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Posted at 12:03 on 22-Nov-2012
Teil 2 Der Weg zum Finale
Es verging mehr als ein Jahr. Maren hatte den Gedanken an Daniela fast völlig verdrängt, als sie ihr plötzlich wieder begegnete. Auf dem Parkplatz eines Supermarktes stand sie unvermittelt neben ihrem Auto. „Es freut mich, dass du über unser amüsantes Wochenende nicht geplaudert hast,“ sagte sie. Maren war überrascht. „Ich habe dich nicht vergessen. Bist du bereit mal wieder einen Job zu übernehmen?“ „Was für einen Job?“ fragte Maren. „Ich suche eine gut aussehende, belastbare Frau die sich in wirklich extremer Weise foltern lässt. Sie soll nicht wissen wie, wie lange, wie schwer und von wem sie gefoltert wird. Es wird auch kein Safewort geben. Sie wird keinerlei Einfluss mehr auf das Geschehen haben, wenn sie in mein Auto gestiegen ist. Ich möchte das Ganze auf Video aufzeichnen, aber nicht vermarkten. Du gefällst mir und du scheinst mir auf Grund der Erfahrungen des letzten Jahres dafür sehr geeignet zu sein. Ich würde mich freuen, wenn du den Job annimmst.“ „Also, so hart und extrem wie voriges Jahr?“ sagte Maren. „Nein,“ lautete Danielas Antwort, „härter, extremer, brutaler und mit bleibenden Konsequenzen, wie gesagt, ein Spiel ohne Grenzen. Aber auch mit der vierfachen Gage. Überleg es dir." Ach ja, ergänzte sie noch, das Ganze beinhaltet auch eine Bonusaufgabe. Ohne auf eine Antwort zu warten oder sich zu verabschieden ging Daniela davon.

Eine sichtlich konsternierte, verblüffte und nachdenkliche Maren blieb zurück. Nur sehr unkonzentriert tätigte sie ihre Einkäufe. In ihrer Wohnung dachte sie lange über Danielas Worte nach. Härter, extremer, brutaler und mit bleibenden Konsequenzen hatte Daniela gesagt. Kein Einfluss wer, wie und wie lange foltert, Spiel ohne Grenzen. Das klang schon recht riskant und auf keinen Fall ungefährlich. Es beinhaltet eine Bonusaufgabe? Maren hatte keine Vorstellung, was dies sein könnte.
Sie brauchte das Geld eigentlich nicht. Als Serviererin im Schnellrestaurant verdiente sie mit Trinkgeld ausreichend. Schulden hatte sie auch keine und die Auftritte für die SM – Website brachten ebenfalls noch ein hübsches Sümmchen ein. Aber irgendwie reizte sie der Gedanke sich auszuliefern, sich vielleicht völlig aufzugeben. Sie spürte ein immer wieder angenehmes, erregendes Kribbeln im Bauch. Ein ein kleines, freches Teufelchen in ihrem Kopf sagte immer wieder:“ Tu es, Tu es!“
Tage und Wochen vergingen, Daniela hatte sich nicht gemeldet, aber der Gedanke an ihr Angebot ging ihr nicht aus dem Kopf. Sie spürte instinktiv die Gefahr. Sie verspürte auch eine innere Angst. Aber genau diese Gefahr, genau diese Angst reizte sie. Sie wollte Grenzen überschreiten die sie bis heute nicht gesehen hatte. Die wenigen Warnsignale ihres Verstandes wurden von einem eigenartigen Kribbeln überlagert, das sofort einsetzte, wenn sie an das Angebot dachte.

Es war bereits Hochsommer, als Daniela wieder auf dem Parkplatz an Marens Auto lehnte. Sie stellte nur eine Frage. „Na, machst du es?“ „Ja,“ sagte Maren, „aber was ist das mit der Bonusaufgabe?“ „Du sollst ein Kind als Leihmutter austragen, das erhöht deine Gage. Mit der Entbindung beginnt die Tortur!“
Bereits am nächsten Tag war die vereinbarte Summe, inklusive eines üppigen Trinkgeldes, auf Marens Konto. Wieder vergingen Tage und Wochen.
Eines Vormittags klingelte bei Maren das Telefon:„Nimm Deine High Heels ein und fahr an den Strand. Geh ans südliche Ende des bewachten Strandes. Dort findest du eine gelbe Strandtasche. Dort setzt du dich daneben und wartest. Deine Straßenkleidung wirfst du am Parkplatz in den Müllcontainer!“ Maren setzte nahm sich ein Taxi und fuhr an den Strand.
Auf dem Parkplatz stieg sie und ging an den Strand. Sie zog ihr Kleid und die Schuhe aus, packte alles in eine Papiertüte, die sofort in einem Abfallcontainer landete. Dann zog sie sich einen leichten Bademantel über, nahm den Beutel mit den High Heels und ging zum Ende des bewachten Strandes. Die gelbe Tasche entdeckte sie sofort. Sie stand 50 Meter jenseits der Begrenzung des bewachten Strandes neben einem dornigen Busch am Rande des Strandes.
Maren saß kaum neben der Tasche als darin ein Handy klingelte. Sie nahm ab und hörte Danielas Stimme. „Nimm die Tasche und geh weiter am Strand entlang bis du mich siehst.“ Maren ging ohne zögern los.
Nach 10 Minuten sah sie Daniela neben ihrem Van sitzen. „Schön, dass du da bist. Ich freue mich sehr dich zu sehen. Du willst es tun, egal was mit dir geschieht? Du hast es dir wirklich gründlich überlegt?“ Maren nickte. „Es ist deine allerletzte Chance zur Umkehr. Noch kannst du zurück!“ „Nein, ich will es tun, egal was kommt“ sagte Maren mit fester Stimme.
Daniela sah sie prüfend an und hakte noch einmal nach. „Du wirst für mich, sobald du in meinem Auto sitzt, keine Frau, kein Mensch mehr sein. Du bist dann nur noch eine rechtlose, hoffentlich bald trächtige Zuchtsau, ein Mistvieh, eine kleine abgenutzte verschlampte Nutte. Ein Stück lebendes Fleisch, das mir durch seine Schmerzen Spaß machen soll und mit dem ich alles machen kann, was ich will!“ Maren nickte wieder, ihr Entschluss stand fest. Das Teufelchen hatte längst über Vernunft und Verstand gesiegt. Auf ihre Frage nach der Leihmutterschaft gab Daniela ihr zu verstehen, dass sich eine betuchte Familie einen Indio-Mischling wünscht. Außerdem würde sich die Misshandlung einer trächtigen Sau gut vermarkten lassen Deshalb würde sie in Brasilien so lange in einem Dschungeldorf leben, bis sie schwanger sei.

Noch einmal machte Daniela die Endgültigkeit der Entscheidung klar. Maren blieb bei ihrem Entschluss das Risiko zu wagen

Daniela gab Maren eine Schaufel und befahl ihr die Kleidung im Sand zu vergraben. Als das Loch fast einen Meter tief war zog Maren ihren Badeanzug aus und warf ihn und den Bademantel hinein. Daniela schüttete eine Flasche Säure über den Stoff. Dann schaufelte Maren das Loch wieder zu. Sie löste den kleinen Talisman von ihrem Schlüsselbund und warf ihn ins Meer. Den Schlüssel gab sie Daniela. Dann verband Daniela Maren die Augen und fesselte ihre Hände auf den Rücken. Bereits jetzt änderte Daniela ihr Verhalten gegenüber Maren. Sie öffnete den Van. Im hinteren Teil des Fahrzeugs stand eine Hundebox. Mit den Worten, „rein mit dir, du Mistvieh,“ stieß sie Maren grob zum Van. Maren kletterte in die enge Kiste, die mit einem Vorhängeschloss gesichert wurde.
Die Türen wurden geschlossen und Daniela fuhr los. Bereits nach relativ kurzer Fahrt hielt der Wagen. Die Box wurde in einen kleinen Jet verladen und ein mehrstündiger Flug begann. Nach einigen Stunden landete die Maschine auf einer Piste im Urwald und Maren wurde mit ihrer Hundebox entladen und auf einen Jeep verfrachtet. Noch einmal dauerte die Fahrt durch den Dschungel einige Stunden. Der Weg endete in einer Sackgasse aus scheinbar undurchdringlichem Gestrüpp.
Wie aus dem Nichts erschienen plötzlich mehrere Eingeborene, die auf ein Kommando die Box mit Maren an zwei Stangen banden, sich auf die Schultern luden und davontrugen. Nur Daniela ging noch mit. Bereits nach weniger als einer Stunde erreichten sie ein an einem Wasserlauf liegendes Dorf, bestehend aus einem guten Dutzend Laubhütten und einer Feuerstelle. Die Box wurde abgesetzt und Maren herausgezogen. Vom langen Aufenthalt in der Box war sie ganz steif und konnte sich kaum bewegen.
Sie standen mitten im Dorf, Maren völlig nackt, die Eingeborenen mit Lendenschurz, nur Daniela war bekleidet. „Hier bleibst du bist du trächtig bist und die Männer des Dorfes sorgen dafür, dass du es wirst,“ erklärte Daniela. „Merk dir, wer will, der darf,“ fügte sie noch hinzu. Sie legte ihr ein festes Halsband um und schloss dieses an eine 3 Meter lange Kette. Erst jetzt bemerkte Maren ein Stahlseil, welches von einem Baum direkt am Wasser bis in eine der Hütten führte. Daniela schloss das andere Ende der Kette an das Drahtseil und Maren hing wie ein Hofhund an der Laufleine. Mit den Worten, dort ist deine Hütte und wie es geht brauchst du ihnen nicht zu erklären.
Dann ließ sich Daniela zum Jeep zurückführen. Maren wurde von den Eingeborenen ausgiebig betrachtet und auch ausgiebig angefasst. Dies geschah, insbesondere von den Frauen, recht grob. Schließlich konnte sie sich in ihre Hütte verkriechen. Sie begann zum ersten Mal an der Richtigkeit ihrer Entscheidung, sich auf dieses Abenteuer einzulassen, zu zweifeln.
Es sollte nicht ihr letzter Zweifel bleiben. Nach einer Weile entstand unmittelbar neben dem Eingang ihrer Hütte Lärm, als würde Holz gehackt. Vorsichtig schaute sie nach und sah ein stabiles Gestell entstehen, ähnlich einem Tisch, hüfthoch, mit massiven Pfosten an den Ecken. Noch ehe sie voll erfasste, was da entstand, winkte sie der Häuptling heran. Er war der einzige, der etwas englisch verstand und sprach. Er deutete ihr an, sich über den Tisch zu beugen und die vorderen Pfosten mit den Händen zu greifen. Nun musste sie die Füße von außen gegen die hinteren Pfosten stellen, damit waren ihre Beine gespreizt. „Gut“, sagte der Häuptling zu ihr, „immer so!“ Dann drang er vor versammelter Dorfgemeinschaft in sie ein. Bereits nach wenigen Minuten ergoss sich sein Samen in Maren und noch ehe sie das richtig realisierte drang der nächste Mann in sie ein. Als sie nach dessen Erguss aufstehen wollte, bedeutete der Häuptling, sie solle liegen bleiben. Sie wollte sich jedoch kurz waschen und erhob sich dennoch.
Bevor sie jedoch einen Schritt vom ihrem Opferstock gemacht hatte wurde sie gepackt und auf den Tisch zurück gedrückt. Ihre Hände und Füße wurden mit Lederriemen an die Pfosten gefesselt. Nacheinander drang nun einer nach dem anderen in sie ein und entlud sich. Es waren etwa 25 Männer in diesem Dorf. Sie hatte so viel Sperma in sich, dass sie schon überlief, wenn der Nächste in sie eindrang. Auch nachdem sich alle Männer an ihr befriedigt hatten wurde Maren nicht losgebunden. Sie musste weiter in der Position verharren. In Abständen kam bis zu späten Abend immer wieder der eine oder andere Buschmann um sich ihrer zu bedienen.
Erst als das Dorf schlafen ging wurde sie in ihre Hütte gebracht, bekam etwas Wasser und Fladenbrot und wurde allein gelassen. Die Kette wurde so blockiert, dass sie die Hütte nicht verlassen konnte. Maren konnte die ganze Nacht nicht schlafen, nicht nur wegen ihrer ungewissen Zukunft, sondern auch wegen der unbekannten Geräusche des Dschungels. Am Morgen wurde sie bei Sonnenaufgang aus der Hütte geholt und zum Fluss geschickt. Sie durfte sich waschen und ihre Notdurft verrichten. Trotz der braunen Brühe des Flusses genoss sie diesen Moment. Sehr schnell, viel zu schnell wurde sie von einer der Frauen des Dorfes aus dem Wasser geholt. Sie erhielt wieder eine Schale Wasser zu trinken und eine Schüssel undefinierbaren Brei, der aber erstaunlicher Weise nicht übel schmeckte. Obwohl keiner der Männer in der Nähe war zog die Frau sie wieder an den Tisch. An der Vorderkante an der ihr Becken anlag waren noch Reste des Spermas vom Vortag zu sehen.
Sie musste sich wieder in die „fickfähige“ Position begeben. Ihre Bemerkung, sie könne sich doch darauf legen wenn ein Mann kommt, wurde als Ungehorsam gewertet und Maren von der Frau sofort festgebunden. So lag sie mehrere Stunden da, ohne dass etwas passierte. Erst am späten Vormittag zeigten einige Männer Interesse an ihr. Zu Mittag wurde sie losgebunden und erhielt wieder etwas Brei. Anschließend wollte sie zum Fluss, aber die Frauen deuteten auf den „Altar“. Da sie wusste, dass es besser ist nicht zu widersprechen, legte sie sich auf den Tisch und macht die Beine breit. Sie war sogar eingeschlafen, als der nächste Mann in sie eindrang. Nach und nach wurde sie wieder von allen Männern des Dorfes benutzt. Dies ging eine Woche lang so. Dann stand Daniela plötzlich neben ihr. Du siehst gut aus, sagte sie. Daniela macht zwei Schnelltests und stellte keine Schwangerschaft fest. Sie wechselte noch einige Worte mit dem Häuptling und verschwand wieder.
Kaum war Daniela weg, wurde Maren erneut auf den Tisch gelegt. Diesmal musste sie sich jedoch mit dem Rücken auf den Tisch legen und ihre Beine weit nach oben gespreizt. Sie wurde grundsätzlich festgebunden und nur noch zum Schlafen herunter gelassen. Die Frauen des Dorfes mussten sie zu Mittag füttern, da Maren liegen bleiben musste. Sie machten sich einen Spaß daraus ihr Brei und andere Speisen auf dem Gesicht und den Brüsten zu verteilen. Als sie einen Brei nicht essen wollte, schob die Indiofrau ihr den gesamten Speiserest kurzerhand in die Scheide. Maren hatte nicht gezählt, wie oft sie jeden Tag genommen wurde, aber als Daniela das nächste Mal erschien waren beide Tests positiv. Sofort, splitternackt, total verdreckt und mit Sperma besudelt wurde sie in die Box gesteckt und die Rückreise begann.
Am Morgen des nächsten Tages kamen sie auf Danielas Ranch an, die Maren ja schon vom Vorjahr kannte. Sie konnte duschen und sich ausgiebig herrichten. Dann wurde sie von allen Seiten gefilmt und fotografiert, ihre Schwangerschaft sollte mit einem wöchentlichen Fototermin dokumentiert werden.
Maren wurde optimistisch, dass es doch nicht so falsch war, sich auf das Abenteuer einzulassen. Ihre Zweifel verblassten. Allerdings bekam sie keine Antwort auf die Frage, wer an diesem Kind so interessiert sei. Daniela kleidete sie neu ein und brachte sie am nächsten Tag nach Hause. Zum Fototermin würde sie sich wieder melden und im 8 Monat sollten die Vorbereitungen zur Tortur beginnen.
Nach drei Monaten stand Daniela plötzlich vor ihrer Tür. Maren bekam schon Angst, es sei etwas schief gelaufen und die ganze Sache geplatzt. Daniela hatte jedoch ein weiteres kleines Extra für sie. Ich will, dass du vor der Entbindung auf dem Film ein Statement abgibst, in dem du auch den Startschuss zu deiner Folter gibst. Den Text bekommst du noch, er ist entwürdigend, brutal und erniedrigend für dich, aber ich will es so haben. Maren sagt zu, sie habe damit kein Problem.
Maren verbrachte die folgenden Monate sorglos und genoss ihr ungebundenes Leben. Der wöchentliche Fototermin belastete sie nicht, im Gegenteil, sie fand es toll das Wachsen in ihrem Bauch auf den Bildern zu sehen.
In der 31. Schwangerschaftswoche, ihr Leib hatte sich wunderbar gerundet und die Brüste wurden bereits prall und schwer, gab ihr Daniela einen Text zum auswendig lernen. Der Text war wirklich extrem entwürdigend und brutal. Er ging auch über das hinaus was sie sich vorstellen konnte und wozu sie bereit war. Sie wollte aber jetzt nicht kneifen und lernte ihn auswendig.
Bereits eine Woche später endete der Fototermin nicht wie üblich. Maren hatte die Fotosession gerade hinter sich und betrachtete zufrieden die Bilder auf dem Monitor. Sie war noch völlig nackt, als ihr die Augen verbunden und die Hände seitlich an einen Ledergürtel gefesselt wurden. Eine kurze Kette kam zwischen ihre Füße, so dass sie nur Tippelschritte machen konnte. Dann wurde sie in den Van geladen und weggefahren. Diesmal dauerte die Reise nur eine knappe Stunde.

Maren wurde grob aus dem Wagen gezerrt und durch ein Haus geführt. Ihre Augen blieben verbunden. Sie hörte eine männliche Stimme, die fragte: „wo soll ich anfangen?“ „Vorn und oben,“ lautete Danielas Antwort. Maren wurde mit dem Rücken auf eine Pritsche gelegt und festgebunden. Jemand fasste mit beiden Händen in ihre Haare und zog den Kopf nach hinten. Dann hörte sie ein durchdringendes Surren und verspürte einen Schmerz auf der Stirn. Erst allmählich begriff sie, dass sie tätowiert wurde. Nacheinander wurden mehrere Tätowierungen auf ihrem Körper angebracht.
Ohne Pause arbeitete der Mann mehrere Stunden an Marens Körper. Ihre Stirn, die vollen Brüste, die Lenden, der Schamhügel und die Innenseite der Schenkel wurden verziert. Eine schmerzhafte Prozedur, zumal sie ohne Pause durchgeführt wurde.
„Es muss nicht schön sein,“ hörte sie Daniela sagen, „sondern nur deutlich sichtbar.“ Dann wurde sie auf den Bauch gelegt, was wegen der fortgeschrittenen Schwangerschaft, nicht angenehm für Maren war. Die Wunden der frischen Tätowierungen schmerzten, aber auf ihrem Rücken ging es sofort weiter. Schließlich wurde noch ihr Steiß und die Pobacken „verziert.“ Als die Nadel aufgehört hatte zu surren wurde Maren grob hochgezerrt und neben die Pritsche gestellt. Der Tätowierer wollte ihr noch das Blut von der Haut wischen, aber Daniela hielt das nicht für nötig.

Sie führte sie wieder zum Auto und lud sie ein. Der Van fuhr an. Diese Etappe der Fahrt dauerte einige Stunden. Als Maren aus dem Van gezogen wurde konnte sie kaum stehen. Sie wurde von 4 Armen gepackt und zu einem Pfahl geschleift. Dort nahm ihr jemand, offensichtlich eine Frau, die Handfesseln ab. Jedoch nur um sie durch Stricke zu ersetzen und die Arme über dem Kopf zu fixieren. Dann wurden ihr die Beine bis fast zum Spagat gespreizt. Ihr Körper wurde am Bauch und über den Brüsten mit Gurten an den Pfahl gefesselt. „Nun, Anne, wie findest du dieses Mal unsere Filmnutte. Sie gibt doch eine wunderbare Schlachtsau ab,“ hörte sie Daniela fragen? Schon ganz gut, antwortete die andere Frau, die Gebrauchsanweisungen stehen ihr. Mit den Ringen ist sie dann bereit.“ Maren verstand zwar nicht von welchen Gebrauchsanweisungen die Rede war, aber dass ihr Ringe eingesetzt werden sollten, begriff sie sofort. „Wollen wir ihr auch gleich den Bolzen einsetzen? Nein, erst wenn sie abgeferkelt hat,“ antwortete Daniela. Maren hörte einige metallische Instrumente klappern.
Dann wurden ihre Nasenflügel mit Klemmen nach oben gezogen und fixiert. Wieder griff ihr Daniela in die Haare, zog ihren Kopf gegen den Pfahl und verhinderte damit jede Bewegung. Maren spürte wie eine Spitze gegen ihre Nasenscheidewand gesetzt und unmittelbar mit aller Kraft durch diese hindurchgestoßen wurde. Sie schrie kurz auf. Anne zog die Kanüle zurück und gleichzeitig einen Ring aus 4mm starkem Stahl in die Nase ein. Mit einer Gewindekugel wurde der Ring geschlossen. Ein in der Kugel sitzender Tropfen Kleber verhinderte, dass der Ring wieder geöffnet werden konnte. Unmittelbar danach wurden auch ihre Lippen beringt. In der Oberlippe fanden zwei Ringe und in der Unterlippe drei Ringe Platz.
Nun machte sich Anne an Marens Brüsten zu schaffen. Sie durchstach die Brüste hinter den Brustwarzen die Brüste mit starken Nadeln. Dann führte sie 4mm starke Metallstifte durch die Stichkanäle. An diesen Stiften befestigte sie nun 3 cm lange Schäkel. Ihre Brustspitzen wurden senkrecht durchstochen und Nippelspanner angesetzt. Anschließend wurde ein kleinerer Ring durch den Nabel gestochen. Als Abschluss beringte Anne die Scham. Sie zog einen Ring von der Größe eines starken Schlüsselrings oberhalb der Scheide durch den Schamhügel und mehrere Ringe durch die Schamlippen. Je 4 Ringe erhielten die großen Schamlippen und die kleinen Schamlippen erhielten je 3 Ringe. Während der gesamten Prozedur nahmen Anne und Daniela keinerlei Rücksicht auf die Schmerzen Marens, die mehrfach vor Schmerzen brüllte und teilweise, insbesondere an den Brüsten, stark blutete. Nach dem letzten Ring, der durch den Damm zwischen Scheide und Anus gestochen worden war, banden sie Maren los. Als die Seile an ihren Händen gelöst wurden sackte sie in sich zusammen.

Daniela gab ihr ein Glas Wasser und wartete bis sie sich etwas besser fühlte. Dann wurden ihr die Hände wieder auf den Rücken gefesselt. Wieder fuhren sie ein Stück. Diesmal wurde sie anscheinend in einer Tiefgarage ausgeladen. Es roch nach Desinfektionsmittel. Es waren nur wenige Schritte und Maren wurde in einem überhitzten Raum an eine Säule gestellt und ihr Körper mit Gurten bis zur absoluten Bewegungsunfähigkeit fixiert. Wieder hörte sie Annes Stimme:„Keine Narkose bitte, sie soll etwas davon haben! Die Marken bitte hier und hier.“

Dabei spürte Maren wie ein Finger an die Seiten ihrer Pobacken tippte. Daniela ergänzte:“ Sie können sie ja spaßeshalber fragen, ob sie es so will.“ Noch ehe sie gefragt wurden reagierte Maren und sagte „ Ich will es so, ganz sicher.“ Sie hörte ein brummiges „OK“. Dann spürte sie wie sich etwas heißes ihrem Körper nähert. Sie durchzuckte ein brennender Schmerz auf der Seite ihrer Pobacken, gleich darauf auf der anderen Seite ein Zweiter. Sie verlor das Bewusstsein.

Auf der Rückbank des Van kam sie wieder zu sich. Es dauerte erneut einige Stunden Fahrt bis sie Danielas Ranch am Rand einer scheinbar endlosen Wüste erreichten, die Sonne zeigte sich bereits wieder schwach im Osten am Horizont. Erst jetzt wurde Maren die Augenbinde abgenommen, auch die Handfesseln wurden entfernt. Im Halbdunkel der aufgehenden Sonne erkannte sie die Gebäude wieder. Mit einer Kopfbewegung wies Daniela zu der Bank im Hof. Neben der Bank sah Maren den Hund liegen. Sie kannte ihn noch vom letzten Aufenthalt.
Ohne Wiederspruch kniete sie sich vor die Bank, legte ihren Oberköper darauf und spreizte die Beine. Sie wartete, dass Daniela dem Hund befehlen würde sie zu besteigen. Das Kommando kam und sofort war das Tier über ihr. Die frisch beringten Schamlippen und der wunde Körper schmerzten als der Hund in sie eindrang und sie minutenlang fickte. Nach einer Viertelstunde ließ er von ihr ab.

Mit Blut verschmiert und besudelt, wie sie war brachte Daniela sie nun in den Folterraum. In einer Ecke des Raumes war eine winzige Zelle. Maren wurde hineingeführt und eine Kette an ihren Nasenring angeschlossen. Dann blieb sie allein, in völliger Dunkelheit. Sie begann zu weinen, weniger vor Schmerzen, als aus Angst vor dem was sie erwartet. Wieder ist sie stark verunsichert. Erneut wuchsen ihre Zweifel und ihre Angst. Der Anfang war unerwartet gewesen. Die groben Ringe von der Nase bis zur Scham ließen nichts Gutes ahnen und was sie als Tätowierung erhalten hatte war ihr noch immer verborgen geblieben. Nur dass die Tätowierungen an sehr sichtbaren Stellen des Körpers waren und sie damit sicher keinen Bikini mehr tragen konnte, war ihr klar. Sie ahnte noch nicht, dass sie nie wieder Kleidung tragen würde.
Auch der Text, den sie auf Danielas Wunsch auswendig gelernt hatte erschien jetzt in einem neuen, sehr bedrohlichen Licht. Irgendwann schlief sie weinend ein. Sie erwachte im absoluten Dunkel und konnte sich zunächst nicht orientieren.
Nach und nach realisierte sie ihre Situation. Sie befühlte ihren Körper und ertastete die Narbe auf ihrem Bauch und die Ringe. Auch die leicht geschwollenen Tätowierungen versuchte sie durch tasten zu entschlüsseln, aber ohne Erfolg. Die Brandings schmerzten. Sie betastete auch ihren Bauch und spürte die Bewegungen des ungeborenen Kindes. Sie erwartete, dass Daniela sie holen würde, aber zunächst geschah nichts. Maren wagte es aber auch nicht zu rufen.
Erst nach langer Zeit ging ein winziges Licht über der Tür an, eine kleine Klappe am Boden öffnete sich und ein Stück Brot und ein Becher Wasser wurden hereingeschoben. Nach einigen Minuten musste sie den Teller und den Becher wieder durch die Klappe reichen und das Licht verlosch. Wieder verging eine scheinbar unendliche Zeit.
Diesmal wurde jedoch die Tür geöffnet und grelles Licht blendete Maren. Daniela löste die Kette von der Wand und zog Maren aus der Zelle. Es war bereits wieder Dunkel. Auf dem Hof wartete bereits wieder der Hund neben der Bank. Wie bei den Begegnungen zuvor ließ Maren das Tier widerspruchslos über sich. Dann endlich wurde sie abgeduscht, zwar nur mit kaltem Wasser, aber sie genoss es. Auf dem Tisch neben der Bank lagen massive eiserne Fesseln. Diese wurden Maren an den Hand- und Fußgelenken, sowie am Hals angelegt und mit einem Akkuschrauber fest verschraubt.
Jetzt holte Daniela eine Schere und eine Haarschneidemaschine hervor. Maren wurde nicht nur der Kopf kahl geschoren, die Scham und das Achselhaar rasierte sie ja seit Jahren selbst regelmäßig, aber auch die Augenbrauen wurden entfernt und die Wimpern abgeschnitten. Ihre Hände wurden erneut auf dem Rücken gefesselt. Fragend sah sie Daniela an. „Ich bringe dich jetzt wieder in die Folterkammer“, sagte Daniela, „dort wirst du vor der Porträtkamera erst deinen Text aufsagen und danach in der Mitte des Raumes deinen gesamten Körper mit allen Details präsentieren“. „ Du willst wissen wie es jetzt weitergeht?“ Maren nickte. „Komm,“ sagte Daniela und führte sie in die Folterkammer vor einen großen Spiegel. „Sieh dich an!“

Maren erschrak, nackt, keinerlei Haare, in der Nase einen Ring von dem eine Kette herab hing. Ihre Lippen und ihre Brüste von starken Metallteilen durchbohrt, selbst wenn sie stand waren die Ringe im Schambereich deutlich sichtbar. Die Brandings waren entzündet. Am meisten traf sie, was sie auf ihrem Körper lesen musste und sie verstand jetzt die Bemerkung von den Gebrauchsanweisungen.
Auf ihrer Stirn stand „Sklavensau“, auf ihren Brüsten war das Wort „Euter I“ und „Euter II“ zu lesen und darüber stand „abnehmbar.“ Auf dem Bauch war ein großes Viereck gezeichnet, mit den Worten „für die Peitsche“ und auf dem Schamhügel las sie „sodomierbar“ mit einem Pfeil auf ihre Scham. Aufgefordert von Daniela schaute sie auch auf die Innenseite ihrer Schenkel. Dort wiesen zwei Pfeile auf ihre Schamlippen, mit der Bemerkung „abschneiden.“ Daniela erklärte ihr noch was auf dem Rücken zu lesen war. Auf der Rückenfläche „ bitte blutig schlagen,“ vom Steiß ein Pfeil zwischen die Pobacken mit der Überschrift „all in“ und auf den Pobacken die Aufforderung: „ Verbrenn mich.“ Die Brandings zeigten gekreuzte Messer.

Maren erschrak. Tränen schossen in ihre Augen. „So kann ich nie wieder auf die Straße, geschweige denn zum Arzt oder gar an den Strand. Was hast du mit mir vor?“
Lächeln sah Daniela sie an und ehe sie in zynischem Ton antwortete. „Du kleine blöde Sau brauchst überhaupt nicht mehr auf die Straße, an den Strand oder zum Arzt. Du brauchst nirgends mehr hin. Anne hast du ja bereits kennen gelernt. Gemeinsam mit ihr werde ich dich ab morgen früh foltern, bis du selbst darum bittest als nutzlose Sau abgeschlachtet zu werden. Ich habe dich schon bei unserem ersten Wochenende gefilmt und auch von deiner Befruchtung, über die Schwangerschaft, die Tätowierung, das Beringen habe ich alles bereits auf Video. Du kannst es dir gern ansehen. Ich filme auch alles weitere, über das Abferkeln bis zu deinem Ende. Gegen die Einnahmen aus diesem Film ist deine Gage ein Trinkgeld. Es liegen eine ganze Menge Vorbestellungen vor. Meine Kunden wollen sehen wie eine Schwangere gefoltert wird, sie wollen sehen, wie dein Bauch aufgeschnitten und das Kind heraus geholt wird, wie du wieder gefüllt und zugenäht wirst und sie wollen dich verrecken sehen. Sie machen sogar Vorschläge, wie ich dich weiter foltern und schließlich abschlachten soll.“ Maren erschrak und wollte es zunächst nicht glauben, aber der kalte Blick Danielas sagte ihr dass sie es ernst meint. „So und jetzt sag deinen Vers auf“, befahl Daniela und stellte Maren vor eine der Kameras.

Maren hatte den Text gut gelernt, dennoch stockte sie jetzt. Dann versuchte sie sich zu fassen. Zumal sie an die Hoffnung klammerte überleben zu können, wenn sie sich kooperativ verhält. So sprach sie den vorgegebenen Text in die Kamera:

„Wertes Publikum, meine Herrin und Foltermeisterin erlaubt mir, ihrer unwürdigen billigen Sklavin und Nutte, sich ihnen vorzustellen. Die vor ihnen stehende Sau ist eine 38 Jahre alte Schlampe, die einen wesentlichen Teil ihres Lebens durch die Mitwirkung in schweinischen Filmen finanziert hat. Mit mir präsentiert sich Ihnen ein verficktes, trächtiges Mistvieh das 170 cm groß ist und momentan unausgeschlachtet 69 kg Lebendgewicht hat.
Die Euter haben eigentlich die Größe D, tendieren aber durch die Trächtigkeit zu E. Vor einem Jahr hat sich die hier stehende Nutte an Herrin Daniela verkauft und ist deshalb das völlige Eigentum der verehrten Herrin Daniela. Sie hat folgendes über mich beschlossen:
Ich bin kein Mensch, sondern nur noch ein Mistvieh und weniger wert als eine Sau.
Ich bin trächtig und werde in den nächsten Tagen einen Bastard werfen. Anschließend werde ich zu ihrer Unterhaltung gefoltert.
Diese Folter wird zu ihrem Vergnügen in allen Einzelheiten aufgezeichnet.
Dazu gehört unter anderem auch, dass meine Euter und die Lappen an der Votze entfernt werden.
Sie werden mich vor Schmerzen schreien und jammern hören und ich hoffe es wird ihnen gefallen.
Meine Gebieterin wird mich gemeinsam mit ihrer Kollegin bis zur letzten Konsequenz foltern, da dies das einzige ist, wozu ich nutzloses Schwein noch zu gebrauchen bin.
Mein Dasein hat ab diesem Moment nur noch einen Sinn, gequält, gefoltert zu werden. I
Ich bin nur noch ein lebendes Stück versautes Fleisch, das wegen seiner Vergangenheit nicht einmal mehr Frischfleisch sondern schon fast Gammelfleisch ist.
Ich bin nur noch ein lebender Gegenstand. Der Hund meiner Herrin und ihre Schweine, von denen gefickt zu werden ich die Ehre hatte, stehen weit über mir.
Ihre Foltersau bedankt sich für ihre Aufmerksamkeit und darf sich Ihnen nun ein letztes Mal in leidlich unversehrtem Zustand in allen Details präsentieren.“
Sie ging nun in die Mitte des Raumes und stellte sich auf das flache drehbare Podest. Während sich die Plattform langsam drehte präsentierte Maren ihren Körper so wie sie es auch im WEB getan hatte. Sie hob die Arme, streckte ihre Brüste vor, spreizte die Beine, zeigte tief gebückt ihren Hinten und ihre Scham. Mehr als 15 Minuten zeigte sie sich der Kamera. Jeder Zentimeter ihres Körpers, jedes Tattoo, deutlich berührte sie jeden Ring, jedes Detail der Brandings wurde mehrfach genauestens gezeigt. Plötzlich erloschen die Scheinwerfer und das Podest blieb stehen.
Daniela packt Marens Kette und zog sie ohne ein weiteres Wort in die Zelle. Sie schloss die Kette an der Wand an und ging. Maren war wie vor den Kopf geschlagen, sie konnte das eben gehörte und auch das von ihr selbst gesagte nicht verarbeiten. Sie konnte und wollte nicht glauben was ihr da eröffnet wurde. Noch immer war ein Funke Hoffnung in ihr.
Mit diesem Gedanken schlief sie schließlich ein.
Posted at 13:42 on 23-Nov-2012
der weg zum finale fängt bei dieser geschichte da an wo teil 1 aufhörte