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Posted: 2-Mar-2014 - 1 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Überraschend fand ich auf meiner Festplatte  in Fragmenten  noch  eine Fortsetzung der ersten beiden Geschichten meines Zuhälters, die ich euch nicht vorenthalten wollte ...

So endete damals der zweite Teil: 
Inge brachte mich dann drauf, dass es doch etwas schade wäre, die noch recht gut aussehenden dorthin abzuschieben, also horchte ich mich bei Kollegen rum und tauschte:
Jeweils 2 ältere Nutten gegen einmal Frischfleisch.
Hat schon was für sich, wenn man(n) seine Mädels so gut im Griff hat.
Nun arbeiteten 7 Frauen im Schweinestall – zu viele, musste selbst ich erkennen.
Das ließ mich auf den Gedanken zu einem Spezialabend kommen.....
 
Aber das ist eine andere Geschichte....
(die nun folgt)
 
 
Ich war es leid Teil 3
 
 
Ich sah mich um im Stall.
Inge stand neben mir, deutete auf Grazina, die noch müde von der Schicht auf der Strohdecke lag und schlief.
„Die war schon schwanger, als sie herkam. Inzwischen sieht man es. Wir müssen ihr bald nen anderen Job zuweisen.“
Ich sah sie mir genauer an. Rundlicher war sie, stimmt. Und der Bauch, den ich ursprünglich für Fett gehalten hatte, fing schon an, sich hervorzuheben.
Aber – ist ein Puff eine Versorgungsanstalt?
Zudem eh schon zu viele hier in diesem Bereich arbeiteten.
Ich fragte Inge, ob sie sich vorstellen könnte, dass wir sie in die Küche abschieben könnten.
Inge sah mich mit einem merkwürdigen Blick an, dann nickte sie.
„Vielleicht kann sie Josef in der Küche zu Hand gehen. Vielleicht als Spülhilfe?“
Ich musste lachen. Grazina konnte ich mir ja für alles vorstellen, aber Geschirr spülen?“
Immerhin wäre sie dann beschäftigt, bis das Kind da wäre.
Und danach? Wenn sie brave Mutter werden wollte, müsste sie weg. Schade zwar, denn einige Kunden mochten ihre vulgäre Ausdrucksweise und auch ihre ungehemmte Ficklust.
Aber es wäre ein Versuch.
Ich weckte die Schlafende.
Müde richtete sie sich auf, sah mich und Inge vor ihrem Lager stehen, gähnte und schaute sich um.
„Schon wieder Kundschaft?“
Sie kratzte sich zwischen den Beinen und blickte mich fragend an.
Ich schüttelte den Kopf.
„Grazina, du wirst ab heute nicht mehr im Stall arbeiten.“
Ihr fiel der Mund fassungslos nach unten.
„Chef, ich, ich ,, Ich doch immer gut arbeiten und alles mitmachen.
Du gesagt, ich Drecksau sein und ich das doch immer war. Und wenn nun runden Bauch – gut. Aber viele Männer das mögen. Ich auch mehr machen, wenn du wollen.
Aber,“ sie sah mich leicht verzweifelt an, „Grazi nicht wegschicken. Grazi immer noch geiles Tier. Grazi alles tun.“
Sie sah hoch zu Inge.
„Bitte. Ich auch auf Bühne gehen.“
Ich hob die Hand und sie verstummte.
Man muss bei manchen den Redefluss zuweilen auch mit ner festen Hand stoppen. Grazina hatte schon ihre Erfahrung machen dürfen, als sie mal etwas ‚lustlos’ zu einigen Kunden war.
Danach spurte sie wieder. Aber diesmal wollten wir ja was Positives für sie.
„Grazina. Du sollst nicht weg, Du bekommst nen neuen Job, bis du wieder unbehindert ficken kannst. Josef braucht ne Hilfe in der Küche. Du gehst ihm zur Hand, ziehst in die kleine Kammer oben im 2. Stock und wenn das Kind da ist, geben wir’s weg und du gehst wieder in den Stall. Ist das nicht ein Angebot?“
Sie sah mich mit großen Augen an.
„Und wenn ein Kunde nach der dicken trächtigen Sau fragt, kannst du zwischendurch mal einspringen. So bleibst du dann in Übung“
Sie stand auf und umarmte erst mich, dann Inge.
„Danke, danke. Grazi ist so froh,“ stammelte sie.
„Und da du dich angeboten hast, auch auf der Bühne zu arbeiten, nun – es wird sicher mal Gelegenheit dazu geben. Schließlich sollen zu deinem Ersparten noch ein paar Scheine dazukommen, oder?“
Ich gebe zu – meine Frauen verdienen nicht viel, Aber das, was sie sich erarbeitet haben, bleibt ihnen auch, ohne dass irgendein Kerl sie ausnimmt.
In dieser Hinsicht bin ich fair. Schließlich hat Inge ja auch so für mich diesen Laden erfickt.
Inge wurde nun wieder ganz praktisch.
„Du gehst rüber in den Waschraum, duscht dich und meldest dich dann bei Josef. Sag ihm, wir hätten dich geschickt.“
Während Grazina sich auf den Weg machte, brauchte Inge wohl wieder ihre Portion Zärtlichkeit. Sie schmiegte sich an mich schob mir ihre Hand in die Hose und leckte über meine Brusthaare.
Seit ich sie nun manchmal abends auf der Bühne fickte, hatte sie das Gefühl, mein Schwanz sei einzig für sie da, verloren. Aber hier im Stall?
Es war nur ein kurzer, fester Schlag, ein dazugehöriger Tritt nötig, dann lag sie auf dem schon verdreckten Boden. Sie liebte diese harte Gangart, zudem – wenn sie die bekommen hatte, machte sie die nächsten Tage alles, wirklich alles, was ich von wollte.
 
Als ich fertig war, wälzte ich mich von ihr und steckte mir eine Zigarette an.
Inge blieb auf dem dreckigen Boden liegen und sah mir mit ihren treuen Augen zu.
„Ist das eine Lösung für sie? Wir sie da lange arbeiten können?“
Ich strich ihr übers Gesicht.
„Nun, als Küchenhilfe wohl kaum lange. Hast du nen besseren Vorschlag?“
„Nun,“ sie sah mich unsicher an, „Josef hat doch schon öfter in seiner Küche
auch anderes Fleisch verarbeitet.“
Sie deutete auf Grazina, die sich gerade mit dem Wasserschlauch abduschte.
„Sie ist hier als Schweinenutte. Lassen wir einfach die Nutte weg, dann …“
 
So kannte ich meine Inge gar nicht!
Ich legte ihr anerkennend meinen Arm auf die Schulter.
„Du entwickelst dich ja richtig zur Chefin!“
Mir fiel dieser Dorfschlachter ein, der inzwischen auch schon einige Male mit seinen Frauen als Gast bei mir gewesen war und mir erzählt hatte, dass zwei seiner Frauen als Sau bzw. Kuh bei ihm auf ihre Schlachtung warten würden.
Wenn ich ihn ansprechen würde, sicher würde er dabei einspringen. Vielleicht eine seiner Frauen dazu bereitstellen?
Mein Josef ist zwar ein Genie in der Küche, aber ob er auch offen so was machen würde? Kaum.
Man muss aber auch den Mädels kreativen Raum zum Entwickeln von Ideen geben.
Also regte ich ihre Fantasie  weiter an.
„Schlachten? Okay. Aber einfach so? Sei mal ehrlich. Dass hat sie auch nicht verdient.
Es sollte schon stilvoll geschehen. Und dann gleichzeitig auch Werbung für unseren Laden sein.“
 
Inge sah mich unsicher an, dann sprudelte es aus ihr heraus.
„Ich hab schon mal darüber nachgedacht. Wir verkaufen sie. Stückweise.
So als *Sau des Tages*.
Und wenn wir dann genügend Bestellungen haben, dann wird sie geschlachtet und serviert.“
Ich lachte.
„Und wenn nicht genügend Käufer da sind? Sollen wir sie dann nur teilweise zerlegen?“
Ich überlegte kurz.
„Die Gäste sollen ihren Spaß mit und an ihr haben, sollen dabei sein. Wir bieten also einen Grillabend an. An Sonntag sperren wir sie jeden Abend nach ihrer Arbeit in der Küche
in den Käfig  oben auf die Bühne. Die Kunden werden erfahren, dass sie die eingeplante Schlachtsau ist. Wir nehmen Buchungen auf und dann ist am Donnerstag darauf unser Schlachttag. Und wenn mehr als zwanzig Gäste kommen wollen, nun, dann nehmen wir ne zweite Sau dazu. Vielleicht deine Ute?“
Etwas entrüstet sah sie mich an.
„Du hast sie mir geschenkt! Vielleicht später Mal. Aber wir haben doch noch genügend hier zur Auswahl. Da, die Olga. Die hat mir eh schon von ihren heimlichen Ideen erzählt. Die würde sich sogar freiwillig melden.“
Ich stoppte ihren Redefluss und erhob mich. Sie kniete sich ebenfalls hin und nahm meinen Schwanz in den Mund, begann, ihn sauber zu lutschen.
Mir war plötzlich danach, also pisste ich ihr in den Rachen und bereitwillig begann sie zu schlucken.
Gelernt ist eben gelernt!
„Vielleicht bauen wir das auch mit auf der Bühne ein.“
Sie sah mich mit ihren großen treuen Augen an.
„Wenn du das meinst.“
„Nun Inge, bist du was Besseres als unsere anderen Mädels hier? Außer, dass du mit die Chefin bist. Aber dafür hast du auch mit die Verantwortung.“
Ich packte meinen Riemen ein.
„Wenn das angenommen wird mit dem Grillabend, dann sorgst du dafür, dass immer genügend Fleisch dafür bereit steht. Im Notfall auch deine Ute oder,“ ich machte eine kurze Pause, „du selber.“
Entsetzt riss sie den Mund auf.
„Du, du kannst doch nicht das wollen. Ich bin doch deine Inge. Die, die bisher alles für dich gemacht hat und..“
„Eben. Du machst es weiterhin. Schließlich bist du die Chefin. Aber wenn es dir nicht gelingt, immer alles am Laufen zu halten….“
Sie schlug die Augen nieder.
„Ja, du hast ja Recht. Aber ich werde schon immer genügend Frauen bereithalten. Und meine Ute. Du fickst sie eh schon, auch auf der Bühne macht sie sich gut. Vielleicht macht sie sich auch gut auf dem Grill.“
Sie sah zu mir hoch.
„Sicher besser als ich, oder?“
Ich musste schmunzeln.
„Sicher nicht so gut wie du,“ beruhigte ich sie, „aber erstmal ist eh die Grazina dran.“
Ich sah zu ihr rüber.
„Solltest du ihr nicht sagen, was du für sie nun eingeplant hast?“
Unsicher sah sie Inge mich an, dann nickte sie.
„Sie sollte schon wissen, was ihr bevorsteht.“
Dabei wischte sie sich den etwas verschmierten Mund ab, erhob sich und ging rüber zu ihr.
Ich sah, wie sie auf sie einredete, Grazina ihr erst entrüstet widersprach, dann verzweifelt einstammelte, aber schließlich ihren Kopf hängen ließ.
Man muss halt bei Frauensachen das unter denen selbst ausmachen lassen.
Ich winkte anschließend Grazi zu mir heran.
„Du hast gehört, was deiner Chefin zu dir eingefallen ist.“
Sie senkte den Kopf.
„Grazi ist traurig. Aber Grazi wird’s tun.“
„Na komm,“ ich nahm sie in den Arm, „du stehst dann ne Zeitlang im Mittelpunkt.
Ich werd sehen, dass dich während dieser Woche alle noch mal dich ficken werden.
Und du wirst, wenn’s soweit ist, bestimmen dürfen, wer die nächste sein wird, die dir nachfolgen wird.“
„Wirklich?“
Sie sah verstohlen rüber zu Inge, lächelte plötzlich.
Ich dachte mir meinen Teil.
Weiber halt…
„Jetzt geh rüber in die Küche und meld dich bei Josef.
Aber heute Abend bist du wieder für die Gäste da, verstanden?“
„Ja Chef!“
 
Ich sah ihr nach, als sie mit langsamen Schritten in der Küche verschwand.
Dann wandte ich mich ab, ging ins Büro, wo ich beim Schlachter anrief.
Der versprach, in den nächsten Tagen vorbei zu kommen.
Nach einem Kaffee, den mir Inge brachte, wollte ich schauen, wie sich Grazina
als Küchenhilfe machte.
Josef hantierte an der Spüle rum, putzte seine Werkzeuge.
„He Josef. Das ist doch ne Arbeit, die deine Hilfe machen kann.“
Er sah mich irritiert an.
„Welche Hilfe?“
„Ich hab dir doch Grazina geschickt, dass sie dir hier zur Hand geht. Ist sie etwa nicht gekommen?“
„Was?“ Josef sah mich mit aufgerissenem Mund an.
„Sie kam hier rein und sagte, Chef gesagt, ich geschlachtet werde.
Dabei sah sie mich so an, als ob das gleich gemacht werden soll.
Na ja, und dann hab ich sie eben …“
„Hat sie gar nichts gesagt, als du sie dir vorgenommen hast?“
Er schüttelte den Kopf.
„Sie hat sogar geholfen, die ganzen Messer noch mal abzuwaschen und sich dann auf die
Spüle gelegt, damit ich ihr die letzten Haare abschaben konnte.
Und als ich dann damit fertig war, hab ich halt um ihren Hals meine Stahlschlinge gelegt und sie erdrosselt.
Ich wurde ärgerlich.
„Wo ist sie jetzt?“
Josef ging rüber zur Kühlkammer.
„Ich hab sie ausgenommen und hier aufgehängt.“
Dabei zog er die schwere Metalltür auf.
Hinten an der Rückwand erkannte ich den schweren Leib von Grazina, die mit aufgeklapptem Körper ohne Kopf an den Beinen aufgeklappt dort hing.
„Wo hast du ihren Kopf gelassen?“
Josef ging an den Abfallbehälter und hob den Deckel hoch.
Da lag nun ihr Schädel, die Zunge hing aus dem offenen Mund und ihre Augen starrten blind nach vorne.
„Sünde!“
Ich zog den Kopf an den Haaren aus dem Behälter, legte ihn auf die Spüle.
„Wir machen trotzdem unseren Grillabend. Für nächsten Sonntag wirst du sie zubereiten, sie ohne Arme und Beine auf den Spieß stecken und sie über den Kohlen auf dem Hof langsam grillen. Wir haben da ja unsere Sommerparty, da ist so ein Leckerbissen etwas Besonderes.“
Ich lachte wieder.
„Sau am Spieß! Und nach dem Essen werd ich aufdecken, was und wen sie da verzehrt haben
und gleich die nächste Sau für die nächste Grillparty vorstellen.“
Josef sah mich mit offenem Mund an.
„Und wer soll das sein?“
„Lass dich überraschen.“
 
Ich warf den Kopf wieder in die Drangtonne.
„Dann haben unsere Schweine auch mal was zum Knabbern.“
 
***
 
Draußen suchte ich Inge.
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Jo
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