Teil 4 ich warf ihren leblosen Körper in das Becken mit dem Eiswasser. Prustend und schnaubend wild mit Armen und Beinen rudernd kam sie an die Oberfläche. Sie zitterte wie Espenlaub als ich sich aus dem Becken zog. Fest umklammerte sie mich und küsste mich leidenschaftlich. Ich habe etwas vorbereitet, flüsterte sie mir ins Ohr, nahm meine Hand und führte mich durch die Empfangshalle zu ihrem Schreibtisch. Aus der untersten Schublade holte sie ein Stachelhalsband mit einer 4Meter langen Kette und legte sie in meine Hände. Ich legte es ihr um den Hals und schloss den Verschluss. Wie es sich für eine Hündin gehört ging sie gleich auf alle 4en und kroch Richtung Hintertür. Sie zog so stark, das die spitzen Dornen sich tief in ihre Halsmuskeln gruben. Hinter dem Haus schloss sich ein Wald an, in diesem kroch sie nun. Dornen Gestrüpp Brennnesseln hinterließen sehr bald deutliche Spuren auf ihrem Körper. Sie zog so stark an der Kette das ihr Athem zeitweise zu einem Röcheln wurde. Nach ca 15 Minuten kamen wir an eine winzige Lichtung, Dort stand eine kleine Kapelle, und ich erschrak als ich sah was vor der seitlichen Wand auf dem Boden lag. Ein T Kreuz aus dicken Holzbohlen, daneben sehr dicke ,lange Nägel , und ein Vorschlaghammer. Sie kauerte sich vor mir auf den Boden und schaute zu mir auf. Tu es sagte sie, du weist das es das ist was ich mir wünsche, so wie in den Rollenspielen, ohne Limit endgültig, gnadenlos und so schmerzhaft wie es nur geht. Rollenspiel und Real ist dann doch was anderes. Vor Angst und Aufregung musste ich pissen und ließ es einfach laufen. Piss mich an, ich bin nur noch Folterfleisch , eine Drecksau undHexe die es nicht anders verdient hat, und kroch in meinen Strahl. Eine Menschenmenge kam aus der Kapelle, an den Ort der Hinrichtung, um Zeuge des grotesken Spektakels bei der Folter und Zerstörung weiblicher Schönheit zu werden. Es waren Freunde die sie zu Ihrer Hinrichtung eingeladen hatte. Eine niedrige Steinmauer umgab die kleine Fläche, eine dicker Holzpfahl standen ominös aufrecht in den harten Boden, es bleibt wenig Zweifel, dass dies ein Ort des Todes war. Gute Argumente konnten gehört werden, wie die verschiedenen Formen der Hinrichtung unter den Anwesenden, mehr oder minder heftig diskutiert wurden. Das Hängen, die Steinigung, das Brennen auf dem Scheiterhaufen, das Enthaupten, das aufs Radflechten, das Vierteilen und auch das Enthäuten. Alle wurden verglichen und verworfen, da viel zu schnell der Tod kam, kaum wert der langen Wartezeit.Alle Beteiligten waren sich schließlich einig, dass die am meisten favorisierte Methode nur die Kreuzigung war. Ein ordnungsgemäß gekreuzigtes Opfer war oft sehr lange noch am Leben und Leiden. Ferner wurde vereinbart, dass nichts so gut die Schönheit und Anfälligkeit des weiblichen Körpers betonte als die Kreuzigung. Kerstin war der Hexerei beschuldigt worden, einem Verbrechen, das immer mit dem Tode bestraft wurde. Nach der Tradition war das verurteilte Opfer gezwungen worden ihre eigene Kreuz-Querstangen an den Ort der Hinrichtung zu tragen. Den Rücken gebogen unter dem schweren hölzernen Balken, stolperte sie über das grobe Kopfsteinpflaster an den Ort der Hinrichtung. Sie bettelte um Gnade. Im Stillen wissend, sie würden diese nie erhalten. Zuschauer säumten ihren Leidesweg. Sie jubelten und schrien in der Freude auf das kommende Ereignis ihre grausame Beleidigungen hinaus. Viele von denen in der Menge kannten die Frau gut, manche nur dem Namen nach, andere aus dem Internet. Nicht nur Fremde, sondern auch Freunde waren jetzt nur noch damit beschäftigt, das bizarre Spektakel zu genießen. Ein Mann rief laut: "Kreuzigt sie!" Er forderte mich auf: "Nagel sie hoch genug, wo wir sie alle sehen können." "Schrei gut und laut, Kerstin!" Eine junge Frau rief es. Nachdem Kerstin einmal ihre beste Freundin war, die Frau wollte nun nichts mehr als zusehen wie ihre Freundin leiden und sterben würde. Ihre Stimme war schrill und grausam, als sie rief: „Du wirst gut aussehen, an einem Kreuz genagelt." Ein junger Mann, den Kerstin einmal sexuell abgelehnt hatte, stand auf der Vorderseite der Menge, er ließ der Frau den ungezügelten Terror schmecken. „Du warst zu gut für mich, Du Hexe!" rief er aus. „Jetzt werden wir sehen, ob du auch zu gut bist an einem Kreuz zu hängen." „Last sie uns nackt sehen." Die Menge, waren begierig, den nackten Körper der jungen Frauen in vollem Umfang zu sehen. Das war für sie ein Genuss, ein Anblick, den sie normalerweise nur teilweise durch Bilder haben konnten. Angekommen am Platz mit dem senkrechten Pfosten, ließ sie ihre schwere Last sinken und fiel erschöpft auf ihre Knie, noch bettelnd und winselnd um die Gnade eines schnellen Todes. Dicht gedrängt, Schulter an Schulter um die niedrige Steinmauer, jubelte die Menge ihre Zustimmung, als ich mit meiner Aufgaben begann.
Ihre beiden Töchter wurden gezwungen das abscheuliche Schicksale zu beobachten. Aus der knienden Position gewaltsam auf ihre Füßen gezerrt, schluchzten sie in ihrer schreckliche Angst. Als ihnen die Kleider ausgezogen wurde und dann die Unterwäsche vom Halsausschnitt bis Taille geöffnet, um die Schwellung und die Perfektion ihrer schönen Brüste freizugeben, begann für sie der blanke Terror. Mit wenigen weiteren Griffen wurde ihr auch die verbliebene Kleidung abgerissen und weggenommen. So waren sie auch nackt und hilflos den Blicken der gaffenden Menge ausgesetzt, Kerstin schrie vor Schmerz, als ich sie unsanft auf den Boden warfe und der schwere hölzerne Balken unter ihre Schultern geschoben wurde. Drei der Freunde knieten schnell nieder. Zwei von Ihnen ergriffen ihre Arme und geklemmten diese ausgestreckt auf den Querbalken, und der Dritte packte fest ihre Knöchel sie unbeweglich und hilflos liegend zu halten. "Kreuzigt sie --- Kreuzigt sie, --- Kreuzigen, ---" skandierten die Zuschauer, als Kerstin jammerte in ihrer schreckliche Angst. Ihren ungezügelten Terror genießend, kniete ich mich an ihrer linken Seite.In einer Hand hielt ich den Hammer und einen großen, geschmiedeten eisernen Nagel mit breitem Kopf.Mit meiner freien linken Hand strich ich über die in der Sauna verbrannte Brust und knurrte "Du wirst eine lange Zeit zum Sterben haben, du Schlampe."Dann nahm ich den Nagel in meine linke Hand und drückte den scharfen Punkt des Nagels gegen ihr nach oben gerichtetes Handgelenk, oberhalb der Handwurzel zwischen Elle und Speiche, darauf achtend, dass er keine große Ader traf. Dann schwang ichden Hammer um mit einem einzigen brutalen Schlag den Nagel durch ihr delikates Fleisch und tief in das harte Holz des Kreuz- Balkens zu treiben.
Quälende Schmerzen, jenseits ihrer wildesten Fantasie explodierten in Ihrem Kopf
Sie hörte sich selbst wie wahnsinnig schreien als der Hammer erneut auf den Nagel niederfuhr, den Nagel tiefer ins Holz schlagend, jeder Schlag war ein neues Universum unerträglicher Schmerzen. Hilflos sich zu wehren, sie verdrehte und krümmte sich auf dem Boden, von den drei Gehilfen mit aller Gewalt fest gehalten.Ich stieg über sie hinweg, nach rechts, auf die andere Seite um mit dem gnadenlosen Lauf des zweiten Nagels durch ihr anderes Handgelenk mein Werk fortzusetzen. Nicht ohne vorher auch die andere Brust mit meiner Handfläche gestreichelt zu haben. Aufgespießt durch die Spitzen der Nägel durch ihre kleinen Handgelenke schrie Kerstin in ihren Schmerz und Leiden als ihre angeblichen Freunde den Kreuz- Balken mit ihren ausgestreckten Armen hoben und dabei ihren Körper bogen. Die Männer zogen sie auf ihre Füße, und schleiften sie rückwärts bis gegen den aufrechten Pfosten.
Die Menge sah mit Faszination zu, wie die zwei Seile über die Oberseite des aufrechten Pfostens geworfen und dann an ihrem Querbalken festgezurrt wurden. Die Seile aufwärts spannend, begannen sie, ihren Körper zu heben und sie in die Position zu bringen, ihren Körper bis zur Grenze zu strecken, bis sie nur noch mit den gestreckten Zehen den Grund berührt. Sie hörten ihre schrillen Schreie aus ihrem Hals, als ihre winzigen Füße frei über dem Grund schwangen und sich ihr gefolterter Leib langsam in die Luft erhob. Einer der Männer war bereits auf einer Leiter, um den Querbalken hoch auf dem aufrechten Pfosten zu befestigen. Abscheuliche Schreie schienen von ihrer Seele zu explodieren, als die Männer ihre Beine an Knie und Knöchel packten und mit Gewalt nach außen drehten, wo die Sohlen ihrer Füße an die gegenüber stehenden Seiten des aufrechten Pfostens drückten und mit der letzten zwei durch den Bogen ihrer Füße getriebenen Nägel ihre Kreuzigung vollendeten. Diese Methode, die Füße einer Frau zu nageln, wurde dazu verwendet, um ihre Knie und Schenkel auseinander zu zwingen, um der Öffentlichkeit jedes Detail ihrer ungeschützten Fraulichkeit zu offenbaren. Das Entsetzen war jenseits aller Beschreibung, als die zwei jüngeren Mädchen gezwungen wurden, Kerstins gnadenloses nageln an ihrem Kreuz zu beobachten und ihre würgenden Schreie zu hören, die scheinen, bis zum Kern ihrer Wesen einzudringen. Kerstins makelloses Fleisch glitzerte mit einem Glanz des Schweißes, ihre nackten Brüste waren hoch gezogen durch die brutale Beanspruchung der Kreuzigung. Rote Spuren des tröpfelnden Bluts zogen langsamen von ihren ausgestreckten, aufgespießten Armen und Füßen. Jedes Detail ihres nackten Geschlechts war deutlich sichtbar zwischen ihren zitternden Oberschenkel, das nasse, rosa Fleisch klaffte offen und präsentierte das geheimsteInnere zur Besichtigung. Sich an den Grenzen krümmend und drehend, die durch die Nägel an ihren Hand- und Fußgelenke verursacht wurden, mit würgenden Schreien derPein vergrößerte sich ihr ungezügelter Terror. Das Geschehene konnte aber nicht bis zu ihrem Verstand vordringen, zu groß war der Schmerz. Kerstin schrie in ihrer Pein, sie drehten und krümmten sich an ihrem Kreuz, soweit es die Nagelung zuließ, jedes Detail ihrer nackten Körper vollständig den Blicken der Menge ausgesetzt. In einem Wahnsinn, geboren aus dem beobachtet Horror, hatten ihre jungen Töchter gesehen wie Kerstin gnadenlos gekreuzigt wurden. Einfache Mädchen vom Bauernhof, sie hatte noch nie eine Kreuzigung erlebt, bis jetzt. Sie kauerten unfähig sich zu bewegen immer noch an der Stelle, wo sie beim Erreichen des Areals hingesunken war. Es war jenseits ihrer Fähigkeit dieses grausame Spektakel zu verstehen. Ihre körperlichen Kräfte hatten sich zwar erholt, aber hilflos Widerstand zu leisten, wurden sie auf ihre Füßen gezerrt. Tränen der Scham und Demütigung strömten über ihre makellosen Wangen herab. Ihre Augen irrten über die Menschenmenge um ein sympathisches Gesicht zu sehen, einen Menschen der Mitleid hatte, um Hilfe zu finden in diesem Terror. Aber aus der fanatisierten Menge war nur zu hören, wie sie skandierten: "Kreuzigt sie auch, --- Kreuzigt sie auch, ---- Kreuzigen, --- Ans Kreuz!" Keine Menschenseele konnte oder wollte Mitleid haben oder zeigen, alle wollten nur das Schauspiel. Ihr Geist verweigerte die Annahme des unsäglichen Schreckens der Kreuzigung und mit der Unausweichlichkeit ihres Schicksal konfrontiert, waren sie wie gelähmt Nichts hatte sie auf diesen quälenden Schmerz vorbereitet Ihre Mutter so qualvoll am Kreuz sterben zu sehen. Kerstin hatte mittlerweile mit Schreien aufgehört und konnte in ihren unendlichen Qualen nur noch stöhnen, ihre Stimme war heiser, als sie um die Gnade des schnellen Todes flehte und jammerte, mitleid heischte und bettelte. Ihren nackten Körper verdrehend und windend, an den Grenzen, welche durch die Nägel in ihren zarten Händen und Füßen gesetzt wurden. Hoch in der Luft hing die nackte und hilflose Frau, gnadenlos an das Kreuze genagelt, als Schauspiel wie die Haupt- Attraktion in einem Vergnügungspark. Mit Hilfe der entledigten Kleidung der Töchter wischten sich die Helfer den Schweiß von ihrem Körper und gingen zurück in die Menge, um einen Überblick über ihre blutige Arbeit zu werfen. Ich machte noch eine einsame Inspektionsrunde, Kerstin war perfekt gekreuzigt worden, jedes Detail ihrer Weiblichkeit war für die gaffende Menge bestens zu sehen. Ihre nackten Brüste waren straff gezogen ganz nach oben durch ihre gehobenen Arme aus der grausamen Belastung der Kreuzigung. Das Blut rieselte langsam über ihre ausgestreckten Arme hinunter, ein Beleg dafür, dass kein großes Blutgefäß verletzt war und sie lange am Leben bleiben würden. Viele Stunden des Leidens des Opfers und zum allgemeinen Vergnügen. Hoch in der Luft, waren die graziöse der Umrisse ihres gefolterten Körpers ein starker Kontrast zu den harten Konturen ihrer Kreuze, die Schönheit und Weiblichkeit ihres nackten Körper betonte das hundertfach. Kerstin war vor den Augen der beiden Töchter gekreuzigt worden, Durch den roten Nebel ihrer quälenden Folter konnte Kerstin, Beate zu ihrer linken Seite und Svenja zu ihrer Rechten sehen. Sie gurgelt und würgte in ihren unendlichen Qualen. "Nein, nein --- - nicht mehr" konnte ich sie stöhnen hören, ihr einst schönes Gesicht zu einer zuckenden Maske verzerrt in ihrer abscheulichen Qual. "Tötet mich, bitte --- --- macht mich tot". Noch nie hatte Kerstin vermutet, dass solche ungezügelten Agonie vorhanden sein könnte, ihre ausgestreckten Arme schienen aus ihren Schultergelenken reißen zu wollen, quälenden Krämpfe verknoteten die gefolterter Muskeln in ihrem Rücken und den Schultern. Ihr nackter Körper war ein einziger Ort von brennender Folter worüber sie niemals geträumt hätte. Immer wieder versuchte sie vergeblich das Gewicht ihres Körpers auf ihre Beine zu verlagern, aber jedes Mal fühlte sie nur, wie unter dem schrecklichen Druck auf die kleinen Knochen in ihren aufgespießten Füßen die Schmerzen unerträglich wurden. Ihre Augen brannten mit Tränen und Schweiß. Sie blickte von ihrem Kreuz in ein Meer von Gesichtern, welche zu ihnen starrten. Die brutale Demütigung und Entwürdigung durchdrang jede Faser ihres Seins. Männliche und weibliche Zuschauer hatten damit begonnen, meist Paarweise abzuwandern. Abwandernd in den dunklen Wald, suchten sie den ultimativen Schlusspunkt nach der aufgestauten sexuellen Erregung. Sie suchten eine Erfüllung der Lust, welche durch die inszenierte unmenschliche Darstellung von Entwürdigung, Folter und bevorstehendem Tod des Opfers geweckt worden war. Da sich die Menge am Ort des Schreckens zu verdünnen begann, zogen viele verbliebenen Zuschauer rund um dem Platz, von Ort zu Ort, um einen anderen oder besseren Blick auf Kerstin zu haben. Viele riefen noch ausgelassene Beleidigungen, Kläglich weinend plädiert Kerstin für die Gnade des Todes. Jede Minute war wie eine Stunde und jede Stunde war eine Ewigkeit von quälender Folter und unendliche Erniedrigung wie Sie hilflos in Agonie hing. Ihr zartes, ungeschütztes Fleisch wurde am nächsten Tag von der leuchtenden Sonne verbrannt, das Blut klebte getrocknet an ihren Armen und Füßen. Das Atmen wurde immer mühseliger, aber die vegetativen Reflexe zwangen die Muskulatur immer wieder zu dieser schmerzhaften Bewegung.Als die Schatten länger wuchsen war Kerstin immer noch am Leben, nachdem die Sonne im Westen untergegangen war hörte ich ein letztes Jammern der Angst aus ihrem Hals, als sie die Kälte spürte und die Barmherzigkeit des Todes von ihr Besitz ergriff. Ihre Lungen kollabierten, ihre letzte Pisse floss unkontrolliert zwischen ihren Beinen auf den Boden.
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DAS ABSCHLIEßENDE URTEIL Torture Master (Pseud.) - Teil 2 - Die Kerze, die genau unter ihrem Fotzenloch stand, hatte ihr inzwischen den Kitzler weggebrannt, sodass das Zungenseil abgerutscht war. Um sie nicht vollständig zu ruinieren löschte Sir Anthony diese Kerze aus und beschränkte sich darauf, mit den übrigen Flammen den Sitzteller zum Glühen zu bringen. Dann fädelte er die Schnur des Zungenhakens in eine dicke Stopfnadel, die er genüsslich durch ihre Brustwarzenhöfe spießte. Das Seil spannte er zum Zungenhaken zurück, bis die Zunge extrem weit heraushing und die Nippel ihr brutal entgegengezerrt wurden. "Dies dürfte der Zeitpunkt sein, sie endgültig abzufüllen." stellte Sir Anthony fest, holte seinen Riemen kotverschmiert aus Helgas After und urinierte ungeniert vor allen in Rositas Mund. "Geben Sie Acht, dass Sie keine Kerze löschen" bemerkte ein Gast. Aber der erfahrene Sir Anthony dosierte so geschickt, dass Rosita fast alles schlucken konnte. "Als Zwischenmahlzeit hätte ich gerade Sahnecreme parat" höhnte ein junger Gast, der sich seinen Schwanz heftig von Sarahs Mund bearbeiten ließ. Er stellte sich vor Rositas Mund, wies Sarah an, sich hinter ihn zu knien und ihre Zunge in seinen After zu bohren und besorgte es sich selbst von Hand. Unter dem Gejohle der Gäste schoss schließlich sein Saft mit ungeheuerer Wucht in Rositas Rachen, wobei er aufpassen musste, sich nicht mit der Spitze seiner Lanze an ihrem Zungenhaken zu verletzen. "Den Nachtisch bekommt sie nun von Helga", bestimmte Sir Anthony. Sie war von ihm für diesen Abend ohnehin tagelang gemästet worden, da er es besonders liebte, in einen prall kotgefüllten Darm zu stoßen. Die Küche kannte dazu bereits einen ausgeklügelten Speiseplan, der eine optimal feste Konsistenz des Kaviars sicherstellte. So ließ Sir Anthony je eine Bambusstange unter und über Helgas Brüsten anlegen und an den äußeren Enden so zusammendrücken, dass je ein Eisenring übergestülpt werden konnte. Diese Ringe wurden nun mit Hammerschlägen so weit nach innen getrieben, dass ihre Euter zwischen den Stangen brutal abgequetscht wurden. Helga zeigte in ihrem verkrampften Gesicht, welche Schmerzen sie ertrug - aber sie sagte noch nichts. Von den Schrauben, die ihr Rod auf Anweisung seines Herrn durch die Stäbe und ihre abgeklemmten Titten schraubte, spürte sie dann wegen der extremen Quetschung auch kaum etwas... Sir Anthony ließ sie nun auf den Rücken legen und bog ihre Beine hoch und seitwärts, bis er ihre Kniekehlen hinter die seitlich überstehenden Bambusstäbe schieben konnte. Helga brüllte viehisch auf, als der Druck ihrer so extrem hochgekeilten Beine an ihren Brüsten nach vorne zog. Die Gäste aber genossen den ungehinderten Blick auf ihre beiden Löcher, wobei sie besonders die von einstündiger Sodomie feuerrote Rosette faszinierte. Sir Anthony nahm sich hierfür jedoch keine weitere Zeit. Er klinkte einen Eisenhaken in die Bambusstäbe zwischen ihren Titten und zog sie daran in die Luft, bis ihr Arsch genau Rositas Mundhöhe erreicht hatte. Begierig suhlten sich die Gäste in Helgas Schmerzschreien, als zu dem Druck der Beine an ihren Eutern auch noch ihr Hängegewicht kam. Sir Anthony klinkte Schnüre mit Angelhaken in Helgas Schamlippen und verknotete sie hinter Rositas Kopf: Ihre Nase ragte nun in Helgas Fotze, und ihr aufgespannter Rachen wartete unverrückbar vor Helgas Rosette. "Nun schön langsam drücken!" befahl Sir Anthony Helga und unterstrich seinen Befehl mit einem Hieb seiner Neunschwänzigen, die er gnadenlos über ihren Rücken zog. Die Plätze neben den beiden Frauen waren jetzt bei den Gästen besonders beliebt, konnte man doch nur von dort sehen, wie sich Helgas Kaviar in stetigem Strom in Rositas Mund drängte. Es dauerte genau sechzehn Minuten, ehe Helga sich völlig entleert und Rosita alles spurlos gekaut und geschluckt hatte. Sir Anthony löste die Seile, die Helga vor Rositas Mund in Position gehalten hatten und drehte sie so um, dass die Gäste ihre von der langen Leerung klaffende Rosette sehen konnten, in die er nun einen großen Holzkeil trieb. Der maß 15 cm in der Höhe und 10 cm an der Basis im Durchmesser - aus dem Boden ragten ringsum Nägel heraus, wie die Gäste sie bereits von Rositas Drehteller kannten, und in der Mitte des Bodens war eine Kette befestigt. Sir Anthony hatte einige Mühe, das Teil bis über die Nägel hinaus hinter Helgas Hinterpforte zu pressen, die sich aber dann gierig um die Kette schloss. Rod hakte die Kette auf Anweisung seines Meisters in einen Deckenhaken über Helga ein und kappte dann das Seil, an dem sie bisher an ihren Titten hing. Mit einem lauten Schrei stürzte Helga kopfunter, bis sie an dem Arschbolzen hängen blieb, der sogleich bis zum Anschlag zurückgerissen wurde, sodass ein Kranz blutiger Nägel rings um ihren After die Gesäßhaut von innen durchbohrte. Nur wenige der hochaufgegeilten Gäste begriffen, dass dieser Sturz bereits der Vollzug des Todesurteils für Helga war - wie sollte man diesen fürchterlichen Stopfen jemals aus ihr herausbekommen, ohne sie zu zerreißen...? Inzwischen hatte sich Joe wieder der armen Rosita zugewandt. Er verschraubte den Hocker am Boden der Bühne und begann dann, Rosita an ihren Euterseilen hochzuziehen. Sie musste dabei nicht nur ihr gesamtes Körpergewicht an ihren Brüsten tragen, sondern auch noch den Widerstand überwinden, mit dem ihre Rosette über die Riefen des Schraubgewindes in ihrem Arschbolzen schnappte. Zugleich wurden die Bügelspieße wieder nach unten aus ihren Titten herausgezogen und hinterließen blutige Löcher. Nachdem Joe Rositas Handgelenke straff an die Fußgelenke geschnallt hatte, rammte er ihr ein Messer in die Fotze und sprengte damit den Ball in ihrer Grotte, den er genüsslich herauszog. Dann rückte er den Hocker etwas vor und stülpte Rosita mit ihrer Liebeshöhle auf den Holzpfahl, an dem noch reichlich Blut und Kot aus ihrem eigenen Darm klebte. Die Gewindeerhebungen scheuerten ihren Kanal wund, und mit lautem Brüllen meldete sie, als der Eindringling begann, ihre Gebärmutter nach oben zu quetschen. Aber Joe gab ihr das volle Maß. "Wenn 35 cm in deinen Arsch gepasst haben, kann das für deine geübte Fotze kein Problem sein", beruhigte er sie, als die Nägel wieder ihre Haut zerschnitten. Es war nun ihre gemarterte Rosette, die über dem Loch im Drehteller prangte und den züngelnden Flammen schutzlos ausgeliefert war. Aber das war es nicht, was Sir Anthony mit Rosita vorhatte. Er entfernte unten am Hocker eine Schraube, sodass der Schraubbolzen nun lose im Halter stand. Dann löste er ihre Handfesseln und Euterspannseile und befahl ihr, aufzustehen. Das konnte sie zunächst nur bis in die Hocke, da der Sitzteller mit seinen Nägeln noch zwischen ihren Beinen klebte. Rod zog den Bolzen leicht aus ihr zurück, bis die Nägel frei waren, und schraubte dann den Sitz nach unten ab, sodass nur noch der blanke Pfahl in ihr steckte, auf den sie sich nun setzen musste, um die zurückgezogenen Zentimeter wieder in sich aufzunehmen. Dann zerrte er Rositas Schamlippen nach unten, bis sie abzureißen drohten, und nagelte sie mit mehreren Reißzwecken an den Pfahl. "Jetzt steh auf !" befahl Sir Anthony. Rosita erhob sich, wobei der riesige Pfahl in ihrem Unterleib von ihren gespannten Schamlippen in ihr gehalten wurde. Rod wickelte dünnen Stacheldraht unten um den Bolzen und dann der Gewindekerbe folgend aufwärts, bis er über die Schamlippen bis dicht unter die Fotze reichte, wo er ihn stramm befestigte. Nun zogen sie Rosita wieder an ihren Eutern hoch, bis sie den Boden unter den Füßen verlor und hängten dann einen großen Eisenkessel unten an den Gewindepflock. "Der Wettbewerb kann beginnen: Reißen zuerst ihre Titten ab, oder sind ihre Schamlippen schneller?" Mit diesen Worten legte Sir Anthony ein 5 kg-Gewicht in den Kessel, der selbst mit der Kette bereits vier Kilo wog. "Neun Kilo tragen die Schamlippen, 64 die Euter" meldete Rod. Rosita brüllte hemmungslos - das Spiel war zu viel für sie. Joe brachte eine nagelgespickte Eisenkette. Er legte sie über Rositas Bauch, um die Hüften zurück bis in die Hinterspalte, in die er das Eisen tief hineinzog, und dann über die Innenseiten der Schenkel außen um die Beine herum, wo er die Enden hinter den Knien verkettete. "Zehn Kilo extra für die Titten" verkündete er stolz, während das Blut aus den tiefen Wunden der Eisennägel sickerte. "Dann erhöhe ich auf 14 zu 79" bemerkte Sir Anthony beiläufig und legte ein zweites Gewicht in den Kessel. Da geschah etwas Unerwartetes. Rosita konnte in ihrer verzweifelten Lage das Wasser nicht mehr halten und entleerte sich langanhaltend - in den Kessel unter ihr. Die Gäste konnten gut erkennen, wie sich ihre Schamlippen unter dem Natursekt nochmals dehnten - Rositas Brüllen nahm dramatische Züge an. "Die Bilanz dürfte sich um 1 Liter gleich 1 kg verschoben haben, also jetzt 15 zu 79." konstatierte Sir Anthony. Auch Rositas Titten verformten sich inzwischen deutlich - zwischen ihrem Brustkorb und der Abbindung hatte sich eine Zerrung von gut 5 cm gebildet. "Machen wir die zwei Zentner voll und geben ihr dann etwas Baumelzeit" schlug der Meister vor und legte ein kg-Gewicht in den Kessel, nachdem er an jeden von Rositas Armen ein 10 kg-Eisen gehängt hatte, " 16 zu 100 ist ein guter Zwischenwert." Helga, die immer noch kopfunter an ihrem verheerenden Arschbolzen hing, konnte in der Tat nicht so vernachlässigt werden, zumal in ihrer Lage mit den hinter die Titten-Klemmstangen gehängten Knien ihre Fotze verwundbar wie selten sonst zu aller Verfügung lag. Zum Auftakt brannte ihr Rod mit einer Kerze die Schamhaare bis an die Wurzel ab. Dann erhielt sie auf den so flambierten Lusthügel zwanzig Hiebe mit der Neunschwänzigen, die ihr Joe mit aller ihm möglichen Kraft und solcher Wucht überzog, dass alle Gäste spontan erigierten und Helga wie wahnsinnig kreischte. Schließlich war die Haut um ihre Scham herum aufgeplatzt und blutig gestreift. "Genau!" begeisterte sich Sir Anthony an seiner genialen Idee. "Wir werden sie überall da, wo sie besonders weiblich ist, lebendig häuten!" Und er begann dort, wo es derzeit am leichtesten war...
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Hier eine neue kleine Phantasiegeschichte. Eine professionelle Schlachtung ist kein Spaziergang, sondern harte Arbeit - für alle Beteiligten. Kommentare sind, wie immer, gern gesehen.
Kathrin
Schnell war klar, dass Kathrin die erste Wahl war. Sie war 21 Jahre alt, 175 cm groß und wog 69 kg, hatte also einen BMI von 22,5. Kathrin war sicherlich keine Schönheit, ihr Anblick ließ aber das Herz eines jeden Schlachters höher schlagen. Sie war blond und ihre glatte, reine Haut bräunte in dem für Blonde typischen Goldton. Ihre Schenkel waren sportlich straff und ihre Brüste füllten Körbchen der Größe C. Das alles hatte zusammen mit ihrer hohen Belastbarkeit dazu geführt, dass sie freigegeben und in die Fleischklasse 1 eingestuft worden war. Wir hatten sie gebeten bei der Vorbereitung der zweitägigen Hochzeitsfeiern für Martin und Andrea mit zu helfen. Alles war vorbereitet und wir riefen Kathrin in die Fleischküche. "Wie du weißt, wird es Edelfleisch zur Feier geben. Wir freuen uns, dass wir Dich dafür bekommen konnten." Kathrin erbleichte "Was, was... soll das heißen? Oh Gott... Ihr wollt mich...??" stammelte sie. Ich griff nach ihrem Handgelenk "Du bist doch freigegeben. Ich weiß, dass du erste Wahl bist. Wir werden dich dieses Wochenende schlachten" "Nein!" entsetzt kreischte Kathrin auf. Sie strampelte verzweifelt, als wir sie packten und zum Schlachttisch schleppten. Auch als wir sie mit Händen und Füßen auf dem Tisch fixiert hatten, warf sie sich wild schreiend hin und her. "Nein, nicht, bitte, ich will nicht geschlachtet werden" jammerte sie als wir ihre Kleider zerschnitten und sie schließlich vollkommen nackt auf dem Tisch lag. Jetzt konnte ich auch ihr Becken und ihren Oberkörper mit kräftigen Riemen fixieren. Langsam beruhigte sich Kathrin wieder. Leise wimmernd lag sie auf dem Tisch. Ihre hellbraune Haut glänzte schweißnass. Ihre Schenkel waren kräftig und fest und gut bemuskelt, und ihre vollen Brüste versprachen gutes Fleisch. Als ich ihr die Haare vom Kopf schnitt begann Kathrin wieder zu jammern. Aber statt ihres entsetzten Gebrülls war es jetzt eher ein verzweifeltes Flehen. Zügig rasierte ich ihren üppigen braunen Körper. Dann wusch ich ihr mit warmem Wasser Schweiß und Haarreste ab. Der warme Schwamm schien ihr gut zu tun. Sie wurde langsam etwas ruhiger. Ich beendete die Wäsche und sah in ihre rotgeweinten, grauen Augen. "Bitte Kathrin, versuch Dich zu entspannen, dann wird es für uns alle einfacher." Kathrin schluchzte auf "Bitte, warum gerade ich! Ich will doch leben.." beruhigend strich ich ihr über den kahlrasierten Schädel. Ich musste jetzt anfangen und dann sollten wir es möglichst schnell hinter uns bringen. Das war allerdings leichter gesagt, als getan, weil heute nur Kathrins Beine abgefleischt werden sollten. Erst morgen würde der übrige Körper verarbeitet werden. Sie hatte also zwei schwere Tage vor sich. Ich mochte Kathrin wirklich gern und es fiel mir schwer, sie so leiden zu sehen, aber ich wusste auch, dass uns das Ergebnis für alles entschädigen würde. Nur gut, dass Kathrin belastbar genug war, sodass sie alles bis morgen durchhalten konnte. Sie begann wieder zu wimmern, als ich ihr rechtes Bein direkt unter der Leiste mit einem dünnen Riemen abband. Ich zog den Riemen sehr fest zu. Dann setzte ich das Hautmesser an der Innenseite ihres Oberschenkels, direkt an der Abbindung an. Kathrins Jammern wurde lauter, als ich ihr mit einem schnellen Schnitt die Haut ihres Oberschenkels bis zum Knie aufschlitzte. Schnell öffnete ich auch die Außenseite ihres Schenkels und verband die beiden Schnitte mit einem dritten Schnitt über dem Knie. Die Schnitte bluteten nur schwach. Vorsichtig fasste ich mit dem Messer unter eine Ecke der Haut. Vor Schmerz und Entsetzen brüllend warf Kathrin sich in den Fesseln hin und her, als ich ihr langsam die weiche braune Haut vom Oberschenkel zog. Es dauerte eine Weile, bis ich den ganzen Oberschenkel gehäutet hätte, aber schließlich lag das blutende, zuckende Fleisch ihres Schenkels offen da. Immer noch tobte Kathrin auf dem Tisch. Bei allen Mädchen waren die ersten Schnitte die schlimmsten. Erst wenn ihnen das erste Stück aus ihrem Körper geschnitten wird, wird ihnen richtig klar, was es bedeutet geschlachtet zu werden. Mehr noch als der Schmerz sind es Panik und Todesangst, die sie teilweise richtiggehend den Verstand verlieren lassen. Durch Kathrins panische Zuckungen verteilte sich das Blut über ihre beiden Beine. Nachdem ich mich vergewissert hatte, dass Thomas, der Koch bereit war, setzte ich das große Fleischmesser über Kathrins Knie an. Mit vorsichtigen Schnitten trennte ich die erste Scheibe Fleisch aus Kathrins zuckendem Schenkel. Es war immer wieder ein besonderes Erlebnis lebendes Fleisch zu schneiden. Kathrin schrie und tobte, als ich das Fleischstück ihres Schenkels kurz abtropfen ließ und es dann Thomas reichte, der es, noch körperwarm, in der Pfanne sofort anbriet. Es duftete köstlich. Auch Kathrin roch den Geruch ihres eigenen Fleisches. Es war wichtig, dass das Fleisch sofort lebendwarm verarbeitet wurde. Nur so ließ sich die beste Fleischqualität erreichen. Deshalb nahmen wir auch die Mühe der Lebendverarbeitung auf uns. Während das erste Stück briet versuchte ich Kathrin etwas zu beruhigen. Ich streichelte sie sanft und murmelte beruhigende Worte. Aber es nützte nichts im Gegenteil, als ich sie berührte begann sie noch wilder zu schreien. Sie schrie jetzt völlig unkontrolliert, stoßweise und schlug immer wieder ihren Kopf auf den Tisch. "Hey, Hey Kathrin, beruhig Dich doch!" es wurde langsam brenzlig. Wenn Sie so weitermachte, bestand die Gefahr, dass sie sich verletzte, oder gar ohnmächtig wurde. Ich ging an das Kopfende des Tisches und versuchte ihren wild hin und her schlagenden Kopf festzuhalten. "He, Kathrin, komm, ist ja alles gut, amte mal tief durch..." Aber jetzt schrie und heulte sie erst recht. Sie schlug immer wieder ihren Kopf mit voller Wucht auf den Tisch. Mit beiden Händen packte ich Kathrins kahlrasierten Schädel und drückte ihn mit aller Kraft auf den Tisch. Mit der Kraft der Verzweiflung versuchte sie sich aus meinem Griff zu befreien. Und tatsächlich rutschte ihr Kopf mir aus der Hand und sie versuchte nach mir zu beißen. Schnell packte ich sie wieder und preßte eine Hand um ihren Unterkiefer. Aber Kathrin wurde immer panischer, ihr Atem ging jetzt schnell und hechelnd. Sie hechelte immer heftiger und ihre Schreie vermischten sich mit Würgen. Sie steigerte sich immer stärker in diesen Krampf. Sie schrie und würgte und schließlich erbrach sie sich unter zuckenden Krämpfen. Eilig winkte ich Thomas herbei. Kathrin kotzte immer heftiger, als er mit einem Löffel ihren Mund öffnete, um das Erbrochene ablaufen zu lassen, während ich weiter ihren Kopf auf den Tisch preßte. Kathrin schrie und kotzte in verzweifelten Krämpfen. Es dauerte bestimmt zehn Minuten, bis sie sich vor Erschöpfung langsam beruhigte. Statt dessen begann sie zu flehen: "Bitte, warum ich? Bitte ich halt das nicht aus, das tut so weh, hör auf damit!" "Ist ja schon gut! Versuch dich zu entspannen. Ganz ruhig..." redete ich auf sie ein und sah ihr dabei direkt in die Augen während ich ihren Mund und den Tisch mit einem feuchten Lappen reinigte. "Geht's schon besser?" fragte ich nach einer Weile, als Kathrin nicht mehr so jammerte. Sie nickte schwach. Als sie aber sah, dass ich wieder nach dem Messer griff, begann sie wieder voller Panik wieder zu schreien. Ich konnte aber jetzt keine Zeit verlieren. Außerdem hatte der Kotzkrampf sie soviel Kraft gekostet, dass es nicht wieder soweit kommen würde. Schnell schnitt ich das nächste Stück aus ihrem Bein. Scheibe für Scheibe schnitt ich jetzt das Fleisch von Kathrins wild zuckendem Schenkel herunter. Nachdem die Vorderseite des Schenkels abgefleischt war, banden wir Kathrin los und drehten sie auf den Bauch. Ihre Gegenwehr war durch die ungeheuren Schmerzen in ihrem Bein schon viel schwächer und so hatten wir sie nach kurzer Zeit auf dem Bauch liegend fixiert. Diese Lage war nicht so günstig, da dabei ihre wertvollen Brüste stark gedrückt wurden, aber für kurze Zeit würde es gehen. Zügig schnitt ich ihre Wade und das Fleisch von der Rückseite ihres Oberschenkels herunter. Nachdem von Kathrins ganzem rechtem Schenkel nur noch die Knochen da waren, drehten wir sie wieder auf den Rücken. Zum Glück war sie immer noch bei vollem Bewusstsein. Wir hatten gute Chancen, dass sie bis morgen durchhalten würde. Ich drehte den Oberschenkelknochen aus der Hüfte und reinigte Kathrins linkes Bein. Dann hatten wir beide erst einmal eine Pause verdient. Nachdem ich in Ruhe eine Zigarette geraucht hatte wandte ich mich wieder Kathrin zu. Leise wimmernd lag sie auf dem Schlachttisch. Aus ihrem Schenkelstumpf sickerte nur noch wenig Blut. Aber wenn sie noch bis morgen durchhalten sollte, mußte ich die Abbindung entfernen und den Stumpf versorgen. Wegen der Abbindung hatte ich den Schenkel nicht vollständig bis zur Hüfte abfleischen können, so dass jetzt noch genügend Masse da war, um den Stumpf zu schließen. Ich musste ihn nur noch zurechtschneiden. Als Kathrin sah, dass ich mich wieder mit einem Messer an ihr zu schaffen machen wollte jammerte sie in Panik auf "Bitte, ich halt das nicht mehr aus. Ich kann nicht mehr. Bitte hör auf!" Ich strich ihr beruhigend über ihren blankrasierten Kopf. "Ich mach doch gar nicht weiter. Ich will nur den Stumpf schließen, damit du weniger Schmerzen hast. Es tut zwar noch etwas weh, aber dann wird es besser für Dich. Am Besten, Du beißt jetzt die Zähne zusammen und bleibst ganz ruhig. Dann sind wir schnell fertig. In Ordnung?" Kathrin nickte stumm aber in ihren rotgeweinten Augen stand blanke Angst. "OK es geht los!" Mit schnellen kleinen Schnitten schnitt ich einen waagerechten Keil aus Fleisch aus dem Stumpf heraus. Kathrin krampfte sich jammernd vor Schmerz zusammen, versuchte aber halbwegs ruhig zu sein. Der Riemen der den Stumpf abgebunden hatte lockerte sich jetzt, weil ich einen Teil von dem Fleisch das er zusammenpresste herausgeschnitten hatte. Ich streifte den Riemen ab und die Blutungen wurden wieder stärker. Ich suchte nach den beiden stärksten Adern, der Vene und der Arterie, die ich bei dem zurechtformen des Stumpfes nicht gekürzt hatte und schob sie ineinander. Jetzt hatte ich den Blutkreislauf notdürftig wieder geschlossen. Das Fleisch im Stumpf hatte ich so geschnitten, dass sich die obere und die untere Hälfte zusammenklappen ließen, so dass die Wunde verschlossen wurde. Mit groben Stichen nähte ich beide Hälften zusammen. Ein Chirurg hätte sicherlich die Hände über dem Kopf zusammen geschlagen, aber es musste ja nur bis morgen halten. Während der ganzen Prozedur wand sich Kathrin verkrampft wimmernd in den Riemen. "Prima gemacht!" sagte ich anerkennend. "Jetzt ist über wirklich erst einmal Pause" Ich nahm den Knochen, der von ihrem Bein noch da war. Das Knie und der Fuß waren noch vollständig. Ich trennt beides heraus und schnitt mit einer Geflügelschere die Zehen vom Fuß. Wegen der Nägel konnte ich sie nicht gebrauchen. Den Rest legte ich beiseite, um ihn später für die Suppe zu verwenden. "Hey Mark!" rief mich der Koch "Ich brauch Medaillons. Die Kleine muß wohl wieder ran!" Die Pause war doch kürzer, als erwartet. Aber Medaillons passten jetzt gut. Nur mussten wir dafür Kathrin wieder umdrehen. Als wir Kathrin losbanden, begriff sie, dass die Pause vorbei war. Entsetzt kreischend begann sie zu toben und auch mit nur einem Bein war es gar nicht so einfach, sie wieder in der Bauchlage zu fixieren. Glücklicherweise hielt trotz ihrer heftigen Gegenwehr die Naht an ihrem Stumpf. "Nein!! Nein!! nicht schon wieder! Ich will doch nur leben! Bitte nicht weiterschlachten!" schrie Kathrin voller Verzweiflung, als ich jetzt ihr linkes Bein abband. Für Medaillons würde ich das Fleisch aus der Wade brauchen. Mit schnellen Schnitten ritzte ich die Haut auf und häutete die gesamte Wade. Dann setzte ich das Messer direkt am Fuß an der Achillessehne an. Es krachte, als die Sehne durchtrennt wurde. Weil der Wadenmuskel jetzt nicht mehr am Fuß festgehalten wurde zog sich Kathrins Wade stärker als gewöhnlich zusammen und wurde so dicker als sonst. Mit kräftigen Schnitten trennte ich das zuckende Fleisch vom Wadenbein. Je mehr er sich vom Knochen löste, desto stärker schlug der Muskel hin und her. Er wurde ja immer noch mit Blut und Nerven versorgt. Kathrin schrie stoßweise während ich ihr nach und nach ihr Fleisch aus der Wade schnitt. Schließlich durchtrennte ich die Sehnen und Nerven unter dem Knie. Schlaff fiel das blutende Stück Fleisch in sich zusammen. Ich legte es auf das Schneidebrett und trennte mit einem Filetmesser die groben Sehnenenden heraus. Dann schnitt ich den noch lebendwarmen Fleischstrang in etwa 3 cm dicke Scheiben, die der Koch kräftig anbriet. Jetzt musste Kathrin schnell wieder auf den Rücken gedreht werden, damit ihre Brüste nicht zu lange gequetscht wurden. Ich löste zuerst die Fixierungen ihrer Arme und band sie dann überkreuz wieder fest. Durch die zweite Wunde war Kathrin bereits so erschöpft, dass ich alleine ihren Rumpf losbinden und sie wieder auf dem Rücken fixieren konnte. Die ganze Zeit jammerte und bettelte Kathrin "Bitte, Mark. Wieso tust du das? Wir haben uns doch immer so gut verstanden! Was hab ich dir getan? Ich will nicht sterben! Bitte laß mich gehen!" "Wie willst Du denn jetzt noch gehen? mit nur einem Oberschenkel?" Kathrin begriff, dass sie, selbst wenn ich es gewollt hätte, nie wieder laufen würde und schluchzte laut auf. An diesem Abend fleischte ich noch ihren linken Oberschenkel ab und versorgte sie dann für die Nacht Als ich am nächsten Morgen wieder in die Küche kam, sah ich als erstes nach Kathrin. Als ich ihr Brett aus dem Regal zog schreckte sie auf und sah mich aus großen, rotgeweinten Augen an. Sie sah übernächtigt und erschöpft aus, aber sie lebte und war bei vollem Bewusstsein. Ihre Schenkelstümpfe waren leicht gerötet, aber nicht schwerwiegend entzündet. Ich konnte zufrieden sein. "Hallo Kathrin, wie war die Nacht?" aber statt einer Antwort begann sie wieder zu jammern. "Bitte Mark, meine Beine, es tut so weh!! Bitte lass es vorbei sein. Ich halt das nicht mehr aus. Ich kann nicht mehr." sie begann haltlos zu schluchzen. "Hey Kathrin, nu mal ruhig." ich strich ihr über den kahlrasierten Schädel. "Du hast doch sehr gut durchgehalten bist jetzt! Bis heute Nachmittag dauert es noch, aber das schaffen wir schon. Es ist doch alles prima gelaufen bisher." Ich lockerte die Riemen ein wenig und begann sie zu waschen. Als erstes würde ich gleich ihre Arme abnehmen, weil sie zu Geschnetzeltem verarbeitet werden mussten. Ich trocknete Kathrin ab und schob den Schlachttisch mit ihr zur Säge. Dann rief ich Gerhard, meinen Gehilfen und löste Kathrins rechtes Handgelenk. Gerhard zog den Arm mit Kraft in die Länge und über Kathrins Kopf. Als ich den Riemen für die Abbindung unter ihrer Schulter um ihren Arm legte begann sie wieder zu betteln und zu flehen. Ich schaltete die elektrische Bandsäge ein und schob den Schlachttisch langsam nach vorn. Kathrin zerrte mit aller Kraft, aber Gerhard hatte ihren Arm gut im Griff. Kathrin brüllte laut, als sich das Sägeblatt langsam in das Fleisch ihres Armes fraß. Kreischend durchtrennte es den Knochen. Schlaff fiel der Arm in sich zusammen, als auch die letzten Sehnen durchtrennt waren. Gerhard legte ihn auf den Tisch und begann sofort damit die Haut abzuziehen während ich Kathrins linken Arm alleine abnahm. Ich musste jetzt schnell mit ihren Brüsten weitermachen und dafür musste sie mit dem Brett auf dem sie fixiert war so aufgestellt werden, dass die Brüste frei hängen konnten. Mit einer Kurbel konnte ich den Tisch langsam aufrichten. Jetzt stand sie mit dem Brett aufrecht. Ich schob sie so an den Arbeitstisch, dass ihre beiden Brüste auf der Tischplatte lagen. Mit vor Entsetzen aufgerissenen Augen verfolgte Kathrin die Vorbereitungen. Ohne Arme und Beine hatte sie sich schon aufgegeben, aber die Angst vor dem, was ihr jetzt bevorstand, stand ihr ins Gesicht geschrieben. Ich wusste, dass Kathrin nicht mehr lange würde leiden müssen, aber die Brüste waren auch immer das schmerzhafteste. Ich bat Gerhard mir zu helfen. Ich gab ihm ein Beißholz, das er ihr in den Mund presste. Zitternd ließ Kathrin alles über sich ergehen. Dann griff ich ihre rechte Brust und presste sie auf das Schneidbrett. Die Brust war fest und warm. Mit der anderen Hand griff ich nach dem großen Sushimesser. Kathrin heulte vor Entsetzen, als ich die scharfe Klinge an ihrem Nippel ansetzte. Sie brüllte laut auf und warf sich in den Riemen hin und her, als ich mit einem schnellen Schnitt den Nippel von ihrer Brust trennte. Sofort setzte ich das Messer wieder an und schnitt eine dünne Scheibe von Kathrins Brust. Schreiend und keuchend wand sich Kathrin, ihre Augen traten mit irrem Blick hervor, die Zähne pressten sich knirschend in das Beißholz, als ich ihr das Fleisch in dünnen Scheiben von der Brust schnitt. Zügig arbeitete ich mich durch ihre rechte Brust. Kathrin schlug mit ihrem Kopf immer wieder gegen die Tischplatte. Schaum stand ihr vor ihrem vor Schmerz verzerrtem Mund als ich schließlich direkt an ihren Rippen die letzte Scheibe von ihrer Brust herunterschnitt. Immer noch war Kathrin bei Bewußtsein, sie hatte eine bemerkenswerte Kondition. Thomas nahm sich die dünnen Scheiben Brustfleisch und legte sie in die Marinade. Ich legte das Messer weg. Erschöpft sank Kathrin in sich zusammen. Die große Wunde an ihrem Rumpf blutete zum Glück nur schwach. Als ich ihre linke Brust zur Hälfte heruntergeschnitten hatte, jammerte Kathrin mit einem tiefen Stöhnen laut auf und fiel dann in sich zusammen. Sie war durch die Schmerzen und den Blutverlust ohnmächtig geworden. Es hatte jetzt keinen Sinn mehr zu versuchen, sie aus ihrer Ohnmacht aufzuwecken. Nachdem ich den Rest ihrer linken Brust abgenommen hatte, brachte ich den Schlachttisch wieder in die waagerechte und löste die Fixierungen. Zügig zerlegte ich den Rumpf, aus dem das Leben bereits entwich. Den Kopf, dessen Gesicht durch die Schmerzen einen ganz entstellten Ausdruck hatte, öffnete ich mit einem Schnitt vom Kinn bis zur Kehle und trennte die Zunge heraus. Der Rest kam, wie alle anderen nicht verwertbaren Teile in die Tonne für die Schlachtabfälle. Thomas bereitete das Fleisch noch lebendwarm zu und am Ende der Feiern waren sich alle einig, dass Kathrins Opfer sich gelohnt hatte.
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Ulrikes Leidensweg kündigte sich schon lange vorher an. Sie bekam ständig obszöne Anrufe. Ständig wurde ihr aufs perverseste erzählt, was mit ihr geschehen solle. Ihr wurde von Foltern, Fesseln und natürlich langen Kleidern erzählt. Ulrike war schockiert, aber auch außerstande aufzulegen. Ulrike mußte deswegen in psychiatrische Behandlung, da sie zuerst nur in ihren Träumen davon verfolgt wurde, sie aber später auch tagsüber ständig daran denken mußte. Diese Gedanken wurden für sie zunehmend lebensbestimmend. Sie begann unbewußt, solche langen Röcke zu tragen und ihre ohnehin schon üppigen Brüste begannen zu wachsen. Sie konnte zum Schluß kein normales Sexualleben mehr führen. Nach den Behandlungen dachte sie, sie wäre geheilt, doch die Anrufe wurden nun persönlicher und die schrecklichen Träume und Visionen kamen wieder. Sie wurde neugierig und wollte erfahren, wer hinter diesen Anrufen steckte. Aber sie wurde auch bei jedem dieser Anrufe neuerdings geil. Abnorme Gedanken von Hinrichtungen und perversen "Fesselspielen" kamen in ihr hoch. Sie rannte von nun an, ständig hocherregt, mit ihrem Unterleib wild zuckend und stöhnend in ihrem "Sexualkleid" zuhause herum. Für die Straße trug sie lange Röcke, die nicht so sehr auffällig waren, sie aber dennoch hochgradig erregten. Auch ihr Verhalten ihrer Umwelt gegenüber veränderte sich. Sie wirkte lächerlich, hysterisch und grotesk. Eines Nachts, bei solch einer Reihe perverser Anrufe, wurde sie gefragt, ob sie ihren Schockanrufer kennenlernen wolle. Da sie sich im Traum nicht ausmalen konnte, was ihr tatsächlich bevorstand, ließ sie sich darauf ein, weil sie wissen wollte, wer solche ekligen Phantasien hatte. Sie nahm diese Anrufe und die Drohungen nicht ernst genug. Zu dem Treffen zog sie sich dann auch wirklich, wie befohlen, einen langen, weiten, plissierten und feingeblümten weichen Rock an. Er hatte einen ca. 20cm breiten in falten gelegten, aufgerüschten, mit feinen weißen Spitzen verzierten Saum. Sie mußte ihn erst anfertigen lassen, denn solche Röcke werden heutzutage nicht mehr getragen. In einem weiteren Anruf wurde sie gebeten zum Zeichen der Zusage zu dem Treffen, ihren Rock in der Öffentlichkeit auszuführen und vorzustellen. So trug sie ihren Rock nun mehrere Tage in der Öffentlichkeit. Sie fiel durch diesen grotesken Rock noch mehr auf als es bis dahin sowieso schon der Fall war.
Dann war es soweit. Heute Nacht sollte sie erfahren, wer sie die Jahre über angerufen hatte. Ulrike machte sich für das Treffen zurecht und zog sich ihren riesigen Rock an, dazu eine üppig aufgerüschte Spitzenbluse in dem gleichen zarten Blümchenmuster und ein Kep, welches auch plissiert und mit üppigen, zarten Spitzenrüschen appliziert war. Auch ihr Kep war in dem Blumenmuster gehalten und reichte ihr bis kurz unter die Hüften wodurch ihre Hände darunter hervorschauten. Dann hob sie ihren Rock hoch und zog sich halbhohe Lederstiefeletten mit 7cm hohen Absätzen an. Sie zog den Reißverschluß zu und verließ das Haus. Dann setzte sie sich ins Auto und fuhr los. Es war ein Treffpunkt außerhalb der Stadt gewählt worden. Es sollte ein Restaurant im Wald sein. Doch als sie mit ihrem Auto Abends auf dem Parkplatz ankam, sah sie, daß das Restaurant schon lange nicht mehr betrieben wurde. Es war ein dunkler verlassener Industriebau. Sie stieg aus, nahm wie befohlen ihre Stricke und Riemen und ging auf das Haus zu. Sie sah wunderbar in ihrem langen Rock aus. Er flatterte, raschelnd um ihre Beine. Sie hatte, wie befohlen kein Höschen an. Ulrike war hocherregt und konnte kaum noch klar denken. Ihre Knie waren so weich, daß sie kaum einen Schritt gehen konnte. Sie atmete schwer und zittrig und das Herz schlug ihr bis zum Halse das sie kaum noch Luft bekam. Sie war nun ganz allein in dieser abgelegenen Gegend und es war totenstill. Nur das Rascheln ihres Rockes drang an ihre Ohren. Dann hob sie ein wenig ihren Rock und betrat das verlassene Gebäude. Es war stockfinster im inneren. "Hallo? Ist da jemand? Hier ist Ulrike!" sagte sie mit unsicherere Stimme ins dunkel. Sie begann zu tänzeln und sich zu drehen, weil sie glaubte, daß das auf ihr "Rendez-vous" Eindruck machte. Nichts passierte. Ulrike begann zu grunzen und lustvoll zu stöhnen, wobei sie sich an ihre Brüste und an ihre Scheide fasste. Plötzlich hörte Ulrike Schritte hinter sich und drehte sich um. Mit Schaudern konnte sie undeutlich eine Gestalt auf sie zu kommen sehen. Sie erschrak. Die Gestalt hatte ein strenges schwarzes, langes, raschelndes Spitzenkleid an und eine Ledermaske um den Kopf . "Hallo Ulrike, da bin ich." Sie erschrak: "Wer bist du?" stammelte sie verwirrt mit noch immer bebender Stimme. "Ich kenne deine Stimme." Sie wurde mit einer Taschenlampe angeleuchtet, so das sie nicht sehen konnte, wer vor ihr stand. Sie sah geil aus in ihrem Rock. "Ich will dich fesseln, bevor du mich sehen darfst, Ulrike." flüsterte die Stimme. Ulrike war noch immer aufs höchste erregt. "Ja, ich habe Stricke und so dabei, fessle mich und zeige Dich! Trägst du auch Dein Kleid?" bebte sie nun. Sie hielt der Gestalt die Riemen und Stricke hin. Die Gestalt stellte sich hinter sie. Sie befühlte sein Kleid. "Dreh deine Arme auf den Rücken, Ulrike!" Sie tat es und wurde gefesselt. Erst schwach, um ihr Vertrauen zu bekommen, dann immer fester und strammer. Dann wurde ihre Bluse geöffnet und ihr ausgezogen. Ulrike hatte mächtige Brüste, die ihr mit Stricken abgeschnürt wurden. Sie genoß es mit bebendem Stöhnen. Er zurrte sie weiter zu. "Hey, nicht so feste!" sagte sie. "Los tanz weiter, Ulrike, das macht mich geil. Sie tänzelte weiter. "Machen wir perverse Sex-Spiele?" fragte sie. "Ja, Ulrike, aber erst werden wir in unseren Sexualkleidern tanzen. Los, Ulrike, tanz mit mir!" wurde sie aufgefordert. Sie begann mit ihren, auf den Rücken geschnallten Armen zu tanzen, so daß ihr Rock weit hin und her schaukelte. Sie tanzte wild in ihren Kleidern. Von der Decke baumelte ein Seil.
Ulrike bekam über ihren Rock ein weiteres riesiges schwarzes, langes, Reisekleid angelegt. Da es nur wadenlang war, schaute der Rocksaum ihres geblümten Rockes darunterhervor. Ein langes Cape aus Seide verdeckte ihre auf den Rücken geschnallten Arme. Dann wurde sie geknebelt. Ein Hut mit einem schwarzen Schleier verdeckte den Knebel. Unter ihrem Kleid wurden ihr Knielange Dominastiefel mit 15 cm langen Absätzen angezogen und zusammengeschnürt. Ulrike nahm ihre merkwürdige Einkleidung mit bebender Geilheit war. In Ulrikes Venen wurde eine Kanüle gesteckt, die an einen Kasten angeschlossen wurde. In ihren After bekam sie eine Art Klistier zum Abführen. Dann wurde die sich heftig sträubende Ulrike in einen Sarg gedrückt der fest verschlossen wurde. Ulrikes Sarg wurde nun auf einen Lastwagen geladen. Sie war nun die nächsten 3 Wochen bei vollem Bewußtsein in diesen Sarg gefesselt. Das einzige was sie in dieser grausamen Zeit mit bekam, war das Gerumpel und Geholper des alten ächzenden Lastwagens, der sie nach Sibirien transportierte. Nach drei Wochen stoppte das Fahrzeug und kurze Zeit später öffnete sich der Sarg. Es war stockdunkel und eisig kalt. "So, Ulrike, wir sind nun hinter dem Uralgebirge. Hier wohnen keine Menschen mehr. Wir werden nun deine Fesseln lösen. Du kannst dich nun frei bewegen. Denn wenn du versuchen solltest zu fliehen wirst du grausam erfrieren oder verhungern. Du kannst Dich nun während der Fahrt zum Bergwerk ohne Fesseln bewegen. Danach wirst du wieder in Fesseln und Riemen gelegt." Die Männer trugen wieder die schwarzen, ledernen Masken und die grotesken Abendkleider. Ulrike nickte unter ihrem Schleier. Die Riemen wurden ihr abgenommen. Es war eine Wohltat für sie. Das erste Mal nach 3 Qualvollen Wochen strammster Fesselung und Dunkelheit war sie nicht gefesselt. Sie ging unbeholfen ein paar Meter. Ihre Beine waren schwach geworden. Es sah aus, als wenn Ulrike in ihrem Kleid stolzierte. Was wohl auch an den Stiefeln lag, die sie trug. "Ulrike, nimm den Hut ab und setze dir diese Maske auf. Setz dann den Hut wieder auf!" Nach einem kleinen Spaziergang setzte sie sich auf den Beifahrersitz. Sie war ein bizarrer Anblick in ihrem Aufzug und der perversen Sado-Maso- Maske. Ihr Fahrer beugte sich zu ihr herüber und zurrte ihr die Maske unerträglich stramm. Es schmerzte in Ulrikes Gesicht aber sie wagte nicht, etwas dagegen zu unternehmen. Sie ordnete ihr riesiges Kleid und es ging los. Überall im Fahrerhaus lagen Dildos und Sex-Spielzeug. Daneben Bilder von gefolterten Frauen. Der Fahrer sprach zu ihr kein Wort. Eiskaltes, grausames Schweigen. In Ulrike stieg ein Gefühl des Grauens auf. Nach stundenlanger Fahrt wurde es ein wenig heller. Ulrike konnte die eisige Tundra Sibiriens wahrnehmen. Sie fuhren kleine holprige Wege. Kein Mensch war hier mehr zu sehen. Die Gegend schien unwirklich und tot. "Ulrike wir durchqueren jetzt das westsibirische Tiefland, ca. 1500 Km. Danach kommen wir ins Gebirge, ins Putorana. Die nächsten 2000 Km gibt es keine menschlichen Siedlungen mehr. Die Gegend ist verlassen. Wir werden Dich aber noch weiter verschleppen. Bis ins Tscherk-Gebirge. Im Sommer wird es dort gerade eben mal -15 Grad.
Auf 1700 Metern Höhe hielten sie an. Ulrike sah ein paar heruntergekommene verlassene Bauten. Es war tagsüber aber fast dunkel. "So, Ulrike, unter uns ist deine Endstation. Du wirst jetzt untertage gebracht. Ca. 2000 Meter tief in ein stillgelegtes Bergwerk. In ein Schlachtwerk.!" Die Gestalten holten ein paar Stricke und Seile und befahlen Ulrike, ihre Arme wieder auf den Rücken zu halten. Ulrike Arme wurden stramm mit mehreren Metern Seil und weiteren Stricken stramm auf den Rücken gebunden. In ihren Stricken wurde sie nun in ein verfallenes Gebäude geführt. Ulrike konnte in dem schummerigen Licht eine große Windenanlage und ein Loch mit einem Geländer herum erkennen. Die Öffnung im Boden hatte ca. 1,50 Durchmesser und Ulrike konnte nicht erkennen wie tief es war.
Sie konnte durch ihre Maske nicht sehen wie tief es war. Über dem Loch war ein Flaschenzug angebracht. Die Gestalten legten einen dicken schwarzen Lederriemen um ihren Oberkörper und klinkten den Haken des Flaschenzuges dort hinter ihrem Rücken ein. Sie wurde in die Höhe gezogen und über das Loch geschwenkt. "Ulrike, das war kein Witz mit dem Bergwerk, Es geht los!!" Die Winden setzten sich in Bewegung und es ging langsam abwärts. Es wurde immer dunkler und leiser um sie. - Dann umgab Ulrike ewige Finsternis.
Ihr Rock und das Cape blähten sich von dem Aufwind leicht auf und es gab ein leises Stoffrascheln. Stunden später, so schien es Ulrike, kam sie unten an. Sie war nun 3000 Meter unter der Erde. Die drei Gestalten warteten schon auf sie. Sie hatten sich umgezogen. Lange, strenge, raschelnde, schwarze Frauenkleider. Sie hatten Masken wie sie im Mittelalter von Folterknechten benutzt wurden. Die Stollen waren mit Fackeln spärlich beleuchtet. Sie wurde von dem Förderseil abgenommen. "So, Ulrike, wir zeigen Dir jetzt erstmal die Räumlichkeiten in denen wir uns mit Dir vergnügen werden." Sie wurde endlose Gänge und Stollen lang geführt. Dann wurde eine schwere Stahltür im Boden geöffnet und sie mußte eine Steile Treppe hinabsteigen was recht schwer für sie war mit ihren auf den Rücken gefesselten Armen und in ihrem langen weiten Rock. Und dem weiten Kleid darüber Unten angekommen sah sie nur schemenhaft ein paar Maschinen da es hier fast stockfinster war. Dann wurde das Licht angeschaltet. Ulrike war schockiert. Sie befand sich in einem riesigen Raum der vollgestellt war mit den abscheulichsten und perversesten Foltergeräten. In einer Ecke des Raumes war eine Bühne worauf ein schmiedeeiserner, skurriler schwarzer Folterstuhl stand wie auch sonst überall im Raum. "Beeindruckend, nicht war, Ulrike? Wir haben noch ganz andere Räumlichkeiten für dich, die du noch kennenlernen wirst. Wir haben noch eine extra Kleiderkammer für dich, aus der du deine Kleider, in denen du gefoltert wirst aussuchen mußt. Schau sie dir an, Ulrike!" Sie wurde zu einem weiteren Raum geführt der vollgehängt war mit altmodischen zarten, feingeblümten Rüschenkleidern, langen schwarzen Trauerkleidern, langen Röcken in allen erdenklichen Arten und Ausführungen, sowie Lederriemen, Korseletts, häßlichen Masken und vielen anderen perversen Kleidungsstücken und Sex-Accessoires. Ulrike wurde übel. Ihr wurde das Cape abgenommen und die Fesseln abgenommen. "Ulrike, du wirst einsehen müssen daß Du uns hier unten in der Grube ausgeliefert bist. Weglaufen bringt Dir hier gar nichts. Es verschlimmert nur deine Strafen und Erziehungen, die sowieso kaum noch schlimmer werden könnten. Also sei vernünftig. Such dir jetzt ein schickes, unschuldiges Kleid oder eine Kombination aus in dem du uns die ersten Stunden hier die ersten Sexdienste erweisen wirst." Sie wollte ihre Maske abnehmen doch das wurde ihr verboten. "Du mußt hier unten lernen uns sehr gefällig zu sein und ja nichts zu tun was uns erzürnen lassen könnte, Ulrike. Die Maske behältst du schön auf, wir wollen deine Fratze noch nicht sehen. Erst auf der Folter. Such dir jetzt etwas aus, was uns gefällt. Und wähle ja richtig." Ihre Scheide wurde feucht, sie liebte romantische Kleider. Sie suchte sich ein langes weites Seidenkleid aus. Es war über und über in grün-grau geblümt und fein plissiert. Es hatte einen circa zwanzig Zentimeter breiten in Falten gelegten Saum der mit weißer Spitze abgesetzt war. Über dem Rock war ein üppiger Tüllschleier gelegt der drei Stufen hatte, die ebenfalls mit weißer Spitze abgesetzt waren. Das Oberteil hatte einen Romantischen Tüll-Volant der über ihre Brüste und über die Schultern hing. Über dem geblümten Oberteil war ein schwarzes Lederkorsett festgenäht. Es hatte halblange aufgebauschte Keulenärmel. "Zieh diese Dominastiefel dazu an, Ulrike!" Ihr wurden knielange schwarze Schnürstiefel mit extrem hohen Absätzen vor ihr Gesicht gehalten. Sie zögerte. "Du weißt wohl nicht wo. - Mache dir keine Sorgen, zieh dich hier vor unseren Augen um!" Sie zog sich die Bluse aus. Zum Vorschein kamen riesige Fette, üppige Brüste. Sie sah pervers aus, so in ihrem Rock und der Maske. Die Augen ihrer Peiniger funkelten pervers bei dem Anblick ihrer dicken, blassen Brüste. Sie ließ den Rock herunter und zog die Stiefel an. Sie mußte sie stramm zuzurren. Dann wurde ihr das Kleid hingehalten. Es raschelte. Sie streifte es sich über; dann bemerkte sie die Löcher an der Stelle wo ihre Brüste waren. Dann wurde sie von ihren Folterknechten in das Kleid eingeschnürt. Ihre Brüste wurden an den Brustwarzen barsch gepackt und durch die Löcher des Kleides gedrückt. Dann wurde das Korsett unerträglich fest geschnürt. "Los, hänge dein Röckchen auf dann bist du dran." Sie hing ihren Rock auf den Bügel. "Los, zeig dich in deinem Folterkleid, Ulrike. Tanz und drehe dich!" Ulrike dachte sie wird verrückt. Sie zögerte - zu lange. Ihre wurde brutal auf die Brüste geschlagen. "Los, fesselt sie!" "Nein, bitte, nicht, ich bekomme Angst, wenn ich gefesselt bin, bitte nicht, ich tue auch alles freiwillig! Ich habe doch panische Platzangst!" schrie Ulrike. Sie wurde gepackt und ihre Arme wurden stramm mittels starker, breiter Lederriemen auf den Rücken gezurrt. "Los tanz! " Sie begann in ihrer Montur vorsichtig zu tänzeln und sich zu drehen. Ihre Peiniger ergötzten sich an ihren grotesken Bewegungen. Ihr Kleid schwang raschelnd hin und her. Ulrike spürte den Rock an ihren Knien rascheln. Sie war ihren Folterknechten hier unten in der Einsamkeit der Grube hilflos ausgeliefert. Kein Mensch würde sie schreien hören oder mitbekommen was man ihr hier unten perverses antat. Sie mußte, in ihrem Kleid tänzelnd mitkommen. Es sah grotesk aus, wie sie mit kreisendem Becken und gefesselten Armen in ihrem Kleid tänzelnd die Stollengänge längsgeschubst wurde...
"So, jetzt kommst du auf den "Teufelssattel". Sie wurde wieder in den Folterraum gebracht. "Hier unten werden wir Dich regelrecht schlachten, Ulrike! Keine Frau hat je das erlebt was Du hier unten an Qualen, Perversion und Folter erleiden wirst. Wir haben Foltern extra für Dich entwickelt die alles übertreffen was dagewesen ist, selbst aus den Folterhöllen des Mittelalters zur Zeit der Hexenjagd. Sogar die Eiserne Jungfrau ist ein Kinderspiel gegen Deine Foltern! Wir haben sogar eine extra qualvolle Hinrichtungsart für dich. Aber das zeigen wir dir noch alles ganz genau." Ulrikes Augen weiteten sich und wurden starr vor Angst. "Ja, diesen Ausdruck wollen wir immer in deinen Augen sehen, Schmerz und Angst, Ulrike!" Sie wurde zu einem schwarzen Ledersattel geführt auf dem ein ekelerregender, dicker, schwarzer Stahlpenis, etwa fünfundzwanzig Zentimeter lang, senkrecht in die Höhe ragte. Der Sattel selbst war auf einer runden Stahlsäule befestigt, die man hydraulisch in die Höhe fahren konnte. Daneben war je eine Stange am Boden befestigt an der je drei starke Riemen für ihre Beine befestigt waren. Für ihre Fußknöchel, ihre Knie und ihre Schenkel. Hinter dem perversen Stachel war ein Loch in dem Sattel. Genau da wo sich ihr After befinden würde. Die ganze Apparatur befand sich auf einer Art kleinen Bühne, die sich in der Mitte des Raumes befand. "Los, Ulrike, laß dich auf diesen wundervollen perversen Stab gleiten, er ist extra gekühlt für deine Scheide!" Einer ihrer Folterknechte stellte sich hinter sie während ein anderer ihr Kleid hob. Sie wurde mit ihrer Scheide genau über den Stab geführt. Die Gestalten stellten sich vor sie um alles genau zu sehen. "Laß dich jetzt auf den Stab!" Sie fühlte den kalten Stahl an ihren weichen, weißen Schenkeln und zuckte zurück. Kurzerhand stellte sich einer der Folterknechte hinter sie, griff ihr an die Scheide und zog ihre Schamlippen auseinander, während ein anderer ihre Brustwarzen in die Finger nahm und Ulrike daran herunter auf den Stab zog. Sie fühlte wie das eiskalte Ding in sie eindrang. Immer tiefer und tiefer. Ganz langsam. Ulrikes Beine sträubten sich dagegen. Ihre Knie zitterten, doch sie wurde immer weiter auf den Stab gedrückt. Ulrikes Scheide nahm den Dildo gierig in sich auf. Immer weiter. Ihre Beine wurden währenddessen von den anderen Folterknechten in die Riemen gezurrt. Dann wurde der Rock ihres Kleides heruntergelassen und der Sattel mit der darauf gefesselten Ulrike ein wenig in die Höhe gefahren so das sich ihre Beine in den Riemen ein wenig streckten. Das hatte zur Folge daß sie nun erst richtig stramm auf den Stab gezogen wurde. Er steckte tief und eiskalt in ihrem Unterleib, wodurch sich ihr Körper streckte. "Ulrike, es geht gleich weiter, das war nur der Anfang." Ihr wurde ein zweiter dicker Stab in den After gerammt. Ulrike dachte es zerreißt ihr den Unterleib. Auch dieser Stab wurde tief eingeführt. Sie erlitt Höllenschmerzen, da ihre Scheide noch sehr eng war. Auch in ihrem After steckte bis jetzt noch nichts. Ulrike war immer sehr prüde gewesen doch sie sollte noch einige Sexualpraktiken kennenlernen; so wie diese hier. Ein Chromgestell mit einer Gummiwalze wurde vor ihre Brüste geschoben. Die Gummiwalze wurde mit Vaseline oder etwas anderem eingefettet. Ulrike konnte das durch ihre Maske nicht genau erkennen. Sie wurde mit ihren Brüsten dagegen gedrückt und mit einem weiteren, breiten Riemen, der ihr um den Rücken gezurrt wurde an der Walze fixiert. "So, Ulrike, jetzt bist du hübsch hergerichtet, wir wollen dich jetzt ein wenig schreien hören." Es wurde an ihrer Maske herumgefummelt. Dann wurde sie ihr vom Kopf genommen. "Ihr seid ja pervers, das könnt ihr doch nicht mit mir machen. Das gibt's doch nicht. Ich tue ja auch alles freiwillig, Ihr braucht mich nicht zu schlagen oder zu foltern, bitte!" flehte sie ihre Peiniger an. "Doch, Ulrike, wir lieben es, dich in Fesseln und Lederriemen zu sehen. Los geht's!" Die Walze wurde in Bewegung gebracht. Die Noppen darauf malträtierten ihre Brüste daß sie schrie. Ihre Peiniger grinsten dabei hämisch während sich die gefesselte Ulrike quälte und schrie. Ulrikes Körper begann sich vor Schmerz hin und her zu bewegen. Dabei schaltete ein Peiniger überaus heftige Stromstöße ein, die von der Walze zu ihrem After und ihrer Scheide schlugen. Dabei fingen die eiskalten Stahlstäbe in ihren Genitalien an zu rotieren. Ulrike wurde fast wahnsinnig. Sie schrie und brüllte vor Scham und Schmerzen. Dann bemerkte sie wie der Rock bei jeder Bewegung zwischen den Riemen an ihren Beinen streichelte. Überaus starke Erregungen durchzuckten sie. Sie hörte auf zu schreien und begann pervers zu grunzen. Man hörte jetzt das Rascheln des Stoffes und das Knarzen ihrer Riemen. Ihre Brüste glitschten und blubsten auf der Folterwalze. Sie rüttelt sich mit kreisenden Bewegungen immer weiter auf den Dildo. Er steckte satt und stramm in ihrer Folterfotze. Dann bekam sie einen wahnsinnigen Orgasmus. Sie wußte nicht ob es Schmerz oder Geilheit war. Foltergeilheit. Dabei wurde sie bewußtlos. Als sie erwachte war sie wieder vollkommen gefesselt. Sie war mit weit gespreizten Schenkeln in zwei Chromschalen geschnallt. Sie hatte einen weiten, fein plissierten, schwarzen, langen Abendrock an. Ihre üppigen Brüste waren in zwei Lederringe gezwängt worden. Sie waren zum platzen gespannt dadurch. Ihre Arme waren wie immer stramm hinter ihrem Rücken zusammen geschnallt. Sie bemerkte, daß sie auch die Foltermaske wieder aufhatte. Ihr gegenüber befand sich ein Spiegel. Sie sah pervers aus in dieser Aufmachung. Der Saum des Rockes hing auf ihren Füßen und kitzelte sie ganz leicht. Sie genoß es. Aber nur kurz. Ihre Peiniger kamen herein. "Du wirst jetzt rasiert an deiner Scheide, Ulrike." Ihre Schenkel wurden mittels der Vorrichtung auf die sie geschnallt war noch weiter gespreizt. Es begann zu Schmerzen. Ihre Schamlippen öffneten sich. Dann wurde sie hinter ihrem hinterm Rücken an eine Art Lehne gebunden. Sie bekam einen Riemen um den Hals gelegt der fest zugezurrt wurde. Mit zwei weiteren wurden ihre Schultern daran festgeschnallt. Dann wurde sie mitsamt dem Foltergestell schräg nach hinten gekippt, So das man unter ihrem Plisseerock besser an ihre Scheide kam. Einer der Folterknechte kniete vor ihre Scheide und rasierte sie kahl. Danach rieb er sie mit Druck mit einem Öl ein. Sie konnte im Spiegel nun ihre weitgöffnete glattrasierte Fotze unter dem Rock sehen. Sie wurde nun ganz in die Horizontale gekippt. Das Gestell wurde darauf so gebogen, daß sich ihre Scheide um circa fünfzig Zentimeter anhob. Ihr Kopf wurde weit nach hinten gebunden. "Ulrike, du wirst jetzt von uns allen nacheinander Vergewaltigt und gefoltert." Sie wurde mit einer Gestalt allein gelassen. "So, Ulrike. Du wirst jetzt so gefickt werden wie noch nie. Ich werde es mit aller Brutalität tun. Huren haben ja leider eine natürliche Abneigung gegen allzu brutale Spielchen und Foltermale, die bleiben. Sie tun's ja freiwillig. Du nicht. Ich nehme dir die Maske ab, damit ich deine Fratze sehen und dich brüllen hören kann während ich dich vergewaltige." Danach stieg die Gestalt auf sie. Ulrike wurde darauf so unvorstellbar grausam vergewaltigt daß sie danach wieder Bewußtlos wurde. Ihr war eine dicke lange Stange in ihren Darm gestoßen worden an der wie wild herumgerüttelt wurde. Immer und immer wieder wurde ihr sein riesiges Glied mit ungeheurer Gewalt in die Scheide gerammt. Sie dachte, ihr Unterleib zerreißt. Dann begann er, mit flachen Händen auf ihre prallgespannten Brüste einzuschlagen. Erst brannte es wie verrückt. Doch dann dachte Ulrike, ihre Brüste würden unter den Schlägen platzen. Sie begann zu brüllen vor Schmerzen. Das ganze Gestell kippte klappernd unter den brutalen Stößen hin und her. Dann wurde sie endlich ohnmächtig.
Als sie erwachte war sie allein. Sie war noch auf das Gestell geschnallt, aber wieder aufgerichtet. Sie war noch immer an die Lehne gefesselt, wodurch ihr Körper unnatürlich gestreckt war. Die Maske war ihr abgenommen worden. Sie konnte sich wieder im Spiegel sehen. Es sah pervers aus. Ihre wunden geröteten Brüste standen durch die straffen Lederringe weit ab. Ihre Brustwarzen waren steinhart. Sie schmerzten sehr, wie ihre Scheide und ihr After. Ihre Augen waren gerötet und geschwollen. Sie sah schrecklich aus. Die Tür ging auf und die zweite Gestalt kam herein. "Ulrike, was du vorhin erlebt hast, wird jetzt noch gesteigert: Wir zwei hübschen ziehen uns jetzt erst mal um. Du bekommst jetzt Gesangsunterricht." Sie wurde auf ihrem Gestell in die Kleiderkammer gerollt. "In welches Kleid zwinge ich dich nur, Ulrike?" Dann holte er ein langes, fein rot-schwarz geblümtes Kleid hervor. Das Oberteil war stark mit geblümten Rüschen verziert. Es war hochgeschlossen und hatte einen großen weißen Spitzenkragen. Das Dekolleté bestand aus transparentem, plissiertem Tüll, so das ihre Brüste zu sehen waren. Auch an dem Teil des Rockes worunter sich ihre Scheide befand, war der Stoff durch feinplissierten Tüll ersetzt. Der Rest des Rockes war auch plissiert und unten mit einem breiten, in Falten gelegten Saum versehen, der mit feiner Spitze abgesetzt war. Er zog ihr auf dem Gestell den Rock von ihrer ersten Folter aus und nahm sie mit ihrem Oberkörper aus den Fesseln. Die schmerzenden Lederringe um ihren Busen beließ er. "Los, nimm die Arme hoch!" Dann warf er ihr das Kleid über. Es raschelte um sie herum und strich ihr am Körper längs. "Zieh es dir an!" Sie streifte es sich auf dem Gestell sitzend lang. Dann wurde sie darin eingeschnürt. Sie sah, obwohl es so pervers aussah, schick aus in dem langen Kleid, fand sie. Ihr wurden die Lederriemen wieder um die Arme geschnürt und sie wurde vom Gestell abgenommen. Er hob ihren Rock und spannte eine Spreizstange zwischen ihre Knie, wodurch sie ca. 70 cm gespreizt wurden. "Mitkommen zur nächsten Folter! Wir beschäftigen uns nun ein wenig mit Elektrotechnik, Ulrike" wurde sie angeherrscht. Sie gingen schnellen Schrittes endlose dunkle unheimliche Gänge lang, was durch die Stange zwischen ihre Knien sehr grotesk aussah. Der Rock ihres Kleides war sehr weit und flatterte laut raschelnd bei jedem Schritt um ihre Beine. Dann kamen sie an ein großer weißgekachelter Raum. Auch hier standen überall Folterbänke und ähnliches herum. Ihr wurde das Oberteil des Kleides aufgeknöpft und ihre Brüste quollen hervor. Die Gestalt stellte sich hinter sie und legte ihr je eine schmerzhaft stramme Klammer an die Brustwarzen. Dann wurden daran Stromkabel angeschlossen und das Kleid wurde wieder zugeknöpft. Sie wurde zu einem Pfahl im Boden geführt. Er war ca. 1 Meter lang, drehbar ausgeführt und mit dicken Noppen versehen. Am Boden waren für ihre Füße zwei Lederriemen befestigt. Über dem Pfahl baumelten an Ketten mitten im Raum bedrohlich drei weitere schwarze Lederriemen. Grausam baumelten sie dort für sie. Ulrike bekam wieder weiche Knie und sie begann zu zittern. "Das solltest du dir jetzt schleunigst abgewöhnen, sonst wird es sehr schmerzhaft für dich, was es ja sowieso wird. Laß dich jetzt darauf gleiten, Ulrike!" Ihr Kleid wurde hochgehoben und sie mußte sich mit zitternden Knien auf die Spitzen ihrer Stiefel stellen um über den Pfahl mit ihrer Scheide zu kommen. Dann ließ sie sich darauf gleiten. Er steckte circa zehn Zentimeter in ihr drin. Ihre Füße wurden unter ihrem Kleid mit starken Riemen am Boden festgeschnallt und sie bekam die Lederschlinge um den Hals gezurrt. Unter ihrem Rock wurde ihr noch ein Stab in den After gedrückt, der auch mit einem Kabel versehen wurde. Dann wurde ihr Folterkleid heruntergelassen. Ulrike war jetzt zur Folter hergerichtet. Sie stand gefesselt auf dem Pfahl mitten im Raum. Ihr langes Kleid verdeckte völlig den in ihrer Fotze steckenden Pfahl. "So, Ulrike, jetzt singst du mir was schönes vor. Zum Beispiel, wie gern du Kleider trägst und hier gefoltert wirst. Und sing schön pervers. Gruntzen und so. Oder mit schallender Opernstimme." "Aber ich kann doch gar nicht singen... Aahhh!!" Eine Peitsche knallte auf ihre eh schon zum Platzen gespannten Brüste. Immer und immer wieder. Mit aller Kraft. Dann begann Ulrike zu singen unter den Peitschenhieben. Nach einigen Stunden war sie mittels der Folter lauthals am Singen. Texte, die Ulrike niemals auch nur gedacht hätte. Es war grotesk. "So, ich will dich jetzt ein wenig abhärten. Ich werde die Folter verschärfen. Damit du demnächst immer so schön singst wenn du gefoltert wirst." Stromschläge durchschlugen ihren Körper wie Fausthiebe. Bei jedem Schlag flackerte die Beleuchtung. Durch die Stromschläge wurden ihre Beine weich wodurch sie immer tiefer auf den Pfahl rutschte. Der Lederriemen um ihren Hals straffte sich. "Los sing weiter, Ulrike!" Ulrike bemerkte, daß ihr Körper sich durch die fortwährenden Stromschläge auflud. Sie begann zu knistern und zu zirpen. Ihr Kleid bauschte sich auf und wurde ganz weit. Ihre Haare stellten sich auf. Es war grausam, was hier mit ihr gemacht wurde. Dann hörte sie ein Klacken und merkte wie der Pfahl ganz langsam in die Höhe fuhr und immer tiefer in ihre Scheide eindrang. Sie fühlte sich, als wenn sie hier in ihren Fesseln gestreckt, aufgespießt werden soll. Der Pfahl in ihrer Scheide wurde in Rotation versetzt und die Peitsche knallte wieder auf ihre Brüste. Ihr Zwangskleid schwang von ihren Bewegungen auf dem Pfahl rascheln hin und her. Sie begann wieder zu singen. Diesmal mit etwas zittriger Stimme. Doch weitere Unterrichtsstunden später beherrschte sie das Singen auf der Folter. Aber zum Schluß hing sie nur noch mit ihrem Kopf in der Schlinge und steckte tief auf dem Pfahl. Doch sie sang. Es war eine wundervolle Folter für Ulrike. Sie sah wunderschön aus in diesem Zustand in ihrem Kleid. Da sie mit ihrem Hals in der Schlinge hing, konnte sie nur unvollkommen singen. Dafür kamen jetzt die beiden anderen Riemen zum Zuge. Sie sollten Ulrike helfen perfekt zu singen. Die Stromschocks wurden unterbrochen und mehrere Folterknechte kamen auf sie zu. Sie standen ganz dicht um Ulrike herum. Einer packte ihren Körper von hinten an den Brüsten und zog sie lang, während ein anderer die beiden vor ihr baumelnden Lederringe um ihre Brüste zwängen wollte. Ulrike hörte auf zu singen und wand sich auf dem Pfahl hängend in den Händen ihrer Folterknechte. Darauf hin wurde sie barsch geschüttelt, daß es ihr beinahe die Scheide zerrissen hätte und sie wurde angeherrscht weiterzusingen. Es sah nun grotesk aus. Während ihr die Brustriemen umgezwängt wurden sang sie in ihren Fesseln und Riemen zappelnd ihre perversen Liedchen. "Ulrike, Du wirst jetzt hängen, an deinen perversen Brüsten!" Die Riemen wurden brutal zugezurrt. Das Knarzen des Leders war zu hören. Ulrike dachte, ihre Brüste würden ihr abgequetscht werden. Es war ein höllischer Schmerz. Dann betätigte einer ihrer Folterknechte eine Kurbel und sie wurde an ihren Brüsten ein wenig in die Höhe gezogen. Das Seil, an dem sie mit ihrem Hals hing wurde nun gelockert. Dann wurde sie losgelassen. Ulrike tänzelte nun auf ihren Zehnspitzen auf dem Pfahl. Einer der Folterknechte schaltete die Stromschläge wieder ein. Bei jedem Schlag verlor sie den Halt unter ihren Zehenspitzen und hing kurze Zeit nur noch an ihren Brüsten. Die Kurbel wurde wieder betätigt. Sie verlor nun langsam vollends den Boden unter den Füßen. Sie hing nun nur noch an ihren Brüsten. Sie wurde unter den Stromschlägen zuckend ganz langsam hoch gezogen. Bis sich ihre Fußfesseln spannten. Dadurch wurden ihre Brüste noch ein wenig gedehnt. Nun wurde noch der Pfahl etwas in die Höhe gefahren. Er steckte nun 20 cm tief in Ulrikes Scheide. Es war ein unheimlicher Anblick. Ulrike an ihren Brüsten aufgehängt!
Danach wurde sie wieder auf das Vergewaltigungsgestell geschnallt. Langsam wurden ihre Beine unter ihrem Rock weit gespreizt und in die Schalen geschnallt. Dann wurde sie wie wahnsinnig geschändet. Als man mit ihr fertig war, wurde sie wieder aufgerichtet und allein gelassen. Das Licht ging aus und sie hatte ein paar Stunden Ruhe um sich von der Folter zu erholen. Dann kam der letzte der drei Gestalten. Er hatte ein langes aufgerüschtes schwarzes Kleid an. "Du hast ja gestern gelernt zu singen. Das werden wir heute testen. Du wirst heute extrem Brutal gefoltert werden, Ulrike." Ihre Schenkel wurden wieder weit gespreizt, und es wurde ihr ein Gerät unter den Rock, genau unter die Scheide geschoben. Es war eine Art Motor aus dem zwei dicke Stäbe herausragten. Er wurde angeschlossen und eingeschaltet. Es gab ein 'Tschack' und die Stäbe schossen in ihren Unterleib und begannen sie zu malträtieren in dem sie wie immer rotierten. Ulrike stand bereits jetzt der Schweiß auf der Stirn. Während die Stäbe sie von unten bearbeiteten ging ihr Peiniger etwas holen. Als er wieder kam, bekam Ulrike panische Angst. Er hatte eine Kiste mit Nadeln und langen Stahlspiessen dabei und grinste hämisch. "So, fang schon mal an zu singen, Ulrike! Ich werde dich jetzt mit diesen Nadeln, mit denen ich deine strammen, üppigen Brüste spicken werde, Foltern." Ulrike wurde wahnsinnig vor Panik, aber sie konnte sich in den Fesseln auf dem Foltergestell nicht ein Deut bewegen. Sie war bewegungslos gebunden. Er stellte sich hinter sie und schlug ihr auf die Brüste, daß es klatschte. "Du sollst singen, das geilt mich auf, Los!" Ulrike begann zaghaft zu singen. Es klatschte wieder. "Los, perverser und grotesker, Ulrike!" Sie begann aus vollem Halse zu singen und zu grunzen. "Ich werde nun deine Brüste mit Stahlringen abbinden und auf sie einschlagen, damit deine fetten Euter schön prall werden, Ulrike." Ihr wurden zwei Stahlringe um ihre Brüste gezurrt und gespannt. Dann nahm er ein Holzbrett und holte weit aus. Ulrike saß bewegungslos auf dem Bock. Dann schlug er zu. Das Brett knallte unfassbar hart und brutal auf ihre Brüste. Ulrike brüllte auf. Ulrikes Brüste wurden immer wieder geschlagen. Bis sie Dunkelrot angelaufen waren. Sie waren nun knallhart angespannt. Er zückte eine kleine Stecknadel und griff sich ihre linke Brustwarze. Sie war knallhart. Dann durchzuckte sie ein höllischer Schmerz. Er hatte die Nadel durch ihre Brustwarze gestoßen. Mit der zweiten verfuhr er genauso. Dann stach er nochmals je eine von unten nach oben durch jede ihrer Brustwarzen. Ulrike dachte fast das war's mit der Folter, aber sie sollte sich gründlich getäuscht haben. Er hielt nun eine dicke, spitze, schwarze Stricknadel vor ihr Gesicht. Ulrikes Körper begann zu zittern. Ihr Gesang wurde leiser. "Los lauter, Ulrike, ich will dich leiden hören!" Er drehte an den Nadeln in ihren Brustwarzen, was sehr schmerzte. Es hatte seine Wirkung: Ulrike sang wieder lauter. Dann zurrte er ihr von hinten eine fratzenartige Ledermaske brutal und stramm vor ihr Gesicht, so das Ulrike weiterhin singen konnte. Dann setzte er die Nadel rechts an ihrer rechten Brust an, wobei er sie in seine linke Hand nahm, sie ein wenig aus dem Lederring zog und durch starken Druck weiter straffte. "Ulrikeeee, ich werde jetzt Deine gesamte fette Brust durchstoßen!" Dann stach er sie langsam herein. Ulrike spürte das kalte Metall in ihrem Fleisch. Er stach sie langsam ganz hindurch. Es schmerzte höllisch. Dann kam sie auf der linken Seite wieder hervor. Er nahm jetzt mit zittrigen Händen ihre linke Brust, straffte sie und stach die Nadel dort hinein. Sie kam links heraus und stach nun durch ihre beiden Brüste. Bei jedem Atemzug spürte sie die Nadeln in ihrem Busen. Es ging weiter. Er nahm wieder eine Brust in die Hand aber zog sie diesmal in die Höhe um von unten je eine Nadel durch ihre Brüste zu stechen was sehr schmerzvoll war. Sie konnte sehen wie die Nadeln auf der Oberseite ihrer Brüste wieder austraten. Sie konnte sich im Spiegel gegenüber betrachten. Dort saß die prüde Ulrike mit weit gespreizten Beinen und aufgespießten Brüsten grotesk singend auf der Folter. Sie konnte durch den Tüll ihres Rockes ihre Scheide sehen wie sie den Pfahl, der in ihr steckte, gierig aufnahm. An den Austrittstellen der Nadeln sickerte nun Blut aus ihren Brüsten. Sie waren prall gespannt und standen wie Kugeln ab. Dann befestigte er an jeder der Nadeln Elektroden mit Klammern. Ulrike merkte nun, wie sie sich hier hergerichtet zur nächsten Folter sah, daß sie hier wohl nie wieder herauskommen würde. Ihr wurden hier bereits bleibende Verletzungen beigebracht. Sie sollte hier wohl regelrecht hingeschlachtet und verstümmelt werden. Ihre Brüste trieften nun von Blut. Sie hörte es auf den Boden tropfen. Ihr Peiniger schob ein Schaltpult vor die gefesselte und mit Nadeln gespickte Ulrike und schloß es an ihre Elektroden, die sich an den Nadeln befanden an. Dann kippte er das Gestell auf das sie geschnürt war weit nach hinten und spannte mittels Lederriemen die am Boden unter ihr angebracht waren ihren Kopf zurück indem er die Riemen um ihren Hals zurrte. Er legte ihr ein Bizarres Gebilde aus Ketten und Riemen vor ihr Gesicht und spannte es so, daß sich ihr Mund weit öffnete. Sie sah über sich einen weiteren Spiegel. Sie erkannte sich nicht mehr wieder. Was sie dort sah war ein verrenkter geschändeter Frauenkörper mit einer Fratze die ihr Angst machte. Sie starrte sich mit weit aufgerissenem Mund und starren Augen durch eine perverse Maske an. Über und über war ihr eigenes Blut zu sehen. Wie es aus ihren gefolterten Brüsten zu Boden tropfte. Über ihr Gesicht wurde ein weiteres Gerät gelassen aus dem ein dicker Gummipenis ragte. "Ulrike, Du wirst jetzt unser Sperma Literweise trinken bis du kotzt." Das Gerät wurde eingeschaltet und der Penis begann zu rotieren. Ihr wurde das Gebilde in den Mund gerammt bis das sie würgen mußte. In allen Öffnungen ihres Körpers hatte man Gegenstände eingeführt. Ihre Brüste schmerzten. Dann ging die Gestalt zum Schaltpult und setzte sie unter Strom. Ulrike hatte das Gefühl eine Tonnenschwere Faust durchschlug ihren Körper. Die elektrofolter gestern, war es gestern? Oder schon eine Woche her, war dagegen nichts gewesen. Sie wollte sich aufbäumen, doch sie war so fest aufgespannt das sie sich nicht einen Millimeter in ihren Riemen bewegen konnte. Immer und immer wieder durchschlug der grausame Strom ihren festgezurrten, strammgeschnürten Körper. Sie dachte sie würde wahnsinnig. Es mußte doch wieder aufhören. Doch es ging weiter. Immer und immer wieder. Ihre Stromschläge wurden sogar noch erhöht. 120 Volt durchschlugen ihren Körper. Die Riemen in die sie geschnürt war, begannen zu knarzen. Ulrikes Muskeln drohten, ihre Riemen zu sprengen, in die sie geschnürt war. Ihr Folterstuhl wackelte mit der darauf gefesselten. Die Spannung wurde weiter erhöht. Bei jedem Stromschlag knallte es und die Beleuchtung flackerte. Der Folterstuhl mit der darauf geschnallten Ulrike wackelte unter den Stromschlägen, die sie durchschlugen. Ulrike hörte das perverse Brutzeln und zirpen des Stromes. Der Geruch von ihren verbrannten Haaren oder von ihrer verbrannten Haut stieg ihr in die Nase. Währenddessen wurden ihr zwei Schläuche durch die Nase geschoben das sie nicht ertrank. Dann begann das Sperma aus dem Gummipenis zu spritzen. Literweise. Es lief ihr übers Gesicht und unter ihre Maske in die Augen. Sie mußte sich übergeben was der Penis in ihrem Hals aber verhinderte. Sie hörte noch ein höhnisches Lachen. Dann wurde sie allein gelassen. Sie hörte nur noch das Rattern der Foltermaschinen. So wurde sie nun mehrere Tage behandelt.
Tage später wurden die Maschinen abgestellt und ein Peiniger kam herein. Ulrike wurde aus der Foltermaschine befreit. Sie hatte nichts menschliches mehr. Gerötete, geschwollene Augen mit dunklen Ringen. Aufgedunsene, blutverkrustete und mit blauen Flecken übersäte Brüste und eine geweitete Scheide, die eigentlich nur noch eine Wunde war. Genau so war es mit ihrer Rosette. Dann wurde sie gewaschen und gereinigt um danach wieder in das Foltergestell geschnallt zu werden. Ihr Peiniger setzte sich neben sie und fing an sich mit ihr zu unterhalten. Ulrike war im fast dankbar für die Gesellschaft. Aber nicht lange. Nach jeder Folter wurde Ulrike, mittlerweile eine gebrochene Frau in einen raum geführt, in dem sie vollkommen ungefesselt eine Stunde tanzen mußte. Ulrike sollte noch möglichst lange gefoltert werden können. Er begann ihr zu erzählen: "Ich werde dir nun erzählen wie wir dich hinrichten werden, Ulrike. Nicht sofort, in ein bis zwei Jahren oder wenn wir einfach genug von dir haben oder wir uns langweilen." Er nahm ihr die Maschine vom Gesicht so das sie reden konnte. "Was hab ich euch nur getan, das ihr mich so quält. Ich kenne euch überhaupt nicht. Ich will hier raus. Ich will nicht sterben. Und wenn dann schnell!" flehte sie ihren Peiniger an. "Wir werden dich ganz langsam qualvoll und pervers hinrichten. Auf einer Folter. Wir haben dich gekauft und es wurde uns versichert das wir mit dir machen dürfen was wir wollen; auch hinrichten. Ich erzähl dir jetzt wie, um dir Angst zu machen. Weißt du was Pfählen ist!?" fragte er sie. "Nein!? Ich möchte es auch gar nicht wissen. Oh, doch ich werde es dir in allen Einzelheiten beschreiben. Diese Hinrichtung kommt aus dem Mittelalter. Man richtete die Hexen so hin. Es wurde auf dem Marktplatz ein spitzer Pfahl aufgestellt und die Hexen wurden gefesselt und mit ihrem Unterleib daraufgespießt. Dann ließ man sie durch ihr Eigengewicht sich selbst Pfählen. Sie glitten recht schnell daran herunter bis sie starben. Du wirst ganz langsam auf dem Pfahl sterben. Qualvoll nicht? Wir haben uns echte Folterhinrichtung für dich ausgedacht. Etwas perverseres hat noch keine Frau durchgemacht." Er nahm sie von ihrem Gestell und führte sie mit stramm auf den Rücken gefesselten Armen in eine große unterirdische Halle. Ulrike stockte der Atem. Sie sah eine Art Aula mit einer Bühne und einer kreisförmigen Tribüne für bestimmt eintausend Zuschauer. Auf der Bühne erblickte sie ein Gerät aus dem der besagte fünf Meter lange Pfahl für sie in die Höhe ragte. "Los Ulrike, schau ihn dir an. Auf diesem Pfahl wirst du demnächst der Mittelpunkt einer grausamen Hinrichtung sein. Wenn du daran zweifeln solltest, schau nur dich an. Mit den Nadeln in deinen Brüsten. Tut es schön weh, Ulrike?" Zum Nachdruck stellte er sich hinter sie, griff ihr zärtlich in den Schritt und zerrte er an den Nadeln herum. Ulrike fühlte sich schrecklich in diesem schmerzenden, peinlichen Aufzug im Angesichte ihrer Folterhinrichtung. Sie bekam ihre Hinrichtung in allen Einzelheiten zu hören. Sie mußte sich dabei mehrmals übergeben. Aber es schien ihr wie durch ein Schleier. Es erschien ihr noch weit weg. Sonst wäre sie wahnsinnig geworden. Was aber sowieso hier unten kein Mensch bemerkt hätte. Sie wurde zum Pfahl geführt und dann sah sie in genau. Ihr schauderte bei dem Anblick ihres Hinrichtungsgerätes. Es war mehr eine Art Bohrer, der mit dicken grausigen Noppen und diversen kleinen perversen Überraschungen gespickt war. Er hatte eine Art rotierenden Bohrkopf an der Spitze. Der Kopf hatte ca. 6cm Durchmesser. Danach verjüngte sich der Pfahl woraufhin er jedoch über die folgenden 50 cm auf eine Dicke von 12 cm anschwellte. Er war ganz und gar aus schwarzem kalten Waffenstahl gefertigt und sah pervers aus. Ulrike war die Hauptfigur in einem Horrorfilm geworden. Sie versuchte sich klar zu machen, Daß sie demnächst zu Tode gepfählt werden sollte und sie auf diesem Pfahl schreiend und brüllend hingerichtet werden sollte. Aber es gelang ihr nicht, sie konnte das alles nicht wirklich glauben. Sie wunderte sich, daß sie nach all den Foltern und Schmerzen, die ihr bereits zugefügt worden waren, noch nicht wahnsinnig geworden war. Sie wurde heraus geführt.
"Du wirst jetzt den Hexenritt machen, Ulrike! Und du wirst wieder schön singen, los!" Ulrike begann brav zu singen. "Ich werde dir zunächst einen schönen Rock aussuchen in dem ich dich foltern werde." Er wählte ihr einen hauchzarten, mehrlagigen, hellblauen Tüllrock aus. Er raschelte laut bei jeder Bewegung und war mit weißen Spitzenbordüren verziert. Ulrike mußte sich wieder auf das Gestell fesseln lassen. Ihre Beine wurden fest angeschnallt. Dann wurden ihre Armfesseln gelöst. "Los, ziehe dich um!" wurde sie angeherrscht. Sie öffnete ihren Rock und ließ ihn heruntergleiten. Dann wurde ihr der neue Rock übergeworfen. Es raschelte um sie herum. Sie streifte ihn lang und knöpfte ihn zu. Danach wurden ihre Arme wieder auf den Rücken gedreht und gefesselt und sie wurde von dem Ankleidegestell genommen. Sie wurde in einen kleinen Raum gebracht in dem eine Leiste in ca. ein Meter Höhe waagerecht aufgebaut war. Sie war mit ungefähr fünf bis sechs Zentimeter langen Nadeln im Abstand von zwei Zentimetern gespickt. Unter der Leiste war ein gekacheltes Abflußbecken. Rechts und links der Nadelleiste standen je zwei ca.1,50m lange dicke Nadeln, ca. 1cm dick in einem Abstand von 30cm grausam in die Höhe. Ulrike wurde vor ihre nächste Folter geführt. Über dem Foltergerät baumelte, an einer Kette hängend eine Maske mit einem Knebel in die sie mit ihrem Kopf gesteckt wurde. Sie wurde fest um ihren Kopf verschnürt und zugezurrt. Er drückte ihr das Knebel in den Mund und pumpte es auf, damit sie von den Schmerzen der nun folgenden Folter nicht schreien konnte. Ihr Mund war nun durch den Knebel weit aufgesperrt "Diesmal wirst du schweigen während du gefoltert wirst, es wird schön still vonstatten gehen, Ulrike" Er zog sie ein wenig in die Höhe damit ihre Brüste über die langen Nadeln kamen. Er legte sie auf die Spitzen, suchte neue Einstichpunkte neben den der Stricknadeln, hob ihren Tüllrock vorn ein wenig hoch und führte sie über die Nadelleiste wobei er ihre Scheide ein letztes mal streichelte bevor auch dort die perversen Nadeln ihr Teuflisches Werk begannen und in ihre Scheide stachen, tief in sie eindrangen. Seine Finger streichelten zart ihre warmen Schamlippen, drangen ein wenig ein und versetzten Ulrike in ein eigenartiges, zweifelhaftes Glücksgefühl. "So zart und gefühlvoll..."dachte sie sich in ihrer Foltermaske. "Hier wirst du dich jetzt draufsetzen, Ulrike. Ich halte dir dein Folterröckchen hoch daß du dich daraufsetzen kannst. Los rauf auf deine Folter!" Er drückte sie nach vorn über die Leiste. Sie fühlte, wie die Nadelspitzen ihre Brüste in die Höhe zogen während sie sich langsam in sie hineinbohrten. Ulrike bekam zittrige Knie und begann zu wimmern doch ihr Folterknecht war unbarmherzig und drückte sie ganz langsam herunter was recht leicht war mit ihren weichen Knien. Ulrike fühlte die Nadeln an ihrem Unterleib und begann sich gegen ihren Peiniger zu stemmen doch es half nichts. Sie spürte wie sie schmerzvoll in ihre Scheide und ihren After eindrangen. Ganz langsam aber bestimmt Sie wurde mit aller Kraft darauf gedrückt und dann mit ihren Schenkeln mittels strammer Lederriemen an dem Gerät festgeschnallt. Sie saß nun fest auf den Nadeln. Ihre Brüste waren nun aufgespießt und sie konnte die blutigen Nadeln direkt vor ihren Augen in die Höhe ragen sehen. Ihr Rock wurde heruntergelassen und die Brustnadeln wurden nun rhythmisch gekippt so das sich die Nadeln in ihren Brüsten hin und her schoben und sie mit ihrem ganzen geschnürten Oberkörper ruckartig von vorn nach hinten kippte. Dadurch verkannteten sich auch die Nadeln in ihrem Unterleib, was sehr schmerzte. Sie mußte an ihre letzten Stunden in Freiheit denken. Es schien ihr Jahre her zu sein, dabei waren es erst einige Wochen. Ulrike bemerkte, wie das Blut an ihren Schenkeln herunter lief. Es tropfte in die Blutwanne. Auch aus ihren Brüsten quoll uns spritzte Blut. Vor ihr stand ein großer Spiegel in dem sie sich sah. Ulrike sah eine blutende gefesselte Frau in einer strammen Ledermaske. Ihr Anblick war grausam. "Wir sind am überlegen, ob wir dich an einen ehemaligen Folterknecht nach Rumänien verkaufen. Einen wahren Schlachter. Er sagt, er ist ein guter Bekannter von Dir und würde an dir gerne medizinische Experimente und ähnliches in den ehemaligen Rumänischen Folterkammern durchführen, Ulrike. Und er würde Dich gerne quälen und Foltern. Aber wir würden ja das gleiche mit Dir machen. Aber wir haben Deine Tochter Simone schon verschleppt. So können wir auswählen oder euch nacheinander foltern und hinrichten. In euren Kleidchen und Röckchen." Ulrikes Folterknecht stellte sich nun vor sie und nahm ihr die grausame Maske ab. Auch das Knebel nahm er aus ihrem Mund. Ulrike begann sofort unter den grausamen Schmerzen zu brüllen.
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Teil3 Langsam steigerte ich den Strom in die Elektroden, Ich sah wie sie es zunächst genoss und sich Schweißperlen auf ihrem Körper bildeten. Dann fing sie an zu zucken, erst langsam, dann schneller, Es war ein Orgasmus der sie durchschüttelte, aber er endete nicht, nein jetzt war es der Strom der ihren Körper zucken ließ. Ich hatte mit einer Büroklammer einen kleinen technischen Kunstgriff am Gerät gemacht, so das es die 5 fache der normalen Stromstärke abgab. Als die Regler auf halb standen, hob ihr Hintern vom Tisch ab, und schüttelte heftig, Pisse floss unkontrolliert im hohen Bogen auf den Boden. Bei 3/4 streikte auch ihr Schließmuskel. Aus dem Grunzen wurden entsetzliche Schreie und danach nur noch ein Grunzen. als der Regler voll aufgedreht war. Aus ihrem Mund quoll ein Schwall schaumiger Speichel. Ich goss das Krampfen ihrer Finger und Zehen, die sich verdrehenden Augen und die unkontrollierten Zuckungen ihre Körpers. Sie musste gerade durch die Hölle gehen. Dann ließ ich ihr Zeit sich zu erholen, was für sie wohl keine Erholung war, denn jetzt spürte sie die Auswirkungen der sich verkrampfenden Muskeln. Na die werden wir ein wenig lockern, dachte ich, und griff zur Kabelpeitsche. Neiiinn nicht jetzt schrie sie und schüttelte heftig mit dem Kopf, doch zu spät, schon klatschten die schneidenden Schnüre auf die Innenseiten ihrer Oberschenkel und hinterließen dicke Striemen, die sich schnell blutrot färbten. Ich arbeitet mich langsam immer höher bis ihre Schamlippen und Venushügel blaurot gestiemt und angeschwollen vor mir lagen. Sie quittierte jeden Schlag mit heftigem Gejaule und Gekreische. Sie riss ihre Augen auf, als stünde sie dem Leibhaftigen gegenüber. Ich wusste was sie jetzt dachte. Sie hatte mit allem gerechnet, aber nicht das es so heftig würde. Ich war von der ganzen Aktion so geil geworden das ich nicht umhin konnte, meinen steifen, in ihr geschundenes loch, zu schieben. Ich fühlte wie sie glühte.,und stopfte ihr den Schwanz bis in ihre Gebärmutter. Sie lag zitternde und stöhnend vor mir. Nein sie wollte gedemütigt werden, so wie sie es sich immer gewünscht hatte. Also zog ich ihn kurz bevor ich kam aus ihr heraus und schoss ihr die volle Ladung ins Gesicht. Gierig leckte sie was sie erreichen konnte ab. ein Lächeln lag in ihrem Gesicht. Es ist furchtbar, und mein Körper brennt in allen Pornen, aber ich will mehr, viel mehr, tob dich aus an mir, ich will das du aus mir einen Haufen geschundenes Fleisch machst, das sie später in der Küche verarbeiten können. Ich brauchte eine Pause und genoss eine Zigarette . Kurz bevor sie aus ging ,spreizte ich ihre angeschwollenen Schamlippen, zog die Vorhaut von ihrer Klitoris und drückte die Glut auf ihrer hervorstehenden Klit aus. Ganz langsam und genüsslich, und ihr Körper führte einen Feuertanz auf. Ich band sie dann los und führte sie in die auf volle Kraft vorgeheizte Sauna. Willst du mich jetzt dünsten frug sie mich? Nein beruhige dich, ich werde dich nicht dünsten, aber stellenweise grillen. Was ? nein Alex ich habe solche Angst liebster bitte Gnade , sie zitterte am ganzen Körper und drückte sich so fest sie konnte an mich. Ich schloss die Türe hinter uns und ein Schwall heißer Luft nahm uns fast den Athen. Es war ein geiles Gefühl ihren schweiß nassen Körper an meinem zu fühlen. Knie dich hier auf den Boden du Sau, forderte ich sie auf. Ich stellte mich hinter sie und fasste ihr ins Haar und zog ihren Kopf so weit es ging nach hinten. Ich stellte mich über sie, und befahl ihr mein Arschloch zu lecken. Fass dir dabei an deine Titten und massiere sie dir noch mal, denn nachher wirst du sie nicht mehr spüren. ihre Zunge bohrte sich tief in mein Loch und mit beiden Händen knetete sie heftig zitternd ihre Brüste und Nippel. Ich wusste das sie panische Angst hatte und ich genoss es sie zappeln zu lassen. Langsam tippelte ich vorwärts und sie kroch auf den Kniehen sitzend hinterher. Da sie ihr Gesicht zwischen meinen Arschbacken hatte, konnte sie nicht sehen wohin es ging, und das das grauen immer näher kahm. Nach einiger Zeit standen wir vor dem Ofen der Sauna auf dem große Steine lagen. Da der Ofen auf volle Temperatur stand, mussten sie mindestens 180-200 Grad haben. Ich trat einen Schritt zurück und sie sah sich kniehend dem Ofen gegenüber. Mit beiden Händen umklammerte sie ihre Titten, denn sie wusste genau was jetzt kommen würde. In den Rollenspielen hatte ich ihr auf verschiedene Art und weisen die Tritten verbrannt. Bitte liebster Alex du willst doch nicht wirklich das ich... sie stockte, schüttelte heftig den Kopf. Nein bitte Alex ich weiß nicht ob ich das aushalte. Nimm die Hände auf den Rücken befahl ich ihr, und kniete mich hinter sie so das ihr Rücken an meinem Bauch lag , so das ich sie abstützen und nach vorne drücken konnte. dann schlang ich meine Hände um ihr Brustfleisch und hob sie leicht an, so das sie über den heißen Steinen schwebten. Dann ließ ich sie los , so das sie mit der Unterseite auf den Steinen lagen. Uhhiii sie brüllte, schrie, zuckte, weite, pisste, schiss, und kotzte alles auf einmal. Am lebendigen Leib die Tritten gegrillt zu bekommen, das war dann doch zu viel, nach kurzer Zeit brach sie leblos zusammen, in eine erlösende Ohnmacht.
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Zögernd betrat Sabrina die Schlachterei. Im Hintergrund ertönte eine schrille Klingel als sie die Ladentür hinter sich schloss. "Moment, ich komme gleich!" rief eine helle Frauenstimme aus den hinteren Räumen. Sabrina sah sich um. Sie war allein im Laden, was für einen Samstagmorgen eigentlich ungewöhnlich war, aber heute war Schützenumzug in Walsberg und da wurden die Einkäufe eben verschoben. In der Auslage lagen, wie in jeder normalen Schlachterei Würste, Schinken, Rippchen und große, blutige Fleischstücke, von denen die Steaks heruntergeschnitten wurden. Der Geruch nach frischer Wurst stieg Sabrina in die Nase. Ihr Magen krampfte sich zusammen. "Was kann ich für sie tun?" Die Stimme, die eben aus dem Hintergrund gerufen hatte, gehörte der jungen, zierlichen Verkäuferin, die jetzt in den Laden kam. Sabrina holte tief Luft "Ich sollte mich hier... äh, ich meine ...es geht um, also wegen einer Schlachtung." stammelte sie. "Für den Schützenball heute?" Sabrina nickte "Ach dann bist Du Sabrina Gemmies?!" rief die Verkäuferin. "Warte, ich hole Herrn Müller." Ohne eine Antwort abzuwarten verschwand sie wieder in den hinteren Räumen. Sabrina wurde flau. Das lag sicherlich nicht nur daran, dass sie heute noch nichts gegessen hatte. In Walsberg war Schützenfest und traditionell gab es auf dem Schützenball am Samstagabend immer gegrilltes Edelfleisch, also das Fleisch eines Mädchens. Sabrina wusste, dass dieses Jahr das Fleisch von ihr kommen würde. Vergeblich hatte sie ihren Vater angefleht, seine Entscheidung doch noch einmal zu überdenken, als er ihr heute morgen eröffnet hatte, dass sie nichts frühstücken durfte, weil sie heute Abend für den Grill vorgesehen sei. Aber er hatte sich nicht erweichen lassen und seine weinende Tochter in die Schlachterei gefahren, wo sie jetzt voller Unruhe auf ihren Schlachter wartete. "Hallo Sabrina, schön, dass du so pünktlich bist!" gut gelaunt tauchte Jürgen Müller der Fleischermeister hinter der Theke auf. Er kannte Sabrina gut, weil er mit ihrem Vater zusammen im Schützenverein war, und sie außerdem regelmäßig Karten spielten. "Hat sich dein Vater endlich überreden lassen. Ich hab ihm ja schon lange in den Ohren gelegen, dass Du etwas ganz besonderes bist, aber er konnte sich nie entscheiden. Na ja, aber es ist ja gerade noch rechtzeitig. Du bist doch Jahrgang 1982, nicht wahr?" "Ja, am 10. August hätte ich Geburtstag." "Siehst du, und mit 20 wärst du schon zu alt gewesen. Gut, dass es so noch passt! Dann komm mal mit." Er packte Sabrina am Handgelenk und führte sie hinter den Tresen und in die Schlachträume. Eiseskälte erfasste Sabrina, als sie die chromblitzenden Maschinen in den weißgefliesten Räumen sah, sie schauderte. "So, dann mach dich doch bitte mal frei!" Sabrina hatte nicht erwartet, dass ihr Schlachter so freundlich zu ihr sein würde. Bewundernd pfiff der Schlachter durch die Zähne, als Sabrina ihre Jeans herabstreifte, und den Blick auf die üppigen Hüften und ihre schweren Schenkel freigab. Zögernd zog sie sich jetzt das T-Shirt über den Kopf. Schaudernd wurde ihr klar, dass sie sich nie wieder anziehen würde. Schnell war der BH geöffnet, der ihre üppigen, aber festen Brüste freigab. Schließlich stand Sabrina vollkommen nackt vor ihrem Schlachter. Bewundernd musterte der ihren vollen Leib. Sabrina war 178 cm groß und hatte ausladende üppige Hüften. Nicht nur an ihren Beinen hatte sie eine kräftige Fettschicht, die ihr festes Fleisch umhüllte und ihr diese schwere, fast amazonenhafte Figur gab. Auch ihre Oberarme und ihr übriger Leib waren von einer kräftigen Fettschicht umhüllt. Dadurch war Sabrina besonders gut für den Grill geeignet. Das umhüllende Fett schützte das Fleisch auf dem Grill vor dem Austrocknen und gab ihm Saft und Aroma. Insgesamt sorgte es dafür, dass Sabrina auf ein Lebendgewicht von 78 Kg kam. Sie hatte dunkelblondes Haar, in das sie ein paar helle Strähnchen gefärbt hatte, und ihre helle, reine Haut war leicht gebräunt und hatte, vor allem an den Armen und Schenkeln, einen rosigen Teint. Bewundernd kniff Jürgen Müller ihre Oberarme "Wirklich phantastisch! Festes Gewebe und absolut zartes Fleisch. Wie gut, dass ich deinen Vater noch rumgekriegt habe." Sabrina schauderte, vor ihr stand der Mann, den sie einst für einen Freund gehalten hatte und der jetzt dafür sorgte, dass sie heute Abend qualvoll sterben würde. Für ihn war sie nur noch Fleisch! Genüsslich drückte er ihr Fleisch an den Schenkeln, am Po und zwirbelte ihre Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger. Diese Berührungen ließen sie an ihren Besuch beim Frauenarzt vor zwei Wochen denken. Es war nicht der Arzt gewesen, zu dem sie normalerweise gegangen war. Ihre Frauenärztin, bei der sie sonst immer die Untersuchungen machen ließ hatte ihr empfohlen, bei diesem Arzt eine etwas gründlichere Untersuchung machen zu lassen, wie sie sich ausdrückte. Irritiert und etwas verängstigt war sie nach einigem Zögern zu diesem anderen Arzt gegangen. Vor allem ihre Mutter hatte sie immer wieder bedrängt, sich bei diesem Arzt untersuchen zu lassen. Viel gründlicher, als ihre Ärztin es je gemacht hatte, hatte der Arzt nicht nur ihre Brüste, sondern auch ihre Schenkel, ihren Po, ja ihren ganzen Körper abgetastet, ihr Blut abgenommen und, was das Schlimmste war, ihr mit einem am Ende scharf geschliffenen, dünne Rohr ein Stück aus ihrem Oberschenkel, direkt unter ihrem Po herausgestochen. Auf ihrer Fragen nach dem Sinn dieser schmerzhaften Untersuchung hatte der Arzt nur ausweichend geantwortet. Erst heute morgen, auf dieser entsetzlichen Fahrt zur Schlachterei hatte ihr Vater ihr offenbart, dass es eine Fleischbeschau gewesen war, die dieser Arzt bei ihr gemacht hatte. Und ihre Mutter hatte sie immer wieder gedrängt, dort hin zu gehen! Jetzt war es kein Arzt mehr, sondern ihr Schlachter, der ihre Brüste betastete. Mit Abscheu registrierte Sabrina, dass die Erregung, die diese Berührung bewirkte, durch ihre Angst noch gesteigert wurde. "Dann wollen wir mal anfangen!" Er führte sie an einen großen schmalen Tisch, an dem viele Riemen hingen. "Wenn du brav bist brauchen wir dich noch nicht zu fixieren" Sabrina nickte zitternd. Der Schlachter holte einen elektrischen Rasierer und begann Sabrina am ganzen Körper zur rasieren. Ängstlich verfolgte Sabrina, wie er ihr das Haar vom Kopf schnitt und auch ihren Schädel kahl rasierte. Das Summen des Rasierers ließ Sabrina erschauern. Schließlich war sie vollkommen rasiert. Sabrina fühlte sich noch nackter als vorher. "So, jetzt geht's weiter..." Der Schlachter packte sie am Arm und zog sie mit sich. Zitternd folgte Sabrina ihn zu einem merkwürdig aussehenden Gestell. Sie musste ihre Füße in zwei Halterungen stellen, die zu beiden Seiten eines Bockes angebracht waren. Schnell hatte der Schlachter ihre Knöchel in den Halterungen festgeschnallt. Vor ihr war jetzt ein dicker, gepolsterter Balken, den der Schlachter jetzt so verstellte, dass er etwa in Höhe ihres Bauchnabels war. Sabrina musste sich auf den Bock legen und Jürgen Müller fixierte die Handgelenke ihrer ausgestreckten Arme an der gegenüberliegenden Seite des Gestells. Jetzt lag sie, in der Hüfte beinahe rechtwinklig gebeugt mit dem Bauch auf dem Balken. Sabrina brach der Schweiß aus, was hatte er mit ihr vor? würde er sie jetzt töten??? "Warst Du heute schon auf Toilette?" Nervös schüttelt Sabrina den Kopf. "Na, dann wollen wird das mal nachholen." Der Schlachter rollte einen kleinen Wagen heran, auf dem ein Gerät stand, an das ein langer dünner Schlauch angeschlossen war. Er nahm den Schlauch und zog mit der anderen Hand Sabrinas Hintern auseinander. Schnell schob er ihr mit kräftigen Schüben den Schlauch in den Darm. Sabrina wimmerte vor Schmerz auf. "Au! nicht so schnell!" "Wart's ab, nach diesem leichten Schmerz wirst du dich noch sehnen!" Jürgen Müllers sarkastische Worte ließen Sabrina erschauern. Tiefer und tiefer schob er den Schlauch in ihre Eingeweide. Schließlich war es genug und er schaltete das Gerät ein. Es begann zu summen und Sabrina merkte, wie ihr Bauch warm wurde. Das Gerät pumpte warmes Wasser in ihren Bauch! "Was ist das? Was soll das?" jammerte sie. "Wir reinigen Deinen Darm, damit Du uns später nicht den Grill vollscheißt!" Die groben Worte des Schlachters ließen Sabrina aufheulen. Sie wurde hier tatsächlich für den Grill vorbereitet! Nur gut, dass Daniel sie nicht in dieser furchtbaren Lage sah. Daniel war der süßeste Junge, den Sabrina kannte und sie hatte sich mit ihm für den Schützenumzug und heute Abend auf dem Schützenball verabredet. Gleich begann der Umzug. Er würde vergeblich auf sie warten. Ob er sie vermissen würde? Sabrinas Herz stockte. Was hieß das schon vermissen? Sie würde ihn nie wieder sehen!!! Sabrina schluchzte laut auf. "Hey Sabrina, komm, es ist doch noch gar nichts passiert!" beruhigend streichelte Jürgen Müller ihr über den kahlrasierten Schädel. Jetzt wurde der Schlauch wieder aus ihr herausgezogen. Eine stinkende Ladung ergoss sich in den Abfluss unter dem Gestell. Jetzt kam der Schlachter mit einem Eimer und einem Schwamm wieder. Sabrina genoss die warme Seifenlauge, mit der er ihren verdreckten Leib wusch. Sogar ihren nackten Schädel seifte er ab. Dann löste er ihre Fesseln. Erleichtert streckte sich Sabrina. "Das hätten wir erst mal geschafft. Hast Du gut gemacht" lobte der Schlachter. Er führte sie zu einem Tisch, an dem viele Riemen hingen. "So, leg dich hier mal auf den Rücken." Sabrina sah die Riemen und zögerte. Ihr war mulmig zu Mute. "Na, komm schon!" der Schlachter drückte sie auf den Tisch. Widerstrebend setzte Sabrina sich hin. Sie fröstelte, als ihre nackte Haut die kalte Tischplatte berührte. Widerstrebend hob sie ihre Beine auf den Tisch und legte sich flach auf den Rücken. Nun legte Jürgen Müller einen der ledernen Riemen über ihr Becken und zog in rasch fest. Sabrina zitterte vor Angst. Einen zweiten Riemen legte er unterhalb ihrer Achseln über ihren Brustkorb. Er achtete darauf, dass Sabrinas Brustgewebe nicht mit eingeklemmt wurde, und zog ihn sehr fest zu. Sabrina stöhnte auf. Der Riemen schnürte ihr fast die Luft ab. "Nein, bitte nicht so fest!" jammerte so angstvoll und versuchte nach dem Riemen zu greifen. "hey, hey, nun mal langsam!" Der Schlachter griff schnell nach ihren Handgelenken. Mit Gewalt riss er ihr die Hände von dem Brustriemen und schnallte sie mit den Handgelenken auf dem Tisch fest. Voller Angst schrie Sabrina auf. Sie strampelte verzweifelt mit ihren kräftigen Beinen, aber der Schlachter hatte den besseren Hebel. Mit Kraft presste er Sabrinas linken Schenkel auf den Tisch und legte einen Riemen oberhalb des Knies über das Bein. Die ganze Zeit schrie und strampelte Sabrina verzweifelt. Als das eine Bein fixiert war öffnete sich die Tür und die kleine Verkäuferin steckte ihren Kopf herein. "Geht's auch ein bisschen leiser? Wir haben Kundschaft!" schnell schloss sich die Tür wieder. Der Schlachter brummelt unwillig und nahm einen kleinen Ball, an dem mehrere Bänder hingen. Mit harten Druck drückte presste er ihn jetzt auf Sabrinas Mund. Sie schrie auf und versuchte ihren Kopf wegzudrehen. Aber es gelang ihr nicht. Schmerzhaft drückte der Schlachter den Knebel zwischen ihre Zähne und verschnürte die Bänder hinter ihrem Kopf. Sabrina heulte und weinte gedämpft durch den Knebel. Hilflos musste sie über sich ergehen lassen, das jetzt auch ihr rechtes Bein auf dem Tisch festgeschnallt wurde. Sabrina war jetzt völlig bewegungsunfähig auf dem Tisch fixiert. Verzweifelt versuchte sie an den Riemen zu zerren, aber das einzige, was sie damit bewirkte war, dass sich das Leder schmerzhaft in ihr Fleisch schnitt. nur ihren Kopf konnte sie noch hin und her bewegen. Sabrina begriff schaudernd: Jetzt war sie bereit, geschlachtet zu werden... Aber erst einmal passierte nichts. Der Schlachter deckte Sabrina mit einem dünnen Laken zu. Dann öffnete er eine dicke Tür hinter der anscheinend der Kühlraum war und holte eine Art Regal auf Rollen heraus. Sabrina sah, dass auf dem Regal große, rohe Fleischstücke waren. Der Schlachter nahm ein großes Stück herunter und begann an einer elektrischen Bandsäge Stücke davon herunter zu sägen. Dann legte er die Fleischstücke auf einen Hauklotz und trennte mit einem Fleischerbeil noch kleinere Stückchen aus dem Fleisch. Schaudernd vor Entsetzen hörte Sabrina, wie das Beil krachend die Knochen zerteilte und das Klatschen mit dem die zerteilten Fleischstücke in einer Schale landeten. War das etwa auch Mädchenfleisch, das er da zerteilte? Würde sie bald genau so zerhackt werden? Sabrina versuchte ihn auf sich aufmerksam zu machen, aber aus ihrem geknebelten Munde drangen nur dumpfe Laute, die der Schlachter nicht beachtete. Eine Weile musste Sabrina so mit beobachten, wie das fremde Fleisch verarbeitet wurde. Dann kam wieder die Verkäuferin herein: "Frau Gemmies ist jetzt da! Für die Abrechnung." "Ach, die Karin!" Erfreut sah Jürgen Müller auf. "Schick sie in mein Büro, ich komme gleich!" Sabrina heulte laut auf. Ihre Mutter war gekommen!! Laut jammernd zerrte Sabrina an den Riemen, die sie auf den Tisch pressten und versuchte etwas zu sagen. Wenn doch nur ihre Mutter sie hier so sehen könnte! Sie würde ihr bestimmt helfen. Sie mußte hier herein kommen!! Der Schlachter sah zu Sabrina herüber. "Ja ja, deine Mutter ist da. Sie weiß ja, dass Du hier bist. Aber ich glaub es ist besser, wenn sich Dich so, wie Du hier jetzt bist, nicht sieht." Ihre Mutter war da, und sie konnte sie nicht auf sich aufmerksam machen... Sabrina jammerte und schrie verzweifelt als der Schlachter sich jetzt die Hände wusch und den Raum verließ. Da draußen war ihre Mutter und sie lag hier festgeschnallt um geschlachtet zu werden! Wäre sie doch vorhin aus dem Laden gelaufen! Hätte sie sich doch mehr gewehrt! Jetzt war es zu spät. Hier auf diesem Tisch war sie nur noch Fleisch! Die Verkäuferin kam wieder in den Raum und ging zu dem Hocker, über dem Sabrinas Kleidungsstücke lagen und begann sie zusammenzulegen. Die zusammengelegten Kleider verstaute sie sorgfältig in einer großen Plastiktüte mit der Aufschrift der Fleischerei und verließ mit ihr den Raum. Sabrina heulte auf, so laut es der Knebel zuließ. Sie trug ihre Sachen weg! Ein panischer Schrecken ergriff Sabrina, als sie begriff, dass die Verkäuferin die Sachen zu ihrer Mutter brachte. Ihre Sachen wurden ihrer Mutter mitgegeben und sie selbst lag vollkommen nackt auf dem Tisch in der Schlachterei festgeschnallt! Verzweifelt schluchzend zerrte Sabrina an den Riemen, die sie auf den Tisch pressten. Als die Verkäuferin wieder den Raum betrat steigert sich Sabrinas Weinen zu einem verzweifelten Kampf. Die Verkäuferin kam wieder an den Tisch. „Hey, komm… beruhige Dich! Es ist alles in Ordnung…“ Sie strich ihr wieder über den Kopf. Nein nichts war in Ordnung! Sie hatte ihre Sachen weggebracht, aber sie musste ihr doch helfen!! Warum war immer noch dieser furchtbare Knebel in ihrem Mund. Sabrina mache verzweifelte Laute, weil sie endlich sprechen wollte. „Willst Du mir was sagen?“ Sabrina nickte in wilder Hoffnung. „Soll ich dir mal den Knebel herausnehmen?“ Ja, ja, ja natürlich!! „Aber du musst schön leise sein! Nicht schreien, ja? Ich darf das nämlich eigentlich gar nicht.“ Sabrina nickte mit flehendem Blick und die Verkäuferin löste die Bänder, die den Knebel in Sabrinas Mund pressten und zog in vorsichtig heraus. Wieder überwältigte das Schluchzen Sabrina. Nach einer Weile konnte sie die ersten Worte herausbringen. „Bitte, bitte ich will hier raus!!! Mach mich los, Bitteeeeeeeee!!“ Die Verkäuferin griff nach ihrer Hand. „Du weißt doch, dass das nicht geht, sei doch vernünftig…“ sagte sie mit sanfter, beruhigender Stimme. „Aber… ich will nicht geschlachtet werden! Warum denn ich?? Das ist bestimmt ein Irrtum… meine Mama will das bestimmt auch nicht.“ Die Verkäuferin strich über ihre Hand „Das weißt Du doch auch, das ist kein Irrtum, deine Mutter war doch gerade hier, um Deine Sachen abzuholen. Sie hat deine Freigabe doch auch beantragt. Niemand hatte etwas dagegen. Du bist nun mal freigegeben zur Schlachtung.“ Niemand hatte etwas dagegen gehabt, dass sie wie ein Tier geschlachtet werden sollte… Wieder wurde Sabrina vom Schluchzen überwältigt. Wie durch einen Vorhang hörte sie die Stimme der Verkäuferin. „Ich weiß, es wird schwer für Dich, aber du musst jetzt ganz tapfer sein. Versuch einfach die Zähne zusammenzubeißen. Heute Abend hast du alles hinter Dir…“ „Aber ich will nicht sterben!!! Warum ich?? Ich will das nicht!!!“ „Irgendwen muss es doch treffen. Natürlich willst du das nicht, aber das wollten die anderen in den letzten Jahren vor dir auch nicht. Aber irgendwoher muss das Fleisch doch kommen. Bitte sei ein vernünftiges Mädchen.“ Mit diesen Worten drückte die Verkäuferin den Knebel auf Sabrinas Mund. Sabrina schrie auf und wollte den Kopf wegdrehen, aber da spürte sie auch schon den noch feuchten Knebel in ihren Mund drücken. Verzweifelt versuchte sie zuzubeißen, aber die Verkäuferin band schon wieder die Bänder hinter Sabrinas Kopf zusammen. Alles verschwamm vor Sabrinas Augen, als sich die Verkäuferin abwandte und den Raum verließ. Sabrina lag festgeschnallt da und die Zeit schien ihr beinahe stillzustehen. Heute morgen, als Sabrina aufwachte, war es noch früh. Sieben Uhr morgens, wie sie auf dem Wecker auf ihrem Nachttisch erkennen konnte. "Daniel" war ihr erster Gedanke gewesen. Heute nachmittag würde sie ihnn treffen und den ganzen Tag mit ihm auf demm Schützenfest verbringen können. Sie räkelte sich wohlig in ihrem Bett und genoss das Prickeln, das dieser Gedanke bei ihr verursachte. Gestern Abend hatten sei endlich einmal etwas länger miteinander geredet und er war sofort einverstanden gewesen, als sie ihm vorgeschlagen hatte, heute gemeinsam zum Umzug und anschließend auf den Schützenball zu gehen. Ein ganzer Tag mit Daniel! Es war wunderbar, den Tag mit diesem Gedanken zu beginnen. Das erste Mal stutzte Sabrina, als sie auf dem Weg hinunter in die Küche ihrer Mutter begegnete. Auf ihr "Guten Morgen Mama" brummelte sie nur etwas und verschwand schnell im Bad. Das war sonst gar nciht ihre Art und Sabrina kam es vor, als ob ihre Mutter ihr auswich. Unten in der Küche saß ihr Vater bereits am Frühstückstisch. Gerade wollte sie sich eine Tasse Kaffee einschenken, als er ihr die Tasse wegzog. "Heute nicht, Sabrina!" Dann hatte er ihr eröffnet, dass sie nichts mehr essen und trinken durfte, dass sie heute geschlachtet werden würde. Sabrina hatte es zuerst für einen schrecklichen Scherz gehalten. Aber nach und nach, je länger ihr Vater bei seiner Ankündigung blieb, wich ihre Verwirrung purem Entsetzen. Als ihr Vater sie zu seinem Auto brachte hatte sie zu weinen und zu flehen begonnen, aber er hatte sich nicht erweichen lassen. Warum hatte sie sich nicht gewehrt? Warum war sie nicht weggelaufen sondern stattdessen sogar selber in die Schlachterei gegangen? Sie hatte es versäumt und jetzt lag sie hier - war soger selber schuld daran! Es dauerte noch zwei ewig lange Stunden, bis der Gehilfe kam und die beiden sie anhoben. Das Brett auf dem Sabrina festgeschnallt war, war gar kein Tisch, sondern nur ein Brett, mit dem sie jetzt in einen Lieferwagen der Schlachterei getragen wurde. Mit Entsetzen registrierte Sabrina die Aufschrift aussen auf dem Wagen: "Fleischerei Müller - Partyservice, Edelfleisch, Hausschlachtungen". Als sie in dem dunklen Wagen lag und er sich in Bewegung setzte wußte Sabrina: es ging zum Schützenplatz. Sie war auf dem Weg zum Grill, auf ihrem letzten Weg... In dem Wagen war es stickig und warm. Auf dem harten Brett spürte Sabrina schmerzhaft jeden Stoß. Der Lärm des Motors dröhnte in ihren Ohren und von der schaukelnden Fahrt wurde ihr übel. Wieder und wieder kreisten die Worte der Verkäuferin durch ihren Kopf: "Irgendwen muss es doch treffen... Niemand hatte etwas dagegen..." Immer bohrender wurde die Angst in ihren Eingeweiden, was würde sie am Ende dieser Fahrt erwarten? Plötzlich schaukelte der Wagen hart hin und her. Die Fesseln drückten noch schmerzhafter. Durch die dünne Blechwand des Wagens hörte Sabrina Musik. Sie waren auf dem Festplatz angekommen. Die Angst schnürte Sabrina die Kehle zu. Die Türen des Lieferwagens wurden geöffnet. Der Schlachter und noch ein Gehilfe zogen das Brett auf dem Sabrina festgeschnallt war aus dem Lieferwagen und warfen ein Tuch über sie, so dass sie fast vollständig bedeckt war. Nur durch einen kleinen Spalt konnte sie unter dem Tuch hervorsehen. Sie sah den Eingang des Festzeltes. Sabrina heulte laut auf. Da stand Daniel!! Sie erkannte ihn genau, obwohl er ihr den Rücken zuwandte. Es war Daniel!!! Aber wer stand da neben ihm? Das war doch Ann-Katrin aus ihrer Klasse in der Berufsschule! Jetzt legte sie auch noch den Arm um seine Schulter!! "...irgendwen musste es ja treffen..." Und sie konnte ihn nicht einmal auf sich aufmerksam machen! Nackt und festgeschnallt wurde sie an ihm vorbeigetragen! Vermisste er sie denn gar nicht? "...niemand hatte etwas dagegen..." Der Knebel erstickte Sabrinas verzweifeltes Jammern, als sie in den abgetrennten Küchenbereich des Festzeltes getragen wurde. Wie aus weiter Ferne hörte Sabrina den Lärm der Feiernden in dem Festzelt. Dort war auch Daniel und bei ihm Ann-Katrin. Sie würde mit ihm den Abend verbringen! Und nicht nur den Abend, auch morgen, übermorgen. Für sie selbst, für Sabrina gab es kein Morgen mehr! Sie schluchzte verzweifelt. Jetzt wurde sie hart abgesetzt und das Tuch von ihr heruntergezogen. Der Schlachter stand mit einem kleinen, skalpellartigen Messer vor ihr. Trotz des Knebels schrie Sabrina entsetzt auf, als er das Messer an ihrem Unterschenkel ansetzte. Routiniert schlitzte Jürgen Müller Sabrinas Haut mit vielen kurzen Schnitten auf. So würde sie später auf dem Grill nicht unkontrolliert aufplatzen. Jetzt nahm er sogar ihre Brüste in die Hand! Mit einen geübten Schnitt spaltete das Messer ihre Nippel. Verzweifelt jammernd zerrte Sabrina an den Riemen. "So, wir sind ja schon fertig!" sagte der Schlachter, als endlich auch Sabrinas Unterarme aufgeschlitzt waren. "Jetzt wollen wir dich mal umlagern!" Der Gehilfe hatte inzwischen einen 2m langen Rost herbeigetragen, der aus zwei Teilen bestand. beide Teile waren schalenförmig gebogen. Wenn sie aufeinander lagen, war zwischen ihnen ein Hohlraum, in den ein Mädchenkörper hineinpasste. Der Gehilfe legte die beiden Teile nebeneinander auf den Tisch neben Sabrina. Dann löste der Schlachter die Fesseln an Sabrinas Füßen. Sollte sie etwa doch freigelassen werden? Eine heiße Hoffnung durchflutete Sabrina. Aber schon merkte sie, dass ihr rechter Fuß auf den Rost neben ihr gedrückt wurde. In wilder Angst begann sie zu strampeln. Aber schnell hatten die beiden sie mit geübtem harten Griff gepackt und banden jetzt den ersten Fuß auf dem Rost fest. Voller Entsetzen begriff Sabrina, dass dies der Rost war, auf dem sie gegrillt werden würde! Sie würde getötet werden! Jetzt gleich! Sabrina schrie in panischer Todesangst. Die Hände, die sie mit harten Griff packten wollten sie töten!! Nach und nach wurde Sabrina so in die untere Hälfte des Grillkorbes umgelegt. Sie schrie und strampelte die ganze Zeit, aber ihre beiden Schlachter hatten Routine und so lag Sabrina schließlich komplett im Grillkorb. Jetzt nahm der Schlachter ihr den Knebel aus dem Mund und legte den zweiten Teil des Korbes über sie, so dass sie zwischen den beiden Hälften eingesperrt war. Sabrina begann sofort zu jammern und zu flehen: "Warum, Warum? Bitte, was hab ich getan? Warum ich? Bitte lasst mich gehen! Ich tu alles was ihr wollt, aber bitte lasst mich hier weg! Bitte! Bitteee! Ich will doch leben!!!" aber es nützte ihr nichts. Ein Schrei voller Todesangst entrang sich Sabrina, als sie mit dem Grillkorb angehoben wurde. "Nein bitte, bitte, ich will nicht sterben! Ich halt das nicht aus, Bitteeeeeeeee!" Sie sah die sengende Glut auf sich zu kommen, roch den Qualm der glühenden Kohlen. Da draußen feierten jetzt alle, wahrscheinlich sogar ihre Eltern und Daniel, und ihr stand das grauenhafteste bevor, das sie sich ausmalen konnte - bei lebendigem Leibe gegrillt zu werden! "...niemand hatte etwas dagegen..." hämmerte es durch ihren Kopf. Niemand würde auch nur daran denken ihr in diesem furchtbaren Moment zu helfen. Sie würden sogar noch ihr unter Qualen gegrilltes Fleisch genießen. Noch nie in ihrem Leben hatte sie sich so einsam gefühlt wie hier auf dem Weg auf den Grill. Ihr Schrei ging über in ein verzweifeltes Jammern. Jetzt spürte Sabrina die Hitze des Feuers. Der Schweiß brach ihr aus. Mit einem Ruck rastete der Grill in den Halterungen ein und begann sich langsam zu drehen. Sie war relativ hoch über das Feuer gehängt worden, damit ihre üppige Fettschicht langsam ausbraten konnte. Verzweifelt tobte Sabrina in dem Korb während die Hitze ihre Haut erfasste. Sie spürte den entsetzlichen Schmerz, mit dem sich ihre Haut rötete. Die Musik aus dem Schützenzelt und das Stimmengewirr der Menschen vermischten sich in ihren Ohren zu einer höllischen Kakophonie. Voller Entsetzen sah unter sich die brennende Glut, als sich ihr Gesicht langsam nach unten wandte. Die Hitze stach in ihre Brüste, ihre Haut schien sich aufzublähen, die Stangen des Grillkorbs brannten sich in ihr Fleisch. Mit aller Kraft zerrte Sabrina in dem Korb hin und her, aber es änderte nichts. Bunte Sterne tanzten vor ihren Augen, als sich ihr Rücken wieder dem Feuer zuwandte. Vor Qualen schreiend begriff Sabrina dass diese Höllenqualen das letzte waren, was sie in ihrem Leben erleben würde. Wenn auch die Qualen bereits furchtbar waren, so wurde sie doch nicht sofort vom Feuer verbrannt. Sie war so über den Grill gehängt, dass sie eher langsam erhitzt, als sofort gebraten wurde. Erst als sich ihr Gesicht das zweite Mal dem Feuer zuwandte, begannen langsam sich die ersten Brandblasen auf ihrer vom Feuer geröteten Haut zu bilden. Die Messerschlitze weiteten sich schmerzhaft. Die Hitze raubte Sabrina fast den Atem schnürte ihr die Kehle zu. Ihr Schreien verwandelte sich in ein röchelndes, ächzendes Stöhnen. Immer größere weiße Blasen wuchsen auf ihrer roten Haut. Erst als Sabrina das dritte Mal in die Glut sah, platzte die erste Brandblase an ihrer Brust auf. Die Schlitze in ihren Nippeln weiteten sich. Zischend tropfte es in die Glut. Der Schmerz des freigelegten Fleisches stach wie ein Messer in Sabrinas Brust. Immer schneller öffneten sich nun die Blasen. Kleine Pfeile aus Schmerz quälten Sabrinas zuckendes Fleisch. Immer noch schrie und wimmerte sie verzweifelt. Es begann nach Fleisch zu duften und plötzlich begriff Sabrina voller Entsetzen: Es war ihr eigenes Fleisch! Der Bratenduft ihres eigenen Körpers. Mit einem verzweifelten Wimmern bäumte sie sich auf. Da bemerkte sie, dass der Schlachter und sein Gehilfe wieder an den Grill kamen. Sie griffen nach den Stangen, und.... tatsächlich!! Sie hatten sich doch erweichen lassen. Sie hoben Sabrina vom Grill!!! Weg von der tödlichen Glut! Voller Erleichterung begann Sabrina zu schluchzen. Die beiden legten den Rost neben dem Grill ab. Eine Woge des Glücks durchströmte Sabrina. Der Schlachter öffnete den Korb und legte die obere Hälfte beiseite. Dann begann er vorsichtig die Fesseln an Sabrinas Füßen zu lösen. Als er dabei Sabrinas brandrote Haut berührte schrie sie vor Schmerz auf. Ihr ganzer angesengter Körper war ein einziger Schmerz. Jede Berührung durchzuckte sie wie ein Feuerschwert. Ihr kamen die Tränen. Aber dennoch, sie war erlöst! Sie hatten ein Einsehen gehabt. "So, jetzt versuch erst mal Dich zu entspannen." sagte der Schlachter, während er weiter die Fesseln löste. Bei jeder Berührung fuhr sie zusammen, aber sie war erleichtert! Jetzt lag sie nur noch an den Händen am Rost festgebunden da. Sabrina versuchte, ihr Beine zu bewegen, aber der furchtbare Schmerz ihrer verbrannten Haut verhinderte, dass sie sich viel bewegen konnte. Stöhnend ließ Sabrina ihr Bein sinken. Als sie es wieder ablegte durchzuckt sie wieder ein jäher Schmerz. Sabrina lebte, aber wie sollte es weitergehen? Wie würde sie mit ihrer verbrannten Haut weiterleben können? Tausend fragen tobten mit dem Schmerz in ihrem Kopf. Der Schlachter kam jetzt mit einer Schüssel herbei. Er tauchte einen Pinsel hinein und strich eine rote Flüssigkeit auf ihr linkes Bein. Sabrina schrie jäh auf. Die Flüssigkeit brannte schlimmer als das Grillfeuer. Sie versuchte, ihr Bein dem Pinsel zu entziehen, aber es reichte nur zu einem schwachen Zucken. Der Schlachter setzte den Pinsel ab. "Komm, beruhig Dich!" Sabrina atmete tief durch. Schon das Luftholen war nur mühsam und mit Schmerzen möglich. War das Desinfektionsmittel, oder was machte er da? Er wollte bestimmt nur ihre Haut mit einem Heilmittel behandeln. Sabrina biss die Zähne zusammen, als er weiter mit groben Strichen ihre Beine und ihren Rumpf einstrich. Wieso war er nur so grob? Er traktierte sie mit dem Pinsel, nicht, als ob er sie heilen wollte, sondern, als ob ihn ihre Schmerzen immer noch nichts angingen. Vielleicht war es schon genug Verständnis, dass er sie überhaupt vom Grill genommen hatte. Jetzt war er an ihren Brüsten angelegt. Auf einmal stieg Sabrina ein Beißender Geruch in die Nase. NEIIN!!!!! Ein grauenhaftes Entsetzen durchfuhr Sabrina. Das war kein Heilmittel. Das war Grillsoße!! Sie war nicht erlöst, es war noch nicht vorbei!! Sie wurde weiter geschlachtet!! In panischem Entsetzen versucht sie aus dem Grillkorb zu gelangen, aber ihr angesengter Körper gehorchte ihr nicht und ihre Handgelenke waren immer noch fixiert. Ihre Versuche sich zu wehren führten nur zu einem verzweifelten Zucken. Sabrina heulte und schrie als der Schlachter jetzt ihren Kopf und die Arme mit der Soße einrieb. Dann kam auch schon der Gehilfe mit dem zweiten Rost. Sie sollte wieder auf den Grill! Warum taten sie Ihr das an? Wieso war es immer noch nicht vorbei? Warum töteten sie sie nicht und erlösten sie von diesen entsetzlichen Qualen? Sabrina war jetzt nicht mehr extra fixiert, sondern nur noch zwischen den Rosten eingeklemmt. Wieder sah sie die Glut auf sich zukommen. Das Grauen ging weiter. Schreiend und röcheln drehte sie sich wieder. Sabrina hörte das Zischen, mit dem irgendwann das Gemisch aus Schweiß und Soße auf ihrer Haut zu köcheln begann. Sie spürte nur noch den rasenden höllischen Schmerz...
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Sie war ein Kurier die Drogen von einem Land ins andere schmuggelte. Einmal im Monat wenn sie zu ihren Eltern fuhr ging sie vorher zu ihrer Kontaktadresse und besorgte sich das in Deutschland so begehrte Pulver. Locker konnte sie von ihrem Lohn den sie dafür bekam den ziemlich teuren hin und Rückflug 1ter Klasse bezahlen. Sicher es war mit einem gewissen Risiko verbunden die Kondome zu schlucken und auch die Gefahr erwischt zu werden ist extrem hoch. Da die hübsche Blonde aber mittlerweile jeden Sicherheitsbeamten mit Namen kannte und bisher nie Aufgefallen war galt sie als unbedenklich und brauchte sich wegen der Kontrollen keine großen Gedanken zu machen. In ihrer kleinen Wohnung machte sie sich sogleich daran die kleinen Pakete zu schlucken. Fürchterlich diese Prozedur da sollten sich die Herrschaften mal was neues einfallen lassen dachte sie jedes mal, aber beim Anblick der Dollarscheine vergaß sie sehr schnell die Prozedur und freute sich auf die Zeit zu Hause. Na ja gleich nach der Ankunft würde sie zum ausscheißen gehen, was auch etwas unangenehm war, denn diese Abführtabletten wirkten den ganzen Tag nach. 10 Stunden später war es dann so weit im Keller der alten Lagerhalle traf sie wie immer ihren Kontaktmann, der ihr die Pillen aushändigte und sie dann zu einer eigens für den Zweck umgebauten Toilette brachte. Diesmal war es nicht das vertraute Gesicht des Jungen Mannes der sie zur Begrüßung immer in den Arm nahm und ihr einen verstohlenen Kuss auf die Wange gab. Es war ein älterer Kerl mit grauem verwuscheltem Haar. Er trug einen schwarzen Anzug und war von der Sorte Männern denen man eigentlich lieber nicht auf einer dunklen Strasse begegnen wollte. Es war ihr unheimlich, als er sie zu dem ort begleitete und dann zu allem Überfluss mit verschränkten Armen im Türrahmen stehen blieb. „ Mach hinne“ sagte er „ich hab nicht ewig Zeit. Zieh die Klamotten aus und scheiß dich aus“ Hää fragte sie ihn was bitte soll jetzt diese Übung? Ich werde mich vor ihnen nicht ausziehen und sie werden wie es üblich ist draußen warten bis ich ihnen das Zeugs gebe.“ Er Lächelte nur „ Nein Täubchen so läuft das nicht mehr, es ist zu viel weg gekommen und jetzt los sonnst werde ich nachhelfen. Du hast 10 Minuten dann will ich das Zeugst haben. Vertrauen ist gut Kontrolle besser.“ Dabei grinste er sie an und zog ein Messer aus dem Sakko und fing an damit rum zu spielen. Widerwillig zog sie ihre Jeans aus und danach den String, denn langsam begann die Pille zu wirken. Egal dachte sie hauptsche das Zeugs ist raus und ich bin schnell weg hier, soll der Kerl sich doch aufgeilen, mich sehen die hier nicht wieder. Gerade hatte sie Platz genommen als er fast gelangweit meinte sie solle auch das Shirt und den BH aus ziehen. Bin ich hier im falschen Film oder was ? raunzte sie ihn an. Los mach Puppe und zwar zügig und deutet auf das in seiner Hand liegende Messer. Nicht das sie prüde war, ganz im Gegenteil, aber diese Aktion war ihr jetzt suspekt, und langsam überkam sie ein verdammt ungutes Gefühl. Während sie merkte wie sich ihr Darm langsam entleerte zog sie wie er es verlangte das Shirt und den BH aus. Nun saß sie dort etwas zusammengekauert auf ihrem Sitz. Wenn dieses Mistzeugs nicht solche Krämpfe machen würde dachte sie so bei sich als sie erleichtert feststellte das alle 4 Päckchen die sie vor etwa 12 Stunden geschluckt hatte draußen waren. Sie stand auf und wollte sich wieder anziehen, als er sagte „ Nein lass das erst schaue ich ob alles da ist.“ Mit einem Schlauch spülte er die Verdauung durch das Sieb so das die 4 Päckchen übrig blieben. „ Willst du mich verarschen schrie er sie an. 5 Päckchen sind mir gesagt worden hast du bei dir! Los hin setzen und weiter.“ Es sind nur 4“ herrschte sie ihn an. Na das werden wir gleich sehen brüllte erlos und unvermittelt standen 2 Bullige Typen neben ihr fassten je einen Arm und führten sie zurück in die Lagerhalle. Sie nahmen keinerlei Rücksicht und bevor sie überhaupt einen klaren Gedanken fassen konnte hatten sie sie an den Handgelenken an 2 von der Decker herab hängenden ketten fest gemacht und mit einem Flaschenzug so weit hoch gezogen, das ihre Füße den Boden nicht mehr berührten. Auch an den fuß fesseln befestigten sie Manschetten mit Ketten, mit deren Hilfe man ihre Beine schmerzhaft weit spreizte. „ Glaub mir du geiles Luder es ist besser du scheist weiter oder sagst wo das Päckchen ist, denn es gibt Schmerzen die dich auch ohne Pille Scheißen lassen
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Endlich war es so weit. 2. Teil Ich führte Sie in den großen weiß gekachelten Vorraum mit der Sitzbank und den Türen zu den Saunen , Massageraum und dem Solarium. Die Türe fiel hinter uns ins Schloss des Massageraums. Wir standen uns nackt gegenüber und schauten uns in die Augen. Sie presste ihren Körper fest gegen meinen, so das ich ihre wohl geformten Brüste fühlen konnte. Mein steifer Schwanz rutsche dabei zwischen ihre Beine und fühle die Liebkosungen ihrer leicht geschwollenen Schamlippen. " Ich freue mich auf deine Massage "sagte sie leise "Dort im Schrank liegt etwas Werkzeug, das kannst du sicher brauchen" Ich öffnete den Schrank und hinter einem Stapel Handtücher und Bademäntel fand ich eine 3strängige etwa 2Meter lange Kettenpeitsche und eine 1Meter lange Kabelpeitsche. Aus 4 Bademänteln zog ich die weißen Gürtel heraus. Als ich mich umdrehte lag sie auf dem Rücken auf der Massageliege. Wir hatten die ganze Nacht zeit, also hatte ich auch keine Eile beim Fest binden. Zunächst band ich ihre Arme an den beiden am Kopfende befindlichen Metallbeine fest. " Du machst mich so glücklich Alex" sagte sie, und schaute mich dabei flehend an. "Ich schenke dir meinen ganzen Körper und meine Seele . Egal wie heftig ich gleich schreien oder um Gnade winseln werde, beachte es nicht, mach weiter und lass mich leiden. Benutz mich so wie du willst, für mich gibt es kein Zurück mehr. Zu lange habe ich auf diesen Moment gewartet dir wehrlos hilflos ausgeliefert zu sein." Nach dem die Arme fest verzurrt waren spreizte ich ihre Beine und band auch sie an den Fußgelenken, seitlich an die unteren Beine des Massagetisches fest. Weit gespreizt lag sie mit ihrer sauber rasierten Fotze nun fast bewegungsunfähig vor mir. Sie hatte jegliche Kontrolle über sich selber an mich abgegeben. Meine Finger drangen in ihre feuchte Höhle ein, und bearbeiteten gelichzeitig ihre Klit. Sie zitterte leicht : "Hast du Angst Süße ?" frug ich sie. "Ja Alex ich weiß was wir in den Chats alles gespielt haben, und ich bin mir im klaren darüber welche Schmerzen du mir bereiten wirst, aber es ist nicht nur Angst sondern auch unendlich Geilheit die durch meinen Körper strömt." Ich ging ans Kopfende, strich ihr zärtlich durchs Haar, dann klappe ich das Kopfteil der Liege ganz nach unten so das ihr Kopf nach hinten überklappte. Ich stand mit meinem steifen Schwanz nun direkt hinter ihr. Sie wusste was ich wollte und öffnete bereitwillig ihren Mund. Meine Eichel glitt über ihre Lippen und berührte ihre Zunge. Fest umschlossen sie meinen Stab und sie saugte wie ein Göttin, um gleichzeitig die empfindlichste Stelle mit ihrer Zunge zu liebkosen. Speichel und Vorsaft floss aus ihren Mundwinkeln die Backen hinauf, um sich dann in ihren Haaren zu verteilen. Desto länger es dauerte um so heftiger wurden meine Stöße, und um so tiefer drang ich in ihren Mund ein. Es war das geilste Gefühl das ich jemals hatte, als ich in ihren Hals eindrang. Ich fühlte wie sie Würgte und ihr Körper versuchte sich auf zu bäumen. Nun kam auch Kotze aus ihren Mundwinkeln geflossen, was auch in ihre Augen floss, und dort höllig brannte. Sie versuchte durch schütteln ihres Kopfes dem Druck zu entweichen. Es half aber nichts denn meine Hände hielte ihn Kopf an den Schläfen fest. Nun stieß ich voll zu, bis meine Eier in ihrem Mund verschwanden. Panisch drückte sie gegen meinen Griff, denn Luft holen war nicht mehr möglich, was ich sehr genoss. Kurz ließ ich sie gewähren um dann wieder voll zu zu stoßen. 4x brauchte ich, um mich dann tief in ihrer Speiseröhre zu entladen. Keuschen lag sie nun da, mit völlig versifftem Gesicht. Die Kotze, Speichel und mein Sperma, rann an ihr herab, und tropfte auf den Boden. "Du bist eine versaute dreckige Sau" sagte ich und hob etwas vom erbrochenem mit meinen Fingern vom Boden auf und schmierte es ihr in den Mund. "Hier du wirst fressen was ich dir gebe, schluck es du Sau. Mach das Maul auf" fuhr ich sie an und drehet mich so um das mein Arschloch über ihrem Mund war. "Friss es" sagte ich und drückte ihr eine ca 20cm lange Wurst in den offenen Rachen. So eine Erniedrigung hatte sie nicht erwartet. Kauen, schlucken, würgen und Kotzen wechselten sich ab. Es dauerte ca. 10 Minuten bis alles gegessen war. Hier du stinkende Drecksau sagte ich als ich sie mit meiner Pisse sauber pinkelte. Es stank wie in einer Toilette. Ich zog mir aus dem Saunabereich einen Wasserschlauch in die Kabine und hielt den harten Strahl in ihr Gesicht und dann auch auf ihre Titten, und mit Vergnügen hielt ich den Strahl mit dem eis kalten Wasser auf ihre Schamlippen und drückte ihn dann in die offen vor mir liegende Fotze, so lange bis der Bauch sich wie bei einer im 9tem Monat schwangere aufblähte. Im hohen Bogen schoss das Wasser aus ihr, als ich ihn mit einem Ruck heraus zog. Pitsch nass lag sie nun auf der Pritsche und schaute nachdem ich die Kopfstütze wieder hoch geklappt hatte an ihrem Körper herunter. "Du bist klasse Alex murmelte sie." grinsend sagte ich "Baby, gleich geht es weiter " Ich sah auf dem Tisch neben der Pritsche ein Elektromassagegerät. 2 Elektroden klebte ich auf ihre Titten gleich neben die Brustwarzen und 2 auf je eine ihrer inneren Schamlippen. " Alex ich weiß das Elektrofolter eine der grausamsten Foltermethoden sind die man einer Frau antun kann, ich weiß das es dich geil macht und darum tu es, Tu es für uns, tu es heftig, bitte lass mich für dich schreien und tanzen...."
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Endlich war es so weit. Teil 1 Schon seit Monaten schrieben wir uns E Mails mit den grausigsten Folter und Hinrichtungsfantasien. Sie genoss es von mir bestialisch gefoltert und gequält zu werden. Sie erzählte mir wie sie es sich beim Lesen meiner Mails selber machte und immer mehr den Wunsch fühlte wenigstens einen Teil dieser Fantasien am eigenen Körper zu fühlen. Sie arbeitet in einem Hotel der etwas gehobeneren Klasse als Bedienung und Nachtportier. Ich hatte noch 8 Tage Urlaub und schnell hatte sie mir einen Tipp gegeben wo ich günstig buchen konnte. ca 3 Stunden dauerte die Fahrt und ich war sehr angenehm überrascht. Ein schickes Haus, was hauptsächlich als Tagungshotel genutzt wurde, mit einer kleinen Bar, Schwimmbad und 2 Saunen im Keller. In der Rezeption saß eine hübsche Blonde die mir freundlich meinen Zimmerschlüssel übergab. Es war etwas komisch für mich, denn sie hatte darauf bestanden nichts zu sagen, und mich im Ungewissen zu lassen, welche der hübschen Frauen die in diesem Haus arbeiteten sie war. Den Tag über machte ich einen ausgedehnt Spaziergang um den nahe liegenden See. Es lag ca 2 Meter hoch Schnee und die Gegend war jetzt im Februar Menschenleer. In meinem Kopf sah ich Bilder, was ich hier draußen wohl alles mit ihr anstellen könnte. Immer wieder musste ich an mich halten, nicht mein kostbares Sperma, was für sie bestimmt war, in meine Hose zu spritzen vor Geilheit. Am späten Nachmittag beschloss ich die Annehmlichkeiten des Hauses zu nutzen und eine Runde schwimmen zu gehen. Ganz alleine zog ich meine Bahnen im Pool und entspannte mich im warmen Whirlpool. Später dann ging ich in den Saunabereich, zog mich aus und genoss die Dampfsauna. Gut eine Stunde lag ich nackt auf meinem Zimmer laß einen Roman und hoffte das sie plötzlich in meinem Zimmer stand. Sie war ja in der Lage heraus zu bekommen welche Zimmernummer ich hatte. War das ganze ein großer Fake ? Langsam stieg Unbehagen in mir auf. Erst mal was essen habe ich mir gedacht und so zog ich mich an und ging in den schönen Speisesaal, wo mir eine süße Kellnerin einen schönen Platz in der Nähe eines offenen Kamins anbot. Nein Die kleine konnte es auch nicht sein, sie war viel zu jung. Ich wusste das meine Mailbekantschaft um die 35 sein musste. 3 Gänge standen auf dem Menü und es war vorzüglich. Vor der Nachspeise ging 2 Bedienungen durch den Raum und alberten herum, Eine davon, mit hübschen schlanken Körper und braunen halblangen Haaren konnte schon eher meine Bekannte sein. Im Hinterrund hörte ich einen Mann reden der die Arbeitseinteilung für die nächsten Abende vornahm. Kerstin sollte die nächsten Tage in der Bar im Keller Dienst tun und dann die Nachtschicht an der Rezeption übernehmen. Aber wer war Kerstin von den 3 Frauen? Da ich mit meinem Nachtisch beschäftigt war habe ich auch nicht bemerkt welche der Frauen die Treppe hinunter ging um die Bar auf zu machen. Na Egal dachte ich, später wirst du es schon sehen wenn du selber herunter gehst. Ich grinste mir in meinen Bart jetzt bist du dran mit warten dachte ich, So wie ich es beobachtet hatte gab es eh nur 2 weitere ältere Pärchen die momentan in diesem Haus übernachteten. Erst einmal ging ich wieder auf mein Zimmer wo ich bis etwa 21 Uhr Fern sah und mich dann in meinen Jogginganzug kuschelte. Er war von innen angeraut und fühlte sich ohne was drunter einfach geil auf der nackten Haut an. Sollte sie die richtige sein hatte ich nicht viel an und aus zu ziehen dachte ich. Nun dann mal auf in den Kampf, Die Packung Kippen in die Tasche und nach unten. Und wieder saß mir der Schalk im Nacken. Die Treppe hinunter führte am Hinterausgang vorbei, welcher, das sah ich an den aufgestellten Aschenbechern von den Gästen genutzt wurde draußen schnell eine zu rauchen. Mit dem nötigen Geräuschpegel, Damit sie mich hören konnte stieg ich die Treppe herunter und öffnete die Türe und ließ sie genau so geräuschvoll hinter mir zu fallen. Ihhh es regnete ganz fein und die Nässe ging durch und durch. Mist dachte ich als ich rückwärts an das Glas der Tür gelehnt stand und gerade im Begriff war meine Zigarette an zu zünden. Plötzlich öffnete sich die Türe und eine Frauenstimme sagte : " Kommst du runter in Raucherlaunch, da ist trocken und gemütlich." Mein Herz schlug höher und genau so hoch stand auch mein Schwanz. Sie war wunder schön und lächelte mich verschwitzt an. Im Raucherraum setze sie sich bequem in eine Lederkautsch, stellte einen Aschenbecher auf den Beistelltisch und bedeutete mir mich neben sie zusetzen. Sie war Russin wie sie mir erzählte und arbeitete als Kellnerin in diesem Haus. Auch ich erzählte ein wenig belangloses über mich. Ich merket wie sie leicht zitterte und sich nicht traute das eigentlich Thema an zu sprechen. Ganz beiläufig lenket ich das Thema auf PC und Internet. Sie war unsicher das merkte ich. Meine Hand legte ich wie zufällig auf ihre, schaute sie lächelnd an und sagte : " Du bist wunder hübsch Kerstin " Gleich merkte ich wie ein Stein von ihr abfiel. Ihre andere Hand hob sich und streichelte mir über die Wangen. " Alex, ich bin so froh das ich dich endlich bei mir habe " Ihr Gesicht kam näher und es folgte ein inniger leidenschaftlicher Kuss und ihr Körper fing an zu zittern und drückte sich immer fester an mich. " Kneif mich" flüsterte sie " Feste in die Titte oder wo du willst, ich will fühlen das es war ist " Meine hand glitt unter ihr Shirt unter dem sie wie ich erwartete nichts trug, als ihre geilen Titten. Immer fester wurde mein Druck auf ihren Nippel den ich zwischen Daumen und Zeigefinger genommen hatte. Je stärker ich drückte, um so mehr hob und senkte sich ihr Brustkorb und um so heftiger wurde ihr Kuss. Ist sie wirklich so schmerzgeil wie sie immer geschrieben hat ? Ihr Atem wurde immer schneller und fast endete sie in einer art Raserei, denn ich hatte so fest zugedrückt das ich fühlte wie meine Finger nass wurden. Trähnen rannen an ihren Wangen herunter und sie krampfte im Unterleib . Diese geile Sau hatte einen wahnsinnigen Abgang. Meine Finger waren Blutverschmiert als ich sie aus ihrem Shirt zog. Ich hatte ihr den Nippel auf gequetscht, was ihr höllig weh tun musste, aber kein Laut kam über ihre Lippen. Statt dessen nahm sie meine Hand und führte sie zu ihrem Mund, um sie sauber zu lecken. Immer tiefer schob ich meine Finger in ihrem Mund bis sie weit in ihrem Hals steckten. Gierig schleckte sie sie ab und ich führte sie bis weit in ihren Hals ein. Sie würgte, und ihr Magen rebellierte, aber sie schluckte es gleich wieder herunter. Es wurde schnell 1 Uhr Nachts und das Haus schlief tief und fest. Komm sagte sie wir gehen rüber ins Bad eine Runde schwimmen hier tut sich eh nichts mehr. Schon im Eingangsbereich legte sie ihre Kleider ab und ich konnte ihren wunderschönen markelose Körper bewundern. Kurze Zeit später saßen wir tief ineinander vereint im Wirlpool. Sie war so eng das ich jeden Muskel in ihrem Fickkanal spüren konnte der sich um meinen steifen Schwanz schlang und ihn massierte und fast zu verschlingen drohte. Spritz mich voll, spritz mich dick, mach mich zu deiner Zuchtsau stöhnte sie mir ins Ohr. Und dann geschah es , meine über den ganzen Tag angestaute Sahne ergoss sich in ihr. Ich verhüte nicht sagte sie, du hast mich gerade schwanger gemacht aber was mit mir geschieht liegt eh in deinen Händen, Ich denke durch deine Behandlung wird es eh zu keiner Schwangerschaft kommen. Sie löste sich von mir und legte sich breitbeinig ins Wasser vor mir. Ich bewunderte ihren schlanken wahnsinnig schönen Körper und ertastete jeden cm. Es ist viel zu schade dich und deinen Körper zu zerstören, flüsterte ich. Doch bitte du musst es tun ich wünsche mir nichts sehnlicher als endlich zu leiden, zu schreien und erbärmliche Qualen aus zu stehen bitte Alex mach keinen Rückzieher. Ich strich ihr noch einmal zärtlich durchs Haar und nickte, "Du wirst bekommen was du dir wünschst. Und du wirst dir wünschen mich nie darum gebeten zu haben. Sie lächelte und sagte nur leise Doch ich will es Liebster. Meine Hand lag zwischen ihren Beinen und liebkoste ihre Klit , was sie mit heftigen Bewegungen ihrer Hüften quittierte. Ich öffnete ihren Fickkanal und mit einer heftigen Bewegung stieß ich meine große Faust in einer zügigen Bewegung ganz in ihr enges Fötzchen. Sie riss die Augen weit auf und ruderte mit den Armen, ich merkte wie sie sich krampfte vor Schmerz, ihr Kopf glitt unter Wasser, und an den Luftblasen sah ich das sie einen Schrei ausstieß. Japsen kam sie wieder hoch und klammerte ihre Hände um meinen Arm, um zu verhindern das ich ihn wieder heraus zog. Brutal schob ich ihn immer tiefer in ihre warme Höhle, bis ich den Muttermund erreichte, und auch hier eindrang. Sie presste ihre Hände auf ihren Bauch und schaute mich mit schmerzverzerrtem Gesicht und weit aufgerissenen Augen und Mund an als ich auch die Gebärmutter mit meiner Hand weit spreizte und Fickbewegungen machte. Dann riss ich meine Faust mit einer ebenso heftigen Bewegung wieder aus ihr heraus. Das Wasser färbte sich leicht rot vom Blut das sich bereits in ihrer Gebärmutter befand. Sie musste kurz vor ihren Tagen gewesen sein. Wie ein Ahl krümmte sie sich vor Bauchschmerzen vor mir. Das mit der Schwangerschaft hat sich ja wohl jetzt erledigt grinste ich . Ich fasste sie am arm und sagte komm du sau ich habe eine Idee.
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Sie streichelte den sehr großen Schaft von dem Dildo. Ihre Finger strichen entlang der kleinen Stachel und den langen Stahlnägeln an der Seite des Schaftes bis hin zur Spitze, wo ein sehr spitzer und riesiger Nagel kalt funkelnd nach oben hin abstand. "Frauen sind dadurch gestorben?" Fragte sie ihn. Er nickte feierlich. "Gern sogar?" "Selbstverständlich sogar." Er lächelte."Aber warum?" "Wer weiß? Irgendwie haben sie es sich gewünscht. Es war beinahe so als ob sie wissen mussten, wie tief sie den Dildo in ihre geilen und feuchten Mösen schieben könnten. Vielleicht wollten sie auch nur sterben. Vielleicht hatten sie nicht die Absicht zu... Vielleicht konnten sie, als sie die harten Nägel drin hatten vor Geilheit einfach vor ihrem Tod nicht mehr aufhören..." "Wie viele?" "Nicht viele," er zuckte die Achseln, "Drei von mir. Fünf durch Jim... Er steht auch darauf." "Wie kommen sie denn an die Frauen, die solches machen oder machen lassen?" Fragt sie etwas missbilligend. "Wir zeigen ihnen einfach den Dildo. Sie möchten es versuchen und dann... Gut, der Rest ist ja bekannt." "Wie tun sie es," fragte sie mit schnellen Atemzügen, während sich ihre Nippel unter ihrem leichten Oberteil verhärteten. "Wir schmieren ihn gut mit Gleitmittel ein, bringen ihn für die Frauen in Position und, sie machen dann den Rest. Einige der Frauen sind tief in die Knie gegangen und ließen sich einfach drauf fallen. Und wenn er dann nicht weiter rein ging, drängten sie mit aller Kraft tiefer. Andere mochten es sehr langsam und mit gleichbleibendem Druck". "Ich vermute, das würde ich nie durchstehen." "Er würde niemals in mich reinpassen..."Er lachte über ihre Worte. "Es würde. Er hat bisher immer gepasst." "Aber...Aber wie?" Fragte sie zweifelnd. Wirklich eine gute Frage, da der Dildo ohne Stahlnägel schon einen Durchmesser von 6 cm hat und die Nägel dann noch überall um weitere ca. 3 cm hervorschauen. Auch ist er von der Länge her mit dem langen senkrechten Stahlnagel fast 80 cm lang. Gewiss, würde keine Frau es schaffen, ohne Hilfe sich den gesamten Schwanz fickend bis zum Anschlag reinzurammen?"Zuerst würde der obere Stahlnagel durch den Gebärmutterhals in die Gebärmutter eindringen...Dann der Schaft, während der Nagel zustechend in die Bauchhöhle wandert." Während er das sagte sah er, wie sie bei dem Gedanken erzitterte und ihr Zwerchfell sich verkrampfte. Aber er sah auch, wie sie dabei mit glänzenden Augen den Nagel ansah. "Und dann, während du fickend auf ihm sitzt, wandert er alles zerreißend immer weiter nach oben. Das Loch, das der Stahlnagel macht, wird immer weiter gedehnt und der geile, dicke und mit den seitlichen, scharfen Nägel ( insgesamt um die 50 Stück) versehende Schaft bahnt sich seinen unaufhaltsamen Weg in deinen Körper, deinem Fleisch nach oben." Sie schloss ihre Augen und stöhnte weich. "Möchtest Du es ausprobieren?" Fragte er sie plötzlich. Ihre Augen rissen weit auf. "Natürlich nicht!" Antwortete sie aufgebracht, "ich nur..." "Selbstverständlich brauchst Du ihn nicht so lange und so tief ficken, bis Du daran stirbst," sagte er schnell. "Wir können ihn ja besonders stark mit Gleitcreme einschmieren und Du fickst ihn nur ein wenig mit der Schaftspitze. Dann schaden Dir auch nicht die seitlichen Stahlnägel und wenn Du vorsichtig bist, dann auch nicht der Obere. Die anderen sind nur die... die Beilage zum oberen Stahlnagel... Aber nur, wenn Du es willst und ihn ganz in Dir haben möchtest," fügte er hastig hinzu. Er konnte sehen, wie sie darüber nachdachte und er wußte auch, wie sehr sie im Moment erregt war. So war es bisher immer gewesen. Zuerst wollten sie es alle immer nur ein wenig versuchen und dann... Irgendwie konnten sie dann nicht mehr aufhören und mussten es bis zum bitteren Ende durchziehen. "Ok," flüsterte sie während er lächelte. Er hatte sie in seinen Fängen. "Strip für mich Baby," flüsterte er und sie zog langsam ihre Kleider wie befohlen aus. Ihre vollen und wirklich festen Titten wippten in Vorfreude, als sie ihr Oberteil über den Kopf zog. Sie war wirklich perfekt. Eine Figur wie ein Model, schöne Titten und einen geilen, festen Arsch. Ihr Bauch war stramm und schön flach. Außerdem störte nicht ein Schamhaar ihre saftige Fotze.Erregt wartete sie auf ihn und schaute zu, wie er sich ihr näherte. Angekommen, knetete er ihre Titten und massierte ihre harten, wie Kirschen aussehenden Nippel. Sie seufzte sanft, ließ sich in seine Arme gleiten und küsste ihn innig und tief. "Wirst Du mich ficken?" Flüsterte sie. "Nein Baby...Ich möchte nur beobachten. Danach können wir miteinander ficken." Sie nickte und blieb einfach stehen, während er das Gleitmittel holte. Wieder zurück rieb er alles auf den Schaft, den Dornen und auch gleichmäßig auf alle Stahlnägel. Innerlich lachte er, denn egal wie viel Gleitmittel er auch verwenden würde, es würde extrem lange dauern, bis der Schwanz mit all seinen Nägeln in ihrem ganzen Körper war. Doch das wußte die kleine Hündin ja nicht. Wenn sie erst einmal 3 oder 4 von den seitlichen Stahlnägeln in ihrer Fotze hatte, würde sie den Dildo nie wieder auf normalem Wege heraus bekommen. "Wie möchtest Du ihn denn ficken?" Fragte er. "Stell ihn senkrecht auf den Boden,," antwortete sie, "Ich möchte mich dabei selbst beobachten, während ich es tue. Außerdem kann ich so am besten aufpassen, das er nicht zu tief in mich eindringt." Er lachte "Du wirst schon noch merken, wann es zum gefährlichen Teil kommt. Du wirst es fühlen, wie sich der spitze Stahlnagel seinen Weg in Dir nach oben bahnt. Ich glaube, Du hast Dir die beste Art ausgesucht." Er stellte den riesigen 80 cm langen Dildospike senkrecht auf den Boden, stand auf und faßte ihr prüfend an die Fotze, vollständig tröpfelnd. Dann setzte er sich auf einen Stuhl und wartete. Es dauerte nicht lange und sie näherte sich mit glasigen Augen dem Dildo, stellte sich über ihn und breitete mit einem langen Seufzer die Beine aus. Sanft strich die Stahlspitze über ihr rotes Arschloch und sie stieß vor lauter Verzückung kleine hohe Schreie aus. In ihrem Kopf explodierten viele Empfindungen und der Gedanke, sich den Superschwanz des Todes einfach tief in das Arschloch und in den Darm zu rammen, ließ sie vor Erregung fast die eigene Fotze vergessen. Sie hob etwas den Hintern an und rutschte nach hinten. Jetzt stach ihr der Nagel mit seiner sehr scharfen Spitze leicht in die Schamlippen. Sie konnte einfach nicht anders. Sie rieb ihre Fotze immer wieder und mit immer mehr Kraft auf dem sie zerstechenden Nagel vor und zurück. Zuletzt griff sie mit beiden Händen nach ihren schon leicht blutenden Schamlippen und riss sie förmlich, als wolle sie sie von ihrem Körper abtrennen, auseinander. Sie senkte sich stetig dem Boden entgegen und ließ dabei den harten, großen, kalten, spitzen und auch min. 3,5 cm dicken Stahlnagen in ihrem Fotzenloch verschwinden. Sie schrie innerlich vor unsagbarer Lust und vor hart treffendem Schmerz. Der Nagel stach immer wieder auf seinen ersten Zentimetern in ihr sensibles und empfindliches Mösenfleisch. Eigentlich hätte sie sofort aufhören sollen, doch der Schmerz erregte sie unsagbar. Ihre Fotze schien zu glühen, ja zu brennen und ihre Säfte flossen so stark, so hatte sie sich selbst noch nie erlebt. Sie wollte ihn haben. Aber noch zwang sie sich auch zu dem Gedanken, rechtzeitig aufzuhören. Sie sah nicht, wie Steve lächelte. Er wußte, er würde den Monsterspikedildo mit all seinen Nägeln erst wieder zu Gesicht bekommen, wenn er ihn aus ihrer kalten Leiche schneiden würde. Als sie dann vorsichtig zum eigentlichen Dildo und seinem dicken Kopf kam stöhnte sie vor Vergnügen und begann fickende Bewegungen auf der Schwanzspitze zu machen. Ihre Erregung wuchs schier ins Unermessliche, als sie dann die seitlichen harten und kalten Stahlnägel rund um ihre Fotzenlippen, dem Schwanzloch und vor allem an ihrem Kitzler spürte.Ihr Verstand bestand zu dieser Zeit nur noch aus Orgasmus und den Gedanken zu ficken. Alles andere und auch die Gefahr war wie weggeblasen. Sie war nur noch eine geil triefende und um Schmerz bettelnde Fotze. Sie schloss ihre Augen, legte die rechte Hand auf den entzündeten Nippel ihrer linken Titte und versuchte mit 2 Fingern, die Euterwarze mit aller Macht von ihrer Titte zu trennen. Mit der anderen Hand rieb sie über den Stahlnagel, der ihren Kitzler eingeklemmt hatte und versuchte, sich so zu platzieren, das dessen Spitze sich in ihr Kitzlerfleisch rammen würde. Sie schaffte es und schrie vor Glück und Pein auf. Der Nagel hatte seinen Weg gefunden und rutschte tief in ihr empfindlichstes Fleisch am ganzen Körper. Einige Zeit lag genoss sie ihre neuen Empfindungen, bis sie dann das süchtige Gefühl auf mehr bekam. Also rutschte sie wieder so, das die Spitze ihren Kitzler frei ließ. Nun sah er, wie sich ihre Beine noch weiter von einander trennten und er wußte, was nun geschehen würde und außerdem, das sie nun bereit sei. Die mit einem leichten nach unten klappendem Gelenk versehenden seitlichen Stahlstifte und auch die kleinen sehr scharfen Dornen rutschten zwischen ihre Schamlippen und die Obersten drangen leicht in sie ein. Durch ihr fickendes abwärts sinken massierten die Spitzen leicht kratzend und pieksend ihr Fotzenfleisch. Doch beim Hochrücken stachen sie unbarmherzig tief und sehr qualvoll in ihren Körper. So sehr es auch schmerzte, sie hatte einen explosiver und nie gekannten starken Orgasmus nach dem anderen. Ihr Körper bebte und verlangte immer mehr dieser Reizungen und Gefühle. Über das Nachher und was passieren würde verlor sie keinen einzigen Gedanken mehr. Sie wollte nur noch seligen und grausamen Schmerz spüren. Auch hatte sie schon längst den sehr gefährlichen langen oberen Nagel vergessen.Ihr Vergnügen stieg immer mehr und nur dies war alles was sie noch interessierte. Sie rollte nun mit den Hüften und zwang sich noch ein wenig tiefer zu gehen. Vor Freude registrierte sie, wie mehr von dem dicken Schwanz und vor allem mehr von den Stahlnägeln und den scharfen Dornen in sie eindrang und den Schmerz fast unehrtragbar machten. Nun waren ca. 24 Stahl und Gummi in ihrem gereizten und dampfendem Fotzenfleisch und Steve wußte, das der Stahlnagel nun an ihrem Tunnel angekommen sein musste.Da... die kleine nur aus Geilheit bestehende Schlampe riss die Augen so weit auf, wie es nur ging. Sie fühlte, wie er gegen ihren Gebärmutterhals stach. Verwirrung und tiefer Schmerz lagen in ihren Augen und ganz kurz entbrannte ein Kampf in ihr. Sie suchte... benötigte mehr. Aber sie wusste auch, das es die Schmerzen noch um vieles erhöhen würde und das es mit ihrem Tod endete. Doch das riesige und unheimlich geile Jucken in ihrer Fotze war ein brennendes Bedürfnis und sie wußte auf einmal, das sie es nicht schafft, jetzt anzuhalten. Sie wußte auch glasklar, das diese Entscheidung weiter zu gehen, ihr Ende bedeutete. Aber sie wollte um keinen Preis diesen Schmerz missen und brauchte ihn, um die in ihr ultimativen sexuellen Gelüste frei zu bekommen. Sie schrie auf, als der Stahlnagel ihren Muskel durchstieß und mit stark beschleunigtem Atem spürte sie jeden Millimeter des tief in ihre Gebärmutter eindringenden spitzen Stiftes.Nun begann sie wie eine läufige nimmersatte Hündin zu keuchen und glaubte sich trotz des fast ohnmachtnahen Schmerzes im Himmel der Glückseeligkeit. Der Gedanke der Trauer überkam sie aber auch kurz. Denn erstens war sie etwas traurig, es nicht schon viel früher gewusst zu haben und zweitens, das wahrscheinlich nur dieses eine Mal erleben zu können. Doch schnell machte es wieder der Geilheit Platz und sie begann wieder mit dem Becken und dem Arsch zu rollen. Nur dieser Mal mit aller ihr zur Verfügung stehender Kraft. Sie wollte Schmerz, nur noch Schmerz spüren. Spüren, wie jeder der vielen Nägel sich tief in ihr seitliches Fotzenfleisch grub und dort alles zerriss, was sich ihnen in den Weg stellte. "Komm mein geiler, brutaler und mich tötender Stahlstachelschwanz, komm und zerreiß meine schleimige versaute Hurenpussy. Fick mich so, das meine Fotze zu Hackfleisch wird. Du musst mich zerstören, mich peinigen und all meine Träume auf ein langes Leben und auf Kinder nehmen. Ich will, das Deine Stachel mich durchstoßen und das Du mein innerstes spaltest". Das und noch viel mehr schoss durch ihren Kopf, während sie sich mit aller ihr zur Verfügung stehenden Kraft so weit wie möglich erhob und alle bis dato tief in ihr befindlichen Stahlnägel nach oben klappten und wirklich jeder mit seinen 3 cm Länge in ihrem vor Geilheit triefendem Fleisch verschwand. Wieder schrie sie. Aber dieses Mal war der Schrei mehr aus Lust, Orgasmus und perversem Vergnügen als aus dem extrem peinigen Schmerz. Irgendetwas hatte bei ihr einen Hebel umgestellt, denn je stärker der Schmerz umso erregender empfand sie. Deshalb brauchte sie auch immer mehr davon. Ein dünner aber stetiger Blutfluss glitt den Teil des außenliegenden Dildoschaft hinunter, doch davon nahm sie keine Notiz mehr. Sie ließ sich einfach fallen und ca. 10 bis 12 cm mehr ihres wahnsinnigen Lust und Schmerzspenders glitten reibend und schneidend in sie. Er stoppte erst als sie merkte, wie die scharfe Spitze des oben befindlichen Stahlnagels gegen die Rückseite ihrer Gebärmutter stach. Sie drückte ihre Knie durch und verharrte erst einmal an diesem Punkt. Denn eines hatte sie sich trotz ihrer Geilheit auf Folter, Schmerz, Pein und wahnsinniger Lust vorgenommen, es sollte so lange und so langsam wie nur möglich ablaufen. Sie wollte es einfach nur bis aufs äußerste genießen, sich selbst über Orgasmus zu Orgasmus zu töten.Wieder schlugen grelle Blitze durch ihren Kopf. Denn dadurch das sie so viel ihres Todesliebhabers in sich aufgenommen hatte, war der Schaft mit den Nägeln und den Dornen durch den Gebärmutterhals gerutscht und durch ihr stoppen hatten die Stahlspitzen wieder ihr Fleisch gefunden und diesmal drangen sie tief in ihren Gebärmutterhals ein. Dieses und das Gefühl durch die Dicke des Dildoschaftes in ihrem Gebärhalses zerrissen zu werden, machte sie wieder so wahnsinnig vor Schmerz und geilem nie gekannten Vergnügen, das sie weinte. Nicht weil sie diese Qualen hatte. Nein weil jeder ihrer Orgasmen stärker war als der davor und weil sie dieses Gefühl brauchte und immer mehr wollte. Noch einmal nahm er ihre Verzögerung als Gelegenheit und sagte ihr, was sie nun noch erwarten würde. Dieses tat er nicht, um sie zu retten. Nein er wollte sich an ihrer Entscheidung, was nun aus ihr werden würde weiden und sie noch weiter in ihrem Verzücken anstacheln. "Du hast nun deinen Gebärmutterhals mit dem Spikedildo durchstochen und bestimmt sind die Nägel und auch die Dornen tief in deinem Fleisch. Wenn Du noch tiefer gehst, werden sich die Nägel automatisch in deiner Gebärmutter voll ausklappen. Außerdem kann man am unteren Ende des Schaftes die Gelenke der Nägel so sichern, das sie steif bleiben. Wenn Du es willst. Aber auch ohne Verriegelung wirst Du, wenn Du fickende auf und ab Bewegungen machst, deine eigene Gebärmutter überall aufschlitzen und alles zu Brei machen. Außerdem werden all die anderen Nägel bei den Abbewegungen immer wieder tief in dein Fleisch stechen. Bei den Aufwärtsbewegungen auch dort alles aufreißen. Außerdem, gehst Du nur noch ein klein wenig Tiefer, wird sich der obere Stahlnagel mit seiner Spitze durch deine Gebärmutterwand stoßen und erheblichen, schmerzhaften und nicht zu reparierenden Schaden in deinen Eingeweiden verursachen. Du könntest jetzt noch aufhören. In einem Krankenhaus könnten sie dein Leben noch retten." Sie nickte um ihm zu verstehen zu geben, das sie ihn verstanden und seine Worte begriffen hatte. Während dessen war ihr Gesicht vor Konzentration und Verzücken aufgrund des unsagbaren Schmerzes zur Maske erstarrt. Keine Sekunde später und ohne Vorwarnung dann ließ sie sich angetrieben durch ihr Körpergewicht einfach auf den Stahlspikedildo fallen. Wieder rutschte er ein paar Zentimeter tiefer. Sie schrie diesmal vor Schmerz, der jedes andere Gefühl für kurze Zeit in ihr verhinderte. Für einen winzigen Augenblick dachte sie, das Falsche getan zu haben. Doch dann schoss wieder ihr perverses Verlangen nach den Qualen und der Pein durch sie und der Orgasmus ließ sie, wenn auch nur einen kurzen Augenblick Ohnmächtig werden. Ohne es verhindern zu können, öffnete sie den Mund und bat Steve, die Verriegelung zu betätigen. Sie konnte es nicht glauben, aber sie wollte sich mit der eigenen Geilheit und der nach Erlösung bettelnder Fotze selbst töten. Aber nicht einfach nur so, nein unter den grausamsten Schmerzen, die ein Mensch, die sie erfahren konnte. Sie wollte einfach nur noch leiden. Tränen des Glücks flossen ihr aus den Augen über die Wangen. Obwohl sie so sehr litt, fühlte sie tief in sich eine erregende Ruhe. Der Dildo füllte ihre gesamte Kindererzeugende nun sich in Zerstörung auflösende Höhle und dieses ausgefüllte Gefühl ließ sie stolz auf sich selbst sein. Sie begann, fickende Auf und Abbewegungen zu machen. Arbeitete sich den Weg hinab und wieder herauf. Immer wieder den Schmerz der scharfen Dornen und der Stahlnägel voll auskostend. Keine andersartige sexuelle Praktik außer dieser der Qual konnte sie sich jetzt als Erfüllung ihrer nicht enden wollenden Gier nach Orgasmen vorstellen. Sie hatte alle Empfindungen außer diesen Monsterschwanz mit der Lizenz zum töten und Pein zu verbreiten zu reiten verloren. Sie war sogar so erregt und keines klaren Gedankens mehr möglich, das sie nicht nur auf dem Stacheldildo vehement rauf und runter glitt, nein sie drehte sich auf ihm sogar immer wieder um die eigene Achse und zerschnitt sich die Schamlippen, den Fotzenkanal, den Gebärmutterhals und selbst die Gebärmutter nicht nur senkrecht sondern sogar mit sehr viel Vergnügen wagerecht. Sie war sogar so Wahnsinnig vor Lust, das sie sich dabei wie besessen den Klitoris rieb und an ihm immer wieder zog, ja sogar riss. Sie spürte mit jeder ihrer Bewegungen, das sich ihre Gebärmutter und auch all ihr anderes Fleisch in Hackfleisch verwandelte, was sie nur noch mehr anstachelte, die eigenen Bewegungen immer brutaler auszuführen. Allein der Gedanke, sich selbst immer mehr und immer stärkeren Qualen durch die Selbstzerstörung auszusetzen, ließ wider unsagbare Orgasmen durch ihren Körper jagen. Gefolgt von Wellen ihres nun für sie lieblichen und nie stark genug seienden Schmerzes. Je tiefer sie ging desto heißer und geiler wurde sie. Sie konnte nun auch fühlen, wie der Schaft ihres einzigen sie jemals voll ausgefüllten und in seiner Art perversen Qualen verbreitenden mit Stahlnägel und scharfen Dornen versehenden Liebhabers immer tiefer in sie eindrang und dabei durch seine verriegelten Stahlnägel immer mehr Fleisch einfach von ihrem inneren löste und sie die Schmerzen als größte Glückseeligkeit empfand. Auch spürte sie, wie es sonderbar und auch sehr stark gegen ihren Bauch drückte. Ihre Augen hatte sie geschlossen, als sie mit beiden Händen die eigenen Arschbacken auseinander zog und dabei die Beine so breit machte, wie es ihr nur möglich war. Außerdem streckte sie diese weit nach oben und schwebte auf dem Schaft sitzend in der Luft. Sie spürte jeden der 50 Stahlnägel und den Glücksstift auf dem Kopf ihres Monsterdildos, als sie mit keuchendem Atem langsam und unermesslich schmerzhaft, aber auch voller Geilheit mit immer wiederkehrenden Orgasmen ( die auch noch den allerletzten Funken Zweifel raubten), die restlichen Zentimeter dieses 80 cm langen tötenden Riesen hinabglitt. Als sie dann mit dem Arsch den Fußboden erreicht hatte, lächelte sie wie ein glückliches Kind. Sie hatte sich selbst das größte und perverseste sexuelle Erlebnis bereitet, welches man nur haben und erfinden kann. Verklärt öffnete sie die Augen und starrte Steve an. Dabei schleifte sie stöhnend mit dem Kitzler über den rauen Betonboden, was ihr zusätzlich Schmerzen und Freude brachte, und rieb mit beiden Händen über ihren eigenen prall gefüllten Bauch um den Stahlstacheldildo zu fühlen und mit dem Druck ihrer Hände sich die Nägel immer wieder noch tiefer ins Fleisch zu drücken. Sie brauchte einfach jeden Schmerz, den sie finden und kriegen konnte. "Was...Was jetzt?" Fragte sie ihn, irgendwie doch die Antwort zu kennen. Er stand auf und ging herüber zu ihr. Steve schaute auf die vor ihm mit süßen Lust und Schmerz gefüllten Augen sitzende immer noch wahnsinnig geile und schön aussehende Frau, der die Gier nach Orgasmen und Folter sowie Qualen ins bleiche aber glückliche Gesicht geschrieben stand."Gut... Du wirst sterben. Das ist eine Tatsache. Ich meine selbst wenn Du überleben würdest, Du hast einen Stahlnagel in deinem Hals, ein Loch in deinem Magen, keine Eingeweide und keine Gebärmutter mehr... keine Fotze... nichts. Aber es wird noch einige Zeit dauern, bis du stirbst. Du willst doch bestimmt die Schmerzen und Qualen so lange wie möglich erfahren nicht wahr.. Schatz, ich weiß das Du den Schmerz brauchst und deshalb will ich Dir Dein sterben mit einer kleinen Überraschung noch versüßen. Aber zuerst will ich Dich erst einmal festbinden," sagte er und band ihre Knöchel fest, um sie weit gespreizt an dafür im Betonfußboden eingelassenen Ösen festzumachen, "Und jetzt wirst Du noch eine alles entscheidende ultimativ schmerzhafte Show für mich machen." "Eine Show? Und was?" In ihr arbeitete wieder der Stacheldildo und durch ihre Lage verbreitete sich wieder reiner extrem aber süßer Schmerz und obwohl sie nicht wußte, was auf sie noch zukam, orgasmete sie vor Vorfreude darauf. "Das werde ich Dir gleich zeigen." Er holte aus der dunklen Ecke eine Karre, auf der sich ein großes Gerät befand und stellte alles hinter ihrem Rücken ab. Dann legte er ihr über jede ihrer Schultern vier Drähte. Zwei auf jeder Seite hatten am Ende 8 cm lange Nadeln und zwei auf jeder Seite mindestens 30 cm lange und fast 1 cm dicke Stricknadeln, die vorn extrem scharf gefeilt waren."Die werden hierfür gebracht," sagte er und drückte eine der kleineren Nadeln schräg durch ihre Euterwarze. Sie schrie und spannte denn Körper so, das der Stahlnagelschwanz noch etwas höher rutschte. Wieder spürte sie Wellen ihrer Orgasmen durch den Körper laufen. Niemals hätte sie sich vorstellen können, durch wilden und beißenden Schmerz und durch das Wissen, bald zu sterben erregt und geil auf Sex und dieser Vernichtung zu sein. Sie wünschte sich, 9 Leben wie die Katze zu haben. Sie würde jedes dieser Leben so enden lassen. Steve nahm nun die zweite 8 cm Nadel und versenkte sie mit kaltem Lächeln senkrecht und bis zum Anschlag in ihrem Nippel. Wieder ein schmerzhafter Orgasmus. Dann nahm er eine der Stricknadeln, setzte sie seitlich an ihrer inneren riesigen und fleischigen Titte an (natürlich da wo es am dicksten ist) und stach langsam mit immer stärker werdenden Kraft zu. Dabei schaute er ihr tief in die Augen und sah ihren Schmerz, der stärker werdend ihr ganzes Gesicht aufglühen ließ. Sie stöhnte mit kleinen hastigen Atemzügen und die ganze Welt um sie herum verschwamm im Glück über so viel Brutalität und Pein. Nach fast 5 min genüsslicher Arbeit durchstieß die Stricknadel die Außenseite ihrer überreizten und vor Geilheit geschwollenen Titte. Wieder sah er ihr in die Augen und erkannte darin, das sie um noch viel mehr bettelte. Steve nahm nun die letzte Stricknadel und setzte diese unter der Titte an. Auch diesmal ließ er sich viel Zeit und als sie dann auf der Euteroberseite direkt vor ihren Augen aus dem Fleisch auftauchte, war es um den letzten Rest ihrer Achtung und Sicherheit geschehen. Sie schrie, hüpfte mit voller Wucht immer wieder mit dem Arsch auf dem Boden umher und versuchte auch noch mit den Händen den Stahlstacheldildo weiter und immer tiefer in den eigenen Körper zu rammen. Sie war so durch den Schmerz und der eigenen Geilheit geblendet, das sie den Stahlstachel liebend gern bis ins eigene Gehirn gerammt hätte. Doch die Nägel saßen so tief in ihrem Fleisch, das der Dildo nur noch mm weise tiefer in sie rutscht. Doch das reichte um in ihr infanalische Qualen aufkommen zu lassen, die sie wieder von Orgasmus zu Orgasmus brachten. Steve ergötzte sich an diesem Anblick. Nun betätigte er einen Schalter an der Rückwand und sie sah, wie von der Decke zwei massive Ketten, an deren Enden Fleischerhaken, mit denen sonst Schweinehälften aufgehängt werden, langsam herab glitten. Sie wußte, was er mit ihr vor hatte und ihre Erregung ließ sie wie Espenlaub zittern. Steve nahm einen der wirklich riesigen Haken und setzte ihn nur leicht unterhalb ihrer Titte an. Das gleiche tat er mit dem anderen. Danach holte er zur Überraschung noch Stacheldraht mit extra langen Dornen und schlang über jede ihrer Titte eine doppelt gewickelte Schlaufe. Diese nahm er dann an den Enden mit einer Zange und drehte den Daht immer weiter zusammen. Steve hörte erst auf, als ihre Titten erstens wie überdimensionale tiefrote Kugeln aussahen und die Dornen bis zum Anschlag in ihrem Tittenfleisch verschwunden waren. All das erlebte sie nur in Dauerextase und vor wahnsinnigen Schmerzen schreiend. Doch das erregte ihn nur weiter und härter anzuziehen. Er wollte nur noch das sie leidet und sie wollte nur noch leiden und sein Sklavenfleisch sein. Er löste ihre Fesseln drehte sie zur Wand und ging wieder zu dem Schalter. „Schatz, möchtest Du ein wenig fliegen?“ Fragte er laut lachend.Ihre Augen glänzten und mit krächzender Stimme bettelte sie ihn regelrecht an, seine Frage wahr werden zu lassen.„ Bitte, tue es. Reiß mir meine Titten auf.“Steve drückte auf den Schalter und mit einem Summen spannten sich ganz langsam die Ketten und die Fleischerhaken wanderten wie in Zeitlupe und mit wirklich wahnsinnigem Schmerz durch ihre geschundenen Titten. Sie schrie, denn der Schmerz ließ wieder einen harten Orgasmus nach dem anderen durch ihr zerstörtes Fleisch schießen. Mit einem hörbarem Knall kamen sie dann durch ihre obere Haut ihrer Titten wieder zum Vorschein. Sie war nun wieder nur noch eine geile und vor Lust zerfliesende Lustsau. Die Ketten wanderten weiter nach oben und langsam hob sie mit krampfhaft nach vorn gestreckten Beinen vom Boden ab. Die Haken zerrten wie wild an ihrem Fleisch und irgendwie hegte sie zwischen all den zuckenden Orgasmen den Wunsch, das ihre Titten abreißen sollten. Steve hörte erst auf, als sie ihre Beine einfach nach unten gleiten ließ und es trotzdem immer noch fast 50 cm bis zum Boden waren. Sie konnte es immer noch nicht Glauben, das sie dies alles bei klarem Verstand und mit völliger Erregung und Verlangen mitmachte und unbedingt wollte. Außerdem, das sie trotz all der Schäden an ihrem total geschundenen und über Maßen zerstörten Körper noch nicht gestorben war. Ja, sie dankte sogar Gott dafür, das er es zuließ, das sie all die Qualen bis zum Ende erleben durfte. Nach fast 5 min., in denen sie wieder einen nach dem anderen Abgang hatte und die Fleischerhaken riesige Löcher in ihren aufgerissenen Titten verursacht hatten, betätigte Steve wieder den Schalter. Während sie nun langsam zu Boden glitt, schraubte Steve zu ihrer großen Freude ein ca. 4 cm dickes und ca. 15 cm langes Stahlrohr auf einem am Boden befindlichem Gewinde fest. Er drehte sie so, das dessen Spitze in eine Vertiefung am Ende ihres geilen Stahlnageldildos einrastete. Wieder schwebte sie über dem Boden und spürte den Druck der Stahlnägel und des Stahlstachels. Sie freute sich wie ein kleines Kind, denn sie wußte, das ihr geiler Liebhaber nun noch tiefer in sie fahren würde und er dabei wieder auf noch jungfräulich heiles Fleisch trifft, das er zu ihrem Vergnügen auch zerstören wird. Allein der Gedanke brachte ihr wieder einen heißen Orgasmus. Steve fesselte sie wieder am Boden fest und machte mit den Vorbereitungen zu ihrem Ende weiter."Dieses wird hierfür gebraucht," sagte er, während er eine Krokodilklemme mit langen rasiermesserscharfen Stahlzähnen aus der Hosentasche holte, einen Draht dran machte und mit 2 Fingern an ihrem Kitzler ziehend ihn einfach an ihm zuschnappen ließ. Wieder schrie sie sich die Kehle aus dem Leib und alles verschwamm vor ihr. Doch auch diese wurde von wahnsinnigen Orgasmen begleitet. "Und zuletzt...." Sie konnte nicht sehen, was er da hinter ihren Rücken machte. Doch fühlte sie, wie etwas kaltes, hartes und extrem großen gegen ihr Arschloch drückte. Wieder schrie sie auf. Dieses mal auch aus Entsetzen und Erstaunen. Denn er rammte ihr einen riesigen und wirklich dicken Stahlstopfen tief in den Arsch. Dadurch zerriss auch noch der letzte Rest der inneren Haut, der Arsch und Fotze voneinander trennte. Man hörte sogar das quietschen von Stahl, als sich Stopfen und Nägel trafen. Wieder ließ sie dieses Orgasmen und erzittern. Sie war einfach nur noch eine geile sterbende Schmerzsau. "Oh Gott... oh Meister... " sagte sie bettelnd, während sich ihre Augen wieder vor Glück und Leid mit Tränen füllten. Er setzte sich vor ihr hin und sah sie irgendwie bewundernd an. Sie war so wunderschön, ließ sich foltern und wollte für ihn und seine sexuelle Erfüllung sterben. "Du hast gewählt meine kleine Schlampe. Du hast den Tod gewollt. Also bekommst Du jeden Schmerz, den ich zu bieten habe. Lass Dich überraschen. Du hast voller Lust auf deinem dir Tod bringenden Dildo geritten und nun will ich auch meinen Spaß mit deinem Schmerz verbinden. Ich werde Dich jetzt braten. Ich werde so viel Strom wie nur möglich durch deinen Körper jagen und wissen, das durch deine Zuckungen sich die Stahlnägel noch weiter und noch tiefer in deinen Körper stoßen und sie dich weiter von innen zerreißen werden.“Sie hörte seine Worte und sah auf ihre durchlöcherten Nippel und Titten, auf denen das Blut herunter rann. Das eben von ihm gesagte hämmerte in ihrem Kopf und ließ sie erzittern."Ja...Bitte, bitte tue es mit mir. Brate mich, zerstöre mich Meister." Steve drehte den Regler auf und um sie herum wurde alles grell. Ein unwahrscheinlicher elektrischer Schmerz überflutete und fraß sich in ihre Zitzen, in den Kitzler, Arsch und Fotze. Ihr Körper zuckte mit wilden Bewegungen und dadurch rutschte ihr Liebes und Todesdildo mit brachialer Gewalt und vollkommen zerstörerisch durch den Rest ihres zuckenden Körpers bis in ihren Rachen. Auch der Stahldildo in ihrem Arsch schoss nach oben und zerstieß mit einem wahnsinnigen Schmerz den bis dato noch heilen Schließmuskel und sie schrie vor Glück ud Extase so laut sie nur konnte. Sie fühlte, wie die Elektroschocks an Intensität zunahmen und wußte, das ihr Meister sie nun töten würde. Der Gedanke ließ sie wieder wahnsinnig kommen. Das und der unglaubliche Schmerz. Sie spürte den Schweiß auf ihrem Körper, fühlte wie ihre Fotze ausblutete und bemerkte, wie ihr Fleisch langsam zu kochen begann. Zuerst glaubte sie sich zu irren, doch dann wußte sie, das sie diesen wunderbare Geruch nach gebratenem Fleisch ausströmte. Sie war nun so erschöpft, das ihr alle Muskeln weh taten und sie in einem Dauerorgasmus feststeckte, der immer mehr an Stärke zunahm. Sie fragte sich, ob sie ihn bitten sollte anzuhalten. Doch sie wollte nun auch das Ende und nicht weiter auf die Erlösung ihrer Geilheit und ihrer Qualen warten. Wieder schrie sie vor Glück, sie konnte aus nächster Nähe sehen, wie ihre Titten zuckten, wie die Haut an vielen Stellen einfach aufplatzte und wie das Tittenfleisch kochte und nun verbrannte und Rauch aufstieg. Das und auch zu spüren, wie die Krokodilklammer mitsamt ihrem Kitzler, Steve hatte an der Isolierung angefasst und einmal kräftig gezogen, einfach von ihrer Fotze abgerissen wurde, brachte sie zu dem ultimativsten und abschließenden Hyperorgasmus, der wie ein Strahl durch ihren Körper zuckte und Elektrizität und auch allen Schmerz vergessen ließ. Steve schob ihr den eigenen gebratenen Kitzler in den Mund und mit letzter Kraft kaute sie genusvoll auf ihrem Lustknopf und war glücklich, sich selbst zu schmecken. Noch einen Abgang habend sah sie Steve aus großen Augen an, gurgelte weich und fühlte sich wohlig und extrem befriedigt. Während um sie alles langsam Dunkel wurde, sah sie noch mit ihrem letzten Atemzug, das Steve lächelte. Dieses machte sie noch in ihrem Tod glücklich.
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