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Posted at 05:53 on 19-Sep-2012
Es war ein heißer Sommertag im Mittelalter, die Inquisition tobte in Europa und überall wurde schrecklich gefoltert, gequält und hingerichtet.
Die Folterknechte und Henker bekamen immer neue Arbeit, um ihren perversen Lüsten nachzugehen und den meist jungen Frauen unter grausamsten Qualen sinnlose Geständnisse abzupressen und sie dann doch meist öffentlich hinzurichten.

So auch in einer mittlergroßen deutschen Stadt, wo seit einigen Wochen die Inquisitoren ihr grausames Werk vollbrachten und eine Frau nach der anderen der Hexerei beschuldigten, in ihre Folterkeller schleppten und sich dort an ihren Qualen vergnügten. Die beiden Schwestern Andrea und Renate waren die Töchter des Hufschmieds und gerade erst 28 und 35 Jahre alt. Ihre Mutter war vor einigen Wochen auf rätselhafte Weise gestorben,
und so waren sie mit ihrem Vater alleine.
Andrea war eher klein und zierlich, hatte kurzes schwarzes Haar und kaum apfelgroße Brüste, jedoch einen tollen ausladenden Hintern und schmale Hüften. Immer fröhlich, freundlich und noch Jungfrau. Ihre Schwester Renate zwar auch schlank, aber doch etwas kräftiger gebaut. Sie war fast 1,75 groß, sie zierten üppigere Brüste und ein wahrer Prachthintern über den wohlgeformten langen Schenkeln. Renate hatte schon vor einigen Jahren gelernt, welche Freuden sie sich und anderen mit ihrem Körper bereiten konnte und nutzte diesen Vorteil auch so oft es ging aus. Obwohl die beiden ihrem Vater im Haushalt halfen wo sie nur konnten, nutzten sie doch jede
Möglichkeit, sich zu vergnügen. Beide verdrehten den jungen Burschen in der Nachbarschaft den Kopf und ließen sich von ihnen gegen gewisse sexuelle Gefälligkeiten das eine oder andere Geschenk machen.

Da Renate jedoch vor einigen Wochen von einem alten Kräuterweib im Wald von den Geheimnissen des Kinderbekommens erfahren hatte und davon völlig erschreckt und geschockt war, wurde sie mit den Männern nun etwas vorsichtiger. Das sagte den jungen Burschen natürlich überhaupt nicht zu, waren sie doch schon fast an die großen, üppigen Brüste Renates, ihre flinken Hände, ihren roten sinnlichen Mund und ihre dicht behaarte Möse gewöhnt.
Dennoch konnte auch Renate nicht lange der körperlichen Lust entsagen und spielte bald wie verrückt und zu jeder erdenklichen Gelegenheit an ihrem großen Kitzler, um sich wenigstens so Erleichterung zu verschaffen.

An diesem Sommertag waren die beiden Schwestern schon ein paar Stunden unterwegs und sollten bei einem entfernt lebenden Bauern für den Vater etwas einkaufen. Sie machten auf halbem Wege an einer Weide Rast und ruhten sich im Schatten alter Weiden aus. Halb im Schlaf vor sich hindämmernd begann Renate, ohne dabei an ihre Schwester zu denken, wieder einmal mit flinken Fingern ihre Möse zu bearbeiten und sich selbst zu
befriedigen. Unruhig rutschte Renate auf ihrem Hintern im Gras hin und her, spürte sie doch einen nahenden Orgasmus. Kurz bevor es ihr jedoch kam, machte sie die Augen auf und konnte ihrer jüngeren Schwester Andrea direkt ins Gesicht sehen.
Andrea war nämlich von Renate unbemerkt auf dieses reizvolle Schauspiel aufmerksam geworden und schaute schon eine ganze Zeit ihrer Schwester zu, wie diese es sich besorgte. Aber anstatt erschrocken zu sein, flüsterte Renate Andrea zu "Na, liebes Schwesterlein, hast du so was schon mal gesehen?" "Nein, aber es sieht sehr schön aus", sagte Andrea. "Na, dann
komm mal her und berühr' mich da unten mit deiner Hand. Ich werde dir zeigen, was wirklich schön ist!", flüsterte Renate der inzwischen ganz aufgeregten Andrea zu. Und so ergab es sich, dass die beiden Schwestern immer häufiger gemeinsam onanierten, sich gegenseitig die Brüste, Mösen und Hintern mit Fingern und Lippen verwöhnten.

Ein paar Tage später, Andrea und Renate besorgten es sich wieder einmal gemeinsam und schleckten sich gegenseitig die jugendlichen Mösen und Arschlöcher unter lautem Stöhnen aus, geschah es jedoch, dass sie der unlängst von Renate abgewiesene Nachbarsbursche Peter dabei beobachtete. "Was macht ihr denn da?", rief er den beiden Mädchen zu.
"Das geht dich gar nichts an! Verschwinde und lass uns in Ruhe, du Bock!" schrie ihn Renate verärgert an, war sie doch eben von Andrea so nahe an einen Orgasmus geschleckt worden, dass sie die Unterbrechung gar nicht leiden mochte.
"Also entweder ihr lasst mich mitmachen, oder ich verrate euch!", sagte Peter mit einer deutlich sichtbaren Beule in der Hose. Ärgerlich näherte sich Renate dem jungen Burschen und trat ihm statt des gewünschten Liebesdienstes mit voller Wucht in die Hoden, sodass der unter einem Aufheulen umkippte.
Wütend und sich die Hoden mit einer Hand vor Schmerzen haltend, lief Peter umgehend zum Pfarrer der Gemeinde und verriet das, was er soeben gesehen hatte. Sicherheitshalber dichtete er noch einige abscheuliche Sachen hinzu. Allerdings sagte er nichts von seinen Gelüsten den Mädchen gegenüber.

Der Pfarrer als gottes- und gesetzestreuer Mensch war entsetzt und
verständigte umgehend die Inquisition, und es dauerte nur wenige Stunden, bis die Landsknechte die beiden Mädchen ins Verließ schleppten, um sie den Folterknechten zu übergeben.
Die Gewänder riss man ihnen gleich herunter und die beiden Schwestern in den Folterkeller geschleift. Den Folterknechten gingen die Augen vor Geilheit fast über, als sie die beiden jungen Frauen sahen. Solch anmutiges Frischfleisch hatten sie schon seit einigen Wochen nicht mehr unter ihre Hände bekommen.
Der Inquisitor, ein älterer Mann von über 50 Jahren, groß gewachsen und erprobt in der Überführung von Hexen, ging auf die beiden zu und sprach ruhig zu ihnen: "Na, ihr beiden Hexen, dann wollen wir euch mal ein wenig auf den Leib rücken!"
Alle ihre Beteuerungen, nichts Unrechtes getan zu haben, verhallten in dem stinkenden Folterkeller, in dem schon so viele Frauen unter grausamster Folter alles gestanden hatten, was man ihnen zur Last gelegt hatte.

Die Folterknechte banden Renate auf einen mit großen Dornen bestückten Stuhl und drückten ihren knackigen Hintern fest in den Sitz, bis sie laut aufschrie und ihr Blut an den Stuhlbeinen entlang zulaufen begann. "Gestehe", rief der Inquisitor, "dass du eine Hexe- und dem Teufel sein Weib bist, ihm ständig zu Diensten bist und schon eure Mutter vergiftet hast!"
"Nein, ich habe nichts Unrechtes getan und ich kann nichts gestehen!", rief Renate unter Tränen.
"Na, dann setzt der Hure die spanischen Stiefel an!", ordnete der Inquisitor an.
Mit weit aufgerissen Augen sah Renate, wie die Folterknechte ihr einen großen spanischen Stiefel um den linken Fuß legten und das kalte Metall sich um ihr Schienbein schloss.
"Zieht an!", rief der Inquisitor, und unter Renates Schreien konnte man innerhalb weniger Minuten ihre Knochen deutlich knacken hören. Das Metall presste ihr Bein schmerzhaft zusammen, bis das Blut herauszuspritzen begann. Als sie dennoch nichts preisgab, begannen die Folterknechte ihr nacheinander die Zehennägel zu bearbeiten. Fast vorsichtig trieben sie
kleine Holzkeile unter ihre Zehnägel und hämmerten sie bis zum Knochen hinein.
Sich vor Qualen und furchtbaren Schmerzen in ihren Fesseln krümmend, begann Renate zu pissen und ein wahrer Sturzbach gelben, heißen Urins plätscherte zwischen ihren zitternden Schenkeln hervor.
"Sieh an, da pisst sie schon, die Hexe!" lachten die Folterknechte und
arbeiteten weiter an ihrem Fuß, der bald von oben bis unten blutüberströmt war. Dann begannen sie mit einer Zange ihre Zehnägel einzeln auszureißen. Schweißüberströmt krümmte sich Renates Körper in den Fesseln und ihr Stöhnen wurde immer wieder zu einem hysterischen Schreien, wenn ihr ein weiterer Nagel ausgerissen wurde.
Anschließend legte man ihr an die rechte Hand eine große Daumenschraube an. Mit vor Schrecken geweiteten Augen musste sie zusehen, wie die Folterknechte grinsend die Schraube anzogen und ihr Daumen so gequetscht wurde, bis das Blut sprudelnd hervorquoll.
Dennoch konnte und wollte sie nichts sagen. Mehrmals in Ohnmacht gefallen und durch kaltes Wasser wieder aufgeweckt, wurde Renate einfach sitzen gelassen und der Inquisitor wandte sich ihrer jüngeren Schwester Andrea zu...

Diese hatte bereits die ganze Zeit geweint, in der sie zusehen musste, wie ihre Schwester, der sie so schöne Erlebnisse zu verdanken hatte, so grausam gequält wurde.
Der Inquisitor packte Andrea an den kurzen Haaren und schaute ihr grimmig ins Gesicht! Verschreckt und zu keinem Wort fähig, ließ er Andrea auf die Leiter spannen und bald zeichneten sich ihre Rippen unter dem schneeweißen, flachen Bauch ab. Ihre kleinen Brüste zitterten vor Schmerz und Erregung. Er griff zwischen ihre schmalen Schenkel und massierte Andreas Möse, bis sie trotz der Schmerzen in ihrem Leib feucht wurde und der Saft in langen
Fäden herausfloss.
"Na, sieh einer an!", rief der Inquisitor. "Unsere Behandlung scheint der kleinen Hexe wohl zu gefallen! Nur zu, das können wir ändern! Hängt ihr ein paar Gewichte an die Füße, vielleicht bekommen wir sie noch groß gezogen!" Gesagt, getan, und umgehend befanden sich zwei je 20 kg schwere Gewichte an ihren Füßen. Ihr Körper wurde extrem gestreckt und auseinander gezogen, bis man ihr Herz unter den kleinen Brüsten schlagen sehen konnte. Das gefiel den Folterknechten sehr und sie begannen ihre großen Geschlechtsteile ungeniert zu massieren. Als ihre Schultergelenke auszukugeln drohten, warf Andrea ihren Kopf vor Schmerz hin und her. Ihr Schreien war kaum noch menschlich.

Da bis jetzt außer Stöhnen und Schreien nichts aus den beiden Frauen herauszubekommen war, ordnete der Inquisitor die verschärfte Wasserfolter an. Die Henkersknechte wollten Andrea noch auf der Leiter hängend einen Trichter in den kleinen, süßen Mund hineinstopfen, doch tapfer biss sie die Zähne fest zusammen.
"Mach dein Maul auf und streck deine Zunge weit heraus, du Hexe, oder sollen wir dir erst mit einer Zange die Zähne herausbrechen?", schrie einer der Folterknechte.
Widerwillig öffnete sie den Mund und tat was man ihr sagte. Er band ein dünnes Seil um ihren Zungenansatz und zerrte sie demonstrativ aus ihrem Mund heraus. Speichel tropfte bald auf ihre Brust herab und einer der Folterknechte schleckte ihn genüsslich auf. Nun war es leicht ihr den Trichter hineinzuschieben, so tief und fest, dass ihre Mundwinkel fast einrissen.
Dann begannen sie mehrere Liter schmutzigen Wassers in sie reinzuschütten. Da der Trichter sehr tief in ihrem Hals steckte, konnte bzw. musste sie nicht einmal schlucken und die Ekel erregende Flüssigkeit lief ungehindert in ihren Magen hinein. Bereits nach wenigen Minuten wurde Andreas Körper trotz der Gewichte an ihren Füssen von heftigen Krämpfen geschüttelt und ihr Bauch begann sich erschreckend und aufgeilend zugleich aufzublähen.

"Haltet ihr ein Gefäß unter die Fotze, wir wollen doch nicht von dem kostbaren Nass vergeuden - ihre Schwester soll auch noch etwas von dem haben, was aus ihr rausläuft! Wenn sie sich schon so gemeinschaftlich vergnügen können, sollen sie auch beide etwas von der Folter der anderen haben!", sprach der Inquisitor, der schon wieder mit seinen Händen in
Andreas enger Möse arbeitete und die Schamlippen lang zog, ihren Kitzler hart
zwirbelte, bis sie, fast wie ein Tier grunzend, erleichtert die Pisse laufen ließ.
Doch die Folterknechte hörten nicht eher auf, immer mehr Wasser in ihren Hals zu schütten, bis Andrea fast zu ersticken drohte.

Nun lösten sie Renate von dem Dornenstuhl, in dem sie die letzen Minuten hilflos mit fast zertrümmertem Bein und zerquetschtem Daumen gesessen hatte. Sie wurde wieder etwas wach, konnte sich aber kaum rühren, da ihr Fuß und ihre Hand furchtbar schmerzten. Auch die Blutung hatte noch nicht aufgehört, da der spanische Stiefel immer noch ihr Schienbein brutal einklemmte und die Daumenschraube sich noch an ihrer kraftlos herabhängenden Hand befand.
Die Folterknechte warfen sie auf den Boden und drückten ihren Oberkörper so weit nach vorne, dass ihr praller Arsch obszön nach oben ragte und man ihr wunderschönes Arschloch deutlich sehen konnte!

Die Männer hielten diesen Anblick vor Geilheit kaum aus und der Inquisitor sprach zu ihnen. "Gleich könnt ihr sie haben und nehmen wie ihr wollt!"
Sprach es und zog ihre prallen Pobacken weit auseinander, um sogleich zwei Finger ruckartig in ihren vor Erschrecken zuckenden Darmkanal hineinzustoßen, darin herumzustochern und ihre Darmhaut zu zerkratzen. Dann nahm er einen viel größeren Trichter als den, welchen Andrea noch in ihrem Mund zu stecken hatte, und schob ihn Renate tief in ihren After hinein,
dass sie vor Qual aufstöhnte. Die Folterknechte wussten, was nun zu tun war.
Sie schütteten ihr das Wasser, welches Andrea zuvor ausgepisst hatte, aus dem untergestellten Behälter - angereichert mit Salz, Pfeffer und Schwefel - durch den Trichter tief in den After hinein. Als Renate spürte, wie das Wasser ihren After füllte und das Brennen in ihren Därmen unerträglich wurde, schrie sie wie am Spieß und versuchte den Trichter loszuwerden. Doch die Folterknechte hielten sie mit hartem Griff fest und schütteten immer weiter das die gewürzte Pisse von Andrea in sie hinein, bis auch ihr Bauch auf eine ganz andere Weise gefüllt anzuschwellen begann als bei einer schwangeren Frau.
Fast bewusstlos vor Qual registrierte Renate gar nicht mehr, wie ihr einer der Folterknechte mehrfach gegen ihren schaukelnden Bauch trat. Dann riss er ihr den tief im After steckenden Trichter mit einem Ruck heraus, und mit einem riesigen Furzgeräusch entlud Renate ihren Darminhalt in das wieder bereitgestellte Gefäß.
Doch bevor sie sich wegen der vermeintlichen Erleichterung freuen konnte, schob ihr ein Folterknecht nach dem anderen nun seinen harten Schwanz ins Arschloch ein und fickte sie brutal, bis sie nacheinander ihren Samen in sie hineinspritzten.
Als die Folterknechte damit fertig waren, stand ihr Arschloch noch einige Zeit offen, und Reste des vorher reingepumpten Wassers vermischt mit Sperma, Scheiße und Blut tropften langsam heraus.

Der Inquisitor nahm dann ein rundes glühend gemachtes Eisen und trieb es Renate unendlich langsam in den offen stehenden und krampfhaft zuckenden Darmkanal hinein. Ihre Schreie waren nun spitz und glichen eher denen eines Tieres, als sich das glühende Eisen unter Zischen und mit einer übel riechenden Rauchwolke von verbranntem Fleisch in ihren Darm hineinfraß, auch große Teile der dichten und dunklen Schambehaarung mit verschmorte die ihr so üppig bis an ihren After wuchs.
Sie wurde ohnmächtig und musste nicht mehr miterleben, wie die Folterknechte voller Schadenfreude ihrer Schwester Andrea den gesamten Inhalt des Gefäßes erneut in den noch in ihrem Hals steckenden Trichter schütteten.
Gurgelnd verschwand die inzwischen gelb-braune Brühe in ihrem Hals, um kurz danach von ihr wieder ausgekotzt zu werden. Sie kotze sich fast die kleine, unschuldige Seele aus dem Leib und wurde erst dann von den Gewichten befreit, von der Leiter genommen und zusammen mit Renate zurück ins Verließ gebracht, als der gesamte Inhalt des Gefäßes in sie
geschüttet und auch wieder ausgekotzt war.

Die Nacht verbrachten Andrea und Renate vor Schmerzen stöhnend und voller grausamer Träume um die ihnen bevorstehenden weiteren Qualen sehr unruhig in dem kalten, finsteren Verließ, in Ketten gelegt und auf fauligem Stroh.
Oft weinten sie und sprachen sich gegenseitig im Arm haltend Mut für die bevorstehenden Foltern und Qualen zu...

Am zweiten Tag wurden die beiden Schwestern erneut nackt und vor Schmerzen und Angst zitternd in den Folterkeller gebracht, um ihnen die erwünschten Geständnisse abzuringen. Die Folterknechte freuten sich schon auf diesen Tag und hofften, heute wieder an den jungen Frauenkörpern arbeiten und sich auch wieder an und in ihnen befriedigen zu können.
Der Inquisitor sprach zu den Folterknechten: "Da wir von den beiden Hexen heute wohl kaum ein Geständnis erwarten können, erspare ich mir die ganze Fragerei und ihr könnt sofort mit der Folter beginnen. Wenn ihr ihnen ordentlich Schmerzen zugefügt habt, dürft ihr sie euch nehmen, wie ihr wollt!"

Sie fesselten die entsetzt schauende Andrea an den Handgelenken und zogen ihre Arme an einem unter der Decke befestigten Seil nach oben, bis sie nur noch auf ihren Zehenspitzen stand. Ihr schmaler Körper wurde dadurch wieder schmerzhaft gestreckt und sie begann laut zu stöhnen.
Abwechselnd wurde sie nun von zwei Folterknechten ausgepeitscht, bis sie über und über mit blutigen Striemen übersäht war. Bei jedem auftreffenden Schlag heulte sie erbärmlich auf und warf sich in den Fesseln hin und her. Ein paar gezielte Hiebe auf ihre kleinen, kaum apfelgroßen Titten und zwischen ihre gespreizten Beine ließen ihre empfindsamsten Körperstellen deutlich anschwellen nachdem man ihr zuvor mit einer Fackel die ganze Schamregion und die Achselhaare abgesengt hatte.
Dann legte man auch ihr einen spanischen Stiefel an, dessen Eisen bald ihr Schienenbein und Fuß blutig presste und sie ununterbrochen schreien ließ.

Renate wurde vor einer Folterbank auf einen einfachen Stuhl gesetzt und ihre Hände hinter dem Rücken festgebunden. Ihre prallen, runden Titten presste ein Folterknecht hinter ihr stehend hart auf das grobe Holz der Folterbank. Das tat er fast lustvoll, denn es bereitete im sichtliches Vergnügen, das weiche, warme Tittenfleisch zu massieren und zu drücken. Auch
Renate begann leicht, aber dennoch gequält zu stöhnen, denn sie ahnte, dass hier nichts zu ihrem Vergnügen geschehen würde.
So weiteten sich ihre Augen dann auch vor Schreck, als sie sah, wie ein zweiter Folterknecht zwei große Nägel und einen Hammer nahm, um ihre Brüste auf das Holz der Folterbank zu nageln. Mit einem spitzen Schrei, der in ein hilfloses Brüllen überging spürte sie, wie sich die Nägel mit gezielten Schlägen direkt von oben komplett durch ihr Tittenfleisch in das Holz der
Folterbank bohrten und sie so unverrückbar fixierten. Die beiden Nägel waren genau in der Mitte ihrer plattgedrückten Brüste eingeschlagen worden, sodass das Euterfleisch kaum einreißen konnte.
Der hinter ihr stehende Folterknecht trat ihr nun den Stuhl unter ihrem Hintern weg, und lachend konnten alle sehen, wie sie erschreckt nach unten wegsackte und ihre Titten extrem nach unten gezerrt wurden. Krampfhaft versuchte Renate sich nach oben zu stemmen, um dem quälenden Zug an Titten zu entgehen und streckte so ihren Arsch weit nach hinten und oben - genau in die richtige Position um auch ihr jetzt mit einer Fackel die restlichen Haare zwischen den Beinen abzubrennen. Jetzt erst konnte man sehen, wie schwarz ihr Hintereingang von dem glühenden Eisen gestern verbrannt worden war.

Andrea wurde nun noch an den Händen hängend mit glühenden Zangen gefoltert. Ihre Oberschenkel wurden dabei ebenso bearbeitet wie ihre Arme, ihre Hüften und ihr praller Hintern. Das zarte Fleisch des jugendlichen Körpers wurde gebrannt und gezwickt, bis ihre Schreie erneut durch den Keller hallten. Das machte die Folterknechte immer geiler. Ihre mächtigen Schwänze standen bereits einige Zeit und sie wollten sich unbedingt an und in den
beiden Schwestern erleichtern.
Der Inquisitor nickte müde und der erste Folterknecht begann Andrea brutal in die Fotze zu ficken, nachdem sie halb bewusstlos auf den Boden heruntergelassen worden war. Vor
Geilheit grunzend spritze er in ihr ab und überschwemmte ihre Fotze mit seinem schmierigen Samen, um sofort dem nächsten Folterknecht Platz zu machen, der seinen noch viel größeren Schwanz in sie hineinstieß.

Jetzt war Renate wieder an der Reihe.Noch immer stand sie mit hochgestrecktem Hintern und an ihren Titten genagelt vor der Folterbank. Der Inquisitor wollte sie besonders grausam foltern und ließ ihr eine Schädelpresse anlegen.
Dieses furchtbare Foltergerät wurde wie ein Rahmen auf ihren Kopf
geschraubt. Unter ihrem Kinn befand sich ein breites und besonders hartes Holzstück, welches durch eine Schraube von oben drehend den Unter- auf den Oberkiefer presste. Ein paar Drehungen an der Schraube pressten ihre weißen Zähne fest aufeinander und tief in das Zahnfleisch hinein. Der Druck wurde größer und sie glaubte, ihre Augen und Zähne würden augenblicklich aus dem Gesicht springen. Die unerträglichen, aber unausweichlichen
Schmerzen brachten Renate dazu, furzend ihr noch vom gestrigen Tag strapaziertes und leicht blutendes Arschloch zu öffnen.
Das war der Augenblick, wo der hinter ihr stehende Folterknecht genüsslich den harten Schwanz mit einem Ruck der Länge nach und ganz ohne Mühe in den zuckenden Darmkanal hineinstieß.
Gequält stöhnte Renate zwischen den weit geöffneten und nach Luft ringenden Lippen und ihren brutal zusammengepressten Zähnen, zwischen denen bereits Blut zu fließen begann, als ihr Arschloch hart gefickt wurde. Als der Folterknecht sich an ihren Schultern fest haltend noch mehr Schwung holte, glaubte sie ihre genagelten Titten würden abreißen.

Dazu kam es jedoch nicht, denn als ihr von dem ungeheuren Druck ein paar Zähne aus dem Kiefer splitterten, wurde die Folter abgebrochen und die Schädelpresse wieder abgenommen. Vor Schmerz ganz benommen, aber irgendwie trotz des fickenden Schwanzes in ihrem Arschloch erleichtert, machte sie brav den Mund auf, als man sie dazu aufforderte. Ein harter
Schwanz begann sich schmerzhaft in ihre wunde Mundhöhle zu schieben und ein weiterer Folterknecht fickte sich zwischen ihren Lippen aus.
Das Schreien und qualvolle Stöhnen von Andrea und Renate mischte sich nun mit dem beinahe tierischen Grunzen der drei fickenden Folterknechte zu einer wahren Orgie aus Schmerz und Lust. Beinahe gleichzeitig spritzten die Folterknechte ihren Samen in die Öffnungen der beiden Schwestern hinein. Würgend und hustend musste Renate den Samen schlucken, während auch
ihr Arschloch und die Fotze ihrer Schwester Andrea regelrecht überschwemmt wurden.

Da die beiden Schwestern während der nächsten Tage und Nächte unter der Folter noch lange versuchten, immer wieder ihre Unschuld zu beteuern, dadurch immer mehr leiden mussten, ihre jungen Körper bald überall von den Foltermalen gezeichnet waren und die Folterknechte sich bei jeder Gelegenheit an ihnen sexuell befriedigten, gaben sie schließlich die sinnlosen
Beschuldigungen des Inquisitors zu.
Wohl wissend, dass das ihr Ende bedeutete, gestanden sie alles, was ihnen vorgeworfen wurde...

Daraufhin befand sie der Inquisitor kurzer Hand für schuldig und ordnete ihre öffentliche Hinrichtung für den nächsten Tag auf dem Marktplatz an, auf dem in den letzen Tagen eh schon die Scheiterhaufen ständig lichterloh brannten und das Volk begeisterten. Denn nicht selten wurden den Männern während einer solchen Hinrichtung, oder gar öffentlichen Folterung der meist jungen Hexen die Schwänze steif und sie konnten genüsslich wichsend ihren Samen während des oft lange dauernden Todeskampfes der Hexen mehrfach abspritzen.

Am nächsten Tag zur Mittagsstunde wurden Andrea und Renate mit einem einfachen Holzwagen zu ihrer Hinrichtung durch die Stadt zum Marktplatz gefahren.
Ihre geschundenen Körper waren nur durch dünne Sackkleider bedeckt. Auf Marktplatz angekommen wurden beide auf ein extra errichtetes Hinrichtungsgerüst aus Holz gehoben, damit auch wirklich alle
anwesenden Menschen gut dieser zur Abschreckung dienenden Maßnahme zusehen konnten. Von den vorangegangenen Foltern geschwächt vermochten sie es nicht mehr, sich irgendwie zu wehren.
Der Inquisitor verlas das Urteil: "Die beiden Schwestern Andrea und Renate haben sich der unzüchtigen Liebe untereinander und der Hexerei, so wie des Mordes an ihrer Mutter schuldig gemacht und werden zur Abschreckung hingerichtet!"
Ein Raunen ging durch die Menschenmenge, denn die beiden Schwestern waren sowohl recht bekannt in der Stadt, als auch überaus hübsch anzusehen - selbst nach den lang anhaltenden Folterungen.
"Da sie jedoch trotz Folter ihre Untaten erst sehr spät gestanden haben, werden sie dazu verurteilt, langsam unter weiterer schwerer Folter zu leiden und damit öffentlich hingerichtet zu werden! Die jüngere der beiden soll durch den Pfahl sterben, die andere wird gevierteilt.“

Die beiden jungen Frauen begannen jämmerlich zu weinen, nahmen sich schnell ein letztes Mal in den Arm und küssten sich, bevor sie brutal von den Folterknechten auseinander gezerrt und zu ihrer Hinrichtungsstätte geschleift wurden.
"Fangt an!", rief der Inquisitor dem Henker und den Folterknechten zu.

Die Folterknechte packten Andrea, rissen ihr die spärliche Bekleidung herunter, ihr zierlicher Mädchenkörper zitterte vor Angst und ihre einstmals so weiße Haut glitzerte schon jetzt schweißbedeckt. Sie wurde auf die Knie gedrückt und ihre Schultern mit den ausgestreckten Armen fest auf den Boden gepresst. Ihre Haare lagen nun im Staub des Hinrichtungsplatzes und sie konnte sich, fest gehalten durch zwei der Folterknechte, kaum
rühren.
Renate wurde mit dem Rücken auf den Boden geworfen. Zuvor wurden auch ihr der Lumpen vom Körper gerissen und ihr fester und schlanker Körper wand sich hilflos. Ihr wurden an Händen und Füssen feste Seile um die Gelenke gebunden, welche an vier seitwärts wartenden Pferden befestigt wurden.

Nun begann die eigentliche Hinrichtung und das Publikum freute sich schon auf die endlosen Qualen der beiden Schwestern, die sie in den nächsten Stunden erleiden mussten, bevor sie sterben würden.
Der Henker nahm nun einen etwa 1,50 m langen Holzpfahl, der oben nur leicht angespitzt war und insgesamt einen Durchmesser von nur etwa 7 cm hatte, damit er das Leiden nicht so schnell beenden konnte.
Zwei Folterknechte hielten Andrea fest, während er versuchte, ihr das
angespitzte Ende des Pfahles langsam ins enge, bis vor Kurzem noch jungfräuliche Arschloch hinein zu schieben. Als die Spitze des Pfahles Andreas Rosette berührte, krampfte sie sich unwillkürlich zusammen und sie presste ihr kleines Loch zu als ob sie damit das Unvermeidliche verhindern könnte.
Der Folterknecht spürte dies jedoch, nahm ein Messer und machte einen kleinen, aber entscheidenden Einschnitt in ihren After, der sich augenblicklich zuckend öffnete, sofort stark zu bluten anfing und das Mädchen jämmerlich aufschreien ließ.
Davon unbeeindruckt schmierte der der Folterknecht ihr eine Paste in die Wunde, stoppte so den Blutfluss und drückte nun den Pfahl die ersten 20 cm in ihren Darm hinein. Andrea spürte trotz des Einschnittes, wie der Pfahl ihr Arschloch weit aufdehnte, tief in ihr Innerstes eindrang, und sie versuchte sich hilf- und sinnlos zu wehren.
Doch die starken Arme der beiden Folterknechte, deren Schwänze sich bei diesem Anblick und ihren Reaktionen deutlich versteiften, hielten sie fest umklammert. Auch als der Pfahl langsam ihre Darmwand durchstieß und vorsichtig drehend an ihren Eingeweiden vorbei immer tiefer in sie hineingeschoben wurde. Als der Pfahl bereits 50 cm in sie hineingetrieben
war, packten die beiden Folterknechte Andrea bei den Armen, banden diese hinter ihrem Rücken fest und hoben sie samt dem in ihr steckenden Pfahl hoch.
Sie rammten den Pfahl, der beim hochheben obszön aus ihrem nur noch leicht blutenden Arschloch schaute in eine am Boden befindliche Vertiefung und befestigten ihn so, dass Andrea nicht mehr umfallen konnte und erst mal ihrem Schicksal überlassen wurde. Nur sehr langsam und kaum
merklich begann sie an dem Pfahl hinunterzurutschen und sich durch ihr eigenes Gewicht endgültig zu pfählen.

Nun war Renate an der Reihe. Die an ihren Armen und Beinen befestigten Seile wurden nochmals geprüft, ob sie auch ordentlich fest an ihren Gliedmaßen saßen und mit den vier Pferden verbunden waren. Auf ein Zeichen des Inquisitors wurden die Pferde langsam angetrieben und bewegten sich schwerfällig in alle vier Himmelsrichtungen. Die Seile strafften sich schnell und Renate wurde durch den entstehenden Zug gestreckt und etwa einen
halben Meter nach oben gehoben. Ihr einst so begehrenswerter Körper spannte sich unter der furchtbaren Streckung und ihre Glieder begannen bald deutlich hörbar in den Gelenken zu knacken.
Brüllend pisste sie, zwischen den Pferden schwebend, ihren gesamten Blaseninhalt heraus, der in hohem Bogen plätschernd den Boden ihrer Hinrichtungsstätte nässte und eine große Pfütze bildete.
Doch als alle glaubten, ihr Körper würde nun zerrissen, hielt man die Pferde an und beließ Renate für eine Zeit in der unnatürlichen und überaus qualvollen Streckung. Ihr Brustkorb hob und senkte sich kaum mehr sichtbar und auch ihr floss nun der Schweiß am ganzen Körper herab. Die Sehnen und auch ihre Muskeln wurden so sehr gedehnt, dass sie deutlich sichtbar unter ihrer schönen gebräunten Haut hervortraten und bis zum Zerreißen gespannt
wurden.
Diese Prozedur wurde mehrfach wiederholt und das Publikum vor dem Hinrichtungsgerüst hatte bald den Eindruck, als wenn sich Renates Körper dauerhaft ausdehnte und sie tatsächlich durch die Streckung größer wurde. Ihr anhaltendes Schreien wollte nicht verstummen und wurde nur noch davon übertroffen, als man ihr kochendes Öl auf die gespannte Bauchdecke und ihre dicken Brüste goss, wo es zischend große hässliche Brandwunden erzeugte.

Der Henker stellte sich nun mit einem hämischen Grinsen zwischen ihre offenen Beine, nahm eine Spreizbirne und presste das grausame Folterinstrument Renate mit einer drehenden Bewegung in ihre weit aufklaffende Fotze hinein...
War diese Spreizbirne anfangs noch kaum größer als ein normaler Männerschwanz, füllte es sie nach mehrmaligen Drehungen schmerzhaft aus. Doch außer einem unterdrückten Stöhnen war nichts von Renate zu hören. Der Henker drehte weiter an der Stellschraube und vergrößerte den Durchmesser der Spreizbirne solange, bis sie wieder vor Qualen geschüttelt
zu brüllen begann und ihr verbrannter Unterleib sich aufspannte und sich nach oben durch die Bauchdecke enorm auszubeulen begann. Ihre inneren Organe begannen bereits zu reißen als er endlich aufhörte, die Schraube zu drehen. Renate schrie wie wild vor Schmerzen und begann um ihre schnelle Hinrichtung zu betteln, was ihr jedoch auf Grund des schweren Urteils gegen sie und auch Andrea versagt bleiben sollte.

Andrea war inzwischen auf dem in ihrem After steckenden Pfahl so weit heruntergerutscht, bis ihre Füße den Boden berührten, sie so aufgespießt da stand und sich nur noch mühevoll hin und her winden konnte, ohne dem tief in ihr steckenden Pfahl jedoch zu entgehen. Das Blut, welches aus ihrem Arschloch floss, schmierte den Pfahl regelrecht und erleichterte das Rutschen etwas.
Doch nun ging es nicht mehr weiter, da sie auf ihren eigenen Füßen stand.
Die Folterknechte begannen nun ihren zuckenden Körper mit glühenden Eisen und Zangen zu brennen. Ihr gesamter Ober- und Unterkörper wurde systematisch mit den glühenden Eisen gebrandmarkt, und mit den Zangen wurden ihr ganze haut- und Fleischstücke aus dem Körper herausgerissen. Ihre kleinen Titten wurden derart bearbeitet, dass zuerst ihre Brustwarzen
ausgebrannt und dann mit den Zangen zu einem blutigen, verbrannten Brei zerquetscht wurden.
Diese Tortur schwächte Andrea zusehends, sodass der Inquisitor den Befehl gab, ihrem Leben nun doch ein Ende zu setzen. Fünf junge Männer wurden aus dem Publikum ausgewählt, welche ihr dabei "behilflich" sein und ihr Leben auf dem Pfahl beenden sollten.
Die fünf Männer stellten sich mit offensichtlich steifen Schwänzen der Reihe nach auf und sollten Andrea nacheinander an den Schultern packen und jeweils um einige Zentimeter nach unten drücken, bis der Pfahl so tief in sie hineingerutscht sein sollte, bis seine Spitze ihr oben wieder aus dem Körper austrat.
Der erste Mann, ein fast zwei Meter großer Kerl, packte ihren kleinen, blutenden Körper hart bei den Schultern und drückte ihn langsam etwa fünf Zentimeter nach unten. Sie begann unmenschlich zu schreien, da sie ihr qualvolles Ende nahen fühlte. Der zweite Mann war wie durch ein Zufall Peter, der Nachbarjunge, der die beiden Schwestern aus Rache in die Fänge
des Inquisitors geliefert hatte.
Mit Tränen in den Augen näherte sich Peter der jammernden Andrea, packte sie ebenfalls bei den Schultern und rief laut: "Das habe ich nicht gewollt, bitte verzeiht mir doch!!!" und drückte ihren Körper mit aller Kraft der ganzen Länge nach auf den Pfahl. Ihre Füße knickten vor Schmerz weg und mit einem langen Schrei rutschte Andrea herab. Das Holz durchbohrte ihre Innereinen vollends und suchte sich schnell über ihrem rechten Schlüsselbein seinen Weg
aus ihrem Körper! Peter ließ sie jedoch nicht los und drückte weiter, bis sie vollends auf dem Boden saß.
Andrea begann trotz des Pfahles, der nun völlig durch sie hindurch reichte, unkontrolliert zu zucken und es sah aus, als wenn sie einen letzten Orgasmus hatte. Mit einem winzigen, aber gequälten Lächeln an Peter brach ihr Blick und sie starb. Ihre ehemals schwarzen Haare waren nach all den Folterungen und Qualen der Pfählung weiß geworden.

Der Inquisitor schrie auf und befahl den Folterknechten, Peter zu packen. "Du elender Mistkerl, hast uns die ganze Freude verdorben, die kleine Hexe langsam und wie geplant sterben zu sehen! Wir wollten ihr noch die Augen ausstechen und andere Dinge an ihr vollbringen. Dafür wirst du leiden und selbst unter furchtbaren Qualen sterben!"
Bevor ihm bewusst wurde was er da gerade getan hatte und was ihm nun blühte, nagelten die Folterknechte Peter mit schnellen Griffen an ein Holzgerüst. Je einen Nagel durch seine Ellenbogen und je einen durch seine Kniegelenke, sodass er wie gekreuzigt dastand und sich nicht mehr wehren und bewegen konnte. Eine Schlinge um seinen Hals wurde fest zugezogen,
dass er nur noch röchelnd atmen konnte. Mit einer Peitsche wurde er solange ausgepeitscht, bis seine Kleider in Fetzen vom blutigen Körper herunter hingen und seine Stimme vom Schreien heiser war.
Mit einem dünnen Lederseil band ihm der Henker den Hodensack und Schwanz so geschickt und fest ab, bis der Schwanz trotz der Schmerzen völlig steif von dem jungen Körper abstand und bald blau anlief. Dann nahm er eine Eisenstange und begann Peters Hände, Unterarme, Füße und Beine, jeweils unterhalb der festgenagelten Stellen so zu brechen, bis er völlig hilflos und nur noch von den Nägeln gehalten da hing. Bei jedem Schlag der Eisenstange
konnte man seine Knochen deutlich splittern hören, und ein unmenschlicher Schrei jagte den anderen.
Mit einem glühenden Eisen wurden seine Augen ausgebrannt und seine Zunge wurde mit einer Zange weit aus seinem Mund gezogen und mit einem Messer einfach abgeschnitten. Zuckend, blutend und gurgelnd wand sich der Zungenstumpf in seinem Mund. Der Henker nahm einen langen Nagel und trieb ihn mit einem Hammer direkt so tief in Peters Harnröhre seines steifen Schwanzes hinein, bis sich die Spitze in seinen Beckenknochen bohrte und ihn
so für immer steif machte.
Vor irrsinnigen Schmerzen kotzte Peter in hohem Bogen und sein Darm gab furzend fast kochende Scheiße frei. Ein Strahl gelber Pisse schoss in hohem Bogen aus seinem genagelten Schwanz an dem Metall des Nagels vorbei.
Der Henker löste nun das Lederband und mit einem Messer schnitt er den noch prallen Hodensack vom Arschloch über den Damm der Länge nach auf und packte die lose heraushängenden blutigrn Hoden, um sie brutal mit den Händen zu kneten und ein letztes Mal seinen Samen herauszumelken. Vor Schmerzen wahnsinnig bemerkte Peter fast gar nicht mehr, wie der Henker seine beiden Hoden vollends zu einer blutigen Masse zerquetschte und
sie mit einem Ruck abriss.
Mit einer glühenden Zange rissen die Folterknechte Peter den immer noch steifen Schwanz in Stücken vom Körper, bis nur noch verbrannte Fleischfetzen an dem Nagel hingen. Zum Schluss nahm der Henker ein Messer, stach in Peters Bauchdecke und öffnete sie mit einem schnellen Schnitt. Zuckend sah man die Eingeweide zwischen den Rippen pulsieren, welche
von einem der Folterknechte aus der blutigen Bauchhöhle herausgerissen wurden. Er wurde regelrecht ausgeweidet. Unter diesen furchtbaren Qualen und unter tierischem Schmerzbrüllen beendete Peter mit entstellten Gesichtszügen sein Leben.

Die blutige Hinrichtung der beiden Schwestern und überraschender Weise auch desjenigen, der die beiden Frauen verraten hatte, dauerte jetzt schon mehrere Stunden an und sollte nun zu Ende geführt werden.
Der Henker trat an die immer noch zwischen den Pferden gestreckte Renate heran, die nur noch mühevoll und leise stöhnen konnte.
Die Hinrichtung ihrer geliebten Schwester Andrea und Peters hatte sie nur am Rande mitbekommen, da die Pferde immer wieder angetrieben wurden, ihren Körper zu strecken, die Seile nachgelassen wurden, um von neuem zu beginnen, um ihre Qualen so lange wie möglich zu halten.

Doch nun sollte auch ihr Ende nahen und der Henker riss ihr mühsam die immer noch in ihrer einstmals so lustvollen Fotze steckende Spreizbirne heraus. Ein Blutstrom, vermischt mit Stücken ihrer Gebärmutter und anderen Innereien ergoss sich aus ihrem klaffenden Loch, das als Fotze nun eh nicht mehr zu gebrauchen und zu erkennen war.
Mit einem scharfen Messer wurden ihr kleine, aber entscheidende Schnitte in den Arm-, bzw. Schultergelenke und auch den Beinen gemacht. Man ritzte ihre Sehnen und Gelenke so geschickt ein, dass sie beim nächsten Strecken unweigerlich nachgeben mussten.
Mit lauten Rufen wurden die Pferde nun ein letztes Mal angetrieben. Renate wurde nochmals gestreckt und der Zug der Seile auf ihre Gliedmassen verstärkte sich so sehr, dass erst ihr rechter Arm mit einem ekelhaften Geräusch aus dem Gelenk gekugelt wurde und einfach abriss. Zerfetztes Fleisch und Muskelgewebe hing von ihrem Armstumpf und auch Knochen
wurden sichtbar, die ihr schnell strömendes Blut rot färbte. Sie schrie aus Leibeskräften, auch als ihr linkes Bein abriss und sie so nur noch an je einem Arm und Bein zwischen den Pferden hing.
Der Henker nahm eine Axt und trennte ihr mit einem Schlag den linken Arm und das rechte Bein vom Rumpf. Ihr Blut spritzte in hohem Bogen aus den furchtbaren Wunden und ihr Rumpf fiel krachend auf den vormals staubigen Boden des Hinrichtungsplatzes.
Renate wälzte sich noch ein paar Augenblicke zuckend in eine Lache aus ihrem eigenen Blut, Pisse und Scheiße, bis ihr Arm- und beinloser Körper nachgab, ihre hilflosen Schreie verstummten und auch sie elend starb.

Zum Schluss wurden die Köpfe der Hinrichtungsopfer mit einer Axt abgeschlagen und auf Pfähle gespießt, die entstellten und verunstalteten Körper verbrannt und die Asche in alle Winde verstreut.