunge schmerzhaft geschwollen ist und legt ihren mangelnden Saugeifer als groben Ungehorsam aus. Wütend drückt sie ihr den Schwanz in den Rachen. Ich lasse sie gewähren. Mit kräftigen Rammstößen treibt Arja wieder und wieder Maul und Kopf der armen Marietta auf den zuckenden Fickpfahl des Sklaven. Sie läßt erst ab, als immer mehr dickes Blut aus den Mundwinkeln der gurgelnden Sau quillt. Ein Gespräch wird nach diesem Gewalt-Mundfick mit ihr nicht mehr zu führen sein. Aber das wollen wir ja auch nicht. Es reicht uns, wenn sie in der Lage ist, ihren Schmerz dumpf herauszubrüllen. Das sind uns die liebsten Geräusche aus dem Maul einer Nuttensau.

Ich bespreche mich kurz mit meiner Frau, während Marietta vor Schwäche Mühe hat, sich auf den Beinen zu halten.
Genau wie mir haben es meiner Frau die Milcheuter Mariettas angetan. Sie sind bis zum Platzen voll angestauter Milch.
Um den Druck noch zu erhöhen, beschließen wir, die Kuh an ihren Titten aufzuhängen und die Milchdrüsenknebel zu entfernen. Während meine Frau ihren Sklaven Michael von der Decke abnimmt, knüpfe ich Marietta an ihren Titten auf. Mit einem Seilzug ziehe ich sie langsam und genüßlich nach oben. Sie schreit vor Schmerzen, wie eine lange nicht gemolkene Kuh. Die Milch rinnt ihr in dünnen Fäden aus den unnatürlich prallen Euterwarzen.
Meine Frau bringt ein Messer zum Durchtrennen der dünnen Nylonfäden, die den vollen Milchfluß noch zurückhalten. Ich nehme die rechte Brustwarze zwischen die Zähne und zerschneide den Faden. Ein dicker Milchstrahl spritzt mir in den Mund. Ich sauge die Warze ein und spüre, wie mir die warme Milch den Mund füllt. Ich schlucke, trinke süßlich klebrige Frauenmilch.
Als ich meine Frau heranlassen will, spritzt mir Mariettas Milch über das ganze Gesicht, versaut meine Kleidung.
Arja übernimmt die Titte, saugt, beißt und nuckelt bis ihr Durst gestillt ist.
Als sie das Tittenfleisch nach boshaftem Nagen an der geschwollenen Milchdrüse ausspuckt, tropft die Milch immer noch reichlich.
"Gib Michael und den Säuen einen Milchdrink aus", schlage ich vor, "ich werde Marietta zwischenzeitlich von unten bearbeiten und etwas Leben in sie hereinbringen. Sie hängt dort ja wie ein Mehlsack."

Der Vergleich ist nicht ganz glücklich, denn Marietta ist nicht gänzlich unaktiv. Sie stöhnt und wimmert ununterbrochen. Verständlicherweise. Ihr eigenes Gewicht zieht die prächtigen Euter bis in Kinnhöhe. Die Haut über dem Brustkorb ist bis zum äußersten gespannt. Ein Messerschnitt am Tittenansatz und diese reißen ab. Verzweifelt legt die Sau ihren Kopf in den Nacken, gurgelt mit der zerstörten Zunge irgendwelche tierische Laute....."Marietta, schöne stolze Marietta, Du weißt gar nicht, was noch auf Dich zukommen wird. Du sollst noch lange leiden, bis Du nur noch zuckendes schreiendes Sexfleisch bist, Du sollst dabei zusehen, wie Deine Geschlechtsteile nach und nach sadistischen Gelüsten zugeführt werden......."

"Halt den Kopf hoch," fahre ich sie an, "schau Dir Deine Milcheuter an. Ein bißchen mehr Dankbarkeit für unsere Abmelkbemühungen wäre schon angezeigt. Ich greife ihr mit einer von Arja -in vorausschauender Weise- angereichten Zange in das sabbernde Maul und ziehe die blutverschmierte Zunge heraus. "Klack", ein Karabinerhaken mit Seil wird eingehakt, das Seil um das Tittenseil geschlungen und angezogen, bis Marietta mit weit herausgezerrter Zunge einen guten Panoramablick über die bizarre Tittenlandschaft hat.
Ihre langen dunklen Haare fallen nach vorne und rahmen das Bild malerisch ein. Selbst in dieser Situation ist die tolle Weibersau noch eine Schönheit.

Mir fällt ein, daß ich sie unbedingt ausgiebigst faustficken wollte. Dies wäre die passende Gelegenheit. Während ich ihr von hinten Votze und Arschloch bearbeite, können Arja, Michael und unsere Sklavinnen Marietta vorne weiter melken.
Ich lege Marietta Seile um die in den klobigen Folterschuhen steckenden Fußgelenke und spreize ihr die Beine.
Währenddessen hat Arja Lena und Renata aus ihren Käfigen geholt. Sie müssen sich mit Michael und Nadja, die Hände auf den Rücken gefesselt, in Zweierreihe zum Milchfassen vor Marietta aufstellen. Michael hat seine Gewichte noch an den Hoden. Er steht mit Nadja in der ersten Reihe. Arja weist ihm großzügig die noch volle Titte zu und löst den Euterknebel. Die Milch spritzt Michael ins Gesicht. Er saugt die fette Warze ein und nuckelt sich voll. Neben ihm muß Nadja bereits erheblich kräftiger an der teilgeleerten Brust ziehen. Marietta beäugt das Schauspiel aus halbgeöffneten stumpf-verzweifelten Augen, die Zunge wie in einem Dauerschrei aus dem Maul gezerrt. Sabber und dünnes Blut tropft am Kinn herunter.

Ich trete hinter sie und presse die rechte Hand in die eingerissene Votze. Wie herrlich ist es keine Rücksicht nehmen zu müssen. Im Gegenteil. Absolute Brutalität ist angesagt. Tabus gibt es nicht. Das Undenkbare, das Extrem des Extrems soll verwirklicht werden.
Meine Hand drückt die ganze aufgehängte Sau nach oben. Am Schambein vorbei dringt die zu einem Keil zusammengelegte Handfläche in das warme schleimige Votzeninnere. Ein, zwei kräftige Stöße und ich dringe in die Gebärmutter ein. Marietta gerät in Bewegung. Sie zappelt reflexartig in ihrer Aufhängung. Ihr Wimmern geht in tierisches Brüllen über, als ich mit den Fingernägeln damit beginne, die Gebärmutter auszuschaben. Ich spüre das Fleisch unter den Fingernägeln, reiße die Eileiter ein, zermatsche die Eierstöcke, schaffe mir eine warme fleischgefüllte Höhle im Körperinnern der Frau. Mit dem Zeigefinger steche ich nach oben durch bis ich eine glitschige Darmschlinge zu fassen bekomme. Ich ziehe ihn in die Gebärmutterhöhle. Den Darm werde ich ihr am Ende des Folterficks als "Packende" mitherausziehen, nehme ich mir vor.

Aber so weit ist es noch nicht. Das Arschloch soll erst auch noch drankommen. Meine linke Hand ist ja noch frei. Mit zwei, drei Fingern vorbohren, und dann hinein mit dem Arm in den Scheißekanal. Ich spüre meinen rechten Arm auf der anderen Seite. Beide arbeiten aufeinander zu, manschen und kneten Saufleisch mit Scheiße zu einem Brei, der den vorne tittensaugenden Säuen sicherlich gut munden wird.
"Hol einen Eimer", bitte ich meine Frau, "Marietta wir gleich einen starken Abgang haben."
"Wie weit seid ihr mit den Titten?"
Es wäre schön, wenn man die "Ausschabung" mit entsprechenden Tittenmaßnahmen koordinieren könnte.
Lena und Renata können den Saueutern trotz größter Sauganstrengungen und Ermunterung durch Peitschenhiebe kaum noch Milch entlocken.

"Wie wärs, wenn wir die Titten wieder auffüllen?" schlägt meine Frau vor.
"Eine gute Idee. Aber wie soll das gehen?"
Meine Frau weiß Rat. Sie holt zwei große Spritzen, die wir uns mal bei einem Arzt besorgt haben. Wer weiß, wofür sie gedacht sind. Sie sind ideal, um Marietta die Titten wieder mit Flüssigkeit vollzupumpen.
"Was sollen wir nehmen?" sinniert Arja. Ihr Blick fällt auf den Kaffeautomaten, in dem sie als passionierte Kaffetrinkerin immer frisch gebrühten Kaffee bereithält. Eine teuflische Idee: heißer Kaffee in die empfindlichen Euter. Arja hat schon eine Spritze mit heißem Kaffee aufgezogen. Die Brustwarze stört beim Einstich in den Milchkanal.
"Beiß sie ab", rate ich in geilfiebriger Erregung, immer noch mit beiden Armen in Votze und Arschloch der zuckenden Sau.
Meine Frau schickt ihren Sklaven Michael vor. Sie treibt ihn an, tritt gegen seine Hodengewichte und beseitigt damit letzte Skrupel. Michael kaut, reißt an den Nippeln, zerbeißt sie vor den irren Augen Mariettas.
Arja stößt die Hohlnadel der Spitze tief in das pralle Tittenfleisch. Beim Einspritzen des Kafees brüllt Marietta auf. Woher hat das Nuttenschwein nur diese Kraft? Sie ist der Ohnmacht zwar nahe, verliert jedoch trotz aller Schrecknisse nicht das Bewußtssein, soweit man in ihrem Zustand überhaupt noch davon sprechen kann.
Arja läßt die Kanüle in der Titte stecken, dreht das Oberteil der Spritze ab und füllt nach. Ein neuer heißer Kaffeestoß in die Titten, Schreien, Gurgeln, Zucken, die zweite Titte wird angestochen, mit Kaffee befüllt, die Apokalypse des Schreckens.

Ich ziehe langsam meinen Arm aus dem Arsch, kacke- und blutverschmiert. Jetzt die Hand aus der Votzenhöhle, mit dem Darm um den Zeigefinger gewickelt.
Die Sau verstärkt ihr Gebrüll noch. Sie ist schon heiser.
Ich halte den Eimer zwischen ihre Beine. "Plopp", die Hand rutscht zwischen den geschwollenen Schamlippen aus dem Votzenloch, fleisch- und blutbeschmiert. Ein Stoß Fleischbrei läuft wie schleimige Suppe in den Eimer, füllt ihn zu einem Drittel. Ich ziehe am heraushängenden rosaweißen Darm, reiße immer weitere Darmschlingen heraus, nehme die Sau durch die Votze aus, so gut es geht.
Auf der anderen Körperseite hat Arja inzwischen die Tittenfüllaktion beendet und die Kanülen wieder entfernt. Nadja und ihre Mutter Lena saufen den heißen Kaffee aus Mariettas Nutten-Eutern. Meine Frau steht daneben und wichst sich unter dem hochgezogenen Rock die eingeschleimte Votze. Michael und Renata stehen entgeistert neben ihr und betrachten das grausige Schauspiel.

"Renata, komm her", befehle ich der dunkelblonden Polensau.
Ich schütte Mariettas Votzen-Suppe aus dem Eimer in einen der Freßtröge unserer Säue.
"Koste mal!"
Renatas Gesicht zeigt unaussprechlichen Ekel, als sie widerwillig ihre Freßposition auf allen vieren einnimmt. Sie schleckt mit der Zunge in dem rohen Fleischbrei.
"Nadja, Lena", rufe ich die anderen beiden Saunutten hinzu, "freßt euch satt. Wehe, es bleibt etwas übrig."
Die Weibersäue würgen die zerquetschten Innereien in sich hinein. Ich drücke den Inhalt der herausgerissenen Därme in ihre auf meinen Befehl geweiteten Mäuler und beschmiere ihre hübschen Gesichter mit kotig-blutigem Brei.
Ich werde Mariettas Sex-Organe zerfleischen und diesen Nutten in die Mäuler stopfen bis sie vor Ekel kotzen. Meine süße Marietta soll nicht alleine leiden. Nach diesem Schlachtefest sollen Nadja, Lena und Renata jegliche Selbstachtung verloren haben, sich wie Tiere fühlen, Sextiere, zu allem bereit, das eigene Ende heransehnend.
"Laß sie uns heute alle schlachten", schlage ich meiner Frau, von diesen Gedanken mitgerissen, vor.
"Und was sollen wir dann mit dem ganzen Saufleisch machen?" Meine Frau bringt mich wieder auf den Boden der Realität.
Daran habe ich in meinem Sexrausch natürlich nicht gedacht. Auch mit Marietta werden wir unsere Schwierigkeiten haben, fällt mir ein, erst recht, wenn die anderen Säue ihr heute noch nachfolgen sollten und als Futterverwerter ausfallen. Aber auch so wird man nicht den ganzen Körper Mariettas an sie verfüttern können.
"Wie wärs, wenn wir Karl und Karin Bescheid sagen?" denke ich nach.
"Karin kann die Säue doch in ihrer Schlachterei verarbeiten. Das wäre die eleganteste Lösung. Wenn Du ihr Michael als Spielzeug-Beigabe anbietest, kommt sie sicher trotz des anstrengenden Wochenendes sofort vorbei".

Ich liege richtig. Als Arja sie anruft, zeigen Karin und auch Karl sofort Interesse. In einer Stunde können sie dasein.
Solange hält es Marietta vielleicht noch aus.
Sie hängt wie eine Schlachtsau an den gedehnten, vom heißen Kaffee verbrühten Eutern.
Immer noch nuckeln Lena und Nadja an ihren blutigen Spitzen.
Ich hole meine Videokamera, um das kommende Happening aufzunehmen. Mit den Filmerträgen werde ich mir neue Säue beschaffen können. Ich habe schon überlegt, die bisher nur als Hobby betriebene Haltung, Abrichtung und Folterung von Weibersäuen künftig professionell aufzuziehen. Ein einsam gelegenes Bauernhaus mit großen Kellern zur Unterbringung von Weibern habe ich schon im Auge. Mein Pornofilmverleger in Holland hat in seiner internationalen Kundschaft etliche Interessenten, die gutes Geld für die Abrichtung und Folterung von jungen Frauen ihrer Wahl, Freundinnen, Bekannte oder gar Ehefrauen zahlen würden. Für die Überwältigung dieser Opfer, soweit sie sich nicht mehr oder minder freiwillig in unsere Gewalt begeben sollten, kämen Karl und Karin in Betracht. Auch die Ensorgungsfrage ließe sich über sie in idealer Weise -wie bei unseren jetzigen Säuen lösen. Aber ich komme ins "Schwafeln".

Jetzt wollen wir uns erst mal wieder der guten Marietta widmen. Nachdem ich sie aus mehreren Perspektiven in Nahaufnahme abgelichtet habe, gebe ich meine Regieanweisungen:
"Nimm sie ab", bitte ich Arja, "schieb einen Tisch unter sie und laß sie mit Michaels Hilfe runter. Michael und Nadja sollen ihr die Schamlippen mit den Zähnen abreißen."
Meine Frau und Michael machen sich ans Werk. Rücklings sinkt die halbtote Marietta auf den rohen Holztisch unter ihr, die Beine immer noch gespreizt in den Seilen hängend. Arja schneidet ihr die Tittenseile ab. Sie zieht ihr mit dem Karabinerhaken die Zunge bis zum äußersten aus dem Nuttenmaul.
"Schnapp sie Dir," befiehlt sie Michael, "beiß sie ihr ab".
Michael ist entsetzt. Er will sich weigern.
Arja weiß, wie sie ihn anpacken muß. Sie packt ihn an der Masochistenehre. "Gefällt Dir das nicht?" schreit sie ihn an. "Ekelst Du Dich?""Du sollst Dich ekeln, Du mieser, dreckiger Schwanzträger...
" Sie beschimpft ihn wüst und versetzt ihm kräftige Peitschenhiebe auf die abgebundenen Hodensäcke.
Michael beeilt sich, seiner Herrin zu gefallen. Er setzt zum letzten "Zungenkuß" für Marietta an, nimmt deren Zunge seitlich zwischen die Zähne und beginnt sie durchzunagen. Mariettas windet sich, versucht den Kopf zur Seite zu werfen, zu schwach.

Ein Ruck, noch einer und es bietet sich ein gräßlich geiles Bild. Michael hält die zuckende Zunge Mariettas zwischen den entblößten Zähnen. Er weiß nicht, was er damit machen soll.
"Teil sie mit Deiner Nuttenfreundin Nadja". weist Arja ihn an, "freßt sie gemeinsam auf."
Michael gehorcht und bietet der vom Zuschauen bereits vor dem Erbrechen stehenden kleinen russischen Teenagersau die Zunge an. Sie weiß, wenn sie sich weigert, läuft sie Gefahr, dem Beispiel Mariettas alsbald zu folgen.
Zitternd und würgend nimmt sie das untere Gaumen-Zungenstück entgegen. Mund an Mund zerbeißen die beiden in einem obszönen Dauerkuß das blutige Zungenfleisch, lassen die zerrissenen Stücke auf Anweisung Arjas von Mund zu Mund wandern, schlingen das Fleisch schließlich in sich hinein.
"Habt ihr gesehen, wie man so was macht?" spricht Arja die vor Angst fast irre Lena und Renata an. "Euch gehört die Votze".
"Warte noch", unterbreche ich, "nimm Dir vorher das Pissloch und die Blase Mariettas vor. Sie müßten noch intakt sein. Wir haben noch heißen Kaffe. Und die Spritzen. Die Kanüle hat gerade die richtige Größe für die Harnröhre. Drück ihr die Blase voll mit Kaffee."
Meine Frau läßt sich das nicht zweimal sagen. Kochendheißer Kaffee wird aufgezogen, die Kanüle grob durch das Pissloch in die Blase geschoben und los geht das fröhliche Aufpumpen. Die heiße Flüssigkeit bringt wieder etwas Leben in Mariettas matten Körper. Der zungenlose Mund gurgelt und keucht.

"Das ist ja wie beim Aufpumpen eines Lufballons", scherzt Arja nach der 3. Füllung.
Sie hat Mühe, weitere Flüssigkeit einzufüllen. Mariettas Unterleib gerät in unkontrollierte Zuckungen. Sie stöhnt.
"Nierenkoliken", diagnostiziere ich. "Die Kaffebrühe ist ihr bis in die Nieren gestiegen."
Deswegen will die Pissblase nicht platzen. Der Kaffee kann sich zu sehr im Körper verteilen.
"Laß es gut sein", rate ich Arja, "sie soll es noch erleben, wenn wir sie an der Votze aufhängen. Hol schon mal unsere Fleischerhakensammlung. Inzwischen kann Renata ihr zusammen mit Lena den Kitzler und die Schamlippen abbeißen."
"In Ordnung", Arja rammt Marietta noch einen Bleistift als Stöpsel in das Pissloch und ruft Lena und Renata hinzu. "Reißt das Fleisch nur heraus", befiehlt sie, "freßt es noch nicht. Wir werden es mit eurem Votzenfleisch braten."

Zum Glück sind die Deutschkenntnisse Renatas und Lenas nur mangelhaft. Wenn sie Arja richtig verstanden hätten, würden sie nicht so eifrig an Mariettas Geschlechtsteilen nagen. Sie denken wohl, damit könnten sie Pluspunkte -sprich Überlebenszeit- sammeln.

Ich filme Renata in Großaufnahme. Sie muß ihr langes braunes Haar zur Seite schieben, damit ich den langezogenen Kitzler zwischen ihren Zähnen sehen kann, das Einsaugen der Klitoris in ihr nuttiges Maul, das Arbeiten der Kiefer, die Nase im blutigen Schlitz Mariettas, das kleine Stück Kitzlerfleisch zwischen den vollen blutroten Lippen Renatas.
"Bravo, gute Arbeit."
"Jetzt Lena. Ran an die inneren Schamlippen. Die äußeren laß noch stehen."
Die Russin taucht mit ihrem Gesicht zwischen die zitternden Oberschenkel der langsam sterbenden Marietta.
Großaufnahme: Lena versucht die fetten Schamlippen fein säuberlich am Ansatz abzutrennen. Sie nagt sich durch, reißt die Lappen aus der Spalte, zerrt und beißt wie eine Hyäne an einem verendeten Tier.
Marietta wird derweil von Michael und Renata festgehalten. Sie bäumt sich auf, wohl aber mehr von ihren Nierenkoliken als vom Schmerz der Schamlippenentfernung.
Die Sau hat bald ausgelitten. In diesem Stadium der zunehmenden Passivität und Schmerzunempfindlichkeit macht das Quälen eigentlich keinen rechten Spaß mehr, wenngleich natürlich Mariettas wundervoller Körper in diesem Zustand immer noch -oder gerade- ein bizarr-geiles Bild abgibt. Das Aufhängen an der Votze wird ein letzter Höhepunkt sein, den Arja zelebrieren soll.

Da kommt sie auch schon mit den Fleischerhaken und hinter ihr Karl und Karin im Gefolge, die gerade angekommen sind.
"Ihr habts aber eilig", begrüße ich sie, "ihr kommt gerade richtig zum letzten Akt der Vorstellung von Marietta."

Karl und Karin werden ängstlich von unseren Nuttensäuen beäugt, als sie sich ungeniert nackt ausziehen und ihre Mitbringsel auspacken: Peitschen, ein Elektrofoltergerät, einen Lötbrenner und diverse Schlachtermesser.
Die Frage, was sie mit diesen Gerätschaften wollen, steht auf allen Gesichtern.

"Nun denn, ans Werk," Karl kann es kaum erwarten, aktiv in das Geschehen einzugreifen. Beim Anblick so vieler schöner, zur freien Verfügung stehender Folter-Säue steht ihm der Schwanz prall ab. Auch Karin wichst sich die nackte Votze.
"Warum willst Du nur allein Marietta aufhängen?" fragt sie nicht zu Unrecht, "Alle Nutten nebeneiander an Haken sähe doch sensationell aus."
Eine gute Idee. Obwohl damit einige Folteroptionen vergeben werden. Die Votzen sind danach ruiniert. Andererseits fängt der Horror für die Weiber gleich richtig massiv an. Das hat auch etwas für sich.
"Wir hängen Lena über ihre Tochter Nadja", schlage ich vor, "dann kann die Mutter ihrer Tochter die geschändete Votze lecken."
Unsere Russensäue werden unruhig. Sie wissen, wir reden über sie.
Michael, Nadjas heimlicher Liebhaber, wirft sich seiner Herrin Arja zu Füßen und bittet sie inständig, Nadja zu verschonen.
Arja stößt ihn zurück und befördert ihn in seinen Käfig, so daß er freien Blick auf das Geschehen um seine "Freundin" hat.

Jetzt beginnt ein unglaubliches Schauspiel. Arja und ich halten die um Gnade für ihre Tochter Nadja flehende und schreiende Lena fest, während Karl und Karin wie Henkersknechte über den niedlichen Teenager Nadja herfallen. Ein am Flaschenzugseil befestigter Fleischerhaken wird tief in die Votze der Unglücklichen eingeführt, hinter dem Schambeinknochen verhakt und in Richtung Decke angezogen. Alles Winden und Strampeln hilft Nadja nicht. Unbarmherzig gräbt sich der Haken in das Votzenfleisch, findet festen Halt am Knochen und hievt die Jungnutte mit dem Kopf nach unten deckenwärts.
Begeistert filme ich die in der Luft strampelnden schlanken Beine, die nicht wissen wohin. Jedes Aufbäumen läßt den Stahlhaken hörbar das Votzenfleisch tiefer zerreißen. Ein Bild wie aus dem Himmel und der Hölle zugleich. Mir geht beim wüsten Wichsen unwillkürlich ein Schuß Sperma ab. Verdammt noch mal. So ein Bild habe ich noch nicht gesehen.

Es wird noch besser.
Jetzt ist die Mutter Lena dran. Karl geht mit dem am zweiten Flaschenzugseil befestigten Fleischerhaken auf die immer noch von mir und Arja festgehaltene Muttersau zu, zeigt ihr den spitzen Haken, lacht hämisch und spreizt ihr die Beine auseinander.
"Komm Mütterchen", scherzt er grausam, "leiste deiner Tochter ein wenig Gesellschaft, leck ihr die kleine Votze."
Der Haken verschwindet in dem wulstigen Votzenloch der Russin. Ein Ruck. Der Haken sitzt hinter dem Knochen. Karin dreht die Seilwinde an.
"Nein, nein, nein, G n a a a a d e!!!", schreit Lena in einem fort, während sie Karl hinter sich herschleift und solange festhält, bis der Haken ihr volles Gewicht trägt.
Karin bugsiert Lena mit der Seilwinde so, daß sie mit dem Kopf über der Votze Nadjas schwebt und läßt dann Seil nach. Karl stößt Lena mit dem Kopf zwischen die Beine auf das Votzenfleisch ihrer Tochter.
"Zunge raus und lecken", befiehlt er kurz und unmißverständlich.
Lena windet sich. Sie brüllt vor Schmerzen, genauso wie die unter ihr hängende Tochter. Verständlich in dieser Situation. An Lecken kein Gedanke.
Kein Problem für Karl. Ein, zwei Griffe, die Lötlampe brennt mit blauer zischender Flamme. Er hält sie voll auf Lenas baumelnde Euter. Es stinkt nach verbranntem Fleisch. Ein kurzes Streicheln des Gesichts mit der Flamme. Lena kreischt, versteht die erneute Aufforderung, verdeutlicht durch einen Flammenschlag über Nadjas jungen Arsch.
Sie leckt und leckt, soweit sie an dem Fleischerhaken vorbei an die Schamlippen und das Kitzlerfleisch herankommt.
"Brave Sau",knurrt Karl und legt den Brenner wieder beiseite, "jetzt zu den letzten beiden."

Renata widersetzt sich mit Händen und Füßen. Erst nach hartem gemeinsamen Einsatz hängt sie neben ihren Mitnutten.
Marietta leistet keine Gegenwehr mehr. Sie hängt blutverschmiert wie ein geschlachtetes Schwein als letzte in der Reihe.
"Ihr werden wir gleich ein paar Stromstöße verpassen," kündigt der betriebsame Karl an, "das wird sie wieder etwas munterer machen."
Er schiebt Marietta eine Kupferelektrode neben den Fleischerhaken in die Votze und sticht ihr eine zweite Elektrode in die rechte Titte.
Dann schaltet er den Strom an. Die ersten Stromstöße lassen die vorher leblose Marietta mit den Beinen wild ausschlagen.
Stromstoß! Strampeln, Zucken, Schreien.
"Wie eine Fernbedienung," lacht Arja.
"Wir sollten alle Nutten an den Stromkreislauf anschließen. Was haltet ihr davon, wenn wir eine kleine Pause einlegen, etwas essen und die Nutten dabei an ihren Haken tanzen lassen?"
Der Vorschlag ist unwiderstehlich.
Wir kosten die Situation bis ins letzte aus. Während wir gemütlich essen, versetzen wir den Säuen immer stärkere Stromstöße. Besonders interessant sind gleichzeitige Elektroschocks. Die Nutten treten sich mit den baumelnden, plötzlich kramphaft bewegenden Beinen gegenseitig in die Leiber, verhaken sich, wimmern, brüllen, sabbern vor sich hin, wie ein Höllenballett.

Karin fällt noch eine Steigerung der Perversität dieser Situation ein. Sie schließt an dem Wasserverteiler im Käfigbereich der Nutten vier Wasserschläuche an und schiebt die Enden Lena, Nadja und Marietta in die Arschlöcher.
Nun Wasser marsch.
Wir können richtig sehen, wie der Wasserdruck die Bäuche der Weiber anschwellen läßt.
"Stell ab, sonst platzen sie", rufe ich, "schau nur, bei Marietta kommt das Wasser schon im hohen Bogen wieder aus der Votze heraus."
Marietta kann das Wasser natürlich nicht mehr halten. Bei meinem Handfick habe ich ihr einen Teil der Därme schon ausgeräumt.

Karin zieht die Wasserschläuche aus den Ärschen. Karl jagt einen Stromstoß nach dem anderen durch die aufgeblasenen Saukörper. Sie zucken und zappeln wie Marionetten und das beste: die Stromkrämpfe wirken wie eine Pumpe. In hohem Bogen schießt ihnen das Wasser aus den Därmen. Scheißestücke klatschen auf den Boden und verschmieren alles.
Das sind keine Frauen mehr, die da vor uns an den Haken baumeln. Das ist zuckendes Sexfleisch.
Ich nehme mir die nächst mir hängende Renata vor, die ich bisher immer etwas vernachlässigt habe. Ich bringe sie mit dem Kopf auf Schwanzhöhe und ramme ihr den Schwanz in das wimmernde Maul. Mit fester Hand greife ich in das lange Haar und drücke sie mit dem Kopf auf den prallen Fickknüppel, bis mir die Lippen auf die Eier schlagen.
Karl tut es mir bei Nadja gleich. Wir benutzen ihre Mäuler und Rachen wie Fickmaschinen.
Ich spüre, wie Renata das Zäpfchen im Rachen abreißt. So soll es sein. Den Weibern muß das schöne Maul zermatscht werden. Ich warte mit dem Zurückziehen des Schwanzes, bis Renata vor Luftnot blau anläuft. Raus mit dem Schwanz. Sie schnappt nach Luft. Wieder herein. Das Spielchen macht Spaß.
Ich greife ihr mit den beiden Mittelfingern in die Nasenlöcher und stoße sie tief hinein, verkante sie, reiße die Nasenschleimhaut auf.
Das tut weh. Sie japst verzweifelt nach Luft.
Tief durchstoßen mit der Schwanzspitze bis in die Speiseröhre.
Oder ist es die Luftröhre?
Renata schütteln Hustenkrämpfe. Ich spritze ab. In die Luftröhre. Es muß die Luftröhre sein. Der Hustenanfall ist fürchterlich. Sie hustet das Sperma aus.
Ich schaue zu Karl herüber. Sein Schwanz fährt noch immer mechanisch in Nadjas Maul ein und aus. Karl hat die über Nadja hängende Mutter beiseitegeschoben und bearbeitet mit einer Zange die Votzenlippen seiner Mundfick-Maschine. Er zerrt am Kitzler, quetscht ihn, reißt in heraus.
Plötzlich schreit er auf. "Du Luder. Untersteh dich, mir in den Schwanz zu beißen."
"Sie will mich beißen. Diese nichtsnutzige Votze."
Er ist wütend, zieht den Schwanz heraus. "Das will ich dir zeigen. Du wirst nie mehr einem Mann den Schwanz anknabbern."
Mit der Zange greift er Nadja in das Maul und bricht ihr die schönen Frontzähne, einen nach dem anderen, aus den Kiefern. Nadja brüllt wie ein Tier. Blutiger Schaum steht ihr vor dem Mund.
Karl ist noch nicht zufrieden. Er greift die Zunge mit der Zange, rammt am Gaumen einen Fleischerhaken hinein und verbindet ihn mit einem der zahlreichen von der Decke baumelnden Zugseile.
Was jetzt kommt, sieht gräßlich aus.
Karl zieht Nadja an der Zunge in die Höhe, bis ihr Oberkörper waagerecht über dem Boden hängt. Gaumenhaut und Zunge sind weit aus dem Frauenmaul gezogen. Man sieht, wie der Haken langsam die Zunge der Länge nach einreißt.

Karl läßt es nicht bis zum letzten kommen.
Ein schneller Schnitt mit dem Schlachtermesser am Zungenansatz und die Zunge baumelt losgelöst von ihrer Trägerin am Haken, Nadja stürzt zurück in ihre Anfangslage.

Karin kommt hinzu, ebenfalls mit einem Messer in der Hand.
"Laß sie uns alle schlachten," fordert sie mit heiserer, geilfiebriger Stimme.
Ich habe es schon bei unserem Wochenendausflug festgestellt. Das Schlachten von Nuttensäuen ist ihre große Passion. Sie ist dann wie eine Wölfin im Blutrausch.
Sie stößt Nadja das Messer in die rechte Titte und schneidet sie wie ein Filet ab. Die linke Titte folgt auf dem Fuße. Dann schlitzt sie Nadja auf und wühlt in den herausquellenden Därmen.

Lena, die alles mitangesehen hat -soweit sie überhaupt noch bei Sinnen ist- wird als nächste erlöst. Neben Marietta hat sie die fettesten Brüste. Karin wirft sie auf den im Raum stehenden Holztisch.
"Das wird ein guter Braten", lacht sie und wendet sich mir zu: "Willst Du Deine Lieblingssau Marietta nicht auch bratfertig machen?"
Sie hat recht. Grundsätzlich geilt mich dieses Abschlachten zwar nicht so sehr auf. Aber Marietta hätte ich ihre Supertitten doch gerne persönlich abgeschnitten. Als Braten kann ich sie mir auch gut vorstellen. Von innen dürften sie schon angegart sein.

Mit einem der Schlachtermesser steche ich die verbrühte Haut am Brustkorb an und säbele die Euter genüßlich vom Saukörper.
"Du gibst einen guten Schlachter ab", ruft mir Karin zu, während sie Renata unter ihrem Messer hat.
Mariettas Titten übertreffen Lenas Euter bei weitem. Der ganze Tisch ist mit dem Sexfleisch der Weiber bedeckt.

Karl hat inzwischen Nadja heruntergelassen und vom Haken genommen, um die Votze sauber aus dem Unterleib zu trennen.
Ich mache es ihm bei Marietta nach. Die beiden verbliebenen äußeren Schamlippen lege ich neben ihre abgeschnittenen Euter auf den Tisch.
"Das sind meine Braten", sage ich zu Arja, "mehr will ich nicht von Marietta."
Arja lacht: "Das ist doch auch das, was eine Frau für Dich ausmacht", stichelt sie, "Votze und Titten."
Eine gute, fast philosophisch zu wertende Aussage.

Damit bin ich am Ende meines Berichts angelangt.
Die weitere Zerlegung der Weiber interessiert sicher nicht.
Karl und Karin haben nach dem gemeinsamen Verspeisen der Titten- und Votzenteile das noch übrig gebliebene Saufleisch mitgenommen, einschließlich des noch nicht zu solchem zerlegten Michaels. Was sie mit ihm gemacht haben, weiß ich nicht.

Wie ich oben bereits dargelegt habe, planen wir, mit neuem Nuttenmaterial und diesmal professionell "Schau-Folterungen" nach Wunsch auf einem einsam gelegenen Bauerhofgelände -auch in frischer Luft- anzubieten.
Als "Stammbelegschaft" werden wir uns persönlich bekannte Frauen halten, die es natürlich noch zu entführen gilt. Ich denke dabei an die beiden jungen Twens Stephanie und Verena, 23 und 20 Jahre alt, die eine rotblond, die andere dunkelhaarig. Als absolute Supersau werde ich mich um unsere 30 jährige Nachbarin Claudia bemühen, eine athletische langmähnige blonde "Göttin" mit festen dicken Titten und knackigem Arsch.

Jeder vertrauenswürdige Kunde mit entsprechendem Geldbeutel kann uns seine Frau, Freundin oder sonstige Wunschfrau zur Abrichtung, Erniedrigung oder aber auch sadistischen Schlachtung anvertrauen.
Selbst Entführungen von "Traumkandidatinnen" mit anschließender Foltermöglichkeit werden wir als Dienstleistungen anbieten. Karl und Karin haben uns dabei schon ihre Unterstützung zugesagt.

Wenn der Leser dieses Berichts Interesse hat, uns seine "Lieblingssau" zuzuführen oder sie sich von uns zuführen zu lassen, sollte er sich vertrauensvoll an mich wenden und die Sau eingehend beschreiben. Ein Bild wäre nicht schlecht. Damit ich ihm ein unverbindliches Angebot machen kann, benötige ich ferner Informationen über die der Sau angedachte Behandlung.
Absolute Diskretion ist selbstverständlich.
Posted at 13:40 on 9-Dec-2012
Klassiker!
Posted at 14:07 on 9-Dec-2012
eine sehr lange geschichte, aber ist gut
 
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