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Posted: 3-Jun-2011 - 1 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

DAS ABSCHLIEßENDE URTEIL
Torture Master (Pseud.)
- Teil 2 -
Die Kerze, die genau unter ihrem Fotzenloch stand, hatte ihr inzwischen den Kitzler weggebrannt, sodass das Zungenseil abgerutscht war. Um sie nicht vollständig zu ruinieren löschte Sir Anthony diese Kerze aus und beschränkte sich darauf, mit den übrigen Flammen den Sitzteller zum Glühen zu bringen. Dann fädelte er die Schnur des Zungenhakens in eine dicke Stopfnadel, die er genüsslich durch ihre Brustwarzenhöfe spießte. Das Seil spannte er zum Zungenhaken zurück, bis die Zunge extrem weit heraushing und die Nippel ihr brutal entgegengezerrt wurden.
"Dies dürfte der Zeitpunkt sein, sie endgültig abzufüllen." stellte Sir Anthony fest, holte seinen Riemen kotverschmiert aus Helgas After und urinierte ungeniert vor allen in Rositas Mund. "Geben Sie Acht, dass Sie keine Kerze löschen" bemerkte ein Gast. Aber der erfahrene Sir Anthony dosierte so geschickt, dass Rosita fast alles schlucken konnte. "Als Zwischenmahlzeit hätte ich gerade Sahnecreme parat" höhnte ein junger Gast, der sich seinen Schwanz heftig von Sarahs Mund bearbeiten ließ. Er stellte sich vor Rositas Mund, wies Sarah an, sich hinter ihn zu knien und ihre Zunge in seinen After zu bohren und besorgte es sich selbst von Hand. Unter dem Gejohle der Gäste schoss schließlich sein Saft mit ungeheuerer Wucht in Rositas Rachen, wobei er aufpassen musste, sich nicht mit der Spitze seiner Lanze an ihrem Zungenhaken zu verletzen.
"Den Nachtisch bekommt sie nun von Helga", bestimmte Sir Anthony. Sie war von ihm für diesen Abend ohnehin tagelang gemästet worden, da er es besonders liebte, in einen prall kotgefüllten Darm zu stoßen. Die Küche kannte dazu bereits einen ausgeklügelten Speiseplan, der eine optimal feste Konsistenz des Kaviars sicherstellte. So ließ Sir Anthony je eine Bambusstange unter und über Helgas Brüsten anlegen und an den äußeren Enden so zusammendrücken, dass je ein Eisenring übergestülpt werden konnte. Diese Ringe wurden nun mit Hammerschlägen so weit nach innen getrieben, dass ihre Euter zwischen den Stangen brutal abgequetscht wurden. Helga zeigte in ihrem verkrampften Gesicht, welche Schmerzen sie ertrug - aber sie sagte noch nichts. Von den Schrauben, die ihr Rod auf Anweisung seines Herrn durch die Stäbe und ihre abgeklemmten Titten schraubte, spürte sie dann wegen der extremen Quetschung auch kaum etwas...
Sir Anthony ließ sie nun auf den Rücken legen und bog ihre Beine hoch und seitwärts, bis er ihre Kniekehlen hinter die seitlich überstehenden Bambusstäbe schieben konnte. Helga brüllte viehisch auf, als der Druck ihrer so extrem hochgekeilten Beine an ihren Brüsten nach vorne zog. Die Gäste aber genossen den ungehinderten Blick auf ihre beiden Löcher, wobei sie besonders die von einstündiger Sodomie feuerrote Rosette faszinierte. Sir Anthony nahm sich hierfür jedoch keine weitere Zeit. Er klinkte einen Eisenhaken in die Bambusstäbe zwischen ihren Titten und zog sie daran in die Luft, bis ihr Arsch genau Rositas Mundhöhe erreicht hatte. Begierig suhlten sich die Gäste in Helgas Schmerzschreien, als zu dem Druck der Beine an ihren Eutern auch noch ihr Hängegewicht kam. Sir Anthony klinkte Schnüre mit Angelhaken in Helgas Schamlippen und verknotete sie hinter Rositas Kopf: Ihre Nase ragte nun in Helgas Fotze, und ihr aufgespannter Rachen wartete unverrückbar vor Helgas Rosette.
"Nun schön langsam drücken!" befahl Sir Anthony Helga und unterstrich seinen Befehl mit einem Hieb seiner Neunschwänzigen, die er gnadenlos über ihren Rücken zog. Die Plätze neben den beiden Frauen waren jetzt bei den Gästen besonders beliebt, konnte man doch nur von dort sehen, wie sich Helgas Kaviar in stetigem Strom in Rositas Mund drängte. Es dauerte genau sechzehn Minuten, ehe Helga sich völlig entleert und Rosita alles spurlos gekaut und geschluckt hatte. Sir Anthony löste die Seile, die Helga vor Rositas Mund in Position gehalten hatten und drehte sie so um, dass die Gäste ihre von der langen Leerung klaffende Rosette sehen konnten, in die er nun einen großen Holzkeil trieb. Der maß 15 cm in der Höhe und 10 cm an der Basis im Durchmesser - aus dem Boden ragten ringsum Nägel heraus, wie die Gäste sie bereits von Rositas Drehteller kannten, und in der Mitte des Bodens war eine Kette befestigt. Sir Anthony hatte einige Mühe, das Teil bis über die Nägel hinaus hinter Helgas Hinterpforte zu pressen, die sich aber dann gierig um die Kette schloss.
Rod hakte die Kette auf Anweisung seines Meisters in einen Deckenhaken über Helga ein und kappte dann das Seil, an dem sie bisher an ihren Titten hing. Mit einem lauten Schrei stürzte Helga kopfunter, bis sie an dem Arschbolzen hängen blieb, der sogleich bis zum Anschlag zurückgerissen wurde, sodass ein Kranz blutiger Nägel rings um ihren After die Gesäßhaut von innen durchbohrte. Nur wenige der hochaufgegeilten Gäste begriffen, dass dieser Sturz bereits der Vollzug des Todesurteils für Helga war - wie sollte man diesen fürchterlichen Stopfen jemals aus ihr herausbekommen, ohne sie zu zerreißen...?
Inzwischen hatte sich Joe wieder der armen Rosita zugewandt. Er verschraubte den Hocker am Boden der Bühne und begann dann, Rosita an ihren Euterseilen hochzuziehen. Sie musste dabei nicht nur ihr gesamtes Körpergewicht an ihren Brüsten tragen, sondern auch noch den Widerstand überwinden, mit dem ihre Rosette über die Riefen des Schraubgewindes in ihrem Arschbolzen schnappte. Zugleich wurden die Bügelspieße wieder nach unten aus ihren Titten herausgezogen und hinterließen blutige Löcher.
Nachdem Joe Rositas Handgelenke straff an die Fußgelenke geschnallt hatte, rammte er ihr ein Messer in die Fotze und sprengte damit den Ball in ihrer Grotte, den er genüsslich herauszog. Dann rückte er den Hocker etwas vor und stülpte Rosita mit ihrer Liebeshöhle auf den Holzpfahl, an dem noch reichlich Blut und Kot aus ihrem eigenen Darm klebte. Die Gewindeerhebungen scheuerten ihren Kanal wund, und mit lautem Brüllen meldete sie, als der Eindringling begann, ihre Gebärmutter nach oben zu quetschen. Aber Joe gab ihr das volle Maß. "Wenn 35 cm in deinen Arsch gepasst haben, kann das für deine geübte Fotze kein Problem sein", beruhigte er sie, als die Nägel wieder ihre Haut zerschnitten. Es war nun ihre gemarterte Rosette, die über dem Loch im Drehteller prangte und den züngelnden Flammen schutzlos ausgeliefert war.

Aber das war es nicht, was Sir Anthony mit Rosita vorhatte. Er entfernte unten am Hocker eine Schraube, sodass der Schraubbolzen nun lose im Halter stand. Dann löste er ihre Handfesseln und Euterspannseile und befahl ihr, aufzustehen. Das konnte sie zunächst nur bis in die Hocke, da der Sitzteller mit seinen Nägeln noch zwischen ihren Beinen klebte. Rod zog den Bolzen leicht aus ihr zurück, bis die Nägel frei waren, und schraubte dann den Sitz nach unten ab, sodass nur noch der blanke Pfahl in ihr steckte, auf den sie sich nun setzen musste, um die zurückgezogenen Zentimeter wieder in sich aufzunehmen. Dann zerrte er Rositas Schamlippen nach unten, bis sie abzureißen drohten, und nagelte sie mit mehreren Reißzwecken an den Pfahl.
"Jetzt steh auf !" befahl Sir Anthony. Rosita erhob sich, wobei der riesige Pfahl in ihrem Unterleib von ihren gespannten Schamlippen in ihr gehalten wurde. Rod wickelte dünnen Stacheldraht unten um den Bolzen und dann der Gewindekerbe folgend aufwärts, bis er über die Schamlippen bis dicht unter die Fotze reichte, wo er ihn stramm befestigte. Nun zogen sie Rosita wieder an ihren Eutern hoch, bis sie den Boden unter den Füßen verlor und hängten dann einen großen Eisenkessel unten an den Gewindepflock. "Der Wettbewerb kann beginnen: Reißen zuerst ihre Titten ab, oder sind ihre Schamlippen schneller?" Mit diesen Worten legte Sir Anthony ein 5 kg-Gewicht in den Kessel, der selbst mit der Kette bereits vier Kilo wog. "Neun Kilo tragen die Schamlippen, 64 die Euter" meldete Rod. Rosita brüllte hemmungslos - das Spiel war zu viel für sie. Joe brachte eine nagelgespickte Eisenkette. Er legte sie über Rositas Bauch, um die Hüften zurück bis in die Hinterspalte, in die er das Eisen tief hineinzog, und dann über die Innenseiten der Schenkel außen um die Beine herum, wo er die Enden hinter den Knien verkettete. "Zehn Kilo extra für die Titten" verkündete er stolz, während das Blut aus den tiefen Wunden der Eisennägel sickerte. "Dann erhöhe ich auf 14 zu 79" bemerkte Sir Anthony beiläufig und legte ein zweites Gewicht in den Kessel.
Da geschah etwas Unerwartetes. Rosita konnte in ihrer verzweifelten Lage das Wasser nicht mehr halten und entleerte sich langanhaltend - in den Kessel unter ihr. Die Gäste konnten gut erkennen, wie sich ihre Schamlippen unter dem Natursekt nochmals dehnten - Rositas Brüllen nahm dramatische Züge an. "Die Bilanz dürfte sich um 1 Liter gleich 1 kg verschoben haben, also jetzt 15 zu 79." konstatierte Sir Anthony. Auch Rositas Titten verformten sich inzwischen deutlich - zwischen ihrem Brustkorb und der Abbindung hatte sich eine Zerrung von gut 5 cm gebildet. "Machen wir die zwei Zentner voll und geben ihr dann etwas Baumelzeit" schlug der Meister vor und legte ein kg-Gewicht in den Kessel, nachdem er an jeden von Rositas Armen ein 10 kg-Eisen gehängt hatte, " 16 zu 100 ist ein guter Zwischenwert."
Helga, die immer noch kopfunter an ihrem verheerenden Arschbolzen hing, konnte in der Tat nicht so vernachlässigt werden, zumal in ihrer Lage mit den hinter die Titten-Klemmstangen gehängten Knien ihre Fotze verwundbar wie selten sonst zu aller Verfügung lag. Zum Auftakt brannte ihr Rod mit einer Kerze die Schamhaare bis an die Wurzel ab. Dann erhielt sie auf den so flambierten Lusthügel zwanzig Hiebe mit der Neunschwänzigen, die ihr Joe mit aller ihm möglichen Kraft und solcher Wucht überzog, dass alle Gäste spontan erigierten und Helga wie wahnsinnig kreischte. Schließlich war die Haut um ihre Scham herum aufgeplatzt und blutig gestreift. "Genau!" begeisterte sich Sir Anthony an seiner genialen Idee. "Wir werden sie überall da, wo sie besonders weiblich ist, lebendig häuten!"
Und er begann dort, wo es derzeit am leichtesten war...

 
 
 

 
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