Search:
Advanced Search
Posted: 3-May-2016 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

 

Partnervideo 5-3   Abgang 

© by Jo 2016

 

alle anderen, alte und vielleicht auch neuere Geschichten rund ums 'Partnervideo findest du Hier :www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php

 

„Und wir machen uns auf den Weg. Aber erst,“ sie wartete, bis die anderen drei aus dem Zimmer waren, dann sah sie Yvonne an und deutet auf Abdel. „Was ist mit dem?“

„Weglaufen kann der nicht. Allerdings,“ ein sadistisches Grinsen zeigte sich auf Yvonnes Gesicht, „der könnte schon ausbluten, oder?“

Sie deutete auf den Schocker, „nimm den mal zur Sicherheit,“  suchte in der Küche nach einem scharfen Messer, schnitt Abdel die Fesseln ab und stieß ihn an; „Zieh dich aus“!

Aber erst als sie ihm mit dem Messer einen blutenden Schnitt durchs Gesicht  verpasste,

fing er an sich auszuziehen.

„Geht doch.“ Ulla betrachtete den Nackten. „Grad nochmal abgespritzt hat der Wixer ja.

Nun ab, in die Badewanne mit dir!“

Abdel wehrte sich, er ahnte plötzlich, was diese beiden Frauen mit ihm vor hatten, allerdings war noch ausreichend Saft im Stromschocker. Aufstöhnend ließ er sich in die Wanne fallen.

Yvonne hatte das Kleidchen wieder ausgezogen, auch Ulla hatte sich frei gemacht.

Ulla kniete sich neben die Wanne, griff an den durch die Anspannung wieder hart gewordenen Riemen, begann ihn zu wichsen, kicherte, als Yvonne ihr vorschlug, sich raufzusetzen und stieg dann tatsächlich zu ihm in die Wanne, führte den Schwanz in ihre vor Aufregung feucht gewordene Möse. „Ich hatte ja versprochen, mit dir zu ficken, wenn wir ins Geschäft kommen. Genieße es nochmal.“

Abdel starrte sie hilflos an, durch den Knebel im Mund konnte er nichts sagen und dann …

verkrampfte er sich. „Er kommt!“ sie sah Yvonne an, nickte und diese beugte sich über ihn.

„So, du Hammel, jetzt kannst du deine 72 Jungfrauen besuchen,“ mit diesen Worten zog Yvonne seinen Kopf an den Haaren nach hinten und schnitt ihm die Kehle auf. Er stöhnte nochmal auf, röchelte, aber Ulla war schon wieder aufgestanden, stand mit dem Duschschlauch über ihm und spülte das ausfließende Blut weg.

„Es macht mich immer geil, wenn die beim Abnippeln noch solange zappeln,“ Yvonne stand neben der Wanne, noch das Messer in der rechten Hand und griff sich mit der Linken an den Schambereich.

Ulla starrte sie lachend an. „Du bist eine perverse Sau, aber das weißt du ja selber.“

Diese zuckte nur verächtlich  mit der Schulter. „Ich hab schon etliche so gesehen. Das Töten und dann die Zeit, in der sie dann krampfen Auszucken, das macht mehr Spaß als nur das Ausnehmen.“

Sie sah in die Wanne, „Der wird sich gleich beruhigen,“ beugte sich über den Wannenrand und griff nach dem Schwanz. Damit stopf ich ihm das Maul. Wie viele hat der wohl auf em Gewissen?“

„Hatte der eins?“

Yvonne prüfte die Schärfe der Messer, die sie gefunden hatte, „Schau, ob du noch ein paar Plastiktüten findest. Ich nehm den schon mal aus.“ Sie sah zu Ulla hoch. „Wir haben es dann leichter, wenn wir ihn zum Ausbluten aufhängen. Etwas überfordert von den ganzen neuen Eindrücken verschwand Ulla in der Küche, durchsuchte die Schubladen und fand endlich im Flur einige sauber gefaltete Einkaufstüten.

„Der hat ja einiges angesammelt,“ rief sie rüber ins Bad, „zig Ausweise und Papiere, sogar ein Flugticket für nächste Woche. Der wollte abhauen.“ Sie griff sich die Tüten und ging zu Yvonne rüber. Die hing blutverschmiert über der Leiche, hatte den Bauchraum geöffnet und sah zu Ulla hoch.

„Halt die Därme ins Klo und spül die Scheiße weg. Die Abfälle werfen wir nachher in eine Mülltonne.“ Sie deutete auf den abgetrennten Kopf. Versuche, den unkenntlich zu machen. Nimm nen Fleischklopfer oder einen Hammer, wenn so was da ist.“

Ulla wurde es nun doch etwas flau im Magen. Aber folgsam nahm sie die Därme, hielt sie in die Kloschüsseln und drückte den Inhalt ins Becken. Schon der Geruch ließ sie sich beinahe übergeben. Immer wieder betätigte sie die Spülung, dann hatte sie diese Aufgabe erledigt und packte die leeren Därme und anderen Abfälle in die Plastiktaschen. Als letztes reichte ihr Yvonne den Schädel, in dem malerisch der Schwanz steckte.

Erst kicherte Ulla leicht hysterisch, aber als sie mit dem schweren Fleischhammer zuschlagen wollte, senkte sie den Hammer herab.

Sie schüttelte den Kopf. „Ich kann das nicht…“

„Gib her. Ungerührt nahm Yvonne Schädel und Hammer entgegen, zertrümmerte die Knochen und warf lose Haut und Hirnteile gefühlskalt ins Klo.

„Die Wasserrechnung dürfte etwas höher werden,“ spottete sie, dann sah sie Ulla an. „Jetzt brauch ich einen Kerl!“

Auf einmal konnte Ulla wieder lachen.. „Wir haben grad den einzigen umgebracht, der da war. Aber,“ sie erinnerte sich, heute Abend ist mal wieder Flatnight. Eigentlich haben wir’s absagen wollen, weil wir nur noch zu dritt waren, aber ich habe ja nun die drei Neuen und,“ sie sah Yvonne an, „dich, unsere neue Köchin, Schlachterin und Nutte.“

Yvonne lächelte. „Ich seh mich schon: mit Haube und Schürzchen über meinem dicken Arsch und den wackelnden Hängetitten, wie ich den hier als Hammelbraten serviere und anschließend meine Löcher hinhalten werde.“

„Man wird dir die Spalte wund stoßen, keine Angst…“

 

Vom Öffnen der hinteren Tür wurden sie unterbrochen, dann kam Lizzy mit Nadine und Graszina ins Bad gestolpert.

„Was macht ihr denn…“ wollte Lizzy grad sagen, aber sie wurde unterbrochen.

Graszina hatte entsetzt aufgeschrieen.

Ulla wandte sich an sie.  „Wir haben dieses Schwein abgeschlachtet. Bist du traurig?“

„Ihr, ihr seid verrückt.“

„Mit dir hätte er das auch gemacht.“

Es half nichts, Graszina schrie weiter.

„Die schreit uns alles zusammen!“ Yvonne schlug ihr ins Gesicht, sah dann zu Ulla rüber als das nichts brachte.

Ulla schüttelte den Kopf, wandte sich an Lizzy: „Hol den Schocker und verpass ihr einen!“

Sie eilte rüber ins Wohnzimmer, griff das Teil und hielt es bei Graszina an die Stirn.

Es knisterte etwas, dann sackte die röchelnd zu Boden, war aber still.

„Hoffentlich hast du ihr nun nicht das Gehirn zerschossen,“ frotzelte Ulla,  wandte sichnun an Nicole. „Du bist so ruhig. Bist du nicht  auch etwas geschockt über deinen ehemaligen Herrn?“

Sie machte eine abfällige Bemerkung.  „Er hatte so was mit mir vor – warum soll ich mir Gedanken machen, wenn es ihn selber getroffen hat. Schade wäre es eher um Grasci. Wenn die nun behindert wird?“

„Dann wird sie ohne Widerstand zum Schlachten gehen, was soll’s. Bei dir müssten wir uns wohl mehr Gedanken machen.“

Nicole schüttelte den Kopf. „Lizzy hat uns erzählt, was bei ihr gelaufen ist. Sie war ja dabei, als eine von Abdels Frauen wieder abgeholt wurde. Und sie hat selber am Strick gebaumelt. Sie weiss, dass es ihr wieder passieren wird und,“ sie sah Yvonne an, „die da wird mich ausnehmen und zubereiten. Gut. Ich bin nun halt nur noch ein Stück Fleisch. Wenn’s kommen soll, okay.“ Sie nahm Lizzy in den Arm. „Wir beiden kahlen Säue wollen nicht mehr was anderes erleben. Aber, wenn Lizzy gepierct und tätowiert werden soll, will ich es auch.“

„Und was sollte ich mit Graszina machen?“

„Dasselbe. Oder ist sie was Besseres?“

Alle lachten.

„Ich weiss etwas Besseres,“ Yvonne lächelte dämonisch, „die zusammen mit dem Typen hier, das gäbe eine leckere Gulaschsuppe aus Hammel und Sau.“

 Ulla sah sie an. „Lass uns erstmal abwarten, wie sie sich wieder entwickelt.

Wir beide fahren nun erstmal ins Tango, dann zu dir,  holen dein Werkzeug und Klamotten, dann kommen wir wieder und laden von dem die Reste ein.

Und ihr Zwei, ihr macht das Bad sauber und räumt auf.“

„Was ist mit den Abfällen?“

„Werfen wir unterwegs in einen Container.“

„Gut. Allerdings,“ Ulla warf einen Blick auf Yvonne und sich, „Wir sollten vorher doch besser noch duschen, oder?

 alle anderen, alte und vielleicht auch neuere Geschichten rund ums 'Partnervideo findest du Hier :www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php

Posted: 30-Apr-2016 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

Partnervideo 5-2   Lizzy-Die Abrechnung

© by Jo 2016

 

 alle anderen, alte und vielleicht auch neuere Geschichten rund ums 'Partnervideo findest du Hier :www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php

 

„So ein Frühstück könnte es öfter geben.“ Ulla setzte sich wieder aufrecht auf ihren Stuhl und streichelte Gerald übers Gesicht, „ich glaube, du bist auch fertig.“

Sie griff nach ihren Zigaretten.

„Lizzy-Sau, komm hoch. Setz dich zu uns.“

Mit etwas verschmiertem Gesicht kam Lizzy zögernd unter dem Tisch hervor, setzte sich dann aber dankbar auf den ihr angebotenen Stuhl, nahm die gereichte, schon angezündete Zigarette entgegen und genoss den ersten Zug. Obwohl sie schon oft bei den Beiden hier und auch so gesessen hatte, im Moment fühlte sie sich etwas unsicher.

„Lizzy-Sau,“ Jutta benutzte eine neue, etwas ungewohnte Anrede, „wir beide haben gleich noch etwas vor. Du ahnst es oder?“

„Mich einzukleiden?“

„Nicht nur. Zuerst müssen wir deine Vergangenheit abschließen. Schließlich warst du bis heute Morgen noch Saliha. Du weißt, was das bedeutet?“

Lizzy sackte etwas in sich zusammen.

„Ich .. war, gehörte Abdel. War eine seiner Frauen, war..“

„Eben. Du warst. Und das Thema Abdel müssen wir zwei jetzt endgültig beenden.“

Sie sah Gerald an. „Schatz, wolltest du nicht zum Duschen gehen?“

Kopfschüttelnd stand er auf und ging rüber ins Bad.

Jutta wandte sich wieder Lizzy zu, legte die Finger auf ihre Hand.

 

„Solange dieser Kerl noch frei herumläuft, wirst du nie sicher sein, das weißt du.“

Lizzy nickte. „Aber, wie willst du das verhindern?“

Ulla nahm einen tiefen Zug. „Wir lassen ihn verschwinden. Genauso, wie er euch verschwinden lassen wollte.“

„Und wie willst du anstellen?“

„Ganz einfach. Wir fahren zu ihm hin. Einfach so. Ich werde dich zu ihm zurückbringen.“

Lizzy zuckte zusammen, begann zu weinen. „Nein, das kannst du nicht. Der bringt mich um, der…“

Beruhigend fasste sie ihre Hand, streichelte sie und erklärte ihren Plan …

 

„Hier wohnt der also.“

Sie parkte den geliehen Transporter vor dem Haus, drückte Lizzy noch einmal fest die Hand.

„Nur Mut.“ Sie reichte ihr den Elektroschocker. „Ich hab vorhin an dir demonstriert, wie der funktioniert, oder?“

Lizzy zuckte zusammen.

„Okay, es ist sehr schmerzhaft, aber – du hast es überlebt. Wir haben davon 2 unterm Tresen im Tango. Hab die schon einige Male eingesetzt.“

Sie lächelte, „aber egal. Vielleicht brauchen wir den überhaupt nicht. Steck den hinten in deinen Slip. Deswegen solltest du den auch anziehen. Überhaupt, dein Kleidchen gefällt mir. Sehr züchtig und..“

„Sehr farblos,“ unterbrach Lizzy sie, „dieses hässliche Ding macht mich ja zur grauen Maus.“

„Was willst du? Lieber nackt rumlaufen?“ Ulla streichelte ihr durch den Stoff die beiden festen Brüste. „Also, lass mich reden. Du bist eh nur seine entlaufene Nutte, okay?“

Lizzy nickte, schob den Schocker hinten in ihren Slip und stieg aus.

Beide gingen aufs Haus zu, dabei führte Ulla die Begleiterin wie eine Gefangene fest am Oberarm. Zögernd, mit schweren Schritten ging Lizzy auf die Eingangstür dieses kleinen, etwas abseits stehenden älteren Hauses zu. Ulla klingelte.

Im Haus bewegte sich etwas, jemand schaute durch den Türspion, dann wurde die Haustür geöffnet: Abdel!

Noch etwas verschlafen, aber trotzdem schon wieder korrekt angezogen.

Ulla lächelte ihn an. „Ich wollte ihnen etwas zurückbringen.“

Sie schob dabei Lizzy vor.

„Saliha! Wieso..“ Er musste sich erst sammeln, dann schlug er ihr ins Gesicht. „Warum bist du weggelaufen. Du..“

Ulla zog Lizzy zurück.

„Sie wissen, warum sie weggelaufen ist. Wollen wir darüber hier auf der Strasse reden?“

„Nein. Kommt rein.“ Abdel winkte sie hinein und führte sie ins Wohnzimmer.

„Setzt euch.“ Er sah Ulla an. „Du bist ihre Freundin, ja?“ Ulla nickte.

„Hat sie .. was hat sie erzählt?“

„Das sie verkauft worden ist. Sie und noch zwei andere Frauen mehr. Die anderen beiden sind jetzt tot.“ Sie lächelte Lizzy an. „Diese kleine Sau hat bei einer sogar mit geholfen, sie umzubringen. Muss ein guter Deal gewesen sein, oder?“

Abdel wurde etwas blass. „Gut, ja. Was willst du nun.“

„Ganz einfach. Was bringt dir der Snuffdeal für so eine Sau?“

Abdel wurde sicherer. „Das ist ein Geschäftsgeheimnis. Warum willst du das wissen?“

Ulla lächelte und lehnte sich ebenfalls zurück.

„Ich gehe mal davon aus, dass du 10 Mille pro Frau kassierst plus 5 für die Entsorgung.

Die hier,“ sie fasste Lizzy an, hast du nicht entsorgt, aber kassiert. Peinlich, oder?

„Was willst du?“

Er griff in seine Tasche, aber Ulla hatte schon ihre kleine Derringer aus ihrer Handtasche gezogen. „Leg deine ganz langsam auf den Tisch! Ich will reden mit dir.“

Mürrisch legte er seine Waffe auf den Tisch und schob sie zu ihr.

Ulla nahm sie an sich und sah ihn an.

„Ich biete dir deine Saliha zum Rückkauf an. 15 Mille und der Käufer von gestern erfährt nicht, dass sie noch am Leben ist und vielleicht reden könnte. Das dürfte dich in große Schwierigkeiten bringen, gerade wenn die noch Lebendem aus deinem Stall eventuell zur Polizei gehen könnten.“

„Schon gut, schon gut.“ Abdel erhob sich. „Magst du einen Wein?“

„Solange du keine Dummheiten machst. Denk dran, ich bin zwar eine Frau, aber – ich kenne die Szene und Leute wie dich.“

Noch immer lächelte sie…

Schulterzuckend kam er mit einer Flasche Rotwein und zwei Gläsern wieder.

„Wir sind zu dritt!“

Er stutzte, sah auf Lizzy, holte ein drittes Glas und füllte den Wein in die Gläser.

„Nun denn,“ etwas zuckte in seiner Hand, als er die Gläser einfüllte und dann zwei Gläser über  den Tisch schob.

Ulla streichelte lächelnd über Lizzys geschorenen Kopf.

„Saliha, geh nun rüber zu deinem Herrn.“ Sie sah ihn an, „Ich hab die Sau gleich für den nächsten Verkauf passend geschoren. Wusste gar nicht, das Mohammedaner mit Schweinen handeln.“

Abdel lächelte und zog Lizzy an der linken Hand zu sich. „Ich verkaufte sie als Kühe.“

Er lachte Ulla an und griff nach Lizzys Kopf, küsste sie. Die warf sich ihm um den Hals.

„Herr, Abdel, deine Saliha wäre nie weggelaufen. Ich wollte zurückkommen, aber ich war verwirrt..“

„Sei ruhig!“ herrschte er sie an, schob sie zurück und schlug ihr ins Gesicht.

„Ich muss wegen dir verhandeln, werde viel Geld verlieren.“

Wieder schlug er sie.

„Gib ihr das, was sie liebt. Mich stört es nicht, wenn sie mit deinem Schwanz spielt.

Vielleicht, wenn unser Geschäft gelaufen ist, können wir auch noch mal darüber ficken?“

Ulla schenkte ihm dabei ihr freundlichstes Lächeln, „vielleicht zeigst du mir dann auch noch deine anderen .. Kühe.“

Abdel fühlte sich in seiner Ehre als Mann bestätigt, stand auf und öffnete seine Hose.

„Salisa!“ knurrte er Lizzy an, „mach ihn fest für deine Freundin,  dieser Sau.“

Er lachte und hob sein Glas. „Zum Wohl und   auf unser Geschäft.

Lächelnd nippte Ulla an dem Glas, dann trank sie zwei Schlücke, während er das Glas in einem Zug leerte. „Nun,“ er füllte sein Glas nach, „wie heisst du eigentlich?“

Ulla lächelte immer süßer. „Du darfst mich Sau nennen. Und du bist der Bock, der die Sau ficken will, oder? Du könntest mit mir auch viel Geld verdienen, stimmt es nicht?“

Abdel spürte plötzlich, wie ihm der Schweiss ausbrach, er wischte sich über die Stirn und nahm hastig noch einen Schluck. Mir ist so… so..“

Kraftlos sackte er auf seinem Stuhl nach hinten.

Ulla stand auf und kam zu ihm und schlug ihm mit dem Handrücken ins Gesicht.

„Glaubst du kleiner schmieriger Kanake, du kannst mich über den Tisch ziehen?“

Sie sah Lizzy an. „Verpass ihm eine Ladung. In seinen Schwanz!“

Mit dämonischem Grinsen nestelte Lizzy hinten an ihrem Slip, dann richtete sie das Teil auf den prallen Riemen und löste es aus.

Mit einem Aufschrei stürzte Abdel zuckend vom Stuhl, starrte hilflos seine Peinigerinnen an.

„Nun du dummes Schwein,“ hockte sich Ulla neben ihm, „du weißt ja, wie deine Tropfen funktionieren.“ Sie griff ihm an den Ständer, „ der hier dürfte fürs Erste wohl nicht mehr zu gebrauchen sein. Vielleicht schade. Aber – du hast gestern drei Frauen abgeliefert und sicher auch bar kassiert. Wo ist das Geld?

Er starrte sie hasserfüllt an. „Du, du Hure.. Ich..“

Ungerührt sah sie Lizzy an: „Noch einmal!“

Lizzy hatte Spaß daran...

Nachdem er wieder zusich gekommen war, wurde die Frage wiederholt, dieses Mal kam eine klare Antwort.

Als Ulla da Versteck öffnete, war sie erst sprachlos. Mit gekonnten Blick fand sie ca 150000 in €uros 200000 in US-$, dazu mehrer Pässe und etliche Traveller Checks sowie Kontounterlagen.

„Man kann mit Nutten einiges an Geld machen, oder,“ spottete sie, „aber – ist das Alles?“

Sie sah in seinem Blick, das da er etwas verheimlichen wollte, also sah sie wieder Lizzy an.

„Halt, halt  in Bad  hinter einer Fliese.“

Ulla trat ihm in die Eier. „Komm, du Kameltreiber. Kriech rüber in dein Scheissbad und hol es selber da raus. Lizzy, begleite ihn.“

Nach zwei Minuten kamen beide wieder. Er blutete etwas, aber sie hatte mit ihrem weiten Kleid eine Tasche gebaut, wo sich nochmal die gleiche Summe wie beim ersten Versteck befand. Ungerührt kippte Ulla alles mit zum anderen Geld in eine große Plastiktasche.

„Deine Herrin ist reich,“ umarmte sie Lizzy, „du bist ein richtiges Geldschwein.“

Dabei nahm sie ihr den Schocker aus den Hand.

Lizzy spürte, dass sie wieder nur noch Lizzy-Sau war.

 

„Such irgendwas, womit wir dieses Schwein fesseln können. Ich möchte ihn nicht hier zu seinem Allah schicken.“

Abdel sah panisch zu ihr hoch, versuchte weg  zukriechen.

„Aber, aber,“ sie schüttelte tadelnd den Kopf, „glaubst du schleimige Ratte, du kommst mir so  einfach davon?“

Mit Klebeband, das Lizzy gefunden hatte, fixierte sie ihm am Stuhl und klebte ihm auch den Mund zu. Hilflos starrte er nun den beiden Frauen nach, die unter seiner Ex-Salihas Führung nach hinten herausgingen.

„Wir waren immer hier drin eingesperrt,“ Lizzy entriegelte eine der schweren Stahltüren, „dort hatten wir einige Betten und..“ Sie öffnete und stutzte, als sie die drei Frauen erblickte.

„Da ist eine mehr. Die Dicke von der Party. Wie kommt die…?“

Ulla schob sie beiseite und ging in dieses kleine Gefängnis.

„Hallo die Damen.“ Sie musterte die Anwesenden. Zwei trugen noch die Kleidung, die sie auf dem Autostrich angehabt hatte, die Dickere war nackt und hatte lediglich eine Decke um ihren Leib geschlungen, schaute aber noch mit glasigem Blick auf die Befreierin.

„Euer Herr hat euch an mich abgetreten.“

Sie hatte wieder ihr Lächeln auf dem Gesicht. „er wird sich aus dem Geschäft zurückziehen. Versteht ihr mich?“

Die Frauen nickten.

Ulla sah die Dicke an. „Warum bist du hier?“

„Ich weiss nicht,“ kam es stockend von der immer noch unter Drogeneinfluss stehenden, „der hat mich mitgenommen nach der Party heute Nacht.“

Sie starrte auf Lizzy. „Das ist doch eine der Nutten von gestern. Wieso ist die noch am Leben? Die hatten wir doch aufgehängt und..“

Ungerührt unterbrach Ulla sie.

„Sie hat überlebt. Genauso wie du scheinbar auch. Dieser Kanake hatte wohl einen Snuffdeal mit deinem Gastgeber. Du hast wohl auch zuviel gesehen, deswegen bist du nun auch hier.“

Sie grinste. „Frischfleisch für die nächste Lieferung wie die anderen Beiden.“

„Aber, der hat mich doch engagiert dafür. Ich sollte die zubereiten und ..“

„Du kannst kochen?“

Sie nickte. „Ja, ich bin Köchin. Hab schon mehrmals bei solchen Partys mitgemacht. War sonst immer sehr aufregend und..“

Ulla wurde hellhörig. „Du bist Köchin und machst auch selber mit bei solchen ´Veranstaltungen?“

Ein Lächeln huschte über das Gesicht der Molligen.

„Es lohnte sich und war ..  sehr geil.“

„Mhh,“ Ulla half ihr auf die Beine, „so was wie dich könnte ich auch brauchen.“

Sie wandte sich an die anderen beiden. „Packt euer Zeug zusammen. Wir gehen rüber ins Haus.“

Emsig packten Nadine (35/162/68kg) und Graszina (28/168/72kg) ihre wenigen Habseligkeiten zusammen. „Du bleibst bei den Beiden, ordnete Ulla mit Blick auf Lizzy an, dann wandte sie sich an die Mollige.

„Du bist also die, die heute Morgen mit aus der Villa geholt wurde. Warst du öfter da?“

„Na ja, der Grabowski hat mich schon manchmal zu seinen Partys mit   eingeladen.“

„Sag lieber, er dich engagiert. Mehr als Nutte oder mehr als Köchin und Schlachterin?“

Es dauerte etwas, bis die Mollige antwortete.

„Ich bin keine Nutte. Ich..“

Ulla schmunzelte. „Ist schon gut. Schau mich an. Ich heiße übrigens Ulla, bin eine Nutte, steh inzwischen auch dazu und du?“

„Yvonne. Yvonne Wagner.“

„Also Yvonne, wir wissen beide, wozu du dort warst. Machst du das eigentlich öfters?“

„Ich    war schon ein paar Mal da bei diesen Partys. Gab immer 250 auf die Hand und..“

„Du hast da immer für gesorgt, dass das Fleisch gut zubereitet wurde und hast auch die Beine breit gemacht.“

Yvonne zierte sich etwas. „Es kam mal vor, ja. „

„Mal? Auch gestern Nacht?“

„Grabowski hat mich zusammen mit Julianka hoch in sein Schlafzimmer genommen,

Wir haben da mit der Kleinen gespielt,“ sie kicherte verlegen, „und dann hat er sie erwürgt.“

„Hast du ihm dabei geholfen?“

„Ich, ich hab sie festgehalten, ja.“

„Tz, tz, Beihilfe zum Mord. Na gut. Und anschließend?“

„Hat er mich gefickt. Auf der Leiche.“

„Diese Sau!“ Ulla schüttelte den Kopf, „na ja, so sind halt manche Männer. Scheinbar hat er dich deswegen auch beseitigen wollen.“

„Mich beseitigen? Aber…“

„Na überleg mal: warum hat dich dieser Kanake mitnehmen sollen? Du lebst doch nur noch, weil er dich an einen anderen Kunden verkaufen wollte. Du warst für ihn noch bares Geld wert. Dein Leben ist ihm doch egal.“ Jutta lachte. „Hast du auch mit beim Aufknüpfen geholfen?“

Schuldbewusst senkte Yvonne den Kopf.

„Ja. Erst diese Große und dann die mit den blauen Haaren.“

„Die heute mit mir hier ist.“

„Ja. Deswegen war ich ja auch so überrascht. Die war doch tot, so still wie die da am Strick hing.“

„Das war wohl ihr Glück gewesen.

„Ja! Sonst hätte ich nochmal an ihr ziehen müssen.“

„Und was kam danach?“

„Da die drei Nutten tot waren, musste ich dann doch voll mit ran. Waren doch über zehn Männer da. Waren zwar alle besoffen, aber trotzdem noch sehr stoßkräftig.“

Ulla seufzte. „Ich kenn das.“

„Na ja, und dann nahm mich der Roland mit der Julianka nach oben. Sein Privatvergnügen.

Aber dass der mich deswegen umbringen lassen wollte. Ich wird den..“

„Nichts wirst du!“

Jutta nahm sie in den Arm.

„Wer weiss. Vielleicht braucht man den noch. Und ich brauch so was wie dich. Eine Frau, an der alles dran ist, die zupacken kann und auch keine Probleme damit hat, sich von Fremden ficken zu lassen. Quasi auch eine geile Sau ist.“

„Aha?“

„Und die aus jedem Fleisch etwas machen kann.“

Sie hatten inzwischen das Wohnhaus erreicht und kamen in das Wohnzimmer.

„So was wie den da.“

„Das ist doch einer der der Kerle, der mich und die in den Wannen abgeholt hat.“

„Der dich zum Schlachten weiterverkaufen wollte, ja. Schau ihn dir an.

Was kann man aus so einem machen?“

Yvonne ging nahe an Abdel ran, schlug ihm fest ins Gesicht.

„Das war für den Tritt heute und für deine Tropfen.“

Sie sah Ulla an.

„Aus dem mach ich dir Gulasch. Hammelgulasch. Sie lachte und griff ihm an die noch immer offene Hose, packte den schlaffen Schwanz und riss daran. Aber vorher kastriere ich ihn.“

Abdel versuchte panisch, sich wegzudrehen, aber unbarmherzig schlug Yvonne wieder zu.

 

„Ich sehe, wir verstehen uns, Yvonne. Weißt du, ich arbeite im Tango, hab da inzwischen schon etwas zu sagen und ich wollte dort die Küche wieder aufmachen. Und wenn du an Stosstagen,“ sie grinste, „ mit einspringen kannst..“

Yvonne sah sie ungläubig an. „Obwohl ich  nicht die Modellfigur habe?“

„Wer will das schon. Männer wollen was zum Anfassen haben. Und davon hast du ausreichend. Schwere Brüste, kräftiger Arsch.Und du musst dann auch mal bereit sein, jemanden zu bedienen, den du  nicht abkannst.“

„So was wie den da?“ Yvonne schmunzelte kurz, kniete sich neben Abdel und begann, seinen Schwanz zu bearbeiten. Ulla erkannte, dass diese Frau einiges drauf hatte – schon nach kurzer Zeit spritzte Abdel ab und fast genießerisch schluckte sie das Sperma runter.

„Alle Achtung. Und die beiden anderen Frauen, wäre doch schade, wenn man die nicht auch zu Geld machen kann, oder?“

Yvonne nickte nur.  „Ich wüsste da noch einige Adressen…“

„Ich sagte ja, dass wir gemeinsame Interessen haben.“

Beide besiegelten ihre Zusammenarbeit mit Handschlag.

 

Lizzy kam mit den Zweien  dazu.   

Erschrocken starrten die auf Abdel, der gefesselt auf dem Stuhl saß.

„Macht euch keine Gedanken um den da. Lizzy,“ sie nahm ihre Freundin in den Arm, „hat euch vielleicht schon erzählt, dass ich euch übernommen habe. Für euch ändert sich also wenig. Solange ihr gut mitarbeitet, werdet ihr aber besser behandelt. Allerdings, ihr bleibt Partyfleisch, werdet solange in einem Puff für mich arbeiten. Wenn ihr gut seid, wird’s vielleicht etwas dauern, und,“ sie sah Yvonne an, „die hier kennt sich damit aus.

Lizzy hier hat sie bei der Arbeit erlebt.

Nadine starrte ihre Kollegin an. „Wir sollen für dich arbeiten? Warum?“

„Der da hat euch gekauft. Warum wohl? Was hat er euch erzählt?“

Graszina sah Ulla verschüchtert an. „Er hat viel Geld für uns ausgegeben. Er hat gesagt, seine anderen drei Frauen müsste er deswegen verkaufen, weil er uns haben wollte. Und er sich um uns gekümmert. Er..“

„Hat dich gefickt, dich an die Straße gestellt, gesagt dass er dich, euch liebt und euch später mitnimmt, wenn er in seine Heimat fährt und er mit euch viele Kinder haben will..“

„Ja aber…“

Und nach 2 Wochen hat er euch gesagt, dass er doch keine Nutten wie euch mitnehmen kann. Seine Familie würde ihn verstoßen und deswegen würde er euch privat unterbringen.

Stimmt es nicht?“

Nadine nickte. Den anderen hat er das auch zuerst erzählt. Aber dann hat denen beigebracht, dass diese privaten Partys manchmal ausarten und eine vielleicht dabei draufgehen würde.

Sie haben ihn auch geliebt, deswegen sind sie auch mitgegangen. Eine würde sterben und alle dachten, es wäre nur die Dicke. Der hat er ja auch gesagt, dass er sie nur zum Schlachten gekauft hat. Sie hatte sich mit abgefunden. Und eben sagte uns Saliha, dass er alle drei umbringen lassen wollte. Es sollte auch unser Los sein. Auch wir wären dafür gekauft.“

Sie sah Ulla an. „Ich will das nicht. Nehmt Graszi, aber nicht mich.“

Ulla nahm sie in den Arm. „Keine Angst. Du wirst weiter arbeiten. Im Puff, vielleicht auch wieder auf der Strasse. Ich werde dir, euch jemand an die Seite stellen, der auf euch aufpasst, bei dem ihr Schlafen könnt und euere Einnahmen werde ich für euch verwalten.“

Aber nicht wie bei Saliha die Haare abschneiden.“

„Nein, nein, Saliha ist meine private Sau. Meine Sklavin, oder Lizzy? Ich lass sie ficken, behandle sie wie ein Tier, wenn ich Lust drauf habe. Und wenn sie nicht mehr mag, nun, dann kommt sie zum Partyservice. Ist doch so, Lizzy-Sau, oder?

Lizzy schluckte. „Ulla hat mich heute Morgen gerettet, hat mich aufgenommen und ist hart aber gut zu mir. Ich weiss nun, wo ich hingehöre und was meine Bestimmung ist. So verkehrt ist das nicht.“

Sie kam zu beiden hin. „Sie hat mir auchversprochen, dass ich Kinder bekommen soll. Und wenn ich dann soweit bin..“

Sie schaute kurz zu Ulla, dann sah sie wieder die beiden an, „Ist das so schlimm?“

Graszina schüttelte den Kopf.  „Ich will weg. Du kannst mich nicht festhalten, ich..“

Weiter kam sie nicht. Ohne Zögern hatte Ulla den E-Schocker an sie gehalten und ausgelöst.

Mit einem Aufschrei brach die Geschockte zusammen.. Dann richtete sie den Blick auf Nadine.

„Was ist mit dir? Meinst du  auch, du könntest nun so einfach abhauen?“

„Nein, ich nicht. Ich werde für dich arbeiten. Wenn’s sein muss, so wie Saliha. Und Graszi auch.“ Sie kniete sich vor ihr auf den Boden, „Ich mache alles für dich.“

„Auch wenn ich weiterverkaufe?“

„Ich will ja arbeiten. Ich tu alles, wirklich. Ich,“ sie senkte den Kopf, „ja.“

Ulla stieß Grazina mit dem Fuß an. „Und was ist mit dir?“

Diese hatte sich wieder etwas berappelt., nickte nur. „Ich auch.“

„Na gut, dann wärt ihr versorgt.“

Sie sah zu Abdel hin, dann zu Yvonne. „Machen wir es hier? Im Tango hab noch nicht die Möglichkeiten.“

„Ich schau mal, was hier alles an Gerätschaften da ist.“

Sie ging in die Küche, kam dann aber kopfschüttelnd zurück. „Ich bräuchte mein Werkzeug.“

Ulla seufzte. Und das ist sicher noch bei Grabowski.“

Ein Kopfschütteln war die Antwort. „Der hatte alles schon da. Nein, ich müsste die Sachen von zuhause holen.“

Ulla sah Lizzy an. „Bring du die zwei erstmal wieder zurück in den Stall. Ich fahr mit Yvonne kurz ins Tango, dort die Küche zeigen, dann zu ihr, wir holen ihre Sachen und dann….“ Sie warf einen verächtlichen Blick auf Abdel. Also – bis gleich.“

„Und was soll ich anziehen? Ich kann doch nicht nackt gehen?“ Yvonne sah etwas verdattert zu Ulla hin, die aber nur lachte und sie in den Arm nahm.

„Du hast eben selber zugegeben, dass du eine Nutte bist. Vioele haben dich nacht gesehen und es werden noch mehr werden, Aber,“ sie sah Lizzy an, „zieh dein Kleidchen aus und gib das Yvonne. Du würdest nackt gehen, oder?“

„Wenn meine Herrin es sagen würde..“

Ulla schmunzelte. „Warte mal. Solange wir weg sind,“ sie ging ins Bad und suchte, dann „da ist ja was. Lizzy Sau, während wir weg sind – scher den beiden die Haare wie bei dir.“ Sie reichte ihr einen Haartrimmer und sah Nadine und Graszina bestimmend an.

„Ihr werdet euch jetzt scheren lassen. Hat eine von euch was dagegen?“

Nur ein demütiges Schweigen war die Antwort…

 

 alle anderen, alte und vielleicht auch neuere Geschichten rund ums 'Partnervideo findest du Hier :www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php

 

Posted: 27-Apr-2016 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

 

Partnervideo 5-1   Lizzy 

Ein neuer Anfang

© by Jo 2016

 

 alle anderen, alte und vielleicht auch neuere Geschichten rund ums 'Partnervideo findest du Hier :www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php

 

Alles hatte angefangen, als Lizzy diesen Libanesen kennen lernte.

Drei Wochen tauchte sie mit ihm unter, dann erschien sie völlig überraschend mit ihm im Tango auf: Haare blau gefärbt, bunt tätowiert  und im billigsten Nuttenoutfit.

 

Ulla hatte an diesem Abend wieder mal Dienst hinterm Tresen, als sie von einer Besucherin mit den Worten „Bist du immer noch hier als die Pissnutte von Berger?“ angesprochen wurde

Überrascht sah Ulla diese Frau genauer an, dann  erkannte sie die Freundin.

„Lizzy!“

Sie stürzte hinter dem Tresen hervor und umarmte sie. Da erst fiel ihr dieser schlanke Mann neben ihr auf.

Lizzy legte ihren Arm um ihn: „Das ist Abdel. Und ich bin jetzt seine Saliha. Ich bin zwar für ihn nur eine Unreine, aber er erlaubt mir, dass ich für ihn arbeite.“

Verständnislos hatte Ulla sie angeschaut.

„Abdel hat mir einen Platz an der Kaistrasse verschafft. Ich bin eine von seinen drei Frauen. Er beschützt uns und..“

„Aha. Er ist dein Zuhälter,“ Ulla dämmerte es langsam, „und heute gehst du mit ihm aus. Aber warum dann grad hierher?“

Etwas unsicher sah Lizzy ihren ‚Beschützer’ an.

„Ich, ich verdiene ihm zu wenig. Deswegen schlug ich ihm vor, hier für ihn zu arbeiten.“

 

In den ersten Tagen hatte Ulla sich gefreut, wieder die Freundin an der Seite zu haben, aber nach einer Woche schon wurde ihr der Kerl hinter ihr zunehmend unheimlicher.

Inzwischen kannte sie ja einige Zuhälter, aber sowas? Sie war froh, das Gerald sie nicht so animierte und ausnahm.

Auch Bea hatte von diesem Abdel und seinen Methoden, Lizzy zur Arbeit und zum Ausnehmen der Gäste zu ‚motivieren’. Als dann die ersten Kunden sich beschwerten, warf sie Lizzy und ihren Typen ohne Verwarnung raus.

 

Nach einigen Tagen traf Ulla sie dann zufällig wieder.

Sie hatte gerade Feierabend im Club gemacht und war noch eine Runde Joggen um den Park vorm Tango, als Lizzy aus einer der alten Villen dort heraus getaumelt kam: fast nackt, mit blauen Flecken  und Striemen übersät sowie einer dunklen Druckstelle am Hals.

Sie stoppte und wollte sich um diese Frau kümmern, da erkannte sie die Frau:

„Lizzy! Was machst du hier?“

Lizzy hatte sie nur verschwommen angesehen, erst nach einigen Sekunden erkannte sie Ulla.

„Ich hab hier gearbeitet,“ lallte sie, „Abdel hat mich hergebracht. Mach jetzt Unterhaltung für private Herrenabende. Jeden Tag in ein  anderes Haus.“

Sie lachte sarkastisch. Ist wie Flatficken. Er vereinbart mit dem Gastgeber, was alles möglich ist, macht nen Preis ab, liefert mich oder uns dann ab.“

 

„Wisst ihr denn, was vereinbart wurde?“

„Selten. Ficken ist ja normal, manchmal auch SM und wir haben alles mitzumachen.“

Sie lachte bitter. „Vor 2 Tagen war Yvette alleine hier. Uns andere hatte er wieder an die Strasse gestellt. Morgens, als er uns abgeholt und abkassiert hatte, war er mit uns hier.

Wir mussten die Reste von Yvette in Plastiksäcke einpacken und später in Müllcontainer abladen.“

„Ihre Reste?“

„Die haben sie erst nur gefickt und verprügelt, dann haben sie angefangen, sie zu foltern.

Später haben sie die Arme aufgehängt wie eine Sau und ihr die Kehle durchgeschnitten.

„Woher weißt du das?“

„Die haben es uns erzählt. Wir mussten ja noch alles wieder sauber machen. Wurden dabei auch gefickt. Da hat der Typ mit Abdel abgemacht, dass er uns alle drei für ne Party haben wollte. 20 Mille  hat er dafür kassiert.“

Jutta fiel die Kinnlade runter. „Und lässt dich trotzdem wieder hierher bringen?“

Ein bitteres Lachen war die Antwort.

„Wir doch nur sein Fickfleisch. Gestern Abend brachte er uns zu dritt her. Wir wussten schon vorher, was uns blüht.“

Die beiden Anderen sind jetzt tot. Ich konnte noch abhauen,

Heulend fiel sie Ulla in die Arme.

Ulla konnte nicht weiter zuhören.  „Wir hauen jetzt lieber ab, bevor  dich noch jemand von denen hier draußen rumlaufen sieht.

 „Ich bring dich erstmal in mein Arbeitszimmer im Tango. Zu dem gehst du auf keinen Fall zurück. Hast du denn noch deine eigene Wohnung?“

Wieder kam ein Heulanfall.

„Ich hab bei Abdel gewohnt. Zusammen mit den anderen drei. Er hatte uns in einen kleinen Anbau bei sich untergebracht. Ich hab nicht mal mehr eigene Sachen…“

Ulla nahm das heulende Elend einfach bei der Hand und brachte sie hoch in ihr Arbeitszimmer, steckte sie in die Badewanne und setzte sich zu ihr auf den Rand mit 2 Gläsern und einer Flasche Rotwein.

Langsam beruhigte sic Lizzy wieder.

„Was haben die denn dort gemacht mit euch?“

Fast emotionslos begann Lizzy zu erzählen.

„Da waren so an die 15 Personen, sogar drei Frauen dabei.

Als Abdel uns ablieferte, hieß von Gastgeber nur: Unser Fleisch ist da.“

Sie lachte sarkastisch auf. „Wir wurden abgeliefert wie ne Pizza. Abdel hat kassiert und ging dann. Er hat nur noch zum Gastgeber gesagt, er kommt am Morgen wieder. Wir wussten ja, was uns blüht. Bella hatte er grad 2 Wochen vorher gekauft. Er hat immer wieder solche wie gekauft. An der Strasse brachte sie nicht viel, da hatten wir uns schon gedacht, wofür die gedacht war. Sie war eben schon etwas älter und auch recht mollig.

Zuerst wurden wir alle gefickt. Dann hat der Andre, der Hausherr, mich und Julianka aufgefordert, mit der Show zu beginnen.“

„Ihr wusstet von dieser Show?“

„Sicher. Abdel hatte uns gesagt, dass wir Bella schlachten sollen. Bella hat das auch gewusst.“

„Und trotzdem war sie mitgekommen?“

„Ich war doch auch da. Auch ich war verkauft worden  als Schlachtfleisch.

Na jedenfalls, ich sah Julianka an und dann haben wir Bella geschnappt. Wir hatten uns überlegt, wenn wir uns mit der Zeit lassen, haben wir selber noch länger zu leben.“

Sie sah zu Ulla hoch, hielt ihr das leere Glas hin.

„Klingt schon makaber, aber irgendwie war es auch geil. So wie mit dir damals, als du zum ersten Mal unten in dem Scheiss Klo warst.

Na ja, jedenfalls schleppten wir sie rüber in dieses riesige Badezimmer. Ganz stilecht mit Strick um den Hals, Jule hat sie mit nem Baseballschläger getrieben, ich gezogen und Bella hat geheult und gejammert. Blödes Schwein, wusste doch, wozu sie bestimmt war.

Im Bad hab ich sie auf den Rücken gedreht und Jule hat ihr die Ellenbogen und Kniescheiben zertrümmert. Damit sie weniger schreit, hab ich ihr dann mit dem Schläger die Zähne zertrümmert und ihr ein paar alte Lappen ins Maul gestopft. Und Jule war sogar gnädig. Hat gesagt, Bella muss nicht unbedingt sehen, was sie erleben darf und hat ihr mit nem Löffel beide Augen herausgeholt.

Dann kamen zwei der Frauen dazu. So ne Alte mit riesigen Titten und ne Dickere.

Sagten sie müssten sich nun ums Essen kümmern. Haben dann Bella die Arme abgeschnürt und die dann mit nem Elektromesser abgetrennt. Das linke Bein ebenfalls. Die Dicke ist dann damit abgehauen in die Küche. Wir haben dann Bella am rechten Bein an nem Haken an der Decke aufgehängt.“

Sie lächelte Ulla an. „Hört sich schlimm an, aber, wenn man so in den Blutrausch kommt…

Wir mussten dann wieder ran, unsere Löcher hinhalten. Die waren auch alle ziemlich aufgegeilt, haben uns verprügelt und gefickt. Auch die mit den dicken Titten.

Danach durften wir dann weitermachen.“

„Durften?“

Bella hing doch da vor unseren Augen, stöhnte und zappelte. Die Tittenelse hat sie dann aufgeschlitzt und die Därme und so rausgeholt. Wir haben sie ihr dann um den Hals gewickelt.

Wir wollten ihr dann noch die Haut abziehen, aber dabei ist sie uns krepiert.

Jutta war sprachlos.

„Jule hat sich dann diese Else geschnappt und ihr eins der Euter abgesäbelt. Alles nur Silikon.

Die andere Seite auch. Wir haben der dann den Hals aufgeschlitzt und sie zerlegt.“

„Ist denn niemand von den Gästen dagegen angegangen? Immerhin war sie eine von denen.“

„Ih wo. Die waren ja alle schon stinkbesoffen. Deren Weiber haben mit den Silikonkissen gespielt. Dann kam auch die Dicke wieder mit den in Öl gedünsteten Teilen von Bella. Hat geschmeckt. Hat dann auch gleich noch ein paar Teile von der anderen mitgenommen.

Und dann wollten diese Herrschaften spielen. Haben Jule und mir einen Strick um den Hals gelegt und uns dann aufgehängt. Aber so, dass der Strick sich nur langsam zuzieht. Jule hat noch versucht durch Zappeln alles zu beschleunigen, hat aber nicht geholfen. Sie hat lange gezappelt. Irgendwann war sie still und hat sich ausgepisst.“

„Und was ist mit dir?“

„Keine Ahnung. Der Strick ging irgendwann nicht weiter zu, ich hab immer noch etwas Luft bekommen. Hab dann die Augen zugemacht mich einfach nur hängen lassen. Irgendwann war es ruhig. Die sind alle in das andere Zimmer gegangen. Dachten wohl, ich sei tot. Ich hab mich dann befreien können und bin rausgetaumelt.. und dann warst du auf einmal da.“

 

Jutta holte tief Luft, sah auf Lizzy runter.

„Was mach ich jetzt mit dir?“

Lizzy leerte ihr Glas und sah hilflos zu ihr hoch.

„Ich weiss nicht. Ich könnte ja zu Abdel zurückgehen.“

„Bist du verrückt? Der liefert dich doch sofort an jemand anderen ab, der dich dann richtig umbringt. Willst du das?“

Unglücklich schaute Lizzy auf den Wasserspiegel, tauchte unter, und sah sie nach dem Wiederauftauchen an: „Kannst du mich nicht übernehmen?“

„Wie meinst du das?“

„Na ja,“ Lizzy stotterte etwas, „ich gehörte ja zu Abdel. Für den bin ich tot, verkauft, abgeschrieben. Wenn ich nun dir gehöre..“

„Was meinst du mit gehören?“ Jutta ahnte etwas.

„Ich würde für dich arbeiten. Als dein Eigentum. Quasi als deine Privatfotze.“

„Du meinst, so als meine Nutte, wie ne Sklavin?“

Jutta strich ihr übers Haar, überlegte.

 „Ich kann versuchen, dich hier wieder einzusetzen, diesmal aber unter meiner Regie.“

Sie strich ihr die Haare auf dem Kopf nach hinten.

„Wir müssten dein Aussehen etwas verändern, damit er dich nicht gleich wieder findet. Arbeiten wirst du natürlich weiterhin als Nutte,“ sie lächelte, „aber mit mir zusammen, sonst fällst du wieder auf nen Kerl rein. Was hältst du davon:

Ich führ dich vor als mein Eigentum, als meine Sklavin. Dazu scher ich dir den Schädel,

leg dir ein Halsband um und bring dich zur Schicht runter wie ein Tier  an der Leine. Binde dich mit ner Kette am Tresen neben mir fest….“

 

Lizzy hatte sich in der Wanne aufgesetzt und sie mit großen Augen angesehen.

„Das klingt ja toll. Aber wenn ich deine Nutte sein soll sein? Der Andere…“

„keine Sorge, um den kümmere ich mich auch noch. Außerdem willst du ja auch meine Sklavin sein, oder? Du weißt doch: wenn ich dich nun wieder alleine lass, fällst du wieder auf so was rein.

 Lizzy, du weißt, ich hab dich lieb, aber grad deswegen muss ich dich im Auge behalten. Und wie geht das besser, als wenn du mir gehörst und dann auch für mich arbeitest?“

Lizzy sah sie trotzig an. „Aber dann musst du  mich aber auch so behandeln. Abdel hat uns auch alle erzogen und..“

„Das kann ich auch!“ Ehe sie es sich versah, hatte Ulla ausgeholt und ihr fest ins Gesicht geschlagen. Sie ging zu dem kleinen Schrank und holte einen langen Lederpaddel, den sie ihr nun zusätzlich über die Brüste zog.

„Schatz,“ Ulla wurde wieder sanfter, „du wirst meine eigene Sklavenfotze sein.

Hmm, dieser Namen gefällt mir. Den werd dir sogar eintätowieren lassen, damit alle wissen, wer und was du bist.“

Sie streichelte ihr über ihren Kopf

„Hier einmal und über deiner Fotze.“

Wieder ging sie zu dem Schränkchen, kam mit einem Haarschneider zurück. „Halt still!“

Dann begann sie, bei ihr die Haare direkt über dem Schädelknochen abzutrimmen. Die blaue Haarpracht verschwand zusehends. Lizzy hielt geschockt still.

Als Ulla fertig war, strich sie nochmal prüfend über die winzigkurzen Stoppel, dann nickte sie.

„Jetzt sammel die Haare zusammen, Sklavenfotze.“

Dabei gab sie ihr wieder eine Ohrfeige.

Lizzy zuckte zusammen, senkte demütig den Blick und .. gehorchte.

„Und wie heisst du jetzt?“

Lizzy behielt den Blick am Boden. „Sklavenfotze, Herrin.“

„Du lernst schnell,“ Ulla nahm sie in den Arm, „ Morgen werde ich dich mit dem Nötigsten ausstatten. Ein Halsband, zwei Fressnäpfe, einen fürs Saufen und einen für dein Fressen.

Was meinst du? Ein paar Piercings würden gut zu deinen Tattoos passen.“

Sie lachte, griff ihr an die Nase, „hier eine Nasenring wie bei ner Sau, ein Paar Mösenringe,

Nippelringe hast du ja schon… Und passende Klamotten natürlich, wenn du mal unterwegs bist.“ Lizzy wurde wieder munterer. „Ein paar neue Röcke und Tops und schicke Unterwäsche?“

Ulla lachte. „Nein, nein, etwa für dich Passendes, sagte ich. Was bist du?“

„Deine Nutte.“

„Stimmt, aber nicht nur. Was noch?“

Lizzy senkte wieder den Kopf. „Deine Sklavin…“

„Eben. Und dafür brauchst du was Passendes. Als Nutte lass ich dich hier eh nur nackt rumlaufen.“

Sie überlegte, sah ihre Sklavenfotze kritisch an. „

Eigentlich könnte ich auch  anfangen, dich etwas anzumästen. Ich hätte dich gerne etwas fetter. Und vielleicht benutz ich dich dann sogar auch noch als Zuchttier.“

„Du kannst doch nicht..“

Ulla hob die Augenbrauen hoch, schlug ihr erneut auf die die Wange und sah sie strafend an.

„Ich kann, dass weißt du doch. Wer bin ich?“

Lizzy musste schlucken. „Meine, meine.. Herrin.“

„Siehst du. Und du bist Sklavenfotze, meine erste eigene Sau. Vielleicht bist du die erste von meiner eigenen Rotte. Abdel hat mit euch viel Geld verdient. Deine Herrin kann das doch auch, oder?“

Sklavenfotze sah sie unterwürfig an.

„Ja, Herrin,“ sie grinste plötzlich wieder, „sogar noch viel besser.“

Ulla musste lachen. „Dann  komm, Sau. Ich fahr mit dir nun nach Hause, noch etwas Schlafen.

Du auch. Und – vielleicht darfst du dann als erste Arbeit unter mir mit meinem Gerald ficken.

Und Morgen werde ich mich noch um deinen Kanaken kümmern, dass der uns nicht mehr in die Quere kommt. Ich werd mit Rinor reden.“ Sie lachte, „Kennst du Game of Thrones? In den Büchern wurde da mal ein intriganter Sänger als Sängereintopf serviert. Würde zu deinem Abdel auch gut passen. Als Abdel-Döner …“

Beide mussten dabei losprusten…

 

Kurz nach Sieben hiel ein blauer Lieferwagen vor der gepflegten Jugendstilvilla.

Zwei Männer stiegen aus, ein schlanker Nordafrikaner und ein älterer, etwas fülliger Türke in grauem Arbeitskittel mit mehreren großen Plastikwannen.

Beide schauten sich um, bevor sie auf die Villa zugingen, der Jüngere wollte erst klingeln, sah dann aber, dass die Tür nur angelehnt war, also schob er die Tür auf  beide betraten eilig das Haus. Zielstrebig ging der Jüngere voran, öffnete leise die Tür zum Wohnzimmer.

Es musste eine größere Party stattgefunden haben, überall standen, lagen Flaschen und Gläser herum, einige Männer und auch 2 Frauen lagen nackt auf großen Matratzen und schliefen. Der Jüngere, Abdel, sah sich die Gesichter an, winkte dann seinen Begleiter und ging voraus in einen angrenzenden Raum: ein riesiges Badezimmer. In der Mitte dieses Raumes hing eine Nackte mit einem Strick um den Hals, deutete auf sie und sagte zum Begleiter „Das ist die Erste. Auf dem Boden lag eine andere Frau, ebenfalls tot, allerdings der hatte man die Kehle durchgeschnitten, die Brüste abgetrennt zum Teil aufgeschnitten. Und ihr eine gebrochene Glasflasche in die Möse gesteckt. „Nummer 2. Die haben ja gehaust..“

Der Ältere war nur etwas blass geworden, aber emsig hatte er die Wannen aufgestellt, Arme und Köpfe abgeschlagen und die Torsos in den Wannen verstaut. Die Dritte hing über einer großen Badewanne: an einem Bein aufgehängt, die anderen Gliedmaße abgetrennt und dem Leib aufgetrennt. Die Därme lagen in der Mitte des Raumes auf dem Boden verstreut.

„Du musst diesen Raum sauber bekommen. Nimm nem Schlauch und spül alles dort in den Abfluss. Kannst du mit dem Fleisch hier noch was anfangen?“

Zum ersten Mal lachte der Ältere. „Auf dem Döner fallen die gar nicht auf. Aber hoffentlich merkt niemand, dass das alles Schw            ein ist.“

„Wer sagt denn Schwein. Das sind Kühe, junge und alte. Sieht man doch. Du sagst ja, auf nem Döner…“

Nun lachte auch Abdel, half sogar, die schweren Wannen voll Fleisch herauszutragen und mit einzuladen. Während der Alte begann aufzuräumen, suchte Abdel den Gastgeber, fand ihn schließlich mit einer dicken Frau und einer Jüngeren oben in einem der Schlafzimmer.

Verkatert und immer noch betrunken starrte er den Zuhälter an.

„Schon so spät?“ Sein Blick fiel auf die Dicke, die schnarchend halb zugedeckt neben ihm lag  und sich im Alkoholdelirium befand. Die Jüngere lag auf der anderen Seite auf dem Rücken den Mund weit aufgerissen und starrte blind die Decke an. Am Hals sichtbare Druckspuren: Erwürgt! „Oh Gott, was für eine Nacht.“

Nackt stand er auf. „Die anderen liegen oder hängen im Bad und die hier – entsorgst du die auch mit?“ Abdel warf einen Blick auf beide, zog der Dicken die Decke weg.

„Die lebt doch noch.“

„Egal. Sie hat zugesehen, wie ich Karla erwürgt hat. Hat sich dann sogar von mir auf der Leiche vögeln lassen. Perverse Sau. Nimm sie mit. Schlag sie meinetwegen gleich tot, aber

sorg dafür, dass sie nicht mehr reden kann.

Abdel grinste. „Ich kenn da jemanden. Aber du weißt, umsonst macht der das nicht. Die anderen werden für mich auch nicht billig.“

Okay, okay. Der Hausherr torkelte zum Schrank und holte ein Bündel 50er raus 

„Reicht das?“ Abdel schüttelte den Kopf. „Noch zwei mehr.“

Kopfschüttelnd wurden ihm 2 weitere 50er in Banderolen gereicht, die er mit unbewegter Miene in sein Jackett steckte.

„Für dich mache ich gerne wieder mal den Partyservice.“

Dabei nahm er die Leiche auf den Arm und trug sie die Treppe runter, warf sie im Bad auf den Boden. „Hol noch ne Wanne,“ herrschte er Dönerbetreiber an. Dann ging er zurück, trat der Dicken in die Seite: „Steh auf!“

Schlaftrunken richtete sie sich auf, sah den Hausherrn schon neben dem Bett stehen, dann  einen fremden Mann. Verschämt wollte sie sich bedecken, aber der hatte sie schon an der Hand aus dem Bett gezogen. „Such deine Sachen zusammen und pack die dann hier rein in diese Tüte.  Ich nehm dich so mit.“

„Aber, aber,“ sie begann zu stammeln, doch ein fester Schlag auf den Hintern ließ sie ihre Kleidung zusammen raffen  Abdel suchte ein Glas, kippte Wasser dazu und ließ 3 Tropfen aus einem kleinen Fläschchen dazu tropfen. „Hier, trink das. Dann wird dir wieder klarer.“

Zwar sah sie ihn etwas unsicher an, aber trotzdem kippte sie den Inhalt herunter.

Schon beim Treppensteigen spürte sie, wie alles in ihr leichter, einfacher wurde. Im Bad starrte sie emotionslos auf die Tote und als der der Ältere mit einer Wanne kam, half sie mit, die Leiche zu zerlegen  und mit der Wanne raus in den Wagen zu tragen.

Abdel warf noch einen Blick in das Bad – alle Blutspuren waren zumindest augenscheinlich beseitigt, dann nickte er dem Hausherrn zu.

„Bis zum nächsten Mal. Und die da,“ erzeigte auf die Dicke, „wird nachher..“ er machte das Zeichen für Halsabschneiden.

An der Hand führte er sie nun zum Auto, schob sie hinten rein im die Ladekabine zu den Wannen  mit dem Fleisch

„Setz dich da hin und warte!“ und setzte sich auf den Beifahrersitz.

Er war mit sich zufrieden. Er zog seine Misbaha aus der Tasche und versank in seinen Gebeten, allerdings nicht ohne seine Gedanken laufen zu lassen.

>Wieder ein erfolgreicher Abend Die Dicke kommt zu den restlichen Beiden, bringt nochmal 10 Mille extra und dann setz ich mich ab in die Heimat<

 

 

 

 

 

Der Wecker summte.

Ulla schaute müde auf die Uhr: 12 Uhr Mittags. Neben ihr lagen Lizzy und Gerald. Sie hatte seinen Schwanz in der Hand und sich eng an ihn gekuschelt.

Was für ein Abend gestern!

Sie gab Lizzy einen Stoss mit dem Ellenbogen. „Komm! Steh auf und mach Frühstück“

Schlaftrunken drehte ich Lizzy zu ihr rüber.

„Guten Morgen.“ Sie fasste an ihren Kopf. „Oh Gott, es war kein Traum. Was hast du mit mir gemacht?“

Ulla sah sie strafend an, klatschte ihr mit der Hand auf die Brust. „Kein Traum. Du bist immer noch meine Sklavin. Oder soll ich dich zu wieder hinbringen in diese Villa, dass die mit dir weiterspielen und es zu Ende bringen können?“

Lizzy richtete sich mühsam auf, sah auf die Uhr.

„Nein, nein, ich…“

Ulla lächelte. „Komm meine Sau, tu mir das Vergnügen und leck mich etwas zum Wachwerden. Danach darfst du Brötchen holen und ich koch Kaffee.“

‚Sau’ rieb sich die Augen, kicherte und kniete sich mit ihrem Kopf zwischen Ulla Beine:

„Ja Herrin!“

Nach 4 Minuten wurde sie zurückgeschoben. Ulla stand auf, reichte ihr ein etwas längeres Shirt und gab ihr einen Zehner und die Wohnungsschlüssel. „Lauf nun los zum Bäcker.

Ungläubig schaute Lizzy an sich  herunter, dann wieder auf sie. „So?“

„Tz, tz, tz,“ Ulla griff ihr an den Hals, zog sie nahe zu sich, „es macht mir nichts aus, dich ganz nackt loszuschicken,  -Sklavenfotze- . Vergess nicht, was du jetzt bist.“

„Ich bin doch nicht verrückt! Ich..“

Weiter kam sie nicht, ihre Herrin hatte hart zugeschlagen. „Vergiss nie, wer ich bin und was du für mich bist, verstanden! Jetzt los mit dir. Geh nochmal pissen und dann   raus mit dir!“

Ungläubig wurde Ulla angestarrt, dann drehte sich Lizzy weg und machte sich auf den Weg.

 

„Was war das denn?“ Gerald war wach geworden.

„Ich hab meine Sau wieder auf den richtigen Weg gebracht. Schatz. Wir, äh ich habe nun eine Sklavin. Lizzy ist meine erste Sau. Sie wird ab sofort für mich arbeiten. Du darfst selbstverständlich weiterhin umsonst mit ihr ficken, wenn du Lust hast.“

Ungläubig starrte er sie an.

„Ich hab sie heut morgen äh .. gefunden. Sie kam aus einer Villa am Park raus. Eigentlich hätte sie schon tot sein sollen. Aber – nun ist sie bei mir.“

„Muss ich das verstehen? Sie ist doch deine Freundin und.“

„Sie ist jetzt meine Nutte. Gönn mir doch auch mal was.“

Jutta lächelte ihn an und kuschelte sich ihn. „Heute Morgen hat sie dich verwöhnt und ich jetzt ich. Was will ein Mann mehr?“

Sie beugte sich zu seinem Schwanz und begann ihn aufzuarbeiten, dann setzte sie sich auf ihn.

„Und wenn jetzt Lizzy kommt?“

„Lizzy heißt jetzt Sau und stört sich daran garantiert nicht,“ sie schloss die Augen und begann ihn gefühlvoll abzureiten..“

 

„Ich bin zurück. Oh, ihr.. Gut,. ich deck dann mal den Tisch.“

Nach drei Minuten kamen Gerald und Ulla in die Küche. Lizzy hatte alles aufgedeckt, der Kaffee lief allerdings noch durch, 5 Eier steckten im Eierkocher.

„Hast du schön gemacht, Sau,“ wurde sie gelobt, „allerdings, jetzt ist es schon fast Eins. Was hast du solange gemacht?“

„Na ja, Lizzy schaute verlegen zu Boden, „der Bäcker hat mich so angeschaut, dann hat er gefragt, ob ich grad von der Schicht komme und da hab mein Shirt angehoben und ihm einige Tattoos gezeigt und …“

„Hat er bezahlt?“

Lizzy nickte. „Er gab mir 50€ und..“

Schweigend hielt Ulla die Hand auf und mit rotem Kopf legte Lizzy den Schein und das Brötchengeld in ihre ausgestreckte Hand.

„Den Zehner darfst du  behalten. Sollst dir ja auch mal was gönnen dürfen. Und,“ sie deutete auf die drei aufgedeckten Tassen auf dem Tisch, „du kannst dich gleich dran gewöhnen an deine neue Stellung!“

Dabei deutete sie auf den Fußboden neben ihrem Stuhl. „Du hockst ab sofort da neben mir und frisst und säufst aus ner Schüssel. Außerdem brauchst du etwas deftigeres Fressen.“

Sie stellte eine Pfanne auf den Herd und schlug 3 Eier uns fetten Schinken hinein.

„Du weißt, ich will dich etwas Völliger haben.“

Sie winkte sie heran,  griff ihr in den Schritt, spürte, dass noch Spermareste drin klebten, schüttelte den Kopf und streifte ihre Finger an der Pfanne ab. „Heut frisst du Rührei mit Schleim und Sperma. Irgendwelche Einwände?“

Lizzy sah zwar etwas betröppelt aus, aber schüttelte resigniert mit dem Kopf.

„Nein, Jut.. äh Herrin..“

„Na also. Geht doch.“ Anerkennend streichelte sie ihr über den Kopf und kippte das Rührei in eine flache Schüssel, ebenso den Kaffee.

„Wie soll ich das essen?“

Jutta reichte ihr ein Brötchen runter. „Du darfst die Schüssel mit den Händen anfassen.“

Dabei lachte sie. „Ich sagte doch schon, dass ich dich wie ein Schwein halten werde.“

„Aber ich will doch nicht fett werden!“

Ulla schüttelte ohne Mitleid mit dem Kopf. „Wir fragt dich denn, was du willst?“

Gerald versuchte sie zu beschwichtigen: „Du kannst sie doch  nicht einfach…“

Sie sah ihn giftig an. „Sie hat mich zur Nutte gemacht, ich hab das akzeptiert. Jetzt mach ich sie endgültig zum Tier und sie wird’s auch akzeptieren, oder, Sau?“

Lizzy schluckte einen Widerspruch herunter, beugte sich zu ihrer Schüssel und schlabberte nun wortlos, aber gehorsam das Ei auf.

Es war ein etwas angespanntes Frühstück – zumindest für Lizzy. Immerhin hatte sie für den Kaffee eine zweite Schale bekommen und Ulla bediente sie auch, aber sie kam sich sehr benutzt vor. Wäre es da nicht besser gewesen, sie hatte auch am Strick baumelnd ihr Leben ausgehaucht?

Die Hand von Ulla riss sie aus ihren Gedanken.

„Komm Sau,“ Ulla hatte sich entspannt im Stuhl zurück gelehnt und die Beine ausgestreckt, „verschaff mir etwas Entspannung.“

Verdutzt sah Lizzy hoch, aber Das war etwas, mit dem sie vertraut war.

Wie ein Hund kroch sie unter den Tisch, zwischen die die offenen Beine und begann zu lecken. Hatte doch etwas, diese Unterwürfigkeit. Aus den Augenwinkeln sah sie Gerald, der ebenfalls nur im T-Shirt am Tisch saß und griff mit der linken Hand rüber, umschloss sanft den halbschlaffen Schwanz.

Ihr Griff wurde langsam fester …  

Warum konnte sich ihre Stellung nicht nur darauf beschränken?

 

 alle anderen, alte und vielleicht auch neuere Geschichten rund ums 'Partnervideo findest du Hier :

 

 

http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=Partnervideo++&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

 

http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=Partnervideo++&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

Posted: 25-Apr-2016 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

Partnervideo 4

4. Ulla – neuer Job 

Arbeit auf vielen Positionen

© by Jo 2016

 

Alle anderen, alte und vielleicht auch neuere Geschichten rund ums 'Partnervideo findest du Hier :

http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=Partnervideo++&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

Ulla war froh, dass endlich das bestellte Taxi kam.

Sigmund hatte sie nach seinem Anruf noch einmal gefickt, ganz lässig.

Evelyn hatte sich gerade zurückgezogen, als er sie nochmals auf die Spülmaschine gehoben

und rüde abgefickt hatte. Dass er sie dann anschließend grußlos dort sitzen ließ,

sagte aber auch einiges über ihn aus. Bände für ihn.

Eigentlich ein unwürdiger Abschluss dieses ansonsten doch interessanten Nachmittags,

aber irgendwie hatte sie auch das Gefühl,  ihn für sein ’Verdoppeln’ zu entschädigen zu müssen..

€ 2000 für einen Nachmittag.

Für diesen Betrag musste sie sonst  länger arbeiten.

Anna war es, die anschließend zu ihr kam und sie auch sie zum Taxi gebracht hatte.

Sie hatte sich wieder angezogen, ging aber noch etwas etwas breitbeinig.

Pierre wirkte scheinbar nach.

„Es ist schön, dich kennen gelernt zu haben,“ hatte sie ihr bei der Abschiedsumarmung

zugeflüstert und dafür hatte Ulla ihr gerührt einen Kuss gegeben.

 

Und nun saß sie hier im Taxi.

Der Fahrer hatte sie kritisch angeschaut, als er ihren etwas knappes Outfit unter der kurzen

Jacke hervorblitzen sah. Und als sie dann noch als Fahrziel den TangoClub angab

Sie bemerkte, dass er öfters im Rückspiegel anschaute, aber anfangs still blieb.

Mit: „Geht’s wieder zurück zur Arbeit?“ versuchte er ein Gespräch anzufangen.

Ulla sah nur kurz auf – sie war am Geld zählen, nickte nur brummelnd, aber als sie durch war,

beugte sie sich zu ihm nach vorne.

„Wer Geld verdienen will, muss halt dafür arbeiten.

Du fährst ja auch nicht nur aus Spaß Taxi, oder?“

Von vorne kam ein spöttisches Lachen. „Stimmt. Aber du verdienst mehr als ich dabei.“

„Meinst du? Auch bei mir ist nicht alles so einfach. Das Geld liegt zwar manchmal

auf der Strasse, aber – es muss auch erst gefunden werden.“

„Stimmt. Er nickte und sah wieder intzeressierter zu ihr nach hinten.

„Und du willst nun ins Tango. Frühschicht?“

Ulla lachte. „Ich weiss noch nicht. Vielleicht. Die nehmen auch nicht jeden…“

„Na komm. So wie du aussiehst. Außerdem, du kamst doch gerade von nem Escort Job, oder?

Sie schmunzelte. „Sieht das so aus?“

Sein Grinsen war Antwort genug.

„Also hältst du mich für ne Escort-Nutte?“

„Wäre es dir unangenehm?“

Sie ließ sich im Sitz zurückfallen. „Gut, ich sehe so aus, ja. Vielleicht bin ich auch so eine.

Sie spreizte leicht ihre Beine und zog ihr Top etwas höher, sah zu nach vorne.

„Ich wirke wirklich etwas nuttig!“ Sie lachte ihn an. „Könnte dich so was reizen?“

Er verstellte den Spiegel. „Hmm.. warum nicht?“

Er sah nach vorne strich über seine Hose.

„Ich könnte kurz ne Pause einlegen. Ich stell die Uhr ab und …“

„Fährst du mich anschließend ins Tango?“

„Ist das nicht ein passabler Vorschlag. Und wer weiss, vielleicht Kunden auch mal Interesse

nach einer ansprechenden, äh Begleitung.“

Sie nickte. „Such uns nen Parkplatz und mach die Uhr aus.“

Soweit war sie schon gekommen. Zahlt ihr Taxi mit nem Fick.

Während er einen Platz in einer ruhigen Ecke suchte, kroch sie zu ihm nach vorne, legte die

Hand auf seine Hose und spürte, dass sie auch auf ihn eine Anziehungskraft hatte.

Mit geübten Fingern öffnete sie ihm die Hose und packte sein Prachtstück aus.

„Der braucht ja nicht mehr viel Überredung, oder?“

Sie beugte sich über ihn stülpte ihre Lippen fordernd auf die Eichel.

Plötzlich spürte sie, dass sie eine gewisse Macht über Männer hatte.

Sie spürte sofort, dass dieser Mann ihren Mund, ihr gefühlvolles Bearbeiten seines

inzwischen reichlich gewachsenen Lümmels  genoss.

Als er dann endlich einen Standplatz gefunden hatte (reichlich versteckt hinter einer schmutzigen Mauer), sah sie zu ihm auf und gab nur vor:  „Schieb den Sitz zurück!“

Männer sind doch so leicht zu lenken…

Gelenkig wie sie war, setzte sie sich nun, etwas beengt zwar wegen dem Fahrzeugdach, auf

seine Unterleib, führte sich den Steifen ein und begann ihn mit langsamen Bewegungen,

und sehr gefühlvoller, doch kräftiger Arbeit ihrer Scheidenmuskeln zu melken.

Es brachte schon etwas, dass sie dieses nicht nur mit Gerald intensiv trainiert hatte.

Er konnte sich gar nicht dagegen wehren, nach kurzer Zeit bereits spürte sie sein Anspannen des Körpers, den beschleunigten Puls sowie der Atmung, ein lauter werdens Stöhnen und schließlich

das entkrampfende Abspritzen in einem Orgasmus.

Lächelnd küsste sie ihm auf die jetzt schweißnasse  Stirn, stieg von ihm ab und wischte sich mit

einer Küchenrolle die Spermaspuren aus der Scheide und seinem Glied ab.

Hoffentlich können wir jetzt weiter.. „Na hat’s dir gefallen? Jeder hat so seine Qualitäten, oder?

Nun lass uns aber weiter, ich werde schon erwartet, hoffe ich.“

Etwas umständlich packte er noch sein Gemächt ein, dann fuhr er erleichtert und zufrieden das Fahrziel an.

„Gib mir mal deine Karte. Vielleicht brauch ich dich, wenn ich mal ~gefahren~ werden muss,

lächelte sie ihn an, als er endlich das Ziel erreicht.

„Gerne,“ er nestelte an seiner Hose, gab ihr eine Visitenkarte und einen braunen, eingerollten Schein. Denn warst du allemal wert!“ Er tippte zum Abschied an seine Stirn, bekam dafür von ihr einen Kussmund und brauste dann davon.

Sie stand nun also hier. Vor diesem Bau, der im hellen ohne die diskret aufdringliche rote Leuchtreklame wirklich nichts sagend aussah.

Drei Treppenstufen führten zum Eingang. Die schwere Eingangstür war verschlossen, als sie daran zog, nur ein kupferfarbener Türklopfer in der Form eines Schwanzes, der auf eine Vagina hämmert, schien  als Türöffner zu dienen.

Wollte sie wirklich auf diesen Weg weitergehen?

 

 

 

 

 

Nach kurzer Zeit öffnete sich die Tür: ein breitschultriger, 1.95 großer Südost-Europäer schob die schwere Holztür auf.

„Wir  noch geschlossen. Komm Abend. Sieben Uhr.“

Etwas verwirrt starrte sie zu ihm hoch.

„Ich habe einen Termin mit Herrn Berger.“

„Chef nicht da.“

„Herr Berger wollte in seinem Büro auf mich warten!“ Ulla wurde ungeduldig.

„Du warten!“ Die Tür schloss sich wieder.

Das konnte ja was werden! Was arbeiten bloß für Leute hier.

Nach 4 Minuten öffnete sich die Tür erneut, diesmal aber von Berger selbst.

„Hi Ulla. Hat ja noch gedauert mit dir. Hatte schon angerufen bei dem Arsch, aber der sagte,

du wärst schon mit nem Taxi los. War irgendwas?“

Sie lächelte verlegen. „Ich hatte kein Geld mitgehabt und da…“

„Was hat dieser eine Film bloß bei dir ausgelöst.“ Auch Berger schmunzelte und zog sie mit

der Hand auf der Schulter hinein. „Der Bulle da ist übrigens Rinor. Einer unserer Türsteher.

So halte ich mir mit Probleme mit anderen Geschäftspartnern vom Leib und, wenn’s im Laden

mal Ärger gibt, Rinor sorgt für Ruhe.“

Dabei grinste er den Hünen an.

Dabei zeigte er auf sie: „Das ist Ulla. Arbeitet hier. Also Finger weg und durchlassen, okay?“

Diesmal war er freundlicher. „Hallo Ulla.  Wenn Probleme, du kommen, okay?“

Sie war etwas perplex, schwieg aber, solange Rinor noch dabei war.

„Ich arbeite hier? Ich dachte, ich sollte da auch mal gefragt werden, speziell wie und als was ich hier ‚arbeite’.“

„Ich dachte, das war schon klar gewesen. Nun,“ er wies sie die Treppe nach oben, folgte ihr in 4 Stufen Abstand, „du sagtest, du wärst gefeuert worden und ich sagte, brauche jemand für mein Büro.“

„Aber die Arbeitszeiten, und es hieß auch einige Stunden aushelfen im Tango..“

Ulla,“ er legte ihr die Hand auf die Schulter, „ich habe heute gesehen, dass du sehr vielseitig sein kannst und auch spontan Menschen besänftigen oder ablenken kannst. Natürlich,“ er schmunzelte, „hast du auch deine emotionalen Momente..“

„Na ja,“ sie wand sich verlegen, „ich muss daran noch arbeiten. Aber dass ich so reagiere, liegt

auch mit an diesem neuen Bewusstsein. Ok, manchmal bin ich sexuell sehr hemmungslos…“

„Manchmal?“

„Im Moment etwas zu sehr. Stimmt. Aber es war eine Rolle. Und sie hatten es erwartet und vorausgesetzt.“

Er machte eine abwertende Handbewegung.

„Das heute. Gut, es war nur ne Auftragsarbeit  Die ursprünglich eingeplante ‚Dame’ war kurzfristig ausgefallen – ihr Zuhälter hatte sie mehr als nur vermöbelt. Sein Pech, Rinor hat sich darum gekümmert. Und dein Glück, so konnte ich schon vor dem 18.sehen, was alles in dir steckt.“

Er öffnete ihr eine Tür. „Das hier ist mein Büro.“

Er deutete auf eine adrette Dunkelhaarige im sichtbar hochschwangeren Zustand, „das ist Beatrice.

Sie wird mich leider bald verlassen. Warum siehst du. Nun, sie wird dich in die Unterlagen, die Programme, die Abläufe hier einweisen. Ich hoffe, du bist auch in diesen Dingen so flexibel und aufnahmefähig.“

 

„Du musst Ulla sein.“

Die Schwangere kam ihr lächelnd entgegen, „Rolf hat mir schon einiges von dir erzählt.

Er ist wirklich sehr angetan. Ach so, er hat’s sicher vergessen zu erwähnen, ich bin Bea,  seine Frau.“

Sie deutete auf den zweiten Bürostuhl an dem einen großen Schreibtisch.. Hier wirst du mit mir sitzen und mir über die Schulter schauen. Ich habe schon mal den Vertrag vorbereitet.“

Ulla kam gar nicht zu Wort. „Beatrice, äh Frau Berger, „sie bringen mir auch sehr viel Vertrauen entgegen.“

„Bleiben wir beide bei Beatrice oder Bea.“ Sie lächelte einnehmend.

„Ich bin ja etwas vereinnahmend, aber, sie sah ihren Mann an, „bei dem muss man das sein.“

„Und sie redet wie ein Wasserfall,“ unterbrach Berger sie ironisch, „aber daran gewöhnt man sich.“

Er deutete auf den Bildschirm. „Lies erst mal, ob du damit einverstanden bist.“

Ulla nahm etwas sprachlos auf dem Drehstuhl Platz und studierte den ihr angebotenen Vertrag.

„Hm, das hier wäre nur normale Büroarbeit, oder?“

„Das hatte ich erwähnt, stimmt.“ Berger sah zu seiner Frau.

„Der Chef kann die andere Tätigkeit nicht in diesem Vertrag festschreiben.“ Bea beugte sich über

den Bildschirm und scrollte nach unten, „hier unter >Besondere Vereinbarungen< werden wir in

nem Zusatzprotokoll weitere Tätigkeiten fixieren.“

„Und das wäre?“ süffisant schaute sie zu ihr hoch.

„Nun, zum einen drei Tage die Woche Schicht im Tango, bei Bedarf mehr..“

„Aha? Hinter oder vor dem Tresen?“

Ulla wurde etwas ärgerlicher, „ich will nicht nur als Nutte arbeiten.“

Bea legte ihr beruhigend die Hand auf die Schulter.

„Schau Ulla, du hast es doch schon mal mitgemacht. Damals in der Flat-Night. Und das sogar freiwillig. Hat’s dich da gestört? Du bist eine gute Hure, wurde mir zugetragen und ich hoffe auch

eine gute Buchhalterin. Sind dir diese Berufe peinlich? Jede soll das tun, was sie am Besten kann.

Ich hab hier auch so angefangen, oder Rolf? Und ich konnte beides.“

Ulla kam sich leicht überfahren vor. Zudem wurde ihr nun klarer, wer hier das sagen hatte.

„Aber wenn du das willst, solltest du auch dazu stehen.“

Bea nahm Ulla bei der Hand.

„Sprich mir nach: Ich bin eine Hure!“

Etwas perplex schaute sie die Schwangere an.

„Das soll ich sagen?“

Ein Nicken war die Antwort.

„Aber ich…“

„Sage es!“

Ulla schluckte. „Ich, ich bin eine Hure.“

„Na also. Geht doch. Ist das so schlimm? Sag’s nochmal!“

„Ich bin eine Hure.“

„Du bist eine Frau, die sich für Geld ficken lässt. Stimmt. Was bist du?“

„Ich bin eine Hure.“

 

Ihr wurde schlagartig klar, dass Bea bei ihr versuchte, eine Gehirnwäsche  durchzuführen.

Sie lehnte sich zurück und lächelte. „Okay, ich hab’s verinnerlicht. Und nun? Als Hure will ich

damit auch Geld verdienen, oder? Und zwar nicht nur für den Laden, sondern gerade auch für mich, ist doch dann logisch.“

 

Bea setzte sich etwas schwerfällig auf den zweiten Stuhl.

„Du hast Recht. Aber wir haben auch unsere Aufwendungen. Umlagen, Kosten, Personal..“

„Bea, ich kann rechnen.  Was bleibt mir, wenn ich hier arbeite?“

Diese sah zu Richter hoch, dann auf Ulla.

„Es liegt an dir. Sollen wir Pierre dazu holen, dass er für uns aus dir positive Bedingungen herausfickt?“

Ulla musste schlucken.

„Ich will keinen Zuhälter!“

Sie überlegte. Zum einen hatte sie ja den Bürovertrag, der mit 3500 auch nicht schlecht dotiert war und den Job als ‚Hure’ könnte sie immer noch zurückziehen.

„Bea, dieser Zusatzvertrag ist eh sittenwidrig und damit unwirksam. Ich mach es, schau mir an, ob ich ihn durchhalte und dann reden wir weiter darüber, oder?“

Bea, sah ihren Mann, lächelte und nickte. „Du bist nicht auf den Mund gefallen, Ulla.

Und nun kommt nur noch der obligatorische  Einstellungstest…“

Ulla sah ihr in die Augen. „Als Hure oder als ..?“

Sie rutschte von ihrem Stuhl auf die Knie und legte beide Hände auf die Schenkel von Bea, schob dabei sanft das Kleid nach oben. „Das gehört nun zu deinen Pflichten, oder?“

Sie beugte sich vor und küsste auf den Zwickel vom Slip.

„Dein Mann kann es ja als Beweis festhalten,“ dabei schob sie den Stoff beiseite und legte den Mund auf die warme Spalte.

„Zieh mir diesen scheiß Slip aus,“ stöhnte Bea und stand langsam auf,

„ich denke, wir werden gut klar kommen…“

 

 

 

Alle anderen, alte und vielleicht auch neuere Geschichten rund ums 'Partnervideo findest du Hier :

http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=Partnervideo++&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

Posted: 21-Apr-2016 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

 

Partnervideo 3  Videodreh beim Kunden Teil 1

3. Ulla mit Rolf Berger  Videobesuch

bei Sigmund, Evelyn, Kevin und Anna

© by Jo 2016

die bisherigen Folgen http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=Partnervideo++&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC 

 

Ulla war am Bügeln.

Noch 5 Tage bis zum großen Dreh im Tanga-Club

Auf dem PC lief schon ihr Video  über PornUp.

Lizzy hatte sie angerufen und über den hohen Upload informiert.

Gerald war schon bei der Arbeit, und nun saß sie hier: Heiß und niemand da, sie abzuregen.

Immer wieder ertappte sie sich, dass beim Bügeln kurz unter ihr Kleid griff.

Seit diesem Drehabend  und danach im Puff lief sie nur noch ohne Slip und BH rum,

selbst bei der Arbeit hatte sie die Unterwäsche weg gelassen.

Die Kolleginnen hatten sie da schon so merkwürdig angesehen. Schließlich hatte sie es nicht mehr für sich behalten können und ihrer Arbeitskollegin Ramona von dem Dreh erzählt. Die hatte allerdings alles sofort

weiter erzählt und nun hatte man sie ‚Beurlaubt’

Angeblich, um den Betriebsfrieden nicht  stören.

Die Oberbuchhalterin hatte sie allerdings schon angerufen und ihr mitgeteilt, dass sie zum 31.5 angeblich

wegen Arbeitsmangel entlassen werden soll. Allerdings würde sie bis dahin weiterhin ihr Gehalt bekommen.

Zuerst war sie verletzt und empört, aber dann hatte ihr Lizzy versprochen, sie im Tanga unterzubringen.

Sie hätte deswegen vielleicht auch mit Berger reden können, aber der war ja ständig unterwegs.

Sie starrte nun schon zum 10x auf dem Bildschirm, wo gerade der Dreh aus der Küche lief.

...Und wieder musste sie danach aufs Klo.

Plötzlich läutete das Telefon...

Sie nahm den Hörer ab „Hallo?“

„Ulla? Ulla Hirnbach?“ Berger hier.“

„Oh Herr Berger. Entschuldigung, ich bin grad auf dem Klo.“

„Tz tz Ulla, spielst du da etwa an dir rum?“ Sie hörte ihn lachen.

„Nein ich muss nur mal...“

„Bei mir hast du zu sagen: Ich musste pissen! Okay?

Jetzt musste sie lachen, „Stimmt. Hören sie, wie es plätschert?

Sie wollte nach dem Toilettenpapier greifen. Da kam seine Anweisung:

„Nicht abwischen. Wisch deine Fotze mit dem Handrücken trocken und leck den dann ab.

Empört wollte sie protestieren.

„Herr Berger, das ...“ aber dann lachte sie und gehorchte.

„Schmeckt immer noch gut, „ kicherte sie anschließend.

„Deswegen rufe ich allerdings nicht an. Ulla, du bist doch Buchhalterin und auch noch ne Bürofachkraft, oder?“

„Ja. Allerdings bin ich bald arbeitslos.“

„Ärger im Betrieb? Nun, das ist gut für mich. Ulla, Ina hat mir erzählt, dass du bei mir Interesse hättest, zu arbeiten.

„Ja, ich hab mit Lizzy geredet, ob ich da mal zur Aushilfe jobben könnte und sie sprach davon,

dass sie mit ihnen reden wollte.“

„Nun, es gäbe Arbeit bei mir. Sogar ganz seriös. Am Anfang 4 Tage á 6 Stunden pro Woche im Büro

auf Karte und bei Bedarf auch mal aushelfen. Abends und bei großem Andrang

im Tango und eventuell auch mal bei den  anderen Lokalen, die von mir betrieben werden.

Interesse? Oder musst du erst mit deinem Mann sprechen?

„Nein, nein Gerald wird da schon zustimmen.“

„Wann wollen dann das fest machen?“

„Sofort?“

„Nun, ich hab gleich wieder einen Termin für Partnervideo. Da haben welche für nen Dreh gebucht.

Die erwarten mich in ner halben Stunde. Was ist? Ich hol dich ab, dann besprechen wir das auf der

Fahrt dort hin.“

„Was! Gleich? Aber ich muss doch...“

Ulla, ganz ruhig. Steck dir den Mittelfinger in die Möse, leck dran, dann wirst du sofort in Stimmung kommen...“

„Ja aber, was soll ich anziehen?“

„Hast du noch das Teil vom letzten Dreh? Das du auch im Tango anhattest? Zumindest zuerst.“

„Aber, aber, wenn ich so rausgehe..“

Zieh ne Jacke über. Bis gleich...“

Und er hatte aufgelegt.

 

Ratlos sah sie in den Spiegel.

Okay, die Haare nur kurz überkämmen, etwas Lippenstift..

Sie beugte sich über den Wäschepuff, da war das Teil. Aber es stank und war dreckig.

Berger muss verrückt sein. In  diesem Aufzug ein Bewerbungsgespräch führen.

Andererseits hatte er sie schon gefickt. Ob er nun nochmal mit ihr auf die Bewerbungscoach will?

Plötzlich musste sie lachen.

Wieder Haustürklingel – Unten. Sie griff nach der kurzen Jacke, zog die über, griff die Haustürschlüssel und eilte nach unten.

Sie erkannte den Wagen sofort. Es stand zwar Berger Inc drauf, aber am Steuer saß: Pierre. Neben ihm  ihr vielleicht künftiger Chef.

Sie eilte zum Wagen und stieg hinten ein, begrüßte mit Küsschen den jungen Schwarzen, dann gab sie  Berger brav die Hand.

„Wollen sie etwa wieder gleich drehen?“

Neugierig sah sie nach hinten in dem Kombi: Scheinwerfer, Kameras, Mikros..

„Natürlich,“ kam es von Berger. Und du wirst diesmal mit assistieren. Wenn’s gut klappt,

wird das auch ein Teil deines Jobs sein.“

Aha?“ Etwas ratlos starrte sie ihn an.

„Du wirst mit Pierre zusammen die Ausrüstung hochtragen, ihm beim Aufbau helfen und ihm dann assistieren. Ich führe derweil das Vorgespräch, mach die Krauses etwas heisser und, wenn’s soweit ist, kommst du mit dazu.“

„Ich soll was?“

„Nun, du hast es doch selber gemerkt, dass euch meine Mitwirkung auch geholfen hat, oder?“

„Und da soll ich dann,, äh mitmachen?“

Er grinste spöttisch. So könnte man es auch sagen. Hast du Probleme, eine Frau zu lecken?“

„Nein, nein, denke ich.“ Ulla musste schlucken.

„Ich denke, wenn du erstmal nur die Getränke servierst und dich optisch immer schön ansprechend

in der Nähe bist, sollten bei den allen dort auch letzte Hemmungen wegfallen.“

Wieso allen? Sind das mehr als..“

Es ist ne Familie. Vater, Mutter und zwei Kinder. Die sollen 15 und 17 sein.“

„Kinder?“

Er sah sie bestimmend an. Die wollen nen ‚Glückliche, offen-tolerante Familie’Film drehen. I

ch glaub sogar, die Mutter ist wieder schwanger. Ob’s von Vater oder wem sonst ist, sollte uns egal sein.

Ich jedenfalls werde die Weiber mitficken und du...?“

Ulla schluckte. „Ich, ich versuch’s.“

Er versuchte die Situation aufzumuntern. „Soll ich etwa fragen, ob sie für dich den

70jährigen Großvater mit dazu holen wollen?“

Schon dieser Gedanke ließ sie mitlachen.

Ach so, wenn du immer zu verkrampft bist, wird Pierre vielleicht eingreifen und dich

vor denen ficken. Geht das wenigstens klar?“

„Mit Pierre?“ Sie lachte. „Jederzeit. Der darf mich sogar verhauen.“

Pierre sah in den Spiegel, schmunzelte. „Wir sind da.“ und parkte ein.

 

 

Ulla sah auf das Haus: ein großes, villenartiges Familienhaus mit riesigem Garten und

etlichen Hecken und Häuschen.

„Ich geh schon mal vor,“ meldete Berger sich ab und drückte die Türglocke

„Na, an uns bleibt wohl alles hängen!“

Pierre half ihr aus dem Wagen, nahm sie in den Arm und klatsche ihr fest auf den Po.

Sofort lief wieder dieser Schauer durch ihren Körper..

Er stellte das ganze Equipment auf den Bürgersteig ab, dann grinste er sie an.

„Weiße Sau nur Dienstmagd, muss tragen. Schwarzer Mann sich muss schonen.“

Er ließ sie tatsächlich allein schleppen!

Irgendwie war sie sauer und enttäuscht, aber als sie sah, was er an Vorbereitungen zu treffen hatte,

wurde sie etwas nachsichtiger.

Hinter dem Haus mit weitem Blick auf Wiesen und einer Parkanlage saß die ganze Familie schon auf der Terrasse.

Berger stellte sie vor als ´Ulla, seine Büroschlampe` Mitarbeiterin aus dem Tango und als die

Fickpartnerin nicht nur des Kameramanns...

Sie verkniff sich eines Kommentars und lächelte nur leicht verkniffen.

Diskret beäugte sie diese Familie.

 

Die Ehefrau Evelyn war eine ansprechende MILF um die 40, die, lediglich mit einem vorne offenem weißen Cape ihre immer noch sehr ansprechenden Rundungen zeigte. Allerdings – eine Schwangerschaft war noch nicht zu erkennen. Außerdem wirkte sie im Moment noch sehr nervös und leicht überfordert.

Der Vater, Sigmund, um die Mitte 40, schlanke Figur, schon graue Strähnen im Haar hatte eine vielleicht aufgesetzt wirkend Arroganz, aber schien trotzdem sympathisch zu sein

Der Junge, Kevin, schlank mit durchtrainierter Figur und einem etwas überheblichen Auftreten, während man der großbrüstigen Tochter Anna in ihrem zu knappen Bikini ansah,  dass sie offensichtlich etwas lustlos diesem Treffen beizuwohnen hatte.

 

Evelyn nahm sie beiseite.

„Herr Berger sagte, sie wären auch mit für das Bedienen zuständig.“

Ulla musste sich zusammen, um nicht laut loszuprusten, also sagte sie

nur ganz devot:  Ja natürlich, Frau Evelyn.“

„Und haben sie passende Garderobe dabei?“

„Nein, leider nicht,  Frau Evelyn.“

„Nun, ich hab da was von unserem Dienstmädchen. Das hat heute natürlich frei.“

„Verstehe ich, Frau Evelyn.“

Sie reichte ihr die paar Teile: ein winziges, schwarzes Schürzchen und eine weiß durchsichtige knappe Bluse sowie ein weißes Häubchen.

„Das ist alles?“ fragte sie trotzdem nach.

Evelyn sah sie etwas pikiert an. „Sie können auch gerne ein Teil weglassen. Aber das Häubchen bleibt auf.!“

Sie lächelte. Sigmund, mein Mann wollte gern, dass sie standesgemäß servieren.“

Wieder musste Ulla schlucken, zwang sich aber zu einem Lächeln.

„Natürlich, Frau Evelyn.“

„Und dann sind hier die Getränke, Gläser, Eis, Tücher...

Ich habe schon alles auf dem Getränkewagen platziert. Sie brauchen nur die Flaschen öffnen und einschenken. Bekommen sie die Champagnerflaschen auf? Ja, äh, noch Fragen?“

Nein Frau Evelyn, nur, wenn auch das Dienstmädchen gefickt werden soll bzw. mitficken soll,

haben sie dafür auch Präservative vorrätig?“

„Oh!“ überrascht hielt diese Evelyn die Hand vor den Mund, „mein Mann wird ihnen einen Hunderter geben, wenn es heute auch mal ohne geht. Reicht das?“

Die behandelt mich tatsächlich wie eine Nutte.

Ulla verkniff sich eine passendere Antwort, sondern nickte nur.

„Ja Frau Evelyn. Wenn sie das Risiko eingehen wollen ...“

„Okay, 200.“

„Danke, Frau Evelyn.“

„Nun, sie haben alles. Evelyn stampfte davon und Ulla zog sich in der Küche aus und das Dienstmädchen-Uniformchen an. Sie sah an sich herunter. Sah eigentlich heiß aus. Die Schürze ging knapp in Höhe der Vagina, Die Bluse war ein durchsichtiges Nichts...aber geil..

Sie bekam gar nicht mit, das Kevin in der Küche dazu gekommen war und ihr zuschaute.

„Du bist also das Dienstmädchen. Ulla, nicht wahr? Komm, ich richte dir das Häubchen.“

Wie aus Versehen kam er dabei an ihre Brust, „oh Entschuldigung.“

„Nichts zu entschuldigen. Es war mein Fehler. Und danke.“

„Mein Vater hat gesagt, du wärst mitgebucht, um eventuell auch gefickt zu werden.“

„Wenn ihr Vater das sagt...“

„Könnten wir dann schon jetzt mal.. äh üben?“

„Es geht leider nicht. Außerdem müssen sie ihr Glied schonen. Immerhin werden sie doch heute wohl

noch ihre Mutter und ihre Schwester befriedigen.“

„Ja, du hast Recht. Aber wenn das alles gelaufen ist...“

„Ich fahre mit Herrn Berger gleich wieder zurück.“

Evelyn kam in dem Moment in die Küche zurück.

„Das geht aber nicht. Sie müssen hinterher noch aufräumen. Ich hab schon mit Herrn Berger gesprochen,

sie sollen sich ein Taxi nehmen und anschließend zu ihm ins Büro kommen..“

„Aber, Ulla schluckte, „wie soll ich..?“

Evelyn holte aus einem kleinen Safe ein Bündel 50er. „Reichen davon 10?“

Die ist ja verrückt! Ulla sah sie entrüstet an.

Die Hausherrin zuckte genervt mit der Schulter.

„Okay. 1000. Aber da sind dann die Zweihundert für ohne Präservative mit drin.

„Danke, Frau Evelyn.“

Sie nahm einen Umschlag,  packte das Geld rein und reichte es ihr.

„Wenn wir alle zufrieden sind, dann gibt’s noch etwas  obendrauf. Sie sollen ja auch für

ihre Diskretion bezahl werden.“

Ulla lächelte. „Danke Frau Evelyn.“

 

Es schien lohnend zu sein, als Dienstmädchen zu arbeiten.

 

Sie sah den Jungen an. Wollen sie sich nicht auch schon entsprechend.. vorbereiten?“

Ulla warf einen Blick auf die Mutter, dann ging sie vor ihm in die Knie, öffnete die Hose und holte den Schwanz heraus..“ Darf ich ihn in den Mund nehmen?“

Er hielt einfach still, ließ sie diesen schon recht gut  ausstaffierten Schwanz in den Mund nehmen.

Jungs in dem Alter neigen dazu, immer zu schnell abzuspitzen, aber dafür sehr schnell neu zu kommen.

Und wirklich, nach 4-5 intensiven Saug- und Lippenbewegungen spritzte er schon ab.,

Sie schluckte das Sperma runter und leckte gewissenhaft den wieder schlaffen  kleinen Spritzer sauber,

sah dann zu ihm hoch.

„Denken sie sich nichts dabei, wenn sie beim ersten Mal so schnell abspritzen. Ist normal in dem Alter.

Aber in ihrem Alter steht der gleich wieder neu und hält dann auch länger. Viel Spaß nachher.“

Sie sah Evelyn an. „Was ist mit ihnen?“

Mit etwas hängendem Kopf kam Evelyn zu ihr.

„Ich, ich bin Nervös. Mein Mann hat sich soviel davon versprochen...“

Beruhigend legte Ulla ihre Hand auf den Arm, streichelte sie.

„Sie werden auch ihren Spaß haben. Dafür steht der Herr Berger. Und ich bin ja auch noch da.“

Nun kniete sie vor der Mutter, öffnete den kurzen Umhang und schob ihre Nase zwischen die Beine,

leckte, hauchte mit heißem Atem auf die zwar schon nasse, aber noch kalte Möse.

„Sie schmecken sehr angenehm,“ lobte sie, steckte die Zunge tief hinein, „ich werde sie nachher ausgiebig sauber lecken..“

Sie spürte, wie Evelyn leicht zu Zittern begann. Sie spielte noch einmal mit der Zunge über den Kitzler,

dann gab sie ihr einen intensiven Kuss.

„Sie werden das schon  genießen.“

Mit rotem Kopf  sah Evelyn sie verlegen an, dann zog sie ab auf die Terrasse.

Berger sah zu ihr hoch, dann zu Pierre. Sie nickte ihm zu.

„Ich denke, wir können...“

„Ja Chef!“ Evelyn stöckelte auf ihren Heels mit dem Getränkewagen auf die Terrasse...

Diskret kichernd stellte sie fest, dass  unter den Tüchern sogar 2 Dildos auf dem Wagen lagen.

 

Berger sah Richtung Kamera.

„Wir sind heute mit unserem Team zu Besuch bei Sigmund und Evelyn sowie dem sportlichen Kevin

und der wohlproportionierten Anna.

Und natürlich haben wir, passend für diesen Anlass, ein sehr ansprechendes, hingabe- und leistungswilliges Dienstmädchen dabei, die Ulla. Oder Ulla?

„Sicher, Herr Berger. Es wird mir ein Vergnügen sein, ihnen und den Gastgebern jeden Wunsch von und

mit den Lippen abzulesen.“

Sie sah die Hausherrin an. „Frau Evelyn, was darf ich ihnen einschenken?“

„Ich hätte gerne einen Martini mit 2 Eiswürfeln.“

Ulla drehte den Verschluss auf, füllte das Martiniglas halb voll und griff zur Eisschale, aber – es fehlte die Eiszange. Sie sah die Hausherrin an,, lächelte und nahm vorsichtig mit den Lippen einen Eiswürfel auf, ließ

ihn in das Glas gleiten, dann den zweiten und reichte ihr das Glas. „Bitte sehr., die Dame.

Sie richtete nun den Blick auf den Hausherrn.

„Bitte einen doppelten Scotch.  Mit einem Eiswürfel.“ Auch hier füllte sie das Glas entsprechend, wollte dann wie eben mit dem Mund das Eis nehmen, aber er schüttelte

den Kopf. „Nicht mit diesen Lippen!“

Ulla sah kurz zu Berger hin, dann nahm sie mit spitzen Fingern einen Würfel, führte diesen ein in die Vagina, ging etwas breitbeinig zu ihm hin, reichte ihm das Glas und schob ihren Unterleib über seine Hand mit dem Whisky, ließ es herausgleiten.

„So lob ich mir diesen Service,“ lobte Sigmund.

„Es war mir eine Ehre, Herr Sigmund.

Und sie Herr Kevin?

„Mir bitte ein Bier. Ich trinke aber nur aus der Flasche.“

„Aber sicher, der Herr. Der Flaschenhals ist etwas kühl. Darf ich es antemperieren?“

Sie führte den Flaschenhals in ihre Spalte, drehte sie und reichte sie ihm.

„Wohl bekomm’s.

Und das Fräulein?“

Anna kicherte, spielte an ihrem Top.

Wenn alle so was Gutes bekommen, hätt ich dann schon ein Glas Sekt. Natursekt.!“

Ulla stutzte, sah zu Berger hin, der die Tochter mahnend anschaute.

„Aber Anna,  in diesem Fall muss dies spezielle Getränk auch getrunken werden.“

Schnippisch sah sie ihn an. Selbstverständlich, und was vorbeiläuft, das ist für mich dann eben noch gut

für die Haut.“ Dabei sah sie ihren Vater an und kicherte.

„Ulla schluckte sich einen Kommentar runter .

„Bevorzugen sie einen bestimmten Spender?“

„Natürlich. Von der Servicefotze.“

„Und trinken sie aus einem Glas oder direkt aus dem Spender?“

Anna sah zu ihr hoch. „Natürlich direkt!“

„Darf es ihnen dann direkt reichen?“

„Aber gerne.“

„Einmal Natursekt also zum Schlucken und Duschen.“

 

 

Sie kam um den Tisch herum, nahm ein Handtuch, breitete es vor der Liege aus und zog Anna herunter,

setzte sie auf das Tuch, stellte sich über sie, platzierte den rechten Fuß auf der Liege und senkte dann ihren Unterleib über Annas Lippen.

„Wohl bekomm’s!“ Sie ließ es langsam sprudeln und – tatsächlich. Diese kleine Fotze soff tatsächlich.

Evelyn kicherte. „Können sie mir einen Schluck nachlassen?“

Sie legte ihren Umhang weg und hockte sich vor Ulla, trank, schlabberte leckte direkt den Rest aus der Blase. Anschließend leckte sie ihre Tochter trocken.

 

Ulla hatte unterdessen Herrn Berger schon ein Glas Champagner eingeschenkt.

„Ich sehe, unsere Zusammenkunft fängt schon interessant an,“ er hob sein Glas, „Sigmund, ich beglückwünsche dich zu deiner attraktiven Frau und denn aufgeschlossenen Kindern.

Evelyn, hat dein Mann es da nicht verdient, dafür auch belohnt zu werden?“

Sie lächelte ihn an, küsste ihm auf den Mund und öffnete seine Hose, sah dann zu Ulla auf.

„Würden sie bitte meinem Mann aus der Hose helfen und ihn ..aufrichten?“

 Ulla verschluckte sich wieder eines treffenderen Kommentars.

„Natürlich, Frau Evelyn. Dafür bin ich doch auch da.“

 

Sie zog ihm die Hose aus und kniete sich mit den Händen auf dem Rücken neben ihm, begann erfolgreich

zu Lecken und zu Blasen, sah dann zu ihr auf. „Frau Evelyn, ihr Gatte kann bestiegen werden.“

Dabei leckte sie ihr kurz  noch einmal über die Hausherrin-Spalte  „Bitte sehr“

Berger sah sie an, als sie nun auf ihm ritt.

„Du bist eine sehr tolerante und freizügige Ehefrau, oder Evelyn?“

„Mein Mann und meine Kinder erwarten es von mir, ja.“ Sie küsste ihrem Sigmund dankbar auf die Stirn.

„Ich erwarte von meiner Frau, dass sie den Haushalt  und auch die Erziehung der Kinder leitet.

Deswegen hat sie auch schon früh

mit der Aufklärung unserer Beiden begonnen. Wie war ihr Leitspruch, Kevin?“

Der lachte zu seiner Mutter rüber.

„Das Reiten lernt man am Besten auf alten Pferden.

Allerdings, mit willigem Personal ist das auch sehr effektiv.“  

Dabei starrte er Ulla an.

Wollen wir uns nicht auch mal so eine eigene Servicefotze zulegen?“

 

„Nun,“ Berger räusperte sich, „ich kann so eine Kraft jederzeit ausleihen oder aus meinen Häusern vermitteln.

Sie können diese sogar leasen und haben dann  regelmäßig immer etwas Abwechslung. Das wäre auch für dich interessant, Evelyn.“

Die hatte allerdings gerade leise stöhnend die Augen geschlossen, weil er in ihr abspritzte.

„Das tat gut Schatz, danke. Breitbeinig stieg sie von ihm runter und eilfertig kniete Ulla wieder neben ihm und leckte ihn sauber. Als sie sich dann der Hausherrin widmen wollte, winkte die ab. „Das macht doch mein Kevin, oder Liebling?“

 

Kevin sah etwas unglücklich zu ihr rüber, stand aber gehorsam  auf und machte sich auf den

Weg um den Tisch zu ihr.

Ulla stellte sich ihm in den Weg und kniete vor ihm nieder.

„So wollt ihr doch nicht eure Mutter befriedigen?“

Mit geschickten Fingern öffnete sie ihm die Hose und zog diese sowie die Unterhose nach unten.

Nach kurzer, intensiver Mundarbeit stand sein Schwanz wieder.

Überrascht sah er sie an. „Danke, zumal sie ihm noch sein T-Shirt über den Kopf zog und ihm,

leicht über den Hintern streichelnd, weiter zu seiner Mutter schob.

Berger sah in die Runde. „Die aufmerksame Dienstmagd umsorgt sehr aufopfernd und pflichtbewusst

die Herrschaften, oder?“

Sigmund nippte an seinem Whisky, bemerkte, dass das Eis geschmolzen war und aufmerksam führte Ulla einen weiterem Eiswürfel in ihren Schlitz und stakste breitbeinig zu ihm hin.Er sah zu ihr hoch, schmunzelte.

„Wie wäre es gleich mit einer “Cold Cunt in Ice?“

„Haben sie dafür jemand bestimmtes im Auge, Herr Sigmund?“ fragte sie ihn etwas spitzbübisch grinsend.

Er blickte auf Berger. „Rolf, wo hast du bloß so ein Personal her?“

Der lachte, winkte Ulla heran, dass sie ihm Champagner nachfüllte und antwortete ganz trocken, wobei seine Hand ihr in den Schritt fuhr: “Erfickt.“

Beide Männer lachten, dann fiel sein Blick auf die kleine, aber  wohlproportionierte Tochter.

„Du solltest dich doch auch schon intensiv um die beiden Männer hier im Haus kümmern, oder?“

Anna richtete sich auf, streifte das nasse Bikinioberteil von ihren Brüsten: „Paps und Kevin sollten nicht zu kurz kommen. Und manchmal darf ich ihn auch begleiten, wenn er mit Mama zu den Geschäftsessen fährt.“

Berger schaute Sigmund interessiert an,

Der lehnte sich zurück. „Ich bin Geschäftsmann und manche erfolgreiche Investitionen werden nicht in Konferenzen, sondern in der Horizontalen getätigt.“

Sybille sah zu ihm rüber, während Kevin sie intensiv von hinten stieß, “was wir bisher alles erreicht haben, wurde größtenteils erfickt. Und Anna ist inzwischen ein großer Garant für den Erfolg der noch kommenden Jahre.“

Berger nickte. „Mein Einkommen basiert auch auf den Fotzen meiner Mitarbeiter.“

Dabei ergriff er die Hand von Anna und legte sie auf seine Hose. „Ich denke, du sollst nun auch nicht länger ungefickt bleiben, oder?“

Anna kicherte. „Hast du auch Interesse an einer eisgekühlten Möse?“

Berger streichelte ihre Brust. „Eine erregende Vorstellung. Ulla, sorg bitte dafür, dass die Jungfotze gekühlt,

aber gleichzeitig heiß gemacht wird.“

„Gerne, Herr Berger, sofort.“

Sie beugte sich über die Eiswürfelschale und nahm zwei in den Mund, schob sich selber zwei Stück in die Spalte,  schritt dann etwas breitbeinig rüber zu Anna, die sich den Slip ausgezogen, wieder breitbeinig auf  die Sitzbank gelegt hatte und kniete vor ihr.

Gefühlvoll drückte sie mit der Zunge nun beide Eiswürfel in die etwas fleischige, aber sehr nasse Öffnung. „Sie müssen sich entspannen. Das Kältegefühl wird gleich überdeckt werden von..“ sie begann nun die Kleine intensiv mit der Lippe zu liebkosen. Anna lehnte sich etwas überrascht zurück, schloss genießerisch die Augen und stöhnte. „Das, das ist ja der Wahnsinn!“ stieß sie euphorisch aus.

Ulla schmunzelte, obwohl – es wurde in ihr auch sehr kalt. Allerdings war niemand da, der sie stimulierte.

Berger war unterdessen aufgestanden und hatte seine Kleidung beiseite gelegt, schon sie nun weg. „Deine Fotze wird auch erwartet!“

Ulla warf einen schnellen Blick zum Hausherrn, dann richtete sich auf.

„Die Jungfotze dürfte bereit für sein, Herr Berger“ und ging mit zusammengekniffenem Beinen, an denen das geschmolzene Wasser bereits herunterlief, zu Sigmund

Sie kniete vor ihm nieder, griff mit beiden Händen an den etwas zusammengefallenen Riemen und stülpte ihre Lippen über das Gemächt. Sie spürte, dass der sich wieder belebte, griff fester mit beiden Händen zu und schob dann den Mittelfinger bei ihm vorsicht in den Anus, ertastete die Prostata und überrascht stöhnend straffte er sich, schob sie hoch, drehte sie um, lehnte sie an den Servierwagen und schob seinen Schwanz in die eiskalte Möse. Ulla spürte, dass die beiden zusammengeschmolzenen Kältequellen nach vorne, weit in sie gedrückt wurden. Es war etwas schmerzhaft, aber ..kleine Hitzewellen liefen durch ihren Unterleib.

„Danke Herr Sigmund, danke. Ja ficken sie mich guuuut.“ Sie stöhnte unbewusst auf und krallte sich fest an den Getränkewagen.

 

Evelyn war inzwischen fertig mit Kevin und interessiert sahen sie zu, wie Vater stöhnend zustieß und Tochter/Schwester auf Berger saß und mit ihrem Unterleib auf ihm ritt.

Die Hausherrin beugte sich zu dem zusammengefallen Jungschwanz und bearbeitete ihn gefühlvoll.

Ulla bekam davon nichts mit. Lediglich, das Pierre mit der Kamera gekonnt die Szenerie ablichtete.

Pierre…

Ob sie heute nochmal in diesen Genuss kommen würde?

 

 

 

Partnervideo 3  Videodreh beim Kunden Teil 2

3. Ulla mit Rolf Berger  Videobesuch

bei Sigmund, Evelyn, Kevin und Anna

© by Jo 2016

 die vorgehenden Geschichten http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=Partnervideo++&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

 

Ihre Vagina war inzwischen schon wieder heiß geworden, quasi von Eise befreit, sie stöhnte bei jedem Stoss mit, versuchte, mit ihren Vaginalmuskeln ihn festzuhalten, zu melken und tatsächlich: stöhnend und dabei laut grunzend ergoss er sich in ihr.

Sie hielt still, wartete, ob er sich gleich zurückziehen würde, aber keuchend beugte er sich über sie, streichelte ihre Brüste durch den dünnen Stoff und schlug ihr dann fest auf den Hintern. „Das war gut, Mädchen.“

„Danke, der Herr.“ Sie knickste beinahe für dieses Kompliment und musste einen Moment zum Luftholen und der Regenerierung ihrer weichen Beine warten, bevor sie sich an die unvermeidliche Reinigungsprozedur machen konnte.

Berger genoss noch den schon sehr weiblichen Körper von Anna, die etwas japsend auf ihm hockte.

Ulla ging sanft mit dem wieder ermatteten Glied um. Schließlich wollte sie ihn nicht überfordern.

Anschließend erhob sie sich und ging zurück zu ihrem Getränkewagen.

Er wollte einen weiteren Doppelten, allerdings wollte er die Eiswürfel diesmal direkt von ihr ins Glas bekommen.

Scheinbar hatte er Probleme damit, dass er gerade wieder

eine Ladung Sperma in sie geschossen hatte.

Evelyn hatte sich an ihm gekuschelt und spielte mit der linken Hand an seinem Schwanz

Kevin hatte sich ‚angeblich’ kurz ins Haus zurück gezogen.

Berger war inzwischen fertig. Er hielt ihr das leere Glas hin und sie füllte wieder lächelnd nach, Er sah zum Hausherrn hin.

„Wir machen mal eine halbe Stunde Pause, oder? Sigmund nickte, somit ließ Pierre die Kamera senken.

„Ulla, sie können auch eine Pause machen,“ bot ihr Evelyn an.

Ulla knickste und bedankte sich. „Darf ich kurz eine Rauchen gehen?“

Die Hausherrin runzelte die Stirn. „Äh … ja. Allerdings, gehen dann bitte vor die Terrasse. Dort finden sie auch einen Aschenbecher.

Bevor sich es jemand anders überlegt, holte sie sich aus der Küche ihre Zigaretten und verschwand hinter diese Terrasse. Setzte sich auf einen Gartenstuhl, zog die Heels aus und streckte weit die Beine aus. Mit leiser Hoffnung wartete sie auf Pierre.

 

Hinter sich hörte sie Schritte auf dem Kiesweg. Sie drehte sich um und sah: Anna.

Sie setzte sich hin und schaute sie an.

„Äh, darf ich auch eine Zigarette haben?“

Evelyn wollte ich die Schachtel reichen, aber sie stoppte in der Bewegung.

„Mir wärs ja egal, aber sie sind erst 15, oder? Ich darf das nicht.“

Sie schaute sich um, dann reichte sie ihr die eigene Kippe.

„Wenn einer kommt, habe ich geraucht.“

Sie lächelte verschwörerisch.

„Teilen wir uns die..“

„Ist schon verrückt. Zum Ficken bin ich alt genug, aber Rauchen darf ich nicht.

Ulla nahm ihr die Zigarette aus der  Hand, nahm einen tiefen Zug und gab sie ihr wieder.

„Stimmt, eine paradoxe Situation. Ficken dürfen sie offiziell auch erst ab 16 und solche Filme drehen sogar erst mit 18. Warum macht ihr das hier eigentlich?“

Anna nahm wieder Zug. „Paps  wollte das. Angeblich, um für später eine Erinnerung zu haben. Wir hatten so was sogar schon mal gemacht,  vor 2 Jahren. Das war ekliger als heute.

Damals waren sogar Geschäftspartner dabei und, sie legte ihr die Hand auf dem Arm, niemand so wie du.“

Ulla schluckte. „Aber, da warst du erst 13. Wie kommst du damit klar?“

Sie zuckte zynisch mit der Schulter. „Ich bin so aufgewachsen. Ist normal hier, dass Mam von Paps gefickt wird, wenn wir dabei sind. Da wächst man so rein. Es ist ja auch schön...“

„Ich weiss nicht..“

„Du musst doch sicher auch bei solchen Tagen wie heute bei Dingen mitmachen, die du überhaupt nicht magst.“

Ulla schmunzelte. „Sicher. Aber zum einen bin erst seit einer Woche dabei und somit ist das noch sehr aufregend für mich.“

„Aber, ist Berger nicht auch dein Chef?“

„Wahrscheinlich seit heute.. Sie sah Anna an. Ich hab mit meinem Mann vor einer Woche auch so ein Video gedreht. Als das über PornUp bekannt wurde, hat man mich in der Firma rausgeschmissen.“

„ich dachte, du bist nur eine Nutte?“

Ulla lachte. „Letztendlich wird’s darauf hinauslaufen. Und?

Wozu haben wir diese Anziehungskraft auf die Männer?

Und, du musst zugeben, eine gewisse eigene Geilheit hast du ja auch schon.“

 

Anna lachte. Es ist sehr ..vielseitig. Okay, ich reiß mich zusammen, versuche nichts öffentlich zu machen, aber – manchmal genieße ich es.

Sie drehte sich um, ob jemand zuhörte

„Vor einem Jahr machten wir Urlaub auf so einem Herrenhaus auf dem Lande. Da lebten sehr viele Menschen wie Tiere. Wurden gemästet, gezüchtet. War erst eklig, aber .. auch interessant. Deswegen hab ich auch diese großen Titten. Vater gibt mir immer so ein Spezialfutter von dieser Anlage. Sie war vor 4 Monaten nochmal mit ihm dort gewesen. Desbei ist sie wohl auch wieder schwanger geworden. Bei ihr wirkt das Zeug scheinbar anders, sonst müsste ich von der Fickerei hier auch in Kind bekommen.

Ulla steckte sich noch eine an. „Ich hab noch keine derartigen Spezialspeisen gegessen, die meine Brüste größer machen.  Und dieses Herrenhaus kenne ich auch nicht. Ich bin vielleicht einfach nur naturgeil.“

Beide kicherten.

Anna sah auf sich herunter. „Ich glaube, ich geh nochmal kurz duschen, bevor es weitergeht. Mir läuft das Sperma und die Pisse schon die Beine herab.

„Lieber nicht. Wenn die Dreharbeiten geschnitten werden, darf es zu keinen allzu abweichenden Veränderungen kommen.“

„Na gut.“ Anna war mit der Antwort zufrieden, aber eins lag ihr noch auf dem Herzen.

„Sag mal, du sagst, du wirst wohl nun eine Nutte werden…“

„Das ist ein Job. Wäre ich Krankenschwester und einer meiner Patienten bescheißt sich, muss ich ihm da auch die Scheiße wegmachen, obwohl es mir unangenehm ist. Daran gewöhnst du dich. Und dieses Ficken mit Anderen, Fremden. Es ist eine Dienstleistung. Würde ich heute nur Getränke servieren, es wäre nichts anderes.“

Anna kicherte. „Als ich Natursekt bestellt hatte, eigentlich wollte ich dich damit eigentlich nur  provozieren. Aber dann war’s doch geil.

Übrigens, arbeitest du eigentlich richtig als Prostituierte?“

„Vorher nie. Nach dem Dreh vor ner Woche nahm mich ne Freundin mit in einen Puff, um die zukünftige Location zu besichtigen. Ich soll dort nämlich einen weiteren Film drehen.“

Anna sah sie interessiert an. „Ja und?“

„An dem Tag war da so’n Flatabend, also 1x Zahlen und dann Ficken, soviel man schafft.

Meine Freundin ist da mit eingesprungen und hat mich gleich mit dazu genommen.

Als ich hinterher nach Hause kam, brannten meine Löcher.“

Ulla kicherte, „Über 30 Kerle, aber war schon interessant.“

Anna bekam große Augen.,

„Ich hab mal an einem Abend mit sieben Männern ficken müssen.

Alles Geschäftspartner. Zum Glück waren die alle nach 1x fertig. Aber über 30?“

Sie griff Ulla zwischen die Beine. „Leiert man davon nicht aus?“

Ulla lachte. „Ich glaube Kinder kriegen sorgt da eher für.“

Sie stand auf und schaute auf die Terrasse.

„Ich glaube, es geht bald weiter. Hast du eine Ahnung, was noch alles geplant ist“?

Sie beugte sich und stieg wieder in die Heels.

„Ich habe keine Ahnung. Aber Vater wird’s schon mit deinem Berger besprochen haben.“

„Puh. Gut, dann auf zum Ficken. Und nichts sagen wegen dem Rauchen.

Ach so, da oben bin ich wieder nur die Servicefotze, ok?“

Anna strahlte sie an.

„Ich werd nichts sagen.“

 

 

Sie ging barfuss voraus zum Haus, während Ulla noch etwas wartete um dann direkt die Terrasse hoch zu staken und sich an ihren Wagen begab.

Berger winkt sie zu sich. „Hast du dich schon gereinigt?“

Sie schüttelte schon den Kopf, „Nein ich kann doch nicht..“

„Du denkst gut mit. Ok, viel wird heute nicht mehr anliegen, denke ich.

Die Kleine und die Hausherrin werden nochmal mit Sekt ausgespült und dann darfst du

Champagner einführen. Die Kleine so,“ er zeigte ihr einen Film auf dem Smartphone und die Alte,“ er deutete auf ein Gestell etwas versteckt über der Terrassentür, „da hängst du die Hausherrin dran. Wieder zeigte er ihr Film auf dem Handy.

Ulla wurde etwas blass. Das sieht ja aus wie beim Schlachter!“

„Was hast du bloß für Vorstellungen! Also wirst du’s hinbekommen?“

Sie nickte und suchte kurz die weiteren Requisiten.

“Ist okay.“

Anschließend geh ich wieder an die Kamera. Seh zu, dass er bei Pierre steht und – halt dich immer bereit für Vater und Sohn. Noch Fragen?“

Ulla war zwar etwas  enttäuscht. Immerhin – sie durfte Pierre wenigstens einen Blasen.

 

Wieder kam das Zeichen von Berger:

Es geht weiter mit dem kleinen Familientreffen.

 Und – es gibt etwas zu feiern. Sigmund!“

Der übernahm die Moderation.

„Nun, Evelyn, Anna, Kevin. Wir haben es wieder mal geschafft. Bei unserem letzten gemeinsamen Geschäftstermin haben wir den Abschlu0 mit der Brin Inc unter Dach und Fach gebracht. Auf diesen Erfolg wollen wir alle gemeinsam Champagner trinken.

Aber diesmal aus zwei ganz besonderen Gefäßen…“

Er lachte, winkte Anna zu sich und sah Ulla  an: „Bereiten sie das erste Gefäß vor.“

„Sehr wohl, der Herr“

Ulla nahm Anna an die Hand und führte sie gut kameragerecht vor den Tisch, dann drückte sie  die etwas  ratlos Schauende  auf den Hintern und gab ihr vor, sich auf den Rücken zu legen, die Beine nach oben zu strecken, mit den Armen hinter dem Kopf den Körper am Boden abzustützen und dann die Beine hinter am Kopf vorbei wieder Richtung Boden zu senken. Es war dabei zu merken, Anna war gelenkig.

Zwar keuchte sie etwas, aber sie blieb brav in dieser Stellung. Ulla streichelte ihr anerkennend über die Pussy und richtete sich wieder auf, ging zu ihrem Servierwagen, griff nach der schon geöffneten Flasche, und schaute abwartend  zu Sigmund hin.

„Spülen sie das Gefäß aus und füllen sie nach.“

Aus den Augenwinkeln bekam sie mit, wie Evelyn entzückt die Hände vor dem Mund hielt, dann drückte sie mit dem Daumen zu, schüttelte, nahm den Daumen weg und … der Champagner sprudelte mit Druck in die Vagina, schäumte, prickelte, sie musste Anna kurz warnend auf den Po klopfen, dass sie sich nicht zurück rollte, dann schoss die Flüssigkeit in einer Fontäne wieder nach oben, während Anna wollig stöhnend still hielt, Ulla aber nun vollends geduscht war.

Anschließend füllte sie frischen Champagner nach und Sigmund führte seine Ehefrau an die zum Kelch gemachte Tochter und ließ sie als erste schlürfen, Ulla füllte nach und er trank, schlürfte und leckte auch, winkte dann Kevin heran. Auch dieser schlürfte pflichtbewusst einen Schluck.

„Wohl getan,“ alle drei streichelten nochmal über die Tochter, dann wandten sie sich ab, beobachten wie Anna sich zurückrollte und von Ulla hochziehen ließ.

„Gut gemacht,“ flüsterte sie ihr ins Ohr.

Anna strahlte. „Dass war so geil und das Prickeln…“.

Sie fiel ihrem Vater in den Arm. „Danke, Papa.“

Der allerdings sah streng Ulla sn.

„Sie haben sich ungeziemend nass gemacht.“

„Verzeihen sie bitte, Herr Sigmund, aber..“

„Seien sie ruhig. So werden sie nicht weiterarbeiten. Holen sie aus der Küche sofort ein Messer oder eine Schere!“

„Jawohl, der Herr.“

Sie eilte in die Küche, fand aber lediglich ein langes Brotmesser, welches sie ihm mit gesenktem Kopf  reichte.

Sie bekam trotzdem mit, wie er ihr das Messer an den Hals setzte, dann aber mit der Klinge unter ihren Stoff fuhr und diesen in einem Zug nach unten zerteilte. Dabei wurde auch die Schürze aufgeschnitten.

Ziehen sie nun auch ihre Schuhe aus und gehen ab sofort Barfuß, verstanden“

Sie musste sich zusammen nehmen, um nicht los zu prusten  wegen dieser Charade, aber trotzdem stammelte sie wieder unterwürfig: „Jawohl, Herr Sigmund.“

„Nun bringen sie diese Sachen weg in den Müll.“

 

Das war scheinbar auch das Stichwort, dass sie nun dieses merkwürdige Gerüst aufzubauen hatte. Er nahm seine Frau in den Arm, auch die Tochter, während Ulla nun beide Standbeine der Aufhängung ausklappte, einrasten ließ und dann nackt mit gesenkten Kopf und breiten Ledermanschette sowie einer Spreizstange auf die Familie zukam.

Vor Evelyn kniete sie sich nieder und legte der Verblüfften die Manschetten um den Knöchel,  zog sie unter das Gestell und drückte sie anschließend nach unten mit dem Bauch auf den Boden.

Selbst als sie die Spreizstange an den Manschetten einklickte, schien Evelyn noch ahnungslos.

Erst als Ulla  diese nun mittels eines einen kleinen Kettenzugs, der bei jeder Drehung mehrere klickende Geräusche von sich gab, die Brüste über dem Boden geschliffen nach oben zog, wurde ihr ihre bedrohliche Situation bewusst.

Sigmund kam mit seinem Whisky in linken und noch immer dem Brotmesser in der rechten  Hand zu ihr, streichelte ihr über die  Scham, trank einen Schluck und sah zu ihr runter.

 

„Evelyn, seit Jahren schon hast du dich aufopferungsvoll für das Wohlergehen unserer Firma, unserer Kinder, unseres Hauses gekümmert. Hast wie eine brünstige Sau die Beine breit gemacht, wenn es um aller Wohlergehen von uns allen ging. Nun ist es Zeit, dass der Nachwuchs noch aktiver in deine Fußstapfen tritt. Oder sollte ich sagen, dass du nun weniger deine Möse hinzuhalten hast?“

Dabei steckte er die lange Klinge in den aufklaffenden Schlitz.

Evelyn jaulte hysterisch auf.

„Das, das kannst du doch nicht mach …. „

als nun Ulla von hinten an sie herantrat, vorsichtig die Klinge wieder raus zog und sie wie Anna davor ausspülte und als neu Trinkgefäß auffüllte. Dabei schrie und stöhnte auch sie, aber als alle aus ihr schlürften und tranken, genoss sie ihre Lage.

Sigmund winkte Ulla heran. „Nun, da meine Frau auch nur noch eine Sau ist, gönnen sie sich auch einen Schluck aus dieser Fotze.“

„Danke, gerne Herr Sigmund,“ und durstig und auch etwas genusssüchtig füllte sie die prickelnde Möse wieder auf und schlürfte, schluckte und spielte so mit der Zunge, dass die Hausherrin sich beinahe wieder vergaß.

Ulla sah nun aus den Augenwinkeln, dass Berger sich mit Pierre an der Kamera abwechselte und dieser nun in die Küche ging und sic auszog.

Sie beugte sich nochmals über Evelyn, saugte mit den Lippen ihren Kitzler ein und spielte ein wiederholtes Mal sehr anregungsvoll auf der schon kleinen prallen Perle…

Sigmund kam dazu, tätschelte seiner Frau auf der Scham und drückte, kniff und drehte an ihren Brustwarzen. Wieder kam ein hingebungsvolles Stöhnen von ihr

„Ich glaube, der Haus- und Muttersau hat es gefallen, dass unsere Dienstfotze sie so intensiv angeregt hat, oder?

„Schatz, Sigmund, ich.. bin immer noch ganz aufgelöst. Ich..“

Er richtete sich auf, , trat einen Schritt zurück.

„Nun Sau, auf dich kommt noch mehr zu. Auf dich, die doch immer so bemüht war, trotz ihrer sich prostituierenden Neigung immer einen bestimmten Abstand zu wahren.

Unser Herr Berger, hat mir den Neger unserer Dienstfotze ausgeliehen…“

Ulla führte Pierre nackt, mit langem, halbsteifem aber trotzdem schon beeindruckenden Schwanz und einer Kette um den Hals hinter sich her vor Evelyn.

Der Hausherr sah seine Tochter an.

„Anna, du bist  das Ferkel von dieser Muttersau.

Zeig ihr, dass du so einen gewaltigen Schwanz aufrichten und bewältigen kannst.

Blase ihn und lass dich abficken, Jungsau.“

Mit glänzenden Augen kniete sie sich vor Pierre, griff nach seinem Riemen küsste, leckte wichste und blies ihn, bis er ihren Kopf wegstieß und sie nach vorne drückte, ihren Hintern hochzog, ihr dann fest auf den Po schlug und zusätzlich mit dem Handrücken auf die Möse klatschte.

Anna kreischte geil  stöhnend auf, zudem er nun ohne großes Vorspiel in sie eindrang und  langsam aufspießte.

Ulla stand wieder hinter der aufgehängten Haussau und bespielte ihre Möse weiter ausgiebig mit Mund, Zunge und Händen, während auch sie dem Geschehen vor ihren Füssen zusah.

Nach einigen tieferen Stößen stoppte Pierre, schlug der Kleinen  auf den Hintern und sah zu Sigmund hoch. „Diese Sau ist eng und zu kurz.“

„Es kam unmissverständlich die Anweisung: „ Reite sie ein und,“ er sah Ulla an,

„Lass erst diese Zuchtsau runter.“

Ulla schluckte. Irgendetwas muss den Hausherrn gestört haben.

Sie sah, wie er den Whisky herunterkippte, das  Glas über die Terrasse warf und zu ihr kam.

Anna schrie. War es Geilheit oder Schmerz?

Pierre schien in diesem Moment auch weggetreten.

Rücksichtslos haute er seinen langen Riemen in sie hinein, schlug immer wieder auf ihren Oberschenkel und Evelyn begann, panisch zu werden.

Ulla sah diskret zu Berger hin, der aber  mit beruhigenden Handzeichen mit der Kamera auf der Schulter das Geschehen festhielt, allerdings mit den Lippen ein „mach was!“ formte.

Sigmund trat mit dem Fuß gegen die Brüste, ins Gesicht seiner Frau, die wehrlos vor ihr hing, schrie sie an.

Etwas musste passieren!

Ulla trat ihm entgegen, zwischen ihn und seiner Frau, kniete sich vor ihn, und streichelte sein Bein.

Es schien ihn wieder zu beruhigen, zumindest trat er nicht weiter.

Ihre Hand griff an seinen Schwanz, umfasste fest den Schaft, presste ihn zusammen und sah zu ihm hoch. „Herr Sigmund!“ sie umklammert mit der anderen Hand seine Beine, ließ aber den Schwanz nicht los, „ihre Sau braucht andere Züchtigung. Keine Tritte. Lassen sie mich sie dem Schwarzen zuführen. Ihr Ferkel hat genug, nun lassen die die Sau ran….“

 

Etwas in ihm schien plötzlich wieder ruhiger zu werden, denn sein verzerrtes Gesicht entspannte sich. Beinahe mechanisch, streichelte er ihr übers Haar, streifte ihr dabei die Haube ab und sah zu Anna und Pierre hin.

Langsam erhob sich Ulla nun, behielt aber seinen Schwanz weiterhin in der Hand, zog ihn mit sich. Sie beugte sich zu Pierre runter, „Fick nun die Andere,“ aber er reagierte nicht.

Anna wimmerte nur noch.

Was tun? Sie griff nach der Kette, die er immer noch um seinen Hals hing, ließ den Hausherrn los und schlug Pierre auf den Hintern. „Komm!“, zerrte ihn zurück und .. Pierre kam scheinbar auch wieder zu sich.

Anna fiel nach vorne zusammen, weinte hemmungslos.

Ulla zog nun Pierre rüber zu Evelyn, sah Sigmund an: „Herr? Darf ich den hier der Sau zuführen?“

Geistesabwesend starrte er sie an, nickte. „Gib den Neger und lass die Sau runter.“

Sie drückte ihm die Kette in die Hand und ließ Evelyn langsam von dem Gestell runter, streichelte sie beruhigend und flüsterte ihr leise ins Ohr, “ lass es einfach über dich ergehen. Er hat sich schon wieder gefangen, und – der Schwarze ist wahnsinnig geil..“

Aufmunternd tätschelte sie der Misshandelten den Hintern und - sie sah, wie die Panik in Evelyns Gesicht verflog, Pierre und Sigmund sie beide anstarrten.

Irgendwie schien es, sie hätte die Situation wieder im Griff.

„Herr,“ sie versuchte demütig zu wirken, „führen sie nun ihre Sau diesem Schwanz zu?“

Rücksichtslos zerrte Sigmund an der Kette, zog Pierre wie ein Tier hinter Evelyn, die sich hinkauerte, den Hintern hoch streckte und keuchend zu warten schien.

Pierre hatte scheinbar keine Probleme mit dieser Behandlung, er kniete hinter sie und machte mit derselben Härte wie bei Anna weiter, die immer noch zusammengekrümmt am Boden lag.

 

„Ist ja gut!“

Ulla hockte neben ihr, versuchte sie zu beruhigen und nahm sie in den Arm.

Langsam führte sie die Kleine weg von dem animalisch anmutenden Geficke, wo beide anscheinend ihre Triebe austobten und der Hausherr, inzwischen mit der Flasche Whisky in der Hand, davor stand und sich einen runterholte.

Mit einem Handtuch vom Servierwagen und etwas Eis kühlte Ulla den brennenden Unterleib von Anna, die wieder zu sich kam und sie umklammerte.

„Wenn Paps zuviel trinkt, dann…,“ sie schluchzte leise.

„Oh jeh!“ Ulla sah zu ihm hoch, „ich muss dann da was machen.“

Sie griff sich ein frisches Glas, füllte es voll mit Eiswürfeln und etwas Wasser, schritt damit und einem kleinen Servierbrett zum Gastgeber..

„Herr Sigmund, darf ich ihnen das Glas geben? Ich habe auch wieder Eis für sie.“

Er kippte etwas Whisky dazu, nahm einen Schluck, dann klaubte er einen Eiswürfel und drückte den Ulla in die Möse.

„Verlier den nicht!“ ordnete er heiser an. Rücksichtslos griff er anschließend ins Haar und zog ihren Mund vor seinen Schwanz.

Besser als wenn der wieder ausflippt,  dachte sie und bearbeitete seinen Pimmel. Ihre Augen wanderten über die Anwesenden: Anna hatte sich scheinbar wieder erholt, hockte schon wieder vor ihrer Mutter und hielt sie so an der Schulter fest, dass Pierre seinen Prügel noch härter und heftiger reinhämmern konnte. Evelyn schrie wieder, diesmal aber aus Geilheit …

Und Berger?

Das ist ja nochmal glimpflich abgegangen, dachte er, während weiter ruhig das Geschehen mit der Kamera festhielt.

Diese Ulla ist Gold wert. Die hat diesen arroganten Arsch ja wirklich toll ruhig stellen können. Pierre muss ich mir dringend zur Brust nehmen. Wenn der ausflippt, wird der zum Tier. Manchmal ist das ja bei angebracht, aber bei dieser Teenyfotze? Ich sollte Ulla wohl häufiger einspannen. Geil genug ist sie ja, sieht auch noch recht passabel aus. Aber ob ihr Mann da mitmacht? Abwarten, wie er sich schlägt bei dem Filmdreh. Vielleicht lass ich den auch ganz weg. Seine Ehefotze ist wertvoller.

Er nahm Blickkontakt zu Ulla auf, dass sie das Ganze zum Ende führen soll.

Schon verrückt. Da hab ich die nur zum Ficken mitgenommen und nun schmeißt die das Ganze! Betti (aus dem TangaClub) hatte sie dafür vorgeschlagen. Gute Menschenkenntnis.

 

Ulla hatte Bergers Blick verstanden. Also zum Ende kommen!

Sie bearbeitete Sigmund nun härter, setzte den grad gelernten ‚Nuttengriff’  ein und.. fast augenblicklich spritzte er ab. Mit Blick zu ihm hoch leckte sie ihn sauber, dann führte sie ihn zur Terrassenliege.

Sie reichte ihm einen Kaffee und ging dann langsam zu Pierre und Evelyn, streichelte ihm den Hintern, griff dann zwischen seinen Beinen zu seinem hämmernden Schwanz, spuckte auch ihren Mittelfinger und wandte wieder den Prostata-Stimulanzgriff an. Auch bei ihm wirkte dieser. Auch er kam fast kurz darauf und spritzte stöhnend ab.

Evelyn jaulte zuckend, brach sabbernd und keuchend zusammen und sah sie mit glasigen Augen an. Anna hatte wohl immer noch nicht genug bekommen, sie kroch über ihre Mutter zu Pierre und saugte gierig wie ein Kälbchen diesen Riesenprügel aus.

 

Ulla hatte genug!

Sie füllte für alle eine große Schale mit Champagner auf und schaute die ermatteten  Anwesenden an:

„Darf ich ihnen als Abschluss für diesen großartigen, erotischen Nachmittag einen Schluck aus dieser einen Schale offerieren?

Sigmund hatte sich wieder gefangen.

„Ich danke allen, dass so bereitwillig mitgemacht haben,“ er reichte seiner Frau als erste die Schale, trank dann selber und gab es anschließend weiter an Anna und Kevin, der inzwischen auch wieder aufgestanden war.

Sein Blick fiel auf Ulla und Pierre, dann reichte er ihr die Schale hin, „führ die großartige Betreuung heute. Ulla dankte mit wieder demütigen Blick, dann setzte sie die Schale auf dem Boden ab und schlabberte unterwürfig aus dem Gefäß.

 

-         Schnitt –

 

Berger ließ die Kamera sinken und kam auf die Gefilmten zu.

Er zog Ulla hoch und nahm sie in den Arm. „Du hast die Aufnahme gerettet, Danke.“

Er sah den Hausherrn an. „Was war  mit dir eben los?

Der kam auch zu Ulla, umarmte sie. „Musst entschuldigen. Der Alkohol und diese Pillen. Ich muss mich vergessen haben.“

„Schon okay,“ sie lächelte, „aber sie sollten sich jetzt erstmal um ihre Frau kümmern.“

Dann schaute sie Anna an: „Komm her!“

Sie nahm die Tochter in den Arm, strich ihr das Haar aus dem Gesicht und flüsterte ihr kichernd ins Ohr: „Was bist du bloß für eine geiles Tier…“

Anna lachte selbstbewusst auf. „Das kann ich zumindest auch gut...

Aber wenn ich später man nicht weiss, was ich machen will, werd ich mich so was wie dich als Vorbild nehmen.“

 

Kevin stellte sich auch neben sie, streichelte ihr über die Brust. „Schade, ich hätt dich gerne noch einmal gefickt.“

Sie lachte ihn an. „Nun übertreib bloß nicht.“ Sie griff dabei fest an seinen Schwanz. Ich muss nun erstmal aufräumen. Vielleicht …“

Berger hatte sich mit dem Hausherrn abgesetzt. Beide kamen zurück und er warf einen Blick auf Pierre. „Wir fahren gleich. Räum alles ein und du Ulla, komm nachher mit nem Taxi in mein Büro. Ist oben im Tanga, ok. Du wirst nun hier wieder klar Schiff machen und vielleicht,“ er machte eine Bewegung mit seinen Händen, beugte sich zu ihrem Ohr, „gute Kunden müssen in Stimmung gehalten werden, oder?“

„Yes Sie,“ strahlte sie ihn an, dann räumte sie die Gläser zusammen und fuhr sie in die Küche.

Die Hausherrin war schon dort, hatte sich ein langes Tuch umgewickelt und half schweigend und etwas bedrückt beim Einräumen,

Als die Maschine lief, sah sie Ulla an.

„Danke, dass sie ihn beruhigt haben. Wenn, wenn er trinkt, dann bricht es manchmal aus ihm raus.“ Sie zuckte verlegen mit der Schulter, fiel Ulla aber dann in den Arm.

„Ich weiss ja, dass andere uns vielleicht etwas befremdlich finden. Wir hier leben ja auch eine sehr intensive Form der Sexualität aus.“

Sie sah hilfesuchend Ulla an. „Vielleicht hätten wir die Kinder da außen vor lassen sollen, aber, Sigmund und..“

„Sie selber brauchen es scheinbar auch. Aber es stimmt schon, die Kinder hätten es vielleicht mitbekommen können, aber sie mit einbauen? Mein Vater hat mich nie gefickt.

Aber okay, sie können nichts mehr zurück drehen. Kevin wird sich eh bald von ihnen zurück ziehen und Anna.. Sie ist’n liebes Mädchen, aber ob sie es differenzieren kann?“

Dabei ging sie raus und räumte die Terrassenmöbel wieder zurück

Evelyn war ihr gefolgt. „Was soll ich denn machen?“

„Das fragen sie mich?“ Ulla lachte bitter, „ich gelte bei ihnen als das Dienstmädchen, die Nutte,.. Ok, bin ich vielleicht auch. Sie haben mich mitgebucht und ich hab funktioniert.“

„Nein,“ Evelyn widersprach, „sie sind so … anders eigentlich. Mal so, so unterwürfig und dann wieder bestimmend..“

Ulla lächelte und nahm sie in den Arm.

„Das bist du auch. Du hältst hier alles zusammen. Für deinen Mann bist nur die bequeme Fotze, die Zuchtsau,

wie er das vorhin mal bezeichnet hat. Diese Rolle spielst du aber selbst auch gerne, oder? Nur – du weißt damit umzugehen. Bring das den Kindern bei.

Letztendlich weißt du auch, dass dein Mann von dir auch abhängig ist, oder?“

Evelyn wischte sich eine Träne weg.

„Und nun komm. Wir müssen dich etwas verarzten, sonst läufst du morgen mit allzu vielen Schrammen und blauen Flecken rum.“

Sie folgte ihr ins Badezimmer, wo sie nach Cremes und Salben suchte und sie verarztete.

 

„Hier seid ihr!“

Der Hausherr kam dazu. „Ulla, nochmal danke für deine Arbeit. Meine Frau hat ja schon im Vorwege

einen Umschlag für dich bereitgelegt.“

Er sah Evelyn an.

„Leg das Gleiche nochmal dazu,“ dann sah er wieder Ulla an.

„So eine wie dich könnte ich auch bei weiteren Geschäftsterminen brauchen. Dann werden meine

beiden Weiber etwas entlastet und du hast wieder ein Auge auf mich.

Ulla verzog sarkastisch das Gesicht. „So eine wie mich? Mich, die Nutte?“

Sigmund starrte  sie ungerührt am. „Bei derartigen Terminen brauche ich nicht eine Servicekraft, sondern

auch eine Nutte. Haben sie ein Problem damit?“

Ulla lächelte selbstbewusst.

„Erwarten sie aber nicht zuviel von mir. Allerdings – ich habe heute gemerkt, dass ich beides kann..“

Sie sah nach ihrem Hemdchen, dann bat sie ihn, ein Taxi zu rufen.

„Wenn’s soweit ist, geben sie rechtzeitig Bescheid.“

Evelyn kam mit dem Umschlag. „Hier bitte..“ Sie stutzte und sah sie an. „Willst du, äh sie, schon gehen?“

„Ich muss noch zu Berger. Er will mir vermutlich einen neuen Job vorschlagen.“

Zynisch kam es vom Hausherrn: „In seinem Puff?“

 

Evelyn war etwas einfühlsamer. „Willst du dich verändern oder …?“

„Ich wurde gefeuert.“

Sie zuckte mit der Schulter.

„Ich hatte letzte Woche mit meinem Mann auch so ein Homevideo gedreht. Als das dann ins Netz kam,

war ich so aufgeregt, dass ich’s ner Kollegin erzählt habe..

Am Tag drauf hatten es alle gesehen. Der Abteilungsleiter hat mich zu sich gerufen und mir mitgeteilt,

dann man mich leider aus Arbeitsmangel von der Tätigkeit freistellen müsste.“

„Du Arme..“ Evelyn legte ihren Arm um ihre Schulter.

„Tscha, dumm gelaufen.“

Und nein, „ sie sah Sigmund an, „Berger hat mir etwas in seinem Büro angeboten.

Immerhin bin ich ja nebenbei auch noch Buchhalterin und habe sogar BWL studiert.“

„Eine Frau, die mit Zahlen und Schwänzen umgehen kann. Interessant.“

Ulla wurde ironisch.. Sie ging tänzelnd auf ihn zu und griff ihm an den Schwanz.

„Ich kann mit beiden umgehen. Sie haben’s doch selber bemerkt heute, oder? Hätten sie etwa auch Verwendung? Wäre doch praktisch. Sie haben bestimmt nicht so viele derart vielseitige Mitarbeiterinnen, oder? Die es auch mal wagen, sie zu bremsen.“

 

Er lachte und griff an ihre Brust.

„Ich habe nicht gesagt, dass es uninteressant wäre.“ 

Sie löste den ihren Griff und suchte ihre Heels.

„Rufen sie das Taxi bitte? Bis es dann hier ist, dauert es ja vielleicht noch einen Moment, oder?“

Er griff zum Telefon…

 

Posted: 19-Apr-2016 - 1 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

Partnervideo

2. Ulla und Lizzy  Im TangaClub

© by Jo 2016

 die bisherigen Folgen http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=Partnervideo++&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

 

„Whow! Welch ein Abend!“

Ulla lehnte sich erschöpft gegen die Haustür, aus der gerade Berger und Pierre herausgegangen waren. Gerald hatte sich zurück auf seine Coach verzogen und die Beine hoch gelegt. Lizzy kam mit zu ihm mit Chips und Dibs und setzte sich breitbeinig vor seine Beine. Ohne Hemmungen griff sie an seinen schlaffen Ständer,  sah Ulla kommen und beugte sich demonstrativ über dieses schlaffe         Schwänzchen.

„Ulla, dein Hengst ist schlapp,“ kicherte sie zu ihr hoch. „Was hast du mit ihm gemacht?“

„Ach, der hat nur grad 4x gefickt. Wir könnten öfter, oder?“

„Locker. Ich hab mal an einem Abend fast 40 Schwänze versorgen dürfen. Danach brannten die Löcher!“ Sie stöhnte bei der  Erinnerung.“

Ist das denn normal da?“

„Nöö. Der Chef hat einmal die Woche ne Flatrate-Nacht. Und da war die Bude voll und 2 Mädels sind ausgefallen. Da hatte er mich angerufen. Na ja, für jeden Kunden gab’s dann trotzdem noch n Zwanziger.“

„Das sind 800 € den Abend.!“ pfiff Ulla anerkennend.

„Na ja, sonst hab ich so 10  bis 150. Das Ding ist n Billigpuff.“

Gerald hatte sich interessiert aufgesetzt.

„Hast du auch Kunden, mit denen nicht willst?“

„Sicher. Kommt immer mal vor. Aber dann schieb ich Falle, die sind eh meist besoffen

oder wichs die vorher ab. Ansonsten muss ich da durch.“

„Lizzy ist ne Nutte! Ich fass es nicht.“

Ulla kicherte amüsiert, aber ein Blick von der Freundin ließ sie ruhig sein.

„Du hast heute nen Porno gedreht. Hast mit 2 dir vorher fremden Männer gefickt. Wenn du öfter drehst, wirst du viele fremde Schwänze lutschen, wegstecken müssen. Und wie ich Berger kenne,

rückt er kaum oder nur wenig Geld rüber. Da lob ich mir doch meinen Job.

Du weißt doch: die Einen halten ihre Möse hin, wenn sie nen Kerl behalten und sein Geld wollen, ich halte sie hin, weil ich nur sein Geld will.

Und ich hatte gehofft, heute mal ganz entspannt deinen Gerald zu ficken. Na gut, Pech.“

Drückte Ulla nach hinten und begann, ihre Scham zu lecken. Sie sah zu ihr auf. „Wenn euer Film aufgeführt wird, wirst du  auch mitmachen dürfen bei den Vorführungen. Und da wird erwartet, dass du zumindest die offiziellen Kunden fickst. Deswegen hab ich doch auch nur 2 Dinger mit Berger gedreht. Mit Gerald wirst du zuerst vor der Leinwand rummachen, aber dann..“

 

 „Lizzy sah auf die Uhr. Gerade erst 10.  Hast du Lust, mir in Tango zu gehen? Hab zwar heute frei, aber..“ Sie schaute Ulla erwartungsvoll an.

„Ich?  In den Puff!“ Ulla kicherte. „Hmm… Warum nicht.“

Ihr Blick fiel auf Gerald. „Schatz, hast du Lust, mitzukommen?“

Er stöhnte aber. „Sonst ja gerne, allerdings  heute bin ich zu ausgepowert. Schau dir das alleine an. Erzähl mir nachher, wie’s war, okay?“

„Schlaffer Sack!“

Sie küsste ihm den Schwanz und sah Lizzy an. Was soll ich anziehen?“

„Ich hab nur meinen Mantel dabei.“ Sie sah die Freundin an. „Komm, wir gehen als Billignutten.“

Fragend schaute Ulla sie an.

„Heute ist wieder Flatnight. Wir setzen uns einfach an die Bar, schauen, was da los ist.“

Aber, wenn wir da nackt rumsitzen..?“

„Heut sind nur Nutten da. Na und? Was willst du im Film spielen?“

„Äh, ne Nutte?“

„Siehst du! Bezeichne es als Probe..“

Sie stieß ihr in die Seite, lachte frech und griff nach ihrem Mantel.

Ulla sah nun doch etwas verlegen aus. „Warte, ich hab mein Hemdchen,“ sie streifte es über, „dadrin hat mich zwar vorhin noch Pierre gefickt, aber…“

„Dann passt es doch zu dir.“ Lizzy reichte ihr noch eine kurze Jacke, die allerdings nur bis zur Hüfte ging und somit ihr Unterleib frei lag, aber das störte Ulla nun auch nicht mehr. Sie war neugierig.

 

 

Die Fahrt dauerte nur 10 Minuten, dann parkte Lizzy den Wagen hinten auf dem Hof.

„Ach so, denk dran. In dem Laden bin ich Ina.“ Sie ging mit ihr auf die Hintertür zu.

Ulla hörte beim Öffnen laute Musik, Gekicher, irgendwo stöhnte jemand, dann waren sie schon in dem Gastraum.

„Hi Ina, was machst du denn hier. Du hast  doch frei?“

„Stimmt. Aber ich wollt mal meiner Freundin hier, der Ulla, zeigen, wo ich arbeite. Ulla,  das ist Betti, und dahinten die Beiden, das sind Morla und TayChin. Unsere Asienschlitze. Wo sind die anderen?“

„Babs hat Trouble mit ihrem Stecher und Jasmin hat der Chef verkauft.“

„Und heute ist trotzdem Flat?“

„Siehst du ja, die Kerle sind erst noch am Ansaufen. Ich hab trotzdem schon 4 gehabt, aber die beiden Schlampen da,“ sie deutete zu den Asiatinnen, „die verpissen sich, wo sie können.. Wie wär’s, wenn ihr beide mit einspringt?“

Lizzy lachte, sah Ulla an. „Mir macht das ja nichts aus, aber sie hier ist noch unbeleckt,“

sie zog ihren Mantel aus und nahm Ulla die Jacke ab „eigentlich ist das doch auch schon ein Schnellfickeroutfit, oder?.“

Sie wandte sich an Betti: „hast du Gummis da?“

Die schüttelte den Kopf. Kennst du doch. Heute ist wieder mal  Flat pur.“

Verständnislos sah Ulla sie an.

Betti klärte sie auf:„Na, heute läuft alles ohne Gummi, außer die Kunden bestehen darauf.“

„Machst du trotzdem mit?“

Unsicher schaute Ulla sie an.

„Bei PUR bekommt ihr nen 10er pro Schuss. Ich hab auch immer nur ohne gearbeitet, man muss nur eben regelmäßig abtreiben. Hatte deswegen hatte auch schon einige Male Ärger mit dem Amt. Bei Jasmin war genauso, die ware nur zu blöd zum Wegmachen.  Ist nun aber jetzt auch egal –der Russe hat sie auch trächtig gekauft. Der Chef hat sogar noch  5 Scheine für die trächtige Sau kassiert.

Lizzy zuckte mit der Schulter. „Dafür kassiert der Russe aber auch 10 Riesen von den Käufern und  bis zum Werfen arbeitet die weiter für ihn.“

„Welchen Käufern?“

„Na, für das Kind. Geht in die Adoption.“

„Und was bekommt Jasmin?“

Lizzy und Betty sahen sich an, lachten.

„Sie darf  arbeiten bis zu den Wehen und wenn sie Glück hat und nicht zu sehr auseinander geht, darf sie weiter für ihn arbeiten. Wenn nicht, findet er noch n Käufer für sie. Ansonsten wird sie entsorgt. Der Chef will sie in dem Fall übrigens wieder zurückhaben.“

Betti sah Lizzy an. „Er hat sich nen Hof gekauft und ne alte Dorfkneipe..“

„Stimmt, hatte er erzählt heute,“ warf Ulla ein.

Betti sah Ulla an: „Du kennst den Chef?“

Lizzy erklärte: „Sie ist eine von denen, die am 18. hier mit drehen sollen. Berger war eben noch bei ihr. Hat da sogar schon nen Film mit ihr und ihrem Mann gedreht und hat sie dabei  eben selbst noch gefickt.“

Mit abschätzenden Blick sah Betti nun Ulla an.

 

 

„Ja Kleine, dann führt heute kein Weg dran vorbei. Dann musst du heute mit ran.

Sollst  doch sehen, wie’s hier abgeht.

Ina, komm, führ sie auf die Bühne. Stell sie richtig vor.“

Sie lachte dabei und reichte ihr ein Paddel. „Patsch ihr damit ein paar Mal auf Arsch und Möse, das wird die Säcke da anspornen und dich,“ sie sah Ulla an, „Jungnutte auch.“

Lizzy grinste erwartungsvoll, patschte Ulla auf den blanken Po..

Komm,“ sie dirigierte Ulla Richtung Bühne, mitten durch die Männer, die an der bar oder vereinzelt an den Tischen saßen, „ich für dich ein in diesen Job.“

Sie schob sie die kleine Bühne hoch, drückte sie vor sich auf die Knie, flüsterte: „leck mir die Fotze!“

Dann hob sie die Stimme.

„Männer! Ein neues Gesicht hier im dreckigsten, aber doch geilsten Puff der Stadt. Eine neue Nutte! Zum ersten Mal im Tanga, zum ersten Mal aktiv in diesem Job und dann noch für euch alle umsonst und sogar ohne Gummi.

Schaut sie euch an,  diese geile Sau, grad noch für nen Film frisch gefickt. Dort spielte sie ne Dreilochfotze, unsere geile Ulla!

Ulla-Sau, was kannst du?“

Verlegen schaute sie zu Lizzy hoch, aber dann..

Sie spürte, dass dieses Vorgeführt werden sie ganz klein, aber auch oder sogar deswegen plötzlich geil werden ließ.

Sie sah an sich herunter,  griff sich zwischen die Beine, spielte auf dem Kitzler, rieb ihn, und sah dann nach unten runter, rieb intensiver und schob sich das Obertteil hoch über ihre Brüste.

„Ihr habt sie gehört, ich eine Dreilochfotze,“ sie kicherte plötzlich recht brünstig,  „für euch heute die Ficksau.“

Lizzy schlug 1x einmal kurz mit dem Paddel über ihre Brust, Ulla stöhnte auf, sah zu ihr hoch, tastete mit einer Hand ihr die Beine hoch, schob 2-3 Finger in die Möse und …sabberte.

„Diese Sau ist reif! Nehmt sie euch“

Sie beugte sich zu ihr runter, schlug ihr wieder auf den Hintern, „such dir einen, nein viele Schwänze.

Männer, fickt sie durch! Ihr wollt es, sie braucht es. Die ersten drei, die sie hier auf der Bühne ficken, bekommen ein Freibier…“

 

 

Nach zwei Stunden saßen beide erstmals im Hinterzimmer, Ulla erschöpft, Lizzy amüsiert und gerade nur 2x  frequentiert.

„Das vergesse ich dir nie! Eine Frechheit! Mich für anzubieten gegen Belohnung. Ein Freibier!

Hab ich das nötig?“

„Du nicht, aber die Kundschaft.“ Lizzy wurde etwas ernster. „Vergess nie: Männer sind genauso beeinflussbar wie du auch. Aber in dem Job hier musst du immer die sein, die denen sagt, wo’s langgeht, sonst gehst du selber kaputt. Du verkaufst nur deine Möse, nicht dich.“

„Ach Lizzy,“ sie prostete ihr zu, „ich riech hier nur mal rein. Ist geil, ja. Aber immer machen?

Glaubst du, ich will mal so enden wie die beiden Asia-Schlampen? Oder wie diese Jasmin, die zum Abkalben wie ne Zuchtsau verkauft wurde? Nee. Ich hab meinen Job und es ist mal geil. Aber immer?“

Lizzy streichelte ihr den Rücken. „Wer weiss?“

Sie nahm einen Schluck aus der Sektflasche, reichte sie weiter an Ulla.

Wir sollten uns auch nochmal den Keller anschauen.“

Dabei kicherte sie verheißungsvoll.

„Der Keller?“ Ulla sah sie erst irritiert an. „Du meinst, da wo das Klo ist?“

„Berger es dir ja versprochen und er macht, was er sich in den Kopf gesetzt hat.“

 

Ulla erinnerte sich plötzlich. Dieses Dreckloch?

Lizzy stand auf und nahm ihre Hand. „Wir gehen da jetzt runter. Und damit jeder es mitkriegt, gehen wir  vorbei an den schlaffen Kerlen.“

Sie kicherte. „Wetten, einige kommen nach? Männer wollen auch pinkeln und – nicht nur das.“

Schon bei dem Gedanken wurde Ulla flau im Magen, aber andererseits?

„Okay.“ Sie nahm die noch halbvolle Schampusflasche vom Tisch in die Hand, „gehen wir.“

 

 

Als sie wieder auftauchten im Gastraum, wurden sie angestarrt, auch angefasst, am Hintern und zwischen den Beinen angrfasst, als sie vorbei gingen.

Das gehörte dazu.

Aber als man sah, dass sie den Weg nach unten nahmen, grinsten einige….

 

„Boah, das stinkt ja schon von draußen,“ Ulla schob die funzlig beleuchtete Tür auf.

Immerhin – im Klo war es heller. Sie sah  sich um: ein Handwaschbecken, zwei WC-Kabinen und an der einen Seite eine 2 Meter lange Pinkelrinne.

Lizzy führte sie näher heran: „Das soll schon seit 30 Jahren hier drin sein. Ist so auf Männerklos.“

Etwas angeekelt sah warf Ulla einen Blick da rein: Urin stand halbhoch, weil Kippen den Abfluss verstopften, einige Duftsteine versuchten, den Gestank zu übertünchen.

„Ne. Hier will ich wieder raus. Das ist doch widerlich.“

Lizzy hielt sie fest.

„Schau dir das an. Einiuge haben schon in diesem Ding gebadet.“

Sie lachte, stellte sich seitlich an diese Konstruktion, hob das eine Bein auf die Kante und pinkelte im Stehen herein.“ Wir Frauen können das genauso wie die Kerle, oder?“

Ulla nahm einen SDchluck aus der Flasche, reichte die dann weiter an Lizzy und machte es ihr nach, kicherte. „Geht wirklich.“

„Was macht ihr Nutten denn hier unten auf dem Klo?“ Zwei der Gäste waren dazu gekommen.

„Siehst du doch. Pinkeln. Auch wir können im Stehen, sogar ohne anfassen, “ kicherte Ulla.

„Wir auch, wenn du ihn hältst.“ Der Dickere der Beiden trat hinter sie, griff ihr an den Hintern, rieb sie sie mit seinen schwieligen Händen. Sie sah ihn an, nahm das Bein von der Rinne und griff ihm an die Hose. „Deinen hab ich auch schon drinnen gehabt, stimmst? Na, dann wollen wir ihn mal auspacken.“

Lizzy legte ihr die Hand auf die Schulter: „Du bist nun eine vom Dienstleistungsgewerbe, alos bediene ihn dann richtig.“

„Hier?“ Wieder der angeekelte Blick auf den voll gespritzten Boden, dann wieder hoch in Lizzy fordernden Blick und gehorsam ging sie in Knie und knöpfte ihm die Hose auf.

„Na dann wollen wir mal den kleinen Pullermann  laufen lassen.“ Sie griff fest zu, spürte, wie der Schwanz plötzlich wieder fester, härter in ihrer Hand wurde.

„Oh. Da müssen wir den aber nun erst spritzen lassen!“ Sie begann ihn zu wichsen, hatte heute ja schon etliche bearbeitet und kurz darauf spürte sie den Erfolg. Leider griff der Dicken nun ebenfalls an sein Glied und hielt ihn so, dass die Ladung auf ihrer Brust landete.

„tz, tz, na du kleines Ferkelchen,“ schallt sie ihn, „da hast du das Ulla aber eingesaut…“

Plötzlich überkam es sie. Wozu war sie denn hier unten?

„Nun musst du aber brav alles wieder abspülen.“ Sie sah zu ihm hoch, hielt seinen Schwanz fest auf sich gerichtet:. „Piss!“

Ersah verlegen grinsend seinen Kumpel an, dann ließ er es laufen.

Das zweite Mal schon an einem Tag spürte Ulla Urin über sich laufen, dieses mal sogar gänzlich fremden und sie fühlte sich zwar dreckig, aber irgendwie…?

Sie spielte kichernd mit dem Strahl, ließ ihn über ihre Brüste, den Bauch sogar ins Gesicht laufen, dann machte sie den Mund auf, spülte den Rachen aus,…

„Schluck!“ hörte sie Lizzy und ..

Der Dicke blieb nicht der einzige.

Nach einer halben Stunde war die Toilette mit 12 Gästen besser besucht als der Puff oben, auf dem Fußboden suhlte sich Ulla in der Pisse und Lizzy lag rücklings im Urinalbecken und wurde gefickt.

Aber die Herren hatten genug, verliessen diesen stginkenden Raum.

Lizzy erhob sich schwerfällig aus der Pissrinne.

Ulla lachte sievom Boden aus an. „Du stinkst!“

„Na und? Auf was haben wiur uns bloß eingelassen.“

 

Sie zog die Freundin hoch.

„Jetzt weißt du, was dich beim Dreh erwarten wird. Ob dein Mann das mitmachen wird?“

Hmm,“ Ulla zuckte mit der Schulter, „von ihm kam diese ganze Idee. Jetzt muss er da durch. Ich hab ja auch gemerkt, dass ich sehr viel mitmachen kann und es sogar Spaß machen kann.“

Lizzy sah sie etwas mitleidig an. „Glaubst du, ich hab immer Lust, für jeden Arsch die Beine breit zu machen? Aber davon lebe ich inzwischen. Als damals dieser Fickfilm von Berger rauskam, bei dem ich von 5 Kerlen abgefickt wurde, haben sie mich in der Firma gemobbt.

Kann dir auch passieren, warte ab.

Aber so wie du veranlagt bist, kannst du auch noch ne Zeit in diesem Job zu arbeiten.

Eigentlich verrückt. Wenns bei deinem Mann rauskommt, ist der ein potenter Hengst -  du giltst als Nutte.“

Zweifelnd sah Ulla sie an. „Meinst du? Okay, zurückdrehen kann ich’s nicht mehr. Morgen schon soll das erste Video rauskommen. Na ja,“ sie sah sich in dem Ra

um um, „dann arbeite ich eben hier weiter.“

Sie lachte. „Und wenn ich alt werde, werde ich Klofrau…“

Lizzy kicherte.

„Zuerst gehen wir aber nach Hause.“

Sie hob Ullas Shirt vom Boden auf. „Zieh das an. Wir gehen zu Fuß.“

Angeekelt sah Ulla das Kleidungsstück an. „Damit? Da geh ich lieber nackt.“

Lizzy schüttelte den Kopf. „Wir sind zwei dreckige Pissfotzen. Zeigen wir’s denen also..“

Langsam machten sie sich auf den Wen nach oben, schoben die Tür zum Gastraum auf.

Immer noch waren über 25 Kunden in diesem Raum, Jutta wurde auf den Tresen gefickt, die beiden Asiatinnen huschten mit den Kunden auf die Zimmer, selbst die schwarze Putzfrau bediente die angeregte Kundschaft.

Es wurde erst still, dann laut, als man beide Frauen zurückkommen sah.

„Unsere Pissfotzen…“

Ulla lachte. „Aber die beiden Pissfotzen wollen nach nun Hause.  Ihr wart geil, Jungs.“

Sie grinste ihre Freundin an.

„Wer nochmal Lust auf Erleichterung hat – auch Lizzy, äh Ina kann aus dem Schwanz trinken..“

 

Es dauerte noch eine weitere Stunde, bis Beide nach Hause torkeln konnten

 

Posted: 13-Apr-2016 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

 

1. Ulla und Gerald

© by Jo 2016

 

Das Telefon läutete bei den Hirnbachs

„Ich  geh ran“ Gerald sucht kurz das Telefon

„Hirnbach?“

„Homefuck-Video, Rolf Berger, guter Tag Herr Hirnbach.

Ich rufe an wegen ihrer Bewerbung für ein Homevideo. Bin ich da bei er ihnen richtig?“

Gerald schluckte, sah hin zu Ulla. „Ja... Ich, wir haben uns beworben auf ihre Anzeige hin.“

„Sehr schön. Sie kennen also unsere Filme. Und auch worum es dabei geht?“

Er war immer noch überrascht, stellte das Gespräch auf LAUT

„Ja, meine Frau und ich hatten Lust, uns mal zu produzieren.

Und bei Filmen ihrer Firma sind immer überraschende Abläufe möglich.“

Berger lachte bei dieser Antwort.

„Stimmt. Andere Teams stellen ne Kamera auf und lassen ficken, bei uns sind

manchmal Frauen dabei, die mitmachen, oder Männer und manchmal läuft alles

ganz anders als erwartet ab für das Bewerberteam.“

„Hallo, Ulla hier. Deswegen haben wir uns auch bei ihnen beworben.

Einen normalen Fickfilm drehen ist doch auch für sie langweilig, oder?“

"Gute Einstellung von ihnen. Was bei ihrer Bewerbung noch fehlte,

waren Nacktfotos von ihnen Beiden.“

„Ja ich, wir,“ Ulla sah Gerald an, „wir können was heraussuchen..“

„Nein, nein, ich will sehen, wie jetzt aussehen. Ich keine Bilder von früher.

Machen sie Bildern mit dem Handy von sich und ihrem Mann. Erst angezogen

und dann ziehen sie sich aus und mit demselben Hintergrund die Nacktfotos.

Von vorne, hinten. Wichtig ist: Schwanz, Vulva und Brüste müssen klar zuerkennen sein.

Und keine Scheu dabei. Wenn wir drehen, werden sie auch größtenteils nackt sein.“

„Äh, was ist Vulva?“

Er musste schmunzeln. „Vulva ist die Muschi, Möse, Fotze. Klar?“

„Oh! Sorry, ist klar. Gut, wir machen die Bilder und schicken sie ihnen dann gleich.

Per Handy oder als eMail?“

„Machen sie beides. Bis dann.“

Berger legte auf und suchte die nächste Bewerbung heraus.

 

Ulla sah sich hektisch in der Wohnung um. Auf dem Tisch standen noch die Gläser, Zeitungen.

„Ich, ich muss noch aufräumen.“

Er nahm sie in den Arm. “Schatz, hast du was zu verbergen?“

Er suchte sein Handy, stellte sie vor die Coach und machte 3 Bilder von ihr.

Anschließend reichte er ihr das Handy und stellte sich auf denselben Platz.

„Wie sind die Bilder geworden?“

Neugierig und auch schon etwas aufgeregt betrachteten sie die ersten Bilder.

"Ich seh Scheiße aus. Die Haare und dann seh ich wieder zu fett aus..“

Er  nahm sie in den Arm. „Du bist nicht fett, du bist weiblich

„Und nun das Gleiche nackt.“ Er klatschte ihr aufmunternd auf den Hintern.

Zögernd, aber doch schon aufgeregt, zog sie sich aus, ging nochmal ins Bad und trug

etwas Puder auf, kämmte sich und kam dann zurück ins Wohnzimmer.

 „Geht das so?“ Sie drehte sich vor ihm, dann stellte sie sich wie eben vor die Coach:

von vorne, hinten, seitlich..

„Jetzt setz dich hin und ein Bild mit gespreizten Beinen,“ ordnete er an.

„Wenn du meinst?“ Sie lehnte sich hinten an und rutschte etwas nach vorne,

machte dabei die Beine weit auf.

„Jetzt noch eins, wo du an deiner Muschi spielst.“

Sie kicherte. „Du Sau!“ Aber gehorsam spielte sie mit dem Mittelfinger an der Klit.

Er lachte. „Ist geil geworden. Komm, jetzt bin ich dran.“

Schnell schlüpfte er aus seiner Kleidung und wollte sich schon mit halbsteifem

Schwanz schon in Positur stellen.

„Nein, so geht das nicht,“ sie kam zu ihm und nahm sein Glied in den Mund und

baute ihn voll auf, „jetzt macht auch der mehr her!“

Sie leckte sich die Lippen ab und machte dann die gewünschten Bilder.

„Und nun auch du hinsetzen und an ihm spielen.“

Er lachte, aber folgte brav. „Dass du den gleich spüren wirst, weißt du sicherlich.“

Sie gluckerte ihn an. “Du willst immer nur ficken!“

„Wie du.“ Dabei zog er sie an sich heran und bereitwillig setzte sich auf ihm.

Mit langem Arm machte er zusätzlich noch ein Selfie von sich und ihr beim Ficken,

dann ließ  er auch seinen Gefühlen freien Lauf.

15 Minuten später waren die Bilder bei Homeland-Video. 

 

Berger betrachtete die Bilder. Irgendwie die Beiden hatten was.

Diese Ulla war zwar etwas molliger, aber gerade so ne MILF-Figur war ja gefragt.

Und der Gerald schien öfter Sport zu machen.

Er wählte wieder die Nummer.

„Homeland-Video, Berger.“

„Ulla Hirnbach, hallo.“

„Also, um direkt zu sein: die Bilder sind okay. Ihr passt beide ins Kandidatenprofil.

Übrigens, schön, dass ihr noch ein Fickfoto angefügt habt. War’s an

regend für euch?“

Ulla lachte. „Es war geil. Und Gerald stand da mit seinem Ständer.

Wär doch Sünde gewesen, ihn so nutzlos stehen zu lassen, oder?“

Berger lachte : „Ulla, Hauptsache, dass  du beim Dreh auch so bereitwillig mitmacht.

Ich hoffe ja, dass dein Gerald auch vor anderen seine äh,  Standfähigkeit beweisen kann.

Gut,“ er sah auf seinen Drehplan, „ wir können drehen am 18.3. um 21 Uhr Das ist ein Samstag

und zwar bei euch in der Stadt in der Tanga-Bar.“

„Tanga-Bar? Wo ist die denn? Und ich dachte, wir machen das hier zuhause.“

Berger holte tief Luft. Sein Plan sah ja etwas anders aus, als die Beiden vermuteten.

Ulla, wir drehen an dem Abend eventuell noch mit  einem 2. Paar.  Zudem sind dazu noch einige Amateure  mit dabei. Du weißt ja, wir sind bei jedem Dreh anders. Aber war es nicht genau das,

was euch dazu brachte, sich bei uns zu bewerben?“

„Jaaa,“ kam es etwas mutloser von ihr, „aber das heißt dann, das..“

„Das du gefickt wirst, dass dein Mann fickt oder gefickt wird. Na und?

Hast du noch nie mit nem anderen was gehabt?“

„Ja schon, Gerald und ich sind öfters mal im Club. Aber da..“

„Viel anders ist es beim Dreh auch nicht. Wenn alles gut klappt, werden 3-4 Männer

dich verwöhnen und dein Mann ist dabei mit 2-3 Frauen. Damit habt ihr rechnen müssen, oder?“

Wieder kam ein lang gezogenes Jaa, dann war er dran.

„Ich hab das Gespräch mitgehört. Das alles läuft ja etwas anders, als wir das geplant hatten.“

„Meinst du, ihr schafft das nicht? Ulla braucht ja nur hinhalten, auf deine Standfestigkeit kommt

es an. Wenn du da Probleme bei dir siehst…“

Gerald schoss es heiß in den Magen. Aber diese Blöße wollte er sich nicht geben.

„Nein, nein, das wird schon klappen.“

„Gerald, das kann teuer werden, Du weißt, wir haben hohe Vorleistungen und wenn einer

von euch ausfällt. Allerdings – ich kann euch die Vertragsunterlagen schicken. Darin wird

festgehalten, dass wir mit mindestens einem von euch alles drehen können, was wir auf

dem Plan haben. Und wo wir schon bei den Kosten sind: Ihr seid Amateure.

Das Video wird ins Netz gestellt und erst ab einer bestimmten Nutzerzahl werden Gelder fließen. Zuerst also werden die Produktionskosten gedeckt und dann erst bekommt ihr 30% v

on den Geldern, die für das Video einfließen. Allerdings – ihr bekommt vom gesamten Dreh,

auch den Szenen, die nicht im Netz stehen,  eine Datei.“

Er machte eine kurze Pause, ließ das Erzählte bei den Hirnbachs sacken.

„Nun, was meint ihr?“

Gerald sah seine Ulla an, die nickte schweigend.

Also denkt dran: Mindestens einer von euch muss den Dreh durchstehen.

Wenn’s dich beruhigt, Gerald, wir haben Stärkungsmittel und auch süße Mädels,

die gut mit der Zunge Aufbauarbeit leisten.

Du wirst also mindestens eine von denen auch ficken dürfen.

Und dann noch was. Diese Lokal ist öffentlich, es werden also auch unbeteiligte

Zuschauer dabei sein. Und Ulla, ich geh davon aus, dass du an dem Tag nicht die Regel hast. Allerdings wirst du dann trotzdem ran müssen, wird aber dann etwas blutiger.“

Sie wurde rot. „Ich, ich hab noch nie gefickt während der Regel.

Aber ich müsste dann schon durch sein.“

Berger lachte. Dann habt ihr ja einen Grund, das nachzuholen.

Alles nur ne Kopfsache, oder?

Ich mail euch gleich die Vertragsunterlagen zu.

Dort sind die finanziellen Rücktrittskosten aufgeführt und als Anhang alles,

was beim Dreh von euch erwartet werden kann. Wartet mal, das Ding ist unterwegs.“

Er wartete einen Augenblick, dann hörte er Gerald.

„Ich bin hier bei den Tätigkeiten. Da steht bei den meisten A und P dahinter

Berger lachte. Aktiv und Passiv Das heisst zB.Ficken und gefickt werden

„Ja, nun wird’s klarer. Aber schon der 2. Punkt NS  oder dann alle Körperöffnungen,

immer A und P.“

Berger lachte. „Wir schließen kaum etwas aus. Und Natursektspiele können,

müssen nicht sein. Und die Körperöffnungen -  hast du die Ulla noch nie in

den Mund oder Arsch gefickt?“

Er hörte wie die zwei tuschelten, dann kam Ulla wieder.

„Machen wir. Ich werde Gerald schon dazu bringen, dass auch er alles

mitmacht oder mich machen lässt.

Ich finde die Idee geil und wenn man mich in alle Löcher fickt oder schlägt

oder fixiert und aufhängt. Es gehört dazu. Und wenn andere mich ficken s

ollen oder anpissen oder sonst was, dann tu ich’s eben.

Davon kaputt gehen werde ich nicht. Und wenn es zu bleibenden Schäden kommt,

gut, dass ist dann mein oder unser Pech. Ich will!“

„Da spricht der Chef,“ Berger lachte, dann wäre der Punkt geklärt.

Ulla denk du dran, dass du sauber rasiert sein musst, auch an den Beinen.

Wichtig ist, dass du ne blanke, glänzende Möse hast.

Und du Gerald, Schwanz und Eier müssen auch unbehaart sein.

Wir haben zwar ne Visagistin dabei, aber die ist auch eine von denen,

die gefickt werden, also hat sie nicht viel Zeit. Und für euch als Vorfreude:

nach dem Dreh gibt’s ne Party in der Kneipe. Noch Fragen?

Dann druckt euch den Vertrag aus, unterschreibt ihn und schickt ihn per Mail

oder scannt ihn mit Unterschrift wieder ein und schickt ihn zurück. Und vergesst nicht:

Beide müssen unterschreiben..“

Er hörte hinten Gerald etwas unsicher lamentieren, aber Ulla hatte wieder den

Hörer in der Hand.

„Herr Berger? Der Vertrag ist morgen bei ihnen und..

Ich bin schon ganz geil, allein von der Vorstellung.“

Er amüsierte sich.. „Bleib in dieser Stimmung. Denk dran: man wird dich ficken.

Ausgiebig, hart und in alle Löcher.

Äh, noch was. Die Kleidung. Gerald soll das anziehen, was er beim normalen Ausgehen

tragen würde und du, Ulla gerne etwas sexy. Vielleicht setzen wir dich als Bardame hinter

den Tresen oder du spielst eine Nutte, die kurz ne Pause macht. Bekommst du das hin?“

„Whow, also auch mit Theaterspielen. Das gefällt mir Hab ich schon in der Schulke gerne

gemacht und – Gerald und ich waren bis vor einem Jahr regelmäßig bei einer Improvisationstheatergruppe.

Sind dort sogar mal mit aufgetreten.“

„Interessant. Und warum habt ihr aufgehalten?“

„Wir, äh wir wollten vielleicht etwas freizügiger sein als die anderen aus der Gruppe.“

Sie kicherte. „Gerald wollte, dass wir, auch wenn  aus dem Publikum allzu freizügige Ideen  vorgeschlagen werden, wir die auch umsetzen.“

„Was wurde denn vorgeschlagen?“

Wieder hörte er sie kichern. „Ich sollte runter zu einem Zuschauer und ihm einen Blasen.

In Unterwäsche waren wir beide eh schon, hatte das gerade mit Gerald gemacht.

Vorgesehen war ja ursprünglich, dass Gerald erst Lizzy und dann mich auf der Bühne fickt.“

„Die Lissy muss dann aber ein eine offene Frau sein, oder?“

Ulla kicherte „Lissy? Die ist ne geile Sau, aber gut. Die hat mit uns dann aufgehalten bei der Gruppe. Wir haben zwar noch versucht, etwas eigenes auf die Bühne zu stellen, aber das ist dann leider im Sande verlaufen.“

„Ruf sie doch mal an die Woche, ob sie Lust hat, mitzudrehen. Vielleicht fällt es dann Gerald leichter.“

„Gute Idee. Ich ruf sie an.“

Äh, noch was. Wir ficken alle ohne Gummi, also braucht ihr den HIV-Nachweis.

Die Zeit müsste noch reichen, oder?“

„Kein Problem, kam aus dem Hintergrund von Gerald.

Unser letzter für den Club ist eh grad abgelaufen.“

Sehr gut. Und noch was. Ich schick euch nochmal die Unterlagen zu, diesmal für Lissy 

Geld gibt’s nicht, ist klar, aber – wenn sie auch Lust hat. Sie sollte nur mal etwas aktuelle

Bilder schicken, okay?“

„Wird gemacht,“ kam es von Ulla, „dann bis am 18. Wir werden da sein.“

Beide Teilnehmer legten auf…

 

„Ist das nicht geil?“ Ulla fiel ihrem Gerald in den Arm. „Wir drehen einen Film!“

Er lachte und machte eine Flasche Sekt auf.

„Komm, darauf trinken wir.“

Er lehnte sich auf der Coach zurück, immer noch nackt.

„Ruf doch gleich bei Lizzy an. Bin gespannt, was sie davon hält.“

Ulla beugte sich zu seinem Schwanz runter, begann ihn zu lecken und zu blasen.

„Gleich, gleich. Erstmal will ich mit diesen Pornoschwanz in mir haben.“

„Der läuft dir doch nicht weg. Ruf Lizzy an.“

Dabei drückte er sie nach hinten und begann sie zu lecken.

 

Ulla tippte die Nr. ein.

„Hallo?“

„Lizzy? Hier ist Ulla. Stör ich dich bei irgendwas?"

„Nein, nein. Ich bin nur grad an Fernsehen. Was gibt’s Neues, Schätzchen?“

Ulla kicherte. Du wirst es nicht glauben: Gerald und ich machen bei nem Pornofilm  mit.“

„Whow, ist das geil. Wie kommt ihr dazu?“

„Ach du weißt doch, Ich hatte da immer schon Lust zu und nun hat sich Gerald auf ne Anzeige gemeldet.  Heute haben die angerufen, wir haben neue Bilder von uns gemacht und die rüber gemailt..“

Lizzy kicherte im Hintergrund: „Sicher Nacktfotos, oder?

„Na und? Sogar eins, wo er mich fickt.“

„Du Sau, Ulla. Und? War’s geil?“

„Lizzy, ich bin noch so aufgeregt. Hab ihm erzählt, dass wir früher Theater gespielt

haben und du mit mir und Gerald auf der Bühne ficken wolltest und…“

„Halt, halt, das hast du doch nicht erzählt, oder?“

„Doch. Und der Filmfritze hat gefragt, ob du dann nicht mitmachen willst.

Der Dreh ist in einer Kneipe und..“

„Sag nicht im Tanga-Club!“

„Du kennst den Laden?“

Lizzy flüsterte leise: „Das ist n Puff.“

„Woher kennst du dann diesen Laden?“

„Ich, ich hab da mal gearbeitet. Hey, am Tresen!“

Ulla wurde hellhörig. „Nur am Tresen?“

„Meistens. Wenn viel los war und die Mädels alle in den Zimmern waren,

dann bin ich manchmal äh, eingesprungen.“

Nun kicherte Ulla. „Du Sau!“

Neugierig fragte sie nach. „Magst was erzählen von?“

„Gibt nichts viel zu erzählen.“

„Ach komm.. bitte. Weißt du, Gerald hat grad ne Flasche Sekt aufgemacht und

wir wollen gleich nochmal ficken… Zieh dir was über und komm rum. Bitte!“

Lizzy überlegte kurz. „Okay. Ich zieh mir was an und komm zu euch. Bis gleich.“

 

2.Ab auf die Coach

© by Jo 2016

Teil 1 -1   http://www.darkfetishnet.com/blog.php?user=Jokieler&blogentry_id=23387 

 

Gerald lag noch immer mit dem Kopf zwischen ihren Beinen und sah zu ihr hoch.

„Kommt sie?“

„Sie ist auf dem Weg. Aber bis sie da ist, will ich  dich in mir spüren..“

„Kannst du haben.“ Dabei schlug er ihr fest auf dem Hintern und schob ihre nasse Möse

auf seinen Riemen..

 

Ausgepumpt lag er neben ihr, nippte an seinem Glas und ließ sie seinen halbsteifes Glied

lecken und massieren, als die Türglocke schellte.

„Lizzy!“

Sofort sprang Ulla hoch und drückte auf den Haustüröffner. Als es oben wieder klingelte,

riss sie die Tür auf und erstarrte.

„Hallo Ulla. Ich bin Rolf Berger von Homeland-Video.“

 

Er sah an ihr runter. „Du hast scheinbar jemand anderen erwartet.“

Verlegen schaute sie zu Boden und versuchte anstandshalber ihre Brust zu verdecken.

„Ja, ich hab meine Freundin erwartet...“

Er lachte. „Das passt ja gut. Ich bin neugierig auf euch geworden. Wollte euch nochmal

vorher persönlich kennen lernen. Darf ich reinkommen?“

„Äh, natürlich. Kommen sie rein.“

Sie drehte sich um und rief ins Wohnzimmer: „Du Gerald, es ist Herr Berger.“

Sie sah Berger an. „Wir, wir haben gerade...“

„Gefickt. Man sieht es.  Warum auch nicht? Bei so ner Mitteilung.“

Dabei schob er ihre Hand von den Brüsten.

„Die sind wirklich sehr schön. Darf ich sie anfassen?“

„Äh,“ Ulla schluckte, „natürlich. Ich hoffe, sie sind dürften das abkönnen.“

Wieder lachte er und musterte sie.

„Ich glaub, wir gehen erst zu deinem Mann, sonst glaubt er noch ich würd dich hier im Flur vernaschen.“

Dabei ging er einfach vor auf die offene Tür zu.

„Hallo Gerald. Mein Name ist Berger, Rolf Berger. Wir hatten gerade telefoniert.“„

Er sah sich flüchtig  im Zimmer um, dann starrte er auf den halbsteifern Schwanz von Gerald.

„Ich sehe, du hast grad noch einmal Ullas Spalte gepflügt. Gut so. Wir brauchen agile Stecher.“

Er sah Ulla an. „Setz dich doch neben deinen Mann. Und – sei locker. Wie wär’s?

Schmieg dich an ihm und halt einfach nur seinen Schwanz fest.“

 

Sie sah Gerald kurz fragend an, dann griff sie nach seinem Glied und kuschelte sich an ihm.

Berger setzte sich den Beiden gegenüber, betrachtete dabei dem Ehemann.

„Gerald, du musst wohl doch noch etwas kämpfen mit der Situation, oder?“

Dieser hüstelte verlegen, nahm einen Schluck Sekt und zuckte mit der Schulter.

„Das alles ist so … spontan. Ich muss mich erst noch an diese Vorstellung gewöhnen.“

Ulla neben ihm kicherte. „Ach Schatz…“

Berger sah sie an. „Dein Mann braucht nun etwas für sein Ego. Habt ihr Bier im Haus?

„Natürlich,“ sie stand auf und ging rüber in die Küche. „Sie auch eins?“

„Wenn ihr genügend habt, gerne.“

Kurz darauf kam sie zurück mit 3 Flaschen, wollte aber noch Gläser holen.

„Lass nach,“ stoppte Berger sie, „Männer trinken am Liebsten direkt aus der Flasche, oder?“

„Frauen auch!“ Sie prostete ihm zu und schob ihre Lippen über die Flaschen.

Er lachte. „Typisch Frau. Du hältst die Flasche so, als ob du  nen Schwanz in dem Mund hast.“

Sie verschluckte sich fast bei diesem Vergleich, dann kam als Retourkutsche 

„Soll doch nichts daneben gehen,“ und leckte lasziv über den Flaschenhals,

„aber aus ner Flasche

trinke ich nur, die blase ich nicht“

Gerald wurde nun auch wieder lockerer, lächelte sie an.

„Wir sind halt noch etwas Happy über ihr Angebot. Ulla hat davon schon lange geträumt.“

Berger schlug seine Beine übereinander und sah Beide an.

„Wie wärs? Der Termin am 18. ist ja nun fest. Das wird aber mehr eine Art Spielfilm.

Aber so, wie ihr im Moment drauf seit, warum drehen wir nicht gleich hier und jetzt schon

Mal ein normales Paarvideo?“

„Jetzt gleich? Hier?“ sie sah Gerald an, lächelte spitzbübisch, „ich hätte schon Lust. Und du, Schatz?“

„Wie, wie würde das denn abgehen?

„Nun,“ Berger  richtete sich auf, „ich rufe bei meinem Kameramann an. Der wohnt in der Kragenstrasse,

nicht weit von hier, die Ausrüstung hab ich zufällig noch im Wagen,

Strom für die Scheinwerfer habt ihr hier.

Ja, und Gerald hat seinen Schwanz. Den wirst du locker wieder zum Stehen bekommen, oder?“

 

Sie kicherte. „Hab ja grad geübt an der Bierflasche.“

„Na, dann ist doch alles vorhanden. Wir gehen so vor: Ihr sitzt auf der Coach da, ich stell euch n

paar Fragen, dann kuschelt ihr, du bläst ihn, dabei zieht ihr euch aus und fickt dann.“

Er sah sie an. „Das wäre die simple Art., so wie’s andere Firmen meistens machen. Oder..“

Sie sah ihn gespannt an

„Wir spielen etwas. Ich fang an mit dem Interview, ihr antwortet brav. Denkt dran, wir können immer noch schneiden. Dann fordert Gerald dich auf, mir deine Brüste zu zeigen, was du selbstverständlich machst, sie mir hin hälst, dass ich sie betasten kann. Und danach gehst du  Gerald und mir an die Hose, bläst uns  Anschließend zieht Gerald dich aus, du ihn und mich ebenfalls.. Dann bläst du ihn wieder, ich  lecke dich dabei, spiele an deiner Möse, anschließend fickt er dich, während du mir dabei einen bläst. Dann setzt du dich auf seinen Schwanz, wobei er dir in den Arsch fickt, ich komme dazu und fick dich wie beim Sandwich in der Fotze.“

 

„Whow!“ Ulla sah mit glänzenden Augen Beide an.

„Ich wollt schon immer mal mit zwei Männern gleichzeitig.“

„Was ist mit dir, Gerald?“

„Nun, klingt gut. Versuchen wir es."

„Nicht versuchen, wir machen das."

 

„Und wenn das alles gut gelaufen ist, trinken wir noch alle zusammen ein Bier. Ulla muss dann pinkeln,

wir bauen darum noch Scheinwerfer und so im Bad auf.“

„Das Bad ist etwas klein,“ warf sie ein.

„Nun,“ er stand auf und warf nen Blick in den Nassbereich, „Stimmt,“ ging dann rüber in die Küche,

„dann trinken wir hier unser Bier. Hier sind Fliesen, sind also leicht aufzuwischen.

Wie gesagt: Ulla muss pinkeln, Gerald reicht ihr einen Bierhumpen, sie hockt sich auf den Tisch oder, die Arbeitsplatte, pinkelt da rein, kniet sich dann vor Gerald, der ihr in den Mund pinkelt, dann komme ich dazu. Einiges läuft auf den Boden, aber egal. Du bläst uns wieder, dann ficken wir dich beide nochmal auf den nassen Fliesen und während du anschließend aufwischt, sitzen Gerald und ich auf dem Tisch und schauen dir zu.“

Gerald war schon etwas angeregt. „Wär’s nicht geiler, wenn sie hinterher statt aufzuwischen d

en Boden absaugt und leckt?“

„Ulla schüttelte abweisend den Kopf. „Ihr könnt mich doch nicht wie ne Sau benutzen.

Pinkeln, anpinkeln ja. Auch in der Pisse liegen und dann gefickt werden. Aber den Boden ablecken...“

Berger legte beruhigend seine Hand auf ihre Schulter. „

Wir machen das von der Situation abhängig. Wer weiss, vielleicht fällt dir,

wenn wir dabei sind, selbst noch mehr ein?“

Etwas verunsichert stand sie auf. „Kann sein. Aber ich mach dann schon mal die Küche klar.“

Berger rief den Kameramann an, sah dann Gerald an.

„Kannst du mir beim Tragen und Aufbauen helfen?“

 

3. Drehbeginn

© by Jo 2016

 

„Das ist ja ne Menge Ausrüstung,“ staunte Gerald, als die Beleuchtung und die Mikros

endlich ausgerichtet waren.“

„Das ist nur das Minimalset,“ erklärte Pierre, der dunkelhäutige Kameramann,

bei den größeren Drehs haben wir zwei Kameras, noch mehr Scheinwerfer und sind dann

mindestens zu  fünft nur im Set.“

Berger sah alles nochmal prüfend an.

„Ich denke, wir können, oder? Wollt ihr euch noch umziehen?“

Ulla sah erst Gerald spitzbübisch an, dann Berger.

„Jeder, der so was anschaut, weiss doch, dass es ums Ficken geht.

Warum also groß sich anziehen und aufstylen. Ich hab nur dies dünne Hemdchen an

und Gerald ist im Slip.

Oder kommen sie damit nicht klar.?

Berger lachte. „Okay. Viele brauchen das, um lockerer zu werden. Also,“ er sah Pierre an,

„Erst an der Tür und dann folgst du den Beiden bis zur Coach und dann wie gehabt.“

„Okay, Chef“

Berger ging raus vor die Tür, klingelte.

Ulla macht ihm im durchsichtigen Hemdchen auf.

„Hallo Herr Berger. Schön, dass sie uns besuchen kommen.

Ich bin Ulla und das ist mein Mann Gerald“

Gerald kam dazu, nur im offem Hemd und Slip.

Berger musterte beide mit einenm Lächeln.

„Ich sehe, ihr habt euch ja schon gleich auf unseren Besuch eingerichtet.

Wenn ich euch so anschaue, da geht mir ja der Ständer in der Hose auf. 

Du bist also die Ulla mit den feschen Tittchen und der Gerald mit seinem Schwanz

in dem knappen Höschen.“

Dabei fasste er Ulla fest an die Brust und Gerald an seinen Schwanz

„Der will nachher rein in dies Döschen, oder?“

Er schob die Hand nun weg von der Brust, griff zwischen die Beine.

„Mein Döschen braucht ach diesen Schwanz,“ sie schob ihre Finger unter seinen Slip

und holte den Riemen raus, „und nicht nur einen."

Mit der anderen Hand rieb sie nun bei Berger an der Hose.

„Dann lasst uns mal in euer Spielzimmer gehen.“

„Was?“ Ulla tat entrüstet, „im Schlafzimmer ist doch langweilig. Im Wohnzimmer

haben wir ne bequeme Ledercoach und wenn ich da mit nacktem Po drauf sitze,

werd ich immer so wuschig.“

„Na, dann zeigt mir doch mal eure Fickcoach.“

 

                        -Schnitt-

 

„Whow, du bist gut, Ulla. Schlagfertig wie ein Profi.“

„Danke. Wenn sie so vulgär anfangen, gut dann bin ich das auch.“

„Okay, wir machen weiter im Wohnzimmer. Gerald geht zur Coach, setzt sich außen hin,

du kuschelst dich an ihn und ich setze mich dazu.“                                  

 

Ulla und Gerald, die Zweite.. Klappe

 

 Gerald setzte sich auf die Coach, den Schwanz wieder unter dem Slip versteckt,

Ulla kuschelte sich an ihm, holt den Riemen gleich wieder raus und hält ihn langsam

massierend in der Hand, Berger setzt sich dazu.

„Ihr wollt uns also heute zeigen, wie gut ihr so ficken könnt. Bei dir Ulla, ist ja sofort zu erkennen,

dass du eine kleine Sau bist.“

Sie kichert. „Ich bin eine kleine geile Sau, weil mein Gerald mich immer so richtig toll ficken kann.“

„Aha? Und nur in die Möse?“

„Nein ich blase auch gerne  und im Po mag ich auch gern gestoßen werden.“

„Die Ulla ist eine typische Dreilochfotze,“ mischte sich Gerald ein, „sie mag Schwänze.

Wovon sie aber schon lange träumt, ist ein Sandwich.“

Berger sah sie an. „Ulla, erklär mir mal, was ist ein Sandwich?“

„Nun, sie hob ihren Hintern hoch,. Dreht ihn zur Kamera, „einer fickt mich in den Arsch

und einer in meiner Muschi.“

Berger lacht.

„Muschi? Du hast da aber gar keine Haare dran.“

Nein?“ Sie tut ganz unschuldig, spreizt die Beine, „oh, die müssen mir beim Ficken ausgefallen sein.

Wie heißt das? Nach jedem Ficken fällt ein Haar aus. Gerald hat deswegen auch schon keine Haare

mehr am Schwanz. Sie beugt sich zu ihm runter und bläst ihn. Sieht dann aber zu Berger hin. Für n

Sandwich braucht man doch nen zweiten Mann. Und,“ sie greift ihm an die Hose, zieht den Reißverschluss runter, greift nach seinem Schwanz, leckt ihn,

Da haben wir doch unseren Zweiten, oder?

„UIla, du willst es heute aber wissen.“

Sie steht auf und zieht Berger hoch von der Coach, öffnet seinen Gürtel, die Hose

und zieht sie ihm runter.

„Der ist ja auch schon halbsteif,“ stellt sie fest.

Sie kniet sich vor ihm und beginnt ihn zu blasen, während sich Berger ganz auszieht.

Er schaut zu Gerald.  „Deine Ulla hat ja wirklich ein Schleckermäulchen.

Macht es dir gar nichts aus, wenn sie mir einen bläst?“

„Sie braucht das. Davon nutzt sie ja nicht ab, sondern wird immer besser, nicht Schatz?“

„Ich bin halt ne kleine Ficksau, wie schon gesagt.“

Dabei kniet sie sich auf die Coach, und bläst ihren Mann. Berger greift ihr zwischen die Beine.

„Deine Fotze ist ja schon ganz nass.“

„di freuscht schisch auf dasch, wasch auf shi schukommt“ erklärt sie während sie weiter leckt und bläst.

Berger beugt sich zu ihr und leckt ihre Möse. Dabei spürt er, wie sie schon leicht zu zucken anfängt.

Er blickt zur Kamera 

 

-Schnitt-

 

Zwischenspiel Pierre

© by Jo 2016

 

„Ulla, du bist ja ein Naturtalent.

Sie errötete verlegen. „Es, es macht ja auch Spaß. Und wenn sie so Proletenhaft kommen, kann ich das auch.

So wirke ich dann halt vulgär und geiler.“

„Nun,“ griff ihr zwischen die Beine, „geil bist du aber auch wirklich!“

Wieder kichert sie, diesmal aber etwas schamhafter.

„Das müssen sie nicht so oft sagen. Sonst denkt Gerald noch, ich bin immer so und brauch das auch öfter.“

„Hätte er Unrecht?“ Berger schmunzelte, „hast du übrigens noch ein Bier da für Pierre, unseren fleißigen Kameramann? Der bekommt ja auch die ganze Hitze von euch und den Strahlern ab.“

„Natürlich!“ Ulla strahlte ihn an, stand auf, ging zur Küche und kam mit der geöffneten Flasche wieder.

Sie reichte ihm die Flasche und sah ihn musternd an.

„Lässt sie das eigentlich kalt, wenn wir so vor ihnen rumvögeln?“

Er schmunzelte. „Manchmal regt das schon an, stimmt. Aber zuerst kommt die Arbeit und dann…“

„Ein bisschen mehr regt sie das aber schon an!“ stellte Ulla fest, als sie ihm verspielt fest über die  Hose streichelte.

Berger warnte sie. „Wer dem Team an die Hose geht, wird vom Team auch gefickt.“

„Oh!“ Ulla tat ganz unschuldig,“ Das wollte ich aber nicht.“

Dabei griff sie wieder zu, umfasste  diesmal aber etwas fester  den schon praller gewordenen Schwanz.

Berger runzelte die Stirn.

„Ich sehe schon, wir müssen diese geile weiße Sau kurz von unserem Neger ficken lassen, oder Gerald?

Würde dich das stören? Wir machen dann hinterher weiter, okay?“

„Warum fragt mich denn keiner?“ maulte Ulla, „vielleicht will ich gar nicht…“

Alle drei Männer lachten.

„Okay, eine Spielszene. Ulla, du ziehst dir ein heißes Negligé  an, Pierre klingelt an der Tür und fragt nach einem Glas Wasser. Du gehst mit ihm in die Küche, reichst ihm ein Glas, greifst ihm dabei an die Hose, packst schon ganz fickrig alles aus, bläst ihn und er fickt dich anschließend. Pierre, ich nehm die Kamera, Ton ist in der Küche schon aufgebaut. Also könnten wir, oder noch Fragen?“

„Chef – soll ich sie rassistisch behandeln, so wie eben weisse Sau,  dreckig benutzt und abgefickt oder soll sie die Dominantere spielen, die den armen Neger benutzt und ihn erniedrigt.“

Berger sah Ulla an. „Was würde dir mehr Spaß machen?“

„Hm,“ sie schlüpfte in ihr Negligé, „durch das Ding hier komme ich eh schon reichlich naiv und nur als geiles Objekt rüber. Weiße Sau will Ficken, also wird weiße Sau gefickt. Hier in der Küche, erst auf dem Tisch und dann auf dem Boden. Aber Abspritzen bitte auf den Titten.“

Pierre griff ihr an den Hals, zog sie näher zu sich.

„Ich nehme dein Gesicht, vorher fick dich. Erst in die Möse und dann in deinen Arsch.

Und – es soll ja echt wirken, also klatsch ich dir zeitweise eins über den Leib.“

Sie nickte ihm aufgeregt  unschuldiger Miene zu.

„Ich bin ja nur die brave, unschuldige weiße Sau, die von schwarzen Hengst brutal bestiegen wird.“

Beide lachten. „Okay fangen wir an.“

 

Die Türklingel läutet, sie geht zur Tür, schaut durch den Spion, öffnet, schaut auf einen kräftigen großen Schwarzen.

„Hallo, was kann ich für den gutgebauten, schwarzen Mann tun?“

„Hat die hübsche weiße Frau vielleicht .. ein Glas Wasser für mich?“

Ulla kicherte „Sicher doch. Und nicht nur Wasser. Kommen sie mit,.

wo es manchmal schmutzig ist, in die …Küche.“

„Aber, hier ist doch alles aufgeräumt.“

Die Küche ja, aber ich .. bin manchmal schmutzig.“

Sie füllt ein Glas Wasser voll, lehnt sich an die Arbeitsplatte, Beine leicht geöffnet, leckt an dem Glas, sieht ihn mit großen Augen an, verschüttet ‚aus Versehen’ das halbe Glas über ihr Top, dass sich nun nass an die Brüste klebt.

„Oh ich bin so Ungeschickt.“ Sie füllt das Glas wieder auf, reicht es ihm. „Ich bin wirklich eine ungeschickte schmutzige Frau, finden sie nicht auch?“

Er nimmt einen Schluck, dann gießt er den Rest über die prallen Brüste.

„Die schmutzige weiße Frau sollte wenigstens ihre Titten sauber halten, sonst kommt der Neger und fasst die noch an.“

Sie greift nach seinen Händen und legt sie an ihre Brüste.

„Vielleicht mag die weiße Frau gern von dem kräftigen Neger angefasst werden.

Sie führt seine linke Hand zwischen ihre Beine.

„Braucht die weiße Sau etwa einen langen schwarzen Schwanz in ihr nasses Fickloch?“

„Oh ja…“

Sie geht auf die Knie, öffnet seine Hose und zieht sie runter, ebenfalls die Unterhose,

greift nach seinem Schwanz, als er ihr ins Gesicht schlägt.

„Hab ich dir erlaubt, meinen Schwanz anzufassen?“

Sie leckt sich über ihre Lippen, schaut zu ihm hoch.

„Ich bin doch nur eine dreckige geile weiße Sau. Mach mich noch dreckiger. Fick mich. Deck mich.

Schlag auf meine schmutzige Möse, meine Titten, ich tu alles. Bitte, fick mich, benutze mich.

Mit den Lippen umschlingt sie den Schwanz, leckt ihn, nimmt ihn in den Mund.

Er fasst mit beiden Händen an ihren Kopf, drückt ihn vor, zurück, immer tiefer schiebt er ihr den Schwanz

in den Schlund. Sie würgt, sabbert, er hält sie weiter fest, , dann lässt er sie los, schlägt ihr fest ins Gesicht,

stellte sie hoch auf die Bein, greift ihr in den Schritt, klatscht mit den Handrücken auf die gereizte Möse,

sie stöhnt, schreit auf, wird dann angehoben, auf die Arbeitsplatte gesetzt, die Beine hoch auf seinen Rücken gelegt und wird abgefickt.

Ulla kann nicht anders, sie brüllt, stöhnt geil los, läuft aus, bis er ihr wieder ins Gesicht schlägt.

„Mag das die weiße Sau?“

Die weiße Sau mag das, mag das sehr. Sie will gefickt werden, genau so, in alle Löcher.“

Er lacht, packt sie und legt sie mit dem Bauch auf den Tisch, schlägt ihr fest 2-3x auf den Hintern, dann reibt

er ihren Anusmuskel, beugt sich runter, leckt ihn. Beginnt sie mit dem Daumen zu dehnen, verreibt ihren schmierigen Fotzensaft  auf, in den Muskel und schiebt dann langsam seinen Schwanz in ihren Arsch. Ihre Schreie werden kehliger, dumpfer, geiler.

Man spürt, sie hat die Kamera vergessen, sie zittert, schreit, stöhnt auf, zuckt und kommt…

Wieder schlägt er sie, auf den Hintern, die mitzuckende Möse, dann zieht er den Schwanz raus,  setzt sie auf den Tisch und schlägt ihr ins Gesicht, Links, rechts. Sie hat den Mund aufgerissen, starrt ihn an, Speichel läuft aus ihrem Mund, sie keucht, krallt sich fest an seiner Schulter, wird aber wieder hochgehoben, auf den Boden gelegt, er stellt sich über sie, wichst seinen Schwanz sie starrt ihn von unten keuchend an, streichelt seinen Innenschenkel.

„Spritz, spritz mich voll..  Bitte… Er kommt, schießt die volle Ladung in ihr Gesicht, sie keucht, verreibt das Sperma auf ihren Wangen, in ihrem Mund., richtet sich dann auf und leckt seinen Schwanz sauber, schiebt ihren Mund immer tiefer auf ihn, auch ohne Anweisung,

Dann leckt sie sich zufrieden mit der Zunge die Lippen ab.

„Die unartige weiße Sau war geil auf den schwarzen Mann, seinen schwarzen Schwanz. Der schwarze Hengst war geil, darf immer wiederkommen. Auch wenn er kein Wasser haben will, sondern nur weiße Sau.“

Pierre hat sich wieder angezogen, streichelt ihr nochmal übers Gesicht, lässt sie danach die Hand ablecken und geht dann grußlos raus. Sie bleibt mit geschlossenen Augen auf dem Boden liegen…

 

                                               -Schnitt-

 

4. Wieder runterkommen  - der Dreh geht weiter wie geplant

© by Jo 2016

 

„Schatz, komm hoch.“

 Gerald half ihr wieder auf die Beine, aber sie hatte nur Augen für den Kameramann.

„Wie geil war das denn?“

Sie griff sich eine Zigarette und ging raus auf den Balkon. Immer noch aufgewühlt,

mit weichen, zittrigen Beinen

Berger stellte sich neben sie. „Das eben war nicht nur Schauspielerei.“

Sie warf einen Blick nach Gerald, der noch drinnen stand, zog heftig an der Zigarette,

schüttelte den Kopf, um wieder klarer denken zu können.

 „Wenn der immer so ist, ich könnte mich vergessen.“

„Ich lass dich gerne nochmal von ihm ficken. Aber wie schon gesagt, du bist ein Naturtalent.“

Sie drückte die Zigarette aus.

„Ich, ich muss kurz duschen. Dann können wir weiter drehen.

„Arsch, Fotze, Mund, Sandwich. Und ich hab eben gemerkt, ihr könnt ruhig etwas härter

mit mir umgehen. Auch verbal etwas dreckiger. Schließlich drehen wir nur nen Fickfilm, oder?“

Sie ging rüber ins Bad…

 

Gerald sah ihr nachdenklich  hinterher Ging dann zu Pierre.

„Lief ja gut mit euch beiden.“

Dieser zuckte mit der Schulter. „Ich hab schon oft für und mit Berger  gearbeitet. Ich weiss,

worauf es ankommt und sie hat auch gut mitgemacht.“

Gerald lachte grüblerisch. „Sie ist weggeflogen. Als du sie geschlagen hast..“

„Das gehörte zur Rolle. Und es hat ihr geholfen. Mal ehrlich, sie ist scheinbar

etwas masochistisch, oder?“

Er zuckte mit der Schulter. „Wir hatten es bisher noch nie so ausprobiert.

Das Problem ist nur: Ich weiss nicht, ob ich es kann.“

Pierre nickte. „Kenn ich. Ein Mann schlägt keine Frau. Aber – wenn Frau es braucht,

es will?

Denk dir einfach, es ist Stimulans für sie. Und dann wirst du es auch können.

Schließlich schlägst du ja, weil sie es selber braucht, nicht weil du sie bestrafen

oder nur so quälen willst.“

Er lächelte.

„Es kann beiden viel Spaß bringen.“

 

Ulla kommt zurück aus dem Bad, sieht mit kecken Augen auf das Team.

„Wollen wir weitermachen?“ Och, Gerald, Herr Berger, eure Schwänzchen sind ja ganz zusammengefallen. Muss das geile Schweinchen euch mal wieder den Lebensgeist einblasen?

Sie kniet sich vor Gerald und beginnt ihn zu bearbeiten, winkt dabei  den Regisseur eb

enfalls heran.

„Wo waren wir zuletzt? Ich kniete auf der Coach, hab Gerald geblasen und sie haben mich geleckt. Was kommt jetzt dran? Erst Ficken mit Gerald oder soll anbieten, dass sie mich ficken oder gleich das Sandwich?“

Ulla sprudelte plötzlich vor Aktivität.

Berger schob ihren Mund tiefer über seinen Schwanz.

Wir gehen nochmal alles durch.

Zuerst lässt du dich von deinem Mann stoßen, dann kriechst du zu mir,  bläst mich, während Gerald erst wieder deine Möse, dann  deinen Arsch leckt und den Anus vorweitet. Ich nehm dich dann, setzt dich mit dem Gesicht nach vorne führe  meinen Schwanz in deinen Arsch ein und Gerald besteigt gleichzeitig deine Fotze. Und die Wortwahl wieder etwas derber, okay?“

„Okay, okay Sir. Diese geile Sau hier ist bereit.“

Sie sah zu Pierre rüber. Und mach du man schön scharfe Fotos von mir. Schade, dass nicht dabei sein kannst.“

Sie kniete sich wieder hin und beginnt wie vorhin bei Gerald den Schwanz zu massieren, während Berger wieder ihre Möse leckt und sie schon dem Daumenzu fisten beginnt.

Er bricht ab, schlägt ihr fest auf den Hintern. Nun komm, zeig uns, wie dein Mann dich am liebsten fickt.“

Etwas unwirsch löst sie sich von dem Schwanz, sieht zu Berger hin, dann hoch zu ihrem Mann. „Komm Schatz. Stoss deine Sau richtig durch.“

Sie lehnt sich an die Rücklehne und schiebt ihren Unterleib wieder breitbeinig nach vorne, hält ihm die Mose entgegen, während sie  dabei an der Klit spielt und Gerald kniet sich vor sie, spuckt ihr auf die Möse, verreibt den  Speichel  und schlägt einmal fest mit dem Handrücken auf die immer noch überreizte  Schamlippen.

Überrascht und erregt schreit sie auf,

„Ja, ja“, drückt ihm ihren Unterleib weiter entgegen. Er spielt mit den schon heraushängenden inneren Schamlippen, dann reibt er auf dem Kitzler und schiebt dann sein Glied tief in sie herein.

„Das machst du gut, guuut,“ schon wieder fängt sie an, gurgelnd zu Röcheln.

Gerald zieht sie erst mit beiden Händen am Hintern weiter und tiefer auf seinen Schwanz, dann schlägt er fest mit der rechten Hand auf ihre Brüste.

Sie schreit auf.

„Ja, ja, schlag mich. Bestraf mich, dass ich immer so geil bin.“

Sie hält ihm ihre Brüste entgegen.

„Ich will das, brauch das, will dass du mich soweit bringst, dass ich mit jeden, den du mir zeigst, ficken kann und werde.“

Wieder schlägt er über ihre Titten, dann ins Gesicht. „Unserem Besucher hast du doch schon freiwillig deine Löcher angeboten. Ich kann dich jeden Tag haben, aber er?“

„Er auch, wenn du es willst. Ich bin doch dein Fickschwein. Durch dich bin ich doch immer geil und…“

Enttäuscht schreit sie auf, als er seinen Schwanz zurück zieht.

„Biete unseren Besucher deine dreckige Fotze an oder deinen Arsch.“

„Sie kriecht zu Berger rüber, leckt über seinen Ständer.

„Sie haben’s gehört, Ich soll sie bitten, mich zu ficken. Bitte. Ich will den in meiner Möse haben.“

Dabei steigt sie über ihn und führt sein Glied ein.

„Jaaaaa,“ grunzt sie, während sie ihn reitet, aber nach 2 Minuten hebt er sie runter, setzt sie aber wieder  auf sich, nur diesmal mit dem Gesicht zur Kamera hin. Dabei dehnt er erneut ihren Anus, verschmiert Fotzenschleim auf dem angedehnten Muskel und hebt sie langsam mit ihrem Arsch auf den Schwanz. Berger spürt, wie sie wieder beginnt zu krampfen.

Lächelnd fasst er ihre Brüste und drückt sie mit ihrem Rücken auf Bergers Brust.

„Gerald, was meinst du, gönnen wir ihr den Sandwich.“

Ulla wird ganz aufgeregt. „Ja, ja, Gerald, Schatz, Liebling. Bitte.. Schieb ihn rein. Spieß mich auf. Ich…“

Sie bricht ab, als er mit der linken Hand in ihren Schlitz greift und dann seinen Riemen langsam in sie schiebt.

Oh, oh ja, ja. Ich spüre zwei Schwänze. Ist das geil. Kommt, jetzt fickt mich. Beide! So dass ihr spürt, wie sich eure Fickriemen in mir berühren. Ich will das. Bitte. Ist das Geeeiiil….“

 

Beide Männer spüren, dass es in ihr wieder brodelt. Jaulend kommt sei ein weiteres Mal, nun spitzt auch Berger ab. Gerald müht sich, aber nach 3x Kommen hintereinander fällt es ihm schon schwerer. Endlich ist er soweit und schweißüberströmt lässt er sich auf sie fallen.

Ulla ist nur noch am Hecheln, ist etwas weit weggetreten, allerdings mit einem sehr euphorischem Gesichtsausdruck.

Langsam steigt Gerald von ihr, hebt sie von Berger hoch, der nun endlich wieder tief Durchatmen kann.

„Jetzt muss ich mal in Ruhe sitzen und ein Bier trinken. Gerald, deine Ulla kann ja jeden Mann aussaugen und fertig machen.“

Spitzbübisch  sieht sie an.

„Ich weiss eben auch, was Männer haben wollen.“

„Und das wäre`?“

„Ruhe, mal ein Bier und eine unkomplizierte Frau zum Ficken.

Kommt, gehen wir in die Küche. Da ist es etwas kühler.“        

 

                                               -Schnitt –

5. Es wird nasser …

© by Jo 2016

 

 

„Boah, das war anstrengend“ stöhnte Berger. „Aber kommt, keine langen Pausen. Wir sind noch verschwitzt. Es würde auffallen, wenn wir plötzlich wieder trocken sind.

Was ist mit dir, Gerald. Schaffst du sie noch einmal?“

„Ich bin so ausgepowert, ich weiss nicht.!

„Du wirst!“ motivierte sie ihn, „dann bin ich eben wieder die richtig dreckige Sau.

Dann lasst uns rüber gehen. Pierre, bist du bereit?

Er nickte. „Licht und Ton stimmen, Kamera hat noch Speicher. Also dann.“

Er stellte sich an die Küchentür

                        Ulla und Gerald  Küche  und Klappe

Alle drei gehen rüber in den nächsten Raum. Gerald streichelt dabei ihren Hintern und ihre noch immer angeregten, aufgequollenen Schamlippen.

 

Etwas breitbeinig löst sie sich von ihm lehnt sich mit dem Bauch an die Arbeitsplatte,  geht dann  zum Kühlschrank, holt 3 weitere Flaschen heraus und setzt sich breitbeinig auf die Arbeitsplatte

Beide Männer sitzen auf Stühlen links und rechts von ihr. Nach dem ersten Schluck setzt sie die Flasche ab, reibt mit dem Flaschenhals wie unabsichtlich über die rosige Möse.

„Erstmal abkühlen, ich dampfe ja schon,“ kicherte sie und schob den Flaschenhals weit in die verschleimte Fotze. Sie nahm noch nen Schluck, rülpste wenig Damenhaft.

„Ich muss nun erstmal pissen,“ stellt sie fest.

„Bleib bei uns, Schatz,“ stoppte Gerald sie. Hier,“ er griff in den Schrank und holt einen 1Ltr Bierhumpen heraus, „Pinkel da rein .“

Ulla kicherte, sah erst ihn, dann auch Berger an, stellte ihr Bier weg, griff das große Glas

und hielt die Öffnung vor ihre weg geöffnete Möse.

„Ich komm mir vor wie eine dreckige schamlose Sau,“ flüsterte sie beinahe schüchtern,

als die ersten Tropfen kamen.

„Du bist eine,“ stellte Wegner lakonisch fest, griff ihr in den Schlitz, „lass es laufen!

Plätschernd pullerte sie in den Behälter, spielte dabei selber mit dem linken Zeigefinger an der Harnröhre, wobei sie selbst etwas die Beine anpinkelte. Nimmt den Finger, leckte dran.

„So schlecht schmeckt Pisse gar nicht,“ stellte sie fest.

„Wirklich nicht?“ Berger nahm ihr das Glas weg, als ihr Strahl endlich versiegte, stand auf und s

ah sie an. „Komm, du darfst meinen Schwanz halten und steuern, während ich pisse.“

Ulla rutschte kichernd von der Arbeitsplatte, kniete sich vor ihm, nahm den Humpen mit links und fasste mit der rechten Hand an seinen Schwanz.

„Lass es laufen!“ und mit festem Strahl strömte es aus seiner Blase. Sie hiel den Schwanz fest,

traf mit ihrer Führung auch fast genau in die Öffnung, dann wurde sie mutiger, spielte, bewegte

den Schwengel, wurde dadurch schon selber angepisst. Kichernd schaute sie zu ihm hoch,

dann leckte sie mit der Zunge in den Strahl.

Berger griff thr ins Haar, drückte ihren Kopf Richtung Urinstrahl und ordnete an, „Sauf!“

Sie versuchte noch, den Kopf wegzudrehen, aber er hielt sie unerbittlich fest, dann machte sie den Mund auf, ließ ihn füllen und schluckte runter. Wieder öffnete sie dem Mund, scheinbar immer gieriger schluckte, soff sie die Pisse, bis er schließlich seine Blase entleert hat. Mit den Lippen leckte sie die letzten Tropfen auf, dann rülpste sie.

„Das ist so geil. Gerald, kannst du auch? Komm, mach mich zu deiner Pisssau“

Auch er stand nun auf, sie stellte das Glas auf dem  Boden ab und griff nach seinem Riemen.

„Na dann komm, gibs deiner gierigen Sau. Lass es laufen.“

Sein Strahl kam heftiger, traf ihren Mund, spritzte aber auch übers Haar,  die Brüste, den übtigen Leib. Sie ließ den Schwanz los, verrieb die Pisse auf ihrem Körper.

„Ist das geil. Ich stinke nun nach euch.“ Sie leckte sich über die Lippen, dann säuberte sie Geralds inzwischen auch geleertes Glied, griff nach dem halbvollen Humpen und setzte es sich an die Lippen, nahm einen Schluck, setzte das Glas ab und legte sich mit dem Rücken auf den nassen Boden, rülpste, drehte sich auf den Bauch und schlürfte die Pisse vom Boden auf. „Jetzt, jetzt wär ich gerne in einem dreckigen Schweinestall, würd liegen in Pisse und Scheisse und würde dann von solchen Schweinen wie euch gefickt werden.

Berger sah Gerald an. „Kannst du das?“

Er schüttelte mit dem Kopf.

„Ich denke, ich bin noch nicht soweit. Außerdem wusste ich überhaupt nocht, dass sie solche Wünsche hat.“

Berger schmunzelte,, bückte sich zu Ulla runter, die sich mit geschlossenen Augen in der Pisse suhlte, dabei wild ihren Fickschlitz bearbeitete und schlug ihr heftig auf die Brüste.

Sie schrie auf, riss die Augen auf, grunzte mit Inbrunst und leckte sich die Finger ab,

„Siehst du, das hast du scheinbar vorher auch nicht gekannt. Aber, du musst nicht alles selbst machen. Andere aber haben auch ihren Spaß da dran. Sei tolerant, lass ihr von anderen geben, was ihr Lust verschafft. Ich kenn da einige, die sich gerne mal austoben. Und sogar viel Geld dafür ausgeben.“

Gerald sah ihn abweisend an.

„Sie ist doch keine Nutte!“

„Bist du ganz sicher? Sie ist naturgeil, ein Ficktier, auf Dauer wird sie immer mehr wollen.“

Er sah auf Geralds Schwanz, der schon wieder am Wachsen war, griff danach und begann

hart, diesen zu bearbeiten.

Gerald wollte seine Hand wegstoßen, aber Berger ließ sich nicht verdrängen.

„Schau dir’s an, Pissfotze. Auch dein Mann ist lernfähig. Soll ich ihn wieder steif für dich machen?“

Ulla starrte beide an, rieb sich heftiger. „Ja, wichs ihn. Und dann soll er mich ficken. Hier auf dem Boden, in der Pisse. Und dann, dann .. fick ihm dabei in den Arsch. Er soll es spüren, soll erkennen, wie geil das sein kann.“

Gerald schüttelte den Kopf, nein, das geht nicht, nein, das, das ..

Er schloss die Augen, hielt still, genoss  plötzlich und als Berger ihm fest auf den Hintern schlug und ihn aufforderte, diese Sau da zu ficken, ging er auf die Knie, legte sich auf diesen vollgepissten, stinkenden Leib und schob seinen Riemen in ihr Loch.

„Jaaaa, fick deine Sau. Ich bin  so dreckig, aber ..“

Und dann: „Berger,   Herr Berger, Chef, fick ihn dabei in den Arsch. Er soll erkennen, wie geil das ist. Und dass er vielleicht auch ne schwule Ader hat. Dann werden wir beide bereit sein, lassen uns beide abficken. Fick ihn!“

Berger lachte, spuckte auf Geralds Anusmuskel, dehnte ihn und schob dann sein Glied in die bisher jungfräuliche Arschfotze. Gerald verkrampfte sich erst, dann aber stöhnte er auf, krallte sich fest an Ulla, biss ihr in die Brustwarze und kam mit harten Stößen in ihr,  ihrer zuckenden Möse, während Berger selber in ihm abspritzte.

 

„Das war ne neue Erkenntnis oder?“ Berger schob seinen Prügel aus ihm und stöhnend wälzte sich Gerald von Ulla, legte sich neben sie, starrte sie ungläubig an, dann schaute er zu Berger hoch.

„Du musst ihn nun sauber lecken,“ forderte sie ihren Mann auf, richtete sich auf und leckte den halbsteifen Bergers.

„Komm, meine Fotze leckst du auch gerne. Und genießt es, wenn ich deinen Schwanz lecke. Was ist daran falsch?“

Zögernd griff Gerald hoch, fasste  erstmal einen fremden Schwanz an, einen, der gerade in seinem Arsch war, dann schloss er die Augen, lutschte ihn…

Eine neue, unbekannte Erfahrung…

 

 

Berger sah in die Kamera.

„Das war also heute unser Besuch bei Ulla und Gerald. Ich glaube, beide hatten viel Spaß dabei und ihr liebe Zuschauer, ebenfalls beim Betrachten dieses Videos. Und sicher gibt es bald mehr von und mit diesem versauten geilen Paar, oder?“

Ulla sah in die Kamera. „Es hat uns Spaß gemacht. Wenn wir die Möglichkeit bekommen, werden wir gerne noch öfters für Herrn Berger ficken und gefickt werden.“

Sie sah Gerald an, drückte dann sein Gesicht vor ihre Möse. „Schatz, ich muss pissen…Sauf!“

 

                                                           - Schnitt - 

 

 

Berger musste schmunzeln. „Ihr beide seid wirklich eine Bereicherung für dieses Genre.“

Ulla nickte. „Mag schon sein. Aber ich muss jetzt erst aufwischen, sonst haben wir Pisse gleich in der ganzen Wohnung.“

Sie stand auf, und wollte Wischtücher aus aus dem Schrank nehmen, als plötzlich die Türglocke läutete. „Mein Gott, Lizzy!“ Erschocken sah sie Gerald an. „Sie wollte ja gleich kommen, sagte sie. Aber ich kann sie doch nicht jetzt so reinlassen, oder?“

Berger schüttelte den Kopf. „Du sagst, sie kennt dich. Was soll’s. Dann sieht sie eben, was in dir steckt. Und wenn sie mich auch nackt sieht – ich hab damit keine Probleme.

Pierre, lass sie rein.“

Er schmunzelte nur, ging zur Tür und machte auf. „Hi. Sabrina? Bist du Lizzy?“

Die junge Frau starrte den Schwarzen an. „Pierre. Was machst du hier? Sag nicht, Berger ist auch hier.“ Dabei umarmte sie ihn erfreut.

„Der Chef ist natürlich ebenfalls hier. Wir haben grad gedreht. Ne geile Freundin hast du.“

„Ulla? Ja, in der steckt viel. Aber hat Gerald auch mitgemacht? Wo sind sie?`“

„In der Küche. Nur, ist alles etwas nass da. Sie wollte grad aufwischen und…“

„Das stört mich nicht.“

 

Lizzy ging schnurstracks in die Küche, warf etwas schockiert einen Blick auf die drei Anwesenden,

hielt sich dann die Hand vor den Mund und kicherte.

Sie sah Berger an. „Chef, zu was hast du die denn verführt?“

Ulla starrte ungläubig zu ihr hoch. „Ihr kennt euch?“

Etwas verlegen sah Lizzy zu Berger hin, als der das Wort ergriff.

„Ich kenn sie schon länger. Aber als Sabrina, oder Ina. Sie arbeitet in..“

„Ich arbeite 3 Tage die Woche in der Tanga-Bar, stimmt. Als Aushilfe am Tresen und..“

„Sie ist eine von den Nutten dort!“ Ungerührt outete Berger die Dunkelhaarige.

„Sabrina hat auch selbst schon bei 2 Filmen mitgemacht.“

„Das ist ja ganz was Neues. DU, Lizzy?“  spottete Ulla, „du hast immer erzählt,

dass du in Promotion unterwegs bist.“

„Na und? Der Job im Tanga lohnt sich. Halt Eigenpromotion. Und die beiden Filme – es war …interessant“

„Wir sind ja am 18. wieder  im Laden, diesmal mit den Beiden hier,“ Berger schaute sie an,

„Hast du Lust, mitzuspielen?“

Lizzy sträubte sich.

„Ich weiss nicht. Mit Ulla gern,“ sie kicherte, „würde sie gern mal erleben, wenn sie durchgefickt wird…“

„Hab ich grad erlebt,“ grinste Ulla, „von allen drei hier! Geil! Und auch Gerald hat Schwanz und Arsch hingehalten.“

„Gerald, Du?“ Lizzy sah ihn skeptisch an. „Berger hat scheinbar wirklich bei euch zwei was ausgelöst.“

Ulla stand auf und nahm sich einen Stapel Wischtücher aus dem Schrank. „Ich muss aber hier erstmal die Pisse aufwischen, sonst zieht das noch ein.“

„Warte, ich helf dir.“

Lizzy wollte sich hinknien und mit ebenfalls mit nem Lappen aufwischen.“

„Warte. Lass man, du saust dich doch ein,“ wollte Ulla sie zurückhalten, doch Lizzy grinste nur. „Dann zieh ich eben die Klamotten aus. Hab eh nicht viel angehabt.“

Sie zog ihren Mantel aus und stand plötzlich nackt da.

„Ich sagte doch, ich hab Filme angesehen, und als dein Anruf kam, hatte ich grad nen Kunden beim Video-Chat dran. Deswegen dauerte es auch etwas länger. Und,“ sie sah Gerald an, „ich wollte ihn gern etwas provozieren..“

Er sah sie an. „Schade. Hätt dir gerne auch mal die Pussy gepflügt.“

„Solche Worte von dir?“ Verblüfft sah sie ihn an. „Wirklich, was hat Berger  mit dir angestellt?“

„Die zwei sind eben vielseitig,“ gab dieser von sich, „ich bin selber überrascht.

Hoffentlich hält das an.“

Beide fingen an zu wischen und drückten die nassen Lappen in der Spüle aus.

Plötzlich umfasste Ulla Lizzy Kopf und zog sie an ihre Lippen und küsste sie.

„Danke, dass du hekommen bist und mir hilfst.“

Dabei drückte sie ihre  Zunge tief in dem Mund.

Lizzy drückte sie weg. „Du, du schmeckst ja voll nach Pisse!“

„Na und?“ Ulla lachte und schlug ihr mit dem noch nassen Lappen auf die Seite,

rieb ihr mit dem nassen Tuch Bauch, Brüste und Gesicht ab.

„Nun du auch.“

Sie gluckste angeregt, dann küsste sie Lizzy nochmal. „Ich hab das Zeug gesoffen!“ stellte

sie fest und griff nach dem noch halbvollen Krug.

„Willst du mal probieren?“

Dabei nahm sie einen tiefen Zug, schluckte.

Das schmeckt eigentlich ekelhaft, aber…,“ sie sah die Freundin an, „ich gelte nun als Pissfotze.“

Lizzy sah sie erst skeptisch an, dann griff sie nach dem Humpen, setzte ihn an die Lippen und trank …

Sie schüttelte sich kichernd, „Jetzt brauch ich aber mal ein Bier.“

Ulla sah in den Kühlschrank, „oh, alles alle. Aber,“ sie gab ihr ihre noch halbvolle Flasche,

„das ist noch frisch.“

Lizzy setzte die Flasche an, stutzte, trank aber trotzdem. „Der Flaschenhals schmeckt so komisch.“

Ulla kicherte. „Ich hatte den in meiner Möse drin. Und danach sollte ich pissen.“

Beide sahen zu Berger hin, der schmunzelnd seine Flasche leerte.

„Na komm, Ina, sauf das aus. Wenn du das nicht schaffst, dann..“

„Was dann?“

„Bist du am 18. mit dabei.“

Lizzy sah ihn an, Ulla, dann Gerold und setzte das große Glas an die Lippen.

Hinterher setzte sie den Humpen ab, rülpste und wischte sich die Lippen.

„Gut und nun? Darf ich trotzdem mitspielen?“

Er überlegte nur kurz. „Natürlich. Und was wohl? Selbstverständlich ne Nutte.

Eine, die mit ihrer Kollegin, der Ulla hier, mal zwischendurch runter in den Keller

aufs Klo geht, dort pinkelt, sich  die Lippen nachzieht und ein Kunde dazu kommt.

„Der sich ins Frauenklo verirrt.“

„Du weißt, im Tanga gibt es nur das Herrenklo.“

„Und da soll ich ihm dann den Schwanz halten oder was mehr?“

„Ulla dürfte ihn aussaugen.“

„Gut, das kann ich dann auch.“

„Wirklich? Du hast dann aber vergessen, dass du  bei dem Dreh nen Zuhälter hast,

der dich durchwalkt und zur Strafe mit ner Kette um den Hals vor die Pissrinne setzt

und dich da anbindet.“

Lizzy sah in angeekelt an. „Vielleicht auch noch mit pissen und anscheißen? Sekt und Kaviar also?“

„Wenn du schon von selber draufkommst.“, er lachte,  „das volle Programm also.

Schlag ein und du bist dabei.“

Sie sah zu Ulla hin. „Der meint das ernst. Was würdest du dann halten von mir?“

Die leckte sich die Lippen. „Ich würde das geil finden.“

Sie sah Berger an. „Was haben sie denn mit mir und Gerald vor?“

„Ich will dir ja noch nicht alles erzählen, aber.. Ich dachte so an Bardame, die nebenbei als

Tänzerin an der Stange arbeitet und sich ansonsten auf dem Tresen räkelt, die Kunden anregt

und einen Kunden so heiß macht, dass er mit hochkommt, sie dort fickt“

„Och, das ist ja langweilig.,“

Keine Angst. Danach stellen wir nen Tisch auf die Bühne und der Wirt gibt dich für ne Runde

Freificken frei. Ist ja dein erster Abend dort und du bist noch in der Probezeit. Und du brauchst

nen Job. Und anschließend löst du Lizzy im Keller ab. Ach übrigens, Ina, es sind ja auch noch

normale Gäste da.  wir lassen dich also nach dem ersten Dreh mit angekettet im Keller.

Schließlich soll ja nachher, wenn wir dort weiterdrehen, alles vollgepisst und dreckig sein.“

„So wie hier, oder? Ulla kicherte, wischte nochmal nach und sah Lizzy an. „Ich versprech dir,

ich mach da auch hinterher mit sauber.“

Das dürfte schnell gehen Da unten ist nämlich noch so ein alter, gemauerter Abwasserschacht

mit nem Gitter obendrauf. Da können wir einfach alles reinspülen.

„Kann man denn da niemanden mit drin einsperren?“ Sie sah erst Lizzy, dann Berger an, der nicht anders konnte als laut  loszulachen.

 „Ideen hast ja, wirklich.“

Er stand auf. „Jetzt hab ich euch allerdings schon lange genug von eurem Abend abgehalten.“

Sein Blick fiel auf  Pierre. „Wollen wir los?

„Ich will nämlich noch heute das frische Material sichten und fertig machen, dann das Erste schon ins Netz stellen. Mal sehen, wie unsere Beiden hier ankommen.“

„Heute noch?“

Berger nickte.

„Heute noch. Morgen seid ihr mit einem Teil von hier schon im Netz!“

 

 

 

 

 

Posted: 8-Apr-2016 - 2 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

 

Landurlaub

© by Jo 2016

 

1. Die neuen Urlauber

Kichernd sah Lara zu ihrer Freundin rüber, als diese ihren Beifahrersitz nach hinten runterdrehte und hier auf der Landstrasse im offenem Cabrio ihr Top runter streifte und sich sonnte.

„Kimi, du bist bekloppt. Wenn dich einer sieht.“

„Na und? Hier sind wir mitten in der Pampa. Da ist doch eh keiner. Das wird ein langweiliger Urlaub werden.“

Lara verzog gekränkt ihren Mund.

„Das war deine eigene Idee. Du wolltest mal Ruhe haben. Nicht immer abends in die Disco gehen, sondern dich 3 Wochen lang entspannen. Mal etwas anderes erleben.“

Kim lachte sie an. „Lass mich doch. Wir beide wollten mal was anderes erleben. Mal wieder leben wie früher. Das ist  doch auch mit der Kick gewesen. Weißt du nicht mehr?“

Sie griff nach dem ausgedruckten Prospekt:

 

                        Zurück zu den Anfängen – ein Leben auf dem Bauernhof

                        Lassen sie die Zivilisation hinter sich

                        1 bis 3 Wochen ohne fließend Wasser, Strom, Internet, Handy

                        Erfahren sie, wie man früher auf dem Land ihr Leben gelebt hat

                        Erleben sie es selbst-  schlüpfen sie in diese Rolle

entweder in die des  unterdrückten Dienstvolkes

                        oder seien sie der Herr, die Herrin, der diese Untergebenen antreibt

 

„Aber du hast uns beide nur für die Rolle als Magd gebucht..“

„Weil das nur ein Drittel von dem Preis als Herrin gekostet hat. Und wenn schon.“

Kim grinste ihre Freundin an. „Vielleicht finden wir dort einige knackige Knechte…“

„oder bezirzen einen tollen Herrn vom Landadel.“

Beide sahen sich an und lachten lauthals los.

„Aber wenn wir dort wirklich schwer arbeiten sollen?“

„Ach was. Und wenn schon,“ Kim kniff ihrer Freundin etwas in die Bauchfalten „dann tun wir eben etwas für unsere Figur. Außerdem haben die geschrieben, dass alles nur freiwillige  Arbeiten sein soll. Und mal ehrlich – ich will wirklich mal Kühe melken oder ausmisten oder mal auf dem Feld arbeiten.“

„Du hast ja Recht. Und das alles in diesen grauen Kitteln wie auf den Bildern,“ Lara kicherte wieder, „ob wir die immer tragen müssen?“

„Mir eigentlich egal. Ich will mal abschalten, mal n bisschen den Kopf frei bekommen. Und wenn alles freiwillig ist..  Lassen wir uns überraschen.“

            <In 300 Metern rechts abbiegen> quäkte das Navi dazwischen und schon durch die gesteigerte Vorfreude noch etwas aufgeregter lenkte Lena den Wagen auf den staubigen Feldweg. Vorbei an vielen Knicks, Feldern, einem Waldstück, Wiesen, bis endlich in der Ferne, an einem kleinen Bach im Tal ein größeres Anwesen auftauchte.

„Whow, wir sind gleich da.“

Lena stieß ihrer Freundin in die Seite und kicherte, als diese ihr Top wieder hochziehen wollte.

„Ich wusste doch, dass du dich nicht trauen wirst, so zu bleiben.“

„Pah!“ Kim sah sie auffordernd an, „Wetten wir?“

„Okay. Und worum?“

„Hmm, wenn ich so bleibe, dann läufst du die ganzen 3 Wochen ohne Unterwäsche rum-

Lena sah sie feixend an: „Warum nicht? Aber du dann auch.“

Kim griff zu ihr rüber. „Gut. Aber dann will ich auch deine Titten sehen,“ dabei zog sie ihrer Freundin

das Oberteil nach unten und diese nur noch im BH da saß.

„Was bekommen die von uns bloß nen ersten Eindruck von uns“, schüttelte sie kichernd den Kopf,

fuhr aber trotzdem so auf den staubigen Innenhof.

Als sie den Wagen abstellten, passierte erstmal .. Nichts.

Dann öffnete sich die Tür von dem Wohngebäudeteil und eine Frau um die 40 in einem Dirndl

mit einer grauen Schürze kam heraus.

„Hallo. Ihr müsst die beiden Neuen von heute sein.  Lena Berghöft und äh Kim Briedmann, stimmts?

Ich bin Ute Gruber.“

Beide sahen sich an, nickten.

„Dann fahrt dann den Wagen hinters Haus in die Garage.

Oder, das kann auch Henry machen,“ sie winkte einen etwa 40.jährigen, ein wenig fülligen nackten  Mann heran,

„einer unserer Knechte hier.“

Lena sah über ihre Sonnenbrille interessiert auf dieses etwas mollige, aber trotzdem gut gebaute Mannsbild.

Das also war einer der Knechte. Interessant. So laufen die also hier rum.  Sie stieß Kim kichernd in die Seite

und stieg aus.

„Wenn er es macht – es wäre angenehm. Aber, äh, was ist mit unseren Sachen?“

„Die Frau schüttelte streng den Kopf. „Nein, nein. Ihr seid hier eh als Mägde eintragen. Da braucht ihr keine eigene Kleidung. Dienstpersonal wird äh, gerade bei dieser Witterung, höchsten Bluse und Rock tragen.“

Lena fragte nach: „Keine eigene Unterwäsche und so?“

Ute Gruber lachte. „Schaut Henry an. Was hat der an? Und ihr selber?“

Sie deutete auf Lena, nur mit ihrem BH und auf den freien Oberkörper von Kim.

„Ich denke schon, dass ihr damit keine Schwierigkeiten haben werdet.

 Übrigens, ich bin die Frau vom Bauern, also damit auch eure Chefin.

Der Bauer, der Herr Gruber, wird euch auch  gleich begrüßen, wenn ihr euer Quartier gefunden habt und ihr passend bekleidet seid.

Jetzt kommt. Ich bring euch zu eurem Schlafplatz für die nächsten Tage in der Tenne.“

Die beiden Frauen sahen sich an.

„Die nächsten Tage?“

Die Dame lachte spöttisch. „Das wird euch mein Mann erklären.“

Dabei deutete sie auf einen grobschlächtigen Mann, der aus der Tür trat und sich dabei noch das Hemd in die Hose stopfte.

„Ah, die beiden Neuen. Nun,“ er reichte ihnen die Hände, „ich bin Heinz Gruber,  der Bauer. Sagt aber einfach Bauer zu mir. Und du bist,“ er sah an Kim herunter, die nun doch etwas verlegen wegen ihrer freien Brust nach unten schaute und nur ein „Kim Briedmann“ hervorbrachte.

„Gut, du wirst also anscheinend  keine Probleme mit der Freizügigkeit hier haben. Und du,“ er sah Lena an, „wohl auch nicht, oder?“

Er fasste beiden ans Hinterteil und schob sie Richtung Stalltrakt.

„Kommt. also das hier ist die Tenne. Hier sind Knechte und die Mägde untergebracht.“

Er deutete auf eine Reihe von Schlafkojen.

„Hier also werdet ihr Nachts zum Schlafen sein, vielleicht.“ Er grinste. „Aber  meistens seid ihr eh alle zusammen. Zusätzlich könnt ihr auch noch in der Scheune oder im Stall schlafen. Im Moment haben wir noch 4 andere Mägde

und 5 Knechte. Einige sollten eigentlich unten am Wasser sein. Die sind dabei, den Zufluss zum See frei zu schaufeln.

Ihr könnt sie dahinten sehen.“

Beide blickten runter in das Tal und sahen auch eine Horde nackter,  mit Schlamm verschmierter Personen am

und im Wasser johlend herumtollen.

Er sah beide an.

„Ihr könnt euch denen gleich anschließen. Zieht euch schon mal um und packt eure persönlichen Sachen

jeder in eine der Kisten. Ich schreib dann den Namen drauf und ihr bekommt alles wieder am Ende des Urlaubs.

 

 

„Arbeitskleidung für Mägde wie euch sind hier im Schrank. Graue  Kittelschürzen oder aber,“ er griff in eine große Kiste, „diese weiten Röcke und diese Blusen. Nicht grad das, was ihr gewohnt seid, aber – ihr könnt sie auch weglassen. Bei diesem warmen Wetter läuft das einfache Personal eh offener herum. Dann kann nichts kaputt gehen und bleibt sauber. Also…“

 

Lena sah ihn etwas irritiert an. „Nun, wenn wir eh nur Landarbeiter sind,“ sie öffnete ihren BH, stieß Kim an,

„wir passen uns natürlich gerne an..“

Gruber verschränkte die Arme vor der Brust und betrachtete das Frischfleisch, legte dann seine Hand bei Lena

auf die Schulter.

„Stramme Arme hast du. Wohl Sport getrieben, was?“

Sie nickte, zeigte ihren Bizeps.

„4 Jahre Fitness, da wird das so.“

Und deine Brust ist auch nicht ohne.“

„Na ja,“ etwas unsicher legte sie eine Hand vor ihren Busen, „sie sind so äh.. gewachsen.“

 

Ohne auf ihr Verhalten Rücksicht zu nehmen, schob er die verdeckende Hand beiseite und nahm eine Brust in die Hand,

„Fangen auch schon an zu hängen, oder?“

Überrascht wollte sie protestieren, aber dann..

Schließlich war sie nun ja nur noch eine Magd und der da der Bauer, quasi ihr Chef.

„Sie sind aber beide noch gut in Schuss,“ kam es spontan aus ihr heraus.

„He Lena!“ überrascht sah Kim auf ihre sonst etwas spröde Freundin rüber, „so kenn ich dich ja gar nicht.“

Sie stellte sich ebenfalls nun vor dem Bauern auf und präsentierte sich keck.

„Meine sind zwar etwas kleiner, aber dafür noch fester. Wollen sie auch mal anfassen?“

Der Bauer runzelte die Stirn, dann grinste er und griff prompt zu.

„Ja, auch du hast noch stramme Euter. Da werden auch die Herren im Gutshaus ihren Spaß mit haben und,“

er tätschelte Kims Brüste, „ die Knechte wohl ebenfalls.“

Etwas verlegen senkte Kim den Kopf.

„Aber, aber das ist doch nicht unsere Haupttätigkeit hier, oder?“

„Nein, nein,“ er sah auf seine Frau, „in der ersten Woche sollt ihr euch Eingewöhnen. Ihr werdet also mit helfen,

die Tiere zu versorgen, zu füttern, misten, melken..“

„Also richtig arbeiten?“ fragte Kim neugierig.

“Natürlich. Ihr wolltet doch die Landwirtschaft kennen lernen, oder? Und dazu gehört, dass ihr euch einbringt

und auch mitmacht. Und da ihr nur Mägde seid, also fast die einfachste Stufe hier auf dem Hof…“

„Gibt es denn noch ne tiefere Stufe?“ wollte Lena nun wissen.

Die Bäuerin lachte: “Natürlich. Wer keine Lust hat, mitzuarbeiten, nun, der wird dann als Tier eingestuft.“

Sie sah lächelnd zu Kim rüber, „Gerade erst gestern hatten wir 2 Pärchen, die genau das sein wollten..“

„Wie ging das denn?“

„Habt ihr nicht ganz runtergecrollt? Da stand doch als Angebot >4 Wochen als Longpig 100,00 €uro>“

Kim lachte und sah zu Lena rüber: „Das haben wir scheinbar übersehen. Und was ist bei denen so besonders?“

Der Bauer legte seine Hand bei ihr auf die Schulter.

„Nun, die kommen in den normalen Schweinestall und werden genauso wie unsere Schweine gefüttert und behandelt.“

Etwas ungläubig starrten die Mädels ihn an: „ja und?“

„Nun, sie werden in den Schweineställen eingesperrt, dürfen durch eine Klappe aber auch raus auf eine umzäunte Weide und bekommen das normale Futter wie die Tiere. Allerdings werden sie bei Bedarf den Gutshofgästen zur Benutzung vorgeführt. Nach 4  Wochen kommt dann die Entscheidung. Gehen oder Bleiben. Die, die bleiben wollen, werden untersucht. Die Frauen, ob sie schon trächtig sind und die Männer zum Kastrieren.“

Mit offenem Mund starrte Lena ihn  an. „Aber, aber warum das denn?

Der Bauer lachte gutmütig.

„Das musst du so sehen: Sie haben 4 Wochen fast unbezahlten Urlaub genossen. In diesen 4 Wochen konnten sie jederzeit, wie ihr übrigens auch, die Zelte hier abbrechen Aber nach dieser Zeit dann ist es kein Urlaub mehr.

Dann muss sich jeder für sich entscheiden: entweder ich fahre Heim oder ich werde offiziell zu einem Longpig,

das heißt menschliches Schweine. Und alle wissen das auch. Und was macht man mit Schweinen?“

Er sah dabei Lena an.

„Die, die werden gezüchtet oder aber auch geschlachtet.“

„Stimmt. Am Anfang bekommen die ein Branding auf den Hintern, damit sie selber und andere auch erkennen können, dass sie Longpigs sind. Und dann werden weiter, aber halt in höherer Konzentration mit dem Spezialfutter sie noch gezielt gemästet. Sauen werden bei Eignung nach Bedarf gedeckt, Eber halt kastriert und dann zusammen mit den ausgedienten Zuchtsauen gemästet. Schließlich wollt ihr und speziell unsere gut zahlenden Gäste ja auch was zu essen haben.“

Er deutete zum Hof rüber. Da vorne bauen gerade Handwerker einen neuen Maststall, speziell für die Mast von Longpigs. Ihr werdet später auch dafür sorgen, dass es denen in den Pausen und nach Feierabend an nichts fehlt.. Die schlafen nämlich auch auf dem Hof. Und vergesst nicht: ihr seid nur Mägde, also habt ihr auch deren Anweisungen zu befolgen.

Lena sah etwas Entgeistert ihre Freundin an, dann gab sie auch ein „Ja, ja“ von sich.

„Ach komm Lena,“ Kim nahm sie in den Arm, „das wird schon schon. Du hast doch auch was erleben wollen. Mal was ganz anderes tun.“

Sie kicherte: „Was zu Essen die Herren? Ein Bier oder einen Kaffee? Danach eine Muschi?“

Lena begann nun ebenfalls loszuprusten.

„Hoffentlich werden wir dann bloß nicht schwanger. Wir haben doch die Pille mit unseren Sachen abgegeben.“

„Ach, da wird sich schon ein Weg finden!“

Beruhigend legte der Bauer seine Hand auf ihre Schulter.

„Wir können’s wegmachen lassen oder ihr bleibt weiter als trächtiges Longpig auf dem Hof. Viele von unserem Personal sind schon Longpigs. Macht euch darüber noch keine Gedanken, oder? Es sind übrigens schon viele hier geblieben, weil sie nicht mehr in den alten Trott zurück wollten. Manche sind erst wieder gefahren und kamen dann kurz darauf zurück.

Bei den Mägden da unten am Wasser sind auch drei, die geblieben oder wiedergekommen sind. Zwei sind trächtig, die überlegen noch, ob sie vielleicht noch wechseln in die Zuchtabteilung.“

„Aber werden die dann nicht automatisch zum Longpig?“

Er nickte. „Sicher. Aber wer das Leben hier kennen gelernt hat, für den ist das kein Schrecken mehr. Es gehört dann einfach mit dazu, oder?“

„Ich weiss nicht…“ Lena war es wieder etwas unbehaglich.“

„Nun mach dich doch nicht verrückt,“ versuchte Kim sie zu beruhigen, „wir machen nun erstmal Urlaub, ähh Arbeitsurlaub und dann...“

Sie kicherte, „du würdest dich auch als Longpig gut machen.“

Lena stieß ihr mit der Hand in die Hüfte, „Du schon wieder!“ und sah nun den Bauern an.

„Zeigen sie uns nun unser Bett oder unsere Strohmatte,“ sie kicherte dabei, „ dass wir an unsere Arbeit können?“

„Das ist ne gute Einstellung!“ die Bäuerin nahm sie bei der Hand und führte sie in die Tenne, „Hier, diese beiden Kojen sind zum Schlafen und das sind Decken für die Nacht, hier sind eure Arbeitssachen. Wenn irgendwas fehlt, sprecht uns an oder fragt die Anderen. Also, ich wünsch euch  einen schönen Urlaub.“

„Dann  geht nun runter zu den Anderen. Wollt ihr euch was anziehen oder?“ der Bauer sah sie fragend an.

Kim schüttelte den Kopf. „Nöö. Die sind ja auch alle nackt. Wir würden da nur dumm auffallen. Außerdem wird da im und am Wasser gearbeitet. Wir müssten uns dann eh wieder ausziehen. Komm Lena!“ Sie stapfte barfuss neben dem Bauern runter zu den neuen ‚Kollegen’.

„Ich bring euch zwei Neue. Das hier ist Kim,“ er schob sie nach vorne, und die hier ist Lena.

Sie wollen drei Wochen unter euch verbringen.“

Ein großer, hagerer Mann lachte. „Arbeiten oder die Beine breit machen?“

Schnippisch warf Kim ein: „Vielleicht beides?“ und alle lachten und stellten sich vor.

Neugierig musterte Kim die beiden schon leicht rundlichen Frauen.

„Der Bauer sagte, ihr wärt freiwillig  geblieben, um das Kind hier zu bekommen. Und ihr überlegt, ob ihr nicht vielleicht ganz als Longpig in den Zuchtstall gehen wollt?“

Die blonde Eve lachte. „Stimmt. Schließlich sind wir hier auch gedeckt worden. Nee, als ich wieder zuhause war und im Bürostress saß, vermisste ich diese Art zu leben. Hier ist alles so, so anders. In meiner Wohnung, unter meinen Freunden, da musste ich immer funktionieren. Hier zwar auch, aber, wenn ich mal nicht mag, gibt mir der Bauer eins auf den Hintern, sperrt mich vielleicht zur Strafe in den Käfig, aber ich fühl mich wohl dabei.“

„Das gefällt dir?“ Lena sah sie ungläubig an.

Eve zuckte mit der Schulter. „Hätt ich mir auch nie vorstellen können. Aber hier? Er sagt, geh heut bedienen im Herrenhaus, biete dich an und zeig, dass du Spaß daran hast und ich mach das.“ Sie lachte. „Wie ne kleine billige Nutte. Aber hier bin ich die kleine einfache Magd. Eine Dienerin. Also diene ich. Ich muss mich vor niemanden hier beweisen, sondern bin nur dienst- und benutzbares Personal.“

„Aber warum dann in den Zuchtstall?“

„Warum nicht? Die Leute dort werden sich um mich kümmern. Der Bauer wird sehen, ob ich nochmal gedeckt werde und wenn nicht? Dann komm ich eben an den Haken.“

Sie sah mit leuchtenden Augen auf die beiden Neuen.

„Ist immer ein Ereignis. Das nennt man hier Hausschlachtung. Die vom Herrenhaus ordern ein Schwein und wir Diener liefern es aus. Wir holen es aus dem Stall, waschen es, rasieren es, führen es vor. Na ja, und dann wird’s  abgestochen, aufgehängt und zerlegt. Anschließend wird’s gebraten und wir servieren es. Und die Reste dürfen wir dann essen.“

„Ob ich auch mal daran Gefallen finde?“ sinnierte Lena.

„Warte es ab,“ mischte sich die ältere, etwas pummelige Natascha ein, „hätt ich mir auch nie träumen lassen. Und nun steh ich hier, bin schon zum 5x Mal trächtig  und komm heut Abend, wenn der Platz im Stall frei geworden ist, in meine Zuchtbox.“

Sie drehte ihren Hintern zu den Neuankömmlingen, die darauf ein rundes Brandzeichen erblickten. „Als ich mir das einbrennen ließ, war klar, wo ich mal enden werde.

Der Bauer griff ihr an den Hals und zog sie nach vorne und wandte sich zu den beiden Neuen:.

 „Natascha gilt eigentlich seit 4 Wochen nur noch als Sau. Bisher hat sie aber weiter unter dem Gesinde gelebt, heute endlich zieht sie um in den Trächtigenstall. Sie und ihr Kind sind schon gebucht.“

„Wie gebucht?“ wollte Lena wissen.

„Ich werde in 4 Wochen per Kaiserschnitt entbunden, das Kind wird verkauft an eine Adoptivfamilie und ich,“ sie zögerte etwas, schluckte und sprach leiser weiter, „lande dann direkt im Herrenhaus auf den Speiseplan..“

„Sie ist schon verkauft worden, wird jetzt bereits immer, wenn sich die Käufer hier treffen, angefordert und benutzt.“

„Tolle Aussichten!“ entfuhr es Kim.

„Daran gewöhnt man sich,“ mischte sich Gerold ein, „als ich hierher in den Urlaub fuhr, wollte ich mich auch erst nur für billiges Geld erholen, nette Mädels kennen lernen und nun?

Jetzt sind in 3 Tagen die 4 Wochen um und ich überlege, ob ich nicht auch ganz hier bleibe.“

„Aber, wirst du dann nicht kastriert werden ?“

Kim starrte ihn ungläubig an.

Gerold lachte. „Deswegen überlege ich ja auch noch. Ich  bin ja eigentlich Assistenzarzt im Krankenhaus und hier wäre auch Bedarf für eine ständige ärztliche Betreuung. Hab dem Chef ja schon vorgeschlagen, hier zu bleiben und nebenbei meine Doktorarbeit zuschreiben. In diesem Rahmen könnte man ja auch gezielter die Adoptivzucht optimieren.“

„Ja, der Gerold hat uns diese Idee empfohlen und wir werden wohl darauf eingehen. Zuchtmaterial haben wir ja ausreichend. Wenn wir so die Qualität verbessern und unsere Kundschaft gezielt beliefern können…“

„Nicht zu vergessen die Hilfen für Paare, die Probleme mit dem Schwanger werden haben,“  warf Gerold ein, „oftmals hilft da schon die andere Umgebung, anderes Sperma oder aber die Invitrobefruchtung.“

„Halt, halt,“ unterbrach ihn den Bauer, „verwirre die Beiden nicht. Sie sind hier als Mägde und zu dieser Arbeit gehört nicht nur ein ansprechender Körper,“ er fasste dabei Kim an die Brust und knetete sie leicht, „sondern auch die Bereitschaft, sich dreckig zu machen, oder?“

Er sah dabei die beiden kräftigen Ole und Jan an, die nur grinsten und dann Kim an den Beinen und dem Oberkörper fassten und sie im hohen Bogen in den ausgeschaufelten Schlammtümpel warfen. Gerold und Kevin hatten sich Lena geschnappt und warfen sie hinterher.

Prustend und kreischend richteten sich beide wieder aus dem Modder, sahen an sich herunter und gingen dann kichernd auf die Jungens los.

Der Bauer stand mit verschränkten Armen daneben, schmunzelte und gab dann die Anweisung: “Fickt sie ab!“

Es dauerte nur wenige Sekunden, dann lagen beide wieder in dem Schlammloch, von einem festgehalten und von dem anderen gefickt. Die beiden Mädels konnten gar nicht widersprechen, ließen diese Prozedere widerspruchslos über sich ergehen und, nachdem beide in ihnen gekommen waren, richtete Kim sie sich etwas atemlos auf.

Sie fand als erste wieder die Sprache zurück: „Was war das denn?“

Sie schaute auf Lena runter, die immer noch schlammverschmiert im Dreck lag und keuchend und etwas zuckend nach Luft rang.

„Das war eure Begrüßungsnummer, der Bauer sah den fünften Mann an, „Lasse, du hast noch einen Schuss frei“

Etwas steif trat der vor die beiden hin, Kim sah auf seinen noch etwas schlappen Schwanz, streichelte ihn mitleidig und begann ihn sanft mit den Lippen steif zu massieren.

Dann deutete sie auf Lena, die immer noch auf dem Rücken lag und schon bereitwillig ihre Beine wieder weiter spreizte. „Fick sie!“ forderte sie ihn nun auf. Sah dann den Bauern an.

“Und was ist mit dem Einstellungstest für das neue Personal?“

Er lachte nur. „Ich lass ficken. Wenn mir danach ist, dann werde ich schon zu meinem Recht kommen.“

Kim kicherte. „Hast du gehört, Lena? Er hat ein Recht auf uns. Und wir haben die Hoffnung, vom Chef gefickt zu werden. Immerhin etwas.“

Lena stöhnte und stieß zwischen den harten Fickstößen „Dann … darf .. der ..   gleich .. sein … Recht . einfordern….“

Endlich war Lasse fertig und pumpte sein Sperma in sie hinein.

„Das war gut,“ keuchte er, als er sich wieder aufrichtete

Lena richtete sich nun auch auf.

 „Wie  sehen wir nun bloß aus,“ stöhnte sie.

„Wie Schweine, die sich im Schlamm gewälzt haben,“ kicherte Kim, die sich auf sie warf und sie kichernd ganz im Matsch untertauchte. Lena wehrte sich und nach einigen Momenten waren beide total mit dem Schlamm verschmiert.

 

Als sie zur Ruhe kamen, stellten sie fest, dass die 5 Männer um sie herumstanden und ihre Schwänze hielten.

„Jetzt kommt noch eure Taufe,“ erklärte Lasse, bevor alle anfingen,  die überraschten Mädels anzupinkeln.

„Iiihh, was soll das,“ Lena versuchte sich abzuwenden, aber lachend verfolgten die Männer sie mit ihrem Strahl.

„Lass sie doch,“ Kim lachte und reckte sich dem Nass entgegen, „die haben uns doch eh schon zur Sau gemacht, oder? Abgefickt, nun markiert.“

Sie winkte zu den Frauen hin. „Was ist mit euch?“

Kichernd kamen auch die nun dazu, Natasche stellte sich breitbeinig über ihren Kopf und liess es laufen, Eve hockte sich auf Lena, ohne sich daran zu stören, dass die Jungs sie ebenfalls nun anstrullten und Babs kniete sich selbst vor Lars und liess sich in den Mund pissen, während sie ihr Wasser abließ.

Der Bauer stand grinsend daneben und hatte sein Handy rausgeholt, filmte das Ganze.

Kim hatte sich inzwischen bei  Gerold an die Beine geklammert und ihn von den Füssen gezogen. Kurze Zeit später suhlten sich alle in dem Schlammloch.

Kevin schob Lena hoch. „Komm, wir haben euch gefickt und markiert, jetzt zeigt, dass ihr dazu gehört. Etwas zaghaft richtete sich Lena auf, griff nach der Hand von Kim.

„Wir können doch nicht…“ da spürte sie eine Hand zwischen ihren Beinen, dann eine Zunge, die genüsslich ihre Spalte leckte: die Zuchtsau Natascha kniete vor ihr mit ihrem drallen Eutern und dem prallen Bauch und sah zu ihr hoch. „Piss!“

Lena schloss die Augen… „Piss!“  versuchte die Blase zu entspannen  „Piss“  und ein festerr Schlag auf den Hintern und es floss….

Fast hysterisch lachte sie los, sah, wie Natascha an ihrer Möse schlabberte, dann liess sie sich auf den Rücken fallen zog ihre Harnröhre hoch nach oben… und ein kurzer Stahl  stieg hoch und verteilte sich auf ihrem Bauch und den sie Umgebenden

 

„Das reicht jetzt!“  Der Chef stoppte diese Áufnahmezeremonie` „Wascht euch und macht dann weiter mit dem Graben ausschaufeln. Lena und Kim bleiben bei euch, Sagt denen, was zu machen ist. Ach so, Lena wird, wenn sie sich es zutraut, heute Abend mit im Herrenhaus bedienen und bei Bedarf bereitstehen, während Kim in der Küche aushilft. Schafft ihr zwei das?“

Lena grinste zu ihm hoch. „Bedienen und bei Bedarf bereitstehen?“ Sie streichelte sich zwischen den Beinen, „bedienen hiermit?“

Kim kicherte und stieß sie in die Seite. „Du geile Sau!“

Sie sah zu ihm hoch. „Wir werden bereit sein, auch zum … bedienen und so…“

Er nickte beiden zu und ging  zufrieden wieder hoch in sein Büro.

Diese zwei würden keine Anpassungsschwierigkeiten haben….

 

  • *

2 Pläne und Hierachievorgaben

 

„Hast du die Beiden gut unten abgeliefert?“

Die Bäuerin blickte von ihrem Schreibtisch auf.

„Sind lockere Mädels. Wurden gleich von den Anderen aufgenommen,“ brummelte ihr Mann, während er sich einen Kaffee einschenkte, „hatten auch gleich etwas Spaß mit denen.“

„Spaß?“ Ich hab’s sogar hier oben gehört. Sie lachte. “Schau’s dir an.“ Er griff nach seinem Handy und reichte

es ihr rüber. Sie schmunzelte, als sie den Film anschaute. Als es zu Ende war, blickte sie ihn an.

„Und was ist mit dir?“

Er lachte nur. „Hast dus nicht mitgekommen? Diese Kim hat mich ja gefragt. Ich wird sie vornehmen,

wenn’s mir passt und – wenn sie sauberer sind.“

„Hab nichts anderes erwartet von dir.“

Sie lehnte sich auf ihrem Stuhl zurück und sah ihn an.

„In zwei Stunden kommen die Nächsten, Noch etwas Zeit, oder?“

Langsam stellte er der Kaffee auf den Schreibtisch und stellte sich neben sie, seine Hand streichelte dabei sanft über ihren Hals.

„Hat’s dich angeregt?“ Er lachte etwas spöttisch, „oder hat dich das Video angeregt?“

„Ich hätte lieber gesehen, wenn du die beiden abgefickt hättest.“

„Dann wäre aber weniger für dich da gewesen,“

 

Sie kicherte und griff ihm an sein Gemächt, während sie die Beine nach vorne streckte und sie etwas weiter spreizte.

„So ganz unberührt hat dich das ja nicht gelassen, oder?“

„Dich scheinbar auch nicht,“ Dabei schob er seine Hand unter ihre Bluse, massierte fest die linke Brust.

„Erinnert dich wohl wieder an deine erste Zeit hier, so als..“

„Praktikantin und deiner Jungnutte. Sag’s ruhig.  Damals war das doch noch anstrengender als heute.

Ich hab sogar noch vor dir Knien müssen.“

„Und  du als Praktikanten  musstet noch richtig arbeiten. Und hast noch Respekt gezeigt.“

„Stimmt! Gezeigt.“

Sie lachte und knöpfte ihm die Hose auf, „jetzt fordern diese jungen Dinger sogar schon ihr Recht.“

Sie rutschte von ihrem Stuhl ihm vor die Füße und nahm seinen Schwanz in den Mund.

„Wir dürfen heute nicht vergessen, Natascha ehrenvoll in ihren Stall zu verfrachten. Sie ist schon ganz ungeduldig.“

Sie sah zu ihm hoch. „Natascha?“ Sie lachte sarkastisch, „was erwartet sie? Eine andere Behandlung als die,

welche sie selber den anderen Tieren vorher zugute kommen ließ? Sie ist nun doch auch nur noch eine Zuchtsau.“

„Stimmt. Aber wir haben sie dazu gemacht. Als sie das erste Mal zum Urlaub kam..“

„Sicher. Mit ihrem auch so verklemmten Freund. Und dann hatten die gebucht fürs Herrenhaus.“

„…da hast du sie selber dazu gebracht, etwas lockerer und offener zu werden.“

„Moment!“ Ute sah zu ihm hoch, „sie kam sich bei diesem arroganten Pack damals etwas verloren vor.

Und als ich sah, wie sie mit den Besuchern aus dem Billigstall besser zurecht kam..“

„Hattest du es ihr vorgeschlagen, es dort mal zu versuchen?“

“Na und?“ Sie biss ihm verspielt in sein Glied, „damals war ich ja selber dort als Animateurin eingesetzt.

Nach einer Woche war sie soweit, dass sie wieder zurück ins Herrenhaus wollte..“

„Und sich dort als willige und benutzbare Entsafterin entpuppte.“

Sie lachte. „Zu dem Zeitpunkt waren wir ja noch nach außen hin seriös. Aber als ich sah, wie sie mit den Jungs umging, dachte ich mir, da sie eh Herrenhaus gebucht hatte,  sollte sie sich dort auch so einbringen. Und – du hast es gesehen: Sie hat es umgesetzt. Erst mit ihrem Freund und anschließend die ganze Mannschaft. Nach zwei Wochen war es gang und gäbe, dass sich unsere Gesindeabteilung auch in dem Bereich locker austoben konnte.“

„Daran warst du aber auch nicht unbeteiligt, oder?“

Mit gekonnten Griff zog sie ihm die Hose runter: „Wozu war ich denn Animatöse? Der Laden hier hat mir doch gefallen.

Ich hatte einen harten Ausbilder, der es liebte, mich hart ran zunehmen und der,  obwohl es zuerst noch etwas steif zuging, mir beibrachte, dass man manchmal selber Hand anlegen und dann…“

„Du hast ja gleich schon am zweiten Abend die Jungs über dich rüber gelassen.“

„Na ja, du httest mir gesagt, ich soll die auflockern und ..  es war in der Diele, wir hatten alle etwas getrunken, waren gut drauf und ich schlug Flaschendrehen vor. Nach ner Stunde waren wir alle nackt, hatten uns etwas verausgabt aber waren und blieben geil. Seitdem sind die da unten meistens nackt. Hat sich eingespielt.  Selbst die prüdesten Mädels waren

nach 2-3 Tagen soweit, dass sie fast alle für die Jungs fickbar waren.“

„Stimmt und mit Natascha hattest du dann jemand, der diese Stimmung auch mit als Dauerservice  auf die Gäste im Herrenhaus  übertragen konnte.“

„Was dort zur Verdoppelung der Buchungen führte,“ geschmeidig richtete sie sich auf, schob ihn mit dem Hintern auf den Schreibtisch, drückte ihn nach hinten und hockte sich auf seinen Schwanz.

„Er schmunzelte, „Damals bekamen wir den Ruf als Urlaubspuff. Und du warst auch als die Puffmutter immer noch ein geiles Tier.“

„Sag’s doch direkt - ich bin eben immer noch deine geile Sau… Das Landleben kam mir sehr entgegen.

Und dann die losgelassene Natascha…“

Er griff nach seinem Handy: „Bella? Gehst du mal runter und schickst Natascha ins Büro? Sie soll so kommen wie sie ist. Und sich beeilen. Danke“

„Was soll das denn? Was hast du vor?“

Allerdings zeigte sie keine Absicht, ihr Reiten auf ihm zu unterbrechen, im Gegenteil…

 

„Ihr wolltet mich sehen?“ Etwas schwerfällig betrat Natascha das Büro, zeigte ein Grinsen, als sie den Schreibtisch so zweckentfremdet belegt vorfand.

„Schön dass du  da bist.“ Er drehte den Kopf in ihre Richtung, „wir haben uns über dich unterhalten. Es geht um deinen Umzug…“

Man sah, wie es in ihr arbeitete. „Ja und? Was ist damit?“

Er sah sie stirnrunzelnd an.

„Du hast deine Absicht ja schon vor einigen Jahren der  Ute mitgeteilt. Sie hat’s mir erzählt und ich hatte es damals abgelehnt.“

„Warum eigentlich?“

Er sah sie nachdenklich an. „Ich brauchte dich im Betrieb. Zum einen für die Gästebetreuung und dann auch regelmäßig als Zuchtkörper.“

„Aber du hast jetzt zugestimmt. Warum jetzt?“

„Schau dich an. Du hast seitdem 4x geworfen, davon 2x Zwillinge. Andere werden schon nach der 1. Entbindung weiter in die Mast abgeschoben, weil sie auseinander gehen.“

„Und du meinst, inzwischen bin ich auch schon soweit?“

Natascha richtete sich auf, strich über ihre prallen Brüste, das grinste sie.

„Ich hab mich schon nach dem letzten Wurf gewundert, dass ich nicht gleich weiter in die Verwertung oder in die Mast kam.“

Gruber nickte. „Stimmt. Eigentlich warst du dafür eingeplant. Aber deine liebe Freundin hier, die Ute, hat sich sehr für dich eingesetzt.“

Er sah sie an. „Warum eigentlich?“

Sie atmete tief durch, drehte, bewegte etwas intensiver mit ihrem Unterleib: „Tascha ist eine von uns Alten. Ich mag sie einfach.“

Sie griff zu ihr rüber und streichelte ihr über den Bauch.

„Außerdem, wenn wir beide mit den Gästen arbeiten, bin ich nicht allein die ´Alte’ und – sie kommt mit am Besten an,

auch wenn sie nicht mehr die Topfigur hat. Sie ist eben einfach nur….“

„Geil. Sag’s ruhig,“ unterbrach Natascha sie, „aber, irgendwann musste Schluss sein. Ich wollte nicht als Putzfrau hier enden. Und dann kam das Angebot bei nem Abend im Herrenhaus..“

Der Chef sah sie überrascht an.

„Was für ein Angebot? Und was für ein Abend?“

Natascha sah Ute an, lachte. „Wir beide waren eingeteilt für nen Kegelausflug im Herrenhaus. Alles etwas gesetztere Herren. Hat Spaß gemacht mit denen, oder? Jedenfalls hatten die ne junge Grillsau gebucht und – an der war ja nicht so viel dran. Jedenfalls haben sie gemäkelt und Ute hat vorgeschlagen, dass sie für die nächste Feier dann eben eine etwas drallere ordern sollten. Und da haben die mich eben vorgeschlagen. Ich war ja zu dem Zeitpunkt schon wieder trächtig und wollte mich wenigstens einmal als richtiges Tier fühlen.

Die Männer waren begeistert. Ute hatte mich dann an diesen Stammtisch verkauft. Immer wenn die nun hier her kamen, konnten sie sich ihr Fleisch ordern, es begutachten und besteigen.“

Sie grinste Ute an. „Ist eigentlich ne geile Situation. Ich bin ein schon verkauftes Stück Fleisch. Sogar mit Eigentumsnachweis.“

Sie bückte sich und zeigte dem Chef ihren linken Hintern.Dor stand sauber eintättooviert

Mastsklavin Natascha, Eigentum Cameoclub

„Davon wusste ich überhaupt nichts.“ warf der Chef ein, „aber in drei Wochen ist doch schon dein Termin?“

„Eben! Ich bin dann im 8 Monat. Darum will ich auch nochmal wie ein Longpig im Stall gehalten werden. Die Männer können dann dort die von ihnen gekaufte Sau begutachten, sie bei Interesse dort rausholen, ficken oder sonst was mit ihr anstellen.“

„Das klingt aber so, als würde es dir gefallen, als Nutztier, als Objekt zu leben, oder?“

Sie sah ihn schwermütig an. „Ja. Ist ein besonderes Erlebnis. Sonst war ja immer eine von den Machern, denen, die sagen, wo’s lang geht.. Aber nun? Jetzt wird über mich bestimmt.

Und wenn’s dann soweit ist, bin ich eben dran. Sie werden sie mich rüberbringen in die Schlachtkammer, nochmal ficken, falls sie Lust haben und danach werd ich aufgehängt und ausgenommen. Ute ist übrigens für diesen Termin auch gebucht.“

Er sah missbilligend seine Frau an.

„Aha? Und was machst du dabei? Ersatzfleisch, wenn Natascha nicht ausreicht? Oder was..?“

Sie sah ihn mit Augenaufschlag an und massierte dabei mit ihren Vaginalmuskeln intensiver seinen Schwanz.

„So ähnlich. Ich bin dabei als reife Dreilochfotze für Service, Show und Nachtisch. Bisher hab ich den Job immer gemeinsam mit Natascha gemacht, aber die wird dann ja schon im Ofen garen. Also werd ich sie vertreten müssen.“

„Gab’s denn niemand vom Gesinde, den du dafür einsetzen konntest?“

Sie sah ihn lächelnd an.

„Die wollten mich! Ich hab das alles geregelt, war immer mit dabei und,“ wieder streichelte sie Natascha, „das bin ich ihr auch schuldig.“

„Weiber!“ Er verdrehte etwas genervt die Augen, dann zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und gab mit einer Handbewegung Natascha zu verstehen, dass sie sich nach vorne gebeugt mit dem Bauch auf den Schreibtisch legen soll.

Ute war zwar etwas enttäuscht, aber bereitwillig machte sie Platz für die Freundin.

„Dehn ihr den Arsch!“ kam nun die Anweisung von ihrem Gatten und gehorsam spuckte sie auf den immer noch etwas verdreckten Anus, leckte ihn sauber und begann ihn zu dehnen.

Natascha hielt leise stöhnend still, auch, als er nun seinen Riemen in die enge Arschfotze drückte.

„Ihr stellt mich da ja scheinbar vor vollendete Tatsachen,“ stöhnte er, während er sie mit kurzen Stößen abfickte, „hättet ihr euch nicht mit mir abstimmen können?“

„Wir hätte es müssen,“ stimmte Ute ihm zu, „aber – hättest du dann zugestimmt? So haben wir es schriftlich, überwiesen haben die auch schon und die andere Option ..“

Hier unterbrach er sie: „Was für ne andere Option?“

„Na ja,“ sie schluckte und sprach leise weiter, „wenn alles gut läuft, komm ich als Nächste an den Haken.

Du, du kannst dir dann ja was Jüngeres nehmen.“

Ärgerlich schlug er mit der Hand auf den prallen Hintern von Natascha.

„Ich will nichts anderes. Warum sagst du mir nicht, dass du auch nur noch Fleisch sein willst?

Gut, ich setz dich mit ein als Fotze, aber bisher hast du das immer bereitwillig mitgemacht, hast selbst das

Jungvolk dazu animiert und angeleitet.

Ich hab doch auch deine Ideen aufgenommen und mit umgesetzt – der Internetauftritt, die ganze Werbung,

diese ganzen neuen Mast- und Zuchtställe, das ist alles mit aus deinem deinen Ideen gewachsen. U

nd nun willst du dich selber auffressen lassen?“

Er stockte kurz, dann spritzte er stöhnend ab und zog langsam seinen Schwanz aus Nataschas Arsch,

deutete an, dass Ute ihn sauber lecken sollte.

Gehorsam und auch etwas eingeschüchtert kam sie der Aufforderung nach.

Dabei überlegte er..

„Gut. Du willst tiefer in deine Rolle schlüpfen. Das kannst du und das wirst du.“

Dabei griff er ihr ins Haar.

„Du wirst weiterhin in der Verwaltung arbeiten, aber nicht mehr als Chefin.“

Sie stutzte, sah zu ihm hoch. „Sondern?“

„Als das, was du bist. Als Nutztier. Du wirst nun aber zusätzlich mit in der Zucht eingesetzt werden, wirst trotzdem weiterhin die Freiwilligen rekrutieren und motivieren. Wenn du gut darin bist, darfst du dann auch noch als Altsau

für mich arbeiten.“

„Aber, diese Option. Ich, ich wollte wie Taschi auch...“

Lächelnd holte er aus und schlug ihr fest ins Gesicht.

„Irgendwann wirst du es. Wenn ich es will. Dann lass ich dich  vor allen schlachten und zerlegen.

Vielleicht, wenn es mal wieder was zu feiern gibt.“

Dabei streichelte er ihr sanft über die eben geschlagene Wange.

„Du hast doch selber noch deine Vorgängerin im Stall erlebt. Die, die ich dir bei der Hochzeit als unseren Braten

servieren ließ. Zusammen mit den Zwillingen als Spanferkel.

Natascha war schon wieder vom Tisch runtergerutscht und hockte neben Ute.

„Schade, dass ich das nicht mehr erleben werde. Aber, wenn du nun auch wieder Altsau wirst, kannst du mich

ja in den Stall begleiten. Wir beide dann nackt im Schweinestall, nur auf Stroh und auf dem dreckigen Boden…“

Der Bauer lachte.

„Hättest du wohl gerne. Nein, die Altsau muss arbeiten. Gleich kommt der Bus mit den Kegeldamen.  Sind zwar fürs Herrenhaus gebucht, aber ich denke, wir bekommen die  auch in der Scheune unter, oder meine Altsau?“

Aufmunternd sah er sie an.

Sie stand nun ebenfalls auf, richtete ihre Kleidung.

„Lass sie doch ins Herrenhaus. Andererseits – wir haben auch noch  Platz in der Kühlung.

Mal sehen: 14 sind gebucht von Freitag bis Montag. Ich denke, 8 von denen werden zurückfahren, wobei 4 nach einer Woche wieder zurückkommen, also landen bis Montag 4  im in der Mast oder sogar schon im Kühlhaus und 2 lassen sich vielleicht motivieren für die Zucht.“

„So mag ich dich.“ Anerkennend kraulte er ihr im Haar .

Ute knöpfte ihre Bluse zu und sah Natascha an.

„Komm. Dich und 5 der Jungs brauch ich gleich als Lockvogel. Diese jungen Dinger kann ich dafür nicht brauchen. Sind ja alles schon etwas reifere Frauen.  Ich werd dich schön optisch ansprechend vor dem Scheunentor anbinden und wenn der Bus unten am Weg zu sehen ist, wirst du anfangen, die Jungs zu blasen und dich ficken zu lassen. Mal sehen, ob bei dem Anblick nicht schon die Ersten in die Scheune wollen.“

Beide sahen sich an und kicherten.

 

3 Ein Bus voller Frauen

 

„Meine Damen, in 30 Minuten haben wir unser Ziel erreicht.“! kam es etwas blechern aus dem Lautsprecher.

„Endlich!“ Die 45.jährige Ellen (1.60/78 kg)stellte sich in den Gang

„Mädels, wir sind gleich da. Einige waren ja schon mal in dieser Anlage,“ sie kicherte, „wären sicher auch wie diese 5 von damals geblieben, aber wir hatten ja unsere Verpflichtungen. Mal sehen, ob die noch dort leben.“

Sie hob auffordernd die Piccoloflasche „Kommt, macht die Flaschen leer. Auf 4 geile Tage auf dem Land.“ Dabei nestelte sie an ihrer Bluse und legte ihr üppiges Dekolletee frei.

„Da gibt es jede Menge knackige Männer, obwohl – viele von denen werden nach 4 Wochen kastriert, wenn sie da bleiben wollen. Schade eigentlich, oder? Ich jedenfalls,“ sie griff sich unter den Rock und streifte ihren Slip herunter, möchte gerne einige in mir erleben, die noch ihre Eier haben.“

Die angeregten Weiber johlten, einige folgten ihrem Vorbild.

Die rundliche Gerda, 39/1.58/ 78 kg zog ihren Rock sogar auch noch mit aus.

„Gerda, hast du’s so nötig?“ lästerte Ellen.

Gerda nahm einen Schluck, dann rieb sie sich mit dem Flaschenhals an der Möse, „Ich könnte es wieder mal brauchen.. Ich wäre im letzten Jahr auch gerne geblieben, aber da hatte ich den Rudolf noch und die Mädels gingen noch zur der Schule. „

„Ist dein Rudolf nicht damals neugierig geworden und hat gleich 4 Wochen gebucht?“

„Hat er. Und er ist dort geblieben. Ich denke mal, der ist schon längst geschlachtet und aufgefressen worden.“

Ellen unterbrach sie. „Wir haben ja für Morgen ein Longpig auf dem Grill gebucht. Musik Tanz, knackige Bedienung und einige sehr angeregte zukünftige Masttiere..“

„Masttiere?“ kam neugierig von der Jüngsten aus der Truppe, der 32.jährigen Nicole.

„Ach, das sind die, die 4 Wochen buchen und anschließend bleiben und dafür gemästet werden. So wie der Rudolf von unserer Gerda,“ erklärte Katrin, 34/172/74 kg, sah zu Gerda rüber, „wirst du diesmal auch länger bleiben? Damals hat dir ja diese Ute, die Chefin, angeboten, nochmal gedeckt zu werden.“

 

Gerda winkte ab. „Ich weiss nicht. Lust dazu hätte ich ja schon. Aber so, wie heute gebaut bin? Die nehmen mich doch nur noch als Sau.“

Ellen lachte ihr zu. „Und? Sorg dafür, dass deine Mädels dort ne Lehre machen, dann hast du beides. Zucht und Mast. Und,“ sie kam zu ihr hin, griff ihr an die prallen Brüste, „du wärst sogar zusätzlich ideal als Milchkuh.“

Sie lachte wieder. „Wenn wir dann Milch für den Kaffee bräuchten, würd man dich dann zu uns an den Tisch bringen und wir dürften die Milch aus deinen Eutern quetschen.“

Kichernd  schob Gerda ihre Hand weg. „Meinst du? Aber wenn du selbst dann schon als Braten auf dem Tisch liegst?“

Ellen drehte sich lachend weg, ging an die Sitzreihe zu Marion (42/1,51/95kg)

„Hier sitzt doch die idealere Mastsau.“ Sie zog sie raus auf den Gang.

„Du warst noch nie da gewesen, oder? So was wie dich,“ sie zog ihr die Bluse aus, hob die prallen Brüste aus dem BH, „präsentieren wir denen gleich als Schlachtsau. Na los, zieh dich ganz aus. Ich hab da noch ne Metallkette vorne beim Fahrer liegen. Du bist ab sofort unsere Piggy.“

Verlegen wollte Marion sich wegdrehen, aber die ausgelassene Stimmung unter den Frauen riss sie dann doch mit. Kichernd zog sie sich aus und hockte sich unterwürfig auf den Boden, als Ellen ihr die Kette umlegte.

„Braves Schweinchen,“ lobte Ellen, „ich werd sehen, dass man dich heut schon in den Käfig zu den Kerlen steckt, die bald kastriert werden. Die sind so aufgepumpt  mit Hormonen…“

Marion sah sie an. „Aber, dann schlachten die mich doch auch.“

„Na und?“ Bei dir in der Firma sehen die dich doch eh nur als die fette Sau, dein Mann fickt schon lange nur mit anderen, und selbst dein Sohn hat dich schon seinen Freunden zum Ficken vorgeführt.  Stimmt das nicht?“

„Na ja,“ Marion sah verlegen zu Boden, „er hat gesagt ‚Reiten lernt man auf alten Pferden’ und es hat mir ja Spaß gemacht.“

„Sag nicht, er hat auf dir selbst das Ficken gelernt.“

Sie zuckte mit der Schulter. „Hat sich so ergeben. Ich wollt sein Zimmer aufräumen, da war er grad am Wichsen vorm PC.. Hab mich dann dazu gesetzt und seine Hand geführt und dann…“

„Hast du dich Ficken lassen!“

„Es war geil. Hatte dann sogar ein Auge auf seinen Freund geworfen, den Kenny. Übrigens ein Freund deiner Tochter, Gerda. Als der bei meinem Jan im Zimmer war, hat  mich Jan gerufen und aufgefordert, ich solle Kenny meine Brüste zeigen. Na ja, ich habs gemacht und ihn auch anfassen lassen. Jan meinte dann nun fick ihn auch  und - es hat Spaß gemacht mit den beiden jungen Stechern.

„Du hast mir aber auch mal erzählt, dass er dich zu ner Party mitgeschleppt hat, wo sie dich alle gefickt und hinterher sogar angepisst haben.“

Marion winkte ab. “Das war noch harmlos. Inzwischen hat der mich sogar schon an verschiedene Gastarbeiterunterkünfte vermietet. Ich hab inzwischen schon so viele Alis und Hassans und so in mir gehabt… Ist eben so. Na und? Ich bin eben für ihn seine Muttersau.“

„Und seine Nutte.“ Kams von hinten von der Carmen 38/1,65/74kg)

„Ja und? Auch deine Tochter, die Janna, hat der inzwischen  schon eingeritten. Die hat mich ein paar Mal mit begleitet zu den Unterkünften. Die Kerle mögen deren kleinen Schlitz.“

„Aber Janna ist doch erst 13.“ stammelte Carmen, „die kann doch nicht..“

„Deine Kleine ist ne richtige Ficksau inzwischen. Einmal hat sie 25 Kunden nacheinander weg bedient. Wollt sich ein neues I-Phone kaufen.“  Marion lachte. „Jetzt hat er das Neue und sie sein Altes. Der Jung ist geschäftstüchtig.“

Carmen war entsetzt. „Was soll ich mit der machen? Die fängt ja an, wie ich..“

„Wie du früher. Stimmt. Du sollst ja früher auf dem Autostrich gearbeitet haben, sagte Jan.

Angeblich sollst du nun davon ab sein, hat ihm Janna erzählt.“

„Stimmt!“ kam es überzeugend von Carmen.

„Aber er hat auch erzählt, das er Janna mal abholen wollte und, weil sie noch nicht fertig war, hat er mit dir gewartet. Du bist ihm an die Hose gegangen und hast ihm deine Titten gezeigt und er hat dich dann gefickt. Dabei hast du ihm erzählt, dass Janna auf dem Strich gezeugt worden ist.“

„Na ja, der Kerl war eben gut und ich hab mich vergessen.“

„Ich hab ihn eben gut eingeritten,“ bekannte Marion stolz, „aber hast du auch vergessen, dass er dir in der letzten Woche 5 Freier vorbei gebracht hat??

Carmen winkte ab. „Okay, ich mach für ihn halt wieder die Beine breit. Bin nicht besser wie du. „Aber du wirst hier als Schlachtsau enden.“

Marion lachte. „Ich steh eben dazu. Vielleicht wird’s dir auch mal gefallen, nur noch Fleisch zu sein und so benutzt zu werden., oder? Ich bin halt dick und fett und geil.“

Sie stand auf und ging nackt auf ihren kurzen, stämmigen Beinen nach vorne zum Fahrer.

„Na und? Schlimmer kanns nicht sein, oder?“ Sie beugte sich zu ihm herunter und begann, seinen Schwanz aus der Hose zu holen und ihre Lippen drüber zu stülpen, lachte dann.

„Ich bin halt eine geile Sau.“

Sie sah zu Rosi (35/1.68/60kg) rüber. „Du gehst doch auch 1x die Woche mit deinem Mann zu irgendwelchen GangBangs. Fühlst du dich deswegen als Nutte?“

Rosi lehnte sich entspannt zurück. „Nöö. Es macht Spaß und ist geil. Würd mich sogar reizen, mich von deinem Sohn zu ner Party mitnehmen zu lassen. Ohne meinen Kerl. Hab schon länger keine ganz jungen Ficker mehr gehabt.“

Marion grinste. „Ich kann dich ja mal mitnehmen.“

„Nöö, Kleine, das wird kaum gehen.“

Ellen kam zu ihr und griff nach ihrer Kette, „du bist nun nur noch Piggy, die Schlachtsau.“

Sie sah sich im Bus um. „Wer hat noch Lust, wie unsere Marion als Essen auf dem Tisch zu landen?“

Hinten stand Beate (54/1.60/65kg) auf.

„Wenn ich dafür vorher nochmal ordentlich durchgefickt werde, warum nicht? Was hab ich schon noch zu erwarten? Die Rente in 12 Jahren. Und dann? Als Ellen damals diese Fahrt vorschlug, hats mich damals schon gereizt. Okay, es wird wohl nur zur Altsau reichen,  etwas angemästet muß ich auch noch werden und dürfte trotzdem lediglich in der Wurst oder im Hack landen, aber – das ist doch wenigstens eine Aussicht.“

Sie sah Ellen an. „Soll ich mich nun auch schon gleich ausziehen?“

Diese nickte nur. „Nur zu. Hab zwar keine Kette mehr, aber,“ sie zog aus ihrem Rock einen Metallgürtel, „ der wird’s auch tun. Komm her, Beate.“

Nackt kam diese nun nach vorne, liess sich den  Gürtel um den Hals legen.

„Schlachtsau Nr 2“ grinste sie zu Ellen. „Und was ist mit dir?“

Dabei zog sie Ellen den nun lose hängenden Rock herunter.

„Dich seh ich auch schon am Haken hängen. Stell dir vor, wir beide in einer Mastbox, zusammen mit vielen nackten Kerlen. Aber deren Schwänzen sollen auch noch ohne Eier stehen können…“

Kichernd schon Ellen ihre Hand weg.

„Mach mich nicht heißer als ich schon bin.“

 

„Meine Damen, wir sind da…“ unterbrach der Fahrer und bog auf den Hof ein.

Als die Gäste sahen, dass vor der Scheune eine hochschwangere Frau, mit ner Kette fixiert, von 5 jungen Männern umringt gefickt wurde, fingen alle an zu johlen.“

Ute, die Chefin kam an die Schiebetür. „Meine Damen, willkommen auf unserem Hof.“

Sie sah auf die neuen Gäste, „ich sehe, sie haben sich zum Teil gleich passend an bzw ausgezogen..“ Ihr Blick fiel auf Marion und Beate, die nackt von Ellen, der Reiseleiterin an Ketten geführt wurden, wobei Ellen auch nur noch eine halboffene Bluse trug und lächelnd erklärte. „Nun, die Beiden hier sind Schlachtsäue. Hat sich auf der Fahrt herausgestellt.

Dann haben wir noch eine, die gerne als Zuchttier hier bleiben möchte.“ Sie winkte Gerda aus dem Bus. „Ihr Mann war vor einem Jahr hier, ist geblieben. Wird wohl geschlachtet worden sein.“

Ute musterte diese Gerda. „Gut im Fleisch bist du ja. Große feste Euter, breites Becken. Ja, wenn wir dich trächtig bekommen, warum nicht. Aber, du weißt, auch ne Zuchtsau wird irgendwann als Mastsau enden. Sie klatschte ihr auf den Hintern. „Geh mal rüber zu den Jungs und sag, dass sie dich ficken sollen.“

Gerda strahlte, drehte sich aber wieder um.

Ellen sagte, ich solle auch meine beiden Mädels für hier vorschlagen, als Lehrling oder so.“

„Aha? Wie alt sind die Beiden?“

„Na ja, die Chantal ist 15 und Yvonne 16. Beide sind mit der Schule fertig und haben noch keine Lehrstelle.“

Sie griff nach ihrer Tasche und reichte ein Bild rüber.

Ute warf einen Blick darauf, nickte.

„Sowas wie die können wir immer brauchen. Allerdings, wir bilden nicht direkt aus, sondern würden sie für Zucht brauchen. Was sie hier lernen würden, wäre richtig zu ficken und gefickt zu werden. Vielleicht könnt ihr euch dann sogar  einen Stall teilen.

Hatten wir schon mal gehabt. Mutter und Tochter. Beide sind gezielt gedeckt worden, beide im 5. Monat schwanger und dann sprang der Auftraggeber ab.“

Sie sah in die Runde. „Was würdet ihr in so nem Fall tun?“

Natascha hatte sich von der Kette  gelöst und kam grinsend mit den 5 jungen Männern dazu.

„Ganz einfach. Die Chefin hat das vertragliche Geld kassiert, hat dann ne große  Party arrangiert und beide dort vorgeführt. Die ersten beiden Stunden konnten die ohne Rücksicht gefickt werden und dann kam unser Schlachter dazu. Zuerst kam die Muttersau an den Haken, Tochter konnte dabei zusehen, wurde aber weiter benutzt, und als die Alte dann zerlegt war und zum Ausbluten am Haken hing, kroch das Jungtier freiwillig zum Schlachter. Die Gäste waren begeistert.“

Gerda war etwas irritiert. „Ich will doch nicht mit meinen Kindern zusammen geschlachtet werden. Ist das hier etwa üblich?“

Ute warf nen giftigen Blick auf Natascha.

„Lass dich nicht verunsichern. Bei Optionsdeckungen kann es dazu führen.

Das heißt, ein Käufer will gezielt einen Wurf von einem bestimmten Zuchttier und will anschließend vermeiden, dass dieses Tier danach noch weiter Nachwuchs produziert.“

Kommt das öfter vor?“

„Nun ja, So vermeidet man etwaige Geschwister. Die zahlen dann entsprechend, dass vorher noch kein Kind da war und danach auch keins mehr kommt. Würde bei dir also schon mal wegfallen.“

„Was passiert dann mit der Mutter?“

„Nun,“ Ute zögerte. „sie wird dann geschlachtet.“

„Und habt ihr das öfter?“

„Nun, wir haben das manchmal bei reichen Kunden aus den Golfstaaten. Die ordern dann 2-3 Kühe,“ sie lachte, „Schweine gelten bei denen als unrein, lassen die decken  und abschließend liefern wir Kühe und Kälber an die aus. Eine meistens als Amme, die anderen dann als koscheres Fleisch in der Kühlung.“

Gerda war immer noch beunruhigt. „Aber so was werden ich und meine Mädels nicht erleben, oder?“

„Nein, nein,“ beruhigte Ute sie, „momentan haben wir keine derartigen Aufträge..

Du kannst übrigens gleich deine Mädels anrufen. Ein Transporter von hier ist grad bei euch in der Stadt, liefert Fleisch aus und bringt von dort auch ne Familie mit. Die Beiden könnten bei denen  dann gleich mitfahren.“

„Ihr holt auch Familien ab?“

„Manchmal. In diesem Fall ist es eine Oma mit ihrer Tochter und zwei von deren Kinder. Die wären etwas asozial, wurde mir gesagt, also übernehmen wir für die Stadt die Entsorgung.“

Sie reichte Gerda ihr Handy. „Beeil dich!“

„Es dauerte nur kurz, dann reichte Gerda ihr das Handy zurück.

„Sie freuen sich. Beide stehen in der Schillerstr. 17 am Park und warten.

„Na läuft doch prima,“ lobte Ute, dann zeigte sie auf Natascha.

„Hier, die Zuchtsau da mit der großen Klappe, das ist übrigens Natascha. Sie hat schon 4x geworfen und ist dran in drei Wochen zum 5.Mal. Okay, bei ihr kommt das Kind mit Kaiserschnitt, aber sie selbst wird anschließend zerlegt und kommt in den Ofen. Ich hab sie vor 8 Wochen an eine Gruppe von Stammgästen verkauft.“

Sie sah Ellen und Bea, die beiden freiwilligen Schlachtsäue an, „zumindest eine von euch beiden würde gut als Nachfolgerin von Natascha passen. Obwohl,“ ihr Blick fiel auf Ellen, „du wärst eher für Morgen schon ne ideale Ergänzung für euren Grilleber. Ne handliche kleine fette Sau.“

Sie sah Natascha an. „Bring die beiden mal rüber in den Stall zu den Vierwöchlern. Obwohl, sie sah in die Runde, „eigentlich könntet ihr alle ein Warmficken gebrauchen, oder? Na kommt, legt eure Sachen ab. Muss eigentlich keine von euch Pinkeln? Soviel, wie ihr schon auf der Fahrt getrunken habt..“

„Wo sind denn die Klos?“ kam es von der blonden Irena (41/1.71/65kg)

„Wer braucht ein Klo?“ spottete Natascha, „hier ist ein Bauernhof voller Schweine, oder Jungs?“ Sie griff nach dem Schwanz von Johann, küsste ihm auf die Eichel und forderte ihn auf. „Piss mich an!“

Er zögerte nicht lange und begann zu strullen. Sie sah Ellen an. „Ey, du Schlachttier. Komm her. Pisse gibt dir die richtige Würze.“

Dabei zog sie die kichernde Dicke an der Kette zu sich herunter

„Los Mädels, pisst sie voll.“

Maren kam als erste, hockte sich über Rosis Gesicht und ließ es laufen.

„Sauf, Sau, forderte sie Ellen auf und bereitwillig öffnete die den Mund und schluckte.

Danach war der Damm gebrochen, alle hockten sich über die drei am Boden, leerten die Blasen und weiter ging es in den Stall

 

4 Im Stall

 

Ute führte die Frauen an  den Mastkäfigen vorbei. In jedem waren 4-6 Personen eingesperrt.

„Einer von denen wird morgen für euch gegrillt.“

Sie blieb stehen vor einer der Klappen und öffnete die Gittertür. Drei Männer und eine dralle Frau lagen schwerfällig nackt auf dem Boden. Einer hatte, obwohl sichtbar keine Hoden mehr vorhanden waren, trotzdem noch einen gewaltigen Ständer.

„Wenn ihr wollt, dürft ihr euch das Fleisch für morgen auswählen.“

Marion trat vor das Tor, sah hinein und griff dann nach dem mit dem Ständer.

„Der da gefällt mir. Der Kerl dahinter aber auch.“ Sie zog ihn heraus. „Ich soll, äh will ja mit dazu geschlachtet werden.“

Sie küsste auf das Glied, das sich auch erwartungsvoll aufrichte.

„Magst du das Fleisch neben mir sein?“

Ute drückte ihn nach hinten auf den Boden, dann schob sie Ellen auf den Schwanz.

„Frag ihn nicht. Der ist nur noch Fleisch, wie du auch, oder`? Benutz ihn Melk ihn ruhig.“

Sie sah dabei zu den anderen drei im Käfig.

Mein Mann kommt gleich. Jetzt, wo wir so viele interessierte Zuschauerinnen haben. Habt ihr Lust, zuzusehen, wie die hier geschlachtet werden? Die drei kastrierten Eber und die Sau da. Und,“ sie legte den Arm um Marion, „dich auch gleich?“

Allen aus dem Käfig wurde nun ein Strick um den Hals gelegt und die Frauen zogen aufgeregt kichernd die Schlachttiere raus auf den Mistgang.

Sie winkte Natascha heran.

„Natascha wird euch vormachen, wie bei denen zuerst der Darm gespült wird.

Mit einem langen Wasserschlauch kam Natascha dazu, wies vier der Zuschauerinnen an, jeweils einen Arm, ein Bein des zu beartenden Tieres festzuhalten und schob dann langsam ihre Hand in den Anus. Anschließend schob sie den Schlauch hinterher und wies Ute an, dass sie das Wasser aufdrehen sollte.  Immer tiefer drückte sie ihren Arm in das stöhnende, zappelnde Opfer, aber es half nichts: nach und nach ergoss sich der Darminhalt über Nataschas Arm, der fast bis zur Schulter im Darm verschwunden war, bis letztendlich nur noch fast klares Wasser heraus lief.

„Das war der Erste,“ stellte sie fest, während sie ihm den Schwanz fest rubbelte und sich das verspritze Wassergemisch aus dem Gesicht wischte.

„Wer traut sich zu, den Nächsten zu leeren?“

Carmen kam dazu. „Ich hab schon immer gerne gefistet. Die Kerle mochten das auch.

Und wenn Ellen meint, ich wäre auch so’n Masttier…“

„Könnt dich das reizen?“

Warum nicht. Wenn ich vorher noch 1-2x gedeckt werde, es wäre was anderes. Aber nur, wenn Janna von der Strasse kommt. Das könnten wir sicher hinbekommen. Und wenn sie zu auch mir hier her kommt….“

Ute kam dazu.

„Gib mir ihre HandyNr. Ich ruf sie an und lass zusammen mit den Mädels von Gerda abholen.“

Carmen sah sie hiöfesuchend an.

„Aber, was kann sie hier machen?“

„Was kann sie?“

Etwas verächtlich winkte sie ab.

„Ich hab gerade eben auf der Herfahrt erfahren, dass sie sogar schon nen Zuhälter hat.

Mit 13!“

Ute streichelte sie beruhigend. „Eingefickt ist sie also schon. Gut Wird sie also gedeckt. Und wenn’s Ärger geben sollte, nun gut, dann wird sie eben Spanferkel. Diese Stammgäste,

die in 3 Wochen Natascha schlachten, brauchen dann ja ein neues Tier.

Sie würde vielleicht nen guten Preis erzielen.“

Carmen sträubte sich. „Ich kann doch nicht meine Tochter verkaufen!“

Ute griff ihr zwischen die Beine. „Kannst du nicht?

Was machst du denn mit dir? Du verkaufst dich doch nun auch nur noch als Zuchtspalte

und zukünftiges Fleisch für den Haken. Sag nicht, ich hab Unrecht.

Außerdem verkaufen wir sie, nicht du. Du bist nun ja selber nur noch eine Ware.“

Ute sah rüber zu Gerda. „Das gilt auch für dich, dass weißt du.“

„Aber meine Kinder…“

„Werden hier eingesetzt. Und können genauso verkauft werden wie du.“

Ute zog ihr Kleid hoch, zeigte ihr das Branding auf der linken Pobacke

„Ich bin selbst auch nur ne Schlachtsau. Bin zwar die Chefin, aber wenn

mein Mann es will, geh auch ich in die Schlachtung.“

 

„Das stimmt!“

Heinz Gruber war dazu gekommen, hatte seine große Hand auf Utes Schulter gelegt.

Er schaute die versammelten Damen an, die inzwischen fast alle nackt waren.

„Wie ich sehe, hattet ihr eine anregende Herfahrt. Nun, ich bin der Chef hier von

dem Ganzen hier.

Mein Name ist Gruber, Heinz Gruber oder einfach nur der Chef oder der Bauer.“

Er lachte gutmütig.

„Ich hab mit dem Busfahrer gesprochen,“ er sah zu Marion hin, „du musst die kleine dicke Sau sein, die ihm während einen Blasen wollte.

Verlegen stand sie auf und kam zu ihm, als er sie zu sich winkte.

„Wer bist du?“

„Ich bin Marion. Marion, die Schlachtsau.“

„Ah ja, das Fleischtier. Dich lange Mästen ist wohl nicht nötig, oder?“

„Die, die Chefin, äh Ute, hat gesagt, ich soll Morgen schon als 2. Braten auf den Tisch kommen.“

„Na, dann muss ich dich ja auch gleich vorbereiten.“

Sein Blick fiel auf Carmen, die schon ihrem Arm in dem 3. Kerl hatte.

„Das machst du geschickt mit dem Ausspülen. Wenn du die alle durch hast, kannst du dir dann auch dieses Fleisch hier vornehmen?“ Er schob Marion zu ihr.

„Und Ute, ruf doch an im Herrenhaus. Sag denen, dass hier ne Horde angeregter strammer Frauen abwartend steht und wir ein kleines Schlachtfest veranstalten wollen. Könnte also interessant werden.“

„Mädels, damit es einfach wird, ist es üblich, bei verschiedenen Gruppen, dass wir die Namen mit nem Edding auf den Körper schreiben. Wir können den Arm nehmen oder aber auch,“

er winkte Rosi heran, die bereitwillig schon nackt auf ihn zutänzelte,

„wie  es am passendsten ist:  über  das linke Euter und vielleicht zusätzlich noch auf dem Schambein.“

Er sah sie an, „und du bist die…?“

„Rosi:“

„Ist dir dein Euter recht?“

Sie kicherte, auch weil er ihre Brunst fest in die Hand genommen hatte.

„Nicht nur auf die Brust. Auch über meine Möse. Damit, wenn mich hier einer leckt, er weiss, an welchem Schlitz er gerade am Gange ist.“

„Ich sehe, du hast eine ganz bestimmte Vorstellung von unserer Anlage,“ dabei schob er einen Finger in ihren schon saftigen Schlitz, während er ihr groß ROSI auf den Scham schrieb..

„Du bist eine geile Sau, aber das weißt du ja selber, „erklärte er ihr lächelnd, „ die Männer werden ihren Spaß mit dir haben.“

Sie gluckste zufrieden „Ich selber doch auch, hoffe ich.“

Dann winkte er die Nächste heran: Ellen.

„Dich kenne ich noch. Du bist Ellen stimmt’s? Du warst schon ein paar Mal hier. Hast du nicht mal bleiben wollen?“ 

Dabei schreib er ihr groß ELLEN auf die Brust.

Sie stöhnte leise auf, als er ihr an die Brust fasste. „Ja, es reizt mich wirklich. Sie schaute an sich herunter. „Unten auch bitte. Und mit der Bezeichnung, was ich bin für sie.“

Dabei legte sie sich auf den Rücken, spreizte die Beine und liess ihn kritzeln.

Er brauchte nicht lange überlegen. Über den Namen ELLEN schrieb er mit breiten Buchstaben FLEISCH. Während sie sich aufrichtete und das Geschriebene ansah, erklärte er ihr den Grund.

„Du bist reif. Überreif. Mästen wäre vergebene Mühe für dich. Ich denke, wenn die anderen am Montag zurück fahren werden, wirst du beim Abschied schon auf dem Hof aufgehängt sein Dir werde ich die Haut abziehen und dich lebendig ausnehmen. Du wirst noch sehen können, wie ich die Hunde mit deinen Innereien füttere. Deinen Kopf werde später ich in einen der Mastkäfige werfen, dass diese Tiere was zum Spielen haben und dein Fleisch…. Vielleicht lass ich es draußen hängen, so hoch, dass die Hunde grad noch drankommen ….“

Er spürte, wie sie zitterte, schneller atmete bei diesen Worten und es langsam aus ihrer

Möse heraus lief.

„Ja, ja stöhnte sie, und verfüttere mich. An die Hunde, an die Schweine.

Werf mich nach dem Ausnehmen einfach in einen Schweinestall,

dass die mich auseinander reissen.“

„Ich versprech dir – es wird nichts von dir nachbleiben ausser Scheisse.“

Ellen jaulte auf. „Ja, ja. Ich bin nur Dreck, Mist.“

Er schüttelte den Kopf, dann schlug er ihr ins Gesicht. „Komm wieder zu dir.

Du wirst gleich noch zum Ficken gebraucht.“

Etwas verlegen sah sie in die Runde.

„Der hat da eine Fantasie von mir losgetreten.“

 

Er schob sie weg und winkte Gerda heran.

„Auch ein bekanntes Gesicht. Wie oft schon hier gewesen?“

„Dreimal. Ich bin die Gerda.“ Sie hielt im ihre Brust hin.

„Warum bist du damals wieder nach Hause gefahren? Ich meine, du hattest dich

für die Zucht melden wollen.“

Sie legte sich auf den Rücken und ließ ihn GERDA auf den Venushügel schreiben.

„Und drüber ZUCHTTIER  Er zeigte drauf. Kommt das bei dir hin?“

Sie sah ihn verlegen an.

„Ich  denke diesmal ja. Ihre Frau hat mir angeboten, meine beiden Mädels mit her zu bringen.“ Deine Mädels?“

„Im letzten Jahr gingen die noch zur Schule, jetzt..“ sie brach ab und Ute mischte sich ein.

„Unser Transporter bringt beide mit. 15 und 16 Jahre alt, zusammen mit der Tochter von Carmen. Ich werd versuchen, die als Nachfolgerin für Natascha an den Cameoclub zu verkaufen. Carmen ist auch dafür, dass wir sie  denen als Spanferkel anbieten.“

Er sah zu ihr rüber, winkte sie heran.

„Du verkaufst deine Tochter zum Schlachten? Wie alt ist sie denn?

„13. Hab im Bus erfahren, dass Gerdas Sohn als ihr Zuhälter sie schon als Nutte vermarktet.“

„Und darum verkaufst du sie?“

„Mich hat der auch der auch wieder ins Geschäft zurück gebracht. Und Ute meinte, ich würde mich hier ja auch verkaufen, wenn ich in die Zucht gehen würde.“

„Aber anschließend wirst du auch geschlachtet.“

Sie zuckte mit der Schulter. „Dann passt es ja wieder.“

„Wäre es nicht besser, du würdest an die verkauft und sie käme in die Zucht?“

Carmen sah ratlos zu Ute hoch. „Würden die uns denn auch beide kaufen?“

Natascha kam dazu. „Ich denke schon,. Gerade wenn du als die Muttersau zusammen mit deinem Ferkel gefickt und geschlachtet werden kannst.“

„Das ist ja so wie von dem Fest, von dem du erzählt hast. Bei dem Mutter und Tochter..“

Gruber sah Carmen an. „Das hört sich nun aber schon so, als ob du dich nun auch nur noch als Fleisch siehst.“

Sie zuckte mit der Schulter. „Macht was ihr wollt. Wofür ich, wir euch am meisten einbringen.“

Er sah seine Frau an. „Wir warten ab, wie die Kleine aussieht. Manche mögen ja gerne solche Kinder ficken. Und dann zusammen mit den beiden von Gerda. Wenn sich einer beschwert, können wir sie immer noch als Spanferkel servieren. Die Mutter wird eh erst geschwängert und bei Bedarf wird sie eben auch als Trächtige zerlegt.“

Er sah hoch und begrüßte eine Gästegruppe aus dem Herrenhaus.

 

 

 

 

 

 

5. Die Gäste aus dem Herrenhaus

 

Es waren immer die Gleichen, die sich ‚niederen’ Volk herabließen.

Einer hatte seine Frau stilgerecht an einer Leine hinter sich her gezogen und sie mit kurzen Schlägen dazu animiert, ihm den Schwanz ‚anzuregen’

Gruber musste insgeheim lächeln.

Die dürfte eine von denen sein, die nach dem Urlaub bei ihm zur weiteren Verwendung ‚vergessen’ werden dürfte.

Was soll’s. Dafür zahlten sie auch entsprechend. Er hatte es sich angewöhnt, dass diese Gäste halt etwas bevorzugt behandelt werden, sei es, dass man ihnen Personal zur Verfügung oder ihnen Unterhaltung bot.

Und dies heute war so ein Anlass.

 

„Meine Herrschaften. Es hat sich heute spontan ein kleines Schlachtfest ergeben. Wir haben hier einen Schwung sehr angeregter, etwas reiferer, aber desto geilerer Frauen bekommen, die das Verlangen haben, auch von ihnen abgefickt zu werden. Nebenbei wollte ich noch 4 vielleicht 5 Longpigs schlachten.

Er sah den hochgewachensen schlanken älteren Mann mit seionem jungen Begleiter an.

„Herr Gradweg, wäre das nicht auch etwas Besonderes  für sie und ihren Freund?

Ich könnt einen von denen den Kopf abschneiden, während sie den Ficken lassen...“

Gradweg sah zu seinem jungen Begleiter Karim hin, nur mit einem kleinen Slip neben ihm stand.

„Nein, ich sähe es lieber, wenn sie ihn wie ein Schwein aufhängen und Karin  lässt sich von ihm noch  einen Blasen. Und wenn er dann kommt, können sie ihm die Kehle durchschneiden.“

Gruber lachte, dann ging er mit zwei Fleischerhaken zum Ersten der schon ausgespülten Kastraten. Im Hintergrund zog sich der junge Liebhaber gerade ganz aus, spielte mit seinem Schwanz, während Gradweg ihn dabei filmte und ihn dann zu dem Longpig schickte.

Gruber hatte schon die beiden Haken hinter die Fußsehnen geschoben und zog nun das etwas schreiende Opfer nach oben, bis sein Kopf in Schwanzhöhe von Karim hing, der in die Kamera lächelte, dann nach dem Schwanz des Pigs griff, massierte und dann nach dessen Kopf griff und seinen Riemen in das Maul schob.

 

Um die Beiden hatten sich alle im Halbkreis herum aufgestellt. Drei der Frauen aus der Busgruppe hatten sich hingekniet, um selbst zusehen zu können, den Hintern hoch gestreckt, um dabei von hinten gefickt werden  zu können. Ihnen war es egal, wer sie so bestieg.

Gruber fiel insgeheim schmunzelnd der Vergleich mit Sauen ein, die vom Eber besprungen und gedeckt werden. Eigentlich ideale Voraussetzungen, um zur Zucht eingesetzt zu werden.

 

Ute sah kontrollierend nach oben – alle 4 automatischen Kameras zeigten an,

dass sie aufzeichneten.

 

Karim sah nun hin zu Gruber, zeigte an, dass er gleich kommen würde und mit Messer und umgelegter Lederschürze trat er als Metzger heran, stellte sich hinter Karim und, als der aufstöhnte, griff er ihm ins Haar, zog den Kopf nach hinten und zog das Messer durch die Kehle –von Ohr zu Ohr. Gurgelnd ging das ahnungslose Opfer in die Knie, starrte zu Gradweg, der der grinsend weiterfilmte und brach dann zuckend und krampfend nach vorne zusammen unter dem Longpig, dem Gruber nun ebenfalls die Kehle aufschnitt.

Gradweg liess seine Kamera sinken. „Danke, dass sie es ermöglicht haben. Karim wurde zu, zu anhänglich. Darf ich nachher noch seinen Schwanz haben – als Andenken?

Gruber nickte. „Kein Problem. Und die Leiche?“

Gradweg winkte nur ab. Entsorgen sie ihn. Und – schicken sie mir für die letzten 3 Tage noch einen Neuen. Einen für den Keller.“ Er lachte, dann ging er wieder zurück.

 

„Was ist der Keller?“ erkundigte sich Ellen diskret bei Natascha,

Die  war etwas blass geworden. „Ein Folterkeller. Den hat noch niemand im Ganzen überlebt. Ich hab da mal eine Frau rausgeholt – in einer Wanne. Die lebte sogar noch. Ohne Arme, Beine, Euter, Möse, Augen und Zähne.

Der Chef hat sie danach ausgenommen, gehäutet und auf den Grill gesteckt – fürs Personal. Hat aber niemanden mehr geschmeckt. Haben wir dann verfüttert an die Hunde und die Longpigs hier.“

Sie sah Ellen in die Augen, “du wärst ja auch eine Aspirantin dafür, hab ich vorhin mitbekommen.“

Ellen sah kurz verlegen zu Boden, aber dann schaute sie mit glänzenden Augen wieder hoch und zog verlegen die Schulter an.  „Das, das würde mich wirklich reizen Ich geb zu, ich hab diese Gedanken..“

Natascha streichelte ihr über den Rücken, lächelte.

„Jedem das seine. Ich hab auch meine Träume in dieser Richtung.“

Sie umarmte Ellen und küsste ihr sanft auf die Stirn.

„Ich red mal mit dem Chef, ob wirs vorziehen können. Such du dir noch n paar Schwänze, solange du’s noch selber kannst.

Ellen sah, wie Natascha Gruber ansprach, der zu ihr rüber sah und dann nickte.

Natascha kam zurück, griff nach ihren Armen und band sie hinter dem Rücken zusammen.

„Er sagt, wir sollen dich nun nur noch Viehfutter nennen. Du weißt warum?“

Mit roten Kopf ging Ellen in die Knie, „Ich, ich bin Viehfutter. Fleisch,..

Sie bekam einen Klaps auf die Schulter.

„Du sollst geschoren werden.!“

Ute kam dazu, zusammen mit Irena, auf deren Unterleib inzwischen mit dem Filzstift breit der Name und FLEISCH markiert war. Aus ihrer Möse floss ein Rinnsal Sperma…

„Du sollst geschoren werden?“ fragte sie unsicher.

Ellen sah hoch. „Ich bin auch nur noch Fleisch, allerdings lediglich nur noch zu gebrauchen als Viehfutter. Da wird heut schon was passieren mit mir.“

„Darum der Strick an deinen Händen und um deinen Hals. Na gut,“ Fleisch Irena schnibbelte ihr mit einer Schere geschickt den Kopf kahl, auch die Augenbrauen, ging noch abschließend mit Rasierschaum und Messer rüber und sah sie dann an. „Ich soll dich noch abspülen…“

‚Viehfutter’ Ellen lachte und senkte den Kopf. „Piss mich ab. Jeder kann auf mich pissen“

Gerald kam dazu, nahm das Rasiermesser und wischte es an Ellens Brüsten ab.

„Wird gleich etwas ziehen,“ warnte er sie, dann spürte sie erst links, dann rechts im Fußgelenk ein taubes Brennen.

„Versuche aufzustehen!“ aber sie konnte nicht, ihre Füße gaben keinen Halt mehr.

Du wirst zum Tier, immer mehr,“ Gerald lachte, dann griff er in ihren Mund und zog ihre Zunge mit 2 Fingern heraus, ein kurzer Schnitt mit dem Rasiermesser und blutend starrte sie ihn an. Schlagartig wurde ihr bewusst, dass es nun kein Zurück mehr gab. Als er nun am Oberschenkel und den Armen mit Stahlbändern die Blutzirkulation unterband, kannte sie ihren Weg.

Der Chef hatte inzwischen das erste Longpig ausgenommen und war  auch schon mit Karim fast fertig. Er sah zu ihr rüber. „Komm her, Viehfutter.“ Und sie gehorchte. Auf allen Vieren kroch sie zu ihm sah zu ihm hoch, wie er nun das Ende vom Strick an ihrem Hals nahm, den über einen Balken zog und sie nach oben zog. Sie spürte, wie sich die Schlinge um ihren Hals langsam zusammen zog, sie immer höher gezogen wurde. Sie zappelte mit den Füßen, sie wollte nicht erhängt werden, aber es half nichts.  Sie spürte, wie sich das Blut in ihrem Kopf staute, ihre Lunge nach Luft schrie, sie zappelte, sie panisch die Zuschauer anstarrte, die sich aufgeilten, weil man sie aufhängte, sie nur noch stammelnde Wortfetzen ausstoßen konnte und..  wie sie plötzlich schlaff wurde. Als sich die Schließmuskeln öffneten und ihre Blase sich leerte, erkannten alle, dass sie nun tot war. 

Nur Gerald war wieder da, ließ sie herunter und bemühte sich, sie wieder zu beleben 

Und tatsächlich, nach kurzer Zeit würgte sie, hustete und der Brustkorb hob sich wieder.

Sie war zurück!

Nun ging es ganz schnell.

Gruber packte sie, warf sie auf eine Arbeitsplatte und mit Messer und Knochensäge wurden Arme und Beine unterhalb der Abschnürungen entfernt. Die Stümpfe brannte man anschließend ab mit einem Bunsenbrenner.

Ellen kam langsam wieder zu sich, lag auf dem Rücken und sah, als sie den Kopf bewegte, dass sie keine Glieder mehr hatte, lediglich nur noch einen Torso besaß  und artikulieren konnte sie sich auch nicht mehr.

Hatte sie das so gewollt? Aber - es gab nun endgültig kein Zurück mehr.

Sie sah, wie der Gruber sie hochhob und  zu einem der Käfige mit den noch nicht kastrierten Longpigs trug. In Vorbeigetragen werden sah sie, wie ihre Arme und Beine schon in Scheiben geschnitten auf dem Grill brutzelten. Man würde sie also doch, zumindest teilweise, auffressen…

Erwartungsvoll sah sie zu dem Käfig hin, in den die Stallgäste nach 4 Wochen Urlaub umgezogen waren.

„Na ihr Mastvieh! Hier ist Futter für euch, Viehfutter für euch reifendes Fleisch, oder?“

Er streichelte ihr über die schlaffen Brüste, griff dann fest an diese Euter, hob sie daran über die Stallkante in den ehemaligen Schweinestall.

„Die hier bekommt ihr bald zu fressen. Damit ihr auch etwas Abwechslung habt.“

Die 7 Kerle und 5 Frauen starrten erst etwas teilnahmslos zu ihr her.

„Das wird ne frische Schlachtsau für euch. Allerdings erst ab Montag.“

Eine sehr fette, schon kahl Geschorene von den Säuen kroch auf ihn zu.

„Warum erst Montag? Wir fressen die auch heut schon, sogar roh, wenn’s ihr Spaß macht. Aber, wer fragt so was schon?“

Gruber trat mit dem Fuß nach.

„Ich sagte ab Montag! Eure künftigen Eierlosen sollen bei der die Löcher nochmal ausfüllen.

Zum Fressen ist die bald, aber noch nicht. Fickt sie, aber lasst sie noch am Leben.“

Sie spürte, wie man sie aus seinen Händen riss, einer ihren Mund an einen Schwanz hielt

und sie.. automatisch anfing, ihn zu lutschen. Auch ohne Zunge spürte sie, wie dieser Schwanz dick und  hart wurde. Dann spürte sie schon Finger an ihrer Möse, und ohne Vorwarnung wurde sie hochgehoben und auf diesen Schwanz gesetzt. Sie erkannte, dass sie nur noch auf ihren Torso und ihre Löcher reduziert war und ein Schauer lief durch ihren Leib. Sie war Fleisch. Fickfleisch.

Ein gurgelndes Grunzen kam aus ihrer Kehle… Sie wollte mehr , mehr …

 

6 Zwei der ‚besseren’ Gäste...

 

Ute gesellte sich zu zweien der VIP-Gäste aus dem Herrenhaus, die etwas abseits an einem der Stehtischchen standen.

Insgesamt waren es 13 Personen, 9 Männer, davon 4 mit ihren Frauen, die der Einladung hierher gefolgt waren, allerdings hatten sie meisten sich schon unter die Feiernden begeben.

„Wir haben gleich als Aperitif ein Paar Scheiben von dem Fleischtier dahinten.“

(sie deutete auf das, was von Ellens Armen und Beinen noch vorhanden war).

Die beiden Frauen, die nicht wie ihre Männer zum Ficken bei der Busgruppe waren, nippten nur gelangweilt an ihrem Sektglas.

„Dieses Treiben ist nicht so ihr Ding, oder?“

Die blonde Sybille Brockmann (39/1,58/58kg) zuckte mit der Schulter.

„Mein Mann wollte hierher. Sich mal ...austoben, wie er das nannte.“

„Und warum haben sie ihn dann begleitet? Dass es hier etwas ..freier  zugeht,

wussten sie dann ja auch.“

Sybille nippte wieder an ihrem Glas. „Ich dachte ja, dass vielleicht auch etwas

für mich interessant sein könnte.“

„Und was  ist interessant für sie?“

Ute fasste nach, berührte sie dabei sanft mit ihren  Fingern.

Sybille zuckte zusammen, schob aber die Hand auch nicht weg.

„Ich mag es gerne mal sanfter und - ich mag Frauen und Männern und…“

Ute hatte ihr Schulterblatt erreicht, streichelte sanft über dem Hals und dann

über die noch bedeckten Brüste.

„Was machen sie an meinem Busen?“

Scheinbar entrüstet sah sie Ute, an, die sie aber nur anlächelte und ungerührt

weiter machte, das Top runter schob und die schon steif aufgerichteten, festen

Brustwarzen streichelte und leicht zwirbelte.

Sybille schloss ihre Augen, stöhnte leise.

„Das, was sie offensichtlich mögen und auch genießen, oder?“

Dabei sah sie ihr mit Augenaufschlag in die Augen.

„Genießen sie einfach.“

 

Marielle von Thurn (39/1.62/77kg), die andere dieser Runde, kicherte.

„Dir gefällt das anscheinend.“

Ute sah zu ihr hinüber, griff nach Marielles Hand und legte sie auf diese Brust.

„Sybille gefällt es, ja. Ihnen nicht auch? Oder mögen sie’s gern etwas fester, direkter?

Dabei küsste, leckte sie die aufgerichteten Brustwarzen, dann griff sie Marielle zwischen die Beine. „Sie sind nass!“ stellte sie ungerührt fest, schob dabei den kleinen Slip beiseite streichelte die inneren Labien.

„Soll ich ungerührt bleiben, wenn da vor meinen Augen Leute ficken, geschlachtet werden

und sie mir zusätzlich an der Möse spielen?“

Ute schmunzelte in sich hinein. Diese vornehmen Fotzen!

„Also gefällt es ihnen doch .. irgendwie, oder?“

Dabei schob sich ihre andere Hand bei Sybille langsam den Innenschenkel hoch und ebenso sanft und langsam streichelte die auch bei der schon nasse Schamgegend.

„Genießt es einfach. Sybille, streichele doch auch den Busen von Marielle. 

„Niemand wird hier, in dieser Umgebung, etwas dagegen sagen.“

 

Sie hockte sich vor die beiden Frauen, schob bei diesen Worten Sybilles Rock

Höher, schob den Slip beiseite und küsste ihr auf die schon angefeuchte Fut.

Spielte dabei mit der Zunge und spürte, wie es langsam immer nasser wurde.

Sie sah zu ihr hoch.

„Sybille, zieh dir doch den Slip und den Rock aus. Oder,“ sie sah

Marielle an, „mach du es bei ihr. Du wirst erleben, ihre Muschi schmeckt sehr lecker….“

Die Mollige kicherte und kniete sich vor die willige Begleiterin, leckte sanft an der

Scham und, als Ute ihren Kopf fester nach vorne drückte, spielte sie ebenfalls

genießerisch mit der Zunge.

Ute hatte sich aufgerichtet und zog nun bei Sybille das Top über dem Kopf weg.

„Siehst du,“ sie reichte ihr wieder das Sektglas, nun bist du

schon passender bekleidet.

Dein Mann ist doch auch schon nackt, oder?“

„Der? Der fickt grade diese fette Sau und…“

„Er hat seinen Spaß dran. Und diese ‚Sau’ auchSicher würde er auch mit Marielle ficken mögen

und sie gerne mit ihm, oder?“

„Stimmt das?“ Sybille sah zu Marielle runter, „würdest du mit Heinz ficken wollen?“

Diese gluckste. „Gerne. Und er mag auch strammere Frauen, wie man sehen kann.“

„Du bist doch nur fett,“ stieß Sybille giftig heraus, „meinst du er würde so was wie dich..“

„Langsam…“

Ute legte ihren Finger vor Sybilles Mund, streichelte die vollen Lippen und schob dann langsam den Finger in den Rachen.

„Marielle ist nicht schlank, stimmt. Aber sie hat Proportionen, die manchen Mann schwach werden lassen. Warum fickt er dort wohl mit dieser ‚Sau’?

„Vielleicht, weil er weiss, dass diese Sau in Kürze geschlachtet werden wird, das sogar freiwillig und ihn das zusätzlich motiviert.“

Sybille kicherte etwas hysterisch. „Mein Mann steht auf Schlachttiere.. Das, das ist so pervers.

Muss ich mich deswegen auch so geben?“

„Aber, aber… Auch du hast deine unterschwelligen Wünsche oder Träume, nicht wahr?

Was würde dich ansprechen? Sei ehrlich: auch du kamst mit her, weil du selbst auch gerne nur eine geile Sau sein wolltest, dich hier austoben wolltest und..“

„Halt auf. Ja Vielleicht hast du recht, aber wen ich dann diese schwitzenden, manchmal dicken Kerle sehen, dann…“

„Vergeht dir die Lust. Kann ich  nachvollziehen.“ Ute fasste ihr an die Hüfte, „und wenn du nicht  siehst, wer dich besteigt, du sogar vorher angebunden wirst, dass wirklich jeder mit dir machen kann, was er will und du einfach nur Fotze, Fickfleisch sein darfst?“

Sybille sah sie entsetzt an, wollte sich zurückziehen, aber Ute hielt sie an der Hüfte fest., während Marielle ihre Zunge in ihr ausspielte.

„Und du dich trotzdem sogar anstrengen musst, weil du sonst auch nur  Fleisch werden wirst. Eine blinde, abgefickte Schlachtsau.“

Bei diesen Worten schloss die so angeregte die Augen, stöhnte.

„Na also, da haben wir unsere blinde Schlachtsau,“ Ute nahm eine der Stoffservietten vom Tisch, drehte sie auf und band sie Ihr vor die Augen.

„Willst du so eine geile vulgäre Sau sein und um dein Leben ficken wollen? Dich in die Fotze, den Arsch, das Maul ficken lassen wollen, jeden in dir auf dir abspritzen lassen, dich vielleicht sogar schlagen, anpissen, du dich ja nicht wehren kannst, weil du ja zusätzlich angebunden bist wie ein Tier…“

„Hör auf!  Ich, ich will das.“

Ute klatschte ihr auf den Hintern und schob ihr die Binde hoch.

„Schau dir an, wie die da rammeln. Die drei Kerle, die da schon am Haken hängen und die Sau, die man da grad an den Beinen hochzieht, um sie auch zu Schlachten..“

Sybille schloss ihre Augen, griff sich an die Möse und begann brünstig zu stöhnen.

Ute war zufrieden. Alles für die Kundenbetreuung.

Sie wandte sich nun zu der anderen hin.

 

 

 

 

Marielle, warum ziehst du dich nicht auch aus? Zeig Sybille, dass man als sogar als  vollschlankere Frau ihre Reize hat. Und sag ihr, dass du ihren Heinz auch gerne ficken möchtest.“

„Aber der mag doch lieber solche .. Säue!“

„Na und? Dann bist du für heute eben auch mal so eine Sau. Hast du damit Probleme?“

„Nein, ich,“ sie nippte verlegen an ihrem Glas, aber  knöpfte dann entschlossen ihr Kleid auf, drehte sich zu Sybille hin.

„Nun? Wie gefalle ich dir als fettes Schwein?“

Diese lachte, beugte sich zu ihr rüber und küsste ihr auf den Mund.

„Du bist schon eine geile Sau, Ich denke, nicht nur Heinz wird dich Mastsau ficken wollen.“

Sie nahm ne großen Schluck. „Und wann fickt man mich’“

Ute legte ihr die Hand auf ihren Hintern.

„Du bist die geilere Sau von euch beiden.

Ich verbinde dir nun wieder die Augen und dann führt dich die Mastsau Marielle

rüber in die Scheue, drückt dich mit dem Rücken auf eine Strohklappe und bindet deine Arme fest. Ich werd dir wie versprochen die Stecher zuführen. Mehr als du je auf einmal gehabt hast und sie werden alle in dir, auf dir abspritzen. Auch die künftigen Mastschweine und .. vielleicht sogar noch dein Heinz.

Und du wirst keine Ahnung haben, wer dich alles fickt.“

Die beiden Frauen kicherten, füllten sich noch ein Glas Sekt ein, dann verband Ute Sybille

Erneut die Augen und Marielle führte sie blind am Arm in die Scheune.

Ute trat hinter beide und legte die Arme auf ihre Schultern.

 

Ich habe hier zwei auch schon reife und doch bekannte, aber nun in der jetzigen Form

neue Gesichter für euch.

Die sonst so schüchterne Marielle hat sich geoutet als geile Mastsau und Sybille als .. als Fickfleisch.

Wir werden Sybille hier auf den Strohballen da legen  und fixieren, ihr nen Ballplug in den Mund schieben, aber dafür erwarte ich und auch sie selber, dass ihr sie benutzt. Stosst sie hart, geht nicht sanft mit ihr um und auch ihr Arsch kann benutzt werden. Sie will erleben, auch mal nur noch eine  dreckige geile Fotze zu sein.

Stimmt das so, Fickstück?“

Man sah, wie es in ihr arbeitete, aber dann nickte sie.

„Ute hat Recht. Ich bin williges Fickfleisch. Bereit für jeden, der mich will. Spritzt mich voll, in mich, auf mich, spuckt, pisst mich an. Behandelt mich wie Dreck. Halt so wie bei ner  billigen Fotze.“

„Gut so,“ Ute führte sie zu dem Strohballen., drückte sie nach hinten und band ihre Hände an den Seiten fest. Als letztes folgte der Ballplug.

„Ihr habt sie gehört. Benutzt sie wie eins von den  Fleischtieren und, wenn keiner sie mehr ficken mag, dehnt sie, fistet sie, pisst auf sie, scheißt sie voll. Und, ich hab mit Heinz geredet, wenn sie weniger als 25 Stecher findet, wird er sie vielleicht zum Chef weiterreichen.“

Sybille stöhnte, protestierte, aber einer der Landhausgäste spuckte schon an ihrer Möse, rieb sie und schob seinen Prügel rein.

 

Sie wandte sich Marielle zu, „Hier ist noch eine Sau aus guten Haus. Marielle von Thur. Würde  aber auch gut als Haustier zum Hof passen. Erst als Zuchtsau mit guten Papieren, dann nach 2-3 Würfen als Mastsau

Schaut sie euch an, fasst an ihre Zuchtspalte: Sie ist willig und nass.

Und wer gerne beim Ficken dicke Titten in der Hand haben will, ist bei ihr richtig. Und, Marielle? Findest du auch 25 Stecher?

Sonst könntest du  auch neben den anderen hängen.

„Das, das war aber so nicht abgemacht,“ stammelte Marielle, doch ein Schlag auf den Hintern trieb sie weiter zu den kichernden, johlenden Gästen und Heinz war der erste, die sie von hinten bestieg….

 

 

 

 

 

 

6. Bei den Handwerkern

 

Natascha hatte sich, als der Anruf kam, aufgemacht zum Verwaltungsgebäude auf dem

Hof. „Der Bauer braucht mich scheinbar ganz dringend. Hat wohl wieder Druck in seinem Schwanz aufgebaut.“

Sie hatte sich kurz im See abgespült, aber schon, als sie aus dem Wasser herauskam, lief ihr immer noch feiner schwarzer Schlamm aus der Ritze.

Kim beugte sich grinsend zu Lena rüber: „Die hat’s für sich  aber selber nötig.“

„Also macht weiter. Und ihr Beiden, „sie schaute die beiden Neuankömmlinge an, könnt ihr euch nachher mal kümmern, ob die Arbeiter was brauchen?“

„Was brauchen?“

„Na, was zu trinken, zu essen. Vielleicht könnt ihr denen auch etwas zur Hand gehen.

Solchen agilen Dinger wie ihr – muss euch doch auch Spaß bringen, oder?“

Kim kicherte. „Wenn uns das Spaß bringen soll, dann arbeiten die ja nicht weiter.“

Natascha hatte sie schmunzelnd angeschaut.

„Ich gönns euch ja, aber alles zu seiner Zeit. Und wenn, dann seht zu, dass die danach wieder aufstehen.“

„Sollen wir bei denen unsere Arbeitsklamotten anziehen?“

Die rundliche Schwangere hatte beide prüfend angeschaut, dann den Kopf geschüttelt.

„Ihr könnt es, aber ihr macht hier ja auch Urlaub. Und die Sonne scheint. Wollt ihr nicht etwas Farbe bekommen? Hier hat’s euch doch auch nicht belastet, oder?“

Lena schüttelte den Kopf. „Ist uns auch lieber so. Wir baden vorher noch im See, und dann gehen wir rüber. Hoffentlich bekommen wir den Schlamm raus.“

Natascha schaute auch an sich herunter und lachte. „Das wird noch ne Weile dauern, bis alles rausgespült ist. Aber ein Tipp: Wenn ihr euch ordentlich ficken lasst, geht’s vielleicht schneller. Oder man pisst es aus euch raus…“

Sie feixte vielsagend, auch weil Lena kichernd ankündigte: „Dann müssen wir eben noch häufiger der Beine breit machen.“

 

Beide machten sich erst auf zum Herrenhaus, um dort Getränke und Speisen für die Handwerker abzuholen und schlenderten dann gemütlich rüber zum Neubau.

Schon von weitem sah es beeindruckend aus: Ein lang gestrecktes  gemauertes Gebäude mit einem Aufbau aus Holz, viel Räume im Aufbau und mehreren großen Käfigen und an einem Laufkäfig am Eingang. In einem dieser Käfige befanden sich 6 nackte Männer und Frauen.

Lena schaute aus der Entfernung neugierig rüber.

„Sieht aus wie die Verladerampe beim Schlachthof.“

„Stimmt!“ kam von oben eine Stimme, „da werden später ganze Busladungen von Touris und Longpigs wie ihr durchgeschleust. Nachher machen die dort einen Probedurchlauf.“

Beide sahen überrascht nach oben: 2 kräftige, gebräunte Handwerker waren dabei, auf dem Dach Teile einer Kühlanlage anzubringen.

Kim reckte den Kopf hoch. „Wir sollen euch was zu Essen und zu Trinken bringen..

Der Ältere der Beiden lachte. „Kommt doch hoch. Hier habt ihr einen tollen Überblick.“

„Und wenn wir runterfallen?“

„Ach Mädels. So schusselig werdet ihr kaum sein, oder?“

Kim und Lena schauten sich feixend an, dann stieg Lena als erste auf die Leiter: Links den Korb und rechts sich festhalten.

Kim folgte direkt hinter ihr. Beide wurden oben von den Beiden aufs Dach gezogen.

„Ihr sollt euch also um unser Wohlergehen sorgen.“ Der Ältere (42/184/87Kg) nahm ihnen die Körbe ab. „Ich bin Johann und das ist Rado (32/182/88Kg).

 

„Wir sollen dafür sorgen, dass ihr euch wohl fühlt. Reicht euch das hier etwa nicht aus?“ Sie zeigte auf die Körbe.

„A’ geh,“ der Rado zog Lena nahe an sich, „so was wie di zua Brotzeit, joa, des hätt a was.“

Kichernd wand sie sich aus seinen Händen.

„Erst die Arbeit, hat die Natascha gesagt, sonst wird ich vielleicht auch so wie sie.“

Kim kicherte vor sich hin.

„Willst du nun etwa die  Keusche und Züchtige spielen? Eben erst gefickt worden und nun,“ sie schmiegte sich an Rado ran, „so ein kräftiger Bursche wie du..“

„Halt, halt Kleine. Deine Freundin hat schon Recht. Der Kerl soll arbeiten.  Wenn wir hier auf dem Dach fertig sind, dann.. Die Klimaanlage muss nachher einwandfrei laufen. Gleich kommen ja die vom Amt zum Testen und Abnehmen der Anlage. Ihr könnt ja den da unten,“ er zeigte den Personen unten im Käfig, „ etwas zu trinken bringen. Die hängen schon den ganzen Tag da drinnen und warten auf diesen Testlauf. Unten in der Halle sind solche Zitzeneimer, mit denen sonst Kälber getränkt werden.  Macht da Wasser rein und hängt sie denen an den Käfig. Aber bleibt draußen, von innen kommt man aus dem Gitter nur wieder raus durch den Laufkäfig, der zum Schlachten führt. Und das wäre doch schade bei euch, oder?“

Kim sah Lena an, kicherte wieder. „Och, Lena die kleine Sau, die könnte es  gerne mal erleben. Komm,“ sie drehte sich von Rado weg, nicht ohne ihm nochmal über den Schritt zu streicheln, „bis nachher.“

Beide kletterten mit ihren Körben die Leiter wieder runter, stellten sie auf dem Boden ab und gingen neugierig an den Käfig heran.

„Wir sollen euch was zum Trinken bringen.“

Die Eingesperrten sahen gleichmütig zu ihr hin.

„Das wird aber auch Zeit. Wir sind hier seit 6 Stunden eingepfercht,“ eine etwas strammere Frau kam an das Gitter, „dabei wissen wir gar nicht, warum.“

Lena war irritiert. „Die machen doch nachher gleich nen Testlauf wegen der Abnahme und so. Dafür brauchen die euch, hat man uns erzählt.“

Sie drehte sich ab und zog Kim hinter sich her.

„Ich glaub, ich hab mich eben fast verplappert. Die haben ja scheinbar keine Ahnung, wofür die da drin sind.“

Sie suchte nach den Kälbereimern und füllten Wasser herein.

Schwer atmend schleppten sie dann jeder zwei Eimer zu dem Käfig.

„So, damit ihr nicht verdurstet!“ hievten sie gemeinsam diese Behälter von außen an das Gitter.

„Wurde auch Zeit. Und was ist mit dem Essen?“

Kim zuckte mit der Schulter. „Da war nichts für euch vorgesehen. Braucht ihr wohl auch nicht mehr, oder?“

„Wollen die uns verhungern lassen?“ protestierte einer der beiden Männer, „nicht genug, dass wir einfach so aus unserer Unterkunft geholt und hier eingesperrt wurden, jetzt brauchen wir auch kein Essen mehr? Was läuft hier?“

 

Die zwei Mädels schauten sich verstohlen an.

„Wir müssen dann weiter,“ wollte sich Lena gerade abwenden, als zwei Autos auf den Hof fuhren und vor dem Käfig parkten.

Aus dem ersten stiegen ein gesetzter Mann im weißen Kittel sowie eine junge Frau im eleganten, wegen der Hitze etwas ausgeschnittenem Kostüm aus. Beide warfen einen Blick auf die Eingesperrten und Kim und Lena.

„Warum lauft ihr denn hier draußen rum?“ wandte er sich an die jungen Frauen.

„Wir haben nur etwas Wasser geholt und denen da gebracht. Wir gehören zum Hof hier.“

Der Mann sah seine Begleiterin an. „Schreiben sie auf: Unzureichende Sicherung der Käfige,“

dann wandte er sich an die 3 Männer aus dem zweiten Fahrzeug, „die sind scheinbar ausgebrochen. Fangen sie die ein und sperren sie wieder in den Käfig.“

Lena protestierte. „Wir haben denen doch nur Wasser gebracht. Wir sollen hier helfen und..“

Da wurde sie schon von zwei kräftigen Armen gepackt und sollte gerade wieder in den Sammelkäfig gesteckt werden, während Kim sie verteidigen wollte.

„Wer seid ihr eigentlich? Wir gehören nicht zu den da. Wir sind Urlauber, die den Handwerkern etwas zu Essen bringen und ihnen zur Hand gehen sollten. Lasst meine Freundin los!“

Vom Dach oben kam plötzlich kräftige Stimme von Johann. „Lasst sie los. Die gehören zu uns. Seid ihr die, den Testlauf machen wollen?“

Der Mann im Kittel sah hoch. „Ja, Amtstierarzt Dr. Rebel und meine Assistentin, Frau Amelung sowie das Team von der Schlachterei.“

Lena sah die Beiden, die sie gepackt hatten, etwas genauer an.

„Fasst ihr immer so hart zu?“ Sie rieb ihren linken Oberarm und schaute etwas vorwurfsvoll. Eigentlich nette Kerle 

„Konntet es wohl nicht abwarten, mich da mit denen zu verwursten.“

Rainer, der sie am linken Arm hatte, schaute entschuldigend auf sie herab.

„Tut mir leid, aber bei unserem Job man zeitweise fest zupacken.

„Ja, das kannst du,“ sie fasste an seinen Oberarm, „du scheinst kräftig zu sein…“

„Nicht nur da,“ er lachte und patschte mit seiner großen Hand auf ihren Hintern, „wenn wir nachher mit denen da durch sind und die in der Kühlung hängen.“

Lena bekam große Ohren. „Dürfen wir da ..  mit zukucken?“

Rainer sah den Tierarzt an. „Chef, die beiden hier wollen mit zuschauen. Geht das?“

Er warf einen kritischen Blick auf beide.

„Na gut. Ich stehe dann mit Frau Amelung am Ende des Laufgitters, eine holt die einzeln zu mir, ich untersuche das Tier und die andere bringt die dann weiter zum Schlachtbereich. Okay?“ Sein Blick fiel auf seine Assistentin. „Die beiden werden sie bei ihrer Arbeit unterstützen. Sie sollten sich also  in dem Fall etwas anpassen.“

Unwirsch knöpfte sie ihre Bluse auf, murmelte leise vor sich hin. >der will nur wieder meine Brüste und meinen Arsch sehen, dieser notgeile Sack<

Kim und Lena standen nahe genug dabei, grinsten sich an.

Kim wandte sich an die Amelung. „Ist doch nichts dabei. Bis heut morgen liefen wir auch immer nur korrekt  bekleidet in der Öffentlichkeit rum. Hier,“ sie deutete auf den Hof,“ ist das alles viel lockerer. Sogar der Umgang miteinander.“ Sie sah dabei Lena an und kicherte.

„Ihr macht scheinbar hier Urlaub.“ Sie reichte den Mädels die Hand. „Wenn wir nun schon alle hier nackt sein dürfen - ich bin Beatrix, MTA vom Doc.“

Sie sah auf das Team, das sich schon verteilt und an den Stationen aufgebaut hatte.

„Können wir anfangen?“

Der Tierarzt nickte und sie  nahm ihr Laptop zur Hand.

„Die Erste ist  Ilona Bracht.“ Sie sah Kim an „Holst du die?

Und dann Gerhard Breite. Das wäre der Nächste.“

Beide gingen durch den Gang gebückt zum Käfig. „Ilona Bracht und Gerhard Breite sind die Ersten.“

Die Frau, die sich beschwert hatte, kam zu ihr. „Wurd aber auch Zeit.“

Kim kroch voran. „Ist etwas flach, dieser Käfig. Am besten, sie kriechen hier durch.“

Die Frau murrte wieder. „Ist ja so wie beim Schlachthof. Bin doch kein Tier.“

>wenn du wüsstest, blöde Sau> dachte Kim, aber versuchte sie zu beruhigen. „Sind doch nur ein paar Meter. Da, wir sind gleich durch.“

 

Beide stellten sich wieder auf die Füße, die Frau etwa schwerfälliger und sahen den Doc. An.

„Ich bin der Tierarzt. Frau Bracht?“ Diese nickte.

„Okay  Zuerst auf die Waage..  er gab die Daten laut weiter an seine MTA: „ 82,7 kg Lebendgewicht, Größe 1,72, Körperfett 62,7, Allgemeiner Zustand 2, nach Augenschein nicht trächtig, gut das wars.“

Er nickte zu Kim. „Bringen sie die weiter zur nächsten Station.“

Die Frau wurde bei der Hand genommen und zum ersten Schlachter geführt. Zwar erschrak sie, als sie den großen Mann in seiner weißen Lederschürze sah, aber der ließ ihr keine Zeit, laut zu werden oder sich zu wehren.

Er packte sie am Hals und drückte sie auf die Knie. „Runter mit dir!“  dann drückte er ihr eine große Metallklammer an den Kopf, wies Kim an, dass sie zurück geht und löste den Stromschlag aus.

Mit einem letzten Schrei ging sie zu Boden.

Der Doktor kam, prüfte den Pulsschlag und schüttelte den Kopf. „Die lebt noch. Nochmal!“

Wieder wurde die Zange angesetzt, wieder floss Strom, Kim sah, wie der Körper zuckte und Brandstellen an den Kontaktpunkten zu qualmen begannen, dann löste er erneut die Zange und hängte sie an einen Haken. Der Doc trat heran, blickte nur auf die Leiche und nickte.

„Ok. Beim nächsten Mal länger Strom geben oder nehmen sie den Schlagbolzen.“

Der Metzger nickte, dann zog er von einer Laufschiene an der Decke  zwei Ketten herunter, zog die daran hängenden Haken bei der Getöteten durch die Sehen am Fuß und zog sie hoch.

Unter ihr hatte sich eine Pfütze aus Urin und Scheiße gebildet.

Angeekelt starrte Kim darauf.

„Das ist normal,“ erklärte ihr der Geselle, die Muskeln entkrampfen sich, „komm nehm den Schlauch da und spül es in den Abfluss.“

Sie befolgte der Aufforderung, starrte aber auf den schweren Leib, der nun vor ihren Augen an dem Laufband hochgezogen, mit einem Messer der Hals aufgeschlitzt und zur nächsten Station befördert wurde, an der schon der Nächste wartete, der professionell den Körper aufschnitt.

„Was ist den hier los?“ der nächste Kandidat wurde von Lena dazu gebracht.

„Ganz ruhig,“ sah der Metzger ihn an, „hier beginnt nur deine Schlachtung. Komm, hinknien!“

Das kräftige Opfer versuchte zwar noch, sich loszureißen, aber da spürte er schon einen Stromtreiber auf seinem Brustkorb, der ihn nach dem Auslösen verkrampfen ließ.

Lena stand wie erstarrt da, musste von Kim zurückgerissen werden, als die Stromklammer auf den Kopf gesetzt wurde. Von da an lief es wieder normaler.

Der Tierarzt kontrollierte den korrekten Tod, dann sah er den Metzger an.

„Wir müssen nun die Stromplattform testen. Zwei sollten dafür reichen, oder?“

Ein stummes Nicken war die Antwort.

„Na ihr habt es gehört, bringt die nächsten Beiden.“

„Und wen?“ wollte  Kim Wissen. Egal, die werden eh alle drankommen. Vier haben wir noch, oder?“

Lena nickte.

„Bringt sie alle her. Wir testen nun mal aus, wie die letzten zwei reagieren, wenn die ersten Beiden verarbeitet werden.“

Kim kroch durch den niedrigen Laufgang, flüsterte Lena zu: „Das gibt bösen Ärger. Würdest du ruhig bleiben, wenn du vor dir siehst, dass da zwei sterben und du bist danach dran?“

Sie blickte unsicher zur Freundin. „Ich weiss nicht. Aber die sollen doch alle freiwillig hier sein, oder? Dann müssten die wissen, dass sie mal dran sind.“

Kim hatte als erste den Käfig erreicht. Sie richtete sich auf, sah zu den 3 Frauen und dem einen Mann, der gerade noch von einer der Frauen geblasen wurde.

„Es geht los für euch. Diesmal sollen alle mit. Folgt meiner Freundin. Am Besten, ihr kriecht auch.“

Eine der Frauen kam zu Kim heran. „Werden wir gleich sterben?“

„Wie kommst du drauf?“

Sie sah unsicher zu Boden. „Wir, wir haben die Schreie gehört.“

Kim legte ihr die Hand auf die Schulter. „Warum bist du auf diesen Hof gekommen?“

„Um Urlaub zu machen und dann habe ich verlängert.“

Und du wusstest, was bei der Verlängerung passieren würde?“

„Ja sicher. Aber – warum hat uns keiner was gesagt?“

„Hätte das was gebracht?“

Die Frau schüttelte traurig den Kopf. „Die ersten zwei. Sind sie..?“

Kim nickte. „Wenn du in den Verabeitungsbereich kommst, wirst du sie noch am Laufband hängen sehen.“

„Da wo ich dann auch gleich hänge.“

Kim konnte nur schweigend nicken.

„Dann los. Runter auf die Knie und hinter Lena her kriechen.“

Sie legte der Fragestellerin die Hand auf die Schulter.

„Lass es sie mit dir durchziehen. Ein Zurück geht nicht mehr.“

Stumm kroch diese los und die anderen folgten, zuletzt Kim.

Als sie aus dem Laufgang herauskam, waren schon die ersten drei schon untersucht und erfasst worden, standen mit Lena am Durchgang zum Tötungsbereich.

Der Doc sah Kim kurz an. „Hilf deiner Freundin, die hier weiter zu bringen. Aber nur zwei dürfen in den Käfig, ok?“

Kim nickte, ging dann zu Lena, die Mühe hatte, die drei zurück zu halten.

„Ok, es geht weiter,“ sie nickte Lena zu, „ und die ersten Beiden dort in diesen Käfig. Haltet euch an den Stangen fest. Du,“ sie sah  auf den Mann, dem grad noch einer geblasen wurde und dessen Schwanz noch immer steil aufragte, „du wartest hier.“

Lena schob die ersten beiden in den Stromkäfig und schob die Klappe zu.

Der Doktor kam dazu, sah zum Metzger hin, der schon die Hand am Schalter hatte und nickte.

Der Starkstrom floss. Die beiden im Käfig kreischten auf, versuchten die Hand von dem Eisen zu lösen, aber klebten fest – genauso wie Lena, die nicht rechtzeitig losgelassen hatte. Auch durch sie floss der Strom, während Kim entsetzt aufschrie, zu ihr hinwollte. Nur das beherzte Zugreifen vom nächsten Opfer konnte sie davon abhalten.

„Ihr bringt meine Freundin um!“ schrie sie, während die schon zuckend  auf dem Boden lag.

Der Tierarzt ging zu ihr, als der Strom endlich abgeschaltet war, fühlte den Puls und schüttelte den Kopf.  Dann ging er zu den anderen beiden, zog Lena in den Käfig und ordnete an: „Nochmal.“

Wieder floss der Strom, die drei auf dem Fußboden zuckten heftig.

„Warum tun sie das? Das ist meine Freundin.“

Er kam zu ihr. „Deine Freundin war schon tot. Sie hatte wohl durch den nassen Boden die bessere Erdung. Die anderen allerdings lebten noch.“

„Und was passiert jetzt?“

„Nun, sie liegt bei den toten Tieren, also wird sie auch  so behandelt.“

Weinend sah sie zu, wie ihre Freundin als erste an den Beinen hochgezogen, ihr die Kehle durchgeschnitten und sie dann am Laufband zum Ausnehmen gefahren wurde.

Plötzlich spürte sie eine Hand auf der Schulter: Beatrix, die MTA.

„Tut mir leid wegen deiner Freundin. Wie hieß sie eigentlich?“

„Lena. Lena Reiber.“

„Wie alt ar sie und was wog sie?“

Lena war 24 und wog..  Warum willst  du das wissen?“ stutzte sie.

„Ach wenn’s brutal klingt – sie ist nun Teil des Schlachtprozesses geworden. Da hat sie das Recht, ordnungsgemäß erfasst zu werden, oder?“

Kim nickte.

„Du bist Kim ?“ „Breitenbach.“

Der Doktor kam zusammen mit dem Metzger, der alle drei schon aufgehängt und abgestochen hatte, zu ihr.

„Kim, es tut mir leid, aber.. es wäre nicht gut, wenn dieses Missgeschick bekannt werden würde.“

Sie kreischte ihn an wie eine Furie. „Missgeschick? Ihr habt meine Freundin ermordet.“

Er nickte. „Sie hatte einen Arbeitsunfall, ist dabei versehentlich getötet worden. Um den Angehörigen die immensen Bestattungskosten zu ersparen, wurde sie in den hier ablaufenden Probeschlachtbetrieb integriert und deswegen abgeschlachtet. Kommt leider immer wieder vor.“

„Das ist  doch nur eine dumme Ausrede. Ihr…“

Er nickte seinen Metzger an, der Kim ins Haar griff, ihren Kopf nach hinten zog und ihr ..

die Kehle durchschnitt. Entsetzt brach Kim gurgelnd zu Boden, spürte den Schmerz, als er ihr die Haken hinter den Sehnen am Fuß durchzog und man sie am Kettenzug hochzog, sie in das laufband einreite, während ihr das Blut aus dem Körper lief. Sie sah noch, wie man ihrer Freundin den Leib aufschlitzte und die Innereien herausnahm, während sie zuckend am Laufband langsam auf sie zugezogen wurde.

Dann wurde es dunkel …

 

Beatrix hatte die Daten von Kim Lena frei ergänzt.

„Wirklich dumm gelaufen.  Wir müssen den Chef der Anlage informieren, dass 2 Urlauberinnen versehentlich verarbeitet worden sind.“

 

„Na, wo  sind nun die beiden Mädels, die uns versorgen sollten?“

Sie sah zur Tür: dort standen die beiden Handwerker vom Dach.

Beatrix sah ihren Chef an. „Ich kümmere mich drum, okay?

Er nickte nur.

 

Lächelnd ging sie auf beide zu. „Die Mädels mussten leider dringend zurück zum Herrenhaus, aber ich soll sie vertreten.“

Sie griff nach den beiden Körben, die Kim und Lena an der Leiter hatten stehen lassen, „ich hoffe, ihr nehmt  auch mit mir vorlieb. Ihr wollt doch sicher nicht nur Essen und Trinken, oder?“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

ß

 

 

                       

                         

 

Posted: 22-Nov-2015 - 3 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

 

 

 

Teil 2   Der Metzger

 

Nachzulesen unter www.darkfetishnet.com/Jokieler/blog/21676/

 

Stine sah auf ihr Smartfone. 12:30  Endlich Schulschluss. Sie stieß ihre Tischnachbarin an, Chantal, die ebenso wie sie auf das Klingeln der Schulglocke wartete. Langweiliger Tag, aber nun hatte sie frei bis Morgen. Na ja. Nicht ganz frei.

Chantal hatte sie überredet, mit ihr bei nem kleinen Fotostudio für einen Hunderter ein paar Bilder zu machen. Chantal hatte ihr eine Fotostory gezeigt, in der die sie mitgewirkt hatte.

Geile Bilder. Sie erst mit nem Typen am See und dann ein paar Nackt- und Pimperfotos.

Stine war erst etwas pikiert, aber als Chantal ihr erzählte, dass sie dafür 250 € bekommen hat, war sie schwach geworden. Auf dem Schulklo hat Chantal dann von ihr ein paar Bilder gemacht und auch noch ein kleines Video gedreht. War schon lustig. Dann hat sie das an dieses Studio geschickt und die hatten prompt geantwortet, dass sie mitkommen soll.

Eigentlich hätte sie mit ihrer Mutter reden müssen, auch wegen der Erlaubnis, aber Chantal und auch der Typ, der noch angerufen hatte, hatten ihr erzählt, dass sie einfach nur erklären müsste, dass sie 18 wäre. Keiner würde das nachprüfen.

Nun war’s soweit. Beide verschwanden nochmal auf die Toilette und dort wurde sie von Chantal etwas heißer zurecht gemacht. Als sie nachher in den Spiegel schaute, fand sie sich zwar selber etwas nuttig, aber Chantal sah ja inzwischen  genauso aus.

Kichernd zogen nun beide los, wurden zwar vor der Lehrwerkstatt von den Bau-Azubis, die grad draußen standen, mit anmachenden Pfiffen begleitet, aber das animierte beide noch mehr.

Etwas juckte auch noch ihre Muschi, die sie auf dm Klo noch frisch rasiert hatte. Chantal hatte gemeint, dass sie ja auch bei Nacktphotos mitmachen müssten und Gutaussehen wollte sie auch.

Überrascht stellte sie fest, dass dieses Studio in der Nähe ihrer Arbeitsstätte war und als sie an der vorbei kam, sah sie im Fenster dieses neue Schild  Putzhilfe gesucht

„Warte Mal,“ sie stieß Chantal in die Seite, „das wär doch n Job für meine Mutter. Ich frag kurz den Chef, ob er sie nehmen würde.“

Sie versuchte, die Ladentür aufzuschieben, aber – abgeschlossen.

„Warte, ich geh kurz von hinten rein. Der Alte müsste da sein.

Zügig ging sie durch den Torbogen auf den Hinterhof und öffnete die Tür zum Stallbereich, der direkt hinter dem Schlachtbereich und der Kühlung eingerichtet war.

Als sie die Tür aufzog, hörte sie erst das Grunzen von 2 Tieren in dem Wartekäfig, dann ihr sehr bekannte Schreie aus der Schlachtkammer.

Der Alte vögelt wieder die dicke Uschi!

Leise kichernd schlich sie vor die offene Tür und schaute vorsichtig in den Raum.

Der Chef stand mit ner Tasse an der Arbeitsplatte, vor ihm auf dem Boden lag Uschi nackt unter einer Sau, die da noch aufgehängt hing und rieb sich breitbeinig ihre glänzende, aufgereizte Möse und hechelte wie eine abgestochene Sau sabbernd vor sich hin.

DAS würde ihr niemand glauben! Instinktiv griff sie nach ihrem Smartfone und machte geräuschlos 1-2 Bilder von dieser Szene. Sie hatte Uschi und den Chef ja schon mal so erwischt und von ihm wusste sie, dass er öfters mal Besuch von einigen Kundinnen hinten hatte.

Sie hüstelte diskret. „Hallo Chef!“

 

Rolf Stein sah überrascht zur Tür. Stand da doch schon wieder die Kleine. Unbewusst griff er an seine Hose – alles wieder verstaut – und die Uschi? Er stieß ihr einfach nochmal mit der Schuhspitze zwischen die Beine, als sie verschämt aufhören wollte.

„Wichs dich weiter!“ dann sah er zu Stine rüber.

„Ich dachte, du hast heute Schule?“

Er sah nochmal runter zu Uschi, die trotz seiner Aufforderung versuchte, sich aufzurichten, bückte sich und gab ihr eine Ohrfeige.

„Du hörst dann auf, wenn ich das will. Ist das klar?“

Die Kleine soll ruhig sehen, wie er das Arbeitsklima angenehm gestalten konnte.

Er sah wieder zu ihr hin.

Sie kicherte wieder frech, als sie die Vorgesetzte so verlegen am Boden sah.

„Ich hab schon Schluss und will gleich noch weiter.“

„Aha. Und was treibt dich dann hier rein?“

„Na ja, ich hab das Schild da im Fenster gesehen und.“

„Sag nicht, du willst dir noch was dazuverdienen,“ unterbrach er sie spöttisch.

„Nein, nein, ich dachte, dass das was für meine Mutter wäre und.“

Was dachte die sich denn? Als er die Kleine eingestellt hatte, war die Mutter hochschwanger gewesen. „Ich dachte, die kriegt grad ein Kind?“

„Nein, das ist schon vor 4 Wochen  gekommen. Aber es ist ihr schon wieder weggenommen worden. Wieder freigegeben zur Adoption.

Aber nun braucht sie etwas Geld für nebenbei. Und Putzen kann sie.“

Stein schüttelte mit dem Kopf. Er kannte die Frau ja: etwas mollig, aber sehr zurückhaltend.

„Sie kann sich ja bei mir melden. Muss aber bald geschehen, sonst ist der Job wieder weg.“

Er winkte Stine zu sich in den Raum rein.

„Wie siehst du eigentlich aus? Gehst du etwa so zur Berufsschule? Sie wurde etwas verlegen.

Nein, ja, das ist..“

„Komm näher!“

Er fasste ihr unters Kinn und sah ihr in die Augen.

„Irgendwas stimmt da bei dir nicht, oder?“

Er spürte, dass sie sich bei dieser direkten Frage unwohl fühlte.

„Na ja, Herr Stein, meine Freundin und ich, wir wollen, sie hat,  sie hat einen Fototermin gemacht für uns und..“

„Und da willst du soo hin? Was für Fotos sind das denn?“

Wieder druckste sie verlegen vor sich hin.

„Ich soll 100 € dafür bekommen und Chantal auch.“

Ach von Chantal geht das aus?“

Er kannte diese Rothaarige. Lernte beim Supermarkt  Hatte eine sehr große Klappe, lief immer recht freizügig rum und hatte nicht den besten Ruf in dem kleinen Ort. Wenn die nun seine Stine da in etwas reinritt?

„Wo ist deine Freundin?“

Sie wartet draußen und wir wollen..“

„Hol sie mal hier !“

Stine wollte noch erst widersprechen, aber er gab ihr einen Klaps auf den Hintern und schob sie Richtung Tür. Unten am Boden zu seinen Füßen lag immer noch die Uschi, die peinlich berührt zu ihm hoch schaute.

„Hab ich dir gesagt, dass du aufhalten sollst?“ Er beugte sich zu ihr runter, griff ihr zwischen die Beine. „Was bist du hier für mich? Na?,“ wieder ein festerer Schlag mit dem Handrücken auf die erregte, rosige Möse.

„Chef, die kommt gleich mit ner Anderen hier rein und ich..“

Der Gedanke amüsierte ihn. Diese geile Sau hatte plötzlich Schamgefühle. War aber vielleicht ganz praktisch. So konnte er offener mit den beiden Mädels reden, wenn die so da lag und an sich herumspielte.

„Uschi, du bist hier und jetzt nur eine geile Sau. Was ist daran so schlimm?  Du hast selber geschludert über diese Chantal, nun sieht sie, dass du nicht besser bist. Vielleicht kann ich oder sogar  auch du daraus noch einen Nutzen ziehen. Also  nimm die Hand an die Fotze und spiel weiter an dir.

„Guten Tag Herr Stein. Sie wollten mich sprechen?“ Er sah auf und sah die beiden Mädels grinsend in der Tür stehen.

„Ah ja. Chantal, Stine sagte mir, du wolltest mit ihr zu einer Fotosession? Du weißt, dass das ein Nebenjob ist, der beim Arbeitgeber angemeldet werden muss und -  der kann das untersagen. Weiss dein Arbeitgeber davon?“

Er registrierte den giftigen Blick, den Chantal seiner Azubine zuwarf.

„Das ist doch in meiner Privatzeit und, äh  wenn das mein Hobby ist?“

„Aber du bekommst Geld dafür. Und Stine hast du damit auch gelockt.“

Allmählich wurde die Kleine unsicherer.

„Ich glaube kaum, dass dein Chef das auch so locker sehen würde wie ich, oder?“

Chantal  begann nun zaghaft zu drucksen, er unterbrach sie einfach.

„Was für Aufnahmen wollt ihr denn da machen?“

Chantal sah zögernd zu Stine, dann gab sie sich  einen Ruck.

Das ist ein kleines Studio, die machen Nacktfotos und drehen auch Filme.“

„Und du hast Stine da mit reinbringen wollen! Für Nacktfotos oder ..?

Sie druckste. „Wir sollen heute einen Film drehen. Stine und ich…“

„Nur ihr beide oder sind auch Kerle dabei?“

„Ja, äh, wir sollen zuerst alleine und dann sind da 3 andere Männer und die..“

„Das hast du mir gar nicht erzählt,“ unterbrach Stine sie, „spinnst du?“

„Wärst du sonst mitgekommen?“

Unsicher sah Stine zu ihren Chef rüber. „Bestimmt nicht. Fotos so im Bikini oder Oben ohne ja, aber gleich ficken?“

Stein lachte. „Was erwartest du denn? Schau dir die Uschi an,“ er tippte die mit der Fußspitze an, „die hätte auch nie erwartet, dass sie mir jetzt einen Blasen wird. Vor euch Beiden. Stimmt es nicht, du Sau?“

Verlegen richtete sich Uschi auf. „Chef, ich kann doch nicht..“

Schon hatte sie die Hand im Gesicht.

„Was bist du für mich?“

Schluchzend sah sie ihn an. „Deine Sau.“

„Na also. Dann zeig es den Mädels. Sag denen, was du bist und tu, was ich dir gesagt habe.“

 

 

Uschi war entsetzt. Erst hatte er sie auf dem Bodn liegen lassen, als die Kleine plötzlich reinschaute und jetzt sollte sie vor den Augen der beiden Mädels ihm auch noch einen Blasen.

Sogar zum sich offen erniedrigen und sich als >seine Sau< bezeichnen hat er sie gezwungen.

Sie fühlte sich dreckig, missbraucht. Was aber blieb ihr übrig?

Sie  hatte es ja selber herausgefordert und es war ja auch geil, aber..

Gehorsam griff sie nun an seine Hose, dabei einen verstohlenen Blick zu dem Mädels und auch zu ihm hoch werfen, dann packte sie sein Ding aus. Eben war er nch damit in ihrem Hintern gewesen und nun sollte sie es in dem Mund nehmen.

Sie sah diesen rosigen Schwanz an, War ja ein strammes Ding. Sie schloß die Augen, öffnete ihren Mund, schb ihren Kopf nach vorne, spürte, schmeckte dieses Ding, stoppte kurz, aber dann schob sie ihn in ihren Rachen. Ein Schauer durchlief sie. Öffentlich vorgeführt zu werden vr diesen jungen Dingern, die kichernd da hinten standen uns sich amüsierten, wie der sie so demütigte, aber andererseits…?

Er hat ihr gesagt, sie wäre seine Sau. SEINE Sau und  sie genoss das Gefühl. Sau sein. Benutzt zu werden. Warum hatte sie sich immer davor gescheut? Gierig begann sie, diesen geilen Schwanz zu lutschen. War doch egal, was die denken. Es war geil. Sie als die dicke alte Uschi, so vorgeführt zu werden, darauf wäre ihr Mann nie gekommen. Sie begann mit den Händen seinen Hintern zu streicheln, spürte, dass ihm ihre Geilheit gefiel, denn er streichelte gerade sehr sanft über ihr Wange, auch wenn er jetzt zu den Beiden sagte, ob sie auch so weit gehen wollen, sich so zu erniedrigen. Ihr gefielen plötzlich seine sie abwertenden Formulierungen. Er hatte ja Recht! Sie war eine dummer dreckige fette Sau. Aber seine Sau.

Und sie wusste, um das zu bleiben, würde alles, na ja fast alles tun, was er von ihr verlangte.

Aus den Augenwinkeln sah sie die geöffnete, ausgenommene Sau neben sich hängen. Nein, soweit würde sie nicht gehen. Andererseits….

 

Stine stieß verlegen kichernd ihrer Freundin in die Seite. Ihre Vorgesetzte, die Uschi, die ja eigentlich immer ganz nett und umgänglich war, kniete da nackt vor ihrem Chef auf dem Boden und blies ihm den Schwanz. Und das vor ihr und Chantal. Und das nur, weil er ihr das gesagt hatte. Es war zwar etwas abstoßend, wie dabei ihre fetten Euter bei jeder Bewegung schlackerten, aber wie sähe das aus, wenn sie das machen müsste? Sie stieß Chantal an, flüsterte: „Stimmt das, was du gesagt hast? Wir sollen nachher gleich nen Porno drehen? Mit ficken und so?“

Chantal war fasziniert von dem Geschehen vor ihr. Halb abwesend nickte sie nur, sagte dann „Ist dein Chef cool!“

Sie stieß ihr nochmal in die Seite. „He! So was war aber nicht abgemacht. Ich bekomm Ärger,

wenn das rauskommt.“

Chantal schüttelte aber nur lässig den Kopf. „Warum? Ich hab schon 4 Dinger gedreht. War geil und es lohnt sich.“

 

 

Rolf Stein unterbrach sie. „Es lohnt sich? Ja, für das Studio. Die kaufen nur billig ein paar Fickmäuse ein.“ Er sah, wie diese Chantal aufbrausen wollte.

„Ja, Fickmäuse. Und wenn dann diese Filmchen auf den Markt geworfen werden, darfst du für ein paar €uro extra auf ner Bühne rumtanzen und euch den Gaffern mit ihren Kameras präsentieren. Sag nicht, dass das nicht stimmt, Chantal. Du hast das doch sicher auch schon Mal mitgemacht, oder?“

„Na ja, ds gehört eben mit dazu,“ gab sie zu.

„Und? Auch ein öffentlicher Fick auf der Bühne? Mit nem Fickpartner aus dem Film?“

Chantal schluckte. „Mit einem aus dem Film. Ja. Zuerst.“

„Aha. Und dann?“

„Wir sollten dann an den Bühnenrand und uns anfassen lassen und danach sollten wir ein-zwei Leute von unten zu uns holen und die aufgeilen.

Stein lachte spöttisch. „Hat’s dir gefallen?“

Chantal wurde vor Verlegenheit rot im Gesicht.

„Es, es war eklig. Beim Film, ja da weiss ich, das gehört dazu. Die Kerle lern ich zwar auch erst am Set kennen, aber die sind vertraut. Aber diese schwitzenden Kerle bei den Veranstaltungen. Und die tatschen einen immer an die Brust und den Hintern und zwischen die Beine.“ Sie holte tief Luft. „Es gehört eben mit dazu, wenn man so was macht.“

Er schmunzelte ironisch. Die Kleine war wirklich schon sehr abgebrüht.

„Und anschließend, nach der Veranstaltung? Ging es dann direkt nach Hause oder gabs noch ne Feier im kleinen Kreis mit besonderen Kunden und Geldgebern?“

Überrascht sah Chantal zu ihm hoch. „Ja, natürlich. Die hatten uns und Ulli, dem Chef von dem Studio, eingeladen und wir haben gut gegessen und viel getrunken und gefeiert und..“

„Wurdet anschließend von diesen Gästen gefickt, oder?“

Chantal nickte mit gesenkten Kopf, rechtfertigte sich: „Ja. Aber das war freiwillig.“

„Und sicher hat dir der eine oder der andere auch hinterher nen Schein in die Hand gedrückt, oder?“

„Wenn ich gut war und mir Mühe gab, ja. Hab ich mir dann ja auch verdient, oder nicht?“

„Und zu diesem Geldverdienen willst du nun auch Stine mit verführen. Bekommst du eigentlich ne Provision, wenn du sie da mit hinbringst?“

Er sah wie sie sich wand, doch dann stieß ihr Stine in die Seite.

„Ja, der Ulli hat mir nen Hunderter extra versprochen. Aber nur, wenn sie auch alles mitmacht.“

Stein schüttelte seinen Kopf.

„Stine ist 16. Und viel älter bist du auch nicht. Außerdem seid ihr beide in der Lehre, Stellt euch vor, einer der Kunden hat euch auf Video gesehen und starrt euch so an.“

Er sah Stine an, „willst du das?“

Die schüttelte den Kopf: „Eigentlich nicht. Aber ich würd gern etwas dazu verdienen. Und meine Mutter macht das schon seit Jahren.“

„Und jedes Jahr wird sie wieder schwanger und das Jugendamt nimmt ihr dann das Kind weg. Du durftest doch nur wieder zu ihr zurück, weil ich beim Amt für dich gebürgt habe. Und nun kommst du an und willst wie deine Mutter bei so was einsteigen.“

Er sah, wie verlegen Stine wurde.

Unten an seinem Schwanz registrierte er etwas intensiver die Uschi, die wirklich sehr mundfertig war. Unbewusst tätschelte er ihre Wange, dann sah er die Mädels an.

„Was ich hier mit der hier mache, ist eigentlich auch nicht für eure Augen bestimmt, oder Uschi?“ Er beugte sich zu ihr runter, griff ihr an die schweren Brüste und knetete sie, „aber Uschi ist schon älter, inzwischen eingeritten und weiss inzwischen, was sie ist, oder?“

Er zog ihren Kopf zurück und überrascht sah sie zu ihm hoch. „Ja, ich bin ne alte Sau, „sie sah zu dem Mädels rüber, er hat mich dazu gemacht.“ Sie leckte über die Eichelspitze, kicherte und fuhr fort: „ich mach’s aber gerne. Ist auch egal, was mein Mann dazu sagen würde. Und wenn mein Chef sagen würde, dass ich mich ficken lassen soll, ich..,“ sie stockte, „ ich würde es auch machen. Und auch noch mehr. Für ihn.“

Sie sah zu ihm hoch. „Lass sie doch diese Erfahrung machen. Mich könnte das inzwischen auch reizen.“

Stein schüttelte resigniert seinen Kopf. „Was hab ich mir da heran gezogen!“

Die beiden Mädels kicherten.

„Aber du bist etwas zu alt für so was,“ warf Chantal schnippisch ein.

„Wirklich?“ Stein sah sie an, „Uschi kann und wird Sachen machen, für die ihr noch lange nicht soweit seid, oder?“ Er griff an ihr Haar und ließ sie hoch schauen Wollen wir es denen zeigen?“

 

 

Uschi fühlte sich plötzlich etwas zu sehr benutzt. Sie kannte ihn und hatte schon einiges selbst mit ihm oder von ihm bei anderen gesehen. Die Frau, die ihr damals den Geldschirm gab, hatte sie zufällig dabei erwischt, wie er sie in den Schweinestall gesperrt hatte. Danach hatte er eine der Sauen rausgeholt, rüber getrieben in die Schlachtkammer, dort angebunden und dann diese Frau ebenfalls auf allen Vieren dazu geholt. Vor dieser Frau hatte er die Sau mit nem Bolzenschussgerät getötet und der dann ebenfalls das Gerät an den Kopf gehalten. Bepisst hatte die sich vor Angst und Aufregung. Aber als sie dann später herauskam, war sie zwar immer noch sehr aufgewühlt aber glücklich. Seitdem kam diese einmal wöchentlich, Allerdings beim letzten Mal kam sie erst zum Feierabend und seitdem nicht mehr. Uschi hatte sich schon gewundert, hatte ihn nach der gefragt, aber er hatte ihr nur auf den Po geklopft und geraten, nicht nachzufragen.

Sie sah wieder zu ihm hoch.

„Meinst du Chef? Lass sie doch erstmal ihren Film drehen. Danach können sie ja wiederkommen und erzählen, wie’s gelaufen ist und dann..“

Sie griff fest an seinen Schwanz, küsste ihn und sah ihn hoffnungsvoll an.

Stein lachte, beugte sich zu ihr runter und nickte. „Kümmere dich um den Schwanz und ihr beide – haut ab und lasst euch ficken. Aber hinterher will ich euch hier sehen, okay?“

Chantal grinste frech: „Natürlich, Herr Stein. Kann aber 3-4 Stunden dauern.“ Und Stine nickte nur: „Wir kommen danach vorbei. Versprochen.

 

Was wird mit den Mädels in dem Studio passieren

Was erzählen die Mädels später?

Was wird er mit Uschi und den Mädels anstellen?

Was wird mit der Putzhilfe?

…noch etliche ungeklärte Fragen…

 

© Jo  1915

Posted: 20-Nov-2015 - 4 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

Entwurf: Der Metzger

© Jo 2015

 

Eine spontan niedergeschriebene Idee…eigentlich noch viel zu harmlos fürs DFN, aber …

 

Mürrisch ging Rolf Stein durch seine Schlachterei.

Schon wieder hatte das Gesundheitsamt ihn bei einer Kontrolle diverse Unsauberkeiten vorgeworfen. Auf seine Frau konnte er sich nicht mehr verlassen!

Die hatte sowieso inzwischen Interessen. Es würde an der Zeit sein, dass er endlich auch bei und mit ihr Klarschiff machen müsste.

Grummelnd holte er aus seinem Büro  das alte Stellengesucheschild hervor, schrieb mit sauberen Druckbuchstaben                

                                                              Putzhilfe gesucht

darauf und hängte es in sein Fenster.

Seine Verkäuferin, die Uschi, hatte ihm zwar auch angeboten, nach Feierabend zusätzlich noch 1-2 Stunden dranzuhängen, allerdings wusste er, dass dieses Angebot eher ihm galt.

            Natürlich hatte er schon öfters ihr  Interesse an ihm genossen, .aber noch mehr?

Sie sollte Wurst und Fleisch verkaufen!

            Was konnte er dafür, dass sie Zuhause kaum noch rangenommen wurde?

Und Stine, die kleine Azubine, fehlte auch 2 Tage die Woche, weil er sie immer für die Berufsschule freistellen musste. Auch heute war sie mal wieder nicht da. Obwohl…

Er machte weiter beim Ausnehmen und Zerlegen.

 

Uschi kam grad wieder von der Toilette in den Laden zurück, als sie bemerkte, dass der Chef das Stellenschild ins Fenster gehängt hatte, Neugierig warf sie einen Blick darauf.

Putzhilfe gesucht. Was soll das? Sie hatte dem alten Brummbär doch angeboten, jeden Tag etwas länger zu machen. Dass der mit seiner Frau Probleme hat, fand sie ja selber recht praktisch, denn so war sie selbst schon öfter dazu gekommen, ihn zu trösten und sich selber etwas Befriedigung zu holen. Seit ihr Gerd so oft unterwegs war in seinem neuen Job, war sie froh, dass der ihr 1-2x die Woche an die Wäsche ging. Und ein strammer Kerl war er ja wirklich…

Sie warf einen Blick auf die Uhr – gleich Mittagspause. Sie richtete etwas ihre Bluse, öffnete vorsorglich den obersten Knopf  und ging zu ihm rüber in die Schlachtkammer, wo er grad dabei war, wieder ein Schwein auszunehmen. Nebenan im Stall warteten noch 2 weitere Schlachttiere nichts ahnend friedlich grunzend auf ihre Verarbeitung.

Eigentlich haben Schweine es doch gut, kam ihr in den Sinn. Brauchen nicht arbeiten, haben immer zu fressen und müssen nicht alt werden.

Sie hingegen? Sie strich sch über den strammen Hüften. Wenn sie nicht aufpasste, wird sie noch fetter. Selbst Paul, ihr Chef, hatte schon mal gesagt, dass sie als Schwein ihr Schlachtgewicht erreicht hätte. Allerdings hatte er sie danach wirklich heftig rangenommen.

Peinlich war nur, dass von ihrem Gestöhne die Stine neugierig in die Kammer reingeschaut hatte und dem Chef nichts anderes einfiel, als der zu sagen, dass das mit zum Arbeitsablauf gehört und sie das auch noch lernen muss. Das freche Ding hat aber nur gegrinst und gesagt, dass sie von ihrem Freund regelmäßig rangenommen wird. Dabei war sie in der Tür stehen geblieben und hat noch ne Zeitlang zugeschaut, wie sie vom Alten auf der Arbeitsplatte durchfickt wurde.

Wieder wurde etwas wohlig bei dieser Erinnerung …

Unbewusst machte sie einen 2. Knopf an der Bluse auf. Heute ist die Kleine ja nicht da und – vielleicht will der Chef ja noch n Kaffee? Oder mehr? Sie könnte es mal wieder vertragen.

Sie füllte 2 Tassen auf und ging zu ihm rüber in die Schlachtkammer.

„Es ist Mittag, Chef! Ich hab nen Kaffee  für uns.“

Sie reichte ihm die Tasse und ein Handtuch, dass er seine Hände abtrocknen konnte.

Wohlgefällig registrierte sie wie sein Blick auf ihr Dekolletee fiel. Der Alte ist halt doch nur ein Mann. Trotzdem schob sie kichernd den Stoff wieder etwas zusammen.

„Ich hab das Schild gesehen im Fenster. Bist du mit mir nicht mehr zufrieden, Chef?“

 

„Ach Uschi,“ nahm einen Schluck von dem Kaffee, streichelte dabei sanft über ihren rundlichen Ausschnitt, „du hast doch andere Qualitäten als diese Putzarbeit , oder?“

Seine Hände waren schon weiter gewandert, tätschelten nun den prallen Hinterm und die blöde Kuh kicherte dabei töricht.

„Hör auf. Wenn uns deine Frau sieht.“ versuchte sie sich wegzudrehen, allerdings, er wusste, dieses Argument war nur vorgeschoben.

„Und wenn schon.“

Er griff ihr etwas fester auf den griffigen Hintern,

„Komm, ist schon 12 Uhr durch. Machen wir es uns gemütlich.“

„Du geiler Bock,“ kicherte sie erwartungsvoll, ging aber trotzdem sofort in den Verkaufsraum und schloss die Ladentür ab.

Er war schon dabei, seine weiße Lederschürze abzulegen, als sie mit klopfenden Herzen zurückkam. Schon im Laden hatte sie ihre Bluse weiter aufgeknöpft und war nun dabei, den  Rock aufhaken. Interessiert lehnte er sich zurück und ssh ihr zu.

„Du wirst immer draller, Uschi,“ er winkte sie zu sich und schob ihr seine Hand unter den BH, „deine Euter liegen richtig fest in der Hand. Wenn du ne Sau wärst…“

„Ach Chef,“ wieder kicherte sie, zog nun aber die Bluse ganz aus und öffnete den BH, „dann wäre ich schlachtreif.  Dass du immer so was reden tust…“

„Na und, mein Schweinchen,“ er zog sie näher zu sich und leckte über einen der Nippel, „du weißt doch, dass ich Säue wie dich mag.“

Er drehte sich zur Seite und streichelte mit der linken Hand über die Sau, die er gerade erst am Morgen geschlachtet hatte und die nun frisch ausgenommen in der Mitte der Kammer hing, „die hat immerhin 14 Zitzen und was hast du?“

Er mochte es,. wenn sie bei diesen Worten immer rot anlief und sich verlegen aus seinen Händen wegwinden wollte. Allerdings reicht immer ein etwas festerer Klaps und die reife Sau hielt wieder still.

„Du musst so was nicht immer sagen,“ kam leicht stöhnend  ihre Antwort, nicht ohne gleichzeitig mit der rechten Hand über seine Hose zu streicheln.

Er lachte auf.

Uschi, irgendwann häng ich dich mal daneben auf. So als Vergleich.“

“Wäre deine Frau nicht besser dafür geeignet?“

„Kannst schon Recht haben. Aber die ist ja nun wohl endgültig weg.“

„Aha?“ Uschi wurde hellhörig, „dass sie öfter weg war, wusste ich ja. Aber dass sie nun ganz weg ist..“

Rolf Stein lachte etwas bitter.

„Hab sie abgetreten. An den Gastwirt aus Dirnberg. Dort kann sie auch nachts arbeiten.“

„Dirnberg? Ist da nicht der..“

„Puff. Sag’s ruhig,“ Stein griff ihr etwas gröber an ihre Brüste und zog sie daran näher zu sich, „sie war schon immer so veranlagt. Nun macht sie´s halt auch gegen Bezahlung.“

Uschi stöhnte etwas auf, teils wegen dem schmerzhaften Griff an ihren  Busen, teils wegen dieser Eröffnung.

„Und wie kommst du damit klar?“

Er lachte wieder, kniff ihr grob in die Brustwarze und drehte diese.

„Siehst du doch. Ich fick doch jetzt gleich ne andere Sau.“

Sie versuchte, sich bei diesen Worten von ihm weg zu winden, doch er hielt sie gnadenlos fest.

Mit etwas schmerzverzerrter Stimme stöhnte sie auf, dann sah sie zu ihm hoch.

„Ich, ich bin doch keine Sau. Nicht so wie deine Alte. Gut, ich mag es zwar, wenn du mal lieb zu mir bist, aber ich bin verheiratet und eigentlich immer treu gewesen und….“

„Eigentlich. Und nun liegst du hier und wartest auf meinen Schwanz, oder etwas nicht?“

Sie senkte den Kopf, kicherte verlegen und spürte mit der Hand, wie es unter seiner Hose schon reichlich härter geworden war.

„Aber ne Sau bin ich nicht!“

„Sondern?“ seine Finger spielten, kneteten ihr Brüste, „ein treues Eheweib?“

„Na la, das nicht gerade,“ ihre Finger versuchten, den Gürtel zu lösen und seine Hose aufzuknöpfen, „mir ist halt mal wieder nach nem Schwanz.“

 

Endlich hatte sie es geschafft und konnte seine Hosenschlitz aufziehen und sich das steife Glied herausziehen. Gut lag er in der Hand, nicht so mickrig wie bei ihre Kerl zuhause.

Sie kniete sich vor ihm runter auf den Boden und küsste diesen strammen Lümmel, schob die Vorhaut zurück und leckte über diesen, etwas nach Pisse stinkenden Schwanz, dann nahm sie ihn in den Mund.

Sie spürte nun seine Hände, die in ihrem Haar wühlten, dabei den Kopf festhielten und ihn mit kräftigen Druckstößen immer weiter auf diesen Schwanz schoben.

Er konnte so rücksichtslos sein. Darauf wäre ihr Mann nie gekommen. Bei dem war schon nach 4 Monaten Zusammensein diese Leidenschaft verklungen. Es war schon fast ein Wunder, dass sie bei den paar Mal schwanger geworden war. Immerhin hatte er sie geheiratet, aber – diese richtige Leidenschaft hatte sie erst kennengelernt, als sie bei ihrem Schlachter angefangen hatte. Er bezeichnete sie als läufige Sau und  behandelte sie dabei auch immer häufiger wie den letzten Dreck, aber – sie brauchte das. Das war ein Mann zum Aufschauen, ein Mann, der wusste, wie man mit einer Frau umgeht. Und, wenn sie ehrlich war, ihr gefielen seine eigentlich abwertenden Bezeichnungen.

Sie spürte, dass er ihren Kopf zurückschob, endlich konnte sie wieder Luft holen, sie fühlte, dass ihr der Sabber aus dm Mund übers Kinn lief, auf ihre großen Brüste tropfte. Sie holte tief Luft und sah erwartungsvoll zu ihm hoch.

 

„Zieh dich aus!“

Es wird auch Zeit, dass er mal wieder seinen Schwanz in dieses geile nasse Lock stecken kann.

Sie war praktisch für ihn. Halt immer das ideale Ersatzloch. Schon während seine Frau noch da war, konnte er sie bei jeder passenden Gelegenheit benutzen. Seine Frau bekam das auch mit, sprang sogar im Laden ein, wenn ihm malwieder tagsüber der Schwanz juckte. Es hatte ihn auch nie gestört, wenn seine Frau dabei zusah. Hatte auch schnell ihre anfänglichen Hemmungen abgelegt. Und wenn sie mal nicht spuren wollte… Ein paar feste Schläge auf den Hintern und sie war wieder auf seiner Spur.

Nur beim Putzen war sie zu schlampig. Die Folgen sah er nun an dem Verwarnungsschreiben vom Ordnungsamt. Immerhin gaben sie ihm 2 Wochen Zeit, die beanstandeten Missstände zu beseitigen. Mit angeregtem Schmunzeln betrachtete er sie, wie aus ihrem Rock und der restlichen Wäsche stieg. Er hatte ihr schnell beigebracht, dass er sie beim Ficken nackt haben wollte und nach kurzer Gewöhnungszeit  war sie dazu bereit. Sie war halt auch nur ein rolliges Tier.

„Komm her!“

Er brauchte nicht viele Worte bei ihr. Sie war immer so ausgehungert, dass sie anstandslos seine Anweisungen befolgte. Er brauchte nun nur auf den hölzernen Hackklotz zeigen und brav setzte sie sich mit ihrem dicken Hintern auf die noch etwas verklebte Oberfläche, spreizte die Beine  und hob ein Bein hoch, dass er sie so ohne Probleme aufspießen konnte.

Er hatte es ihr beigebracht und diese sich anbietende, etwas obszöne Stellung lag ihr.

Sie würde irgendwann mal vorher im Käfig drauf warten, dass er sie wiederholt.

Sie war nicht die einzige, die auf diese Behandlung. Er grinste sie an, sammelte Speichel in seinem Mund und spuckte ihr ins Gesicht.

„Du weißt warum, nicht wahr?“

„Weil ich eine dreckige geile Sau bin, ja. Ich will dass du mich fickst…“

„Will?“ er holte aus und gab ihr eine Ohrfeige.

Sie heulte auf, „Nein, bitte. Ich möchte—„

„Na also, geht doch.“

Mit dem Handrücken rieb er ihr nun über den schon nass glänzenden Schlitz, patschte 1-2 mal dagegen, dass sie noch erwartungsvoller aufstöhnte und schob dann seinen Riemen in sie.

„Du bist schon eine geile Ficksau, oder?“ motivierte er sie manchmal beim Ficken und sie sah  ihn immer nur mit aufgerissenem Maul an und wiederholte seine Titulierungen

 

„Ich bin deine geile Ficksau,“ stöhnte sie. Der dicke Schwanz in ihr stieß hart und fest zu, ihre Finger krallten sich an dem schmierigen Holz fest, aber sie genoss diese Stöße, die Art, wie er sie behandelte. Solange er sie fickte, würde sie alles für ihn tun.

Warum war sie bei ihm so?

Schließlich wusste sie, dass er noch andere Frauen fickte, sie nur eine von vielen war. Selbst einige Kundinnen hatten schon bei ihr wegen ihm nachgefragt und wurden dann nachdem sie ihn gebfragt hatte, nach hinten gebracht. Die Meisten kamen nach ner halben Stunde mit rosigen Wangen und strahlendem Lächeln zurück, dass sich aber, sobald man sie ansah, zu einer verlegenen, schuldbewußten Miene  veränderte. Eine Kundin steckte ihr sogar mal 20 €uro in die Hand, damit sie nichts weiter erzählte.

Was aber hatte sie davon?

Ahh, diese Stöße. Sie spürte, dass es in ihr verkrampfte, sie zu Zittern begann, sie an ihm festkrallte, dann unkontrolliert und zuckend losstöhnte. Ohne Rücksicht schlug er ihr ins Gesicht und noch mehr wallte es in ihr. Ihre schon vorher sehr eingeschränkte Kontrolle verließ sie ganz, sie schnappte nach Luft, hechelte, dann wurde es dunkel um sie….

 

Verdammt! Schon wieder war sie ihm beim Ficken weggesackt. Sie kam einfach zu schnell!

Er hielt sie fest und zog sie an sich, zog aber seinen Schwanz aus ihr heraus. Der würde sie schon entleeren, wenn sie wieder aufgewacht ist.

Er streichelte ihre Wange, dann gab er ihr eine Ohrfeige, anschließend noch eine.

Ihre Augen zuckten endlich wieder, mit einem wolligen Gesichtsausdruck starrte sie ihn dankbar an und wurde nun noch einmal über die Wange gestreichelt.

„Wieder da, du rolliges Schweinchen?“ brummelte er sie an, nahm ihre Hand und führte an seinen Schwanz, „der da wartet noch auf deine Möse. Oder soll’s dein Arschloch sein?“

Er genoss seine Überlegenheit in diesem Augenblick. Allerdings kannte er ihre Auswahl.

Mit der linken Hand hielt er sie noch fest, mit der rechten stimulierte er schon wieder ihre malträtierte Möse und wieder begann sie zu unkontrolliert zu zucken und verdrehte kurz die Augen. In diesem Zustand würde sie ALLES tun..

Er schmunzelte und klatschte ihr auf den Hintern.

„Auf den Boden und heb deinen Arsch hoch!“

Mit weichen Beinen rutsche sie an dem Hackklotz herunter, kniete sich auf den Boden, stützte sich mit den Händen vorne ab und streckte ihm zitternd ihren Hintern entgegen.

„Jaaaa,“ er griff ihr zwischen die Beine, verschmierte seine Finger mit ihrem Mösensaft und verschmierte diesen Schleim auf ihrem Anusmuskel, drückte erst den Mittelfinger in diesen Muskel, dehnte ihm immer weiter, bis er sie schon wieder ungeduldig grunzen hörte, dann schob er seinen Schwanz durch den Hintereingang.

Er genoss dieses enge Lock, begann sie langsam zu stossen, erst vorsichtig dann immer heftiger, tiefer und sie schrie nur noch ihre Geilheit heraus.

„Dreckige Sau,“ stöhnte er und sie wiederholte seine Aussage „dreckige Sau..“

 

Sie lag halb auf den kalten Fliesen, ihre Titten, ja Titten, keine Brüste mehr, pressten sich auf den kalten Stein, in ihrem Arsch steckte, bohrte ihr Chef, der Schlachter mit seinem dicken Schwanz und sie fühlte sich .. unbeschreiblich. Hätte er gesagt >ich will dich schlachten< sie hätte zugestimmt. So was hatte sie lange nicht mehr erlebt. Wieder strömte eine wohlige Welle durch ihren durchgefickten Körper, sie nur noch geile Ficksau und sie wollte ihn ewig weiter in sich spüren….Wieder vergaß sie sich …

Als sie spürte, wie er sich in ihr entleerte, brach sie erneut schwer atmend zusammen, allerdings spürte sie, wie seine Hand sich um ihren Bauch legte und sie auf den Rücken drehte.

Mit verschwommenem Blick registrierte sie, wie er sich aufrichtete und einen Schluck aus der Kaffeetasse nahm und auf sie herunter schaute.

Sie spürte plötzlich, wie seine Fußspitze  an ihre Möse dippte  und leicht das gereizte Fleisch neu stimulierte. >Reib dich< hörte sie seine Anweisung und fast automatisch griff sie zwischen ihren Beine und begann, sich vor ihm zu befriedigen.

Etwas tropfte auf ihren Bauch – sie schaute hoch und bemerkte, dass sie genau unter der am Morgen geschlachteten Sau lag. Diese toten Augen starrten auf sie herunter, aus dem Maul hing noch die Zunge heraus. Ihr fiel ein, dass er vorhin noch angeboten hatte, sie daneben aufzuhängen. Dabei stellte sie sich vor, sie wäre diese tote Sau und instinktiv wurde ihre Penetration heftiger…

 

 

….nur eine kleine, spontane Idee.

Vielleicht wird daraus mal eine richtige Geschichte…

 

 und es geht schon etwas weiter:

 http://darkfetishnet.com/Jokieler/blog/21694/

 

 

  

 

 

Posted: 1-Sep-2015 - 4 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

 

 Nur ne Jobanfrage  Alle Folgen 1-7 zusammengefasst

© Jo  (2014-15)

 

„Hi Lena,“

Rolf Bernsee sah nur flüchtig auf, als sie in sein Büro kam, „setz dich und..“

Er brach ab, als er sah, dass sie nicht alleine war.

Ein junges Mädchen war hinter ihr in das Büro gekommen.

„Wen hast du denn da heute mit?“

Interessiert sah er die Jüngere an.

„Grüß dich Rolf. Das ist Rita. Meine Tochter.

Du kennst sie vielleicht noch aus der Zeit, als ich für dich gearbeitet habe und sie immer mitnehmen musste, wenn ich keinen Babysitter gefunden hatte. Ich wollte ihr mal zeigen, womit ich versuche, wieder Geld zu verdienen.“

Sie streichelte ihr dabei sanft über den Hintern und nahm sie  in den Arm.

Bernsee stand auf und ging auf die Jüngere zu.

„Du hast dich ja ganz schön entwickelt.. So was wie dich kann ich immer gebrauchen.“

Dabei wandte er sich Lena zu.

„Hmm.. Du weißt, dass es schwerer wird, dich irgendwo unterzubringen.

Die Leute wollen neues, jüngeres Fleisch sehen.

Aber, “ er überlegte, „vielleicht hab ich heute was für dich. Eigentlich eher für zwei. Obwohl,“ er warf einen Blick auf Rita, „ist sie nicht ein wenig zu jung?“

Lena fasste ihrer Tochter an die Oberarme und schob sie vor sich.

„Warum eigentlich nicht? Sie wird in zwei Monaten 1X und sie sollte eigentlich nur mal zuschauen. Schließlich -  was hat sie zu verlieren? Der Apfel fällt ja nicht weit vom Stamm,“ sie lachte etwas verlegen, „ne kleine geile Sau wie die Mutter ist sie ja auch schon. Außerdem, mit der Schule ist sie fertig, ist bereits bestens eingeritten und nun kann sie halt  auch schon das machen, womit ich in ihrem Alter mein Geld verdient habe.“


Er schmunzelte und sah  die  Mutter etwas ironisch an.

„Und darunter verstehst du die Beine breit machen und Pornos drehen wie bei dir?“

Sie kam an den Schreibtisch und blickte ihn mit verschränkten Armen an.

„Was ist daran so verkehrt?“

Lena sah ihn fragend an und beugte sich zu ihm runter.

„Du hast mich doch auch mit zu dem gemacht, was ich heute noch bin, oder?“

Sie sah ihn auffordernd an, schob ihre Brüste hoch.

„Früher hast du mich in vielen deiner Fickfilmen  eingesetzt, mich benutzt zum ´Gute Laune machen’, wenn du bei jemand etwas erreichen wolltest. Und später dann wurde ich auch noch deine Fotze für alles Nasse, Eklige und Dreckige.

Ich hab mich mitnehmen lassen zu deinen ganzen Privatevents. Gut, ich geb zu, ich hab diese Jobs gerne  mitgemacht, das weißt du. Hat sich  ja auch gelohnt – für uns beide. Und das soll nun verkehrt gewesen sein?“

„Damals warst du aber auch noch etwas besser im Fleisch, oder?“

Er klatschte ihr leicht auf den prallen Hintern, streichelte über

ihren Bauch und kniff  ihr in die Brüste.

„Du merkst selber, du bist leider inzwischen  älter und leider auch fetter geworden. Du weißt  doch am Besten, was das heißt. Keiner will so was mehr sehen. Das haben die alle selbst zuhause.  Heutzutage gehst du, wenn überhaupt,  halt nur noch als  geile Oma oder als Fick- und Mastsau weg und du weißt, was mit denen letztendlich passiert.“

 

Er sah sie einen Moment schweigend an, dann lächelte er, seine Hand hob die schwere linke Brust an und ließ sie wieder fallen.

Lena sah ihn mit verkniffenem Mund an, zog sich das  Shirt an der linken Seite herunter und hob die schwere Brust aus dem Körbchen herunter und sah ihn auffordernd an.

„Na mach’s doch!“ forderte sie ihn auf und ließ ihn das nackte Euter anheben und begutachten..

„Deine Mutter ist immer noch genauso locker  drauf wie früher,“ wandte er sich an die Tochter, „sie weiß sich immer noch in Szene zu setzen“.

„Na und? Um was von dir wollen, muß ich doch alles mit mir machen lassen.“

Dabei öffnete sie den kurzen Rock und ließ ihn an den etwas stärkeren Beinen herunter rutschen..

Wie immer trug sie keinen Slip.

Bernsee beugte sich über sie und drückte mit zwei Fingern die Haut am linken Oberschenkel zusammen.

„Lena, Lena ..  mit dieser schlaffen Haut  wirst du in dem Job nicht mehr arbeiten können.

Fotze mit Orangenhaut will keiner sehen.

Deine Tochter, ja  mit der kann man schon etwas mehr anfangen.“

Lena verzog etwas spöttisch ihr Gesicht.

„Warum wohl hab ich sie mitgebracht?

.Rita starrte etwas überrascht ihre Mutter an, dann strahlte sie.

„Ich weis doch, dass du die jungen Dinger am Liebsten hast. Und meine Rita ist auch nicht ohne.“

Dabei drehte sie sich zu ihr, zog ihr das T-Shirt hoch und kniff ihr in die Brust.

„Titten hat sie ausreichend, fickbar ist sie auch. Ich hab sie eben gut angelernt, meine Kleine-“

Ein schüchternes Lächeln flog über Ritas Gesicht.

„Mam denkt, ich wäre noch schlimmer als  sie. Aber, warum nicht? Ich hab doch alles von ihr gelernt. Sie hat mich auch schon immer mit dazu geholt, wenn sie zuhause mal mehrere Kunden hatte oder ihre Parties veranstaltet  hat. Was sie macht, kann ich auch und mach  ich mit.“

 

Bernsee sah das Funkeln in ihren Augen, nickte schmunzelnd.

„Wenn du genau so ein Fickstück  wie deine Mutter bist, warum nicht?“

Sie sah ihn an, dann zog sie Ihr T-Shirt über den Kopf, das Röckchen herunter, streifte ihren Slip von der Hüfte und stand nun ebenfalls nackt vor ihm.

Bernsee taxierte sie, nickte und deutete ihr zu, sich zu drehen, was sie brav befolgte.

Dann nickte er zustimmend und wandte sich an die Mutter.

Normale  Drehs hab ich im Moment nicht, allerdings,“ er sah Lena an,  „ich will gleich noch was Drehen für ne Veranstaltung morgen“

Interessiert sah ihn Lena an.

„Deine Veranstaltungen sind immer interessant.

„Na ja, „er kratzte sich am Hinterkopf, „ich veranstalte morgen

mal wieder  ne Fress- und Spielparty.“

„Ja und?“

Er sah, wie Lena ihn neugierig ansah.

„Kleiner Aufwand, außerdem verbinde ich so was immer mit

nem  Extraauftrag  für ne anschließende Privatfeier. Dafür wärst du auch noch ne ideale Besetzung, Lena.“

Er lachte.

„Frisch bist du  nicht mehr, aber das wäre mal ein angemessener Abgang für dich.“

Patzig verschränkte sie ihre Hände vor der Brust.

„Meinst du?“

„Aber  für morgen Abend brauch ich noch  1-2 Frauen für diesen Clubabend. ‚Oktoberfest’. Zwei andere Mädels sind ausgefallen. Eine hatte vor drei Tagen nen SM-Dreh und hat den nur etwas derangiert  überstanden und die andere hat nen neuen Top und darf nicht mehr.  Na gut, die wird irgendwann auch schon wieder angekrochen kommen.“

Er lachte.

„Wär das was für dich? Und – magst du sie mit dabei haben?“

Lena sah zu kurz ihr rüber, nickte dann zustimmend.

„Warum nicht? Sie ist willig. Wird mitgefilmt?“

Er lachte kurz auf.

„Geht nicht. Ist zu exklusiv. Außerdem sind noch ein paar sehr außergewöhnliche Sachen mit eingeplant.“

Rita starrte ihn an.

„Außer Saufen und Ficken? Showauftritte?“

Bernsee lachte.

„Fressen. Es wird da ein Grill aufgebaut mit ner aufgespießten Frau drauf.

Ich dreh gleich noch einen Film mit der. Hab dafür Helen gebucht. Kennst du sicher auch noch. Sie wird morgen auch mit auf der Veranstaltung sein. Da aber auch  als eine von denen, die ihre Möse hinhält. Heute allerdings ist sie die Schlachterin, na ja und dann noch die Sau.

Helen hat Schlachterin gelernt und arbeitet sonst in ner Metzgerei als Verkäuferin. Sie hat also schon bisschen Erfahrung in dieser Richtung. Außerdem dreht sie öfter bei mir. Und die Andere, nun vielleicht kennst du sie? Simone– die ist recht fett, versoffen und pleite. Die wird alles mitmachen. Ihr wird’s dann am Ende egal sein, weil sie die sein wird, die nachher auf den Spieß kommt. Aber eigentlich,“ er taxierte die Beiden, „ihr könntet auch dabei mitmachen.

Du Lena, als  zweite Sau und du Rita, als, als,“  er überlegte, „Schlachterlehrling.“

Lena protestierte.

„He! Ich hab keine Lust, heute geschlachtet und  aufgespießt zu werden.“

„Bleib doch ruhig. Du weißt doch: zwei Säue zusammen machen mehr her als eine. Außerdem – wer sagt, dass du dabei auch geschlachtet wirst? Du spielst erst mit der anderen im Stall rum, dann treibt euch die Schlachterin in die Schlachtkammer. Wird übrigens sogar in den Räumlichkeiten einer echten ehemaligen Metzgerei gedreht.

Deine Kleine kann auch dabei mitwirken und euch etwas antreiben. Mal sehen, ob sie sich so gut vor der Kamera verhält wie du.“
Er sah zu Rita.

„Darfst deiner Mutter dabei auch mal heftig auf den Arsch hauen. Wenn ihr dann im Schlachtraum angekommen seid,“ er schmunzelte über das aufgeregte Gesicht, das sie bei dieser Regieanweisung verzog,  dann  instruierte er Lena weiter, „Also,  während Rita sich umschaut und kuckt, was die Schlachterin macht und ihr sagt, leckst du der anderen, äh Simone, an der Fotze. Die wird  dabei vielleicht ein bisschen um ihr beschissenes Leben betteln, während die Schlachterin euch erzählt, dass sie auf den Grill  und du als Schmorbraten im Backofen enden sollst, bis sie  ihr dann das Bolzenschussgerät an die Stirn hält. Danach wird sie zusammensacken, zappeln,  sich auf dir auspissen und du wirst dann erstmal von Rita an die Wand  getrieben und angebunden. Wirst zukucken, was man mit der Sau dann anstellt und dich dabei fingern.“

Er grinste spöttisch.

„Gefällt dir das Script?“

„Na ja,“ Lena sah ihn etwas zweifelnd an, „wie lang soll denn der Streifen werden? Nach 15 Minuten ist die Schlachterin doch fertig und dann?“

„Stimmt schon. Mal sehen, ob wir im Stall noch Zeit machen können. Und zusätzlich  könnte dann deine Kleine ran. Der Tierarzt kommt, kontrolliert das Fleisch,  sieht dabei die Kleine und fickt sie.“

„Und ich alte Muttersau bin angebunden und darf nur zuschauen. Glaubst du, dass mich das nicht auch reizen könnte?“

Bernsee sah sie nachdenklich an.

„Stimmt. Ich wird mir da noch was überlegen müssen.

Allerdings – wir beginnen schon in einer Stunde mit dem Dreh. Seid ihr mit dabei?“

Lena sah zu Rita, dann wieder zu ihm.

„Was springt für uns dabei raus?“

Bernsee überlegte.

„Der Etat ist wie immer knapp gestrickt. Du weißt ja, dass Pornos kaum noch Geld bringen.

Gut – 500 für jeden.

Dazu dann morgen als Fickfleisch auf der Party. Und die Option, dass wir mit euch noch weitere Filme in dieser Richtung machen werden. Na?“

Die Ältere tuschelte mit Rita.

„500 für diese 4 Stunden Dreh. Und dann geht’s morgen auf der Veranstaltung weiter. Wir werden dabei nur gefickt und, wie ich Bernsee kenne, auch  reichlich,  also was soll’s. Essen und Trinken dürfte es reichlich geben. Pleite bin ich auch. Also, machen wir’s?“

„Ist schon ok, Mama. Solange es dabei bleibt.“

Lena sah wieder zu Bernsee.

„Wir sind dabei. Aber 250 gleich als Vorschuss bar auf die Hand, den Rest nach den Dreh, ok?“

Er lachte.

„Nach der Veranstaltung morgen. Wird schon klargehen.“
Dabei zog er aus seiner Brieftasche fünf Scheine, reichte sie ihr.

„Das muss fürs Erste reichen. Ich ruf dann gleich bei Helen an,“

Er bemerkte den ahnungslosen Blick-

Helen ist  die Schlachterin und Gerd ihr Beschäler, der den Tierarzt spielen wird. Mit denen bespreche ich den geänderten Ablauf. Ihr könnt schon rüber in die Garderobe, euch fertig machen. Denkt dran, ich will  bei beiden von euch sauber rasierte Mösen sehen. Und du, Lena, nicht nur die Möse. Übrigens, dort ist auch schon Simone. Sagt ihr nichts von dem, was ihr bevorsteht, ok? Sie denkt, die Schlachtszenen werden nur gestellt. Lasst sie in dem Glauben.“

Dabei lachte er beide verschwörerisch an.

„Wir fahren dann hinterher alle gemeinsam  mit meinem Wagen nachher zum Drehort.“

Nur ne Jobanfrage (2)

© Jo  (2014-15)

 Fortsetzung von http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=nur+ne+jobanfrage&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

 

Zufrieden schmunzelnd beugte sich Lena nahe ans Ohr von Rita.

„Hat doch bestens geklappt mit dem Besuch hier. Aber, kommst du klar damit, Kind?“

„Womit klarkommen?“

Na, dass da eine gleich umgebracht wird und du neben der Leiche gefickt wirst.“

„Ach Mama. Wie oft hab ich bei dir schon solche Filme gesehen? Da ist nichts Ungewöhnliches mehr dabei für mich, na ja außer, dass ich nun auch dabei bin. Ich bin eher gespannt auf den Typen. Hoffentlich ist das nicht so’n schmieriger Fettsack wie einige der Kerle  auf deinen Partys.“

„Ach Kind!“

Lena streichelte ihr übers Haar und sammelte Ihre Sachen zusammen.

„Lass uns  die Garderobe suchen“

Nackt, mit ihren Sachen in der Hand, gingen beide den Flur runter, bis sie an einer Tür das Schild GARDEROBE fanden.

Als sie die Tür aufschoben, sahen sie vor dem Spiegel eine dunkelhaarige, recht korpulente, ca 35-40 Jährige sich schminkend vor dem Spiegel sitzen.

 

„Hi, Wir sind Lena und Rita. Und du musst Simone sein, oder?“

Die Mollige drehte sich zu ihnen hin und stand auf.

„Stimmt. Ich soll gleich ne Sau spielen.“

Sie lachte, sah Lena neugierig von oben nach unten an.

„Scheinbar hat Bernsee nun noch eine zweite Sau gefunden.“

Sie grunzte spöttisch und zog an ihrer Zigarette.

„Und was macht die Kleine hier?“

„Ach,“ Lena legte ihren Arm um Rita, „das ist Rita, meine Tochter.  Sie spielt nen Lehrling, die mit rumsteht und nachher gefickt wird. Ich bin scheinbar auch dafür schon zu alt.“

Dabei kicherte auch sie.

Simone hockte sich wieder auf den Stuhl vor dem Spiegel, griff nach der dort abgestellten Flasche Bier..

„Ich soll ne Sau sein, die erst von nem Eber gefickt und dann zum Schlachten getrieben wird. Jetzt sind wir wohl schon zwei, die sich  einen teilen müssen.“

Sie zuckte mit der Schulter.

„Auch gut. Hauptsache, er zahlt dafür.“

Lena sah verstohlen zu Rita rüber, lächelte.

„Seh ich auch so.“

Dabei ließ sie ihren Blick auch suchend über die Ablage gleiten..

„Wir sollen alle glatt rasiert sein.  Für das Küken hier versteh ich’s ja, aber wir? Gibt es hier frische Rasierer“

Simone gluckste los.

„Vielleicht will Bernsee hinterher noch über uns rüber,“ sie zog eine Schublade auf und holte eine Packung Einwegrasierer heraus.

 

                            ***

 

Bernsee telefonierte währenddessen mit dem Studio, hatte Helen, die mit dem Kameramann schon die Location ausleuchtete, am Telefon. Im Hintergrund in einer Schweinebox grunzte ein mittelgroßer Eber.

„Hi Helen. Ich hab ne kleine Änderung für dich. Du bekommst nun zwei Säue und zusätzlich nen Lehrling.“

Überrascht  holte sie tief Luft..

„Oh! Wo hast du die denn hergezaubert?“

Ich bekam eben Besuch – Lena, du weißt schon, das Ficktier mit den dicken Eutern und dem rundlichen Hintern. Die kam mit ihrer Tochter eben ins Büro. Sie fragte mal wieder nach nem Job. Und für so was ist  die doch prädestiniert, oder?“

„Und wozu die Tochter?“

„Na ja, sie ist noch recht jung, ok, aber als optische Zugabe? Ich denke, sie könnte deinen Lehrling spielen. Ich werd nachher noch gleich das Drehbuch ergänzen. Dein Gerd kann sie ficken, wenn die beiden Weiber im Stall sind und anschließend wird er ihr auftragen,  dass sie dir hilft und vielleicht sogar selber mit Hand anlegt. Wir nehmen erst die Dicke, diese Simone und dann noch das Muttertier.“

Er lachte dabei zynisch, „du weißt doch, dass wir zwei Grillbraten liefern sollen.

„Meinst du, sie macht da so ohne Weiteres mit?“

Na ja,  ich wird sie mir nochmal allein zur Brust nehmen und,“ wieder lachte er,  wenn sie Sperenzien macht, dann gibt’s sie halt als Spanferkel dazu.“
Helen prustete lachend ins Telefon,.

„Ist eigentlich ein nettes Mädel. Zwar noch recht jung, aber auch schon gut entwickelt und mit einigem Potenzial. Gut eingeritten ist sie bei dieser Mutter jedenfalls schon. Also bis nachher.“

 

* * *

 

Zufrieden ging er rüber in  die Garderobe.

„Na Mädels? Alles blank und schier?“

Fachmännisch tätschelte er die Brüste der beiden Älteren.

„Gewaltige Euter habt  ihr zwei. Optimal für diese Rolle.“

Simone hob ihre mächtigen Brüste mit beiden Händen an.

„Früher standen die sogar mal. Aber selbst jetzt - für ne Rolle als Schlachtsau doch fast zu schade, oder?“

Bernsee kniff ihr aufmunternd in die Nippel, während Lena sich kichernd von ihm wegdrehte.

„Dafür sind die optimal. Wenn du nachher über den Boden kriechst und diese Dinger über die Fliesen schleifen.“ Wiede hob er eine Brust an. „Die Kerle wollen so was sehen. Aber,“ er sah Simone und Lena an, „ihr seid für diesen Film nun mal gebucht als Schlachtsäue. Und ich hab doch gesagt, ‚Blank’ sollt ihr sein. Und das heißt also für euch beide, runter mit den Haaren. Mit allen Haaren!“

Er griff Simone in die lange. dunkle Mähne.

„Da in der Schublade ist ne Schermaschine. Rita, du gehst damit bei beiden über den Kopf. Und widersprecht jetzt nicht. Etwas  echt soll’s ja schon aussehen, oder?“

Simone sah ihn entsetzt mit großen Augen an.

EBeruhigend legte er ihr seine Hand auf die Schulter.

„Schau mal, wenn wir nachher stoppen und bei dir noch die lange Matte runterhängt – wie wollen wir da ne Sau als Fake einbauen?. Muss schon runter. Aber, er streichelte über ihre Haare, „wächst ja wieder nach, oder? Komm, ich leg nachher noch nen Fuffziger drauf. Bei dir auch, Lena, ok?“

Simone sah ihn mit traurigen Augen an, dann kniete sie sich  auf den Boden. „Komm Kleine. Mach schon. Mach mich blank!“

Rita trat vor sie  und griff ihr an den Kopf, stellte das Gerät an und Simone hielt still, während der Scherkopf surrend über ihren Schädel fuhr. Nach und fiel die Haarpracht und nach 3 Minuten zeugten nur noch dunkle Stoppeln, dass da bis eben noch üppiges, volles  Haar gewesen war.

Bernsee strich mit den Fingern über den kahlen Schädel.

„Sieht schon besser aus. Jetzt noch mit dem Rasierer rüber und dann auch noch die Augenbrauen, dann wärst du als erste Sau perfekt.“

Er nahm Rita den Scherkopf aus der Hand und sah Lena auffordern an.

„Na, nun komm du her, Fotze.“

Dabei nestelte er an seine Hose.

„Darfst mir einen Blasen dabei.“

Widerwillig ging Lena vor ihm auf die Knie, beugte den Kopf vor, zog aber trotzdem bei ihm den Hosenschlitz auf und griff nach seinem Schwanz, über den sie mit geschlossenen Augen mit der Hand hin und her fuhr.

Geschickt wurde sie von ihm  gekonnt kahl geschoren, während sie mit geschlossenen Augen an seinem Riemen wichste.

Allerdings hatte er den Scherkopf  auf 5mm eingestellt, sodass noch ein dunkler Stoppelflaum stehen blieb.

Nur beiden Augenbrauen kannte er kein Erbarmen, die wurden ebenfalls komplett entfernt.

Als er fertig war, schob er sie von sich, hin zu Simone..

Beide knieten auf dem Boden und schauten zu ihm hoch, als er seinen Riemen in die Hand nahm und vor sie trat.

„Ihr sollt euch schon mal an eure Rolle gewöhnen. Ihr seid nun Tiere, mehr nicht. Schlachttiere. Halt nur noch Säue.“

Dabei stieß er mit dem Fuß Simone an.

„Was bist du?“

Sie kicherte, sah ihm mit ihren kahlen Gesicht an.

„Eine Schlachtsau. Ein dreckige fette Schlachtsau.“

„Und du?“

Er sah auf Rita herunter.

Sie öffnete ihre Schenkel, griff sich an die Scham.

„Wenn du es so willst, bin ich auch nur ein Tier,“ sie kicherte nun ebenfalls, „eine  dreckige geile Sau. Mach mich dreckig! Behandele mich wie den letzten Dreck.“

Sie griff an seinen Schwanz.

„Piss mich an. Ich will mich suhlen in deiner Pisse, sie saufen.“

Er lachte auf, sah zu Rita hin:

„Gib mir das Glas da!“

Folgsam wurde es ihm gereicht und ohne den Blick von Lena zu lassen, pinkelte er das Glas bis zum Rand voll, reichte es weiter an  sie: „Sauf es aus!“

Sie zögerte nicht einen Augenblick, führte es an den Mund und begann zu trinken.

Er nahm ihr das halbleere Glas wieder aus den Hand.

„Ich vergaß, dass du nur noch ein Tier bist.“

Dabei kippte er ihr das Glas über den Körper und deutete auf den Boden. Leck es von den Fliesen auf!“

Irritiert sah Rita zu ihm auf.

„Los, zeig’s ihr,  du fettes Tier,“ er drückte Simones Kopf über den Boden, „du hast da sicher keine Probleme mit, oder?“

Simone kicherte nur, als sie  die Pisse vom Boden aufschlürfte.

Lena sah ihr einen Augenblick zu, dann beugte sie sich auch mit den Gesicht über den nassen Boden und begann zu saugen.

„Siehst du, Rita,“ er sah sie spöttisch an, „deine Mutter ist nicht besser als die andere Schlachtsau.“

Dabei klatschte er beiden fest auf die prallen Ärsche.

„Sie ist ja doch auch eine,“ bemerkte Rita zynisch, „bei ihren Partys hab ich da schon Dreckigeres mit ihr erlebt.“

Etwas überrascht sah Bernsee sie an.

„Und was war das?“

Rita sah zuerst verlegen runter zu ihrer Mutter, die sie unwillig anblickte, trotzdem sprach sie weiter: „Sie hatte ne Party arrangiert. Wieder mit mir. Fünf Kerle waren da. Mich haben alle gefickt, dann haben sie Mutti angepisst und später auch vollgeschissen.. War schon eklig.“

„Dir ist wohl nichts mehr fremd, oder? So jung und schon so  viel mitgemacht?“

Rita zuckte schnippisch mit ihrer Schulter.

„Na und! Bei dieser Mutter?“

Sie deutete auf seinen Schwanz, den er immer noch in der Hand hielt. „Ist da noch was drin?“

Dabei kniete sie sich vor ihm hin und öffnete den Mund.

„Lass es laufen!“

Er lachte nur kurz auf und ließ es sprudeln …

Etwas verärgert sahen Lena und Simone zu ihm hoch.

„Wir sind auch noch da!“

Bernsee lachte und ließ den Rest über die Beiden plätschern.

„Eins fehlt noch.“

Bernsee griff nach einem dicken Filzstift und forderte Lena und Simone auf, sich nach vorne zu beugen.

Beiden malte er einen großen Buchstaben auf den Rücken und zusätzlich auf den rechten Oberschenkel –

Lene eine 7 und der anderen eine 9

„Ihr seid halt nur Tiere und die haben nur ne Nummer auf dem Rücken, wenn sie zum Schlachter kommen.“

Etwas verwirrt sah Simone zu ihm hoch.

„Das, das sieht ja richtig echt aus.“

Beruhigend strich er ihr über den Kopf.

„Ach Simone, es soll doch wenigstens etwas echt aussehen, oder? Außerdem –  die Kunden, die euch später auf der DVD sehen, sollen sich dabei doch einen runterholen, oder?“

Sie kicherte wieder bei diesen Worten, dann klatschte er in die Hände.

„Los jetzt. Packt eure Sachen in ne Tüte, es geht los.“

„Sollen wir etwa nackt dahin fahren?

„Warum nicht? Oder habt ihr dabei etwa Hemmungen?“

Die Frauen sahen sich an und lachten, nur Rita schaute etwas verwirrt.

Nach kurzer Zeit standen alle vor dem Haus, während er die Tür abschloss und dann zu seinem Kombi ging, die Heckklappe öffnete und sie ansah.

„Die beiden Säue nach hinten in den Laderaum und du Rita, nach vorne auf den Beifahrersitz. Soll doch standesgemäß sein, oder?“

Lena und Simone sahen sich an, kicherten losund krochen hinten durch offene Heckklappe, während sich Rita verlegen auf dem Beifahrersitz klein machte.

Bernsee sah sie spöttisch an.

„Du willst ein Pornostar werden, also – zeig deinen Titten! Deine Mutter würde sogar breitbeinig auf der Motorhaube mitfahren, oder Lena?“

Er fuhr los, während alle noch lachten.

 

* * * *

Nur ne Jobanfrage (3)

© Jo  (2014-15)

Im Studio-Stall

Fortsetzung von http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=nur+ne+jobanfrage&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

 

„Das also ist unser Studio.“

Dabei öffnete er die Heckklappe und ließ beide herausklettern.

Etwas verwirrt schaute Rita auf das schmuddelige Gebäude, aber ihre Mutter klatschte ihr aufmunternd auf den Hintern.

„ich hab hier auch schon einige  Schweinereien  gedreht. Wird dir sicher auch Spaß machen.“

Simone war schon vorgegangen und hatte sich neugierig erst in der Schlachter-Deko und zuletzt im Stall umgeschaut.

„Da ist ja n richtig dreckiges Loch! Und da soll’n wir rein?“

„Natürlich. Ne fette Sau wie wird das doch abkönnen, sich sogar drin Wohlfühlen, oder?“

Der Kameramann Klaus, Helen, die ‚Schlachterin’ und ihr Mann Gerd waren dazu gekommen, grinsten über seine abfälligen Worte.

Bernsee stellte sie alle vor.

„Also, das hier sind Lena und Simone, die, wie es unschwer zu erkennen ist, die beiden Säue spielen werden. Und die Kleine hier, das ist Rita, die Tochter von Lena.

Simone und Lena werden nachher geschlachtet und die Jungsau hier,“ er zog Rita an seine Seite und sah Helen anellenHHH  H  , wird dir dabei als neuer Lehrling dabei helfen.

 

 

Er sah rüber zum Kameramann.

„Ludwig, bist du fertig?“

Als der nickte, zog Helen ab.

„Ich hol schon mal die Säue und geb du der Kleinen was Passendes zum Anziehen.“

Bernsee schaute sich in den Räumlichkeiten um, dabei sah er vor der Tür zum Stall den Pferdeanhänger.

„Wir bauen den mit ein. Die Beiden werden von Helen von diesem Wagen runter geholt, dann rein in den Schweinestall. Dort gleich im Anschluss  die K9-Sache und dann erstmal Pause.“

Er sah rüber zu Gerd. „Du wirst den Chef von dem Laden hier spielen. Du kommst mit der Kleinen zur Hängerklappe, erzählst Helen, dass sie die Tochter von dem Bauern ist, der die beiden hier gemästet und nun verkauft hat und sie hier nun ne Lehre als Schlachterin anfangen möchte. Und du Rita, schmückst das Ganze noch etwas aus. Wie’s  zuhause abläuft und so. Pass deinen Text an den von Gerd an, der kennt sich aus mit dem improvisieren. Und noch was: Schau nie in die Kamera, verstanden1

Helen kam mit den anderen Beiden dazu.

„Ihr habt das gehört. Rita, du ziehst diesen Mini an und dazu diese  dünne Bluse.

Und ihr zwei – ihr seid halt nur Schlachtvieh. Also dreckig und nackt.  Das heißt, ihr saut  euch erstmal in der Box da  ein, dann rauf auf den Anhänger. Klappe zu. Spielt an euch, dass es aussieht, als hättet ihr auf der Herfahrt miteinander gespielt, bis dann Helen kommt und euch runter vom Anhänger in die Schweinebox treibt.

Du, Simone kümmerst  dich dann um den Eber und ich denke, Lena kann dir dabei helfen.“

Er lachte.

„Währenddessen spielt Gerd erst an und mit seiner Schlachterin rum, greift sich dann den Lehrling und fickt sie. Alles hier im Stall. Lena und Simone, ihr in der Box und ihr drei davor im Gang.“

Er sah zum Kameramann rüber.

„Bekommst du das alles zusammen hin, Klaus oder willst du das getrennt aufnehmen?“

Der warf einen skeptischen Blick auf die Räumlichkeit.

„Lieber getrennt. Dann kann ich das Licht auch besser einrichten.“

Kabelmann sah Hellen an.

„Schmeiß noch ein Bund Stroh in en Stall rein, sonst hocken die nur in der Scheiße. Und Rita,“ er nahm sie wieder in den Arm, „nachdem du gefickt wurdest, lässt du den Rock weg, nur die offene Bluse bleibt, während nachher die Säue rüber getrieben werden.

Und du Gerd fickst sie richtig und spritzt auch in ihr ab.“

Er sah der Kameramann an. „Ich will nen Schuss haben, wie ihr der Saft aus der Möse die Beine runter läuft. Dreh dich nachher entsprechend hin zur Kamera Rita, Okay?“

Rita nickte, sah interessiert zu Gerd rüber, während sie aus der Schürze stieg, sich die Sachen griff und sie anzog.         

Lena und Simone stiegen schwerfällig in die stinkende Schweinebox.

Neugierig kam grunzend Igor, der Eber und beschnüffelte sie.

Simone schob ihn beiseite und hockte sich als erste runter in den Mist, wobei sie Lena kichernd mit eine Handvoll bewarf.

„Komm runter!“ forderte sie die Kollegin auf, „das stinkt zwar gewaltig, aber nachher liegen wir da eh drin.“

Lena hatte auch kaum Skrupel. Sie legte sich  neben sie, drehte sich auf den Rücken und suhlte sich.

Oben an dem Gatter des Schweinekobens sah Rita lachend zu, wie sich ihre Mutter einschmierte, dann Simone runter zog und sie dann kichernd mit dem Gesicht in den Mist drückte.

Nach 3 Minuten unterbrach Bernsee dieses Treiben.

„Es reicht. Nun ab mit euch auf den Hänger!“

Verschmiert, stinkend und kichernd gingen beide die kleine Rampe hoch, die Klappe wurde geschlossen und alles ging in Position.

Helen hielt ganz professionell  die Filmklappe

 

Schlachtung  die Erste“.

 

Schlachterin Was hast du denn heute mitgebracht?

Chef                Zwei alte Säue.  Du weißt ja, die beiden Tiere für das       Grillfest morgen. Und außerdem ne Hilfe für dich.

Er zieht an der Hand Rita nach vorne

                   Die hier. Das ist die Tochter vom Bauern. Sie will ne Schlachterlehre machen.          

Rita            Hallo. Ich bin … Rita.

Schlachterin        reicht ihr die Hand

Na dann wolln wir mal sehen, wie du mit dem Beruf                     klarkommst.

                   Geh und treib schon mal die Tiere runter.

Rita öffnete den Pferdeanhänger und lässt die schwere Klappe runter. Drinnen liegen die beiden Frauen total verdreckt in 69.Position auf dem Holzfußboden und lecken sich.

Chef                         fährt mit seiner Hand unter die Bluse der Schlachterin, schmunzelt

Ich glaub, denen gönnen wir noch Mal nen letztes Decken vont unserem Eber. So wie die drauf sind.

Rita kichert           Zuhause haben die auch immer zusammen  im Stall gelegen. Papa wollte sie ja noch mal decken, aber Mama wollte sie loswerden.           Und als dann der Chef hier kam..

Chef           Und dich als Jungsau als Zugabe mit dazu bekam

Zieht seine Hand aus der Bluse der Schlachterin und greift der Kleinen in den Schritt

Chef                     Das muss mit an ihrer Familie liegen. Als ich dort hinkam, kniete die hier mitten auf dem Hof und wurde von ihrem Bruder gefickt, während  die Mutter zusah und dabei vom Köter geleckt wurde

Rita kichert

Chef           So nun  treib die beiden rein in den Stall da. Wir schlachten sie heute Nachmittag

 

Rita geht  auf den Wagen und treibt Simone und Lena mit festen Schlägen auf den Hintern vom Wagen rein in den Eberstall. Beide kriechen auf allen Vieren bereitwillig in diesen Stall. Bei beiden glänzen die sauber ausgeleckten Mösen auf den ansonsten verschmierten Leibern.

 

Schlachterin Hier bleibt ihr, bis wir euch nachher holen

Sie verschließt die Klappe, während der Eber wieder schnüffelnd an die beiden Frauen herankommt und der Chef und Rita über die Brüstung in diesen Stall schauen

                                              

„Schnitt“

 

 

„Das klappt doch prima. Den Anfang haben wir im Kasten.“

Bernsee holte einen Kasten Bier, reicht zwei Flaschen Weißbier zu Lena und Simone,

„Kommt Mädels. Ihr müsst noch reichlich trinken. Ich will’s bei  euch nachher auch noch Sprudeln sehen.“

Beide standen auf und nahmen einen kräftigen Schluck aus der Flasche.

Rita schaute Gerd an.

„Und sie ficken mich dann gleich hier an diesem Gitter?“

Gerd nimmt Helen in den Arm.

„Wenn meine Süße nichts dagegen hat?“

Helen lachte. „Gibt es etwas, was du nicht lieber machst?“

Inzwischen sind die zweiten Flaschen schon fast leer.

Bernsee nickt zum Kameramann. „Können wir wieder?“

Er wendet sich an Lena und Simone.

„Simone, du machst den Eber an, spielst mit ihm, während Rita hinter dich kriecht und den Schlitz leckt. Seh zu, dass du sie dabei anpisst. Und du Lena, leckst und säufst die Pisse. Lass es dir übers Gesicht und den Körper laufen. Ich will dich von dieser Pisse glänzen sehen. Danach knabberst du mit Simone an dem Pimmel von Igor rum. Und wenn er dann soweit ist, helf mit, dass er auch den Schwanz rein bekommt. Und wenn er lieber auf dich springen will -  nun dann hältst du halt deine Fotze hin. Klar?“

Lena nickte, schaute zu Simone rüber und lachte.

„Nichts leichter als das.“

Sie krault dem Eber an der Stirn.

„Der ist doch n kräftiger Bursche. Schafft der nicht uns beide?“

„Mama, du bist wirklich ne Sau“ warf Rita kichernd dazwischen.

Bernsee legte  seinen Arm um ihre Hüfte.

„Warum wohl ist deine Mutter in diesem Stall? Sie ist n Ficktier. War’s und wird’s immer bleiben. Stimmt doch, Rita, oder?“

„Red bloß weiter so, dann fick ich dich auch noch,“ brummelte Lena, die schon wieder auf den Knien hockte, zu ihm hoch.

 

Helen hatte inzwischen wieder die Filmklappe in der Hand.

„Alles auf Position!

 

                             Schlachtung  die Zweite

 

Die Sau Simone kriecht auf allen Vieren hin zum Eber, Rita hinterher, mit der langen Zunge zwischen ihren Beinen spielend. Im Hintergrund schiebt der Chef dem Azubi das Top hoch spielt mit deren Brüsten. Rita stützt sich an den Gitterstäben ab und streckt ihm den Hintern hin. Simone greift dem Eber an den Schwanz, massiert ihn, während Lena sich auf den Rücken legt und sich zwischen ihre Beine schiebt, sie dabei mit einer Hand tief fistet.  Simone beginnt zu pinkeln, es pladdert ihr heraus auf den Kopf von Rita, die sich drin suhlt, schlürft und sich einschmiert.

Langsam schält sich der Korkenzieherschwanz aus der Hautspalte, Simone leckt mit der Zunge an der Spitze.

Rita kriecht dazu „Will auch.“

Dann richtet sie sich auf stellt sich breitbeinig über den Kopf des Tieres, während der an ihrer Möse schnüffelt und pinkelt ihm über die Schnauze.

Simone kommt dazu, hockt sich mit hochgerecktem Hintern vor das Tier und  spreizt  weit ihre Beine. Igor schiebt sie mit der Schnauze hoch, dann versucht  er, auf sie rauf zuspringen. Rita hilft dabei, beim 2.Versuch klappt es auch. Nun steuert sie den wild zappelnden Schwanz und versucht ihn bei Simone einzuführen.

Simone ist von dem Gewicht des Tieres auf ihr vorne zusammengesackt, trotzdem hält sie tapfer ihrem Hintern hoch. Lena steuert und massiert den Schwanz, leckt von unten die tropfende Möse. Simone beginnt zu keuchen, bei jedem Stoss zu schreien, bis er endlich anspritzt und runterrutscht. Lena leckt ihm den Schwanz ab, massiert ihn fest. „Ich will auch“ bettelt sie und kriecht vor das Tier, reibt mit der nassen Scham über die Schnauze. Und wirklich  er springt auch noch auf sie auf. Diesmal hilft Simone, steuert beim Einführen und knetet dann die Brüste der hemmungslos schreienden Kollegin. Inzwischen hat der Eber das zweite Mal abgespritzt, Lena hat sich stöhnend auf den Bauch fallen lassen. Bernsee hält mit der 2.Kamera  auf ihre Möse, aus der es weißlich herausläuft.

Er gibt Simone ein Zeichen, dass sie nun diesen vollgespermte  Schlitz auslecken soll.

Schwerfällig kniet die sich wieder auf den Boden und leckt Rita aus, bei der davon die Lebensgeister zurück kommen.

Igor hat sich derweil in eine Ecke verkrochen und döst träge.

Die beiden Frauen kriechen zu ihm, Lena schmiegt sich eng an das Borstentier, während sich Simone bei ihr ankuschelt.

 

                                   Schnitt

 

 

„Klappt doch alles prima mit euch. Ich sehe, ihr beide seid Profis.“

Lobend kam Kabelmann an die Brüstung.

„Wenn wir gleich die Nummer auf dem Gang filmen, spielt ihr im Hintergrund wieder weiter an euch. Vielleicht kann sich eine von euch  noch ausscheißendabei. Ihr wisst ja, ich will’s so dreckig wie möglich haben.“

Er wendete sich an Rita und Gerd.

„Jetzt seid ihr dran. Rita, Gerd wird dir dabei ein paar Mal auf den Po klatschen. Ich hoffe, du kannst das ab. Kreisch ruhig ein bisschen dabei. Und du Gerd, fass sie ruhig etwas fester an. Soll sie gleich sehen, wie’s hier bei uns abläuft.“

„Von mir aus gerne,“ Gerd grinst Rita von der Seite an, „ich hoffe, du bist nicht zu empfindlich.“

Schnippisch zuckte sie mit der Schulter.

„Ich hab schon bei Schlimmeren mitgemacht.“

Interessiert blickte Lena hoch zu ihr.

„Mach einfach, was ich dir beigebracht habe. Wichtig ist, dass die Möse schon verschleimt ist, sonst tut’s bei Gerd richtig weh.“

Sie grinste ihn an, „so wie du gebaut bist…“

Kabelmann unterbrach dieses Geplänkel.

„Und hinterher werden die Schweine nochmal gefüttert. Ist mir grad eingefallen.“

Er sah Helen an.

„Du greifst dir die Kleine und zeigst ihr, wie sie eine Schüssel Schrot dort in die Futterkrippe schüttet und sich dann drüber hockt und reinpinkelt.“

„Soll ich’s ihr vormachen?“ spöttisch verzog sie ihr Gesicht.

„Ich, ich kann aber im Moment nicht,“ stotterte Ria.

„Dann kommt. Jeder noch ne Flasche Bier, du wirst erst noch gefickt und..“

„Wir fressen dann das Zeug aus der Krippe,“ seufzte Lena, stieß Simone an, „leckeres Futter, auch für dich.“

Kabelmann liess die Zigarettenschachtel rumgehen.

„Ist zwar nicht so gut fürs Fleisch, aber..“ schaute dabei spöttisch zu den beiden verdreckten Molligen herunter. „wir wollen bei euch  mal ne Ausnahme machen.“

 

Genüsslich wurde inhaliert, dazu wieder die Bierflaschen geleert, aber die Zigaretten ausgeraucht waren, wurde die lockere Atmosphäre wieder betriebsam.

„So, jeder jetzt wieder auf seinen Platz. Ihr Beiden wieder auf den Boden . Kamera und Licht sind fertig?“ Klaus nickte, „und ihr drei fangt nochmal da an, wo ihr die beiden Grazien in den Stall geschoben habt. Alles klar?“

„Yes Sir,“  schmunzelte Helen, hielt dann die Klappe hoch

 

                   Schlachtung zwei / zwei

 

Chef                     So. Da können die sich erstmal akklimatisieren. Und was machen wir jetzt?

Schlachterin Du geiler Bock!

Streichelt dabei seine Hand unter ihrem Kittel und greift an seine Hose

Rita schaut interessiert zu.

Chef                Komm her!

Knöpft die Bluse der Kleinen auf, massiert ihre Brüste und kneift ihr in die Brustwarzen Rita hält dabei still und kichert.

Schlachterin Hättest sie nicht schon auf der Herfahrt ficken können?

Chef            Die Kleine machte da noch auf schüchtern   

Klatscht ihr dabei fest auf den Hintern und greift unter ihren Rock.          Nass ist sie immerhin schon

Schlachterin grinst  Dann fick sie auch.    

Kniet sich vor ihm nieder, zieht ihm die Hose runter und spielt an seinem Schwanz, sieht zu Rita hoch.

                   Das wird mit zu deinem täglichen Job gehören.

Den Boss ficken und manchmal auch gute Kunden und Lieferanten

Rita             schluckt überrascht, grinst aber gleich wieder.

                   Wenn’s mit zur Ausbildung gehört, dann gerne

Geht in die Knie und beginnt, den Schwanz zu lecken und steif zu wichsen.

Chef            Du kleine Fotze bist ja fast schon ein Profi

Rita                         hab eben auf dem Hof aufgepasst, wie’s bei den Tieren abgeht

Öffnet ihren Rock und lässt ihn achtlos auf den Boden streifen.

Chef zieht sie hoch und drückt sie mit dem Oberkörper über das Gatter

Ein fester Schlag auf den prallen Hintern, Rita schreit kurz auf und drückt ihren Hintern auffordernd nach hinten. Ohne großes Vorspiel schiebt er seinen Riemen in die bereitwillig hingehaltene Fotze

 

Im Hintergrund aalen sich die beiden Älteren auf dem ausgestreuten Stroh, dass aber immer schneller durchweicht, bis sie wieder direkt in der Scheiße liegen. Kabelmann gibt Zeichen, dass eine zumindest Scheißen soll. Rita befolgt die Anweisung, woraufhin Simone sich darüber beugt und es zu Fressen beginnt. Helen wendet sich angeekelt ab, aber Kabelmann hält mit der zweiten Cam drauf.

Chef ist inzwischen fertig, spritzt in Rita ab, die nun breitbeinig stehen bleibt und der Kameramann das Sperma filmt, das wie ein flüssiger Faden aus ihr an den Beinen herunter läuft.

Chef           Du bist n wirklich  geiles Stück, Rita.

Rita kichert  Das sagten bisher alle.

Schaut ihn an        

Gehört das nun auch mit zur Ausbildung?

Chef           Dir wird noch so einiges mehr beigebracht 

 

Kabelmann gibt Zeichen an Helen, dass es weitergehen soll.

Schlachterin         Die Säue haben wohl Hunger. Rita, hol Schrot aus dem Kiste da und kipp das in den Futtertrog

Rita             Sicher doch. Aber ist das nicht zu trocken?

Schlachterin         Wasser haben wir hier nicht. Hock dich einfach rüber und piss da rüber.

Rita steigt über das Gitter auf den Trog, hockt sich hin und pinkelt.

Schlachterin         Jetzt vermatsch das mit dem Schrot

Die beiden ‚Säue’ und auch der Eber kommen an den Trog, leeren ihn mit dem Kopf in dieser Krippe und anschließend lecken die beiden Dicken der anderen die Reste vom Gesicht.

 

 

                                               „Schnitt“

 

 

 

 „Das war schon mal recht gut. Wir machen nun erstmal ne Pause. Hier im Stall sind wir fast fertig, den Rest drehen wir in der Schlachterei.“

 

Nur ne Jobanfrage (4)

© Jo  (2014-15)

Fortsetzung von http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=nur+ne+jobanfrage&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

 

„Jetzt erstmal ne Zigarette!“

Simone hatte schon die nächsten Bierflaschen geöffnet, reichte eine weiter und steckte sich und auch Rita eine Zigarette an.

Bernsee war derweil mit Helen, Gerd und Klaus, dem Kameramann am PC und sah sich die ersten Takes an.

Neugierig schauten ihnen die weibl. Darstellerinnen über die Schulter, kicherten, als sie ihre Bemühungen sehen, den Eber anzuregen.

„So’n Vieh ist  mal was anderes als immer nur Schwänze von alten Kerlen,“ schwärmte Simone, „der ist viel dankbarer, dass er was zum Ficken hat.“

Lena stieß sie leicht in die Seite.

„Dem stört es auch  nicht, wenn er so ne Dreizentnersau wie dich unter sich hat.

Simone lacht sie an.

„Ich hab halt auch meine Qualitäten“ und hob dabei ihre schweren Brüste an.

Inzwischen hatte sie schon die 5. Flasche geleert.

 

Bernsee erklärte nun den weiteren Ablauf:

„Wir drehen gleich weiter. Zuerst die letzte Szene im Stall. Unsere Kleine hier weckt euch und will die erste Sau zum Schlachten herausholen, dich Simone, aber die andere, du Lena, will unbedingt auch mit. Zuerst trittst du sie mit deinen nackten Füssen zurück. dann kommt Helen als die Schlachterin dazu und sagt, dass beide mitkönnen. Übrigens Helen, ich möchte, dass du auch nur deine Lederschürze trägst. Sieht geiler aus. Rita ist eh schon nackt und bleibt es auch.

In der Kammer wird Rita dann beide mit nem Schlauch und ner groben Handbürste abspritzen. Soll ja später rosiges, sauberes Fleisch am Haken hängen, oder?“

Lena sah Rita kurz an, danach mit aus den Augenwinkeln auf Simone und grinste Bernsee wissend an.

„Wir machen danach wieder ne Pause. Ihr duscht dann alle gemeinsam und wir essen zusammen. Unser Kurt wird das alles dann festhalten.“

Er schmunzelte, sah dabei Helen und Gerd an, „Wir ziehen die Abschlusssequenz schon mal vor. Sind ja dann noch alle dabei.“

„Gefällt mir,“ warf Helen ein, „darf ich dabei nicht auch mal mit meinem Männe? Sonst kommt ja immer nur die Kleine ran und so ganz ohne Fick mit ihm im Film möchte ich nicht bleiben.“

„Machen wie, machen wir gerne,“ stimmte Bernsee zu. „gute Idee von dir. Hauptsache, der Gerd bringt es dann schon wieder.“

„Aber hallo! So was klappt immer,“ warf der empört ein.

 

„Aber dann  geht’s weiter  zum Schlachtplatz.

Zuerst kommt Simone an die Reihe.“

Er zeigte auf das Bolzenschussgerät, nahm es in die Hand und wandte sich an Simone und Lena.

„Hier kommt ne Patrone rein, die den Bolzen abschießt. Wir lassen aber die Patrone weg, so dass es nur durch die Feder kurz knallt. Also, dieses Ding hält Helen bei dir, Simone an den Kopf, es knallt, du kippst zur Seite, zuckst und spielst die Leiche. Danach wirst du noch mit dem Kettenzug hochgezogen, sie spielt an dir herum und dann tauschen wir dich aus gegen ein Schwein aus der Kühlung. Die Feinheiten werden später am PC retuschiert. Lena, du bist erst neben Simone. Wenn die dann am Boden liegt und zuckt, treibt dich Rita zurück an die Wand im Hintergrund, bindet dir nen Strick ums Bein und befestigt das dann an einen der Ringe dort an der Wand. Dort bleibst du, bis du selber dran bist und spielst an dir rum“. Er grinste sie an_ „Dich macht das Abschlachten von Simone total an und du kannst es kaum erwarten, gleich selbst ranzukommen.“

Sie sah ihn beipflichtend an.

„Werd ich dann auch dabei mit gefilmt?“

„Es wird sich ergeben. Also wirst du eben ständig präsent sein müssen, okay?“

Sie nickte. „Okay. Wird mir nicht schwer fallen.“

Er wandte sich an Rita.

„Du wirst dich an Helen orientieren. Sie wird dich anweisen, du wirst ihr zur Hand gehen und, wenn’s passt, rüber gehen zu deiner Mutter und ihr beim Zuschauen weiter Motivieren. Wenns passt, fickst du zwischendurch nochmal mit Gerd, deinem Chef,“ rér schmunzelte, „und wenn’s ihm nicht steht, du wirst ihn schon wieder hochbringen, Und wenn mal ne Pause kommt, darfst du auch noch unseren Kameramann erleichtern. Verstanden?“

Etwas eingeschüchtert sah Rita in die Runde, nickte.

„Wenn Mutti nichts dagegen hat,“ sie sah zu ihr rüber, Lena nickte nur, „dann ist’s okay.“

Bernsee sah nun Lena an.

„ Wenn der Take mit Simone durch ist, geht’s mit dir weiter, Lena. Dir wird Rita das Gerät an die Stirn halten, quasi bist du die erste Sau, die sie abschlachten wird. Dann der gleiche Ablauf und morgen seid ihr drei dann alle auf der Feier.

Noch Fragen?“

Simone war unzufrieden.

„Ist son Schussgerät nicht zu technisch? Ich würd das mit einem Hammer besser finden. Hab das mal in nem Film gesehen. Das, das hat mehr.. Stil.“

Bernsee schüttelte ablehnend den Kopf.

„Das Bolzenschussgerät hier ist schon ausreichend.“

Simone maulte: „Aber wenn ich schon mal geschlachtet werden soll, geht’s dann nicht so, wie ich’s selber schon mal gesehen habe? Sieht auch viel cooler aus. Und ich hab da hinten doch nen großen Vorschlaghammer gesehen. Bitte.“

Bernsee, sah rüber zu seiner Schlachterin.

„Bekommst du das damit hin?“

Helen ging rüber zur Ecke, an der das Teil lehnte, hielt es prüfend an der Hand und stellte sich dann vor Simone.

„Knie dich hin. Ich ,ach nen Probeschlag. Halt still!“

Sie holte aus und bremste dann das Eisen knapp vor Simones Stirn ab. Trotzdem traf sie die Stirn noch leicht mit der Eisenkante, sodass Simone aufstöhnte und nach hinten fiel.

Etwas benommen richtete die sich wieder auf.

„Boah! Das sah doch bestimmt echter und geiler aus, oder? Guter Schlag, Helen..“

Sie sah zu Bernsee hoch.

„Können wir’s so machen?“

Als der nickte, sah sie Rita an, lächelte.

 „Dann wollen wir uns mal waschen und schlachten lassen.“

Rita nickte kichernd, drehte sich dabei aber zu ihrer Mutter um.

Simone tippte diese an. „Siehst du! Ich komm zuerst. Hab noch nie so nen Dreh gemacht. Schon dieser Gedanke daran ist geil.“

Lena sah sie schmunzelnd an.

„Ich lass dir gern den Vortritt. Aber hast du gar keine Angst, dass es dein letzter Auftritt sein könnte?

Leicht irritiert schüttelte Simone den Kopf. „Nöö. Wieso?“

Beide stampften zurück in den Stall und legten sich wieder zum Eber in dem Mist. Simone hatte schon wieder ihre Hand unter dem Bauch des Tieres.

„Ich könnt schon wieder.“

Helen kam mit der Klappe. 

 

 

                             Schlachtung  die Dritte“

 

Die Cam verharrt auf den ruhenden beiden Frauen. Rita hat ihre Hand zwischen die Beine von Simone geschoben und beginnt sie zu fisten. Immer schneller, dann verschwand ihre Hand bis zum Handgelenk in der weiten, ausgefranzten Fotze. Simone hechelt  und stöhnt laut.

Die Schlachterin kommt mit dem Azubi an die Box

Schlachterin   Wird nun Zeit, dass ihr nun geschlachtet werdet.

sieht Rita an, schlägt ihr mit der Hand leicht auf den nackten Hintern

                    Hol die Erste raus und treib sie in die Schlachtkammer.

Rita öffnet die Klappe und geht barfuss auf die Liegenden zu. Da Simone vorne liegt, schlägt  sie ihr auf die Speckhüfte.

Rita              Komm hoch. Zeit für dich!

Simone sieht sie schwerfällig an, dann greift sie an Lenas Hand, zieht die aus ihrer Möse und kriecht sie auf den Ausgang zu. Lena will folgen, aber bekommt einen Tritt an den Kopf

Rita               Du bleibst hier!

Lena lässt sich nicht zurückhalten, kriecht bei Rita einfach zwischen den Beinen durch.

Schlachterin  Lass sie mit. Dann sieht sie gleich, was ihr auch gleich                                     blüht.

Beide kriechen hintereinander rüber in den Schlachtraum, bleiben in der Mitte des Raumes stehen und starren zu ihrer Schlachterin hoch. Rita hat schon wieder ihre Hand in der Möse von Simone

 

                  

                                               „Schnitt“

 

Bernsee wartete einen Moment, bis das Licht und Kamera komplett umgerüstet waren, dann nickte er zum Kameramann. „Und weiter.“

 

                            Schlachtung  die Vierte“

 

Schlachterin         Komm Rita, jetzt wirst du die beiden hier erstmal

                        gründlich waschen.

Sie rollt einen Wasserschlauch ab und reicht ihn mit einer groben Stielbürste weiter an den Lehrling.

                   Spül und schrupp sie ordentlich ab.

Rita beugt sich über die Beiden, die beim kalten Wasserstrahl irritiert aufquieken, aber trotzdem stillhalten.-

Rita             Brave Schweinchen. So sauber wart ihr lange nicht mehr.

Lena           Ist so kalt…

Mit der groben Bürste rubbelt Lena nun über Bauch  und Euter, beide stöhnen und quietschen auf dabei.

Schlachterin         Und nun schieb denen den Schlauch in den Arsch. Können wir denen auch noch gleich den Darm ausspülen.

Lena schaut grimmig zu Helen auf, hält aber still, als Rita bei ihr

zuerst den Anus etwas dehnt und dann das kalte Wasser in sie rein

strömen lässt. Als sie den Schlauch wieder rauszieht und den Bauch

massiert, kommt in hohen Bogen der Darminhalt heraus.

Bei Simone wiederholt sie das, danach spült sie den Boden ab und sieht

hin zu Helen 

                            Wir können jetzt

„Schnitt“

.

 

„Jetzt          alle rüber in die Dusche. Und Gerd, lass unsere beiden Molligen beide nochmal an deinem Schwanz saugen, bevor du dich auf den Boden legst und Helen sich auf dich setzt und auf dir reitet. Ihr alle spielt dann an euch mit euch. Der Zuschauer soll denken, dass ihr Spaß dabei habt.“

„Werden wir haben,“ Helen gibt ihm einen Kuss und streift sich den Kittel vom Leib, „auf jetzt.“

 

                            Schlachtung Abschluss 1 – Dusche

 

Gerd kommt in den geräumigen Duschbereich. Lena und Simone sind schon dabei, sich einzuseifen, Rita hilft dabei uneigennützig. Helen hat ihren Kittel an den Haken aufgehängt und sieht Gerd dazukommen.

Helen          Da kommt’s du ja auch endlich

Gerd           He! Ich lauf doch nicht weg.

Helen  greift nach seinem Schwanz und massiert ihn lüstern kichernd

Na, du Armer! Hast du grad eben wieder ein junges Fötzchen beglücken müssen?

Gerd                sieht rüber zu Rita, lacht und gibt ihr einen Klaps auf den Po

                   Die Kleine ist nicht schlecht. Außerdem enger als du

Rita             Lass das. Sonst wird deine Helen noch eifersüchtig

Helen                   Solange er abends noch genügend Kraft und Stehvermögen für mich hat, darf er. Soll er sogar.  Wenn du nicht da gewesen wärst, hätt er die Säue ficken müssen.

Simone        echt? Als, ich hätt nichts dagegen

Sie kommt dazu und greift nach seinem Riemen.

                            Komm. Ich soll gleich geschlachtet werden – gönn ihn mir

Schiebt dabei Helen beiseite und nimmt den Prügel in den Mund.

Lena               stösst sie kichernd an

                   Überfordere ihn nicht. Hast doch gesehen, was seine Rolle hier ist? Nur mal kurz das Küken ficken und die Arbeit erledigen dann eh alle anderen.

Helen          He! Lass ihn doch Mal seinen Job machen. Jetzt soll er mich ficken! Siehst du nicht da die Kamera?

Kichert und greift nach seinem Schwanz

                   nun kann er sich nicht rausreden. Er muss mich ranlassen.

Gerd                streichelt über Simones Hintern.

                        Lass mir doch mal diesen prallen Hintern. Du darfst dich ja morgen wieder genügend ausvögeln. Der Arsch hier wird sich dafür morgen über den Kohlen drehen und wird aufgefressen.

Simone        Ich werd dir morgen gern dabei zuschauen, Helen, du meine Schlachterin.

Helen          Wollen wir tauschen?

Simone        Beim Ficken oder beim Grillen?

Helen          sieht sie spöttisch an

                            Du machst dich mit deiner Speckwampe besser über der Grillkohle

Gerd            windet sich aus Simones Griff, legt sich auf den Boden

                   Hört auf zu streiten. Ein Ritt auf mir ist für jede noch drin

Hebt sein Glied steil hoch, während Helen sich über ihn setzt und ihn einführt

 

                                     * * *  

 

Bernsee nickte nur zufrieden über diese Kabbelei, aber solange die Spaß bei der Arbeit hatten…

Schließlich würde das auch erst im Abspann laufen, genbauso wie die nächste Einstellung : Das gemeinsame Essen nach Abschluss der Dreharbeiten. Da ja einige der Teilnehmer am Ende wohl nicht mehr dabei sein konnten, musste er diesen Dreh halt etwas vorziehen.

Allerdings musste er noch einiges vorbereiten.

Ein Blick auf die Uhr zeigte ihm, dass in Kürze die Speisen vom Cateringservice eintreffen müssten.  Trotzdem musste er noch einiges umbauen…

Nach kurzem Blick auf die laufenden Baddreharbeiten zog er die große Kühlkammer auf. Wie vereinbart hingen dort schon speziell für diesen Dreh als auch für die morgige Veranstaltung drei Schlachtkörper: 2 Schweine und zusätzlich eine den Rest einer etwas mitgenommenen jungen Frau, die am Vortage bei einem Rapedreh auf der Strecke geblieben war.

Man hatte sie schon ausgenommen und ihr Kopf, Arme und Beine entfernt.  Warum die aber ganz entsorgen? Und – wenn’s bei Simone als einziges Schlachttier bleiben würde, hätte er die immer noch als Spießbraten in Reserve. Zudem würde die sich gut als Hintergrund für die Abschlusseinstellung eignen. Zum Glück kannte er die beiden Mitarbeiter vom Catering, sonst hätte es da eventuell Schwierigkeiten geben können.

Als er von draußen Geräusche hörte, wusste, dass es soweit war.

Lächelnd öffnete er die Stahltür zum Studio und begrüßte die beide Mitarbeiter mit Umarmung.

„Schön, dass ihr heute dabei seid. Chantal. Enrico. Habt ihr alles dabei?

Gemeinsam schoben sie die Speisenbehälter in den Raum, zogen die lange, hölzerne Arbeitsplatte vor und stellten an einer Seite die Holzbank  auf. Im Hintergrund hingen schon dekorativ die drei Schlachtkörper an der Deckenschiene.

Enrico warf einen Blick in das Geschehen im Nassbereich, nickte grüßend zu Helen und Gerd und begutachtete die drei anderen Frauen.

„Wer von denen kommt nachher an den Haken?“

Bernsee schmunzelte.

„Voraussichtlich die beiden Dicken. Die Kleine da will ich noch ne Zeit fürs Studio warm halten. Ist ne kleine willige Sau. Ist Morgen auch mit bei der Veranstaltung.“

Er sah Chantal an.

„Lust, nach der Speiseverteilung mit im Service zu helfen?“

Sie grinste nur. „Kommt auf den Preis an“.

„Wir werden uns schon einigen, oder?“ Bernsee war wieder ganz professionell, „Hab ich dich je beschissen?“

Sie kicherte nur mit blauen Augen und bereitete dabei weiter die Dekoration vor. „Was sollen wir heute hier anziehen? Wie immer oder hast du heut mal was Außergewöhnliches vor?“

„Hm,“ er tat so, als wenn er überlegen würde, „lass uns die fünf doch separieren. Die beiden Säue hocken auf den Fliesen, Getränke für beide in einer Blechschüssel,  deren Fleisch auf einer Holzplatte…“

„Warum? Lass die doch direkt vom Boden fressen. Die werden doch eh gleich selber verwurstet.“

Bernsee sah sie an. „Gute Idee. Und dann noch mit nem Strick um den Hals am Tischbein angebunden.“

„Stimmt. Sau bleibt Sau.“

„Die drei anderen bekommen auch nur ein Messer und essen ebenfalls mit den Händen und dazu ganz vulgär ein paar Bierflaschen.“

Spöttisch sah Chantal zum Baddreh rüber.

„Und was saufen die beiden Säue? Etwa auch aus der Bierflasche?“

„Nein“, er schüttelte den Kopf, „das würde nicht passen.“

Er reichte ihr eine Flasche Bier. „Füll doch schon mal deine Blase. Lass die ruhig Pisse saufen. Wird eh deren letzte Mahlzeit.“

Sie grinste spöttisch. „Und was ziehe ich an?“

Er sah sie kritisch an.

„Was habt ihr mit?“

„Na ja,“ sie zuckte mit der Schulter, „Das Übliche halt. Enrico den Servicedress und ich wie üblich Rock und Bluse….“

„Geht gar nicht, musst du zugeben.“

Er winkte Enrico heran.

„Hör mal, es geht um die Klamotten beim Essen. Macht es dir was aus, wie Chantal nur ne Schlachterschürze anzuziehen?“

Chantal sah ihn entrüstet an. „Davon hast du mir noch nichts gesagt!“

„Macht dir das was aus? Hört mal – für jeden nen 50er extra. Soll halt auch n bisschen versaut aussehen. Ist’s ok?“

Enrico schmunzelte. „Wir sind ja einiges bei dir gewöhnt, oder Chantal? Allerdings,“ er sah ihn etwas verschwörerisch an, „die Kleine da, bei der würd ich gen einen wegstecken.“

Bernsee lachte. „Wenns nicht mehr ist. Die Jungfotze heißt Rita und selbstverständlich wird sie dir ihren Schlitz oder ihren Arsch hinhalten.

Hast du auch spezielle Wünsche?“ er legte Chantal die Hand auf Schulter.

„Hm,“ sie streichelte ihm über die Hose, „ich hab Lust, mit dir auch mal wieder …“

„Kein Problem. Wenn das hier heute gelaufen ist, geh ich mit dir in den Stall.“

„Du Sau!“

Sie lachte und griff einmal fest durch den Stoff.

„Ich nehm dich beim Wort.“

„Okay. Macht euch fertig, ich hol die anderen ran.

 

 

Nur ne Jobanfrage (5)

© Jo  (2014-15)

Fortsetzung von http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=nur+ne+jobanfrage&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

    Nur ein kleines Zwischenspiel, bevor es Simone und ??? an den Leib geht… 

 

Bernsee trat rüber an den Nassbereich.

„Ihr solltet zum Ende kommen. Wir haben noch einen Film zu drehen, schon vergessen?“

Der Kameramann senkte seine Cam, die fünf Nackten blickten erwartungsvoll zu ihm hoch.

2Wir ziehen die Schlusssequenz ebenfalls schon etwas vor.2

Er machte eine Pause und blickte in die neugierigen Augen von Simone, Lena und Rita.

„Wir haben ja nach jedem Film immer einen kurzen Abschlussdreh, damit die Zuschauer sehen, dass ihr alle gut davon gekommen seid. Aber, wenn wir das ganze Aufschneiden und Zerlegen an den Fakes drehen, warum sollt ihr dabei sein?“ Er sah Lena und Rita an. „Ihr sollt morgen fit sein, oder? Und du, Simone, wenn du noch Lust hast.. 

Ich denke, ich könnte dich auch unterbringen.

Also, trocknet euch ab, Helen und Rita, föhnt euch die Haare,“ er sah lächelnd rüber zu den beiden Molligen, „ihr habt ja keine mehr…

Für diese Einstellung hab ich extra eine befreundete Cateringfirma engagiert, die übrigens auch morgen mit dabei sind.“

Er winkte die beiden heran, die schon in die Lederkittel geschlüpft waren.

„Das sind Chantal und Enrico. Sie werden euch beim Essen bewirten und mit helfen, dass dieser Tape überzeugend rüberkommt.

Aber dafür geht ihr rüber in den Schlachtbeeich…“

„Whow! Was ist das denn?“ stieß Lena überrascht auf, als sie die aufgebaute Deko sah: den Tisch mit den Speisen, Getränken, im Hintergrund die drei Schlachtkörper an der Laufschiene.

Sie tänzelte langsam zu denen hin und streichelte über die kalte Haut.

„Welche von denen werde ich sein?“

Bernsee kam dazu und legte ihre Hand auf die Zitzen der Sauenkörpers.

„Was sagst du zu diesen Eutern? Deine sind zwar größer, aber wir bekommen das schon passend hin.“

Sie kicherte, fasste dann an den Frauentorso. „Was ist mit der passiert?“

Er zuckte mt der Schulter.

„Ist draufgegangen bei nem Rapedreh. Wollte sie eigentlich erst zubereiten lassen für euch als Mahlzeit, abe wir lasen die auch mit auf der Feier servieren. Dafür bekommt ihr heute die Arme und Beine.“

 

Er sah zu den anderen und teilte ihnen die Plätze zu: „Helen, du setzt dich mit Rita außen an den Tisch, nehmt Gerd in die Mitte und ihr beiden,“ er schmunzelte, „ihr seid auch beim Schlussdreh nun mal nur die Tiere, ihr müsst auf den Boden vor den Tisch hocken. Chantal wird euch mit nem Strick um den Hals an die Tischbeine festbinden.“

Lena sah Simone an: Hast du gehört, Sau? Immerhin dürfen wir noch mit dabei sein.“

Sie setzte sich breitbeinig auf den Boden und ließ sich von Enrico den Strick um den Hals legen, während sie ihm dabei unter seiner Schürze an den Eiern spielte und zu ihm hochsah.

„N? Wirst du der Sau nachher auch was zu Fressen geben?“

Er lachte und schob ihre Hand beiseite, „Ich glaube, die Sau möchte lieber gefickt werden als zu fessen.“

Sie griff wieder nach seinem Steifen: „Da kannst du Recht haben,“ und begann ihn in den Mund zu nehmen und zu saugen.

„Mama kann nicht genug bekommen!“ Rita kicherte, als sie sichsetzte.

„Lass sie. So zeigt sich eben, was ihr Spaß macht und was sie wohl ein besten kann,“ kam von Helen sarkastisch als Antwort..

Dabei warf sie einen Blick auf die vorbereitete Speise: 2 Arme und ein Bein, beide knuspig gebraten.

„Hmm, Longpig. Stammen die von der da?“, sie zeigte zum Frauentorso

„Natürlich! Unsere beiden Sauen sind ja noch komplett-„

Bernsee war dazu getreten, im Vordergrund war schon die Cam wieder am Laufen und nahm das Geschehen am Tisch auf. Chantal war dabei, auf dem Tisch vier Gläser mit Rotwein zu füllen, während Enricco die Gliedmassen mit einem Hackbeil zerlegte.

Simone maulte: „Und was bekommen wir?“

Helen beugte sich und hob die Schüssel vom Boden auf, kippte den Reet aus der Flasche dort rein, hielt dann die Schale vor ihre Möse

und begann rein zu strullern. „Soll ja für euch beide reichen.“

Lena lachte nur und nahm ihr das Gefäß anschließend ab.

„Was willst du? Du frisst Scheisse, da ist doch Rotwein mit Pisse eine kulinarische Delikatesse für dich, oder?“

Simone sagte nichts mehr, sondern soff schon direkt aus der Schüssel.

Bernsee nahm sein Glas und schaute auf seine Darsteller und in die Kamera:

„Lasst uns auf die Dreharbeiten anstoßen. Mädels, es hat mir mit euch Spaß gemacht. Unsere beiden Säue, die Lena und die Simone, die so tapfer ihr Leben für uns gegeben haben, dass wir ihr Fleisch ernten konnten…“

Er nickte den Dreien zu, dass sie sich bedienen sollten und warf je eine Hand runter auf den Boden zu Lena und Simone.

„Lasst es euch schmecken.“

Simone wollte erst prtestieren, aber Lena stieß sie dezent an und knabberte an den kroschen Fingern.

„Schau, das schmeckt wirklich lecker. Ich hab sowas sogar schon mal roh essen müssen.“

Bernsee sah sie süffisant an. „Ja unsere Lena  kennt sich aus.“

 

Er machte eine Pause, beugte sich und streichelte beiden über den Kopf, dann lachte er.

„Wir würden doch unsere beiden Prachtstücke nicht so einfach von der Bildfäche verschwinden lassen, oder? Nein! Unsere Lena hier wird noch einige Filme mit jungen Stechern drehen. Sie wissen ja: Reiten lernt man auf alten Stuten. Aber sie ist auch für andere Perversitäten gut, oder Lena?“

Lena kicherte

 

Und unsere Simone – schaut sie euch an. Eine perfekte fette perverse Sau. Sie wird noch einiges an dreckigen Sachen drehen, vielleicht lassen wir sie sogar nochmal decken. Es gibt da einen Tierarzt, der für Zuchtsauen wie sie sogar artfremdes Sperma zum Reifen bringen kann. Wie würde es dir gefallen, Simone, wenn du wie eine richtige Sau einen Wurf Ferkel werfen würdest? Alles vor der Kamera?“

Mit nassem, noch verklebtem Gesicht starrte sie zu ihm hoch.

„Das, das wäre toll. Ich hab schon einige Kinder bekommen, aber die hat man mir alle weggenommen. Und dann gleich einen ganzen Wurf..“

„Ferkel!“ warf Bernsee ein, und die würdest du säugen, bis sie groß genug sind und dann wirst du entscheiden dürfen, ob wir die oder dich als Zuchtsau schlachten.“

Simone sah ihn nur mit großen Augen an. „Und wenn schon….“

„Find ich auch!“ er wandte sich Rita zu.

„Und hier ist das Küken unseres Films. Zwar noch sehr jung, aber trotzdem reichlich Potential, oder Rita? Was möchtest du als nächstes machen? Wieder so einen Film, oder?“

Sie zögerte, warf einen Blick zu ihrer Mutter herunter.

„Na ja, wenn Mama es erlaubt, dann..“

Lena sah etwas abweisend zu ihr hoch.

Rita schluckte, sah Bernsee hilflos an, der ihr lächelnd über den Kopf strick.

„Wenn deine Mutter nichts mehr dagegen hätte, was würde dich reizen?“

Sie sah ihn an, dann in die Kamera, wirkte etwas verlegen.

„Nicht das, was Mama im Stall gemacht hat. Mich ficken lassen, ja. Und dann ein paar Tattoos stechen lassen und meine Brüste vergrößern lassen.“

„Das sind doch schon mal Ziele. Ich denke, dass wir das sogar in einen Film einbauen können. Was meinst du dazu, Lena?“

Diese wirkte etwas ablehnend- „Wir werden darüber noch sprechen.“

Bernsee überging sie, nickte Rita zu. Wir werden das schon möglich machen.“

Er wandte sich an Bernd und Simone.

„Und was habt ihr als Nächstes vor?

Bernd nahm einen Schluck Bier.

„Mir gefallen Filme wie dieser hier. Und meine Helen hier,“ er sah rüber zu ihr, „wird auch weiterhin solche Säue aufschlitzen. Vielleicht auch mal wieder Kerle, Helen?“

Sie grinste ihn breit an, griff ihm zwischen die Beine.“Dic? Ich hab damit keine Probleme….“

Bernsee unterbrach sie.

„Nun, mein Dank an mein Team und,“ er sah in die Kamera, „ich hoffe, der Film hat ihnen auch gefallen… 

Cut „

„So, das hätten wir. Also macht euch fertig. Wir drehen gleich weiter.“

Alle packten mit an, die Deko wieder wegzuräumen. Rita half Bernsee,  die beiden Schweine und den Frauentorso über die Laufschiene an der Decke wieder zurück in den Kühlraum zu schieben.

Anschließend überprüfte er ein letztes Mal die Szenerie, nickte zu seinen Darstellern und dem Kameramann, dann hob er die Klappe.

„Alles auf die Plätze. Es geht weiter…“

 

 

Nur ne Jobanfrage (6)

© Jo  (2014-15)

Fortsetzung von http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=nur+ne+jobanfrage&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

 

Routiniert teilte Bernsee jeden auf die Plätze ein: Lena und Simone unter dem Kettenzug, die Schlachtercrew davor und Rita hinter den beiden Opfern.

Er wollte grad loslegen lassen, da fiel ihm noch etwas ein.

Dazu winkte er Simone zu sich und beugte sich an ihr Ohr.

„Ich würd gern der Dicken die Haut abziehen. Bekommst du das hin?“

Simone warf einen Blick auf Simone.

„Warum nicht. Dann wird aber auch viel von ihrem Speck wegfallen. Egal, sie hat je genügend. Soll ich sie vorher Ausbluten lassen oder?“

„Hmm,“ Bernsee schüttelte den Kopf, „Anfangs sollte sie noch betäubt sein. Hack ihr die Arme ab, dann kann sie aus den Stümpfen bluten und häng sie auf. Mach ihr nen Luftröhrenschnitt, falls sie aufwacht, kann  sie dann nicht mehr schreien und es wirkt realistischer, wenn du sie abziehst. Lass sie ruhig einiges Erleben. Außerdem gewinnen wir so etwas Zeit. Danach ausnehmen und schneid ihr die Kehle erst zum Schluss  durch.“

Simone nickte. „Wird zwar ne Quälerei für sie sein, aber was soll’s.“

Sie warf einen Blick auf Lena. „Was ist mit der?“

Er kratzte sich am Kinn.

„Wenn, dann soll das die Tochter machen. Hat irgendwie mehr.. Stil. Und die lassen wir dann auch ganz. Die macht sich dann besser auf dem Grill als die Dicke. Die kommt dann  dafür in den Backofen. Okay?“

Simone nickte zustimmend. „Okay!“

Als sie wieder auf ihrem Platz war, hob er erneut die Klappe:

 

                   Schlachtung die Vierte

 

Schlachterin Na dann wollen wir mal.

Sie greift sich den Vorschlaghammer, streichelt mit der Hand über die Stirn von Simone

Schlachterin         So du fette Sau. Gleich wird’s dunkel bei dir und danach wirst du am Haken hängen und ich werde dich ausnehmen. Gefällt dir sicher, oder?

Simone hockt auf allen Vieren vor ihr, schaut zu ihr hoch, grunzt zustimmend  und leckt ihr über die Hand. Rita hat ihr schon wieder ihre Hand tief in ihre Möse geschoben und fistet sie hingebungsvoll.

Schlachterin         Schön brav.. Nun schön still halten Es geht los!

Sie holt aus mit dem Hammer und trifft Simone perfekt mit Schwung, allerdings etwas abgebremst an der Stirn. Diese schreit noch einmal laut auf, bricht dann zusammen, kippt mit dümmlichem Gesichtsausdruck auf die Seite, starrt ungläubig hoch zu Simone. Speichel läuft ihr aus dem Mund, sie zuckt irritiert, ihre Arme und Beine fangen an zu krampfen.

Rita zieht ihre Hand aus ihr heraus, wird im selben Moment auch schon von Lena mit mehreren Gertenschlägen weg von dem toten ‚Tier’ zurück an die Wand getrieben, wo sie ihr einen Strick umlegt und festbindet. Beide starren etwas fassungslos aber doch fasziniert auf den Todeskampf der Geschlachteten. Allerdings hört das auf, als Simone leise röchelnd weiter atmet. Fast automatisch greift sich Rita zwischen die Beine…

 

 

                                               Schnitt

 

Bernsee unterbrach den Dreh.

„Mir gefällt das alles nicht. Das wirkt so..  so.. gespielt. Da fehlt was, das ist alles zu glatt.“

„Stimmt,“ Helen nickte zustimmend, „das läuft allzu freiwillig, zu gespielt.“

„Nun, wenn Simone das mitmacht oder besser, dass auch spielen kann,“ Lena sah sie spöttisch an, „sie sollte so tun, als würde sie plötzlich begreifen, dass es ihr das Leben kosten wird, sie will weg, wird aber festgehalten, ruhig getreten oder mit ner Gerte oder Peitsche oder nem Knüppel oder so geschlagen, dann an den Beinen zurück geschleift…“

„Das klingt gut, Lena,“ lobend nickte Bernsee ihr zu, „wandte sich Simone zu. Simone, „du hast sie gehört. Das bringt dir viel mehr Möglichkeiten, dich mal als was anderes als nur die dumme, gleich tote Schlachtsau einzubringen.“

„Ja, stimmt schon, aber gleich verprügeln lassen?“

„Na uns? Du hast selber den Vorschlaghammer zum Betäuben ins Spiel gebracht. So wirst du hinterher, wenn du am Haken hängst noch ein paar echte Striemen zusätzlich an Körper tragen. Und ich weiss,“ Bernsee tätschelte ihren Hintern, „n’ bisschen Maso bist du doch eh veranlagt, oder?“

Simone kicherte, „Gut, dann aber richtig. Hauptsache, es wird besser und die blauen Stellen heilen eh wieder ab.“

„Na also, das wäre geklärt,“ Bernsee sah die Schlachtercrew an, „bekommt ihr das hin“

„Nichts einfacher als das,“ überlegte Helen, „nun, sie will weg, ich trete ihr gegen den Kopf, Gerd greift sich den Knüppel da und prügelt auf sie ein, Anschließend schleifen wir sie an den Beinen zurück auf den Schlachtplatz. Dort kriegt sie dann den finalen Schlag mit dem Hammer an den Schädel und dann der Rest wie besprochen. Ach so, während Simone wegkriechen will, schnappt sich Rita die andere Sau, legt ihr nen Strick um den hals und schleift sie rüber an die Wand.“ Sie lena an. „Du darfst dich auch ruhig etwas dagegen wehren, dann wirkt das echter. Und n bisschen würgen und getreten werden, ich glaube, du hast schon mehr erlebt, oder?“

Lena sah zu Rita hoch.

„Du hast sie gehört. Kannst du das?“

Bevor Rita antworten konnte, mischte sich Bernsee ein.

„Ich will das noch dramatischer haben. Helen, du wählst Simone als erste Sau aus und treibst dann zusammen mit Rita die zweite Sau weg vom Schlachtplatz. Bind ihr einen Strick um ein Bein und häng sie an einem der Deckenringe dort an der Decke auf. Lass sie dort baumeln, während du das erste Schwein schlachtest und ausnimmst. Zwischendurch kann ja Rita oder auch Gerd immer mal wieder zu ihr rüber gehen und sie beruhigen.“

Er sah Lena an. „Dir wird während dieser Zeit zwar das Blut zu Kopfe steigen, aber Simone darf mehr leiden.“

„Tolle Aussichten!“ Lena musste erst schlucken, dann nickte sie. „Gut, hab ich also Zeit zum Abhängen. Und wenn dann auch noch einer kommt und an mir rumspielt spielt zum Beruhigen des armen Tieres…“

„Deine Rita wird dich zwischendurch immer Mal wieder ausgiebig fisten, okay?“

„Aye, Aye Sir.“ Lena lachte ihn beruhigt an.

„Und du Bernd, eigentlich solltest du als der Chef ja mit helfen beim Zerlegen, aber – wir beide wissen, dass du das nicht kannst. Also wirst du immer mal wieder zwischendurch Helen und Rita neu motivieren und kurz einen wegstecken bei denen. Schaffst du das?“

Bernd sah ihn an, stöhnte. „Was erwartetest du von mir? Irgendwann bin ich auch mal leer.“

„Du brauhst ja nicht immer gleich Abspritzen. Hier,“ Bernsee griff in seine Tasche, „ich hab hier ein paar Pillen bekommen. Sollen jeden Schwanz zum Stehen bringen. Die sollten dir helfen.“

Ohne zögern nahm sich Leidgeprüfte zwei der ovalen Pillen und schluckte sie. „Hoffen tun sie das, was man denen nachsagt. Okay, dann können wir also gleich.“

„Ja und was ist mit mir?“ Simone starrte ihn anfordernd an, „jeder bekommt seine Anweisungen und was ist mit mir?=

„Du?“ Bernsee nahm sie in den Arm, „du versuchst anfangs nur weg zu kriechen, danach spielst du halt die Sau die am Haken hängt. Wir müssen dich real hochziehen, damit wir später am Computer deinen Körper mit dem einer Sau austauschen können. Oder willst du, dass wir dich ausnehmen? Also halt du nur still und warte stell dich tot. Helen weiss schon, was sie machen muss.

Ach so, noch was. Wir vertonen das eh später alles nach. Versucht trotzdem, ausreichend passende Dialoge zu geben.“

Alles klar? Auf die Plätze also.“

Er fasste Helen am Arm und hielt sie fest, während die anderen zurück an die Ausgangspunkte gingen.

„Auf dich kommt das Meiste zu.“

Sie sah ihn grinsend an. „Ich weiss.“

„Also zuerst Lena.  Geh nicht zimperlich mit ihr um. Sie wird schon stillhalten. Ist schlimmeres gewöhnt. Und spann die Kleine mehr beim Zerlegen und Bearbeiten ein. Die Jungfotze hat Potenzial, glaube ich.

Die Simone..  Keine Rücksicht. Denk dran – die ist eh gleich tot. Schlag ihr das Beil gegen die Stirn, aber lass sie leben. Und damit sie uns nicht mit ihrem Geschrei nervt – schneid ihr die Luftröhre auf. Dann kann sie zwar weiter Atmen, aber nur noch Röcheln. Und, damit sie dich nicht stört beim Häuten, kapp ihr die Sehnen am Oberarm. Dann lassen wir die Arme eben dran. Sieht auch besser aus fürs Erste, oder?“

Helen nickte nur.

„Und noch was. Dein Mann hat zwei von den Potenzpillen geschluckt. Er wird sehr, ähh.., liebensbedürftig werden. Die Dinger machen auch etwas blöd im Kopf. Halt du also zwischendurchauch  deine Möse mit hin, okay?“

Sie verzog das Gesicht. „Manchmal nervt der mich inzwischen. Erst steckt er seinen Riemen in jedes Loch, dass er kriegen kann und dann will bei mir auch noch große Liebe zeigen.“

„Du hast ihn damals deswegen haben wollen.“

„Hab ich da geahnt, dass er nur mit seinem Schwanz denken kann?“

Bernsee lachte. „Vielleicht ist das bald vorbei…“

Sie sah ihn überrascht an. „Wieso sollte es das?“

„Na ja, diese Pillen.. Sie sind was ganz Neues. Sind zwar sehr effektiv, aber noch nicht ganz ausgetestet. Das Labor hat mich gewarnt. Sie können zu Herz- und Kreislaufproblemen führen.“

Helen lachte kalt. „Und du hast sie ihm trotzdem einfach so gegeben?“

Er zuckte zynisch mit der Schulter, „er hat sie sich selber genommen…“

Sie konnte nicht umhin, ihn anzulächeln.

„Auch gut so. Dann kann ich ja ne zwischendurch bei ihm ne Notschlachtung vornehmen.“

Bernsee konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen…

„Aber dann bist du mir noch was schuldig, dass weißt du.“

Beide lachten, dann gab er ihr nen Klaps auf den Hintern.

„Los jetzt, Lasset uns Schlachten…“

Wieder hob er die Klappe 

 

                                   Schlachtung die Vierte - Zwei

 

.

Schlachterin Na, dann wollen wir mal. Fangen wir mit der hier an.

Sie tippt mit dem Fuss an den Leib von Simone

                        Rita, bring die andere Sau erstmal weg. Die stört uns hier.

Rita beugt sich will, klatscht Lena etwas fester auf den Hintern, will sie zur Wand bringen

Schlachterin  Warte. Wir hängen sie schon mal so auf, dass das Blut mehr in den Kopf steigt.

Sie greift nach dem Seil, bindet es Lena um den linken Knöchel, das andere

Ende führt sie durch eine Aufzugsrolle an der Decke und zieht den schweren

Leib langsam in die Höhe. Lena versucht sich irgendwo festzuhalten, aber sie kann sich dem Zug nicht widersetzen. Schließlich hängt sie stöhnend an der Decke. Rita versucht mit Erfolg sie etwas zu beruhigen, indem sie mit ihrer hand sanft die aufklaffende Möse massiert. H

Schlachterin  Jetzt komm. Die Sau da ist nun dran.

Beide gehen auf Simone zu, die sie mit aufgerissenen Augen anstarrt, dann langsam nach hinten auszuweichen versucht Gerd (der chef) kommt dazu mit einem Knüppel in der Hand, schlägt ihr fest auf das Kreuz.

Chef                Bleib hier. Jetzt bist du dran

Dann bleibt er plötzlich stehen, greift ihr von hinten zwischen die Beine, reibt sie und kniet sich dann mit gewaltiger Latte hinter sie, schiebt ich seinen Riemen in die Möse

Schlachterin (muss grinsen)  Was soll das? Wir wollen die Schlachten

Er macht aber ungerührt weiter, während die Sau ihm ihren Leib entgegendrückt

Schlachterin  Das reicht jetzt!

Tritt ihr fest gegen den Kopf, dann zieht sie ihn von hinten weg. Die Sau will wieder Wegkriechen, diesmal aber treibt die Schlachterin sie aber mit festen Tritten an den Platz unter dem Kettenzug, weist Rita an, sie festzuhalten, während sie sich den Vorschlaghammer holt, kurz ausholt und das Eisen gegen die Stirn schlägt. Jaulend bricht Simone zusammen, ist leicht betäubt.

Die Schlachterin dreht sie aif den Rücken, greift nun in ihre Tasche, nimmt das kurze Schälmesser heraus, greift dem Opfer an den Hals und schneidet die Luftröhre auf. Keuchend beginnt Simone Luft ein- und auszustoßen, während Helen schon geschickt die Sehnen an beiden Armen in Höhe der Achselhöhle kappt. Ungläubig und entsetzt, aber ohne Gegenwehr starrt Simone sie dabei an. Helen sieht dabei Rita an.

Schlachterin  Bring mir zwei Fleischerhaken. Da vorne  auf dem Holztisch.

Rita eilt und bringt ihr die beiden Teile.

Immer noch liegt Simone auf dem Rücken, als sich die beiden Frauen neben ihre Füße hinknien.

Schlachterin  So werden die angesetzt

Sie hebt den linken Fuß von Simone an und drückt das spitze Metall über dem Fußgelenk durch die Sehnen. Simone zuckt, kann aber nur mit schmerzverzerrtem Gesicht gurgeln. Simone hebt den rechten Fuß an und reicht Rita das Eisen. Die setzt an, drückt und langsam schiebt sich der Stahl durch das Gewebe. Als sie durch ist, strahlt sie ihre Lehrmeisterin an.

Rita                 Boah, dass ich das mal machen darf.

Schlachterin  Keine Zeit zum Ausruhen, jetzt muss die hoch.

Sie steht auf und lässt der Kettenzug mir der Spreizstange herunter fahren.

Schlachterin  Jetzt häng da die Haken rein

Der Lehrling beeilt sich und mit leisen Knarren wird der schwere Leib nach oben gezogen. Langsam registriert Simone vollständig, was mit ihr passiert, aber außer einem Stöhnen kommt kein Ton aus ihrem Mund. Zudem bemerkt sie, dass ihre Arme nur noch kraftlos an ihr herunter hängen.

Schlachterin  Jetzt wollen wir das Tier erstmal entfetten.

Greift dabei an die Fettgewebe am Bauch

                        Ist doch  alles nur wabbliges, ekliges Fett, oder?

Rita                 Aber, wollen sie die nicht erst, ähh, abstechen?

Schlachterin  Nein, nein, wir lassen sie noch nen Moment am Leben.

Das hat Zeit, bis wir die Haut abgezogen und sie ausgenommen haben. Dann darfst du ihr die Kehle ganz durchschneiden.

Rita                 Ich?

Der Chef ist inzwischen etwas umnachtet auf den Knien zu Rita gekrochen, fasst ihr mit der linken Hand in den Schrott, massiert ihrem Schambereich. Rita will sich wegdrehen, doch Helen gibt ihr zu verstehen, dass sie sich hinknien und ihn aufsteigen lassen soll. Rita stöhnt und starrt angewidert zu ihm nach hinten, als er in ihr eindringt und sie fest zu ficken beginnt. Die Schlachterin beginnt derweil schon, die Haut vom der Aufgehängten einzuschlitzen und diese samt Fettgewebe abzuziehen. Als sie den gesamten Leib gehäutet ist, kniet Rita immer noch vor ihrem schon blau angelaufenen Chef auf dem Boden und versucht, sich wegzudrehen.

Schlachterin  gibt ihm einen Tritt an den Kopf

                        Lass die Kleine in Ruhe

Er will nicht ablassen, also greift sie den Vorschlaghammer und schlägt ihm gegen die Stirn. Mit knirschendem Knochen bricht er auf Rita zusammen.

Rita kriecht unter ihm hervor

Rita                 Sie, sie haben ihn totgeschlagen

Schlachterin  Nur um dich zu retten. Der hätte dich tot gefickt

Rita                 Aber, aber   sie beginnt zu weinen

Schlachterin  Mach dir nichts draus. Der war eh krank, nicht nur in der Birne.

Sie geht und holt eine Rolle Sackband, das sie ihm um Schwanzwurzel und

Den Hodensack fest zusammenbindet und reicht ihr das kurze, scharfe

Messer.

Schlachterin  Jetzt schneid ihm sein Ding ab.

Rita ist fassungslos, greift aber doch zu dem Messer und setzt es unterhalb

der abgebunden Genitalien und dem Körper an. Angewidert schließt sie die

Augen und schneidet das Glied ab. Ein starker Blutstrahl schießt aus der

Wunde.

Helen schüttelt brummig den Kopf,

Schlachterin  Du solltest ihm eigentlich den Schwanz hinter dem Band

abschneiden. Jetzt verblutet er uns

Sie beugt sie sich ihm herunter, zieht seinen Kopf in den Nacken und nickt

Rita zu.

Schlachterin  Wenn du schon so gerne schneidest, dann schneid ihm nun auch noch die Kehle durch“

Rita hat ihrer linken Hand immer noch den aufgestauten Schwanz, sieht

entsetzt zu ihr hoch

Schlachterin  Der verblutet jetzt sowieso. Also erleichtere ihm das Sterben

Rita                 Ja, ja  

und schneidet mit dem Messer tief durch den Hals

Schlachterin  Jetzt haben wir schon drei zum Verarbeiten

Rita                             Aber, aber wir haben doch nur den hier und die am Haken

Schlachterin  Und was ist mit der da? 

Sie zeigt zu Lena, die beide entsetzt anstarrt

                        Aber lassen wir sie noch etwas abhängen. Dann heben wir genügend Zeit, die hier ohne Eile ganz auszunehmen und ihn dann ebenfalls zu verarbeiten.

                        Übrigens, jetzt bin ich dein Chef  

Sie greift bei diesen Worten ihrem ‚Lehrling’  zwischen die Beine

Rita hat den Schock überwunden kichert schon  wieder.

Rita                 Na ja, eher die Chefin

Schlachterin  dann zieh den hier ganz aus und schieb bei ihm auch gleich zwei Haken in die Fersen. Ich nehm die hier jetzt aus

Sie streichelt der enthäuteten Simone noch einmal über den kahlen Schädel

Schlachterin  Hast es bald geschafft

Simone verdreht schon die Augen, starrt Hilfe erbittend zu ihr hoch,

aber ohne Gnade schneidet Helen ihr die Bachdecke auf, klappt die hautlosen

Seiten zur Seite und und greift in den immer noch massigen Leib und hebt die Därme aus der Bauchhöhle, schneidet dann den Anus auf und lässt den langen Darm achtlos auf den Boden fallen. Anschlieénd greift sie in den geleerten Leib und zieht Nieren, Magen und Leber hinaus.

Schlachterin  Rita, das ist ein  Job für den Azubi. Leer den Darm da in dem Abfluss aus. Aber sei vorsichtig, wir brauchen den noch, falls wir noch Wurst aus dem Tier hier machen können.

Sie lächelt die Kleine an, die sich angewidert erhebt und streichelt ihr mit

Ihrer blutverschmierten Hand übers Gesicht

Schlachterin  Ich glaube, dich jetzt bei nem Gangbang icken zu lassen wäre dir angenehmer

Rita seufzt      Zu Glück hab ich vorhin der den Darm schon mal vorgespült.

Sie zieht den langen Schlauch zum Abfluss und und drückt den restlichen

Darminhalt in den Gulli. Helen beugt sich nun runter zu Simone und schneidet ihr endgültig die Kehle durch und wendet sich ihrem Mann zu…

 

                                                                       Schnitt

 

 

Bernsee trat auf beide zu und schlug ihnen anerkennend auf die Schultern.

„Ihr wart toll. Bei dir Helen, hab ich’s ja erwartet, aber du, Rita, einfach toll.

Du kommst voll nach deiner Mutter.“

Rita sah zu ihr hin. „Darf ich sie runterlassen?“

Er lachte zu Lena rüber. „Aber sie muss nachher wieder aufgehängt werden. Wir sind noch nicht fertig.“

„Rita! Stopp. Ich bin deine Chefin!“

Erschrocken blieb Rita stehen, sah zu Bernsee hin, dann zu Helen.

„Ähh, darf ich…?“

Helen lächelte. „Lass die Sau runter.“

Etwas überrascht über diese brüske Titulierung starrte die Kleine zu ihr hin, dann aber liess sie ihre Mutter wieder auf den Boden gleiten, löste das seil und massierte ihr den abgeschnürten Fuß.

Pikiert sah Lena zu Helen hoch. „Danke für diese nette Titulierung.“

Diese zuckte nur mit der Schulter. „Bist du’s nicht?“

 

Nur ne Jobanfrage (7)

© Jo  (2014-15)

Fortsetzung von http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=nur+ne+jobanfrage&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

.

„Na, wie gefällt dir dieser Dreh?“

Rita sah ihn etwas verlegen an.

„Bisher ist’s interessant. Hab nicht gedacht, dass das so abläuft.“

„Und? Wie findest du`s, dass du mit Helen die Simone grad vor zerlegt hast?“

Sie zuckte verächtlich mit der Schulter.

„Klingt vielleicht herzlos, aber  es hat Spaß gemacht.

„Und das mit Gerd?“

„Er hat mir wehgetan.“

Bernsee lachte, sah zu Helen rüber, die ein Paar Flaschen Bier aufmachte

und mit Lena zu den beiden rüber kam.

„Wie geht’s der frischen Witwe?“

Helen lachte, nahm einen Schluck, „Ich bin todtraurig.“

Sie sah rüber zum Kameramann, der noch an seiner Ausrüstung arbeitete.

„Komm mit rüber Jens. Mach ne Pause.“

Sie strich ihm sanft über die Hose.

„Schade, dass du           schwul bist. Ich könnt nun grad nen tröstenden Schwanz gebrauchen.“

Er grinste nur: „So bleib ich wenigstens am Leben.“

„Feigling.“

Sie wandte sich von ihm ab und ging zu Bernsee rüber, schmiegte sich an ihm.

„Willst du mich nicht etwas trösten?“

Er patschte ihr spöttisch auf den Hintern.

„Morgen darfst du dich austoben. Für jetzt kann ich dir nur deine

nächste Sau Lena empfehlen oder ihr Jungferkel. Dein Lehrling.“

Was heißt hier ‚nächste Sau?“ Lena sah ihn an, mit Zigarette und Bierflasche in der Hand,

„reichen dir die Beiden da nicht?“

„Nun, wir sind noch nicht fertig,“ Bernsee wandte sich an sie, „du bist die zweite Sau, das war besprochen. Gerd taugt höchstens was als Hackfleisch-Beimischung zum Burger. Nein,“ er griff ihr an die schweren Brüste, hob sie an, wog sie, „du bist weiterhin erste Wahl. Kennst du doch aus deinen anderen Drehs, oder?“

Lena sah ihn daraufhin fragend an.

„Mama hat ja schon einiges erzählt von ihren Drehs. Was meinst du damit?“

Er gab  Rita einen Klapps auf den Hintern.

„Frag sie. Sie wird’s dir heut sicher erzählen. Auch das von deiner Schwester und…“

Rita sah nun schon Lena an. „Was meint er damit?“

Bernsee reichte ihr eine Flasche Bier und eine Zigarette,

Lena, sie hat scheinbar keine Ahnung, was du früher alles gemacht hast. Und auch nichts von ihrer Schwester…“

Lena lachte gequält auf. Sie blickte ihre Tochter an, streichelte sie und steckte sich dann eine weitere Zigarette an.

„Irgendwann wirst du’s eh mal erfahren.

Du hattest mal ne kleine Schwester."

„Aber, wieso? Und wo ist die?“

Lena nahm einen langen Zug, zuckte mit der Schulter und fuhr fort.

„Ist schon lange her. Ich war jung, so wie du heute, hatte nichts gelernt, und wurde von nem Freund früh auf den Strich geschickt. Dann wurde ich von irgendeinem Kunde mit dir schwanger und konnte irgendwann nicht mehr auf der Strasse arbeiten.

Na ja,  und so kam ich zufällig an so ein Studio. Die machten damals spezielle Filme mit mit Hochschwangeren. Passte wieder ganz gut. Mein Damaliger Lude hatte mich fallengelassen, als ich kein Geld mehr brachte und so konnte ich damals mit im Studio leben, wurde versorgt und war das hochträchtige Ficktier. Wir haben sogar deine Geburt gefilmt mit Herausziehen der Nachgeburt und anschließendem Faustfick und..“

Sie sah angeekelt Bernsee an: „Wer sich das ausgedacht hatte…

Aber egal - ich war nun nicht mehr trächtig, also war ich diesen Job los und hatte dich  am Hals.

Einer der Kameramänner hat uns dann bei sich aufgenommen, hat mir  auch immer wieder kleine Rollen besorgt oder mich vermittelt an bestimmte Kunden.“

Sie sah zu Rita auf.

„Was willst du? Ich bin nun mal ne Nutte.

Hab dann aber gemerkt, dass der Kerl auch an dir interessiert war.“

Sie kicherte. „Ich hab ihn erwischt, wie er mit dir herumspielte. Hab ihm dann die Eier abgeschnitten.

Na ja, danach flogen wir da raus.

Hab dann von nem Projekt gehört, hellhäutige Frauen als Sklavinnen von Negern. Lief schon etwas länger als Pay-Side im Netz. „

Sie sah Rita an. „So ne Art ´BigBrother` Nur hier konnten die Kunden Anregungen oder Aufgaben stellen. Dafür ließ man die immer schön zahlen. Deswegen brauchten die auch immer neues Fleisch, ähh“ sie grinste, „neue Frauen.

War ne interessante Sache. Gedreht wurde auf nem alten, etwas abgelegenem Bauernhof und gedreht und gewohnt haben die alle im  Stall oder in ner großen Tenne. Hab mich da also beworben, hab dich dabei auf dem Arm gehabt. Die fanden, dass ich mit nem Kind dabei ankam, als tollen Gedanken, die Show etwas aufzupeppen, also haben sie uns genommen.“

Sie seufzte. „War ne schöne Zeit.

Eingeführt hatten sie uns als neue Lieferung. So wie das, was wir hier auch heute gedreht haben. Tiere zum Mästen und so. Mit uns waren noch 2 andere Frauen neu dabei. Und da ich als die Muttersau galt, haben ein paar der User dafür gezahlt, dass ich nochmal neu gedeckt werde.  Die anderen beiden wurden nur gefickt und irgendwann hingen sie am Haken.  Mich haben die zwar behandelt auch  wie ne Sau, aber ich hatte dich bei mir, wir hatten zu fressen, ein Dach übern Kopf und die Fickerei..  was soll. Kurz darauf wurde ich dann trächtig.“

„Trächtig! Wie das klingt, Mama.“

„Stimmt aber doch. Die haben dann mir weiter gemacht, quasi eine Art Doku von Decken bis zum Werfen."

Bernsee  nickte sarkastisch.

“Ich hab dich damals so kennen gelernt. Verdreckte trächtige Ficksau mit Ferkel im Schweinestall gehalten zwischen 4 anderen Schweinen und mit 6 Schwarzen. Und du Rita, hast immer mit den Schweinen gespielt.“

„Ja, war ne schöne Zeit.“

Lena seufzte bei der Erinnerung.

„Das Kind wurde dann deine Schwester. Bruuna. Genauso schwarz wie ihre Väter.

Na ja, weil die Kundschaft Gefallen an mir als trächtiger Sau fand, haben sie zwei weitere Schwangere dazu eingekauft.

Die wurden dann aber, als sie ihre Bälger geworfen hatten, mit denen zusammen in einen separaten Käfig gesperrt und noch etwas weiter gemästet.“

Sie lachte.

„Der Produzent hatte so seine besonderen Vorstellungen. Einer der Schwarzen wurde kastriert und mit dazu gesperrt. Ich bin dann befördert worden. War nun nicht mehr nur die Zuchtsau, nein, ich durfte die nun auch ständig füttern, den Käfig ausmisten...“

„Ausmisten?“

„Diese Drei wurden gehalten wie richtige Schweine.

Jaqueline und Graszina haben sich schnell gehen lassen. Sind fett geworden, ihre beiden Bälger auch. Dann wurde erst der Schwarze geschlachtet. Das haben seine Kumpels gemacht. Alles schön langsam. damit die Kamera alles mitbekommt. Und ich war mit dir  mittendrin dabei.“

Sie zuckte verlegen mit ihrer Schulter.

„Dann wollten sie noch n Spanferkel dazu haben, hatten dich schon in der Hand.

Aber, da bin ich dazwischen gegangen, hab einen von den beiden anderen aus dem Käfig geholt, es hingereicht. Na ja, hinterher haben wir alle zusammen gefressen und ich durfte wieder meine Löcher hinhalten.“

„Das klingt ja so, als ob du deinen Spaß dran hattest.“

Sie zuckte wieder mit der Schulter.

„Ich hatte mich an dieses Leben gewöhnt. Es war halt Normalität geworden. Es gehörte halt dazu. Und mir war damals klar, dass ich auch so enden würde.“

Rita schaute irritiert.

„Und was wäre mit mir geworden?“

„Ein Spanferkel, was sonst?“

Lena sah zu Bernsee hin.

„Als die beiden Säue dann auch geschlachtet waren, hab ich noch den Kleinen von Graszina noch ne Zeitlang mit gesäugt. Hatte ja immer noch genügend Milch in den Eutern. Und als sie dann ne kleine Privatparty mit ausgewählten Abonnenten feiern wollten, kam  er als Spanferkel auf den Grill.“
Sie sah zu Rita hin, streichelte sie.

„Wenn sich noch mehr zu dieser Party angemeldet hätten, wärst du daneben  gehängt worden.“

Rita sah die Mutter ungläubig an.

 „Du hättest mich so einfach dafür hingeben? „Davon hast du mir nie etwas erzählt. Du und …?“

 „Ich wäre  also auch fast ein Spanferkel geworden.. Aber,  warum du nicht?“

Lena sah sie an.

„Weil sie mich noch zum Ausmisten und Ficken brauchten, ich hochträchtig war und man geplant hatte, mich gleich nach der Geburt mit deiner Schwester zu schlachten.“

Sie sah Ritas angewiderte Miene.

„Aber beruhig dich. Ich in doch  noch hier. Es kam  dann eh alles anders. Der Laden wurde hopps genommen, grad als bei mir die Wehen losgingen. Hat wohl einer ne Anzeige gemacht.

Na ja, mich brachte man zur Entbindung ins Krankenhaus und danach mit euch Kindern in eine Wohngruppe. Ich war damals ja grad erst 16. Sollte dann was lernen. Frisöse. War schon ne Umstellung. Konnte ja nichts außer Ficken. Hab dann Abends wieder angefangen, auf dem Strich zu arbeiten. Ihr wart ja im Heim gut versorgt. Und ein bisschen Geld nebenbei..“

 

Sie sah Bernsee an.

„Und so kam ich wieder zu dir. Du hast mich wenigstens halbwegs wie ein Mensch behandelt.“

„Na ja,“ Bernsee lächelte verlegen, „eher mehr als das, was du gewohnt warst.“

Lena sah etwas betrübt vor sich hin.

„Stimmt. Du hast mich wieder in einen Stall untergebracht. Zusammen mit dir Rita und Druuna. Weiße Sklavin mit Kindern. Wurde ständig irgendwo vorgeführt, gefickt und wurde wieder schwanger. Deswegen wurde wieder das Drehbuch geändert.

Na ja, und dann ging der Filmladen pleite. Also hat man uns als lebenden Bestand zu Geld gemacht und uns zusammen verkauft an einen Händler. Der machte mich zur  Mast- und Zuchtsau. Ich kam dort mit 4 anderen Frauen in nen richtigen Schweinestall. Dort waren wir 3 Wochen, dann war’s soweit. Wir wurden alle in ne Auktionshalle gebracht wie beim Viehmarkt und sollten  versteigert werden.

Ich, die 4 anderen Frauen und ihr Mädels wurden wie Tiere auf ne Bühne getrieben und angeboten. Ich als trächtige Mastsau, die vier Anderen als Schlachtsäue und Druuna und du, Rita, als Jungsau bzw. als Spanferkel.“

Rita sah ihre Mutter ungläubig an.

„Da hast du mitgemacht?“

Lena zuckte etwas hilflos mit der Schulter.

„Ich kannte es  zu diesem Zeitpunkt nicht anders. Außerdem hab ich mich treiben lassen. Die  anderen Säue waren zu diesem Zeitpunkt auch schon sehr fett. Sie wussten ja, dass sie gemästet worden sind und man sie schlachten und zerlegen würde. War denen auch egal. Und ich? Meinen Bauch sah man schon, wegen des Stillens von Druuna hatte ich immer noch kräftige Milcheuter und hatte eigentlich auch keine Ambitionen mehr, dort am Leben zu bleiben. Und bei dir und Druuna,“ sie sah Rita an, „ich hatte eh keinen Einfluss drauf. Zuerst ging die Versteigerung los mit den Dicken. Die wurden zuerst als Ganzes aufgerufen und, als das nicht den Mindestpreis erbrachte, halt in Fleischstücken versteigert. Jede wurde nach dem Ende dieses Teileverkaufs sofort geschlachtet und zerlegt. Als dann die 4 verarbeitet waren, sollte ich dran kommen. Da ich in dem Moment grad Druuna stillte, hat man mir die von der Brust genommen und angeboten. Sie ging im Ganzen weg als Spanferkel. Ich hab nur zugesehen, wie man sie mir von der Brust zog, sie versteigerte, ihr die Kehle aufschnitt und danach ausnahm. Derselbe Käufer hat dann auch für mich geboten, allerdings wollte er  erst warten, bis ich wieder geworfen hatte und mich dann zusammen mit dem Kind verarbeiten.“

Sie sah etwas stolz zu ihrer Tochter hin. „Hab dabei nen guten Preis erzielt. Ja, und dann warst du dran, Rita. Ich hab dich an mich gepresst und da haben sie dich einfach für nen Festpreis mit dazu gegeben. Zur Zucht warst du ja noch viel zu klein, also wollte mein Käufer dich dann mit mir gemeinsam schlachten.“

 

 

Was seid ihr alle bloß für  perverse Schweine!“

Rita drehte sich von ihr weg, „ich will da nichts mehr von hören.“

„Ist ja gut,“ Bernsee versuchte sie zu beruhigen, „Helen, bring Lena  zurück an die Wand und häng sie wieder an.“

Er sah Lena an.

„Und wir machen nachher weiter wie besprochen.“

„Ist schon gut,“ Lena reichte den Strick, den sie wieder in der Hand hatte, an Helen weiter, „Häng deine Sau halt wieder auf.“

Sie lachte dabei sarkastisch.

Helen nahm ihr den Strick ab. Hast ja schon einiges erlebt in deinem Leben. Aber, warum hat dein Käufer dich am Leben gelassen?“

„Ach der..“ Lena winkte verächtlich ab.

„Der hat mich in seiner Villa im Keller einquartiert. Irgendwann bekam wohl seine Frau mit, was er sich da hielt und wofür er mich gekauft hatte. Na ja, da sie selber keine Kinder bekommen konnte, sah, dass ich schwanger war, hat sie ihm die Pistole an die Brust gesetzt und ihm gedroht, ihn auffliegen zu lassen. War schon ne Nette, die Bernadette. Jedenfalls, sie hat mich aus dem Keller geholt, mir ein Zimmer unterm Dach zugewiesen, zusammen mit Rita und ich hab sie dafür etwas unterwiesen mit Tricks und so aus  meinem Gewerbe. Ihr Mann war deswegen sehr zufrieden mit ihr.

Als der Junge dann auf der Welt war, hab ich ihn noch 3 Wochen gestillt und durfte dann tatsächlich ein kleines Haus beziehen. Hab dann dort meinen eigenen kleinen Puff aufgemacht. Immer mal wieder bei Bernsee gedreht…“

„Hast du dann Rita da auch immer mit  gehabt?“

„Nein, die blieb dann bei Bernadette. Die kam oft zu mir. War mir sehr dankbar für den Jungen. Er ist nun schon neun. Ein sehr hübscher, intelligenter Junge.“

Sie lachte. „Der kommt nicht nach seiner Mutter.“

Sie hockte sich wieder auf den Boden und hob Helen ihr Bein entgegen. „Komm, häng mich auf!“

„Und diese Bernadette. Weiss sie von deinem Gewerbe?“

Lena lachte. „Ich sagte doch, ich habe ihr viel beigebracht. Es ist ihr Hobby geworden.

Rita kommt auch gut mit klar.“

„Deine Rita ist schon ein Fall für sich. Wie sie mich vorhin angesehen hat. Ich, als ihre neue Chefin..“

Lena sah zu ihr hoch. „Sollte ich eifersüchtig werden?“

„Warum solltest du?“

Helen zog dabei  das Seil an: „Du bist für sie doch nur noch eine Sau. Schon vergessen?“

 

* *    

 

 

Bernsee war mit Rita zurück geblieben.

„Viele neue Erkenntnisse für dich, oder?“

Lena sah immer noch ziemlich verunsichert zu ihm hoch.

„Die hat scheinbar schon einiges erlebt in ihrem Leben.

 Dabei ist sie erst 29.“

„Du siehst an ihr aber, wohin dies führen kann.“

Verächtlich zuckte Rita mit der Schulter.

„Sie hurt zu viele, säuft zuviel, frisst zuviel. Vielleicht hätte man sie damals doch Schlachten sollen.“

„Aber dann wärst du auch nicht mehr hier. Und wer weiss es schon, wenn sie wieder mal in diese Kreise gerät und sie dich wieder mit hat, was dann mit dir passiert?

Schau dir das heute an.

Ich brauch noch ne zweite Sau für morgen. Und wer eignet sich dafür besser als deine Mutter?

Sie findet hier ihren würdigen Abschluss. Und dann wird sie Morgen aufgefressen.

Sie wich von ihm zurück

„Das, das kannst du nicht ernst meinen. Das ist meine Mutter, selbst wenn sie auch schon so  alt und fett und …o ist.“

Er nahm sie in den Arm, strich ihr ein Haar aus dem Gesicht, streichelte ihre Hüfte.

„Schau, Du wärst dann frei, könntest mehr das machen, was du selber willst. Ich würd mich freuen, wenn du dann mehr bei mir in diesen Laden arbeiten würdest. Die Helen mag dich, kann dir einiges zeigen, was neu für dich ist.  Du bist jung, siehst gut aus, hast du wenige Hemmungen, dazu noch kannst du auch noch  Schauspielern, was willst du mehr.

Deine Mutter würde dich auf Dauer nur bremsen. Sie benutzt dich doch eh nur noch, damit sie dich für ihre Partys dabei hat. Du weißt selber, ihre Kundschaft kommt nicht mehr wegen ihr, sondern wegen dir. Hast du selbst vorhin zugegeben. Außerdem würde sie dir dann auch nichts mehr verbieten können.“

 

Fortsetzung ?  vorläufig leider nicht mehr ...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Posted: 2-Aug-2015 - 1 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
Category:

 

Promotour     -Casting- 
copyright Jo
 
„Ihr beiden Hübschen habt also Lust, uns auf unserer Promotour zu begleiten?“
Pierre Kabelmann lehnte sich zurück auf seinem Schreibtischsessel und blickte die beiden Mädels an.
„Nun, ähh wir haben die Anzeige gelesen und dachten, es wäre mal was anderes und Jenny und ich, wir ähh „
„Wir haben schon öfters bei kleinen Shows mitgemacht,“ unterbrach sie die Freundin, „Ich hab sogar schon 2 Misswahlen gewonnen.“
Er sah etwas desinteressiert hoch: „Um was ging es da?“
Verlegen blickte Chrissy zum Fußboden.
„Es war ne Miss Wet-T-Shirt Show.“
„Aha? Und weswegen hast du gewonnen?“
„Eigentlich hätte Lisa gewinnen müssen. Nackt waren wir an Ende ja alle, aber Lisa hat mich geleckt und gefingert und….“
„Aber du hast anscheinend dabei die dickeren Titten gehabt, oder?“
„Na ja, wir sind beide nicht ohne. Aber ich bin eben etwas, äh molliger.“
„Ihr habt doch sicher auf dem Plakat gesehen, um was es bei dieser Promotour geht?“
„Sie, sie stellen irgendwelche Pornofilme vor und dazu sind einige der Darsteller dabei.“
„Stimmt. Und auch zusätzliche Mädels. Schließlich brauchen wir immer neue Gesichter in dieser Branche und wenn sich diese Mädels dann auf der Tour bewähren, nun, dann dürften sie bei den nächsten Produktionen dabei sein.“
Lisa warf einen verstohlenen Blick zu ihrer Freundin, dann sah sie ihn mit verlegenem Blick an. „Wir würden gerne auf dieser Tour mitmachen und dann vielleicht….“
„Ihr wisst, worum es dabei geht?“
„Na ja, sie produzieren Videos“
„Pornos“
„Gut, Pornofilme. Und? Mein Freund hat auch schon einige von mir und Chrissy gemacht mit seinem Smartfone.“
„Wurdet ihr dabei gefickt?“
Sie sah wieder rüber zu Chrissy, die plötzlich grinste.
„Ihr Freund hat erst mich dann sie gefickt.“
„Aber im Studio fickt ihr mit Fremden.“
„Na ja,“ wand sich Lisa, „da gehört es dann eben zum Job.“
Kabelmann grinste.
„Und wenn ich mit euch nen GangBang drehe? Wo 10 Kerle über euch rübersteigen?“
Lisa schluckte wieder.
„Wenn es dazu gehört, gut.“
„Denkst du auch so, Chrissy?“
„Wenn das so vorgesehen ist, dann mach ich das eben auch mit.“
Kabelmann rollte etwas zurück vom seinem Schreibtisch und stand auf..
„Chrissy, du ziehst dich aus und bläst mir einen! Und du Lisa, kniest dich hinter sie und leckst ihr Arschloch. Wenn du dabei gut bist, fick ich dich anschließend. Noch Fragen?“
Er öffnete seine Hose und sah dabei die beiden Aspirantinnen an, die sich beide erst anschauten, kicherten und anfingen, sich auszuziehen.
„Halt! Nur Chrissy.“
Verlegen zog Lisa ihren Reißverschluss vom Kleid wieder hoch und sah Chrissy zu, die sich etwas ungelenk Shirt und Röckchen abstreifte. Darunter war sie allerdings schon nackt.
„Viel hast du ja nicht angehabt.“
Sie sah ihn keck an. „Wir haben damit gerechnet, dass wir uns hier ausziehen müssen.“
Er schmunzelte.
„Auch damit, dass ihr gefickt werdet?“
„Das ist wohl so bei Pornos, oder?“
„Na gut. Ich sehe schon, ihr wisst, worauf es ankommt. Gut so. Dann komm!“
Chrissy ging vor ihm in die Knie.
„Zieh mir die Hose ganz aus. Aber erst die Schuhe. Na los.“
Dabei stellte er sich mit leicht gespreizten Beinen hin machte nebenbei Fotos.
Chrissy begann zaghaft, seinen Schwanz mit den Lippen zu berühren, dann überwand sie sich und nahm ihn in den Mund.
„Ja, das hat schon was. Du musst noch n bisschen mehr an der Technik feilen, aber du hast Potenzial.“ Er sah zu Lisa rüber. „Jetzt du“
Ein wenig irritiert kniete sie sich hinter Jenny, streichelte ihr über den Hintern, dass sie den Po nach hinten heraus steckte und drückte die Pobacken auseinander. Fast schon professionell spuckte sie auf den Anusmuskel und begann mit der Zunge zu spielen. Chrissy zuckte zusammen und verspannte sich, aber arbeitete trotzdem weiter an seinem Riemen.
„Ihr seid schon ein gutes Team,“ lobte Kabelmann, „aber wir wollen jetzt das alles etwas steigern. Lisa, nimm die rechte Hand und spiel zusätzlich an ihrer Möse und du, Chrissy, jetzt wird’s bei dir etwas härter.“
Dazu legte er die Kamera beiseite, und fasste mit beiden Händen an ihren Kopf und drückte ihren Mund weiter über seinen Schwanz. Sie versuchte, sich freizumachen, begann zu zappeln, aber er ließ nicht los.
„Lisa, wichs sie härter! Und versuch dabei, deine Zunge in ihren Arsch zu drücken. Ihr wird’s schon gefallen.“
Nach einigen Augenblicken wurde der Widerstand von Jenny geringer, sie ließ sich fast willenlos sein Glied bis zum Anschlag schieben, röchelte zwar dabei, aber nun war auch schon ein leises Stöhnen zu vernehmen.
„Okay, das reicht“
Er schob ihren Kopf zurück und setzte sich wieder auf seinen Stuhl-
„Na, wie fühlt sich das für euch an? Hemmungen? Probleme?“
Chrissy hockte etwas verkrampft am Boden, drückte die linke Hand an ihre Möse.
„War’s so unangenehm?“, er lachte wieder.
„Nein, nein, dass war so.. so. Ich hab das so  noch nie kennen gelernt.“
„Nun Chrissy, dann wurde es ja Zeit damit. Und, was ist mir dir, Lisa?“
Sie kicherte etwas irritiert: „Hat schon was.“
„Na gut, dann zieh dich auch aus Seh zu, dass du nass bist, weil ich werd dich gleich ficken und ich mag keine trocknen Mösen.“
Lisa schluckte leicht verlegen, zog sich aber ohne Widerspruch aus, kam zu ihm hin, setzte sich auf den Schreibtisch und spreizte die Beine: „Wir können.“
Kabelmann stellte sich vor sie, legte ihre Beine über seine Schulter und schob seinen Schwanz in sie.
„Ach, schon nass geworden? Gut so. Du siehst, hier geht’s nicht mit Romantik, nein. Du wirst einfach gefickt. Daran wirst du dich gewöhnen müssen. Kannst du das?“
„Na ja, ich werd’s versuchen.“
Er klatschte mit der Hand auf ihren Oberschenkel.
„Nicht versuchen, einfach hinhalten und mitmachen. Machst du jetzt ja auch schon.“
Dabei zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und winkte Chrissy heran, fasste ihr um die Schulter und hob ihr linkes Bein hoch.
„Nun schieb ihn dir rein. Und sag dabei ich bin eine geile Ficksau.
Sie starrte ihn an, schluckte, griff nach seinem Schwanz und schob ihn in ihre Möse.
„Ich bin eine geile Ficksau,“ wiederholte sie seinen Satz.
„Na das klappt doch schon mal.“
Ohne Abzuspritzen zog er seinen Riemen wieder aus ihr raus und zog sich die Hose hoch.
„OK, das war schon mal nicht schlecht. Nun, ihr müsst noch die Papiere ausfüllen..“
Dabei reichte er beiden ja zwei Formularen.
„Tragt eure Namen, Anschrift, Alter etc ein. Und dann kreuzt an, wozu ihr alles bereit seid.
Wenn ihr etwas nicht kennt, oder unsicher seid –lasst es erstmal offen.“
Lisa wollte sich dazu erst wieder anziehen, doch mit einem Kurzen „Bleibt so!“ unterband er das Vorhaben
Also beugten sich beide nackt über den Schreibtisch, trugen ihre Daten ein und machten sich dann an das Ankreuzen der Positionen, die dort aufgeführt wurden.
Er zündete sich eine Zigarette an, während er die beiden dabei beobachtete.
Als sie fertig waren, ließ er sie noch unterschreiben und sich dann die Bögen geben.
„Ok. Zuerst Chrissy.“
Er sah sie an. „Verkehr oral vaginal und anal         Ja.
Bei Einsatzort hast du nur  Studio angekreuzt. Wir drehen aber auch in der Öffentlichkeit. Sag nicht, das ist dir peinlich. Du hast vorhin erzählt, du hättest bei ner Misswahl dich auf ner Bühne lecken und fisten lassen und hier machst du auf schamhaft?“
Chrissy wurde rot. „Gut, gut, ich mach da auch mein Kreuz hin.“
„Denkt übrigens daran, bevor ihr eventuell in den Dreh geht, liegen erst 4 Promotermine an. Und da werdet ihr euch auf der Bühne produzieren müssen.“
„Für was für einen Film werben wir denn?“
Er sah auf eine Liste. Ein einfacher Fickfilm und dann etwas Härteres mit Rape, NS, SM  und GangBang und Snuff.“
„NS?“
Etwas ungläubig sah er sie an. „Natursekt. Pisse. So was gehört heute mit zum Standart. Das wird auch mit euch gedreht. Solltet euch schon mal drauf einstellen,“ aber, als er den etwas ungläubigen Blick von Lisa sah, „ist nicht weiter schlimm. Reine Gewöhnungssache und,“ er schmunzelte, „vielleicht gefällt es euch irgendwann sogar.“
Chrissy sah Lisa an, kicherte, „Das wollte dein Jörg doch immer.“
Diese sah überlegen zurück. „Ich hab’s gemacht mit ihm. Ist schon geil,“ sah dabei zu Kabelmann, „er hat mir sogar schon in den Mund gepinkelt.“
“Auch geschluckt?“
Lisa zog etwas angeekelt eine Flunsch. „Pipi trinken?“
„Bei den meisten unserer Filme gehört das mit zum Repertoire. Aber – das werdet ihr sicher auch hingekommen.“
„Meinen sie?“ Lisa war skeptisch.
„Wollen wir’s austesten? Leg dich mit dem Rücken auf den Boden. Da auf den Fliesen. Und du Chrissy, hock dich über sie und lass dir von ihr die Möse lecken. Habt ihr ja schon gemacht, oder?“
Beide sahen sich an, dann legte sich Lisa auf den harten Fußboden, Chrissy hockte sich über ihr Gesicht und Lisa begann mit der Zunge zu spielen.
„Das habt ihr ja beide gut drauf,“ lobte Lindemann, „und nun Chrissie,“ er beugte sich zu ihr runter, spielte mit ihren Brüsten, „versuch zu pinkeln. Einfach loslaufen lassen. Lisa wird’s in den Mund laufen lassen und versuchen zu schlucken“
Chrissy stotterte. „Ich, ich kann das nicht. Ich kann doch nicht so einfach lospinkeln. „
Die unter ihr schob ihren Mund zurecht. „Machs einfach. Ich soll deine Pisse schlucken, dass ist viel unangenehmer.“
Chrissy versuchte sich zu entspannen, schloss die Augen und … es begann zu tröpfeln, zu fließen. Lisa riss den Mund auf, versuchte etwas angeekelt zu schlucken, dann nochmal, prustete den Mundinhalt zwischen den Lippen heraus, schluckte wieder, wieder ein ausprusten, dann hatte sie ihre Sperre im Kopf überwunden und leckte, schlapperte, was aus Chrissy heraus strömte.
„Ihr seid ein gutes Team,“ lobte Kabelmann, „und ist es so schlimm, Lisa?“
Sie sah zu ihm, dann ließ sie sich den Rachenraum füllen,machte den Mund zu,  schob Chrissy nach hinten, richtete sich auf und griff mit beiden Händen nach ihren Kopf, suchte die Lippen, drückte sie auf und ließ ihren Mundinhalt in Chrissys Rachen hereinlaufen.
„Schlucks runter,“  kicherte sie die Freundin an, „schmeckt nicht schlecht, deine Pisse.“
Sie sah zu ihm hoch. „Ich werd’s hinkriegen. Und du, Chris?“
Diese sah noch etwas sehr irritiert aus. „Ich hab Pisse geschluckt. Meine eigene…“
Sie sah Lisa an. „Du Sau,“ kicherte sie plötzlich, stieß ihr in die Seite. „ich hab’s getan.“
„Das sah eben schon richtig gut aus, fast professionell,“ lobte Lindemann, „das könnte ein Teil von dem sein, was ihr auch bei der Promotour zeigen könnt. Noch ein bisschen üben, dann klappt’s auch bei Chrissy.“
„Sowas sollen wir auf ner Bühne machen?“ Chrissy war nun doch wieder verwirrt.
„Warum nicht? Die beiden Filme laufen jeweils 60 Minuten und ihr werdet während dieser ganzen Zeit vor der Leinwand und mit den Zuschauern agieren.“
„Was sollen wir denn dort alles machen?“
„Nun,“ er lehnte sich am Schreibtisch zurück, „ihr seid 2 Männer und vier weitereFrauen. Zuerst vielleicht etwas Striptease, dann das wie eben, ne heisse Lesbos-Show. Die anderen werden dann dazu kommen. Eine von euch wird von unseren Schwarzen gefickt, während die anderen sich um Schwänze von den Zuschauern kümmern…“
„Wir sollen dort ficken? Mit den Zuschauern?“
„Nein, nein,“ beschwichtigte er Lisa, „ nur bisschen Blasen und so. Chrissy, du wirst von Ahan und Kalan gefickt. Soll wie ne Vergewaltigung aussehen, aber die Jungs machen’s schon.. Müsst ihr aber nochmal üben, denke ich.“
„Ich soll mit zwei Negern ficken?“ Chrissy sah ihn verstört an.
„Kannst ja tauschen mit Lisa. Zwei von euch Mädels werden eh danach auf den Bock geschnallt für die Zuschauer. Ich denke aber, dass wird der Job von Babs und Gerti sein. Die haben da schon mehr Erfahrung.“
„Warum sind denn nur vier Frauen dabei? Waren in dem Film nicht mehr Mädels dabei?“
„Na ja, ursprünglich waren es 6 und noch drei Männer. Zwei der Mädels , nun ja, der Film war recht realistisch und hart, müssen ne Pause einlegen. Deswegen laufen diese Filme auch nur vor einem Spezialpublikum und die zahlen richtig Kohle dafür, ihn so mit den restlichen Darstellern zu erleben. Für euch beide fallen übrigens, wenn ihr alles ohne Widerstand mitmacht, € 500 pro Abend an. Ist das nichts? Und dann die Möglichkeit, selber bei weiteren unserer Machwerke mitzuwirken.“
Er hatte sich wieder an seinem Schreibtisch gesetzt, die Fragebögen in die Hand genommen und sah zu Chrissy hoch. „Jetzt doch mit NS?“
Sie druckste, „Ja gut.“
Er sah beide an.
„Wisst ihr was? Ich streiche diese ganzen Einschränkungen und ihr schreibt runter,
<Ich werde an allen an mich herangestellten Aufgaben ohne Widerspruch teilnehmen.>
Dann brauchen wir nicht jeden Punkt einzeln erläutern. Und ihr wollt doch tabulos und offen für alles sein, oder?“
„Na ja, soweit wollten wir eigentlich nicht gleich gehen, druckste Chrissy.“
„Ok, es ist nur ein Angebot. Ihr hättet die Figur und auch die Ausstrahlung für so was. Allerdings, ich hab noch andere Bewerberinnen mit weniger Hemmungen und amoralischen Skrupeln. Ihr wisst ja: Viele wollen auf die Leinwand und..“
„Warte, warte,“ Lisa unterbrach ihn, „wer sagt denn, dass wir nicht wollen? Es ist nur,“ sie sah zu ihrer Freundin rüber, „wir müssen das nochmal absprechen..“
„Bitte! Ihr könnt rüber in den Nebenraum. Ist zwar nur ne Toilette, aber sollte für ein gesondertes Gespräch reichen, oder?“
Lisa griff Chrissy bei der Hand und zog sie dort hinein.
Als die Tür geschlossen war, sahen sich beide an und kicherten los.
„Was geht denn hier ab?“
Beide sahen im Spiegel an.  „Ich seh aus wie ein Schwein,“ stöhnte Lisa, während sie versuchte, sich den Mund und die Wangen abzuwischen.
„Du hast dich auch verhalten ne Sau,“ kicherte die Freundin und nahm ihr Gesicht in die Hände und leckte sie ab.
„Du schmeckst nach mir, weißt du das?“
„Stimmt. Aber mal ehrlich Was hältst du von dem Angebot?“
Lisa lehnte sich gegen die Wand.
„Dass wir nicht nur unsere Brüste vorzeigen müssen, war schon klar. Aber dann gleich auf ner Bühne? Und dann auch noch mit Zuschauern?“
“Was willst du? Wir wussten vorher, dass wir bei nem Porno auch gefickt werden. Gut. Und wenn wir bei nem Gangbang mitmachen sollen, sind auch viele dabei. Und? Da können wir auch nicht groß auswählen. Ich denk nur an die Kohle. Als mich dein Freund damals fickte, gab’s nicht mal das. Trotzdem hat’s Spaß gemacht.“
„Aber so ganz ohne Einschränkungen?“
„Was willst du? Dass er wieder einfach so beigeht und dich zum Pisse schlucken bringt? Der Typ macht das. Und du hast kaum Argumente dagegen. Außer, dass wir dann den Job los sind. Komm, ich unterschreib.“
Lisa nickte etwas unschlüssig. „Na gut.“
Sie klappte den Klodeckel hoch und setzte sich auf die Klobrille.
„Warte!“ Chrissy zog die Tür auf.
„Herr Kabelmann? Kommen sie mal?“
Sie hockte sich vor Lisa, schob ihre Beine auseinander und sah zu ihm hoch.
„Wir werden alles mitmachen. Alles! Und du Lisa, “ sie sah auf zu ihr, „piss mich an. Komm. Ich bin genauso ne Sau wie du. Mach los!“
Und Lisa rutschte über sie und ließ es laufen…
 
~~~~~~~~~~~~~~~
 
Das imposante alte Gebäude war noch unbeleuchtet, als Kapellmann mit dem SUV auf den Hinterhof fuhr. Er wurde schon vom Eigentümer, Jochen Schwarz, erwartet.
„Da seid ihr ja endlich.“ Er begrüßte Kablmann mit Handschlag und sah auf die Crew, die sich aus dem Wagen schälte.
Kabelmann zog die große Tür auf.
„Hier ist der Saal , dort hinten die Garderobe.“
„Wieder so ein dreckiges Loch?“
„Was willst du Babs. Du sollst dich da nur ausziehen und deine Massen etwas in Form bringen. Die Show spielt sich eh nur hier draußen ab.“
“Ja aber..“
„Und ich will nicht, dass sich einer von euch zwischendurch hierher verzieht. Das gilt auch für euch beide.“
Er sah auf die beiden Schwarzen.
„Also alles wie gehabt,“ brummelte Gerti, „was ist eigentlich mit den beiden Mädels, die da draußen stehen?“
Kabelmann lachte. „Die werden heute debütieren. Sind noch etwas grün hinter den Ohren, aber die werden’s schon bringen. Und wenn sie sich sperren, nun,“ er sah zu den anderen Frauen hin, „nehmt sie euch vor, Ballgag und fixiert sie auf dem Bock. Aber seid trotzdem Rücksichtsvoll. Ich hab da noch was vor mit denen.“
Gerti lachte. „Du Sau!“
Er zuckte mit der Schulter. „Na und? Ihr werdet auch nicht mehr schöner und wir brauchen immer Frischfleisch. Und Babs,“ er kraulte ihren Hintern, „bald wirst du auch mal nicht mehr den fertigen Film sehen können. Solltest dich schon mal mit diesen Gedanken beschäftigen.“
„Das drohst du mir jedes Mal an. Eigentlich hätte ich dieses Mal dran sein sollen, aber ..“
„Die anderen beiden waren fertig. Habt ihr doch alle mitbekommen. Und bevor die uns Schwierigkeiten gemacht hätten….“
„Hast ja recht,“ brummelte Babs, „aber wissen die Neuen eigentlich, was wir so abdrehen?“
Er zuckte abfällig mit der Schulter,  grinste verschwörerisch. „Nicht so ganz. Aber, falls sie Zeit haben, auch noch auf den Film zu achten, werden sie’s vielleicht mitbekommen.“
Er wandte sich ab und ging zur Tür.
„He. Lisa, Jenny, komm rein.“
Etwas schüchtern staksten beide mit ihren HighHeels in den Raum.
Kabelmann stellte sie vor.
„Das ist Lisa und die mit den dickeren Titten ist Jenny.“
„He, he…“ Jenny versuchte zu protestieren, doch er winkte lächelnd ab „und das hier ist Babs, unsere gemästete Ficksau, Gerti, unser Filmstar und die beiden strammen Schwarzen sind Ahan und Kaldahan.“ Er sah Jenny an. „Die beiden werden dich gleich mit am Anfang vergewaltigen. Na, ja, es soll so aussehen, also wehr dich etwas. Es wird realistisch aussehen, kann also etwas hart und vielleicht auch schmerzhaft werden. Bereit dazu?“
„Na ja,“ Jenny sah die zwei an, grinste, „hab noch nie so was erlebt. Aber ich kann mich wehren.“
„Nicht zu viel, für die Beiden seid ihr alle nur Fotzen. Verstehen übrigens kein Deutsch, macht aber nichts, Ficken können die. Is it right, Ahan?“
„Yes, yes, we fuck her..“
“Beim letzten Film haben die zwei unserer Mädels kaltgemacht. Werdet ihr nachher vielleicht sehen. Sonst würden die nämlich auch hier sein. Also – seid vorsichtig und willig.“
Jenny drückte sich erschrocken nah an ihre Freundin.
„Und die soll ich ficken? Aber, aber ..“
„Keine Angst, heute ist nur Show. Das wissen die. Wenn, dann wäre Babs dran, oder?“
„Musst ihr nicht noch mehr Angst machen.“ Sie nahm Jenny in den Arm.
„Brauchst dich nicht fürchten. Das sind nur Schwänze. Aber davon haben die reichlich.“
Sie nestelte an der Hose von Kaldahan und holte sein Glied raus.
„Und das Ding ist noch schlaff.“ Sie grinste ihn an, dann schob sie Jennys Hand an diesen Prügel. „Wenn der voll in dir drin ist, spürst du deine Gebärmutter.“
Kabelmann lachte. „Du siehst also, wie’s mit dir losgeht. Du wirst dich dazu zwischen unser  Publikum setzen. Und du Lisa, du wirst mit mir am Eingang stehen und die Karten kontrollieren. Hier, du bekommst dafür dies T-Shirt.“
Er reichte es ihr. Sie hielt es vor sich.
„Etwas knapp, oder? Und dieser Aufdruck..?“
„Das ist der Filmtitel, Lisa. Fuck to Death Und da ihr beide im dem Machwerk nichtvorkommt..“
„Schon verstanden.“ Sie zog ihr Top aus und wollte das neue Shirt überstreifen.
„Auch den BH weg“
„Schon gut, schon gut,“ sie öffnete ihn und legte ihn beiseite.
„Hast du nen Slip an?“
Grinsend hob sie ihr Röckchen hoch. „Ich wusste doch, wo ich hin wollte.“
„Braves Mädchen,“ Kabelmann klopfte ihr auf die Schulter und hob dann die linke Brust aus dem Shirt. „Die sollen doch schon gleich heiss werden, wenn sie dich sehen, oder?
Also, wie geht dann weiter?
Ich stell den Film vor, unsere Darsteller. Gerti, du hast Babs wieder an der Leine.
„Immer bin ich das doofe, nackte Tier,“ brummelte Babs.
„Na und? Was ist daran falsch. Also, du kommst zuerst in den Käfig da vorne und wirst erst zum Ficken wieder rausgeholt. Das macht dann Gerti. Die wird dann auch dich, Lisa, auf den Bock legen. Vorher aber wirst du die Lesben-Pissnummer mit Chrissy machen.
„Und was macht danach Chrissy?“
„Die spielt weiter mit den beiden Schwarzen und lässt sich äh.. verwöhnen. Bei den angemeldeten Zuschauern sind, soweit ich weiss, aber auch 3 Frauen dabei. Wenn die Interesse an nem schwarzen Schwanz haben, nun,“ er sah Chrissy an,  „dann hast du Pause und kannst zwischendurch die Mösen von Babs und Lisa lecken.“
„Meine auch,“ meldete sich Gerti.
„Hauptsache, die Zuschauer sind beschäftigt. Wenn dann der Film vorbei ist, kümmere ich mich mit Gerti um die Bar und ihr anderen um die Gäste. zwischendurch gibt’s noch ein wenig Programm auf der Bühne. Lasst euch überraschen. Noch Fragen?“
„Ich weiss nicht,“ stotterte Chrissy, „ich dachte, das alles wäre nur etwas…“
„Nu komm. Kleine,“ Babs nahm sie in den Arm, „lass es einfach über dich ergehen. Morgen wird dir die Möse brennen und nicht nur die, aber – so ist s halt bei Kabelmann. Hart und versaut und dreckig. Aber geil!“
Sie lachte.
„Und wenn ich merke, etwas hängt oder läuft schief, nun – dann werd ich euch halt improvisieren lassen. So,“ Kabelmann reichte jeder  eine Flasche Piccolo, „ Auf ein gutes Gelingen"
 
Promotour  - Die Veranstaltung-
Copyright by Jo
 
So, das hätten wir alles. Leinwand und Beamer sind eingestellt, die Requisiten. der Käfig, das Spanische Pferd, der Kettenzug,..“
„Wozu brauchen wir das alles?“ fragte ihn Lisa.
Nun,“ er drehte sich zu ihr um, hob dabei korrigierend die linke Brust etwas weiter aus dem Shirt, „die Leute haben bezahlt und erwarten dafür auch etwas Programm. Der Film allein und etwas Fickerei nebenbei reicht da nicht. Dafür bist du allerdings auch mit hier. Für nichts bekommst du die Kohle für heute nicht.
Etwas schmollend schob sie seine Hand weg. „Ist ja gut. Ich wollt doch nur wissen..“
Er lachte, schlug ihr einmal kurz auf den Hintern.
“Lass dich überraschen. Aber – wenn ich oder Gerti was anordnen, wird’s gemacht, ok?
Jetzt komm, wir müssen an die Tür. Du kümmerst dich übrigens nebenbei auch noch bei Bedarf um die Garderobe.
Wirst das hinbekommen?“
Spöttisch verzog sie die Lippen. „Ich kann mehr als nur mich Ficken lassen!“
„Das hoffe ich doch…“
 
Dann standen sie am Einlass, Kabelmann wie gewohnt weltmännisch und Lisa etwas zurückhaltend, aber brav lächelnd, auch wenn ihr manche ‚versehentlich’ über Brust oder Hintern streichelten. Ein älterer Herr kam mit einer etwas fülligeren Begleiterin, wandte sich leise an Lisa. „Kann meine Frau sich hier etwas zurechtmachen?“
„Sicher doch.“ Lisa nickte der Frau zu und ging vor in einen kleinen Nebenraum, der als Garderobe eingerichtet war. „Kann ich ihnen irgendwie helfen?“ fragte sie, als sie bemerkte, dass die Dame etwas zögerte. Diese wurde rot.
„Ich soll den Mantel ablegen und dann so,“ sie öffnete das Teil und Lisa erkannte, dass sie bis auf etliche Leder-Riemen darunter nackt war, „hier reingehen. Wird das Unpassend sein?“
Lisa lachte leise. „Nein. Schauen sie mich an. Normalerweise laufe ich auch nicht so rum. Aber für den heutigen Abend passt das.“
„Ja, für sie. Sie sind ja dafür engagiert, aber ich? Ich komm mir vor wie eine, eine Nutte.“
„Hat aber auch seinen Reiz, oder? Irgendwie spricht sie das selber an, seien sie ehrlich, sonst hätten das nicht angezogen oder wären nicht hier.“
„Na ja, stimmt schon,“ etwas verlegen schaute sie zu Boden, „er wollte es und ich, ich dann auch.“
„Na also,“ Lisa half ihr aus dem Mantel, „wo ist dann da das Problem? Warten sie.“
 
Sie ging vor ihr auf die Knie und richtete die Streifen. „Starkes Outfit übrigens.“
„Danke.“ Die  Frau wurde wieder rot. „Was machen sie denn heute hier alles?“
„Nun, ich helf erst mit am Einlass und eventuell bei der Garderobe und nachher, nun, da werd ich wohl etwas bei der Show auf der Bühne mitmachen und anschließend dürfte ich für die Gäste bereit stehen.“
„Ich soll das auch. Mein Herr, äh Mann will, dass ich da auch mit mache.“
„Na prima!“ Lisa lächelte, „dann geht’s dir nicht besser als mir. Ich bin Lisa.“
„Ute“
„Hier,“ Lisa reichte ihr einen Kelch mit Sekt, „trink nen Schluck, dann wird dir s leichter fallen. Übrigens, wir haben da 2 Schwarze, die könnten dir gefallen.“
„Meinst du?“ Ute wurde wieder verlegen. „Aber wenn mein Herr es will..“
„dann lässt du dich von jedem ficken,“ führte Lisa den Satz zu Ende.
Beide lachten.
„So ich muss wieder raus. Viel Spaß heute Abend und - dein Outfit ist wirklich geil.“
Kabelmann sah etwas unwirsch zu ihr hin, als sie mit Ute auskam.
„Hab dich schon vermisst.“
Sie sah in den Saal, der schon zu ¾ gefüllt war.
„Die da soll von ihrem Herrn aus auch ihre Möse hinhalten.
„Solche Gäste lieben wir. Da sind allerdings noch mehr davon unter den Gästen. Manche führen halt auch ihre Damen gerne mal aus. So brauchst du weniger hinhalten, oder? Allerdings – du kannst gleich kurz Chrissy holen. Die Rape-Show braucht sie nicht mehr machen. Kannst dann auch gleich den beiden Schwarzen die von eben zeigen. Ihr Typ sprach mich an, ob ich da nicht was machen könnte. So wirkt das dann sogar noch echter. Übrigens, sag Chrissy, sie soll dann schon mal raus auf die Bühne, dort sich ausziehen und an sich rumspielen. Hat ja Zeit jetzt.
Lisa schmunzelte und verschwand Richtung ‚Künstler-Garderobe’ ….
 
Unruhig ging Chrissy in dem kleinen Raum hin und her, immer mit einem Blick auf die zwei Schwarzen „Setz dich endlich mal hin, Kleine,“ knurrte Babs schließlich,“ oder   geh hin zu den Beiden und mach dich mit ihnen bekannt. Dann weißt du wenigstens wer und wie die so ticken. Du kannst doch Englisch, oder?“
„Etwas schon,“ erwiderte, dann fasste sich ein Herz.
„Hi, I am Chrissy. We soon  shall fuck here together.”
Der Kräftigere der Beiden sah sie an.
„Yeah. Hard Fuck!“ Er grinste seinen Kollegen an, dann griff er ihr zwischen die Beine.
„Good piggy slut. You should be wet. Better for you”
Verständnislos sah sie hin zu Babs.
„Die wollen, dass du feucht bist. Denen ist s egal – sie ficken dich, aber wenn du zu trocken bist, wird’s schmerzhafter für dich.“
„Und was soll ich machen?“
„Ganz einfach. Spiel an dir. Für die bist du nur ne Saufotze. Ich muss bei denen ständig die Möse hinhalten. Aber ich bin eh nur Fleisch für die. Irgendwann werden die mich schlachten und fressen.“
Sie legte sich die Eisenkette um den Hals. „Wenn heut genügend Kohle rüberkommt, vielleicht schon heute.“
Chrissy sah sei entsetzt an.
„Ist halt so in dem Job. Aber du solltest jetzt rausgehen und dir nen Platz suchen, Machs unauffällig und setz dich an den Rand. Dann haben s die Beiden einfacher.“
„Moment.“ Lisa kam dazu, „Chrissy, du brauchst nicht mit den Beiden. Die sollen ne andere aus von dem Publikum vornehmen. Die weiss noch gar nichts von ihrem Glück. Ist übrigens ne ganz Nette.“
Sie wandte sich an die Schwarzen und zeigte ihnen durch einen Schlitz im Vorhang ihr neues ‚Opfer’. Dann grinste sie ihre Freundin an. „Du darfst dafür jetzt schon auf die Bühne. Der Chef sagte, du sollst auf der Bühne strippen und dann an dir herumspielen.“ Sie streichelte sie am Hintern. „Du kannst das doch. Denk an unseren Auftritt in der Disco. Da hast du auch alle heiß gemacht.“
„Meinst du? Aber hier?“
„Gerade hier. Soll Kabelmann doch sehen, dass wir auch ohne Ansage was drauf haben. Komm, enttäusch mich nicht!“ Sie gab ihrer Freundin einen Klaps und schob sie auf die Bühne. Im Hintergrund lief schon eine Musik, die die ganze erotische Ausstrahlung dieser Veranstaltung hervorhob, dazu war der Platz vor der Leinwand mit einem roten Scheinwerferlicht ausgeleuchtet.
Chrissy stand etwas unsicher so allein auf diesem zentralen Platz, dann sah sie in die Augen der Zuschaer, die sie neugierig anschauten und begann, sich langsam zu bewegen.
Streichelte über ihre Hüften, ihrem Bauch, zog langsam den Rock linsks etwas höher bis zur. Schrittansatz, sh dabei auf die Reaktion der Leute unten und – spürte, dass man ihr mehr Aufmerksamkeit schenkte. Sie leckte über ihre Lippen, rieb sich durch den Stoff über ihre Vulva, drückte den Unterleib nach vorne und zog erneut den Rock hoch, drehte ihn nach hinten, dass der Reißverschluss vorne war und ließ langsam diesen Verschluß nach unten gleiten. Ließ den Stoff los, bewegte ihr Becken rhythmisch zur Musik und langsam rutschte der Rock herunter und enthüllte ihren Unterleib. Wie Lisa trug auch sie keine Slip oder Tanga.
Sie spürte, das plötzlich alle Blicke auf sie gerichtet waren und begann, langsam mit dem Mittelfinger an ihrem blanken Schlitz zu reiben. Es gefiel ihr, dass sie plötzlich im Mittelpunkt stand. Ihr Finger rieb sie heftiger, tauchte ein in die auf das Abficken vorbereitete Möse, ihre Lippen öffneten sich, Sie zog den Finger zurück, leckte ihn lasziv ab.. immer mit dem Blick in die Menge, dann schob sie ihr Oberteil nach oben, legte die Brüste frei und zog das Teil über ihren Kopf. Provozierend nackt stand sie nun mit leicht geöffneten Beinen vor dem Publikum, wieder die Finger an der Möse, kreisend, reibend, trat so näher an den Bühnenrand, spürte die Blicke, die von unten auf ihre nasse Möse fielen, leckte über ihre Lippen, als einer die Hand ausstreckte und sie an ihrer Scham streichelte. Lächelnd hockte sie sich herunter, stütze sich am Boden ab und streckte ihre Beine nach vorne, hin zu den Zuschauern, die nun nah an der Bühne standen, sie berührten, streichelten, drängelten, um sie auch anzufassen, legte den Kopf zurück, schloss die Augen und genoss die Hände auf ihr, die Finger in ihr, die diskriminierenden, beleidigenden Worte, die einige ihr zustammelten, die zwar verletzend waren, aber in diesem Augenblick… sie passten..
 
Von der Tür aus beobachtete Kabelmann überrascht den Auftritt seiner neuen Aktrice.
„Wo hat die das denn gelernt?“ fragte er verdutzt Lisa.
Auch diese war etwas erstaunt, allerdings kannte sie ihre Freundin.
„Chrissy war zeitweilig schon immer etwas exhibitionistisch, zumindest manchmal. Und bei so nem Publikum…“ Sie lächelte vielsagend.
„Du auch?“
„Sie ist meine Freundin und – wir haben viel gemeinsam…“ Lisa sah ihn herausfordernd an.
„Nun,“ er griff ihr in den Schritt, „wir werden das austesten.“
Er sah sie lächelnd an. „Ich glaub, an und mit euch werden wir noch viel Freude haben.“
Dabei sah er auf die Uhr. „Ich glaub, wir sind soweit. Blieb hier, falls noch einer kommt, aber ich denke, es kann losgehen. Ich geh schon Mal zur Bühne..
Er ging die 4 Stufen nach oben, stellte sich hinter die sich räkelnde nackte Aktrice.
„Und das ist unsere Chrissy, eine junge angehende Schauspielerin, die sich in unserem nächsten Film genauso voll einbringen will, oder?“ Kabelmann legte seine Hand auf ihre Schulter.
Chrissy schrak auf, sah ihn über sich stehen.
„Was wirst du in dem Film alles mit dir anstellen lassen?“
„Nun, das was das Drehbuch und,“ sie lächelte ihn an, „mir auftragen.“
„Und was wird das sein?“
„Na ja,“ sie zögerte etwas, „ich denke, es wird darauf hinauslaufen, dass ich mich ficken lasse.“
„Auch von vielen Männern?“
„Wenn es dazu gehört, ja.“
„Und was ist deine Aufgabe hier?“
Sie grinste, griff sich zwischen ihre Beine: „Ich denke mal, das Gleiche.“
Er lächelte sie an, streichelte ihr übers Gesicht,  richtete sich dann auf und winkte nach Lisa.
„Und das ist ihre Kollegin, die Lisa. Auch sie eine junge Pornostaranwärterin.
Die Beiden werden ihnen, während wir unseren Film vorführen, bei Interesse uneigennützig und willig zur Verfügung stehen.
Aber nun einige unserer Darsteller.“
Die anderen Vier kamen auf die Bühne: die mollige Babs auf Knien, nackt und von Sandra an einer Leine geführt sowie die beiden Schwarzen, vor dem Schwanz nur mit einem knappen Lendenschurz bedeckt
Unsere Domina Misstres SanHurts, die sowohl ihre beiden schwarzen Hengste als auch ihre Mastsau Babs69 im Griff hat und diese drei sowie sich selbst auch ihnen zu ihrem Vergnügen zur Verfügung stehen wird. Einige andere Darstellerinnen aus unserem Film können leider, wie sie nachher sehen werden,  nicht mehr hier bei uns sein,“ er lächelte vielsagend, „aber wir haben ja adäquaten Ersatz in diesen beiden künftigen Jungstars.“
„Und,“ er winkte Lena heran, „ich weiss, dass beide willig und offen für alles sind, oder?“
Lena kniete sich vor ihm nieder, öffnete ihm die Hose, zog den Schwanz heraus und leckte am Schaft, lächelte dabei ins Publikum.
Unsere Chrissy haben sie ja schon eben hier auf der Bühne erlebt, also auch sie steht ihnen während des Films mit allen ihren Löchern zur Verfügung. Also die Beiden und auch und unsere anderen Darsteller sind für sie unsere,“ er sah grinsend in die Runde, „unsere Fickschweinchen.
Und damit,“ er klatschte Chrissy auf den Hintern, „runter mit euch und Film ab….“
 
„Fickschweinchen,“ Chrissy flüsterte Lisa ins Ohr, „wofür hält der uns?“
Im Hintergrund begann der Film zu flimmern, aber beide bekamen es nur am Rande mit.
Babs hatte sich zwischen sie geschoben und kichernd eingeworfen: „Hat er euch nicht auch gleich als Schweinchen eingestellt? Die letzten Schweinchrn sind im Film dabei. Habens aber nicht überlebt. Na ja, der nächste Film läuft wieder auf nem Bauernhof. Ich werd eine der Säue sein. Und ihr?“
„Davon wissen wir gar nichts,“ flüsterte Lisa zurück, „ich dachte, da geht’s nur ums Ficken?“
„Ficken sollst du hier, damit der Chef wieder Kohle rein bekommt. Wenn der Film heute auch hier gut ankommt, wird ein zweiter, noch härterer folgen.“
„Ich dachte, das heute ist die Premiere?“ fragte Chrissy leise nach, während Lisa schon zur Ablenkung zwischen den Schenkeln von Babs leckte.
„Nein, nein,“ kam Antwort zwischen einem gespielten Stöhnen zurück, „es gab schon zwei vor nem ganz ausgewählten Publikum. Die haben richtig Geld dafür abgedrückt. Einer hat dort sogar seine Frau und eine Tochter zum Bespielen und anschließenden Zerlegen mitgebracht.“
Lisa meldete sich zwischen Babs Schenkel. „Ich glaube, heute ist wieder eine dabei, die gefickt werden soll. Die wird nachher statt Chrissy von den beiden Schwarzen vorgenommen.“
„Die Arme,“ stöhnte Babs wieder, „aber gut für uns. Dann kommen wir wenigstens heil hier raus.“
Ein kurzer Tritt beendete die kurze Unterhaltung.
„Ihr sollt euch um die Gäste kümmern,“ zischte Kabelmann dazwischen, einige haben schon die Hand an der Hose. Blast sie, lasst euch abficken. Reden könnt ihr hinterher. Und wenn ihr nicht gut seid,“ er sah dabei Babs an, „gibt’s kein Hinterher.“
„Ja Massa,“ kam von der als spöttische Antwort, aber dann kroch sie schon an den Bühnenrand, hockte sich breitbeinig an die Kante und spielte an ihre Möse.
„Will nicht einer mich dreckige, fette Sau ficken? Ich brauch einen Schwanz….“
Und schon wurde sie heran gewunken.
Lisa und Chrissy hatten ebenfalls schnell den Mund voll, während Sandra eine der Begleitfrauen aus dem Stuhl geholt hatte und sie zum Abficken an die beiden Neger übergeben hatten,
Kabelmann blickte über das Publikum. Die meisten schauten sich den Film interessiert an, während einige aber zwischendurch immer wieder zu den schon Bespaßten hinüber äugten.

Click here for more.