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Posted: 15-May-2013 - 5 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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K -Ein Abschied

 

 

Die letzten Tage

 

Dies ist nun mein langsamer, aber endgültiger Abschied. Die nachfolgenden Zeilen schildern nicht ganz einen chronologischen Ablauf, das kriege ich nicht mehr auf die Reihe. In den letzten Wochen und Monaten habe ich mehr und mehr meine Eigendemontage betrieben. Ich hatte für mich Szenarien entworfen bei denen selbst hartgesottene Sadisten sicher dankend abgelehnt hätten. Letztendlich habe ich jedoch, wie immer, meinen Willen durchgesetzt. Es ist eben die große Kunst einer Masochistin, ihren Willen so in Szene zu setzten, dass die Herrschaft glaubt, es wäre deren eigener Einfall gegen den Willen der Sklavin. Auch meine Überzeugung, dass Frauen die bei weitem extremeren Sadisten sind, hat sich letztlich bewahrheitet.

 

Im vielen abendlichen Gespräch mit meiner Herrin Lena habe ich verschiedene Vorstellungen zu noch nicht an mir praktizierten Torturen geäußert und einige setzte sie dann auch noch so nach und nach um. So wunderte es mich nicht, als sie mich mal wieder dem Arzt, es war der mir schon recht vertraute Spezialist für „Sklavenleiden“, vorstellte, der mich gleich einen ganzen Tag unter die medizinische Lupe nahm. EKG, EEG, Blutdruck, Blutsenkung, AIDS-Test, Urin- und Stuhluntersuchung, Darmspiegelung, alles inklusive. Als krönender Abschluss sogar noch eine Kernspinntomographie. Es wurde weder Geld noch Mühe gescheut. Drei Tage danach bekam Lena den Befund. Er bestand aus einem einzigen Satz: „Du hast grünes Licht!“

Worum es ging konnte ich mir vorstellen. Irgendeine meiner Ideen sollte Realität werden, aber welche? Einen konkreten Anhaltspunkt hatte ich diesmal nicht.

Lena rückte aber auch mal wieder nicht mit der Sprache heraus. Auch besondere Vorbereitungen im Haus konnte ich nicht feststellen. Ich sollte jedoch vor der nächsten extremen Tortur wieder zunehmen und auf ein höheres Gewicht gebracht werden, weil ich so auch deutlich belastbarer werde.

Ich sollte erwähnen, dass ich seit einem Jahr nur noch Haut und Knochen bin (nun ja, dick war ich ja nie) und mir bereits die Schamlippen und Brustwarzen „abhanden gekommen“ sind. Lena gefiel es, dass ich eine Figur hatte, als wäre ich frisch aus der Sahelzone importiert. Auch, dass ich ständig blaue Flecken und andere Schlagspuren spazieren trage ist für mich normal. Mein Gewicht habe ich gehalten und meine extrem dürre Figur verführt regelrecht dazu, mal zu prüfen wie stabil meine Knochen sind. Ich hätte übrigens selbst nicht gedacht, dass es schlimmer ist die Fingernägel ausgerissen zu bekommen als den Arm zu brechen. Dazu jedoch später. Ich wurde in der Zwischenzeit auch mal wieder bis zur Bewusstlosigkeit geschlagen. Lena kündigte mir dies sogar vorher an. Um dieses Ziel zu erreichen, legte sie mir das Schambein frei. Es war durch meine magere Figur so schon sehr auffallend. Meine Beine wurden so weit zum Oberkörper gebogen, dass die Füße schon hinter den Schultern lagen, dann wurden sie einfach mit einer kurzen Spreizstange verbunden. Ich lag da, wie ein Maikäfer auf dem Rücken. Da ich an meinen Armen nicht aufgehängt werden sollte, griff Lena zu einer Ersatzvariante. Sie spritzte meine Brüste, die inzwischen als flache Hautlappen am Brustkorb anlagen (wo sollte bei mir auch noch Fett herkommen) so stark auf, dass sie problemlos abgebunden konnten. Daran wurde ich aufgehängt. Wie ein Kricketschläger aussieht ist sicherlich bekannt. Mit einem solchen schön stabilen, breiten und harten Holz wurde ich nun geschlagen um ins Schaukeln zu kommen. Die ersten Schläge gingen ja „nur“ auf den Hintern und die Schenkel. Als ich aber richtig zu pendeln begann schlug sie gezielt auf das Schambein, immer kurz vorm auspendeln und so kräftig, dass ich zurück schaukelte. Bereits nach wenigen Minuten platzte die Haut auf und ich fing an zu bluten. Schon kurze Zeit später schlug sie direkt auf den Knochen. 20 Minuten nach dem Aufplatzen der Haut, so Lena später, wurde ich bewusstlos. Als ich zu mir kam lag ich, immer noch gefesselt und mir abgebundenen Brüsten, am Boden in einer Wasserlache. Sie hatte mich herunter gelassen und mit kaltem Wasser übergossen. Als ich sie wieder klar sehen konnte und ansprechbar war, zog sie mich wieder auf und begann von neuem zu schlagen. Jetzt wurde ich bereits nach 6 Minuten ohnmächtig. Diesmal waren meine Füße jedoch beim Erwachen nicht mehr hinter den Schultern fixiert. Fertig war ich allerdings noch nicht, ich wurde noch an den Beinen aufgezogen und auf die abgebundenen Brüste geschlagen. Es dauerte jedoch erneut über 20 Minuten, bis ich dieses mal die Besinnung verlor. Meine Brüste, oder besser die Reste davon waren ein einziges blutendes etwas. Aber Lena war noch nicht ganz zufrieden. Es war irgendwie ein seltsames Gefühl, als Lena sagte, sie werde mir jetzt einen Arm brechen. Sie führte mich zum spanischen Pferd, auf dessen harter keilförmiger Kante ich oft mit der nackten Scheide gesessen habe. Ich kniete nieder. Sie forderte mich mit dem Kricketschläger in der Hand auf einen Arm auf die Kante zu legen. Ich hatte also die freie Wahl, welchen ich mir brechen lasse. Unwillkürlich und fast automatisch legte ich den rechten Arm über die Kante. Lena korrigierte kurz die Haltung des Arms und schlug zu. Mit einem gezielten Schlag brach sie mir einen Unterarmknochen. Unmittelbar danach fuhr sie mich zu dem Arzt, der mich untersucht hatte und uns schon erwartete. Er richtete meinen Arm und schiente ihn. Es sei ein perfekter Bruch. Auf meine Brüste und das Schambein warf er nur einen kurzen Blick und meint: „ Bluten lassen, dann heilt es am besten.“ In den nächsten Tagen wurde ich oft leicht auf die langsam heilenden Wunden geschlagen, so dass ich erst nach 4 Wochen halbwegs schmerzfrei war. Der Gips am Arm kam schon nach 10 Tagen wieder ab. Der Arm verheilte ohne Schmerzen.

Kurz danach, es war ein ganz gewöhnlicher verregneter Wochentag, war ich erneut dran. Ich saß völlig nackt, wie immer, mit Lena im Salon. Plötzlich, es war so gegen 17:30 Uhr warf sie mir meine extremsten High Heels in den Schoß und schickte mich zum hinteren Gartentor. Dort sollte ich auf eine ihre Freundin Rita warten und sie einlassen. Sie nannte mir noch Fahrzeugtyp und Kennzeichen, dann schickte sie mich los. Fast eine halbe Stunde wartete ich am Gartentor im Regen und fror wie eine junge Hündin. An mir war ja noch nichts wieder dran. Dann endlich kam das beschriebene Auto und eine Frau zwischen 45 und 55 stieg aus. Sie war mindestens 1,80 groß und kräftig gebaut, hatte aber eine gute Figur. Kaum hatte ich die Tür verschlossen, nahm sie mich auch schon in Augenschein und fasste mich überall dort an, wo es ihr zweckmäßig erschien. Dann ging sie mit mir ins Haus, wo Lena uns im Salon erwartete. Sie hatte Rita wohl über ein Jahr nicht gesehen und tauscht mit ihr Erinnerungen aus, während ich mich kurz abtrocknen durfte. Bereits nach einer Viertelstunde wurde ich gerufen und durfte mich präsentieren. Lena erläuterte meine Beschädigungen und erklärte deren Entstehung. Sie ging dabei natürlich besonders auf die fehlenden Schamlippen und Brustwarzen ein. Rita interessierten einige Details und die Frage warum mir nicht auch die Klitoris und die ganzen Brüste entfernt wurden waren. Dabei betrachtete sie mich wie einen Gegenstand. Sie bezeichnete mich auch nicht mit meinem Namen, sondern nannte mich nur die Sau. Lena sprach ihr gegenüber auch unverblümt über meine Vorstellungen und Ideen. Auch Rita fiel bei meinem Anblick so einiges sehr drastisches ein. Den Gedanken Lenas mich wieder herauszufüttern nannte sie eine gute Investition. Es mache ja auch keinen Sinn eine so dürre Sau zu schlachten, die könne man der Einfachheit halber verhungern lassen, sagte sie wörtlich. Irgendwie fühlte ich an diesem Tag instinktiv, dass Rita zu meinem weiteren Schicksal gehören wird. Sie sprach insgesamt von mir, wie von einem Tier. Meine Brüste waren nur Euter denen die Zitzen fehlten. Sie fragte Lena, ob ich schon geworfen habe und bedauerte, dass ich wegen meiner Sterilisierung, nicht in trächtigen Zustand gebracht werden könne.

Den heutigen Ablauf hatte sie offensichtlich schon vorher abgesprochen. Sie brachten mich in den Keller, wo Rita feststellte, dass sich kaum etwas verändert habe, woraus ich schloss, dass ich nicht Ritas erstes Opfer in diesem Keller war. Lena verschwand mit einem: „Viel Spaß mit ihren Händen.“

Ich war mit Rita allein. Ohne ein Wort zu sagen setzte sie mich auf einen Stuhl mit breiten Armlehnen. Jeder Finger wurde mit Tape auf einem Schmalen Holzspatel fixiert und anschließend die Arme auf den Armlehnen des Stuhles festgebunden. Meine Füße band sie an die Stuhlbeine und fixierte mich auch noch mit einem Gurt an der Lehne. Dann packte Rita die Werkzeuge aus. Sie zeigte mir einen kleinen Spielzeughammer, dessen Stiel nur 15 Zentimeter lang war, der Kopf höchstens 4 Zentimeter lang und einen halben Zentimeter stark. Sie nannte ihn den Hauptakteur. Nun legte sie eine kleine Metallschachtel und zwei Kombizangen auf den Tisch, in der Schachtel befand sich eine Vielzahl Stecknadeln. In diesem Augenblick begriff ich was sie vor hatte. Sie sah mir das auch sofort an, denn mir brach der Schweiß aus, wie immer wenn ich den Inhalt einer Tortur vorher erfasse. Sie wollte sich 20 Nadeln zurechtlegen, das bedeutete sie steckte diese Nadeln in meine Brüste bis nur noch die Köpfe heraus schauten. Als sie sich dabei umschaute fiel ihr Blick auf die Schachtel mit den Nägeln. Sie nahm den Hammer und einen mittelgroßen Nagel mit kleinem Kopf. Den Nagel schlug sie durch meine Klitoris in die Sitzfläche des Stuhles, damit war ich endgültig bewegungsunfähig. Nun nahm sie die erste Nadel wieder aus meiner Brust und steckte sie ganz sachte und vorsichtig unter den rechten Daumennagel. Mit den anderen Nadeln verfuhr sie nacheinander ebenso. Sie tat mir dabei nicht weh. Es gab nur einen kaum spürbaren Stich. Bald hatte sie unter jeden Fingernagel zwei Stecknadeln platziert. Rita begutachtete ihr Werk und war sichtlich zufrieden. Nun änderte sich plötzlich ihre Miene. Aus dem Gesicht wich jede Spur von Freundlichkeit und ein erschreckender Ausdruck von Hass ergriff ihre Züge. Sie griff zu dem Spielzeughammer und begann ganz systematisch die Nadeln immer tiefer unter meine Fingernägel zu schlagen. Immer zwei ganz leichte Schläge auf eine Nadel und dann der Wechsel zur Nächsten. Bereits der erste Schlag ließ mich zusammenzucken und noch ehe sie den dritten Finger erreicht hatte schrie ich bei jedem Schlag auf. Als sie jede der 20 Nadeln ein Stück tiefer geschlagen hatte machte Rita eine kurze Pause. Dann begann sie in dergleichen Reihenfolge von neuem. Wieder zwei leichte Schläge auf jede Nadel, wieder eine kurze Pause. Ich schrie ununterbrochen. Als die Nadeln zur Hälfte in meinen Fingerspitzen verschwunden waren hörte sie auf. Ich dachte, ich hätte nun das Schlimmste überstanden. Sie spielte etwas mit den Nadeln, indem sie mit ihren Fingern dagegen schnippte oder die Nadeln drehte. Sie trat ganz nahe an mich heran und krallte ihre Finger in meine Brüste, als wollte sie diese durchbohren. Dabei stieß sie wie zufällig an den Hammer mit dem sie meine Klitoris angenagelt hatte. Sie ergriff ihn als wollte sie ihn zur Seite legen. Ohne jeden Ansatz schlug sie aber plötzlich auf den Nagel des rechten Zeigefingers. Der Schlag war so stark, dass mir schwarz vor Augen wurde. Ich schrie auf, noch ehe der Schmerz mein Hirn erreicht hatte. Sofort erfolgte der nächste Schlag. Ich schrie nicht mehr, ich brüllte. Nach zehn Schlägen waren alle Fingernägel auf ihrer ganzen Fläche blau geschlagen. Unter einigen lief das Blut bereits hervor. Wieder erhielt ich eine Pause, diesmal etwas länger um nicht bei der nächsten Aktion in Ohnmacht zu fallen. Unter den Nägeln begann bereits der Puls zu klopfen. Wieder nahm Rita den kleinen Hammer und begann die Nadeln tiefer zu schlagen. Ich brüllte nicht mehr, ich wimmerte nur noch. Als die Nadelspitzen das Ende des Nagelbetts erreicht hatten hörte Rita auf. Sie löste meine Arme und Beine von ihren Fesseln und nahm mir auch den Gurt ab. Nur der Nagel hielt mich noch auf dem Stuhl. Nun ließ sie mich warten. Etwa eine halbe Stunde später kam Lena zurück in den Keller. „Zufrieden?“ fragte sie Rita. „Bis jetzt ja, dein Mistvieh ist wirklich brauchbar“ lautete die Antwort, „aber der Schlußpunkt kommt ja noch.“ Sie nahm zwei Fleischerhaken in die Hand und befahl mir zu Tisch zu kommen. Ich versuchte aufzustehen, jedoch der Nagel in meiner Klitoris hielt mich auf dem Stuhl fest. Rita hakte jetzt die beiden Fleischerhaken von unten in meine Brüste ein und begann daran zu ziehen. Ich hatte die Wahl den Nagel aus dem Kitzler oder die Haken aus den Brüsten reißen zu lassen. Mit aller Kraft stützte ich mich mir den Handballen auf der Stuhllehne ab und versuchte dem Zug der Haken zu folgen. Der Kopf des Nagels wurde durch das Einschlagloch gezerrt und ich konnte aufstehen. Mit weichen Knien schleppte ich mich zum Tisch. Dort musste ich nieder knien. Meine Beine wurden gespreizt und mit Gurten an den Tischbeinen festgemacht. Mein Oberkörper wurde dadurch am Tisch fixiert, dass meine Brüste an den Fleischerhaken nach vorn gezogen und mit Nägeln auf der Tischplatte befestigt wurden. Nun wurden auch meine Arme über den Tisch gezogen und an den Handgelenken festgezogen. Mir wurde schnell klar, dass jetzt nicht einfach die Nadeln herausgezogen werden. Jede mit einer Kombizange ausgerüstet standen Lena und Rita auf der andern Seite des Tisches. Im Sekundentakt packten sie meine Fingernägel und rissen sie mir aus. Immer abwechseln einen an der linken und einen an der rechten Hand. Einige der eingeschlagenen Nadeln saßen so dicht unter dem Fingernagel, dass sie sofort abfielen, die übrigen wurden ebenfalls mit den Zangen gezogen. Dann wurde ich losgebunden. Rita betrachtete mich noch einmal und Lena verband mir die Hände.

Rita hatte aber noch ein besonderes Geschenk für mich. Sie holte eine kleine Metalldose aus ihrer Tasche, wie sie in Sterilisatoren verwendet werden. Wortlos legte Lena eine elektrisch Bohrmaschine auf den Tisch. In der Dose befand sich ein 3mm starker Bohrer und ein offensichtlich dazu passender Gewindestift mit einer 2cm Öse am Ende. Das Teil war aus Titanstahl, wie ich später erfuhr und tatsächlich sterilisiert. Auf dem gynäkologischen Stuhl wurde ich nun festgeschnallt, so dass ich weder Beine noch Unterleib auch nur einen Zentimeter bewegen konnte. Rita spannte den Bohrer in die Maschine ein und stellte die Lehre für die Lochtiefe auf 2,5 cm. Der Gewindestift war wenige mm kürzer. Lena desinfizierte meinen eben erst verheilten Schamhügel und Rita setzte ohne Umschweife die Bohrmaschine an. In wenigen Sekunden hatte sie ein Loch in den Knochen gebohrt. Ich war starr vor Schrecken, aber die Schmerzen waren geringer als ich befürchtet hatte. Dann schraubte Lena die Öse ein, bis sie fest auf meinem Schamhügel saß. „In einigen Woche ist alles fest verwachsen und belastbar“ erklärte sie. Damit war ich für diesen Tag fertig.

Die Haken in den Brüsten wurde ich erst am nächsten Tag los. Lena verband sie zunächst straff mit einem dritten, kleineren Haken, den sie durch das Nagelloch im Klitoris zog. So verziert geleitete ich Rita dann noch zum Gartentor. Beim Abschied zog sie noch einmal so heftig an den Brusthaken, dass deren Spitzen an der Oberseite meiner Brüste zu sehen waren. Es war zu der Zeit ja an meiner Oberweite auch nichts wieder dran. Die Verzierung meines Schambeins betrachtete sie mit einem spöttischen Lächeln. Am Mittag des nächsten Tages bekam ich ein Schmerzmittel, die Haken wurden (relativ schonend) entfernt und meine Hände neu verbunden. Mit der Öse hatte ich keine Probleme, es schmerzte kaum und entzündete sich auch nicht. Am gleichen Tag begann ich gezielt wieder mehr und gehaltvoller zu essen, um wieder in die Nähe meines Normalgewichtes zu kommen. 36 Kilo sind für eine Frau meiner Größe ja wirklich etwas sehr wenig.

 

 

2

Häutung

Mein Körper stabilisierte sich zusehend. Ich nahm gut zu und bekam wieder frauliche Rundungen. Die Schläge, die ich nach wie vor regelmäßig bekam gingen nicht mehr sofort auf die Knochen durch und der Einsatz von Nadeln und Haken an meinem Körper wurde auch wieder interessanter. Auch meine Brüste waren wieder voller. Die Metallöse war gut eingewachsen und ordentlich belastbar.

Als ich mehr als eine Woche nicht geschlagen wurde war mir klar, es deutete sich mal wieder was Härteres an. Diesmal wurde ich mitten in der Nacht aus dem Schlaf gerissen, meine Augen verbunden, die Harnröhre mit einem Ballonkatheter und der Po mit einem starken Analplug verschlossen und ich nackt in den Kofferraum des „Vorführwagens“ gelegt. Das Auto wird immer genutzt, wenn außerhalb eine Vorführung stattfindet. Der Kofferraum ist schalldicht aber belüftet und mit einem herausnehmbaren Gummibelag ausgestattet. Man kann also mit einer jammernden Frau durch die Stadt fahren ohne aufzufallen. Wir waren eine ganze Weile unterwegs. Ausgeladen wurde ich in einer Tiefgarage oder einer größeren Halle. Ich musste ein ganzes Stück über Betonboden laufen und auch einige Treppen steigen, ehe ich mit der Öse und einer Kette an einer Wand festgebunden wurde. Es waren mehrere Personen im Raum, die der Züchtigung von insgesamt 5 Frauen zuschauten. Ich hörte Schläge, Schreie, und einige andere Geräusche, z.B. das charakteristische Knacken, das beim Freilegen von Einwegkanülen entsteht. Auch Beifallsbekundungen des Publikums (männlich und weiblich) waren zu hören. Im Gegensatz zu meinen sonstigen „Auftritten“ war ich nicht der Höhepunkt der Show, sondern schon als Zweite dran. Ich wurde losgekettet und eine Glocke an meinen Schamhügel gehängt, dann wurde ich an einen Holzpfosten gestellt, die Hände über meinem Kopf angebunden und mein Oberkörper einem Gurt fest an den Pfosten geschnallt. Dabei trug ich noch mein einziges Kleidungsstück, 12 cm hohe High Heels. Meine Brüste nagelte jemand mit je 5 starken Nägeln seitlich an den Pfosten und entfernte den Gurt wieder. Danach wurden mir die Schuhe ausgezogen und meine Beine an den Knöcheln extrem auseinandergezogen und so gespreizt fixiert. Schon das Ausziehen der Schuhe ließ mich kleiner werden und die Brüste an den Nägeln zerren. Durch das Spreizen der Beine wurde diese Wirkung noch verstärkt. Eigentlich erwartete ich nun geschlagen zu werden. Dies geschah jedoch nicht. Ich spürte auf einer Pobacke kaltes Eisen und gleich darauf einen Schnitt. Erst quer, dann zwei senkrecht und wieder quer. Mir wurde über die gesamte Pobacke ein Rechteck eingeschnitten, etwa so groß wie eine Karteikarte, wie ich später feststellen konnte. Nicht sonderlich tief, aber ich spürte das Blut herablaufen. Auch die andere Seite meines Hinterns wurde in dieser Weise behandelt. Nach einer kurzen Pause von weniger als einer Minute wurde an einer der oberen Schnittstellen von mehreren Händen herummanipuliert und ich spürte immer wieder neue Schnitte. Erst die Kommentare wie: „festhalten“, etwas ziehen“, „langsam trennen“ usw. ließen mir klar werden, dass mir die Haut abgezogen wurde. Ab und zu wurde das Blut angewischt und dann weiter geschnitten, bis das Hautstück fein säuberlich herausgetrennt war. Auch auf der anderen Seite wurde das Rechteck akkurat ausgeschnitten. Danach war mein Rücken dran. Dort waren die Flächen etwas größer, es wurde aber offensichtlich nicht so tief geschnitten. Auf der Fläche eines A4 Blattes wurde das Fleisch meines Rückens freigelegt. Ich war aber noch nicht fertig. Meine Brüste wurden vom Pfosten gelöst, ohne dass die Nägel aus dem Fleisch gezogen wurden und die Beinfesselung gelöst. Ich wurde herumgedreht und ein etwa armstarker Pfahl in meine Scheide geschoben. Der Pfahl stand offenbar auf dem Boden, denn beim erneuten spreizen meiner Beine drang er immer tiefer in mich ein, bis ich das Gefühl hatte gepfählt zu werden. Ohne Rücksicht auf meine Wunden wurde ich mit der Rückseite an den Pfosten geschnallt, wobei der Gurt sehr schmerzhaft über die gespickten Brüste gelegt worden war. Der erste Schnitt erfolgte etwa in Höhe des Brustbeines, direkt unter meinen Brüsten, quer über den gesamten Körper. Er war etwa 20 cm lang. Dann senkrecht bis in Höhe Beckenknochen und von dort schräg hinunter, rechts und links am Schambein entlang, schließlich kurz vor dem Beginn der Scheidenfalte schloss ein Schnitt von 2cm den Rahmen ab. Auch von dieser Fläche wurde die Haut akribisch entfernt, inklusive eines Lochs für den Nabel in der Mitte. Ich hatte dabei das Gefühl, dass sehr tief geschnitten wurde. Dieses Gefühl bestätigte sich, als ich am nächsten Tag zum ersten Mal die Wunden mit eigenen Augen sehen konnte. Es dauerte etwa eine halbe Stunde, bis ich zur Zufriedenheit, von wem auch immer, gehäutet wurden war. Auf Wunsch einer Frau aus dem Publikum, ich hörte ihre Forderung, wurde ich nicht weggebracht und auch meine Wunden nicht versorgt. Die Stimme kam mir sofort bekannt vor und ich konnte sie auch im ersten Moment zuordnen. Es war Rita, der meine Tortur noch nicht ausreichend erschien. Sie brachten mich gepfählt, gespickt und blutend an ihren Tisch. Der Pfahl in meiner Scheide wurde soweit verkürzt, dass ich knien konnte. Obwohl ich auch aus der Scheide leicht blutete wurden meine Beine durch eine Stange an den Knien gespreizt. Auch die Schnur an der Glocke wurde soweit gekürzt, dass sie nicht auf dem Fußboden lag sonder zwischen meinen Schenkeln baumeln konnte. Die auf der Tischplatte aufliegenden Brüste wurden durch meine „Tischdame“ mit je 5 weiteren Nägeln befestigt. Dabei schlug sie bei jeder Brust 1 oder 2 mal daneben, also voll auf die Brust und kommentierte es mit den Worten: „Ich hoffe es hat nicht weh getan“. Mittlerweile liefen mir dann doch die Tränen unter der Augenbinde vor. Während 3 weitere Frauen oder Mädchen vorgeführt wurden beschäftigte sich meine Tischdame immer wieder mal mit mir. Sei es, dass sie mir etwas zu trinken einflösste( entweder Wasser oder 100g weise Schnaps), an meinen Wunden manipulierte oder mit den freien Nägeln in meinen Brüsten spielte. Sie einigte sich nebenbei mit Lena darüber mir die Restbrüste (die für sie nur Euter ohne Zitzen waren) abnehmen zu dürfen, wenn es mal soweit sei. Rita bedauerte, dass nicht auch noch meine Brüste gehäutet wurden, aber das käme noch. Ich wusste, dass dies keine leeren Worte waren und ich mich dieser Situation irgendwann in nächster Zeit würde stellen müssen. Ein seltsames Gefühl, weil es ja teilweise meinen eigenen Gedanken entsprang und ich dennoch Angst davor hatte. Das ständige Trinken verursachte mir zunehmend Schmerzen, da die Bauchwunde gedehnt wurde, ich immer noch auf einem Pfahl saß und meine Blase mit dem Ballon verschlossen war.

Mit meinen Kolleginnen auf der Bühne verfuhr man offensichtlich recht rabiat, denn es waren sehr laute Schmerzäußerungen jeglicher Art zu hören. Eine der Frauen war, wie auch einiger der Gäste, Polin oder Tschechin denn sie schrie und bettelte in einer dieser Sprachen. Mittlerweile sah ich aus wie schwanger, so war ich abgefüllt. Mindestens ein Liter der Flüssigkeit war Schnaps. Ich merkte es, als ich auf meine Beine gestellt wurde. Die Nägel wurde aus der Tischplatte, gezogen und der Pfahl aus der Scheide, ich bekam meine Heels an die Füße, die Stange an den Knien entfernt und ich wieder nach vorn gebracht. Die Nägel hatte man erneut in den Brüsten stecken lassen. Lena forderte mich auf, dem Publikum zu sagen welches meine Spezialität sei und ich antwortete: die Wasserfolter. Da ich erst 6 Liter geschluckt hatte wurden mir noch weitere 7 Liter eingeflößt. Es ist mir noch nie so schwer gefallen das zu ertragen. Durch die Bauchwunde hatte ich das Gefühl mein Bauch würde zerreißen. Mit dem Wasserbauch wurde ich dann noch halb besoffen durch den Raum geführt.

Den Geräuschen nach wurde dies noch mal mit alle Frauen gemacht, die in dieser Nacht gefoltert wurden. So wie ich war kam ich wieder in den Kofferraum und wurde zurück gebracht. Es war gegen 8 Uhr morgens, als mir in meiner Kammer die Augenmaske entfernt wurde. Auch Katheter und Analplug wurden gezogen und ich durfte mich erleichtern. Allerdings stand mir noch das entfernen der Nägel bevor. Sie wurden mit einer Kombizange angefasst und langsam herausgezogen. Dabei wurde die Brust zurückgehalten um den Vorgang zu erleichtern. Lena konnte es sich jedoch nicht verkneifen den ersten und den letzten Nagel jeder Brust an der Spitze anzufassen und ohne die Brust abzustützen mitsamt dem Nagelkopf durch die Brust zu ziehen. Ihre Art einen gelungenen Abend zu beenden. Sie versorgte meine Wunden und teilte beiläufig mit, dass ich meine Brüste in etwa sechs bis acht Monaten abgebe.

 

3

Die Brüste

Acht Monate können eine sehr kurze Zeit sein. Mit der Wundheilung hatte ich, wie immer, keine Probleme. Die neue Haut hatte sich schön angepasst. Sie war in den ersten Wochen richtig rosig und ich wurde auch schon recht bald wieder dosiert geschlagen. Durch gutes Essen und gezielte Gymnastik hatte ich wieder die fast optimalen 56 Kilo erreicht und sah, von den Blessuren abgesehen, passabel aus. Im normalen Leben hätte ich den gesamten Kleiderschrank austauschen müssen, aber inzwischen waren high Heels das einzige was ich, außer Masken und Fesseln, noch trug. Wenn ich bei Tageslicht irgendwo hin sollte wurde mir nur ein Mantel oder Poncho übergeworfen. Wann immer es möglich war wurde ich jedoch nackt transportiert. Die Öse auf dem Schamhügel war stets ein Hingucker und wurde auch von Lena ausgiebig genutzt, sei es um eine Schnur von den Brüsten oder von der Clitoris daran straff zu befestigen, mich an einer Kette zu führen oder um mich irgendwo anzuschließen. Auch meine Zunge wurde schon mal lang herausgezogen und an dem Metallring befestigt.

Es war erst 18:00 Uhr und ich entfernte gerade das letzte Wachs von meiner Scheide, als es an der Tür klingelte und Lena einige Sätze über die Sprechanlage wechselte. Ich war erschrocken und bekam doch etwas Angst als sie sagte: „Zieh die roten Heels an und mach die Gartentür auf. Rita ist da um deine Brüste zu holen.“ Also, Heels an, Schlüssel vom Haken und ab durch den Garten zur Hintertür. Ich hatte die Tür schon offen als sie ihr Auto am Zaun abstellte. Mit einem „na fein“ betrat sie das Grundstück. Als ich die Tür wieder verschlossen hatte fasste sie mir sofort von hinten in den Nacken und drückt mich gegen die Brombeerhecke des Zaunes. Ich musste die Hände auf den Rücken legen, wo sie mit Handschellen gefesselt wurden. Ohne ein weiteres Wort schlug sie mir einige male ins Gesicht und setzte mir eine Spange zwischen die Zähne, so dass ich sie nicht zusammenbeißen konnte. Dann holte sie, ebenso wortlos, zwei angeschliffene Fleischerhaken aus ihrer Tasche und hakte sie in meine Brüste ein. „Deine nutzlosen Euter gehören jetzt mir“ sagte sie. Sie nahm den Strick der an den Haken hing und zog mich hinter sich her ins Haus und dort sofort in den Keller. Gemeinsam mit Lena begutachtete sie zunächst die verheilten Wunden der Häutung. Sie hielt sich aber nicht lange damit auf, sondern entfernte die Haken und Zahnklemme und begann meine linke Brust mit Infusionsflüssigkeit aufzuspritzen. Lena presste so viel Flüssigkeit in die eine Brust, dass ich fast an Lolo Ferrari heranreichte, mindestens aber an Dolly Buster. Die Brust war kurz vorm Platzen. Bis zu diesem Tag war es mir eigentlich immer egal gewesen, wie ich oder Teile meines Körpers bezeichnet wurden, aber an diesem Tag war es mir unangenehm, dass von meinen Brüsten in den letzten Momenten die ich sie hatte nicht mal mehr von Titten nur noch von Eutern gesprochen wurde. Auch ich musste sie so bezeichnen. Als sie mit der Füllung offensichtlich zufrieden war holte sie einige lange, starke Kanülen und durchstach die pralle Brust je 4 mal von oben und von der Seite. Ehe sie die Kanülen herauszog schob sie jedes Mal einen 1 mm starken Stahldraht durch die Kanüle und damit auch durch die Brust. Ich kannte das schon und war nicht verwundert, dass meine linke Brust nun wie ein verunglückter Satellit aussah. Mit der anderen Brust machte sie das, was sie schon vor 8 Monaten gern gemacht hätte, sie zog ihr die Haut ab. Diesmal nicht im ganzen Stück, sondern in Streifen. Sie schnitt die Streifen vom Brustkorb zur Narbe der Warzen. Dann riss sie jeden einzelnen Streifen mit einem kurzen Ruck ab. Ich musste mich nun an den Block knien, so dass die gehäutete rechte Brust auf der Ecke auflag und die linke daneben frei Platz hatte. Mit drei 100mm Baunägeln wurde die schon verwundete Brust unmittelbar am Brustkorb auf den Block genagelt. Diesmal schlug sie übrigens nicht daneben. Dann fasste Lena meine Brust und zog sie mit aller Kraft vom Körper weg, bis ich schrie. Ich dachte sie reißt mir die Brust ab. So gespannt hielt sie fest und Rita fixierte die Brust mit 2 Nägeln, die sie in einer Linie vom Körper weg einschlug. Sie war mit den Vorbereitungen offensichtlich zufrieden und nahm Lenas Einladung zu einer Tasse Kaffee an. Zuvor wurde Rita von Lena noch an die versprochene Überraschung erinnert. Sie hatte sich für mich noch eine nette kleine Gemeinheit ausgedacht. Aus ihrer Tasche nahm sie eine 20 cm lange Metallhülse, die sie ohne viele Umstände in meine Scheide schob. Sie setzte einen Stempel von hinten an die Hülse und zog sie wieder heraus, im gleichen Moment durchfuhr mich ein starker Schmerz. In der Hülse steckte ein kleiner Säulenkaktus dessen lange Stacheln sich nun in meine Scheide gruben. Nach zwanzig Minuten erschienen beide Herrinnen wieder. Lena besah sich meine Scheide und stellte fest, dass der Kaktus hätte größer sein können. Inzwischen hatte sich Rita an der Mikrowelle zu schaffen gemacht. Ehe ich mich versah schüttete sie mir eine Tasse kochendes Wasser über die angenagelte Brust. Ich schrie auf und zuckte gewaltig mit der Brust zurück, aber die Nägel hielten, das Brustfleisch riss nur ein. Diesen Vorgang wiederholte Rita nun mit ansagen. D.h. ich sagte „jetzt“ und sie goss die Tasse auf meine angenagelte und gehäutete Brust.

Schließlich entnahm sie ihrer Tasche eine dünne Rattanrute. Mit ihr schlug sie, von vorn beginnend, auf die angenagelte Brust. Sehr gezielt und mit voller Kraft. Immer vor den Nagel, bis an sie an dieser Stelle die Brust zerschlagen hatte und auf die blutverschmierte Holzplatte schlug. Dann setzte sie das systematisch Zentimeter um Zentimeter in Richtung Brustkorb fort. Meine rechte Brust wurde einfach weggedroschen. Nach fünfzehn Minuten rissen die letzten Überreste meiner rechten Brust aus den drei am Brustkorb angesetzten Nägeln. Was einmal eine recht ansehnliche Frauenbrust war, lag als blutiger Brei auf dem Tisch. Rita riss mich hoch, ich musste aufstehen. Das Blut lief mir über die gesamte rechte Seite meines Körpers hinunter bis über die Scheide, in der noch immer der Kaktus steckte, zu den Schenkeln. Mit einer gewöhnlichen Schere beseitigte Lena die Überreste meiner einst doch recht schönen Brust. Rita zog die Nägel aus dem Block und ließ sie mich ablecken. Anschließend musste ich die zu Brei geschlagene Reste mit einem Plastschaber in eine Schüssel kratzen, die Hautstreifen dazu legen und den Block reinigen. Danach wurde die Blutung notdürftig gestillt. Bevor meine andere Brust an die Reihe kam wurde ich so wie ich war in den Garten geschickt um in der letzten Ecke des Grundstücks Schnecken zu holen, 5 Stück und immer einzeln. Ich musste die 50 Meter hin und zurück also insgesamt 10 mal gehen. Die letzte Runde konnte ich fast nur noch in Zeitlupe zurücklegen und das Blut floss über beide Beine, dieses mal kam es aus meiner Scheide. Endlich wurden die Reste des Kaktus aus der Scheide entfernt. Durch das Laufen war er fast zerrieben worden. Nun begann der Abschied von der linken Brust. Nachdem Rita und Lena eine halbe Stunde auf meine Brust Dart gespielt hatten holte Rita eine Luftpistole und begann mit Bolzen auf meine Brust zu schießen. Sie traf mit jedem Schuss und die Bolzen drangen tief in die Brust ein. Ich musste die Bolzen mitzählen. Nach 30 Bolzen hörte sie auf. Ich wurde ins alte Waschhaus gebracht. Dort stand ein Gestell, das aussah wie eine Dachrinne auf vier Beinen, so hoch, dass es genau zwischen meine Beine passte, wenn ich High Heels trug. Nun wurden die in der Brust befindlichen Drähte in unterschiedlichen Längen mit einem Haken in der Wand verbunden und die Dachrinne zwischen meine Beine geschoben. Die Rinne hatten sie inzwischen mit Holz und Holzkohle gefüllt. 40 cm vor meinem Körper entfernt wurde das Holz in der Rinne angezündet. Es brannte langsam, mit kleiner Flamme, auf mich zu und ich konnte nur nach hinten ausweichen. Bis der erste Draht straff war, dann war die Alternative unten verbrennen oder den Draht aus der Brust reißen. Ich schaffte es natürlich nicht, die Glut unter mir durchbrennen zu lassen. Die Hitze war zu groß. Ich wich zurück und riss einen Draht nach dem anderen aus der Brust. Immer abwechseln einen senkrecht und einen wagerecht.

Ab und zu fiel ein in der Brust steckender Bolzen heraus. Nach 25 Minuten war der letzte Draht heraus und von meiner linken Brust hingen nur noch blutende Fetzen am Körper. Durch Lena wurde ich nun noch veranlasst die Anlage nach vorn zu verlassen. Ich versuchte so schnell wie möglich zu sein, verbrannte mir aber Bauch, Scham und Schenkel doch recht heftig. Bei der Scham war das aber noch nicht ausreichend, so dass mir noch mal ein golfballgroßes Stück Holzkohle gegen die Scheide gedrückt wurde. So zugerichtet wurde ich erneut in den Keller gebracht. Ich sollte auch die blutigen Fetzen noch verlieren. Sie wurden mit den verschiedensten Methoden entfernt. Die schmalen Streifen wurden von Rita mit bloßen Händen abgerissen, einige mit einer Drahtschlinge abgeschnitten und einige mit einem Brenner von vorne bis hinten verbrannt. Was nach einer halben Stunde noch am Brustkorb hing schnitt Rita wieder mit der Schere ab. Schließlich wurden auch die verbliebenen Wunden notdürftig versorgt. Der schmerzhafte Teil des Tages war vorüber, aber das Schlimmste stand mir noch bevor. Rita verlangte von mir, dass ich alle eingesammelten Reste meiner Brüste mit Salz, Pfeffer und den Schnecken anrichte und esse. Obwohl ich lieber meinen eigenen Kot mit Urin zu mir genommen hätte, habe ich auch diese Forderung erfüllt. So wie ich sie empfangen hatte brachte ich Rita auch wieder zu Gartentür, nackt, mit High Heels. Nun allerdings ohne Brüste und mit Blessuren am ganzen Unterleib. An der Tür schlug mir Rita noch einige Mal ins Gesicht. Dann riss sie mir die Wundverbände ab und schlug noch einmal mit ihrem Autoschlüssel auf meine Scham. Danach nahm sie mir die Handschellen ab und ging mit den Worten: „Ich denke wir sehn uns wieder“ zu ihrem Auto. Ich schloss die Tür ab und ging ins Haus zurück.

Lena fragte ob sie die Wunden neu verbinden soll, aber ich lehnte ab. Ich glaube, in diesem Moment fand ich schließlich wirklich den Mut einen Gedanken zu äußern, der schon geraume Zeit durch meinen Kopf spukte. Ich konnte ihn noch leise aussprechen, dann brach ich zusammen.

 

 

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Ende (nicht mehr von Kathy aufgeschrieben)

 

Noch an dem Abend, als sie ihre Brüste verlor teilte K mir ihren Entschluss mit sich bis zum bitteren Ende foltern zu lassen. Um ihre Absicht zu bekräftigen und zu dokumentieren wiederholte sie diesen Entschluss am nächsten Tag in einem kurzen Brief, den sie mir gab. Ich solle in ihr ab sofort nicht mehr die vertraute Sklavin sehen, sondern nur noch ein überflüssiges Stück Vieh. Und, als sie einen etwas ungläubigen Blick in den meinen Augen zu sehen glaubte, fügte sie mit einiger Überwindung, dass sie auch Rita als letzte Peinigerin akzeptiere, wenn ich diesen radikalen Schritt nicht gehen wolle. Ich habe mich jedoch sofort entschieden dieses Angebot gemeinsam mit Rita zu nutzen und in die Tat umzusetzen. „Ab diesem Moment bist du eine tote Sau auf Urlaub, Kathy“ sagte ich ihr noch.

K übergab mir auch noch jene Seiten ihrer letzten Aufzeichnungen die in den vorherigen Abschnitten zu lesen waren. Mehrere Monate ließ ich seit diesem Schicksalstag vergangen. K wurde in dieser Zeit nicht geschont, aber auch nicht zu extrem behandelt. Sie sollte am Tag X in einer guten körperlichen Verfassung sein. Nun war er gekommen, der Tag der Tage. Am Gartentor erwartete K Rita. Es ist später Nachmittag, die Dunkelheit bricht bereits herein und trotz der Minus 10 Grad, habe ich K wie immer nackt mit high Heels nach draußen geschickt. Sie wusste seit dem frühen Morgen, dass sie diese Nacht nicht überleben sollte. Es würde ihr also nicht die Zeit bleiben um eine Lungenentzündung oder einen Schnupfen zu bekommen. Sie wird in dieser Nacht von mir und meiner besten Freundin, Komplizin und Vertrauten Rita zu Tode gefoltert werden. Wir hatten beide keinerlei Gewissensbisse diese Frau möglichst brutal zu ermorden. Sie war wirklich nur noch ein überflüssiges kaputtes Spielzeug, das vor dem wegwerfen auseinander genommen wird. Aber der Reihe nach.

In den letzten Monaten wurde Kathy, wie gesagt, nicht mehr extrem behandelt und aufs Beste versorgt. Ihr Körper sollte aufgebaut und stabilisiert werden, damit sie sich beim final Countdown nicht vorzeitig verabschiedet. Sie hatte wieder fast ihr Idealgewicht und sieht halbwegs passabel aus, wenn man die fehlenden Brüste übersieht. Vor einigen Tagen wurde K entgegen ihrer Erwartung mit einer Kopfmaske versehen in den Vorführwagen gelegt. Die Fahrt dauerte weniger als eine Stunde. Sie waren bei einem Schmied, der K Halseisen, sowie Hals- und Fußfesseln anlegte, so wie diese vor 200 Jahren üblich waren. Gefertigt aus stabilem Stahl wurden die Teile passgenau vernietet. Am Gürtel wurde auf den Niet verzichtet, da der den Zugriff auf den Bauch eingeschränkt hätte. Der Gürtel wurde nur verschraubt. Diese Verzierungen nutzte ich in den vergangenen Tagen ausgiebig um K Schmerzen zu bereiten.

Eine Stunde hatte K gewartet, als Rita erscheint öffnet sie die Gartentür. Ohne ein Wort zu sagen werden K`s Hände auf dem Rücken gefesselt und ihr ein großer Angelhaken in die Scheide eingehängt. Dann zerrt sie K, die auf den Heels nicht so schnell gehen kann, hinter sich her zum Haus. Am Haus angekommen blutet K`s Scheide bereits. Rita reißt den Haken aus der Scheide und sie bringen K in den Keller. Sie durfte diesen Raum seit einigen Tagen nicht betreten und sieht nun die vorbereiteten Utensilien. Ihr fällt auf dem Fußboden mitten im Raum ein Handtellergroßer roter Metalldeckel auf und dass im Gegensatz zu früheren Torturen die Geräte nicht den neuen sterilen Eindruck machten, sondern gebraucht und teilweise verdreckt aussehen. Mit Absicht habe ich Nägel und Zangen bereitgelegt, die teilweise rostig sind. K soll begreifen, dass auf ihre Heilung und damit auf ihr Leben kein Wert mehr gelegt wird Nadeln liegen nicht steril in einer Petrischale, sondern auf dem blanken Tisch und das Verbandmaterial fehlt völlig. „Der Aufwand hätte sich nicht gelohnt,“ sagt Rita, „da die Wunden nicht mehr versorgt werden brauchen.“ Rita und ich wollen mit Schlägen beginnen und K wird dazu an den Handfesseln aufgezogen. Mit der geflochtenen Bullenpeitsche wird sie zuerst von vorn gepeitscht, bis die Haut zu platzen beginnt. Danach wird mit ihrer gesamten Rückseite ebenso verfahren. Um K besser auf die Scham schlagen zu können werden ihre Füße bis hinter den Kopf gebogen und dort zusammengefesselt. Ihre Scham liegt nun offen da. Der Flaschenzug wird in die Öse auf dem Schambein eingehängt und K daran aufgezogen. Noch nie hing ihr Unterleib nur an der Schraube. Nun schlage ich mit einem starken Rohrstock auf die Scham und die Innenseite der Schenkel, bis Blut fließt. Rita hat in der Zwischenzeit einen Ofen mit Holzkohlen angezündet und nimmt nun mit der Zange ein kleines Stück Kohle aus dem Ofen. Mit zwei rostigen Haken ziehe ich die Scheide von K weit auseinander und Rita lässt das Stück glühende Kohlen hineinfallen. K schreit sofort auf und es riecht nach verbranntem Fleisch, dennoch werden noch drei Stücken Kohle in ihre Scheide geworfen. Sie zappelt unwillkürlich und hat Angst, dass die Schraube aus dem Schambein bricht. Anschließend wird sie heruntergelassen und auf die Füße gestellt. Nun nagelt Rita die Hand von K auf die Tischplatte, indem sie die Nägel zwischen den Fingern durch die Haut schlägt. Danach schlägt sie systematisch auf die Fingernägel und zwar so stark, dass diese sofort blutunterlaufen sind. Mit einer Zange reiße ich die Fingernägel dann nach einigen Sekunden heraus.

K schreit bei dieser Prozedur wie am Spieß, dennoch werden alle 10 Fingernägel herausgerissen.

Nachdem K ihre Fingernägel verloren hat wird sie auf den Tisch gelegt und fixiert. Rita hält ihren Kopf fest und ich durchbohre mit einem Akkuschrauber in einem Zug Nasenflügel und Nasenscheidewand von K. Durch das Loch wird eine Metallschraube mit Unterlegscheiben gesteckt und angezogen. Damit ist ihre Nase verschlossen. Dieser Verschluss wurde nicht mehr entfernt. Ihre Harnröhre blockiere ich anschließend mit einem Ballonkatheter, der auch in einer schmutzigen Schublade lag. Nun bekommt K den Trichter in den Mund geschoben und wird nach und nach mit Wasser gefüllt. Nach wenigen Litern bläht sich Kathys Bauch auf und ich verschaffe etwas mehr Dehnungsraum, indem sie mit einem stumpfen, alten, rostigen Rasiermesser ein Rautenmuster in die Bauchdecke des Opfers schneidet. Eigentlich reiße ich das Muster mehr in ihre Bauchdecke. Durch das weitere Nachfüllen von Wasser bläht sich der Bauch immer weiter auf, so dass die Schnittwunden immer weiter auseinander klaffen. Bei 12 Litern ist zunächst Schluss. Es wird von uns kein weiteres Wasser nachgefüllt. K wird aufgerichtet und muss sich vor den Tisch stellen. Rita verteilt eine Anzahl kleiner, glühender Kohlestücken auf der Tischplatte und legt K wieder auf den Tisch, so dass sie mit Rücken, Hintern und Schenkeln auf den Kohlen liegt. Sie schreit, aber gemeinsam fixieren wir unser Opfer mit Gurten auf der Tischplatte. Anschließend verteilen wir auch auf Brust und Bauch die glühenden Brocken. Als sich nach einigen Minuten die Kohlestücke etwas abgekühlt haben werden noch einmal 6 Liter Wasser in den Leib der Sklavin gepresst. Ihr Bauch scheint kurz vor dem Platzen zu stehen. Sie sieht aus wie im neunten Monat mit einem Medizinball schwanger und ist inzwischen geschwächt und kurz vor einer Ohnmacht. Dennoch erhält sie zunächst keine Pause. Sie wird an den Handfesseln aufgezogen, bis nur noch ihre Fußspitzen den Boden berühren. Ich greife erneut den Schrauber und drehe ihr eine Anzahl 3 cm langer Holzschrauben in Hintern und Oberschenkel. Nun erst unterbrechen wir unser Werk und lassen K in ihrer Lage für eine halbe Stunde in Ruhe. Wir verlassen die Folterkammer und lassen unser wimmerndes Opfer hängen.

Als wir den Raum wieder betreten hat Rita zwei Dutzend große Angelhaken in den Händen, wie sie zum Hochseeangeln verwendet werden. An den kurzen Schnüren hängen etwa pfundschwere Gewichte. Scheinbar wahllos zieht sie die Haken durch K`s Haut und lasst die Gewichte fallen. Drei Gewichte, die etwas zu knapp eingehängt sind, reißen sofort aus und werden erneut eingehakt. Sie hängt sie in die Wangen, die Arme, den Brustkorb, den Bauch und schließlich in die Leisten. K wird herabgelassen und auf die Füße gestellt. Sie bekommt ein Stück Traubenzucker und einen Schluck heißen Tee. Ich mache mir in der Zwischenzeit in einer Ecke des Studios an einer Herdplatte zu schaffen, während Rita K zum Folgen auffordert. Behängt mit Gewichten, zerschnitten und mit aufgeblähtem Bauch schleppt sich K hinter Rita in den Garten. Inzwischen ist es völlig dunkel und Rita ging zielgerichtet zu ihrem Auto. Aus dem Kofferraum ihres Kombi entnahm sie einen länglichen, in Zeltbahn gehüllten Gegenstand. K, die neben der Gartentür steht, muss ihn auspacken. Es ist ein etwa 15 cm starke Holzpfahl mit einer kurzen Spitze. K muss den Pfahl in den Keller tragen. Rita nahm den Metalldeckel vom Fußboden auf, unter dem ein Loch zum Vorschein kam. In dieses Loch ließ Rita K den Pfahl einsetzen. Er saß passgenau ohne zu wackeln und die Spitze reichte K knapp über den Bauchnabel. Ich drückte K eine Flasche Motorenöl in die Hand und befahl ihr, die Spitze des Pfahles gut zu ölen.

Dann erkläre ich K noch in wenigen Sätzen was jetzt weiter mit ihr geschehen werde. Die Funktion des Pfahles war ihr klar, jedoch sollte sie zuvor noch schwer misshandelt werden. K wusste, dass sie nun wirklich auf ihr Ende zuging. Erneut wird sie mit gespreizten Beinen zur Decke gezogen. Die Gewichte an ihrem Körper schwingen, aber nicht deswegen wimmert sie. Sie sieht wie ich eine Kelle mit dem Blei über einem Gaskocher schwenke und das Metall zum schmelzen bringe. Rita tritt von hinten an K heran, reißt ihr den Katheter aus der Harnröhre und zerrt brutal mit zwei Haken die Scheide auseinander. Langsam und gezielt gieße ich das flüssige Blei in K`s Scheide. Sie brüllt auf vor Schmerzen, ehe sie nach weniger als einer Minute das Bewusstsein verliert und ohnmächtig wird. In einer Lache aus Wasser und Urin kommt sie wieder zu sich, jedoch nicht das Wasser, sondern eine Riechampulle haben zu sich gebracht. Der Versuch allein aufzustehen misslingt und so wird sie von Rita und mir angehoben und erneut auf den Tisch gelegt. Ich ziehe eine starke Angelsehne in eine Schusternadel. Mit der gebogenen Nadel steche ich tief in das Fleisch zwischen K`s Beinen und vernähe so die Scheide. Es sei ja nur für eine Stunde meint Rita dazu lächelnd. Zum ersten und letzten Mal an diesem Tag streichle ich K und gebe ihr, was ungewöhnlich ist, einen Kuss.

Bis zu diesem Moment wurde K von ihren Peinigerinnen, zumindest jedoch von mir, der Eindruck vermittelt zwar Sklavin, aber immer noch als Mensch und Partnerin zu sein. Nach diesem Kuss änderte sich dies von einer Sekunde zur anderen.

Mit den Worten: „Hoch du Sau“ riss Rita K nach oben, drehte ihr die Arme auf den Rücken bis es in den Schultergelenken knackte und zog sie an den Fesseln nach oben. Dann begann sie an einem der Gewichte zu ziehen, welche mit einem Angelhaken in K`s Wangen hing. Sie zog bis die Haken aus der Haut gerissen wurde. Nacheinander wurden alle 24 auf diese Art entfern. Nun griff sie zu einer Colaflasche aus Glas. Mit einem Glasschneider ritzte sie ein Muster über die gesamte Außenhaut der Flasche. Sie setzte die Flasche K an den Anus und schob sie mit aller Kraft und ohne jede Rücksicht in die Sklavin hinein, bis nur noch ein Zentimeter herausschaute. Mit einem Hammer schlug sie nun gezielt auf den Rand des Flaschenbodens, was nicht nur die Flasche endgültig in den After trieb, sondern diese wegen der Sollbruchstellen auch zersplittern ließ. K hatte den Darm damit voller Glassplitter, dann löste sie ruckartig die Sperre zum Flaschenzug, so dass K zu Boden stürzte. Sofort griff ich nach einem Arm von K und zerrte sie daran zum Tisch. K musste sich vor den Tisch knien und ihre Arme auf der Tischplatte ausstrecken. Da sie dies auf Grund der Schmerzen die sie hatte nicht schnell genug tat, hielt ihr Rita die lange Flamme eines Gasfeuerzeugs an den Rücken. Ihre Arme wurden über den Tisch gespannt und K musste die Hände flach ausstrecken. Noch ehe sie begriff warum, schlug ich mit einem Holzhammer auf die Fingerknöchel der rechten Hand. Sie brach ihr damit drei von 4 Fingern. Mit einem gezielten Schlag wurde auch dieser gebrochen. Da K vor Schmerzen und Angst nicht sofort ihre linke Hand flach auf den Tisch legte ließ erneut die Flamme über den Körper von K wandern, diesmal zielte sie auf das bereits blutende After. K schrie auf und streckte die Hand aus. Sofort schlug ich erneut zu und brach ihr auch hier mit zwei Schlägen alle 4 Finger. K wand sich vor Schmerzen und schrie. Als sie sich etwas beruhigt hatte nahm Rita ein kurzes Eisenrohr. Da die Arme von K über den Tisch gespannt waren und sie nicht ausweichen konnte, ließ sich Rita Zeit und verband es mit einem Frage Antwort Spiel um K die Arme zu brechen. Mit dem Feuerzeug brachte Lena das Opfer dazu die Frage: Brauchst du Sau deinen linken Vorderlauf noch“; „Möchtest du alte Sau, dass ich dir den linken Vorderlauf breche?“ im ganzen Satz zu beantworten. Die Antwort hatte natürlich immer in der gewünschten Form zu erfolgen. Schließlich hatte Rita K jeden Arm mehrfach gebrochen und die Zustimmung zu den Fragen war kaum noch verständlich. Auch die Schultergelenke hatte sie mit gezielten Schlägen zertrümmert.

Die völlig zerschmetterten Arme wurden gelöst und K aufgerichtet. Die Arme baumelten an ihr herab als gehörten sie nicht zu ihr. Da sie daran nicht mehr festgebunden werden konnte wurde ihr Oberkörper mit einem Gurt rückwärts über den Strafbock gebunden und ihre Beine an den Füßen des Bocks fixiert. In dieser Haltung zeichneten sich die Rippen deutlich an K`s Brustkorb ab und auch ihr Schambein kam überdeutlich zum Vorschein. Rita, die das Rohr noch in der Hand hatte schlug K zweimal von der Seite auf den Brustkorb. Durch die gespannte Haltung war deutlich zu sehen, dass sie ihr damit mehrere Rippen gebrochen hatte. Danach schlug sie einige Male auf das Schambein, genau auf die Metallöse, nach dem letzten Schlag konnte sie das lose Metallteil aus dem Knochen ziehen. Ich machte mir anschließend an den Nähten der Scheide zu schaffen. Ich hängte die Gewichte in die Verschnürung ein und bei 6 bis 8 Kilo gab jeder Faden nach und riss aus dem Fleisch. K hatte durch die vielen Wunden inzwischen einen deutlichen Blutverlust, war aber voll bei Bewusstsein. Sie nahm auch wahr, dass ihr mittels eines Hakens das Blei aus der Scheide gerissen wurde, die danach von innen ebenfalls erneut blutete. Rita kommentierte dies mit den Worten: “Dieses inzwischen überflüssige Loch stopfen wir gleich.“ Zuvor wollte sie es aber noch einmal zischen und knacken hören. Mit diesen Worte nahm sie das Feuerzeug und richtete die Flamme auf K`s bereits blutenden Schamhügel. Sie kreiste mit der Flamme über die Haut bis K bewusstlos wurde. Mit einer Ammoniakampulle wurde sie wieder zu sich gebracht. Als K wieder ansprechbar war schlug Rita mit dem Rohr auf die Brandwunde bis das darunter liegende Schambein endgültig splitterte und brach. K schrie nicht mehr, sie brüllte. Erst als sie nun losgebunden wurde fiel sie erneut in Ohnmacht.

Noch einmal wurde zu mit einer kalten Dusche und einer Riechampulle zu sich gebracht. Langsam und vorsichtig wurde sie aufgerichtet und zum Pfahl geführt, neben dem auf jeder Seite eine leichte, dreistufige Treppe stand. Die Spitze des Pfahles glänzte dunkel vom Motorenöl. Rita konnte sich auch hier nicht verkneifen K zu demütigen und forderte sie auf den Pfahl zu küssen und zu lecken. Sie tat es und Rita ging noch einen Schritt weiter. Sie hielt k, die ihre Hände nicht mehr gebrauchen konnte, einen Zettel vor die Augen und forderte sie auf zu lesen. K begann zu lesen, aber bereits nach dem ersten Wort forderte Rita. „ lauter“ und unterstrich ihre Forderung mit einer rostigen Stricknadel, die sie K tief in den Unterleib stieß. K las so laut sie konnte: „Ich bin eine alte, nichtsnutzige, hässliche Sau, unfruchtbar und ohne Euter. Da ich mit meinen kaputten Knochen und meinem versengtem Fleisch niemandem mehr einen Nutzen und Spaß bringen kann bin ich es nicht Wert weiter meiner Herrin zur Last zu fallen und ihr Kosten zu verursachen. Ich bitte darum diesen Pfosten ficken zu dürfen bis ich verrecke, um meiner Herrin eine letzte Freude zu machen.“ Rita forderte: “Hast du verstanden was du gesagt hast? Lies es noch mal.“ Von der Stricknadel unterstützt las K den Text noch einmal. Tränen flossen über ihr Gesicht. Unmittelbar vor dem aufragenden Pfosten begriff sie was sie vorgelesen hatte und verspürte eine innere Lust zu leben. Obwohl sie instinktiv fühlte, dass es zu spät war bettelte sie leise und kaum hörbar: „noch nicht, bitte, ich habe Angst, ihr könnt doch noch so viel mit mir machen. Ihr könnt doch alles mit mir machen was euch einfällt. Ich mache was ihr wollt, aber ich möchte noch etwas leben.“ Aber sie selbst hatte dieses unbarmherzige Spiel begonnen, welches schon lange keins mehr war. Rita schaute mich an, unmerklich schüttelte ich den Kopf, dann wies sie zum Stuhl. Ich hatte einige Jahre viel Spaß mit ihr, sie war wirklich eine perfekte Sklavin, aber jetzt wollte ich sie sterben sehen. K wurde auf den Stuhl gesetzt. „Du glaubst also, du kannst uns noch Spaß bereiten? Wir können alles mit dir machen? Du machst was wir wollen?“ K nickte so heftig sie konnte mit dem Kopf und antwortete so deutlich wie möglich mit „JA“. Ich stellte sich neben den Pfahl. „Wenn du alles machst was ich will, dann steh jetzt auf!“ Mit äußerster Mühe gelang es K aufzustehen. Nun sollte sie einmal um den Tisch gehen. Auch das gelang ihr. „Ich mache dir ein Angebot: du wirst eine Viertelstunde auf dem scharfen spanischen Pferd sitzen. Hältst du durch, kannst du noch bleiben, hältst du es nicht aus bringe ich dich wieder zu Bewusstsein und du steigst freiwillig auf den Pfahl. Einverstanden? K nickte, obwohl sie sofort wusste, dass sie eigentlich keine Chance hatte. Das spanische Pferd ist ein Kantholz, auf das sie sich mit ihrer Scheide zu setzten hat. Beim scharfen Pferd ist die Oberkante eine Messerklinge. Darauf hatte sie erst einmal gesessen und auch das nur 5 Minuten. „Moment“ sagte Rita, „etwas mehr musst du schon bieten, wenn du noch eine Chance bekommen willst.“ K überlegte, sie hatte nichts zu bieten. Ihre Arme waren gebrochen, die Brüste schon lange abgeschnitten. Fast unmerklich schaute ich k auf den Bauch und diese verstand. „wenn ich nicht durchhalte“ sagte sie leise, „dann schneiden sie mich vor dem Pfählen auf und weiden mich aus“ Das war ein akzeptables Angebot. Ich stellte das Pferd ein und führte K über die Klinge, die diesmal das rostige Sägeblatt einer alten Baumsäge war, langsam beugte diese ihre Knie und ertastete mit ihrer geschundenen Scham das Messer, sie versuchte dann diese zu belasten. Langsam zog ich über den Flaschenzug den Sattel des Pferdes nach oben, bis nur noch die Spitzen der roten Schuhe der Sklavin den Boden berührten. Dann wartete sie. Trotz des geschundenen Körpers, der gebrochenen Arme, der verbrannten und bereits zerfetzten Scheide und vor allem des zerschlagenen Schambeins hielt sich k tapfer. Erst nach 8 für K ewig langen Minuten sackte sie fast vornüber, konnte sich aber noch abfangen und aufrichten. Das Blut floss immer stärker zwischen ihren Beinen hervor. Noch zweimal konnte sie sich in den folgenden 3 Minuten aufrichten. Nach 11 Minuten, nur 4 Minuten vor der scheinbaren Erlösung, kippte sie nach der Seite weg. Die Klinge des Sitzes riss ihr die Innenseite des linken Schenkels bis zum Knie auf. Der Fall auf ihre gebrochenen Arme ließ sie aufstöhnen. Wieder wurde sie zu sich gebracht und erhielt eine starke Injektion zu Kreislaufstabilisierung, sie sollte sich auf dem Pfahl möglichst lange quälen. Wieder fragte ich: „ Du machst jetzt alles was ich will?“ K nickte unmerklich. Sie gab sich auf. Sie hatte noch einmal gekämpft und das Spiel verloren, das sie selbst begonnen und vom Spiel zum Ernst gemacht hatte. „Dann geh zu Rita.“ K gehorchte. „Was willst du Sau,“ herrschte Rita sie an. „Ich will ausgeweidet werden,“ antwortete sie unter Aufbietung ihrer Willenskraft. Rita war damit nicht zufrieden und nach einigen Aufforderungen und Korrekturen bat K: „Schneiden Sie mir bitte den Wanst auf und reißen meine Därme heraus.“ Sie musste sich noch einmal auf den Tisch legen und wurde festgeschnallt. Rita griff zu dem rostigen Rasiermesser und machte 1 Fingerbreit unter K`s Nabel quer einen tiefen Schnitt von 20 cm Länge. Zehn Zentimeter darunter folgte der nächste Schnitt. Mit ihrer linken Hand griff sie in die Wunde, fasste den Streifen der Bauchdecke an und schnitt ihn rechts und links ab, so dass die Därme der Sklavin sichtbar offen lagen. „Steh auf!“ Rita zwang k hoch. Vorsichtig tasteten ihre Füße nach dem Boden, dann richtete sie sich auf. Noch ehe sie gerade stand passierte das Unvermeidliche. Mit einem schmatzenden Geräusch rutschen die Därme aus dem offenen Bauchraum und fielen vor der Sklavin auf den Boden. Mit einer Mischung aus Staunen und Endsetzen schaute k auf die vor ihr liegende Teile ihres Körpers. Die Därme hingen noch an Magen und Anus.

 

Möchtest du deine nutzlose ausgeleierte Votze jetzt endlich auf den Pfahl schieben, ehe dein Kadaver hier rumliegt?“ fragte ich sie. „Ja, ich steige auf den Pfahl!“ Sagte sie nun leise aber bestimmt. K versuchte sich aufzurichten, was ihr nur mit Mühe gelang. Gestützt und geführt von mir und Rita schleppte sich k, die Därme hinter sich herschleifend zum Pfahl. Es gelang ihr mit viel Mühe auf ihren High Heels langsam auf die bis auf die vierte Stufe der Treppen zu steigen und ihre Scheide über die Spitze zu bringen. Wir zogen die Scheide etwas auf und führten sie auf die Spitze, dazu ging k etwas in die Knie. Dann musste sie eine Stufe hinunter steigen. Der Pfahl steckte nun bereits über 5 Zentimeter tief in K`s Körper. Auch die nächste Stufe stieg sie, gestützt und geführt noch herab. Ihr war anzusehen, dass neue Schmerzen sie peinigten. Rita und ich ließen K nun los. Sie stand auf den Treppen und wurde durch den Pfahl im Gleichgewicht gehalten. Auf meine Weisung verlagerte K mit Mühe ihr gesamtes Gewicht auf ein Bein. Sie wählte das Rechte. Mit dem Fuß schob ich langsam erste Treppe weg. K versuchte das rechte Bein gerade zu halten. Die Überwindung, die zweite Treppe selbst weg zu stoßen brachte K jedoch nicht mehr auf. Lena hatte das vorausgesehen. Sie zog die Treppe so weit weg, dass K nur noch knapp mit den Zehenspitzen auf der Stufe stand, sie nahm ihr Gasfeuerzeug und hielt k die Flamme kurz in die Kniekehle. Auf K`s Gesicht stand Todesangst. „Hältst du durch?“ fragte Lena. K nickte nur, sie wusste, dass ihr ein Nein auch nicht mehr geholfen hätte. Als die Flamme erneut das Bein traf zuckte K`s Fuß plötzlich nach hinten von der Treppe. Mit einem Ruck und begleitet einem furchtbaren Aufschrei rutschte Ihr Körper auf dem Pfahl nach unten. Mit ihren gebrochenen Händen und zerschmetterten Armen versuchte sie vergeblich sich irgendwo am Balken abzustützen und mit den Füßen erneut Halt zu finden, aber Lena hatte die kleine Treppe bereits weggezogen. Blut floss mehr und mehr am Holz hinab. Rita nahm die herausgequollenen Därme und hängte sie k um den Hals. Ihr Gesicht spiegelte Schmerzen, Angst und Entsetzen wieder. Nur mit den Füßen, auf Zehenspitzen stehend konnte sie einige Zentimeter Höhe gewinnen. Die Kraft reicht jedoch nicht lange und wenn sie nachließ drang der Pfahl wieder tiefer in K`s Körper ein. Rita und Lena erfreute dieses Schauspiel. Nach einer halben Stunde hatte K nicht mehr die Kraft sich auf die Zehenspitzen zu erheben, sie stand auf dem vollen Schuh. Langsam ließ auch die Kraft in den Beine nach und die Knie wurden weich. Rita stopfte dem Opfer noch ein Stück der eigenen Därme in den aufgerissenen, nach Luft schnappenden Mund Nach fast 2 Stunde hatte sie die Kraft völlig verlassen und die Beine trugen sie nicht mehr. Ihr gesamter Körper lastete auf dem angespitzten Pfahl. Als sie wenig später das Bewusstsein verlor verließen Rita und Lena den Keller, nahmen noch einen kleine Imbiss zu sich und verabschiedeten sich voneinander. Am nächsten Vormittag wollte sie noch mal zusammen kommen und nach K sehen.

 

Am nächsten Vormittag war Rita pünktlich zur Stelle. Sie schauten nach K die gepfählt im Keller immer noch am Leben war. Obwohl ohne Bewusstsein wimmerte sie vor Schmerzen leise vor sich hin. Rita schnitt k die Eingeweide ab und verabschiedete sich bis nächsten Vormittag. Am Abend schaute Lena noch mal in den Keller, K lebte auf dem Pfahl immer noch, wimmerte aber nicht mehr. Erst kurz vor Mitternacht erlöste sie der Tod von ihren Qualen. In einer Ecke des Grundstücks befindet sich das vergessene Mundloch eines über 100 Jahre alten Schachtes. Mittels einer Leine hatte ihn Lena vor Jahren versucht auszuloten. Bei 210m hatte sie die Sohle noch immer nicht erreicht. Sie wusste, dass es ihr einst gute Dienste leisten sollte. In dieses tiefe Loch wurde K`s Körper, verpackt in einen Müllsack, geworfen. Für immer verschwunden war sie schon vor Jahren.

 

Am Vormittag kam Rita und erfuhr, dass K die Nacht nicht überstanden hatte. Sie erschien jedoch mit einer Überraschung. In ihrem Auto saß eine 19 jährige junge Frau, klein, schlank, fast zierlich, mit langen schwarzen Haaren und relativ großen aber festen Brüsten. Ich schenke sie dir, sagte Rita: sie ist Bulgarin, illegal, weiß nicht wo sie ist und glaubt sie wird maximal als Nutte eingesetzt. Lena holte das Mädchen, sie hieß Tanja, aus dem Auto und half ihr die große Reisetasche in das Balkonzimmer in der ersten Etage zu bringen. Sie sollte sich einrichten und dann zu Tee in den Salon kommen. Als die junge Frau in den Salon kam hatte Lena den Tee schon eingeschenkt. Bereits nach dem zweiten Schluck kippte Tanja betäubt zur Seite. Aufwachen wird sie nackt in einer Zelle im Keller. Ihre erste Aufgabe in der neuen Rolle würde die Reinigung des Kellers sein.

Ende

Posted: 15-May-2013 - 4 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Ein ultimativer Job

 

Prolog

 

Anita war Ende 30, schlank, mit großen, nicht mehr ganz festen Brüsten. Sie hatte zwei Kinder zur Welt gebracht, die jedoch bei ihrem geschiedenen Mann lebten. Sie jobbte, wenn sie Geld brauchte als Serviererin in einem Schnellrestaurant und verdiente sich gelegentlich ein gutes Taschengeld, indem sie sich für eine SM - Website misshandeln ließ.

Sie war nicht die Jüngste, hatte nicht die tollste Figur und auch nicht die attraktivsten Brüste. Sie hatte jedoch eine natürliche Ausstrahlung und das Team im Studio war aber auf sie, wie auf alle Darstellerinnen, eingespielt.

Eines Tages, es war kurz nach Ostern, erhielt Anita einen merkwürdigen Anruf. Eine Frau, die sich als Rita vorstellte, bot ihr ein Engagement an. Sie habe durch die im Internet gezeigten Videos Interesse an Anita gefunden und bot ihr an sie ein langes Wochenende, von Donnerstag bis Montag, als Sklavin zu misshandeln, ohne Zuschauer und ohne Kameras, nur zum eigenen persönlichen Vergnügen. Das Ganze soll in Ritas privaten Räumen stattfinden und auch extrem Folterungen einschließen.

Die Frage, woher sie ihre Telefonnummer habe beantwortete Rita nicht. Trotz der nicht unerheblichen Gage lehnte Anita ab. Sie fragte bei ihrem nächsten Termin im Studio nach der geheimnisvollen Anruferin, aber niemand kannte sie. Im Studio war sie nicht erschienen und hatte auch nicht dort angerufen. Es fand sich auch niemand, der Anitas Adresse und Telefonnummer weitergegeben hatte.

Nach einer Woche rief Rita wieder bei Anita an. Sie erneuerte ihr Angebot und erhöhte deutlich die Gage. Wieder lehnte Anita ab. Aber Rita gab nicht auf. Sie hatte offensichtlich Zeit, Geduld und vor allem Geld. Jeden Freitag, pünktlich um 19:00 Uhr rief sie bei Anita an und jedes Mal erhöhte sie Gage um eine nicht geringe Summe.

Anita wurde nach fünf Wochen neugierig und fragte nach dem Inhalt der Torturen, denen sie ausgesetzt werden sollte. Die Antwort war kurz: „alles was mir Spaß macht und dir weh tut.“ Wieder stieg die Gage. Diesmal lautete Anitas Antwort: “Ich überlege es mir.“ Gespannt saß sie eine Woche später neben ihrem Telefon. Sie wartete jedoch vergeblich.

Erst zwei Wochen später, Anita hatte die Hoffnung aufgegeben, dass sich die Anruferin noch einmal meldet, klingelte das Telefon. Es war ein Samstag und genau Mitternacht. Anita erkannte die Stimme sofort, obwohl sie nur eine Frage hörte, nur drei Worte: „ Ja oder Nein?“ Kein Name, kein Gruß, keine Einzelheiten, aber auch kein neues Angebot, nur diese drei Worte. Wie überrumpelt, ohne weiter nachzudenken sagte Anita zu. Sie hörte nur noch ein „Gut, ich melde mich“ und die Verbindung war unterbrochen. Dann blieb die geheimnisvolle Anruferin verschwunden. Sie meldete sich nicht mehr.

Nach acht Wochen hatten die Kolleginnen im Studio, die Anita schon für verrückt erklärt hatten, aufgehört nach dem Engagement zu fragen. Nach zwei weiteren Wochen wurde sie auch nicht mehr wegen des vermeintlichen tollen Engagements aufgezogen. Auch Anita glaubte selbst schon an einen etwas merkwürdigen Scherz. Nach einem halben Jahr, es war kurz vor Weihnachten, fand Anita bei der Kontrolle der Kontenauszüge die Bareinzahlung einer hohen Geldsumme. Es war die vereinbarte Gage. Sie rechnete nun erneut täglich mit einem Anruf. Aber auch Weihnachten verging ohne dass die Frau, die sich am Telefon als Rita vorgestellt hatte sich noch einmal gemeldet hätte.

Am Donnerstag nach Weihnachten klingelte es an Anitas Wohnungstür. Es war sehr früh am Morgen. Vor der Tür stand eine gut gekleidete, attraktive, etwa 50jährige Frau. „Hi, ich bin Rita und will dich abholen,“ stellte sie sich vor.

Sie trat in die Wohnung und sah sich kurz um. Anita, völlig perplex vor Überraschung, wollte einiges einpacken, aber Rita hielt sie zurück. Sie ließ sich lediglich die High Heels zeigen, wählte die Schuhe mit den höchsten Absätzen aus und forderte Anita zum mitkommen auf. Anita steckte die Schuhe in einen Plastbeutel und folgte Rita. Mit großer Selbstverständlichkeit nahm diese den Wohnungsschlüssel vom Haken. Sie verschloss die Tür und steckte den Schlüssel in ihre Jackentasche.

Vor dem Haus stand ein uralter Pick Up, den nur noch der Rost zusammen hielt. Sie stiegen ein und Rita fuhr los. Sie fuhren bis zu einem der großen Schrottplätze vor der Stadt. Dort hielt sich zwischen Weihnachten und Neujahr ganz sicher niemand mehr auf. Rita parkte neben einem großen allradgetrieben Van, dessen verdunkelte Scheiben den Blick ins Innere des Fahrzeugs verwehrten.

Sie öffnete die Seitentür des Van und legte eine Matte neben das Fahrzeug. Sie forderte Anita auf auszusteigen und sich auf die Matte zu stellen. Nun musste Anita sich ausziehen und die High Heels anziehen. Die Kleidung packte Rita zu einem kleinen Bündel zusammen. Sie warf es auf die Ladefläche des Pickup goss etwas Benzin darüber und zündete sie an.

Mit einer Maske wurden Anita die Augen verschlossen, Hände und Füße gefesselt und sie in den Van bugsiert. Rita schloss die Tür und fuhr los. An der Ausfahrt des Schrottplatzes hinterließ sie die Weisung den Pickup in die Presse zu stecken.

 

Die Probe

Es wurde eine mehrstündige Fahrt, ehe der Van hielt und die Tür sich öffnete. Die Sonne hatte den Zenit bereits weit überschritten. Anitas Fußfesseln wurden gelöst und durch Ledermanschetten ersetzt. Auch die Maske wurde ihr abgenommen und sie durfte aussteigen. Sie stand unter freiem Himmel mitten auf einer Ranch. In weitem Umkreis war nichts zu erkennen, was als Spur der Zivilisation hätte gedeutet werden können.

Ein massives Haus, einige Garagen, Schuppen und Ställe waren alles, was zu erkennen war. Es war empfindlich kalt und Anita begann zu frieren. Rita führte sie, ohne ihre Handfesseln zu lösen, zu einer Bank. Sie musste sich vor die Bank knien und ihren Körper längs darauf legen. Ihre Beine wurden gespreizt und an vorbereiteten, in die Erde geschlagenen Hölzern, fixiert.

Mit einem in Anitas Haare geflochtenen Gurt wurde ihr Oberkörper auf der Bank befestigt. Zuvor hatte Rita jedoch eine Tüte Reißnägel auf die Bank geschüttet, die sich schmerzhaft in Bauch und Brüste bohrten. Dann entfernte sie sich.

Erst nach einer halben Stunde kam zu der völlig durchfrorenen Sklavin zurück. In einer Hand eine Peitsche, in der anderen Hand einen Rohrstock. Sie löste Anitas Handfesseln auf dem Rücken, legte ihr an den Handgelenken ebenfalls Ledermanschetten an und zog ihre Arme nach vorn. Mit Stricken fesselte sie die Arme straff an die Beine der Bank.

Dann begann sie Anita zu schlagen. Zunächst mit der Peitsche, an den Schultern beginnend, über den Rücken, bis zum Po und den Oberschenkeln. Dabei steigerte sie die Intensität der Schläge immer mehr. Als die gesamte Rückseite des Körpers schon stark gerötet war wechselte sie das Werkzeug und schlug mit dem Rohrstock zu. Immer in einem Abstand von fünf Zentimetern quer über den Körper. Rita war eine erfahrene Sadistin, die ihr Handwerk verstand.

Bereits die erste Serie der Schläge, von den Schultern abwärts, hinterließ tiefrote Striemen. Auf dem Rückweg schlug Rita immer wieder genau auf diese Striemen, die damit zu einer blutenden Wunde wurden. Die Schläge mit der Peitsche hatte Anita noch weitgehend problemlos verkraftet und die Schmerzausdrücke unterdrücken können. Bei den ersten Hieben mit dem Rohrstock begann sie jedoch zu schreien und als ihre Haut aufgeschlagen wurde, brüllte sie.

Noch einmal wechselte Rita das Werkzeug, noch einmal schlug sie mit der Peitsche und danach wieder mit dem Rohrstock. Nach einer Stunde hörte das Schlagen auf. Anita blieb wieder allein auf der Bank zurück wieder dauerte es eine halbe Stunde, ehe Rita zurück kam.

Diesmal kam sie jedoch nicht allein. An ihrer Seite lief ein Hund, ein riesiger irischer Wolfstöter. Sie führte das Tier hinter Anita und auf das Kommando: „Leck“ begann der Hund Anitas Schamlippen zu lecken. Anita stöhnte auf. Sie hatte mit dieser Art der Misshandlung keinerlei Erfahrung und auch nicht damit gerechnet. Noch ehe sie den Gedanken, von einem Hund geleckt zu werden, richtig verarbeiten konnte hörte sie das Kommando: „Hoch.“ Sie spürte, wie sich der massige Körper des Hundes auf ihren geschundenen Rücken legte und sein Glied in sie eindrang. Der Hund fickte sie mehrere Minuten lang und ergoss sich schließlich in ihr. Aber erst 15 Minuten nach dem Erguss löste sich das Tier aus ihrer Scheide und gab ihren Rücken frei. Sie fühlte sich gedemütigt und beschmutzt wie noch nie in ihrem Leben. Leise wimmerte sie vor sich hin, denn sie ahnte bereits, dass dies erst der Anfang der heutigen Demütigungen war.

Nachdem Rita den Hund zurück in seinen Zwinger geführt hatte wurden Anitas Fesseln gelöst und sie durfte aufstehen. Anschließend wurde sie in eines der Stallgebäude geführt. Es war der Schweinestall. In einem Nebenraum wurde sie erneut auf eine Bank gebunden und ihre Beine gespreizt. Dann wischte Rita mit einem Lappen über ihre Scham. Sie erklärte Anita, dass mit diesem Lappen kurz zuvor eine läufige Sau abgewischt wurde. Anita war klar was sie nun erwartete.

 

Der Eber, den Rita nun herein brachte reagierte wie erwartet und ergoss sich bereits nach wenigen Sekunden in Anitas Scheide. Um die Sklavin weiter zu entwürdigen wurde sie noch von weiteren zwei Ebern genommen.

Schon beim ersten Tier lief ihr das Sperma über. Ihr Unterleib und ihre Schenkel waren vollständig mit Schweinesperma besudelt. Dann zog Rita ihr die Schuhe aus und machte ihre Fesseln los. Sie führte Anita, die immer noch weinte, in den Stall. In einem freien, aber ungesäuberten Koben wurde Anita für die Nacht angekettet. Sie war so fixiert, dass sie ihre Arme nicht bewegen und die Beine nicht schließen konnte.

Die Gitter dieses Kobens hatten einen Abstand, dass die Ferkel aus den beiden Nachbarboxen ungehindert zu Anita gelangen konnten. In ihrer ständigen Suche nach Nahrung versuchten sie die ganze Nacht an ihren Brüsten zu saugen und ihrer Scheide zu lecken.

 

Unausgeschlafen, verdreckt und mit wundgesaugten Brüsten wurde sie am nächsten Morgen aus dem Stall geholt. Endlich durfte sie sich säubern, wenn auch nur unter einer Pumpe im Hof und mit Kernseife. Mit ihren High Heels an den Füßen und den Manschetten an Hand und Fußgelenken war sie dann auch schon wieder vollständig angezogen. Rita führte sie nun in das wie eine Scheune aussehendes Gebäude. Das innere entpuppte sich als geräumiges Folterstudio, das keinerlei Möglichkeit der Tortur ausschloss.

An einem Flaschenzug wurden ihre Hände aufgezogen, bis sie nur noch mit den Zehenspitzen den Boden berührte. Dann wurden ihre Beine gespreizt. Rita band ihre Brüste straff ab und begann Nadeln durch die Brüste zu stechen. An einigen der Nadeln befestigte sie die Kontakte des Elektroschockers. Dann jagte sie die Stromstöße durch Anitas Körper, bis diese erenut nur noch wimmern konnte. Nach einer kurzen Pause verstärkte sie die Wirkung, indem sie Angelhaken durch die Klitoris und die Schamlippen zog.

An den kurzen Schnüren der Haken befestigte sie Gewichte. Nun verursachte jedes Zucken des Körpers einen zusätzlichen Schmerz. Fast eine Stunde lang wurde Anita dieser Misshandlung ausgesetzt. Als sie mit dem Seilzug abgelassen wurde konnte sie sich nicht mehr auf den Beinen halten und sackte in sich zusammen. Rita entfernte nur die elektrischen Anschlüsse und lies die Frau einige Minuten ausruhen und zu Kräften kommen.

Nach dieser Pause wurde Anita erneut aufgezogen. Rita begann nun die Brüste, den Bauch, die Schenkel und schließlich auch die Scham zu schlagen. Wie am Vortag begann sie mit der Peitsche und ging dann zu einem Rohrstock über. Sie schlug präzise, ohne die Nadeln direkt zu treffen. Heute begann Anita bereits bei den Peitschenhieben zu weinen und zu schreien. Bei den letzten Hieben auf die Schamlippen brüllte sie mit fast unmenschlicher Stimme.

Noch Minuten danach wimmerte sie. Nach einer Stunde war Rita mit dem Ergebnis zufrieden. Anitas Körper war nun auch an der Vorderseite mit Striemen und Hämatomen übersät. Auf dem Bauch und den Schenkeln war die Haut stellenweise aufgeplatzt. Die Schamlippen bluteten.

Rita löste nun erneut die Fesseln und legte ihr Opfer mit dem Rücken auf eine Holzpritsche. Eine Klammer auf der Nase sorgte dafür, dass Anita nur noch durch den Mund atmen konnte, dann wurde ihr ein Trichter zwischen die Zähne geschoben. Nach und nach goss Rita Wasser in sie hinein. Nach drei Litern begann ihr Bauch sich aufzublähen. Nach acht Litern sah ihr Bauch aus, wie eine Schwangerschaft im neunten Monat. Erst nachdem Anita zwölf Liter Wasser geschluckt hatte beendete Rita das Spiel.

Sie setzte ihr noch ein Ballonkatheder und führte die Sklavin auf den Hof. Anita wurde an einer Hundelaufleine befestigt, die quer über den Hof ging. Von einem Anhänger kippte Rita eine Ladung Feuerholz in den Hof. Dieses Holz musste Anita nun, mit Nadeln in den Brüsten und Angelhaken in den Schamlippen, an einer Hauswand aufstapeln. Ab und zu sah Rita nach der Sklavin und trieb sie mit einigen Schlägen an. So war Anita bis zum späten Nachmittag beschäftigt.

 

Bevor sie sich jedoch für eine Stunde ausruhen konnte wurden die Haken aus ihren Schamlippen gezogen und Anita musste sich erneut vom irischen Wolfshund sodomieren lassen. Diesmal jedoch musste sie selbst das Tier zunächst mit dem Mund befriedigen. Danach legte sie sich mit dem Rücken auf die Bank. Sie wurde nicht festgebunden.

Sie wusste, dass sie sich nicht weigern konnte. Nun spürte sie nicht nur das Tier in sich, sie musste den Hund dabei auch noch ansehen. Sein Geifer tropfte auf ihre Brüste.

Rita entfernte nun auch die Nadeln aus den Brüsten und Anita konnte sich, in einer Ecke des Hofes angekettet, ausruhen. Sie schlief sofort ein, trotz des angeschwollenen Bauches. Noch während Anita schlief löste Rita die Kette. Anita erwachte durch Fußtritte in ihren aufgeblähten Unterleib. Gleichzeitig hatte sie das Gefühl, ihre, durch einen Katheder immer noch verschlossene, Blase drohe zu platzen.

An den Haaren wurde sie erneut in den Folterschuppen geschleift. Über einer Schüssel musste sie sich übergeben, was durch weitere Fußtritte gegen den Bauch unterstützt wurde. Auch der Katheder wurde nun entfernt, so dass sie sich erleichtern konnte. Ihre Hände wurden erneut auf den Rücken gefesselt. Zwischen die Manschetten der Fußgelenke kam eine lange, stabile Spreizstange. An dieser Stange wurde der Seilzug eingehängt und Anita aufgezogen.

Nun band Rita erneut ihre Brüste ab. Damit sie nicht ins pendeln kommt zog sie ein Seil von den abgebundenen Brüsten durch einen Ring im Boden und zog das Seil straff an. Aus einer Metallkassette entnahm Rita größeres Bündel starke Kanülen. Sie durchstach zunächst jede Brust mit sechs Nadeln, drei senkrecht und drei waagerecht. Dann führte sie durch jede der Kanülen ein Stück starke Angelsehne. Sie zog die Kanülen heraus und verknotete die jede einzelne Sehne straff über den Brüsten, so dass die Einstiche zu bluten begannen. Dann hängte Rita Gewichte in die Sehnen, was Anita mit einem Aufschrei quittierte. Mit einem Spekulum wurde nun Anitas Scheide geweitet, bis auch diese Aktion von Schmerzäußerungen begleitet wurde. In die geöffnete Scheide ließ Rita heißes Kerzenwachs tropfen.

Anschließend stach sie auch durch Anitas Schamlippen fünf der starken Kanülen. Auch durch diese führte sie die Angelschnur und verknotete sie, nachdem die Nadeln gezogen waren. Es war bereits wieder dunkel, als Anita herabgelassen und auf die Füße gestellt wurde. Sie erhielt jedoch keine Ruhepause. Ihre Arme wurden über dem Kopf fixiert und die Spreizstange am Boden befestigt. Auf dem Tisch stand eine brennende Kerze. Daneben lagen zwei Schachteln mit Zeichenholzkohle. Rita nahm einen der Holzkohlestifte und zündete ihn über der Kerze an. Die auflodernde Flamme blies sie aus, so dass die Kohle nur noch glühte. Mit diesem Glutstift trat sie vor die gefesselte Sklavin. Langsam setzte sie den Stift an Anitas Achselhöhle. Anita schrie auf vor Schmerzen. Der Geruch von verbranntem Fleisch verbreitete sich im Raum. Einige Sekunden drückte Rita den Stift auf die Haut. Die Glut war erloschen. Sie entzündete den Stift erneut, blies die Flamme aus und drückte ihn einige Zentimeter neben der eben entstandenen Brandwunde auf Anitas Haut. Wieder schrie diese auf und wand sich in ihren Fesseln. Wieder wartete Rita einige Sekunden bis sie den Stift von der Haut nahm. Dieser Vorgang wiederholte sich an beiden Achseln etwa zwei Dutzend mal.

Dann wechselte Rita den Zielpunkt. Sie befestigte eine Schnur an einer der Angelsehnen, die durch Anitas rechte Brust führten, führte die Schnur über ihren Nacken und zog sie dann durch eine der Schnüre in der linken Brust. Die Schnur wurde so verknotet, dass Anitas Brüste nach oben gezogen wurden. Rita entzündete zwei Stifte gleichzeitig. Sie hielt die noch mit kleiner Flamme brennenden Stifte unter Anitas Brüste und versengte ihr so die Haut. Anita schrie auf vor Schmerzen, dann wurden ihr die glühenden Stifte in die Unterseite der Brüste gedrückt. Anita brüllte wie wahnsinnig. Mehrfach wiederholt Rita dieses Spiel. Wenn sie die Stifte von Anitas Haut nahm wimmerte diese bis ihre Brüste wieder von zwei glühenden Holzkohlen gepeinigt wurden. Die gesamte Unterseite ihrer Brüste war mit tiefen Brandwunden übersaht, als Rita von ihr abließ. Sie glaubte, auch diese Tortur überstanden zu haben, denn Rita löste die Schnur, welche die Brüste nach oben zog. Sie zerschnitt die durch die Brüste führenden Angelsehnen und wickelte die Leine ab, mit der die Brüste abgebunden waren. Es brannte höllisch, als nach Stunden das Blut wieder ungehindert in die Brüste strömte. Einige der Stichkanäle bluteten heftig.

Mit Absicht hatte Rita die Fesseln an Händen und Füßen nicht gelöst. Noch einmal griff sie zur Holzkohle und entzündete sie an der Kerze. Mit weit aufgerissenen Augen sah Anita wie sich die glühende Kohle ihrem Unterleib näherte. Sie brüllte und zerrte an den fesseln, als wollte sie diese aus der Verankerung reißen, als Rita mit der Kohle zum ersten Mal ihre Lenden berührte. Mehrfach drückte Rita die glühenden Stifte gegen die Leisten und auf den Schamhügel der schließlich nur noch röchelnden und wimmernden Sklavin.

 

Schließlich schüttete sie ihr einen Eimer eiskaltes Wasser über den Geschundenen nackten Körper. Anita erschrak im ersten Moment, empfand dann jedoch eine angenehme Kühle. Dann nahm Rita einen Stift der Zeichenholzkohle und schob ihn zwischen den Schamlippen unter die quer darüber verlaufenden Angelsehnen. Mit der Kerze entzündet Rita ein Ende der Holzkohle und bläst die Flamme aus. Ganz langsam wandert die Glut durch den Stab. Noch bevor die Hitze Anitas Schamlippen erreicht beginnt sie zu schreien vor Schmerz. Nach einem Zentimeter sengt die Glut die erste Angelsehne durch. Anita brüllt wie von Sinnen. Dort wo sich die Glut an den Schamlippen entlang gefressen hat sind diese eine einzige Brandwunde. Bis zu dritten Angelsehne hält Anita sie Schmerzen aus, dann verliert sie das Bewusstsein. Als sie wieder zu sich kommt, liegt sie am Boden, ohne Fesseln, in einer Wasserlache. Rita hat sie erneut mit kaltem Wasser übergossen. Sie nimmt eine Schere und zerschneidet die verblieben zwei Schnüre. Dann zieht sie eine Schnur nach der anderen aus den Schamlippen. Zwar schreit Anita vor Schmerzen, als die Fäden aus dem verbrannten Teil ihrer Schamlippen gezogen werden, aber es ist kein Vergleich zu der eben erlittenen Qual.

Diese Nacht soll Anita nicht im Stall, sondern im Folterraum verbringen. Rita nahm einen Holzklotz, der an einer Kette befestigt war und legte ihn auf den Tisch. Das andere Ende der, etwa drei Meter langen, Kette war in der Wand verankert. Anita musste sich an den Tisch knien und ihre Brüste auf den Holzklotz legen. Mit zwei Nägeln, jeder 10 cm lang, nagelte Rita jede Brust auf den Holzklotz. Einen dritten, etwas kleineren Nagel, schlug sie durch die Brustspitze ins Holz. So befestigt konnte sich Anita auf einer Matte in der Ecke ausruhen. Rita löschte das Licht und ging. Schlafen konnte Anita nicht. Sie wusste vor Schmerzen nicht, wie sie liegen, sitzen oder stehen sollte.

Am nächsten Morgen kam Rita in den Folterraum zurück. Anita hatte nicht geschlafen, die Schmerzen hatten die ganze Nacht über angehalten. Trotzdem hatte die Ruhe ihr gut getan. Noch mit dem Klotz an den Brüsten wurde Anita über den Bock gelegt und erneut vom Hund missbraucht. Noch einmal wurde sie mit der Peitsche und dem Rohrstock geschlagen. Wieder ist ihre gesamte Rückseite gerötet, mit Platzwunden und Striemen überzogen. Als sie nach einer Stunde nur noch unter Tränen wimmert hörte Rita auf. Erneut musste sie sich an den Tisch knien.

Mit einem Bolzenschneider schnitt Rita die Köpfe von den Nägeln. Anita musste aufstehen. Nun sollte sie sich den Klotz selbst entfernen. Es dauerte mehr als 15 Minuten, bis sie unter Schmerzen und Tränen am Holzklotz nach unten zerrend, die Nägel aus den Brüsten gezogen hatte.

Rita ließ die Wunden bluten und zwang Anita zu einem Spanischen Pferd. Anita kannte dieses Gerät nur mit Leder als Oberkante, aber dieses Gerät hatte einen gehobelten Holzkeil als „Sitzfläche“. Ihre Hände wurden auf den Rücken gefesselt, dann stieg sie in die Steigbügel. An ihren Fußmanschetten befestigte Rita je einen Sandsack von etwas 10 Kilogramm. Langsam und vorsichtig senkte sie ihre Scheide auf den Holzkeil. Noch ehe sie eine richtige Position gefunden hatte zog Rita grob ihre inneren Schamlippen nach unten und tackerte sie an das keilförmige Holz.

Anita versuchte sich in den Steigbügeln so abzustützen, dass einerseits die Scheide entlastet und gleichzeitig die Schamlippen nicht zu sehr nach oben gezerrt wurden. Einige Minuten schaute sich Rita dieses, für sie, amüsante Spiel an. Dann löste sie mit einem kurzen Ruck die Arretierung der Steigbügel. Mit der gesamten Last ihres, durch die Sandsäcke beschwerten, Körpers sackte Anita auf die Oberkante des spanischen Pferdes. Sie schrie auf, versuchte ihren Körper in eine Position zu bringen, die weniger Schmerzen verursacht. Ein sinnloses Unterfangen. Immer schmerzhafter presste sich die Kante auf Klitoris und Scheide. Rita verließ den Raum. Anita jammerte vor sich hin, sie bekam Angst, immer stärker wurden ihre Schmerzen. Vergeblich rief sie um Hilfe, flehte um Gnade. Sie brüllte vor Schmerzen bis ihre Stimme versagte. Nach einer Stunde kam Rita zurück und erklärte ihr, dass sie erst die Hälfte der Zeit überstanden hätte. Erneut flehte Anita um Gnade, aber vergebens. Nicht eine Sekunde wurde ihr erlassen.

Als erstes wurden die Metallkrampen aus den Schamlippen gezogen, dann wurde sie seitlich vom Pferd gezerrt. Anita hatte sich jedoch geirrt, wenn sie dachte ein wenig Ruhe zu bekommen. Sie wurde am Boden liegend mit gezielten Tritten in den Unterleib und gegen die Brüste so lange misshandelt, bis sie ohnmächtig wurde.

Erst nach einer Weile kam sie wieder zu sich.

Zum ersten Mal an diesem Wochenende versorgte Rita die Wunden der Sklavin.

Zum ersten Mal an diesem Wochenende bekam sie etwas zu trinken und zu essen. Dann wurden ihr erneut die Augen verbunden. Ihr wurde ein Mantel übergezogen und sie in den Van gesetzt. Nach einigen Stunden Fahrzeit setzte Rita sie mit etwas Geld ausgestattet in der Nähe eines Taxistandes ab. Anita lies sich nach Hause fahren.

Es dauerte einige Wochen, bis sie keine Schmerzen mehr hatte und wenn sie manchmal glaubte alles nur geträumt zu haben, dann sah sie die Narben auf ihrem Körper. Erst 3 Monate später nahm sie wieder ein Filmangebot ihres Studios an. Ihren Kolleginnen beim SM Film erzählte sie nicht ein einziges Wort von ihrem Abenteuer. Sie behielt die ganze Erinnerung für sich allein. Nur manchmal ertappte sie sich dabei, wie sie Freitags zum Telefon schaute, als erwarte sie Ritas Anruf.

 

Snuff

 

Es verging mehr als ein Jahr. Anita hatte den Gedanken an Rita fast völlig verdrängt, als sie ihr plötzlich wieder begegnete. Auf dem Parkplatz eines Supermarktes stand sie unvermittelt neben ihrem Auto. „Es freut mich, dass du über unser amüsantes Wochenende nicht geplaudert hast,“ sagte sie. Anita war überrascht. „Ich habe dich nicht vergessen. Bist du bereit mal wieder einen Job zu übernehmen?“ „Was für einen Job?“ fragte Anita. „Ich suche eine gut aussehende, belastbare Frau die sich in wirklich extremer Weise foltern lässt. Sie soll nicht wissen wie, wie lange, wie schwer und von wem sie gefoltert wird. Es wird auch kein Safewort geben. Sie wird keinerlei Einfluss mehr auf das Geschehen haben, wenn sie in mein Auto gestiegen ist. Ich möchte das Ganze auf Video aufzeichnen, aber nicht vermarkten. Du gefällst mir und du scheinst mir auf Grund der Erfahrungen des letzten Jahres dafür sehr geeignet zu sein. Ich würde mich freuen, wenn du den Job annimmst.“ „Also, so hart und extrem wie voriges Jahr?“ sagte Anita. „Nein,“ lautete Ritas Antwort, „härter, extremer, brutaler und mit bleibenden Konsequenzen, wie gesagt, ein Spiel ohne Grenzen. Aber auch mit der vierfachen Gage. Überleg es dir." Ach ja, ergänzte sie noch, das Ganze beinhaltet auch eine Bonusaufgabe. Ohne auf eine Antwort zu warten oder sich zu verabschieden ging Rita davon.

 

Eine sichtlich konsternierte, verblüffte und nachdenkliche Anita blieb zurück. Nur sehr unkonzentriert tätigte sie ihre Einkäufe. In ihrer Wohnung dachte sie lange über Ritas Worte nach. Härter, extremer, brutaler und mit bleibenden Konsequenzen hatte Rita gesagt. Kein Einfluss wer, wie und wie lange foltert, Spiel ohne Grenzen. Das klang schon recht riskant und auf keinen Fall ungefährlich. Es beinhaltet eine Bonusaufgabe? Anita hatte keine Vorstellung, was dies sein könnte.

Sie brauchte das Geld eigentlich nicht. Als Serviererin im Schnellrestaurant verdiente sie mit Trinkgeld ausreichend. Schulden hatte sie auch keine und die Auftritte für die SM – Website brachten ebenfalls noch ein hübsches Sümmchen ein. Aber irgendwie reizte sie der Gedanke sich auszuliefern, sich vielleicht völlig aufzugeben. Sie spürte ein immer wieder angenehmes, erregendes Kribbeln im Bauch. Ein ein kleines, freches Teufelchen in ihrem Kopf sagte immer wieder:“ Tu es, Tu es!“

Tage und Wochen vergingen, Rita hatte sich nicht gemeldet, aber der Gedanke an ihr Angebot ging ihr nicht aus dem Kopf. Sie spürte instinktiv die Gefahr. Sie verspürte auch eine innere Angst. Aber genau diese Gefahr, genau diese Angst reizte sie. Sie wollte Grenzen überschreiten die sie bis heute nicht gesehen hatte. Die wenigen Warnsignale ihres Verstandes wurden von einem eigenartigen Kribbeln überlagert, das sofort einsetzte, wenn sie an das Angebot dachte.

 

Es war bereits Hochsommer, als Rita wieder auf dem Parkplatz an Anitas Auto lehnte. Sie stellte nur eine Frage. „Na, machst du es?“ „Ja,“ sagte Anita, „aber was ist das mit der Bonusaufgabe?“ „Du sollst ein Kind als Leihmutter austragen, das erhöht deine Gage. Mit der Entbindung beginnt die Tortur!“

Bereits am nächsten Tag war die vereinbarte Summe, inklusive eines üppigen Trinkgeldes, auf Anitas Konto. Wieder vergingen Tage und Wochen.

Eines Vormittags klingelte bei Anita das Telefon:„Nimm Deine High Heels ein und fahr an den Strand. Geh ans südliche Ende des bewachten Strandes. Dort findest du eine gelbe Strandtasche. Dort setzt du dich daneben und wartest. Deine Straßenkleidung wirfst du am Parkplatz in den Müllcontainer!“ Anita setzte nahm sich ein Taxi und fuhr an den Strand.

Auf dem Parkplatz stieg sie und ging an den Strand. Sie zog ihr Kleid und die Schuhe aus, packte alles in eine Papiertüte, die sofort in einem Abfallcontainer landete. Dann zog sie sich einen leichten Bademantel über, nahm den Beutel mit den High Heels und ging zum Ende des bewachten Strandes. Die gelbe Tasche entdeckte sie sofort. Sie stand 50 Meter jenseits der Begrenzung des bewachten Strandes neben einem dornigen Busch am Rande des Strandes.

Anita saß kaum neben der Tasche als darin ein Handy klingelte. Sie nahm ab und hörte Ritas Stimme. „Nimm die Tasche und geh weiter am Strand entlang bis du mich siehst.“ Anita ging ohne zögern los.

Nach 10 Minuten sah sie Rita neben ihrem Van sitzen. „Schön, dass du da bist. Ich freue mich sehr dich zu sehen. Du willst es tun, egal was mit dir geschieht? Du hast es dir wirklich gründlich überlegt?“ Anita nickte. „Es ist deine allerletzte Chance zur Umkehr. Noch kannst du zurück!“ „Nein, ich will es tun, egal was kommt“ sagte Anita mit fester Stimme.

Rita sah sie prüfend an und hakte noch einmal nach. „Du wirst für mich, sobald du in meinem Auto sitzt, keine Frau, kein Mensch mehr sein. Du bist dann nur noch eine rechtlose, hoffentlich bald trächtige Zuchtsau, ein Mistvieh, eine kleine abgenutzte verschlampte Nutte. Ein Stück lebendes Fleisch, das mir durch seine Schmerzen Spaß machen soll und mit dem ich alles machen kann, was ich will!“ Anita nickte wieder, ihr Entschluss stand fest. Das Teufelchen hatte längst über Vernunft und Verstand gesiegt. Auf ihre Frage nach der Leihmutterschaft gab Rita ihr zu verstehen, dass sich eine betuchte Familie einen Indio-Mischling wünscht. Außerdem würde sich die Misshandlung einer trächtigen Sau gut vermarkten lassen Deshalb würde sie in Brasilien so lange in einem Dschungeldorf leben, bis sie schwanger sei.

 

Noch einmal machte Rita die Endgültigkeit der Entscheidung klar. Anita blieb bei ihrem Entschluss das Risiko zu wagen

 

Rita gab Anita eine Schaufel und befahl ihr die Kleidung im Sand zu vergraben. Als das Loch fast einen Meter tief war zog Anita ihren Badeanzug aus und warf ihn und den Bademantel hinein. Rita schüttete eine Flasche Säure über den Stoff. Dann schaufelte Anita das Loch wieder zu. Sie löste den kleinen Talisman von ihrem Schlüsselbund und warf ihn ins Meer. Den Schlüssel gab sie Rita. Dann verband Rita Anita die Augen und fesselte ihre Hände auf den Rücken. Bereits jetzt änderte Rita ihr Verhalten gegenüber Anita. Sie öffnete den Van. Im hinteren Teil des Fahrzeugs stand eine Hundebox. Mit den Worten, „rein mit dir, du Mistvieh,“ stieß sie Anita grob zum Van. Anita kletterte in die enge Kiste, die mit einem Vorhängeschloss gesichert wurde.

Die Türen wurden geschlossen und Rita fuhr los. Bereits nach relativ kurzer Fahrt hielt der Wagen. Die Box wurde in einen kleinen Jet verladen und ein mehrstündiger Flug begann. Nach einigen Stunden landete die Maschine auf einer Piste im Urwald und Anita wurde mit ihrer Hundebox entladen und auf einen Jeep verfrachtet. Noch einmal dauerte die Fahrt durch den Dschungel einige Stunden. Der Weg endete in einer Sackgasse aus scheinbar undurchdringlichem Gestrüpp.

Wie aus dem Nichts erschienen plötzlich mehrere Eingeborene, die auf ein Kommando die Box mit Anita an zwei Stangen banden, sich auf die Schultern luden und davontrugen. Nur Rita ging noch mit. Bereits nach weniger als einer Stunde erreichten sie ein an einem Wasserlauf liegendes Dorf, bestehend aus einem guten Dutzend Laubhütten und einer Feuerstelle. Die Box wurde abgesetzt und Anita herausgezogen. Vom langen Aufenthalt in der Box war sie ganz steif und konnte sich kaum bewegen.

Sie standen mitten im Dorf, Anita völlig nackt, die Eingeborenen mit Lendenschurz, nur Rita war bekleidet. „Hier bleibst du bis du trächtig bist und die Männer des Dorfes sorgen dafür, dass du es wirst,“ erklärte Rita. „Merk dir, wer will, der darf,“ fügte sie noch hinzu. Sie legte ihr ein festes Halsband um und schloss dieses an eine 3 Meter lange Kette. Erst jetzt bemerkte Anita ein Stahlseil, welches von einem Baum direkt am Wasser bis in eine der Hütten führte. Rita schloss das andere Ende der Kette an das Drahtseil und Anita hing wie ein Hofhund an der Laufleine. Mit den Worten, dort ist deine Hütte und wie es geht brauchst du ihnen nicht zu erklären.

Dann ließ sich Rita zum Jeep zurückführen. Anita wurde von den Eingeborenen ausgiebig betrachtet und auch ausgiebig angefasst. Dies geschah, insbesondere von den Frauen, recht grob. Schließlich konnte sie sich in ihre Hütte verkriechen. Sie begann zum ersten Mal an der Richtigkeit ihrer Entscheidung, sich auf dieses Abenteuer einzulassen, zu zweifeln.

Es sollte nicht ihr letzter Zweifel bleiben. Nach einer Weile entstand unmittelbar neben dem Eingang ihrer Hütte Lärm, als würde Holz gehackt. Vorsichtig schaute sie nach und sah ein stabiles Gestell entstehen, ähnlich einem Tisch, hüfthoch, mit massiven Pfosten an den Ecken. Noch ehe sie voll erfasste, was da entstand, winkte sie der Häuptling heran. Er war der einzige, der etwas englisch verstand und sprach. Er deutete ihr an, sich über den Tisch zu beugen und die vorderen Pfosten mit den Händen zu greifen. Nun musste sie die Füße von außen gegen die hinteren Pfosten stellen, damit waren ihre Beine gespreizt. „Gut“, sagte der Häuptling zu ihr, „immer so!“ Dann drang er vor versammelter Dorfgemeinschaft in sie ein. Bereits nach wenigen Minuten ergoss sich sein Samen in Anita und noch ehe sie das richtig realisierte drang der nächste Mann in sie ein. Als sie nach dessen Erguss aufstehen wollte, bedeutete der Häuptling, sie solle liegen bleiben. Sie wollte sich jedoch kurz waschen und erhob sich dennoch.

Bevor sie jedoch einen Schritt vom ihrem Opferstock gemacht hatte wurde sie gepackt und auf den Tisch zurück gedrückt. Ihre Hände und Füße wurden mit Lederriemen an die Pfosten gefesselt. Nacheinander drang nun einer nach dem anderen in sie ein und entlud sich. Es waren etwa 25 Männer in diesem Dorf. Sie hatte so viel Sperma in sich, dass sie schon überlief, wenn der Nächste in sie eindrang. Auch nachdem sich alle Männer an ihr befriedigt hatten wurde Anita nicht losgebunden. Sie musste weiter in der Position verharren. In Abständen kam bis zu späten Abend immer wieder der eine oder andere Buschmann um sich ihrer zu bedienen.

Erst als das Dorf schlafen ging wurde sie in ihre Hütte gebracht, bekam etwas Wasser und Fladenbrot und wurde allein gelassen. Die Kette wurde so blockiert, dass sie die Hütte nicht verlassen konnte. Anita konnte die ganze Nacht nicht schlafen, nicht nur wegen ihrer ungewissen Zukunft, sondern auch wegen der unbekannten Geräusche des Dschungels. Am Morgen wurde sie bei Sonnenaufgang aus der Hütte geholt und zum Fluss geschickt. Sie durfte sich waschen und ihre Notdurft verrichten. Trotz der braunen Brühe des Flusses genoss sie diesen Moment. Sehr schnell, viel zu schnell wurde sie von einer der Frauen des Dorfes aus dem Wasser geholt. Sie erhielt wieder eine Schale Wasser zu trinken und eine Schüssel undefinierbaren Brei, der aber erstaunlicher Weise nicht übel schmeckte. Obwohl keiner der Männer in der Nähe war zog die Frau sie wieder an den Tisch. An der Vorderkante an der ihr Becken anlag waren noch Reste des Spermas vom Vortag zu sehen.

Sie musste sich wieder in die „fickfähige“ Position begeben. Ihre Bemerkung, sie könne sich doch darauf legen wenn ein Mann kommt, wurde als Ungehorsam gewertet und Anita von der Frau sofort festgebunden. So lag sie mehrere Stunden da, ohne dass etwas passierte. Erst am späten Vormittag zeigten einige Männer Interesse an ihr. Zu Mittag wurde sie losgebunden und erhielt wieder etwas Brei. Anschließend wollte sie zum Fluss, aber die Frauen deuteten auf den „Altar“. Da sie wusste, dass es besser ist nicht zu widersprechen, legte sie sich auf den Tisch und macht die Beine breit. Sie war sogar eingeschlafen, als der nächste Mann in sie eindrang. Nach und nach wurde sie wieder von allen Männern des Dorfes benutzt. Dies ging eine Woche lang so. Dann stand Rita plötzlich neben ihr. Du siehst gut aus, sagte sie. Rita macht zwei Schnelltests und stellte keine Schwangerschaft fest. Sie wechselte noch einige Worte mit dem Häuptling und verschwand wieder.

Kaum war Rita weg, wurde Anita erneut auf den Tisch gelegt. Diesmal musste sie sich jedoch mit dem Rücken auf den Tisch legen und ihre Beine weit nach oben gespreizt. Sie wurde grundsätzlich festgebunden und nur noch zum Schlafen herunter gelassen. Die Frauen des Dorfes mussten sie zu Mittag füttern, da Anita liegen bleiben musste. Sie machten sich einen Spaß daraus ihr Brei und andere Speisen auf dem Gesicht und den Brüsten zu verteilen. Als sie einen Brei nicht essen wollte, schob die Indiofrau ihr den gesamten Speiserest kurzerhand in die Scheide. Anita hatte nicht gezählt, wie oft sie jeden Tag genommen wurde, aber als Rita das nächste mal erschien waren beide Tests positiv. Sofort, splitternackt, total verdreckt und mit Sperma besudelt wurde sie in die Box gesteckt und die Rückreise begann.

Am Morgen des nächsten Tages kamen sie auf Ritas Ranch an, die Anita ja schon vom Vorjahr kannte. Sie konnte duschen und sich ausgiebig herrichten. Dann wurde sie von allen Seiten gefilmt und fotografiert, ihre Schwangerschaft sollte mit einem wöchentlichen Fototermin dokumentiert werden.

Anita wurde optimistisch, dass es doch nicht so falsch war, sich auf das Abenteuer einzulassen. Ihre Zweifel verblassten. Allerdings bekam sie keine Antwort auf die Frage, wer an diesem Kind so interessiert sei. Rita kleidete sie neu ein und brachte sie am nächsten Tag nach Hause. Zum Fototermin würde sie sich wieder melden und im 8 Monat sollten die Vorbereitungen zur Tortur beginnen.

Nach drei Monaten stand Rita plötzlich vor ihrer Tür. Anita bekam schon Angst, es sei etwas schief gelaufen und die ganze Sache geplatzt. Rita hatte jedoch ein weiteres kleines Extra für sie. Ich will, dass du vor der Entbindung auf dem Film ein Statement abgibst, in dem du auch den Startschuss zu deiner Folter gibst. Den Text bekommst du noch, er ist entwürdigend, brutal und erniedrigend für dich, aber ich will es so haben. Anita sagt zu, sie habe damit kein Problem.

Anita verbrachte die folgenden Monate sorglos und genoss ihr ungebundenes Leben. Der wöchentliche Fototermin belastete sie nicht, im Gegenteil, sie fand es toll das Wachsen in ihrem Bauch auf den Bildern zu sehen.

In der 31. Schwangerschaftswoche, ihr Leib hatte sich wunderbar gerundet und die Brüste wurden bereits prall und schwer, gab ihr Rita einen Text zum auswendig lernen. Der Text war wirklich extrem entwürdigend und brutal. Er ging auch über das hinaus was sie sich vorstellen konnte und wozu sie bereit war. Sie wollte aber jetzt nicht kneifen und lernte ihn auswendig.

Bereits eine Woche später endete der Fototermin nicht wie üblich. Anita hatte die Fotosession gerade hinter sich und betrachtete zufrieden die Bilder auf dem Monitor. Sie war noch völlig nackt, als ihr die Augen verbunden und die Hände seitlich an einen Ledergürtel gefesselt wurden. Eine kurze Kette kam zwischen ihre Füße, so dass sie nur Tippelschritte machen konnte. Dann wurde sie in den Van geladen und weggefahren. Diesmal dauerte die Reise nur eine knappe Stunde.

 

Anita wurde grob aus dem Wagen gezerrt und durch ein Haus geführt. Ihre Augen blieben verbunden. Sie hörte eine männliche Stimme, die fragte: „wo soll ich anfangen?“ „Vorn und oben,“ lautete Ritas Antwort. Anita wurde mit dem Rücken auf eine Pritsche gelegt und festgebunden. Jemand fasste mit beiden Händen in ihre Haare und zog den Kopf nach hinten. Dann hörte sie ein durchdringendes Surren und verspürte einen Schmerz auf der Stirn. Erst allmählich begriff sie, dass sie tätowiert wurde. Nacheinander wurden mehrere Tätowierungen auf ihrem Körper angebracht.

Ohne Pause arbeitete der Mann mehrere Stunden an Anitas Körper. Ihre Stirn, die vollen Brüste, die Lenden, der Schamhügel und die Innenseite der Schenkel wurden verziert. Eine schmerzhafte Prozedur, zumal sie ohne Pause durchgeführt wurde.

Es muss nicht schön sein,“ hörte sie Rita sagen, „sondern nur deutlich sichtbar.“ Dann wurde sie auf den Bauch gelegt, was wegen der fortgeschrittenen Schwangerschaft, nicht angenehm für Anita war. Die Wunden der frischen Tätowierungen schmerzten, aber auf ihrem Rücken ging es sofort weiter. Schließlich wurde noch ihr Steiß und die Pobacken „verziert.“ Als die Nadel aufgehört hatte zu surren wurde Anita grob hochgezerrt und neben die Pritsche gestellt. Der Tätowierer wollte ihr noch das Blut von der Haut wischen, aber Rita hielt das nicht für nötig.

 

Sie führte sie wieder zum Auto und lud sie ein. Der Van fuhr an. Diese Etappe der Fahrt dauerte einige Stunden. Als Anita aus dem Van gezogen wurde konnte sie kaum stehen. Sie wurde von 4 Armen gepackt und zu einem Pfahl geschleift. Dort nahm ihr jemand, offensichtlich eine Frau, die Handfesseln ab. Jedoch nur um sie durch Stricke zu ersetzen und die Arme über dem Kopf zu fixieren. Dann wurden ihr die Beine bis fast zum Spagat gespreizt. Ihr Körper wurde am Bauch und über den Brüsten mit Gurten an den Pfahl gefesselt. „Nun, Anne, wie findest du dieses mal unsere Filmnutte. Sie gibt doch eine wunderbare Schlachtsau ab,“ hörte sie Rita fragen? Schon ganz gut, antwortete die andere Frau, die Gebrauchsanweisungen stehen ihr. Mit den Ringen ist sie dann bereit.“ Anita verstand zwar nicht von welchen Gebrauchsanweisungen die Rede war, aber dass ihr Ringe eingesetzt werden sollten, begriff sie sofort. „Wollen wir ihr auch gleich den Bolzen einsetzen? Nein, erst wenn sie abgeferkelt hat,“ antwortete Rita. Anita hörte einige metallische Instrumente klappern.

Dann wurden ihre Nasenflügel mit Klemmen nach oben gezogen und fixiert. Wieder griff ihr Rita in die Haare, zog ihren Kopf gegen den Pfahl und verhinderte damit jede Bewegung. Anita spürte wie eine Spitze gegen ihre Nasenscheidewand gesetzt und unmittelbar mit aller Kraft durch diese hindurchgestoßen wurde. Sie schrie kurz auf. Anne zog die Kanüle zurück und gleichzeitig einen Ring aus 4mm starkem Stahl in die Nase ein. Mit einer Gewindekugel wurde der Ring geschlossen. Ein in der Kugel sitzender Tropfen Kleber verhinderte, dass der Ring wieder geöffnet werden konnte. Unmittelbar danach wurden auch ihre Lippen beringt. In der Oberlippe fanden zwei Ringe und in der Unterlippe drei Ringe Platz.

Nun machte sich Anne an Anitas Brüsten zu schaffen. Sie durchstach die Brüste hinter den Brustwarzen die Brüste mit starken Nadeln. Dann führte sie 4mm starke Metallstifte durch die Stichkanäle. An diesen Stiften befestigte sie nun 3 cm lange Schäkel. Ihre Brustspitzen wurden senkrecht durchstochen und Nippelspanner angesetzt. Anschließend wurde ein kleinerer Ring durch den Nabel gestochen. Als Abschluss beringte Anne die Scham. Sie zog einen Ring von der Größe eines starken Schlüsselrings oberhalb der Scheide durch den Schamhügel und mehrere Ringe durch die Schamlippen. Je 4 Ringe erhielten die großen Schamlippen und die kleinen Schamlippen erhielten je 3 Ringe. Während der gesamten Prozedur nahmen Anne und Rita keinerlei Rücksicht auf die Schmerzen Anitas, die mehrfach vor Schmerzen brüllte und teilweise, insbesondere an den Brüsten, stark blutete. Nach dem letzten Ring, der durch den Damm zwischen Scheide und Anus gestochen worden war, banden sie Anita los. Als die Seile an ihren Händen gelöst wurden sackte sie in sich zusammen.

 

Rita gab ihr ein Glas Wasser und wartete bis sie sich etwas besser fühlte. Dann wurden ihr die Hände wieder auf den Rücken gefesselt. Wieder fuhren sie ein Stück. Diesmal wurde sie anscheinend in einer Tiefgarage ausgeladen. Es roch nach Desinfektionsmittel. Es waren nur wenige Schritte und Anita wurde in einem überhitzten Raum an eine Säule gestellt und ihr Körper mit Gurten bis zur absoluten Bewegungsunfähigkeit fixiert. Wieder hörte sie Annes Stimme:„Keine Narkose bitte, sie soll etwas davon haben! Die Marken bitte hier und hier.“

 

Dabei spürte Anita wie ein Finger an die Seiten ihrer Pobacken tippte. Rita ergänzte:“ Sie können sie ja spaßeshalber fragen, ob sie es so will.“ Noch ehe sie gefragt wurden reagierte Anita und sagte „ Ich will es so, ganz sicher.“ Sie hörte ein brummiges „OK“. Dann spürte sie wie sich etwas heißes ihrem Körper nähert. Sie durchzuckte ein brennender Schmerz auf der Seite ihrer Pobacken, gleich darauf auf der anderen Seite ein Zweiter. Sie verlor das Bewusstsein.

 

Auf der Rückbank des Van kam sie wieder zu sich. Es dauerte erneut einige Stunden Fahrt bis sie Ritas Ranch am Rand einer scheinbar endlosen Wüste erreichten, die Sonne zeigte sich bereits wieder schwach im Osten am Horizont. Erst jetzt wurde Anita die Augenbinde abgenommen, auch die Handfesseln wurden entfernt. Im Halbdunkel der aufgehenden Sonne erkannte sie die Gebäude wieder. Mit einer Kopfbewegung wies Rita zu der Bank im Hof. Neben der Bank sah Anita den Hund liegen. Sie kannte ihn noch vom letzten Aufenthalt.

Ohne Wiederspruch kniete sie sich vor die Bank, legte ihren Oberköper darauf und spreizte die Beine. Sie wartete, dass Rita dem Hund befehlen würde sie zu besteigen. Das Kommando kam und sofort war das Tier über ihr. Die frisch beringten Schamlippen und der wunde Körper schmerzten als der Hund in sie eindrang und sie minutenlang fickte. Nach einer Viertelstunde ließ er von ihr ab.

 

Mit Blut verschmiert und besudelt, wie sie war brachte Rita sie nun in den Folterraum. In einer Ecke des Raumes war eine winzige Zelle. Anita wurde hineingeführt und eine Kette an ihren Nasenring angeschlossen. Dann blieb sie allein, in völliger Dunkelheit. Sie begann zu weinen, weniger vor Schmerzen, als aus Angst vor dem was sie erwartet. Wieder ist sie stark verunsichert. Erneut wuchsen ihre Zweifel und ihre Angst. Der Anfang war unerwartet gewesen. Die groben Ringe von der Nase bis zur Scham ließen nichts Gutes ahnen und was sie als Tätowierung erhalten hatte war ihr noch immer verborgen geblieben. Nur dass die Tätowierungen an sehr sichtbaren Stellen des Körpers waren und sie damit sicher keinen Bikini mehr tragen konnte, war ihr klar. Sie ahnte noch nicht, dass sie nie wieder Kleidung tragen würde.

Auch der Text, den sie auf Ritas Wunsch auswendig gelernt hatte erschien jetzt in einem neuen, sehr bedrohlichen Licht. Irgendwann schlief sie weinend ein. Sie erwachte im absoluten Dunkel und konnte sich zunächst nicht orientieren.

Nach und nach realisierte sie ihre Situation. Sie befühlte ihren Körper und ertastete die Narbe auf ihrem Bauch und die Ringe. Auch die leicht geschwollenen Tätowierungen versuchte sie durch tasten zu entschlüsseln, aber ohne Erfolg. Die Brandings schmerzten. Sie betastete auch ihren Bauch und spürte die Bewegungen des ungeborenen Kindes. Sie erwartete, dass Rita sie holen würde, aber zunächst geschah nichts. Anita wagte es aber auch nicht zu rufen.

Erst nach langer Zeit ging ein winziges Licht über der Tür an, eine kleine Klappe am Boden öffnete sich und ein Stück Brot und ein Becher Wasser wurden hereingeschoben. Nach einigen Minuten musste sie den Teller und den Becher wieder durch die Klappe reichen und das Licht verlosch. Wieder verging eine scheinbar unendliche Zeit.

Diesmal wurde jedoch die Tür geöffnet und grelles Licht blendete Anita. Rita löste die Kette von der Wand und zog Anita aus der Zelle. Es war bereits wieder Dunkel. Auf dem Hof wartete bereits wieder der Hund neben der Bank. Wie bei den Begegnungen zuvor ließ Anita das Tier widerspruchslos über sich. Dann endlich wurde sie abgeduscht, zwar nur mit kaltem Wasser, aber sie genoss es. Auf dem Tisch neben der Bank lagen massive eiserne Fesseln. Diese wurden Anita an den Hand- und Fußgelenken, sowie am Hals angelegt und mit einem Akkuschrauber fest verschraubt.

Jetzt holte Rita eine Schere und eine Haarschneidemaschine hervor. Anita wurde nicht nur der Kopf kahl geschoren, die Scham und das Achselhaar rasierte sie ja seit Jahren selbst regelmäßig, aber auch die Augenbrauen wurden entfernt und die Wimpern abgeschnitten. Ihre Hände wurden erneut auf dem Rücken gefesselt. Fragend sah sie Rita an. „Ich bringe dich jetzt wieder in die Folterkammer“, sagte Rita, „dort wirst du vor der Porträtkamera erst deinen Text aufsagen und danach in der Mitte des Raumes deinen gesamten Körper mit allen Details präsentieren“. „ Du willst wissen wie es jetzt weitergeht?“ Anita nickte. „Komm,“ sagte Rita und führte sie in die Folterkammer vor einen großen Spiegel. „Sieh dich an!“

 

Anita erschrak, nackt, keinerlei Haare, in der Nase einen Ring von dem eine Kette herab hing. Ihre Lippen und ihre Brüste von starken Metallteilen durchbohrt, selbst wenn sie stand waren die Ringe im Schambereich deutlich sichtbar. Die Brandings waren entzündet. Am meisten traf sie, was sie auf ihrem Körper lesen musste und sie verstand jetzt die Bemerkung von den Gebrauchsanweisungen.

Auf ihrer Stirn stand „Sklavensau“, auf ihren Brüsten war das Wort „Euter I“ und „Euter II“ zu lesen und darüber stand „abnehmbar.“ Auf dem Bauch war ein großes Viereck gezeichnet, mit den Worten „für die Peitsche“ und auf dem Schamhügel las sie „sodomierbar“ mit einem Pfeil auf ihre Scham. Aufgefordert von Rita schaute sie auch auf die Innenseite ihrer Schenkel. Dort wiesen zwei Pfeile auf ihre Schamlippen, mit der Bemerkung „abschneiden.“ Rita erklärte ihr noch was auf dem Rücken zu lesen war. Auf der Rückenfläche „ bitte blutig schlagen,“ vom Steiß ein Pfeil zwischen die Pobacken mit der Überschrift „all in“ und auf den Pobacken die Aufforderung: „ Verbrenn mich.“ Die Brandings zeigten gekreuzte Messer.

 

Anita erschrak. Tränen schossen in ihre Augen. „So kann ich nie wieder auf die Straße, geschweige denn zum Arzt oder gar an den Strand. Was hast du mit mir vor?“

Lächeln sah Rita sie an und ehe sie in zynischem Ton antwortete. „Du kleine blöde Sau brauchst überhaupt nicht mehr auf die Straße, an den Strand oder zum Arzt. Du brauchst nirgends mehr hin. Anne hast du ja bereits kennen gelernt. Gemeinsam mit ihr werde ich dich ab morgen früh foltern, bis du selbst darum bittest als nutzlose Sau abgeschlachtet zu werden. Ich habe dich schon bei unserem ersten Wochenende gefilmt und auch von deiner Befruchtung, über die Schwangerschaft, die Tätowierung, das Beringen habe ich alles bereits auf Video. Du kannst es dir gern ansehen. Ich filme auch alles weitere, über das Abferkeln bis zu deinem Ende. Gegen die Einnahmen aus diesem Film ist deine Gage ein Trinkgeld. Es liegen eine ganze Menge Vorbestellungen vor. Meine Kunden wollen sehen wie eine Schwangere gefoltert wird, sie wollen sehen, wie dein Bauch aufgeschnitten und das Kind heraus geholt wird, wie du wieder gefüllt und zugenäht wirst und sie wollen dich verrecken sehen. Sie machen sogar Vorschläge, wie ich dich weiter foltern und schließlich abschlachten soll.“ Anita erschrak und wollte es zunächst nicht glauben, aber der kalte Blick Ritas sagte ihr dass sie es ernst meint. „So und jetzt sag deinen Vers auf“, befahl Rita und stellte Anita vor eine der Kameras.

 

Anita hatte den Text gut gelernt, dennoch stockte sie jetzt. Dann versuchte sie sich zu fassen. Zumal sie an die Hoffnung klammerte überleben zu können, wenn sie sich kooperativ verhält. So sprach sie den vorgegebenen Text in die Kamera:

 

 

„Wertes Publikum, meine Herrin und Foltermeisterin erlaubt mir, ihrer unwürdigen billigen Sklavin und Nutte, sich ihnen vorzustellen. Die vor ihnen stehende Sau ist eine 38 Jahre alte Schlampe, die einen wesentlichen Teil ihres Lebens durch die Mitwirkung in schweinischen Filmen finanziert hat. Mit mir präsentiert sich Ihnen ein verficktes, trächtiges Mistvieh das 170 cm groß ist und momentan unausgeschlachtet 69 kg Lebendgewicht hat.

Die Euter haben eigentlich die Größe D, tendieren aber durch die Trächtigkeit zu E. Vor einem Jahr hat sich die hier stehende Nutte an Herrin Rita verkauft und ist deshalb das völlige Eigentum der verehrten Herrin Rita. Sie hat folgendes über mich beschlossen:

Ich bin kein Mensch, sondern nur noch ein Mistvieh und weniger wert als eine Sau.

Ich bin trächtig und werde in den nächsten Tagen einen Bastard werfen. Anschließend werde ich zu ihrer Unterhaltung gefoltert.

Diese Folter wird zu ihrem Vergnügen in allen Einzelheiten aufgezeichnet.

Dazu gehört unter anderem auch, dass meine Euter und die Lappen an der Votze entfernt werden.

Sie werden mich vor Schmerzen schreien und jammern hören und ich hoffe es wird ihnen gefallen.

Meine Gebieterin wird mich gemeinsam mit ihrer Kollegin bis zur letzten Konsequenz foltern, da dies das einzige ist, wozu ich nutzloses Schwein noch zu gebrauchen bin.

Mein Dasein hat ab diesem Moment nur noch einen Sinn, gequält, gefoltert zu werden. I

Ich bin nur noch ein lebendes Stück versautes Fleisch, das wegen seiner Vergangenheit nicht einmal mehr Frischfleisch sondern schon fast Gammelfleisch ist.

Ich bin nur noch ein lebender Gegenstand. Der Hund meiner Herrin und ihre Schweine, von denen gefickt zu werden ich die Ehre hatte, stehen weit über mir.

 

Ihre Foltersau bedankt sich für ihre Aufmerksamkeit und darf sich Ihnen nun ein letztes Mal in leidlich unversehrtem Zustand in allen Details präsentieren.“

 

 

Sie ging nun in die Mitte des Raumes und stellte sich auf das flache drehbare Podest. Während sich die Plattform langsam drehte präsentierte Anita ihren Körper so wie sie es auch im WEB getan hatte. Sie hob die Arme, streckte ihre Brüste vor, spreizte die Beine, zeigte tief gebückt ihren Hinten und ihre Scham. Mehr als 15 Minuten zeigte sie sich der Kamera. Jeder Zentimeter ihres Körpers, jedes Tattoo, deutlich berührte sie jeden Ring, jedes Detail der Brandings wurde mehrfach genauestens gezeigt. Plötzlich erloschen die Scheinwerfer und das Podest blieb stehen.

Rita packt Anitas Kette und zog sie ohne ein weiteres Wort in die Zelle. Sie schloss die Kette an der Wand an und ging. Anita war wie vor den Kopf geschlagen, sie konnte das eben gehörte und auch das von ihr selbst gesagte nicht verarbeiten. Sie konnte und wollte nicht glauben was ihr da eröffnet wurde. Noch immer war ein Funke Hoffnung in ihr.

Mit diesem Gedanken schlief sie schließlich ein.

 

Das Vieh

Am nächsten Tag wurde sie sehr zeitig, kurz nach Sonnenaufgang, aus dem leichten Schlaf geholt. Ihre Piercingwunden und einige der Tätowierungen waren leicht entzündet. Rita holte sie, ohne ein Wort zu sagen, an der Nasenkette aus der Zelle, löste die Handfesseln und gab ihr Eimer und Lappen zum Reinigen der Zelle. Danach durfte sie sich waschen und erhielt sie eine Tasse Kaffee und ein belegtes Brot als Frühstück. Ihre Gedanken kreisten aber immer noch um den Vorabend.

Sie wagte es aber nicht Rita noch einmal anzusprechen. Rita kettete Anita an einen Pfosten im Hof, so dass sie in Richtung Tor schaute. Dann befestigte sie Ketten an den Fußfesseln und zog die Beine gespreizt nach oben. So hängte sie die Ketten ein. Anitas Gesicht und ihre weit geöffnete Scham zeigten zum Tor.

 

Es verging eine halbe Stunde bevor Rita das Tor öffnete und ein Jeep einfuhr. An der Stimme erkannte Anita die Frau. Es war Anne, die sie vor einigen Tagen beringt hatte. Anne war zwischen 50 und 60 Jahren alt, 180 cm groß und kräftig. Die Frauen begrüßten sich herzlich, dann gingen sie zu der angeketteten Anita. Anne griff nach dem Ring in Anitas Schamhügel und zog daran. Anita schrie auf. „Weist du was du hier sollst?“ „Ich soll gezüchtigt werden,“ antwortete Anita. Anne zog sofort wieder an dem Ring. „Du sollst nicht gezüchtigt werden, du wirst gefoltert. Was wirst du Sau?“ Unter Schmerzen antwortete Anita wie gewünscht. „Ich werde gefoltert.“ „Was bist du?“, schrie Anne die erschrockene Anita an. Instinktiv antwortete sie richtig „Ich bin eine Sau.“ „Also, was sollst du hier?“ „Ich bin die Sau die hier gefoltert werden soll.“

Weiß sie dass sie hier sollst nicht mehr lebend weg kommt?“ Anita wimmerte vor Schmerzen und Angst. Tränen schossen ihr in die Augen. Rita nickte. Ohne sie weiter zu beachten gingen die zwei Dominas ins Haus. Anita hing gefesselt in der prallen Sonne. Ab und zu kam eine der Frauen und filmte sie mit einer Videokamera.

Erst gegen Mittag wurde sie, schon mit einem leichten Sonnenbrand, abgenommen und unter ein Vordach gebracht.

Sie wurde sofort wieder angekettet und erhielt einen Zettel zu auswendig lernen. Auf dem Zettel war ihr Körper beschrieben und beinhaltete ihren Verhaltenskodex. Sie hatte ab sofort keinen Namen mehr, sondern war nur noch die Sau, das Stück Vieh. Sie war nur noch lebendes Fleisch. Sie hatte nicht zu reden ohne gefragt zu werden und sie hatte nichts zu fragen. Ihren Blick hatte sie immer auf den Boden zu richten und die Hände, wenn sie ungefesselt waren, stets hinter dem Nacken zu verschränken. Sie durfte sich nicht mehr auf Stühle oder Bänke setzen, sondern nur noch auf den Boden und statt einer Matratze bekam sie etwas Stroh.

 

Die Bezeichnung ihres Körpers stammte ab sofort auch ausschließlich aus dem Tierreich. Euter, Wanst, Schnauze und Rüssel waren ab sofort für sie bindende Begriffe. Anita hatte zu fressen und zu saufen, damit ihre Keulen und Filetstücke brauchbar blieben.

Als sie am Nachmittag zum ersten mal geschlagen wurde trug Anne einen schwarzen Overall, Handschuhe und eine Kopfmaske aus Stoff, denn auch dies wurde gefilmt und die Peinigerinnen legten Wert darauf nicht identifizierbar zu sein.

So vergingen die nächsten Tage. Sie wurde geschlagen, genadelt, unter Strom gesetzt und immer dabei gefilmt. Nach jedem Tag musste sie sich dann erneut auf der Plattform präsentieren und zeigen wie ihr schwangerer Körper mit Striemen und Hämatomen „verziert“ wurde. Über zwei Woche hinweg wurde Anitas schwangerer Körper auf diese Weise geschunden. Stets war dabei eine Kamera auf Anita gerichtet, manchmal auch zwei. Täglich mindestens zweimal bot sie ihren Körper dem Hofhund oder einem der Zuchteber dar, die sich dann an ihr abreagierten. Auch dies wurde immer aufgezeichnet, Mehrmals wurde sie nur zu diesem Zweck morgens und abends aus ihrer Zelle geholt und verbrachte den gesamten Tag ohne Nahrung und Trinken im verdunkelten Verließ. Auch ein Ziegenbock, ein Ponyhengst und ein Hammel durften sich mehrfach an ihr gehen. Meist war es jedoch der Hofhund, den sie über sich ergehen lassen musste, wann immer sie die Zelle verließ.

Jeden zweiten Tag wurden ihr die nachwachsenden Haare entfernt, teils wurde sie mit einem nicht sehr scharfen, rostigen Rasiermesser „geschoren.“ Teils werden ihr die Haare mit einem Feuerzeug abgesengt. Anne und Rita wechselten sich bei der Peinigung ab und bedienten auch wechselseitig die Handkamera.

 

Finale

Mittlerweile hatte für Anita der 9 Schwangerschaftsmonat begonnen. Rita und Anne beschlossen das Finale zu beginnen. Sie sperrten die Schwangere für 48 Stunden in ein schlammiges Erdloch und bereiteten die Folterkammer vor. Es wurden mehrere stationäre Kameras und mehrere Mikrofone installiert, sowie zwei Handkameras bereitgelegt. Auch die Accessoires für den Showdown wurden geprüft und ergänzt.

Als Anita am frühen Morgen aus ihrem Loch gezerrt wurde dachte sie erst an eine ganz „normale“ Fortsetzung ihrer Leiden. Wie ferngesteuert, ohne Aufforderung legte sie sich auf die Bank im Hof um sich dem Hund zu geben. Mit der Handkamera nahm Rita den Vorgang zum wiederholten Male auf. Sie hakte die Handfesseln ineinander und platzierte eine Spreizstange an den Fußfesseln. Dann klinkte sie ein Seil in die Handfesseln ein und schleifte die auf dem Bauch liegende Sklavin in die Folterkammer.

Die Steine des Hofes schürften Anita die Brüste und den Bauch auf. In der Folterkammer wurde sie sofort mit dem Rücken über einen Bock gespannt, wodurch der schwangere Bauch sich noch deutlicher hervorhob. Ihre Beine wurden extrem gespreizt. Mit einer Schusterahle und einem starken Angeldraht vernähte Anne der gefesselten Frau die äußeren Schamlippen. Bei jedem Stich schrie Anita auf. Rita begann Nadeln in Anitas Brüste zu stoßen. Es waren lange, starke Nadeln, teilweise Kanülen, die durch die gesamte Brust gestochen wurden. In jeder Brust steckten schließlich etwa 20 Nadeln verschiedenster Länge und Stärke. Dann nahm sie einen langen Metallspieß, den sie quer durch beide Brüste stieß. Zwischen Anitas Brüsten befestigte sie nun den Haken eines Flaschenzuges an diesem Stab und zog damit die Brüste in Richtung Decke. Der auf den Bock gefesselte Oberkörper konnte dieser Bewegung natürlich nicht folgen, so dass die Brüste schmerzhaft gezerrt wurden. Immer noch glaubte Anita die normalen Misshandlungen würden in veränderter Form fortgesetzt.

 

Auch als ihr Rita eine große Schüssel zwischen die Beine stellte hatte sie noch keinerlei Vorahnung. Viel zu sehr kreisten ihre Gedanken darum, wie lange sie die Schmerzen in den Brüsten noch ertragen müsse und wann die Tortur heute zu Ende wäre. Anne griff nun zu dem Rasiermesser und ging auf Anita zu. Als sie mit der Klinge den Bauch berührte ergriff ungläubiges Entsetzen Anitas Gesicht. Sie spürte, wie das Messer langsam über ihren Bauch glitt. Plötzlich spürte sie einen starken Schmerz, Anne hatte begonnen den Bauch auf zuschneiden. Mit einer langsamen gleichmäßigen Bewegung führte sie die Klinge quer über den Bauch. Sie öffnete die Bauchdecke und trennt schließlich auch die Fruchtblase auf. Trotz ihrer Schmerzen verlor Anita nicht sofort das Bewusstsein. Sie sah, wie ihr das Kind aus dem Leib genommen und kurz in die Kamera gehalten wurde. Dann wurde ihr Bauch von allem befreit, was mit der Schwangerschaft zu tun hatte und eine leere Ballonhülle in den Bauchraum gelegt. Mit einer Schusterahle und Angelsehne wurde die vor Schmerzen winselnde Frau nun zugenäht, so dass nur noch der Füllstutzen des Ballons zu sehen war. Anita verlor mit den letzten Stichen das Bewusstsein.

 

Nach einigen Stunden der Ruhe erwachte sie in einer Ecke auf dem Boden der Folterkammer. Rita bemerkte dies und brachte sie zunächst in ihre Zelle. Dann entfernte sie die Nadeln aus ihren Brüsten. Nach einigen Maßnahmen der medizinischen Hilfe schlief sie ein. Sie erhielt einige Tage Ruhe und einige Injektionen, die ihren Kreislauf und ihre Widerstandskraft stärken sollte. Sie sollte bei den anstehenden Foltern nicht zu schnell schlapp machen. Nach 10 Tagen war der Bauch recht gut verheilt und die Schonzeit vorbei. Sie wurde wieder geschlagen, genadelt und gebrannt. Wieder präsentierte sie sich am Abend auf dem Podest. Sie glaubte schon fast wieder an ein gutes Ende. Doch es kam anders.

 

Mitten in der Nacht wurde die schlafende Anita an den Brustringen aus ihrer Zelle in die Folterkammer geschleift. Sie wurde an dem Armen aufgehängt und ihre Beine weit gespreizt. Rita stach mehr als 10 Nadeln in jede ihrer Brüste und durchstach schließlich noch beide Brüste quer mit Kanülen durch die sie einen Draht führte. Diesen Draht verknotete sie so dass die Brüste eng zusammen gezogen wurden. Dann hängte Anne Gewichte in die Fäden mit denen die Schamlippen vor zwei Wochen vernäht worden waren. Die Schamlippen wurden mehr und mehr gedehnt, die Fäden begannen ins empfindliche Fleisch der Schamlippen zu schneiden. Blut floss der Sklavin an den Beinen herab. Mit einer lässigen Bewegung des Handgelenks brachte sie die Gewichte zum Pendeln. Einige Minuten wurde sie mit den pendelnden Gewichten gefilmt. Sie schrie.

Mit angstgeweiteten Augen sah sie Rita mit einem kleinen Gasbrenner in der Hand auf sich zukommen. Sie hörte das feine Zischen des Gases als Rita den Brenner in Betrieb nahm. Mit der lanzenförmigen Flamme brannte sie die Fäden durch, so dass die Gewichte auf den Boden polterten. Nun schrie Anita nicht mehr, sie brüllte, denn die Flamme des Brenners wurde langsam und gezielt an ihren Schamlippen entlang geführt. Es roch nach verschmortem Fleisch. Schließlich erlosch der Brenner. Von ihren großen Schamlippen waren nur noch unförmige Reste übrig geblieben, die Rita mit einer einfachen Haushaltsschere abschnitt. Sie stopfte Anita diese Reste in den Mund und befahl:“ Friss du Sau, aber gut kauen!“ Anita zögerte, doch im Moment des Zögerns schlug ihr Anne, die hinter ihr stand, mit einem Rohrstock mit voller Härte auf den Hintern. Die Haut platzte sofort auf. Mit dem Aufschrei fielen Anita die Fleischstücken auf dem Mund, sofort schlug Anne mehrfach zu. Rita fuhr den Flaschenzug herunter, der Anitas Hände über dem Kopf fixierte. „Aufheben, kauen, schlucken!“ So lautete der nächste Befehl, den Anne sofort wieder mit Schlägen unterstrich. Mit zitternden Fingern hebt Anita die Bröckchen auf und steckt sie sich in den Mund. Tapfer kaut sie einige male, ehe sie schluckt.

 

Rita fährt den Flaschenzug erneut nach oben, so dass Anita erneut gestreckt wird. Mit einem groben Griff zieht Anne die kleinen Schamlippen des Opfers auseinander und Rita schiebt einen 8cm starken Holzpflock tief in die Scheide. Mit einem Polstertacker werden die Schamlippen auf den Pflock genagelt. Ans untere Ende des Pflocks hängt Rita noch ein Gewicht, so dass die Schamlippen nach unten gezerrt werden. Das Opfer hat nach Auffassung seiner Peinigerinnen nun lange genug an den Armen gehangen. Sie soll etwas spazieren gehen. Mit den genagelten Schamlippen, dem frisch vernähten Bauch und den durchstochenen Brüsten wird sie ins Freie geführt. Es fällt ihr sichtlich schwer zu gehen.

Anne hängt eine Massive Eisenkette in Anitas Nasenring und einige Gewichte an die Ringe ihrer Brüste, dann geht sie mit ihr los. Schnell gibt Anita die aufkeimende Hoffnung auf, irgend jemand könnte sie sehen und ihr helfen. Nach einer halben Stunde auf High Heels über Stock und Stein hat Anne ihr Ziel erreicht. An einem Felsen stehen einige kleinere Säulenkakteen. Während Rita filmt zwingt Anne ihr Opfer sich auf einen Kaktus zu setzen. Der auf ihre Brüste gerichtete Gasbrenner veranlasst Anita der Forderung ihrer Peinigerin nachzukommen. Nach 10 Minuten darf sie wieder aufstehen. Ihre Scheide, der Anus und die Innenseite der Schenkel bluten. Am Felsen befindet sich in Kopfhöhe ein Eisenring durch den Anne jetzt ein Seil führt. Die Sklavin muss sich auf den Boden legen mit den Beinen zum Felsen. Mit einer Stange zwischen den Knöcheln werden ihre Beine gespreizt und das Seil wird an den Pflock in ihrer Scheide geknotet. Mit dem Pflock wird Anita an ihren kleinen Schamlippen in Richtung Felsen gezerrt.

 

Als das Seil ihren Körper anheben will gibt das Fleisch nach und der Pflock wird aus der Scheide gerissen. An den im Pflock steckenden Krampen hängen einige Fleischfetzen. Blut läuft über Anitas Beine. Anne befestigt das Seil an der Spreizstange und zieht Anitas Beine hoch. Dann stößt sie ihr eine Metallhülse in die tief Scheide und eine etwas schlankere Hülse ins After. Bereits als Anita sieht, dass Anne mit zwei Kakteen zurückkommt fängt sie an zu jammern und zu betteln. Doch davon unbeeindruckt schiebt Anne die Pflanzen in die Hülsen. Dann zieht sie die Hülsen aus Anitas Körper. Die Dornen dringen sofort in die schreiende Frau ein. Sie wird von den Fußfesseln befreit und auf die Beine gestellt. Mit einem Knüppel und an der Nasenkette muss sie den Rückweg antreten.

 

Als sie wieder auf der Ranch eintrifft taumelt sie und kann sich kaum auf den vom Blut rot gefärbten Beinen halten. Sie wird sofort wieder in die Folterkammer gebracht. An zwei im Boden befestigten Ringen werden ihre Beine weit gespreizt. Ein Schraubstock mit einem Gewicht von etwa 5 Kilo wird unter ihrer Scheide platziert. Rita fasst die linke kleine Schamlippe und zerrt sie zwischen die Backen des Schraubstocks. Anne dreht den Schraubstock der mit einem Induktor verkabelt ist, zu bis Anita vor Schmerzen brüllt. Dann muss sie mit ihren Händen den Schraubstock festhalten, denn Anne nimmt das kleine Gestell auf dem er stand weg. Krampfhaft versucht Anita zu verhindern, dass der Schraubstock an ihren Schamlippen zerrt. Plötzlich durchzuckt sie ein elektrischer Schlag. Eine ihrer Peinigerinnen hat einen Stromstoß in den Schraubstock gejagt, der gleichzeitig ihre Hände und ihre Schamlippe trifft. Mit einem Aufschrei lasst sie das Eisen los, welches im gleichen Moment ihre Schamlippe nach unten zieht und abreißt. Auch die letzte Schamlippe verliert sie auf diese Art, wobei Rita die Spannung langsam steigert, so dass Anita verzweifelt kämpft um ihre Schamlippe zu retten. Aber auch diese endet als blutiger Fleischfetzen zwischen den zwei Stahlbacken des Schraubstocks. Mit einer Kneifzange knipst Anne die letzten Reste der Schamlippen ab. Wie schon die Überbleibsel der großen Schamlippen so muss Anita auch ihre kleinen Schamlippen aufessen. Aber auch jetzt erhält die gequälte Sklavin keine Pause.

 

Die beiden Sadistinnen nehmen sich nun der vollen schweren Brüste an, die seit der Entbindung regelmäßig abgepumpt wurden und schwer voll Muttermilch waren. Sie entfernen zunächst die bereits vorhandenen Nadeln und den Draht. Mit einer Kanüle injizierten sie nochmals je 1500ml Flüssigkeit in jede Brust, so dass Anita das Gefühl hatte zu platzen. Dann banden sie die Brüste straff ab und befestigten den Flaschenzug an der Leine zwischen den Brüsten. Sie zogen Anita auf, bis sie frei an ihren Brüsten hing. Nun schlugen sie von beiden Seiten auf die Hängende ein, bis ihr Körper von Striemen überdeckt war. Da sie so schön an den Brüsten hing, stellte Anne fest, dass die Arme doch im wesentlichen überflüssig seien.. Die Arme sollten heute der Schlusspunkt sein. Rita möchte anschließend allerdings noch ein kleines Interview mit Anita führen. Noch im Hängen wurden die Arme zunächst auf dem Rücken gefesselt und Anita an einen Bock befohlen. Dort musste sie niederknien und ihre Brüste auf den Bock legen.

 

Mit vier großen Nägeln befestigte Rita jede Brust auf dem Bock. Dann löste sie Anitas Hände und ließ ihre Arme lang über den Bock strecken. Sie fixierte die Handgelenke auf der anderen Seite des Foltergerätes. Mit einem Hammer begann sie Anita die Fingernägel kaputt zu schlagen. Bei jedem Schlag schrie Anita auf. Anschließend riss sie ihr die Fingernägel aus. Anita wimmerte vor sich hin. Mit dem gleichen Hammer zerschlug ihr nun Anne die Knöchel ihrer Finger. Ruhig und systematisch, einen nach dem anderen, so dass die Kamera Zeit hatte zwischen der jeweiligen Hand und dem schmerzverzerrten Gesicht zu schwenken.

Inzwischen hatte Rita eine kurze Brechstange geholt und hielt sie Anita vor die Augen. „Küss sie,“ verlangte Rita. Anita tat wie ihr befohlen. Sie verstand allerdings zunächst nichts als sie gefragt wurde. „ Wollen wir rechts oder links anfangen?“ Da sie nicht schnell genug antwortete schlug ihr Anne mit einem kurzen Knüppel gegen die Scheide. Der Schmerz, der immer noch im Körper steckenden Kakteen ließ sie begreifen was Rita wollte. So bat sie darum ihr erst den linken Arm zu brechen. Mit dem ersten Schlag zertrümmerte Rita das linke Handgelenk. Es dauerte einige Minuten, bis Anita aufhörte zu brüllen und wieder gleichmäßig atmete. Mit dem nächsten Schlag zerbrachen ihre Unterarmknochen und noch im Brüllen zerschlug ihr Rita den Ellenbogen. Mit einem weiteren das Schultergelenk. Rita löste die Fesseln des linken Armes und schob ihn von der Auflagefläche. Wie ein Fremdkörper baumelte er nun an Anitas linker Seite.

Angstvoll schaute sie auf Rita, die langsam um den Bock herum ging. Nach einer Pause von 5 Minuten fragte Rita, ob Anita weitermachen wolle. Eingedenk der Tatsache, dass sie ohnehin keine Alternative hatte antwortete sie wie gewünscht. Auch hier zerschlug Rita erst das Handgelenk, dann die Unterarmknochen und den Ellenbogen. Aber sie wollte auf dieser Seite auch den Oberarm brechen. So legte sie einen Holzkeil unter den Arm und schlug mit einer Baseballkeule voll zu. Der Arm brach glatt durch. Natürlich schlug Rita auch rechts die Schulter kaputt. Anita hatte sich tapfer gehalten aber nun stand sie unmittelbar vor einer Ohnmacht.

Mit einer schnellen Injektion in die Oberschenkelvene wurde sie stabilisiert. Dann löste Rita auch die Fessel des rechten Armes und zog Anita die Nägel aus den Brüsten. Die Forderung aufzustehen unterstrich sie mit einem Kräftigen Zug an der Leine mit der die Brüste immer noch abgebunden waren. Mühsam stand Anita auf. Ihre Arme baumelten wie Fremdkörper an ihrem Körper herab. Vom vielen schreien war sie regelrecht heiser. Für diesen Tag waren die Foltern beendet, wenn man davon absah, dass die gebrochenen Arme, die Dornen im Unterleib und die abgebundenen und aufgespritzten Brüste ebenso schmerzten, wie die Wunden der Schamlippen und die Spuren der Schläge. Um die folgenden Stunden zu überbrücken und das vorgesehene Interview problemloser zu gestalten erhielt die Sklavin noch eine stabilisierende und schmerzstillende Injektion.

Dann wurde sie vor die Alternative gestellt mitzuspielen und bis morgen gepflegt zu werden oder zu opponieren und sofort den Schweinen zum Fraß vorgeworfen zu werden. Dabei sollte sie sich nur als Vieh äußern. Sie entschied sich für Kooperation, weil sie immer noch die, wenn auch geringe, Hoffnung hatte mit dem Leben davon zu kommen. Noch immer wollte sie nicht begreifen, dass ihr keine Chance mehr blieb.

Für diese nicht mehr vorhandene Chance wollte sie jede Frage wie gewünscht beantworten.

 

Zunächst sollte sie sich jedoch wieder auf dem Podest präsentieren und sie hörte wie Rita im ersten Satz des Kommentars sagte: „Sie sehen heute die letzte Eigenpräsentation dieser Sau.“ Trotz der schmerzen am ganzen Körper und besonders der gebrochenen Arme versuchte Anita ihren Körper gekonnt vorzuführen. Wieder tastete die Kamera jeden Zentimeter ihres Körpers ab, zeigte Einstiche, Wunden, die gebrochenen Glieder und die blutverschmierte Scham.

Zum Interview wurde Anita auf einen gynäkologischen Stuhl gesetzt. Die Arme hingen an den Seiten herunter, die aufgespritzten vollen, noch immer abgebundenen, genadelten Milchbrüste und ihre blutige Scheide lagen voll im Blickfeld der Kamera.

Anita wurde durch Rita befragt:

R: wie fühlst du dich?

A: wie eine Sau im Schlachthof

R: wie lange habe ich noch Spass an dir?

A: so lange bis sie ihr Mistvieh abschlachten.

R: du wirst morgen krepieren.

A: ja, ich glaube mehr als noch so einen Tag halte ich auch nicht aus.

R: was war heute das schlimmste?

A: es war alles schlimm, aber besonders das Abtrennen und Essen der

Votzenlappen und das brechen der Knochen

R: was glaubst du, kommt morgen?

A: ich denke meine Euter sind fällig, die haben ja heute schon was abbekommen

Und der Ballon in meinem Wanst wird sicher auch noch genutzt.

R: Du wirst morgen deine Euter fressen und dein Wanst wird wieder

aufgeschlitzt, womit würdest du anfangen?

A: mit den Eutern

R: Würdest du etwas dafür geben morgen nicht weiter zu machen?

A: Ja, ich würde gern aufhören.

R: Was bietest du dafür?

A: Meine gesamte Gage.

R: Ich denke, das reicht nicht. Da müsstest du dich etwas mehr selbst

einbringen.

A: ich könnte noch Kinder austragen oder meine Milch anbieten.

R: was hältst du davon wenn du etwas von dir selbst anbietest, z.B. deine Zunge

oder die Augen?

A (leise): ich biete ihnen alles an, wenn sie mich als Folterfleisch leben lassen.

R: ws ist aber nicht mehr viel an dir dran, was etwas Wert ist.

A: sie könnten doch die Verletzungen heilen lassen und mich dann wieder

foltern, das gäbe noch mal einen Film.

R: meinst du, dass so eine abgenutzte Sau wie du diesen Aufwand lohnt.

A: ich flehe sie darum an, ich wäre doch jederzeit wieder zu allem nutzbar und

sie können mich schlachten wann sie wollen

R: der Aufwand ist zu groß, dazu müsstest du 15 Jahre jünger und hübscher

sein! Wie willst du krepieren?

A: der Tod soll bitte schnell kommen.

R: das wird er ganz sicher nicht. Du könntest ja wählen zwischen gepfählt

werden und verbrennen auf dem Scheiterhaufen.

A: nach einigen Sekunden: verbrennen.

R: Wir werden es morgen erleben, du darfst gespannt sein!

 

Die Kameras wurden abgeschaltet und die Aufnahmebeleuchtung ging aus. Anne und Rita legten ihre Vermummung ab. Die seit mehreren Stunden abgebundenen Brüste wurden von den Stricken befreit und die Nadeln gezogen. Anne untersuchte Anitas Zustand, sie stellte sicher, dass die Sklavin, trotz ihrer schweren Verletzungen, in der Nacht etwas Kraft sammeln konnte. Sie sollte ja am nächsten Tag noch einiges an Folter aushalten und sie sollte umgebracht werden, nicht einfach sterben.

Als Anita den gynäkologischen Stuhl verlassen konnte schaute sie Rita fragen an. „Geben Sie mir bitte noch eine Chance?“ „Nein“, lautete die Antwort. Tränen stiegen in Anitas Augen. „Bitte“, flehte sie, „ich biete ihnen doch alles.“ „Eben“, antwortete Rita, „wir bekommen alles von dir, deine Euter, deine Votze, deine Haut, deine Knochen, alles was wir wollen und auch dein Leben. Seit du bei mir ins Auto gestiegen bist, bist nichts mehr wert, du bist wirklich nur noch lebendes Fleisch, das durch seine Vermarktung Geld bringen soll.“ Sie griff nach dem Ring in Anitas linker Brust und zerrte sie wortlos hinter sich her in die Zelle. Dort klinkte sie jeweils eine Kette in die Brustringe und den Dammring und ging. „Ruh dich aus, du hast morgen einen anstrengenden Tag.“ Anita schluchzte, schlief aber wegen der von Anne verabreichten Medikamente rasch ein.

 

Am nächsten Tag wurde sie grob an den Brustketten hochgezogen. Im ersten Reflex versuchte sie sich mit den Armen hoch zudrücken, aber die völlig zerschlagenen Gliedmaße hingen wie fremd an ihr herunter. Sie wurde sofort in die Folterkammer gebracht. Rita hatte bereits den Rohrstock in der Hand. Kaum Lag Anita mit dem Rücken auf dem Bock begann Rita zu schlagen und nach 20 Minuten war das Opfer vom Halsansatz bis zu den Knien mit blutenden Striemen bedeckt. Besonders der Schamhügel und die Brüste waren hart geschlagen worden. Aus Anitas Kehle kam nach einigen Minuten Brüllen nur noch ein leises Wimmern.

Nun wurde sie hochgezerrt und, wie am Vortag, mit den Brüsten auf den Bock genagelt. Die Rückseite zerschlug Anne in der nächsten halben Stunde. Anita war nur noch ein winselndes etwas. Die Nägel wurden gezogen und sie wurde aufgerichtet. Rita stellte ein Strafpferd in die Mitte des Studios. Rechts und links neben das Pferd stellt sie einen zweistufigen Tritt. „Gehst du freiwillig“ fragte Rita. Anita nickte und setzte sich vorsichtig mit der Scheide auf die scharfe Holzkante des Pferdes, an ihren Füßen wurden Sandsäcke befestigt, dann musste sie die Füße von den Stufen nehmen. Das Gewicht der Säcke zerrte ihre Scheide, in der immer noch die Reste des Kaktus steckten, schmerzhaft auf die Kante. Rita hängte Ketten in die Brustringe und zog diese mit dem Flaschenzug an, bis Anita kurz aufschrie. Dann beobachteten die Sadistinnen wie sich die Schmerzen im Körper der gepeinigten Frau mehr und mehr verstärkten. Anita begann zu jammern, sie versuchte ihre Position zu verändern, aber jede Bewegung verursacht nur noch mehr Schmerzen. Schließlich trat Rita an sie heran und löste den Stutzen des Ballons, der nach der Entbindung in ihrem Unterleib lag, aus der Sicherung. Sie nahm einen kleinen Schlauch der zu einem Kanister führte und steckte ihn auf den Stutzen. Dann öffnete sie den Hahn. Anita spürte wie sich der Ballon in ihrem Leib ausdehnte, sie spürte, wie das Gewicht zunahm, das auf ihrer Scheide lastete und wie sich die frisch vernähte Bauchwunde schmerzhaft bemerkbar machte. Gern hätte sie mit den Händen den Bauch gehalten aber diese baumelten nur noch als nutzlose Anhängsel an den gebrochenen Armen. Nach wenigen Minuten sah sie wieder aus wie mit dem Kind im Bauch. Jede Bewegung verursachte ihr sichtbar und auch deutlich hörbar Schmerzen.

Anne band nun wieder Anitas Brüste ab und klinkte einen zweiten Flaschenzug zwischen den Brüsten ins Seil. Dann straffte sie diese Leine etwas. Anita verspürte eine gewisse Erleichterung, da die Scheide etwas entlastet wurde. Die Erleichterung war aber nur sehr kurzzeitig denn nun zog der Flaschenzug an der an den Brustringen befestigt war. Er zog an bis die Ringe anfingen aus dem Brustfleisch zu reißen. Anita schrie. Die Brüste begannen zu bluten. Anne stoppte den Zug einige Minuten. Dann zog sie wieder einige Millimeter an und wieder riss das Brustfleisch ein Stück ein. Nach zehn Minuten rissen die Ringe nacheinander aus den Brüsten. Die Blutung hörte nach einigen Minuten auf.

 

Anita blieb bis zu noch auf dem Pferd sitzen, bis sie das Bewusstsein verlor. „Deine Därme sind noch leer“, hörte Anita als sie wieder zu sich gebracht wurde. Sie wurde mit dem Rücken auf eine Bank gelegt und fixiert. Dann steckt Rita ihr einen Schlauch in den Mund und verstopfte ihre Nase. Sie drehte das Wasser auf und Anita musste schlucken. Wenn sie sich verschluckte unterbrach Rita die Prozedur kurz um sie anschließend konsequent weiter zu führen. Noch einmal blähte sich Anitas Bauch auf. Er war jetzt wirklich ein unförmiger Wanst. Anitas Gesicht war eine schmerzverzerrte Grimasse. Tränen hatte sie keine mehr.

Sie wurde von der Bank gezerrt und in die Mitte des Raumes gestellt. Eine Kamera fuhr mehrmals um sie herum und zeigte jedes Detail ihres zerschundenen Körpers. Trotz ihres fürchterlichen Zustands war Anita bei klarem Bewusstsein. „Da du alte Sau ganz sicher nicht mehr trächtig wirst und deine Euter kaputte Zitzen haben, sind sie überflüssig!“ „Na du blöde Kuh“ fragte Anne, „was kommt jetzt?“ Rita blickte Anita nur kurz an und diese verstand. „Die Euter werden der alten, blöden Kuh jetzt abgenommen.“ „Brav,“ damit begann Rita die Leinen von den Brüsten zu wickeln. Nur kurz standen sie wie geschundene aber stolze Erhebungen von Anitas Körper ab.

Rita legte die Brüste zwischen eine aus zwei Brettern bestehende Klemme, dann begann sie die drei Schrauben der Klemme anzuziehen. Anitas Brüste wurden zwischen den Brettern zusammengequetscht. Sie versuchten nach vorn auszuweichen, aber die Breite der Brette ließ dies nur sehr wenig zu, nur wenige Zentimeter ragten wie kleine pralle rote Tomaten aus den Brettern heraus. Rita zog die Klemme an soweit ihre Kraft reichte. Anita schrie, als Anne noch einmal die Schrauben fast eine Umdrehung nachzog. Sie hängte den Flaschenzug seitlich in die Klemmen und zog Anita an den abgequetschten Brüsten hoch. Dann verbrannte sie mit einem Feuerzeug Anitas Schenkel und Scham. Sie ließ sie soweit herunter, dass ihre Zehenspitzen den Boden berührten, und spreizte sie ihr die Beine, indem sie diese an Ringen im Boden fixierte. Rita erschien mit einer Bohrmaschine. Sie hatte einen langen 3 mm Bohrer eingespannt und durchbohrte mehrmals von unten das Holz der Klemme und damit auch Anitas Brüste. Anita brüllte vor Schmerzen und wurde bewusstlos. Dennoch bohrte Rita zwei weiter Löcher. Dann wurde das Opfer wieder zu sich gebracht.

Kaum begriff Anita wieder ihre Situation trat Rita mit einem Messer an sie heran. Sie schaute ihr in die Augen und fragte:“ erinnerst du dich an unser Interview?“ Anita nickte. „Wo werden deine Euter also jetzt verschwinden?“ „Bitte, das nicht, bitte etwas Gnade, abschneiden ja, aber das bitte nicht.“ Rita lächelte zynisch: “Eigentlich hast du nichts zu betteln, aber du bekommst eine Chance. Du erfüllst zwei Aufgaben und brauchst die Euter nicht fressen. Erfüllst du eine Aufgabe nicht, frisst du nicht nur die Euter, sondern bietest mir noch eine nette Tortur an, die du freiwillig erbringst, einverstanden? Du hast eine Minute zu Überlegen!“ Anita ahnte, dass sie wieder eine sadistische Gemeinheit zu erwarten hatte, aber sie wollte wenigstens den Versuch wagen. Sie nickte.

 

Also was?“ fragte Rita. „Wenn ich eine Aufgabe nicht erfülle, dann fresse ich beide Euter vollständig auf.“ „Und du bietest mir eine zusätzliche Tortur für dich!“ „Ja, ich biete eine zusätzliche Tortur für mich.“ Rita löste Anitas Füße aus den Fesseln und senkte sie wieder auf den Boden. Mit wackligen Beinen stand sie da, als die Seile von der Klemme entfernt wurden. Rita nahm zwei dünne Drahtschlingen und legte diese um die Teile der Brüste, die vorn aus der Klemme herausragten. Sie zog die Schlingen an, bis sie leicht in die Haut einschnitten und nicht mehr verrutschen konnten. Sie setzte Anita auf einen Hocker und befestigte die Drahtschlingen mit unterschiedlich langen Leinen an einem Bodenring vor dem Hocker. „Wenn du aufstehst schneidest du dir mit den Drahtschlingen den ersten Teil der Euter ab. Liegen die beiden Fleischbrocken vor diesem Hocker ist die erste Aufgabe erfüllt.“

Anita war klar, dass ihre Brüste in jedem Fall verloren waren, aber sie wollte es sich ersparen, diese auch noch, wie ihre Schamlippen, essen zu müssen. Außerdem wollte sie wenigstens einmal einen kleinen Teilerfolg. Langsam stand sie auf, sie spürte wie sich die Schlinge weiter zusammenzog, wie der Draht sich tiefer in das Fleisch ihrer Brüste einschnitt. Dann wurde der Schmerz zu stark und sie setzt sich wieder auf den Hocker. „ Na du Mistvie, kannst dich wohl nich vom Euterfleisch trennen?“ „Gibst du auf?“ Sie schüttelte energisch den Kopf. Wieder erhob sie sich, wieder schnitt der Draht tiefer in ihre Brüste und wieder musste sie absetzen. Auch der dritte Versuch misslang, aber auf beiden Seiten war nur noch wenig Fleisch zu durchtrennen. Anita ging langsam hoch und als der Schmerz fast unerträglich wurde, drückte sie ruckartig die Knie durch. Sie spürte erst rechts und dann links an ihren Brüsten ein kurzes reißen und einen stechenden Schmerz. Dann hatte sie es geschafft, sie versuchte zu lächeln als sie Rita die blutenden Wunden präsentierte.

Das habe ich von meiner Sau auch erwartet, ich bin stolz auf dich“ sagte sie. Anita bekam eine spitze Gabel in den Mund und musste damit die Fleischbrocken aufheben und auf den Foltertisch legen. Rita begann die Verschraubungen zu lösen und entfernte die Klemme. Anita präsentierte ihre skalpierten Brüste in die befohlene Kamera. Da sie keine Klemme mehr trug nahm sie an, dass der Rest ihrer Brüste die zweite Aufgabe sei, aber sie sollte sich irren. Was bietest du, wenn du die zweite Aufgabe nicht schaffst? Anita überlegte. Sie dachte an den gestrigen Tag und daran, dass Rita etwas sehr hartes gefordert hatte. „Dann brechen Sie mir die Läufe.“ „Das kommt sowieso“ widersprach Rita. Anita begriff, dass sie die nächste Aufgabe nicht würde erfüllen können. Sie nahm all ihren Mut zusammen und fragte: Sie wollen mich wirklich schlachten?“ Ja, antwortete Rita kurz und bündig. In einem Anflug von Fatalismus und Trotz sagte Anita: „dann fresse ich meine Euter und Sie schneiden mir als Strafe den Wanst auf und weiden mich aus wie ein richtiges Schlachtvieh. Dann können Sie mich krepieren lassen.“

Einverstanden sagte Rita und stellte einen kleine Gasbrenner auf den Tisch neben die abgetrennten Bruststücken. „Soll ich mir die Euter verbrennen?“ fragte Anita. „Nein das ist nicht die Aufgaben, aber du kannst es gern tun.“ Sie griff Anita in den Nacken und drückte ihren Oberkörper so nach vorn, dass die Gasflamme ihre Brüste streifte. Anita schrie auf, aber ihre Brüste wurden mehrmals abwechselnd in die Flamme gedrückt. „Nun zur Aufgabe, es ist ganz einfach,“ sagte Rita zynisch „Brenn dir die Glotzen aus! Du hast fünf Minuten Zeit dich selbst zu blenden!“

Anita zuckte, damit hatte sie nicht gerechnet, obwohl sie schon von einer Gemeinheit ausgegangen war. Sie hatte geahnt, dass die zweite Aufgabe für sie kaum machbar war aber sie wollte nicht die Schwäche zeigen es zu versuchen und nicht zu können. Sie blickte einige Sekunden auf die Flamme und dann auf ihre Brüste. Sie schaute zu Anne, die an der Seite Stand und dann zu Rita. Sie überlegte, ihr Gehirn arbeitete auf Hochtouren. Einen klitzekleinen Erfolg wollte sie noch haben und plötzlich hatte sie die Idee. Noch ein letztes mal konnte und wollte sie Stolz und Mut zeigen. Rita sie forderte sie auf endlich anzufangen.

 

Anita blickte ihr fest in die Augen und sagte mit möglichst klarer Stimmen. „Nein, wenn sie wollen verbrenne ich meine Euter und fresse sie dann auf. Ich will von ihnen noch vor dem Schlachten ausgeweidet werden, ich lasse mir auch die Läufe brechen. Bitte zertrümmern sie mir das Schambein, schneiden sie mir die Zunge aus dem Maul oder reißen sie mir meine nichtsnutzigen Stelzen und Vorderläufe ab. Sie können mich zum Krepieren mit offenem Wanst in die Wüste schmeißen, auf einen Scheiterhaufen legen oder Pfählen. Sie können mich auch noch lebend ihren Schweinen zum Fraß vorwerfen. Sie brauchen mich auch nicht mehr festbinden, ich bin zu allem bereit. Ich unterwerfe mich ab sofort freiwillig jeder Art von Folter. Wenn Sie wollen verstümmle ich mich soweit es geht selbst. Ich will aber bis zu Schluss mein Augenlicht behalten!“

Rita war nur ganz kurz erstaunt. „Einverstanden und die Euter sind zuerst dran. Leg sie auf den Tisch!“ Irgendwie fühlte sich Anita erleichtert, sie hatte den Schlussstrich unter ihr Leben gezogen. Gehorsam legte sie die Brüste auf die Tischplatte. Anne nahm den immer noch arbeitenden Brenner und hielt ihn vor Anitas Gesicht. „Halt dein linkes Euter in die Flamme!“ Mit aller Kraft drückte Anita sich gegen den Tisch um die linke Brust in die Flamme zu halten und nicht der Flamme instinktiv auszuweichen. Jetzt nahm Rita einen 1,5 kg Hammer und schlug mehrfach auf jede Brust. Anita schrie wie am Spieß. Mit der Drahtschlinge wurde nun die linke Brust in mehreren Scheiben abgeschnitten.

 

Wieder brachte es Anita fertig eine Schlinge selbst durch zu ziehen und sich ein Stück ihrer Brust abzuschneiden. Die letzten Fetzen der Brust schnitt Rita mit einem Skalpell ab. Sie stillte auch schnell die Blutung. „So, jetzt möchte ich sehen, ob du wirklich kooperativ bist. Halt den Rest von deinem rechten Euter so lange wie möglich in die Flamme.“ Anita gehorchte widerspruchslos und schob den schon fast zermatschten Fleischklumpen vor ihrem Oberkörper in die Flamme. Da schon einige Nervenstränge geschädigt waren, hielt sie es über eine Minute aus und im Raum verbreitete sich ein bestialischer Gestank. Mit einer Kombizange faste Rita nun einfach nach dem Verschmorten etwas. Sie riss einen Fetzen nach dem anderen heraus und schob ihn der Delinquentin in den Mund. Ohne sich ihre Abscheu anmerken lassen nahm sie ihr eigenes Fleisch auf, kaute es und schluckte es hinunter. Auch hier wurden die Reste mit einem Skalpell glatt geschnitten. Danach nahm Anita die bereits auf dem Tisch liegenden Teile ihrer Brüste auf und kaute und schluckte sie hinunter.

In einer Ecke der Folterkammer wurde ihr das Blut des gesamten Tages abgespült. Wieder präsentierte Anita in der Mitte des Raumes alle Details ihres Körpers den Kameras. Diesmal jedoch nicht mehr auf dem Podest. „Das ist deine letzte Dusche“, sagte Anne, „ich denke wir brechen jetzt noch ein paar Knochen“ Los du Vieh, auf den Bock.“ Anita beeilte sich auf den Tisch zu kommen auf dem schon ihre Arme gebrochen wurde. „Ich will die Votze sehen!“ bestimmte Anne und Anita spreizte sofort die Beine. „Gut so“ meinte sie. „Kommen wir auch jetzt ohne Fesseln aus?“ Anita nickte, „ja, ich halte so still ich kann.“

Rita hatte sich inzwischen an Anita zuschaffen gemacht und am Dammring und dem Ring durch den Schamhügel kurze Stricke befestigt. Ein Blick, ob die Kamera richtig justiert ist und mit einem kräftigen Ruck riss sie die Ringe aus dem Fleisch. Anita schrie auf und schloss instiktiv die Beine. „Auseinander“ brüllte sie Anne an. Kaum hatte sie die Schenkel etwas geöffnet zertrümmerte Anne mit einem Hammerschlag das Schambein. Anita war kurz vor einer erneuten Ohnmacht. Sie erhielt eine kurze Pause. Dann wurden ihre Knöchel in Tischlerschraubzwingen gespannt. Abwechselnd und langsam zogen die beiden Sadistinnen die Zwingen an. Anita verzerrte da Gesicht vor Schmerzen, plötzlich ein knirschendes Geräusch und sie brüllte los. Der linke Knöchel war zermalmt und eine Minute später auch der recht. Anne und Rita stellten fest, dass Anita fast am Ende ihrer Lebenskräfte war, verzichteten jedoch nicht darauf ihr auch noch mit einem Hammer die Kniegelenke zu zerschmettern. Auch hier hielt sich Anita tapfer und legte ein Bein nach dem anderen in die von Anne gewünschte Position Eine letzte Injektion stabilisierte noch einmal ihren Kreislauf. An den gebrochenen Armen zerrten sie die Unglückliche zu Finale.

 

Rita zog ihr zwei Fleischerhaken durch die Waden und zog sie mit dem Flaschenzug auf. Kopfüber hing Anita unter der Decke, ihre schon seit gestern leblosen Arme baumelten herab. Dann nahm Rita ein großes scharfes Schlachtermesser und schnitt Anita in einer einzigen Bewegung vom Schambein bis unter den Rippenbogen auf. Der überdehnte Bauch mit seiner noch nicht richtig verheilte Quernarbe gab sofort nach und der gefüllte Ballon fiel ebenso heraus wie die Därme. Eine Kamera schaute direkt in den offenen Bauch aus dem der Magen heraushing und sich der Darm vom After zu Fußboden wand. Anita wimmerte, Därme hinge vor ihrem Gesicht. „Mach das Maul auf,“ befahl Rita. Anita öffnete gehorsam ihren Mund. Rita nahm eine handvoll Gedärm und stopfte es ihr in den Mund. So blieb sie einige Minuten hängen. Ab und zu prüfte Rita mit einem Feuerzeug Anitas Empfindlichkeit an den Beinen, dem Hintern, den zerschlagenen Armen oder den Schenkeln. Dann kam Anne herein.

 

Es ist soweit,“ sagte sie. Anita wurde herabgelassen und an den Haken in ihren Beinen über den Hof geschleift. In einer Ecke des Hofes war ein etwa 30 Quadratmeter großer Pferch. Vom Schweinestall aus zeigte ein Fenster genau in diesen Pferch. Anita wurde zu diesem Fenster geschleppt, die Därme schleiften hinter ihr her. Auch hier waren einige Kameras. „Hörst du noch“, fragte Rita. Anita nickte und antwortete kaum hörbar. „Deine Zuschauer wollen von dir jetzt hören, wie du verrecken wirst.“ Anita wurde so gehalten, dass sie aus dem Fenster sehen konnte. Im Pferch tummelte sich etwa ein Dutzend Schweine. Anita nahm ihre letzten Kräfte zusammen, kaum verständlich sagte sie das was ihr Rita in großen Buchstaben auf einem Zettel vor die Augen hielt der sich außerhalb des Kamerabereichs befand.

 

Ich nutzlose Sau bin nicht mehr in der Lage sie, wertes Publikum, angemessen zu unterhalten. Um niemandem zur Last zu fallen werde ich jetzt, ausgeschlachtet, ohne Euter, mit zerschlagenen Knochen und auch sonst arg beschädigt und abgewirtschaftet meine Artgenossen als Fraß dienen.“

 

Rita setzte Anita so ins Fenster, dass ein winzige Stoß genügte sie hinunter zu werfen, dann warf sie Anitas Därme in den Pferch. Sofort stürzten sich die ausgehungerten Schweine über das willkommene Futter und es dauerte keine Minute da zerrte ein Eber so heftig an den Därmen, dass die noch lebende Frau zwischen die Schweine fiel. Einmal noch erschütterte ein markerschütternder Schrei die Luft als sich die erste Sau in ihrem offenen Unterleib verbiss. Danach wurde die Stille nur noch vom knacken der Knochen und dem grunzen und Schmatzen der Vierbeiner gestört. Nach einer Viertelstunde war von dem Menschen Anita nichts mehr übrig.

Anne und Rita bauten die wenigen Außenkameras ab und gingen an den PC um die Film zu schneiden. Die lange Liste der potentiellen Kunden war bereits zusammengestellt.

 

 

Einen Tag später.

 

In Denver, Colorado, sitzt Lisa vor einem Stapel unbezahlter Rechnungen. Eine fünfstellige Summe ist zusammengekommen. Zwar verdient sie als Callgirl im SM - Studio nicht schlecht. Ihre Lebensgewohnheiten übersteigen jedoch deutlich ihren Verdienst. Kurz nach Mittag klingelt Lisas Telefon. Eine angenehme weibliche Stimme bietet ihr einen lukrativen Wochenendjob als Sklavin für extreme Torturen. Die angebotene Gage ist beachtlich.

 

 

ENDE

 

keine Fortsetzung

Posted: 9-Apr-2013 - 9 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

 

Hazienda

 

Diese Geschichte ist reine Phantasie!

 

Prolog

 

Irina war Ende 30, 170 cm groß, schlank, mit den für Russinnen typischen wohl geformten großen Brüsten. Ihre kupferfarbenen Haare reichten bis auf ihre Schultern. Sie hatte wunderbar lange Beine und eine atemberaubende Taille. Irina hätte glücklich sein können, aber sie brauchte Geld, viel Geld. Sie hatte in Kiew eine Absprache mit einem lokalen Mafiaboss nicht einhalten können und der forderte nun eine Summe von ihr, die sie nie aufbringen konnte, selbst wenn sie den ganzen Tag auf den Strich gehen würde. Als Alternative bedrohte er Irinas 19- jährige Tochter, die in Moskau studierte. Irina sah keinen realen Ausweg aus dieser verfahrenen Situation. Keiner ihrer Bekannten konnte oder wollte ihr helfen und die Frist lief in zwei Wochen ab. Ein ehemaliger Kollege bot ihr an, sie mit einem Produzenten von Pornofilmen bekannt zu machen. Sie versprach sich zwar nichts davon, sagte aber dennoch zu. Schließlich ist der Spatz in der Hand besser als die Taube auf dem Dach.

Gemeinsam mit ihrem Kollegen traf sie sich in der Bar des Hotel Iskra mit dem Filmproduzenten, einem etwa 50 jährigen Brasilianer, der jedoch, neben seiner portugiesischen Muttersprache nicht nur perfekt Englisch und Spanisch, sondern auch Russisch sprach. Nach einigen Minuten allgemeiner Plauderei kam Irinas Kollege zur Sache und bot sie für Pornoaufnahmen an. Dabei erwähnte er auch kurz Irinas prekäre Situation. Senhor de Oliveira ließ sich von Irina ausführlich diese Situation und auch die möglichen Folgen schildern. Er fragt noch ob sie oder ihre Tochter einen gültigen Pass hätten. Irina bejahte beides, sie verwies auch auf ihre guten Fremdsprachenkenntnisse in Spanisch, Englisch und Portugiesisch und schöpfte Hoffnung als de Oliveira einig Minuten nachdachte. Doch dann erklärte dieser kurz und bestimmt sie sei zu alt für diese Filme und verabschiedete sich. Für Irina brach die letzte Hoffnung zusammen. Gemeinsam mit ihrem Kollegen verließ sie das Hotel. Noch im Foyer verabschiedete sie sich und lehnte das Angebot von ihm nach Hause gefahren zu werden ab. Langsam, den Tränen nahe, ging sie in Richtung ihrer Wohnung und versuchte sich nichts anmerken zu lassen. Sie war noch keine 200 Meter gegangen, als ihr jemand auf die Schulter klopfte. Sie zuckte zusammen, doch vor ihr stand eine junge attraktive Mulattin. Mit einem Lächeln gab sie Irina eine Visitenkarte. Sie las den Namen Francesco Nascimento de Oliveira und den Satz: „Ich erwarte Sie!“ Die junge Frau forderte Irina mit einer Kopfbewegung zum Folgen auf. Nur wenige Häuser neben dem Hotel erwartete sie Senhor Oliveira in einer kleinen Wohnung. „Sie entschuldigen meine Unfreundlichkeit, aber ihr Begleiter muss über unsere eventuellen geschäftlichen Absprachen nicht informiert sein. Ich vermute er hätte bei dabei nur seine eigenen finanziellen Interessen im Sinn.“ Er fragte noch einmal nach der Summe die Irinas Problem darstellte. Irina nannte sie ihm. „Mit den üblichen Pornofilmen ist diese Summe nicht so schnell zu erwirtschaften, auch wenn sie jünger wären, würde es mehr als 5 Jahre dauern bis die Filme diese Summe eingespielt haben, “ meinte er. „Ich sehe aber eine Möglichkeit, die noch eine positive Nebenwirkung für ihre Tochter hat, denn ihr großes Problem ist, wie ich spüre, nicht die Summe der Schulden, sondern die Angst um das Wohlergehen ihrer Tochter.“ Irina nickte. „Wir bringen sie und ihre Tochter außer Landes. Ihre Tochter kann in den USA studieren und statt das Geld einem Zuhälter in den Rachen zu werfen kann ihre Tochter davon die Ausbildung finanzieren. Sie würden in Brasilien filmen und das Geld ginge an ihre Tochter.“ Irina schöpfte neue Hoffnung, fragte aber zweifelnd nach, ob sie denn wirklich für Pornofilme noch attraktiv genug sei. Sie hätte sich auch sofort ausgezogen, wenn de Oliveira den Wunsch geäußert hätte ihren Körper zu sehen. Ohne jede Emotion wiederholte er, dass mit Pornofilmen eine Frau von fast 40 Jahren kein Vermögen erwirtschaften und auch kein Studium in den USA kann. Den verdutzten Gesichtsausdruck schmunzelnd zur Kenntnis nehmend fuhr er fort, zumindest nicht mit normalen Pornofilmen. Irina begann zu verstehen und nickte zustimmend. „Ich tue alles für meine Tochter.“ „Es sind SM Filme, in denen sie mitspielen würden, Filme, in denen eine Frau misshandelt, missbraucht oder gefoltert wird. Diese Filme bringen deutlich mehr Geld ein. Wenn sie sich für die Rolle einer Sklavin in einem der extremen SM Filme zur Verfügung stellen ist das Geld in einem drei- vierteiligen Film verdient.“ Irina überlegte nur kurz, dann sagte sie mit fester Stimme zu. „Gut“ sagte de Oliveira, „sie verabschieden sich von ihrer Tochter und wir fliegen in die USA. Dort organisieren wir das Studium ihrer Tochter, die von ihren Plänen absolut nicht informiert werden darf. Wenn ihre Tochter in den USA das Studium begonnen hat fliegen wir weiter nach Brasilien. Die Einzelheiten sprechen wir dann ab.“ Bereits zwei Tage später saß Irina in der ersten Klasse eines PAN AM Jumbo. Ihre Tochter war bereits am Vormittag mit der Lufthansa nach London geflogen. Von dort flog auch sie über den großen Teich. Für eventuelle Verfolger verlor sich damit ihre Spur.

Bereits wenige Tage nach der Ankunft in den Staaten konnte sich Irina vom erfolgten Studienbeginn ihrer Tochter überzeugen. einerseits beruhigt aber auch ein wenig beunruhigt stieg sie ins Flugzeug nach Brasilien. Sie wusste, dass der Lebensstandard und auch die Sicherheit ihres Kindes von ihrer eigenen Bereitschaft abhängt sich misshandeln zu lassen. Sie nahm sich vor, das Leben ihrer Tochter so gut wie möglich zu unterstützen, und sollte es ihr Leben kosten.

 

Noch im Flugzeug nach Rio hatte de Oliveira begonnen Irina zu duzen, auch seine Begleiterin schloss sich dem an. Irina blieb instinktiv bei der distanzierten und auch etwas devoten Anrede. Von Rio aus flogen sie in einem kleinen Privatjet ins Inland. Maria, die junge Mulattin, übernahm die Rolle der Stewardess. Irina fragte, wie weit sie gehen müsse um die Ausbildung und den Berufseinstieg ihrer Tochter zu finanzieren. De Oliveira runzelte die Stirn. „Allein das komplette Studium würde nicht nur erfordern, dass du dich einfach foltern lässt, da müsstest du dich auch schon schwer foltern und teilweise verstümmeln lassen.“ „Verstümmeln, in welcher Form und wie sähe die schwere Folter aus?“ „Schwere Folter ist mehr als nur Schläge, Nadeln und ein paar leichte Verbrennungen. Dir würde der gesamte Körper wund geschlagen so dass Narben blieben und bei Verstümmlungen können dir die Schamlippen oder die Brustwarzen abgeschnitten werden, auch die Arme oder Beine würden dir für einen solchen Betrag sicherlich gebrochen. Es würden Brandwunden und Narben auch außerhalb des Bereiches bleiben, der von einem Badeanzug bedeckt wird.“ „Wer würde das tun“, fragte Irina? „Meistens Maria und ich und ab und zu eine sehr gute Vertraute von mir“, sagte de Oliveira und wies auf die Mulattin, die gerade mir einem Orangensaft zu Irina kam. „Würden sie mir auch die gesamten Brüste abschneiden“, fragte sie in einem Anflug von Verwegenheit die junge Frau? „Sicher“, gab sie lachend zu Antwort, „ich würde dir auch Finger, Zehen oder Nase und Ohren abschneiden.“ „Haben sie schon viele derartige Filme gedreht?“ „Einige“, antwortete de Oliveira. „Aber du bist die erste meiner Darstellerinnen, die freiwillig solche extremen Torturen übernehmen will.“ Irina schwieg und dachte nach. Nach einer Weile fragte sie wie hoch die mögliche Maximalgage sei. „Eine Million US Dollar, aber das liegt jenseits von Gut und Böse, denn dafür müsstest du dich nicht nur extrem foltern und verstümmeln , sondern vor allem müsstest du dich abschlachten, also umbringen, lassen,“ lautete die Antwort. Irina versank in Schweigen, sie dachte intensiv nach. Nach über einer Stunde sprach sie ihre Gedanken aus. Ungläubiges Erstaunen sprach aus seinem Blick, als sie fragte, „wie viel würden sie auf meine Gage drauflegen, wenn ich meine Folterungen im Vorspann auch noch ankündige und vor jedem Teil eine kleine Einleitung über die folgenden Torturen gebe, jedenfalls solange ich dazu in der Lage bin. Die Zuschauer könnten dann sehen, dass ich mich wirklich freiwillig zur Verfügung stelle. Ich könnte den Vorspann in englisch, spanisch oder portugiesisch sprechen“ „Dann biete ich noch 100 000 Dollar.“ Sie hatte schnell, aber gründlich überlegt, nach Russland konnte sie nie mehr und in der Fremde, als Ex Darstellerin in einem SM Film hatte sie auch keine Chancen auf ein normales Leben. Denn auch wenn diese Filme sicher nicht in den Videotheken lagen würde sie früher oder später jemand erkennen. In ihrem Kopf war ein Gedanke im Begriff zu reifen, den sie jedoch im Moment noch nicht aussprechen wollte. Wenige Minuten später landete die Privatmaschine auf einem winzigen Provinzflugplatz. Ein Angestellter brachte de Oliveira den Hummer Jeep ans Flugzeug. Im Abfahren sah Irina noch wie der Jet sofort wieder startete. Zu dritt fuhren sie zum Domizil von dem sie, ohne es vorher zu kennen, beschlossen hatte, dass es ihre Endstation werden sollte. Die Fahrt sollte drei Stunden dauern, in denen ihnen keine anderen Fahrzeuge begegneten.

 

Der Film

De Oliveiras Domizil entpuppte sich als eine sehr weitläufige Hazienda mit allen Annehmlichkeiten, die einer der Superreichen des Landes auch fernab jeder anderen Ansiedlung vorzufinden wünscht. Am Rande standen, in gebührenden Abstand zur hohen Mauer des Herrensitzes einige Behausungen der Bediensteten und innerhalb der Mauer war ein ganzer Bereich nur für den Herrn und seine Begleitung reserviert. Selbst die zur Bedienung oder zur Reinigung angestellten Bediensteten durften diesen Bereich nur unter Aufsicht betreten. Irina bezog in einem Seitenflügel dieses Areals ein komfortables Zimmer und nach einer gemeinsamen Flasche Wein gingen alle drei zur Ruhe.

Am nächsten Tag, nach einem vorzüglichen und ausgiebigen Frühstück zeigte Maria der wissbegierigen Russin die nähere Umgebung und die Hazienda. Erst nach dem Mittagessen und einer standesgemäßen Siesta sah Irina die Orte ihres zukünftigen Leidens. In dem „verbotenen“ Bereich befanden sich zwei große, komplett ausgestattete Folterstudios, mehrere Kerkerzellen. Auch die erforderlichen Nebengelasse, wie Umkleideräume, Duschen, Schminkraum, Küche und sogar eine kleine Sanitätsstation mit Operationstisch und entsprechendem Equipment waren vorhanden. In beiden Studios war eine hochmoderne Videoaufzeichnungsanlage installiert. Irina war beeindruckt. Sie sah sich besonders in den Folterkammern sehr lange und gründlich um. Sie prüfte Peitschen und Fesseln, probierte einen der elektrischen Flaschenzüge aus, schaute sich Nadeln, Nägel und Gewichte an und warf einen mehr als neugierigen Blick in die Zellen. Schließlich stellte sie sich auf die kleine Drehscheibe im Vorraum und posierte spielerisch vor der nicht eingeschalteten Kamera. Marie sah, dass in Irina etwas vorging, dass sie eine Entscheidung getroffen hatte und irgendetwas plante. Sie wusste jedoch nicht, in welche Richtung die Gedanken der anderen Frau gingen und vermutete schon fast einen Fluchtversuch. Nach der Besichtigung fragte Irina nach ein paar Beispielen für die Filmaufnahmen, an denen sie mitwirken solle. Maria gab ihr einige DVDs und Irina sah sie sich ihrem Salon in Ruhe an. Es waren teilweise sehr extreme Folterungen, die sie zu sehen bekam. Ihr fiel jedoch auf, dass bis auf eine Ausnahme alle Opfer Farbige oder Indiomädchen waren. Eine von ihnen wurde auch mit Sicherheit getötet. Irina würde also ganz offensichtlich eine der ganz wenigen Weißen sein, die in einem solchen Film zu sehen ist. Allerdings auch bereits eine der Älteren.

Schließlich ist es Zeit für das Abendbrot, zu dem sich Irina ein wenig zurecht macht. Das Essen ist wieder vorzüglich und nach einigen belanglosen Themen kommt das Gespräch zwischen den beiden Frauen und de Oliveira zu den Filmen. Im Verlauf dieser Unterhaltung verweist Irina auch auf die Hautfarbe der Opfer, wozu de Oliveira bemerkt, dass Farbige nicht so sehr vermisst werden, obwohl für Filme mit weißen und noch dazu blonden Darstellerinnen deutlich höhere Preise gezahlt würden. Irina nickt verstehend und schmunzelt ein wenig. „Leider bin ich nicht blond.“ Sie erhebt ihr Glas, blinzelt ihrem Nachbarn durch das Kristall zu und mit einem charmanten Lächeln erklärt sie.

 

Sehnhor de Oliveira,

es ist für mich keine leichte Entscheidung und ich habe seit unserer ersten Begegnung sehr intensiv nachgedacht.

Sie helfen mir aus eine äußerst prkären Situation in deren Folge ganz sicher nicht nur ich sondern auch meine Tochter verloren gewesen wäre.

Ich habe mich entschieden.

Heute ist Samstag und ich stehe ihnen ab Montag ohne jegliche Einschränkung für all das zur Verfügung, was mir die absolut mögliche Maximalsumme einbringt, wie immer das in meinem Fall auch aussehen mag. Sie können mich für ihren nächsten Film also in jeder noch so bestialischen Weise foltern, verstümmeln und schließlich, wenn Sie das so wollen auch abschlachten. Ich will alles, wirklich alles tun, dass jeder dieser Filme finanziell so erfolgreich wie möglich wird. Solange ich kann werde ich mich bewusst in dem Film präsentieren und in die jeweiligen Szenen einführen, wenn Sie dies wünschen. Meine Tochter kann die vereinbarte Summe als meine Lebensversicherung ausgezahlt bekommen und niemand fragt mehr nach mir. Sie werde scher einen Weg finden. Ich hatte eben einen Unfall.“

 

Sie erhebt ihr Glas kurz zu ihren Tischpartnern und trinkt einen Schluck. „Mir ist noch keine Frau untergekommen, die freiwillig Verstümmlungen auf sich nahm“, sagte er, doch etwas beeindruckt, „geschweige denn die Hauptrolle in einem Snuff Film. Ich nehme dein Angebot sehr gern an. Deine Tochter erhält den Betrag als Lebensversicherung und Maria wird dich schön langsam, dekorativ und schmerzhaft umbringen. Du bist dir sicherlich darüber im Klaren, dass du ab Montag unsere Sklavin bist, kein Mensch, keine Frau, sondern ein Vieh, eine Mistsau, nur noch ein Stück lebendes Fleisch. Ein Objekt, das über eine längere Zeit gefoltert, verstümmelt und abgeschlachtet wird, mit dem einzigen Ziel aus deinen Leiden und deinen Schmerzen möglichst viel Gewinn zu erzielen. Du kannst dann nicht mehr zurück, auch wenn du es dir anders wünschen würdest“ Sie nickte. Charmant nahm de Oliveira ihre Hand und gab ihr den galantesten Handkuss, den sie sich vorstellen konnte. Maria wird dir bis Montag jeden Wunsch von den Augen ablesen, sagte er noch, ehe er sich verabschiedete. Maria bestätigte, „bis Montag bin ich deine Dienerin.“

Zufrieden und erleichtert sich überwunden und zu dieser Entscheidung durchgerungen zu haben, aber auch erschrocken über ihre eigene Tollkühnheit ging auch Irina zu Bett.

 

Der Sonntag begann wieder mit einem opulenten Frühstück. Anschließend fuhr Maria mit Irina an einen kleinen See, der von einem Wasserfall gespeist wurde. Irina zog sich aus und sprang sofort ins kühle Wasser. Für Maria blieb es unverständlich, wie man in derart kaltem Wasser Spaß haben kann. Sie verzichteten auf das Mittagessen und machten im Schatten eines Uferbaumes Picknick. Irina hatte sich dazu nicht erst wieder angezogen. Zur Siesta legte sie sich nackt in den Halbschatten eines Baumes. Ihre Gedanken kreisten, auch wenn ihr äußerlich nichts anzumerken war, unaufhörlich um den nächsten Tag. Nachdem die Mittagshitze vorüber war fuhren sie zurück zur Hazienda. Sie machten einen großen Bogen und besuchten noch das Dorf eines am Rande von Oliveiras Grundbesitz ansässigen Indiostammes. Zum großen Vergnügen aller ließ sich Irina am ganzen Körper mit Stammesfarben bemalen. Auch Maria fand dies lustig und ermunterte Irina sich für den Rest der Fahrt nur einen Poncho über zuwerfen und für den Rest des Tages nur diese Farben zu tragen. Irina erfüllte ihr den Wunsch. Sie trafen pünktlich zum Abendessen wieder auf der Ranch ein. Im privaten Bereich der Hazienda legte Irina den Poncho ab und begab sich nackt zu Tisch. De Oliveira erfreute der Anblick. So sehe er heute schon, worüber er ab morgen frei verfügen könne, meinte er. Nach dem Essen ging Irina sofort auf ihr Zimmer. Ihr war völlig klar, dass sie zum letzten Mal in einem ordentlichen Bett liegen würde und wollte dies noch einmal genießen. Gleichzeitig hatte sie sich noch einige der extremen Snuff - Filme geben lassen, die sie sich nun ansah. Sie sah die schmerzverzerrten Gesichter und geschundenen Körper junger Frauen, hörte ihre Schreie, ihr Jammern und Wimmern, ihr sinnloses Flehen um Gnade. Ein wenig versucht sie sich damit auf ihr weiteres Schicksal vorzubereiten.

Kurz vor Mitternacht verließ sie ihr Zimmer. Sie hatte allen Schmuck abgelegt. Jetzt ging sie nackt und barfuß durch die langen Gänge des Gebäudes bis zur Tür des verbotenen Bereiches. Sie kniete sich neben die Tür, mit dem Gesicht zur Wand. Als sie eine Uhr Mitternacht schlagen hörte, klopfte sie an.

Sie hörten nicht wie sich die Tür öffnete. Plötzlich stand jemand hinter ihr, bog ihre Arme auf den Rücken und fesselte die Handgelenke aneinender. Eine Ledermaske verschloss ihr die Augen. Dann wurde sie auf die Füße gestellt und durch die Tür in jenes Areal geführt, dass sie auf Dauer nicht wieder lebend verlassen sollte. Ohne sich mit ihr weiter zu beschäftigen wurde sie in die kleinste der Kerkerzellen gebracht, in der sie weder aufrecht stehen, noch ausgestreckt liegen konnte. Die Tür fiel hörbar ins Schloss und Irina war allein mit sich und ihren Gedanken. Es schien eine Ewigkeit vergangen zu sein, ehe sich die Tür ihrer Zelle öffnete. Sie hörte Marias Stimme, die ihr befahl: „friss!“ Gleichzeitig wurde sie im Nacken gepackt und ihr Gesicht in einen Napf gedrückt. Mit verbundenen Augen und gefesselten Händen musste sie die Nahrung zu sich nehmen. Nach wenigen Minuten war sie wieder allein. Die Speisereste liefen ihr vom Gesicht über die Brüste. Sie hatte keine Möglichkeit sich zu reinigen. Mit Vorbedacht sorgten ihre Peiniger dafür, dass sie jegliches Zeitgefühl verlor. Sie blieb mehrere Tage ununterbrochen in dieser Dunkelheit gefesselt und durfte die Zelle selbst zum verrichten der Notdurft nicht verlassen. Einmal am Tag bekam sie, immer zu wechselnden Zeiten, etwas zu essen. Nach fast einer Woche wurde sie zu ersten Mal aus ihrer Zelle geholt. Im Freien wurde sie mit den erhobenen Armen an den Querbalken eines Schleppdachs gebunden und ausgiebig mit kaltem Wasser abgespritzt. Ihr gesamter Körper wurde so mit einem scharfen Wasserstrahl gereinigt. Danach blieb sie zum trocknen noch eine halbe Stunde in dieser Position, bevor sie losgebunden wurde. Ihre Hände wurden auf dem Rücken gefesselt und ein Lederhalsband angelegt. Sofort wurde sie wieder in den Folterraum gebracht. Obwohl ihr hier die Maske abgenommen wurde, konnte Irina ihr Zeitgefühl nicht wieder herstellen. Der Raum lag im Halbdunkel, keine Uhr und kein Fenster gaben ihr einen Hinweis auf die Zeit.

Langsam gewöhnten sich ihre Augen daran, wieder etwas zu sehen. Maria führte sie langsam im Raum herum. Neben den diversen Folterinstrumenten lagen Zettel mit der ausführlichen Instrumentenbeschreibung. Irina sah auch die Kameras wieder und die kleine Drehscheibe. „Hier fangen wir an“, sagte Maria und schlug das erste Blatt auf der Flipcharttafel auf. Irina las darauf eine Beschreibung ihres Körpers und die Anweisungen, wie sie sich dabei zu präsentieren habe. Maria löste Irinas Handfesseln und trat zurück. Über eine Fernbedienung startete sie die Kameras und gab Irina das Startzeichen. Wie in einer Peepshow bestieg Irina die Plattform und präsentierte ihren Körper. Sie stellte sich vor, nannte ihre Körpermaße, und hob Details ihres Körpers hervor, indem sie ihre Brüste mit den Händen präsentierte, an den Brustwarzen zog, sich bückte und die Pobacken spreizte, sich auf den Rücken legte, die Schenkel weit geöffnet um die Schamlippen auseinander zu ziehen. Anschließend erklärte sie welche Folterungen unter anderem an ihr vorgenommen werden sollen und zeigte die dazu zu verwendenden Gerätschaften. Dabei wies sie besonders auf jene Teile hin, die im ersten Teil zur Anwendung kommen sollen. Es waren die verschiedensten Arten von Befestigungsmitteln, die fest an ihrem Körper angebrachte werden sollten. Vor allem Schäkel und Metallringe, die wegen ihrer Dimension schon nicht mehr zu den Piercings gezählt werden konnten. Zum Abschluss ihrer Vorstellung machte Irina deutlich, dass sie das Ende des letzten Teils dieser Filmserie auf bestialische Weise nicht überleben werde und dass sie sich freiwillig für dies alles zur Verfügung stelle. Sie konnte jedoch nicht sagen, wie sie zu Tode gebracht werde. Ob sie erschlagen, gepfählt, verbrannt oder ausgeweidet und geschlachtet werden soll, das hatte ihr niemand verraten. Nachdem sie sich nun ausgiebig vorgestellt und präsentiert hatte trat Maria, bekleidet mit einem roten Wildlederbody, ebensolchen schenkelhohen Schaftstiefeln und einer Teufelsmaske, in Aktion. Sie befestigte an Irinas Knöcheln Ledermanschetten und hakte die Seite zweier Flaschenzüge ein. Mit weit auseinander gezogenen Beinen wurde sie zum ersten Mal unter die Decke gezogen. Maria griff zu einer geflochtenen Peitsche und schlug mit gut dosierter Kraft zu. Kopfüber hängend wurde Irina ausgepeitscht. Die ersten Schläge trafen den Hintern und den Rücken, dann folgten die Schenkel, der Bauch und schließlich die Brüste und die Scham. Maria achtete darauf, dass Irina nicht bewusstlos wird und die sich die Peitsche noch nicht zu tief ins Fleisch beißt. Nur bei wenigen Striemen platzte die Haut auf, so dass kaum Blut floss. Irina war noch nie geschlagen, geschweige den ausgepeitscht worden. Anfangs biss sie die Zähne zusammen, aber bereits nach wenigen Schlägen schrie sie ungehemmt auf. Ein Schreien, das nach einigen Minuten in ein Brüllen überging und von dem zum Ende der Misshandlung nur noch ein Wimmern übrig blieb. Maria schlug am Flipchart ein neues Blatt auf. Dann senkte sie Irina ab und löste die Seile von den Manschetten. Sie zerrte Irina, die von den Schlägen noch benommen war auf die Präsentationsfläche. Mit großer Mühe und schmerzverzerrtem Gesicht zeigte Irina ihren Körper den Kameras, die jede einzelne Strieme erfassten. Irina las noch die Ansage für die Fortsetzung von der Tafel ab. Sie kündigte das verankern von Fesselpunkten an ihrer Nase, den Ohren, ihren Brüsten und ihrer Scheide an. Dann hatte sie den ersten Auftritt überstanden und die Kameras wurden abgeschaltet. Das grelle Filmlicht erlosch und der Raum tauchte in ein angenehmes Halbdunkel. Irina setzte sich erschöpft auf den Boden. Nur sehr langsam ließen die Schmerzen nach. „Nun, wie war der Auftakt du Mistsau“, fragte Maria und trat ihr unvermittelt, noch ehe sie antworten konnte, mit dem Stiefel in den Unterleib. Sie kippte mit einem Schmerzschrei vorn über. Maria packte ihre Handgelenke und fesselte ihre mit Handschellen auf dem Rücken. Ohne ein weiteres Wort schleifte sie die verletzte und wimmernde Frau an den Haaren hinter sich her durch den Raum in eine angrenzende Zelle. Mit einem harten Schlag fiel die Tür hinter Irina ins Schloss. Sie war wieder allein, gefesselt, verprügelt und in absoluter Dunkelheit. Sie begann zu weinen, nicht in erster Linie das Auspeitschen und die Schmerzen oder die entwürdigende Präsentation zu Beginn und am Ende des „Auftritts“ ließen ihr das Wasser in die Augen schießen. Der letzte Satz und der Fußtritt von Maria hatten Irina aus der Fassung gebracht. Mit der Rolle, nein mit dem Status „rechtlose Sklavin“ kam sie noch nicht klar. Ihr Verstand hatte es zwar begriffen, aber alle ihre Emotionen weigerten sich zu akzeptieren, dass sie nur noch ein Stück lebendes Fleisch ist. Nicht mehr Frau, sondern nur noch Titten, Arsch, Fotze, ein Miststück, eine Nutte, die langsam und möglichst schmerzhaft abgeschlachtet werden soll.

Irgendwann erlöste ein unruhiger Schlaf sie von ihren Grübeleien. Als Maria leise die Tür zur Zelle öffnete war Irina wach. Erneut wurde sie in den Hof gebracht. Es war bereits heller Tag und die Sonne stand hoch über dem Horizont. Die folgende Prozedur kannte Irina bereits, sie durfte ihre Notdurft verrichten und wurde wieder mit dem Hochdruckreiniger abgespritzt. Schon einige Minuten nach dieser Dusche war ihre Haut in der Sonne getrocknet und die Striemen vom Vortag waren deutlich zu sehen.

Dann wurde sie in jenen Salon geführt, den sie nach ihrer Anreise bewohnt hatte. Alle ihre persönlichen Sachen, Kleidung, Wäsche, Schuhe, musste sie in einen Sack packen und ins Freie tragen. Von einer Kamera beobachtet, mitten auf dem Hof schüttete sie nun alle ihre Habseligkeiten aus. Sie goss einen bereitstehenden Benzinkanister darüber aus und zündete alles an. Zum Schluss warf sie ihren Pass, die übrigen persönlichen Dokumente und das Foto ihrer Tochter in die Flammen. Mit unbeweglicher Mine blieb sie neben dem Feuer stehen.

Als die Flammen nach einigen Minuten schließlich erloschen waren wurde Irina an einer Hundeleine wieder in die Folterkammer geführt.

Auf einen Wink folgte sie Maria zurück in das Folterstudio. Das Filmlicht wurde eingeschaltet und die Kameras begannen zu laufen. Irina präsentierte, wie schon am Vortag, jeden Zentimeter ihres Körpers. Dann erklärte sie in die laufenden Kameras den Ablauf der folgenden Session. Heute sollte sie mit Befestigungspunkten versehen werden. Auf dem Flipchart waren die einzelnen Fakten vermerkt. Sie nahm jedes Teil, das an ihrem Körper angebracht werden sollte in die Hand, zeigte es in Nahaufnahme in die Kamera und präsentierte das dafür vorgesehen Körperteil. Sie zeigte die Ledermanschetten für ihre Gelenke, das massive Kettenhalsband, den Ring für ihre Nase, die Schäkel und Bolzen für ihre Brüste. Maria hatte die Reihenfolge in der sie die Teile zeigen sollte genau festgelegt. Den Schluss bildeten eine 50 cm lange Kette von 8 mm Stärke für die Brüste, eine 25 cm lange und 5mm starke Kette für den Schamhügel und zum Abschluss ein Stahlring von 5 cm Durchmesser der an einem Bolzen von 8 mm stärke befestigt war. Auf dem Bolzen saßen zwei flache Muttern. Besonders das letzte Metallteil verursacht Irina ein inneres Unbehagen. Ihr fehlte die Phantasie sich den perversen Verwendungszweck dieser Vorrichtung vorzustellen, aber sie ahnte nichts Gutes.

Die nun folgende Misshandlung begann recht harmlos. Zunächst wurden die Ledermanschetten, in die je zwei feste Metallringe eingearbeitet waren an den Handgelenken und den Fußknöcheln befestigt. Die Manschetten waren 5cm breit und wurden durch jeweils vier Niete die mittels einer Spezialzange angebracht wurden, geschlossen. Auch das Halsband wurde unproblematisch befestigt. Es war, wie die Ledermanschetten, auf Maß gearbeitet und lag eng an Irinas Hals an. Das Schloss in der Kette hatte eine mechanische Sperre, die es verhinderte den Verschluss wieder zu öffnen. Dann jedoch wurde es ernst. Irina wurde mit den neuen Fesseln an einem Balken fixiert. Mittels mehrerer Gurte wurde ihre Bewegungsmöglichkeit auf Null reduziert. Irinas Nasenflügen wurden mit Klammern nach oben gezogen, so dass die Nasenscheidewand frei lag. Maria griff eine Zange, mit der eigentlich Löcher in Ledergürtel gestanzt werden und setzte sie an der Scheidewand an und stanzte ein 3mm großes Loch hinein. Irina schrie auf. Unbeeindruckt davon schob Maria den Ring in frische, noch blutende Wunde und verschloss ihn mit einer Gewindekugel. Auf Grund der Größe des Rings hing die Kugel genau vor Irinas Oberlippe. Jetzt befasste sich die Peinigerin mit den Brüsten ihres Opfers. Sie durchstach Brüste senkrecht mit einer starken Kanüle direkt hinter den Brustwarzen. Mit der Kanüle zog sie Bolzen in die Brüste ein, die an ihrer Oberseite mit einer flachen Mutter gesichert wurden und an der Unterseite einen Ring hatten. Anschließend durchstach sie auch die Brustspitzen. An den Bolzen die nun quer durch die Nippel gesteckt wurden befestigte sie den 3cm langen Schäkel. Irina brüllte bei dieser Prozedur vor Schmerzen. Noch waren ihre Brüste nicht komplett. Mit Schrecken sah sie wie Maria zu einer Art Pfeil griff, wie er zum Bogenschießen verwendet wird. Der Pfeil hatte eine messerscharfe Spitze und war etwas weniger als einen Zentimeter stark. Irina hielt die Luft an, als sie die Spitze an ihrer linken Brust spürte. Langsam aber mit Kraft drückte Maria den Pfeil, dicht am Körper, quer durch die volle Brust. Sie korrigierte nur ein wenig die Richtung als die Spitze die Innenseite der rechten Brust erreicht und durchstach auch diese. Irina hielt sich tapfer. Tränen liefen ihr übers Gesicht, aber sie konnte ihre Schreie weitgehend unterdrücken, noch. Jetzt schraubte Maria die Spitze ab und eine Hülse, in der ein kleiner Haken steckte, kam zum Vorschein. In diesen Haken hängte sie die von Irina bei der Vorstellung gezeigte, 50 cm lange, Kette ein. Dann zog sie den Pfeil langsam zurück und damit die Kette quer durch beide Brüste. Irina brüllte vor Schmerzen und die offenen Wunden in ihren Brüsten bluteten heftig als die Kette durchgezogen wurde. Maria achtete noch darauf, dass auf beiden Seiten die gleiche Anzahl Kettenglieder herausragen. Zwischen den Brüsten ließ sie die Kette etwas durchhängen. Irina schrie und weinte hemmungslos, da die Korrekturen, das hin und herziehen der Kette durch ihre Brüste äußerst scherzhaft war. Dann war ihr Oberkörper fertig. Sie wurde losgebunden. Mit zittrigen Beinen ging sie auf den Präsentierteller und zeigte Ring, Bolzen, Schäkel und Kette in die Kamera. Sie brachte es sogar fertig die Kette an den Enden und in der Mitte zu fassen und etwas anzuheben, so dass die Stichwunden von der Kamera in Detailaufnahmen gezeigt werden konnten. Für heute sollte es jedoch nur die Halbzeit sein. Noch war ihre Scham nicht verziert. Irina musste auf einem gynäkologischen Stuhl Platz nehmen. Ihre Hände, der Oberkörper, das Becken und natürlich die Beine wurden mit Gurten fixiert. Dann wurden ihre Beine bis über die Schmerzgrenze hinaus extrem gespreizt und die Kameras justiert, auf ihr Gesicht und ihre Scham.

Zunächst brachte Maria die zweite, etwas dünnere und kürzere Kette über Irinas Schamhügel an. Dabei ging sie in der gleichen Weise vor, wie sie es schon bei der Kette in Irinas Brüsten getan hatte. Sie durchstach mit einer starken Nadel die Haut etwa dort wo das Schambein endet, durch die Nadel zog sie eine starke Angelsehne. Nun zog Maria die Nadel aus dem Durchstich. Dann befestigte sie die Kette an der Angelsehne und zog sie langsam durch das Fleisch über Irinas Schamhügel. Bis jetzt war es dem Opfer gelungen Schmerzschreie zu unterdrücken, als jedoch die Kettenglieder durch die Wunde gezogen wurden brüllte sie auf. Auch diese Kette wurde genau ausgerichtet, so dass sie an beiden Seiten 10 cm aus Irinas Körper herausragte. Mit der Lochzange perforierte Maria nun die Schamlippen, die inneren Schamlippen bekamen je drei Ringe, die Äußeren je vier. Diese Ringe waren herauszunehmen, so dass die Löcher in den Schamlippen bei Bedarf auch anderweitig genutzt werden konnten.

Maria machte eine kurze Pause, in der sie mit einer Kamera über Irinas Körper fuhr und von der Nase über die Brüste zur Scham alle „Verzierungen“ detailliert zeigte. Jetzt wurde Irinas Scheide mit einem Spekulum extrem weit geöffnet. Dann schwenkte die Optik auf den Tisch neben der Sklavin, wo einige geschlossene Metalldosen zu sehen waren. Als nächstes legte Maria ein neues steriles Tuch über die Tischplatte und stellte Tupfer und Desinfektionsmittel bereit. Sie desinfizierte gründlich Irinas Bauch und den Schamhügel unterhalb der Kette. Dann öffnete sie die erste Metalldose und entnahm ihr den Stahlring mit dem Bolzen. Sie, probierte, ob sich die Kopfmutter leicht aufschrauben ließ und legte die Einzelteile auf Irinas Bauch. Maria markierte einen kleinen Punkt, genau auf der Mitte des Schamhügels der gefesselten Frau. Danach maß sie mit einer Lehre die genaue Stärke des Schambeines unter dem Punkt, indem sie einen Schenkel der Lehre in Irinas Scheide einführte, den Zweiten auf den Punkt aufsetzte und die Lehre schloss. Auf dem Gewinde des Bolzens stellte sie nun eine Metallplatte so ein, dass die Länge des Bolzens dem abgelesenen Wert entsprach. Dann legte sie den Bolzen auf den Bauch zurück. Nun öffnete sie die zweite sterile Metalldose. Ihr entnahm sie einen Metallbohrer, den sie zwischen Irinas Brüsten ablegte. Deren Augen waren vor ungläubigen Schrecken weit aufgerissen. „Das ist nicht ihre Absicht, bitte tun sie das nicht“ flehte sie. Völlig unbeeindruckt von der inzwischen panischen Angst des Opfers holte Maria eine elektrische Bohrmaschine unter dem Tisch hervor. Sie spannte den Bohrer ein und desinfizierte noch einmal Bohrer und Schamhügel. Sie überprüfte noch einmal alle Gurte die jede Bewegung des Opfers unterbinden sollten und zog sie nach. Mit einem hohen Pfeifen brachte die Maschine den Bohrer auf Drehzahl. Als Maria den Bohrer auf den Schamhügel aufsetzte wurde das Geräusch der Maschine von den Schmerzschreien einer brutal gequälten Frau übertönt. Es dauerte nur wenige Sekunden und die in die Scheide gerichtete Kamera zeigte, wie sich die Spitze des Bohrers in der geweiteten Scheide drehte, wie Blut Hautfetzen und Knochenteile herum gewirbelt wurden. Irina verstummte, sie hatte das Bewusstsein verloren. Nur ein leises Wimmern war noch zu vernehmen. Maria zog den Bohrer zurück und legte die Maschine weg. Sie nahm, ohne auf den Zustand der Sklavin zu achten, den Bolzen und schob ihn, nachdem sie den Durchstich gereinigt hatte, in das im Schambein entstandene Loch. Als die auf dem Bolzen sitzende Scheibe fest auf dem Schamhügel auflag ragte der Bolzen einige Millimeter in die Scheide hinein. Maria führte die Befestigungsmutter mit der Hand in die geweitete Scheide ein und verschraubte sie fest auf dem Bolzen. Mit einem Ringschlüssel zog sie die Mutter noch etwas nach. Sie achtete dabei darauf, dass der Ring genau waagerecht blieb. Nach wenigen Minuten war sie fertig. Mit einer Riechampulle brachte sie Irina wieder zu sich, löste ihre Gurte und zwang sie aufzustehen. Sie brach jedoch sofort wieder zusammen, ohne jedoch erneut das Bewusstsein zu verlieren. Am Boden hockend betrachtete sie ihren Körper. Maria ließ ihr dazu einige Minuten Zeit, in der sich ihr Kreislauf auch etwas erholen konnte. Dann griff sie zu einer Peitsche und mit wenigen gezielten Schlägen prügelte sie Irina zur Präsentationsplattform. Irina präsentierte sich so gut sie konnte, jedoch nicht zu Marias Zufriedenheit. Maria holte die Sklavin von der Plattform und zog sie noch einmal an den Handgelenken auf. Dann peitschte sie ihre gesamte Rückseite ohne Rücksicht auf Verletzungen. Erst als Irina ohnmächtig wurde hörte sie auf. Noch ein letztes Mal an diesem Tag fuhr das Auge der Kamera über den geschundenen Körper. Dann wurde Irina in eine Zelle gebracht und ihre Wunden versorgt. Sie erhielt neben einem Kreislauf stabilisierenden Beruhigungsmittel ein starkes Schmerzmittel gespritzt und sank sofort in einen tiefen Schlaf. Maria sichtete gemeinsam mit de Oliveira bereits das Filmmaterial. Sie waren mit dem bisherigen Verlauf zufrieden. Die nächsten Folgen konnten wie geplant in Angriff genommen werden.

Als Irina nach einigen Stunden aus ihrer Zelle geholt wurde fiel die übliche Dusche mit dem Hochdruckreiniger aus. Sie hatte zu ihrer eigenen Verwunderung, kaum Schmerzen. De Oliveira untersuchte persönlich die durch Maria verursachten Wunden. Besonders dem ins Schambein gesetzten Bolzen widmete er seine Aufmerksamkeit. Dort wo sich Ansätze einer Entzündung zeigten wurde sorgfältig desinfiziert. „Wir wollen doch nicht riskieren, dass du dich wegen einer läppischen Sepsis vorzeitig verabschiedest“, sagte er. Irina schloss daraus, dass sie nicht allzu schnell das Finale erreichen würde. Eine Erholungspause, die sie erhofft hatte war jedoch noch nicht vorgesehen. Maria brachte sie in einem Nebenraum, wo sie sich etwas frisieren und schminken sollte. Sie tat dies sehr dezent, was Maria nicht gefiel. Sie musste ihre Lippen und Augenlieder greller und auffälliger schminken. Schließlich schminkte sie auch noch ihre Brustwarzen etwas dunkler. Sie sollte aussehen wie eine gewöhnliche Strassenutte. Maria war zufrieden und brachte sie zurück ins Folterstudio. Bevor sie Licht, Mikros und Kameras einschaltete erklärte sie Irina den geplanten Ablauf. Irina hörte aufmerksam zu. Sie wusste, dass es sinnlos war gegen irgendeine Tortur Einspruch zu erheben. Aber mit dem Hinweis auf ihre Bereitschaft die Einführung in die Folgen zu sprechen verhinderte sie vorerst die Verstümmlung ihres Mundes, an die Maria heute unter anderem gedacht hatte. Mit einem leichten Klaps auf den Hintern beendete Maria die Vorbereitung. Sie schaltete die Technik ein und justierte noch einmal die stationären Kameras. Auf ihr Zeichen stieg Irina auf das kleine Podest und präsentierte die am Vortag angebrachte Zeichen ihrer Versklavung. Es gelang ihr sogar in die Kamera zu lächeln, als sie die Ringe präsentierte. Auch die beiden durch ihr Fleisch gezogenen Ketten präsentierte sie mit charmanten Worten und Gesten. Nur den Bolzen im Schambein behandelte sie übervorsichtig und etwas verängstigt, was jedoch nicht nötig gewesen wäre. Er saß fest und bewegte sich nicht. Er würde in einigen Monaten fest eingewachsen sein, vorausgesetzt man ließe sie so lange leben. Dann zeigte sie die Werkzeuge des heutigen Tages. Es waren Brandeisen in verschiedenen Größen und mit sieben verschiedenen Motiven. Dazu kamen mehrere Lettern, die etwa 3 cm hoch waren. Im Studio stand ein Holzkohlebecken in dem Irina nun mit einer Lunte das Feuer entzündete. Sie regulierte noch etwas über das angeschlossene Gebläse die Luftzufuhr und legte die Brandeisen in die dafür vorgesehenen Halterungen am Feuer. Dann war ihre aktive Rolle für heute beendet. Ab sofort war sie nur noch dazu da zu erdulden. Sie kniete sich in die Mitte des Raumes, die Hände hinter dem Kopf und wartete. Maria hatte nicht die Absicht untätig zu warten, bis die Eisen die richtige Temperatur erreicht hatte. Sie warf Irina vornüber auf den Bauch und klinkte die Enden einer Spreizstange in die Manschetten ein die ihre Knöchel umschlossen. Die Manschetten an den Handgelenken verhakte sie hinter dem Rücken ihres Opfers. Dann hakte sie das Seil des Flaschenzuges ein und der Elektromotor begann lese zu surren. Nur kurz schleifte Irinas Körper mit Bauch und Brüsten schmerzhaft über den Boden, dann hing sie kopfüber in der Luft. Ein Gewicht von mehreren Kilogramm an den Handfesseln zog schmerzhaft die Arme nach unten, so dass die Schultergelenke schmerzten. Dann begann Maria systematisch Irinas Rückseite mit einem Rohrstock zu bearbeiten. Sie schlug von den Waden bis zu den Schultern, jeden Schlag 5 cm vom vorherigen entfernt und jeder Schlag verursachte eine blutunterlaufene Strieme. Noch ehe der erste Hieb ihren Hintern traf schrie Irina bei jedem Schlag auf. Auf dem Hintern ging ihr Schreien in ein unartikuliertes brüllen über, von dem an den Schulten nur noch ein Wimmern blieb. Dann wechselte die Peinigerin das Werkzeug und die Körperseite des Opfers. Mit einem dünnen Stock schlug sie auf dem Bauch vom Schamhügel bis zur Unterseite der Brüste. Sie vermied es, den noch frischen Wunden mit den Schlägen zu nahe zu kommen. Dennoch bewegten sich Irinas Brüste durch die Schläge so sehr, dass die Wunden der herum baumelnden Kette zu bluten begannen. Wieder ging das Schreien der gequälten Frau in ein Wimmern über. Dann wurde das Gewicht entfernt, Irina herabgelassen und die Spreizstange abgenommen. Benommen stand die Sklavin im Raum und erwartete die nächsten Torturen. Die Eisen hatten in der Zwischenzeit die erforderliche Temperatur erreicht. Maria steckte einen Metallpfosten in eine Halterung am Boden. Auf die Spitze des Pfostens schraubte sie einen unterarmstarken Dildo. Mit Schrecken sah Irina dieses Teil und dachte an den Bolzen der durch das Schambein in ihre Scheide ragte, der unweigerlich an diesem starken Kunstglied hängen bleiben musste. Mit Olivenöl musste sie nun den Dildo gründlich einölen. Er schien ebenfalls aus Metall zu sein, denn er war hart und kalt, überzogen mit einer Plastbeschichtung. Nun wurden ihre Handgelenke erneut mit dem Flaschenzug verbunden ohne dass dieser in Aktion trat. Maria führte sie über den Pfahl und hängte Seile in die Fußmanschetten ein. Irina sah, dass die Seile durch Ringe am Boden führten, so dass damit ihre Beine gespreizt werden konnte. Noch ehe Maria also die Seile anzog spreizte Irina ihre Beine etwas auseinander. Maria fixierte die Füße zunächst in dieser Position. Dann korrigierte sie etwas die Position des Unterleibs der Sklavin über dem Pfahl. Mittels einer eingebauten Hydraulik drückte sie nun den Dildo nach oben. Ungläubig registrierte Irina, dass das Glied nicht in die Scheide, sondern in ihren Anus eindrang. Sie versuchte die Position zu ändern, aber zum ersten Mal erfüllte die Halterung im Schambein ihren Zweck. Maria hatte den Ring gefasst und verhinderte so jegliche Ausweichbewegung der Sklavin. Schmerzhaft, äußerst schmerzhaft drang der Fremdkörper tiefer und tiefer in den Körper ein. Irina hatte noch nie zuvor Analsex, so dass sie völlig unvorbereitet dieses starke Eisen in sich aufnehmen musste. Als der Dildo fast völlig in ihr verschwunden war zog Maria die Seile an ihren Füßen noch weiter an. Dadurch spreizte sie nicht nur ihre Beine noch weiter auseinander. Irina rutschte auch noch etwas tiefer auf den Dildo. Sie konnte ihren Unterleib nicht einen Millimeter mehr bewegen. Nun zog auch der Flaschenzug an. Ihre Arme wurden nach oben gezogen und ihr gesamter Körper gestrafft. Ihre Brüste sahen in dieser Haltung prächtig aus. Sie wirkten weder durch die Ringe, noch durch die Kette verunstaltet. Im Gegenteil, von ihnen ging eine nur sehr schwer zu beschreibende erotische Faszination aus. Eine Faszination, die durch die exotisch und brachial gleichzeitig wirkenden Metallteile an Irinas Scham noch verstärkt wurde. Die Seile an den Füßen verhinderten, dass sie vom Dildo gezogen wurden oder sich anderweitig bewegen konnte. Doch nicht exotische Pracht, sondern Verunstaltung war schließlich das Ziel aller Dinge die hier stattfanden.

Schließlich waren die Vorbereitungen abgeschlossen. Irinas Körper war in der gewünschten Position fixiert und die Brandeisen hatten inzwischen die nötige Temperatur erreicht. Maria begann seitlich an den Pobacken. Sie nahm ein Eisen von der Größe eines Handtellers, das einen Hundekopf in einem Kreis darstellte. Nur ganz kurz visierte sie die gewünschte Stelle auf Irinas linkem Po an, dann drückte sie das glühende Eisen für 2 Sekunden auf das Fleisch. Es zischte und stank. Irina schrie vor Schmerzen auf, aber da hatte Maria das Eisen schon weggelegt. Angstvoll schaute Irina zum Kohlebecken, aus dem jetzt ein neues Eisen entnommen wurde. Dieses Mal zeigte es zwei gekreuzte Messer im Kreis. Wieder nahm Maria Maß, dieses Mal auf der rechten Seite des Po, wieder drückte sie das Eisen 2 Sekunden auf Irinas Fleisch. Irina brüllte. Unbeeindruckt davon holte Maria bereits die nächsten Eisen, eine Darstellung der chinesischen Symbole Yang und Ying. Diese Symbole brannte sie in die Innenseiten von Irinas Schenkeln, nahe der Leistenbeuge ein. Irina brüllte vor Schmerzen und verlor das Bewusstsein. Sie wurde mit kaltem Wasser wieder zu sich gebracht, ohne die Fesseln zu lösen. Sie stand jetzt nicht mehr, sondern sie hing in den Fesseln. Für Maria jedoch kein Grund, die Tortur zu beenden. Sie entnahm eines der kleinen Brandeisen der Glut, von denen sie etwa 10 Stück bereitgelegt hatte. Diese Eisen stellte alle einen Stern in der Größe eines 20 Cent Stückes dar. Unter der Achsel beginnend setzte Maria einen Stern unter den anderen seitlich an Irinas Körper. Sie tat dies so zügig und geschickt, dass ihr Opfer bereits nach 20 Minuten eine Sternenlinie von der rechten Achsel bis zum Knöchel hatte. Immer wieder wurden die Sterne nacheinander in der Glut erhitzt. Da die Eisen kleiner waren verkraftete Irina auch diese Prozedur besser, obwohl sie bei jedem Eisen laut aufschrie. Nach einer kurzen Pause, in der Maria die Kameratechnik neu justierte und die Fesselung der Darstellerin prüfte, verbrannte sie nun deren linke Seite in gleicher Weise. Wieder setzte sie ein Brandeisen unter das andere, bis auch auf dieser Seite die Sternenlinie fertig war. Mit den Brandings war sie damit jedoch noch nicht fertig. Sie löste Irinas Arme aus dem Flaschenzug und fesselte sie auf eine Metallschiene. Dann wurden auch die Arme, von den Schultern bis zu den Handwurzeln mit Sternen verbrannt. Wieder erhielt Irina eine Pause, wieder wurden die Kameras umgestellt, wieder ihre Fesseln kontrolliert, die frisch verbrannten Arme erneut über dem Kopf. „So“ meinte Maria, „jetzt wird es etwas kompliziert.“ Sie nahm ein Brandeisen aus der Glut, das eine Sternschnuppe darstellte. Damit trat sie vor Irinas Unterleib und fädelte die aus ihrem Schamhügel herauskommende dünne Kette durch den Stern. Sie drückte das Eisen so auf, dass die Kette genau in der Mitte des Sterns aus dem Fleisch kam. Irina brüllte. Auch das zweite Ende der Kette erhielt auf schmerzhafte Weise eine Sternschnuppe als Umrahmung. „Die Verzierung ist beendet;“ sagte Maria und ehe Irina, in dem Glauben es sei für heute überstanden aufatmen konnte, setzte sie hinzu, „jetzt kommt die Beschreibung.“ Es waren die 3 cm hohe Lettern, die nun zum Einsatz kamen. Als erstes drückte Maria die Buchstaben „SOW“ (Sau) auf Irinas Steißbein. Direkt über den mit Kette und Piercings versehenen Brüsten wurden die Lettern „TART“ (Nutte) in die Haut gebrannt. Irina brüllte wie am Spieß, sie war erneut kurz vor einer Ohnmacht. Ihre Stimme war kaum noch menschlich zu nennen. Dennoch erhielt sie diesmal keine Pause. Der Schriftzug „SLAVE“ (Sklavin) wurde erbarmungslos quer über ihre Schulterblätter gebrannt. „So“, kündigte Maria ihrem wimmernden Opfer an, „nun sind es nur noch sechs Buchstaben und wir sind für heute fertig.“ Sie zeigte ihr auf einem Blatt Papier das Wort „CATTLE“ (Vieh). „Kannst du dir vorstellen, wohin das kommt“, fragte Maria. Mit schmerzverzerrtem, tränenüberströmtem Gesicht schüttelte Irina den Kopf. Mit einer ganz zarten Bewegung ihrer Hand strich Maria über Irinas Unterleib, direkt über den frisch eingebrannten Sternschnuppen. Irina wimmerte, sie wusste, dass sie dies noch aushalten musste und versuchte ein letztes Mal für heute die Zähne zusammen zu beißen. Es gelang ihr nicht. Bereits beim C brüllte sie mit unmenschlich klingender Stimme. Beim zweiten T erlöste die Ohnmacht sie von ihrer Qual. Maria verzichtete darauf die Delinquentin erst wieder aufzuwecken und drückte der Bewusstlosen die beiden letzten glühenden Eisen auf den Unterleib. Dann löste sie die Beinfesseln und zog Irina langsam mit dem Flaschenzug vom Dildo. Langsam senkte sie die Frau auf den Boden. Eine Riechampulle brachte sie schließlich wieder zu sich. Irina versuchte sich zu erheben, sackte aber sofort wieder zusammen. Nicht nur die vielen frischen Brandwunden schmerzten, auch die Gelenke, die über längere Zeit straff gespannt waren taten weh und nicht zuletzt schmerzte ihr Anus, der förmlich gepfählt worden war. Nach einer Viertelstunde stand sie auf. Maria wies auf das Podest. Mit wackeligen Beinen bestieg sie die kleine Plattform. Vorsichtig tastend präsentierte sie die frischen Wunden, die Verbrennungen. Maria verlangte, dass sie auch die Spuren des Dildos zeige. Irina hätte fast das Gleichgewicht verloren, als sie sich bückte und die gebrannten Pobacken auseinander zog. Auf dem Flipchart stand ihr Text. Sie präsentierte jeden Schriftzug und jedes Symbol. Als sie die Schriftzüge zeigte mit denen sie bezeichnet wurde stockte ihr ein wenig die Stimme. Sie verstand die Demütigung, die davon ausging, dass sie sich selbst nicht mehr nur als Sklavin, sondern als Nutte, Vieh und Sau vorstellen musste und diese Bezeichnungen in ihren Körper unauslöschlich eingebrannt waren. Die Sklavin hatte sie innerlich akzeptiert, aber es fiel schwer zu begreifen, dass ihr nach und nach auch der allerkleinste Rest menschlicher Würde genommen wurde. Sie hatte nichts mehr an sich, das ihr gehörte, alles war jederzeit zugänglich und verfügfügungsbereit für ihre Peinigerin. Alles hatte sie den allgegenwärtigen Kameras zu zeigen. Sie ordnete sich in die entwürdigende Situation ein, wohl wissen, dass sie keine Alternative hatte. Es war viel zu spät daran etwas ändern zu wollen. Endlich hatte sie es geschafft, das Licht erlosch für heute. Mit einer farblosen Salbe strich Maria noch den gesamten Körper ihres Opfers ein, besonders die Brandwunden, ehe sie die Tür hinter der leise wimmernden Irina verschloss. Es tat Irina gut ein wenig versorgt zu werden, sie schlussfolgerte daraus, dass sie noch einige Zeit gebraucht wird und am Leben bleibt, auch wenn diese Zeit meist sehr unangenehm sein würde.

 

Intermezzo

Die Brandwunden heilten ohne dass Irina einer neuen Tortur unterzogen worden war. Sie erhielt sogar die Gelegenheit sich zu sonnen, was ihrer Haut eine wunderbare Farbe verlieh und die dunkelroten Brandings noch mehr hervorhob. Sie hatte Freizeit und erhielt eine gute Verpflegung. Ihr Körper sah, trotz all der Brandings und Piercings toll aus, ihre Figur war atemberaubend. Nach 3 Wochen ohne Tortur fragte sie bei de Oliveira selbst nach, ob irgendetwas nicht in Ordnung sei. Sie wunderte sich über die lange Pause, aber sie ahnte nicht, dass sie ihre Loyalität unter Beweis stellen sollte wobei sie gleichzeitig einen Einblick in die familiären Verhältnisse ihres Besitzers erhielt. Bislang hatte sie keinerlei Kleidungsstück, wenn man von den Lederfesseln und den 2 Paar high Heels absah. Nun bekam sie ein ordentliches, theoretisch sogar stadttaugliches Kleid. Es war blickdicht, hoch geschlossen, mit langen Ärmeln und knöchellang. Von all ihren Verzierungen war nichts zu sehen. Wenn sie ein Tuch um den Hals trug war nicht einmal die Halsfessel zu sehen. Auch die Fesseln an den Gelenken verschwanden unter dem geschickt geschnittenen Stoff. Lediglich der Ring in der Nase war natürlich zu sehen und die Piercings in den Brustspitzen waren mehr als nur zu ahnen. Maria war seit einigen Tagen abwesend, worüber sich Irina allerdings keine Gedanken machte. An einem Vormittag, sie hatte sich gerade mit einem Orangensaft in den Schatten gesetzt, als sie de Oliveiras Stimme hinter sich hörte. „Das ist die Sklavin Irina, sie ist unser aktuelles Snuff - Girl, von dem ich dir erzählt habe. Sie ist sehr gehorsam und gut erzogen“ Irina dreht sich um, neben de Oliveira stand ein Kind, ein etwa 14 - 15 Jahre altes Mädchen, die sie interessiert betrachtete. Später erfuhr sie, dass sie das Alter richtig geschätzt hatte. „Irina, das ist meine Tochter Senta. Sie verbringt einige Tage bei mir. Wenn sie etwas will, gehorchst du! Ich habe ihr erklärt, was sie darf und was nicht, also mach was sie verlangt.“ Mit diesen Worten drehte er sich um und ging. Irina war seltsam zumute, nackt vor einem Kind zu stehen und ihm gehorchen zu müssen. Senta ergriff mit größter Selbstverständlichkeit sofort die Initiative und befahl mit einer erstaunlichen Selbstsicherheit: „komm her, Nutte! Mach die Beine breit, heb die Arme!“ Irina gehorchte. „Wie wirst du gerufen?“ „Meist Sklavin oder Irina“, antwortete sie. Senta betrachtete Irinas Körper. Sie fasste ihre Piercings, die Ringe und Ketten an, zog an den Schamlippen und schob einige Finger in Irinas Scheide. Irina ließ es geschehen. Dann deutete Senta auf die drei Buchstaben über dem Steißbein. „Für mich bist du die Sau, verstanden?“ Irina nickte. „Wenn du so gut gehorchst wie mein Vater sagt, werden wir keine Probleme miteinander haben.“ Dann ging sie ins Haus. Grübeln blieb Irina im Schatten sitzen.

Noch bevor Irina am Abend wieder in ihre Zelle geschlossen wurde sah sie eine weitere Unbekannte, eine Frau von Anfang 30, mit sehr langen blonden Haaren und noch längeren Beinen. Sie war nach dem letzten Schrei gekleidet, fast schon extravagant, womit sie nicht so ganz in diese Einöde passte. An den nächsten zwei Tagen durfte Irina ihre Zelle nicht verlassen. Erst am Abend des zweiten Tages öffnete sich die Tür. De Oliveira holte sie ab, sie musste sich duschen und dezent schminken, dann gab er ihr das Kleid. Sie trug es ohne Unterwäsche. Eine Stola um den Hals verdeckte zunächst das Halsband und die Bündchen an den Ärmeln versteckten die Handfesseln. „Ich werde dich vorstellen als das was du bist, wie du dich zu benehmen hast weist du! Du gehorchst mir und Senta, ausschließlich mir und Senta! Hast du verstanden?“ Irina nickte, sie sah keinen Grund zu einer Frage oder Bemerkung. Sie betraten den Salon, Senta und die extravagante Frau waren bereits anwesend. Aus der Haltung ihrer Körper und ihren Gesichtern schloss Irina, dass sich beide nicht sonderlich mochten. „Senta kennst du bereits, das ist Rica, meine teure Freundin“ sagte de Oliveira, „vor allem teuer im wahrsten Sinne des Wortes.“ Rica verzog etwas schmollend das Gesicht. Dann wies er kurz auf Irina und sagte kurz:„Und das ist unsere Sklavin, sie war bisher sehr brav und darf deshalb heute hier sein.“ Rica schaute sie erstaunt an, musterte sie und fixierte ihren Nasenring, sagte aber nichts. Während der folgenden Unterhaltung, bei der Irina sich unaufgefordert etwas als Bedienung betätigte, hatte sie Gelegenheit Rica zu mustern. Diese war sehr schlank, groß gewachsen, mit scheinbar unendlich langen Beinen. Die Haare trug sie offen, so dass sie ihr bis über den Po reichten. Sie trug ein knöchellanges dunkelblaues Kleid, dessen Oberteil lediglich aus einem breiten Band bestand welches vom Nacken über Kreuz die Brüste bedeckte. Der Rock war sehr tief angesetzt, so dass er schon den Ansatz der Pofalte zeigte. Der seitliche Schlitz ließ ab und zu den Rand der halterlosen Strümpfe sehen. Mit ihren Blicken versuchte Rica, immer wenn Irina etwas servierte, zu ergründen was sich unter dem Kleid noch verbirgt. Sie sollte es bald sehen. In der Unterhaltung bekam Irina mit, warum sich Senta und Rica nicht mochten. Senta war eifersüchtig und Rica sah sich schon fast als sichere Hausherrin, was der Tochter des Hauses natürlich gar nicht passte. In einem Streit hatte Rica die Kleine in einem Anflug von Herrschsucht und Arroganz auch noch an den Haaren gezogen und geohrfeigt. Zwischen beiden war also absolute Eiszeit, zumal Senta von Rica einmal als Edelhure gesprochen hatte. Sicherlich nicht ganz zu unrecht. Gegen 22:00 Uhr zog sich de Oliveira mit der Begründung noch eine Stunde arbeiten zu wollen, zurück. Die Frauen blieben allein und gingen in den Garten der zwischen Haus und Folterstudio lag. Rica war neugierig. „Du bist wirklich Sklavin, wie heißt du?“ „Ja, ich bin hier Sklavin und einen Namen habe ich nicht mehr“, antwortete Irina eingedenk der Worte ihres Herrn. Sie wollte sich unnötige Qualen ersparen und glaubte zu erkennen, dass nicht sie an diesem Abend die Zielscheibe war. „Was bedeutet das“, fragte sie weiter. „Es bedeutet dass ich völlig rechtlos bin und meine Herrschaften jeder Zeit in jeder beliebigen Art und Weise über mich verfügen können“, antwortete Irina. „Du gehorcht ohne Widerspruch?“ Ja, selbstverständlich, ich gehorche und lasse mit mir alles machen.“ „Alles“, fragte Rica mit etwas ungläubigem Tonfall. „Absolut alles“, wiederholte Irina bestimmt. In Rica war ganz offensichtlich ein Interesse wach geworden. „Und wenn ich dir sage, dass du dich jetzt ausziehen sollst!“ Irina blickte kurz zu Senta und antwortete: „dann tue ich nichts, denn du gehörst nicht zu meiner Herrschaft.“ Ohne auf Ricas Reaktion zu warten befahl Senta: „ Los du Sau, ausziehen!“ Irina reagierte sofort, sie öffnete die Bündchen und den langen Reißverschluss am Rücken und ließ das Kleid zu Boden fallen. Dann drehte sie sich, die Hände hinter dem Kopf verschränkt zu Senta hin. „Geh zu ihr, damit sie sehen kann, wie bei uns eine gut dressierte zweibeinige Sau aussieht.“ Irina wandte sich zu Rica und stellte sich mit leicht gespreizten Beinen vor sie. „Du kannst sie ruhig anfassen, ich erlaube es“, war Senta wieder zu hören. Mit ungläubigem Staunen und einer Mischung aus Neugier und Abscheu betrachtete Rica die vor ihr stehende Frau. Ihr Blick wanderte von den durchstochenen Brüsten über die Brandings zu den Schamlippen und wieder zurück. Irina zeigte auch ihren Rücken mit den Schriftzügen Sau und Sklavin und den kaum verheilten Striemen. Mehr und mehr fasziniert wanderte Ricas Blick über den Körper und blieb immer wieder an dem im Schambein verschraubten Bolzen hängen. „Du kannst hineinfassen, dann merkst du, dass die Schraube wirklich durchgeht“, forderte Irina sie auf. Nach kurzem zögern fasste Rica in ihre Scheide, bis sie die Verschraubung spürte. Sie fasste mit der anderen Hand außen an den Ring und spürte die leichte Bewegungen die durch das Metall übertragen wurde. Durch die Beschäftigung mit Irina war Rica völlig entgangen, dass Senta sich kurz entfernt hatte und einen der Schäferhunde geholt hatte. Dieser lag nun aufmerksam neben dem Weg im halbhohen Gras. Als Rica ihre Hand wieder aus Irinas Scham gezogen hatte meinte sie: „Du solltest mir besser auch jetzt schon gehorchen, denn ich denke, bald bist du auch meine Sklavin und ich bin Nutten wie dir gegenüber sehr nachtragend.“ Senta antwortete sofort auf diese Bemerkung. „Ich bin mir sehr sicher, das passiert nicht.“ Mit einem für ihr kindliches Alter unerwartet zynischen Ton befahl sie, „ und jetzt ziehst du dich aus. Ich will neben meiner nackten Sau die nackte Edelnutte meines Vaters sehen.“ Rica war sofort drauf und dran auf Senta loszugehen und hatte bereits ausgeholt um das Mädchen zu ohrfeigen als diese auf den Hund wies, der inzwischen aufgestanden war, und drohte, „mach es, oder er zieht dich aus und halt die Klappe, sonst lasse ich ihn zuschnappen.“ Der Hund knurrte drohend. Rica gehorchte, nicht ohne die leise Drohung auszusprechen, „das wirst du mir büßen. Sie brauchte nur den Verschluss im Nacken zu öffnen und ihr Kleid fiel zu Boden. Außer dem Kleid, den Strümpfen und Schuhen hatte sie nichts angehabt. Irina bekam eine Rolle Tape in die Hände gedrückt und musste Ricas Unterarme an den jeweiligen Oberarm fesseln. Sie war damit wehrlos. Abschätzend ging Senta um die beiden nackten Frauen herum. „Kniet euch hin“ forderte sie. Irina reagierte sofort, Rica blieb stehen. Da fasste Senta in ihre langen Haare und zog sie auf die Knie. Sie trat einen Schritt zurück und streichelte Irinas Brüste, dann ging sie wieder zu Rica. Ansatzlos schlug sie ihr mit der flachen Hand mit voller Wucht ins Gesicht. „Du abgelegte Nutte hast zu gehorchen wenn ich etwas sage!“ ohne auf eine Reaktion zu warten trat sie der verdutzen Rica in den Unterleib, so dass diese mit einem Schmerzschrei nach vorn fiel. Irina sah sich um und war sich sicher de Oliveira am Fenster gesehen zu haben, der seiner Tochter zusah, aber nicht eingriff. Sie verstand die Situation sofort. Das Mädchen wies auf die langen Haare der am Boden liegenden und befahl, „bring sie mit!“ Dann ging sie voran in Richtung Folterstudio.

Irina griff in Ricas lange Haare und zerrte die sich verzweifelt wehrende Frau hinter sich her. Auf halbem Weg stand eine Bank. Senta wies auf darauf und Irina zog Rica über die Bank. „Jetzt mache ich aus einem Luxus Callgirl eine Straßenhure“, sagte sie und griff in Ricas Haare. Rica kniete vor der Bank, ihr Körper war über die Sitzfläche gezogen. „Mach die Beine breit, damit mein Hund dich ficken kann“, befahl sie. Instinktiv presste Rica die Beine zusammen. „Nein, ich will nicht“, kreischte sie. Senta zog ihren Kopf an den Haaren hoch, sah in ihr Gesicht und sagte, „du bist eine läufige Hündin und willst von meinem Hund gefickt werde.“ Dann schlug sie Ricas Kopf mit dem Gesicht auf die Bank. Wieder hob sie den Kopf an, „Los, was bist du und was willst du?“ Wieder schlug sie das Gesicht auf die Bank. Ricas Nase blutete und ihre Lippe war aufgesprungen. Bevor sie erneut aufgefordert wurde öffnete sie jetzt ihre Beine und bettelte, „nicht mehr schlagen, ich mach es.“ Senta war nicht zufrieden, „was bist du und was willst du“, fragte sie erneut. Diesmal gab Rica ihren Widerstand auf und wiederholte: „ich bin eine Straßenhure, die von dem Hund gefickt werden will.“ Senta ließ los und schickte den Hund auf Ricas Rücken. Er drang sofort in die Frau ein und ergoss sich nach weniger als einer Minute in sie. Dann ließ er von ihr ab. Irina zog Rica hoch und führte sie hinter Senta her in die Folterkammer. Dort wurde sie sofort zu Strafbock geführt darüber gelegt und ihr Hals in das hölzerne Joch gezwängt. Die Beine wurden ihr mit Seilen weit gespreizt. Senta begann mit einem derben Rohrstock auf die Frau einzuschlagen. Für eine 15 jährige war sie nicht schwächlich, aber schon nach 2 Dutzend Schlägen ließ ihre Kraft nach. Sie suchte sich ein neues Werkzeug und fand Nadeln, Klammern und Gewichte. Ohne zu zögern begann sie den Körper der gefesselten Frau mit Nadeln zu spicken. Dabei war sie in der Auswahl der Stechpunkte nicht wählerisch. Sie stach nicht nur in die Brüste oder die Pobacken und Oberschenkel, sie stach auch in den Bauch, die Leisten oder die Scheide. Immer noch protestierte Rica gegen jede neue Misshandlung lautstark und drohte, zwischen den Schmerzschreien, mit Vater und Polizei, schließlich kenne sie auch den Gouverneur. Bis es Senta zuviel wurde. Sie holte Irina heran und stellte sie vor Ricas Gesicht, dann nahm sie eine lange Nadel und hielt diese unter deren linke Brust. „Komm meine Sau, schieb dein Euter drauf“ forderte sie. Gehorsam ging Irina langsam in die Knie und schob so die Nadel durch ihre Brust. „So will ich das haben, auch von einer Straßenhure wie dir und wenn du nicht das Maul hältst und aufhörst zu meckern schneide ich dir die Zunge raus.“ Trotz der brutalen Vergewaltigung durch den Hund hatte Rica den wahren Ernst ihrer Lage noch nicht einmal in Ansätzen realisiert, sie glaubte ein überdrehtes Kind wäre außer Rand und Band und würde zurück gepfiffen wenn ihr Vater erschiene. Sie sollte sich gründlich irren. Sie hatte nicht erkannt, dass eine absolut perverse Sadistin in diesem Kind steckte und niemand, schon gar nicht ihr Vater, gewillt war diese Sadistin aufzuhalten. Rica schimpfte weiter, als Senta nach ihrer linken Brust griff und mit spitzen Fingern den Nippel so in die Länge zog, dass Ricas Geschimpfe in Schmerzschreie überging. „Wer nicht hören will, muss fühlen. Ich glaube du brauchst eine ernstere Lektion, damit du begreifst in welcher Situation du bist. Bring mir das Messer von dem Regal, du Sau.“ Irina ging zu Regal und nahm das dort liegende große Teppichmesser. Sie dachte mit keinem Gedanken daran dies etwa als Waffe gegen Senta einzusetzen und damit der Edelhure zu helfen. Dazu hing sie viel zu sehr an ihrer Tochter und hatte überdies nicht vergessen dass Rica selbst gern Hand an sie gelegt hätte. Sie schob die Klinge 2 cm heraus und reichte Senta das Messer mit dem Griff zuerst. Diese nahm das Messer mit der freien Hand und setzte die Klinge an den lang gezogenen Nippel von Ricas linker Brust. Rica brüllte auf, als sie den kalten Stahl an ihrer Brust spürte. „Nein, bitte, nicht schneiden, ich füge mich, ich mache was du willst, ich gehorche, bitte Gnade.“ Senta sagte kurz, „halt das Maul!“ Rica verstummte. „Zu spät. Du wirst ab sofort ganz bestimmt gehorchen und damit du das nicht vergisst bekommst du einen Denkzettel! Ich werde dich ein wenig verzieren.“ Mit diesen Worten schnitt sie Rica zwei lange Linien vom Schamhügel bis zu den Brüsten. Dann zog Senta die Klinge dicht an der Brustwarze über den straff gezogenen Nippel. Mit einem Schnitt trennte sie die Brustspitze ab. Rica brüllte auf, Tränen rannen aus ihren Augen und verschmierten endgültig das aufwendige Make up. Mit der abgeschnittenen Brustspitze zwischen den Fingern drehte sich Senta zu Irina herum. „Maul auf!“ kommandierte sie. Gehorsam öffnete Irina den Mund. Senta legte die Brustspitze auf in den weit geöffneten Mund und befahl, “ schlucken. Irina schloss die Augen und schluckte das kleine Stück Menschenfleisch hinunter. Jetzt wurde Rica vom Bock genommen. Sie flehte immer noch um Gnade und versprach gehorsam zu sein, in der irrigen Ansicht, dann glimpflicher davon zu kommen. Senta befahl Rica ihre Brüste auf den Bock zu legen. Zögernd gehorchte sie. Da legte Senta einige Nägel und einen Hammer vor die Brüste. Rica sprang auf, rannte schreiend so schnell sie konnte in eine Ecke des Raumes und kauerte sich dort zusammen. „Nein, Gnade, ich will nicht, das darfst du nicht, bitte!“ Senta war davon unbeeindruckt. Sie ging in die Ecke, fasste Rica an den Haaren und schleifte sie zum Bock. Sie zwang ihr Opfer sich vor den Bock zu knien, dann fixierte sie den Oberkörper mit einem Ledergurt. „Du verdammte Nutte bist immer noch ungehorsam, mir reicht es jetzt mit dir.“ Senta drückte vor Ricas Augen Irina eine Kneifzange in die Hand, „reiß ihr die rechte Zitze ab.“ Irina gehorchte sofort, sie setzte die Zange an der Brustspitze an und drückte fest zu, bis das Bittgejammer der Gepeinigten in Schmerzschreie übergegangen war. Dann zog sie mit aller Kraft die Zange mit dem eingeklemmten Nippel nach vorn und drückte noch fester zu. Die Brustspitze riss im nu ab. „ Schlucken“, befahl Senta und Irina schluckte auch die zweite Brustspitze hinunter. Rica brüllte und jammerte. Ohne zögern nagelte Senta nun die Brüste auf die Tischplatte, dann löste sie den Ledergurt. „Noch eine Widerborstigkeit und ich schneide dir diese überflüssigen Euter ganz ab“, drohte sie. Dann trat sie hinter die gefesselt und befahl, „Beine breit.“ Zögernd gehorchte Rica. „Noch breiter.“ Sie setzte ihre Füße so weit auseinander wie sie konnte. Mit zwei Ketten wurden ihre Beine in dieser Position fixiert. Senta fasste ihr grob an die Scheide und zerrte an ihren Schamlippen. Dann hängte sie Klammern und Gewichte an die Schamlippen. Rica schrie auf. „Schieb ihr mal deine Hand in die Fotze“ befahl sie Irina. Irina kniete sich hinter Rica und begann die Finger ihrer rechten Hand in deren Scheide zu schieben. Wegen der Klammern und Gewichte verursachte dies der Betroffenen natürlich Schmerzen. Aber Irina gehorchte sofort, als Senta verlangte die Hand zur Faust zu ballen. „Fick sie, bis ich wieder komme, “ sagte sie plötzlich, „du darfst die Hand wechseln wenn du willst.“ Dann verschwand sie. Rica begann sofort zu jammern und zu betteln. Sie hoffte auf Mitleid bei Irina, da diese ja auch schon Spuren schwerer Misshandlungen trug und glaubte sie zu gemeinsamem Widerstand oder zur Flucht überreden zu können. Irina hörte jedoch nicht auf mit ihrer Faust die Gefangene zu ficken. Nach einer Weile wechselte sie die Hand und setzte die Misshandlung mit der linken Faust fort. So verlockend die Angebote im ersten Moment auch sein mochten, Irina kannte im Gegensatz zu Rica, die Tontechnik in diesem Raum und vermutete richtiger Weise, dass mindestens ein Mikrofon eingeschaltet war. Es dauerte eine Stunde, in der Irina noch mehrmals die Hand wechselte, ehe Senta zurück kam. „Du bist eine brave Sau, du darfst aufhören“ sagte sie zu Irina. Sie löste nun Ricas Arme aus den Fesseln. Langsam streckte diese die Arme aus und hoffte auf ein Ende der Misshandlungen. Sie glaubte immer noch davon zukommen. Irina wusste es besser, sie hatte den Hass in Sentas Augen gesehen. „Kannst du blöde Kuh die Arme ausstrecken“, fragte sie die immer noch Angenagelte. Nach einigen Versuchen gelang es ihr die verkrampften Arme lang auf den Tisch zu legen. Senta nahm eine Baseballkeule und hielt sie vor Ricas Gesicht. „Dann kann ich dir ja jetzt einige Knochen brechen.“ Rica brüllte, „neiiiin, Gnade, bitte“, und versuchte die Arme unter ihrem Körper zu verstecken. „Das war deine letzte Chance, du Nutte, “ wurde sie von Senta angebrüllt, die damit gerechnet und diese Panikreaktion provoziert hatte. Sofort hielt sie ein Gasfeuerzeug an Ricas Anus und verbrannte ihn. „Streck die Arme aus, oder ich Grille dich.“ Rica gehorchten und bewegte ihre Arme langsam vom Körper weg. Noch ehe sie diese richtig ausgestreckt hatte schlug Senta mit voller Wucht zu und zertrümmerte den rechten Ellenbogen. Vor Schmerz brüllte Rica unartikuliert auf. Sie versuchte den rechten Arm an sich heranzuziehen, als der nächste Schlag ihren linken Ellenbogen zerstörte. Zwei weitere Schläge brachen ihr die Schultergelenke. Sie wimmerte nur noch. „Mach sie los, aber lass die Nägel in den Eutern.“ Irina löste zunächst die Füße und zog dann die Nägel aus der Tischplatte. Sie half Rica sich aufzurichten. Aus ihrem Gesicht sprach kein Stolz, keine Überheblichkeit mehr und auch kein Hass, wie noch vor wenigen Stunden, sondern nur noch nackte Angst. „Herkommen“ kommandierte Senta, die einige Schritte entfernt stand. Rica stellte sich vor ihre Peinigerin. „Beine breit, Votze vor, oder soll ich dir die Beine auch verbiegen!“ Sie gehorchte. „Wehe du zuckst“ Senta griff nach den Schamlippen, an denen noch die Gewichte baumelten. Langsam führte sie das Teppichmesser unter Ricas Leib. Dies biss die Zähne zusammen und schloss die Augen. Mit zwei Schnitten wurde ihre Schamlippen abgetrennt und fielen mit den Gewichten zu Boden. „Aufheben“, winkte sie zu Irina. Diese hob die abgeschnittenen Schamlippen auf und entfernte die Klammern. Sie glaubte nach den Brustspitzen auch diese schlucken zu müssen. „Machs Maul auf, Nutte, steck die Zunge raus“ wurde Rica angeherrscht. Wieder gehorchte sie. Irina legte die beiden Teile auf die Zunge. Mühsam den Ekel und die Abscheu überwindend schluckte sie ihre eigenen Schamlippen. „Na also, warum nicht gleich so. Leg dich auf den Bauch.“ Rica ging in die Knie und ließ sich auf den Bauch fallen. Senta drückte Irina zwei Fleischerhaken in die Hand und wies auf die Knöchel der Liegenden. Die Haken waren sehr gut angespitzt, so dass es Irina ohne größere Probleme gelang die Haken hinter dem Knöchel zu befestigen. Senta hakte beide Knöchel an den Flaschenzug und zog die Kette an, bis das Gesicht Ricas in Augenhöhe war. Rica war erneut außer sich und vergaß alle Warnungen, sie winselte, bat um Gnade und drohte gleichzeitig. Sehr zur Freude der vor ihr stehenden Sadistin. „Du ausgelutschte Hundenutte begreifst wohl nie, dass du nur noch zu gehorchen hast. Du hast nicht zu betteln, du hast nicht zu jammern und schon gar nicht zu drohen. Verstanden. Nimm dir ein Beispiel an dieser Sau hier“, damit wies sie auf Irina. „Die gehorcht aufs Wort. Soll ich es dir noch mal beweisen?“ Rica schwieg. „Ich hab dich was gefragt“, fauchte Senta die vor ihr Hängende an und unterstrich ihre Forderung mit einigen Ohrfeigen, so dass der Körper zu pendeln begann. Mit schmerzverzerrter Stimme bejahte Rica die Frage. Senta stellte zwei Kerzen auf den Tisch und zündete sie an. Nach einigen Minuten befahl sie Irina, „mach die Kerzen mit deinen Eutern aus, aber schön langsam, damit die Nutte was zu sehen bekommt.“ „Sieh gut hin, Nutte“, befahl sie. Irina tat wie befohlen. So langsam es ihr möglich war senkte sie ihre Brüste auf die Kerzen. Mit einem kurzen Schmerzlaut drückte sie schließlich die Flammen aus. Einige Sekunden blieb sie noch auf dem heißen Wachs, dann erhob sie sich und präsentierte ihre Wunden zunächst Senta und dann auch Rica. „So handelt eine gehorsame Sklavin, verstanden?“ Diesmal antwortete Rica sofort. Sie hoffte dadurch vom Flaschenzug loszukommen, der ihr mehr und mehr Schmerzen bereitete. Außerdem hoffte sie, ihre gebrochenen Arme würden geschient und damit auch diese Schmerzen gelindert. Senta dachte nicht daran. „Du hast bis jetzt nicht gehorcht und Strafe muss sein. Soll ich dir Nase, Ohren und Zunge oder die Euter abschneiden?“ „Nein, bitte, “ schrie Rica wieder auf, was sofort mit Faustschlägen ins Gesicht beantwortet wurde. „Ich habe nicht gefragt ob ich dir was abschneiden soll, sondern was ich abschneiden soll. Also Zunge, Nase, Ohren oder Euter. Bist du verkeimte Nutte eigentlich schon mal trächtig gewesen?“ Rica schüttelte den Kopf. „Nicht mal einen Bastard hast du fertig gebracht, du bist wirklich Schrott.“ „Also wo fange ich jetzt an oder soll sich das meine Sau raussuchen?“ Irina fasste sich an die Nase und die Ohren. Sofort schrie Rica auf, „ nein, nicht im Gesicht, die Brüste, bitte, dann lieber meine Brüste“, Senta griff nach einer Brust und grub ihre Fingernägel hinein. „Was soll das sein? Straßennutten haben keine Brüste, außerdem, wem gehören die Dinger? Also worum bittest du jetzt?“ Es war deutlich zu sehen, wie sich die Gepeinigte zu dieser Erniedrigung überwinden musste. „Bitte die Euter abschneiden, sie gehören dir“, sagte sie leise aber deutlich. Senta nahm erneut das Teppichmesser und schob die Klinge in ganzer Länge aus dem Griff, dann packte sie die linke Brust der vor ihr hängenden Frau und zog sie vom Köper weg. Sie setzte das Messer direkt an den unteren Brustansatz, dann zog sie die Klinge mehrfach mit ihrer vollen Länge durch das Fleisch und hatte mit wenigen Schnitten die Brust abgetrennt. Rica schrie, weniger vor physischem als vor psychischem Schmerz. Das Blut lief ihr über den Hals und die Wangen in die Haare. Achtlos warf Senta die abgeschnittene Brust auf den Tisch. Sie griff sofort nach der rechten Brust und trennte diese ebenfalls mit wenigen Schnitten ab. Rica wimmerte nur noch, „das wollte ich nicht, bitte, das wollte ich nicht.“ Irina, die unmittelbar daneben stand war sich sicher, dass auch ihre Brüste eines Tages diesen oder einen ähnlichen Weg gehen würden. Als Senta sie heran winkte, glaubte sie nun auch die Brüste schlucken zu müssen. Sie irrte sich. „Schieb ihr das in die Votze, steck sie zu und leg sie dort auf den Bauch, die Beine gespreizt“, befahl Senta und wies zuerst auf die blutigen Fleischklumpen, die einmal sehr attraktive Frauenbrüste waren und dann auf den Tisch. Sie entfernte sich. Irina ließ Rica so vorsichtig wie möglich herunter. Sie hakte die Kette des Flaschenzugs aus und half der wimmernden Frau auf die Beine. Die Fleischerhaken beließ sie in den Knöcheln. Ein wenig Mitleid hatte sie nun doch. Mühsam schleppte sich Rica, die den Befehl auch gehört hatte zu dem mit Blech beschlagenen Tisch und legte ihren Oberkörper darauf. Nach einem kurzen Brennen schien das kühle Metall ihren Wunden Linderung zu verschaffen. Auf Ricas Wunsch korrigierte Irina noch ein wenig die Position der gebrochenen Arme, so dass auch diese möglichst wenig schmerzten. Durch die Lage des Oberkörpers kam auch die Blutung fast zu stehen, dennoch machte sich der Blutverlust bei Rica inzwischen bemerkbar. Sie war deutlich geschwächt. „Spreiz jetzt deine Beine so weit du kannst“ sagte Irina und bückte sich nach Ricas Füßen. Diese setzte ihre Beine so weit wie nur möglich auseinander, so dass Irina nur wenige Zentimeter korrigieren musste. Sie befestigte die Fleischerhaken am Boden und hatte ihre Aufgabe erfüllt. Sie griff sich die beiden abgeschnittenen Brüste und schob sie problemlos in die verstümmelte Scheide. Mit Interesse betrachtete sie die vor ihr gefesselt liegende, verunstaltete Frau, die noch vor wenigen Stunden eine attraktive, begehrenswerte, selbstbewusste und lebenslustige Schönheit war. Jetzt war sie fast nur noch ein Wrack. Sie fragte sich, wie diese Frau wohl sterben würde und war sich sicher, dass dies sehr bald geschehen würde. Die Antwort erhielt sie, als Senta zurückkam. Sie drückte Irina einen Metallzylinder von der Größe eines Füllfederhalters in die Hand aus dem eine etwa 40cm lange stricknadeldicke Schnur ragte. Obwohl sie damit noch nie etwas zu tun hatte erkannte Irina sofort eine Sprengkapsel. „ Schieb das diesem noch lebenden Kadaver in den Arsch so tief du kannst.“ Die Kapsel ließ sich ohne Schwierigkeiten in Rica hinein schieben. Mit einem langen Dildo wurde sie so tief wie möglich in den Darm geschoben, bis nur noch knapp 15cm Draht zu sehen waren. Jetzt nahm Senta eine Kartusche mit Bauschaum und drückte die Spitze tief in Ricas Hintern. Sie drückte die aufquellende Masse in deren Darm, bis sie aus dem Hintern herauszuquellen begann. Mit einer Spezialschelle verlängerte Senta die aus Ricas Darm ragende Schnur auf etwa einen Meter, sie schliff schon auf dem Boden. Dann löste Irina die Fußfesseln und richtete Rica auf. „Bring sie mit raus“ erhielt Irina die Weisung. Sie führte Rica nach draußen. Nur mühsam konnte diese sich noch auf ihren High Heels halten und bewegen. Nicht nur die Foltern und der Blutverlust behinderten sie. Die abgeschnittenen Brüste in ihrer mit großen Sicherheitsnadeln verschlossenen Scheide und der Riesenklumpen immer härter werdender Bauschaum in ihrem Darm machte jeden Schritt zu einer zusätzlichen Qual. Auf dem Hof, ein ganzes Stück vom großen Swimmingpool entfernt blieben sie stehen. Senta wies auf Ricas Körper und sagte, „du siehst beschissen aus, eine abgewrackte Nutte wie dich will nicht mal mehr der Straßenköter eines besoffenen Penners ficken. Deine Votze ist verschnitten, die Euter sind weg, die Arme kaputt und die Brandings sind auch alles andere als hübsch. Du bist in einer Nacht vom Luxuscallgirl zum lebenden Kadaver geworden. Willst du wirklich weiterleben, so bescheuert wie du aussiehst oder soll ich dir die Kehle durchschneiden?“ Bei den letzten Worten hielt Senta ein Messer an Ricas Hals. Rica bettelte sofort um ihr Leben egal wie sie aussähe, sie wolle leben. Senta grinste höhnisch. „Siehst du den Pool?“ Rica nickte. „Wenn du es bis dahin schaffst und reinspringst, überlebst du, aber da drin, “ sie deutete auf Ricas Bauch, „steckt eine 75g Sprengpatrone. Ich zünde die Lunte an und du rennst los. Bist du rechtzeitig im Wasser, hast du es geschafft, im anderen Fall verteilst du dich hier in kleinen Stücken auf dem Hof.“ „Soll ich dir jetzt nicht doch lieber die Kehle durchschneiden?“ Rica schüttelte den Kopf. Mit angstvollem Blick sah sie, wie Senta die Schnur in die Hand nahm und das Feuerzeug entzündete. Dann hielt sie die Flamme kurz an die Lunte, „los.“ Sie trat einen Schritt zurück und Rica versuchte zum Pool zu rennen. Geschwächt, auf High Heels und ohne mit den Armen balancieren zu können stolperte sie mehr als sie lief. Als sie 10 Meter weg war sagte Senta zu Irina, „sie kann es gar nicht schaffen, höchstens bis zur halben Strecke. Sie schaffte nicht einmal diese, nach etwa 35 Meter stolperte Rica und stürzte mit einem Schrei zu Boden, trotz ihrer gebrochenen Arme versuchte sie aufzustehen. Bis auf die Knie schaffte sie es noch, da zerfetzte die Detonation des Sprengstoffs ihren Unterleib. Ihre Därme wurden herausgeschleudert. Mit einem letzten ungläubigen Blick fiel sie auf den Rücken. Sie war tot, ehe Senta und Irina bei ihr waren. Senta wies auf den Futtertrog der an der Mauer stand, „sammle das ein, es kommt morgen zu den Krokodilen.“ Irina holte sich eine Schaufel und legte alles was sie von Rica noch fand in den Trog. Dann wusch sie sich unter der Pumpe und ging ins Haus um die Erledigung des Auftrags zu melden. Senta brachte sie zurück in ihre Zelle. Bevor sie die Tür verschloss sagte sie, „ du bist wirklich eine Spitzensklavin, schade, dass ich dich nicht weiter foltern darf.“ Dann blieb Irina allein zurück. Sie dachte über das Erlebte der vergangenen Nacht nach und stellte für sich fest, dass sie mit ihrem früheren Leben wirklich und endgültig abgeschlossen hatte.

 

Wieder in der Hauptrolle

 

Am nächsten Tag wurde Irina erst zu Mittag aus ihrer Zelle geholt. Sie saß, wie üblich nackt, mit de Oliveira am Tisch. Senta war am Morgen abgereist und Maria noch nicht zurück. De Oliveira lobte ihr Verhalten vom Vorabend. Er fand sich in der Auffassung bestätigt, dass Irina ihre Rolle wirklich akzeptiert habe. „Du hast jetzt Schonzeit bis Maria in zwei Wochen zurück ist.“ Bis dahin hatte Irina das Bett mit ihm zu teilen. Er benutzte sie sexuell in jeder Art und Weise. Auch an ihren Befestigungen fand er gefallen und nutzte sie ausgiebig, so dass die Schonzeit nur relativ war. Da er keinerlei Verhütungsmittel benutzte fragte Irina eines Morgens, sehr vorsichtig ihre Worte wählend, was geschehen würde wenn der nächtliche Beischlaf ihres Herrn Folgen hätte. De Oliveira schmunzelte, „das würde nichts ändern, deine Euter wären etwas voller, deine Hüften etwas breiter und dein Wanst etwas runder. Noch bevor du abferkeln würdest ist der Film zu Ende.“ Irina nickte verstehend, also noch 4 –5 Monate höchstens hatte sie zu leben. Sie durfte und konnte sich nicht offen gegen ihr Schicksal auflehnen, aber sie wollte jede Gelegenheit nutzen ihre Frist zu verlängern, auch wenn dies sicher zusätzliche Qualen bedeutete. Die vergangenen Tage hatten ihr gezeigt, dass sie eventuell, wenn auch nur zeitweise von Folterungen verschont bleiben konnte. Sie fragte nach den weiteren Plänen für ihren Film. Er holte eine Mappe und gab ihr zwei Blätter. Darauf waren die nächsten Szenen in Stichworten skizziert. Sie las detailliert von Schlägen und Häutung. Ihre Haut würde verbrannte und ihre Nägel ausgerissen, auch einige Knochenbrüche wird sie in den nächsten Folgen davontragen. Sie gab die Zettel zurück und blickte ihren Besitzer an. „Ließe sich eventuell meine Trächtigkeit und das Abferkeln in den Film einbauen. Es könnten doch einige gewaltsame Befruchtungen gezeigt werden. Es sei denn für den Film besteht Termindruck. Aber schließlich können ja auch einer trächtigen Sau die Knochen gebrochen und die Nägel ausgerissen werden. Am Flaschenzug baumelnd macht sich eine Nutte im 7. oder 8. Monat bestimmt auch gut.“ De Oliveira nickte und fragte, „weshalb machst du dir Gedanken über zusätzliche Misshandlungen?“ „Das ist meine Chance den Tag hinaus zu zögern an dem ich abgeschlachtet werde. Jede Misshandlung mehr verlängert mein Leben und wenn ich trächtig werde sind das glatt 3 – 4 Monate. Vielleicht foltern sie mich ja so, dass ich mir den Tod wünsche, aber im Moment bin ich bereit mich länger foltern zu lassen um länger zu leben.“ „Du bist klug und gehorsam, das ist selten“, sagte er. „Ich denke darüber nach. Übrigens, hast du Recht, auch einer trächtigen Sau können die Knochen in sehr attraktiver Weise gebrochen werden. Wir könnten dich auch beim abferkeln schlachten, wenn dein Wanst einmal offen ist.“ Damit beendete er das Gespräch. Er hängte die Hundeleine in ihren Nasenring und führte sie so in sein Zimmer. Bevor er mit ihr schlief peitschte er Irina aus. Er schlug sie insbesondere auf die Brüste und die Schamlippen. Damit verstärkte er ihre Schmerzen, wenn er in sie eindrang und dabei ihre Brüste grob mit den Händen bearbeitete. Anschließend musste sie, wenn er sie nicht in ihre Zelle zurückbrachte, auf dem Fußboden schlafen.

Es war Freitagabend als, auch für de Oliveira, überraschend Senta auf der Bildfläche erschien. Sie bedankte sich überschwänglich bei ihrem Papa für die Rache, die sie an Rica nehmen durfte. Dann tuschelte sie ihm mit einem unwiderstehlichen Blick etwas ins Ohr. Zunächst runzelte ihr Vater etwas die Stirn, aber nach einigen Minuten nickte er lächelnd und strich ihr wohlwollend über die schwarzen Haare. Von ihrem Ruheplatz aus hatte Irina sie ankommen sehen. Nun, eine Stunde später, wurde sie ins Haus gerufen. Irina ahnte, was sie erwartete. Mit einem freundlichen Lächeln begrüßte Irina ihren Besitzer und dessen Tochter. Senta bedankte sich für die Unterstützung bei Ricas Folter und Ermordung und sie meinte es ehrlich. „Vati hat mir versprochen, dass ich dich schlachten darf, wenn es soweit ist“ sagte sie. „Aber dieses Wochenende will ich mit dir spielen, weil ja Maria nicht da ist.“ Sie hängte die Hundeleine in Irinas Nasenring und zog sie hinter sich her ins Freie. „Du bist zwar eine brave, treue Sau, aber du bist und bleibst eine Sau“ Gehorsam lief Irina hinter dem Mädchen her. Vor einer Bank blieb Senta stehen. „Du kennst die Bank?“ Irina nickte und verstand sofort. Es war die Bank, auf der Rica von einem Schäferhund sodomiert wurde. Dort wo Ricas Kopf auf die Sitzfläche geschlagen worden war, war noch immer ein dunkler Fleck von ihrem Blut zu sehen. Irina legte sich auf die Bank und spreizte die Beine unaufgefordert so weit sie konnte. Senta hängte die Hundeleine aus dem Nasenring und begann damit auf die Liegende einzuschlagen. Immer wieder ließ sie den schweren Karabinerhaken auf Irinas Rücken und Gesäß herabsausen, bis sich blutende Wunden zeigten. Dann hielt sie inne, betrachtete zufrieden ihr Werk. Ohne ein Wort zu sagen entfernte sie sich. Irina bewegte sich nicht. Sie wartete. Nach einigen Minuten kam das Mädchen zurück. Sie hatte den Hund geholt, der schon Rica missbraucht hatte. Irina wusste sofort, was von ihr erwartet wurde und spreizte ihre Beine noch weiter auseinander. Mit sichtlichem Vergnügen sah Senta zu wie sich der Schäferhund über mehrere Minuten an Irina verging. Nachdem er von ihrem Rücken wieder abgesprungen war musste sie noch den Schwanz des Tieres sauberlecken. Ohne sich reinigen zu können wurde sie in ihre Zelle gebracht und dort angekettet.

So vergingen die Tage, bis Maria zurückkam.

Irina hatte Marias Ankunft nicht bemerkt. Erst als sie unsanft an der Brustkette aus der Zelle gezerrt wurde, wusste sie, dass Maria zurück war. Ohne zu wissen warum musste sie eine große Flasche Wasser trinken. Dann begannen mit dem üblichen Ritual die neuen Filmaufnahmen. Maria schaltete die Beleuchtung ein und richtete Scheinwerfer, Mikrofone und Kameras. Dann präsentierte sich die Sklavin in allen Einzelheiten und kündigte die folgenden Torturen an. Diesmal standen neben Strom und Nadeln verschiedene Verbrennungen auf dem Plan. Irina zeigte also die Nadeln mit den angeschlossenen Drähten, das schon angezündete Kohlebecken mit den Eisen und die Wachsstücken in die Kamera. Auch einige kleine Bleiklümpchen musste sie präsentieren. Dann wurde sie an den Handgelenken aufgezogen und zu Beginn jeder Session wie üblich ausgepeitscht. Dieser Teil der Prozedur dauerte nur knapp 20 Minuten. An Brust Bauch und Rücken zeigte ihr Körper deutliche Striemen als der eigentliche Teil der heutigen Folterung begann. Sie wurde wieder auf die eigenen Füße gestellt und die Striemen einer Kamera präsentiert. Die gleiche Kamera zeichnete auf wie die mit Drähten versehenen Nadeln in Irinas Körper platziert wurden. Von vorn wurden die Nadeln durch die Brustspitzen tief in die Brüste gestochen. In jede Schamlippe kam eine Nadel, ebenso wie in die Clitoris. An Daumen und großen Zehen wurden die Nullleiter angeschlossen. Zum Schluss wurde ihr eine Klemme zwischen den Zähnen befestigt, so dass sie diese nicht mehr aufeinander beißen konnte. Leicht gespreizt wurden ihre Füße mit kurzen Seilen an Ringen im Boden befestigt. Die Arme wurde mit zwei Seilen bis in Kopfhöhe gezogen. Damit waren die Vorbereitungen abgeschlossen. Die Kabel wurden in genau festgelegten Positionen am Steuerpult angeschlossen. Noch einmal für die Kamera um Irina herum. Die Kamera hatte ihre Runde noch nicht beendet, als der erste Stromstoß durch ihren Körper fuhr. Sie schrie auf und zuckte zusammen. Dann versuchte sie sich zu konzentrieren und sich unter Kontrolle zu halten. Mit steigender Intensität und völlig unberechenbar schlugen die Stromschläge nun in sie ein. Mal abwechseln in verschiedene Körperteile, dann wieder mehrmals hintereinander in den gleichen Punkt. Irinas Körper zuckte in den Fesseln. Mehrmals verhinderten nur die Seile an ihren Armen dass sie zu Boden stürzte. Immer weiter steigerte Maria die Stärke der Stromstöße, besonders wenn sie die Brüste und die Klitoris trafen. Irina brüllte vor schmerzen, Tränen rollten über ihr Gesicht. Nach 10 Minuten erhielt sie die erste Pause, ohne jedoch von den Fesseln oder gar den Nadel befreit zu werden. Im Gegenteil Sie erhielt weitere Nadeln in die Leisten und die Brüste. Dann schob Maria einen nicht isolierten Draht in die Harnröhre. Bereits nach 5 Minuten begann das Spiel von neuem. Die Stärke der Stromschläge war so stark, dass Irina sofort vor Schmerzen schrie. Nach eine Minute hatte sie keine Kontrolle über ihre Muskeln, sie zuckte unmotiviert im Takt des Stromes in den Seilen. Ihre Füße versuchten große Schritte zu machen und ihre Hände wollten nach den Drähten greifen aber alles endete in einem Tanz in den Fesseln. Schließlich verlor sie auch die letzte Kontrolle über ihren Körper. Einige gezielte Stöße auf den Kontakt in der Harnröhre ließen den Urin fließen. Wieder dauerte es 15 Minute ehe sie wieder eine Pause erhielt. Auch dieses Mal wurde sie nicht von den Folterinstrumenten erlöst. Sie hing mehr in den Seilen, als sie aufrecht stand. Erst nach fast einer Minute begriff Irina, dass sich ihre Blase entleert hatte. Kurze Zeit später schlugen erneut die Stromstöße in ihren wehrlosen Körper ein, wieder brüllte sie, wieder bäumte sie sich auf und sackte zusammen. Maria setzte die Folter fort, bis Irina fast bewusstlos wimmernd an ihren Armen hing, da die Beine ihren Dienst versagt hatten. Fast eine Stunde hatte diese Tortur insgesamt gedauert. Maria zog die Nadeln aus dem geschundenen Körper und war dabei nicht gerade zimperlich. Dann löste sie zunächst die Fußfesseln und entriegelte die Flaschenzüge, die das Opfer aufrecht hielten. Irina sackte sofort am Boden zusammen. Wieder war es die Kette in ihren Brüsten, an der sie auf die Füße gezwungen wurde. Ihre Handgelenke wurden am Ring des Bolzens im Schamhügel befestigt und sie wurde an die Wand geführt. Dort hakte Maria die Enden der Brustkette in einen Haken ein, so dass Irina mit dem Gesicht zur Wand stand. Dann wurden die Kameras neu justiert.

Der zweite Abschnitt der Misshandlung konnte beginnen.

Die kleinen Sterne, die Maria ihr schon als Seitenlinie auf den Körper gebrannt hatte wurden nun wahllos auf ihrem Rücken, den Schultern, dem Po und den Oberschenkeln verteilt. Irina schrie, jammerte, brüllte und wimmerte. Da sie nicht fest fixiert war, sondern sie sich an der Kette bewegen konnte begann sie die in die Brüste eingewachsene Kette langsam los zu reißen. Ihre Brüste bluteten. Nach zwei Dutzend Sternen wechselte Maria das Werkzeug. Sie griff zu einem spitzen Lötkolben und setzte die heiße Spitze immer wieder auf Irinas Körper. Dabei drückte sie den Kolben tief in das Fleisch der Sklavin. Irina war drauf und dran sich die Kette aus den Brüsten heraus zu reißen. Maria hörte auf und machte Irina los. Die Kette ließ sich wieder frei in den Brüsten bewegen, man hätte sie heraus ziehen können. Das lag jedoch nicht im Sinne ihrer Peiniger. Für eine halbe Stunde wurde sie nun in Ruhe gelassen. Wimmernd hockte sie in einer Ecke des Raumes, die Hände noch immer an den Schamhügel gefesselt, die Brüste noch immer blutend, den Bauch und die Schenkel vom herab gelaufenen Blut verschmiert. Auch jetzt war eine Kamera auf sie gerichtet und sie wusste dass diese Tortur noch nicht zu Ende war. Noch lag das Wachs auf dem Tisch und noch waren da die Bleistücke. Als ginge es sie nichts an, beobachtete sie wie das Wachs in einem Topf auf die Glut gestellt wurde und auf dem Tisch ein Butangasbrenner das Blei zum Schmelzen brachte. Sie begriff dass die Pause vorbei war. Irina bracht sogar noch die Kraft auf sich unaufgefordert zu erheben und zu ihrer Peinigerin zu gehen. Es war eine Art Fatalismus und ein Beweis ihres Willens zur Mitwirkung der sie dazu brachte. Maria wies auf ein langes breites Brett, das von Kameras und Mikrofonen umstellt war. Sie legte sich sofort darauf, das Gesicht von Schmerzen leicht verzogen, als sie sich auf den Wunden Rücken legte. Ihre Arme wurden nach hinten gezogen und angebunden. Die Beine wurden stark gespreizt und ebenfalls mit Stricken an den Fußgelenken fixiert. Dann zog Maria ihr die Schamlippen auseinander, indem sie Gewichte in die Ringe einhängte und die sie seitlich vom Brett herab hängen ließ. Mit einer Soßenkelle schöpfte Maria nun das flüssige Wachs aus dem Topf und begann es aus geringer Höhe auf Irinas Körper tropfen zu lassen. Sie begann auf dem Bauch und von dort langsam in Richtung Brüste nach oben. Manchmal fielen nur einige Tropfen, manchmal goss sie die gesamte Kelle mit einem Mal auf Irinas Körper. Unwillkürlich wand sie sich vor Schmerzen, besonders wenn das Wachs aus geringer Höhe und damit sehr heiß auf ihren Bauch geschüttet wurde. Wieder schrie und wimmerte sie. Die Brüste wurden regelrecht in Wachs eingegossen, mit Ausnahme der Brustwarzen und Irina ahnte warum. Bald war ihr Oberkörper vom Nabel bis zum Halsansatz mit einer dicken Wachschicht bedeckt. Maria wechselte die Arbeitsrichtung und begoss nun den Bauch unterhalb des Nabels, den Schamhügel, die Lenden und die Oberschenkel. Auch die Schamlippen wurden mit heißem Wachs begossen. Mit zunehmender Angst bemerkte sie, dass nicht ein Tropfen Wachs direkt zwischen die geöffneten Schamlippen getropft wurde. Verstohlen blickte Irina zu dem Brenner der auf dem Tisch das Blei zum schmelzen brachte. Maria bemerkte den Blick uns bestätigte ihre Ängste: „du hast recht, das ist für deine Zitzen und die Votze.“ Aber noch war es nicht so weit. Noch wurden die Lenden und der Schamhügel dick in Wachs eingegossen und schon dabei hatte sich Irina fast die Lunge aus dem Hals gebrüllt. Inzwischen wimmerte sie nur noch.

Maria machte eine Pause. Sie justierte die Kameras nach und kontrollierte den Zustand von Irinas Brüsten und Scham. Dann forderte sie Irina auf, das Blei nochmals extra anzukündigen und entfernte ihr dafür die Klammer zwischen den Zähnen. Irina atmete tief durch und erklärte mit möglichst fester Stimme dass nun ihre Zitzen und die Votze mit flüssigem Blei begossen würden. Die Klammer wurde ihr wieder eingesetzt und sie wartete auf das nun Unvermeidliche. Maria griff zu einer der langstieligen Kellen in denen das Blei verflüssigt wurde. Wie ein Blitz trafen die ersten Tropfen ihre linke Brustspitze. Das Blei brannte sich tief in das empfindlichen Fleisch ein und ihr Brüllen ging in ein unmenschliches jaulen über. Der Körper versuchte verzweifelt das heiße Metall abzuschütteln und zuckte in den Fesseln. Langsam, sehr langsam ließ der Schmerz etwas nach und das heulen ging in ein leises Wimmern über. In diesem Moment traf das nächste Blei die offene Scheide. Noch nie hatte Irina einen solchen Schmerz verspürt, noch nie hatte sie so gebrüllt. Wieder versuchte ihr Körper das Metall abzuschütteln. Ihr Becken warf sich mit aller Kraft hin und her, was den Schamlippen zusätzliche Wunden zufügte, da auch die Gewichte hin und her geworfen wurden. Noch ehe der Schmerz nachließ traf es die die rechte Brust. Dieses Mal mit einer etwas größeren Menge Blei und gleich darauf erneut die Linke. Von der Sklavin war nur noch ein gellendes Kreischen zu hören. Sie war kurz vor einer Ohnmacht. Maria wartete bis Irina wieder gleichmäßig atmete, dann goss sie ihr mit einer Bewegung das noch verbliebene Blei über die Scheide. Wieder brüllte und kreischte Irina auf, wieder zerrte ihr geschundener Körper an den Fesseln, dann fiel sie in Ohnmacht. Es dauerte fast eine halbe Stunde bis sie wieder zu sich kam. Maria hatte in der Zwischenzeit die Fesseln gelöst und wies auf die Präsentationsfläche. „ Zeig dich und pell dir das Zeug ab“ wurde Irina aufgefordert. Mühsam erhob sich Irina und stellte sich, noch benommen und mit weichen Knien vor die Kamera. Dann begann sie zunächst das Wachs von ihrem Körper zu entfernen. Damit hatte sie keine Probleme. Als sie das Blei entfernen wollte wurde es schmerzhaft, denn das flüssige Metall hatte sich tief in den Köper eingegraben. Maria reichte ihr eine Pinzette, damit sie die Bleitropfen entfernen konnte. Unter dem erbarmungslosen Blick der Kamera entfernte sie die Metallteile aus ihrem Körper. Bei den Brustspitzen schaffte sie es allein, an der Scham musste es Maria übernehmen. Nach einer halben Stunde konnte sie die Wunden präsentieren und sich für diese Session verabschieden. Maria versorgte noch kurz ihre Verletzungen und schloss sie dann wieder in ihre Zelle ein.

Nur wenige Tage der Schonung blieben Irina diesmal um ihre Wunden zu heilen. Schon bald präsentierte sie ihren geschundenen Körper erneut auf der Drehscheibe. Wie Maria ihr angewiesen hatte, kündigte sie Blut und einige kaputte Knochen an, ohne konkret zu wissen was sie diesmal erwartete.

Nach dieser Eröffnungspräsentation und der Ansage legte sie die für ihre heutige Misshandlung vorgesehenen Accessoires bereit, eine Schachtel mit 100 Stecknadeln, einen kleinen Hammer, eine Kombizange eine Rolle Tape, eine Packung Holzspatel und einen Baseballschläger aus Hartholz. Danach legte sie sich mit dem Bauch über den Bock, fasste mit den Händen die Haltegriffe und spreizte ihre Beine. Jede Session begann mit einer ausgiebigen Auspeitschung, so auch diese. Nachdem ihre Oberschenkel, der Hintern und der Rücken mir dem Rohrstock von Striemen gezeichnet war musste sie sich umdrehen und der Reitpeitsche ihre Schenkel, den Bauch und die Brüste darbieten. Besonders die Schläge auf die noch nicht vollständig verheilten Brüste sorgten dafür, dass sie nur noch wimmern konnte. Nachdem genügend Striemen auf ihrem Körper verteilt waren musste Irina die Position wechseln und sich in einem Doppelblock auf den „Behandlungstisch“ setzen. Ihre Hände steckten gemeinsam mit den Füßen in einer Spreizstange, die nicht nur die Fußgelenke, sondern auch die Handgelenke aufnahm. Um die Wirkung der unbequemen, gekrümmten Haltung noch zu verstärken wurde Irina mit der Scheide auf einen groben Holzkeil gesetzt. Bereits nach wenigen Minuten zeichneten die allgegenwärtigen Kameras die ersten Tränen der Sklavin auf. Maria justierte kurz die Kameras und die Mikros nach. Da Irina währen dieser rein technischen Pause such etwas unruhig auf dem schmerzenden Holzkeil bewegte, griff Maria kurzer Hand zu einigen bereitliegenden Nägeln und nagelte die Schamlippen an den Keil. Irina brüllt auf. Dann fixierte die Peinigerin die Spreizstange am Tisch, so dass die Delinquentin sich nicht mehr bewegen konnte. Das brutale Spiel vor den Kameras nahm seinen Lauf. Maria öffnete die Schachtel mit den Stecknadeln und begann die Nadeln nacheinander in Irinas Brüste und den Schamhügel zu stechen. Es dauerte nur wenige Minuten und alle 100 Nadeln steckten in ihrem Körper. Nun fixierte Maria jeden Finger der Sklavin mit Tape auf einem Spatel. Auch die Zehen wurden auf den kleinen Holzbrettchen mit dem Klebeband befestigt. Damit war das Vorspiel vorüber. Maria zog eine Nadel aus Irinas linker Brust und wanderte damit, mit der Nadelspitze die Haut aufkratzend, von der Brust über den Bauch und die Schenkel bis zur Spreizstange. Sie steckte die Nadel vorsichtig unter den Zehennagel von Irinas rechtem großen Zeh. Irina sah mit schreckgeweiteten Augen zu. Sie stöhnte auf, weniger vor Schmerz, als vor Angst. Sofort folgte die zweite Nadel. Sie wanderte von der Brust über den Arm zum rechten Daumen. Nach und nach wanderte Nadel um Nadel, jede eine dünne rote Spur auf Irinas Köper hinterlassend, unter die Nägel. Zwei Nadeln pro Zeh und Finger. 40 Spuren auf der von Striemen gezeichneten Haut. Die restlichen Nadeln blieben in den Brüsten und dem Schamhügel stecken. Bereits als Maria zu dem kleinen Hammer griff wimmerte die Sklavin. Mit je 2 ganz leichten Schlägen trieb sie die Nadeln ins Nagelbett, zwei Schläge, dann die nächste Nadel. Maria brüllte, heulte, schrie und wimmerte. Erst als die Nadeln voll in jedem Nagelbett steckte machte Maria eine Pause. Sie öffnete die Spreizstange so dass die Sklavin ihre Hände und Füße wieder bewegen konnte. Dann löste sie die Verschraubung des Holzkeils von der Tischplatte ohne jedoch die Schamlippen vom Keil zu befreien. Sie zwang Maria mit dem Keil an den Schamlippen aufzustehen und einmal um den Tisch herum zu gehen. Mit den Nadeln unter den Zehennägeln verursachten diese wenigen Schritte bereits große Schmerzen, zumal auch der an die Schamlippen genagelte Keil bereits blutende Spuren hinterließ. Dann kniete sich Irina mit gespreizten Beinen an die Längsseite des Tisches, wobei ihre genadelten Brüste nicht auf der Tischplatte lagen, sondern mit einem Gurt gegen den Tisch gedrückt wurden. Bei jeder unvorsichtigen Bewegung der Füße berührten die Nadeln in den Zehen den Boden, auch hier floss bereits Blut. Ihre Arme streckte sie quer über den Tisch. Sie wurden mit ausgestreckt fixiert. Maria legte die zwei Werkzeuge für die nächsten Minuten unmittelbar vor Irinas Gesicht, einen Hammer und die Kombizange. Trotzdem sie schon wusste, was sie erwartet, stöhnte Irina auf. Währen sie die Kameras wieder nachjustierte stieß Maria spielerisch gegen den Holzkeil und die genadelten Füße. Irina brüllte. Ohne sich im Geringsten um die Schmerzschreie der Sklavin zu kümmern schlug Maria nun mit dem Hammer auf die Fingernägel, immer abwechseln an der linken und rechten Hand. Im Nu waren die Nägel blutunterlaufen. Erst jetzt gönnte man der Sklavin eine Pause, allerdings weniger zu deren Erholung, sondern um den Nägeln die Zeit zu lassen sich etwas von Nagelbett zu lösen. Nach einer halben Stunde war es soweit, die Zange trat in Aktion. Begleitet vom Aufbrüllen Irinas schon beim Zupacken der Zange wurde ihr ein Fingernagel nach dem anderen ausgerissen. Fein säuberlich legte Maria die blutigen Nägel und die nun herausgenommenen Stecknadeln vor das Gesicht der Gepeinigten. Als alle 20 Nadeln und die 10 Fingernägel geordnet lagen wurde Marias Fixierung am Tisch gelöst, ihre Arme und ihr Oberkörper von den Fesseln befreit. Mit verzerrtem Gesicht sah sie auf ihre blutigen Hände. Ohne Zeit zu verlieren wies Maria auf einen erhöhten Stuhl, auf den bereits drei Kameras gerichtet waren. Erneut gehorchte Maria sofort und widerspruchslos, wieder musste sie sich auf den Keil setzen. Die wundgescheuerte Scheide hatte auch ihn bereits blutrot gefärbt. Marias Unterschenkel wurden an die Stuhlbeine gefesselt und ein Beckengurt hielt sie auf dem Stuhl fest. Irinas Handgelenke befestigte Maria mit kleinen Karabinerhaken über Kreuz an den Schäkeln der Brustwarzenpiercings. Zu Irinas Verwunderung trat diesmal nicht der Hammer in Aktion, ihre Fußzehen wurden zwischen zwei gebogen Eisenbügel gesteckt, die an beiden Seiten Flügelschrauben hatten. Die Bügel saßen genau über den Zehennägeln. Bevor Maria die Klemmen zuschraubte stieß sie wie aus Versehen gegen einige der Stecknadeln. Irina schrie. Jetzt wurden die Klemmen langsam zugedreht und die Zehenspitzen gequetscht. Immer stärker wurden die Eisenbügel geschlossen. Aus den Schmerzschreien war längst ein Brüllen geworden. An einigen Zehen waren die Spitzen aufgeplatzt. Die Minuten bis zum Lösen der Klemmen verbrachte Maria damit, die auf dem Tisch liegenden Nadeln erneut in die Brüste der Sklavin zu stechen. Dann entfernte sie die Klemmen um auch die Zehennägel heraus zu reißen. Irina wimmerte nur noch, sie war fast bewusstlos. Wieder wurden die Fesseln gelöst, auch die Hände bekam Irina von den Brüsten frei. Sie musste aufstehen. Nur mühsam hielt sie sich auf den Beinen. Hände, Füße und Scheide bluteten heftig und noch immer hing der Keil an ihren Schamlippen. Maria wies auf eine Markierung neben dem Tisch. Schwankend ging Irina auf die gewünschte Position. Sie wurde so gedreht, dass eine Kamera genau auf ihren Schamhügel und das Holz blickte, je eine weiter Optik zeigte ihre Brüste und ihr Gesicht. Maria legte die Zehennägel und die 20 blutigen Stecknadeln aus ihren Füßen auf den Tisch. Sie erklärte: „Wenn die Nägel in deinem Arsch verschwunden sind und die Nadeln in deiner Votze stecken nehme ich dir den Klotz ab. Anfangen!“ Auch hier gehorchte Irina sofort. Mühsam schob sie die Nägel mit den verletzten Fingern in ihren Anus, besonders das Überwinden des Schließmuskels verursachte mit den kaputten Fingerkuppen große Schmerzen. Dann stach sie sich unter großer Überwindung die Nadeln von vorn in den Schamhügel. Sie setzte eine Nadel nach der anderen an, zögerte kurz und stieß sie dann ins eigene Fleisch. „Tiefer“, forderte Marie. Noch einmal drückte Irina jede einzelne Nadel so tief sie konnte ins Fleisch, bis nur noch der Nadelkopf zu sehen war. Dann brach sie ohne Vorwarnung zusammen. Mit einer Riechampulle wurde sie wieder zu sich gebracht und auf die Füße gestellt. Mit einem Bolzenschneider trennte Maria die Nagelköpfe ab und befreite die Sklavin von ihrer Last. „Präsentier dich“ forderte sie. In allen Details zeigte Irina ihre Wunden in die Kamera, spreizte die Beine, zog die Schamlippen und Arschbacken auseinander. Wie verlangt zeigte sie die immer noch in ihrem Körper steckendem Nadeln und Nägel, die blutigen Hände und Füße. Nachdem sie sich und ihre Verletzungen in ausreichender Weise gezeigt hatte musste Irina nun den weiteren Verlauf ihrer Misshandlung ankündigen. „Nachdem, wie versprochen, Blut geflossen ist erleben Sie nun erstmals wie mir einige Knochen an den Händen und beiden Unterarmen gebrochen werden. “ Dann trat sie wieder an den Tisch, auf dem in der Zwischenzeit auf dem inzwischen eine eiserne Vorrichtung stand, eine Art Schraubstock mit drei ineinander greifenden stumpfen Keilen. Wieder kniete sich Irina vor den Tisch, wieder wurden ihre, mit Nadeln gespickten Brüste gegen den Tisch gepresst und der Oberkörper mit einem Gurt fixiert. Die Vorrichtung war geöffnet und Maria griff nach Irinas rechter Hand. Sie legte den Zeigefinger auf die Keile und schloss die Vorrichtung. Langsam schraubte sie den dritten Keil herunter und klemmte den Zeigefinger ein. Immer weiter schraubte sie die Keile ineinander. Die Sklavin versuchte die Schmerzen möglichst klaglos zu ertragen, jedoch gelang ihr das nicht. Fast gleichzeitig mir dem Brechen des Fingerknochens brüllte sie vor Schmerzen auf. In einem unnatürlichen Winkel stand der Zeigefinger nach oben, das zweite Fingerglied war gebrochen. Sofort legte Maria den Mittelfinger der gleichen Hand zwischen die Keile und wieder begleitete das Aufbrüllen der gequälten Sklavin das Brechen des Fingerknochens. Dann wechselte Maria zur linken Hand über und brach auch hier langsam und für die Kameras deutlich den Zeigefinger und den Mittelfinger. Vor Irinas angstvollem Blick veränderte Maria nun die Stellung der Keile, sie vergrößerte die Abstände zwischen ihnen und schraubte die Vorrichtung weit auf. Unfähig sich irgendwie zu widersetzen legte Irina den linken Arm auf die Keile. Maria korrigierte die Position so, dass der obere Keil in der Mitte des Unterarms aufsetzte. Dann begann sie erneut den Keil nach unten zu drehen. Deutlich waren Irina die Schmerzen anzusehen, die sie ertragen musste. Sie begann zu schreien und zu brüllen. Mit einem nicht mehr menschlich klingenden Brüllen brachen nach einer Minute fast gleichzeitig die Unterarmknochen. Für einige Sekunden ließ der Schmerz nach und Irina wimmerte vor sich hin. Langsam drehte ihre Peinigerin die Keile auseinander. Der Bruch war deutlich zu sehen. Grob zerrte sie den kaputten Arm zur Seite. „Darf ich bitten!“ Sie wies auf Irinas rechten Arm. Deren flehender Blick bat um Grade, wissend dass diese Bitte sinnlos war. Gehorsam legte sie nun auch ihren rechten Arm, wie gewünscht, auf den Knochenbrecher. Wieder presste die Spindel langsam den eisernen Keil nach unten. Diesmal jedoch dauerte es länger ehe Irina von der Qual erlöst wurde. Immer wenn sie vor Schmerzen aufbrüllte, stoppte Marie die Spindel und wartete bis das brüllen wieder in ein Wimmern überging. So verlängerten sich Irinas Schmerzen um ein vielfaches. Es dauerte fast sieben Minuten bis der erste Unterarmknochen brach und noch einmal fast eine Minute, bis auch der zweite Knochen kaputt war. Mit einem letzten Aufschrei fiel Irina dabei endlich in eine erlösende Ohnmacht. Maria öffnete die Vorrichtung und schob Irinas Arm auf den Tisch. Dann löste sie den Gurt, der ihren Oberkörper am Tisch festhielt. Wie in jedem Augenblick ihrer Tortur von Kameras beobachtet sackte Irina auf den Boden. Maria wartete einige Minuten, dann brachte sie Irina mit zwei Eimern eiskalten Wassers wieder zu sich. Noch einmal wurde sie schmerzhaft an den Brüsten nach oben gezerrt und musste sich vor den Kameras präsentieren. Noch immer war ihre Stimme schmerzverzerrt, wie ihr Gesicht. Sie hielt ihre kaputten Arme und Hände, ihre immer noch gespickten und mittlerweile blutenden Brüste in die Kamera. Wie gefordert bedankte sie sich für die Aufmerksamkeit und versprach weitere Torturen. Dann erst, als Kameras und Mikrofone abgeschaltet waren entfernte Maria die Nadeln aus Irinas Körper. Wegen der gebrochenen Arme war sie dazu selbst nicht in der Lage. Anschließend wurde sie zu Senhor de Oliveira gebracht. Zufrieden betrachtete dieser Irinas geschundenen Körper. Er richtete und schiente ihre Finger und Arme. Dann wurde sie von den Fingerspitzen bis zu den Schultern eingegipst. Auch die von den Nadeln und Nägeln verursachten Wunden wurden versorgt. Sie erhielt noch eine Spritze, die Infektionen vorbeugen sollte, dann war für sie der Tag geschafft und sie wurde in ihre Zelle gebracht. Als sich die Tür hinter ihr geschlossen hatte brach sie mit einem Weinkrampf zusammen, von dem sie erst ein unruhiger Schlaf erlöste.

 

Die nächste Etappe

 

Für die geplante Genesungspause hatten sich ihre Peiniger etwas Neues einfallen lassen. Längst hatte Irina aus der Tatsache, dass sie immer wieder gepflegt wurde geschlussfolgert, dass sie noch längere Zeit für Misshandlungen am Leben bleiben sollte. Am Abend zuvor hatte de Oliveira gegenüber den Gedanken geäußert, dass die Sklavin noch zuviel Irina sei. Sie habe noch zuviel eigenen Willen und zuviel Selbstbewusstsein. Er hatte deshalb beschlossen, sie im Rahmen seiner vielen Möglichkeiten in den nächsten Wochen vor allem psychisch zu misshandeln und zu erniedrigen. Irina hatte richtig erkannt, dass die Tatsache über eine freiwillige weiße Sklavin frei zu verfügen längerfristig ausgenutzt werden sollte. Man hatte es nicht eilig sie umzubringen, zumal gleichwertiger Ersatz nicht in Sicht war.

 

 

 

Da sie mit den eingegipsten Armen nur sehr schwer Nahrung aufnehmen konnte musste sie aus einem Napf fressen wie ein Tier. Nach einer Woche brachte Maria ein etwa 18 jähriges Mädchen mit. Sie war groß und schlank und hatte eine schokoladenfarbige Haut. Gerufen wurde sie Sujeira, was soviel wie Dreck bedeutet. Wie nicht anders zu erwarten hatte auch dieses Mädchen keinerlei Kleidung an. Irina erfuhr dass diese Mädchen auf Anorexie getrimmt würde. Innerhalb weniger Wochen sollte sie bei einer Körpergröße von 175cm nur noch 40-45kg auf die Waage bringen. Ihre Aufgabe war es in den nächste Tagen Maria versorgen, wenn auch auf eine nicht sonderlich nachahmenswerte Art und Weise.

 

Irina erhielt ab sofort ihre gesamte Nahrung ausschließlich über Sujeira. Mit Schlägen wurde sie durch Maria veranlasst sich nur wenige Minuten nach jeder Nahrungsaufnahme, egal ob fest oder flüssig, übergeben. Dies geschah auch durch Tritte in den Unterleib, die Maria ihr verabreichte, oder dadurch dass sie sich die Finger tief in den Rachen steckte und damit den Brechreiz auslöste. Sie tat dies bereits am zweien Tag freiwillig, um Tritte und Schläge zu vermeiden. Irina wurde von dieser Art der Verpflegung zunächst völlig unvorbereitet getroffen. Irina saß im Vorraum ihrer Zelle und sich Sujeira über einer Schüssel erbrach. Dann kam sie mit der Schüssel auf Irina zu. Maria fasste den Ring in Irinas Nase und zog den Kopf nach hinten. „Maul auf“ kommandierte sie. Gehorsam und etwas verdutzt öffnete Irina ihren Mund und und das Mädchen begann das Erbrochene mit einem Löffel in sie hinein zu schaufeln. Irina würgte es sofort wieder hoch, aber Maria drohte: „friss du Sau, oder du frisst ab sofort ihre Scheiße.“ Irina überwand sich so gut es ging und schluckte das Erbrochene hinunter. Anschließend urinierte ihr Sujeira noch in den Mund. Irina bemühte sich zu schlucken so gut es ging, aber es wollte ihr nicht so recht gelingen. Ungesäubert, besudelt von fremdem Urin und Erbrochenen wurde sie danach in ihrer Zelle angekettet. „Das ist ab sofort deine normale Nahrung,“ erklärte Maria „und ab morgen praktiziert ihr Mund zu Mund Verpflegung.“ Trotz als der bisherigen Misshandlungen und Entwürdigungen war dies dennoch ein Schock für Irina, zumal auch diese Aktionen stets auf Video aufgezeichnet wurden.

Es dauerte fast eine Woche bis sie ohne Pobleme das Erbrochene und den Urin ihrer „Spenderin“ zu sich nehmen konnte. Drei Wochen sollte der Gips mindestens an ihren Armen bleiben, doch auch danach würde sie kein Besteck mehr verwenden dürfen und Sujeira sich oft in ihren weit geöffneten Mund übergeben.

Nach einer Woche durfte sie dann auch zum ersten mal wieder ihre Zelle verlassen. Sie wurde im Freien festgebunden und mir einem Schlauch abgespritzt. Anschließend wurde sie von ihrer Nahrungsspenderin mit einem Lappen abgewischt. Nach eine letzten Dusche blieb sie zum trocknen im Freien stehen. In der Zwischenzeit wurde auch ihre Zelle gereinigt.

 

Nach dem Trocknen wurde sie nicht sofort wieder in die Zelle gebracht. Maria führte sein in das schon vertraute Folterkabinett. Irina hatte schon fast wieder einen Sonnenbrand, da sie lange nicht das Tageslicht gesehen hatte. Ihre Haut war schon kräftig gerötet als sie sich wieder einmal auf das Podest stellte und ihren Körper den Kameras präsentierte. Wie schon so oft geschehen zeigte sie die Spuen vorheriger Misshandlungen und beschrieb sie mit deutlich obszönen Worten. Noch wusste sie nicht welche Folterungen ihr heute bevorstanden. Erst als Maria den Flipchart aufblätterte sah sie was sie in den nächsten Stunden erwartet.

Nach einem kurzem Stocken las sie den Texte nicht ganz akzentfreiem Portugisisch vor.

 

Verehrte Zuschauer und Freude der Folter.

Nach einer Pause darf ich Ihnen heute wieder mein Fleisch auf der Folter vorführen. Als Höhepunkt werden mir heute die Unterschenkel beider Hinterläufe gebrochen. Aber als erstes darf ich heute der sexuellen Befriedigung unseres Hundes dienen. Danach erhält wie immer der gesamte Körper ihrer Foltersau Schläge bis aufs Blut mit den verschiedensten Werzeugen. Anschließend werden auf dieses Mal besondere Art und Weise Euter und Votze verbrannt.

Ich darf Ihnen viel Freude an meinen Schmerzen wünschen.“

 

Wieder hatte sie den ersten, schmerzfreien aber meist entwürdigensten Teil der Prozedur hinter sich gebracht.

Von Maria angewiesen ging sie nun zu einer flachen Bank und legte sich mit dem Bauch darauf. Kameras, Licht und Mikro waren bereits darauf eingerichtet. Maria zerrte ihre vollen Brüste seitlich unter ihrem Körper hervor. Ein Holzklotz unter ihreem Unterleib hob den Hintern deutlich an. Mit Seilen wurden ihre Beine bis zu Spagat gespreizt. Ihr Oberkörper jedoch wurde nicht wie üblich mit einem Gurt auf der Bank fixiert. Maria nahm einen Hammer und nagelte ohne weitern Kommentar die Brüste des Folterobjektes mit ja zwei 4mm starken und 100mm Nägeln an die Bank.

Irina stöhnte auf. Während sie auf den Hund wartete dachte sie an ihre Tochter, deren Unversehrtheit und sorgenfreies Studium sie hier mit ihrem Körper bezahlte.

Es dauerte nur wenige Minuten und Maria erschien mir dem Schäferhund. Darauf dressiert Frauen zu missbrauchen wusste er auf das Kommando „drauf“ sofort was er zu tun hatte. Er sprang mit den Vordeläufen auf Irinas Rücken und presste seine Hinterleib gegen ihre Scheide. Irina versuchte nicht dem Glied des Hundes auszuweichen, zumal Maria mit einem kurzen gezielten Griff dem Glied des Tieres den Weg zeigte. Es dauerte einige Minuten und Irina spürte dass sich der Hund in sie ergoss. „Ich denke ich gönnen dem Tier eine Pause und bearbeite inzwischen ein wenig deine Rückseite,“ sagte Maria nachdem der Hund abgesprungen war. Sie brachte das Tier nach draussen. Dann nahm sie eine neunschwänzige Peitsche und begann Irina zu schlagen. Systematisch von den Schultern bis zu den Waden. Hart und mit voller Kraft auf dem Rücken, dem Po und den Beinen. Vorsichtig und dosiert im Bereich der Nieren. Dann nahm die Peitsche den gleichen Weg wieder zurück. Bis hierher war es Irina gelungen die Schmerzen fast lautlos zu ertragen. Nur ein schmerzvolles Stöhnen war zu hören. Das sollte sich jetzt ändern. Als die Peitsche erneut ihren Weg von den Schultern abwärts nahm und bei jedem Schlag die Haut aufplatzte begann sie zu jammern und schließlich, wie von ihrer Peinigerin gewünscht zu brüllen.

Nach 15 Minute hörte Maria auf zu schlagen. Sie warf Irina eine grobe Decke auf den Rücken und ging hinaus um den Hund erneut zu holen. Es genügte ein kurzer Pfiff und das Tier war zur Stelle. Wieder kam das Kommando „drauf“ und der Rüde reagierte sofort. Zu den Stößen gegen ihre Scheide kamen nun noch die Schmerzen die der Hund auf ihrem Rücken verursachte. Irina wimmerte. Nach einigen Minuten hatte sich das Tier erneut in sie ergossen und sprang ab. „Nun wird es Zeit, dass wir und um deine Vorderseite kümmern,“ sagte Maria zynisch. Sie löste die Fixierung der Beine. Dann holte sie einen Bolzenschneider und trennte die Köpfe der Nägel ab. Sie griff sich grob die linke Brust und zog sie langsam von den zwei Nägeln. In gleicher Weise verfuhr sie mit der rechten Brust. Irina wimmerte. Das Blut floss aus den Wunden die die Nägel hinterlassen hatten. „Hoch du Sau und zum Flaschenzug“ lautete das Kommando. Irina gehorchte sofort, wenn auch ertwas mühsam. Sie hatte Angst an den eingegipsten, aber noch nicht verheilten Armen aufgehängt zu werden. „Los, auf den Bauch!“ sofort legte sich Irina mit dem Bauch auf den Boden. Wieder justierte Maria Kameras, Licht und Mikrofone. Zwei Flaschenzüge wurden in die Manschetten ihrer Fussgelenke eingehängt. Die Elektromotoren begannen zu surren. Mit dem Hochziehen wurden gleichzeitig die Beine etwa 1,30m gespreizt. Die Arme wurden vom Gewicht des Gipses nach unten gezogen. Jetzt begann Maria mit einer Rattanrute zu schlagen. Sie begann an der Vorderseite der Oberschenkel, dann der Unterleib, der Bauch und schließlich der Brustkorb unter und über den Brüsten. Nachdem die Rute diesen Weg einmal zurückgelegt hatte machte Maria eine kurze Pase und begann dann von Neuem, wieder an den Oberschenkeln. Diesmal brüllte Irina bereits beim zweiten Durchlauf los, zumal die gezielten Schläge schon jetzt die Haut aufplatzen ließen. Wieder am Brustkorb angekommen machte sie erneut eine kurze Pause. Sie besah sich ihr Opfer. Die von den Nägeln verletzten Brüste bluteten kaum noch aber aus den aufgeplatzten Striemen suchte sich das Blut in Rinnsalen seinen Weg über die Brüste und das Gesicht. Maria kniete sich vor Irina fasste sie an den Ohren und zog ihr Gesicht zu sich heran. „Hast du gemerkt dass etwas fehlt?“ Irina wusste worauf sie hinaus wollte. „Ja, sie haben meine Euter und die Votze nicht geschlagen.“ Maria lächelte: „richtig die heben wir uns für den Abschluss der Schläge auf.“ Sie liess den Kopf Irinas los. Erneut nahm sie die Rattanrute und schlug zum dritten mal von den Oberschenkeln bis zum Brustkorb. Die misshandelt Frau brüllte dieses Mal schon bei den ersten Schlägen auf den Unterleib.

Maria legte die Rute beiseite und justierte die Technik nach.

Dann griff sie nach der Reitpeitsche. „20 auf jedes Euter, 20 auf die Votze, du zählst mit. Verstanden?. Irina nickte. „Möchtest du mal wieder etwas nicht ausgekotztes essen,“

fragte Maria scheinheilig? „Ja gern“, antwortete Irina impulsiv und ohne nachzudenken. „Gut, wieviel bietest du?“ Irina dachte kurz nach, überlegte wieviele Schläge sie dort schon ertragen hatte. „30“ antwortete sie. Ein schrfer Schmerz durchzuckte ihren Hintern. Sie schrie auf. Maria hatte ihr mit voller Kraft die Reitpeitsche über den Po gezogen. „Im ganzen und schön formulierten Satz!“ Nur kurz überlegte Irina, dann sagte sie:“ die Sau bittet um 30 Schläge auf jedes Euter und 30 Schläge auf die Votze für ein normales Essen.“ „Das ist zuwenig, noch eine Chance oder dein Frass wird nach dem kotzen mit Fäkalien vermischt.“ Irina wollte erst 40 Schläge bieten, bekam aber jetzt Angst vor der Drohung Marias. „ Bitte Maria, bitte, Ihre Foltersau möchte für ein normales Essen 50 Schläge auf jedes Euter und 50 Schläge auf die Votze bezahlen.“ Sie war in dem Moment selbst erschrocken über ihr Angebot. Maria nickte, sie wusste wie sie die Schläge zu dosieren hatte, damit das Opfer nicht vorzeitig aufgeben muss. „Bei 50 brauchst du nicht mitzählen.“

Mit genau dosierter Starke begann sie nun ihr Opfer zu bearbeiten, immer in 10er Gruppen. 10 Schläge auf die linke Brust, 10 auf die Rechte und danach 10 zwischen die Beine. Dann eine Pause von 2 Minuten. Wieder 10 auf die linke Brust, 10 auf die Rechte und 10 zwischen die Bein. Irina brüllt vor Schmerzen. Erneut bekommt sie 2 Minuten Pause ehe die Tortur von vorn beginnt. Nach 40 Schlägen auf jede Körperpartie wimmer sie nur noch. Aber konsequent muss sie auch die letzten 10 Schläge über sich ergehen lassen. Im Gegenteil die letzten 3 Schläge auf jede Brust und ihre Scham werden nochmal mit größerer Härte verabreicht. Irina ist kurz vor einer Ohnmacht.

Maria lasst ihr Opfer herab. So wie der Flaschenzug sie ablässt bleibt der geschundene Körper der Frau liegen. Marias schaltet die Technik ab. „Eine Stunde Pause, erhol dich.“ Irina bekommt eine heißen Tee mit einem den Kreislauf stärkenden Zusatz. Das Blut wird nicht entfernt, denn im nächsten Teil soll man sehen dass es die gleiche Session ist. Irina bleibt einfach nur liegen. Leise jammert sie vor sich hin, wissend, dass sie für heute erst die Hälfte überstanden hat. Sie verfällt trotz der Schmerzen in einen Dämmerzustand. Mit einem unsanften Tritt in die Rippen wird sie wieder geweckt. Die Stunde war um. „Los auf die Drehscheib, präsentier Dich.“ Sofort stellte sich irina auf die klein Plattform und zeigte ihren wundgeschlagenen Körper. Verwies auf die von den Nägeln verurachten Wunden und, nach einem dikreten Hinweis von Maria auf das aus ihrer Scheide laufende Hundsperma. Dann stoppte Maria erneut die Technik.

So und nun erklärst du deine nächste Szene. Lass dir selbst einfallen was du dazu sagst. Du hast 2 Minuten dir die drei Sätze zu überlegen.“ Maria zeigte auf einen Tisch auf dem ein Bikini lag Er war aus sehr dünnem Stoff und die Träger des BH waren aus schmalen Ketten. Auch der Slip hatte die gleichen dünnen Ketten an den Seiten und im Gegensatz zu den üblichen Bikinislips keinen doppelten Stoff im Schrittbereich.

Irina erschrak als sie hörte was nun passieren würde. Sie dachte nach. Erst ob es eine Möglichkeit gäbe diese Tortur zu vermeiden, aber sie wusste dass sie nichts adäquates anzubieten hat. Dann legte sie sich einige Worte zurecht, die dem Stil entsprachen der von ihr gefordert wurde.

Sie stieg erneut auf die kleine Drehscheibe. Maria schaltete die Technik ein und gab das Zeichen zum Beginn. Sie wusste, dass Irina inzwischen eine gehorsame und gut dressierte Foltersklavin war, zumal sie sich für all das freiwillig gemeldet hatte. Auch dieses Mal wurde sie nicht enttäuscht.

In jeder Hand hatte Irina zusammengefaltet, fast unsichtbar, einen Teil des Bikinis.

Sie drehte sich langsam einmal auf der Plattform, spreizte ihre Beine so weit s auf dieser kleine Drehscheibe möglich war und reckte erneut ihre blutigen Brüste in die Kamera.

 

Liebe Folterfreunde,

ihre Foltersau durfte ihnen ankündigen dass ihre Euter und Votze auf besondere Art und Weise verbrannt werden. Nun darf ich ihnen zeigen wie dies geschen wird.“

 

Irina streckte die eingegipsten Arme vor und zeigte die beiden Teile des Bikinis.

 

Die Sau wird diesen Bikini anziehen und danach an Armen und Beine aufgehängt. Dann werden diese Teile nacheinander angezündet. Erst wenn das erste Teil erloschen ist wird das Zweite angezündet. Ich werde eine Münze werfen, welches Teil zuerst brennen soll. Bei Zahl der BH, bei Kopf von der Slip.

Ihre Foltersau wünscht ihnen viel Spass.“

 

Dann stieg sie von der Plattform. Maria gab ihr eine relativ große Münze. Irina warf sie auf die Tischplatte wo zuvor ihr Bikini gelegen hatte. Kopf, der Slip brennt zuerst.

 

Irina zog sich den Bikini an. Den Slip konnte sie noch mit ein wenig Mühe allein anziehen. Lediglich die Spannung der Ketten wurde von Maria nachgestellt. Der BH wurde von Maria auf dem Rücken geschlossen. Beide Teile waren Massanfertigung und passten perfekt.

Wieder ging Irina zu den Flaschzügen,an denen inzwische zwei Stangen befestigt waren so dass es vier Aufhängepunkte gab. Die Beine wurden mit eien 150cm langen Stange gespreizt. Die Handgelenke über dem Kopf fixiert, so dass sie relativ gestreckt an den Seilen befestigt war. Wieder surrten die Elektromotoren bis Irina in etwa einem Meter Höhe waagerecht hing. Erneut hatte sie Angst ihre noch nicht verheilten Arme würden erneut brechen.

Nur wenig Zeit braucht Maria um die Technik nachzustellen. Sie hatte wie immer den gesamten Ablauf perfekt vorbereitet.

Auch jetzt gehorchte Irina so wie sie es zu Beginn ihres „Engagements“ versprochen hatte. Ohne stocken kamen die Worte:“ bitte zünden sie der Sau jetzt die Votze an“ über ihre Lippen.

Daraufhin nahm Maria ein langes Kaminzündholz und strich es an. Sie führte es an der Kamera vorbei langsam zwischen Irinas Beine. In Erwartung des Schmerzes hielt diese die Luft an. Erst als das Streichholz bereits zu Hälfte abgebrannt war hielt sie es an den Stoff. Dieser fing sofort Feuer und brannte mit einer mittelgroßen Flamme recht zügig ab. Im ersten Moment war Irina verwundert eine Flamme zu sehen und nichts zu spüren, dann kam der Schmerz. Sie wand sich hin und her und wollte die Beine schließen. Sie brüllte in einer unmenschlichen Tonart. Schließlich war der Stoff verbrannt und die Ketten die den Slip hielten fielen zu Boden. Nach weniger als einer Minute war es vorbei, aber Irina schrie noch fast 5 Minuten danach. Dann endlich hatte sie sich wieder gefangen.

Maria sah sie an und Irina verstand. „Bitte Herrin, die Foltersau bittet darum ihre Euter zur Unterhaltung des Publikums anzuzünden.“ Das Zittern in ihrer Stimme war kaum zu spüren. Wieder entzündete Maria ein Kaminholz und führte es langsam durch die Kamera zwischen beide Brüste. Mit großer Überwindung flüsterte Irina:“ bitte verbrennen sie jetzt ihrer Sau die Euter.“ Maria hielt das Kaminholz erst rechts, dann liks außen an den BH. Auch hier fing er sofort Feuer Irina brüllte mehr noch als beim Slip. Der BH brannte etwas länger und das Brüllen ging unvermittelt in ein Heulen über. Auch hier waren die Ketten schon längst zu Boden gefallen, als die Sklavin immer noch heulte.

Wieder wurde sie abgelassen, aber nur mit den Beinen. Es folgte der letzte Akt der heutigen Tortur. Maria zweifelte, ob Irina noch in der Lage war den letzten Akt anzukündigen. Unsicher, Brüste und Scham blutig geschlagen und verbrannt stand sie in der Folterkammer. Sie atmete schwer und immer wieder wimmerte sie vor Schmerzen. Sie wusste auch was ihr jetzt noch bevorstand. Nur kurz blickte sie auf Maria und wies dann mit dem Kopf zum Mikrofon. Maria hatte bereits einen unterarmstarken Knüppel aus Eichenholz in der Hand. Sie verstand und schob den Regler des Mikros etwas weiter auf.

Irina wante sich diesmal nicht an das Videopublikum, sondern an Maria. Wieder sprach Irina von sich nur als Vieh. „Bitte, ihre Sau hatte zu Beginn angekündigt dass ihr die Hinterläufe gebrochen werden. Bitte tun sie es schnell. Ihre Sau hält heute nicht mehr lange durch.“

Noch ehe Irina nach dem letzte Satz Luft geholt hatte Schlug Maria mit voller Kraft gegen das rechte Schienbein und noch während Irina vor Schmerzen aufbrüllte und zusammensacken konnte, mit gleicher Wucht gegen das Linke. Beide Schienbeine waren gebrochen und die Sklavin hing an ihren Armen. Maria löste die Bremse des Faschenzugs und die Sklavin sackte bewustlos zusammen. So wie sie jetzt am Boden lag war diese Frau kaum noch als solche zu erkennen. Sie war nur ein gefoltertes kaputtes Stück Fleisch.

Die Technik wurde abgeschaltet. Gemeinsam mir de Oliveira brachte Maria die Sklavin in die kleine Sanistelle wo für eine qualifizierte ärztliche Hilfe gesorgt war. Dass sie jetzt Arme und Beine in Gips hatte war allerdings Irinas kleinstes Problem. Sowohl ihre Scham als auch ihre Brüste würden bleibende und deutlich sichtbare Erinnerungen an diesen Tag behalten.

 

Erst am nächsten Morgen kam Irina wieder zu sich. Ihr ganzer Körper schmerzte und langsam kam auch die Erinnerung an das was sie am Vortag ertragen hatte zurück. Der Gips an den Armen war neu, offensichtlich waren sie bei der Tortur erneut gebrochen. Auch an den Beinen spürte sie den Gipsverband. Die leichte Decke verhinderte dass sie ihren Körper sehen konnte. Neben dem Bett standen Die Halter von Infusionen und deren Schläuche verschwanden unter dem Gips der Arme.

Nur kurz blieb sie wach, dann dämmerte sie wieder weg. Den Infusionen waren Betäubungsmittel beigefügt um sie ruhig zu stellen. Sie weiss nicht wie lange sie so lag. Einmal standen De Oliveira und Maria neben ihrem Bett. Sie hatten die Decke von ihrem Körper gezogen und unterhielten sich ganz ungezwungen über Irina, obwohl sie sahen dass ihr Sklavin nicht fest schlief. „Wir bauen sie nochmal auf, das wird etwa 6-8 Wochen dauern. Es ist noch genug an ihr dran für einen oder zwei weitere Filme,“sagte De Oliveira. „Stimmt“; meinte Maria,“ außerdem kommt ihre Selbstmoderation gut an, so eine findet sich so schnell nicht wieder. Die 100000 haben sich gerechnet.“ „Stimmt, also zwei extreme Filme noch, die ihren Körper richtig abwracken. Allerdings sollte ihr Gesicht dabei noch nicht verstümmelt werde. Das übernimmt Senta, sie möchte den letzten Film mit ihr machen und ich habe sie Senta als no limit Spielzeug versprochen. Diese Russin gefällt meiner Tochter so sehr, dass sie mich gebeten hat sie absdchlachten zu dürfen.“

Richtig“, antwortete Maria mit einem Lächeln „und ihrer Tochter können sie nunmal nichts abschlagen. Wann bekommt sie ihr Schlachtvieh?“ „Ich denke zum 17. Geburtstag, zum 16. hat sie Rica bekommen und sich sehr gut dabei angestellt. Na ja da war auch eine gehörige Portion persönlicher Hass dabei.“

Was weiter gesagt wurde bekam Irina nicht mehr mit, sie dämmerte mit dem Gedanke, also noch ein knappes Jahr wieder in den Schlaf.

Nach 4 Wochen wurde die Zusammensetzung der Infusionen geändert. Irina blieb wach und wurde langsam wieder auf den Weg ins Leben gebracht, d.h. In das was in den letzten Monaten ihr Leben war. Nach eine gründlichen Untersuchung wurde der Gips an den Armen entfernt.

Jetzt wurden ihr auch zum ersten mal die Spuren gezeigt die von ihrem letzten Filmauftritt zurückgeblieben waren. Der gesamte Körper war mit vernarbten, durchaus hässlich zu nennenden Striemen bedeckt. Ihre Brüste und auch der Bereich ihrer lenden waren eine einzige Brandnarbe. Von den zu Beginn ihrer Sklavenzeit in diesem Bereich angebrachten Brandings war kaum noch etwas zu sehen. Dort wo die Piercings aus ihren Körper herausragten waren die Wundränder noch deutlicher zu sehen. Irina war über sich selbst erschrocken. „Mit diesem Aussehen bin ich nicht mehr lange kameratauglich“, dachte sie.

 

Die Krankenstation musste sie verlassen und wieder in eine Zelle des Folterbereichs ziehen. Ab sofort musste sie auch ihre Armmuskulatur trainieren. Nach weiteren 2 Wochen kam auch der Gips an den Beinen ab. Laufen musste sie allerdings ebenfalls erst wieder lernen.

Mit der tatkräftigen Unterstützung Marias und ihrer Peitsche war sie nach weiteren 3 Wochen wieder fit. Sie konnte sich sogar wieder auf high Heels bewegen. Auch dafür hatte Maria gesorgt.

 

Nun wurden auch die letzten Bequemlichkeiten, wie die Liege aus der Zelle entfernt und sie schlief wieder auf dem Fussboden.

Auch ihr essen bestand wieder, diesmal aber nur zum Teil, aus Erbrochenem. Auch Sujeira, ihre Nahrungsspenderin, sah sie wieder. Inzwischen war das Mädchen nur noch Haut und Knochen. Sie wog noch 40,5 kg, wie mit einem Edding über ihreschlaffen Brüste geschrieben war. Ihr 175cm größer Körper war inzwischen ebenfalls mit Striemen bedeckt, jedoch weder so häufig noch so intensiv wie der von Irina.

 

Ein neuer Abschnitt

 

Am nächsten Tag musste sie sich sehr gründlich waschen, und ihr gesamter Körper wurde mit Ölen und Creme behandelt. Auch die Haare wurden geschnitten und sie bekam wieder eine frauliche mehr als schulterlange Frisur. Erinnerungen kamen in ihr auf, denn zum letzten Mal war sie vor dem Besuch von Senta und Rica so versorgt worden. Allerdings bekam sie diesmal nichts anzuziehen, wenn man von den halterlosen Strümpfen und den high Heels absieht. Am späten Vormittag war die Prozedur beendet. Unmittelbar danach wurde sie zu Senhor De Oliveira ins Arbeitszimmer gebracht. Vor der Tür flüsterte ihr Maria noch zu:“zeige ihm dass du nur eine Foltersklavin oder weniger bist wenn du mit ihm redest. Sei stolz auf dich.“ Mit diesen Worten wurde sie ins Zimmer geschoben. Sie blieb in gebührendem Abstand vor dem Schreibtisch hinter dem ihr Besitzer sass stehen. Die Beine etwas weiter als schlterbreit gespreizt.

Dieser kam sofort zur Sache. „Du hast dich bisher sehr gut verkauft und wir konnten dich lukrativ vermarkten. Inzwischen hat dein Körper deutlich Schaden genommen und die Spuren deiner Filmrolle sind nicht mehr zu übersehen. Du weist dass damit natürlich deine Attraktivität abnimmt und damit auch die durch deine Filme eingespielten Gelder. Du weist was das in der Konsequenz bedeutet? Das Geld, welches deine Tochter erhalten hat haben deine bisherigen Filme eingespielt und auch den von mir kalkulierten Gewinn. Deine Schulden bei mir hast du also bezahlt. Das bedeutet, dass ich mit dir und deinen Leistungen durchaus sehr zufrieden bin. Auf der anderen Seite ist unsere Geschäftsgrundlage entfallen. Du hast deine Schulden bei mir abgearbeitet. Schau in den Spiegel, sieh dich an und sage mir wie du dir deinen weiteren Weg vorstellst? Willst Du gehen und irgendwo mit all den bereits vorhandenen Verstümmelungen und körperlichen Veränderungen versuchen ein bürgerliches Leben zu führen oder bleiben nicht mehr durch eine finanzielle Schuld gebunden, sondern nur noch dein Versprechen welches du nach deiner Ankunft hier gegeben hast?“

Während er sprach rasten ihre Gedanken. Sie schaute in den großen Spiegel der frei in einem edlen Holzrahmen mitten im Raum stand. Sie sah eine reife Frau mit eine schönen Gesicht in den besten Jahren. Aber sie sah auch einen verstümmelten von Piercings und Brandings verunstalteten Körper der auf dem Weg war ein Wrack zu werden. Sie sah die Narben von den verschiedensten Folterungen die sie in den letzten Monaten erlitten hatte. Wieder ein normales Leben führen, wie sollte das nach alldem gehen? Eventuell ihrer Tochter eklären warum so doch noch lebte und warum sie so verunstaltet war? Und war sie nicht ein unkalkulierbares, lebendes Risiko. Sie hatte einige Mädchen kommen und nicht wieder gehen sehen, hatte sie flehen und brüllen hören. Auch Rica fiel ihr ein, jene Geliebt des Sehnhor die an eigener Arroganz, Eifersucht und Vaterliebe so grausam serben musste. Ihre Gedanken begannen sich im Kreis zu drehen. Kann ich wirklich zurück in das was gemeinhin Zivilisation genannt wird? Könnte ich überhaupt wieder dieses Leben führen und die Zeit hier einfach vergessen. Oder würde ich nach kurzer Zeit in irgendeinem billigen Sadobordell auch nur kaputt gespielt weil sie mit dem normalen Leben nicht mehr fertig wurde. Nein, es gibt kein zurück. Ich bin eine Foltersklavin, ich bin ein Stück lebendes Fleisch welches dazu da ist andere mit der Verstümmelung ihres Körpers zu unterhalten bis zum bitteren Ende. Die Worte von Maria fielen ihr wieder ein:“ zeige ihm, dass du mit Stolz nur eine Foltersklavin oder weniger bist.“ Er schaute sie an und Irina nickte.

Darf ich bitte eine Stunde Bedenkzeit haben und bitte geben sie mir etwas zu schreiben“

De Oliveira nahm eine Block Papier von seinem Schreibtisch und einen Federhalter dann fasste er sie am Arm und brachte sie in eines der Nebenzimmer. „Nimm dir Zeit, ich bin in meinem Arbeitszummer.“ Er schloss die Tür, verschloss sie jedoch nicht.

Ein kleine Bücherschrank, ein Schreibpult und ein kleiner Diwan und eine Wanduhr waren alles was sich in dem Zimmer befand.

 

Sie begann sofort zu schreiben, wie von selbst flossen ihr die Worte aus der Feder aufs Papier.

 

Hochverehrter Sehnhor de Oliveira,

bitte glauben sie mir, ich bin sehr glücklich meine finanzielle Schuld bei ihnen beglichen zu haben. Ich bin froh, dass sich meine Tochter in Sicherheit befindet und ich als ihre Mutter dazu beigetragen konnte. Dafür das sie dies ermöglicht haben bin ich ihnen auf alle Zeit zu größtem Dank verpflichtet. Heute fragen sie mich ob ich gehen möchte. Dies ist ein großherziges Angebot, denn sie verzichten ohne Not auf einen sicher nicht geringen finanziellen Gewinn. Es ist für mich auch ein sehr verlockendes Angebot. Ich spüre und sie wissen dass ich am Leben hänge wie jeder andere Mensch, auch wenn ich hier bei ihnenzwar in einer finanziellen Notlage, aber dennoch freiwillig den Status Mensch aufgegeben habe und nur eine Foltersklavin bin. Aber ich ich wusste was mich erwartet wenn ich mich von ihnen engagieren lassen, ich wusste es nicht in allen Einzelheiten, aber ich wusste was ich tue. Ich bin diesen Schritt, wie schon gesagt, freiwillig gegangen. Niemand hat mich an diesem zweiten Abend auf ihrer Hazienda dazu gezwungen. Deshalb stehe auch weiter voll und ganz zu meinem damals gegebenem Versprechen. Ich weiss was ich damals gesagt und wenn sie es wünschen werde ich jedes Wort wiederholen. Meine Worte gelten nach wie vor. Nach allem was ich bisher und gerade beim letzten Mal ertragen musste blicke ich mit Angst und Schrecken vor dem was mir noch bevorsteht in die Zukunft. Aber ich will diesen Weg bis zu meinem sicher nicht sehr fernen Ende weitergehen. Ihren Worten kann ich entnehmen dass ich vielleicht, nein ganz sicher schon bald, nicht einmal mehr Sklavin sein werde, sondern nur noch eine zu alt gewordene, nicht mehr allzugut vermarktbare Foltersau und damit ein Schlachtvieh. Wenn meine Filme, das bedeutet wenn ich wegen der mangelnden Attraktivität meines Körpers nicht mehr gewinnbringend verkauft werden kann, dann lassen sie mich bitte durch Maria noch extremer foltern. Meine Verstümmelungen halten sich doch bisher noch in Grenzen. Diese Reserven werden sie doch sicherlich noch nutzen wollen. Meine Genitalien sind noch vollständig vorhanden, und auch meine Brüste sind zwar heftig verbrannt, durchstochern und vernarbt aber immer noch voll nutzbar. Ohren, Nase, Zunge, Zähne überall sind Verstümmelungen machbar. Bis hin zu Amputationen an Fingern, Zehen, Händen Füssen, Armen und Beinen. Die Piercings können mir ausgerissen werden. Auch das Brechen von Knochen, ich denke dabei uch an die Rippen, das Schambein oder das Becken, sowie das Ausrenken von Gelenken ist sicherlich noch realisierbare Optionane und als Möglichkeit noch nicht ausgereizt. Als ihre Foltersklavin bitte ich sie auch sich daran zu erinnern dass ich bereits vor einiger Zeit den Vorschlag machte eventuell noch einmal geschwängert zu werden kann. Das kann brutal auf künstlichem Weg geschehen mit zum Spagat auseinander gezerrten Beinen und bis zur Gebärweite aufgedehnter Scheide oder sie lassen mich von beliebig vielen Männern einen ganzen Tag lang vergewaltigen, bis ich irgendwann endlich schwanger bin. Ich bin sicher, die Folter einer hochschwangeren Foltersklavin mit rundem Bauch lässt sich doch sicher bei einem zwar kleinen aber bestimmt sehr gut zahlenden Kundenkreis teuer vermarkten. Sie haben zwar immer nur von Filmen gesprochen und daran mitzuwirken dazu habe ich mich auch nur verpflichtet. Sie haben mich jedoch bisher noch nie live vorführen lassen. Eine wirklich extreme Performance bei der ich als fast schon ausgediente Foltersklavin vor ausgesuchtem Publikum gefoltert und verstümmelt werde würde bestimmt ein rentables Geschäft. Mit allem Mut den ich habe bekräftige ich und wiederholt noch einmal: es gilt für mich nach wie vor was ich am Tag nach meiner Ankunft erklärt habe. Ich bin ihre Sklavin, ich bin hier um auf jegliche erdenkliche Art gefoltert zu werden und sie können mich jederzeit auf jede beliebige Weise abschlachten lassen und meinen Körper ind jeder gewünschte Art vermarkten. Das ist endgültig und dazu stehe ich. Da meine Schulden beglichen sind darf sagen, dass ich Irina Nikolajewna Korolowa heute wirklich ohne jeden Zwang aus völlig freiem eigenen Willen, auf alle Persönlichkeitsrechte vollstandig und dauerhaft verzichte und somit den Status Mensch aufgegeben habe.

Damit bin und bleibe ich freiwillig ihr rechtloses Eigentum, ihre Sklavin, ihre Foltersau, ihre Nutte, ihr Miststück, ihr Torturvieh und wann immer sie es anordnen auch ihr Schlachtfleisch.

Ich danke Ihne für die Möglichkeit diese Zeilen zu schreiben

Ihre Sklavin Irina“

 

Sie faltete das Blatt einmal und blickte auf die Wanduhr. Es waren knapp 30 Minuten vergangen.

Ohne sich weiter aufzuhalten Verließ sie den Raum in klopfte an die Tür des Arbeitszimmers. Sie trat ein nachdem sie das Herein vernommen hatte.

Nun, wie lautet Deine Entscheidung?“

Ohne ein Wort kniete sie nieder und reichte den Brief über den Schreibtisch. Dann rutschte sie noch in der gleichen Haltung zurück in die Mitte des Zimmers und wartete.

Der Herr las das Schreiben sehr aufmerksam und liess sich dabei Zeit. Dann faltete er den Brief wieder sorgfältig zusammen und legte ihn unter den Briefbeschwerer.

De Oliveira lächelte und stand auf. Er kam um den Schreibtisch herum, blieb vor Irina stehen und fasste an die Kette in ihren Brüsten. Er nahm beide Enden in eine Hand und begann leicht daran zu ziehen bis sich in Irinas Gesicht die ersten Zeichen von schmerze einstellten.

Ein Satz vorweg. Eine frau wie du ist mir bisher noch nie begegnet und ich bin mir sicher, dass mir in diesem Leben auch keine Zweite begenen wird die so ist wie du.

Es hat mir die ganze Zeit die du hier bist sehr gefallen dass du so kooperativ warst. Ich habe gehofft dass du so bist und bin froh mich nicht geirrt zu haben. Du hast auch deutlich deine Loyalität unter Beweis gestellt.

Diesem Umstand verdankst du allerdings auch, dass du immer noch Foltersau und noch nicht Schlachtsau bist.

Es ist sehr schön dass du in einem Brief dein Versprechen hier und heute noch einmal schriftlich abgegeben und damit bekräftigt hast. Ja, ab sofort bist du wirklich freiwillig und ohne jeden Zwang Sklavin. Ich freue mich auch, dass du so konstruktiv über deine, wenn auch möglicherweise nicht allzu lange, Zukunft nachdenkst.“ Er zog etwas fester an der Kette und Irina biss die Zähne zusammen. „Einiges von dem was du äußerst ist bereits fest in der Planung. Über anderes werde ich nochmal nachdenken. Manches schließe ich von vornherein aus. Eine Liveshow wird nicht stattfinden. Schon aus Sicherheitsgründen. Weil du so kooperativ bist will ich dir meine Vorstellungen sagen wie es mit dir weitergeht und was ich von dir erwarte.

Eine Rolle als Zuchtsau wird es übrigens definitiv auch nicht geben. Bis davon etwas attraktiv zu sehen ist würde mit 6 bis 7 Monaten zuviel Zeit vergehen in der wir dich sehr schonen müssten, damit du den Bastard nicht verlierst. Aber du wirst auch so einigemale aussehen als wärst du mir Drillingen trächtig so werden wir dich abfüllen. Deine beiden nächsten und wahrschenlich auch letzten Filme werden werden deutlich extremer sein und dir wesentlich mehr Verletzungen zufügen. Diese Verletzungen werden auch nicht mehr so qualifiziert behandelt wie bisher. Das betrifft auch gebrochene und ausgerenkt Gliedmaßen. Dein Körper wird in jedem Film einen Teil der weiblichen Attribute nach und nach verlieren. Der Kopf bleibt noch unversehrt.“

 

Wieder erhöhte er den Zug an der Brustkette, die langsam dem Druck folgte und die Schaufe zwischen den Brüsten wurde kleiner. Von Irina war ein leises langgezogenes „au“ zu hören.

 

Du erinnerst dich sicher gut an meine Tochter Senta. Sie hat dir ja verkündet dass ich ihr erlaubt habe dich abzuschlachten. Sie soll dich in 10 Monaten zu ihrem 17. Geburtstag bekommen, zumindest das was von dir noch da ist. Sie kann sich dann mit dem befassen was dein Kopf an Folterspass bietet. Bis dahin werden wir die beiden Filme im Kasten haben.

Dir das alles zu sagen war allerdings nicht der einzige Grund dich hierher zu holen.

Da du bisher immer gut mit mir und Maria zusammen gearbeitet hast will ich dich um etwas bitte, was ich dir auch als Befehl geben könnte. Aber ich formuliere es als „Bitte.“

Was immer sie wollen Senhor, ihre Foltersklavin wird es widerspruchslos tun“ antwortete Irina sofort. Ihre Brüste wurden inzwischen schmerzhaft nach oben gezogen und aus den Eintrittsöffnungen der Kette begann Blut zu fliessen.

In deinen Ansagen vor den Folterszenen möchte ich das du ganz deutlich nicht nur die Freiwilligkeit deiner Teilnahme an allen Folterungen und Verstümmelungen erklärst, sondern um die jeweilige Folter bittest. Außerdem wäre es schön von dir wenn alle deine Ansagen vor, zwischen und wenn du noch kannst auch nach den Folterszenen mit deutlich obszöneren oder auch perverseren Worten erfolgten. Es würde mich freuen, wenn du dem Publikum vermittelst, dass du dich selbst als Foltervieh und Schlachtsau siehst. Ich möchte auch, dass du diese Form der Sprache im Umgang mit Maria ab sofort ständig benutzt.“

Er liess den Zug in der Kette etwas nach. Die Blutung war heftiger geworden.

Schon während er seine, nun ja, Bitte äußerte hatte Irina sich die Antwort zurecht gelegt.

 

Ihr Foltervieh ist glücklich ihre Bitten als Befehl zu betrachten und wird sich ab sofort in allen Szenen auf die perverseste Art über sich selbst und ihr versautes Folterfleisch äußern. Die Foltersau bedankt sich für ihr unverdientes Vertrauen, für jeden Tag an dem sie noch nicht zur Schlachtsau wird und verspricht ihrer Tochter als Geburtstagsgeschenk noch möglichst viel Freude zu bereiten. Ihre Foltersau verspricht auch durch zusätzliche Wünsche nach Misshandlungen ihre Freiwilligkeit unter Beweis zu stellen.“

De Oliveira nickte zufrieden, nichts anders hatte er erwartet. Er liess die Kette los.

Bevor du Sau wieder in deinen Folterstall gehst will ich dir noch ein wenig in den Wanst treten. Maria hat mir erzählt, dass du Mistvieh für ein normales Essen 50 Schläge auf jedes Euter und ebensoviele auf die Fotze geboten und erhalten hast.

Wieviele Tritte in deine Wanst bietest du mir für ein excellent zubereitete Steak mit Croutons und einer halben Flasche Wein?“

Oh Senhor, bitte treten sie ihre Sau so oft sie wollen, mit ihnen darf doch ein Vieh wie ich keine solchen Handel abschließen,“ sagte Irina

Gut“ erwiderte er. „Du bekommst von mir 10 Tritte und gehst dann zu Maria und handelst die Tritte für eine Essen aus, bietest du zuwenig bekommst du die doppelte Zahl als Schläge mit dem Rohrstock auf den Arsch. Ich informiere Maria welche Zahl ich erwarte.“

Er gab ihr mit dem Finger ein Zeichen und Irina setzte sich in Position. Auf den Knien mit möglichst weit gepreizten Beinen, die Hände im Nacken verschränkt erwartete sie den ersten Tritt.

Ohne auszuholen, wie aus dem nicht trat ihr Herr zu. Er traf sie mit dem Spann knapp unterhalb des Nabels. Mit einem Aufschrei kippte Irina nach vorn, noch während sie versuchte sich wieder in Position zu bringen traf sie der zweite Tritt. Die nächsten drei trafen sie ebenfalls im Liegen. Mit allem Willen widerstand sie der Versuchung ihren Leib mit den Händen zu schützen und legte diese immer wieder schnell in den Nacken. Nach 5 Tritten konnte sie sich wieder aufrichten und in Position bringen. In ihren Augen waren Tränen zu sehen obwohl sie ihre weiteren Schmerzlaute unterdrücken konnte. Wieder trat er ihr ansatzlos in den Magen. Ihr Gehirn arbeitet inzwischen wie auf einem anderen Stern. „Ich muss zu meinem Vorteil etwas um noch eine Weile interessant zu bleiben,“ hämmerten ihre kleinen grauen Zellen immer wieder. „Ich muss etwas bieten!“ Wieder kamen zwei Tritte gegen den noch am Boden liegenden Unterleib. Er wartete um ihr die Möglichkeit zu geben sich aufzurichten. Ihr Gehirn arbeitete immer noch:“ Ich muss etwas bieten!“ Wie von selbst kamen ihr dann die Worte: „ Bitte Herr geben sie ihrem Foltervieh die letzten beiden Tritte in die angegrillte Fotze. Ihre Foltersau bittet sie darum Herr.“ Sie richtete sich auf und spreizte ihre Knie noch mehr als vorher auseinander.

Dieses Mal sah sie den Tritt kommen. Gut dosiert trat er ihr gezielt und präzise zwischen die Beine. Der Schmerz an den, durch die Verbrennung bereits, grob misshandelten Schamlippen liess sie aufbrüllen. Sie kippte zur Seite weg. In ihren Schmerzen schaffte sie es sich schnell erneut aufzurichten und den letzten Tritt zu erwarten. Auch dieser war mit sehr großer Kraft und präzise gesetzt. Wieder kippte sie brüllend um.

Sie schaffte es aber nach wenigen Sekunden allein aufzustehen . „Ihre Foltersau wird natürlich alle ihre Wünsche erfüllen und Maria sofort nach ihrer Rückehr über ihr grossherziges Angebot unterrichten.“

 

Dann geh jetzt du alte Sau, du begreifst schnell“ damit war sie entlassen. Als sie bereits durch die Tür ging hörte sie ihn halblaut sagen: „Du bist gut, bleib so.“

 

Eine kleine Welle von Stolz durch lief die misshandelte Frau. Es war für sie ein unendlich wichtiges Lob.

Schnell begab sie sich in den Bereich aus dem sie gekommen war und wartete vor der Tür der Folterkammer auf Maria. Das Angebot für eine vernünftige Mahlzeit hatte sie sich bereits auf dem Weg hierher überlegt. Sie wollte „etwas anbieten“ und absichtlichtlich eine zu kleine Zahl nennen um so die Zusatzmisshandlung zu provozieren. Sie musste pokern um nicht deutlich zu wenig zu bieten und damit aufzufallen und sie durfte nicht zu hoch bieten nicht um sofort die Anforderung zu erfüllen. Sie hatte sich für 20 Tritte beim ersten Angebot und 25 Tritte beim Zweiten entschieden. Das würde für sie 40 Schläge mit dem Rohrstock bedeuten, eine Anzahl die sie bereits desöfteren ertragen hatte. Mit 25 Tritten in den Unterleib würde sie auch klarkommen, zumal Maria sie ganz sicher noch nicht umbringen wollte. Gleichzeitig fühlte sie sich in einer Zeickmühle, je mehr sie anbot umso schneller würde ihr Körper noch unansehnlicher. Sie hielt es dennoch für den richtigen Weg.

Nach gut 20 Minuten kam Maria. Wortlos öffnete sie die Tür zur Folterkammer und zeigte auf die kleine Zelle. Noch ehe Irina etwas sagen konnte hörte sie nur ein Wort: „später.“

Schnell kroch sie in die Zelle, dann wurde es dunkel.

Sie war enttäuscht und erleichtert. Erleichtert weil sie vorerst um die Tritte in ihren Unterleib herumgekommen war, genauso wie um die Schläge mit dem Rohrstock, die ihr ja auch fast sicher waren. Enttäuscht, weil in ihr der Gedanke:“du musst etwas anbieten“, sich verfestigt hatte. Nach einer Weile hörte sie Geräusch aus der Folterkammer. Da sie außer Sujeira zur Zeit keine weitere Sklavin hier kannte glaubte sie das Mädchen jammern zu hören. Wenig später wurden die Geräusche lauter. Von dem Flehen um Gnade nur kurz unterbrochen ging das Jammern mehr und mehr in ein Brüllen über. Es war ein nicht mehr menschlich zu nennendes Brüllen dass sie hörte.

Dann war eine Weile eine fast beängstigende Stille. Wieder setzen die Schreie ein. Sie wusste nicht wie oft sich dieser Ablauf wiederholte. In die Stille hinein öffnete sich plötzlich die Tür der Zelle. Irina kroch hinaus.

Maria führte sie in die Folterkammer. Vor der vorhergehenden Misshandlung waren keinerlei Spuren zu sehen. „Das ist heute privat und nicht für Kunden“ erklärte Maria,“damit du weisst was du sagen willst. Und deine Idee immer noch selbst eine Kleinigkeit zu ergänzen kommt beim Chef gut an,“ ergänzte sie. Maria vermutete allerdings dass Irina durch die fortgesetzten Folterungen dabei war den Verstand zu verlieren und deshalb freiwillig um Folterungen bat. So etwas hatte sie in den über 15 Jahren auf der Hazienda noch nicht erlebt. Nun ja, diese Russin ist ja auch die Erste die sich hier freiwillig schlachten lässt, sie muss schon vorher verrückt gewesen sein, dachte sie.

Irina verstand den Hinweis den Hinweis auf die „Kleinigkeiten und schloss daraus dass dies zu ihrem Vorteil sein könnte.

Maria zeigte auf die Drehscheibe und schaltete die Technik ein.

Senhor de Oliveira hat mich informiert, ich höre!“, forderte Maria. Irina hatte Zeit gehabt über den Besuch beim Herrn der Hazienda nachzudenken und ihre Worte zu formulieren. „ Senhora Maria, die Foltersau möchte für ein von ihrem Herrn angebotenes Essen mit 20 Tritten in ihren schmerzgeilen Wanst bezahlen. Wenn dies zu wenig ist bittet die Sau um die Möglichkeit das Angebot zu erhöhen und darum ihren unansehnlichen Arsch mit einem Rohrstock und der doppelten Anzahl dieser Tritte als Schläge in einen blutigen Fleischklumpen zu verwandeln.“

Bei deinem Training reichen dazu 40 Schläge nicht aus.“ Maria faltete einen kleinen Zettel auseinander blickte kurz darauf und sagte nur: „zu wenig, auf den Bock mit dir“

Irina ging ohne zögern zu einem bereitstehenden Bock und legte sich darüber, so dass ihr Hintern straff gespannt war. Zusätzlich spreizte sie die Beine, wohl wissend, dass dann ein Teil der Schläge auch ihr Schamlippen treffen würde. Die Kameras waren schnell justiert. „Muss ich deinen Nuttenarsch fixieren oder bleibt unser Vieh ruhig liegen,“ fragte Maria und suchte bereits einen Rohrstock aus. Irina schüttelte den Kopf. „Nein Sehora die Sau muss nicht angbunden werden, sie wünscht nur sich demutsvoll mit den Eutern angenagelt zu werden“ Irina stutzte nur kurz dann nahm sie 4 Nägel und eine Hammer. Inzwischen legte sich Irina so dass ihre Brüste seitlich unter dem Oberkörper hervorschauten. Sie schmerzten noch immer etwas von der erlittenen Verbrennung. Ohne lange zu zögern schlug Marie je 2 der 4mm starke und 100mm langen Nägel durch die Brüste der Sklavin.

Maria streichelte fast zärtlich mit dem Rohrstoch über den bereits dauerhaft gezeichneten Rücken der angenagelten Frau.

Eine alte Fotze wie du hat doch sicher noch einen kleinen Vorschlag wie für unseren Herrn dein Angebot noch etwas unterhaltsamer gestaltet werden könnte.“ Dabei führte Mariua den Stock ganz sachte vom Rücken zwischen Irinas Beine. Sie verstand sofort. „Bitte Senhora Maria, hängen sie der Foltersau Gewichte an die Fotzenlappen.“ „ An die Ringe oder Klemmen“ Auch hier anwortete die Sklavin wie automatisch, sie wusste was von ihr erwartet wurde. „Ihr Foltervieh bittet um die Krokodilklemmen und je 2 von den schweren Gewichten an ihren ausgeleierten Lappen.“ Maria kannte die Antwort schon vorher und hatte die Klammern mit den 750g-Gewichten schon in der bereit liegen. Ohne sich lange mit Fisematenten aufzuhalten hängte sie die Gewichte an die inneren Schamlippen die schmerzhaft der Schwerkraft folgend nach unten gezogen wurden. „So, wolln wir?“ „Ja bitte beginnen sie die Sau zu schlagen“

 

Dann begann sie zu schlagen, systematisch und hart. Den Rohrstock plazierte sie so perfekt dass beide pobacken gleichzeitig getroffen wurden. Es würde also jede die 40 Schläge erhalten. Mit ihren ungefesselten Händen hielt sich Irina an den Ecken des Bocks fest um nicht in Versuchung zu kommen den Po zu schützen. Sie wusste dass sie spätesten nach 30 Schlägen anfangen würde zu schreien. Durch die Schläge kamen die Gewichte ins pendeln und die Klemmen bissen schmerzhaft in die Schamlippen. So war es auch, bei 30 wimmerte sie nicht mehr, sie schrie. Ihr Hintern war längst aufgeplatzt, die Striemen bluteten und auch an den Klammern bildeten sich kleine rote Rinnsale. Dann waren die 40 überstanden. Maria löste die Nägel aus dem Bock und Irina konnte aufstehen und sich wieder auf die Drehscheibe zur Präsentation stellen. Sie zeigte ihr blutig geschlagenes Hinterteil die Verletzungen in der gewünschten Art und Weise. Dann zog sie sich vor laufender Kamera die Nägel aus den Brüsten und nahm die Klammern mit den Gewichten ab. Auch diesen Vorgang kommentierte sie mit entwürdigenden Bemerkungen über das Aussehen dieses Teils ihres Körpers. Maria war zufrieden, schaltete die Kameras ab und gönnte ihr eine Pause.

Nach 10 Minuten wurde die Technik wieder aktiviert und Maria zeigte in die Mitte des Raumes. Mit hinter dem Kopf verschränkten Handen und gespreizten Beine Stellte sich Irina auf. „Wie lautet dein neues Gebot?“ Ursprünglich wollte sie 25 Tritte bieten aber kurz entschlossen erhöhte sie um weitere 5 Tritte. Auch über einen Zusatz hatte sie in der kurzen Pause nachgedacht.

Dann bittet ihre alte Sau darum das Essen mit 30 Tritten in ihren Wanst bezahlen zu dürfen.“ „“Reicht“ war Marias kurzer Kommentar. Sie hatte inzwischen ihre high Heels gegen praktische Sportschuhe getauscht und liess die Sklavin hinknien. Ohne weitere Kommentare fixierte sie die Knie in weit gespreiztem Zustand an Ringen im Boden. Damit sie nicht nach jedem Tritt umkippen konnte zog Maria die Hände mit einem Seilzug nach oben, so dass sich Irina zwar etwas bewegen aber nicht fallen konnte.

Dann können wir ja“ meinte Maria. „Bitte Senhora,“ kam es von Irina,“ zur besseren Unterhaltung unseres Herrn bittet sein Foltervieh darum die Gewichte wieder anzuhängen. Diesesmal bitte an das Euterfleisch.“ Maria überlegte nur kurz, schmunzelte und endschied dann:“ 2x750 g wie vorhin an jedes deiner ausgeleierten Euter, aber nicht mit Klammern sondern mit den Angelhaken. Einverstanden du Sau?“ Zwar erschrak Irina ewas wegen der Haken aber ihre Antwort kam prompt:„ Ja Senhora bitte befestigen sie die Gewichte mit den Haken im Euterfleisch.“ Maria tausche die Krokodilklemmen gegen stabile Hochseeangelhaken aus und zog diese rechts und links hinter jedem Warzenhof durch die Brüste. Irina stöhnte und ihre bereits heftig vorgeschädigten Brüste bluteten bereits wieder.

Bitte Senhor treten sie die vor ihnen hockende Sau 30 mal“

Ohne jede weitere Bemerkung trat Maria zu. Die Getretene jaulte auf, an ihren Brüsten schwangen die Gewichte hin und her. Sie wäre nach vorn gefallen aber das Seil an ihren Handgelenken hielt sie in Position. Wie mit der Stoppuhr bemessen erfolgte alle 20 Sekunden ein Tritt. Irina brüllte vor Schmerzen. Die Gewichte zerrten an den Haken so dass die Brüste deutlich bluteten. Nach 15 Tritten wurde der schreienden Frau eine Pause gegönnt, jedoch ohne sie aus ihrer Position zu lassen.

Nur eine Minute dauerte die Unterbrechung die im Wesentlichen zur Kontrolle der Kameras und Mikrofone diente.

Ein kurzes „na und“ veranlasst Irina mit schmerzverzerrter Stimme um die Fortsetzung der Tortur zu bitten. Wieder kamen die Tritte alle 20 Sekunden. Wieder brüllte die geschundene Sklavin mit einer nicht mehr menschlich zu nennenden Stimme. Inwischen hatten die Angelhaken die Brüste soweit verletzt das Blut von den Gewichten tropfte. Nach 10 Tritte erhielt sie erneut eine Pause. Maria schätzte ein dass sie jetzt etwas mehr als eine Minute brauchen würde um auch die letzte 5 in Empfang zu nehmen. Sie gönnte ihr fast 5 Minute pause und lockerte auch das Sail an ihren Händen etwas, so dass sie auf ihren Fersen sitzen konnte. Irina konnte sich sammeln und trotz der Schmerzen und blutenden Brüste klare Gedanken fassen. Sie war offensichtlich in bestimmten Maße bereits wirklich nicht nur trainiert, sondern auch dressiert.

Maria zog das Seil an und brachte die Sklavin damit für die letzten 5 Tritte in die gewünsche Position.

Als Maria vor ihr stand blickte ihr Irina in die Augen und bat mit der gewünschten Wortwahl darum die letzten 5 Tritte direkt auf ihre Schamlippen zu bekommen. Auf die doch etwas erstaunte Frage ob sie sich sicher sei nickte sie nur und schloss die Augen.

Maria trat sofort zu. Irina brüllte und noch in das Brüller kam der nächste Tritt, keine 5 Sekunden später der Dritte und ebenso schnell der Vierte. Von der gefolterten Frau war nur nöch ein unmenschliche Kreischen zu hören. Maria wartete bis sie sich wieder gefngen hatte. Dann trat sie zum letzten mal für heute zu, härter als bisher. Irina brüllte wie wahnsinnig und sackte zusammen. Das Brüllen ging langsam in ein Jaulen und Jammern über. Ihre Brüste bluteten heftig. Durch die Bewegung der Gewichte hatte die Angelhaken die Brüste inzwischen durchstochen. Auch ihre Schamlippen bluteten. Zwei der Piercings in den großen Labien waren stark eingerissen. Trotz dieser Verletzunge musste die Sklavin noch 10 Minuten in dieser Position bleiben. Dann wurden die Fesselungen gelöst und sie durfte sich, für heute zum letzten mal, prasentieren und die Haken, die zu ihrem Glück nicht mit Wiederhaken versehen waren, aus den Brüsten entfernen. Ihr Unterleib hatte sich bereits verfärbt und begann deutlich Hämatome zu zeigen. Wie gewohnt wurde das Blut abgewaschen und Maria kontrollierte die Wunden. Sie verordnete der Sklavin einfacherweise für die nächsten Stunden eine große Portion Salbe und statt eines Verbandes, BH und Slip aus Baumwolle. Dann sperrte sie die Sklavin in ihre Zelle, gab ihr noch etwas zu Essen und Wasser und überließ die Frau sich selbst und ihren Schmerzen. Den Lohn für diese entwürdigende Quälerei sollte sie erst in einigen Tagen bekommen.

Nach einer Weile war sie in der Lage Nahrung zu sich zu nehmen und trotz der noch immer vorhandenen Schmerzen in einen unruhigen Schlaf zu fallen. Trotz der nur sehr sparsamen medizinischen Versorgung verheilten die Wunden an ihrem Körper in den nächsten Tagen und Wochen sehr gut. Ihre nahrung bestand inzwischen nicht mehr aus erbrochenem sondern aus Hunde- und Katzenfutter. Der Aufwand sie regelmäßig damit zu versorgen war geringer. Nach 4 Tagen erhielt sie das schmerzhaft verdiente Essen an der Kopfseite einer weiss gedeckten Tafel wurde ihr eine Vorsuppe, das Steakr mit Croutons und als Dessert ein Eis serviert. Dazu ein guter chilenischer Rotwein. Hier sah sie auch Sujeira zum letzten Mal. Diese saß, nackt wie sie selbst, am anderen Ende der Tafel wo kein weisses Tuch lag, sondern ein schmutziger bunter Lappen. Ihre ganze Mahlzeit bestand aus einer Scheibe Knäckebrot, einem Zwieback und einem Krug Wasser. Dem Aussehen nach wog sie keine 40 kg mehr. Sie war völlig gebrochen. Es fiel Irina schwer dieses vorzügliche Essen zu genießen, so schwer sie es sich auch erkämpft hatte.

Sofort nach dem Essen wurden beide von Maria wieder in der Folterbereich gebracht. Irina durfte sich den Rest des Tages im Areal frei bewegen und sie genoss diesen Spaziergang. Auch wenn sie sah dass Sujeira an ihrer Halskette in eine Ecke geführt wurde und sich dort gezwungen wurde sich zu übergeben.

Sie sah das Mädchen nie wieder. Sie fragte auch nicht nach ihr.

 

Spirale abwärts

 

In ihre Zelle hatte sie Zeit genug nachzudenken und zu grübeln. Wie hatte sie die Monat hier verändert. Ursprünglich nur aus der finanziellen Not heraus und dem Willen der Tochter zu helfen den eigenen Körper, ja sogar das eigene Leben verkauft. Und nun? Ohne auch auch nur eine Stunde nachzudenken freiwillig alles über über Bord geworfen, alles im wahrsten Sinne des Wortes. Dabei wusste sie, dass sie von ihrer Veranlagung her keine Masochistin ist. Sie konnte sich Ihren Entschluss selbst nicht so recht erklären. Es war richtig sagte sie zu sich selbst. Ich bin kein Mensch mehr, ich will mich aufgeben, endgültig.

 

Als Maria sie einige Tage später wie jeden Morgenaus der Zelle holte ging sie mit ihr direkt in den Aussenbereich der Folteranlage. Irina wunderte sich etwas, da ihr Weg sonst immer erst an einigen Folterinstrumente vorbeiführte. Sie setzten sich in die wärmende Sonne.

Es geht um den Inhalt deiner nächsten Filmrolle“ Irina wunderte sich: „ sie haben doch freie Hand?“

Ich will dir vorher noch etwas persönliches sagen. Dass du Deine Tochter gerettet und dafür dein Leben eingestetzt hast beweist deien Mut. Wie du die Foltern erträgst beeindrucht mich. Ich habe her sch viele Frauen auf der Folter gesehen und einige sterben. Keine von ihnen wäre auch nur eine Minute länger geblieben wenn sie gekonnt hätte. Du bleibst nicht nur ganz freiwillig hier, sondern du bekräftigst auch noch deine Unterwerfung in schriftlicher Form. Ich finde das nicht gut und ich werde dich das spüren lassen. Ab heute wird es mir Spass machen dich zu foltern. Ab heute bist du für mich auch nur noch eine Nutte mit Folterfleisch! Verstanden?“ Ehe Irina antworten konnte fing sie sich eine kräftige Ohrfeige ein. „Ja Sehora“ antwortete sie schnell, verblüfft von diesen Worten. „Was bist du?““Eine Nutte mit Folterfleisch,“ kam die geforderte Antwort.

Sie nahm aus ihrer Umhängetasche ein Schreibheft und einen Stift. Beides legte sie auf die Bank auf der sie saßen. Auf dem grauen, unscheinbaren Heftumschlag stand ein Wort in großen Buchstaben: „FOLTERSAU“.

Der Sehnhor will dass du ein Script für einen komplette Folterung schreibst. Du sollst Bewährtes und Neues einbauen. Du sollst auch die Foltermöbel verwenden und es soll , bitte schön, etwas extremer sein als bisher. Du hast Zeit bis morgen mittag.“ Mit diesen Worten liess sie Irina allein zurück.

 

 

Sie wird die Zeit nutzen.

 


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