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Posted: 2-Aug-2015 - 1 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]

 

Promotour Teil 1
 copyright Jo
 
„Ihr beiden Hübschen habt also Lust, uns auf unserer Promotour zu begleiten?“
Pierre Kabelmann lehnte sich zurück auf seinem Schreibtischsessel und blickte die beiden Mädels an.
„Nun, ähh wir haben die Anzeige gelesen und dachten, es wäre mal was anderes und Jenny und ich, wir ähh „
„Wir haben schon öfters bei kleinen Shows mitgemacht,“ unterbrach sie die Freundin, „Ich hab sogar schon 2 Misswahlen gewonnen.“
Er sah etwas desinteressiert hoch: „Um was ging es da?“
Verlegen blickte Chrissy zum Fußboden.
„Es war ne Miss Wet-T-Shirt Show.“
„Aha? Und weswegen hast du gewonnen?“
„Eigentlich hätte Lisa gewinnen müssen. Nackt waren wir an Ende ja alle, aber Lisa hat mich geleckt und gefingert und….“
„Aber du hast anscheinend dabei die dickeren Titten gehabt, oder?“
„Na ja, wir sind beide nicht ohne. Aber ich bin eben etwas, äh molliger.“
„Ihr habt doch sicher auf dem Plakat gesehen, um was es bei dieser Promotour geht?“
„Sie, sie stellen irgendwelche Pornofilme vor und dazu sind einige der Darsteller dabei.“
„Stimmt. Und auch zusätzliche Mädels. Schließlich brauchen wir immer neue Gesichter in dieser Branche und wenn sich diese Mädels dann auf der Tour bewähren, nun, dann dürften sie bei den nächsten Produktionen dabei sein.“
Lisa warf einen verstohlenen Blick zu ihrer Freundin, dann sah sie ihn mit verlegenem Blick an. „Wir würden gerne auf dieser Tour mitmachen und dann vielleicht….“
„Ihr wisst, worum es dabei geht?“
„Na ja, sie produzieren Videos“
„Pornos“
„Gut, Pornofilme. Und? Mein Freund hat auch schon einige von mir und Chrissy gemacht mit seinem Smartfone.“
„Wurdet ihr dabei gefickt?“
Sie sah wieder rüber zu Chrissy, die plötzlich grinste.
„Ihr Freund hat erst mich dann sie gefickt.“
„Aber im Studio fickt ihr mit Fremden.“
„Na ja,“ wand sich Lisa, „da gehört es dann eben zum Job.“
Kabelmann grinste.
„Und wenn ich mit euch nen GangBang drehe? Wo 10 Kerle über euch rübersteigen?“
Lisa schluckte wieder.
„Wenn es dazu gehört, gut.“
„Denkst du auch so, Chrissy?“
„Wenn das so vorgesehen ist, dann mach ich das eben auch mit.“
Kabelmann rollte etwas zurück vom seinem Schreibtisch und stand auf..
„Chrissy, du ziehst dich aus und bläst mir einen! Und du Lisa, kniest dich hinter sie und leckst ihr Arschloch. Wenn du dabei gut bist, fick ich dich anschließend. Noch Fragen?“
Er öffnete seine Hose und sah dabei die beiden Aspirantinnen an, die sich beide erst anschauten, kicherten und anfingen, sich auszuziehen.
„Halt! Nur Chrissy.“
Verlegen zog Lisa ihren Reißverschluss vom Kleid wieder hoch und sah Chrissy zu, die sich etwas ungelenk Shirt und Röckchen abstreifte. Darunter war sie allerdings schon nackt.
„Viel hast du ja nicht angehabt.“
Sie sah ihn keck an. „Wir haben damit gerechnet, dass wir uns hier ausziehen müssen.“
Er schmunzelte.
„Auch damit, dass ihr gefickt werdet?“
„Das ist wohl so bei Pornos, oder?“
„Na gut. Ich sehe schon, ihr wisst, worauf es ankommt. Gut so. Dann komm!“
Chrissy ging vor ihm in die Knie.
„Zieh mir die Hose ganz aus. Aber erst die Schuhe. Na los.“
Dabei stellte er sich mit leicht gespreizten Beinen hin machte nebenbei Fotos.
Chrissy begann zaghaft, seinen Schwanz mit den Lippen zu berühren, dann überwand sie sich und nahm ihn in den Mund.
„Ja, das hat schon was. Du musst noch n bisschen mehr an der Technik feilen, aber du hast Potenzial.“ Er sah zu Lisa rüber. „Jetzt du“
Ein wenig irritiert kniete sie sich hinter Jenny, streichelte ihr über den Hintern, dass sie den Po nach hinten heraus steckte und drückte die Pobacken auseinander. Fast schon professionell spuckte sie auf den Anusmuskel und begann mit der Zunge zu spielen. Chrissy zuckte zusammen und verspannte sich, aber arbeitete trotzdem weiter an seinem Riemen.
„Ihr seid schon ein gutes Team,“ lobte Kabelmann, „aber wir wollen jetzt das alles etwas steigern. Lisa, nimm die rechte Hand und spiel zusätzlich an ihrer Möse und du, Chrissy, jetzt wird’s bei dir etwas härter.“
Dazu legte er die Kamera beiseite, und fasste mit beiden Händen an ihren Kopf und drückte ihren Mund weiter über seinen Schwanz. Sie versuchte, sich freizumachen, begann zu zappeln, aber er ließ nicht los.
„Lisa, wichs sie härter! Und versuch dabei, deine Zunge in ihren Arsch zu drücken. Ihr wird’s schon gefallen.“
Nach einigen Augenblicken wurde der Widerstand von Jenny geringer, sie ließ sich fast willenlos sein Glied bis zum Anschlag schieben, röchelte zwar dabei, aber nun war auch schon ein leises Stöhnen zu vernehmen.
„Okay, das reicht“
Er schob ihren Kopf zurück und setzte sich wieder auf seinen Stuhl-
„Na, wie fühlt sich das für euch an? Hemmungen? Probleme?“
Chrissy hockte etwas verkrampft am Boden, drückte die linke Hand an ihre Möse.
„War’s so unangenehm?“, er lachte wieder.
„Nein, nein, dass war so.. so. Ich hab das so  noch nie kennen gelernt.“
„Nun Chrissy, dann wurde es ja Zeit damit. Und, was ist mir dir, Lisa?“
Sie kicherte etwas irritiert: „Hat schon was.“
„Na gut, dann zieh dich auch aus Seh zu, dass du nass bist, weil ich werd dich gleich ficken und ich mag keine trocknen Mösen.“
Lisa schluckte leicht verlegen, zog sich aber ohne Widerspruch aus, kam zu ihm hin, setzte sich auf den Schreibtisch und spreizte die Beine: „Wir können.“
Kabelmann stellte sich vor sie, legte ihre Beine über seine Schulter und schob seinen Schwanz in sie.
„Ach, schon nass geworden? Gut so. Du siehst, hier geht’s nicht mit Romantik, nein. Du wirst einfach gefickt. Daran wirst du dich gewöhnen müssen. Kannst du das?“
„Na ja, ich werd’s versuchen.“
Er klatschte mit der Hand auf ihren Oberschenkel.
„Nicht versuchen, einfach hinhalten und mitmachen. Machst du jetzt ja auch schon.“
Dabei zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und winkte Chrissy heran, fasste ihr um die Schulter und hob ihr linkes Bein hoch.
„Nun schieb ihn dir rein. Und sag dabei ich bin eine geile Ficksau.
Sie starrte ihn an, schluckte, griff nach seinem Schwanz und schob ihn in ihre Möse.
„Ich bin eine geile Ficksau,“ wiederholte sie seinen Satz.
„Na das klappt doch schon mal.“
Ohne Abzuspritzen zog er seinen Riemen wieder aus ihr raus und zog sich die Hose hoch.
„OK, das war schon mal nicht schlecht. Nun, ihr müsst noch die Papiere ausfüllen..“
Dabei reichte er beiden ja zwei Formularen.
„Tragt eure Namen, Anschrift, Alter etc ein. Und dann kreuzt an, wozu ihr alles bereit seid.
Wenn ihr etwas nicht kennt, oder unsicher seid –lasst es erstmal offen.“
Lisa wollte sich dazu erst wieder anziehen, doch mit einem Kurzen „Bleibt so!“ unterband er das Vorhaben
Also beugten sich beide nackt über den Schreibtisch, trugen ihre Daten ein und machten sich dann an das Ankreuzen der Positionen, die dort aufgeführt wurden.
Er zündete sich eine Zigarette an, während er die beiden dabei beobachtete.
Als sie fertig waren, ließ er sie noch unterschreiben und sich dann die Bögen geben.
„Ok. Zuerst Chrissy.“
Er sah sie an. „Verkehr oral vaginal und anal         Ja.
Bei Einsatzort hast du nur  Studio angekreuzt. Wir drehen aber auch in der Öffentlichkeit. Sag nicht, das ist dir peinlich. Du hast vorhin erzählt, du hättest bei ner Misswahl dich auf ner Bühne lecken und fisten lassen und hier machst du auf schamhaft?“
Chrissy wurde rot. „Gut, gut, ich mach da auch mein Kreuz hin.“
„Denkt übrigens daran, bevor ihr eventuell in den Dreh geht, liegen erst 4 Promotermine an. Und da werdet ihr euch auf der Bühne produzieren müssen.“
„Für was für einen Film werben wir denn?“
Er sah auf eine Liste. Ein einfacher Fickfilm und dann etwas Härteres mit Rape, NS, SM  und GangBang und Snuff.“
„NS?“
Etwas ungläubig sah er sie an. „Natursekt. Pisse. So was gehört heute mit zum Standart. Das wird auch mit euch gedreht. Solltet euch schon mal drauf einstellen,“ aber, als er den etwas ungläubigen Blick von Lisa sah, „ist nicht weiter schlimm. Reine Gewöhnungssache und,“ er schmunzelte, „vielleicht gefällt es euch irgendwann sogar.“
Chrissy sah Lisa an, kicherte, „Das wollte dein Jörg doch immer.“
Diese sah überlegen zurück. „Ich hab’s gemacht mit ihm. Ist schon geil,“ sah dabei zu Kabelmann, „er hat mir sogar schon in den Mund gepinkelt.“
“Auch geschluckt?“
Lisa zog etwas angeekelt eine Flunsch. „Pipi trinken?“
„Bei den meisten unserer Filme gehört das mit zum Repertoire. Aber – das werdet ihr sicher auch hingekommen.“
„Meinen sie?“ Lisa war skeptisch.
„Wollen wir’s austesten? Leg dich mit dem Rücken auf den Boden. Da auf den Fliesen. Und du Chrissy, hock dich über sie und lass dir von ihr die Möse lecken. Habt ihr ja schon gemacht, oder?“
Beide sahen sich an, dann legte sich Lisa auf den harten Fußboden, Chrissy hockte sich über ihr Gesicht und Lisa begann mit der Zunge zu spielen.
„Das habt ihr ja beide gut drauf,“ lobte Lindemann, „und nun Chrissie,“ er beugte sich zu ihr runter, spielte mit ihren Brüsten, „versuch zu pinkeln. Einfach loslaufen lassen. Lisa wird’s in den Mund laufen lassen und versuchen zu schlucken“
Chrissy stotterte. „Ich, ich kann das nicht. Ich kann doch nicht so einfach lospinkeln. „
Die unter ihr schob ihren Mund zurecht. „Machs einfach. Ich soll deine Pisse schlucken, dass ist viel unangenehmer.“
Chrissy versuchte sich zu entspannen, schloss die Augen und … es begann zu tröpfeln, zu fließen. Lisa riss den Mund auf, versuchte etwas angeekelt zu schlucken, dann nochmal, prustete den Mundinhalt zwischen den Lippen heraus, schluckte wieder, wieder ein ausprusten, dann hatte sie ihre Sperre im Kopf überwunden und leckte, schlapperte, was aus Chrissy heraus strömte.
„Ihr seid ein gutes Team,“ lobte Kabelmann, „und ist es so schlimm, Lisa?“
Sie sah zu ihm, dann ließ sie sich den Rachenraum füllen,machte den Mund zu,  schob Chrissy nach hinten, richtete sich auf und griff mit beiden Händen nach ihren Kopf, suchte die Lippen, drückte sie auf und ließ ihren Mundinhalt in Chrissys Rachen hereinlaufen.
„Schlucks runter,“  kicherte sie die Freundin an, „schmeckt nicht schlecht, deine Pisse.“
Sie sah zu ihm hoch. „Ich werd’s hinkriegen. Und du, Chris?“
Diese sah noch etwas sehr irritiert aus. „Ich hab Pisse geschluckt. Meine eigene…“
Sie sah Lisa an. „Du Sau,“ kicherte sie plötzlich, stieß ihr in die Seite. „ich hab’s getan.“
„Das sah eben schon richtig gut aus, fast professionell,“ lobte Lindemann, „das könnte ein Teil von dem sein, was ihr auch bei der Promotour zeigen könnt. Noch ein bisschen üben, dann klappt’s auch bei Chrissy.“
„Sowas sollen wir auf ner Bühne machen?“ Chrissy war nun doch wieder verwirrt.
„Warum nicht? Die beiden Filme laufen jeweils 60 Minuten und ihr werdet während dieser ganzen Zeit vor der Leinwand und mit den Zuschauern agieren.“
„Was sollen wir denn dort alles machen?“
„Nun,“ er lehnte sich am Schreibtisch zurück, „ihr seid 2 Männer und vier weitereFrauen. Zuerst vielleicht etwas Striptease, dann das wie eben, ne heisse Lesbos-Show. Die anderen werden dann dazu kommen. Eine von euch wird von unseren Schwarzen gefickt, während die anderen sich um Schwänze von den Zuschauern kümmern…“
„Wir sollen dort ficken? Mit den Zuschauern?“
„Nein, nein,“ beschwichtigte er Lisa, „ nur bisschen Blasen und so. Chrissy, du wirst von Ahan und Kalan gefickt. Soll wie ne Vergewaltigung aussehen, aber die Jungs machen’s schon.. Müsst ihr aber nochmal üben, denke ich.“
„Ich soll mit zwei Negern ficken?“ Chrissy sah ihn verstört an.
„Kannst ja tauschen mit Lisa. Zwei von euch Mädels werden eh danach auf den Bock geschnallt für die Zuschauer. Ich denke aber, dass wird der Job von Babs und Gerti sein. Die haben da schon mehr Erfahrung.“
„Warum sind denn nur vier Frauen dabei? Waren in dem Film nicht mehr Mädels dabei?“
„Na ja, ursprünglich waren es 6 und noch drei Männer. Zwei der Mädels , nun ja, der Film war recht realistisch und hart, müssen ne Pause einlegen. Deswegen laufen diese Filme auch nur vor einem Spezialpublikum und die zahlen richtig Kohle dafür, ihn so mit den restlichen Darstellern zu erleben. Für euch beide fallen übrigens, wenn ihr alles ohne Widerstand mitmacht, € 500 pro Abend an. Ist das nichts? Und dann die Möglichkeit, selber bei weiteren unserer Machwerke mitzuwirken.“
Er hatte sich wieder an seinem Schreibtisch gesetzt, die Fragebögen in die Hand genommen und sah zu Chrissy hoch. „Jetzt doch mit NS?“
Sie druckste, „Ja gut.“
Er sah beide an.
„Wisst ihr was? Ich streiche diese ganzen Einschränkungen und ihr schreibt runter,
<Ich werde an allen an mich herangestellten Aufgaben ohne Widerspruch teilnehmen.>
Dann brauchen wir nicht jeden Punkt einzeln erläutern. Und ihr wollt doch tabulos und offen für alles sein, oder?“
„Na ja, soweit wollten wir eigentlich nicht gleich gehen, druckste Chrissy.“
„Ok, es ist nur ein Angebot. Ihr hättet die Figur und auch die Ausstrahlung für so was. Allerdings, ich hab noch andere Bewerberinnen mit weniger Hemmungen und amoralischen Skrupeln. Ihr wisst ja: Viele wollen auf die Leinwand und..“
„Warte, warte,“ Lisa unterbrach ihn, „wer sagt denn, dass wir nicht wollen? Es ist nur,“ sie sah zu ihrer Freundin rüber, „wir müssen das nochmal absprechen..“
„Bitte! Ihr könnt rüber in den Nebenraum. Ist zwar nur ne Toilette, aber sollte für ein gesondertes Gespräch reichen, oder?“
Lisa griff Chrissy bei der Hand und zog sie dort hinein.
Als die Tür geschlossen war, sahen sich beide an und kicherten los.
„Was geht denn hier ab?“
Beide sahen im Spiegel an.  „Ich seh aus wie ein Schwein,“ stöhnte Lisa, während sie versuchte, sich den Mund und die Wangen abzuwischen.
„Du hast dich auch verhalten ne Sau,“ kicherte die Freundin und nahm ihr Gesicht in die Hände und leckte sie ab.
„Du schmeckst nach mir, weißt du das?“
„Stimmt. Aber mal ehrlich Was hältst du von dem Angebot?“
Lisa lehnte sich gegen die Wand.
„Dass wir nicht nur unsere Brüste vorzeigen müssen, war schon klar. Aber dann gleich auf ner Bühne? Und dann auch noch mit Zuschauern?“
“Was willst du? Wir wussten vorher, dass wir bei nem Porno auch gefickt werden. Gut. Und wenn wir bei nem Gangbang mitmachen sollen, sind auch viele dabei. Und? Da können wir auch nicht groß auswählen. Ich denk nur an die Kohle. Als mich dein Freund damals fickte, gab’s nicht mal das. Trotzdem hat’s Spaß gemacht.“
„Aber so ganz ohne Einschränkungen?“
„Was willst du? Dass er wieder einfach so beigeht und dich zum Pisse schlucken bringt? Der Typ macht das. Und du hast kaum Argumente dagegen. Außer, dass wir dann den Job los sind. Komm, ich unterschreib.“
Lisa nickte etwas unschlüssig. „Na gut.“
Sie klappte den Klodeckel hoch und setzte sich auf die Klobrille.
„Warte!“ Chrissy zog die Tür auf.
„Herr Kabelmann? Kommen sie mal?“
Sie hockte sich vor Lisa, schob ihre Beine auseinander und sah zu ihm hoch.
„Wir werden alles mitmachen. Alles! Und du Lisa, “ sie sah auf zu ihr, „piss mich an. Komm. Ich bin genauso ne Sau wie du. Mach los!“
Und Lisa rutschte über sie und ließ es laufen…
 
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Das imposante alte Gebäude war noch unbeleuchtet, als Kapellmann mit dem SUV auf den Hinterhof fuhr. Er wurde schon vom Eigentümer, Jochen Schwarz, erwartet.
„Da seid ihr ja endlich.“ Er begrüßte Kablmann mit Handschlag und sah auf die Crew, die sich aus dem Wagen schälte.
Kabelmann zog die große Tür auf.
„Hier ist der Saal , dort hinten die Garderobe.“
„Wieder so ein dreckiges Loch?“
„Was willst du Babs. Du sollst dich da nur ausziehen und deine Massen etwas in Form bringen. Die Show spielt sich eh nur hier draußen ab.“
“Ja aber..“
„Und ich will nicht, dass sich einer von euch zwischendurch hierher verzieht. Das gilt auch für euch beide.“
Er sah auf die beiden Schwarzen.
„Also alles wie gehabt,“ brummelte Gerti, „was ist eigentlich mit den beiden Mädels, die da draußen stehen?“
Kabelmann lachte. „Die werden heute debütieren. Sind noch etwas grün hinter den Ohren, aber die werden’s schon bringen. Und wenn sie sich sperren, nun,“ er sah zu den anderen Frauen hin, „nehmt sie euch vor, Ballgag und fixiert sie auf dem Bock. Aber seid trotzdem Rücksichtsvoll. Ich hab da noch was vor mit denen.“
Gerti lachte. „Du Sau!“
Er zuckte mit der Schulter. „Na und? Ihr werdet auch nicht mehr schöner und wir brauchen immer Frischfleisch. Und Babs,“ er kraulte ihren Hintern, „bald wirst du auch mal nicht mehr den fertigen Film sehen können. Solltest dich schon mal mit diesen Gedanken beschäftigen.“
„Das drohst du mir jedes Mal an. Eigentlich hätte ich dieses Mal dran sein sollen, aber ..“
„Die anderen beiden waren fertig. Habt ihr doch alle mitbekommen. Und bevor die uns Schwierigkeiten gemacht hätten….“
„Hast ja recht,“ brummelte Babs, „aber wissen die Neuen eigentlich, was wir so abdrehen?“
Er zuckte abfällig mit der Schulter,  grinste verschwörerisch. „Nicht so ganz. Aber, falls sie Zeit haben, auch noch auf den Film zu achten, werden sie’s vielleicht mitbekommen.“
Er wandte sich ab und ging zur Tür.
„He. Lisa, Jenny, komm rein.“
Etwas schüchtern staksten beide mit ihren HighHeels in den Raum.
Kabelmann stellte sie vor.
„Das ist Lisa und die mit den dickeren Titten ist Jenny.“
„He, he…“ Jenny versuchte zu protestieren, doch er winkte lächelnd ab „und das hier ist Babs, unsere gemästete Ficksau, Gerti, unser Filmstar und die beiden strammen Schwarzen sind Ahan und Kaldahan.“ Er sah Jenny an. „Die beiden werden dich gleich mit am Anfang vergewaltigen. Na, ja, es soll so aussehen, also wehr dich etwas. Es wird realistisch aussehen, kann also etwas hart und vielleicht auch schmerzhaft werden. Bereit dazu?“
„Na ja,“ Jenny sah die zwei an, grinste, „hab noch nie so was erlebt. Aber ich kann mich wehren.“
„Nicht zu viel, für die Beiden seid ihr alle nur Fotzen. Verstehen übrigens kein Deutsch, macht aber nichts, Ficken können die. Is it right, Ahan?“
„Yes, yes, we fuck her..“
“Beim letzten Film haben die zwei unserer Mädels kaltgemacht. Werdet ihr nachher vielleicht sehen. Sonst würden die nämlich auch hier sein. Also – seid vorsichtig und willig.“
Jenny drückte sich erschrocken nah an ihre Freundin.
„Und die soll ich ficken? Aber, aber ..“
„Keine Angst, heute ist nur Show. Das wissen die. Wenn, dann wäre Babs dran, oder?“
„Musst ihr nicht noch mehr Angst machen.“ Sie nahm Jenny in den Arm.
„Brauchst dich nicht fürchten. Das sind nur Schwänze. Aber davon haben die reichlich.“
Sie nestelte an der Hose von Kaldahan und holte sein Glied raus.
„Und das Ding ist noch schlaff.“ Sie grinste ihn an, dann schob sie Jennys Hand an diesen Prügel. „Wenn der voll in dir drin ist, spürst du deine Gebärmutter.“
Kabelmann lachte. „Du siehst also, wie’s mit dir losgeht. Du wirst dich dazu zwischen unser  Publikum setzen. Und du Lisa, du wirst mit mir am Eingang stehen und die Karten kontrollieren. Hier, du bekommst dafür dies T-Shirt.“
Er reichte es ihr. Sie hielt es vor sich.
„Etwas knapp, oder? Und dieser Aufdruck..?“
„Das ist der Filmtitel, Lisa. Fuck to Death Und da ihr beide im dem Machwerk nichtvorkommt..“
„Schon verstanden.“ Sie zog ihr Top aus und wollte das neue Shirt überstreifen.
„Auch den BH weg“
„Schon gut, schon gut,“ sie öffnete ihn und legte ihn beiseite.
„Hast du nen Slip an?“
Grinsend hob sie ihr Röckchen hoch. „Ich wusste doch, wo ich hin wollte.“
„Braves Mädchen,“ Kabelmann klopfte ihr auf die Schulter und hob dann die linke Brust aus dem Shirt. „Die sollen doch schon gleich heiss werden, wenn sie dich sehen, oder?
Also, wie geht dann weiter?
Ich stell den Film vor, unsere Darsteller. Gerti, du hast Babs wieder an der Leine.
„Immer bin ich das doofe, nackte Tier,“ brummelte Babs.
„Na und? Was ist daran falsch. Also, du kommst zuerst in den Käfig da vorne und wirst erst zum Ficken wieder rausgeholt. Das macht dann Gerti. Die wird dann auch dich, Lisa, auf den Bock legen. Vorher aber wirst du die Lesben-Pissnummer mit Chrissy machen.
„Und was macht danach Chrissy?“
„Die spielt weiter mit den beiden Schwarzen und lässt sich äh.. verwöhnen. Bei den angemeldeten Zuschauern sind, soweit ich weiss, aber auch 3 Frauen dabei. Wenn die Interesse an nem schwarzen Schwanz haben, nun,“ er sah Chrissy an,  „dann hast du Pause und kannst zwischendurch die Mösen von Babs und Lisa lecken.“
„Meine auch,“ meldete sich Gerti.
„Hauptsache, die Zuschauer sind beschäftigt. Wenn dann der Film vorbei ist, kümmere ich mich mit Gerti um die Bar und ihr anderen um die Gäste. zwischendurch gibt’s noch ein wenig Programm auf der Bühne. Lasst euch überraschen. Noch Fragen?“
„Ich weiss nicht,“ stotterte Chrissy, „ich dachte, das alles wäre nur etwas…“
„Nu komm. Kleine,“ Babs nahm sie in den Arm, „lass es einfach über dich ergehen. Morgen wird dir die Möse brennen und nicht nur die, aber – so ist s halt bei Kabelmann. Hart und versaut und dreckig. Aber geil!“
Sie lachte.
„Und wenn ich merke, etwas hängt oder läuft schief, nun – dann werd ich euch halt improvisieren lassen. So,“ Kabelmann reichte jeder  eine Flasche Piccolo, „ Auf ein gutes Gelingen!“