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Posted: 22-Nov-2015 - 3 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Teil 2   Der Metzger

 

Nachzulesen unter www.darkfetishnet.com/Jokieler/blog/21676/

 

Stine sah auf ihr Smartfone. 12:30  Endlich Schulschluss. Sie stieß ihre Tischnachbarin an, Chantal, die ebenso wie sie auf das Klingeln der Schulglocke wartete. Langweiliger Tag, aber nun hatte sie frei bis Morgen. Na ja. Nicht ganz frei.

Chantal hatte sie überredet, mit ihr bei nem kleinen Fotostudio für einen Hunderter ein paar Bilder zu machen. Chantal hatte ihr eine Fotostory gezeigt, in der die sie mitgewirkt hatte.

Geile Bilder. Sie erst mit nem Typen am See und dann ein paar Nackt- und Pimperfotos.

Stine war erst etwas pikiert, aber als Chantal ihr erzählte, dass sie dafür 250 € bekommen hat, war sie schwach geworden. Auf dem Schulklo hat Chantal dann von ihr ein paar Bilder gemacht und auch noch ein kleines Video gedreht. War schon lustig. Dann hat sie das an dieses Studio geschickt und die hatten prompt geantwortet, dass sie mitkommen soll.

Eigentlich hätte sie mit ihrer Mutter reden müssen, auch wegen der Erlaubnis, aber Chantal und auch der Typ, der noch angerufen hatte, hatten ihr erzählt, dass sie einfach nur erklären müsste, dass sie 18 wäre. Keiner würde das nachprüfen.

Nun war’s soweit. Beide verschwanden nochmal auf die Toilette und dort wurde sie von Chantal etwas heißer zurecht gemacht. Als sie nachher in den Spiegel schaute, fand sie sich zwar selber etwas nuttig, aber Chantal sah ja inzwischen  genauso aus.

Kichernd zogen nun beide los, wurden zwar vor der Lehrwerkstatt von den Bau-Azubis, die grad draußen standen, mit anmachenden Pfiffen begleitet, aber das animierte beide noch mehr.

Etwas juckte auch noch ihre Muschi, die sie auf dm Klo noch frisch rasiert hatte. Chantal hatte gemeint, dass sie ja auch bei Nacktphotos mitmachen müssten und Gutaussehen wollte sie auch.

Überrascht stellte sie fest, dass dieses Studio in der Nähe ihrer Arbeitsstätte war und als sie an der vorbei kam, sah sie im Fenster dieses neue Schild  Putzhilfe gesucht

„Warte Mal,“ sie stieß Chantal in die Seite, „das wär doch n Job für meine Mutter. Ich frag kurz den Chef, ob er sie nehmen würde.“

Sie versuchte, die Ladentür aufzuschieben, aber – abgeschlossen.

„Warte, ich geh kurz von hinten rein. Der Alte müsste da sein.

Zügig ging sie durch den Torbogen auf den Hinterhof und öffnete die Tür zum Stallbereich, der direkt hinter dem Schlachtbereich und der Kühlung eingerichtet war.

Als sie die Tür aufzog, hörte sie erst das Grunzen von 2 Tieren in dem Wartekäfig, dann ihr sehr bekannte Schreie aus der Schlachtkammer.

Der Alte vögelt wieder die dicke Uschi!

Leise kichernd schlich sie vor die offene Tür und schaute vorsichtig in den Raum.

Der Chef stand mit ner Tasse an der Arbeitsplatte, vor ihm auf dem Boden lag Uschi nackt unter einer Sau, die da noch aufgehängt hing und rieb sich breitbeinig ihre glänzende, aufgereizte Möse und hechelte wie eine abgestochene Sau sabbernd vor sich hin.

DAS würde ihr niemand glauben! Instinktiv griff sie nach ihrem Smartfone und machte geräuschlos 1-2 Bilder von dieser Szene. Sie hatte Uschi und den Chef ja schon mal so erwischt und von ihm wusste sie, dass er öfters mal Besuch von einigen Kundinnen hinten hatte.

Sie hüstelte diskret. „Hallo Chef!“

 

Rolf Stein sah überrascht zur Tür. Stand da doch schon wieder die Kleine. Unbewusst griff er an seine Hose – alles wieder verstaut – und die Uschi? Er stieß ihr einfach nochmal mit der Schuhspitze zwischen die Beine, als sie verschämt aufhören wollte.

„Wichs dich weiter!“ dann sah er zu Stine rüber.

„Ich dachte, du hast heute Schule?“

Er sah nochmal runter zu Uschi, die trotz seiner Aufforderung versuchte, sich aufzurichten, bückte sich und gab ihr eine Ohrfeige.

„Du hörst dann auf, wenn ich das will. Ist das klar?“

Die Kleine soll ruhig sehen, wie er das Arbeitsklima angenehm gestalten konnte.

Er sah wieder zu ihr hin.

Sie kicherte wieder frech, als sie die Vorgesetzte so verlegen am Boden sah.

„Ich hab schon Schluss und will gleich noch weiter.“

„Aha. Und was treibt dich dann hier rein?“

„Na ja, ich hab das Schild da im Fenster gesehen und.“

„Sag nicht, du willst dir noch was dazuverdienen,“ unterbrach er sie spöttisch.

„Nein, nein, ich dachte, dass das was für meine Mutter wäre und.“

Was dachte die sich denn? Als er die Kleine eingestellt hatte, war die Mutter hochschwanger gewesen. „Ich dachte, die kriegt grad ein Kind?“

„Nein, das ist schon vor 4 Wochen  gekommen. Aber es ist ihr schon wieder weggenommen worden. Wieder freigegeben zur Adoption.

Aber nun braucht sie etwas Geld für nebenbei. Und Putzen kann sie.“

Stein schüttelte mit dem Kopf. Er kannte die Frau ja: etwas mollig, aber sehr zurückhaltend.

„Sie kann sich ja bei mir melden. Muss aber bald geschehen, sonst ist der Job wieder weg.“

Er winkte Stine zu sich in den Raum rein.

„Wie siehst du eigentlich aus? Gehst du etwa so zur Berufsschule? Sie wurde etwas verlegen.

Nein, ja, das ist..“

„Komm näher!“

Er fasste ihr unters Kinn und sah ihr in die Augen.

„Irgendwas stimmt da bei dir nicht, oder?“

Er spürte, dass sie sich bei dieser direkten Frage unwohl fühlte.

„Na ja, Herr Stein, meine Freundin und ich, wir wollen, sie hat,  sie hat einen Fototermin gemacht für uns und..“

„Und da willst du soo hin? Was für Fotos sind das denn?“

Wieder druckste sie verlegen vor sich hin.

„Ich soll 100 € dafür bekommen und Chantal auch.“

Ach von Chantal geht das aus?“

Er kannte diese Rothaarige. Lernte beim Supermarkt  Hatte eine sehr große Klappe, lief immer recht freizügig rum und hatte nicht den besten Ruf in dem kleinen Ort. Wenn die nun seine Stine da in etwas reinritt?

„Wo ist deine Freundin?“

Sie wartet draußen und wir wollen..“

„Hol sie mal hier !“

Stine wollte noch erst widersprechen, aber er gab ihr einen Klaps auf den Hintern und schob sie Richtung Tür. Unten am Boden zu seinen Füßen lag immer noch die Uschi, die peinlich berührt zu ihm hoch schaute.

„Hab ich dir gesagt, dass du aufhalten sollst?“ Er beugte sich zu ihr runter, griff ihr zwischen die Beine. „Was bist du hier für mich? Na?,“ wieder ein festerer Schlag mit dem Handrücken auf die erregte, rosige Möse.

„Chef, die kommt gleich mit ner Anderen hier rein und ich..“

Der Gedanke amüsierte ihn. Diese geile Sau hatte plötzlich Schamgefühle. War aber vielleicht ganz praktisch. So konnte er offener mit den beiden Mädels reden, wenn die so da lag und an sich herumspielte.

„Uschi, du bist hier und jetzt nur eine geile Sau. Was ist daran so schlimm?  Du hast selber geschludert über diese Chantal, nun sieht sie, dass du nicht besser bist. Vielleicht kann ich oder sogar  auch du daraus noch einen Nutzen ziehen. Also  nimm die Hand an die Fotze und spiel weiter an dir.

„Guten Tag Herr Stein. Sie wollten mich sprechen?“ Er sah auf und sah die beiden Mädels grinsend in der Tür stehen.

„Ah ja. Chantal, Stine sagte mir, du wolltest mit ihr zu einer Fotosession? Du weißt, dass das ein Nebenjob ist, der beim Arbeitgeber angemeldet werden muss und -  der kann das untersagen. Weiss dein Arbeitgeber davon?“

Er registrierte den giftigen Blick, den Chantal seiner Azubine zuwarf.

„Das ist doch in meiner Privatzeit und, äh  wenn das mein Hobby ist?“

„Aber du bekommst Geld dafür. Und Stine hast du damit auch gelockt.“

Allmählich wurde die Kleine unsicherer.

„Ich glaube kaum, dass dein Chef das auch so locker sehen würde wie ich, oder?“

Chantal  begann nun zaghaft zu drucksen, er unterbrach sie einfach.

„Was für Aufnahmen wollt ihr denn da machen?“

Chantal sah zögernd zu Stine, dann gab sie sich  einen Ruck.

Das ist ein kleines Studio, die machen Nacktfotos und drehen auch Filme.“

„Und du hast Stine da mit reinbringen wollen! Für Nacktfotos oder ..?

Sie druckste. „Wir sollen heute einen Film drehen. Stine und ich…“

„Nur ihr beide oder sind auch Kerle dabei?“

„Ja, äh, wir sollen zuerst alleine und dann sind da 3 andere Männer und die..“

„Das hast du mir gar nicht erzählt,“ unterbrach Stine sie, „spinnst du?“

„Wärst du sonst mitgekommen?“

Unsicher sah Stine zu ihren Chef rüber. „Bestimmt nicht. Fotos so im Bikini oder Oben ohne ja, aber gleich ficken?“

Stein lachte. „Was erwartest du denn? Schau dir die Uschi an,“ er tippte die mit der Fußspitze an, „die hätte auch nie erwartet, dass sie mir jetzt einen Blasen wird. Vor euch Beiden. Stimmt es nicht, du Sau?“

Verlegen richtete sich Uschi auf. „Chef, ich kann doch nicht..“

Schon hatte sie die Hand im Gesicht.

„Was bist du für mich?“

Schluchzend sah sie ihn an. „Deine Sau.“

„Na also. Dann zeig es den Mädels. Sag denen, was du bist und tu, was ich dir gesagt habe.“

 

 

Uschi war entsetzt. Erst hatte er sie auf dem Bodn liegen lassen, als die Kleine plötzlich reinschaute und jetzt sollte sie vor den Augen der beiden Mädels ihm auch noch einen Blasen.

Sogar zum sich offen erniedrigen und sich als >seine Sau< bezeichnen hat er sie gezwungen.

Sie fühlte sich dreckig, missbraucht. Was aber blieb ihr übrig?

Sie  hatte es ja selber herausgefordert und es war ja auch geil, aber..

Gehorsam griff sie nun an seine Hose, dabei einen verstohlenen Blick zu dem Mädels und auch zu ihm hoch werfen, dann packte sie sein Ding aus. Eben war er nch damit in ihrem Hintern gewesen und nun sollte sie es in dem Mund nehmen.

Sie sah diesen rosigen Schwanz an, War ja ein strammes Ding. Sie schloß die Augen, öffnete ihren Mund, schb ihren Kopf nach vorne, spürte, schmeckte dieses Ding, stoppte kurz, aber dann schob sie ihn in ihren Rachen. Ein Schauer durchlief sie. Öffentlich vorgeführt zu werden vr diesen jungen Dingern, die kichernd da hinten standen uns sich amüsierten, wie der sie so demütigte, aber andererseits…?

Er hat ihr gesagt, sie wäre seine Sau. SEINE Sau und  sie genoss das Gefühl. Sau sein. Benutzt zu werden. Warum hatte sie sich immer davor gescheut? Gierig begann sie, diesen geilen Schwanz zu lutschen. War doch egal, was die denken. Es war geil. Sie als die dicke alte Uschi, so vorgeführt zu werden, darauf wäre ihr Mann nie gekommen. Sie begann mit den Händen seinen Hintern zu streicheln, spürte, dass ihm ihre Geilheit gefiel, denn er streichelte gerade sehr sanft über ihr Wange, auch wenn er jetzt zu den Beiden sagte, ob sie auch so weit gehen wollen, sich so zu erniedrigen. Ihr gefielen plötzlich seine sie abwertenden Formulierungen. Er hatte ja Recht! Sie war eine dummer dreckige fette Sau. Aber seine Sau.

Und sie wusste, um das zu bleiben, würde alles, na ja fast alles tun, was er von ihr verlangte.

Aus den Augenwinkeln sah sie die geöffnete, ausgenommene Sau neben sich hängen. Nein, soweit würde sie nicht gehen. Andererseits….

 

Stine stieß verlegen kichernd ihrer Freundin in die Seite. Ihre Vorgesetzte, die Uschi, die ja eigentlich immer ganz nett und umgänglich war, kniete da nackt vor ihrem Chef auf dem Boden und blies ihm den Schwanz. Und das vor ihr und Chantal. Und das nur, weil er ihr das gesagt hatte. Es war zwar etwas abstoßend, wie dabei ihre fetten Euter bei jeder Bewegung schlackerten, aber wie sähe das aus, wenn sie das machen müsste? Sie stieß Chantal an, flüsterte: „Stimmt das, was du gesagt hast? Wir sollen nachher gleich nen Porno drehen? Mit ficken und so?“

Chantal war fasziniert von dem Geschehen vor ihr. Halb abwesend nickte sie nur, sagte dann „Ist dein Chef cool!“

Sie stieß ihr nochmal in die Seite. „He! So was war aber nicht abgemacht. Ich bekomm Ärger,

wenn das rauskommt.“

Chantal schüttelte aber nur lässig den Kopf. „Warum? Ich hab schon 4 Dinger gedreht. War geil und es lohnt sich.“

 

 

Rolf Stein unterbrach sie. „Es lohnt sich? Ja, für das Studio. Die kaufen nur billig ein paar Fickmäuse ein.“ Er sah, wie diese Chantal aufbrausen wollte.

„Ja, Fickmäuse. Und wenn dann diese Filmchen auf den Markt geworfen werden, darfst du für ein paar €uro extra auf ner Bühne rumtanzen und euch den Gaffern mit ihren Kameras präsentieren. Sag nicht, dass das nicht stimmt, Chantal. Du hast das doch sicher auch schon Mal mitgemacht, oder?“

„Na ja, ds gehört eben mit dazu,“ gab sie zu.

„Und? Auch ein öffentlicher Fick auf der Bühne? Mit nem Fickpartner aus dem Film?“

Chantal schluckte. „Mit einem aus dem Film. Ja. Zuerst.“

„Aha. Und dann?“

„Wir sollten dann an den Bühnenrand und uns anfassen lassen und danach sollten wir ein-zwei Leute von unten zu uns holen und die aufgeilen.

Stein lachte spöttisch. „Hat’s dir gefallen?“

Chantal wurde vor Verlegenheit rot im Gesicht.

„Es, es war eklig. Beim Film, ja da weiss ich, das gehört dazu. Die Kerle lern ich zwar auch erst am Set kennen, aber die sind vertraut. Aber diese schwitzenden Kerle bei den Veranstaltungen. Und die tatschen einen immer an die Brust und den Hintern und zwischen die Beine.“ Sie holte tief Luft. „Es gehört eben mit dazu, wenn man so was macht.“

Er schmunzelte ironisch. Die Kleine war wirklich schon sehr abgebrüht.

„Und anschließend, nach der Veranstaltung? Ging es dann direkt nach Hause oder gabs noch ne Feier im kleinen Kreis mit besonderen Kunden und Geldgebern?“

Überrascht sah Chantal zu ihm hoch. „Ja, natürlich. Die hatten uns und Ulli, dem Chef von dem Studio, eingeladen und wir haben gut gegessen und viel getrunken und gefeiert und..“

„Wurdet anschließend von diesen Gästen gefickt, oder?“

Chantal nickte mit gesenkten Kopf, rechtfertigte sich: „Ja. Aber das war freiwillig.“

„Und sicher hat dir der eine oder der andere auch hinterher nen Schein in die Hand gedrückt, oder?“

„Wenn ich gut war und mir Mühe gab, ja. Hab ich mir dann ja auch verdient, oder nicht?“

„Und zu diesem Geldverdienen willst du nun auch Stine mit verführen. Bekommst du eigentlich ne Provision, wenn du sie da mit hinbringst?“

Er sah wie sie sich wand, doch dann stieß ihr Stine in die Seite.

„Ja, der Ulli hat mir nen Hunderter extra versprochen. Aber nur, wenn sie auch alles mitmacht.“

Stein schüttelte seinen Kopf.

„Stine ist 16. Und viel älter bist du auch nicht. Außerdem seid ihr beide in der Lehre, Stellt euch vor, einer der Kunden hat euch auf Video gesehen und starrt euch so an.“

Er sah Stine an, „willst du das?“

Die schüttelte den Kopf: „Eigentlich nicht. Aber ich würd gern etwas dazu verdienen. Und meine Mutter macht das schon seit Jahren.“

„Und jedes Jahr wird sie wieder schwanger und das Jugendamt nimmt ihr dann das Kind weg. Du durftest doch nur wieder zu ihr zurück, weil ich beim Amt für dich gebürgt habe. Und nun kommst du an und willst wie deine Mutter bei so was einsteigen.“

Er sah, wie verlegen Stine wurde.

Unten an seinem Schwanz registrierte er etwas intensiver die Uschi, die wirklich sehr mundfertig war. Unbewusst tätschelte er ihre Wange, dann sah er die Mädels an.

„Was ich hier mit der hier mache, ist eigentlich auch nicht für eure Augen bestimmt, oder Uschi?“ Er beugte sich zu ihr runter, griff ihr an die schweren Brüste und knetete sie, „aber Uschi ist schon älter, inzwischen eingeritten und weiss inzwischen, was sie ist, oder?“

Er zog ihren Kopf zurück und überrascht sah sie zu ihm hoch. „Ja, ich bin ne alte Sau, „sie sah zu dem Mädels rüber, er hat mich dazu gemacht.“ Sie leckte über die Eichelspitze, kicherte und fuhr fort: „ich mach’s aber gerne. Ist auch egal, was mein Mann dazu sagen würde. Und wenn mein Chef sagen würde, dass ich mich ficken lassen soll, ich..,“ sie stockte, „ ich würde es auch machen. Und auch noch mehr. Für ihn.“

Sie sah zu ihm hoch. „Lass sie doch diese Erfahrung machen. Mich könnte das inzwischen auch reizen.“

Stein schüttelte resigniert seinen Kopf. „Was hab ich mir da heran gezogen!“

Die beiden Mädels kicherten.

„Aber du bist etwas zu alt für so was,“ warf Chantal schnippisch ein.

„Wirklich?“ Stein sah sie an, „Uschi kann und wird Sachen machen, für die ihr noch lange nicht soweit seid, oder?“ Er griff an ihr Haar und ließ sie hoch schauen Wollen wir es denen zeigen?“

 

 

Uschi fühlte sich plötzlich etwas zu sehr benutzt. Sie kannte ihn und hatte schon einiges selbst mit ihm oder von ihm bei anderen gesehen. Die Frau, die ihr damals den Geldschirm gab, hatte sie zufällig dabei erwischt, wie er sie in den Schweinestall gesperrt hatte. Danach hatte er eine der Sauen rausgeholt, rüber getrieben in die Schlachtkammer, dort angebunden und dann diese Frau ebenfalls auf allen Vieren dazu geholt. Vor dieser Frau hatte er die Sau mit nem Bolzenschussgerät getötet und der dann ebenfalls das Gerät an den Kopf gehalten. Bepisst hatte die sich vor Angst und Aufregung. Aber als sie dann später herauskam, war sie zwar immer noch sehr aufgewühlt aber glücklich. Seitdem kam diese einmal wöchentlich, Allerdings beim letzten Mal kam sie erst zum Feierabend und seitdem nicht mehr. Uschi hatte sich schon gewundert, hatte ihn nach der gefragt, aber er hatte ihr nur auf den Po geklopft und geraten, nicht nachzufragen.

Sie sah wieder zu ihm hoch.

„Meinst du Chef? Lass sie doch erstmal ihren Film drehen. Danach können sie ja wiederkommen und erzählen, wie’s gelaufen ist und dann..“

Sie griff fest an seinen Schwanz, küsste ihn und sah ihn hoffnungsvoll an.

Stein lachte, beugte sich zu ihr runter und nickte. „Kümmere dich um den Schwanz und ihr beide – haut ab und lasst euch ficken. Aber hinterher will ich euch hier sehen, okay?“

Chantal grinste frech: „Natürlich, Herr Stein. Kann aber 3-4 Stunden dauern.“ Und Stine nickte nur: „Wir kommen danach vorbei. Versprochen.

 

Was wird mit den Mädels in dem Studio passieren

Was erzählen die Mädels später?

Was wird er mit Uschi und den Mädels anstellen?

Was wird mit der Putzhilfe?

…noch etliche ungeklärte Fragen…

 

© Jo  1915

Posted: 20-Nov-2015 - 4 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Entwurf: Der Metzger

© Jo 2015

 

Eine spontan niedergeschriebene Idee…eigentlich noch viel zu harmlos fürs DFN, aber …

 

Mürrisch ging Rolf Stein durch seine Schlachterei.

Schon wieder hatte das Gesundheitsamt ihn bei einer Kontrolle diverse Unsauberkeiten vorgeworfen. Auf seine Frau konnte er sich nicht mehr verlassen!

Die hatte sowieso inzwischen Interessen. Es würde an der Zeit sein, dass er endlich auch bei und mit ihr Klarschiff machen müsste.

Grummelnd holte er aus seinem Büro  das alte Stellengesucheschild hervor, schrieb mit sauberen Druckbuchstaben                

                                                              Putzhilfe gesucht

darauf und hängte es in sein Fenster.

Seine Verkäuferin, die Uschi, hatte ihm zwar auch angeboten, nach Feierabend zusätzlich noch 1-2 Stunden dranzuhängen, allerdings wusste er, dass dieses Angebot eher ihm galt.

            Natürlich hatte er schon öfters ihr  Interesse an ihm genossen, .aber noch mehr?

Sie sollte Wurst und Fleisch verkaufen!

            Was konnte er dafür, dass sie Zuhause kaum noch rangenommen wurde?

Und Stine, die kleine Azubine, fehlte auch 2 Tage die Woche, weil er sie immer für die Berufsschule freistellen musste. Auch heute war sie mal wieder nicht da. Obwohl…

Er machte weiter beim Ausnehmen und Zerlegen.

 

Uschi kam grad wieder von der Toilette in den Laden zurück, als sie bemerkte, dass der Chef das Stellenschild ins Fenster gehängt hatte, Neugierig warf sie einen Blick darauf.

Putzhilfe gesucht. Was soll das? Sie hatte dem alten Brummbär doch angeboten, jeden Tag etwas länger zu machen. Dass der mit seiner Frau Probleme hat, fand sie ja selber recht praktisch, denn so war sie selbst schon öfter dazu gekommen, ihn zu trösten und sich selber etwas Befriedigung zu holen. Seit ihr Gerd so oft unterwegs war in seinem neuen Job, war sie froh, dass der ihr 1-2x die Woche an die Wäsche ging. Und ein strammer Kerl war er ja wirklich…

Sie warf einen Blick auf die Uhr – gleich Mittagspause. Sie richtete etwas ihre Bluse, öffnete vorsorglich den obersten Knopf  und ging zu ihm rüber in die Schlachtkammer, wo er grad dabei war, wieder ein Schwein auszunehmen. Nebenan im Stall warteten noch 2 weitere Schlachttiere nichts ahnend friedlich grunzend auf ihre Verarbeitung.

Eigentlich haben Schweine es doch gut, kam ihr in den Sinn. Brauchen nicht arbeiten, haben immer zu fressen und müssen nicht alt werden.

Sie hingegen? Sie strich sch über den strammen Hüften. Wenn sie nicht aufpasste, wird sie noch fetter. Selbst Paul, ihr Chef, hatte schon mal gesagt, dass sie als Schwein ihr Schlachtgewicht erreicht hätte. Allerdings hatte er sie danach wirklich heftig rangenommen.

Peinlich war nur, dass von ihrem Gestöhne die Stine neugierig in die Kammer reingeschaut hatte und dem Chef nichts anderes einfiel, als der zu sagen, dass das mit zum Arbeitsablauf gehört und sie das auch noch lernen muss. Das freche Ding hat aber nur gegrinst und gesagt, dass sie von ihrem Freund regelmäßig rangenommen wird. Dabei war sie in der Tür stehen geblieben und hat noch ne Zeitlang zugeschaut, wie sie vom Alten auf der Arbeitsplatte durchfickt wurde.

Wieder wurde etwas wohlig bei dieser Erinnerung …

Unbewusst machte sie einen 2. Knopf an der Bluse auf. Heute ist die Kleine ja nicht da und – vielleicht will der Chef ja noch n Kaffee? Oder mehr? Sie könnte es mal wieder vertragen.

Sie füllte 2 Tassen auf und ging zu ihm rüber in die Schlachtkammer.

„Es ist Mittag, Chef! Ich hab nen Kaffee  für uns.“

Sie reichte ihm die Tasse und ein Handtuch, dass er seine Hände abtrocknen konnte.

Wohlgefällig registrierte sie wie sein Blick auf ihr Dekolletee fiel. Der Alte ist halt doch nur ein Mann. Trotzdem schob sie kichernd den Stoff wieder etwas zusammen.

„Ich hab das Schild gesehen im Fenster. Bist du mit mir nicht mehr zufrieden, Chef?“

 

„Ach Uschi,“ nahm einen Schluck von dem Kaffee, streichelte dabei sanft über ihren rundlichen Ausschnitt, „du hast doch andere Qualitäten als diese Putzarbeit , oder?“

Seine Hände waren schon weiter gewandert, tätschelten nun den prallen Hinterm und die blöde Kuh kicherte dabei töricht.

„Hör auf. Wenn uns deine Frau sieht.“ versuchte sie sich wegzudrehen, allerdings, er wusste, dieses Argument war nur vorgeschoben.

„Und wenn schon.“

Er griff ihr etwas fester auf den griffigen Hintern,

„Komm, ist schon 12 Uhr durch. Machen wir es uns gemütlich.“

„Du geiler Bock,“ kicherte sie erwartungsvoll, ging aber trotzdem sofort in den Verkaufsraum und schloss die Ladentür ab.

Er war schon dabei, seine weiße Lederschürze abzulegen, als sie mit klopfenden Herzen zurückkam. Schon im Laden hatte sie ihre Bluse weiter aufgeknöpft und war nun dabei, den  Rock aufhaken. Interessiert lehnte er sich zurück und ssh ihr zu.

„Du wirst immer draller, Uschi,“ er winkte sie zu sich und schob ihr seine Hand unter den BH, „deine Euter liegen richtig fest in der Hand. Wenn du ne Sau wärst…“

„Ach Chef,“ wieder kicherte sie, zog nun aber die Bluse ganz aus und öffnete den BH, „dann wäre ich schlachtreif.  Dass du immer so was reden tust…“

„Na und, mein Schweinchen,“ er zog sie näher zu sich und leckte über einen der Nippel, „du weißt doch, dass ich Säue wie dich mag.“

Er drehte sich zur Seite und streichelte mit der linken Hand über die Sau, die er gerade erst am Morgen geschlachtet hatte und die nun frisch ausgenommen in der Mitte der Kammer hing, „die hat immerhin 14 Zitzen und was hast du?“

Er mochte es,. wenn sie bei diesen Worten immer rot anlief und sich verlegen aus seinen Händen wegwinden wollte. Allerdings reicht immer ein etwas festerer Klaps und die reife Sau hielt wieder still.

„Du musst so was nicht immer sagen,“ kam leicht stöhnend  ihre Antwort, nicht ohne gleichzeitig mit der rechten Hand über seine Hose zu streicheln.

Er lachte auf.

Uschi, irgendwann häng ich dich mal daneben auf. So als Vergleich.“

“Wäre deine Frau nicht besser dafür geeignet?“

„Kannst schon Recht haben. Aber die ist ja nun wohl endgültig weg.“

„Aha?“ Uschi wurde hellhörig, „dass sie öfter weg war, wusste ich ja. Aber dass sie nun ganz weg ist..“

Rolf Stein lachte etwas bitter.

„Hab sie abgetreten. An den Gastwirt aus Dirnberg. Dort kann sie auch nachts arbeiten.“

„Dirnberg? Ist da nicht der..“

„Puff. Sag’s ruhig,“ Stein griff ihr etwas gröber an ihre Brüste und zog sie daran näher zu sich, „sie war schon immer so veranlagt. Nun macht sie´s halt auch gegen Bezahlung.“

Uschi stöhnte etwas auf, teils wegen dem schmerzhaften Griff an ihren  Busen, teils wegen dieser Eröffnung.

„Und wie kommst du damit klar?“

Er lachte wieder, kniff ihr grob in die Brustwarze und drehte diese.

„Siehst du doch. Ich fick doch jetzt gleich ne andere Sau.“

Sie versuchte, sich bei diesen Worten von ihm weg zu winden, doch er hielt sie gnadenlos fest.

Mit etwas schmerzverzerrter Stimme stöhnte sie auf, dann sah sie zu ihm hoch.

„Ich, ich bin doch keine Sau. Nicht so wie deine Alte. Gut, ich mag es zwar, wenn du mal lieb zu mir bist, aber ich bin verheiratet und eigentlich immer treu gewesen und….“

„Eigentlich. Und nun liegst du hier und wartest auf meinen Schwanz, oder etwas nicht?“

Sie senkte den Kopf, kicherte verlegen und spürte mit der Hand, wie es unter seiner Hose schon reichlich härter geworden war.

„Aber ne Sau bin ich nicht!“

„Sondern?“ seine Finger spielten, kneteten ihr Brüste, „ein treues Eheweib?“

„Na la, das nicht gerade,“ ihre Finger versuchten, den Gürtel zu lösen und seine Hose aufzuknöpfen, „mir ist halt mal wieder nach nem Schwanz.“

 

Endlich hatte sie es geschafft und konnte seine Hosenschlitz aufziehen und sich das steife Glied herausziehen. Gut lag er in der Hand, nicht so mickrig wie bei ihre Kerl zuhause.

Sie kniete sich vor ihm runter auf den Boden und küsste diesen strammen Lümmel, schob die Vorhaut zurück und leckte über diesen, etwas nach Pisse stinkenden Schwanz, dann nahm sie ihn in den Mund.

Sie spürte nun seine Hände, die in ihrem Haar wühlten, dabei den Kopf festhielten und ihn mit kräftigen Druckstößen immer weiter auf diesen Schwanz schoben.

Er konnte so rücksichtslos sein. Darauf wäre ihr Mann nie gekommen. Bei dem war schon nach 4 Monaten Zusammensein diese Leidenschaft verklungen. Es war schon fast ein Wunder, dass sie bei den paar Mal schwanger geworden war. Immerhin hatte er sie geheiratet, aber – diese richtige Leidenschaft hatte sie erst kennengelernt, als sie bei ihrem Schlachter angefangen hatte. Er bezeichnete sie als läufige Sau und  behandelte sie dabei auch immer häufiger wie den letzten Dreck, aber – sie brauchte das. Das war ein Mann zum Aufschauen, ein Mann, der wusste, wie man mit einer Frau umgeht. Und, wenn sie ehrlich war, ihr gefielen seine eigentlich abwertenden Bezeichnungen.

Sie spürte, dass er ihren Kopf zurückschob, endlich konnte sie wieder Luft holen, sie fühlte, dass ihr der Sabber aus dm Mund übers Kinn lief, auf ihre großen Brüste tropfte. Sie holte tief Luft und sah erwartungsvoll zu ihm hoch.

 

„Zieh dich aus!“

Es wird auch Zeit, dass er mal wieder seinen Schwanz in dieses geile nasse Lock stecken kann.

Sie war praktisch für ihn. Halt immer das ideale Ersatzloch. Schon während seine Frau noch da war, konnte er sie bei jeder passenden Gelegenheit benutzen. Seine Frau bekam das auch mit, sprang sogar im Laden ein, wenn ihm malwieder tagsüber der Schwanz juckte. Es hatte ihn auch nie gestört, wenn seine Frau dabei zusah. Hatte auch schnell ihre anfänglichen Hemmungen abgelegt. Und wenn sie mal nicht spuren wollte… Ein paar feste Schläge auf den Hintern und sie war wieder auf seiner Spur.

Nur beim Putzen war sie zu schlampig. Die Folgen sah er nun an dem Verwarnungsschreiben vom Ordnungsamt. Immerhin gaben sie ihm 2 Wochen Zeit, die beanstandeten Missstände zu beseitigen. Mit angeregtem Schmunzeln betrachtete er sie, wie aus ihrem Rock und der restlichen Wäsche stieg. Er hatte ihr schnell beigebracht, dass er sie beim Ficken nackt haben wollte und nach kurzer Gewöhnungszeit  war sie dazu bereit. Sie war halt auch nur ein rolliges Tier.

„Komm her!“

Er brauchte nicht viele Worte bei ihr. Sie war immer so ausgehungert, dass sie anstandslos seine Anweisungen befolgte. Er brauchte nun nur auf den hölzernen Hackklotz zeigen und brav setzte sie sich mit ihrem dicken Hintern auf die noch etwas verklebte Oberfläche, spreizte die Beine  und hob ein Bein hoch, dass er sie so ohne Probleme aufspießen konnte.

Er hatte es ihr beigebracht und diese sich anbietende, etwas obszöne Stellung lag ihr.

Sie würde irgendwann mal vorher im Käfig drauf warten, dass er sie wiederholt.

Sie war nicht die einzige, die auf diese Behandlung. Er grinste sie an, sammelte Speichel in seinem Mund und spuckte ihr ins Gesicht.

„Du weißt warum, nicht wahr?“

„Weil ich eine dreckige geile Sau bin, ja. Ich will dass du mich fickst…“

„Will?“ er holte aus und gab ihr eine Ohrfeige.

Sie heulte auf, „Nein, bitte. Ich möchte—„

„Na also, geht doch.“

Mit dem Handrücken rieb er ihr nun über den schon nass glänzenden Schlitz, patschte 1-2 mal dagegen, dass sie noch erwartungsvoller aufstöhnte und schob dann seinen Riemen in sie.

„Du bist schon eine geile Ficksau, oder?“ motivierte er sie manchmal beim Ficken und sie sah  ihn immer nur mit aufgerissenem Maul an und wiederholte seine Titulierungen

 

„Ich bin deine geile Ficksau,“ stöhnte sie. Der dicke Schwanz in ihr stieß hart und fest zu, ihre Finger krallten sich an dem schmierigen Holz fest, aber sie genoss diese Stöße, die Art, wie er sie behandelte. Solange er sie fickte, würde sie alles für ihn tun.

Warum war sie bei ihm so?

Schließlich wusste sie, dass er noch andere Frauen fickte, sie nur eine von vielen war. Selbst einige Kundinnen hatten schon bei ihr wegen ihm nachgefragt und wurden dann nachdem sie ihn gebfragt hatte, nach hinten gebracht. Die Meisten kamen nach ner halben Stunde mit rosigen Wangen und strahlendem Lächeln zurück, dass sich aber, sobald man sie ansah, zu einer verlegenen, schuldbewußten Miene  veränderte. Eine Kundin steckte ihr sogar mal 20 €uro in die Hand, damit sie nichts weiter erzählte.

Was aber hatte sie davon?

Ahh, diese Stöße. Sie spürte, dass es in ihr verkrampfte, sie zu Zittern begann, sie an ihm festkrallte, dann unkontrolliert und zuckend losstöhnte. Ohne Rücksicht schlug er ihr ins Gesicht und noch mehr wallte es in ihr. Ihre schon vorher sehr eingeschränkte Kontrolle verließ sie ganz, sie schnappte nach Luft, hechelte, dann wurde es dunkel um sie….

 

Verdammt! Schon wieder war sie ihm beim Ficken weggesackt. Sie kam einfach zu schnell!

Er hielt sie fest und zog sie an sich, zog aber seinen Schwanz aus ihr heraus. Der würde sie schon entleeren, wenn sie wieder aufgewacht ist.

Er streichelte ihre Wange, dann gab er ihr eine Ohrfeige, anschließend noch eine.

Ihre Augen zuckten endlich wieder, mit einem wolligen Gesichtsausdruck starrte sie ihn dankbar an und wurde nun noch einmal über die Wange gestreichelt.

„Wieder da, du rolliges Schweinchen?“ brummelte er sie an, nahm ihre Hand und führte an seinen Schwanz, „der da wartet noch auf deine Möse. Oder soll’s dein Arschloch sein?“

Er genoss seine Überlegenheit in diesem Augenblick. Allerdings kannte er ihre Auswahl.

Mit der linken Hand hielt er sie noch fest, mit der rechten stimulierte er schon wieder ihre malträtierte Möse und wieder begann sie zu unkontrolliert zu zucken und verdrehte kurz die Augen. In diesem Zustand würde sie ALLES tun..

Er schmunzelte und klatschte ihr auf den Hintern.

„Auf den Boden und heb deinen Arsch hoch!“

Mit weichen Beinen rutsche sie an dem Hackklotz herunter, kniete sich auf den Boden, stützte sich mit den Händen vorne ab und streckte ihm zitternd ihren Hintern entgegen.

„Jaaaa,“ er griff ihr zwischen die Beine, verschmierte seine Finger mit ihrem Mösensaft und verschmierte diesen Schleim auf ihrem Anusmuskel, drückte erst den Mittelfinger in diesen Muskel, dehnte ihm immer weiter, bis er sie schon wieder ungeduldig grunzen hörte, dann schob er seinen Schwanz durch den Hintereingang.

Er genoss dieses enge Lock, begann sie langsam zu stossen, erst vorsichtig dann immer heftiger, tiefer und sie schrie nur noch ihre Geilheit heraus.

„Dreckige Sau,“ stöhnte er und sie wiederholte seine Aussage „dreckige Sau..“

 

Sie lag halb auf den kalten Fliesen, ihre Titten, ja Titten, keine Brüste mehr, pressten sich auf den kalten Stein, in ihrem Arsch steckte, bohrte ihr Chef, der Schlachter mit seinem dicken Schwanz und sie fühlte sich .. unbeschreiblich. Hätte er gesagt >ich will dich schlachten< sie hätte zugestimmt. So was hatte sie lange nicht mehr erlebt. Wieder strömte eine wohlige Welle durch ihren durchgefickten Körper, sie nur noch geile Ficksau und sie wollte ihn ewig weiter in sich spüren….Wieder vergaß sie sich …

Als sie spürte, wie er sich in ihr entleerte, brach sie erneut schwer atmend zusammen, allerdings spürte sie, wie seine Hand sich um ihren Bauch legte und sie auf den Rücken drehte.

Mit verschwommenem Blick registrierte sie, wie er sich aufrichtete und einen Schluck aus der Kaffeetasse nahm und auf sie herunter schaute.

Sie spürte plötzlich, wie seine Fußspitze  an ihre Möse dippte  und leicht das gereizte Fleisch neu stimulierte. >Reib dich< hörte sie seine Anweisung und fast automatisch griff sie zwischen ihren Beine und begann, sich vor ihm zu befriedigen.

Etwas tropfte auf ihren Bauch – sie schaute hoch und bemerkte, dass sie genau unter der am Morgen geschlachteten Sau lag. Diese toten Augen starrten auf sie herunter, aus dem Maul hing noch die Zunge heraus. Ihr fiel ein, dass er vorhin noch angeboten hatte, sie daneben aufzuhängen. Dabei stellte sie sich vor, sie wäre diese tote Sau und instinktiv wurde ihre Penetration heftiger…

 

 

….nur eine kleine, spontane Idee.

Vielleicht wird daraus mal eine richtige Geschichte…

 

 und es geht schon etwas weiter:

 http://darkfetishnet.com/Jokieler/blog/21694/

 

 

  

 

 

Posted: 16-Oct-2015 - 1 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Nur ne Jobanfrage (7)

© Jo  (2014-15)

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.

„Na, wie gefällt dir dieser Dreh?“

Rita sah ihn etwas verlegen an.

„Bisher ist’s interessant. Hab nicht gedacht, dass das so abläuft.“

„Und? Wie findest du`s, dass du mit Helen die Simone grad vor zerlegt hast?“

Sie zuckte verächtlich mit der Schulter.

„Klingt vielleicht herzlos, aber  es hat Spaß gemacht.

„Und das mit Gerd?“

„Er hat mir wehgetan.“

Bernsee lachte, sah zu Helen rüber, die ein Paar Flaschen Bier aufmachte und mit Lena zu den beiden rüber kam.

„Wie geht’s der frischen Witwe?“

Helen lachte, nahm einen Schluck, „Ich bin todtraurig.“

Sie sah rüber zum Kameramann, der noch an seiner Ausrüstung arbeitete.

„Komm mit rüber Jens. Mach ne Pause.“

Sie strich ihm sanft über die Hose.

„Schade, dass du           schwul bist. Ich könnt nun grad nen tröstenden Schwanz gebrauchen.“

Er grinste nur: „So bleib ich wenigstens am Leben.“

„Feigling.“

Sie wandte sich von ihm ab und ging zu Bernsee rüber, schmiegte sich an ihm.

„Willst du mich nicht etwas trösten?“

Er patschte ihr spöttisch auf den Hintern.

„Morgen darfst du dich austoben. Für jetzt kann ich dir nur deine nächste Sau Lena empfehlen oder ihr Jungferkel. Dein Lehrling.“

Was heißt hier ‚nächste Sau?“ Lena sah ihn an, mit Zigarette und Bierflasche in der Hand, „reichen dir die Beiden da nicht?“

„Nun, wir sind noch nicht fertig,“ Bernsee wandte sich an sie, „du bist die zweite Sau, das war besprochen. Gerd taugt höchstens was als Hackfleisch-Beimischung zum Burger. Nein,“ er griff ihr an die schweren Brüste, hob sie an, wog sie, „du bist weiterhin erste Wahl. Kennst du doch aus deinen anderen Drehs, oder?“

Lena sah ihn daraufhin fragend an.

„Mama hat ja schon einiges erzählt von ihren Drehs. Was meinst du damit?“

Er gab  Rita einen Klapps auf den Hintern.

„Frag sie. Sie wird’s dir heut sicher erzählen. Auch das von deiner Schwester und…“

Rita sah nun schon Lena an. „Was meint er damit?“

Bernsee reichte ihr eine Flasche Bier und eine Zigarette,

Lena, sie hat scheinbar keine Ahnung, was du früher alles gemacht hast. Und auch nichts von ihrer Schwester…“

Lena lachte gequält auf. Sie blickte ihre Tochter an, streichelte sie und steckte sich dann eine weitere Zigarette an.

„Irgendwann wirst du’s eh mal erfahren.

Du hattest mal ne kleine Schwester."

„Aber, wieso? Und wo ist die?“

Lena nahm einen langen Zug, zuckte mit der Schulter und fuhr fort.

„Ist schon lange her. Ich war jung, so wie du heute, hatte nichts gelernt, und wurde von nem Freund früh auf den Strich geschickt. Dann wurde ich von irgendeinem Kunde mit dir schwanger und konnte irgendwann nicht mehr auf der Strasse arbeiten.

Na ja,  und so kam ich zufällig an so ein Studio. Die machten damals spezielle Filme mit mit Hochschwangeren. Passte wieder ganz gut. Mein Damaliger Lude hatte mich fallengelassen, als ich kein Geld mehr brachte und so konnte ich damals mit im Studio leben, wurde versorgt und war das hochträchtige Ficktier. Wir haben sogar deine Geburt gefilmt mit Herausziehen der Nachgeburt und anschließendem Faustfick und..“

Sie sah angeekelt Bernsee an: „Wer sich das ausgedacht hatte…

Aber egal - ich war nun nicht mehr trächtig, also war ich diesen Job los und hatte dich  am Hals.

Einer der Kameramänner hat uns dann bei sich aufgenommen, hat mir  auch immer wieder kleine Rollen besorgt oder mich vermittelt an bestimmte Kunden.“

Sie sah zu Rita auf.

„Was willst du? Ich bin nun mal ne Nutte.

Hab dann aber gemerkt, dass der Kerl auch an dir interessiert war.“

Sie kicherte. „Ich hab ihn erwischt, wie er mit dir herumspielte. Hab ihm dann die Eier abgeschnitten.

Na ja, danach flogen wir da raus.

Hab dann von nem Projekt gehört, hellhäutige Frauen als Sklavinnen von Negern. Lief schon etwas länger als Pay-Side im Netz. „

Sie sah Rita an. „So ne Art ´BigBrother` Nur hier konnten die Kunden Anregungen oder Aufgaben stellen. Dafür ließ man die immer schön zahlen. Deswegen brauchten die auch immer neues Fleisch, ähh“ sie grinste, „neue Frauen.

War ne interessante Sache. Gedreht wurde auf nem alten, etwas abgelegenem Bauernhof und gedreht und gewohnt haben die alle im  Stall oder in ner großen Tenne. Hab mich da also beworben, hab dich dabei auf dem Arm gehabt. Die fanden, dass ich mit nem Kind dabei ankam, als tollen Gedanken, die Show etwas aufzupeppen, also haben sie uns genommen.“

Sie seufzte. „War ne schöne Zeit.

Eingeführt hatten sie uns als neue Lieferung. So wie das, was wir hier auch heute gedreht haben. Tiere zum Mästen und so. Mit uns waren noch 2 andere Frauen neu dabei. Und da ich als die Muttersau galt, haben ein paar der User dafür gezahlt, dass ich nochmal neu gedeckt werde.  Die anderen beiden wurden nur gefickt und irgendwann hingen sie am Haken.  Mich haben die zwar behandelt auch  wie ne Sau, aber ich hatte dich bei mir, wir hatten zu fressen, ein Dach übern Kopf und die Fickerei..  was soll. Kurz darauf wurde ich dann trächtig.“

„Trächtig! Wie das klingt, Mama.“

„Stimmt aber doch. Die haben dann mir weiter gemacht, quasi eine Art Doku von Decken bis zum Werfen."

Bernsee  nickte sarkastisch.

“Ich hab dich damals so kennen gelernt. Verdreckte trächtige Ficksau mit Ferkel im Schweinestall gehalten zwischen 4 anderen Schweinen und mit 6 Schwarzen. Und du Rita, hast immer mit den Schweinen gespielt.“

„Ja, war ne schöne Zeit.“

Lena seufzte bei der Erinnerung.

„Das Kind wurde dann deine Schwester. Bruuna. Genauso schwarz wie ihre Väter.

Na ja, weil die Kundschaft Gefallen an mir als trächtiger Sau fand, haben sie zwei weitere Schwangere dazu eingekauft.

Die wurden dann aber, als sie ihre Bälger geworfen hatten, mit denen zusammen in einen separaten Käfig gesperrt und noch etwas weiter gemästet.“

Sie lachte.

„Der Produzent hatte so seine besonderen Vorstellungen. Einer der Schwarzen wurde kastriert und mit dazu gesperrt. Ich bin dann befördert worden. War nun nicht mehr nur die Zuchtsau, nein, ich durfte die nun auch ständig füttern, den Käfig ausmisten...“

„Ausmisten?“

„Diese Drei wurden gehalten wie richtige Schweine.

Jaqueline und Graszina haben sich schnell gehen lassen. Sind fett geworden, ihre beiden Bälger auch. Dann wurde erst der Schwarze geschlachtet. Das haben seine Kumpels gemacht. Alles schön langsam. damit die Kamera alles mitbekommt. Und ich war mit dir  mittendrin dabei.“

Sie zuckte verlegen mit ihrer Schulter.

„Dann wollten sie noch n Spanferkel dazu haben, hatten dich schon in der Hand.

Aber, da bin ich dazwischen gegangen, hab einen von den beiden anderen aus dem Käfig geholt, es hingereicht. Na ja, hinterher haben wir alle zusammen gefressen und ich durfte wieder meine Löcher hinhalten.“

„Das klingt ja so, als ob du deinen Spaß dran hattest.“

Sie zuckte wieder mit der Schulter.

„Ich hatte mich an dieses Leben gewöhnt. Es war halt Normalität geworden. Es gehörte halt dazu. Und mir war damals klar, dass ich auch so enden würde.“

Rita schaute irritiert.

„Und was wäre mit mir geworden?“

„Ein Spanferkel, was sonst?“

Lena sah zu Bernsee hin.

„Als die beiden Säue dann auch geschlachtet waren, hab ich noch den Kleinen von Graszina noch ne Zeitlang mit gesäugt. Hatte ja immer noch genügend Milch in den Eutern. Und als sie dann ne kleine Privatparty mit ausgewählten Abonnenten feiern wollten, kam  er als Spanferkel auf den Grill.“
Sie sah zu Rita hin, streichelte sie.

„Wenn sich noch mehr zu dieser Party angemeldet hätten, wärst du daneben  gehängt worden.“

Rita sah die Mutter ungläubig an.

 „Du hättest mich so einfach dafür hingeben? „Davon hast du mir nie etwas erzählt. Du und …?“

 „Ich wäre  also auch fast ein Spanferkel geworden.. Aber,  warum du nicht?“

Lena sah sie an.

„Weil sie mich noch zum Ausmisten und Ficken brauchten, ich hochträchtig war und man geplant hatte, mich gleich nach der Geburt mit deiner Schwester zu schlachten.“

Sie sah Ritas angewiderte Miene.

„Aber beruhig dich. Ich in doch  noch hier. Es kam  dann eh alles anders. Der Laden wurde hopps genommen, grad als bei mir die Wehen losgingen. Hat wohl einer ne Anzeige gemacht.

Na ja, mich brachte man zur Entbindung ins Krankenhaus und danach mit euch Kindern in eine Wohngruppe. Ich war damals ja grad erst 16. Sollte dann was lernen. Frisöse. War schon ne Umstellung. Konnte ja nichts außer Ficken. Hab dann Abends wieder angefangen, auf dem Strich zu arbeiten. Ihr wart ja im Heim gut versorgt. Und ein bisschen Geld nebenbei..“

 

Sie sah Bernsee an.

„Und so kam ich wieder zu dir. Du hast mich wenigstens halbwegs wie ein Mensch behandelt.“

„Na ja,“ Bernsee lächelte verlegen, „eher mehr als das, was du gewohnt warst.“

Lena sah etwas betrübt vor sich hin.

„Stimmt. Du hast mich wieder in einen Stall untergebracht. Zusammen mit dir Rita und Druuna. Weiße Sklavin mit Kindern. Wurde ständig irgendwo vorgeführt, gefickt und wurde wieder schwanger. Deswegen wurde wieder das Drehbuch geändert.

Na ja, und dann ging der Filmladen pleite. Also hat man uns als lebenden Bestand zu Geld gemacht und uns zusammen verkauft an einen Händler. Der machte mich zur  Mast- und Zuchtsau. Ich kam dort mit 4 anderen Frauen in nen richtigen Schweinestall. Dort waren wir 3 Wochen, dann war’s soweit. Wir wurden alle in ne Auktionshalle gebracht wie beim Viehmarkt und sollten  versteigert werden.

Ich, die 4 anderen Frauen und ihr Mädels wurden wie Tiere auf ne Bühne getrieben und angeboten. Ich als trächtige Mastsau, die vier Anderen als Schlachtsäue und Druuna und du, Rita, als Jungsau bzw. als Spanferkel.“

Rita sah ihre Mutter ungläubig an.

„Da hast du mitgemacht?“

Lena zuckte etwas hilflos mit der Schulter.

„Ich kannte es  zu diesem Zeitpunkt nicht anders. Außerdem hab ich mich treiben lassen. Die  anderen Säue waren zu diesem Zeitpunkt auch schon sehr fett. Sie wussten ja, dass sie gemästet worden sind und man sie schlachten und zerlegen würde. War denen auch egal. Und ich? Meinen Bauch sah man schon, wegen des Stillens von Druuna hatte ich immer noch kräftige Milcheuter und hatte eigentlich auch keine Ambitionen mehr, dort am Leben zu bleiben. Und bei dir und Druuna,“ sie sah Rita an, „ich hatte eh keinen Einfluss drauf. Zuerst ging die Versteigerung los mit den Dicken. Die wurden zuerst als Ganzes aufgerufen und, als das nicht den Mindestpreis erbrachte, halt in Fleischstücken versteigert. Jede wurde nach dem Ende dieses Teileverkaufs sofort geschlachtet und zerlegt. Als dann die 4 verarbeitet waren, sollte ich dran kommen. Da ich in dem Moment grad Druuna stillte, hat man mir die von der Brust genommen und angeboten. Sie ging im Ganzen weg als Spanferkel. Ich hab nur zugesehen, wie man sie mir von der Brust zog, sie versteigerte, ihr die Kehle aufschnitt und danach ausnahm. Derselbe Käufer hat dann auch für mich geboten, allerdings wollte er  erst warten, bis ich wieder geworfen hatte und mich dann zusammen mit dem Kind verarbeiten.“

Sie sah etwas stolz zu ihrer Tochter hin. „Hab dabei nen guten Preis erzielt. Ja, und dann warst du dran, Rita. Ich hab dich an mich gepresst und da haben sie dich einfach für nen Festpreis mit dazu gegeben. Zur Zucht warst du ja noch viel zu klein, also wollte mein Käufer dich dann mit mir gemeinsam schlachten.“

 

 

Was seid ihr alle bloß für  perverse Schweine!“

Rita drehte sich von ihr weg, „ich will da nichts mehr von hören.“

„Ist ja gut,“ Bernsee versuchte sie zu beruhigen, „Helen, bring Lena  zurück an die Wand und häng sie wieder an.“

Er sah Lena an.

„Und wir machen nachher weiter wie besprochen.“

„Ist schon gut,“ Lena reichte den Strick, den sie wieder in der Hand hatte, an Helen weiter, „Häng deine Sau halt wieder auf.“

Sie lachte dabei sarkastisch.

Helen nahm ihr den Strick ab. Hast ja schon einiges erlebt in deinem Leben. Aber, warum hat dein Käufer dich am Leben gelassen?“

„Ach der..“ Lena winkte verächtlich ab.

„Der hat mich in seiner Villa im Keller einquartiert. Irgendwann bekam wohl seine Frau mit, was er sich da hielt und wofür er mich gekauft hatte. Na ja, da sie selber keine Kinder bekommen konnte, sah, dass ich schwanger war, hat sie ihm die Pistole an die Brust gesetzt und ihm gedroht, ihn auffliegen zu lassen. War schon ne Nette, die Bernadette. Jedenfalls, sie hat mich aus dem Keller geholt, mir ein Zimmer unterm Dach zugewiesen, zusammen mit Rita und ich hab sie dafür etwas unterwiesen mit Tricks und so aus  meinem Gewerbe. Ihr Mann war deswegen sehr zufrieden mit ihr.

Als der Junge dann auf der Welt war, hab ich ihn noch 3 Wochen gestillt und durfte dann tatsächlich ein kleines Haus beziehen. Hab dann dort meinen eigenen kleinen Puff aufgemacht. Immer mal wieder bei Bernsee gedreht…“

„Hast du dann Rita da auch immer mit  gehabt?“

„Nein, die blieb dann bei Bernadette. Die kam oft zu mir. War mir sehr dankbar für den Jungen. Er ist nun schon neun. Ein sehr hübscher, intelligenter Junge.“

Sie lachte. „Der kommt nicht nach seiner Mutter.“

Sie hockte sich wieder auf den Boden und hob Helen ihr Bein entgegen. „Komm, häng mich auf!“

„Und diese Bernadette. Weiss sie von deinem Gewerbe?“

Lena lachte. „Ich sagte doch, ich habe ihr viel beigebracht. Es ist ihr Hobby geworden.

Rita kommt auch gut mit klar.“

„Deine Rita ist schon ein Fall für sich. Wie sie mich vorhin angesehen hat. Ich, als ihre neue Chefin..“

Lena sah zu ihr hoch. „Sollte ich eifersüchtig werden?“

„Warum solltest du?“

Helen zog dabei  das Seil an: „Du bist für sie doch nur noch eine Sau. Schon vergessen?“

 

* *    

 

 

Bernsee war mit Rita zurück geblieben.

„Viele neue Erkenntnisse für dich, oder?“

Lena sah immer noch ziemlich verunsichert zu ihm hoch.

„Die hat scheinbar schon einiges erlebt in ihrem Leben.

 Dabei ist sie erst 29.“

„Du siehst an ihr aber, wohin dies führen kann.“

Verächtlich zuckte Rita mit der Schulter.

„Sie hurt zu viele, säuft zuviel, frisst zuviel. Vielleicht hätte man sie damals doch Schlachten sollen.“

„Aber dann wärst du auch nicht mehr hier. Und wer weiss es schon, wenn sie wieder mal in diese Kreise gerät und sie dich wieder mit hat, was dann mit dir passiert?

Schau dir das heute an.

Ich brauch noch ne zweite Sau für morgen. Und wer eignet sich dafür besser als deine Mutter?

Sie findet hier ihren würdigen Abschluss. Und dann wird sie Morgen aufgefressen.

Sie wich von ihm zurück

„Das, das kannst du nicht ernst meinen. Das ist meine Mutter, selbst wenn sie auch schon so  alt und fett und …o ist.“

Er nahm sie in den Arm, strich ihr ein Haar aus dem Gesicht, streichelte ihre Hüfte.

„Schau, Du wärst dann frei, könntest mehr das machen, was du selber willst. Ich würd mich freuen, wenn du dann mehr bei mir in diesen Laden arbeiten würdest. Die Helen mag dich, kann dir einiges zeigen, was neu für dich ist.  Du bist jung, siehst gut aus, hast du wenige Hemmungen, dazu noch kannst du auch noch  Schauspielern, was willst du mehr.

Deine Mutter würde dich auf Dauer nur bremsen. Sie benutzt dich doch eh nur noch, damit sie dich für ihre Partys dabei hat. Du weißt selber, ihre Kundschaft kommt nicht mehr wegen ihr, sondern wegen dir. Hast du selbst vorhin zugegeben. Außerdem würde sie dir dann auch nichts mehr verbieten können.“

 

Fortsetzung ?

 

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Nur ne Jobanfrage (6)

© Jo  (2014-15)

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Routiniert teilte Bernsee jeden auf die Plätze ein: Lena und Simone unter dem Kettenzug, die Schlachtercrew davor und Rita hinter den beiden Opfern.

Er wollte grad loslegen lassen, da fiel ihm noch etwas ein.

Dazu winkte er Simone zu sich und beugte sich an ihr Ohr.

„Ich würd gern der Dicken die Haut abziehen. Bekommst du das hin?“

Simone warf einen Blick auf Simone.

„Warum nicht. Dann wird aber auch viel von ihrem Speck wegfallen. Egal, sie hat je genügend. Soll ich sie vorher Ausbluten lassen oder?“

„Hmm,“ Bernsee schüttelte den Kopf, „Anfangs sollte sie noch betäubt sein. Hack ihr die Arme ab, dann kann sie aus den Stümpfen bluten und häng sie auf. Mach ihr nen Luftröhrenschnitt, falls sie aufwacht, kann  sie dann nicht mehr schreien und es wirkt realistischer, wenn du sie abziehst. Lass sie ruhig einiges Erleben. Außerdem gewinnen wir so etwas Zeit. Danach ausnehmen und schneid ihr die Kehle erst zum Schluss  durch.“

Simone nickte. „Wird zwar ne Quälerei für sie sein, aber was soll’s.“

Sie warf einen Blick auf Lena. „Was ist mit der?“

Er kratzte sich am Kinn.

„Wenn, dann soll das die Tochter machen. Hat irgendwie mehr.. Stil. Und die lassen wir dann auch ganz. Die macht sich dann besser auf dem Grill als die Dicke. Die kommt dann  dafür in den Backofen. Okay?“

Simone nickte zustimmend. „Okay!“

Als sie wieder auf ihrem Platz war, hob er erneut die Klappe:

 

                   Schlachtung die Vierte

 

Schlachterin Na dann wollen wir mal.

Sie greift sich den Vorschlaghammer, streichelt mit der Hand über die Stirn von Simone

Schlachterin         So du fette Sau. Gleich wird’s dunkel bei dir und danach wirst du am Haken hängen und ich werde dich ausnehmen. Gefällt dir sicher, oder?

Simone hockt auf allen Vieren vor ihr, schaut zu ihr hoch, grunzt zustimmend  und leckt ihr über die Hand. Rita hat ihr schon wieder ihre Hand tief in ihre Möse geschoben und fistet sie hingebungsvoll.

Schlachterin         Schön brav.. Nun schön still halten Es geht los!

Sie holt aus mit dem Hammer und trifft Simone perfekt mit Schwung, allerdings etwas abgebremst an der Stirn. Diese schreit noch einmal laut auf, bricht dann zusammen, kippt mit dümmlichem Gesichtsausdruck auf die Seite, starrt ungläubig hoch zu Simone. Speichel läuft ihr aus dem Mund, sie zuckt irritiert, ihre Arme und Beine fangen an zu krampfen.

Rita zieht ihre Hand aus ihr heraus, wird im selben Moment auch schon von Lena mit mehreren Gertenschlägen weg von dem toten ‚Tier’ zurück an die Wand getrieben, wo sie ihr einen Strick umlegt und festbindet. Beide starren etwas fassungslos aber doch fasziniert auf den Todeskampf der Geschlachteten. Allerdings hört das auf, als Simone leise röchelnd weiter atmet. Fast automatisch greift sich Rita zwischen die Beine…

 

 

                                               Schnitt

 

Bernsee unterbrach den Dreh.

„Mir gefällt das alles nicht. Das wirkt so..  so.. gespielt. Da fehlt was, das ist alles zu glatt.“

„Stimmt,“ Helen nickte zustimmend, „das läuft allzu freiwillig, zu gespielt.“

„Nun, wenn Simone das mitmacht oder besser, dass auch spielen kann,“ Lena sah sie spöttisch an, „sie sollte so tun, als würde sie plötzlich begreifen, dass es ihr das Leben kosten wird, sie will weg, wird aber festgehalten, ruhig getreten oder mit ner Gerte oder Peitsche oder nem Knüppel oder so geschlagen, dann an den Beinen zurück geschleift…“

„Das klingt gut, Lena,“ lobend nickte Bernsee ihr zu, „wandte sich Simone zu. Simone, „du hast sie gehört. Das bringt dir viel mehr Möglichkeiten, dich mal als was anderes als nur die dumme, gleich tote Schlachtsau einzubringen.“

„Ja, stimmt schon, aber gleich verprügeln lassen?“

„Na uns? Du hast selber den Vorschlaghammer zum Betäuben ins Spiel gebracht. So wirst du hinterher, wenn du am Haken hängst noch ein paar echte Striemen zusätzlich an Körper tragen. Und ich weiss,“ Bernsee tätschelte ihren Hintern, „n’ bisschen Maso bist du doch eh veranlagt, oder?“

Simone kicherte, „Gut, dann aber richtig. Hauptsache, es wird besser und die blauen Stellen heilen eh wieder ab.“

„Na also, das wäre geklärt,“ Bernsee sah die Schlachtercrew an, „bekommt ihr das hin“

„Nichts einfacher als das,“ überlegte Helen, „nun, sie will weg, ich trete ihr gegen den Kopf, Gerd greift sich den Knüppel da und prügelt auf sie ein, Anschließend schleifen wir sie an den Beinen zurück auf den Schlachtplatz. Dort kriegt sie dann den finalen Schlag mit dem Hammer an den Schädel und dann der Rest wie besprochen. Ach so, während Simone wegkriechen will, schnappt sich Rita die andere Sau, legt ihr nen Strick um den hals und schleift sie rüber an die Wand.“ Sie lena an. „Du darfst dich auch ruhig etwas dagegen wehren, dann wirkt das echter. Und n bisschen würgen und getreten werden, ich glaube, du hast schon mehr erlebt, oder?“

Lena sah zu Rita hoch.

„Du hast sie gehört. Kannst du das?“

Bevor Rita antworten konnte, mischte sich Bernsee ein.

„Ich will das noch dramatischer haben. Helen, du wählst Simone als erste Sau aus und treibst dann zusammen mit Rita die zweite Sau weg vom Schlachtplatz. Bind ihr einen Strick um ein Bein und häng sie an einem der Deckenringe dort an der Decke auf. Lass sie dort baumeln, während du das erste Schwein schlachtest und ausnimmst. Zwischendurch kann ja Rita oder auch Gerd immer mal wieder zu ihr rüber gehen und sie beruhigen.“

Er sah Lena an. „Dir wird während dieser Zeit zwar das Blut zu Kopfe steigen, aber Simone darf mehr leiden.“

„Tolle Aussichten!“ Lena musste erst schlucken, dann nickte sie. „Gut, hab ich also Zeit zum Abhängen. Und wenn dann auch noch einer kommt und an mir rumspielt spielt zum Beruhigen des armen Tieres…“

„Deine Rita wird dich zwischendurch immer Mal wieder ausgiebig fisten, okay?“

„Aye, Aye Sir.“ Lena lachte ihn beruhigt an.

„Und du Bernd, eigentlich solltest du als der Chef ja mit helfen beim Zerlegen, aber – wir beide wissen, dass du das nicht kannst. Also wirst du immer mal wieder zwischendurch Helen und Rita neu motivieren und kurz einen wegstecken bei denen. Schaffst du das?“

Bernd sah ihn an, stöhnte. „Was erwartetest du von mir? Irgendwann bin ich auch mal leer.“

„Du brauhst ja nicht immer gleich Abspritzen. Hier,“ Bernsee griff in seine Tasche, „ich hab hier ein paar Pillen bekommen. Sollen jeden Schwanz zum Stehen bringen. Die sollten dir helfen.“

Ohne zögern nahm sich Leidgeprüfte zwei der ovalen Pillen und schluckte sie. „Hoffen tun sie das, was man denen nachsagt. Okay, dann können wir also gleich.“

„Ja und was ist mit mir?“ Simone starrte ihn anfordernd an, „jeder bekommt seine Anweisungen und was ist mit mir?=

„Du?“ Bernsee nahm sie in den Arm, „du versuchst anfangs nur weg zu kriechen, danach spielst du halt die Sau die am Haken hängt. Wir müssen dich real hochziehen, damit wir später am Computer deinen Körper mit dem einer Sau austauschen können. Oder willst du, dass wir dich ausnehmen? Also halt du nur still und warte stell dich tot. Helen weiss schon, was sie machen muss.

Ach so, noch was. Wir vertonen das eh später alles nach. Versucht trotzdem, ausreichend passende Dialoge zu geben.“

Alles klar? Auf die Plätze also.“

Er fasste Helen am Arm und hielt sie fest, während die anderen zurück an die Ausgangspunkte gingen.

„Auf dich kommt das Meiste zu.“

Sie sah ihn grinsend an. „Ich weiss.“

„Also zuerst Lena.  Geh nicht zimperlich mit ihr um. Sie wird schon stillhalten. Ist schlimmeres gewöhnt. Und spann die Kleine mehr beim Zerlegen und Bearbeiten ein. Die Jungfotze hat Potenzial, glaube ich.

Die Simone..  Keine Rücksicht. Denk dran – die ist eh gleich tot. Schlag ihr das Beil gegen die Stirn, aber lass sie leben. Und damit sie uns nicht mit ihrem Geschrei nervt – schneid ihr die Luftröhre auf. Dann kann sie zwar weiter Atmen, aber nur noch Röcheln. Und, damit sie dich nicht stört beim Häuten, kapp ihr die Sehnen am Oberarm. Dann lassen wir die Arme eben dran. Sieht auch besser aus fürs Erste, oder?“

Helen nickte nur.

„Und noch was. Dein Mann hat zwei von den Potenzpillen geschluckt. Er wird sehr, ähh.., liebensbedürftig werden. Die Dinger machen auch etwas blöd im Kopf. Halt du also zwischendurchauch  deine Möse mit hin, okay?“

Sie verzog das Gesicht. „Manchmal nervt der mich inzwischen. Erst steckt er seinen Riemen in jedes Loch, dass er kriegen kann und dann will bei mir auch noch große Liebe zeigen.“

„Du hast ihn damals deswegen haben wollen.“

„Hab ich da geahnt, dass er nur mit seinem Schwanz denken kann?“

Bernsee lachte. „Vielleicht ist das bald vorbei…“

Sie sah ihn überrascht an. „Wieso sollte es das?“

„Na ja, diese Pillen.. Sie sind was ganz Neues. Sind zwar sehr effektiv, aber noch nicht ganz ausgetestet. Das Labor hat mich gewarnt. Sie können zu Herz- und Kreislaufproblemen führen.“

Helen lachte kalt. „Und du hast sie ihm trotzdem einfach so gegeben?“

Er zuckte zynisch mit der Schulter, „er hat sie sich selber genommen…“

Sie konnte nicht umhin, ihn anzulächeln.

„Auch gut so. Dann kann ich ja ne zwischendurch bei ihm ne Notschlachtung vornehmen.“

Bernsee konnte sich ein Grinsen nicht verkneifen…

„Aber dann bist du mir noch was schuldig, dass weißt du.“

Beide lachten, dann gab er ihr nen Klaps auf den Hintern.

„Los jetzt, Lasset uns Schlachten…“

Wieder hob er die Klappe 

 

                                   Schlachtung die Vierte - Zwei

 

.

Schlachterin Na, dann wollen wir mal. Fangen wir mit der hier an.

Sie tippt mit dem Fuss an den Leib von Simone

                        Rita, bring die andere Sau erstmal weg. Die stört uns hier.

Rita beugt sich will, klatscht Lena etwas fester auf den Hintern, will sie zur Wand bringen

Schlachterin  Warte. Wir hängen sie schon mal so auf, dass das Blut mehr in den Kopf steigt.

Sie greift nach dem Seil, bindet es Lena um den linken Knöchel, das andere

Ende führt sie durch eine Aufzugsrolle an der Decke und zieht den schweren

Leib langsam in die Höhe. Lena versucht sich irgendwo festzuhalten, aber sie kann sich dem Zug nicht widersetzen. Schließlich hängt sie stöhnend an der Decke. Rita versucht mit Erfolg sie etwas zu beruhigen, indem sie mit ihrer hand sanft die aufklaffende Möse massiert. H

Schlachterin  Jetzt komm. Die Sau da ist nun dran.

Beide gehen auf Simone zu, die sie mit aufgerissenen Augen anstarrt, dann langsam nach hinten auszuweichen versucht Gerd (der chef) kommt dazu mit einem Knüppel in der Hand, schlägt ihr fest auf das Kreuz.

Chef                Bleib hier. Jetzt bist du dran

Dann bleibt er plötzlich stehen, greift ihr von hinten zwischen die Beine, reibt sie und kniet sich dann mit gewaltiger Latte hinter sie, schiebt ich seinen Riemen in die Möse

Schlachterin (muss grinsen)  Was soll das? Wir wollen die Schlachten

Er macht aber ungerührt weiter, während die Sau ihm ihren Leib entgegendrückt

Schlachterin  Das reicht jetzt!

Tritt ihr fest gegen den Kopf, dann zieht sie ihn von hinten weg. Die Sau will wieder Wegkriechen, diesmal aber treibt die Schlachterin sie aber mit festen Tritten an den Platz unter dem Kettenzug, weist Rita an, sie festzuhalten, während sie sich den Vorschlaghammer holt, kurz ausholt und das Eisen gegen die Stirn schlägt. Jaulend bricht Simone zusammen, ist leicht betäubt.

Die Schlachterin dreht sie aif den Rücken, greift nun in ihre Tasche, nimmt das kurze Schälmesser heraus, greift dem Opfer an den Hals und schneidet die Luftröhre auf. Keuchend beginnt Simone Luft ein- und auszustoßen, während Helen schon geschickt die Sehnen an beiden Armen in Höhe der Achselhöhle kappt. Ungläubig und entsetzt, aber ohne Gegenwehr starrt Simone sie dabei an. Helen sieht dabei Rita an.

Schlachterin  Bring mir zwei Fleischerhaken. Da vorne  auf dem Holztisch.

Rita eilt und bringt ihr die beiden Teile.

Immer noch liegt Simone auf dem Rücken, als sich die beiden Frauen neben ihre Füße hinknien.

Schlachterin  So werden die angesetzt

Sie hebt den linken Fuß von Simone an und drückt das spitze Metall über dem Fußgelenk durch die Sehnen. Simone zuckt, kann aber nur mit schmerzverzerrtem Gesicht gurgeln. Simone hebt den rechten Fuß an und reicht Rita das Eisen. Die setzt an, drückt und langsam schiebt sich der Stahl durch das Gewebe. Als sie durch ist, strahlt sie ihre Lehrmeisterin an.

Rita                 Boah, dass ich das mal machen darf.

Schlachterin  Keine Zeit zum Ausruhen, jetzt muss die hoch.

Sie steht auf und lässt der Kettenzug mir der Spreizstange herunter fahren.

Schlachterin  Jetzt häng da die Haken rein

Der Lehrling beeilt sich und mit leisen Knarren wird der schwere Leib nach oben gezogen. Langsam registriert Simone vollständig, was mit ihr passiert, aber außer einem Stöhnen kommt kein Ton aus ihrem Mund. Zudem bemerkt sie, dass ihre Arme nur noch kraftlos an ihr herunter hängen.

Schlachterin  Jetzt wollen wir das Tier erstmal entfetten.

Greift dabei an die Fettgewebe am Bauch

                        Ist doch  alles nur wabbliges, ekliges Fett, oder?

Rita                 Aber, wollen sie die nicht erst, ähh, abstechen?

Schlachterin  Nein, nein, wir lassen sie noch nen Moment am Leben.

Das hat Zeit, bis wir die Haut abgezogen und sie ausgenommen haben. Dann darfst du ihr die Kehle ganz durchschneiden.

Rita                 Ich?

Der Chef ist inzwischen etwas umnachtet auf den Knien zu Rita gekrochen, fasst ihr mit der linken Hand in den Schrott, massiert ihrem Schambereich. Rita will sich wegdrehen, doch Helen gibt ihr zu verstehen, dass sie sich hinknien und ihn aufsteigen lassen soll. Rita stöhnt und starrt angewidert zu ihm nach hinten, als er in ihr eindringt und sie fest zu ficken beginnt. Die Schlachterin beginnt derweil schon, die Haut vom der Aufgehängten einzuschlitzen und diese samt Fettgewebe abzuziehen. Als sie den gesamten Leib gehäutet ist, kniet Rita immer noch vor ihrem schon blau angelaufenen Chef auf dem Boden und versucht, sich wegzudrehen.

Schlachterin  gibt ihm einen Tritt an den Kopf

                        Lass die Kleine in Ruhe

Er will nicht ablassen, also greift sie den Vorschlaghammer und schlägt ihm gegen die Stirn. Mit knirschendem Knochen bricht er auf Rita zusammen.

Rita kriecht unter ihm hervor

Rita                 Sie, sie haben ihn totgeschlagen

Schlachterin  Nur um dich zu retten. Der hätte dich tot gefickt

Rita                 Aber, aber   sie beginnt zu weinen

Schlachterin  Mach dir nichts draus. Der war eh krank, nicht nur in der Birne.

Sie geht und holt eine Rolle Sackband, das sie ihm um Schwanzwurzel und

Den Hodensack fest zusammenbindet und reicht ihr das kurze, scharfe

Messer.

Schlachterin  Jetzt schneid ihm sein Ding ab.

Rita ist fassungslos, greift aber doch zu dem Messer und setzt es unterhalb

der abgebunden Genitalien und dem Körper an. Angewidert schließt sie die

Augen und schneidet das Glied ab. Ein starker Blutstrahl schießt aus der

Wunde.

Helen schüttelt brummig den Kopf,

Schlachterin  Du solltest ihm eigentlich den Schwanz hinter dem Band

abschneiden. Jetzt verblutet er uns

Sie beugt sie sich ihm herunter, zieht seinen Kopf in den Nacken und nickt

Rita zu.

Schlachterin  Wenn du schon so gerne schneidest, dann schneid ihm nun auch noch die Kehle durch“

Rita hat ihrer linken Hand immer noch den aufgestauten Schwanz, sieht

entsetzt zu ihr hoch

Schlachterin  Der verblutet jetzt sowieso. Also erleichtere ihm das Sterben

Rita                 Ja, ja  

und schneidet mit dem Messer tief durch den Hals

Schlachterin  Jetzt haben wir schon drei zum Verarbeiten

Rita                             Aber, aber wir haben doch nur den hier und die am Haken

Schlachterin  Und was ist mit der da? 

Sie zeigt zu Lena, die beide entsetzt anstarrt

                        Aber lassen wir sie noch etwas abhängen. Dann heben wir genügend Zeit, die hier ohne Eile ganz auszunehmen und ihn dann ebenfalls zu verarbeiten.

                        Übrigens, jetzt bin ich dein Chef  

Sie greift bei diesen Worten ihrem ‚Lehrling’  zwischen die Beine

Rita hat den Schock überwunden kichert schon  wieder.

Rita                 Na ja, eher die Chefin

Schlachterin  dann zieh den hier ganz aus und schieb bei ihm auch gleich zwei Haken in die Fersen. Ich nehm die hier jetzt aus

Sie streichelt der enthäuteten Simone noch einmal über den kahlen Schädel

Schlachterin  Hast es bald geschafft

Simone verdreht schon die Augen, starrt Hilfe erbittend zu ihr hoch,

aber ohne Gnade schneidet Helen ihr die Bachdecke auf, klappt die hautlosen

Seiten zur Seite und und greift in den immer noch massigen Leib und hebt die Därme aus der Bauchhöhle, schneidet dann den Anus auf und lässt den langen Darm achtlos auf den Boden fallen. Anschlieénd greift sie in den geleerten Leib und zieht Nieren, Magen und Leber hinaus.

Schlachterin  Rita, das ist ein  Job für den Azubi. Leer den Darm da in dem Abfluss aus. Aber sei vorsichtig, wir brauchen den noch, falls wir noch Wurst aus dem Tier hier machen können.

Sie lächelt die Kleine an, die sich angewidert erhebt und streichelt ihr mit

Ihrer blutverschmierten Hand übers Gesicht

Schlachterin  Ich glaube, dich jetzt bei nem Gangbang icken zu lassen wäre dir angenehmer

Rita seufzt      Zu Glück hab ich vorhin der den Darm schon mal vorgespült.

Sie zieht den langen Schlauch zum Abfluss und und drückt den restlichen

Darminhalt in den Gulli. Helen beugt sich nun runter zu Simone und schneidet ihr endgültig die Kehle durch und wendet sich ihrem Mann zu…

 

                                                                       Schnitt

 

 

Bernsee trat auf beide zu und schlug ihnen anerkennend auf die Schultern.

„Ihr wart toll. Bei dir Helen, hab ich’s ja erwartet, aber du, Rita, einfach toll.

Du kommst voll nach deiner Mutter.“

Rita sah zu ihr hin. „Darf ich sie runterlassen?“

Er lachte zu Lena rüber. „Aber sie muss nachher wieder aufgehängt werden. Wir sind noch nicht fertig.“

„Rita! Stopp. Ich bin deine Chefin!“

Erschrocken blieb Rita stehen, sah zu Bernsee hin, dann zu Helen.

„Ähh, darf ich…?“

Helen lächelte. „Lass die Sau runter.“

Etwas überrascht über diese brüske Titulierung starrte die Kleine zu ihr hin, dann aber liess sie ihre Mutter wieder auf den Boden gleiten, löste das seil und massierte ihr den abgeschnürten Fuß.

Pikiert sah Lena zu Helen hoch. „Danke für diese nette Titulierung.“

Diese zuckte nur mit der Schulter. „Bist du’s nicht?“

 

 

 

Posted: 9-Oct-2015 - 3 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Nur ne Jobanfrage (5)

© Jo  (2014-15)

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    Nur ein kleines Zwischenspiel, bevor es Simone und ??? an den Leib geht… 

 

Bernsee trat rüber an den Nassbereich.

„Ihr solltet zum Ende kommen. Wir haben noch einen Film zu drehen, schon vergessen?“

Der Kameramann senkte seine Cam, die fünf Nackten blickten erwartungsvoll zu ihm hoch.

2Wir ziehen die Schlusssequenz ebenfalls schon etwas vor.2

Er machte eine Pause und blickte in die neugierigen Augen von Simone, Lena und Rita.

„Wir haben ja nach jedem Film immer einen kurzen Abschlussdreh, damit die Zuschauer sehen, dass ihr alle gut davon gekommen seid. Aber, wenn wir das ganze Aufschneiden und Zerlegen an den Fakes drehen, warum sollt ihr dabei sein?“ Er sah Lena und Rita an. „Ihr sollt morgen fit sein, oder? Und du, Simone, wenn du noch Lust hast.. 

Ich denke, ich könnte dich auch unterbringen.

Also, trocknet euch ab, Helen und Rita, föhnt euch die Haare,“ er sah lächelnd rüber zu den beiden Molligen, „ihr habt ja keine mehr…

Für diese Einstellung hab ich extra eine befreundete Cateringfirma engagiert, die übrigens auch morgen mit dabei sind.“

Er winkte die beiden heran, die schon in die Lederkittel geschlüpft waren.

„Das sind Chantal und Enrico. Sie werden euch beim Essen bewirten und mit helfen, dass dieser Tape überzeugend rüberkommt.

Aber dafür geht ihr rüber in den Schlachtbeeich…“

„Whow! Was ist das denn?“ stieß Lena überrascht auf, als sie die aufgebaute Deko sah: den Tisch mit den Speisen, Getränken, im Hintergrund die drei Schlachtkörper an der Laufschiene.

Sie tänzelte langsam zu denen hin und streichelte über die kalte Haut.

„Welche von denen werde ich sein?“

Bernsee kam dazu und legte ihre Hand auf die Zitzen der Sauenkörpers.

„Was sagst du zu diesen Eutern? Deine sind zwar größer, aber wir bekommen das schon passend hin.“

Sie kicherte, fasste dann an den Frauentorso. „Was ist mit der passiert?“

Er zuckte mt der Schulter.

„Ist draufgegangen bei nem Rapedreh. Wollte sie eigentlich erst zubereiten lassen für euch als Mahlzeit, abe wir lasen die auch mit auf der Feier servieren. Dafür bekommt ihr heute die Arme und Beine.“

 

Er sah zu den anderen und teilte ihnen die Plätze zu: „Helen, du setzt dich mit Rita außen an den Tisch, nehmt Gerd in die Mitte und ihr beiden,“ er schmunzelte, „ihr seid auch beim Schlussdreh nun mal nur die Tiere, ihr müsst auf den Boden vor den Tisch hocken. Chantal wird euch mit nem Strick um den Hals an die Tischbeine festbinden.“

Lena sah Simone an: Hast du gehört, Sau? Immerhin dürfen wir noch mit dabei sein.“

Sie setzte sich breitbeinig auf den Boden und ließ sich von Enrico den Strick um den Hals legen, während sie ihm dabei unter seiner Schürze an den Eiern spielte und zu ihm hochsah.

„N? Wirst du der Sau nachher auch was zu Fressen geben?“

Er lachte und schob ihre Hand beiseite, „Ich glaube, die Sau möchte lieber gefickt werden als zu fessen.“

Sie griff wieder nach seinem Steifen: „Da kannst du Recht haben,“ und begann ihn in den Mund zu nehmen und zu saugen.

„Mama kann nicht genug bekommen!“ Rita kicherte, als sie sichsetzte.

„Lass sie. So zeigt sich eben, was ihr Spaß macht und was sie wohl ein besten kann,“ kam von Helen sarkastisch als Antwort..

Dabei warf sie einen Blick auf die vorbereitete Speise: 2 Arme und ein Bein, beide knuspig gebraten.

„Hmm, Longpig. Stammen die von der da?“, sie zeigte zum Frauentorso

„Natürlich! Unsere beiden Sauen sind ja noch komplett-„

Bernsee war dazu getreten, im Vordergrund war schon die Cam wieder am Laufen und nahm das Geschehen am Tisch auf. Chantal war dabei, auf dem Tisch vier Gläser mit Rotwein zu füllen, während Enricco die Gliedmassen mit einem Hackbeil zerlegte.

Simone maulte: „Und was bekommen wir?“

Helen beugte sich und hob die Schüssel vom Boden auf, kippte den Reet aus der Flasche dort rein, hielt dann die Schale vor ihre Möse

und begann rein zu strullern. „Soll ja für euch beide reichen.“

Lena lachte nur und nahm ihr das Gefäß anschließend ab.

„Was willst du? Du frisst Scheisse, da ist doch Rotwein mit Pisse eine kulinarische Delikatesse für dich, oder?“

Simone sagte nichts mehr, sondern soff schon direkt aus der Schüssel.

Bernsee nahm sein Glas und schaute auf seine Darsteller und in die Kamera:

„Lasst uns auf die Dreharbeiten anstoßen. Mädels, es hat mir mit euch Spaß gemacht. Unsere beiden Säue, die Lena und die Simone, die so tapfer ihr Leben für uns gegeben haben, dass wir ihr Fleisch ernten konnten…“

Er nickte den Dreien zu, dass sie sich bedienen sollten und warf je eine Hand runter auf den Boden zu Lena und Simone.

„Lasst es euch schmecken.“

Simone wollte erst prtestieren, aber Lena stieß sie dezent an und knabberte an den kroschen Fingern.

„Schau, das schmeckt wirklich lecker. Ich hab sowas sogar schon mal roh essen müssen.“

Bernsee sah sie süffisant an. „Ja unsere Lena  kennt sich aus.“

 

Er machte eine Pause, beugte sich und streichelte beiden über den Kopf, dann lachte er.

„Wir würden doch unsere beiden Prachtstücke nicht so einfach von der Bildfäche verschwinden lassen, oder? Nein! Unsere Lena hier wird noch einige Filme mit jungen Stechern drehen. Sie wissen ja: Reiten lernt man auf alten Stuten. Aber sie ist auch für andere Perversitäten gut, oder Lena?“

Lena kicherte

 

Und unsere Simone – schaut sie euch an. Eine perfekte fette perverse Sau. Sie wird noch einiges an dreckigen Sachen drehen, vielleicht lassen wir sie sogar nochmal decken. Es gibt da einen Tierarzt, der für Zuchtsauen wie sie sogar artfremdes Sperma zum Reifen bringen kann. Wie würde es dir gefallen, Simone, wenn du wie eine richtige Sau einen Wurf Ferkel werfen würdest? Alles vor der Kamera?“

Mit nassem, noch verklebtem Gesicht starrte sie zu ihm hoch.

„Das, das wäre toll. Ich hab schon einige Kinder bekommen, aber die hat man mir alle weggenommen. Und dann gleich einen ganzen Wurf..“

„Ferkel!“ warf Bernsee ein, und die würdest du säugen, bis sie groß genug sind und dann wirst du entscheiden dürfen, ob wir die oder dich als Zuchtsau schlachten.“

Simone sah ihn nur mit großen Augen an. „Und wenn schon….“

„Find ich auch!“ er wandte sich Rita zu.

„Und hier ist das Küken unseres Films. Zwar noch sehr jung, aber trotzdem reichlich Potential, oder Rita? Was möchtest du als nächstes machen? Wieder so einen Film, oder?“

Sie zögerte, warf einen Blick zu ihrer Mutter herunter.

„Na ja, wenn Mama es erlaubt, dann..“

Lena sah etwas abweisend zu ihr hoch.

Rita schluckte, sah Bernsee hilflos an, der ihr lächelnd über den Kopf strick.

„Wenn deine Mutter nichts mehr dagegen hätte, was würde dich reizen?“

Sie sah ihn an, dann in die Kamera, wirkte etwas verlegen.

„Nicht das, was Mama im Stall gemacht hat. Mich ficken lassen, ja. Und dann ein paar Tattoos stechen lassen und meine Brüste vergrößern lassen.“

„Das sind doch schon mal Ziele. Ich denke, dass wir das sogar in einen Film einbauen können. Was meinst du dazu, Lena?“

Diese wirkte etwas ablehnend- „Wir werden darüber noch sprechen.“

Bernsee überging sie, nickte Rita zu. Wir werden das schon möglich machen.“

Er wandte sich an Bernd und Simone.

„Und was habt ihr als Nächstes vor?

Bernd nahm einen Schluck Bier.

„Mir gefallen Filme wie dieser hier. Und meine Helen hier,“ er sah rüber zu ihr, „wird auch weiterhin solche Säue aufschlitzen. Vielleicht auch mal wieder Kerle, Helen?“

Sie grinste ihn breit an, griff ihm zwischen die Beine.“Dic? Ich hab damit keine Probleme….“

Bernsee unterbrach sie.

„Nun, mein Dank an mein Team und,“ er sah in die Kamera, „ich hoffe, der Film hat ihnen auch gefallen… 

Cut „

„So, das hätten wir. Also macht euch fertig. Wir drehen gleich weiter.“

Alle packten mit an, die Deko wieder wegzuräumen. Rita half Bernsee,  die beiden Schweine und den Frauentorso über die Laufschiene an der Decke wieder zurück in den Kühlraum zu schieben.

Anschließend überprüfte er ein letztes Mal die Szenerie, nickte zu seinen Darstellern und dem Kameramann, dann hob er die Klappe.

„Alles auf die Plätze. Es geht weiter…“

 

 

 

Posted: 25-Sep-2015 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Nur ne Jobanfrage (4)

© Jo  (2014-15)

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„Jetzt erstmal ne Zigarette!“

Simone hatte schon die nächsten Bierflaschen geöffnet, reichte eine weiter und steckte sich und auch Rita eine Zigarette an.

Bernsee war derweil mit Helen, Gerd und Klaus, dem Kameramann am PC und sah sich die ersten Takes an.

Neugierig schauten ihnen die weibl. Darstellerinnen über die Schulter, kicherten, als sie ihre Bemühungen sehen, den Eber anzuregen.

„So’n Vieh ist  mal was anderes als immer nur Schwänze von alten Kerlen,“ schwärmte Simone, „der ist viel dankbarer, dass er was zum Ficken hat.“

Lena stieß sie leicht in die Seite.

„Dem stört es auch  nicht, wenn er so ne Dreizentnersau wie dich unter sich hat.

Simone lacht sie an.

„Ich hab halt auch meine Qualitäten“ und hob dabei ihre schweren Brüste an.

Inzwischen hatte sie schon die 5. Flasche geleert.

 

Bernsee erklärte nun den weiteren Ablauf:

„Wir drehen gleich weiter. Zuerst die letzte Szene im Stall. Unsere Kleine hier weckt euch und will die erste Sau zum Schlachten herausholen, dich Simone, aber die andere, du Lena, will unbedingt auch mit. Zuerst trittst du sie mit deinen nackten Füssen zurück. dann kommt Helen als die Schlachterin dazu und sagt, dass beide mitkönnen. Übrigens Helen, ich möchte, dass du auch nur deine Lederschürze trägst. Sieht geiler aus. Rita ist eh schon nackt und bleibt es auch.

In der Kammer wird Rita dann beide mit nem Schlauch und ner groben Handbürste abspritzen. Soll ja später rosiges, sauberes Fleisch am Haken hängen, oder?“

Lena sah Rita kurz an, danach mit aus den Augenwinkeln auf Simone und grinste Bernsee wissend an.

„Wir machen danach wieder ne Pause. Ihr duscht dann alle gemeinsam und wir essen zusammen. Unser Kurt wird das alles dann festhalten.“

Er schmunzelte, sah dabei Helen und Gerd an, „Wir ziehen die Abschlusssequenz schon mal vor. Sind ja dann noch alle dabei.“

„Gefällt mir,“ warf Helen ein, „darf ich dabei nicht auch mal mit meinem Männe? Sonst kommt ja immer nur die Kleine ran und so ganz ohne Fick mit ihm im Film möchte ich nicht bleiben.“

„Machen wie, machen wir gerne,“ stimmte Bernsee zu. „gute Idee von dir. Hauptsache, der Gerd bringt es dann schon wieder.“

„Aber hallo! So was klappt immer,“ warf der empört ein.

 

„Aber dann  geht’s weiter  zum Schlachtplatz.

Zuerst kommt Simone an die Reihe.“

Er zeigte auf das Bolzenschussgerät, nahm es in die Hand und wandte sich an Simone und Lena.

„Hier kommt ne Patrone rein, die den Bolzen abschießt. Wir lassen aber die Patrone weg, so dass es nur durch die Feder kurz knallt. Also, dieses Ding hält Helen bei dir, Simone an den Kopf, es knallt, du kippst zur Seite, zuckst und spielst die Leiche. Danach wirst du noch mit dem Kettenzug hochgezogen, sie spielt an dir herum und dann tauschen wir dich aus gegen ein Schwein aus der Kühlung. Die Feinheiten werden später am PC retuschiert. Lena, du bist erst neben Simone. Wenn die dann am Boden liegt und zuckt, treibt dich Rita zurück an die Wand im Hintergrund, bindet dir nen Strick ums Bein und befestigt das dann an einen der Ringe dort an der Wand. Dort bleibst du, bis du selber dran bist und spielst an dir rum“. Er grinste sie an_ „Dich macht das Abschlachten von Simone total an und du kannst es kaum erwarten, gleich selbst ranzukommen.“

Sie sah ihn beipflichtend an.

„Werd ich dann auch dabei mit gefilmt?“

„Es wird sich ergeben. Also wirst du eben ständig präsent sein müssen, okay?“

Sie nickte. „Okay. Wird mir nicht schwer fallen.“

Er wandte sich an Rita.

„Du wirst dich an Helen orientieren. Sie wird dich anweisen, du wirst ihr zur Hand gehen und, wenn’s passt, rüber gehen zu deiner Mutter und ihr beim Zuschauen weiter Motivieren. Wenns passt, fickst du zwischendurch nochmal mit Gerd, deinem Chef,“ rér schmunzelte, „und wenn’s ihm nicht steht, du wirst ihn schon wieder hochbringen, Und wenn mal ne Pause kommt, darfst du auch noch unseren Kameramann erleichtern. Verstanden?“

Etwas eingeschüchtert sah Rita in die Runde, nickte.

„Wenn Mutti nichts dagegen hat,“ sie sah zu ihr rüber, Lena nickte nur, „dann ist’s okay.“

Bernsee sah nun Lena an.

„ Wenn der Take mit Simone durch ist, geht’s mit dir weiter, Lena. Dir wird Rita das Gerät an die Stirn halten, quasi bist du die erste Sau, die sie abschlachten wird. Dann der gleiche Ablauf und morgen seid ihr drei dann alle auf der Feier.

Noch Fragen?“

Simone war unzufrieden.

„Ist son Schussgerät nicht zu technisch? Ich würd das mit einem Hammer besser finden. Hab das mal in nem Film gesehen. Das, das hat mehr.. Stil.“

Bernsee schüttelte ablehnend den Kopf.

„Das Bolzenschussgerät hier ist schon ausreichend.“

Simone maulte: „Aber wenn ich schon mal geschlachtet werden soll, geht’s dann nicht so, wie ich’s selber schon mal gesehen habe? Sieht auch viel cooler aus. Und ich hab da hinten doch nen großen Vorschlaghammer gesehen. Bitte.“

Bernsee, sah rüber zu seiner Schlachterin.

„Bekommst du das damit hin?“

Helen ging rüber zur Ecke, an der das Teil lehnte, hielt es prüfend an der Hand und stellte sich dann vor Simone.

„Knie dich hin. Ich ,ach nen Probeschlag. Halt still!“

Sie holte aus und bremste dann das Eisen knapp vor Simones Stirn ab. Trotzdem traf sie die Stirn noch leicht mit der Eisenkante, sodass Simone aufstöhnte und nach hinten fiel.

Etwas benommen richtete die sich wieder auf.

„Boah! Das sah doch bestimmt echter und geiler aus, oder? Guter Schlag, Helen..“

Sie sah zu Bernsee hoch.

„Können wir’s so machen?“

Als der nickte, sah sie Rita an, lächelte.

 „Dann wollen wir uns mal waschen und schlachten lassen.“

Rita nickte kichernd, drehte sich dabei aber zu ihrer Mutter um.

Simone tippte diese an. „Siehst du! Ich komm zuerst. Hab noch nie so nen Dreh gemacht. Schon dieser Gedanke daran ist geil.“

Lena sah sie schmunzelnd an.

„Ich lass dir gern den Vortritt. Aber hast du gar keine Angst, dass es dein letzter Auftritt sein könnte?

Leicht irritiert schüttelte Simone den Kopf. „Nöö. Wieso?“

Beide stampften zurück in den Stall und legten sich wieder zum Eber in dem Mist. Simone hatte schon wieder ihre Hand unter dem Bauch des Tieres.

„Ich könnt schon wieder.“

Helen kam mit der Klappe. 

 

 

                             Schlachtung  die Dritte“

 

Die Cam verharrt auf den ruhenden beiden Frauen. Rita hat ihre Hand zwischen die Beine von Simone geschoben und beginnt sie zu fisten. Immer schneller, dann verschwand ihre Hand bis zum Handgelenk in der weiten, ausgefranzten Fotze. Simone hechelt  und stöhnt laut.

Die Schlachterin kommt mit dem Azubi an die Box

Schlachterin   Wird nun Zeit, dass ihr nun geschlachtet werdet.

sieht Rita an, schlägt ihr mit der Hand leicht auf den nackten Hintern

                    Hol die Erste raus und treib sie in die Schlachtkammer.

Rita öffnet die Klappe und geht barfuss auf die Liegenden zu. Da Simone vorne liegt, schlägt  sie ihr auf die Speckhüfte.

Rita              Komm hoch. Zeit für dich!

Simone sieht sie schwerfällig an, dann greift sie an Lenas Hand, zieht die aus ihrer Möse und kriecht sie auf den Ausgang zu. Lena will folgen, aber bekommt einen Tritt an den Kopf

Rita               Du bleibst hier!

Lena lässt sich nicht zurückhalten, kriecht bei Rita einfach zwischen den Beinen durch.

Schlachterin  Lass sie mit. Dann sieht sie gleich, was ihr auch gleich                                     blüht.

Beide kriechen hintereinander rüber in den Schlachtraum, bleiben in der Mitte des Raumes stehen und starren zu ihrer Schlachterin hoch. Rita hat schon wieder ihre Hand in der Möse von Simone

 

                  

                                               „Schnitt“

 

Bernsee wartete einen Moment, bis das Licht und Kamera komplett umgerüstet waren, dann nickte er zum Kameramann. „Und weiter.“

 

                            Schlachtung  die Vierte“

 

Schlachterin         Komm Rita, jetzt wirst du die beiden hier erstmal

                        gründlich waschen.

Sie rollt einen Wasserschlauch ab und reicht ihn mit einer groben Stielbürste weiter an den Lehrling.

                   Spül und schrupp sie ordentlich ab.

Rita beugt sich über die Beiden, die beim kalten Wasserstrahl irritiert aufquieken, aber trotzdem stillhalten.-

Rita             Brave Schweinchen. So sauber wart ihr lange nicht mehr.

Lena           Ist so kalt…

Mit der groben Bürste rubbelt Lena nun über Bauch  und Euter, beide stöhnen und quietschen auf dabei.

Schlachterin         Und nun schieb denen den Schlauch in den Arsch. Können wir denen auch noch gleich den Darm ausspülen.

Lena schaut grimmig zu Helen auf, hält aber still, als Rita bei ihr

zuerst den Anus etwas dehnt und dann das kalte Wasser in sie rein

strömen lässt. Als sie den Schlauch wieder rauszieht und den Bauch

massiert, kommt in hohen Bogen der Darminhalt heraus.

Bei Simone wiederholt sie das, danach spült sie den Boden ab und sieht

hin zu Helen 

                            Wir können jetzt

„Schnitt“

.

 

„Jetzt          alle rüber in die Dusche. Und Gerd, lass unsere beiden Molligen beide nochmal an deinem Schwanz saugen, bevor du dich auf den Boden legst und Helen sich auf dich setzt und auf dir reitet. Ihr alle spielt dann an euch mit euch. Der Zuschauer soll denken, dass ihr Spaß dabei habt.“

„Werden wir haben,“ Helen gibt ihm einen Kuss und streift sich den Kittel vom Leib, „auf jetzt.“

 

                            Schlachtung Abschluss 1 – Dusche

 

Gerd kommt in den geräumigen Duschbereich. Lena und Simone sind schon dabei, sich einzuseifen, Rita hilft dabei uneigennützig. Helen hat ihren Kittel an den Haken aufgehängt und sieht Gerd dazukommen.

Helen          Da kommt’s du ja auch endlich

Gerd           He! Ich lauf doch nicht weg.

Helen  greift nach seinem Schwanz und massiert ihn lüstern kichernd

Na, du Armer! Hast du grad eben wieder ein junges Fötzchen beglücken müssen?

Gerd                sieht rüber zu Rita, lacht und gibt ihr einen Klaps auf den Po

                   Die Kleine ist nicht schlecht. Außerdem enger als du

Rita             Lass das. Sonst wird deine Helen noch eifersüchtig

Helen                   Solange er abends noch genügend Kraft und Stehvermögen für mich hat, darf er. Soll er sogar.  Wenn du nicht da gewesen wärst, hätt er die Säue ficken müssen.

Simone        echt? Als, ich hätt nichts dagegen

Sie kommt dazu und greift nach seinem Riemen.

                            Komm. Ich soll gleich geschlachtet werden – gönn ihn mir

Schiebt dabei Helen beiseite und nimmt den Prügel in den Mund.

Lena               stösst sie kichernd an

                   Überfordere ihn nicht. Hast doch gesehen, was seine Rolle hier ist? Nur mal kurz das Küken ficken und die Arbeit erledigen dann eh alle anderen.

Helen          He! Lass ihn doch Mal seinen Job machen. Jetzt soll er mich ficken! Siehst du nicht da die Kamera?

Kichert und greift nach seinem Schwanz

                   nun kann er sich nicht rausreden. Er muss mich ranlassen.

Gerd                streichelt über Simones Hintern.

                        Lass mir doch mal diesen prallen Hintern. Du darfst dich ja morgen wieder genügend ausvögeln. Der Arsch hier wird sich dafür morgen über den Kohlen drehen und wird aufgefressen.

Simone        Ich werd dir morgen gern dabei zuschauen, Helen, du meine Schlachterin.

Helen          Wollen wir tauschen?

Simone        Beim Ficken oder beim Grillen?

Helen          sieht sie spöttisch an

                            Du machst dich mit deiner Speckwampe besser über der Grillkohle

Gerd            windet sich aus Simones Griff, legt sich auf den Boden

                   Hört auf zu streiten. Ein Ritt auf mir ist für jede noch drin

Hebt sein Glied steil hoch, während Helen sich über ihn setzt und ihn einführt

 

                                     * * *  

 

Bernsee nickte nur zufrieden über diese Kabbelei, aber solange die Spaß bei der Arbeit hatten…

Schließlich würde das auch erst im Abspann laufen, genbauso wie die nächste Einstellung : Das gemeinsame Essen nach Abschluss der Dreharbeiten. Da ja einige der Teilnehmer am Ende wohl nicht mehr dabei sein konnten, musste er diesen Dreh halt etwas vorziehen.

Allerdings musste er noch einiges vorbereiten.

Ein Blick auf die Uhr zeigte ihm, dass in Kürze die Speisen vom Cateringservice eintreffen müssten.  Trotzdem musste er noch einiges umbauen…

Nach kurzem Blick auf die laufenden Baddreharbeiten zog er die große Kühlkammer auf. Wie vereinbart hingen dort schon speziell für diesen Dreh als auch für die morgige Veranstaltung drei Schlachtkörper: 2 Schweine und zusätzlich eine den Rest einer etwas mitgenommenen jungen Frau, die am Vortage bei einem Rapedreh auf der Strecke geblieben war.

Man hatte sie schon ausgenommen und ihr Kopf, Arme und Beine entfernt.  Warum die aber ganz entsorgen? Und – wenn’s bei Simone als einziges Schlachttier bleiben würde, hätte er die immer noch als Spießbraten in Reserve. Zudem würde die sich gut als Hintergrund für die Abschlusseinstellung eignen. Zum Glück kannte er die beiden Mitarbeiter vom Catering, sonst hätte es da eventuell Schwierigkeiten geben können.

Als er von draußen Geräusche hörte, wusste, dass es soweit war.

Lächelnd öffnete er die Stahltür zum Studio und begrüßte die beide Mitarbeiter mit Umarmung.

„Schön, dass ihr heute dabei seid. Chantal. Enrico. Habt ihr alles dabei?

Gemeinsam schoben sie die Speisenbehälter in den Raum, zogen die lange, hölzerne Arbeitsplatte vor und stellten an einer Seite die Holzbank  auf. Im Hintergrund hingen schon dekorativ die drei Schlachtkörper an der Deckenschiene.

Enrico warf einen Blick in das Geschehen im Nassbereich, nickte grüßend zu Helen und Gerd und begutachtete die drei anderen Frauen.

„Wer von denen kommt nachher an den Haken?“

Bernsee schmunzelte.

„Voraussichtlich die beiden Dicken. Die Kleine da will ich noch ne Zeit fürs Studio warm halten. Ist ne kleine willige Sau. Ist Morgen auch mit bei der Veranstaltung.“

Er sah Chantal an.

„Lust, nach der Speiseverteilung mit im Service zu helfen?“

Sie grinste nur. „Kommt auf den Preis an“.

„Wir werden uns schon einigen, oder?“ Bernsee war wieder ganz professionell, „Hab ich dich je beschissen?“

Sie kicherte nur mit blauen Augen und bereitete dabei weiter die Dekoration vor. „Was sollen wir heute hier anziehen? Wie immer oder hast du heut mal was Außergewöhnliches vor?“

„Hm,“ er tat so, als wenn er überlegen würde, „lass uns die fünf doch separieren. Die beiden Säue hocken auf den Fliesen, Getränke für beide in einer Blechschüssel,  deren Fleisch auf einer Holzplatte…“

„Warum? Lass die doch direkt vom Boden fressen. Die werden doch eh gleich selber verwurstet.“

Bernsee sah sie an. „Gute Idee. Und dann noch mit nem Strick um den Hals am Tischbein angebunden.“

„Stimmt. Sau bleibt Sau.“

„Die drei anderen bekommen auch nur ein Messer und essen ebenfalls mit den Händen und dazu ganz vulgär ein paar Bierflaschen.“

Spöttisch sah Chantal zum Baddreh rüber.

„Und was saufen die beiden Säue? Etwa auch aus der Bierflasche?“

„Nein“, er schüttelte den Kopf, „das würde nicht passen.“

Er reichte ihr eine Flasche Bier. „Füll doch schon mal deine Blase. Lass die ruhig Pisse saufen. Wird eh deren letzte Mahlzeit.“

Sie grinste spöttisch. „Und was ziehe ich an?“

Er sah sie kritisch an.

„Was habt ihr mit?“

„Na ja,“ sie zuckte mit der Schulter, „Das Übliche halt. Enrico den Servicedress und ich wie üblich Rock und Bluse….“

„Geht gar nicht, musst du zugeben.“

Er winkte Enrico heran.

„Hör mal, es geht um die Klamotten beim Essen. Macht es dir was aus, wie Chantal nur ne Schlachterschürze anzuziehen?“

Chantal sah ihn entrüstet an. „Davon hast du mir noch nichts gesagt!“

„Macht dir das was aus? Hört mal – für jeden nen 50er extra. Soll halt auch n bisschen versaut aussehen. Ist’s ok?“

Enrico schmunzelte. „Wir sind ja einiges bei dir gewöhnt, oder Chantal? Allerdings,“ er sah ihn etwas verschwörerisch an, „die Kleine da, bei der würd ich gen einen wegstecken.“

Bernsee lachte. „Wenns nicht mehr ist. Die Jungfotze heißt Rita und selbstverständlich wird sie dir ihren Schlitz oder ihren Arsch hinhalten.

Hast du auch spezielle Wünsche?“ er legte Chantal die Hand auf Schulter.

„Hm,“ sie streichelte ihm über die Hose, „ich hab Lust, mit dir auch mal wieder …“

„Kein Problem. Wenn das hier heute gelaufen ist, geh ich mit dir in den Stall.“

„Du Sau!“

Sie lachte und griff einmal fest durch den Stoff.

„Ich nehm dich beim Wort.“

„Okay. Macht euch fertig, ich hol die anderen ran.

 

 

Wird fortgesetzt…

 

 

 

Posted: 11-Sep-2015 - 1 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Nur ne Jobanfrage (3)

© Jo  (2014-15)

Im Studio-Stall

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„Das also ist unser Studio.“

Dabei öffnete er die Heckklappe und ließ beide herausklettern.

Etwas verwirrt schaute Rita auf das schmuddelige Gebäude, aber ihre Mutter klatschte ihr aufmunternd auf den Hintern.

„ich hab hier auch schon einige  Schweinereien  gedreht. Wird dir sicher auch Spaß machen.“

Simone war schon vorgegangen und hatte sich neugierig erst in der Schlachter-Deko und zuletzt im Stall umgeschaut.

„Da ist ja n richtig dreckiges Loch! Und da soll’n wir rein?“

„Natürlich. Ne fette Sau wie wird das doch abkönnen, sich sogar drin Wohlfühlen, oder?“

Der Kameramann Klaus, Helen, die ‚Schlachterin’ und ihr Mann Gerd waren dazu gekommen, grinsten über seine abfälligen Worte.

Bernsee stellte sie alle vor.

„Also, das hier sind Lena und Simone, die, wie es unschwer zu erkennen ist, die beiden Säue spielen werden. Und die Kleine hier, das ist Rita, die Tochter von Lena.

Simone und Lena werden nachher geschlachtet und die Jungsau hier,“ er zog Rita an seine Seite und sah Helen anellenHHH  H  , wird dir dabei als neuer Lehrling dabei helfen.

 

 

Er sah rüber zum Kameramann.

„Ludwig, bist du fertig?“

Als der nickte, zog Helen ab.

„Ich hol schon mal die Säue und geb du der Kleinen was Passendes zum Anziehen.“

Bernsee schaute sich in den Räumlichkeiten um, dabei sah er vor der Tür zum Stall den Pferdeanhänger.

„Wir bauen den mit ein. Die Beiden werden von Helen von diesem Wagen runter geholt, dann rein in den Schweinestall. Dort gleich im Anschluss  die K9-Sache und dann erstmal Pause.“

Er sah rüber zu Gerd. „Du wirst den Chef von dem Laden hier spielen. Du kommst mit der Kleinen zur Hängerklappe, erzählst Helen, dass sie die Tochter von dem Bauern ist, der die beiden hier gemästet und nun verkauft hat und sie hier nun ne Lehre als Schlachterin anfangen möchte. Und du Rita, schmückst das Ganze noch etwas aus. Wie’s  zuhause abläuft und so. Pass deinen Text an den von Gerd an, der kennt sich aus mit dem improvisieren. Und noch was: Schau nie in die Kamera, verstanden1

Helen kam mit den anderen Beiden dazu.

„Ihr habt das gehört. Rita, du ziehst diesen Mini an und dazu diese  dünne Bluse.

Und ihr zwei – ihr seid halt nur Schlachtvieh. Also dreckig und nackt.  Das heißt, ihr saut  euch erstmal in der Box da  ein, dann rauf auf den Anhänger. Klappe zu. Spielt an euch, dass es aussieht, als hättet ihr auf der Herfahrt miteinander gespielt, bis dann Helen kommt und euch runter vom Anhänger in die Schweinebox treibt.

Du, Simone kümmerst  dich dann um den Eber und ich denke, Lena kann dir dabei helfen.“

Er lachte.

„Währenddessen spielt Gerd erst an und mit seiner Schlachterin rum, greift sich dann den Lehrling und fickt sie. Alles hier im Stall. Lena und Simone, ihr in der Box und ihr drei davor im Gang.“

Er sah zum Kameramann rüber.

„Bekommst du das alles zusammen hin, Klaus oder willst du das getrennt aufnehmen?“

Der warf einen skeptischen Blick auf die Räumlichkeit.

„Lieber getrennt. Dann kann ich das Licht auch besser einrichten.“

Kabelmann sah Hellen an.

„Schmeiß noch ein Bund Stroh in en Stall rein, sonst hocken die nur in der Scheiße. Und Rita,“ er nahm sie wieder in den Arm, „nachdem du gefickt wurdest, lässt du den Rock weg, nur die offene Bluse bleibt, während nachher die Säue rüber getrieben werden.

Und du Gerd fickst sie richtig und spritzt auch in ihr ab.“

Er sah der Kameramann an. „Ich will nen Schuss haben, wie ihr der Saft aus der Möse die Beine runter läuft. Dreh dich nachher entsprechend hin zur Kamera Rita, Okay?“

Rita nickte, sah interessiert zu Gerd rüber, während sie aus der Schürze stieg, sich die Sachen griff und sie anzog.         

Lena und Simone stiegen schwerfällig in die stinkende Schweinebox.

Neugierig kam grunzend Igor, der Eber und beschnüffelte sie.

Simone schob ihn beiseite und hockte sich als erste runter in den Mist, wobei sie Lena kichernd mit eine Handvoll bewarf.

„Komm runter!“ forderte sie die Kollegin auf, „das stinkt zwar gewaltig, aber nachher liegen wir da eh drin.“

Lena hatte auch kaum Skrupel. Sie legte sich  neben sie, drehte sich auf den Rücken und suhlte sich.

Oben an dem Gatter des Schweinekobens sah Rita lachend zu, wie sich ihre Mutter einschmierte, dann Simone runter zog und sie dann kichernd mit dem Gesicht in den Mist drückte.

Nach 3 Minuten unterbrach Bernsee dieses Treiben.

„Es reicht. Nun ab mit euch auf den Hänger!“

Verschmiert, stinkend und kichernd gingen beide die kleine Rampe hoch, die Klappe wurde geschlossen und alles ging in Position.

Helen hielt ganz professionell  die Filmklappe

 

Schlachtung  die Erste“.

 

Schlachterin Was hast du denn heute mitgebracht?

Chef                Zwei alte Säue.  Du weißt ja, die beiden Tiere für das       Grillfest morgen. Und außerdem ne Hilfe für dich.

Er zieht an der Hand Rita nach vorne

                   Die hier. Das ist die Tochter vom Bauern. Sie will ne Schlachterlehre machen.          

Rita            Hallo. Ich bin … Rita.

Schlachterin        reicht ihr die Hand

Na dann wolln wir mal sehen, wie du mit dem Beruf                     klarkommst.

                   Geh und treib schon mal die Tiere runter.

Rita öffnete den Pferdeanhänger und lässt die schwere Klappe runter. Drinnen liegen die beiden Frauen total verdreckt in 69.Position auf dem Holzfußboden und lecken sich.

Chef                         fährt mit seiner Hand unter die Bluse der Schlachterin, schmunzelt

Ich glaub, denen gönnen wir noch Mal nen letztes Decken vont unserem Eber. So wie die drauf sind.

Rita kichert           Zuhause haben die auch immer zusammen  im Stall gelegen. Papa wollte sie ja noch mal decken, aber Mama wollte sie loswerden.           Und als dann der Chef hier kam..

Chef           Und dich als Jungsau als Zugabe mit dazu bekam

Zieht seine Hand aus der Bluse der Schlachterin und greift der Kleinen in den Schritt

Chef                     Das muss mit an ihrer Familie liegen. Als ich dort hinkam, kniete die hier mitten auf dem Hof und wurde von ihrem Bruder gefickt, während  die Mutter zusah und dabei vom Köter geleckt wurde

Rita kichert

Chef           So nun  treib die beiden rein in den Stall da. Wir schlachten sie heute Nachmittag

 

Rita geht  auf den Wagen und treibt Simone und Lena mit festen Schlägen auf den Hintern vom Wagen rein in den Eberstall. Beide kriechen auf allen Vieren bereitwillig in diesen Stall. Bei beiden glänzen die sauber ausgeleckten Mösen auf den ansonsten verschmierten Leibern.

 

Schlachterin Hier bleibt ihr, bis wir euch nachher holen

Sie verschließt die Klappe, während der Eber wieder schnüffelnd an die beiden Frauen herankommt und der Chef und Rita über die Brüstung in diesen Stall schauen

                                              

„Schnitt“

 

 

„Das klappt doch prima. Den Anfang haben wir im Kasten.“

Bernsee holte einen Kasten Bier, reicht zwei Flaschen Weißbier zu Lena und Simone,

„Kommt Mädels. Ihr müsst noch reichlich trinken. Ich will’s bei  euch nachher auch noch Sprudeln sehen.“

Beide standen auf und nahmen einen kräftigen Schluck aus der Flasche.

Rita schaute Gerd an.

„Und sie ficken mich dann gleich hier an diesem Gitter?“

Gerd nimmt Helen in den Arm.

„Wenn meine Süße nichts dagegen hat?“

Helen lachte. „Gibt es etwas, was du nicht lieber machst?“

Inzwischen sind die zweiten Flaschen schon fast leer.

Bernsee nickt zum Kameramann. „Können wir wieder?“

Er wendet sich an Lena und Simone.

„Simone, du machst den Eber an, spielst mit ihm, während Rita hinter dich kriecht und den Schlitz leckt. Seh zu, dass du sie dabei anpisst. Und du Lena, leckst und säufst die Pisse. Lass es dir übers Gesicht und den Körper laufen. Ich will dich von dieser Pisse glänzen sehen. Danach knabberst du mit Simone an dem Pimmel von Igor rum. Und wenn er dann soweit ist, helf mit, dass er auch den Schwanz rein bekommt. Und wenn er lieber auf dich springen will -  nun dann hältst du halt deine Fotze hin. Klar?“

Lena nickte, schaute zu Simone rüber und lachte.

„Nichts leichter als das.“

Sie krault dem Eber an der Stirn.

„Der ist doch n kräftiger Bursche. Schafft der nicht uns beide?“

„Mama, du bist wirklich ne Sau“ warf Rita kichernd dazwischen.

Bernsee legte  seinen Arm um ihre Hüfte.

„Warum wohl ist deine Mutter in diesem Stall? Sie ist n Ficktier. War’s und wird’s immer bleiben. Stimmt doch, Rita, oder?“

„Red bloß weiter so, dann fick ich dich auch noch,“ brummelte Lena, die schon wieder auf den Knien hockte, zu ihm hoch.

 

Helen hatte inzwischen wieder die Filmklappe in der Hand.

„Alles auf Position!

 

                             Schlachtung  die Zweite

 

Die Sau Simone kriecht auf allen Vieren hin zum Eber, Rita hinterher, mit der langen Zunge zwischen ihren Beinen spielend. Im Hintergrund schiebt der Chef dem Azubi das Top hoch spielt mit deren Brüsten. Rita stützt sich an den Gitterstäben ab und streckt ihm den Hintern hin. Simone greift dem Eber an den Schwanz, massiert ihn, während Lena sich auf den Rücken legt und sich zwischen ihre Beine schiebt, sie dabei mit einer Hand tief fistet.  Simone beginnt zu pinkeln, es pladdert ihr heraus auf den Kopf von Rita, die sich drin suhlt, schlürft und sich einschmiert.

Langsam schält sich der Korkenzieherschwanz aus der Hautspalte, Simone leckt mit der Zunge an der Spitze.

Rita kriecht dazu „Will auch.“

Dann richtet sie sich auf stellt sich breitbeinig über den Kopf des Tieres, während der an ihrer Möse schnüffelt und pinkelt ihm über die Schnauze.

Simone kommt dazu, hockt sich mit hochgerecktem Hintern vor das Tier und  spreizt  weit ihre Beine. Igor schiebt sie mit der Schnauze hoch, dann versucht  er, auf sie rauf zuspringen. Rita hilft dabei, beim 2.Versuch klappt es auch. Nun steuert sie den wild zappelnden Schwanz und versucht ihn bei Simone einzuführen.

Simone ist von dem Gewicht des Tieres auf ihr vorne zusammengesackt, trotzdem hält sie tapfer ihrem Hintern hoch. Lena steuert und massiert den Schwanz, leckt von unten die tropfende Möse. Simone beginnt zu keuchen, bei jedem Stoss zu schreien, bis er endlich anspritzt und runterrutscht. Lena leckt ihm den Schwanz ab, massiert ihn fest. „Ich will auch“ bettelt sie und kriecht vor das Tier, reibt mit der nassen Scham über die Schnauze. Und wirklich  er springt auch noch auf sie auf. Diesmal hilft Simone, steuert beim Einführen und knetet dann die Brüste der hemmungslos schreienden Kollegin. Inzwischen hat der Eber das zweite Mal abgespritzt, Lena hat sich stöhnend auf den Bauch fallen lassen. Bernsee hält mit der 2.Kamera  auf ihre Möse, aus der es weißlich herausläuft.

Er gibt Simone ein Zeichen, dass sie nun diesen vollgespermte  Schlitz auslecken soll.

Schwerfällig kniet die sich wieder auf den Boden und leckt Rita aus, bei der davon die Lebensgeister zurück kommen.

Igor hat sich derweil in eine Ecke verkrochen und döst träge.

Die beiden Frauen kriechen zu ihm, Lena schmiegt sich eng an das Borstentier, während sich Simone bei ihr ankuschelt.

 

                                   Schnitt

 

 

„Klappt doch alles prima mit euch. Ich sehe, ihr beide seid Profis.“

Lobend kam Kabelmann an die Brüstung.

„Wenn wir gleich die Nummer auf dem Gang filmen, spielt ihr im Hintergrund wieder weiter an euch. Vielleicht kann sich eine von euch  noch ausscheißendabei. Ihr wisst ja, ich will’s so dreckig wie möglich haben.“

Er wendete sich an Rita und Gerd.

„Jetzt seid ihr dran. Rita, Gerd wird dir dabei ein paar Mal auf den Po klatschen. Ich hoffe, du kannst das ab. Kreisch ruhig ein bisschen dabei. Und du Gerd, fass sie ruhig etwas fester an. Soll sie gleich sehen, wie’s hier bei uns abläuft.“

„Von mir aus gerne,“ Gerd grinst Rita von der Seite an, „ich hoffe, du bist nicht zu empfindlich.“

Schnippisch zuckte sie mit der Schulter.

„Ich hab schon bei Schlimmeren mitgemacht.“

Interessiert blickte Lena hoch zu ihr.

„Mach einfach, was ich dir beigebracht habe. Wichtig ist, dass die Möse schon verschleimt ist, sonst tut’s bei Gerd richtig weh.“

Sie grinste ihn an, „so wie du gebaut bist…“

Kabelmann unterbrach dieses Geplänkel.

„Und hinterher werden die Schweine nochmal gefüttert. Ist mir grad eingefallen.“

Er sah Helen an.

„Du greifst dir die Kleine und zeigst ihr, wie sie eine Schüssel Schrot dort in die Futterkrippe schüttet und sich dann drüber hockt und reinpinkelt.“

„Soll ich’s ihr vormachen?“ spöttisch verzog sie ihr Gesicht.

„Ich, ich kann aber im Moment nicht,“ stotterte Ria.

„Dann kommt. Jeder noch ne Flasche Bier, du wirst erst noch gefickt und..“

„Wir fressen dann das Zeug aus der Krippe,“ seufzte Lena, stieß Simone an, „leckeres Futter, auch für dich.“

Kabelmann liess die Zigarettenschachtel rumgehen.

„Ist zwar nicht so gut fürs Fleisch, aber..“ schaute dabei spöttisch zu den beiden verdreckten Molligen herunter. „wir wollen bei euch  mal ne Ausnahme machen.“

 

Genüsslich wurde inhaliert, dazu wieder die Bierflaschen geleert, aber die Zigaretten ausgeraucht waren, wurde die lockere Atmosphäre wieder betriebsam.

„So, jeder jetzt wieder auf seinen Platz. Ihr Beiden wieder auf den Boden . Kamera und Licht sind fertig?“ Klaus nickte, „und ihr drei fangt nochmal da an, wo ihr die beiden Grazien in den Stall geschoben habt. Alles klar?“

„Yes Sir,“  schmunzelte Helen, hielt dann die Klappe hoch

 

                   Schlachtung zwei / zwei

 

Chef                     So. Da können die sich erstmal akklimatisieren. Und was machen wir jetzt?

Schlachterin Du geiler Bock!

Streichelt dabei seine Hand unter ihrem Kittel und greift an seine Hose

Rita schaut interessiert zu.

Chef                Komm her!

Knöpft die Bluse der Kleinen auf, massiert ihre Brüste und kneift ihr in die Brustwarzen Rita hält dabei still und kichert.

Schlachterin Hättest sie nicht schon auf der Herfahrt ficken können?

Chef            Die Kleine machte da noch auf schüchtern   

Klatscht ihr dabei fest auf den Hintern und greift unter ihren Rock.          Nass ist sie immerhin schon

Schlachterin grinst  Dann fick sie auch.    

Kniet sich vor ihm nieder, zieht ihm die Hose runter und spielt an seinem Schwanz, sieht zu Rita hoch.

                   Das wird mit zu deinem täglichen Job gehören.

Den Boss ficken und manchmal auch gute Kunden und Lieferanten

Rita             schluckt überrascht, grinst aber gleich wieder.

                   Wenn’s mit zur Ausbildung gehört, dann gerne

Geht in die Knie und beginnt, den Schwanz zu lecken und steif zu wichsen.

Chef            Du kleine Fotze bist ja fast schon ein Profi

Rita                         hab eben auf dem Hof aufgepasst, wie’s bei den Tieren abgeht

Öffnet ihren Rock und lässt ihn achtlos auf den Boden streifen.

Chef zieht sie hoch und drückt sie mit dem Oberkörper über das Gatter

Ein fester Schlag auf den prallen Hintern, Rita schreit kurz auf und drückt ihren Hintern auffordernd nach hinten. Ohne großes Vorspiel schiebt er seinen Riemen in die bereitwillig hingehaltene Fotze

 

Im Hintergrund aalen sich die beiden Älteren auf dem ausgestreuten Stroh, dass aber immer schneller durchweicht, bis sie wieder direkt in der Scheiße liegen. Kabelmann gibt Zeichen, dass eine zumindest Scheißen soll. Rita befolgt die Anweisung, woraufhin Simone sich darüber beugt und es zu Fressen beginnt. Helen wendet sich angeekelt ab, aber Kabelmann hält mit der zweiten Cam drauf.

Chef ist inzwischen fertig, spritzt in Rita ab, die nun breitbeinig stehen bleibt und der Kameramann das Sperma filmt, das wie ein flüssiger Faden aus ihr an den Beinen herunter läuft.

Chef           Du bist n wirklich  geiles Stück, Rita.

Rita kichert  Das sagten bisher alle.

Schaut ihn an        

Gehört das nun auch mit zur Ausbildung?

Chef           Dir wird noch so einiges mehr beigebracht 

 

Kabelmann gibt Zeichen an Helen, dass es weitergehen soll.

Schlachterin         Die Säue haben wohl Hunger. Rita, hol Schrot aus dem Kiste da und kipp das in den Futtertrog

Rita             Sicher doch. Aber ist das nicht zu trocken?

Schlachterin         Wasser haben wir hier nicht. Hock dich einfach rüber und piss da rüber.

Rita steigt über das Gitter auf den Trog, hockt sich hin und pinkelt.

Schlachterin         Jetzt vermatsch das mit dem Schrot

Die beiden ‚Säue’ und auch der Eber kommen an den Trog, leeren ihn mit dem Kopf in dieser Krippe und anschließend lecken die beiden Dicken der anderen die Reste vom Gesicht.

 

 

                                               „Schnitt“

 

 

 

 „Das war schon mal recht gut. Wir machen nun erstmal ne Pause. Hier im Stall sind wir fast fertig, den Rest drehen wir in der Schlachterei.“

 

Posted: 5-Sep-2015 - 0 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Nur ne Jobanfrage (2)

© Jo  (2014-15)

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Zufrieden schmunzelnd beugte sich Lena nahe ans Ohr von Rita.

„Hat doch bestens geklappt mit dem Besuch hier. Aber, kommst du klar damit, Kind?“

„Womit klarkommen?“

Na, dass da eine gleich umgebracht wird und du neben der Leiche gefickt wirst.“

„Ach Mama. Wie oft hab ich bei dir schon solche Filme gesehen? Da ist nichts Ungewöhnliches mehr dabei für mich, na ja außer, dass ich nun auch dabei bin. Ich bin eher gespannt auf den Typen. Hoffentlich ist das nicht so’n schmieriger Fettsack wie einige der Kerle  auf deinen Partys.“

„Ach Kind!“

Lena streichelte ihr übers Haar und sammelte Ihre Sachen zusammen.

„Lass uns  die Garderobe suchen“

Nackt, mit ihren Sachen in der Hand, gingen beide den Flur runter, bis sie an einer Tür das Schild GARDEROBE fanden.

Als sie die Tür aufschoben, sahen sie vor dem Spiegel eine dunkelhaarige, recht korpulente, ca 35-40 Jährige sich schminkend vor dem Spiegel sitzen.

 

„Hi, Wir sind Lena und Rita. Und du musst Simone sein, oder?“

Die Mollige drehte sich zu ihnen hin und stand auf.

„Stimmt. Ich soll gleich ne Sau spielen.“

Sie lachte, sah Lena neugierig von oben nach unten an.

„Scheinbar hat Bernsee nun noch eine zweite Sau gefunden.“

Sie grunzte spöttisch und zog an ihrer Zigarette.

„Und was macht die Kleine hier?“

„Ach,“ Lena legte ihren Arm um Rita, „das ist Rita, meine Tochter.  Sie spielt nen Lehrling, die mit rumsteht und nachher gefickt wird. Ich bin scheinbar auch dafür schon zu alt.“

Dabei kicherte auch sie.

Simone hockte sich wieder auf den Stuhl vor dem Spiegel, griff nach der dort abgestellten Flasche Bier..

„Ich soll ne Sau sein, die erst von nem Eber gefickt und dann zum Schlachten getrieben wird. Jetzt sind wir wohl schon zwei, die sich  einen teilen müssen.“

Sie zuckte mit der Schulter.

„Auch gut. Hauptsache, er zahlt dafür.“

Lena sah verstohlen zu Rita rüber, lächelte.

„Seh ich auch so.“

Dabei ließ sie ihren Blick auch suchend über die Ablage gleiten..

„Wir sollen alle glatt rasiert sein.  Für das Küken hier versteh ich’s ja, aber wir? Gibt es hier frische Rasierer“

Simone gluckste los.

„Vielleicht will Bernsee hinterher noch über uns rüber,“ sie zog eine Schublade auf und holte eine Packung Einwegrasierer heraus.

 

                            ***

 

Bernsee telefonierte währenddessen mit dem Studio, hatte Helen, die mit dem Kameramann schon die Location ausleuchtete, am Telefon. Im Hintergrund in einer Schweinebox grunzte ein mittelgroßer Eber.

„Hi Helen. Ich hab ne kleine Änderung für dich. Du bekommst nun zwei Säue und zusätzlich nen Lehrling.“

Überrascht  holte sie tief Luft..

„Oh! Wo hast du die denn hergezaubert?“

Ich bekam eben Besuch – Lena, du weißt schon, das Ficktier mit den dicken Eutern und dem rundlichen Hintern. Die kam mit ihrer Tochter eben ins Büro. Sie fragte mal wieder nach nem Job. Und für so was ist  die doch prädestiniert, oder?“

„Und wozu die Tochter?“

„Na ja, sie ist noch recht jung, ok, aber als optische Zugabe? Ich denke, sie könnte deinen Lehrling spielen. Ich werd nachher noch gleich das Drehbuch ergänzen. Dein Gerd kann sie ficken, wenn die beiden Weiber im Stall sind und anschließend wird er ihr auftragen,  dass sie dir hilft und vielleicht sogar selber mit Hand anlegt. Wir nehmen erst die Dicke, diese Simone und dann noch das Muttertier.“

Er lachte dabei zynisch, „du weißt doch, dass wir zwei Grillbraten liefern sollen.

„Meinst du, sie macht da so ohne Weiteres mit?“

Na ja,  ich wird sie mir nochmal allein zur Brust nehmen und,“ wieder lachte er,  wenn sie Sperenzien macht, dann gibt’s sie halt als Spanferkel dazu.“
Helen prustete lachend ins Telefon,.

„Ist eigentlich ein nettes Mädel. Zwar noch recht jung, aber auch schon gut entwickelt und mit einigem Potenzial. Gut eingeritten ist sie bei dieser Mutter jedenfalls schon. Also bis nachher.“

 

* * *

 

Zufrieden ging er rüber in  die Garderobe.

„Na Mädels? Alles blank und schier?“

Fachmännisch tätschelte er die Brüste der beiden Älteren.

„Gewaltige Euter habt  ihr zwei. Optimal für diese Rolle.“

Simone hob ihre mächtigen Brüste mit beiden Händen an.

„Früher standen die sogar mal. Aber selbst jetzt - für ne Rolle als Schlachtsau doch fast zu schade, oder?“

Bernsee kniff ihr aufmunternd in die Nippel, während Lena sich kichernd von ihm wegdrehte.

„Dafür sind die optimal. Wenn du nachher über den Boden kriechst und diese Dinger über die Fliesen schleifen.“ Wiede hob er eine Brust an. „Die Kerle wollen so was sehen. Aber,“ er sah Simone und Lena an, „ihr seid für diesen Film nun mal gebucht als Schlachtsäue. Und ich hab doch gesagt, ‚Blank’ sollt ihr sein. Und das heißt also für euch beide, runter mit den Haaren. Mit allen Haaren!“

Er griff Simone in die lange. dunkle Mähne.

„Da in der Schublade ist ne Schermaschine. Rita, du gehst damit bei beiden über den Kopf. Und widersprecht jetzt nicht. Etwas  echt soll’s ja schon aussehen, oder?“

Simone sah ihn entsetzt mit großen Augen an.

EBeruhigend legte er ihr seine Hand auf die Schulter.

„Schau mal, wenn wir nachher stoppen und bei dir noch die lange Matte runterhängt – wie wollen wir da ne Sau als Fake einbauen?. Muss schon runter. Aber, er streichelte über ihre Haare, „wächst ja wieder nach, oder? Komm, ich leg nachher noch nen Fuffziger drauf. Bei dir auch, Lena, ok?“

Simone sah ihn mit traurigen Augen an, dann kniete sie sich  auf den Boden. „Komm Kleine. Mach schon. Mach mich blank!“

Rita trat vor sie  und griff ihr an den Kopf, stellte das Gerät an und Simone hielt still, während der Scherkopf surrend über ihren Schädel fuhr. Nach und fiel die Haarpracht und nach 3 Minuten zeugten nur noch dunkle Stoppeln, dass da bis eben noch üppiges, volles  Haar gewesen war.

Bernsee strich mit den Fingern über den kahlen Schädel.

„Sieht schon besser aus. Jetzt noch mit dem Rasierer rüber und dann auch noch die Augenbrauen, dann wärst du als erste Sau perfekt.“

Er nahm Rita den Scherkopf aus der Hand und sah Lena auffordern an.

„Na, nun komm du her, Fotze.“

Dabei nestelte er an seine Hose.

„Darfst mir einen Blasen dabei.“

Widerwillig ging Lena vor ihm auf die Knie, beugte den Kopf vor, zog aber trotzdem bei ihm den Hosenschlitz auf und griff nach seinem Schwanz, über den sie mit geschlossenen Augen mit der Hand hin und her fuhr.

Geschickt wurde sie von ihm  gekonnt kahl geschoren, während sie mit geschlossenen Augen an seinem Riemen wichste.

Allerdings hatte er den Scherkopf  auf 5mm eingestellt, sodass noch ein dunkler Stoppelflaum stehen blieb.

Nur beiden Augenbrauen kannte er kein Erbarmen, die wurden ebenfalls komplett entfernt.

Als er fertig war, schob er sie von sich, hin zu Simone..

Beide knieten auf dem Boden und schauten zu ihm hoch, als er seinen Riemen in die Hand nahm und vor sie trat.

„Ihr sollt euch schon mal an eure Rolle gewöhnen. Ihr seid nun Tiere, mehr nicht. Schlachttiere. Halt nur noch Säue.“

Dabei stieß er mit dem Fuß Simone an.

„Was bist du?“

Sie kicherte, sah ihm mit ihren kahlen Gesicht an.

„Eine Schlachtsau. Ein dreckige fette Schlachtsau.“

„Und du?“

Er sah auf Rita herunter.

Sie öffnete ihre Schenkel, griff sich an die Scham.

„Wenn du es so willst, bin ich auch nur ein Tier,“ sie kicherte nun ebenfalls, „eine  dreckige geile Sau. Mach mich dreckig! Behandele mich wie den letzten Dreck.“

Sie griff an seinen Schwanz.

„Piss mich an. Ich will mich suhlen in deiner Pisse, sie saufen.“

Er lachte auf, sah zu Rita hin:

„Gib mir das Glas da!“

Folgsam wurde es ihm gereicht und ohne den Blick von Lena zu lassen, pinkelte er das Glas bis zum Rand voll, reichte es weiter an  sie: „Sauf es aus!“

Sie zögerte nicht einen Augenblick, führte es an den Mund und begann zu trinken.

Er nahm ihr das halbleere Glas wieder aus den Hand.

„Ich vergaß, dass du nur noch ein Tier bist.“

Dabei kippte er ihr das Glas über den Körper und deutete auf den Boden. Leck es von den Fliesen auf!“

Irritiert sah Rita zu ihm auf.

„Los, zeig’s ihr,  du fettes Tier,“ er drückte Simones Kopf über den Boden, „du hast da sicher keine Probleme mit, oder?“

Simone kicherte nur, als sie  die Pisse vom Boden aufschlürfte.

Lena sah ihr einen Augenblick zu, dann beugte sie sich auch mit den Gesicht über den nassen Boden und begann zu saugen.

„Siehst du, Rita,“ er sah sie spöttisch an, „deine Mutter ist nicht besser als die andere Schlachtsau.“

Dabei klatschte er beiden fest auf die prallen Ärsche.

„Sie ist ja doch auch eine,“ bemerkte Rita zynisch, „bei ihren Partys hab ich da schon Dreckigeres mit ihr erlebt.“

Etwas überrascht sah Bernsee sie an.

„Und was war das?“

Rita sah zuerst verlegen runter zu ihrer Mutter, die sie unwillig anblickte, trotzdem sprach sie weiter: „Sie hatte ne Party arrangiert. Wieder mit mir. Fünf Kerle waren da. Mich haben alle gefickt, dann haben sie Mutti angepisst und später auch vollgeschissen.. War schon eklig.“

„Dir ist wohl nichts mehr fremd, oder? So jung und schon so  viel mitgemacht?“

Rita zuckte schnippisch mit ihrer Schulter.

„Na und! Bei dieser Mutter?“

Sie deutete auf seinen Schwanz, den er immer noch in der Hand hielt. „Ist da noch was drin?“

Dabei kniete sie sich vor ihm hin und öffnete den Mund.

„Lass es laufen!“

Er lachte nur kurz auf und ließ es sprudeln …

Etwas verärgert sahen Lena und Simone zu ihm hoch.

„Wir sind auch noch da!“

Bernsee lachte und ließ den Rest über die Beiden plätschern.

„Eins fehlt noch.“

Bernsee griff nach einem dicken Filzstift und forderte Lena und Simone auf, sich nach vorne zu beugen.

Beiden malte er einen großen Buchstaben auf den Rücken und zusätzlich auf den rechten Oberschenkel –

Lene eine 7 und der anderen eine 9

„Ihr seid halt nur Tiere und die haben nur ne Nummer auf dem Rücken, wenn sie zum Schlachter kommen.“

Etwas verwirrt sah Simone zu ihm hoch.

„Das, das sieht ja richtig echt aus.“

Beruhigend strich er ihr über den Kopf.

„Ach Simone, es soll doch wenigstens etwas echt aussehen, oder? Außerdem –  die Kunden, die euch später auf der DVD sehen, sollen sich dabei doch einen runterholen, oder?“

Sie kicherte wieder bei diesen Worten, dann klatschte er in die Hände.

„Los jetzt. Packt eure Sachen in ne Tüte, es geht los.“

„Sollen wir etwa nackt dahin fahren?

„Warum nicht? Oder habt ihr dabei etwa Hemmungen?“

Die Frauen sahen sich an und lachten, nur Rita schaute etwas verwirrt.

Nach kurzer Zeit standen alle vor dem Haus, während er die Tür abschloss und dann zu seinem Kombi ging, die Heckklappe öffnete und sie ansah.

„Die beiden Säue nach hinten in den Laderaum und du Rita, nach vorne auf den Beifahrersitz. Soll doch standesgemäß sein, oder?“

Lena und Simone sahen sich an, kicherten losund krochen hinten durch offene Heckklappe, während sich Rita verlegen auf dem Beifahrersitz klein machte.

Bernsee sah sie spöttisch an.

„Du willst ein Pornostar werden, also – zeig deinen Titten! Deine Mutter würde sogar breitbeinig auf der Motorhaube mitfahren, oder Lena?“

Er fuhr los, während alle noch lachten.

 

* * * *

 

Posted: 1-Sep-2015 - 4 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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 Nur ne Jobanfrage (1)

© Jo  (2014-15)

 

„Hi Lena,“

Rolf Bernsee sah nur flüchtig auf, als sie in sein Büro kam, „setz dich und..“

Er brach ab, als er sah, dass sie nicht alleine war.

Ein junges Mädchen war hinter ihr in das Büro gekommen.

„Wen hast du denn da heute mit?“

Interessiert sah er die Jüngere an.

„Grüß dich Rolf. Das ist Rita. Meine Tochter.

Du kennst sie vielleicht noch aus der Zeit, als ich für dich gearbeitet habe und sie immer mitnehmen musste, wenn ich keinen Babysitter gefunden hatte. Ich wollte ihr mal zeigen, womit ich versuche, wieder Geld zu verdienen.“

Sie streichelte ihr dabei sanft über den Hintern und nahm sie  in den Arm.

Bernsee stand auf und ging auf die Jüngere zu.

„Du hast dich ja ganz schön entwickelt.. So was wie dich kann ich immer gebrauchen.“

Dabei wandte er sich Lena zu.

„Hmm.. Du weißt, dass es schwerer wird, dich irgendwo unterzubringen.

Die Leute wollen neues, jüngeres Fleisch sehen.

Aber, “ er überlegte, „vielleicht hab ich heute was für dich. Eigentlich eher für zwei. Obwohl,“ er warf einen Blick auf Rita, „ist sie nicht ein wenig zu jung?“

Lena fasste ihrer Tochter an die Oberarme und schob sie vor sich.

„Warum eigentlich nicht? Sie wird in zwei Monaten 1X und sie sollte eigentlich nur mal zuschauen. Schließlich -  was hat sie zu verlieren? Der Apfel fällt ja nicht weit vom Stamm,“ sie lachte etwas verlegen, „ne kleine geile Sau wie die Mutter ist sie ja auch schon. Außerdem, mit der Schule ist sie fertig, ist bereits bestens eingeritten und nun kann sie halt  auch schon das machen, womit ich in ihrem Alter mein Geld verdient habe.“


Er schmunzelte und sah  die  Mutter etwas ironisch an.

„Und darunter verstehst du die Beine breit machen und Pornos drehen wie bei dir?“

Sie kam an den Schreibtisch und blickte ihn mit verschränkten Armen an.

„Was ist daran so verkehrt?“

Lena sah ihn fragend an und beugte sich zu ihm runter.

„Du hast mich doch auch mit zu dem gemacht, was ich heute noch bin, oder?“

Sie sah ihn auffordernd an, schob ihre Brüste hoch.

„Früher hast du mich in vielen deiner Fickfilmen  eingesetzt, mich benutzt zum ´Gute Laune machen’, wenn du bei jemand etwas erreichen wolltest. Und später dann wurde ich auch noch deine Fotze für alles Nasse, Eklige und Dreckige.

Ich hab mich mitnehmen lassen zu deinen ganzen Privatevents. Gut, ich geb zu, ich hab diese Jobs gerne  mitgemacht, das weißt du. Hat sich  ja auch gelohnt – für uns beide. Und das soll nun verkehrt gewesen sein?“

„Damals warst du aber auch noch etwas besser im Fleisch, oder?“

Er klatschte ihr leicht auf den prallen Hintern, streichelte über

ihren Bauch und kniff  ihr in die Brüste.

„Du merkst selber, du bist leider inzwischen  älter und leider auch fetter geworden. Du weißt  doch am Besten, was das heißt. Keiner will so was mehr sehen. Das haben die alle selbst zuhause.  Heutzutage gehst du, wenn überhaupt,  halt nur noch als  geile Oma oder als Fick- und Mastsau weg und du weißt, was mit denen letztendlich passiert.“

 

Er sah sie einen Moment schweigend an, dann lächelte er, seine Hand hob die schwere linke Brust an und ließ sie wieder fallen.

Lena sah ihn mit verkniffenem Mund an, zog sich das  Shirt an der linken Seite herunter und hob die schwere Brust aus dem Körbchen herunter und sah ihn auffordernd an.

„Na mach’s doch!“ forderte sie ihn auf und ließ ihn das nackte Euter anheben und begutachten..

„Deine Mutter ist immer noch genauso locker  drauf wie früher,“ wandte er sich an die Tochter, „sie weiß sich immer noch in Szene zu setzen“.

„Na und? Um was von dir wollen, muß ich doch alles mit mir machen lassen.“

Dabei öffnete sie den kurzen Rock und ließ ihn an den etwas stärkeren Beinen herunter rutschen..

Wie immer trug sie keinen Slip.

Bernsee beugte sich über sie und drückte mit zwei Fingern die Haut am linken Oberschenkel zusammen.

„Lena, Lena ..  mit dieser schlaffen Haut  wirst du in dem Job nicht mehr arbeiten können.

Fotze mit Orangenhaut will keiner sehen.

Deine Tochter, ja  mit der kann man schon etwas mehr anfangen.“

Lena verzog etwas spöttisch ihr Gesicht.

„Warum wohl hab ich sie mitgebracht?

.Rita starrte etwas überrascht ihre Mutter an, dann strahlte sie.

„Ich weis doch, dass du die jungen Dinger am Liebsten hast. Und meine Rita ist auch nicht ohne.“

Dabei drehte sie sich zu ihr, zog ihr das T-Shirt hoch und kniff ihr in die Brust.

„Titten hat sie ausreichend, fickbar ist sie auch. Ich hab sie eben gut angelernt, meine Kleine-“

Ein schüchternes Lächeln flog über Ritas Gesicht.

„Mam denkt, ich wäre noch schlimmer als  sie. Aber, warum nicht? Ich hab doch alles von ihr gelernt. Sie hat mich auch schon immer mit dazu geholt, wenn sie zuhause mal mehrere Kunden hatte oder ihre Parties veranstaltet  hat. Was sie macht, kann ich auch und mach  ich mit.“

 

Bernsee sah das Funkeln in ihren Augen, nickte schmunzelnd.

„Wenn du genau so ein Fickstück  wie deine Mutter bist, warum nicht?“

Sie sah ihn an, dann zog sie Ihr T-Shirt über den Kopf, das Röckchen herunter, streifte ihren Slip von der Hüfte und stand nun ebenfalls nackt vor ihm.

Bernsee taxierte sie, nickte und deutete ihr zu, sich zu drehen, was sie brav befolgte.

Dann nickte er zustimmend und wandte sich an die Mutter.

Normale  Drehs hab ich im Moment nicht, allerdings,“ er sah Lena an,  „ich will gleich noch was Drehen für ne Veranstaltung morgen“

Interessiert sah ihn Lena an.

„Deine Veranstaltungen sind immer interessant.

„Na ja, „er kratzte sich am Hinterkopf, „ich veranstalte morgen

mal wieder  ne Fress- und Spielparty.“

„Ja und?“

Er sah, wie Lena ihn neugierig ansah.

„Kleiner Aufwand, außerdem verbinde ich so was immer mit

nem  Extraauftrag  für ne anschließende Privatfeier. Dafür wärst du auch noch ne ideale Besetzung, Lena.“

Er lachte.

„Frisch bist du  nicht mehr, aber das wäre mal ein angemessener Abgang für dich.“

Patzig verschränkte sie ihre Hände vor der Brust.

„Meinst du?“

„Aber  für morgen Abend brauch ich noch  1-2 Frauen für diesen Clubabend. ‚Oktoberfest’. Zwei andere Mädels sind ausgefallen. Eine hatte vor drei Tagen nen SM-Dreh und hat den nur etwas derangiert  überstanden und die andere hat nen neuen Top und darf nicht mehr.  Na gut, die wird irgendwann auch schon wieder angekrochen kommen.“

Er lachte.

„Wär das was für dich? Und – magst du sie mit dabei haben?“

Lena sah zu kurz ihr rüber, nickte dann zustimmend.

„Warum nicht? Sie ist willig. Wird mitgefilmt?“

Er lachte kurz auf.

„Geht nicht. Ist zu exklusiv. Außerdem sind noch ein paar sehr außergewöhnliche Sachen mit eingeplant.“

Rita starrte ihn an.

„Außer Saufen und Ficken? Showauftritte?“

Bernsee lachte.

„Fressen. Es wird da ein Grill aufgebaut mit ner aufgespießten Frau drauf.

Ich dreh gleich noch einen Film mit der. Hab dafür Helen gebucht. Kennst du sicher auch noch. Sie wird morgen auch mit auf der Veranstaltung sein. Da aber auch  als eine von denen, die ihre Möse hinhält. Heute allerdings ist sie die Schlachterin, na ja und dann noch die Sau.

Helen hat Schlachterin gelernt und arbeitet sonst in ner Metzgerei als Verkäuferin. Sie hat also schon bisschen Erfahrung in dieser Richtung. Außerdem dreht sie öfter bei mir. Und die Andere, nun vielleicht kennst du sie? Simone– die ist recht fett, versoffen und pleite. Die wird alles mitmachen. Ihr wird’s dann am Ende egal sein, weil sie die sein wird, die nachher auf den Spieß kommt. Aber eigentlich,“ er taxierte die Beiden, „ihr könntet auch dabei mitmachen.

Du Lena, als  zweite Sau und du Rita, als, als,“  er überlegte, „Schlachterlehrling.“

Lena protestierte.

„He! Ich hab keine Lust, heute geschlachtet und  aufgespießt zu werden.“

„Bleib doch ruhig. Du weißt doch: zwei Säue zusammen machen mehr her als eine. Außerdem – wer sagt, dass du dabei auch geschlachtet wirst? Du spielst erst mit der anderen im Stall rum, dann treibt euch die Schlachterin in die Schlachtkammer. Wird übrigens sogar in den Räumlichkeiten einer echten ehemaligen Metzgerei gedreht.

Deine Kleine kann auch dabei mitwirken und euch etwas antreiben. Mal sehen, ob sie sich so gut vor der Kamera verhält wie du.“
Er sah zu Rita.

„Darfst deiner Mutter dabei auch mal heftig auf den Arsch hauen. Wenn ihr dann im Schlachtraum angekommen seid,“ er schmunzelte über das aufgeregte Gesicht, das sie bei dieser Regieanweisung verzog,  dann  instruierte er Lena weiter, „Also,  während Rita sich umschaut und kuckt, was die Schlachterin macht und ihr sagt, leckst du der anderen, äh Simone, an der Fotze. Die wird  dabei vielleicht ein bisschen um ihr beschissenes Leben betteln, während die Schlachterin euch erzählt, dass sie auf den Grill  und du als Schmorbraten im Backofen enden sollst, bis sie  ihr dann das Bolzenschussgerät an die Stirn hält. Danach wird sie zusammensacken, zappeln,  sich auf dir auspissen und du wirst dann erstmal von Rita an die Wand  getrieben und angebunden. Wirst zukucken, was man mit der Sau dann anstellt und dich dabei fingern.“

Er grinste spöttisch.

„Gefällt dir das Script?“

„Na ja,“ Lena sah ihn etwas zweifelnd an, „wie lang soll denn der Streifen werden? Nach 15 Minuten ist die Schlachterin doch fertig und dann?“

„Stimmt schon. Mal sehen, ob wir im Stall noch Zeit machen können. Und zusätzlich  könnte dann deine Kleine ran. Der Tierarzt kommt, kontrolliert das Fleisch,  sieht dabei die Kleine und fickt sie.“

„Und ich alte Muttersau bin angebunden und darf nur zuschauen. Glaubst du, dass mich das nicht auch reizen könnte?“

Bernsee sah sie nachdenklich an.

„Stimmt. Ich wird mir da noch was überlegen müssen.

Allerdings – wir beginnen schon in einer Stunde mit dem Dreh. Seid ihr mit dabei?“

Lena sah zu Rita, dann wieder zu ihm.

„Was springt für uns dabei raus?“

Bernsee überlegte.

„Der Etat ist wie immer knapp gestrickt. Du weißt ja, dass Pornos kaum noch Geld bringen.

Gut – 500 für jeden.

Dazu dann morgen als Fickfleisch auf der Party. Und die Option, dass wir mit euch noch weitere Filme in dieser Richtung machen werden. Na?“

Die Ältere tuschelte mit Rita.

„500 für diese 4 Stunden Dreh. Und dann geht’s morgen auf der Veranstaltung weiter. Wir werden dabei nur gefickt und, wie ich Bernsee kenne, auch  reichlich,  also was soll’s. Essen und Trinken dürfte es reichlich geben. Pleite bin ich auch. Also, machen wir’s?“

„Ist schon ok, Mama. Solange es dabei bleibt.“

Lena sah wieder zu Bernsee.

„Wir sind dabei. Aber 250 gleich als Vorschuss bar auf die Hand, den Rest nach den Dreh, ok?“

Er lachte.

„Nach der Veranstaltung morgen. Wird schon klargehen.“
Dabei zog er aus seiner Brieftasche fünf Scheine, reichte sie ihr.

„Das muss fürs Erste reichen. Ich ruf dann gleich bei Helen an,“

Er bemerkte den ahnungslosen Blick-

Helen ist  die Schlachterin und Gerd ihr Beschäler, der den Tierarzt spielen wird. Mit denen bespreche ich den geänderten Ablauf. Ihr könnt schon rüber in die Garderobe, euch fertig machen. Denkt dran, ich will  bei beiden von euch sauber rasierte Mösen sehen. Und du, Lena, nicht nur die Möse. Übrigens, dort ist auch schon Simone. Sagt ihr nichts von dem, was ihr bevorsteht, ok? Sie denkt, die Schlachtszenen werden nur gestellt. Lasst sie in dem Glauben.“

Dabei lachte er beide verschwörerisch an.

„Wir fahren dann hinterher alle gemeinsam  mit meinem Wagen nachher zum Drehort.“

Fortsetzung folgt ----->http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=nur+ne+jobanfrage&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

Posted: 26-Aug-2015 - 2 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Promotour  - Die Veranstaltung-
Copyright by Jo
 
So, das hätten wir alles. Leinwand und Beamer sind eingestellt, die Requisiten. der Käfig, das Spanische Pferd, der Kettenzug,..“
„Wozu brauchen wir das alles?“ fragte ihn Lisa.
Nun,“ er drehte sich zu ihr um, hob dabei korrigierend die linke Brust etwas weiter aus dem Shirt, „die Leute haben bezahlt und erwarten dafür auch etwas Programm. Der Film allein und etwas Fickerei nebenbei reicht da nicht. Dafür bist du allerdings auch mit hier. Für nichts bekommst du die Kohle für heute nicht.
Etwas schmollend schob sie seine Hand weg. „Ist ja gut. Ich wollt doch nur wissen..“
Er lachte, schlug ihr einmal kurz auf den Hintern.
“Lass dich überraschen. Aber – wenn ich oder Gerti was anordnen, wird’s gemacht, ok?
Jetzt komm, wir müssen an die Tür. Du kümmerst dich übrigens nebenbei auch noch bei Bedarf um die Garderobe.
Wirst das hinbekommen?“
Spöttisch verzog sie die Lippen. „Ich kann mehr als nur mich Ficken lassen!“
„Das hoffe ich doch…“
 
Dann standen sie am Einlass, Kabelmann wie gewohnt weltmännisch und Lisa etwas zurückhaltend, aber brav lächelnd, auch wenn ihr manche ‚versehentlich’ über Brust oder Hintern streichelten. Ein älterer Herr kam mit einer etwas fülligeren Begleiterin, wandte sich leise an Lisa. „Kann meine Frau sich hier etwas zurechtmachen?“
„Sicher doch.“ Lisa nickte der Frau zu und ging vor in einen kleinen Nebenraum, der als Garderobe eingerichtet war. „Kann ich ihnen irgendwie helfen?“ fragte sie, als sie bemerkte, dass die Dame etwas zögerte. Diese wurde rot.
„Ich soll den Mantel ablegen und dann so,“ sie öffnete das Teil und Lisa erkannte, dass sie bis auf etliche Leder-Riemen darunter nackt war, „hier reingehen. Wird das Unpassend sein?“
Lisa lachte leise. „Nein. Schauen sie mich an. Normalerweise laufe ich auch nicht so rum. Aber für den heutigen Abend passt das.“
„Ja, für sie. Sie sind ja dafür engagiert, aber ich? Ich komm mir vor wie eine, eine Nutte.“
„Hat aber auch seinen Reiz, oder? Irgendwie spricht sie das selber an, seien sie ehrlich, sonst hätten das nicht angezogen oder wären nicht hier.“
„Na ja, stimmt schon,“ etwas verlegen schaute sie zu Boden, „er wollte es und ich, ich dann auch.“
„Na also,“ Lisa half ihr aus dem Mantel, „wo ist dann da das Problem? Warten sie.“
 
Sie ging vor ihr auf die Knie und richtete die Streifen. „Starkes Outfit übrigens.“
„Danke.“ Die  Frau wurde wieder rot. „Was machen sie denn heute hier alles?“
„Nun, ich helf erst mit am Einlass und eventuell bei der Garderobe und nachher, nun, da werd ich wohl etwas bei der Show auf der Bühne mitmachen und anschließend dürfte ich für die Gäste bereit stehen.“
„Ich soll das auch. Mein Herr, äh Mann will, dass ich da auch mit mache.“
„Na prima!“ Lisa lächelte, „dann geht’s dir nicht besser als mir. Ich bin Lisa.“
„Ute“
„Hier,“ Lisa reichte ihr einen Kelch mit Sekt, „trink nen Schluck, dann wird dir s leichter fallen. Übrigens, wir haben da 2 Schwarze, die könnten dir gefallen.“
„Meinst du?“ Ute wurde wieder verlegen. „Aber wenn mein Herr es will..“
„dann lässt du dich von jedem ficken,“ führte Lisa den Satz zu Ende.
Beide lachten.
„So ich muss wieder raus. Viel Spaß heute Abend und - dein Outfit ist wirklich geil.“
Kabelmann sah etwas unwirsch zu ihr hin, als sie mit Ute auskam.
„Hab dich schon vermisst.“
Sie sah in den Saal, der schon zu ¾ gefüllt war.
„Die da soll von ihrem Herrn aus auch ihre Möse hinhalten.
„Solche Gäste lieben wir. Da sind allerdings noch mehr davon unter den Gästen. Manche führen halt auch ihre Damen gerne mal aus. So brauchst du weniger hinhalten, oder? Allerdings – du kannst gleich kurz Chrissy holen. Die Rape-Show braucht sie nicht mehr machen. Kannst dann auch gleich den beiden Schwarzen die von eben zeigen. Ihr Typ sprach mich an, ob ich da nicht was machen könnte. So wirkt das dann sogar noch echter. Übrigens, sag Chrissy, sie soll dann schon mal raus auf die Bühne, dort sich ausziehen und an sich rumspielen. Hat ja Zeit jetzt.
Lisa schmunzelte und verschwand Richtung ‚Künstler-Garderobe’ ….
 
Unruhig ging Chrissy in dem kleinen Raum hin und her, immer mit einem Blick auf die zwei Schwarzen „Setz dich endlich mal hin, Kleine,“ knurrte Babs schließlich,“ oder   geh hin zu den Beiden und mach dich mit ihnen bekannt. Dann weißt du wenigstens wer und wie die so ticken. Du kannst doch Englisch, oder?“
„Etwas schon,“ erwiderte, dann fasste sich ein Herz.
„Hi, I am Chrissy. We soon  shall fuck here together.”
Der Kräftigere der Beiden sah sie an.
„Yeah. Hard Fuck!“ Er grinste seinen Kollegen an, dann griff er ihr zwischen die Beine.
„Good piggy slut. You should be wet. Better for you”
Verständnislos sah sie hin zu Babs.
„Die wollen, dass du feucht bist. Denen ist s egal – sie ficken dich, aber wenn du zu trocken bist, wird’s schmerzhafter für dich.“
„Und was soll ich machen?“
„Ganz einfach. Spiel an dir. Für die bist du nur ne Saufotze. Ich muss bei denen ständig die Möse hinhalten. Aber ich bin eh nur Fleisch für die. Irgendwann werden die mich schlachten und fressen.“
Sie legte sich die Eisenkette um den Hals. „Wenn heut genügend Kohle rüberkommt, vielleicht schon heute.“
Chrissy sah sei entsetzt an.
„Ist halt so in dem Job. Aber du solltest jetzt rausgehen und dir nen Platz suchen, Machs unauffällig und setz dich an den Rand. Dann haben s die Beiden einfacher.“
„Moment.“ Lisa kam dazu, „Chrissy, du brauchst nicht mit den Beiden. Die sollen ne andere aus von dem Publikum vornehmen. Die weiss noch gar nichts von ihrem Glück. Ist übrigens ne ganz Nette.“
Sie wandte sich an die Schwarzen und zeigte ihnen durch einen Schlitz im Vorhang ihr neues ‚Opfer’. Dann grinste sie ihre Freundin an. „Du darfst dafür jetzt schon auf die Bühne. Der Chef sagte, du sollst auf der Bühne strippen und dann an dir herumspielen.“ Sie streichelte sie am Hintern. „Du kannst das doch. Denk an unseren Auftritt in der Disco. Da hast du auch alle heiß gemacht.“
„Meinst du? Aber hier?“
„Gerade hier. Soll Kabelmann doch sehen, dass wir auch ohne Ansage was drauf haben. Komm, enttäusch mich nicht!“ Sie gab ihrer Freundin einen Klaps und schob sie auf die Bühne. Im Hintergrund lief schon eine Musik, die die ganze erotische Ausstrahlung dieser Veranstaltung hervorhob, dazu war der Platz vor der Leinwand mit einem roten Scheinwerferlicht ausgeleuchtet.
Chrissy stand etwas unsicher so allein auf diesem zentralen Platz, dann sah sie in die Augen der Zuschaer, die sie neugierig anschauten und begann, sich langsam zu bewegen.
Streichelte über ihre Hüften, ihrem Bauch, zog langsam den Rock linsks etwas höher bis zur. Schrittansatz, sh dabei auf die Reaktion der Leute unten und – spürte, dass man ihr mehr Aufmerksamkeit schenkte. Sie leckte über ihre Lippen, rieb sich durch den Stoff über ihre Vulva, drückte den Unterleib nach vorne und zog erneut den Rock hoch, drehte ihn nach hinten, dass der Reißverschluss vorne war und ließ langsam diesen Verschluß nach unten gleiten. Ließ den Stoff los, bewegte ihr Becken rhythmisch zur Musik und langsam rutschte der Rock herunter und enthüllte ihren Unterleib. Wie Lisa trug auch sie keine Slip oder Tanga.
Sie spürte, das plötzlich alle Blicke auf sie gerichtet waren und begann, langsam mit dem Mittelfinger an ihrem blanken Schlitz zu reiben. Es gefiel ihr, dass sie plötzlich im Mittelpunkt stand. Ihr Finger rieb sie heftiger, tauchte ein in die auf das Abficken vorbereitete Möse, ihre Lippen öffneten sich, Sie zog den Finger zurück, leckte ihn lasziv ab.. immer mit dem Blick in die Menge, dann schob sie ihr Oberteil nach oben, legte die Brüste frei und zog das Teil über ihren Kopf. Provozierend nackt stand sie nun mit leicht geöffneten Beinen vor dem Publikum, wieder die Finger an der Möse, kreisend, reibend, trat so näher an den Bühnenrand, spürte die Blicke, die von unten auf ihre nasse Möse fielen, leckte über ihre Lippen, als einer die Hand ausstreckte und sie an ihrer Scham streichelte. Lächelnd hockte sie sich herunter, stütze sich am Boden ab und streckte ihre Beine nach vorne, hin zu den Zuschauern, die nun nah an der Bühne standen, sie berührten, streichelten, drängelten, um sie auch anzufassen, legte den Kopf zurück, schloss die Augen und genoss die Hände auf ihr, die Finger in ihr, die diskriminierenden, beleidigenden Worte, die einige ihr zustammelten, die zwar verletzend waren, aber in diesem Augenblick… sie passten..
 
Von der Tür aus beobachtete Kabelmann überrascht den Auftritt seiner neuen Aktrice.
„Wo hat die das denn gelernt?“ fragte er verdutzt Lisa.
Auch diese war etwas erstaunt, allerdings kannte sie ihre Freundin.
„Chrissy war zeitweilig schon immer etwas exhibitionistisch, zumindest manchmal. Und bei so nem Publikum…“ Sie lächelte vielsagend.
„Du auch?“
„Sie ist meine Freundin und – wir haben viel gemeinsam…“ Lisa sah ihn herausfordernd an.
„Nun,“ er griff ihr in den Schritt, „wir werden das austesten.“
Er sah sie lächelnd an. „Ich glaub, an und mit euch werden wir noch viel Freude haben.“
Dabei sah er auf die Uhr. „Ich glaub, wir sind soweit. Blieb hier, falls noch einer kommt, aber ich denke, es kann losgehen. Ich geh schon Mal zur Bühne..
Er ging die 4 Stufen nach oben, stellte sich hinter die sich räkelnde nackte Aktrice.
„Und das ist unsere Chrissy, eine junge angehende Schauspielerin, die sich in unserem nächsten Film genauso voll einbringen will, oder?“ Kabelmann legte seine Hand auf ihre Schulter.
Chrissy schrak auf, sah ihn über sich stehen.
„Was wirst du in dem Film alles mit dir anstellen lassen?“
„Nun, das was das Drehbuch und,“ sie lächelte ihn an, „mir auftragen.“
„Und was wird das sein?“
„Na ja,“ sie zögerte etwas, „ich denke, es wird darauf hinauslaufen, dass ich mich ficken lasse.“
„Auch von vielen Männern?“
„Wenn es dazu gehört, ja.“
„Und was ist deine Aufgabe hier?“
Sie grinste, griff sich zwischen ihre Beine: „Ich denke mal, das Gleiche.“
Er lächelte sie an, streichelte ihr übers Gesicht,  richtete sich dann auf und winkte nach Lisa.
„Und das ist ihre Kollegin, die Lisa. Auch sie eine junge Pornostaranwärterin.
Die Beiden werden ihnen, während wir unseren Film vorführen, bei Interesse uneigennützig und willig zur Verfügung stehen.
Aber nun einige unserer Darsteller.“
Die anderen Vier kamen auf die Bühne: die mollige Babs auf Knien, nackt und von Sandra an einer Leine geführt sowie die beiden Schwarzen, vor dem Schwanz nur mit einem knappen Lendenschurz bedeckt
Unsere Domina Misstres SanHurts, die sowohl ihre beiden schwarzen Hengste als auch ihre Mastsau Babs69 im Griff hat und diese drei sowie sich selbst auch ihnen zu ihrem Vergnügen zur Verfügung stehen wird. Einige andere Darstellerinnen aus unserem Film können leider, wie sie nachher sehen werden,  nicht mehr hier bei uns sein,“ er lächelte vielsagend, „aber wir haben ja adäquaten Ersatz in diesen beiden künftigen Jungstars.“
„Und,“ er winkte Lena heran, „ich weiss, dass beide willig und offen für alles sind, oder?“
Lena kniete sich vor ihm nieder, öffnete ihm die Hose, zog den Schwanz heraus und leckte am Schaft, lächelte dabei ins Publikum.
Unsere Chrissy haben sie ja schon eben hier auf der Bühne erlebt, also auch sie steht ihnen während des Films mit allen ihren Löchern zur Verfügung. Also die Beiden und auch und unsere anderen Darsteller sind für sie unsere,“ er sah grinsend in die Runde, „unsere Fickschweinchen.
Und damit,“ er klatschte Chrissy auf den Hintern, „runter mit euch und Film ab….“
 
„Fickschweinchen,“ Chrissy flüsterte Lisa ins Ohr, „wofür hält der uns?“
Im Hintergrund begann der Film zu flimmern, aber beide bekamen es nur am Rande mit.
Babs hatte sich zwischen sie geschoben und kichernd eingeworfen: „Hat er euch nicht auch gleich als Schweinchen eingestellt? Die letzten Schweinchrn sind im Film dabei. Habens aber nicht überlebt. Na ja, der nächste Film läuft wieder auf nem Bauernhof. Ich werd eine der Säue sein. Und ihr?“
„Davon wissen wir gar nichts,“ flüsterte Lisa zurück, „ich dachte, da geht’s nur ums Ficken?“
„Ficken sollst du hier, damit der Chef wieder Kohle rein bekommt. Wenn der Film heute auch hier gut ankommt, wird ein zweiter, noch härterer folgen.“
„Ich dachte, das heute ist die Premiere?“ fragte Chrissy leise nach, während Lisa schon zur Ablenkung zwischen den Schenkeln von Babs leckte.
„Nein, nein,“ kam Antwort zwischen einem gespielten Stöhnen zurück, „es gab schon zwei vor nem ganz ausgewählten Publikum. Die haben richtig Geld dafür abgedrückt. Einer hat dort sogar seine Frau und eine Tochter zum Bespielen und anschließenden Zerlegen mitgebracht.“
Lisa meldete sich zwischen Babs Schenkel. „Ich glaube, heute ist wieder eine dabei, die gefickt werden soll. Die wird nachher statt Chrissy von den beiden Schwarzen vorgenommen.“
„Die Arme,“ stöhnte Babs wieder, „aber gut für uns. Dann kommen wir wenigstens heil hier raus.“
Ein kurzer Tritt beendete die kurze Unterhaltung.
„Ihr sollt euch um die Gäste kümmern,“ zischte Kabelmann dazwischen, einige haben schon die Hand an der Hose. Blast sie, lasst euch abficken. Reden könnt ihr hinterher. Und wenn ihr nicht gut seid,“ er sah dabei Babs an, „gibt’s kein Hinterher.“
„Ja Massa,“ kam von der als spöttische Antwort, aber dann kroch sie schon an den Bühnenrand, hockte sich breitbeinig an die Kante und spielte an ihre Möse.
„Will nicht einer mich dreckige, fette Sau ficken? Ich brauch einen Schwanz….“
Und schon wurde sie heran gewunken.
Lisa und Chrissy hatten ebenfalls schnell den Mund voll, während Sandra eine der Begleitfrauen aus dem Stuhl geholt hatte und sie zum Abficken an die beiden Neger übergeben hatten,
Kabelmann blickte über das Publikum. Die meisten schauten sich den Film interessiert an, während einige aber zwischendurch immer wieder zu den schon Bespaßten hinüber äugten.
Posted: 2-Aug-2015 - 1 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Promotour     -Casting- 
copyright Jo
 
„Ihr beiden Hübschen habt also Lust, uns auf unserer Promotour zu begleiten?“
Pierre Kabelmann lehnte sich zurück auf seinem Schreibtischsessel und blickte die beiden Mädels an.
„Nun, ähh wir haben die Anzeige gelesen und dachten, es wäre mal was anderes und Jenny und ich, wir ähh „
„Wir haben schon öfters bei kleinen Shows mitgemacht,“ unterbrach sie die Freundin, „Ich hab sogar schon 2 Misswahlen gewonnen.“
Er sah etwas desinteressiert hoch: „Um was ging es da?“
Verlegen blickte Chrissy zum Fußboden.
„Es war ne Miss Wet-T-Shirt Show.“
„Aha? Und weswegen hast du gewonnen?“
„Eigentlich hätte Lisa gewinnen müssen. Nackt waren wir an Ende ja alle, aber Lisa hat mich geleckt und gefingert und….“
„Aber du hast anscheinend dabei die dickeren Titten gehabt, oder?“
„Na ja, wir sind beide nicht ohne. Aber ich bin eben etwas, äh molliger.“
„Ihr habt doch sicher auf dem Plakat gesehen, um was es bei dieser Promotour geht?“
„Sie, sie stellen irgendwelche Pornofilme vor und dazu sind einige der Darsteller dabei.“
„Stimmt. Und auch zusätzliche Mädels. Schließlich brauchen wir immer neue Gesichter in dieser Branche und wenn sich diese Mädels dann auf der Tour bewähren, nun, dann dürften sie bei den nächsten Produktionen dabei sein.“
Lisa warf einen verstohlenen Blick zu ihrer Freundin, dann sah sie ihn mit verlegenem Blick an. „Wir würden gerne auf dieser Tour mitmachen und dann vielleicht….“
„Ihr wisst, worum es dabei geht?“
„Na ja, sie produzieren Videos“
„Pornos“
„Gut, Pornofilme. Und? Mein Freund hat auch schon einige von mir und Chrissy gemacht mit seinem Smartfone.“
„Wurdet ihr dabei gefickt?“
Sie sah wieder rüber zu Chrissy, die plötzlich grinste.
„Ihr Freund hat erst mich dann sie gefickt.“
„Aber im Studio fickt ihr mit Fremden.“
„Na ja,“ wand sich Lisa, „da gehört es dann eben zum Job.“
Kabelmann grinste.
„Und wenn ich mit euch nen GangBang drehe? Wo 10 Kerle über euch rübersteigen?“
Lisa schluckte wieder.
„Wenn es dazu gehört, gut.“
„Denkst du auch so, Chrissy?“
„Wenn das so vorgesehen ist, dann mach ich das eben auch mit.“
Kabelmann rollte etwas zurück vom seinem Schreibtisch und stand auf..
„Chrissy, du ziehst dich aus und bläst mir einen! Und du Lisa, kniest dich hinter sie und leckst ihr Arschloch. Wenn du dabei gut bist, fick ich dich anschließend. Noch Fragen?“
Er öffnete seine Hose und sah dabei die beiden Aspirantinnen an, die sich beide erst anschauten, kicherten und anfingen, sich auszuziehen.
„Halt! Nur Chrissy.“
Verlegen zog Lisa ihren Reißverschluss vom Kleid wieder hoch und sah Chrissy zu, die sich etwas ungelenk Shirt und Röckchen abstreifte. Darunter war sie allerdings schon nackt.
„Viel hast du ja nicht angehabt.“
Sie sah ihn keck an. „Wir haben damit gerechnet, dass wir uns hier ausziehen müssen.“
Er schmunzelte.
„Auch damit, dass ihr gefickt werdet?“
„Das ist wohl so bei Pornos, oder?“
„Na gut. Ich sehe schon, ihr wisst, worauf es ankommt. Gut so. Dann komm!“
Chrissy ging vor ihm in die Knie.
„Zieh mir die Hose ganz aus. Aber erst die Schuhe. Na los.“
Dabei stellte er sich mit leicht gespreizten Beinen hin machte nebenbei Fotos.
Chrissy begann zaghaft, seinen Schwanz mit den Lippen zu berühren, dann überwand sie sich und nahm ihn in den Mund.
„Ja, das hat schon was. Du musst noch n bisschen mehr an der Technik feilen, aber du hast Potenzial.“ Er sah zu Lisa rüber. „Jetzt du“
Ein wenig irritiert kniete sie sich hinter Jenny, streichelte ihr über den Hintern, dass sie den Po nach hinten heraus steckte und drückte die Pobacken auseinander. Fast schon professionell spuckte sie auf den Anusmuskel und begann mit der Zunge zu spielen. Chrissy zuckte zusammen und verspannte sich, aber arbeitete trotzdem weiter an seinem Riemen.
„Ihr seid schon ein gutes Team,“ lobte Kabelmann, „aber wir wollen jetzt das alles etwas steigern. Lisa, nimm die rechte Hand und spiel zusätzlich an ihrer Möse und du, Chrissy, jetzt wird’s bei dir etwas härter.“
Dazu legte er die Kamera beiseite, und fasste mit beiden Händen an ihren Kopf und drückte ihren Mund weiter über seinen Schwanz. Sie versuchte, sich freizumachen, begann zu zappeln, aber er ließ nicht los.
„Lisa, wichs sie härter! Und versuch dabei, deine Zunge in ihren Arsch zu drücken. Ihr wird’s schon gefallen.“
Nach einigen Augenblicken wurde der Widerstand von Jenny geringer, sie ließ sich fast willenlos sein Glied bis zum Anschlag schieben, röchelte zwar dabei, aber nun war auch schon ein leises Stöhnen zu vernehmen.
„Okay, das reicht“
Er schob ihren Kopf zurück und setzte sich wieder auf seinen Stuhl-
„Na, wie fühlt sich das für euch an? Hemmungen? Probleme?“
Chrissy hockte etwas verkrampft am Boden, drückte die linke Hand an ihre Möse.
„War’s so unangenehm?“, er lachte wieder.
„Nein, nein, dass war so.. so. Ich hab das so  noch nie kennen gelernt.“
„Nun Chrissy, dann wurde es ja Zeit damit. Und, was ist mir dir, Lisa?“
Sie kicherte etwas irritiert: „Hat schon was.“
„Na gut, dann zieh dich auch aus Seh zu, dass du nass bist, weil ich werd dich gleich ficken und ich mag keine trocknen Mösen.“
Lisa schluckte leicht verlegen, zog sich aber ohne Widerspruch aus, kam zu ihm hin, setzte sich auf den Schreibtisch und spreizte die Beine: „Wir können.“
Kabelmann stellte sich vor sie, legte ihre Beine über seine Schulter und schob seinen Schwanz in sie.
„Ach, schon nass geworden? Gut so. Du siehst, hier geht’s nicht mit Romantik, nein. Du wirst einfach gefickt. Daran wirst du dich gewöhnen müssen. Kannst du das?“
„Na ja, ich werd’s versuchen.“
Er klatschte mit der Hand auf ihren Oberschenkel.
„Nicht versuchen, einfach hinhalten und mitmachen. Machst du jetzt ja auch schon.“
Dabei zog er seinen Schwanz aus ihr heraus und winkte Chrissy heran, fasste ihr um die Schulter und hob ihr linkes Bein hoch.
„Nun schieb ihn dir rein. Und sag dabei ich bin eine geile Ficksau.
Sie starrte ihn an, schluckte, griff nach seinem Schwanz und schob ihn in ihre Möse.
„Ich bin eine geile Ficksau,“ wiederholte sie seinen Satz.
„Na das klappt doch schon mal.“
Ohne Abzuspritzen zog er seinen Riemen wieder aus ihr raus und zog sich die Hose hoch.
„OK, das war schon mal nicht schlecht. Nun, ihr müsst noch die Papiere ausfüllen..“
Dabei reichte er beiden ja zwei Formularen.
„Tragt eure Namen, Anschrift, Alter etc ein. Und dann kreuzt an, wozu ihr alles bereit seid.
Wenn ihr etwas nicht kennt, oder unsicher seid –lasst es erstmal offen.“
Lisa wollte sich dazu erst wieder anziehen, doch mit einem Kurzen „Bleibt so!“ unterband er das Vorhaben
Also beugten sich beide nackt über den Schreibtisch, trugen ihre Daten ein und machten sich dann an das Ankreuzen der Positionen, die dort aufgeführt wurden.
Er zündete sich eine Zigarette an, während er die beiden dabei beobachtete.
Als sie fertig waren, ließ er sie noch unterschreiben und sich dann die Bögen geben.
„Ok. Zuerst Chrissy.“
Er sah sie an. „Verkehr oral vaginal und anal         Ja.
Bei Einsatzort hast du nur  Studio angekreuzt. Wir drehen aber auch in der Öffentlichkeit. Sag nicht, das ist dir peinlich. Du hast vorhin erzählt, du hättest bei ner Misswahl dich auf ner Bühne lecken und fisten lassen und hier machst du auf schamhaft?“
Chrissy wurde rot. „Gut, gut, ich mach da auch mein Kreuz hin.“
„Denkt übrigens daran, bevor ihr eventuell in den Dreh geht, liegen erst 4 Promotermine an. Und da werdet ihr euch auf der Bühne produzieren müssen.“
„Für was für einen Film werben wir denn?“
Er sah auf eine Liste. Ein einfacher Fickfilm und dann etwas Härteres mit Rape, NS, SM  und GangBang und Snuff.“
„NS?“
Etwas ungläubig sah er sie an. „Natursekt. Pisse. So was gehört heute mit zum Standart. Das wird auch mit euch gedreht. Solltet euch schon mal drauf einstellen,“ aber, als er den etwas ungläubigen Blick von Lisa sah, „ist nicht weiter schlimm. Reine Gewöhnungssache und,“ er schmunzelte, „vielleicht gefällt es euch irgendwann sogar.“
Chrissy sah Lisa an, kicherte, „Das wollte dein Jörg doch immer.“
Diese sah überlegen zurück. „Ich hab’s gemacht mit ihm. Ist schon geil,“ sah dabei zu Kabelmann, „er hat mir sogar schon in den Mund gepinkelt.“
“Auch geschluckt?“
Lisa zog etwas angeekelt eine Flunsch. „Pipi trinken?“
„Bei den meisten unserer Filme gehört das mit zum Repertoire. Aber – das werdet ihr sicher auch hingekommen.“
„Meinen sie?“ Lisa war skeptisch.
„Wollen wir’s austesten? Leg dich mit dem Rücken auf den Boden. Da auf den Fliesen. Und du Chrissy, hock dich über sie und lass dir von ihr die Möse lecken. Habt ihr ja schon gemacht, oder?“
Beide sahen sich an, dann legte sich Lisa auf den harten Fußboden, Chrissy hockte sich über ihr Gesicht und Lisa begann mit der Zunge zu spielen.
„Das habt ihr ja beide gut drauf,“ lobte Lindemann, „und nun Chrissie,“ er beugte sich zu ihr runter, spielte mit ihren Brüsten, „versuch zu pinkeln. Einfach loslaufen lassen. Lisa wird’s in den Mund laufen lassen und versuchen zu schlucken“
Chrissy stotterte. „Ich, ich kann das nicht. Ich kann doch nicht so einfach lospinkeln. „
Die unter ihr schob ihren Mund zurecht. „Machs einfach. Ich soll deine Pisse schlucken, dass ist viel unangenehmer.“
Chrissy versuchte sich zu entspannen, schloss die Augen und … es begann zu tröpfeln, zu fließen. Lisa riss den Mund auf, versuchte etwas angeekelt zu schlucken, dann nochmal, prustete den Mundinhalt zwischen den Lippen heraus, schluckte wieder, wieder ein ausprusten, dann hatte sie ihre Sperre im Kopf überwunden und leckte, schlapperte, was aus Chrissy heraus strömte.
„Ihr seid ein gutes Team,“ lobte Kabelmann, „und ist es so schlimm, Lisa?“
Sie sah zu ihm, dann ließ sie sich den Rachenraum füllen,machte den Mund zu,  schob Chrissy nach hinten, richtete sich auf und griff mit beiden Händen nach ihren Kopf, suchte die Lippen, drückte sie auf und ließ ihren Mundinhalt in Chrissys Rachen hereinlaufen.
„Schlucks runter,“  kicherte sie die Freundin an, „schmeckt nicht schlecht, deine Pisse.“
Sie sah zu ihm hoch. „Ich werd’s hinkriegen. Und du, Chris?“
Diese sah noch etwas sehr irritiert aus. „Ich hab Pisse geschluckt. Meine eigene…“
Sie sah Lisa an. „Du Sau,“ kicherte sie plötzlich, stieß ihr in die Seite. „ich hab’s getan.“
„Das sah eben schon richtig gut aus, fast professionell,“ lobte Lindemann, „das könnte ein Teil von dem sein, was ihr auch bei der Promotour zeigen könnt. Noch ein bisschen üben, dann klappt’s auch bei Chrissy.“
„Sowas sollen wir auf ner Bühne machen?“ Chrissy war nun doch wieder verwirrt.
„Warum nicht? Die beiden Filme laufen jeweils 60 Minuten und ihr werdet während dieser ganzen Zeit vor der Leinwand und mit den Zuschauern agieren.“
„Was sollen wir denn dort alles machen?“
„Nun,“ er lehnte sich am Schreibtisch zurück, „ihr seid 2 Männer und vier weitereFrauen. Zuerst vielleicht etwas Striptease, dann das wie eben, ne heisse Lesbos-Show. Die anderen werden dann dazu kommen. Eine von euch wird von unseren Schwarzen gefickt, während die anderen sich um Schwänze von den Zuschauern kümmern…“
„Wir sollen dort ficken? Mit den Zuschauern?“
„Nein, nein,“ beschwichtigte er Lisa, „ nur bisschen Blasen und so. Chrissy, du wirst von Ahan und Kalan gefickt. Soll wie ne Vergewaltigung aussehen, aber die Jungs machen’s schon.. Müsst ihr aber nochmal üben, denke ich.“
„Ich soll mit zwei Negern ficken?“ Chrissy sah ihn verstört an.
„Kannst ja tauschen mit Lisa. Zwei von euch Mädels werden eh danach auf den Bock geschnallt für die Zuschauer. Ich denke aber, dass wird der Job von Babs und Gerti sein. Die haben da schon mehr Erfahrung.“
„Warum sind denn nur vier Frauen dabei? Waren in dem Film nicht mehr Mädels dabei?“
„Na ja, ursprünglich waren es 6 und noch drei Männer. Zwei der Mädels , nun ja, der Film war recht realistisch und hart, müssen ne Pause einlegen. Deswegen laufen diese Filme auch nur vor einem Spezialpublikum und die zahlen richtig Kohle dafür, ihn so mit den restlichen Darstellern zu erleben. Für euch beide fallen übrigens, wenn ihr alles ohne Widerstand mitmacht, € 500 pro Abend an. Ist das nichts? Und dann die Möglichkeit, selber bei weiteren unserer Machwerke mitzuwirken.“
Er hatte sich wieder an seinem Schreibtisch gesetzt, die Fragebögen in die Hand genommen und sah zu Chrissy hoch. „Jetzt doch mit NS?“
Sie druckste, „Ja gut.“
Er sah beide an.
„Wisst ihr was? Ich streiche diese ganzen Einschränkungen und ihr schreibt runter,
<Ich werde an allen an mich herangestellten Aufgaben ohne Widerspruch teilnehmen.>
Dann brauchen wir nicht jeden Punkt einzeln erläutern. Und ihr wollt doch tabulos und offen für alles sein, oder?“
„Na ja, soweit wollten wir eigentlich nicht gleich gehen, druckste Chrissy.“
„Ok, es ist nur ein Angebot. Ihr hättet die Figur und auch die Ausstrahlung für so was. Allerdings, ich hab noch andere Bewerberinnen mit weniger Hemmungen und amoralischen Skrupeln. Ihr wisst ja: Viele wollen auf die Leinwand und..“
„Warte, warte,“ Lisa unterbrach ihn, „wer sagt denn, dass wir nicht wollen? Es ist nur,“ sie sah zu ihrer Freundin rüber, „wir müssen das nochmal absprechen..“
„Bitte! Ihr könnt rüber in den Nebenraum. Ist zwar nur ne Toilette, aber sollte für ein gesondertes Gespräch reichen, oder?“
Lisa griff Chrissy bei der Hand und zog sie dort hinein.
Als die Tür geschlossen war, sahen sich beide an und kicherten los.
„Was geht denn hier ab?“
Beide sahen im Spiegel an.  „Ich seh aus wie ein Schwein,“ stöhnte Lisa, während sie versuchte, sich den Mund und die Wangen abzuwischen.
„Du hast dich auch verhalten ne Sau,“ kicherte die Freundin und nahm ihr Gesicht in die Hände und leckte sie ab.
„Du schmeckst nach mir, weißt du das?“
„Stimmt. Aber mal ehrlich Was hältst du von dem Angebot?“
Lisa lehnte sich gegen die Wand.
„Dass wir nicht nur unsere Brüste vorzeigen müssen, war schon klar. Aber dann gleich auf ner Bühne? Und dann auch noch mit Zuschauern?“
“Was willst du? Wir wussten vorher, dass wir bei nem Porno auch gefickt werden. Gut. Und wenn wir bei nem Gangbang mitmachen sollen, sind auch viele dabei. Und? Da können wir auch nicht groß auswählen. Ich denk nur an die Kohle. Als mich dein Freund damals fickte, gab’s nicht mal das. Trotzdem hat’s Spaß gemacht.“
„Aber so ganz ohne Einschränkungen?“
„Was willst du? Dass er wieder einfach so beigeht und dich zum Pisse schlucken bringt? Der Typ macht das. Und du hast kaum Argumente dagegen. Außer, dass wir dann den Job los sind. Komm, ich unterschreib.“
Lisa nickte etwas unschlüssig. „Na gut.“
Sie klappte den Klodeckel hoch und setzte sich auf die Klobrille.
„Warte!“ Chrissy zog die Tür auf.
„Herr Kabelmann? Kommen sie mal?“
Sie hockte sich vor Lisa, schob ihre Beine auseinander und sah zu ihm hoch.
„Wir werden alles mitmachen. Alles! Und du Lisa, “ sie sah auf zu ihr, „piss mich an. Komm. Ich bin genauso ne Sau wie du. Mach los!“
Und Lisa rutschte über sie und ließ es laufen…
 
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Das imposante alte Gebäude war noch unbeleuchtet, als Kapellmann mit dem SUV auf den Hinterhof fuhr. Er wurde schon vom Eigentümer, Jochen Schwarz, erwartet.
„Da seid ihr ja endlich.“ Er begrüßte Kablmann mit Handschlag und sah auf die Crew, die sich aus dem Wagen schälte.
Kabelmann zog die große Tür auf.
„Hier ist der Saal , dort hinten die Garderobe.“
„Wieder so ein dreckiges Loch?“
„Was willst du Babs. Du sollst dich da nur ausziehen und deine Massen etwas in Form bringen. Die Show spielt sich eh nur hier draußen ab.“
“Ja aber..“
„Und ich will nicht, dass sich einer von euch zwischendurch hierher verzieht. Das gilt auch für euch beide.“
Er sah auf die beiden Schwarzen.
„Also alles wie gehabt,“ brummelte Gerti, „was ist eigentlich mit den beiden Mädels, die da draußen stehen?“
Kabelmann lachte. „Die werden heute debütieren. Sind noch etwas grün hinter den Ohren, aber die werden’s schon bringen. Und wenn sie sich sperren, nun,“ er sah zu den anderen Frauen hin, „nehmt sie euch vor, Ballgag und fixiert sie auf dem Bock. Aber seid trotzdem Rücksichtsvoll. Ich hab da noch was vor mit denen.“
Gerti lachte. „Du Sau!“
Er zuckte mit der Schulter. „Na und? Ihr werdet auch nicht mehr schöner und wir brauchen immer Frischfleisch. Und Babs,“ er kraulte ihren Hintern, „bald wirst du auch mal nicht mehr den fertigen Film sehen können. Solltest dich schon mal mit diesen Gedanken beschäftigen.“
„Das drohst du mir jedes Mal an. Eigentlich hätte ich dieses Mal dran sein sollen, aber ..“
„Die anderen beiden waren fertig. Habt ihr doch alle mitbekommen. Und bevor die uns Schwierigkeiten gemacht hätten….“
„Hast ja recht,“ brummelte Babs, „aber wissen die Neuen eigentlich, was wir so abdrehen?“
Er zuckte abfällig mit der Schulter,  grinste verschwörerisch. „Nicht so ganz. Aber, falls sie Zeit haben, auch noch auf den Film zu achten, werden sie’s vielleicht mitbekommen.“
Er wandte sich ab und ging zur Tür.
„He. Lisa, Jenny, komm rein.“
Etwas schüchtern staksten beide mit ihren HighHeels in den Raum.
Kabelmann stellte sie vor.
„Das ist Lisa und die mit den dickeren Titten ist Jenny.“
„He, he…“ Jenny versuchte zu protestieren, doch er winkte lächelnd ab „und das hier ist Babs, unsere gemästete Ficksau, Gerti, unser Filmstar und die beiden strammen Schwarzen sind Ahan und Kaldahan.“ Er sah Jenny an. „Die beiden werden dich gleich mit am Anfang vergewaltigen. Na, ja, es soll so aussehen, also wehr dich etwas. Es wird realistisch aussehen, kann also etwas hart und vielleicht auch schmerzhaft werden. Bereit dazu?“
„Na ja,“ Jenny sah die zwei an, grinste, „hab noch nie so was erlebt. Aber ich kann mich wehren.“
„Nicht zu viel, für die Beiden seid ihr alle nur Fotzen. Verstehen übrigens kein Deutsch, macht aber nichts, Ficken können die. Is it right, Ahan?“
„Yes, yes, we fuck her..“
“Beim letzten Film haben die zwei unserer Mädels kaltgemacht. Werdet ihr nachher vielleicht sehen. Sonst würden die nämlich auch hier sein. Also – seid vorsichtig und willig.“
Jenny drückte sich erschrocken nah an ihre Freundin.
„Und die soll ich ficken? Aber, aber ..“
„Keine Angst, heute ist nur Show. Das wissen die. Wenn, dann wäre Babs dran, oder?“
„Musst ihr nicht noch mehr Angst machen.“ Sie nahm Jenny in den Arm.
„Brauchst dich nicht fürchten. Das sind nur Schwänze. Aber davon haben die reichlich.“
Sie nestelte an der Hose von Kaldahan und holte sein Glied raus.
„Und das Ding ist noch schlaff.“ Sie grinste ihn an, dann schob sie Jennys Hand an diesen Prügel. „Wenn der voll in dir drin ist, spürst du deine Gebärmutter.“
Kabelmann lachte. „Du siehst also, wie’s mit dir losgeht. Du wirst dich dazu zwischen unser  Publikum setzen. Und du Lisa, du wirst mit mir am Eingang stehen und die Karten kontrollieren. Hier, du bekommst dafür dies T-Shirt.“
Er reichte es ihr. Sie hielt es vor sich.
„Etwas knapp, oder? Und dieser Aufdruck..?“
„Das ist der Filmtitel, Lisa. Fuck to Death Und da ihr beide im dem Machwerk nichtvorkommt..“
„Schon verstanden.“ Sie zog ihr Top aus und wollte das neue Shirt überstreifen.
„Auch den BH weg“
„Schon gut, schon gut,“ sie öffnete ihn und legte ihn beiseite.
„Hast du nen Slip an?“
Grinsend hob sie ihr Röckchen hoch. „Ich wusste doch, wo ich hin wollte.“
„Braves Mädchen,“ Kabelmann klopfte ihr auf die Schulter und hob dann die linke Brust aus dem Shirt. „Die sollen doch schon gleich heiss werden, wenn sie dich sehen, oder?
Also, wie geht dann weiter?
Ich stell den Film vor, unsere Darsteller. Gerti, du hast Babs wieder an der Leine.
„Immer bin ich das doofe, nackte Tier,“ brummelte Babs.
„Na und? Was ist daran falsch. Also, du kommst zuerst in den Käfig da vorne und wirst erst zum Ficken wieder rausgeholt. Das macht dann Gerti. Die wird dann auch dich, Lisa, auf den Bock legen. Vorher aber wirst du die Lesben-Pissnummer mit Chrissy machen.
„Und was macht danach Chrissy?“
„Die spielt weiter mit den beiden Schwarzen und lässt sich äh.. verwöhnen. Bei den angemeldeten Zuschauern sind, soweit ich weiss, aber auch 3 Frauen dabei. Wenn die Interesse an nem schwarzen Schwanz haben, nun,“ er sah Chrissy an,  „dann hast du Pause und kannst zwischendurch die Mösen von Babs und Lisa lecken.“
„Meine auch,“ meldete sich Gerti.
„Hauptsache, die Zuschauer sind beschäftigt. Wenn dann der Film vorbei ist, kümmere ich mich mit Gerti um die Bar und ihr anderen um die Gäste. zwischendurch gibt’s noch ein wenig Programm auf der Bühne. Lasst euch überraschen. Noch Fragen?“
„Ich weiss nicht,“ stotterte Chrissy, „ich dachte, das alles wäre nur etwas…“
„Nu komm. Kleine,“ Babs nahm sie in den Arm, „lass es einfach über dich ergehen. Morgen wird dir die Möse brennen und nicht nur die, aber – so ist s halt bei Kabelmann. Hart und versaut und dreckig. Aber geil!“
Sie lachte.
„Und wenn ich merke, etwas hängt oder läuft schief, nun – dann werd ich euch halt improvisieren lassen. So,“ Kabelmann reichte jeder  eine Flasche Piccolo, „ Auf ein gutes Gelingen!“