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Posted at 22:35 on 5-Jan-2012
Das Opfer

Übersetzung von „The Sacrifice“ von Jo

Ich stand an der abgebauten Stelle des Geländers im ersten Stockwerk und blickte herunter. Der Saal unten war leer. Er wurde nur von den drei Glühlampen erhellt, die von der Decke hingen. Mein Mann stand mit einer Videokamera in der Tür. Ich schluckte unbewusst im Bemühen, nicht nach ihm zu sehen. Irgendwie waren SIE bestimmend. Ich musste so tun, als ob ich die Anwesenheit der Kamera nicht wahr nahm. Also starrte ich auf die Schlinge.

Das Seil baumelte vor mir. Ich könnte es berühren, wenn ich danach greifen würde. Mein Mann brauchte zwei Stunden, um den richtigen Platz zu finden, an dem er das Loch durch die Decke bohren konnte, um das Seil an einem massiven Balken befestigen zu können. Ich brauchte nur zwei Minuten, um den Henkerknoten zu binden. Diese Schlinge war auf meiner Augenhöhe und schien mir zu zuwinken. Ich muss gestehen, dass mich der Anblick dieses einfachen Seilkringels wirklich faszinierte. Ich wusste, dass mich dieser Kringel haben wollte. Er wollte sich an meinem Hals anschmiegen, wollte dem Umriss meines Halses folgen.

Aber darum musste ich mich jetzt noch nicht kümmern, da SIE festgelegt hatten, dass ich nackt sein musste. Also holte ich erst einmal tief Luft und griff zum Reißverschluss meines Rockes. Ich kreiste mit meiner Hüfte, als sich den Reißverschluss öffnete. Mit beiden Händen schob ich den Rock nach unten, bis er von allein auf meine Füße fiel. Ich hob einen Fuß heraus und schleuderte mit dem anderen Fuß meinen Rock herunter. Schnell landete er auf dem Boden des Saales. Dann kreuzte ich meine Arme und griff den Saum meines Pullovers und zog diesen über meinen Kopf. Meine Haare fielen durch den Kragen des Pullovers und verteilte sich auf meinen Schultern. Nachdem ich auch meine Arme heraus gezogen hatte, warf ich den Pullover dem Rock hinterher.

Der Pullover und der Rock lagen nebeneinander wie ausgestellt auf dem Boden. Sie wirkten wie eine unvermeidbare Erinnerung, daran, dass ich diesen nie wieder berühren würde. Es schien, als ob sie mich verspotten, das ich nichts wusste. Meine Familie kannte des Rest. Ich nehme an, dass der Rest dafür sorgen würde, dass sie das Geld haben würden, dass sie weiter leben konnten.

Ich griff nach hinten, um meinen BH zu öffnen. Mit einem Schütteln befreite ich meine Brüste aus den Körbchen. Dann lernte auch der BH das Fliegen. Die Macht der Gewohnheit ließ mich einen Augenblick meine Brüste streicheln. Ich habe sie immer gestreichelt, wenn ich sie aus dem BH befreit habe. Zu meiner Überraschung waren meine Nippel ganz steif. War ich über das was kommen würde schon so erregt? Oder war es die Kamera, die alles filmte? Mein rechter Zeigefinger rieb über meine rechte Brustwarze, und ich fühlte die Spannung in meinem Becken wachsen. Fühlte ich etwa eine Sehnsucht?

Aber ich hatte jetzt keine Zeit mir über die unerwartete Reaktion Gedanken zu machen. SIE bezahlen nicht dafür, mich geil zu sehen. Ich ließ meine Hände sinken und hakte meine Daumen in das Gummi meines Höschens. Einen Augenblick zögerte ich. Ein zweiter Gedanke schoss durch meinen Kopf. Muss es wirklich so sein? Musste ich mich selbst so weit erniedrigen? Ja, ich muß! Sonst würde mein Opfer keinen Sinn machen. Also schob ich das Höschen nach unten. Der Stoff klebte etwas an meinen Schamlippen, während ich das Höschen weiter nach unten schob. Dann rutschte es über meine Knie und folgte den anderen Sachen zum Boden. Ich spürte einen leisen Luftzug an meiner Muschi, die nun vom schützenden Stoff befreit war. Wieder spannte sich mein Becken. Ich war geil! Wer hätte das vermutet.

Plötzlich wurde mir bewusst, dass vor mir, etwas weiter unten eine Kamera war, die einen hervorragenden Blick zwischen meine Beine hatte. Na wenn schon, sollten sie sich doch an dieser Ansicht erfreuen.

Nun stand ich nackt da. Ich machte eine kleine Pause uns schaute mir wieder das Seil an, welches da vor mir hing. Ich war mir sicher, dass die Schlinge mich einlud. Sie schien mein neuer Liebhaber zu sein, der mich in seine Arme nehmen wollte. Ein Liebhaber, wie kein anderer, aber ein Liebhaber, der mich vor Erwartung beben ließ. Unwillkürlich begann der private Platz zwischen meinen Beinen vor Gier nass zu werden, die ich jetzt zu fühlen begann.

Langsam hob ich meine Hand und griff nach dem Seil. Behutsam nahm ich meinen neuen Liebhaber in meine Hand und zog ihn heran. Mein neuer Liebhaber und bald die einzige Kleidung die ich tragen würde, ein Halsband aus einem Seil. Noch atmete ich ruhig und tief, wie immer beim Vorspiel. Ich hob die Schlinge an mein Gesicht, schloss meine Augen und strich das straff gewobene Nylonseil über meine Wange. Es war so weich und glatt. Ich konnte den Knoten an meiner Stirn spüren. Ich hob meine Lippen und küsste meinen neuen Liebhaber.

Ich hob die Schlinge hoch und legte sie wie eine Krone auf meinen Kopf. Durch einen leichten Zug glitt sie herunter und wurde zum Halsband. Als ich das Seil losließ, rutschte es herum, so dass der Knoten, der vom Seil zur Decke gezogen wurde, direkt vor meinem Gesicht war. So dicht vor meinem Gesicht, konnte ich den Knoten nicht wirklich scharf sehen. Ich hob meine Hände zu meinen Haaren hoch und zog die langen Locken aus der Schlinge. Jetzt konnte spüren das Seil auf meiner Haut spüren. Mit meiner linken Hand fuhr ich mir vorsichtig durch die Haare und schob diese auf die rechte Seite.

Ich schloss meine Augen. Beinahe begann ich zu keuchen. Meine Haut schien sensibler als üblich zu sein. Ich konnte den Aufstand zwischen meinen Beinen spüren, deren einziges sichtbares Zeichen das Zucken meiner Beckenmuskeln war. Ich streichelte mein Liebhaber – Halsband und diesen streichelte die Haut an meinem Hals. Während ich mit meiner linken Hand das Seil streichelte, wanderte meine rechte Hand zwischen meine Beine. Zuerst bemerkte ich gar nicht, dass ich mich selbst berührte. Aber dann tat es mir auch nicht Leid, dass ich es tat. Mein neuer Liebhaber wollte es so.

Ich schob meinen linken Fuß nach vorn, bis ich den Rand des Bodens spürte. Ich nahm den Knoten in meine linke Hand und zog ihn zu meinem Gesicht und küsste ihn noch einmal. Ich konnte spüren, wie das Seil an mir zog. Es wollte mich in seinen Griff bekommen. Ich schob den Knoten etwas zur linken Seite, so dass er nicht im Weg war und trat dann entschlossen nach vorn.

Für einen Moment schien ich wie meine Sachen zu fliegen. Ich fühlte, wie sich das Seil in meiner Hand bewegte und sich dann meinen Hals griff. Der Knoten klatschte gegen mein Ohr, und ich konnte das Brennen spüren, als sich mein Halsband um meinen Hals in Richtung Knoten bewegte. Es drückte auf meinen Kiefer. Meine Arme bewegten sich in großen Kreisen. Es war nicht so, wie ich es erwartet hatte. Es gab kein plötzlichen Knacken in meinem Genick. Es gab keine Explosion von Licht. Alles was ich spürte, war der unglaubliche Druck meines Seil – Liebhabers um meinen Hals.

Was für ein überwältigendes Gefühl es ist, so am Hals aufgehängt zu sein. Ich hatte Schwierigkeiten zu atmen, aber noch war es nicht völlig unmöglich. Es fühlte sich furchtbar unbequem an, da wo dass Seil in meinen Hals biss, aber ich fühlte nichts, was ich eine ernsthafte Qual nennen würde.

Ich öffnete meine Augen. Wegen des Druckes der Schlinge auf meine Halsmuskeln konnte ich meinen Kopf nicht bewegen. Ich pendelte noch immer über dem Boden der Halle vor und zurück, was daran lag, dass ich mich mit diesem entschlossenen Schritt in die Umarmung meines neuen Liebhabers begeben hatte. Langsam drehte ich mich im Kreis, so dass ich jetzt einen Moment die Lücke im Geländer sehen konnte, durch die ich mich bewegt hatte. Ich entspannte mich, meine Arme fielen zu meiner Seite.

Der Druck auf meiner Kehle war unbeschreiblich, aber ich glaube, dass ich damit zurecht kommen könnte. Ich konnte jeden Zentimeter des Seiles spüren, wo es ich in meine Halsmuskeln eingrub. Ich spürte, wo es sich teilte, über meinen Kiefer zum Knoten am Ohr lief. Ich bewegte meine Augen nach unten. Ich konnte meine Nippel sehen, die immer noch steif waren, sie standen regelrecht ab. An meinen Nippeln vorbei konnte ich meine Zehen über den Boden baumeln sehen. Ich konnte einen kurzen Blick auf meine am Boden liegende Kleidung erhaschen, der so weit weg war, während ich in der Umarmung meines Liebhabers schwang.

Irgendwo da unten ist eine Kamera. Die Kameralinse kann meinen langgestreckten Körper unterhalb der Schlinge sehen. Sie kann den Griff meines Liebhabers um meinen Hals deutlicher sehen als ich. Sie konnte sehen, wie dass Seil an ihrem Ohr vorbei in der Decke verschwand. Dieses eine Auge konnte meine Beine hinauf zu meinem Busch schauen. Ich fragte mich, ob sie den feuchten Schlitz in meinem Busch erkennen konnte.

Bei diesem Gedanken zuckte meine Hüfte. Ich schloss meine Augen wieder. Wegen der plötzlichen Geilheit wollte ich einen tiefen Atemzug nehmen, aber das Seil ließ mich nicht. Ich wollte schreien, aber nur ein Krächzen durchdrang den Griff meines Liebhabers. Ich hob meine Hände zu meinem Hals und fühlte das Seil. Es hatte sich tief in mein Fleisch eingegraben. Trotzdem versuchte ich einen Finger zwischen Schlinge und Haut zu schieben. Ich glaube nicht, dass ich das geschafft hätte. Meine linke Hand hob ich weiter zum Knoten an meinem Ohr. Meine rechte Hand wanderte zwischen meine Beine. Ich wusste, dass mein Liebhaber meine Geilheit begrüßte.

Meine Finger tanzten über meine wachsende Sehnsucht. Ich hörte mein Herz in meinen Ohren schlagen. Ich hörte das Rauschen der Sehnsucht wie einen kräftigen Wind in einem großen Baum. Mein Körper zitterte aus eigenem Antrieb. Ich konnte fühlen, wie ich das Beben in der ganzen Länge spüren konnte. Meine Beine winkten der Kamera unter mir zu. Dieses Winken gewährte diesem einen Auge einen besseren Einblick auf mein Heiligstes und der daran spielenden Finger. Irgendwie gefiel mir diese Idee. Meine linke Hand fiel wieder vom Knoten herunter und hing an der Seite. Aber meine rechte Hand setzte ihre Tätigkeit zwischen meinen Beinen fort.

Ich frage mich, ob ich die Kamera sehen könnte. Ich öffnete meine Augen und sah nach unten. Es war so, als ob ich in einen Nebel starren würde, bei dem nur noch ein kleines Fenster in der Mitte scharf erkennbar war. Ich konnte etwas von meinen Nippeln und meinen Zehen erkennen. Dort, weit weit weg war der Boden. War das mein Pullover? Warum konnte ich so schlecht sehen? Das Rauschen in meinen Ohren wurde immer lauter.

Mein ganzes Gefühl ist jetzt in meiner Haut. Ich konnte nichts hören. Ich konnte nichts sehen. Trotzdem war meine Haut am Leben. Ich konnte den Luftzug an meinen Nippeln spüren. Ich konnte meine Finger auf der nackten Haut zwischen meinen nackten baumelnden Beinen spüren. Ich konnte spüren, wie die Schlinge meine Kehle zerquetschte. Ich konnte das Schaukeln meiner Beine spüren, als mein Körper zuckte und bebte um sich die Erleichterung zu beschaffen.

Es spielte keine Rolle mehr, warum ich hier war. Es spielte keine Rolle mehr, dass ich erdrosselt wurde. Es spielte keine Rolle mehr, dass mein Tod das Leben meiner Familie weiter sicherte. Nur noch der sich schnell aufbauende Aufstand zwischen meinen Beinen spielte noch eine Rolle. Irgendwie fühlte ich so etwas wie Vergnügen darüber, dass ich durch das Hängen ein derartiges Maß an Ekstase erleben konnte. Meine Fähigkeit rational zu denken verschwand und ich begann auf meinen letzten Orgasmus zu zu rasen. ...