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Posted at 13:23 on 15-Aug-2010
Hallo zusammen, hier könnt Ihr selbst geschriebene Geschichten einstellen. Viel Spass
Posted at 13:25 on 15-Aug-2010
Der Voyeur

Es war gegen 21 Uhr, als Sonja nach Hause kam. Sonja wohnte in einer Wohnung in einer Plattenhaussiedlung, die irgendwann in den 70’ern gebaut worden war. In dem großen Betonbau ging alles etwas anonym zu, aber das störte Sonja nicht. Immerhin war dies ihre erste eigene Wohnung. Sonja war vor 3 Monaten 18 geworden, und war kurz nach ihrem Geburtstag bei ihren Eltern ausgezogen. Ihr Freund hatte ihr die Wohnung vermittelt, und da die Miete günstig war, hatte Sonja direkt zugegriffen. Mit 21 würde sie die das Vermögen ihres vor einem Jahr verstorbenen Großvater erben. Bis dahin wurde das Vermögen, dass sich auf immerhin 5 Millionen Dollar belief, jedoch treuhänderisch von ihren Eltern verwaltet. Und mit ihren Eltern verstand sich Sonja schon seit ihrem 14. Lebensjahr nicht mehr.

Sonja war ein ausgesprochen hübsches Mädchen, und sie wusste das auch. Sie war 1,73 Meter groß und hatte lange, wohlgeformte Beine. Wenn sie in den Spiegel an ihrem Bett blickte, sah ihr ein hübsch geschnittenes Gesicht mit kornblumenblauen Augen, einer hübschen schmalen Nase und einem Mund mit sinnlichen Lippen entgegen. Die blonden Haare mit dunklen Strähnen waren in mittellangen Fransen geschnitten und gaben ihrem edel geformten Kopf ein recht selbstbewusstes Aussehen. Ihr Körper war sportlich und schlank und man sah ihm an, dass ihm die zwei wöchentlichen Besuche im Fitness-Studio vorzüglich bekamen. Sonja hatte zwar kleine, aber schön geformte Brüste mit festen Brustwarzen, eine schlanke Taille und einen flachen, ganz sanft gewölbten Bauch. Ihre Muschi wurde durch die kurz geschorenen blonden Schamhaare nur knapp verdeckt, was auf viele Männer sehr reizvoll wirkte.

Sonja war stolz auf ihren Körper. Wegen ihrer Figur wurde sie von vielen Männern bewundert und von den meisten Frauen beneidet. Auf der Straße wurde ihr öfters hinterhergeschaut und Sonja gefiel es sehr, wegen ihrem Aussehen so bewundert zu werden. Es gab da nämlich eine für sie sehr erotische Obsession: Sonja war exhibitionistisch veranlagt. Es erregte sie, nackt oder beim Ausziehen von Freunden oder auch von Fremden beobachtet zu werden. Im Freibad hatte sie schon öfters ihr Spiel gespielt: Hinter einem Busch, etwas abseits aber doch so gewählt dass mindestens ein freudig überraschter Mann sie genau beobachten konnte, ließ sie wie aus Versehen beim Umziehen das Badetuch von ihrem nackten Körper gleiten. Die meisten Männer waren der festen Überzeugung dass das hübsche Girl gar nicht bemerkte, dass es beobachtet wurde. Sonja war dann leicht amüsiert, verspürte dabei aber eine gewisse Erregung. Und einige wenige Männer, die ihr besonders gut gefielen, ließ sie durch kurze Blicke spüren, dass sie sich der Beobachtung durchaus bewusst war.

Einer der es wissen musste, war der Voyeur aus dem Nachbarhaus. Seine Wohnung lag direkt gegenüber Sonjas Schlafzimmer, etwa 50 Meter entfernt und 1 Stockwerk höher. Sonja hatte den Mann kurz nach ihrem Einzug bemerkt, als er mit einem Fernrohr vermeintlich unentdeckt die Fenster an ihrem Haus absuchte. Sonja hatte ihm an diesem Abend eine heiße Show geliefert. Und so ging es die ganze Woche durch. Sonjas Bett stand direkt vor ihrem großen Schlafzimmerfenster, so dass ihr Voyeur sie von seinem etwas erhöhten Platz aus genau beobachten konnte. Beim ersten mal hatte Sonja sich direkt vor ihrem Fenster ausgezogen. Beim nächsten mal ging sie etwas weiter und hatte vor dem Fenster regelrecht nackt posiert. So ließ sie sich jeden Abend etwas neues einfallen.

Den vorläufigen Höhepunkt hatte sie ihrem Beobachter aber vorgestern geliefert. Nach dem Duschen stellte sie sich tropfnass wie sie war vor die Scheibe und fing an, sich mit einem lächerlich kleinen Handtuch gründlich am ganzen Körper abzutrocknen. Und dann gab sie sich ihrem Beobachter zu erkennen. Immer noch nackt holte ein Fernglas aus ihrem Schrank uns schaute damit direkt zu ihrem Beobachter herüber. Als sie durch das Glas spähte, sah sie zuerst das Fernrohr, dass auf ihr Zimmer gerichtet war. Dahinter erkannte sie einen ca. 30 jährigen attraktiven Mann, der in einem eleganten Anzug gekleidet war. Sonja registrierte erstaunt, dass dieser Anzug ein kleines Vermögen gekostet haben musste. Warum lebte jemand, der sich solche Anzüge leisten konnte in einer Plattenbauwohnung? Sie entschloss sich dazu, kurz herüberzuwinken. Damit hatte der Mann wohl nicht gerechnet. Das Gesicht verzerrte sich wie bei einem Fluch, und der Mann verschwand hektisch von seinem Fernrohr. Einige Zeit rührte sich nichts mehr in der Wohnung und Sonja dachte, dass sie ihren Beobachter wohl ziemlich verschreckt haben müsse. Aber dann tauchte das Gesicht wieder auf und Sonja konnte sogar ein Lächeln darauf erkennen.

Die nun folgende Show stellte den Höhepunkt der Woche dar. Sonja legte sich langsam auf ihr Bett und fing an, sich genüsslich zu streicheln und selbst zu befriedigen. Dabei fragte sie sich, ob ihr nun gar nicht mehr so heimlicher Beobachter nun wohl einen roten Kopf bekommen würde. Nachdem sie so fast eine halbe Stunde in ihrem Bett posiert hatte griff sie wieder zu ihrem Fernglas, um die Reaktion ihres Gegenüber zu beobachten. Dem Mann im Fenster schien die Vorstellung gefallen zu haben. Er grinste, und nickte anerkennend zu ihr herüber. Dann schlossen sich die Vorhänge der Wohnung, und kurze Zeit später ging das Licht aus. Die Show war für diesen Abend beendet.

Sonja stand vor ihrem Bett im Schlafzimmer. Es war mittlerweile kurz nach 21 Uhr. Gestern Abend hatte sich ihr eleganter Voyeur zum ersten mal in dieser Woche nicht blicken lassen. Nun wartete Sonja, ob sich heute etwas tun würde. Gegenüber war es dunkel, und nichts rührte sich. Sonja dachte, dass sie wohl alles verdorben hatte, indem sie sich dem Mann zu erkennen gegeben hatte. Dabei hatte sie sich für die heutige Show extra zurecht gemacht. Eine kurze weiße Jacke, darunter ein durchsichtiges rotes Seidentopp, und unter den verwaschenen Jeans wartete ein ebenso rotes und durchsichtiges Höschen darauf, ganz langsam ausgezogen zu werden.
Sonja war enttäuscht und wollte schon fast aufgeben, als gegenüber ein trübes Licht anging. Kurz darauf tauchte der dunkle dunkler Schatten ihres Beobachters in dem Fenster auf. Sie konnte sehen, wie sich das Fernrohr bewegte. Es ging los!
Sonja stellte sich im Fenster genau vor ihr Bett. Das Gefühl, beobachtet zu werden turnte sie erneut an. Langsam begann sie, die weiße Jacke auszuziehen. Die Erregung steigerte sich, und Sonjas Herz begann wild zu klopfen. Unter der weißen Jacke kam nun das knappe und durchsichtige Topp zum Vorschein. Die Brustwarzen prägten zwei nicht zu übersehende Erhebungen in der roten Seide. Sonja drehte sich ins Profil und fuhr mit der Hand unter den roten Stoff über ihren Brüsten. Langsam schob sie den Top hoch, und präsentierte ihrem Beobachter damit ihre festen, wollüstigen Titten. Nachdem sie einige Sekunden versonnen mit ihren kleinen harten Brustwarzen gespielt hatte, zog sie mit einer anmutigen Bewegung das Oberteil über ihren Kopf, und ließ es auf das Bett fallen. Dann stellte sie sich in Pose und fing an, sich sichtbar erregt ihre Brüste zu massieren. Ihre Hände glitten an ihrem Körper entlang nach unten und fanden den Slip, der nun lasziv von der Hüfte gestreift wurde.
In diesem Moment erkannte Sonja, dass in der gegenüberliegenden Wohnung etwas vor sich ging. Der Mann war für einen kurzen Augenblick verschwunden, stand nun aber wieder neben seinem Fernrohr im Schatten des Vorhangs. In der Hand hielt er einen undefinierbaren Gegenstand. Dann leuchtete plötzlich ein roter Lichtpunkt auf Sonjas Bett auf.
"Ein Laserpointer" dachte Sonja. "Ein neues aufregendes Spiel" Der Lichtpunkt wanderte zu Sonjas Oberschenkel, verweilte dort einen Augenblick und wanderte dann langsam höher bis er direkt neben Sonjas Muschi auf den Schamhaaren zum Stillstand kam. Sonja erschauderte. Der Lichtpunkt schien ihre Haut zu streicheln. Ein sehr erotisches Spiel. Sonja nahm die Aufforderung an und begann, mit der rechten Hand ihre Klitoris zu reiben. Sie spürte, wie ihre Schamlippen anschwollen und feucht wurden. Ein langsam beginnender Orgasmus durchlief wie ein wohliger Schauer ihren Körper. Der rote Punkt auf ihrem Unterleib wanderte weiter und strich über ihren Bauch bis zu ihrem Nabel. Sonja zeichnete mit dem Zeigefinger ihrer linken Hand den Weg des Lichtpunktes über ihren Körper nach, während sie mit ihrer Rechten an und in ihrer Spalte herumfingerte und damit immer mehr dem Höhepunkt entgegenkam.
Der Lichtpunkt begann erneut zu wandern und strich über ihren Oberkörper, um dann auf ihrer linken Brust etwas oberhalb ihrer Knospe erneut zum Stillstand zu kommen. Sonja atmete schwer und in kurzen Stößen. Ihre Brüste hoben und senkten sich im Takt ihres Atems. "Eine tolle Show". Dann fühlte sie, wie der Orgasmus sie überflutete. Wild bäumte sie Ihren Brustkorb nach vorne und legte dabei ihren Kopf in den Nacken. Ihr Gesicht war in Ekstase verzerrt, und die Augen weit geöffnet.

In diesem Moment nahm Sonja ein kurzes Aufblitzen in der Wohnung gegenüber wahr. Sie spürte, wie die Scheibe vor ihr zerbarst und ein Schlag durch ihren Körper ging. Ihr Orgasmus vermischte sich mit einem Schmerz, der wie eine Nadel durch ihren Oberkörper stach. Blut spritzte auf, lief zu ihrer linken Brustwarze und tropfte warm daran herunter. Sonja stöhnte auf und fing an zu husten. Sie spürte den Geschmack von Blut in ihrem Mund. Gleichzeitig konnte sie nicht mehr richtig atmen. Mit Entsetzen erkannte Sonja, dass man auf sie geschossen hatte, und dass der Schuss scheinbar ihre Lunge durchbohrt hatte. "Ich bin getroffen" ging der panische Gedanke durch ihren Kopf. Trotzdem stand Sonja immer noch wie gelähmt stocksteif vor ihrem Bett; die eine Hand noch in ihrer Muschi, die andere auf die Wunde in ihrer Brust gepresst. Entsetzt registrierte sie, wie der Punkt nun wieder ihren Körper herunterwanderte, bis er einige Zentimeter unter ihrem Nabel stehen blieb. Ein weiterer Schlag durchfuhr Sonja. Dort wo gerade noch der Lichtpunkt zu sehen gewesen war spritzte nun etwas Blut auf. Dann konnte sie sehen, wie sich ein rotes Rinnsal den Weg aus der Wunde in ihrem Unterbauch suchte, und über ihre Hand und ihre Muschi tropften. Schmerzen fuhren durch Sonjas Eingeweiden, während das Blut ihre blonden Schamhaare rot färbte.
Sonja konnte sich nun nicht mehr auf ihren Beinen halten, machte einen unsicheren Schritt rückwärts und setzte sich mit schwindender Kraft auf ihr Bett. Schmerzen, aber auch der soeben erlebte Orgasmus zuckten durch ihren Körper. Das Blut aus ihren beiden Wunden färbten das weiße Bettlaken rot. Sonja spürte, wie langsam das Leben aus ihr wich. Entsetzt beobachtete sie, wie der Laserzielstrahl erneut über ihren Körper wanderte. Genau zwischen ihren Brüsten verharrte der Punkt. Sonja wusste, dass der Mann sie nun töten würde, hatte aber nicht mehr die Kraft, etwas dagegen zu unternehmen.
Der Schlag der sie traf, als die dritte Kugel durch ihren Brustkorb in ihr Herz einschlug, raubte ihr den Atem und warf sie mit Schwung rückwärts auf ihr Bett. Blut spritzte im Takt des Herzens aus der Wunde. Sonja presste die Hand zwischen ihre Brüste und bäumte sich dann in einem letzten Reflex wild auf. Ihr jetzt blutiger Busen spannte sich beim Aufbäumen, verharrte zwei Sekunden in der Luft um dann langsam wieder zurückzusinken. Vor Sonjas Blicken verschwamm das Zimmer um sie herum, und sie realisierte, schon in Agonie liegend, dass sie nun starb. Dann verschwand ihr letzter Gedanke wie ein verlöschendes Licht in der Dunkelheit.
Der Körper entspannte sich und das Blut aus den drei Wunden versiegte. Sonjas Kopf fiel nach hinten über die Bettkante; den Mund leicht geöffnet und die wunderschönen blauen Augen mit glasigem Blick ins nichts gerichtet. Und so fand Sonjas Freund ihre Leiche am nächsten Morgen über dem Bett, als er sie zur Arbeit abholen wollte.

Der Mann im Wohnhaus gegenüber starrte durch das Fernrohr auf Sonjas Körper, der nun tot über dem Bett lag. Trotz der drei Einschüsse und dem Blut ist sie immer noch schön" dachte er bei sich. "Zu schade, dass ich sie erschießen musste. Unter anderen Umständen hätten wir eine Menge Spaß miteinander haben können. Aber Job ist Job." Der Killer schraubte in aller Ruhe seine Waffe auseinander und verstaute sie samt dem Laserzielfernrohr in einem kleinen schwarzen Kasten. Er hatte keine Eile, in den unpersönlichen Wohnsilos fällt ein Mord unter Umständen erst nach Tagen auf. Die Erfüllung des Kontraktes würde dem Killer 50000 Dollar einbringen. "Sie hat gar nicht kapiert, was wirklich los war." dachte er bei sich "Der einfachste Auftrag seit langer Zeit. Und die vorherige Überwachung hat auch Spaß gemacht. Trotzdem kann ich nicht verstehen, dass Eltern für eine Erbschaft von 5 Millionen ihre Tochter ermorden lassen!"

Story von Charon
Posted at 13:32 on 15-Aug-2010
Wilde Spiele

Story von Citrusblood, Übersetzung Charon

Die flüchtigen Blicke und das Lächeln im Flurgang, die Zettel, die mir im Klassenraum
zugeschoben wurden - Cathy Lang flirtete mit mir. Ich fühlte mich großartig!
Sie war 19, sah phantastisch aus, und verkörperte dabei eine interessante Mischung aus Wildheit und Unschuld: eine Kombination, die jeder College-Student mochte. Die Aufmerksamkeit, die sie mir schenkte, war wie ein Geschenk des Himmels.

Zuerst bereiteten wir uns mit anderen Schülern aus unserer Klasse auf die nächste Matheprüfung vor, aber irgendwann beschlossen wir, uns alleine zum Üben bei Cathy zu treffen.

Ich mochte Cathy Haus. Es war groß aber gemütlich und es war ungewöhnlich leer dafür, daß
die Schule schon seit einigen Stunden aus war. Cathy erzählte mir, daß ihre Eltern
beide noch arbeiteten, und ihr kleiner Bruder einige Häuser weiter bei Freunden, spielte.
Gute Voraussetzungen.

Als ich das erste mal zu Cathy kam, lernten wir erst einmal eine Stunde Mathe. Dann wurde
es Cathy zu langweilig, uns sie schaltete den Fernseher an. Wir saßen eng beieinander, als sie
durch die Kanäle zappte. Das Vorabendprogramm war der übliche Mix aus alten Comedysendungen, Sitcoms und einigen Zeichentrickserien. Cathy stoppte für eine Minute bei einem alten Spionagefilm aus den 60er Jahren, genau in dem Moment, als eine Frau sich lautlos und unbemerkt hinter einen Mann schlich. Mit einer schnellen Bewegung schlang sie einen dünnen Draht um den Hals des Mannes und zog zu.

"Ah, sie hat ihn" rief Cathy aus, als die Frau den Mann langsam strangulierte.

Sie schien sehr erregt, ihre Augen leuchteten und sie hatte scheinbar großes Vergnügen an der Szene. Ich sah sie aus den Augenwinkeln an, und spürte wie mein Schwanz hart wurde.

* * *

Einen Tag später: Cathys kleiner Bruder Peter ging aus dem Haus, um mit seinen Freunden zu spielen. Als die Tür hinter ihm zufiel, klappte Cathy mit einem lauten Knall ihr Mathebuch zu.

" Lass uns Fernsehen" sagte sie und griff nach der Fernbedienung. Wir setzten uns eng
nebeneinander aufs Sofa, und ich legte meinen Arm um sie. Sie sah mich an, lächelte und
lehnte sich an mich, während ich sie umfasste. Dabei schaltete sie eifrig durch die
Sender und stoppte bei einem gewalttätigen Kunf-Fu Film. Sie sagte nichts, und zuletzt
schaltete sie auf einen Bugs Bunny-Cartoon um. Wir flüsterte uns sanft irgendwelche
Belanglosigkeiten in ihr Ohr, streichelten uns und unsere Lippen trafen sich. Ich wusste, dass sie meine Erektion durch die Jeans fühlen konnte.

* * *

Im Haus war es kalt, aber Cathy sah auch in ihren Wintersachen sexy aus. Wir gingen noch
einmal den schon gelernten Stoff durch, aber Cathy hatte so einen gewissen Blick in den
Augen.

"Sind wir nun zusammen, nachdem wir uns gestern geküsst haben?" fragte sie mich

"Ich denke, ja"

"Gut"

Diesen Tag lernten wir nicht so intensiv wie sonst ...

* * *

Wir lagen auf dem Fußboden vorm Kamin und gingen unsere Mathemitschriften durch. Dabei schubsten stießen wir uns gegenseitig spielerisch mit den Beinen und Hüften. Cathy war heute in etwas aufgeregter Stimmung. Das Kaminfeuer schien boshaft in ihren Augen zu tanzen.

" Laß uns was spielen" sagte sie und sprang auf ihre Füße.

"Was spielen?"

" Ja, so was ähnliches wie ein Versteckspiel" erklärte Kathy als sie aus dem Raum ins
Treppenhaus heraustanzte. "Du musst versuchen, mich zu finden."

Ich schlich leise die Treppe herauf, horchte nach irgendwelchen Geräuschen von Cathy und
fühlte mich wieder wie ein kleines Kind. Ich wusste bisher nicht, dass Versteckspiel
auch eine Art von Flirt sein kann, aber ich bemerkte wie ich wieder einmal steif wurde.

Ich durchsuchte einen Raum nach dem anderen, und kam als letztes in das Zimmer ihres kleinen Bruders. Überall lagen Spielsachen herum. Als ich gerade einen kurzen Blick darauf werfen wollte, sprang Kathy hinter Peters Bett auf. Sie hielt eine Spielzeugpistole in ihrer Hand.

"Peng, Du bist tot" sagte sie mit kecker Stimme.

Die Spielzeugpistole knallte, als Cathy den Abzug mehrmals durchzog. Für eine Sekunde war ich zu überwältigt etwas zu tun, erstaunt von ihrer kindlichen Freude mich mit einem Schuss aus ihrer Spielzeugpistole erwischt zu haben. Aber dann erinnerte ich mich daran, dass wir als Kinder jahrelang "Räuber und Gendarm" oder Krieg gespielt hatten. Ich
schrie auf und schüttelte mich unter den Schüssen, als ob ich von den Kugeln durchlöchert
werden würde. Dann ließ ich mich auf den Boden fallen, ein verzerrtes Lächeln auf dem
Gesicht.

Cathy stellte sich neben mich, ein erregtes Grinsen auf dem Gesicht

"Nun musst Du versuchen, mich zu bekommen." sagte sie und deutete auf eine Spielzeugbox.
"Mein Bruder hat noch eine zweite Pistole wie diese."

Einen Moment blieb ich "tot" auf dem Boden liegen und dachte über Cathys "törichtes" Spiel
nach. Es war erregend, es mit ihr zu spielen. Ich griff mir die zweite Spielzeugpistole und
verfolgte meine Freundin. Als ich in gerade in eins der Badezimmer spähte, sah ich aus dem
Augenwinkel eine Bewegung im Flur. Cathy drückte sich mit ihrem Rücken hinter einem
Türpfosten, ihre Pistole schnellte in die Höhe. Sie konnte sich einfach aus dem Rahmen
lehnen und mich erschießen, aber sie tat es nicht. So machte ich ihren Fehler zu meinem
Vorteil und schoss mit meiner Pistole auf sie.

Cathy stieß einen gequälten Schrei aus und taumelte hinter ihrem Türpfosten in den Flur
hinaus. Ihr Körper schüttelte sich im Takt meiner Schüsse. Cathys Lippen waren in gespielter
Qual verzerrt und die Augen waren geschlossen. Ihre dunklen Haare wirbelten um ihr Gesicht, als ihr Kopf von den vermeintlich in ihren Körper einschlagenden Kugeln hin und hergewirbelt wurde. Cathys Arme baumelten haltlos an ihr herunter, die Handflächen nach außen, als ob sie an einem unsichtbaren Kreuz hinter ihr festgenagelt wären. .
Cathy hatte keinen BH an, und ich sah, wie ihre Brüste mit jedem Aufbäumen ihres Körpers auf und abwippten, und wild unter ihrem Sweat Shirt herumtanzten. Ihre Knie knickten ein, als sie langsam die Wand herunterglitt und dann seitlich mit dem Rücken auf den Teppich fiel. Dort blieb sie liegen, bewegungslos, Arme und Beine weit ausgestreckt, in ihrer letzten Bewegung erstarrt. Meine Kehle war ausgetrocknet vor Aufregung.

Ich kniete mich neben sie und machte eine "schlaue" Bemerkung darüber dass ich sie besiegt
hatte, obwohl ich wusste, dass sie mich hätte wegblasen können, wenn sie es gewollt hätte.

Aber sie reagierte nicht darauf und spielte statt dessen weiter die Erschossene, indem sie
regungslos in ihrer Todespose verharrte.

Ich wartete am Fuß der Treppe. Dabei konnte ich das Bild nicht aus dem Kopf bekommen, wie Cathy sich bei jedem Schuss aufbäumte und sich im Takt meiner Schüsse bewegte, als ich sie erschoss.
Sie hatte ihre Todesspiel mit Leidenschaft und Hingabe gespielt, und ich dachte, dass sie
eine große Begabung zur zur Schauspielerei haben müsse. Und ich war überzeugt: dies war ihre aufregendste und besten Rolle.

Mein Penis war bei Cathys Todessspiel so stark angeschwollen, dass er schmerzhaft in der Jeans drückte. In meinem Bauch schienen Schmetterlinge zu tanzen, und ich war mit unersättlicher Begierde erfüllt . Ich konnte nicht sagen, was ich mehr wollte: wieder von meiner schönen Freundin niedergeschossen zu werden oder zu beobachten, wie sie erotisch unter den Einschlägen meiner Kugeln tanzte.

Während ich noch darüber nachdachte, sah ich, wie Cathy durch oberes Stockwerk schlich. Sie hatte scheinbar nicht bemerkt, dass ich nach unten gegangen war.

So fasste ich einen Plan. Ich hatte vor, die Stufen hinaufzusteigen und ihr in den Rücken zu
schießen, bevor sie mich bemerken konnte. Oder besser noch, ich wollte sie ergreifen und so
tun, als ob ich sie strangulieren wollte, wie in dem alten Spionagestreifen, den wir vor
wenigen Tagen gesehen hatten.

Ich fing an, auf Händen und Knien die Treppe hochzuklettern, um zu verhindern, dass sie mich bemerkte. Dabei stellte ich mir vor, wie ich Cathy von hinten mit einer imaginären Schnur den Hals zuschnüren würde. Wie sie sich winden und aufbäumen würde, wenn ich sanft meine Hände an ihren Hals legte. Sie würde sich zuerst wie ein wildes Pferd wehren, dann schwächer werden, um schließlich in meinen Armen zu sterben.

Ich war fast an der obersten Stufe angekommen, als Cathy plötzlich aus dem Schlafzimmer
sprang und mehrmals ihre Pistole auf mich abfeuerte.

"Stirb !" schrie sie mir zu, während sie erneut den Abzug der Pistole durchzog.
.

Ich ließ mich mit dem Bauch auf die Stufen fallen und zuckte wild mit meinem ganzen Körper, während Cathy mich beobachtete. Dann fuhr sie fort, auf mich zu schießen und ich spielte für sie einen heftigen und etwas überzogenen Todeskampf. Als die Spielzeugpistole
verstummte, ließ ich mich zusammensacken, und begann, die Treppenstufen herunterzurutschen.

Während ich die Treppe hinunterglitt, wurde mein T-Shirt bis zu den Schultern
hochgestreift. Ich versuchte, mit meinen Turnschuhen das Rutschen etwas zu bremsen, aber
irgendwie bekam ich keinen richtigen Halt. Durch die Hose rieb mein sowieso schon
geschwollener Penis derb über jede Treppenstufe. Ich glaubte, gleich zu explodieren. Endlich
wurden meine Füße durch das Ende der Treppe im Zwischenabsatz gestoppt, und ich blieb regungslos und mit hochgezogenem T-Shirt auf den letzten Stufen liegen.

Cathy tänzelte die Stufen hinunter und setzte sich auf die Stufe direkt über meinem Kopf.
Nervös schlug sie mit ihren Knien zusammen, wobei sie ihre Beine öffnete und schloss. und
mir dabei einen kurzen Blick zwischen ihre Schenkel erlaubte. Ich registrierte, dass sich auf der Naht ihrer knallengen Jeans fast unmerklich eine kleine nach innen gewölbte Rille abzeichnete.

"Wow, schau was ich mit Dir gemacht hab Deine Kleider sind hochgerutscht. Wir wollten doch nicht, dass das geschieht, oder doch?"

Ich stöhnte schwach auf.

"Was? Hast Du was gesagt? Ich dachte, Du bist tot."

Ich hob langsam meinen Arm, die Pistole in der Hand. Mit einem bösen Grinsen auf meinem
Gesicht, zielte ich geradewegs auf die Spalte, die sich zwischen den Beinen auf ihrer Hose
abzeichnete. Cathy riss die Augen weit auf, und ihr Mund klappte vor Erstaunen weit auf.

"Du willst mich doch nicht wirklich DA erschießen, oder?

Sie sagte es so, als ob sie über die Wahl meines Ziels empört war, aber ihre Körpersprache
sagte etwas anderes. Sie machte keinen Versuch, ihre Beine zu schließen. Im Gegenteil, ich
hätte schwören können, dass sie sich noch etwas weiter für mich öffnete.

Ich zog den Abzug durch und hörte den Schuss der Spielzeugwaffe durch das leere Haus hallen. Cathy stieß einen gequälten Schrei aus und umfasste mit beiden Händen den Lauf der Pistole an ihre Muschi. Ihr Gesicht verzerrte sich in gespielter Furcht. Ich feuerte erneut.
Sie warf ihren Kopf zurück und bäumte ihren Unterleib zu jedem meiner Schüssen auf. Dabei
zuckte sie wild mit ihren Beinen rechts und links von mir. Ich setzte die Waffe kurz ab, um
sie dann noch etwas tiefer an Cathys Jeans anzusetzen. Dabei drückte ich den Lauf meiner
Pistole noch etwas fester zwischen ihre Schenkel und zog erneut am Abzug.

Sie ließ sich auf die Treppenstufen zurückfallen begann wieder zu zucken, bis ich zum
letzten mal den Abzug durchgezogen hatte.
Sterbend, mit weit geöffnetem Mund und starr werdenden Augen ließ sich Cathy eine
Treppenstufe heruntergleiten bis mein Gesicht direkt zwischen ihren Beinen zum liegen
kam. Ich konnte einen intensiven Duft spüren, und merkte, dass ein wenig Flüssigkeit durch
ihre Jeans gesickert war.

Cathy atmete schwer. Sie hob ihren Kopf, um zu mir herunterzusehen. Dabei fummelte an dem Knopf und Reißverschluss ihrer Jeans herum.

"Du hast mich umgebracht!", sagte sie atemlos. "Du hast mir genau in die Muschi geschossen!!

"Plötzlicher Tod" keuchte ich, ebenfalls ganz außer Atem. Mein Penis war hart, und ich war kurz davor, abzuspritzen. Cathy hatte mittlerweile den Reißverschluss ihrer Jeans aufbekommen.

"Küss mich da unten" sagte sie mit leiser, belegter Stimme.

Ich presste mein Gesicht gegen ihren Unterleib und strich mit meinen Lippen sanft über ihre rosa Unterwäsche. Ich konnte ihren Saft auf meiner Zunge schmecken; es war salzig und irre, aber erregend. Mein heißer Atem schien eine Zunahme aus ihr heraus zu bekommen; Cathy stöhnte leise auf, als ich gegen den weichen Stoff ausatmete. Sie zog ihren Slip etwas herunter, und ich konnte ein Teil ihrer feuchten Schamhaare sehen. Mein Schwanz pulsierte jetzt. „Ich will Dich ...“ sagte ich so zärtlich, wie eine Sache nur sagen konnte. Als Antwort stöhnte Cathy erneut auf. Ich vergrub mein Gesicht in ihrem Slip und fühlte, wie mein ganzer Körper in einem gewaltigen Orgasmus erschauderte.

Sie presste meinen Kopf noch stärker zwischen ihren Oberschenkeln und stöhnte dabei . Ich war in Ekstase, stieß erstickte Schreie aus, und spritzte Massen von klebriges Sperma in meine Unterhose. Es war feucht und warm, aber das es kümmerte mich nicht großartig.

Plötzlich rückte Cathy von mir ab, zog ihren Slip wieder hoch, sprang auf, und versuchte dabei gleichzeitig den Reißverschluss ihrer Jeans zuzubekommen.

„Schnell, mein Bruder kommt gerade nach Hause“ flüsterte sie.

Meine Ohren waren von Cathys Beinen bedeckt gewesen, und so hatte ich gar nicht mitbekommen, wie er die Haustür aufschloss.

Ich stand schnell auf, zog mein Sweat Shirt herunter und versuchte, erst mal wieder herunterzukommen. Auf meiner Hose hatte sich ein kleiner feuchter Fleck gebildet, und ich versuchte ihn zu verstecken, indem ich versuchte mein T-Shirt darüberzuziehen.

Cathy wischte sich den Schweiß aus ihrem Gesicht, schüttelte ihre Haare zurecht und stieg dann um die Ecke die restlichen Stufen der Treppe herunter, um ihren Bruder zu begrüßen.

„Was machst Du denn schon hier?“ fragte sie. „Brian ist mit seiner Mutter einkaufen gegangen“ antwortete Peter und fing an, die Stufen hochzuspringen.

Ein kalter Schreck durchzuckte mich, denn wir hatten die Spielzeugpistolen auf der Treppe liegen lassen, und Peter bemerkte sie sofort.

„ Warum liegen denn meine Pistolen auf der Treppe?“ fragte er.

Cathy fiel so schnell keine plausible Erklärung ein, und so zuckte sie bloß in die Schultern. Peter sah seine Schwester mit einem misstrauischen Blick an, sammelte seine Pistolen von der Treppe auf und verschwand in seinem Zimmer.

Ich wandte mich Cathy zu, und wir seufzten beide. „Tut mir Leid“, sie sagte.

* * *

Am nächsten Tag fing mich Cathy in der Schule vorm Klassenzimmer ab. Sie lächelte verlegen. „Das wegen gestern tut mir leid“ sagte sie schüchtern. „Sind wir immer noch zusammen?“
„Na klar! Übrigens, hat Dein Bruder gestern noch was über die Pistolen gesagt?“
„Ja,“ antwortete sie, „er hatte natürlich gewusst, dass wir sie genommen haben und meinte, dass wir doch eigentlich schon etwas zu alt zum Spielen seien. Ich vermute, er hat doch ein bisschen was mitbekommen.“

Cathy kicherte leise. „So, äh, wollen wir nach der Schule noch etwas Mathe zusammen lernen?“ „Ja, gern“ Sie zupfte leicht an meinem Ärmel. „Und, äh, möchtest Du, dass wir uns danach auch noch mal gegenseitig erschießen?“ „Verdammt, immer“ „Gut,“ sagte sie „ich auch! Mein Bruder ist morgen Nachmittag zum Fußballspielen, so dass wir garantiert alleine sind. “
Cathy grinste, machte mit Zeigefinger und Faust eine Pistole, zielte auf meinen Bauch und machte dabei leise „Pow“. Dann drehte sie sich um und verschwand in ihrem Klassenraum.

* * *

Vielleicht waren wir von den Geschehnissen des letzten Tages immer noch etwas verlegen, denn als wir uns am nächsten Tag zu unserer Matheübungsstunde trafen, redeten wir fast nur.

„Wie scharf möchtest Du’ gerne machen?“ fragte sie mich, als sie meinen Hals küsste. „ Geil und heftig“ antwortete ich ihr ehrlich. „ Das möchte ich auch „ sagte Cathy, biß nervös auf ihrer Unterlippe herum und warf mir dann einen entschuldigenden Blick zu. Aber ich weiß nicht, ... weißt Du, ... äh ... ob ich jetzt schon bereit dafür bin.“ Mein Herz sank ... „Warum nicht?“ Sie sah die Enttäuschung in meinem Gesicht, und beeilte sich, schnell zurückzurudern: „Oh, ich meinte nicht, dass wir es nicht miteinander tun sollten, aber vielleicht sollten wir es etwas langsamer angehen.“ „Du meinst, nur noch küssen? Hört sich für mich an wie ein Schritt rückwärts!“ „Nein, nicht nur küssen. Ich meine, ich möchte noch mehr Dinge mit Dir machen, aber ich weiß nicht, ob wir direkt alles versuchen sollten.

Ich wunderte mich, was ‚mehr Dinge’ zu bedeuten hatten ...

Wir rollten uns auf den Boden und umschlangen und berührten uns so wild, dass ich unser Gespräch kurz darauf wieder vergessen hatte.

* * *

Es vergingen einige Tage, an denen wir uns nach der Schule nicht treffen konnten, und das machte mich richtig scharf. In der Klasse schoben wir uns Zettel mit dreckigen Inhalten zu, und hofften, dass wir dabei nicht von den Lehrern erwischt wurden.

An einem stürmischen Nachmittag gingen wir händehaltend zusammen nach Hause. „Wir haben am Freitag einen Test“ sagte Cathy. „Wir sollten eigentlich wirklich lernen.“ Keine Panik, das schaffen wir mit links“ sagte ich. „Ich hab heute keine Lust mehr, noch was dafür zu tun.“ Ich drückte Cathy’s Hand. Sie grinste, und fing an, unsere Hände spielerisch wie ein Pendel hin und herzuschwingen.

Im Haus war es gemütlich warm. Cathy nahm ihre Strickmütze ab, und schüttelte die Haare aus. Dann sah sie sich um.

„Peter, bist Du hier ?“ rief sie nach ihrem kleinen Bruder.

Es kam keine Antwort. „Gut“ sagte Cathy, und warf mir einen verschwörerischen und aufreizenden Blick zu. „Warte einen Moment !“ damit verschwand sie in ihrem
Zimmer. Als sie wieder herauskam, hatte sie sich umgezogen: Der plumpe Pullover war einem weißen Hemd gewichen, dessen Enden Cathy einfach stramm über dem Bauchnabel zusammengeknotet hatte. Die Knospen ihrer Brüste hoben sich sanft auf den Stoff ab. Dazu eine rot gefärbte und äußerst knapp geschnittene Jeans. „Hooka Hey“ sagte Cathy, kam lächelnd, mit in die Hüften gestemmten Händen auf mich zu, und schmiss sich vor mir in Pose. „Habe ich nicht ein tolles Outfit, um mich darin von Dir erschießen zu lassen?“

Dann legte sie plötzlich ihre Hände zusammen und imitierte damit ein Maschinengewehr. Sie machte ein ratterndes Geräusch, und zog die imaginäre Waffe quer über meinen Körper. Ich wankte in den Knien, griff mir an die Brust und stieß einen lauten Schrei aus. „Ich werde mich Rächen !“ stöhnte ich. Dann ließ ich mich auf den Boden fallen und rollte mich mit schmerzverzerrtem Gesicht am Boden herum. Cathy bestrich mich mit einzelnen Feuerstößen aus ihrer Maschinenpistole und beobachtete dabei, wie ich mich bei jeder neuen Salve aufbäumte.
„Ich muß sicher sein, dass Du wirklich tot bist“ sagte sie, als sie sich neben mich kniete. Sie offnete meine Jeans, platzierte ihre Hände genau auf der prallen Wölbung am unteren Ende des offenen Reißverschlusses, und imitierte erneut Schussgeräusche.

„Pff, pff, pff“

Ich bäumte mich auf, und griff mit den Händen an die Leistengegend, als ob sie mir gerade in die Eier geschossen hätte. „NUN bin ich sicher, dass Du tot bist“ Sie ließ mich auf dem Flur liegen, und sprang die Treppe hoch. „Ich hol die Waffen“

Das Spiel erregte mich. Ich knöpfte die Jeans zu, sprang auf, und rannte hinter ihr die Treppe hoch. Cathy erwartete mich in der Tür zu Peters Zimmer, eine Waffe in jeder Hand.
„Du bist tot“ rief sie, als die Spielzeugwaffen in ihren Händen anfingen, loszurattern. .

Ich schüttelte mich erneut unter den Einschlägen ihren Schüsse, warf meine Arme hoch, stöhnte laut auf und krampfte mich so gut zusammen, wie ich konnte. Dann ließ ich mich zu Boden fallen, wo ich mit Armen und Beinen im Takt der Schüsse auf den Boden schlug. Schließlich hörte Cathy auf zu schießen, und ich blieb regungslos auf dem Boden liegen. Ich trug eine weiche dünne Trainingshose, und ich war sicher, dass sie durch den Stoff sehen konnte, wie mein Penis langsam anschwoll. Kathy stellte sich breitbeinig über mich, zielte, und gab mir zwei kurzen Schüsse aus ihren Maschinenpistolen. Ich bäumte mich auf. Und sah, dass sie das erregte.

„Hier, nimm die Pistole“ sagte Cathy, während ich noch tot spielte, und warf mir eine der beiden Spielzeugwaffen auf den Bauch. „Ich denke, dass ist nur fair.“

Ich stellte Cathy im Schlafzimmer ihrer Eltern. Sie nahm Deckung hinterm Bett, während ich mich hinter einem Türpfosten verschanzte. Wir beschossen uns, und schrien uns „Gotscha“ „Miss you Babe“ und „Hab Dich gleich“ zu. Dann beschloss Cathy, das Patt zu beenden, sprang aus ihrer Deckung über das riesige Bett frontal auf mich zu. Ich zielte direkt auf sie und ließ meine Pistole sprechen. Die Schüsse trafen sie und sie ließ sich hart auf das Bett zurückfallen mit Armen und Beinen zappelnd. „Du hast mich erwischt“ stöhnte sie auf. Dann entspannte sich ihr Körper und Cathy spielte eine Sekunde tot, um dann wieder aufzuspringen, und auf mich loszustürzen. Ich feuerte erneut auf sie. Cathy bäumte sich auf, griff sich mit der rechten Hand unterm Hemd an die linke Brust, und ließ sich dann mit weit geöffneten, starren Augen langsam auf die linke Seite des Betts fallen. Ihre linke Körperhälfte hing einen Moment lang gestreckt über die Bettkante, dann rutschte Cathy vom Bett herunter und glitt mit einem dumpfen Geräusch auf den Fußboden. Sie rollte auf den Rücken und blieb mit weit ausgebreiteten Armen und verdrehten Knien auf dem Boden liegen. Ihre Augen starrten leblos zur Decke. Ich ging langsam um das Bett herum, und kniete mich neben Cathy auf den Boden. „Ich muß sicher sein, dass Du wirklich tot bist“ sagte ich zu ihr, setzte meine Pistole zwischen ihren Brüsten direkt über dem Herz auf und drückte 3x ab.

„Pff, pff, pff“

Cathy zuckte schwach zusammen und ließ ihren Kopf ein Stück zur Seite rollen, so dass sie mich mit ihren leblosen Augen direkt anstarrte. Ich setzte die Pistole wieder ab und legte ganz vorsichtig meine Hand unter dem locker sitzenden Hemd auf Cathys linke Brust. Ich war erregt und neugierig, wie sie darauf reagieren würde. Cathy spielte zwar weiter „tot“, aber ich konnte spüren, wie ihre Brustwarze unter meiner Hand hart wurde. „ Hier hab ich Dich zuerst getroffen! NUN bin ich sicher, dass Du tot bist“ Ein Lächeln schlich sich auf Cathys zuvor starres Gesicht: „Jetzt hast Du Deine Rache an mir gehabt !“

Ich zog mich aus dem Schafzimmer zurück und wartete zusammengekauert hinter einem Hocker, meine Waffe auf die Tür gerichtet.

Cathy stürmte aus dem Raum, ohne sich umzuschauen, und so pumpte ich sie mit Kugeln aus meiner Maschinenpistole voll. Sie machte einen Schritt rückwärts. „Oh nein“ schrie sie auf „Du tötest mich“ Cathy taumelte herum, die Arme weitausgebreitet , den durch das weit auseinanderklaffende Hemd teilweise entblößten Oberkörper im Takt der Salven zuckend. Ihr Gesicht war verzerrt zu etwas, was sowohl Todesqualen als auch orgastische Ekstase sein konnte. Ich konnte es nur schwer unterscheiden, aber es turnte mich voll an..

Ich ging auf Cathy zu und begann erneut wie wild zu feuern.
Cathy bäumte sich auf und ließ sich hart gegen die Wand fallen. Sie rollte sich herum, drückte ihre Brüste und Hüften gegen die Wand. Dabei bewegte sie sich im Takt der Schussgeräusche die Wand rauf und runter, so dass es aussah, als ob sie die Wand ficken würde. Cathy rollte sich wieder herum, torkelte einen Schritt von der Wand weg und ließ sich langsam zu Boden gleiten. Ich beobachtete ihre Bewegungen, die nun immer langsamer wurden. Sie glitt an der Mauer herunter, und blieb dann mit gespreizten, ausgestreckten Beinen an die Wand angelehnt sitzen. Ihre Augen waren aufgerissen, und ihr Mund halb geöffnet Ihr Körper zuckte, und bäumte sich immer noch bei jeder Kugel auf.
Ich konnte nicht aufhören, zu schießen. Cathy fiel nun zuerst zur Seite und dann mit dem Oberkörper auf den Boden. Ihre Hüfte ragte verdreht in die Höhe. Ich jagte einen Schuß nach dem anderen in ihren Körper, und stellte mir dabei vor, wie ich mein heißes Sperma in sie hereinpumpte. Cathy rollte auf den Rücken, und hörte nicht auf sich halb nackt im ekstatischem Todeskampf zu winden. Dabei war sie schweißbedeckt von ihrem wilden Spiel.

Sie muss gewusst haben, wie ihr Todesspiel mich erregte. Als ich schließlich aufhörte, auf sie zu schießen, und sie sich tot auf dem Boden zurücksinken ließ, hatte sie ein feines Lächeln auf ihrem Gesicht. Ich betrachtete fasziniert ihren schlanken Körper, der nun weit ausgestreckt und sehr sexy vor mir auf dem Boden lag.

Mein Schwanz pochte in meiner Hose, als ich nach unten in den Flur lief. Ich versteckte mich in Cathys Schlafzimmer, und ließ mich gegen die Wand fallen.

Einige Minuten später kam Cathy durch die Schlafzimmertür, die Spielzeugpistole im Anschlag. Sie zielte auf meinen Unterleib, genau auf die Stelle, an der sich mein Penis als pralle Beule in der Hose abzeichnete, und feuerte dann mehrmals auf mich. Ich griff mir zwischen die Beine. „Aaagh, du hast mr direkt in die Eier geschossen“. Stöhnte ich, und ließ mich taumelnd auf die Knie sinken. „Plötzlicher Tod“ sagte Cathy spöttisch, und wiederholte damit meine Worte, die ich gesagt hatte, als ich ihr in die Muschi geschossen hatte.

Ich ließ mich auf den Fußboden des Schlafzimmers fallen, und wand mich wie ein Fisch auf dem Trockenen. Cathy feuerte eine Salve nach der anderen auf mich ab, und beobachtete dabei erregt meine Reaktionen. Nach einer letzten Salve blieb ich regungslos mit ausgestreckten Armen und Beinen auf dem Boden liegen. Cathy kam zu mir, und setzte als Geste ihres Sieges ihren Fuß so auf meinen Unterleib, so dass ich glaubte, jeden Moment explodieren zu müssen. Doch dann verringerte sie den Druck wieder.

„Komm und hol mich“ rief sie mir mit aufreizender Stimme zu, und machte einen Satz aus dem Zimmer.

Ich sprang auf, rannte in den Flur, und sah gerade noch, wie die Badezimmertür zuschlug.
Die Waffe im Anschlag riß ich die Tür auf... und stand Cathy gegenüber, die mich schon erwartete, und ebenfalls ihrer Pistole auf mich angelegt hatte. Unsere Augen trafen sich, und ich konnte die Aufregung in ihren Augen und ihrem Gesicht sehen. Dann fingen wir gleichzeitig an, aus kürzester Entfernung aufeinander zu schießen.

Es war ein wilder Todestanz, den wir miteinander tanzten:

Wir feuerten in einem rauschartigen Wahn aufeinander und pumpten uns minutenlang gegenseitig imaginären Kugeln aus den Spielzeugpistolen in unsere Körper. Dabei zuckten wir unkontrolliert im Einklang zu unseren Maschinengewehren. Cathy atmete schwer, und mein Herz raste, während wir wie im Rausch aufeinander weiterfeuerten.
Dann ließen wir uns langsam die beiden gegenüber liegenden Wände heruntergleiten , bis wir gegen die Wand gelehnt auf dem Fußboden ankamen. Cathy ließ langsam die Waffe aus ihrer Hand gleiten, und sackte mit dem Kopf zur Seite. Ich tat es ihr gleich. Wir saßen uns gegenüber, die Augen geschlossen. Cathys Füße lagen zwischen meinen Beinen. Einige Minuten saßen wir ganz ruhig da und spielten tot. Dann öffnete Cathy ein Auge und lächelte mich an.

„Nun haben wir uns gegenseitig umgebracht“ sagte sie mit leiser Stimme „Wir sind beide tot.“
„Ich weiß“ sagte ich, und hielt mir mit einer Hand meinen schmerzenden Schwanz „Wir haben uns aus nächster Nähe erschossen“

Cathy schaute auf die Hand an meiner durch die Erektion viel zu eng gewordenen Hose, und drückte mit ihren Füßen meine Beine etwas weiter auseinander. „Mach es! Hol ihn raus und spritz ab“
Das musste sie mir nicht zweimal sagen. Ich streifte meine Hose herunter, und schaute auf meinen geschwollenen Penis. Er war hart, lang und angeschwollen. Ich wog ihn in meiner Hand und schaute zu Cathy hinüber. Sie hatte gerade ihre Jeans aufgemacht, und zog sie langsam an ihren Beinen herunter. Als nächstes zog sie ihren Slip herunter und drehte sich in meine Richtung, so dass wir uns gegenseitig betrachten konnten.

Ich starrte fasziniert auf das krause feuchte Dreieck zwischen Cathys Beinen, und begann, mit der Hand an meinem Schwanz zu reiben. Cathy schob einen Finger in die Falte zwischen ihren Schamlippen, uns ließ den Finger dann geschickt um ihre Muschi gleiten. Sie war feucht, und Cathy erschauderte bei jeder Kreisbewegung ihrer Hand.
Wir knieten uns gegenüber, masturbierten ohne Unterbrechung weiter, uns schauten uns dabei zu.

Wie ich es gedacht hatte, kam ich zuerst. Es dauerte nur wenige Sekunden. Aus meinem steinharten Schwanz schoss in mehreren kräftigen Schüben das Sperma. Mein ganzer Körper versteifte sich beim ersten Schub in einem Orgasmus, und ich entspannte mich erst wieder, nachdem ich die ganze Ladung verspritzt hatte.

Ich holte tief Atem und sah nun Cathy zu. Sie hatte die Augen geschlossen uns es sah zuerst so aus als ob außer der Schauer, die durch ihren Körper gingen, nichts geschehen würde. Aber als sie dann kam, wusste ich es direkt. Ihre Füße schellten plötzlich vor, und trafen mich heftig an den Oberschenkeln. Cathy warf den Kopf zurück, und bäumte ihren Körper im Orgasmus auf. Ein klare, schleimige Flüssigkeit schien plötzlich aus ihrer Scheide zu tropfen. Es war anders, als alles, was ich bisher gesehen hatte.

Nachdem der Orgasmus vorbei war, entspannte sich Cathys Körper. Sie sah mich an, und machte dabei ein ernstes Gesicht.

Einige Minuten saßen wir so da, und fragten uns jeder, was gerade geschehen war. Dann, ohne ein Wort zu sagen und immer noch ohne Jeans oder Slip, kroch Cathy zu mir rüber. Wir legten uns still auf den Boden, in einer Umarmung vereint.

Wir waren tot ! Zusammen !. Umgebracht ..., im Tode umschlungen ..., unsere Körper vereint.

Posted at 14:34 on 21-Aug-2010
"Wilde Spiele" finde ich eine sehr geile Story =)

Danke dafür!
Posted at 06:32 on 5-Sep-2010
Hi! Ich hoffe, dass wir bald mehr vom "Saubermann" lesen können oder ein paar storys in der Art von "Die Zeugin"!
Posted at 13:18 on 13-Sep-2010
Hallo Pogo,

wenn Du ein paar passende Stories hast, stell sie ruhig hier rein ;-)

Viele Grüße
Charon
Posted at 13:26 on 13-Sep-2010
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Der Autor dieser Story ist leider unbekannt, die Geschichte war mal in einer meiner Gruppen gepostet. Falls jemand seine Story wiedererkennt, bitte hier posten. Setze den Namen / Pseudonym dann hier rein.

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Tanja’s Geheimnis

Es ist ein heißer Mittwochnachmittag im Juni, kurz vor vier, und draußen sind es knapp 30 Grad. Die Sonne brennt vom Himmel, aber es ziehen ein paar Wolken auf und gleich scheint ein Schauer runterzukommen.
Ich habe ein Paar Tage Urlaub genommen und döse im Garten auf meiner Sonnenliege, als das Telefon klingelt. Ich greife zum Hörer und höre eine vertraute Stimme:

„Hallo, ich bin’s. Jasmine.“

„Hi, ich dachte du bist am See?“

„War ich auch, zusammen mit Ines, Doreen, Cathrin und Jenny. Aber es sieht nach Regen aus und da haben wir unsere Sachen gepackt.
Doreen und Jenny sind kurz heimgefahren sich frisch machen und kommen gleich zu mir. Cathrin ist schon da, Ines will noch ein bisschen in der Sonne liegen und kommt dann auch direkt hierher. Wir wollen uns um fünf bei mir treffen“

„Aha, und dann beginnt der große Weiberstammtisch bis spät in die Nacht. Soll ich die Damen dann abholen, wenn sie vor lauter Prosecco nicht mehr Autofahren können?“

„Nein. Es ist wegen Tanja.“ Jasmine klingt auf einmal sehr aufgeregt. „Ich hab da zufällig ein Paar schlimme Sachen über sie raus gefunden und am See mit den Mädels darüber geredet. Sie meinen, du solltest unbedingt Bescheid wissen.“

„Was für Sachen?“

„Nicht am Telefon. Ich hab da was auf CD, das will ich euch unbedingt zeigen. Tanja darf aber auf keinen Fall was mitkriegen, sonst flippt sie aus. Du weißt ja, wie sie ist. Kommst du?“

„Na klar. Bis dann.“

Ich räume meinen Liegestuhl weg und als ich etwa zwanzig Minuten später zu Jasmine fahre, habe ich einige Zeit zum Nachdenken.

Tanja hat vor einiger Zeit mit Jasmine´s damaligem Freund geschlafen. Die Beziehung ging daraufhin in die Brüche und seitdem herrscht zwischen den beiden Mädels Funkstille. Sollte Jasmine´s Hass auf Tanja so groß sein, dass sie ihr mit aller Gewalt schaden will? Als Racheengel kann ich sie mir eigentlich nicht vorstellen.
Ich frage mich sowieso, was den Typen damals zum Fremdgehen getrieben hat. Okay, beide Mädels sehen nicht schlecht aus, sind aber optisch totale Gegensätze.

Jasmine ist 24, hat lange, mittelblonde, leicht gelockte lange Haare, volle Lippen und immer leicht gerötete Wangen. Sie ist einsdreiundsiebzig groß und hat volle, runde Brüste.
Sie ist Studentin und nimmt das Leben locker; dazu gehört auch, dass sie gerne mal erzählt, dass sie unter ihren engen Jeans nichts drunter trägt. Die Jungs schmunzeln dann immer, die Mädels weniger. Eine Schlampe, die mit jedem in die Kiste geht, ist sie aber nicht.
Seit der Trennung von ihrem Freund bin ich oft bei ihr, um Sie etwas zu trösten und abzulenken. Wir unternehmen viel zusammen und liegen oft stundenlang am See.
Ich genieße es, ihren makellosen Körper mit Sonnenmilch einzureiben und sie ausgiebig zu beobachten, wenn sie völlig nackt in der Sonne liegt und schläft.
Einmal habe ich versucht, sie ins Bett zu bekommen aber sie hat das übliche Zeug gefaselt, von wegen „gute Freunde“ und „wie ein Bruder für mich“. Wie gesagt, so einfach ist das nicht. Schade, aber andere Mütter haben auch schöne Töchter.

Tanja ist das genaue Gegenteil. Sie hat schwarze, schulterlange, Haare, ist etwa einssiebzig groß und hat eine zierliche Figur. Sie ist Krankenschwester, vögelt gerne durch die Gegend und hat so schon einige Beziehungen beendet. Das macht sie bei den Mädels natürlich nicht beliebt und Jasmine ist nicht die einzige, die einen Hals auf sie hat.

Bin mal gespannt, was es Wissenswertes über sie gibt. Mit Tanja ist nicht zu spaßen und wenn sie in die Enge getrieben wird, ist sie zu allem fähig

Etwa auf halber Stecke fängt es plötzlich wie aus Eimern an zu regnen, aber als ich wenige Minuten später vor Jasmine´s Haus ankomme, scheint schon wieder die Sonne und in der jetzt schwülen Hitze steigt Wasserdampf von der Straße.
Ich parke direkt neben Cathrin´s schwarzem Polo, steige aus und gehe zur Haustür. Trotz Sturmklingeln öffnet niemand, also gehe ich ums Haus um zu sehen, ob die Terrassentür offen ist.

Als ich um die Ecke komme, erstarre ich.
Etwa drei Meter von mir entfernt liegt Jasmine auf der Terrasse. Sie trägt ein schwarzes, ärmelloses T-Shirt, dunkelblaue enge Jeans mit einem breiten Ledergürtel und ist barfuss.
Die Klamotten sind durch den Regenschauer völlig durchnässt und kleben an ihrem Körper.

Ich wundere mich, warum sie sich nicht bewegt, aber als ich langsam näher komme, sehe ich den Grund: Tanja war vor mir da.

Jasmine liegt auf dem Rücken, ihr T-Shirt hat genau zwischen ihren Brüsten ein Loch, vom Durchmesser etwa so dick wie ein Zeigefinger. Einen BH scheint sie nicht zu tragen, denn durch den nassen Stoff zeichnen sich deutlich ihre spitzen Nippel ab. Gut zu erkennen ist auch der Ring, den sie durch ihre linke Brustwarze hat stechen lassen.

Durch das kaputte T-Shirt kann man das Einschussloch in ihrem Körper sehen. Und obwohl der Regenschauer einiges weggewaschen hat, erkennt man noch die Blutspur, die von der Schusswunde in Richtung Hals, und dann an Jasmine´s dünner Goldkette entlang links neben ihren Körper führt. Dort hat das Blut aus der Wunde zusammen mit einem roten Rinnsal aus ihrem Mundwinkel und Regenwasser eine etwa handgroße Lache gebildet.

Ich knie neben Jasmine nieder, und mit einem Finger drehe ich ihren Kopf gerade, so dass ich in ihr Gesicht sehen kann.
Ihre kristallblauen Augen starren ins Leere, und ihr leicht geöffneter Mund scheint die Ungläubigkeit auszudrücken, die sie überkam, als sie Tanja gegenüberstand und realisierte, dass sie gleich sterben wird.
Tanja muss eine schallgedämpfte Waffe benutzt und Jasmine aus nächster Nähe erschossen haben, denn keiner von den Nachbarn scheint etwas mitbekommen zu haben.
So wie es aussieht, hatte sie keine Chance, ihrer Mörderin zu entkommen oder zumindest um Hilfe zu schreien.

Ich lasse ihren Kopf los und stehe auf. Dabei sehe ich, dass ihr T-Shirt etwas hoch gerutscht ist, so dass man ihr Bauchnabelpiercing, eine etwa fingernagelgroße silberne Kugel sieht.
Von dort abwärts ist auf ihrer samtbraunen Haut ein dünner Steifen kurzer blonder Haare zu sehen. Erst jetzt stelle ich fest, dass die Knöpfe der Jeans offen sind, so dass Jasmine’s Totalrasur sichtbar wird.
Da sie wohl kaum mit offener Hose auf der Terrasse herumspaziert ist, war Tanja wohl am Werk und ich frage mich, was sie damit bezwecken wollte. Etwa ihr Opfer einfach noch nach ihrem Tod demütigen?

Als ich einen Schritt zurücktrete bemerke ich, dass das schnurlose Telefon direkt neben der Toten liegt. Anscheinend ist es ihr aus der Hand gefallen als sie erschossen wurde, denn das Batteriefach ist offen und die Akkus liegen herum.
Mir läuft ein Schauer über den Rücken wenn ich daran denke, dass sie nur wenige Sekunden nach unserem Telefonat ermordet wurde.

Jasmine ist also tot und ich frage mich, was mit Cathrin ist. Große Hoffnungen, sie lebend zu finden, mache ich mir jedenfalls nicht. Es sei denn, sie hat den Mord an Jasmine mitbekommen und ist schnell geflüchtet.

Ich gehe durch die offene Terrassentür ins Haus um sie zu suchen. Im Wohnzimmer ist sie nicht, denn dann hätte ich sie von außen durch das große Fenster gesehen.
Als nächstes komme ich an der Küche vorbei und direkt dahinter befindet sich Jasmine´s kleines Büro. Die Türe steht weit offen und als ich hineinsehe, trifft mich der nächste Schock. Auf dem Bürostuhl vor dem Computertisch sitzt Cathrin, ihr Oberkörper liegt auf der hellen Tischplatte und die Arme hängen seitlich herunter.

Beim Näher kommen sehe ich, dass ihr Kopf in einer großen Blutlache liegt. Eine weitere befindet sich unter dem Stuhl und dem Schreibtisch.
Ihr Mund ist geöffnet und ebenfalls voller Blut; ihre grünen Augen blicken durch die schief sitzende Brille mit dem breiten schwarzen Rand in meine Richtung. Ihre schulterlangen, glatten, schwarzen Haare hat sie zu einem Pferdeschwanz gebunden.

Cathrin trägt enge weiße Jeansshorts und einen hellblauen Badeanzug, der sich um ihren massigen Oberkörper spannt. Deutlich sind ihre großen Brüste zu erkennen, die durch das Gewicht des Oberkörpers auf der Tischblatte platt gedrückt werden. Schuhe trägt sie, wie Jasmine, nicht.

Zwischen ihren Schulterblättern steckt ein Schlachtermesser, das wurde bis zum Schaft in den breiten Rücken gerammt wurde. Die Stichwunde hat kaum geblutet und ich frage mich, wo die großen roten Flecken auf dem Boden herkommen.

Ich stelle mich hinter sie und bemerke durch den tiefen Rückenausschnitt des Badeanzuges einen Teil ihres kunstvoll tätowierten Arschgeweihs.
Dann greife ich von Hinten an Cathrin´s Schultern und ziehe ihren Oberkörper vom Schreibtisch gegen die Stuhllehne. Ihr Kopf fällt mit einem schmatzenden Geräusch nach hinten und ich sehe, woran sie gestorben ist: einen tiefen Schnitt durch ihren weißen Hals.

Das Blut ist an ihrem Oberkörper und den breiten Oberschenkeln entlang auf den Boden geflossen; der Badeanzug und die Shorts sind deshalb auf der Vorderseite völlig rot und durchweicht. Brustwarzen sind durch den nassen Stoff keine zu sehen, aber Cathrin hat auch eher flache Nippel mit einem großen Hof drum herum.

An ihrem Hals sind Fingerabdrücke zu erkennen und wenn man ihre blutverschmierten Hände betrachtet, hat sie wohl im Sterben noch versucht, die Wunde zuzuhalten.
Ich betrachte das ganze Blut und frage mich, ob alles von ihr ist. Sie hat wahrscheinlich keinen Tropfen mehr in ihrem Körper.

Ich überlege, was Tanja dazu getrieben hat, Cathrin so brutal zu ermorden. Warum hat sie sie nicht einfach erschossen wie Jasmine auch?
Obwohl der Tod wahrscheinlich schnell kam, ist dies ein grausames Ende für eine hübsche zweiundzwanzigjährige Frau.

Ich werfe einen Blick auf den Computer und stelle fest, dass das CD-ROM-Laufwerk offen ist. Cathrin hatte sich anscheinend gerade die CD mit Tanja´s Untaten angesehen. Kein Wunder, dass sie von dem Drama auf der Terrasse nichts mitbekommen hatte.
Vermutlich war es nicht schwer für Tanja, sich von hinten anzuschleichen und ihr die Kehle durchzuschneiden.

Da ich nicht glaube, dass Jasmine von der CD eine Sicherheitskopie gemacht hat, die hier noch irgendwo rum liegen könnte, entscheide ich, zu gehen und die anderen Mädels zu suchen. Außerdem fängt es langsam an, unangenehm zu riechen, und die ersten Fliegen machen es sich in der Blutlache gemütlich.

Als ich über die Terrasse zu meinem Auto gehe, werfe ich noch einen letzten Blick auf Jasmine´s schlanken Körper, auf dem gerade die letzten Regentropfen trocknen.

Im Wagen überlege ich, wo ich als nächstes hinfahre. Ich glaube nicht, dass Ines nach dem Regenschauer noch am See ist, aber da es sowieso auf dem Weg zu ihrer Wohnung liegt, kann ich mal kurz vorbeifahren.

Die Stelle, an der wir immer liegen, ist nicht leicht zu finden, und das ist gut so. Sie befindet sich im hinteren Teil des Sees an einer kleinen Bucht und selbst am Wochenende sind dort nur wenige Einheimische. An einem Werktag wie heute, an dem viele arbeiten müssen, dürfte gar nichts los sein.

Ich fahre auf den kleinen Parkplatz im Wald; er ist leer – bis auf Ines´ schwarzen Golf. Das bedeutet nichts Gutes. Ich parke direkt daneben und gehe zu Fuß weiter. Bis zu unserer Lieblingsstelle sind es noch etwa zwei Minuten zu laufen.

Als ich den sanften Uferhang hinuntergehe, sehe ich schon von weitem ihr großes rotes Badetuch hinter einem Busch auf der Wiese liegen. Als ich näher ich komme rufe ich laut „Hallo Ines!“, aber nichts rührt sich. Schließlich stehe ich direkt neben ihr und sehe, warum sie nicht antwortet.

Ines liegt auf dem Bauch, den Kopf nach links gedreht und die schlanken, leicht gebräunten Beine sind leicht gespreizt. Ihr Bikinioberteil ist fest um ihren Hals geknotet und wird teilweise von ihren schulterlangen, dunkelblonden, leicht gekräuselten Haaren bedeckt. Die knallgelbe Bikinihose hängt größtenteils in ihrer Kimme und gibt den Blick frei auf ihren knackigen Apfelpo. Ihre rechte Hand umklammert ihr Badetuch, die linke ist in den Graßboden gekrallt.
Haare und Handtuch sind noch nass von dem Regenschauer, der auch auf ihrem Körper große Wassertropfen hinterlassen hat.
Neben ihr liegt ihre dünne silberne Halskette, sie scheint gerissen zu sein.
Ich hocke mich neben sie, packe sie an der linken Schulter und der Hüfte und drehe sie auf den Rücken. Als ich in ihr Gesicht schaue, muss ich schlucken.

Ihr Mund ist weit offen, die geschwollene Zunge hängt zwischen blau angelaufenen Lippen heraus und in den Mundwinkeln sind deutlich getrocknete Speichelreste zu erkennen.
Ihre Augen sind weit aufgerissen und verdreht, so dass die Pupillen kaum unter den Augenlidern zu sehen sind; deutlich sieht man noch die salzigen Spuren der Tränen, die über ihre Wangen gelaufen sind.

Es war anscheinend das erste mal diesen Sommer, dass Ines oben ohne in der Sonne lag, denn auf ihren runden, festen Brüsten mit den kleinen rosa Brustwarzen ist noch der dreieckige helle Abdruck des Bikinioberteils zu sehen. Dazwischen ist, ebenso wie quer auf ihrem Rücken, ein dünner weißer Streifen sichtbar.
Ich hebe ihren Klopf leicht an und löse den Knoten des Bikini-Tops in ihrem Nacken. Ein leises Stöhnen ist zu hören und ihr Brustkorb senkt sich leicht, als letzte Luft aus ihrer Lunge entweicht.
Jetzt erst fallen mir die Kratzspuren an ihrem Hals auf; einige ihrer Fingernägel sind abgebrochen und die Fingerspitzen teilweise blutig.

Der Gedanke an ihren fürchterlichen Todeskampf schnürt mir fast die Kehle zu. Ich frage mich, was ein neunzehnjähriges Mädchen verbrochen hat, um so grausam zu sterben. Anscheinend wird Tanja bei jedem Opfer brutaler, und ich befürchte das Schlimmste für Doreen und Jenny.
Aber merkwürdig ist es schon: eigentlich hätte Tanja Jasmine am meisten quälen müssen, denn ihr hat sie den ganzen Ärger ja zu verdanken.
Da Ines im Regen gelegen hat, ist ihr Körper etwas abgekühlt, aber lange kann sie noch nicht tot sein. Es scheint, als ob mir Tanja immer einen Schritt voraus ist.

Ich muss sehen, dass ich weiterkomme, also gehe ich schnell zum Auto zurück.

Mein nächstes Ziel ist die Wohnung von Doreen, schon von weitem ist die offene Haustüre zu erkennen, und ich ahne Schlimmes.

Die Rollos sind an allen Fenstern halb heruntergelassen, wahrscheinlich wegen der Sonne. Schnell gehe ich durch den Flur Richtung Wohnzimmer. Ein Blick hinein - es ist leer. Irgendwoher kommen Geräusche. Ich gehe weiter, bis ich vor der halb geöffneten Schlafzimmertüre stehe. Anscheinend läuft dort der Fernseher. Ich blicke vorsichtig in das abgedunkelte Zimmer und sehe, dass jemand im Bett liegt.
Ich schalte das Licht an und muss feststellen, dass Doreen das nächste Opfer von Tanja geworden ist.

Sie liegt völlig nackt auf ihrem Wasserbett und ihr Gesicht ist mit einem großen Kissen bedeckt. Auf dem Nachttisch steht eine Flasche Bodylotion und beim Näher kommen sehe ich, wie ihr Körper glänzt. Besonders die großen Brüste mit den braunen Brustwarzen fallen auf.
Sie hat sich nach dem Sonnenbad und der Dusche eingecremt und ist dann wohl vor dem Fernseher eingeschlafen. Tanja konnte sie also problemlos überraschen

Doreen liegt auf dem Rücken, ihre makellos glatt rasierten Beine sind gespreizt, wobei der rechte Unterschenkel nach rechts weggedreht ist. Die kurzen Schamhaare sind zu einem schmalen Streifen rasiert.

Im hellen Licht glitzert ein dickes Armband an ihrem rechten Handgelenk, auch das dünne Kettchen am linken Fuß ist gut zu erkennen. Der goldene Schmuck passt gut zu ihrer braunen Haut.

Plötzlich steigt mir ein undefinierbarer Geruch in die Nase und es dauert eine Weile, bis ich den Mix erkenne. Er besteht einerseits aus dem Duft der Bodylotion, von der sie regen Gebrauch gemacht hat und kommt andererseits von dem großen dunklen Fleck auf dem Bett, genau zwischen ihren Beinen. Sie hat im Todeskampf die Kontrolle über ihre Blase verloren, und der Urin entfaltet in dem mindestens 35 Grad warmen Zimmer einen beißenden Gestank.

Trotzdem nähere ich mich ihr und hebe das Kissen hoch, so dass ich ihr Gesicht sehen kann, das nicht so recht zu ihrem tollen Körper passt. Sie hat eine ziemlich große Nase und dünne Lippen, weshalb ihr Gesichtsausdruck immer etwas verbissen wirkte. Jetzt sind ihre grünen Augen offen, ebenso ihr Mund. Anscheinend hat sie vor Verzweiflung in das Kissen gebissen, mit dem sie erstickt wurde, denn man kann Stofffetzen zwischen ihren weißen Zähnen sehen.
Ihre schulterlangen, glatten braunen Haare sind noch nass vom Duschen und teilweise von einem weißen Handtuch bedeckt, das sie sich zum Haaretrocknen umgebunden hatte.

Ich lege das Kissen wieder auf Doreens Gesicht und verlasse schnell das Haus, da der Gestank unerträglich wird.

Jenny wohnt nur ein Paar Straßen weiter, so dass ich ihre Wohnung schnell erreiche. Auch hier steht die Haustüre offen, so dass ich problemlos hinein komme. Im Flur sehe ich nasse Fußabdrücke, die aus der Richtung des Badezimmers zur Haustür führen und folge ihnen entgegengesetzt.

Die Badewanne ist von der Türe aus gut zu erkennen und steht links hinten in der Ecke. Rechts hinten ist die Dusche und vorne rechts, direkt neben der Tür, befindet sich die Toilette.

Jennys Beine hängen ab den Knien aus der Wanne heraus. Der geflieste Boden ist nass und dadurch glatt. Vorsichtig trete an die Wanne heran und sehe ihren leblosen, durchgehend sonnengebräunten Körper im klaren Wasser liegen.

Sie hat Pausbacken und einen eher kleinen Mund, der leicht geöffnet ist;
Ihre strahlend blauen Augen, die irgendwie nicht so recht zu der gebräunten Haut und den schwarzen, schulterlangen Locken passen, sind ebenfalls offen. Ihr linker Arm, mit den 3 silbernen und dem Lederarmband, hängt aus der Wanne heraus.

Ich schaue Jenny genauer an und merke, dass sie in letzter Zeit ganz schön zugelegt hat.
Ihr großer Busen mit den passenden braunen Brustwarzen hängt etwas seitlich herunter. Der Bauch spannt ein wenig, und es scheint nicht nur vom Wasser zu kommen, das sie beim Ertrinken geschluckt hat. Um die Hüften ist eine kleine Speckrolle zu sehen und ihre Oberschenkel und Waden haben auch einen schönen Umfang. Aber es ist alles noch im Rahmen dessen, was ein Mann, der nicht unbedingt auf Barbiepuppen steht, schön finden kann.
Die schwarzen Schamhaare sind kurz, aber nicht in irgendeiner Form rasiert.

Alle Zeugen für Tanja’s Untaten sind also tot und ich merke, dass es Zeit ist für das große Finale. Im Nachhinein muss ich mich wundern, dass ich zu diesem Zeitpunkt noch lebte. Es wäre Tanja ein Leichtes gewesen, mir irgendwo aufzulauern und mich zu töten. So setze ich mich ins Auto und fahre direkt zu ihr. Obwohl ich unbewaffnet bin und nicht weiß, was auf mich zukommt, habe ich keine Angst, als ich zehn Minuten später vor ihrem Haus ankomme.

Als ich ausgestiegen bin und gerade überlege, wie ich am besten reinkomme, öffnet sich die Haustüre. Vor mir steht Tanja und richtet eine Pistole mit Schalldämpfer auf mich.
Sie trägt einen roten Bikini, der aus einem String besteht und einem Top, das selbst für ihre eher kleinen Brüste fast zu klein ist. Sie scheint etwas zu frieren, denn ihre Nippel sind deutlich zu erkennen. Oder ist sie etwa aufgeregt? Das kann ich mir nach fünf Morden aber nicht mehr vorstellen. Am rechten Arm trägt sie, wie immer, ein ziemlich dickes silbernes Armband, am linken Ringfinger ist ein goldener Ring zu erkennen. Oho!

Sie lächelt kalt: „Komm rein, ich habe schon auf dich gewartet.“

Mir bleibt nur Sarkasmus: „Wow, ein Bond Girl ist nichts gegen dich.“

„Deine Witzchen werden dir gleich vergehen. Na los, nicht dass uns jemand sieht.“

Ich trete ein und sie geht hinter mir her ins Wohnzimmer. Es ist sehr stilvoll eingerichtet. Weiße Fliesen, eine beige Couchgarnitur mit teurem Glastisch und einem Teppich, der bestimmt auch nicht billig war. Auf dem Tisch liegt Tanja´s Fotohandy, eine Packung Marlboro und eine CD-ROM.

“Donnerwetter“, staune ich, „ich wusste nicht, dass man als Krankenschwester so gut verdient.“

Sie geht zunächst nicht darauf ein und sagt nur:

„Setz dich auf die Couch.“

Ich gehorche und Tanja setzt sich mir gegenüber auf einen Sessel, die Pistole immer auf mich gerichtet. Dann antwortet sie auf meine Bemerkung:

„Tja, in der Tat. Als Krankenschwester kann man sich so was nicht leisten. Da muss man anderweitig aktiv sein, um zu Geld zu kommen. Und das war auch der Grund, warum die Mädchen sterben mussten.“

„Ich nehme an, nichts Legales“ sage ich. „War es fünf Menschenleben wert?“

Tanja zündet sich eine Zigarette an und zieht genüsslich daran.

„Sogar sechs; du stirbst ja auch noch. Ich will es dir kurz erklären:

Vor einigen Wochen, als ich gerade Dienst hatte, wurde nach einem Autounfall ein junger Mann bei uns eingeliefert. Er war nicht schwer verletzt, musste aber ein paar Tage da bleiben.
Er hatte öfters Besuch von merkwürdigen Leuten und es hat mich interessiert, was er so macht. Erst wollte er nichts erzählen, aber bei meinen langen Nachtschichten kamen wir uns langsam näher und er wurde gesprächiger.“

„Im Klartext: er hat dich gefickt und dir dann alles erzählt.“

Tanja grinst frech. „So kann man es nennen. Ich habe rausbekommen dass er eine Menge Geld mit Drogen und Menschenhandel in Frankfurt macht.“

„Das war riskant. Was wäre gewesen, wenn er dich als Mitwisserin umgebracht hätte, so wie du es mit den Mädels gemacht hast?“

„Aber, aber. Wer wird denn so einer fürsorglichen Krankenschwester wie mir etwas antun? Als er entlassen wurde hat er mich eingeladen, ihn mal in Frankfurt zu besuchen. Und seitdem arbeite ich für ihn. Zunächst nur kleine Aufträge, aber jetzt bin ich voll dabei.“

„Aber warum arbeitest du dann noch im Krankenhaus?“

„Zur Tarnung. Aber nicht mehr lange.“

„Und als Jasmine dir auf die Schliche kam, musste sie sterben?“

„Ja. Seit ich damals mit ihrem Freund geschlafen habe, hat sie es auf mich abgesehen. Dabei war ihre Beziehung doch sowieso am Ende. Warum geht ein Typ wohl sonst mit einer anderen ins Bett.“

„Ich glaube nicht, dass es deine Sache war, darüber zu entscheiden.“

„Egal, jetzt ist es zu spät. Ich wusste, dass sie mich hasst und versuchen würde, mir eins auszuwischen. Aber dass sie mir so nachspioniert, hätte ich nicht gedacht. Aber ich hab es gemerkt und musste schnell handeln. Ich konnte ja nicht ahnen, dass die Sache so ausartet. Aber letztlich ist Jasmine schuld. Hätte sie ihre Klappe gehalten, wäre sie als einzige gestorben.“

„Wann hast du den Entschluss gefasst, sie ausgerechnet heute zu töten?“

„Mir war klar, dass es geschehen musste, bevor irgendjemand was erfährt. Ich wusste auch, dass sie heute frei hat und deshalb bin ich auf gut Glück zu ihr gefahren. Ich hatte eigentlich geplant sie umzubringen, als sie allein zu hause war.“

„Aber es kam anders als geplant?“

„Tja, es hätte alles so einfach sein können: Jasmine erschießen, die CD mitnehmen und tschüss. Aber als ich Cathrin´s Auto vor dem Haus stehen sah wurde mir klar, dass es etwas schwieriger werden würde.

Ich hatte auf einem Feldweg hinter einer Hecke in der Nähe des Hauses geparkt und bin dann zurückgelaufen. Ich hatte vor, über die Terrasse ins Haus zu kommen aber gerade als ich um die Ecke biegen wollte, hörte ich Jasmine mit dir telefonieren. Ein Glück, danach wusste ich alles Nötige: die Mitwisser und wo sie waren.“

„Warum hast du dann nicht einfach im Haus gewartet, nachdem du Jasmine und Cathrin ermordet hattest. Du hättest uns nacheinander töten können.“

„Ich wollte nicht das Risiko eingehen, dass die anderen Mädels in der Zwischenzeit zuhause irgendwas rum erzählen. Deshalb musste ich schnell handeln.
Im Nachhinein kann ich froh sein, dass ich es so gemacht habe, denn die Pistole funktionierte ja nach dem ersten Schuss nicht mehr richtig.“

„Warum nicht?“

„Später. Sobald ich hörte, dass Jasmine das Gespräch beendet hatte, bin ich mit vorgehaltener Waffe um die Ecke. Sie war total perplex, hat dann langsam die Hände gehoben und gestammelt:
‚T – Tanja, w – was machst du denn hier?’
Ich habe nur gegrinst. ‚Tja, da verschlägt es dir die Sprache, was? Du kannst dir ja wohl denken, was ich will, oder?’
‚Die CD ist in meinem Büro, du kannst sie haben.’
‚Ich hätte sie mir auch so geholt’, sagte ich. Ich habe die Angst in ihren Augen gesehen und es genossen. Ich wollte sie erst noch ein bisschen zappeln lassen, aber das Risiko war zu groß. Schließlich war Cathrin ja auch noch irgendwo. Also spannte ich den Hahn der Pistole. Anscheinend hatte sie erst in diesem Moment kapiert, was los war.
‚Du wirst mich doch nicht umbringen, oder? Nicht wegen einer Scheiß CD.’
‚Tja, in deinem Eifer hast du dich mit den Falschen angelegt. Das ist eine Nummer zu groß für dich. Und weil du dein Plappermaul nicht gehalten hast, müssen noch mehr Leute sterben.’
‚Nicht, Tanja. Bitte. Ich…’
Ich hab genau zwischen ihre Titten gezielt und abgedrückt. Es war erschreckend einfach. Es gab nur ein leises ‚Plopp’ und schon war es passiert.
Sie hat nur noch mal kurz ‚Ah’ gesagt - nicht geschrieen, ganz normale Lautstärke – und
ist sofort nach hinten umgefallen; dabei ist sie ziemlich hart mit dem Hinterkopf auf die Terrassenfliesen geknallt und hat leise gestöhnt. Ich dachte eigentlich, sie wäre sofort tot. Ich hatte genau auf ihr Herz gezielt, und wenn die Kugel es trifft, während es gerade voll Blut ist, wird es durch den plötzlichen Druck in Stücke gerissen. Von außen sieht man das natürlich nicht.

„Aber sie lebte noch.“

„Genau. Deshalb habe ich mich breitbeinig über sie gestellt und genau zwischen ihre Augen gezielt. Sie hat mir die rechte Hand entgegen gestreckt und noch irgendwas geflüstert. Es klang so ähnlich wie ‚Nein’.
„Und dann hast du abgedrückt?“

„Ja, aber es ist nichts passiert. Ich dachte: das darf doch nicht wahr sein.
Aber sie hat mir die Sorgen abgenommen: ihr Mund ging noch ein paar mal lautlos auf und zu, dann fiel ihr Kopf zur Seite und sie war tot.“

„Wenigstens musste sie im Gegensatz zu den anderen nicht lange leiden.“

„Nein, ich hatte gut gezielt. Na ja, bei der Obduktion wird man schon feststellen, wie genau ich getroffen habe.“

Tanja´s Äußerung regt sofort meine Fantasie an. Ich stelle mir vor, dass ich der Gerichtsmediziner bin, der Jasmine 24 Stunden nach ihrem Tod untersucht:

Ihr kalter Körper ist mit einem hellgrünen Stofftuch bedeckt, als ich sie aus dem Kühlfach ziehe und zu meinem Arbeitsplatz unter einer hellen OP-Lampe fahre. Dort angekommen, ziehe ich dünne Latexhandschuhe an und schlage das Tuch herum, so dass zunächst nur ihr Kopf zu sehen ist.
Ihre Haut und die Lippen sind mittlerweile blass geworden, auch die zarte Röte ihrer Wangen ist verschwunden. Die blauen Augen sind immer noch offen, ebenso der Mund. Mit einem Wattestäbchen machte ich einige Abstriche im Mund- und Rachenraum. Es wäre ja möglich, dass sie ihren Mörder kurz vor ihrem Tod geküsst hat oder sogar Oralverkehr mit ihm hatte.

Dann entblöße ich ihren Oberkörper. Deutlich zu sehen ist die Schusswunde, an deren Rand noch die schwarzen Stoffreste des T-Shirts hängen. Shirt und Hose wurden ihr vom Körper geschnitten und befinden sich bei der Spurensicherung. Das Öffnen des Brustkorbes und die genaue Untersuchung der tödlichen Verletzung kommen später.
Ihre Brüste sind immer noch schön anzusehen, allerdings ist das Gewebe etwas erschlafft, so dass sie auf den Rippen liegen. Ihr Bauch ist ein wenig aufgebläht, da sich Gas angesammelt hat, das bei der beginnenden Verwesung entsteht.

Sorgfältig untersuche ich den silbernen Ring in ihrer linken Brustwarze. Hat der Killer vielleicht den Schmuck berührt, so dass dieser Fingerabdrücke oder DNA-Spuren enthält? Das Bauchnabelpiercing wird ebenso genau unter die Lupe genommen.
Schließlich knete ich noch ihre Brüste um zu testen, ob sie vielleicht Silikonkissen enthalten, die rausgenommen werden müssen. Aber jedes Gramm ist echt.

Dann ziehe ich das Tuch ganz weg, so dass Jasmine´s Körper völlig nackt vor mir auf dem stählernen Seziertisch im kalten Neonlicht liegt. Natürlich habe ich im Polizeibericht gelesen, dass ihre Hose offen war, als man sie fand. Es ist also möglich, dass sie vor oder nach ihrem Tod sexuell Missbraucht wurde oder sogar noch freiwillig mit ihrem Mörder Sex hatte.
Jasmine wäre nicht die erste Frau, die mit einer Ladung Sperma im Körper ermordet wurde.

Dann packe ich ihre Oberschenkel leicht an um die Beine etwas zu spreizen. Die Leichenstarre ist schon vorbei, aber ihre Muskeln fühlen sich trotzdem irgendwie fest an.

Reste von Sperma oder anderen Körperflüssigkeiten sind an den Innenseiten der Schenkel und im rasierten Intimbereich nicht zu sehen. Mit Zeige- und Ringfinger meiner linken Hand ziehe ich Jasmine`s Schamlippen weit auseinander und strecke ich den Zeige- und den Mittelfinger meiner rechten Hand so weit wie möglich hinein um festzustellen, ob sie vielleicht zur Verhütung eine Spirale oder ein Pessar eingesetzt hatte. Dabei bemerke ich, dass die Schleimhäute völlig trocken sind und auch riechen etwas streng riechen. Dann mache ich mit einem langen Spatel einige Vaginalabstriche.

Nun drehe ich den hübschen Körper vorsichtig auf den Bauch. Ich erschrecke kurz, als die Tote dabei ein leises Stöhnen von sich gibt, aber das sind die Gase, die durch die Bewegung aus dem Mund, wie auch durch den Darm, entweichen.
Ihr Hinterkopf ist etwas aufgeschürft, als sie auf den Boden gefallen ist. Mein Blick folgt ihrem Nacken und bleibt zunächst auf ihrem Rücken. Eine Austrittswunde für die Kugel gibt es nicht, also muss sie noch in ihrem Körper stecken.

Als nächstes begutachte ich ihren prallen Hintern. Mit der linken Hand ziehe ich die Pobacken auseinander und führe ein Thermometer ein.
Mir fällt auf, dass nirgends an ihrem Körper weiße Stellen zu finden sind. Anscheinend liebte sie es, nackt in der Sonne zu liegen…

Meine Träume werden von Tanja unterbrochen. Sie scheint meine Gedanken erraten zu haben und grinst breit.

„Na, das würde dir wohl gefallen, was? Ein bisschen an ihrer Leiche rumspielen. Ehrlich gesagt, wenn ich mehr Zeit gehabt hätte, hätte ich sie auch mal genauer untersucht; sie hat wirklich einen tollen Körper. Na ja, immerhin hatte ich, nachdem Cathrin erledigt war, genug Zeit um nachzusehen, ob sie wirklich keinen Slip trägt, wie sie immer rumerzählt.
Ich muss sagen, sie ist schön glatt rasiert. Aber wie gesagt, dazu kam ich erst später. Genauso wie zum Fotos machen.“

„Fotos?“ frage ich erstaunt?“

„Ja. Bei den Jungs in Frankfurt ist das so üblich, als Beweis dass der Auftrag ausgeführt wurde. Mit meinem Fotohandy ist das kein Problem, das mache ich gerne. Zumal ich Bilder von toten Frauen sehr erregend finde.“

„Aber du musstest erst Cathrin töten?“

„Genau. Ich wusste, dass sie im Haus ist und meine größte Sorge war, dass sie etwas mitbekommen hat und Alarm schlägt.“

„Das habe ich auch gehofft“, seufze ich.

„Tja, Pech gehabt. Ich habe zuerst im Bad nachgesehen, aber da war sie nicht. Dann bin ich an der Küche vorbei gekommen und habe schon mal vorsorglich ein Messer aus dem Messerblock gezogen.

Als ich Richtung Büro gelaufen bin, hab ich Mausklicken gehört und wusste so, wo sie war. Sie hat mich nicht bemerkt, weil sie mit dem Rücken zur Tür saß und total geistesabwesend auf den Monitor gestarrt hat.
Schade, dass meine Pistole nicht ging, denn Cathrin war ein perfektes Ziel. Ihr Rücken war zwar von der Stuhllehne verdeckt, aber für einen Schuss ins Genick oder den Hinterkopf wäre es ideal gewesen. Ich bin zu ihr hin, mit dem Messer in der Hand. Sie muss mich gehört haben, aber anscheinend dachte sie, Jasmine würde kommen, denn sie hat sich nicht rumgedreht.
Als ich direkt hinter ihr stand, habe ich ihr mit der linken Hand den Mund zugehalten und den Kopf nach hinten gezogen. Sie hat ganz entsetzt geschaut, als sie mich erkannte, aber dann ging alles ganz schnell.

Als Krankenschwester weiß man natürlich, wie ein Hals anatomisch aufgebaut ist aber ich hatte so was ja noch nie gemacht. Im Film sieht das immer so locker aus: ein kurzer Schnitt und das Opfer ist tot.
Ich habe ziemlich weit links angefangen und ihre Halsschlagader durchtrennt. Dann habe ich richtig tief rein geschnitten damit ich die Luftröhre erwische und die Klinge nach rechts durchgezogen.
Cathrin wollte Schreien, aber es kam nur ein lautes Gurgeln und Husten, und dann habe ich auch schon gemerkt, wie ein Schwall Blut aus ihrem Mund kam und zwischen meinen Fingern durchsickerte. Ich hab dann ihren Kopf losgelassen, bin aber hinter ihr stehen geblieben.
Aus der Schnittwunde spritzte stoßweise das Blut und roter Schaum; sie hat sich nach vorne gebeugt und noch versucht, die Blutung mit ihren Händen zu stoppen. Wie bescheuert!

Gerade als ich dachte, dass sie zusammensackt und stirbt, warf sie sich noch mal nach hinten gegen die Stuhllehne, krallte sich mit ihren blutigen Händen an meinem T-Shirt fest und spuckte mir eine ganzen Schwall Blut über die Klamotten.
Dann fiel sie endlich nach vorne auf die Schreibtischplatte und hörte auf zu atmen. Ein Glück, denn ihr Röcheln klang schrecklich. Das Blut ist aber weiter aus der Wunde geflossen, weil ihr Herz noch ein Paar Sekunden geschlagen hat.
Das Messer hatte ich noch in der Hand. Ich war ein bisschen sauer auf Cathrin wegen der Schweinerei mit dem Blut, also habe ich es mit voller Wucht in ihren Rücken gestoßen; aber das hat sie schon nicht mehr gemerkt. Dann habe ich mit meinem Handy ein Paar Fotos von Cathrin´s blutüberströmter Leiche gemacht.“

„Und dann?“

„Der Rest war ein Kinderspiel. CD-Rom-Laufwerk auf, die CD raus genommen und dann nichts weg, schließlich musste ich die anderen noch erledigen und auch noch ein Paar Bilder von Jasmine machen. Natürlich mit offener Hose.
Gerade als ich draußen ihre Jeans aufmachte, fing ihr rechtes Bein an zu zucken. Erst war ich erschreckt weil ich dachte, dass sie vielleicht doch noch lebt. Aber es waren nur Muskelzuckungen, das kommt manchmal bei Toten vor.
Bevor ich dann wieder auf die Straße gelaufen bin, habe ich natürlich noch meine blutigen Klamotten ausgezogen. Zum Glück hatte ich meinen roten Bikini drunter, in Unterwäsche durch die Gegend zu laufen hätte ein bisschen blöd ausgesehen.“

„Und als nächstes stand Ines auf deiner Liste?“

„Ja. Ich hatte ja mitgehört, dass sie noch am See sein musste, wo ich dann auch direkt hingefahren bin. Zum Glück seid ihr ja immer in dieser abgelegenen Bucht, und Werktags ist da ja sowieso nichts los. Es würde mich also keiner stören.“

„Hattest du eine Waffe dabei?“

„Nein, nur die defekte Pistole im Auto.“

„Wie wolltest du Ines dann töten?“

„Das hab ich spontan entschieden. Ich wusste ja nicht, ob sie im Wasser oder am Ufer ist. Ich hatte mir überlegt, ihr das einfach Genick zu brechen. Das ist lautlos und schnell. Eine andere Möglichkeit wäre gewesen, dass ich ihr Mund und Nase zuhalte und sie so ersticke. Aber das ist risikoreich. Sie hätte mir einen Finger rumdrehen können oder so was.
Wäre sie geschwommen oder hätte auf einer Luftmatratze gelegen, hätte ich sie so lange unter Wasser gedrückt, bis sie ertrunken wäre. Das ist zwar nicht unbedingt leise, aber zwei junge Frauen die im Wasser rumtollen und planschen sind ja nichts Schlimmes. Da hätte aus größerer Entfernung niemand Verdacht geschöpft.
Und wenn sie dann tot gewesen wäre, hätte ich sie einfach auf ihre Luftmatratze geschoben und treiben lassen. Eine Frau, die auf der Luftmatratze liegt und schläft, wäre auch nicht aufgefallen.“

„Aber dann kam wieder alles anders?“.

„Ja. Ich musste ein bisschen suchen, bis ich Ines gefunden hatte. Aber ihr rotes Badetuch war nicht zu übersehen. Sie saß im Schneidersitz drauf und war gerade was am trinken, deshalb hat sie mich schon von weitem bemerkt.
Sie hatte sich gerade oben ohne gesonnt, denn das Bikinioberteil lag neben ihr. Sie dachte wohl, ich wollte auch Sonnenbaden denn ich hatte ja nur meinen Bikini an.
Ich bin direkt zu ihr hin; sie hat etwas verlegen gewirkt, na ja, wer weiß was Jasmine ihr über mich erzählt hat. Anscheinend nur um irgendwas zu sagen hat sie mich gefragt, ob ich ihr den Rücken eincremen könnte. ‚Klar, kein Problem’ habe ich zu ihr gemeint. und mich hinter sie hingehockt; aber anstatt die Flasche mit der Sonnenmilch habe ich mir schnell ihr Bikinioberteil gegriffen, es um ihren Hals geschlungen und fest zugezogen. Dann habe ich mich nach hinten fallen lassen, so dass sie auf mir lag.“

„Und dann hast du so einfach so lange zugezogen, bis sie tot war?“

„Nein, es hat eine ganze Weile gedauert. Zuerst hat sie mit den Beinen gestrampelt wie verrückt und gebockt wie ein wildes Pferd.“

Tanja blinzelt mir lüstern zu, als sie weiter erzählt:

„Wenn du unter ihr gelegen hättest mit deinem Schwanz tief in ihrer Möse, hättet ihr garantiert einen geilen Orgasmus gehabt. Aber ich denke, den hatte sie auch so. Sie wurde nämlich ganz schön feucht, das habe ich sogar durch ihre Bikinihose hindurch bemerkt; außerdem fing es entsprechend an zu riechen – ich glaube nicht dass das von den Fischen im See kam. Sie hat auch ziemlich laut geröchelt und gesabbert; ich habe gemerkt, wie mir die Spucke über die Hände lief. Dauernd hat sie versucht, ihre Finger zwischen ihren Hals und den Stoff zu bekommen, aber das hat natürlich nicht geklappt. Ich hatte allerdings Angst, dass das Top reißt. Dann hätte ich ihr doch das Genick brechen müssen, aber der Stoff hat gehalten. War eben kein billig-Bikini für 10 Euro, sondern ein gutes Stück.“

Die Vorstellung von Ines´ Todeskampf erregt mich und ich merke, wie mein Herz schneller schlägt und meine Hose im Schritt spannt. Es wäre wirklich interessant zu wissen wie es ist, einer so sterbenden Frau mit ihren letzten Zuckungen das Sperma in den Körper zu jagen.

Tanja scheint meine Gedanken schon wieder erraten zu haben:
„Na, das wäre doch nicht schlecht, oder?“ grinst sie frech. „Eine 19-jährige Stute auf diese Weise zu reiten und sie nach dem Orgasmus ihres Lebens sterben zu lassen. Was gibt’s Schöneres?
Ich muss sagen, mich hat es auch aufgegeilt, wie sie so feucht auf mir herumgerutscht ist. Schade dass ich ihr dabei nicht ins Gesicht sehen konnte. Soll ich weiter erzählen?“

„Ja.“

„Nun, nach ungefähr 3 Minuten wurden die Zuckungen schwächer und sie war eigentlich schon fast erledigt.
Plötzlich fing sie an, sich voll zu pinkeln. Ich hab’s leider erst gemerkt, als die Brühe anfing, an mir runter zu laufen. Damit ich nicht noch mehr abbekomme, habe ich sie seitlich von mir runtergeschubst, so dass sie auf den Bauch gefallen ist.“

„War sie da schon tot?“

Tanja zieht ruhig an ihrer Zigarette und bläst mir den Rauch genau ins Gesicht.

„Nein, noch nicht. Und so hat sie es doch tatsächlich geschafft, noch einmal Luft zu holen. Also habe ich mich schnell auf ihren Rücken gesetzt und das Oberteil wieder festgezogen. Sie hat sofort wieder mit den Beinen gestrampelt und ihre Hände vor Verzweiflung in den Boden gekrallt, weil sie ja an mich nicht dran kam. Nach noch mal knapp drei Minuten hat sie wieder ihre Bikinihose und ihr schönes Badetuch vollgepisst und ist dann endlich gestorben. Sie wollte wohl auch die ganze Zeit schreien, aber außer dem Röcheln kam nichts raus.“
Ich habe das Bikinioberteil dann noch eine Weile festgehalten und zuletzt zur Sicherheit einen festen Knoten rein gemacht.
Ich muss sagen, soviel Kondition hätte ich Ines nicht zugetraut. Die Kleine hat tapfer gekämpft, aber genützt hat es nichts.“

Ines hat sich also mehr als sechs Minuten gequält, bis sie endlich tot war. Das ließ ihr Gesichtsausdruck schon erahnen. Merkwürdig nur, dass ich nicht bemerkt habe dass sie, wie Doreen auch, im Todeskampf gepinkelt hat. Andererseits kein Wunder: Doreen lag in einem warmen, fast geschlossenen Raum, Ines im Freien. Hinzu kommt der kurze Schauer, der den Urin in ihrer Bikinihose und dem Handtuch etwas verdünnt haben dürfte.

„Und du hast sie einfach mitten auf der Wiese liegen lassen?“ frage ich, während mir der Zigarettenqualm in den Augen brennt.

„Ja. Ich hatte kurz überlegt, ob ich ihr einen Stein an die Füße binde und sie in den See werfe. Aber dann habe ich mir gedacht: wozu? Jasmine und Cathrin habe ich ja auch nicht verschwinden lassen. Die CD hatte ich ja wieder und wenn du auch gleich tot bist, bringt mich den Morden sowieso niemand in Verbindung.“

„Und dann bist du gleich weiter gefahren, um Doreen und Jenny zu töten. Und wieder ohne Waffe.“

„Ich bin erst mal kurz ins Wasser, um mir Ines´ Pisse und Mösensaft abzuwaschen, dann ging’s zurück zum Auto. Aber erst nachdem ich noch jede Menge Fotos von der Kleinen gemacht hatte. Ich hatte dann kurz überlegt, zwischendurch nach Hause zu fahren und zu versuchen, die Pistole zu reparieren. Außerdem hatte ich ja immer noch die blutverschmierten Klamotten im Wagen. Aber ich durfte keine Zeit verlieren, denn was wäre gewesen, wenn Doreen und Jenny mittlerweile Jasmine und Cathrin gefunden hätten?
Zum Glück sind die beiden ja etwas lahm. Du hast ja auch schon oft genug auf sie gewartet, wenn ihr zu einer Party wolltet. Stimmt´s“

„Allerdings. Und dann bist du los?“.

„Ja, direkt zu Doreen. Ich hatte mir wieder keine großen Gedanken gemacht, wie ich sie erledige, aber da würde sich schon was ergeben. In einem Haus hat man ja mehr Möglichkeiten als am See, was Brauchbares zu finden. Zum Beispiel ein Küchenmesser um ihr die Kehle durchzuschneiden, wie bei Cathrin. Hauptsache leise töten.“

„Also bist du direkt vors Haus gefahren, rein marschiert und hast sie umgebracht.“

„Immer langsam. Ich habe natürlich etwas abseits geparkt, wie bei Jasmine auch. Dann bin ich zur Haustüre. Die Straßen waren leer, also denke ich dass mich niemand gesehen hat.
Doreen hat es mir aber auch sehr einfach gemacht. Die Tür war offen und so war ich schnell im Haus. Zuerst habe ich nachgesehen, ob sie im Bad war. Dort war zwar die Tür auf und das Licht an, aber niemand da. Nur ihr brauner Bikini lag auf dem Boden. Also bin ich Richtung Wohnzimmer. Die Rollos im ganzen Haus waren halb unten, aber durch die Glastüre konnte ich trotzdem sehen, dass das Wohnzimmer auch leer war.
Irgendwo hörte ich Geräusche und bin ihnen nachgegangen. Und siehe da, im Schlafzimmer lief die Glotze. Ich habe die angelehnte Tür ein bisschen geöffnet und sah sie in dem abgedunkelten Zimmer nackt auf dem Bett liegen. Sie hatte sich gerade von oben bis unten eingecremt und war dann vor dem Fernseher eingeschlafen.

Ich habe kurz überlegt, in der Küche ein Messer zu holen und es ihr in die Brust zu rammen, aber dann kam mir die Idee mit dem Kopfkissen. Auf einem lag Doreen drauf, das andere lag neben ihr. Also bin ich rein, hab mich blitzschnell auf ihre Hüfte gesetzt und das Kissen in ihr Gesicht gedrückt. Zum Glück lag sie auf dem Rücken, und bis sie richtig wach war, war es schon zu spät. Meine Knie habe ich auf ihre Oberarme gestützt, so dass sie mir nichts tun konnte.“

„Hat es bei ihr genau so lange gedauert wie bei Ines?“

„Nein, nur etwa halb so lange. Ines hatte ja eine kleine Verschnaufpause zwischendurch“ sagt Tanja trocken. „Doreen hat natürlich auch mit den Beinen gestrampelt, aber nicht so krass wie Ines. Vielleicht lag es daran, dass sie noch etwas verschlafen war, aber vielleicht lassen mit sechsundzwanzig auch schon die Reflexe langsam nach. Sie hat auch versucht, den Oberkörper anzuheben, aber ich saß ja auf ihr drauf. Durch die Bewegungen auf dem Wasserbett haben ihre Titten schön gewackelt. Sie hat tolle Möpse, nicht wahr? Schade dass kein Mann mehr was von ihnen hat.“

„Jedenfalls schönere als du“, sage ich. „Aber das ist ja keine Kunst.“

Tanja lächelt mich kalt an. „Dafür müsste ich dich ohrfeigen, aber ich bringe dich ja sowieso gleich um. Na ja, jedenfalls hat sie auch geschrieen wie am Spieß. Richtig hoch, fast ein Quieken. Aber durch das Kissen hat man das nicht so gehört, nur ganz leise. Das war auch gut so, denn das Fenster stand auf Kippe. Aber die Schreierei dürfte sie einiges an Luft gekostet haben. Deshalb war es auch ziemlich schnell vorbei mit ihr.“

„Und dann ging es ihr wie Ines: pinkeln und sterben.“

„Genau. Obwohl es nicht ganz so viel Brühe war wie bei Ines. Aber wahrscheinlich war sie auch auf dem Klo, bevor sie geduscht hat. Ines hatte ja einiges an Wasser und Apfelschorle intus, zumindest waren die beiden Flaschen, die sie dabeihatte, fast leer. Es wundert mich, dass bei Doreen überhaupt was kam, aber es hat für einen schönen Fleck auf dem Bett gereicht. Sie hat buchstäblich alles gegeben als sie gestorben ist. Es war ein geiles Gefühl, ihren zuckenden Körper zwischen meinen Beinen zu spüren.“

„Hast du sie dir genauer betrachtet, als sie tot war.“

„Na klar, schon um sicher zu sein, dass sie erledigt ist. Nachdem sie sich nicht mehr rührte, habe ich das Kissen noch eine Weile festgehalten. Dann habe ich es weggezogen, um ihr Gesicht zu sehen. Irgendwie sehen tote Frauen fast immer gleich aus mit ihrem offenen Mund und aufgerissenen Augen. Bei Doreen kommt halt noch ihr bescheuerter Gesichtsausdruck hinzu. Unglaublich, sogar wenn sie tot ist glotzt sie dumm aus der Wäsche.
Ich habe dann noch ein Paar schöne Bilder von ihr und dem Fleck auf dem Bett gemacht, das Kissen dann wieder auf ihr Gesicht gelegt und bin ziemlich schnell weg, zumal der Geruch im Zimmer ziemlich extrem wurde. Aber das hast du ja auch gemerkt.“

„Und dann musstest du noch Jenny beseitigen?“

„Ja. Und es war genau so einfach wie bei Doreen. Hingefahren, um die Ecke geparkt und dann durch die angelehnte Haustüre in die Wohnung. Zum Glück sind die Leute im Sommer immer etwas nachlässig. Dabei wird immer davor gewarnt, Fenster und Türen offen zu lassen.“

„Langsam scheinst du Routine bekommen zu haben?“

„Ja. Ich habe mir auch keine Gedanken mehr darüber gemacht, dass ich ja eigentlich unbewaffnet war. Ich wusste, irgendwas wird sich schon ergeben. Wie schnell man doch lernt, zu Töten.“

„Aber bei Jenny hattest du nichts Greifbares.“

„Na ja, das lag wohl daran dass das Bad gleich der erste Raum war, an dem ich vorbeigekommen bin. Ich hab sie im Wasser planschen hören und als ich merkte, dass sie in der Badewanne liegt, kam mir die Idee mit dem Ertränken.“

„Aber sie muss dich doch gesehen haben, als du rein kamst? Sie hatte aus der Wanne die Badezimmertür genau im Blick?“

„Ja. Sie war aber genau so verdattert wie Cathrin, als sie mich bemerkte. Ich bin einfach wortlos zur Wanne, habe ihre Beine aus dem Wasser gezogen und fast senkrecht hochgehoben, so dass sie mit dem Oberkörper und dem Kopf unter Wasser gerutscht ist. Sie hatte keine Möglichkeit zu reagieren, da die Wanne innen natürlich glatt ist. Ich musste sie nur an den Fußgelenken festhalten bis sie sich nicht mehr rührte.“

„Und sie hat sich nicht mit den Armen auf dem Wannenboden abgestützt oder sonst wie versucht, über Wasser zu kommen?“

„Natürlich, aber es war aussichtslos. Wie gesagt, die Wanne war glitschig und randvoll mit Wasser, und immer wenn sie mit den Händen irgendwo Halt gesucht hat, habe ich sie durchgeschüttelt, so dass sie wieder abgerutscht ist. An den Abflussstöpsel kam sie auch nicht ran, denn der war ja am Fußende der Wanne.“

Tanja bekommt wieder einen verträumten Blick.

„Es war ein geiler Anblick. Ich konnte genau auf Jenny´s zuckende Muschi sehen. Schade dass man ihre Schreie nicht gehört hat. Es hat nur geblubbert wie verrückt.

„Wenigstens kam der Tod schnell.“

„Nein,“ sagt Tanja mit kalter Stimme. „Sie hat ihr Leiden hinausgezögert wie Ines. Ihre Beine waren Nass und glitschig und sind mir einmal aus den Händen gerutscht. Sie hat sofort reagiert und den Kopf aus dem Wasser gehoben. Aber als sie aufstehen wollte, habe ich ihre Füße weggezogen und sie ist wieder in die Wanne geknallt.“

„Hat sie nicht versucht zu schreien?“

„Doch aber zu spät. Als sie wieder atmen konnte, musste sie natürlich erst mal Luft holen. Dann hatte ich sie auch schon wieder gepackt. Es kam noch ein ‚Hil…’ dann hat war ihr Kopf wieder unter Wasser.
Nicht mal zwei Minuten später war es vorbei. Sie hat noch ein paar mal gezuckt, dann war sie ruhig.
Als sie sich nicht mehr bewegte und keine Luftblasen mehr aufstiegen, habe ich ihre Beine losgelassen, sie aber noch im Auge behalten. Allerdings war ihr Gesichtsausdruck ziemlich eindeutig. Es wundert mich nur, dass sie nicht auch gepisst hat, als ihr die Luft ausging. In dem warmen Badewasser hätte das schön gestunken.
Die Fotos von ihr würden dir bestimmt gefallen. Du stehst doch auf pralle Weiber, nicht wahr?“

Ich merke, wie ich etwas rot werde. Tatsächlich habe ich mir Jenny’s Leiche sehr genau angesehen. Zur Ablenkung frage ich weiter:

„Und dann bist Du nach Hause gefahren? Immerhin habe ich noch auf deiner Liste gefehlt.“

„Genau. Allerdings wäre fast noch was schief gegangen: Jenny’s Bad stand ganz schön unter Wasser und beim Rausgehen wäre ich fast ausgerutscht und hingeknallt.
Ich bin dann zu dir gefahren, aber dein Auto stand nicht da. Also habe ich mir schon gedacht, dass du als Leichenspürhund unterwegs bist und irgendwann bei mir aufkreuzt.

Und siehe da, kaum habe ich die Pistole wieder in Gang gesetzt, stehst du vor meiner Tür Eigentlich wollte ich erst noch Duschen, denn ich war durch die ganze Aktion ziemlich durchgeschwitzt und meine Bikinihose hatte von Ines´ Pinkelei und anderen Körperflüssigkeiten auch was abbekommen. Da hat auch das kurze Bad im See nichts genützt. Zumindest hatte ich das Gefühl dass es etwas müffelt. Bei Doreen saß ich besser, da ist alles gleich aufs Bett gelaufen.

„Und jetzt wirst du mich töten?“

„Ja, aber nicht hier. Wir gehen in ins Bad, nicht das du mir mit deinem Blut noch das Wohnzimmer versaust. Du wirst dich in die Badewanne legen und ich werde dich erschießen. Die Wanne und die Fliesen drumherum kann ich am schnellsten saubermachen. Los, steh auf. Und immer vor mir her gehen.“

Tanja drückt die Zigarette im Aschenbecher aus. Ich stehe auf und gehe Richtung Bad.

„Was willst du mit mir machen wenn ich tot bin?“ frage ich. „Einfach liegenlassen wie die anderen kannst du mich ja nicht.“

„Alles schon geplant. Ich schaffe dich in den Steinbruch. Da gibt es genug Löcher, um dich verschwinden zu lassen.“

Ich muss schnell reagieren, viel Zeit bleibt mir nicht mehr. Als wir ins Bad gehen, ergibt sich die vielleicht letzte Möglichkeit.
Ich greife schnell zur Tür und schlage sie zu. Tanja, die genau hinter mir ist, bekommt sie ins Gesicht und ich höre, wie die Pistole zu Boden Fällt. Als ich die Tür wieder öffne, bückt sie sich gerade, um die Waffe wieder aufzuheben. Blitzschnell drücke ich sie mit dem Rücken an die Wand. Sie versucht, mir zwischen die Beine zu treten aber ich kann den Tritt abwehren und schlage ihr im Gegenzug mit voller Wucht in den Bauch. Sie sackt sofort auf die Knie und schnappt nach Luft. Auch dabei schielt sie auf die Waffe, aber der gebe ich einen Tritt, so dass Tanja sie nicht mehr erreicht. Dann stelle ich mich hinter Tanja und ziehe sie vom Boden hoch. Ich packe mit meinen Armen von unter ihren Achseln durch und packe ihren Kopf am Kinn und am Hinterkopf.

„Was hast du jetzt vor?“ keucht sie.

„Ich werde dich töten“ sage ich ruhig.

„Bist Du wahnsinnig?“ Tanja schnappt nach Luft. „Meine Freunde machen dich kalt.“

„Das machen sie auch, wenn ich Dich laufen lasse.“

„Das machst du ja doch nicht, du Feigling. Und außerdem: die anderen machst du damit auch nicht mehr lebendig.“

Ich halte sie immer noch fest. Aber ich bin tatsächlich am Überlegen, ob ich sie der Polizei übergebe.

„Na, was ist, du feige Sau? Du traust dich wohl nicht, eine wehrlose Frau zu töten“ presst sie hervor.

Unglaublich: selbst in Todesgefahr stichelt sie noch.
Ich denke an die anderen, die ebenso wehrlos waren und langsam verschwindet meine Aufregung, und der Gedanke an die fünf toten Frauen lässt den Hass auf Tanja in mir wachsen. Ich werde sie töten, aber wie?

„Ich überlege noch, wie ich es am Besten mache“, sage ich ruhig zu ihr. „Ich würde sagen, du kannst es dir aussuchen. Wie wäre es, wenn ich dich erschieße? Es sieht bestimmt geil aus, wie du dich bei jedem Treffer aufbäumst; und wenn du tot am Boden liegst, jage ich das ganze Magazin in deinen Körper, der bei jedem Schuss zuckt.“

Tanja wird plötzlich ganz still. Nur ihr schneller Atem ist zu hören.

„Oder ich stranguliere dich“, fahre ich fort. „Aber schön langsam. Immer wenn du kurz vorm Sterben bist, lasse ich dich los und du kannst wieder atmen. Aber höchstens zwei- oder dreimal, dann ziehe ich die Schlinge wieder zu. Das können wir eine ganze Zeit lang machen, nicht nur fünf oder sechs Minuten wie bei Ines.
Schon bald wirst du dir wünschen, endlich sterben zu dürfen. Und wenn du nach einer halben Stunde dann tot bist und mit deinem vollgepissten G-String daliegst, lecke ich noch den Sabber ab, der dir aus dem Mund gelaufen ist und vielleicht auch die Pisse von deinen Schenkeln und der Möse. Natursekt wollte ich schon immer mal probieren.“

„Friss deine Eier, du perverses Schwein“, zischt sie.

Ich merke, wie sie langsam anfängt zu schwitzen und genieße ihre Todesangst in vollen Zügen.

„Na, na“, sage ich ruhig. „Verlierst du etwa die Nerven? Ich kann es auch schneller erledigen, indem ich dir die Kehle durchschneide. Diese Methode scheint dir ja auch zu gefallen, schließlich hast du es bei Cathrin gemacht. Ist bestimmt ein geiles Gefühl: du willst Schreien, aber es kommt nur Blut. Allerdings würdest du deine Wohnung ganz schön einsauen, wenn du mit blutendem Hals durch die Gegend torkelst, bevor du tot zusammenbrichst.
Ich könnte dich aber auch ertränken. Dich einfach vor der Badewanne knien lassen, die Hände auf den Rücken fesseln und deinen Kopf in die Wanne tauchen. Das gibt auch nicht so eine Sauerei wie mit Blut. Und immer wieder mal den Kopf aus dem Wasser heben, damit du Luft holen kannst und es länger dauert. Also, was ist dir am Liebsten?“

Schlagartig wird Tanja klar, dass ich es ernst meine und sie fängt wie wild an zu schreien und um sich zu schlagen.
Ohne noch länger zu überlegen, drücke ich ihren Kopf nach unten und reiße ihn dann mit einem Ruck nach hinten. Ein lautes Knacken ist zu hören als ihr Genick bricht, schlagartig hört ihr Schreien auf und sie hängt leblos in meinen Armen.

Ein bisschen ärgere ich mich, denn eigentlich kam der Tod viel zu schnell für sie.

Dann aber ziehe ich ihren warmen Körper dicht an mich heran. Ihr Kopf hängt nach vorne und ich umfasse ihren Bauch mit dem linken Arm. Mit der rechten Hand streiche ihre schwarzen Haare aus ihrem schlanken Nacken und küsse ihn. Dann drehe ich ihren Kopf mit dem Gesicht zu mir und wie die anderen Mädchen auch, starrt sie mich mit ihren grünen Augen an. Wie sie gesagt hat: irgendwie sehen tote Frauen alle gleich aus. Ich öffne Tanja´s Mund, drücke meine Zunge weit hinein und bemerke den Nachgeschmack vom Tabak und Rauch ihrer letzten Zigarette.

Dann öffne ich ihr Bikinioberteil, fasse an ihre kleinen, festen Brüste und knete sie kräftig. Ich merke, wie mein Penis groß und hart wird und reibe ihn durch meine Hose an ihrem zierlichen, fünfzig Kilo leichten Körper.

Dann gibt es für mich kein Halten mehr; ich hebe Tanja hoch und trage sie auf meinen Armen ins Wohnzimmer; ihr Kopf baumelt dabei haltlos hin und her, wie bei einer Marionette.
Die Rückenlehne der Couch hat genau die richtige Höhe und ich lege sie mit dem Oberkörper darüber, so dass sie ihren knackigen Arsch in die Höhe streckt.

Ich überlege, was ich mit ihr anstelle, um sie zu demütigen und den Tod der fünf Mädchen zu rächen. Am einfachsten wäre es, mir einen runter zu holen und das Sperma quer über ihren Körper zu spritzen; aber ein bisschen Spaß will ich ja auch haben.
Also knie ich mich auf die Sitzfläche der Couch, genau vor ihren Kopf, der auf der Sitzfläche liegt, und öffne meine Hose.
Tanja´s gebrochenes Genick erlaubt es mir, ihren Kopf zu bewegen soweit ich will; also drehe ich ihn so, dass ich mein hartes Teil in ihren Mund stecken kann und schon nach wenigen Bewegungen befördere ich eine große weiße Ladung tief in ihren Rachen.

Aber das genügt mir nicht, denn ich habe immer noch genug Saft in mir.
Also stelle ich mich direkt hinter sie und betrachte ihren geilen Arsch, durch dessen Kimme der String läuft. Ich nehme Frauen am liebsten von hinten, also ziehe ich das Stück Stoff langsam runter, ziehe ihre Schamlippen mit den Fingern auseinander und dringe ich in sie ein.

Tanja´s Möse ist noch ganz warm und feucht, und nach einer kleinen Ewigkeit mit immer heftiger werdenden Stößen entlade mich in ihr.

Jetzt wird es aber langsam Zeit zu gehen, allerdings nicht, ohne vorher mit Tanja´s eigenem Fotohandy noch ein Paar schöne Bilder von ihrer geschändeten Leiche zu machen;
Sie gibt ein tolles Motiv ab, wie sie mir ihren Hintern entgegen streckt und der rote Bikini-String halb heruntergelassen zwischen ihren Schenkeln hängt; oder ihr Gesicht mit dem aufgerissenen Mund, aus dem mein Sperma auf das Polster der Couch läuft.

Die Fotos von Tanja und den Anderen werden bei Snuff-Liebhabern im Internet bestimmt gut ankommen, aber dass sie echt sind, wird sowieso keiner glauben.
Schade nur, dass ich das dumme Gesicht von Tanja´s Stecher nicht sehen kann, wenn er seine tote Freundin so zugerichtet findet. Aber man kann nicht alles haben. Ich jedenfalls werde mir die Aufnahmen von ihr, und natürlich den anderen Mädels, noch oft ansehen.

Edited by "Charon" Michael Hartwich, 1 year(s) ago
Posted at 20:55 on 11-Jan-2012
Birgit Müller, sie wurden nun schon zum zweiten mal leicht bekleidet in einer Rotlichtgegend ohne staatliche Prostitutionsgenehmigung aufgegriffen. Wie sie wissen wurden die Strafen für ein solches Vergehen im letzten Monat drastisch verschärft. Ich verurteile sie zum Tode durch Erschießung gemäß den Richtlinien wie sie in so einem Fall angewendet werden.
1. Schuß von unten in den Genitalbereich
2. Schuß 3 cm unterhalb des Bauchnabels
3. Schuß in die rechte Brustwarze
4. schuß in die linke Brustwarze
der Zeitraum zwischen den Schüssen beträgt 30 Sekunden. Anschliessendes Ausbluten bis zum Tode! Der Vorgang wird sofort nach diesem Urteil in unserer gerichtseigenen vollautomatischen Erschießungsanlage ausgeführt.
Die Nächste bitte.

Zwei Gerichtsdiener fassen mich rechts und links sehr fest an den Armen und bringen michich hinaus durch einen Gang in einen halbdunkeln Raum. Zerren michich einige Stufen hinauf auf ein Podest auf dem 3 Holzpfähle aus dem Boden ragen. Etwa 2,5 mtr hoch mit stabilen Handeisen seitlich und einem in der Höhe verstellbaren Halseisen. Jeweils rechts und links, etwa ein Meter vom jeweiligen Pfahl, liegen Ketten an deren Ende sich eine Fußfessel befindet. Das andere Ende der Kette verschwindet im Boden. Schnell und professionell fixieren die Schergen meine Hände und meinen Hals. Ein stabiler Ledergurt wird sehr fest um meine Schulter gelegt so das meine oberer Tittenansatz etwas zusammen gedrückt wird. Meine Nippel werden dadurch etwas herausgedrückt. Ich merke das mich ein weiters breites Lederband unterhalb der Rippen an den Pfahl fesselt. Die schergen ziehen nun die Fußketten lang und fixieren die Fesseln um meine Knöchel. Einer geht zu einem Schaltkasten und ich höre von unten ein leises Surren und dann das Knirschen der Ketten, die über Winden in den Boden gezogen werden. Meine Beine werden unaufhörlich gespreizt bis nur noch die Zehen den Boden berühren. Ein Großteil meines Gewichts hängt nun in dem Bauchgurt und am Halseisen. Der ander Scherge kommt nun mit einer Schere auf mich zu. Schiebt den Saum meines Tops nach oben und schneidet seitlich die Träger und den Gummi meines BHs und zieht die Überreste weg. Meine Titten sind nun schutzlos den kommenden Ereignissen ausgesetzt. Dann schneidet er meinen Mini entzwei sowie mein Tangahöschen. Beide Fetzen werden achtlos in einen Behälter geworfen. Ich merke nun die kühle des Raums an meinen Nippel die gleich ein wenig hart werden und an meinen Schamlippen. ich schaue mich jetzt im Raum um, da meine Augen sich nun an das wenige Licht gewöhnt haben. Einen Meter vor mir bemerke ich eine kleine Kuppel im Boden aus der ein Lauf und eine Zieleinrichtung herausragen beides bereits zwischen meine Beine gerichtet. Aus der gegenüberliegenden Wand ragen auch 3 Gewehrläufe mit Zieleinrichtungen heraus Eines etwa in höhe meines Bauches und 2 etwas höher nebeneinander. Darüber mehrere andere Geräte über deren Zweck ich mir im Unklaren bin und einige Scheinwerfer. ich merke das die anderen Pfähle mit den gleichen Geräten und Schußvorrichtungen ausgestattet sind.

Nach einigen Minuten öffnet sich die Türe wieder und zwei weitere Frauen werden sich widersetzend hereingeführt.
Auch diese werden auf der gleichen Art und Weise an den beiden anderen Pfählen angebunden und entkleidet. Unschwer ist zu erkennen, daß beide Verwandt sein müssen, eventuell Mutter und Tochter. Die Jüngere die jetzt am mittleren Pfahl gebunden ist, war kaum 20, war schlank und hatte kleine feste Titten Cup A. Die Ältere, ca 40, war etwas rundlicher, nicht jedoch dick und hatte leicht hängende B Titten. Beide waren im Schambereich rasiert und ihre Kitzler und kleinen Schamlippen lugten etwas neugierig aus der gespreizten Spalte hervor.
Wieder öffnete sich die Türe und ein dunkel gekleideter aber gutaussehender Mann tritt ein. Gleichzeitig geht auf der gegenüberliegenden Seite jeweils ein Spot an, so das jeder Pfahl hell beleuchtet ist.
"Guten Tag meine Damen, ich bin der Exekutionsleiter. Ich bereite jetzt die Erschießungen vor, die ich dann von einem Nebenraum überwachen werde. Dabei werde ich lediglich die Steuerung dieser Maschinen starten, alles andere erfolgt vollautomatisch und computergesteuert. Die Treibladungen der Geschosse sind so ausgelegt das sie in Ihren Körper einschlagen, aber vermutlich nicht durchschlagen werden".
Er tritt nun als erstes vor mir. "Birgit Müller 4 Schuß-Urteil, da geständig, Kaliber 11mm Bleikugeln ! Dabei hält er die 4 Patronen vor meinen Augen hoch. Es sind Messingfarbene, kurze Hülsen mit einer eingepressten silberfarbenen Kugel drauf. Er geht nun zu den Waffenläufen vor mir und legt die Kugel in das jeweilige Patronenlager und verriegelt den jeweiligen Verschluß.
Als nächstes zu der Jüngeren in der Mitte. "Sabine Schüttler 4 Schuß-Urteil, Kaliber 11mm 3 mal Bleikugeln, da Falschaussage ein Schuß von unten mit Explosivladung". Er hält die Munition hoch, wobei eine der 4 Patronen eine rote Spitze hatte. Auch hier lädt er jetzt die Waffen.
"Doris schüttler, 4 Schuß-Urteil Kaliber 11mm, da Anstiftung und Falschaussage 4 mal Explosivladungen". Erhält 4 rote Patronenspitzen hoch und lädt dann damit die Waffen. "Explosivladungen werden unmittelbar nach dem Durchschlagen der ersten Gewebeschicht explodieren und den Bereich in einem 10 Zentimeter Radus komplett zerstören". Nach dieser düsteren Prognose öffnet er eine kleine seitliche Tür hinter der er in den Nebenraum verschwindet.

Plötzlich erwachen die Geräte vor uns zum Leben. Ein waagerechtes gelbes Lichtband fährt von oben aus über unsere Körper und scannt. Dann erwachen die Stellmotoren der Waffen zum Leben. Ich sehe mehrer rote Punkte auf meinem Körper die langsam den Zielpunkten des Urteils entgegen wandern. Ich sehe wie sie genau auf meinen Nippeln anhalten. Auch der Punkt auf meinenm Unterbauch hat gehalten und auch auf meinem Kitzler spüre ich etwas Warmes.
Ich schaue zu den anderen. Auch da sind die Nippel jetzt rot beleuchtet und ein roter Fleck jeweils unterhalb des Nabels. Ein roter Lichtstrahl zeigt jetzt vom Boden auf ihre Pussys. Auf der gegenübeliegenden Seite leuchtet jetzt jeweils über den Waffen ein grünes Licht auf, unter dem "Ziel erfasst" steht.

Ein lautes Plopp mit einem unmittelbaren dumpfen Knall. Bei der Älteren spritz plötzlich Blut und Gewebe aus dem Bereich der mal ihre Votze war heraus. Ein weiters Plopp mit Knall und unter der Jüngeren ist der Boden voll mit blutige Fleischstücken. Plötzlich ist es als wenn mir einer in die Votze tritt. Das Plopp und ein scharfer Schmerz in meiner Vagina sind zeitgleich. Es breitet sich ein Brennen in meinem gesamten Unterbauch aus. Da wo früher mein Kitzler war ist nun ein 4 cm großes blutiges Loch. Blut und Pisse laufen jetzt da raus. Vermutlich wurde meine Blase oder der Harnleiter zerissen. Dort wo bei den anderen früher die Pussys waren ist nun eine Öffnung größer als eine Faust und Gebärmutter und andere Eingeweide quellen nun langsam an dieser Stelle hinaus.

Die Sekunden verstreichen nun in Zeitlupe. Ich spüre wie das Blut an meinen Beinen herunterläuft und von den Ketten herunter tropft. Bei den beiden anderen hängen nun die Eingeweide tropfend unten raus.

Plötzlich wieder Plopp und der nächste dumpfe Knall. Die Explosion hat einen Krater bei der Älteren hinterlassen, der nun von der Stelle der früher mal Bauchnabel war bis zum After reicht. Blutige Eingeweide quellen daraus hervor. Wieder ein Plopp. Unterhalb des Nabels der Jüngeren befindet sich nun ein blutiges Loch. Es ist wie ein gewaltiger Schlag in den Bauch der mich triff. Dort wo das rote Licht war ist nun ein daumendickes schwarz blau gerändertes Loch und in meinen Eingeweiden wird das Brennen stärker. Aus dem unteren Einschuß wir der Blutschwall stärker. Vermutlich hat es nun meine Gebärmutter zerissen.

Plopp Peng, die rechte Titte der Älteren ist nicht mehr da. Statt dessen ist die anschließende gekachelte Wand, voller Blut und Fleisch. Auch ich werde von etwas an der schulter getroffen. Es ist eine Milchdrüse mit gelben Gewebe daran hängend. Plopp der rechte Nippel der Jüngeren ist weg. Plopp meine Nippel mit der kompletten Areola ist verschwunden. Es ist als ob mir von da jemand ein glühendes Eisen durch den Körper jagt. Ich bekomme keine Luft mehr, vermutlich ist der rechte Lungenflügel perforiert.

Wieder ein dumpfer Knall die linke Titte der Älteren spritz nun durch den Raum, Plopp Plopp ich schaue auf meinen linke Brust. Kein Nippel mehr! Schaumiges Blut sprtzt nun aus den Löchern in meinen Titten. Langsam wird mir dunkel vor den Augen ......

Posted at 19:27 on 18-Mar-2012
Hallo zusammen,

ich hab hier noch eine Dolcett/Snuff - Story gefunden, die ich vor etlichen Jahren mal im Internet gefunden habe. Geschrieben worden ist sie 2006 von Seabird für ein Yahoo-Forum. Viel Spass :-)
Edited by "Charon" Michael Hartwich, 2 month(s) ago
Posted at 19:57 on 18-Mar-2012
Rache!
Teil 1 © 2006, Seabird

'Hm, jetzt wird mir klar, warum Männer Autos lieben... Frauen können damit einfach nicht umgehen. Das gibt uns Macht über sie, zumindest ein bisschen... – ob ich bei der da vorne landen kann? Ist schon ein Appetithappen, schwarzhaarig, supersüßes Gesicht, Traumfigur im weißen Minikleid und – meine Güte, die hat ja gar keinen BH an – wow, diese kleinen, festen Brüstchen, die harten Nippel – Mann, ich spüre schon, wie es mir in der Hose zu eng wird. Mann, Mann, Mann, vielleicht sollte ich doch mal sehen, was ihrem Auto fehlt. Nach Hause kann ich später immer noch, sind so die Vorteile als Single, wenn man nicht erwartet wird...

>> Hallo schöne Frau, haben Sie Probleme mit Ihrer Kiste?<<
>> Ja, gewaltige! Dieses ... Ding will nicht mehr anspringen, ich weiß auch nicht, was da los ist; Gestern lief er noch einwandfrei. Und ausgerechnet jetzt, wo ich es so eilig habe. <<
>> Na,dann lassen Sie mich mal nachsehen. Ich bin zwar kein Mechaniker, sondern nur ein einfacher Geschäftsmann, aber einen Vergaser kann ich doch von einem Luftfilter unterscheiden. Na bitte, da haben wir es ja schon: sehen Sie, die Batterie ist nicht richtig angeschlossen, hier der Pluspol schon, aber das andere Kabel hängt da einfach so herab. So, nun wieder drangeklemmt und jetzt starten Sie die Kiste mal schön ... na, sehen Sie, das war's ja schon, läuft doch! <<
>> Oh, Sie sind mein Retter, mein Held! Ich muss mich einfach dafür revanchieren, aber gerade jetzt habe ich leider gar keine Zeit. Geben Sie mir doch bitte Ihre Telefonnummer. Ich rufe Sie an. <<

* * *

Am nächsten Abend klopfte es an meiner Haustüre. Das machte mich stutzig, denn erstens erwartete ich keinen Besuch und zweitens: wenn jemand kommt, dann benutzt er die Klingel. Ich sah durch das Guckloch in der Tür und dort stand ... sie! Ich öffnete die Türe und muss wohl nicht besonders geistreich ausgesehen haben, denn sie fragte mich:
>> Na, wollen Sie mich hier stehen lassen oder … störe ich gerade? <<
>>Oh, äh, nein, äh, weder noch, ich hab Sie nur nicht erwartet. Kommen Sie doch rein! <<

Sie musste Model sein, denn ihr Gang allein war schon verführerisch, aber als ich sie mir so ansah, begann ich zu ahnen, dass heute ein Traum in Erfüllung gehen würde. Obwohl ich als überaus erfolg- und einflussreicher Geschäftsmann wirklich fast jede Frau haben kann – so eine trifft man nicht alle Tage. Sie hatte dasselbe Kleid an wie gestern, und wiederum … keinen BH. Das Kleid lag an wie eine zweite Haut, so dass sich ihre wohl proportionierten Kurven deutlich abzeichneten. Das einzige, was diesen Eindruck höchster Perfektion etwas störte, war ihre viel zu große, schwarz-weiße Handtasche. In der anderen Hand hielt sie eine in Geschenkpapier eingewickelte Flasche, die sie mir in einer kecken Geste überreichte.
>>Nochmals herzlichsten Dank, mein Held << hauchte sie und drückte mir einen kleinen Kuss auf die Wange.
>> Wie haben Sie denn eigentlich meine Adresse herausgefunden? << fragte ich sie.
>> Oh, das war ganz einfach: Telefonbuch-CD-ROM mit Rückwärtssuche. Ihre Nummer hatte ich ja. Na, wollen Sie nicht auspacken? Warten Sie, lassen Sie mich das machen! << Sie nahm die Flasche wieder an sich und wickelte umständlich das Papier ab. Es war Martini.
>>Na James, wünschen Sie ihn gerührt oder geschüttelt? <<
>> Geschüttelt, Moneypenny, geschüttelt, wie immer. <<“
Eigentlich hasse ich Martinis ja wie die Pest, aber welcher Mann brächte es schon fertig, solch eine Atmosphäre mit einem so banalen Einwand brachial zu zerstören?
>> Apropos…<< sagte sie. >>Dass Sie Robert Brandauer heißen, weiß ich aus der Telefonnummern-Recherche. Mein Name lautet Sylvie, Sylvie Prenzlauer. Dann mach ich uns mal was zu trinken. Wo ist Ihre Küche – oder darf ich ‚du’ sagen? <<
>> Äh, ja, klar, Sylvie – ein wunderschöner Name. << –
>> Nicht wahr?“ lächelte sie und ging in die angegebene Richtung zur Küche.

Ich war kaum fertig damit, die überall im Wohnzimmer verstreuten Geschäftspapiere wegzuräumen und eine MP3-Disk mit romantischen Songs aufzulegen, als sie – mit zwei Martinis und einer Flasche Soda in der Hand – auch schon zurückkam. Ohne ihre überdimensionale Handtasche sah sie wirklich absolut perfekt aus, eine Mischung aus Shakira und Christine Kaufmann: leuchtend hellblaue Augen, süße Stupsnase, ein verführerischer Mund, eingerahmt von pechschwarzem, wohl onduliertem Haar. Als sie sich setzte, lief mir ein wohliger Schauer die Wirbelsäule hinab: Dieses höchstens 22-jährige Girl trug unter ihrem Kleid keinen Schlüpfer und sie war – anders als Sharon Stone in „Basic Instinct“ – rasiert. Konnte es noch besser werden?

Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und sie reichte mir ein Glas. >> Auf ex, 007 << hauchte sie.
Sie beobachtete mich, wie ich mein Glas ansetzte und an dem Drink
nippte, bevor sie den ihren mit einem Zug austrank. Da ich wie gesagt Martini hasse, nutzte ich diese Gelegenheit, den Inhalt meines Glases rasch im Semiramis der Topfpflanze neben der Couch zu entsorgen.
>> Aaaah, das tut gut“ sagte ich, um aus Höflichkeit den Eindruck zu erwecken, dass ich das Zeug wirklich heruntergespült hätte.
>> Darf ich dir etwas zu essen anbieten, ein paar Sushis vielleicht? << fragte ich sie.
>>Oh, das ist sooo süß von dir, aber nein danke, ich habe gerade erst gegessen. Wahrscheinlich sogar zuviel, denn das Kleid – es fühlt sich so eng an, ich fühl mich gar nicht richtig wohl darin. Kannst du mir bitte den Reißverschluss aufmachen? – Es macht dir doch nichts aus, oder? <<
>> Oh nein, ganz und gar nicht, äh, fühl dich hier ganz wie zu Hause.<<

Ich öffnete ihr den Reißverschluss und sie streifte sich das Kleid langsam, Zentimeter für Zentimeter ab. Mir wurde heiß und kalt zugleich. Meine sonstige im harten Geschäftsleben erworbene Souveränität war mit dem Augenblick, als sie zur Türe hereinkam, verschwunden. Sie beugte sich über mich und strich mit ihrer Hand sanft über meine Wange, die Lippen, die Brust. Meine Nippel waren, genau wie die ihren, hart geworden.
>> Dir ist ja auch ganz heiß, mein Hero << flüsterte sie. >> Lass mich dich von deinen Sachen befreien. Du wirst sehen, wie toll sich das anfühlt. << Sie knöpfte langsam mein Hemd auf, vermied dabei jede Berührung mit meiner Haut, streifte es mir dann vom Körper und arbeitete sich zur Hose vor. Als sie mir Hose und Slip auszog, schoss mein steifer Penis wie eine Sprungfeder nach oben.
>> Oh, wie beeindruckend, ein richtiger Joystick! Mal sehen, ob ich damit besser umgehen kann, als mit dem Ganghebel… Mach die Augen zu! << befahl sie leise.
Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. Das nächste, was ich spürte, war ein leidenschaftlicher Kuss, während sie meine Vorhaut langsam aber kräftig nach unten zog, dann sanft meine Eier knetete. Dann umspielte ihre Zunge meine Eichel und ich musste an unsere steuerliche Betriebsprüfung denken, um nicht auf der Stelle zu kommen. Mein Atem ging schwer und dann – ein heftiger Schlag auf den Hinterkopf !

Als ich, nach wie langer Zeit, weiß ich bis heute nicht, wieder zu mir kam, dröhnte mir der Kopf. Die Stelle, an der der Schlag niedergegangen war, fühlte sich heiß und feucht an, der Schmerz hämmerte gleichmäßig darauf los. Ich bemerkte, dass ich nackt auf dem Teppich lag – gefesselt. Auch an anderen Stellen meines Körpers hatte ich stechende Schmerzen. Als ich die Augen öffnete, bemerkte ich die vielen Glasscherben rund herum. Auf einigen davon lag ich offenbar. Sylvie musste mir die Soda-Flasche über den Schädel gezogen haben.

Edited by "Charon" Michael Hartwich, 2 month(s) ago
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