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Posted: 6-Dec-2016 - 3 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Spezialitätenrestaurant

©(Metzger-) Jo 2007 akail

 

 

Ich sah auf die Uhr -  17:30

Wurde Zeit, dass ich zur Arbeit kam.

Durch die kleine Gasse kam ich zum Hintereingang, ich klingelte und ein Summer

ließ die Tür aufklappen.

„Hi Gerard“ Lucy war wieder mal im Eingangsbereich.

„Du kommst spät heute“

Ich lachte, streichelte ihren Hintern, als sie sich leicht wegdrehte.

„Kannst es wohl gar nicht erwarten oder? Kleine geile Fotze..“

Ich beugte mich zu ihr herunter und küsste sie auf die Stirn.

Dieser Ton ist normal bei uns – schließlich arbeiten wir schon seit 5 Wochen gemeinsam in diesem Restaurant.

Es ist ein besonderes Lokal: Hier wird Menschenfleisch serviert.

Lucys Job ist es, die Gäste zu unterhalten, mit dem Fleisch zu spielen und mir die ausgewählten Schlachttiere zuzuführen.

Ursprünglich war sie ebenfalls eins unserer Fleischmädchen gewesen, aber ihr Charme und ihr Esprit hatten sie vor der Pfanne bewahrt.

„Was haben wir heute reinbekommen?“

Eigentlich eine rhetorische Frage – schließlich bekommen wir jeden Tag 3 Piggys geliefert.

Manche kommen freiwillig, manche wurde uns angeboten – schließlich zahlen wir auch gut für unseren Rohstoff. Und manchmal bringen die Gäste auch ihr eigenes Fleisch mit.

Ich sah mich in der Gaststube um: von den 6 Tischen waren 4 besetzt und 1 reserviert.

Es schien mal wieder ein stressiger Abend zuwerden.

Ich setzte meine Kochmütze auf, zog mir den weißen Kittel um und schlenderte an den Käfigen mit den Mädels vorbei zu meinem Arbeitsplatz.

Meine Monique hatte schon alles vorbereitet, die Arbeitsutensilien zurecht gelegt, die Kellnerinnen liefen emsig zwischen den Tischen herum und versorgten die Hungrigen mit Getränken.

Lucy tänzelte nun ebenfalls herüber zu den Tischen, versuchte die Gäste zum Bestellen eines der Käfigmädels zu gewinnen. Es ist immer lukrativer, ein Gast bestellt eine von denen ganz und ich serviere sie ihm höchstpersönlich an seinem Tisch, als wenn ich nur den Schlachter spielen muss und am nächsten Tag dann dieses Fleisch dann in kleinen Portionen verkaufen muss.

Heut sah es so aus, als wenn es wieder so ein reiner Showtag werden würde.

Bis Lucy plötzlich zu mir kam und mir einen Mitbringsel offerierte.

Wieder einer, der seine Alte loswerden wollte. Nun gut – Fleisch ist Fleisch und umsonst noch besser. Zahlen muss der sowieso den vollen Preis.

Ich sah mir die Kleine an. Klein war schon übertrieben – sie war 1,80 groß und recht stabil gebaut. Ihr Eigentümer/Mann/Freund stand mit einer kleinen Gerte daneben.

„Das ist Natalie. Sie kann’s gar nicht mehr erwarten, hier verarbeitet zu werden, oder?“

Dabei schlug er ihr immer wieder leicht auf den Hintern.

Ich lächelte sie an.

„Du willst also hier geschlachtet werden?“
Sie nickte nur, sah dabei rüber zu ihrem Begleiter.

„Na, dann wollen wir mal. Zieh dich aus!“
Sie sah wieder auf ihren Kerl, dann schlüpfte sie aus ihrem Röckchen und der Bluse.

Ich sah sie mir genauer an, knöpfte den BH auf und griff an ihre Brüste.

„Silicon?“

Wieder nickte sie.

„Also Abfall“

Sie wurde rot im Gesicht.

„Mein Busen war zu klein und fing schon an zu..“

„Ist ja gut. Die Hunde müssen auch was zu fressen bekommen. Und nun den Slip runter.“

Mit ihren hochroten Kopf streifte sie sich den kleinen Tanga vom Leib.

Ich stellte fest, dass der Streifen total eingenässt war – allem Anschein nach war sie wirklich bereit und vom Schlachtgedanken sehr angetan.

„Das ist nun deine letzte Gelegenheit, nein zu sagen und wieder zurückzugehen.

Wenn du wirklich willst, sag einfach nur ‚Fleisch’ dann bist du nichts mehr als die Tiere dahinten im Käfig.“

Ich streichelte ihren Hintern. Der war immerhin noch einigermaßen fest – es würden sich etliche Scheiben draus schneiden lassen..

Ein letztes Mal drehte sie sich zu ihrem Begleiter um, der nur nickte und sagte dann leise

„Fleisch“

Lucy tänzelte heran mit einem Strick und Nullkommanichts waren ihre Hände vorne zusammengebunden und sie herunter auf die Knie gedrückt. Mit einer Schere schnitt sie ihr nun die langen Haare routiniert büschelweise vom Kopf. Nach wenigen Minuten war sie kahl auf dem Kopf.

Ich wandte mich an den Spender.

„Soll sie nur verarbeitet werden oder wollen sie ihr und uns noch etwas Spaß mit ihr gönnen?“

Ich sah ihn dabei etwas auffordernd an.

„Für den direkten Verzehr ist sie nicht gerade das optimale Fleischtier. Außerdem ist sie noch nicht in Quarantäne gewesen. Aber“,  ich legte ihr einen Strick um den Hals,

„für die Unterhaltung unserer Gäste ist sie noch bestens geeignet, oder?“

Er sah sie kurz an, dann nickte er.

„Gönnen wir uns allen und auch ihr  noch etwas Freude.“

Ich zog am Strick. „Wollen wir also unser Fleischtier noch mal vorführen, oder?“
Sie würgte etwas, als sich das Tau eng an ihrem Hals zuzog. aber sie folgte brav.

Ich führte sie in die Mitte des Lokals, wo auf einer kleinen offenen Fläche ein Ring am Boden eingelassen ist. Dort drückte ich sie in die Knie und band das Tau ca. 50 cm über dem Boden fest.

„Wir sich erleichtern möchte oder dem Fleisch noch einmal einen letzten Fick gönnen möchte, hat nun letztmalig Gelegenheit. Wenn kein Interesse mehr besteht – nun dann wird sie geschlachtet. Also – das Tier ist bereit und wartet.“

Ich ließ sie allein zurück, holte fürs erste eins der Käfigmädchen heraus.

Aus dem Augenwinkel beobachtete ich, wie sich ihr ehemaliger Herr ein letztes Mal in seiner

Spende erleichterte, dann noch 1-2 Herren sie abfickten und sich sogar eine Frau lecken ließ.

Ich sah interessiert zu und dachte mir dabei, wann ich die auf den Tisch bekommen würde..

 

Nebenbei hatte ich routiniert die Käfigsau aufgehängt, abgestochen und ausgenommen.

Monique hatte die Innereien rausgebracht und in der 2. Küche geleert und war dabei, sie zu reinigen. Hausgemachte Wurst im Naturdarm war eins der beliebten Mitbringsel aus meinem

Restaurant.

Ich wusch mir die Hände und ging wieder rüber zu der Spendersau.

Inzwischen kniete sie allein auf dem Boden, aus ihrem Fötzchen liefen ihr die letzten Spermaspuren an den Beinen herunter und ich sah, dass sie allmählich Angst bekommen hatte. Angst ist nicht gut beim Schlachten, also patschte ich ihr gutmütig auf den Hintern.

„Na, noch mal gut abgeritten worden? Hoffe, es hat dir auch Spaß gemacht.“

Ich nahm den Strick auf, zog sie mit zur Arbeitsempore.

Sie hatte gar nicht den Versuch gemacht, aufzustehen, sondern kroch wie ein Tier auf allen vier Beinen die Stufen hinauf.

Es war nicht zu übersehen – sie war reif!

Als sie die Wand erreichte, an der schon die eben Geschlachtete hing, stockte sie und sah

nach oben.

Lucy tänzelte heran, nahm mir den Strick ab.

„Sie hockte sich mit breiten Beinen vor die Frau, streichelte sie und gurrte

„Schau sie dir gut an.

Gefällt dir der Gedanke, gleich daneben zu hängen.? Neben der da?

Lucy hatte eine sehr direkte Art.

„Die da war ein Schlachttier, die in den letzten Monaten extra für diese Schlachtung herangefüttert wurde, aber du..“

Sie fasste dem Fleisch unters Kinn, hob ihren Kopf an  und sah ihr in die Augen.

„Die da ist abgenommen, hat nen Stempel vom Beschauer und ist Qualitätsfleisch.

Und du?“

Sie lächelte etwas spöttisch.

„Du wirst trotzdem zerlegt. Schon weil der da“ sie nickte zum ehemaligen Besitzer, „es so will. Und du auch, oder?“

Die Kleine schluckte.

„Ja, ich auch. Er sieht es Beweis an. Und ich will ihm den geben.“
Lucy seufzte, dann streichelte sie ihr über den Kopf.

„Dann beweise deine Ergebenheit. Wie willst du es erleben? Kurz und schmerzlos oder..?“

Lucy hätte Psychologin werden sollen, so wie immer mit den Freiwilligen redet.

Andererseits – sie macht es mir immer einfacher.

„Bei kurz und schmerzlos ist es nur ein kurzer Schnitt durch die Kehle – und das war’s dann für dich.  So wie eben bei der da.“

In der Miene der Kleinen sah sie, dass dies wohl doch zu simpel war.

„Na gut – dann haben wir noch die Spießnummer im Programm.

Einmal ausnehmen, aufspießen und dann rösten über den Flammen.

Du hast dann lange was von – und die Herr auch. Der wird sich freuen, wenn er dich  auf der Stange zucken sieht. Allerdings ist das sehr schmerzhaft.“

Die Kleine sah auf einmal etwas weniger willig aus.

„Weißt du was? Wir überlassen es unserem Küchenchef. Gerald wird dich schon so zerlegen, wie  Fleisch wie du es verdient.“

Die Kleine wendete mir ihr Köpfchen zu.

Ich musste unmerklich lächeln – noch hatte sie n Kopf zum Kucken....

Aber nun – ich räusperte mich.

„Komm her!“

Lucy schlug ihr aufmunternd auf den Hintern.

„Dein letzter Gang, Piggy.“

Ich warf einen Blick auf die Gästeliste – nicht viele Reservierungen heute.

Eigentlich bräuchte ich heute gar kein Extrafleisch.

Ich sah sie mir näher an. Fürs Barbeque war sie zu mager. Aber ich gönnte ihr einen exclusiven Abgang.

Unser Dönergrill war noch frei und da würde sie noch einen Moment Bewegung erleben.

Ich sah Lucy an.

„Sie kommt auf den Dönerspieß“

Der Kleinen tätschelte ich ihre Brüste.

„Freu dich. Du bist grad eben von der Sau zur Kuh mutiert.“

Lucy bekam das mit und musste lachen, gerade, weil sie den ungläubigen Blick von der Kleinen mitbekam.

Sie tänzelte zu ihr hin.

„Komm, du darfst gleich Karussell spielen.“

Sie zog sie hoch und drückte sie mit dem Rücken auf den großen Holztisch.

Anschließend drückte sie ihr einen großen Apfel in den Mund.

Ich muss zugeben – sie machte sich Mühe, unser Fleisch zu dekorieren.

Außerdem würde bei dem, was nun auf die Kleine zukam, die Lärmentwicklung nicht zu schlimm ausfallen.

„Zuerst musst du aber noch etwas Gewicht loswerden.“

Dabei legte sie ihr gekonnt Stahlbänder um die Oberschenkel und die Armansätze und schnürte ihr damit die Gelenke ab.

Ich mag es, wenn das Fleisch so gut vorbereitet wird. Also streichelte ich Lucy dankbar übner die Titten. Es wäre  zu schade, wenn sie irgendwann geschlachtet werden muss.

Lucy legte sich mit ihrem Oberköper nun auf Kopf und Leib des zukünftigen Dönerspießes, drückte sie damit nach unten und sah zu, wie ich mit der elektrischen Kettensäge einmal gekonnt über beide Beine fuhr und diese sauber vom Leib trennte.

Die Stahlbänder hielten sehr gut – nur wenige Bluttropfen liefen aus.

ich ging rüber zur linken Seite, nahm den Arm der Kleinen und sauber fraß sich die Kette durch Fleisch und Knochen.

Lucy richtete sich wieder auf, streichelte der Kleinen über das verzerrte Gesicht, stieg auf die Arbeitsplatte, griff sich den noch vorhandenem Arm und zog das Fleisch daran hoch und schob es mit der Handfläche einfach über einen Fleischerhaken an unserer Laufkatze.

Nun hing sie da hilflos an ihrem letzten, noch verbliebenen Körperteil

Ich nickte Lucy zu.

Das, was nun kam, war wieder mal ihr Job.

Sie zog den hängenden Körper an der Schiene über eine Wanne und schlitzte ihr einfach den Damm zwischen den Beinen auf. Diesmal blutete es, aber ungerührt schob sie ihren Arm in den Leib, zog alle erreichbaren Innereinen heraus und ließ sie in die Wanne platschen.

Die noch im Körper festhängenden Teile wurden kurz mit einem kurzen Filetiermesser abgeschnitten.

Ich muss zugeben, eine grausame Art des Ausnehmens, aber dafür blieb der Körper wenigstens am Anfang noch optisch einwandfrei.

Ich hatte derweil die beiden Beine und den Arm abgeflammt und das Fleisch in Streifen entbeint. Schließlich musste der entstandene Hohlraum ja auch wieder gefüllt werden. Es ist übrigens immer wieder faszinierend, wie lange ein derart ausgenommener Körper noch weiterlebt.

Lucy war nun schon fast fertig – noch ausspülen, einmal mit einem Schlauch innen alles ausspülen, dann sah sie auf den Dönerbraten.

„Jetzt noch deine falschen Titten ab“ mit ihrem Messer schnitt sie beide Brüste kreisrund vom Brustkorb herunter, entfernte die Siliconeinlagen und warf das Brustfleisch in kleinen Streifen rüber zu meinem Beinfleisch, dass schon in einer Würzflüssigkeit schwamm.

Es musste nun schnell gehen – die Gäste sahen zwar zu, aber sie wollten nicht zulange darauf warten, bis alles korrekt zubereitet war.

Ich hob nun das Fleischtier aus dem Haken heraus, legte ihn wieder auf den Holztisch und trennte den zweiten Arm ab.

Lucy begann nun, den Hohlraum im Unterleib mit dem gewürzten Fleisch zu füllen, sie beeilte sich und schob alles flink hinein. Zum Schluss schob sie noch vorsichtig die Grillstange durch den Körper, hielt dabei den Kopf schön gerade, damit die Spitze sich in den Apfel bohren konnte.

Beim Dönerspieß muss darauf geachtet werden, dass das Fleisch gerade gegrillt wird – wenn den Schädel nach hinten gebogen wird, verbrennt er ungleichmäßig.

Ich sah anerkennend zu, wie sie dann noch das Fleisch in der Marinade rollte und damit auch von außen alles kräftig würzte, dann hob ich die Stange und setzte sie auf die Grillstation.

Automatisch fiel mein Blick auf die Uhr: das Ganze hatte nur 15 Minuten gedauert und das Fleisch war noch am Leben.

Der Rest war Routine. Ich schob den Grill in die Mitte der Küchenzeile, gut sichtbar von den Tischen aus und schaltete den Strom ein.

Kleine blaue Flammen bildeten sich an den Heizstäben und begannen, das, was von Natalie, der Schlachtkuh auf dem Spieß steckte, sanft zu grillen.

Einige Minuten bekam sie noch mit, dann zuckte sie ein letztes Mal.

In einer Stunde würden wir die ersten Fleischstreifen von ihr schneiden und servieren können.

Ich warf noch einen Blick auf den ehemaligen Besitzer von der Fleischspende, der mir auch anerkennend zunickte.

Ich lehnte mich entspannt zurück, nahm Lucy kurz in den Arm und entspannte mich.

So macht diese Arbeit Spaß ...

 

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Ein kleiner Schreiber freut sich über Reaktionen der Leser*innen

Solltet ihr andere Geschichten von Jo lesen wollen :

 http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=akail&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC

 

 

 

Posted: 3-Dec-2016 - 4 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Das Gut

© Jo (2009-16) akail

 

 

Eine gespannte Stimmung lag über dem großen Gutshof.

Der Sklavenhändler hatte sich wieder angekündigt. Die Gutsherrin war deswegen schon sehr aufgeregt. Schließlich lebte sie hier in der Wildnis, wie sie ihrem Mann immer wieder vorwarf, umgeben von diesen halbwilden, primitiven Sklaven. Endlich mal ein Mann mit Kultur und ...

Möglichkeit, einzukaufen.

Wehmütig dachte sie an die schönen Stoffe vom letzten Mal, die ihrem Mann lediglich 3 Sklaven gekostet hatten. Sie hatte diesmal selber gespart und nun könnte sie einige ihrer Haussklavinnen  in Zahlung geben. Eine von denen war wieder schwanger geworden, als sie diese ihrem Mann aufgedrängt hatte und die anderen beiden waren ihr vom vielen Naschen und Nichtstun zu fett geworden.

Aber auch das ganze Gesinde freute sich. Händlerbesuch  bedeutete, dass man endlich wieder andere gesichter sehen konnte und wer die Möglichkeit zum Sparen hatte, konnte etwas kaufen, aber es hieß auch, dass der Herr seine Ernte haben würde.  Schließlich hatten sich alle, die hier wohnten und arbeiteten, ihm unterstellt, waren quasi freiwillig seine Sklaven geworden.

Ein guter Gutsherr wurde in dieser Zeit immer noch daran gemessen, wie viel Gesinde er hatte, wie er dieses erweiterte und präsentierte. Schon am frühen Morgen wurden daher die großen Wasserkessel angeheizt, alle abgeseift und in saubere Kleider gesteckt.

Dann zog die Händlerkarawane endlich gegen Mittag auf den nass besprengten Gutshof.

Jeder der Wagen wurde von 16 kräftigen Männern gezogen.

 Die Mägde konnte es kaum abwarten, dass der Herr ihnen erlaubte, die Zugsklaven abzuspannen. Endlich mal wieder neue Männer hier!

Hinter den Wagen waren die aufgekauften Tiere und Sklaven von anderen Höfen angespannt. Entsprechend ihrer Stellung trugen sie nur einen grauen Kittel gegen die Sonne bzw. die Kälte im Winter.

Der Gutsherr begrüßte die Händler, dann wies er sein Personal an, die Zugsklaven abzuspannen und zu versorgen  sowie die lebende Ware mit Wasser und Kornschrot zu füttern.

Irena war eine der Mägde, die ausgewählt worden war, sich um die Zugsklaven (Pferde gab es nicht mehr für derart profane Tätigkeiten) zu kümmern.

Sie raffte ihren langen Kittel und stürzte zusammen mit den anderen jungen Frauen auf die kräftigen Burschen zu, löste sie von den Zuggeschirren und führte sie weg in die Scheune, wo sie zu trinken und zu essen bekamen und..  bei ihr und den anderen Mägden für eine Blutauffrischung auf dem Hof sorgen sollten.

Der Bauer führte den Händler auf seine erhöhte Veranda, von wo sie alles auf dem Hof im Blickfeld hatten.

„Dieses Jahr war recht erfolgreich. Die Getreideernte war sehr ergiebig und mein Gesinde hat   reichlich zugenommen,  beinahe zu sehr vermehrt.“

Er grinste dabei. „Wird Zeit, mal wieder etwas Platz zu schaffen“

„Deswegen komm ich ja 4x pro Jahr auch zu dir.“ Der Kaufmann trank einen Schluck aus dem Bierhumpen mit selbstgebrautem Bier. „Ich habe auch wieder neue Ware für dich dabei.

Schließlich bist du auch einer der besten Mäster in der Gegend.“

Den Bauern freute dieses Lob. „Ja die Ställe sind voll und könnten wieder neu belegt werden.

Die Tiere aus der letzten Lieferung sind inzwischen gut zu Kräften gekommen.“
Er erhob sich „Lass uns in die Ställe gehen.“

Die beiden gingen rüber in die ehemaligen Schweineställe, wo in Käfigen das Schlachtvieh gehalten wurde.

„Diese Kühe sind alle trächtig oder haben gerade geworfen“ er wies auf einen kleinen Stall, wo  7 kräftig gemästete Frauen befanden. „Ich hab die hier abgetrennt, weil sie sehr gut im Euter stehen. Er rief eine zu sich an den Käfigrand.

„Das ist meine Superkuh: Olga! Ihre Milchleistung  reicht für fast  für ein Kilo Butter am Tag. Schade nur, das ich sie nicht mehr trächtig bekomme.“

Langsam hatte sich Olga am Gitter hochgezogen. Durch die übergroßen Brüste war sie nicht mehr in der Lage, aufrecht zu gehen. Auf ihrem rasierten Schädel war ihr Name sowie die Anzahl der Würfe eintätowiert. Zusätzlich war auf ihrer Hüfte das Brandzeichen des Hofes zu sehen sowie ihre Sklavennummer.

„Ich denke, dass ich sie für ein gutes Angebot weggeben kann. Frisches Blut tut immer gut und in der Stadt dürfte sie ideal sein für einen Kindergarten. Wenn dann die Milch mal ausbleiben sollte, nun - sie ist dann für ein ausgiebiges Festmahl immer noch gut genug“

Der Händler hob die linke Brust Olgas an, zupfte an den Nippel und spritzte sich einen Strahl Milch in den Mund. „Ja – die würde mich schon interessieren. Dafür zwei meiner Jungtiere, beide trächtig. Mal was neues, beide gedeckt von einem Neger. Gibt ne interessante Fleischvariante ab.“

 

 

Der Bauer nickte und ging weiter in einen anderen Stall. „Hier sind die gemästeten Sklaven von dem vorletzten Besuch. Ich denke alle sind reif.“

Der Händler sah auf die schnaufende Schar von fetten kastrierten Männern sowie etwas aufgeschwemmten Frauen. „Die haben gut angesetzt. Die nehm ich heute wieder mit und lass dir 40 neue hier. Meine Leute werden sie gleich heraustreiben und transportfähig machen.

Wär doch schade, wenn sie unterwegs wieder ihr Fett verlieren würden“

„Dann kannst du auch gleich 5 aus meiner eigenen Mast mit dazunehmen.

Ich hab da allerdings noch 2 Sklavinnen, die sich  verweigert haben. Es wird Zeit, mal wieder eine Exempel zu statuieren. Ich hab sie mitgemästet. Er wies auf einen kleinen Käfig, wo die beiden mit den 5 anderen, schon älteren Sklaven, eingepfercht hockten.

Der Händler nickte  wissend

„Ich lass diese Kühe von meinen Metzgern gleich hier auf dem Hof keulen. Dann sehen alle, wohin es führt, wenn man nicht gehorcht.“

Der Händler rief seinen beiden Schlachter heran, gab seine Anweisungen und nach und nach wurden alle aus den Ställen geholt.

Die beiden Sklavinnen zuerst. Man hatte ihnen einen alten Strick um den Hals gelegt und zog sie hin zum Schlachtplatz auf dem Hof. Sonst wurden hier immer nur zugekaufte Tiere geschlachtet, schließlich mochte niemand gerne Fleisch von jemand essen, den man selber gut kannte, aber diesmal war es anders.

Alle sahen auf die beiden. Kerstin und Gesiene waren auf dem Hof groß geworden, jeder kannte sie, hatte mit ihnen gescherzt und gearbeitet. Und dann sollten sie von diesem riesigen Deckbullen  gedeckt werden. Beide  hatten sich geweigert. Die Strafe dafür war, dass sie in den Stall eingesperrt wurden. Und nun sah jeder das Ergebnis: aus ihnen waren zwei dralle Fleischtiere geworden, beide mit gestriemter Haut von den regelmäßigen Auspeitschungen, damit das Fleisch besser durchblutet wurde.

Die beiden Metzger kannten ihr Geschäft.

Zuerst schnappten sie sich Gesiene, warfen sie auf den Boden und schoben ihr 2 spitze Fleischerhaken durch die Fußsehnen. Dass sie dabei schrie und zappelte, störte nicht. Schon nach einer Minute hing sie kopfüber an einem Haken an der Wand und blutete aus.

Mit Kerstin ging es nicht so schnell.

Mit einem Strick um den Hals hatte sie zugesehen, wie Gesiene gekeult wurde, sie wusste, dass sie gleich daneben hängen würde. Verzweifelt warf sie sich ihrem Herrn vor die Füße, bettelte, flehte. Der überlegte kurz, dann stellte er seinen Fuß auf sie, wandte sich an sein Gesinde: „Ihr wisst, warum diese Beiden hier geschlachtet werden sollen. Weil sie sich widersetzt haben gegen meine Befehle. Sie wollten ihre Aufgabe nicht erfüllen, arbeiten und für mich zu gebären. Nun“  er lächelte, „sie haben bewiesen, dass sie auch ohne trächtig gewesen zu sein doch noch gute Masttiere geworden sind. Eure Gesiene hängt schon da. Sie wird nachher für die Bewirtung der Gäste zubereitet. Und diese Kerstin hier – sie will nun alles ertragen. Also, lassen wir sie decken, aber nicht von unserem eigenen Deckhengst, nein, sie ist heute für jeden da.. Schließlich ist sie danach nur noch ein Fleischtier. Anschließend wird sie da hängen, wo jetzt die gute Gesiene ausgenommen wird.“

Man hatte schon angefangen, den ausgebluteten Leib aufzuschneiden und auszunehmen. Den Kopf hatte man ihr abgeschnitten und achtlos auf den Boden geworfen, wo die Hofhunde sich ihre Teile herausrissen.

Kerstin hatte eine also einen kurzen Aufschub bekommen. An einem Strick wurde sie mitten auf dem Hof an einem Pfahl angebunden. Die Arbeiter und Sklaven des Hofes nahmen diese Gelegenheit gerne wahr und ließen sich die Gelegenheit, einmal zum Stich zu kommen, nicht nehmen.

Von der großen Küche rochen alle schon das frisch gebratene Fleisch, bald würde es was zu Essen geben.

Der Gutsherr erhob sich. „Es wird allmählich Zeit.“ Er winkte seinem Pferdepfleger zu.

Bring den Hengst und bindet die hier auf  dem Holzgatter fest“.

Kerstin wurde vom Pfahl losgebunden, zu einem Holzgestell geschleift und dort festgebunden.

Anschließend wurde der große Hengst des Gutsherrn herangeführt. Mit dem Schleim einer rossigen Stute wurde Kerstin an ihrer durchgefickten Möse eingerieben und der Hengst  zum Schnüffeln herangeführt, allerdings ohne das Interesse des Hengstes zu erwecken.

„Bindet die Sau los. Soll sie sich doch ihren letzen Fick selber vorbereiten“.

Kerstin blieb nichts anderes übrig, als unter das Pferd zukriechen und den großen Prügel zu massieren. „Leck ihn“ kam als Befehl von ihrem Herrn und, auch wenn es sie ekelte, sie leckte diesen gewaltig anschwellenden Penis.

„Der ist soweit“ der Gutsherr winkte einen der beiden Metzger heran. „Schneidet der Sau den Damm auf. . Der Gaul soll sie aufspießen. Wird eh danach geschlachtet“
Der Metzger zog Kerstin unter dem Hengst heraus, warf sie auf den Boden und zog ihr die Beine auseinander. Sein Kollege kam, fasste mit Daumen und Zeigefinger  in Scheide und Anusmuskel und schnitt den schmalen Dammsteg zwischen beiden Öffnungen auf.

Kerstin schrie auf, es blutete, aber sie wurde trotzdem wieder auf das Holzgestell geworfen und der Hengst an sie herangeführt, wo er sie , inzwischen sehr aufgeregt, mit einem Stoss aufspießte.

Kerstin schrie nur noch, auch noch als der Hengst fertig war. An den Füssen wurde sie zur Schlachtwand geschleift, aufgehängt und, ohne abgestochen zu werden, aufgeschlitzt und ausgenommen. Sie lebte noch, als  einer der  Metzger sein schweres Beil hob und sie mit einem gewaltigen Schlag in zwei Teile trennte.

 

Der Händler wurde ungeduldig, er wollte noch zum Abend den ersten Rastplatz erreichen.

Er gab Anweisung, die Schlachtsklaven noch einmal zu tränken und  in die Käfige einzupferchen, die Zugsklaven einzuspannen und aufzubrechen.

Der Gutsherr winkte ihn kurz vorm Aufbruch zu  sich.

„Ich hab da noch ein Geschenk für dich.“

Er sah den Händler etwas verschlagen an.

„ Nimm meine Frau mit. Ich schenk sie dir. Lass sie aber noch etwas das Sklavendasein erleben, bevor du sie weiterverkaufst. Meinetwegen schlachte sie, aber wenn, dann sehr, sehr langsam.“

Er lachte, dann winkte er ins Haus: „Schatz, kommst du noch mal heraus?“

Die Gutsherrin kam herunter von der Veranda, wo sie dem Abzug des Händlers zuschauen wollte. Sie hoffte wohl auf ein Abschiedsgeschenk, aber als sie bei ihrem Mann stand, drehte der sie um und öffnete den Verschluss ihres Kleides, zog ihr die Sachen vom Körper.

„Ich habe eine Überraschung für dich. Diese Sachen brauchst du nicht mehr, mein Schatz“ er zog sie an sich, küsste ihr auf die Stirn und legte ihr einen Sklavenstrick um den Hals.

„Ich hab dich an den Händler verschenkt,  quasi als Abschiedsgeschenk. Du hast dich doch immer beklagt, dass es so eintönig hier auf dem Hof ist. Nun wirst du die weitere Welt sehen können. Aber benimm dich, sonst lässt er dich gleich als Futter für die Mastsklaven schlachten“

Der Gutsherr wandte sich ab.

Endlich hatte er die ungehinderte freie Auswahl unter seinen Sklavinnen. Und vielleicht brachte der Händler beim nächsten Besuch etwas außergewöhnliches für ihn mit....

Er setzte sich in seinen Schaukelstuhl auf der Holzveranda und beobachtete den Abmarsch.

 

Langsam zog die Karawane weiter....

 

Posted: 29-Nov-2016 - 2 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Nightclub 2

© Jo 2016 akail  (Teil 1 unter http://www.darkfetishnet.com/browse_blogs.php?p=1&blog_search=akail&v=0&c=-1&s=blogentry_date+DESC )
 

 

„Was war denn das eben?“ Berger nahm sie hinter der Bühne in den Arm, „du hast ja eine Show hingelegt, das war einfach toll.“

Verlegen, aber auch zufrieden zuckte Sabrina mit der Schulter. „Ich hatte Glück, dass die Beiden so gut mitgemacht haben.“

Sie griff sich einen feuchten Lappen und wischte sich die feuchte Vagina aus.

Berger war bei ihr geblieben. „Wenn du weiterhin solche Auftritte hinbekommst, dann brauchst du deinen Kerl gar nicht mehr.“

Sie sah zu ihm auf. „Das hab ich auch schon gemerkt. Und wenn’s mal nicht so gut klappt wie heute…“ Sie ging rüber auf die Toilette, entleerte ihre Blase:

Berger folgte ihr, blieb aber an der geöffneten Tür stehen

„Musst du überall dabei sein?“ knurrte sie ihn an.

Er lächelte nur. „Hast du damit Probleme?“

Sie wischte sich die Scham trocken. „Manchmal schon. Ich bin zwar schon recht abgebrüht, aber…,“ sie sah zu ihm hoch, „es gibt doch noch einige kleine Bereiche, die ich für mich alleine beanspruche.“

„Und dafür gehören auch die Toilette und was mit dazu gehört?“

Sabrina lachte. „Heinz hat mir das auch abgewöhnen wollen. Ich hab sogar einige Clips gedreht, bei denen ich angepisst wurde oder sogar saufen musste.“

Er zuckte achtlos mit der Schulter. „So was gehört heute in der Branche mit dazu. Selbst ich plane, so was mit ins Programm aufzunehmen. Die Kunden werden immer perverser…“

„Hast du deswegen Heinz und mich eingestellt?“

„Ich wollte ein Pärchen haben, das auf der Bühne fickt. Kam doch gut an, oder?“

Sie stand von der Klobrille auf und legte sich einen Bademantel um. „Jetzt hast du kein Pärchen mehr. Nur noch mich. Was machst du, wenn ich mal keinen zum Ficken hochbekomme?“

„Nun, ich hab gesehen, dass du flexibel bist. Wenn’s also mal gar nicht klappt, schick ich die Vera dazu. Mit der kannst du dann alles machen. Hättest du Lust drauf?“

Spöttisch sah sie ihn an. „Würdest du auf meine Lust Rücksicht nehmen?“

Frech grinste er sie an. „Eigentlich nicht. Immerhin hab ich dich bisher noch vom Kundenservice herausgehalten.“

„Bisher?“

„Nun, jetzt bist du alleine. Deine Kolleginnen sind doch alles nur Nutten, die auch auf der Bühne tanzen. Warum soll es bei dir auf Dauer anders sein?“

Sabrina sah ihn ernst an. „So was stand aber ganz bewusst nicht im Vertrag!“

„Verträge kann man ändern oder erweitern. Und wo du nun alleine arbeitest..“

„Erst kommst du und lobst mich, weil’s beim ersten Soloauftritt so gut geklappt hat und nun kommst du mit so was.“

„Es wäre dann aber auch einfacher für dich, einen hoch auf die Bühne zu bekommen. Außerdem hättest du dann zusätzliche Einnahmen…“

Sie sah ihn ablehnend an. „Das hab ich nicht gewollt. Nicht wieder.“

„Na gut, Seh zu, dass es immer mit dir klappt auf der Bühne, ansonsten..

Wir werden eh bald unser Programm hier etwas ..  anpassen“

Fragend sah sie ihn, aber er sah nur auf die Uhr. „Du bist gleich wieder dran. Mach dich fertig!“

Sie schlüpfte wieder in BH und String, zog diesmal aber eine weiße Bluse und einen kurzen Rock an, warf einen prüfenden Blick in den Spiegel und ging dann zum Bühneneingang.

Auf der Leinwand lief wieder einer dieser unsäglichen Pornos, die die Zeit zwischen den jeweiligen Showeinlagen überbrücken sollten. Sie sah genauer hin – den kannte sie noch nicht. Und was da lief…interessant! Insgeheim musste sie lächeln. Vielleicht könnte man Derartiges in die Nummer einbauen

 

„Und hier kommt sie wieder.. Unsere Sabrina, unsere geile Strip- und Ficksau.

Wir hoffen, sie haben Spaß mit ihr.“

Ihre Musik kam und langsam stöckelte sie auf die Bühne, stolzierte an der Bühne entlang, von der einen Seite zur anderen, provozierend langsam, hob dabei ihr Röckchen, rieb sich immer wieder über den schmalen Tange, der schon zwischen die Schamlippen gerutscht war, dann blieb sie breitbeinig in der Mitte stehen, leckte ihre Finger und wischte sich imaginären Schweiss von der Stirn

„Kann mir einer  aus diesem Slip helfen? Mir ist so  … heiß“

Gleich zwei Männer standen auf und kamen an die Bühne, einer der beiden griff ihr sofort an die Muschi und wollte sie reiben, doch elegant drehte sie sich weg zum nächsten, , der auch gehorsam nur den Slip herunter zog. Lächelnd hob sie nun das Röckchen höher und präsentierte ihren glänzend nackten Unterleib. Sie winkte den ersten wieder näher heran. „Willst du mich  weiter ausziehen? Mir wird immer heisser.“

Sie erkannte, dass der schon einiges getrunken hatte – umso besser. Innerlich lachte sie. „Kannst du mit hochkommen zu mir, auf die ….Bühne?“

Er wurde immer forscher, erklomm etwas schwerfällig wegen seiner Körperfülle  aber trotzdem bereitwillig auf die Bühne.

„Meine Muschi wird immer heißer. Kannst du mir nun …. noch den Rock ausziehen?“

Schon angeregt geil sabbernd kam er  dieser Auforderung  gerne nach.. Sabrina spürte, dass dieser Dicke vielleicht leicht zu führen war. Als er den Rock unten hatte, presste sie ihm ihren Unterleib vor das Gesicht.

„Wird dir nicht auch heiss – nicht nur da unten rum?“ Sie beugte sich runter und griff an seine Hose. Erst sträubte er sich, dann ließ er sie ihn seinen schon hart in der Hose angewachsenen Schwanz aus der Hose schälen. Sie kniete vor ihm nieder und begann, ihm den kurzen Stummelschwanz zu blasen. Aus dem Augenwinkel beobachtete sie ihn dabei, dann nahm sie den Schwanz aus dem Mund. „Magst du mir nun auch die Bluse ausziehen?“

Der schon schwitzende Mann reagierte sofort und knöpfte ungeschickt die drei Knöpfe ihrer dünnen Bluse und zog ihr das vom Leib. Den BH hakte er auch gleich mit auf und entfernte ihn.

Sabrina kümmerte sich erneut um den Stummelschwanz, öffnete aber dabei den Gürtel und den Hosenknopf, zog die Hose herunter, das Jackett aus und begann das Hemd aufzuknöpfen.

 

 

„Du hast aber kräftige Schultern,“ lobte sie ihn und massierte seinen Stiernacken, dann zog sie ihm langsam das Unterhemd über den Kopf.

Mit einem suchenden Blick zu den Zuschauern suchte sie den Mann, der ihr den Slip ausgezogen hatte. Wenn sie mit dem weitermachen könnte ..

„Ich bin heiß drauf, dass du mich nun fickst“ gurrte sie ihn, gut hörbar für die nahe stehenden an der Bühne, ins Ohr und drückte ihn so auf den Rücken, dass er gut sichtbar für die Zuschauer mit den immer noch bestrumpfte Füßen Richtung Saal lag.

 

 

Sie nahm noch einmal diesen Stummelschwanz in den Mund und stezte sich breitbeinig auf ihn. „Ja, ja.. ich will deinen Schwanz,“ stöhnte sie, als sie diesen einführte. „Ja, gib es mir. Ich will kommen..

Hoffentlich spritzt der bald ab. Den spürt man gar nicht.

„Ich liebe deine Schwanz,“ dabei ritt sie ihn intensiv. Wieder schaute sie aus halbgeöffneten Augen runter zu den Zuschauern, die sie angeregt beobachten. Da war er, dieser Mann.  Er sah besser aus als dieser Kerl, den sie grad benutzte. Hol ich mir gleich oder warte ich, ob er beim nächsten Auftritt noch da ist?

„Ja, ja, komm spritz ab. Ich will dich spüren..“ gurrte sie wieder zu ihren Freiwilligen, der nach 2-3 maligen Zusammenziehen der Vaginalmuskeln auch pflichtschuldig abspritzte.

„Danke, du bist so gut,“ gurrte sie, streichelte dabei seine dicken Eier und stieg von ihm ab. Pflichtbewusst leckte sie seinen schon in sich zusammengefallenen Schwanz sauber, dann zog sie hoch vom Boden und verneigte sich mit ihm vor den Zuschauern. Nun schon wieder verlegen schlüpfte der in seine Unterhose (Schiesser mit Eingriff – sicher von Mutti gekauft) und sah sie trotzdem  stolz an.

Sie reichte ihm Hemd und Hose Wann haut der endlich ab?  Und half ihm beim Anziehen, während sein Sperma ihr die Beine herunter lief…

 Warum darf ich keine Gummis benutzen ? Scheiss Vertrag! Das ist ja eklig…

Halb angezogen schob sie ihn letztendlich wieder von der Bühne, verneigte sich noch einmal und tänzelte nach hinten.

Berger erwartete sie schon.

„Willst du die Gäste verarschen?“ unvermittelt schlug er ihr ins Gesicht,

Entsetzt sah sie ihn an. Was, was willst du denn noch? Ich ficke mit denen da unten, muss mich wie ne Billignutte vollspritzen lassen und du bist noch immer  nicht zufrieden? Was soll ich denn sonst noch machen?“

Er schaute auf den Spermastreifen an ihrem Oberschenkel, „ die Kunden sind zwar zufrieden mit dir. Aber,“ „ich erwarte von dir etwas mehr für das Geld, dass du dafür bekommst. Nicht einfach so’n geiles Schwein hochziehen und ihn entsaften. Ästhetik… Wie mit dem Paar. Ich lass bald dich wirklich mit  Vero ficken. Die hat überhaupt keine Hemmungen mehr..“

„Hat die je welche gehabt?“ Sabrina sah ihn verächtlich an, „lass die sich doch auf der Bühne  ficken. Bestimmt werden sich alle drum reißen..!“

„Warum nicht,“ überlegte er laut, „ich hol sie mal.“

Sabrina war froh, dass er sie in Ruhe ließ. Sie stieg zuerst in die Dusche, um sich das restliche Sperma auszuspülen, sah dann auf die Uhr: noch 60 Minuten.

Drei Auftritte noch für heute. Mit Heinz hatte sie sich schon eine Routine angewöhnt – es war so einfacher, sich führen und dann pflichtschuldig ficken zu lassen. Manchmal hatte er schon nach der vierten Nummer Probleme, den Schwanz wieder steif zu bekommen, aber bisher halfen ihr da die Tricks, die er ihr beigebracht hatte. Sie legte sich etwas hin auf die versiffte Couch.

Für die Kolleginnen war sie nur die Ficksau, die’s nun mit Gästen auf der Bühne treibt. Na und? Auf Heinz waren die auch scharf gewesen.

Dafür trieben die es zwischen ihren Auftritten mit Gästen, die dafür bezahlten. Wer ist hier Nuttiger? Und nun wollte dieser Arsch von Berger ihr diese Alte andrehen. Okay, von der Wortwahl war sie kaum zu schlagen, von extrem vulgär bis intellektuell, aber sie war halt alt. Auch schon etwas fett mit ihren Hängeeutern. Und die sollte mit ihr auf die Bühne? Der einzige Vorteil könnte eventuell sein, dass sie nicht selbst mehr die Beine breit machen müsste.

Sie musste innerlich schmunzeln.

Das wäre ein positiver Aspekt.

 

 

 

 

 

Posted: 27-Nov-2016 - 3 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Quizshow

Copyright @ by  Jo 2014 akail

 

Lena war glücklich.

Endlich hatte es mal geklappt.

Sie hatte die Einladung zu der beliebten Quizshow im Briefkasten gefunden.

 

Beworben hatte sie sich bereits vor einem halben Jahr und mehrfach war sie von den Casting-Scouts angerufen. Nachdem sie dort scheinbar positiv aufgefallen war, sollte sie sich einfinden zu einem Fotoshooting, um ihre Telepräsenz zu testen.

Das sie dafür über 150 km nach Köln fahren musste, nahm sie gerne in Kauf, schließlich winkten bei erfolgreicher Teilnahme etliche zig-tausend €uro.

Was ihr allerdings damals schon etwas unangenehm aufstieß, war die Tatsache, dass sie zuerst in den Designerklamotten eines der Ausstatter und Werbepartner fotografiert wurde und anschließend mit einer weiteren Kandidatin aufgefordert wurde, zusätzliche Aufnahmen für einen anderen Sponsor des Studios zu machen.

Sie hatte sich zuerst geschmeichelt gefühlt, schließlich hatte man sie und die andere nach der Optik ausgewählt.

Als sie dann aber sah, was sie anziehen sollte, hatte sie sich erst geweigert:

Reizwäsche einer neu in den Markt eingeführten Erotik-Collection.

 

Erst as intensive Zureden der anderen Kandidatin hatte sie damals dazu gebracht, ihre Hemmungen über Bord zuwerfen und - als sie die ersten Teile angezogen hatte, musste sie zugeben, dass es ihr gut stand.

Die Bilder wurden auch sehr ansprechend.

Als sie fertig war, konnte sie alle Aufnahmen auf dem Bildschirm betrachten und – die getragenen Modelle behalten.

Die andere Frau (Jutta) wurde anschließend zu einer weiteren Fotosession eingeladen. Sie war zuerst enttäuscht, aber als sie erfuhr, dass es diesmal ohne Kleidung weitergehen sollte, war sie doch etwas erleichtert. Einen kleinen Stich gab es ihr aber doch – warum nur die?

Zumindest hätte man sie auch Fragen können, 'Nein' hätte sie dann immer noch sagen können. Hinterher war sie aber noch mit zu einer Feier dieses Shooting-Termins, sie lernte hier die anderen Kandidaten

kennen, erfuhr, dass einige von denen auch für andere Shows gecastet worden waren. Die Jutta z.B. hatte sich bei einer Mitternachtssendung beworben.

Bei dieser Feier hatte sie sich mit ihr angefreundet, erfuhr, dass sie schon öfters als Gogo-Girl in Discos nebenbei jobbte. Leider kam sie aus Süddeutschland, also hörte sie nichts von ihr, bis – ja bis sie Jutta wieder traf.

Auch sie hatte zu diesem Tag ihre Einladung bekommen.

Nur war es bei ihr eine Live-Sendung, während bei Lena nur aufgezeichnet werden sollte.

 

Sie war sehr nervös, erst wurde sie eingekleidet und musste zusätzlich 2 Stunden in der Maske verbringen. Dann war wieder mal Warten angesagt. Schließlich war sie erst für die dritte Aufnahmestaffel vorgesehen.

Um sich zu beruhigen und auch, um der aufdringlichen Anmache eines anderen Kandidaten zu entgehen, verzog sie sich in die Kantine.

 

Und dort nun sah sie Jutta wieder.

 

Zusammen mit vier anderen Teilnehmerinnen sowie dem Aufnahmeleiter saß sie schon gutgelaunt an einem Fensterplatz, als sie Lena erkannte und auf sie zulief. Natürlich stellte sie Lena an ihrem Tisch vor und ihr war es gerade recht, sich ablenken zu können. Als Jutta erzählte, dass sie mit Lena zusammen beim Fotoshooting für die Reizwäsche war, wurde der Aufnahmeleiter hellhörig.

Er sah sie nun mit etwas anderen Augen an.

„Wenn es nicht klappt mit der Know-Show, hättest du Lust, bei uns mitzumachen?“

 

Lena fühlte sich geschmeichelt.

Zumal ihr die Stimmung unter diesen Kandidaten besser gefiel als das verkrampfte Herumsitzen bei den Leuten, unter denen sie vorher war.

„Vielleicht.. „ sie mochte nicht direkt nein sagen, zumal sie auf ihre Uhr sah und merkte, dass sie dringend ins Aufnahmestudio musste. Dort wurde sie schon erwartet, die dritte Aufzeichnungsstaffel sollte gleich anfangen. Sie war sehr nervös, die Kameras waren bei der Kandidatenvorstellung auf sie gerichtet, sie lächelte verkrampft in die Kameras und dann wurde der erste Kandidat gezogen – sie musste weiter warten.

Dieser Mitspieler war recht erfolgreich, also saß sie wie die anderen auch nur als Statist herum. Die Sendezeit neigte sich, dann war die Aufzeichnung beendet.

 

Alles war scheinbar umsonst gewesen, die Vorfreude, das Freinehmen, die Hoffnung auf einen Geldgewinn.

 

Lena packte ihre Sachen zusammen, die Einladung auf eine After-Show-Party schlug sie aus.Eigentlich wollte sie nur schnell wieder zum Bahnhof, als sie auf dem Flur diesen Aufnahmeleiter wieder traf.

Ein kurzer Blick auf ihr enttäuschtes Gesicht sagte ihm alles.

„War wohl nichts!“

Er wartete einen Moment.

 „Und nun? Zurück nach Hause? Oder hast du Lust, mal bei uns reinzuschauen?“

Er legt seine Hand sanft auf ihre Hüfte, drückte sie in die Kantine.

„Lass uns etwas auf deinen Frust trinken.“

Er bestellte einen Cognac, dann noch einen. Lena wurde wieder etwas optimistischer.

„Was würde ich denn bei euch machen müssen?“

Er lächelte nur.

„Du hast unsere Shows wohl noch nie gesehen? Lass dich einfach überraschen. Bei deinem Aussehen..“

er warf einen Blick auf sie. „Die Idealmaße hast du zwar nicht, aber irgendetwas an dir reizt mich.“

 

Vielleicht lag es am ungewohnten Alkohol, aber Lena wurde mutig. Sehr mutig!

„Wenn ich schon da bin. Ihr macht irgendwas mit Sex, sagte mir Jutta. Ich denke, das kann ich auch.“

Sie knöpfte den obersten Knopf ihrer Bluse auf.

„Das würde aber wohl nicht reichen?“

Sie sah ihm direkt in die Augen.

„Oder was wäre denn für mich zu tun?“

Hans (die beiden waren schon in beim ersten Treffen auf das vertraulichere Du gekommen) schmunzelte.

„Wir machen keine Kindersendung. Aber für dich wäre noch zum Drangewöhnen ein Job in der Schlammgrube drin. Eigentlich schade bei deiner Figur, aber, wenn du dir das zutraust?“

Er sah auf die Uhr. Ich muss ins Studio. Überlege es dir, und wenn du magst, meld dich bei Susan, meiner Sekretärin.

Sie wird mit dir die Papiere ausfüllen und dann dich dann zum Regisseur bringen. Bis nachher also...“

Er strich ihr übers Haar und verschwand.

Lena ging noch einmal auf die Toilette, dachte nach und sah dann lange in den Spiegel.

Sie öffnete einen weiteren Knopf, schob ihre Brüste nach oben. Ja, sie fand sich sexy! Warum also nicht?

Allerdings – je näher sie dem Studiobereich der Intimfilm GmbH kam, desto mehr sank ihr Mut.

Aber was soll’s, sie öffnete die Tür und suchte das Büro.

 

„Ich suche eine Susan“ sie sah sich um.

„Du must Lena sein. Komm her und setz dich.“

  Eine dunkelhaarige Frau lächelte sie an. „Hans hat von dir erzählt. Hier“ sie reichte ihr drei Formulare,

„les es dir kurz durch und unterschreibe. Geld gibt’s nach den Dreharbeiten.“

Lena überflog die Schreiben, setzte Namen und ihre Daten ein und unterschrieb, ohne auf die einzelnen Paragraphen zu achten.

 

„Jetzt geh rüber in die Maske, zieh dich schon mal aus und warte darauf, was du machen sollst.“

„Ich soll doch nur..“

„Ja, ursprünglich. Aber Julien, der Regisseur hat was Besseres mit dich vor.

Unsere Schlammnummer ist schon besetzt. Er hat was Anderes vor mit dir.“

Lena war nun doch unsicher.

Sie machte sich auf den Weg in die Maske. Eine Visagistin werkelte an einer anderen aus der Show herum.

 

„Hallo. Du müsstest Lena sein. Komm Zieh dich aus. Ich bin gleich soweit. Die Karin hier ist gleich fertig.“

Sie ölte den Körper von dieser Karin mit einer Flüssigkeit ein und klatschte ihr, als sie fertig war, auf den nackten Hintern.

„Denk dran – komm in den nächsten 5 Minuten nirgends gegen, sonst gibt das stumpfe Stellen. Danach gehst du in die Kantine und trinkst. Mindestens 4 Flaschen. Nicht auf Klo gehen danach, verstanden? Und lass die Finger von den Kerlen. Ficken kannst du in der Sendung.“

Sie lachte, klatschte ihr auf den Hintern

„Ab mit dir“

Sie lächelte Lena an.

„So, du bist also die neueste Entdeckung von Hans. Ich bin Sina.

Mal sehen, was ich aus dir machen kann.“

Lena gab ihr die Hand. „Ich bin etwas nervös...“

Sina lachte. „Keine Angst. Du wirst schon deinen Spaß an der Arbeit finden.“

„Ist der Ton immer so bei euch? Und was soll die von eben nachher machen?“

„Ach, das war nur Karin. Ist heut hier als Pissgirl.

Wir habe ja eine sehr vielseitige Sendung – für jeden was dabei. Hast du s noch nie gesehen?“

Lena errötete noch mehr. „Nein. Ich hab in der Kantine einige kennengelernt, weil ich zu der Quizshow wollte und als ich dort nicht drankam, hat mich Hans eingeladen, mein Glück mal hier bei euch zu versuchen.“

„Und noch nie was mit Ausziehen oder Fotos und so gemacht?“

„Ich war mal bei einem Shooting für eine Fashion Collection, aber sonst – nein.“

„Na dann lass man nachher überraschen“ Sina legte ihr die Hand auf die Schulter, sah kritisch auf Lena herab.

„Dreh dich mal – ja gut. Jetzt bück dich nach vorne – lass ruhig die Brüste fallen.

Schön und nun die Beine etwas auseinander“ sie ging in die Knie, griff Lena an die Schamlippen.

„Ich wird dich rasieren müssen, damit alles besser herauskommst.“

„Rasieren? Aber, aber ..“

„Keine Angst. Julien will mit dir etwas Neues ausprobieren. Aber da kommt er schon. Er kann es dir selber erklären.“

Sie lächelte einem drahtigen Mann zu, der das Zimmer betreten hatte.

Lena verdeckte verschämt mit den Händen Brüste und Schambereich.

„Nana, was haben wir denn für verklemmte Gedanken“

Julien lachte.

„Du bist also Lena.“

Er zog ihr die verdeckenden Hände weg, gab ihr die Hand. „Hans hat mir von dir erzählt, auch von deiner Enttäuschung bei der Know-Show. Er hat wirklich ein gutes Auge.“

Lena ließ ihre Hände fallen.

„Er sprach von einer kleinen Rolle bei der Sexshow.

Allerdings hab ich keine Ahnung, was auf mich zukommen soll.“ Sie versuchte verlegen zu lächeln.

„Er hatte etwas gesagt von einer Schlammgrube...“

 

Julien lachte. „Ja, stimmt. Aber da hab ich schon zwei andere zugeteilt.

Nein, du wirst auch hier dein Wissen präsentieren dürfen.

Allerdings sind die Aufgaben etwas anders... und fürs Wissen oder Nichtwissen

gibt es auch andere Arten von Belohnungen – oder Strafen.

Ich will aber nicht zuviel erzählen – soll ja auch für dich eine Überraschung werden.

Sina wird dich zurechtmachen und ähh, zieh dann die Sachen da an.“ Er wies auf einen Stapel auf einem Stuhl. Ich seh dich dann in 30 Minuten.“

„Wir müssen uns dann aber beeilen“ Sina sah auf die Uhr.

„Ich hoffe, deine Haut ist nicht allzu empfindlich.“

Sie führte Lena an der Hand rüber in eine Duschecke.

Heb die Hände hoch und schliess die Augen. Ich sprüh dich mit einer Enthaarungsflüssigkeit ein.

Brennt etwas, ist aber am schnellsten.“

 

Lena wusste gar nicht, wie ihr geschah.

Trotzdem schloss sie die Augen und hob ihre Arme in die Höhe.

Etwas Feuchtes wurde auf ihren Körper gesprüht, auf die Beine –sie öffnete sie weit- ihre Schamgegend, ihre Achseln, den Rücken, Bauch und Brüste und es fing an zu Brennen und zu Jucken.

Sina verteilte mit ihrer Hand diese Flüssigkeit intensiver neben ihren Schamlippen und der Poritze.

„Bleib so stehen – ich spül dich gleich sauber ab.

Wollen dich doch wie ein sauberes, blankes unschuldiges Schweinchen präsentieren“ sie lachte.

Lena bekam leichte Panik.

„Was machst du mit mir? Ich kann nicht ganz nackt auftreten.

Ich hab das noch nie gemacht. Ich....“

„Aber Lena. Lass es einfach auf dich zukommen.“

Sie spülte mit einer Brause das Enthaarungsmittel ab, rieb mit einem Lappen nach und rubbelte anschließend Lena trocken.

„So! Sauber und rein. Na? Gefällst du dir so?“ Sie führte sie vor einem der großen Spiegel. Lena starrte auf ihr Abbild. Ihr ganzer Körper glänzte rosig und ihr Schambereich – kein Härchen mehr verhinderte den Blick auf ihre Schamlippen. Unbewusst berührte sie sich, spürte, dass sich alles ganz anders anfühlte. Wie rohes Fleisch, aber auch.. anregend.

„Ich soll doch aber nicht so da raus oder?“

„Nein, nein. Du sollst doch die Sachen da anziehen. Etwas anregend sollst du aber schon wirken. Setz dich auf den Stuhl. Ich schmink dich jetzt kurz – sollst ja natürlich rüberkommen.“

Sie strich ihr ein rosiges MakeUp über die Wangen, dann wurde die Lippen mit einem dunkelroten Lippenstift hervorgehoben, die Augen geschminkt und zu guter letzt  wandte sie sich zu Lenas Brustwarzen.

 

„Das ist nur eine kleine Aufpeppung“ sie schmunzelte, als sie mit einer Spraydose erst den linken, dann den rechten Nippel einsprühte. Lena saß stocksteif in ihrem Sessel, schaute nur ungläubig zu,

sagte auch nichts, als Sina mit eine dünne Spritze in die Warzenvorhöfe eine Flüssigkeit spritze.

Sie spürte nur, wie ihre Brüste anfingen zu brennen, pochen, aber ein angenehmes Pochen und dass ihre Brustwarzen steil nach vorne ragten.

 

„Fass dich nun einmal an“ riet ihr Sina und Lena spürte, dass sie übersensibilisiert war.

„Das ist jetzt genug fürs Erste.“ Sina warf ihr die Wäsche von Stuhl zu.

„Zieh das hier an. Gleich geht’s los“

Lena schluckte. Derartige Gefühlaufwallungen hatte sie lange nicht mehr erlebt.

Fast bedauerte sie es, als sie sich nach dem BH griff und ein Bustier in der Hand hatte – stutzte.

Es ging vom Bauchnabel bis hoch an den Busen, das lediglich die Brüste anhob, aber ansonsten die Nippel frei ließen. Muss wohl so sein, dachte. Schließlich wird das ne Erotiksendung. Was war noch da? Eine dünne, fast durchsichtige Bluse, ein sehr kurzer Rock.

Sie sah zu Sina hin: „Gibt es keinen Slip?“

Diese lächelte kurz.

„Nur drei Teile. Das reicht für deinen Auftritt. Die Zuschauer sollen sich doch nicht zulange damit aufhalten, dir beim Ausziehen zuzusehen.“

„Ausziehen?“

Lena schluckte erneut. Aber das war ja logisch. Dafür war sie hier. Sie richtete ihre knappe Garderobe.

“Na gut. Aber ich fühl mich hiermit auch schon fast nackt.“

„Wird dir schon gefallen. Aber hier“ sie reichte ein Glas, „trink das und dann raus mit dir“

Lena nahm das Glas etwas unsicher an. „Was ist das?“

„Frag nicht. Trink einfach. Du bist dann einfach nur lockerer.“

„Ich will nicht..“

 

„TRINK!“

 

Lena zuckte zusammen, aber dann führte sie das Glas an die Lippen und leerte es in einem Zug.

„Und nun noch eine kleine Aufpeppung“

Sina kniete sich vor sie nieder und strich eine klare Creme über ihre Schamlippen.

„Sie werden gleich kurz brennen, aber danach richtig schön prall stehen.“

Sie lachte.

“Jetzt setzt dich in die erste Reihe vor der Bühne, Monique wird dich nachher hoch auf die Bühne holen."

 

Lena betrat das Studio durch den Nebeneingang.

Sie sah sich um. Ca. 160 Zuschauer saßen auf den Stühlen. Oben an der linken Bühnenecke erkannte sie Jutta,

die auf einem kleinen Podest hockte und grad von einem etwas korpulenteren Mann gefickt wurde.

Über ihr eine Leuchttafel mit Zähler: GangBang mit Jule. Darunter ein Zähler: 22

Vier andere standen um sie herum, scheinbar auch Zuschauer, die alle schon ihre Schwänze in der Hand hatten.

Die Moderatorin Monique wandte sich gerade an die Zuschauer im Saal.

„Meine Herren. Sie wollen doch nicht, dass unser heutiges Fickstück Jule trocken läuft. Oder Jule?“

Sie hielt ihr das Mikro vor den Mund.

Jutta blickte mit großen Augen hoch in die Kamera.

„ich kann nicht genug haben heute.Kommt hoch, Männer. Zeig, was ihr drauf habt. Gebt´s mir. Ich bin sooo geil drauf heute.“

Sie verdrehte dabei die Augen.

„Ich brauche mehr von euch Fickern“, dann legte sich wieder zurück, griff einem der Nebenstehenden

an den Schwanz und begann ihn zu wichsen.

„Ja, ja spritzt mich voll...“

Lena war leicht entsetzt.

Davon hatte Jutta ihr nichts erzählt!

Zum Glück sollte sie nur bei einem Quiz mitmachen.

Andererseits... sie griff sich zwischen die Beine ... nass und angeregt war sie auch schon!

Was war das?

Ihre Hand zuckte zurück.

Was machte sie da?

 

Sie blickte an sich herunter, zog verschämt den kurzen Rock nach unten. 

Was hatten die aus ihr gemacht? Ihre Brustwarzen standen immer noch kerzengerade ab,

pressten sich durch den dünnen Stoff, sie konnte gar nicht anders, als noch einmal kurz drüber streichen, wieder dieses Kribbeln zu spüren, dass ihr anschließend durch den Körper lief..

 

NEIN !

 

Lena zwang sich, damit aufzuhören. Sie würde sich nicht wie Jutta da oben präsentieren. Sie wollte aufstehen und das Studio verlassen, als sie plötzlich hörte, wie die Moderatorin oben sagte: „und nun unsere reizende Lena, die beweisen will, das sich Intelligenz und Sex nicht ausschließen müssen..

Applaus für Lena“.

 

Zwei Scheinwerfer richteten sich auf sie, sie blinzelte, lächelte, als ein kurzer Beifall laut wurde und

schritt die 4 Stufen zur Bühne herauf.

„Hallo“ sie ging auf Monique zu, „ich bin Lena“

Diese legte ihren Arm um ihre Hüfte. „Lena will uns heute einige Fragen beantworten.

Nimm da vorne auf dem heißen Stuhl Platz.“ Sie fügte sie zu einem Barhocker, wo sich

Lena heraufzog und bemüht war, ihre Beine geschlossen zu lassen..

„Bist du bereit für die erste Frage, Lena?“

Sie nickte. „Sicher.“

 

„Also – da vorne ist unser heutiges GangBang-Spektakel mit deiner Freundin Jule. Du sollst uns nun erklären, woher der Begriff GangBang kommt und was er bedeutet.“

Lena spürte eine große Leere. Sicher, sie wusste, was das war, schließlich lief da direkt neben ihr einer ab,  aber der Ursprung?

„Äh.... es .. ist eine Orgie, ähh.. und kommt aus, aus ...“ ratlos sah sie hin zur Moderatorin.

„Ich sehe schon, Lena, du bist ratlos. Nun, grob gesagt, es ist ein Begriff aus den USA und bedeutet Sexualverkehr mit Männerüberschuss. Ich sehe schon – die erste Frage ist nicht gelöst und das heißt ... du musst ein Kleidungsstück ausziehen.“ Sie lächelte Lena an.

„Du darfst aber wählen, was es sein soll.“

Lena versuchte zu lächeln. „Allzu viel Auswahl habe ich ja nicht – die Bluse?“

Sie wollte die Knöpfe öffnen, aber die Moderatorin stoppte sie.

„Das sollten wir doch lieber dem Publikum überlassen. Na los – bitte einen der Zuschauer herauf und lass es dir ausziehen.“

Lena musste schlucken. „Ich soll..  ja.“ Sie ging nach vorne an den Bühnenrand, holte tief Luft und stammelte ihre Bitte heraus, ihr beim Ausziehen zu helfen. Ein schlanker Mann erhob sich sofort und kam auf die Bühne, bevor sie ihn hätte auswählen können.

„Ich helfe doch gerne einer so hübschen Frau“ versuchte er sich anzuschmeicheln. Dann knöpfte er ihr langsam die 4 Verschlussknöpfe auf. Dass er dabei ~unabsichtlich~ immer wieder ihre Brüste berührte, schien ihm gar nicht peinlich zu sein. Als Abschluss streichelte er ihr sogar noch über die Brustwarzen und wieder dieses Ziehen durch ihren Körper...

Monique nahm ihm das Teil ab und ließ es achtlos über einen Hocker fallen.

„Nun, Lena – vielleicht lassen dich die freien Brüste nun besser Denken“

Von den Stühlen unten kam Gelächter auf., Lena spürte, dass sie noch roter im Gesicht wurde.

„Nun die zweite Frage: Zeige unseren Zuschauern den G-Punkt.“

„Wie soll ich den zeigen? Es ist ein Punkt innerhalb der Vagina, aber ich kann doch nicht ..“

„Doch, du kannst“ Monique unterbrach sie. „Da vorne wird grad deine Freundin durchgefickt – gehe einfach hin zu ihr und zeige bei ihr den G-Punkt. Stimuliere sie - Jule wird schon reagieren, wenn du ihn getroffen hast.“

Sie zog Lena vom Hocker und führte sie zu Jutta. „Helf aber doch erst dem Stecher, schneller abzuspritzen – greif ihm an die Eier und mach ihn geiler.“

Sie grinste breit, als sie ihr  entsetztes Gesicht sah, dann ab klatsche sie Lena auf den blanken Hintern, der unter dem kurzen Röckchen herausschaute, „Nur zu!“

Lena wäre am liebsten davongelaufen.

„He Lena“ Jutta sah hoch. „Greif dem an den Sack und kneif die Eier zusammen. Der wird abspritzen wie eine Rakete, oder?“ Sie sah ihren derzeitigen Ficker an, der bei dieser zusätzlichen Anregung wirklich aufstöhnte und in ihr kam. „Na also“ Jutte richtete sich auf,

„Hallo Kleine. Hättest dir wohl nichtgedacht, dass du mir in die Möse greifen sollst.“

Sie lachte, als sie Lenas leicht angeekeltes Gesicht sah, dann aber fasste sie ihre Hand und führte sie zwischen ihre Beine. „Du glaubst nicht, wie geil das hier alles ist. Kuck nicht so – ich bin halt ne kleine Sau. Aber nun – mach mich noch geiler“ sie legte sich wieder mit weit gespreizten Beinen zurück Lena schob ihren Mittelfinger in diesen glitschigen Schlitz. Er stank nach Sperma, war total klebrig und durch die ständige Penetration rot angeschwollen. Vorsichtig tastete sich vorwärts, keine Reaktion bei Jutta. Sie selber war ratlos. Sie hatte bisher wenige Männer gehabt, und wenn sie mal mit denen schlief, war sie meistens sehr schamhaft gewesen. Anfassen oder gar Spielen mit ihrer Vulva hatte sie nie einem erlaubt, und nun sowas. Jutta hatte sich wieder aufgerichtet, legte ihren Zeigefinger auf Lenas Finger, krümmte diesen und drückte ihn  und führte ihn auf eine Stelle unterhalb der oberen Haut. Lena spürte fast nichts, aber diese Reaktion bei Jutta....

Diese schloss ihre Augen, atmete tief, dann schob sie ihre Hand weg. „Da ist es. Komm näher“ Sie griff an Lenas Oberschenkel, zog sie näher heran, öffnete den Verschluss vom Mini und ließ diesen herunterrutschen.  Dann legte sie ihre linke Hand auf Lenas Po und führte drei Finger der rechten Hand in Lenas blanke Scheide. „Fühlt sich gut an, oder?“ Sie lachte wieder, dann schob sie ihre Finger tiefer hinein und plötzlich spürte auch Lena ein unbekanntes Gefühl.  Sie stöhnte auf, vergaß für 2-3 Sekunden diese Umgebung -  erst als ihr Jutta fest auf den Hintern schlug, nahm sie sich zurück.

„Leider hast du die zweite Frage auch nicht richtig beantworten können“ Monique sah dabei überhaupt nicht bekümmert aus. „bevor ich  nun an die dritte Aufgabe stelle, solltest du deine Freundin neu anstimulieren, bevor sie weiter gefickt wird.“

Lena sah sie ratlos an.

„Leck sie...  leck ihr die Möse sauber.“

Sie sah in das grinsende Gesicht Juttas , die mit beiden Händen ihren Kopf griff und sie runterzog, ihre zusammengepressten Lippen an ihre nassen Schamlippen presste und zischte „Leck mich! Leck meine Fotze. Leck den Fickschlitz sauber. Oder willst du an meiner Stelle hier weitermachen?“

Sie lachte schrill, dann drückte sie Lenas Kopf fester gegen ihr Becken.

„Leck mich endlich“ und Lena konnte nicht anders, auch wenn es ihr erst ekelte, sie öffnete ihre Lippen und begann erst zögerlich, dann immer schneller diesen nassen, schleimigen, vollgefickten Fickmund zu lecken. Zum ersten Mal schmeckte sie Sperma, dazu die Nässe von Jutta und, ob sie es wollte oder nicht, sie fing Gefallen daran, zu spüren, wie der Körper vor ihr anfing, auf ihre Lippen, ihre Zunge zu reagieren. Außerdem verschwand der unangenehme Geschmack, sie presste nun von selber fest gegen Jutta, bis – ja bis sich eine Hand auf ihre Schulter legte.

„Es reicht,“ die Moderatorin zog sie wieder zurück. „Es ist schon beeindruckend, wie schnell du lernen kannst. Komm, da steht schon der nächste, der in dieses Loch  will.“ Lena sah nach oben – vor ihr ragte ein steifer Schwanz in  der Hand eines der Besucher. Ihr Blick fiel unwillkürlich auf den Zähler an der GangBang-Tafel, Nummer 35!

„Na los Lena, wie schaut s aus. Willst du den selber in dir spüren?“ Yvonne lachte. „Nimm ihn wenigstens vorher in den Mund und dann darfst du ihn einführen.“

Irgendwie schien sie ihre bisherigen Hemmungen verloren zu haben, sie fasste an dieses Glied und stülpte ihre Lippen darüber, fing an, diesen Schwanz zu massieren.

„Das reicht, das reicht. Der spritzt sonst gleich ab“ rief Jutta. „Komm führ den mir ein. Ich hab ein Fickpensum zu schaffen.“ und führte das pralle Glied an seinen Bestimmungsort.

„Jetzt geht’s zurück auf deinen Fragestuhl.“ Etwas ungeduldig wartete dort schon Yvonne.

„Ich sehe schon, du wirst immer lockerer. Auch was deine Bekleidung angeht.“

Lena sah an sich herunter. Nur noch das Bustier bedeckte ihren Bauch, ansonsten war sie nackt. Komisch, es störte sie nicht mehr, im Gegenteil, es schien zu diesem Auftritt auch für dazu zu gehören. Beinahe ungeduldig erwartete sie deshalb die dritte Frage. Ihre Haltung war auch weniger verkrampft als am Anfang der Sendung – mit leicht gespreizten Beinen saß sie auf dem Stuhl, mit der linken rieb sie unbewusst ihre line Brustwarze.

Yvonne lächelte sie an. „Lena – mir scheint, du hast inzwischen richtig Feuer gefangen.

Ich denke, die Zuschauer werden noch ihren Spaß an und mit dir haben.“

Lena strahlte sie an. „Dafür bin ich  doch auch hier, oder?“

„Nun, Lena – deine dritte Aufgabe.“
“Eigentlich warst du bisher eine schüchterne, zurückhaltende Frau.“

Überrascht sah Lena auf. „Ja!“

„Im Vergleich zu jetzt sogar recht prüde, oder?“

„Na ja“ Lena schob verlegen ihre Beine zusammen, „Ich hätte vorher nie geglaubt, dass ich so sein könnte. Aber jetzt? Ich bin zwar selber überrascht, dass ich so frei sein kann, aber ich warte halt ab, was noch alles auf mich zukommt.“

„Lena ist also gespannt auf ihre nächste Aufgabe, wollen wir sie nicht warten lassen.“
Monique kam an Lenas Stuhl, spielte leicht mit ihre rechten Brustwarze und genoss das Zusammenzucken. „Du wirst gleich herunter gehen und drei männliche Kandidaten auf die Bühne holen. Das wird deine leichteste Aufgabe sein. Schaffst du das?“

„Sicher doch.“ Lena rutschte von dem hohen Hocker herunter. „Egal wen?“

„Egal wen. Hauptsache, sie kommen freiwillig.“

Monique lächelte süffisant,  als sie Lena am Bühnenrand stehen und lockend die Zuschauer aufforderte, doch hochzukommen. Zwei meldeten sich auch gleich, den dritten bekam sie nur, weil sie sich, fast nackt wie sie war, durch die engen Zuschauerreihen gezwängt hatte und den letzten Kandidaten, der von seinen johlenden Stuhlnachbarn hochgeschoben worden war, einfach am Gürtel mit sich gezogen nach oben hatte. Immerhin sah der noch am besten aus, die anderen beiden neigten eher zur Fettsucht. aber egal. „Und nun?“ fragend schaute sie zu Monique.

Diese begrüßte erst die 3 Kandidaten, beglückwünschte sie zu ihrem Mut und sprach ihnen ihre Hoffnung aus, dass sie doch alles Mitmachen sollten. Dann erst wandte sie sich wieder an die Kandidatin. „Nun Lena, jetzt kommt eigentlich eine Aufgabe für eine Nutte. Für diese Quizaufgabe musst du schon etwas weiter gehen. Kannst du das?“

Lena wurde beinahe wieder etwas rot, aber dann lächelte sie wieder.

„Was soll’s. „Na gut, dann bin ich eben die Quiznutte.“ Sie lachte wieder. „Was ist nun meine Aufgabe?“

Monique reichte ihr einen Zollstock. „Schau die diese Herren gut an. Du sollst schätzen, wie lang ihr Schwanz ist. Männer sind halt verschieden gebaut. Und wenn du jeden so eingeschätzt hast, wirst du nachmessen müssen. Liegst du richtig, nun – dann gehören pro richtiger Schätzung  € 1000,00 dir, wenn nicht, nun .... dann wirst leider einige Strafpunkte bekommen, die du abarbeiten musst.“

Sie sah die Männer an. „Sie werden doch mitmachen oder?“ Alle drei nickten, zwar verlegen, aber sie ahnten schon, dass sie auch zu ihrem Spaß kommen würden.

Lena sah auf den Zollstock, wurde verlegen. So viele Männer hatte sie bisher noch nicht kennengelernt, und der eben, den sie bei Jutta blasen musste, der war recht gut gebaut gewesen. Zögernd sah sie auf die Zahlen am Maßband, überlegte, versuchte mit Daumen und Zeigefinger in etwas die Länge abzuschätzen, dann blickte sie den Ersten an.

„Ich weis nicht...“

„Lena, du darfst sicher anfassen und fühlen, oder?“

Er nickte und  mutig strich sie ihm über die Hose, fühlte, wie sich da etwas halbsteifes an ihre Hand schmiegte. „17 cm“

„Gut Lena, wir haben es notiert. Und nun der zweite.“

Wieder ein Streicheln und Fühlen, diesmal musste sie etwas Fett beiseite schieben, aber nach einem Blick auf ihren Zoffstock kam die Schätzung: „15“

Der letzte Kandidat, der den sie selber geholt hatte, stand schon breitbeinig erwartend da und lächelte, als sie ihm den Schwanz abtastete. Diesmal musste sie selber über sich grinsen.

 

Da kniet sie fast nackt auf einer Bühne und streicht fremden Männer über die Hose, um die Schwanzgröße zu ertasten. Und dieser hier war ausgefahren. Sie spürte es mit den Fingern – ein zwar kurzer, aber sehr dickes Glied. „17- dafür aber ein sehr starker“ 

Monique gab ihr die Hand, zog sie hoch. „Gut, Lena. Und nun sollst du nachmessen“

Etwas ratlos schaute Lena sie an.

„Na – geh ran an die Herren, knüpf denen die Hose auf und mess noch mal nach“

„Aha...“ etwas ungläubig sah Lena auf die Moderatorin, aber dann gab sie sich einen Ruck und kniete sich vor den ersten Kandidaten. Dieser grinste sie an, als sie ihm den Reißverschluss der Hose herunterzog.

„Jetzt kommt dein Nuttenjob, Lena. Du hast 17 cm geschätzt – nun schau mal ob die Länge stimmt.. Wenn nicht – nun dann darf er dich abficken und anschließend hast du noch die Zentimeter, die deine Schätzung abweicht, als Minuspunkte abzuarbeiten.“

Lena musste schlucken – ´Nuttenjob` - jetzt war sie scheinbar wirklich soweit. Aber was solls. Mit leicht zitternden Fingern zog sie die Unterhose herunter und befreite den halb eingeknickten Schwanz, der etwas weich in ihren Fingern lag. Sie spürte, wie die Kameras in Großaufnahme auf ihrem Gesicht waren, also versuchte sie ein Lächeln hervorzubringen, als sie über dieses männliche Körperteil ihre Lippen stülpte. Sie versuchte, ihr bisher dürftiges Wissen übers Schwanzlutschen anzubringen, aber bei dem hier kam sie nicht weiter. Sie blickte hoch zu ihm, sah in dessen angespanntes Gesicht und ahnte, dass der doch etwas verlegen war. Also nahm sie den Schwanz in die Hand und begann ihn zu wichsen und diesmal hatte sie mehr Erfolg. Langsam spürte sie das Festerwerden in ihrer Hand, irgendwie machte sie dieses Gefühl an – sie fing an noch schneller zu wichsen und..  er spritzte einfach ab, mitten in ihr Gesicht.

„Oh“ sie kicherte, wischte sich das Sperma ab, als sie von Monique erinnert wurde, dass sie ja nachmessen müsse. Sie suchte den Zollstock, der irgendwo auf dem Boden lag, versuchte ihn aufzuklappen und ihn am inzwischen wieder geschrumpften Schwanz anzulegen.... 12cm

„Schade, schade, Lena. Damit hast du  5 Strafpunkte. Vielleicht liegst du beim Zweiten gleich besser.“ Sie gab ihr einen Klaps auf die Schulter. “Aber zuerst musst du die ersten Punkte abarbeiten.“  Sie nahm Lena an die Hand und führte sie vor eine Art Glücksrad. Lena las grob einige der aufgeführten Punkte:

Beringen  Branding  Markieren  Tätowieren  Rasur  GangBang  Peitsche  Dehnen  Piercen  Nadeln  Natursekt

„So Lena – jetzt darfst du selber deinen erste Strafe auswählen“

Lena stand einwenig unschlüssig vor dieser Scheibe, dann fasste sie an das Schwungrad und ließ das Glücksrad sich drehen.

Es klickerte bei jeder der Aufgaben, drehte sich langsamer und blieb schließlich stehen bei...

                                       Natursekt

„Oh“ Sie war etwas geschockt. Natürlich wusste sie, was gemeint war, aber gemacht hatte sie das noch nie. Und nun  hier vor  der Kamera!

Hilfesuchend sah sie hin zu Monique, die aber nur lächelnd in die Kamera schaute.

„Unsere Lena hat sich eine erfrischend-nasse Aufgabe erdreht.“ Sie kicherte, dann legte sie den Arm um die ratlos blickende Kandidatin.

„Nur ein kleines Glas sollte reichen, oder? Du kannst nun noch wählen: Direkt vom Spender oder aber lieber aus einem Sektglas?“

Lena sah immer entsetzter aus. „Ich, ich kann doch nicht...“

Sie schluckte. „Aber ich hab es ja selber so gewählt.“

Sie machte eine kleine Pause. „Ich würd gern aus dem Glas trinken.“

„Nun,“ Monique führte sie an die linke Seite der Bühne. „Hier sind 4 Sektspender für dich.

Such dir einen oder eine aus und lass dir das Glas füllen.

Aber vergesse nicht – du hast 5 Strafpunkte, also heißt das 5 Gläser..“

„Aber ich dachte..“ Lena stammelte hilflos, dann aber gab sie sich wieder einen Ruck.

Sie sah sich die 4 Statisten an, die nackt an der Wand standen: zwei Männer und zwei Frauen.

Sie erkannte die Karin aus der Maske wieder, die inzwischen schon etwas Druck auf der Blase haben musste – sie stand mit leicht verkrampften Beinen an der Wand.

„Ich nehm die hier“ sie fasste der Karin an die Hüfte, die erleichtert ihre Beine spreizte  und wartete, dass Lena ihr Glas unterhielt.

Natürlich fuhr die Kamera dicht heran, als es zu sprudeln begann, dann stoppte Karin und Lena zog das  gewärmte Glas zurück, sah hin zu Yvonne, die aufmunternd nickte.

Sie schloss die Augen und führte das Gefäß an die Lippen, ein kurzes Luftholen und sie kippte es hinunter.

„Na also. Es geht doch.“ Monique strahlte. „Jetzt noch 4 Glas mehr und dann..“

Sie stockte. „Du kannst aber auch direkt aus der Spenderin trinken. dann würde die Aufgabe als gelöst gelten. Na, ist das nicht ein Angebot?“

Lena überlegte nur kurz, sie sah hoch zu Karin und hockte sich dann vor die Frau, öffnete die Lippen weit und stieß ein heiseres „Komm!“ aus.

Und weiter ging es. Karin ließ es nun laufen, es sprudelte bei Lena in den Mund, sie schluckte, trotzdem lief ihr das gelbe Nass aus dem Mund, verteilte sich über ihren Körper, doch tapfer hielt sie still, schluckte, bis die Quelle langsam versiegte.

„Hat sie das nicht toll gemacht?“ Monique schaute erst wieder in die Kamera, dann wieder runter zu Lena.

„Leck die Pissfotze trocken, dann hast du die Aufgabe erfüllt.“

Lena überlegte nicht lange. Sie wollte alles endlich hinter sich bringen. Mit langer Zunge leckte sie über den nassen Schlitz, dann stand sie auf, nahm Karin kurz in den Arm und griff sich ein Handtuch, dass ihr von einer Assistentin gereicht wurde.

„Auf zur nächsten Schätzung“ Sie lächelte wieder, als sie sich trocken gerubbelt hatte.

Die beiden restlichen Kandidaten schauten ungeduldig auf sie.

Wieder strich sie einem über die Hose, spürte, dass dieser hier von ihrer Sektnummer nicht unberührt geblieben war. Sie massierte leicht, griff dann fest zu und schaute hoch zu Yvonne

„Der hier hat 18 mindestens. Aber  dafür einen recht dünnen...“

„Nun Lena, dann packt dir den schlanken Prügel aus und messe nach“

Sie hätte es nicht sagen müssen – Lena hatte schon die Hose aufgeknöpft, den Reizverschluss aufgezogen und die Hose samt Unterhose in einem Rutsch runtergezogen. Sie musste innerlich lachen. Ihre Voraussage stimmte beinahe, als sie den Zollstock heranhielt.

Ohne Zögern nahm sie den Schwanz in den Mund, massierte mit der Hand nach, stockte und hielt das Messinstrument noch mal an: es passte.

Monique beugte sich hinunter, überprüfte die Messung und verkündete dann lautstark

„Unsere Lena hat die Aufgabe geschafft und ihre ersten € 1000 gewonnen. Beifall für unsere
Kandidatin.“

Lena strahlte. Endlich begann es ich zu lohnen für sie. Zudem sie fühlte sich plötzlich so stark. Egal, ob sie gefickt, angepisst oder sonst noch was erleben durfte, sie fühlte sich so sicher wie nie zuvor.

Die Moderatorin sah diskret auf die Studiouhr.

„Bevor unsere Kandidatin ihre dritte Aufgabe lösen wird, wenden wir uns zur Abwechslung

mal wieder unseren Schlammschlampen zu.

Lena hat in der Zwischenzeit Gelegenheit, sich die 18 cm einzuführen. Schließlich hat der Kandidat so schön Standfestigkeit bewiesen.“

Sie lachte, und patschte Lena auf den Hintern

„Lass dich entspannen und heiß machen. Schließlich geht’s bei der Beantwortung der nächsten Aufgabe um € 5000,oo.“

Lena sah, wie die roten Lampe der beiden Kameras, die auf sie gerichtet waren, erloschen.

Sie hatte Pause – eigentlich. Aber was hatte Monique gesagt? Sie sollte sich den letzten Schwanz einführen und ..  warum eigentlich nicht?

Egal, ob da Zuschauer im Saal waren und zuschauten, egal. ob sie vielleicht doch gefilmt wurde, sie hatte zum ersten Mal in ihrem leben erstmals Lust drauf, einfach so zu ficken.

Einfach so, ohne wissen wollen, wer sie da vornahm. Plötzlich gefiel ihr diese neue Lena.

Sie lächelte den Mann an, zog ihn zu sich herunter, kniete sich hin und streckte ihm ihren Hintern mit leicht angespreizten Beinen entgegen.

Sie spürte seine Hand an ihrer Vagina, unwillkürlich fiel ihr das neue Wort ein .. Fotze..

sie stöhnte auf und streckte den Hintern noch weiter nach hinten. Es dauerte nicht lange, bis sie spürte, wie der Schwanz sich in sie schob, sie rieb mit ihre linken Mittelfinger über ihren Kitzler, um ihr Gefühl zu verstärken, schloss die Augen und spürte... und vergaß alles um sie herum.

Bekam nicht mit, wie direkt neben ihr zwei gutgebaute, eingeölte Frauen im sehr knappen Tanga und Minitop von Monique zu der mit einer glitschigen braunen Masse gefüllten Kampfarena geführt wurden.

Dass beiden die Regeln erklärt wurde – es gab keine – und dass diesmal nur die Siegerin werden würde, die ihrer Gegnerin entweder das Genick gebrochen oder aber im Schlamm ertränkt hat.

Beide sahen sich verblüfft an – so hatte man das nicht vorher erklärt.

Monique versuchte, beide zu motivieren, legte ihnen ihre Arme auf die Schulter und schob sie

näher an die Kampffläche heran.

„Wir mussten unsere Show etwas aufpeppen, deswegen diese neue Regel.“

Sie lächelte. „Aber habt ihr euch nicht selbst vorher gesagt, dass es kein Zuckerschlecken werden würde?. Na los, Mädels, zeigt eine gute Show. Und denkt dran: es gibt ne sehr gute Siegprämie und eine zweite Chance bei der nächsten Sendung.“
Die Zuschauer wollen immer starke geile Weiber sehen, und  beim nächsten Mal kann dann eine von euch vielleicht den Quizpart machen.

Also,“ sie klatschte beiden auf den Hintern, „it´s Showtime.“

Sie flüsterte der rothaarigen Elena ins Ohr „Die Ziege da hat sich vorhin gebrüstet. sie hätte noch letzte Woche mit deinem Freund gefickt. Außerdem sollst du deine Titten nur aufgespritzt haben. Gefällst dir, wenn sie so von dir tratscht? Brech ihr das Genick!“

Sie klatschte ihr aufmunternd die Hand auf den Hintern und schob sie in den Ring, wandte sich an die blonde Davina.

„Hast du gesehen, wie sie deinen  Manager angekuckt hat? Die will dich bei dem ausstechen, glaub mir. Willst du diese Schlampe mit  ihm sehen? Na also. Zeigs ihr.”

Davina wurde ebenfalls mit einem Poklatscher in den Ring geschoben.

Ein Gong ertönte und beide stürzten wie Furien übereinander her.

„Du Miststück“ Elena versuchte Davina in den Schwitzkasten zu nehmen, aber die blockte ab und beide fielen in den braunen Matsch. Als Reaktion biss Davina die andere so fest in den Arm, dass diese schreiend losließ. Elena sah sich die blutende Wund an, da traf sie ein Tritt mit dem Fuß an den Kopf. Davina griff wieder an. Sie hüpfte mit den Knien voran auf de Bauch der auf dem Boden liegende Gegnerin und Elena konnte nur noch dumpf aufstöhnen.

Nun hatte Davina freies Spiel. mit einem Ruck riss sie das kleine Top von der Elenas Brüsten

und schlug anschließend mit der Faust gegen die Brüste. Sie spürte, dass der Widerstand gebrochen war. Elena versuchte mit letzten Aufbäumen, sie abzuschütteln, es gelang ihr aber nur sich auf den Bauch zu wälzen.

Sie keuchte hoch „ich gebe auf“ aber es gab keine Aufgabe bei diesem Kampf.

Davina  umklammerte  mit ihren Händen den Hals der Gegnerin, versuchte sie zu erwürgen, aber ihre Finger fanden keinen Halt.

Ratlos sah sie rüber zu Monique.

Diese wusste eine Lösung.

„Davina hat ihre Gegnerin kampfunfähig gemacht.“ Sie wandte sich ans Publikum und an die Kamera:

„Wollt ihr Gnade für Elena walten lassen oder soll Davina sie..“

Dabei hielt sie einen Baseballschläger in die Luft.

„Rufen sie an. Telefon  0137 69691 wenn sie Elena verschonen wollen

oder aber die Nummer  0137 69692

wenn Davina mit dem Baseballschläger ihre Gegnerin endgültig erlegen soll.“

Ab in die Werbung...

Sie beugte sich rüber zu Davina. „Lass die sich erholen. Du wirst gleich den Schläger bekommen, warte ab. Die wollen dich zuschlagen sehen. Aber mach’s dann langsam – erst die Arme brechen, dann die Beine und zieh sie vorher ganz aus. Denk dran -  das Abschlachten  muss mindestens 3 Minuten andauern.“

Sie sah auf den Monitor – die Werbung lief noch.

Elena wälzte sich stöhnend im Schlamm, versuchte sich aufzurichten. Auch ihr tat die kleine Pause gut.

Monique ging kurz rüber zu Lena. „Du hast ja viel Spaß an diesem Mann. Aber denk dran – gleich bist du dran. Nach der Werbung geht der Kampf weiter und danach kommt deine nächste Aufgabe.

Sie sah auf den Bildschirm – es ging wieder los.

Meine Damen und Herren – danke, dass sie so vielfach angerufen haben.

Das Ergebnis sehen sie auf dem Bildschirm.“

Zwei Balken fingen an zu laufen, allerdings blieb der eine schon bei 12 % stehen...

„Ein eindeutiges Ergebnis..  Der Kampf geht weiter.

Davina – hier ist dein Schläger. Mach sie gut damit fertig.“

Breitbeinig stampfte diese auf die noch Kniende zu, die abwährend die Hände hoch hielt. Es half nichts. Ein Schlag mit der Keule ließ die Knochen im linken Arm  zerbrechen.

Wieder ein Schwinger, diesmal ein Treffer in die Niere.

Schreiend brach Elena zusammen. Sie erkannte nun offensichtlich, dass es hier keine Gnade mehr geben würde. Davina wartete einen Moment, bis sich die hilflose Gegnerin im Schlamm zusammengekauert hatte. Sie sah rüber zu Monique und deutete auf ein Seil, dass oberhalb der Kampfläche hing. Monique sprach kurz mit der Regie, dann wurde dieses herabgelassen.

Ohne viel Federlesen beugte sich Davina mit dem Seil runter und band es der Anderen um den linken Fuß.

Das Seil wurde langsam wieder angezogen...

Nach 60 Sekunden hing Elena über dem Ring  .. sie wusste, es würde gleich zuende sein.

Sie ließ die heile Hand runterhängen und schloss ihre Augen. Aus ihrem Schlitz lief ein nasser

Urinrinnsal über ihren Bauch abwärts, tropfte auf den Boden.

Lena hatte sich ebenfalls an den Ring gestellt, schaute mit offenem Mund zu, was da vor sich ging. Vor ihren Augen sollte da die Frau totgeschlagen werden.

Davina stand neben der Hängenden. Mit einem kräftigen Ruck riss sie den Tangaslip weg und legte Elenas gesamten Körper frei. Sie hing nun nur noch apathisch in der Luft und starrte regungslos wie eine Maus auf die Schlange auf ihre Gegnerin

Diese kratzte sich siegesgewiss zwischen den Beinen, dann trat sie vor die Besiegte.

Sie sah auf Monique. „“Ich brauch diesen Knüppel nicht“ , warf das Schlagholz weg, legte wieder ihre Hände um den Hals ihres Opfers und drückte zu.

Elena begann zu röcheln, verzweifelt versuchte sie, mit der noch unverletzten Hand Davina wegzustoßen, aber die beachtete sie gar nicht. Nach 2 Minuten ließ der Widerstand nach und Elena war tot.

Mir einem Siegerlächeln fasste Davina mit einer Hand an die Brust der Hängenden, die andere streckte sie mit einem V-Zeichen in die Luft.

Monique kam dazu „Unsere Siegerin.. Davina. Herzlichen Glückwunsch.“

Sie legte ihren linken Arm um die Gewinnerin, dann winkte sie Lena heran.

„Lena, nun kommt deine dritte Aufgabe. Ich hoffe für dich, dass du sie auch bewältigen kannst.“

Lena sah sie etwas ratlos an.

„Unsere Davina hat ja soeben ihren Kampf gewonnen, aber,“ sie nickte rüber zu zwei der  Security-Männern, „sie hat sich nicht an die Vorgaben gehalten.“

Davina wollte empört etwas sagen, aber da hatten man ihr schon einen Ball-Gag in den Mund geschoben und ihre Arme hinterm Rücken gefesselt.

„Unsere Davina sollte ihre besiegte Gegnerin schnell erlösen, aber sie  musste sie ja unbedingt langsam erwürgen.“

Sie führte Lena rüber in den Bereich, wohin man die Unglückliche gebracht hatte.

Monique blickte wieder in die Kamera.

„Wir wollen sie, unsere Zuschauer, ja unterhalten und bisher haben wir ihnen mit unserer Quizshow diese Unterhaltung geben können.

GangBang-Nummern wie die mit unserer Jutta wird es weiterhin geben. Allerdings wird es ein Wettkampf werden. Nur die Beste wird die Bühne verlassen.

Heute haben wir den Anfang gemacht mit unserer Fightshow.

Leider hat sich die Gewinnerin nicht an die Spielregeln gehalten und was passiert, wenn eine Spielregel nicht eingehalten wird?“

Sie hielt das Mikro Lena vor den Mund.

„Äh, sie, sie wird disqualifiziert?“

„Richtig, Lena. Und dafür bestraft. Und was kann die Strafe dafür sein? Immerhin hat sie ihrer Gegnerin erwürgt.. Also Lena, was sollte geschehen mit ihr?“

„Sie sollte dann keine Belohnung erhalten, oder?“

„Und weiter?“

Lena begann zu ahnen, was man von ihr hören wollte.

„Sie, sie sollte dafür genauso behandelt werden wie ihre Gegnerin?“

Etwas fragend schaute sie auf die Moderatorin, die nun lächelnd an die vor einer Guillotine
liegenden Davina stand.

„Richtig erkannt, Lena. Und das wird deine nächste und letzte Aufgabe heute sein.

Du kannst entscheiden, wie Davina bestraft werden soll.

Also führe in 10 Sekunden auf, was du an Hinrichtungsarten kennst.“

Sie nickte Lena zu. „Los die Zeit läuft.“

Quizfragen waren Lenas Spezialgebiet. Nach 1-2 Sekunden funktionierte ihr Gehirn:

„Hängen, Köpfen, Ertränken, Erwürgen, Erschlagen, Verbrennen, Strom, Pfählen, äh. Schlachten..“

„Die Zeit ist um. Das war ja sehr viel, Lena. Bist wohl ne Expertin im Umbringen.“

Monique lachte. „Lass uns nachzählen. Das waren 9 Vorschläge.“

Sie sah auf die Liste mit den Daten. „Schlachten.. Wie kommst du denn da drauf?“

Lena druckste verlegen. „Ich habe mal im Internet eine Seite kennen gelernt und..“

„und das hat dir gefallen? Lena, Lena..  Du überrascht mich immer wieder.“

Eine Drehscheibe wurde hereingefahren.

„Das wird wieder eine Glücksradaufgabe, Lena.

Wie du siehst, haben wir alle deine Vorschläge hier drauf notiert und du wirst so entscheiden, was Davina erwarten wird.“

Lena zog sich der Hals zusammen. Sie sollte entscheiden.  Schon bei dem Erwürgen von Elena hatte sie sehr unwohl gefühlt und nun sollte sie eine Art vorschlagen. Aber sie würde es ja nicht selber tun müssen.

Entschlossen brachte sie die Scheibe zum Rotieren, sie wurde allmählich langsamer und blieb stehen bei...  Strom.

„Lena hat es entschieden. Unsere unfaire Siegerin wird ihre Strafe durch Strom erhalten.“

Monique nahm Lena bei der Hand und führte sie zu einem Stuhl mit  metallischer Sitzfläche und Armlehnen, auf den die sich verzweifelnd sträubende Davina gesetzt und an Händen und Füßen mit Metallringen fest fixiert wurde.

„Lena, nun kommt deine letzte Aufgabe für heute.“

Monique zeigte auf eine Reihe von verkabelten Klemmen und anderen Utensilien. Sogar ein glänzender Dildo war dabei.

„Du wirst unserer Delinquentin diese Gerätschaften anschließen.“

Lena sträubte sich. „Ich kann das nicht. Ich bin doch keine Henkerin.“

„Du kannst es, Lena. Das sind alles Sachen, von denen du vielleicht im Unterbewusstsein  geträumt hast. Hier kannst du sehen, wie so was funktioniert.

Oder hättest du dir vor dieser Sendung träumen lassen, dass du dich hier vor einem Millionenpublikum ficken lässt?“

Monique drückte ihr die Klammern in die Hände.

„Setz es einfach an. Die da gehören an die Brustwarzen.“

Zaghaft drückte Lena die Klemme auseinander, setzte sie langsam auf den linken Nippel.

Die scharfen Zacken bohrten sich sofort in das weiche Fleisch der Brustwarze – es musste sehr schmerzhaft sein, denn ein lautes Stöhnen und Aufbäumen ging durch Davinas Körper.

Bei der zweiten Klammer war sie weniger Vorsichtig – aufdrücken, zuschnappen lassen und
die Reaktion von Davina beobachten.

„Das hier kommt um die Handgelenke“ Monique reichte ihr zwei weitere, diesmal größere Klemmen. „Und hier – mit dem Schwamm musst du den Arm vorher nass machen.

Ratlos nahm Lena den Schwamm in die Hand.

„Der ist aber trocken. Wie soll ich..?“

Monique tat so, als ob es das Natürlichste von der Welt wäre.

„Dann mach ihn nass oder lass ihn nass machen. Pinkel doch einfach drauf. Oder hast du damit noch Probleme?“

Vor zwei Stunden wäre Lena schreiend aus dem Studio gelaufen, aber es hatte sich in diesen Stunden  einiges in ihr verändert.Also spreizte sie ihre Beine und versuchte, auf den Schwamm zu pinkeln, was ihr nach einigen Sekunden auch gelang.
Nun nässte Lena ohne Bedenken den Arm ein und befestigte den zweiten Satz der todbringenden Metallteile.

„Gut gemacht, Lena. Und das hier sollte der Rest sein.“

Monique reichte ihr den glänzenden Dildo.

„Auch der wird Strom führen.“

Sie zeigte auf das Schaltpult, auf dem mit einen Drehknopf ein Spannungsspektrum von

1 bis 10 einzustellen war.

„Bei 1 ist es harmlos, aber je weiter man diesen Knopf aufdreht, desto mehr Strom wird durch den Körper fließen. Bei 10 wird das Fleisch gekocht.“

„Aha? Und dieser Dildo wird dann auch ....?“

Monique nahm ihr das Stück aus der Hand, legte ihre linke Hand auf Lenas Hintern, hielt sie fest und schob ihr dieses Metal zwischen die Schamlippen.

„Dreh nun den Schalter auf eins!“

Etwas verwirrt schaute Lena zu ihr hin, befolgte dann aber diese Aufforderung und wirklich – ein prickelndes Gefühl machte sich in ihrer Scham breit.

Sie drehte den Schalter höher .. dieses Prickeln wurde zu einem noch angenehmeren Brennen, ließ sie erschauern.

„Das ist ein geiles Gerät.“ Lena strahlte und drehte weiter an der Skala ..4 ... 5  .. 6.

Langsam wurde es schmerzhaft, aber dieses Zucken, das durch ihren Körper lief ...

Sie wollte weiter hochdrehen, als Monique sie von der Schalttafel zurück zog und den Schalter wieder auf  0 stellte.

„Du sollst die da unter Strom setzen, nicht dich.

Wenn du willst, kannst du dich ja hinterher auch auf diesen Stuhl setzen.

Dann werd ich dich etwas Braten..“

Sie kicherte. „Aber nun schieb der da den Dildo rein und brate sie damit.“

Lena war in einem Hochgefühl. Dieses Brennen hatte sie vorher nie so erlebt.

Beinahe bedauerte sie es, nun diesen Luststab hergeben zu müssen.

Zumindest würde Davina eine Zeitlang noch sehr lustvolle Gefühle haben.

Sie schob den kleinen Slip beiseite – nein, der würde stören – mit einem Ruck riss sie ihn entzwei und legte eine glatte, rosig-feucht glänzende Spalte frei

„Macht dich wohl geil, gleich selber sterben zu müssen oder kommt das noch vom Morden?“

Auf einmal spürte sie in sich ein bisher ungewohntes Kribbeln.

Mit einem Stoß schob sie den Dildo in die blanke Spalte.

Sie sah erwartungsvoll hoch zu Monique, die ihr zunickte

„Na los, dann setz sie unter Strom. Aber lass sie schön zappeln.“

 

Lena zitterte vor Aufregung.

Sie griff an den Regler und drehte langsam am Spannungsregler:

1 ... 2 ... 3 ... 4 ... 5 ...6..

Davina fing an zu zittern, zerrte an den Fesseln und stöhnte in ihren Ball-Gag.

Lena ahnte, dass da nur ein leichter Schmerz durch Davina fließen würde.

Sie drehte den Schalter zurück auf 3 und griff dann auf die Hand der Delinquentin.

Sofort spürte sie, wie der Strom auch durch sie floss.

Monique zog ihre Hand weg.

„Du sollst der da den Strom gönnen. Aber nun richtig, oder? Bisher hat die ja nur Spaß gehabt. Also los!“

Sie klatschte mit ihrer Hand auf Lenas Hintern.

Lena fühlte sich hin- und her gerissen.

Einerseits war der Gedanke, gleich diese Frau da mit Strom zu grillen, verlockend, andererseits – hinterher würde die tot sein.

Sie holte tief Luft, sah auf Monique und schob dann den Regler hoch ..

3 ..4 .. 5 .. 6 .. 7 ..

Davina fing an zu krampfen und zu stöhnen  8 ..

Sie zerrte verzweifelt an ihren Armfesseln, wollte sich befreien.  Ihr Unterleib stieß nach vorne, als ob sie den Dildo herauspressen wollte. ..

Lena zögerte etwas, dann schob sie den Regler langsam höher .. 9

Jeder bekam es mit – der gesamte Körper wurde durch den Strom von Krämpfen geschüttelt.

Es fing an, etwas verbrannt zu riechen.

Wurde sie nun schon gegrillt?  Wie lange würde die das aushalten können?

Mitleid bemächtigte sich Lenas – mit einem kurzen Druck setzte sie die gesamte Stromstärke frei.

Es war zu sehen – die Spannung war zu viel für Davina. Ihr Körper bäumte sich noch 1-2-mal auf, dann sackte in sich zusammen.

Nur die Klammer am Hals verhinderte, dass der Leib nach vorne fiel.

Der Geruch von verbranntem, gebratenem Fleisch wurde intensiver...

Lena spürte, wie die Elektrizität  durch den Fußboden auch auf sie überströmte, in ihr auch dieses Kribbeln hochfuhr....

Erst angenehm, dann immer intensiver, beinahe schmerzhaft.

In Lena brodelte es. Sie wusste – wenn sie nicht sofort den Regler zurück nahm, würde der Strom sie genauso braten. Aber nach dem, was sie heute Abend alles erlebt hatte.. würde es für sie jemals eine Steigerung geben?

Mit leicht gequältem Gesicht sah sie rüber zu Monique, dann schob sie den Regler zurück auf die Stellung 5.

„Ich will auch...“

Sie griff nach dem Dildo, zog ihn aus der Toten, setzte sich auf ihren Schoß und schob sich den glänzenden Metallstab zwischen ihre nasse Scham.

Es prickelte. Ihr Unterleib begann zu zucken. So sollte es sein..

 

Sie erhöhte wieder der Spannung ..6  ... 7 ... 

Der Schmerz wurde beinahe unerträglich, aber andererseits spürte sie, wie eine Welle durch ihren Körper lief, immer schneller, tiefer...

Sie stöhnte, schrie... und schob auf 8.

Nun erlebte sie es an sich selber, wie sie anfing zu zucken..

 

Kaum schaffte sie es noch, die Hand an den Schaltkasten zu bekommen..  den Schalter weiter zu schieben..  9 ... 

Der Schmerz machte sie fast wahnsinnig ...

Jetzt .. jetzt ..  sie wollte weiter, aber ihre Hand war wie ihr aufbäumender Körper nur noch ein krampfendes Stück Fleisch. Mit fast irrem Blick stierte sie auf die Moderatorin, die aufseufzte und dann auf 10 schob.

„Meine Damen und Herren“ Monique rang etwas mit ihrer Fassung, „unsere Kandidatin wollte wohl selber austesten, wie es ist, auf diesem Stuhl den Strom zu erleben..

Nun – jetzt weis sie es.“

Sie sah rüber zur Regie, dann beendete sie den Stromfluss.

Lena sackte in sich zusammen, fiel vornüber auf den Boden, noch immer den todbringenden Dildo in ihrem Leib.

 

„Das war also der Hauptpreis für unsere heutige Kandidatin – ein einmalig, endgültiger Orgasmus. Wenn sie auch in sich eine derartige Lust verspüren sollten – melden sie sich zu unserer nächsten, etwas anderen Quizshow...“

Monique versuchte, noch einmal in die Kamera zu lächeln , dann erlosch auch schon das Rotlicht.

Die Sendung war beendet.

 Etwas konsterniert ging sie rüber in die Regie.

„Kann mir einer erklären, was da vorgefallen ist...?“

 

*****

 






                             

 

 

 

 

 

 

 

 

Posted: 25-Nov-2016 - 2 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Die Schlachtfreigabe Papiere und Besichtigung eines Betriebes by Neppo

http://forum.dolcettgirls.com/index.php?topic=22483.msg286436#msg286436    vor Jahren gab es im DGF (DolcettGirlsForum) eine Fortsetzungsgeschichte von NEPPO, die leider nach einigen Folgen eingestellt wurde. Um die Wartezeit zu überbrücken, hatte ich damals, quasi als Lückenfüller, weitergeschrieben - auch wieder etliche Teile. Vielleicht gibt es hier auch Interesse daran. Deshalb hier im DFN
Schlachtfreigabe 9

 Herberts Schlachterei 9                   

© by Jo 2011   akail      Die vorherigen Folgen 1-7 http://www.darkfetishnet.com/Jokieler/blog/24777/ 

Reichlich müde hatte Herbert am Montagmorgen seinen Laden aufgeschlossen.
Dieses Wochenende war wirklich anstrengend gewesen.
Zum Glück hatte Gerti die Übersicht behalten, nachdem die Party im Kaminzimmer noch lange weitergegangen  war, besonders als Ernst dazu kam.

Und schon gegen  Mittag hatte sich die Bürgermeisterin wieder bei ihm gemeldet.
Eigentlich wollte sie ihm nur mitteilen, dass er am Dienstag die am Wochenende bei einer Razzia  in einem Bordell die festgenommen Nutten ohne Papiere sowie 2 der Zuhälter abholen sollte.
Herbert war zwar freudig überrascht, aber er ließ es sich nicht anmerken.
Sie reichte eine Mappe mit einem Stapel Papiere,
„Ich hab’s mit Holger und Heinz abgesprochen. Du ersparst der Stadt damit einiges an den Haft- und Abschiebekosten. Unser Knast ist wieder überfüllt.“
Herbert blätterte die Papiere durch, sah dann auf.
„Hier sind ja auch zwei Kerle dabei!“
Die Bürgermeisterin sah ihn unschuldig an.
„Ist das ein Problem für dich? Kastrier die und dann hast du ein paar Hammel für dein Dönerfleisch.
Du lieferst doch immer deine Abfälle an Muharem.“
Herbert sah sie wortlos an, lächelte dann aber.
„Warum nicht. Wäre doch schade um das schöne Fleisch.“
„Und dann habe ich noch was für dich.“
Betti schaute ihn von unten mit einem verschwörerischen Block an.
„Ich hab da ne Anfrage vom Fernsehen. Die wollen eine Doku senden über diese Schlachtbetriebe.
Und ich habe da an dich gedacht. Bisschen Werbung würde dann ja auch für den Ort abfallen.“
Er sah sie überrascht an.
„Du hast’n Knall. Sicher, es wäre hier machbar, aber – ich bin abhängig davon, ob ich genügend Freiwillige habe. Und meine Beate und Agnes wollte ich eigentlich nur bei Bedarf Schlachten.“
„Keine Angst. Zum einen würden die sogar die Frauen mitbringen. Schließlich gibt es ja die öffentlichen Schlachthöfe. Und da die dort zuerst drehen, werden sie halt ein paar absondern.
Ist  doch egal, wo sie verarbeitet werden. Und bei dir, “ ihre Hand griff lockend an seine Hose, „da werden sie doch sicher entsprechend eingestellt, oder?“
Herbert sah sie stumm an, ließ diese etwas plumpe Anmache über sich ergehen.
Dann zog er ihre Hand weg und schob sie etwas auf Distanz.
„Ich hätte eher Lust, dich jetzt draußen vorm Laden anzubinden.“
Dabei zog er mit einem festen Griff ihre Bluse auseinander.
Zwei Knöpfe sprangen dabei ab, doch sie blieb regungslos vor ihm stehen, ließ ihn einfach machen und wartete.
„Das du eigentlich auch nur eine Schlachtsau bist, weißt du oder?“
Sie sagte nichts, sah ihn nur weiter stumm mit halboffenem Mund an.
„Du hast das erkannt, seit du selber in der Kammer am Strick gehangen hast. Aber ich brauch dich noch.“
Dabei griff er mit seiner rechten Hand unter ihre linke Brust, hob sie aus dem Körbchen.
Sie blickte nach unten, aber zeigte keinen Widerstand, im Gegenteil sah sie ihn auffordernd an.
„Nur dafür brauchst du mich?
Sie streifte ihren BH nach unten und sah ihn fordern an.
Im hinteren Bereich ging die Tür auf, Gerti kam in den Laden.
„Hallo Betti,“ sie stockte, als sie die Bürgermeisterin mit aufgerissener Bluse und heraushängender Brust von Herbert stehen sah.
Herbert sich langsam um, während Betti verlegen ihre freie Brust wieder verstecken wollte.
„Unsere Bürgermeisterin hat nen interessanten Vorschlag gemacht.“
Seine Hand wanderte wieder an sein Gegenüber und zog den BH ganz runter.
Er sah sie an.
„Erzähl es ihr!“
Sie bekam eine leicht rosige Gesichtsfarbe, aber dann kam schnell wieder die inoffizielle Amtsperson in ihr durch.
„Ich habe Herbert erzählt, dass wir von einen Filmteam eine Anfrage bekommen haben, ob wir nicht eine Schlachterei vorschlagen können, wo sie eine Dokumentation über diese Schlachtverfügungen drehen können.
Zuerst drehen sie im Schlachthof und dann wollten sie auch den Ablauf bei einer kleinen Landschlachterei aufzeichnen. Und da kam mir Herbert in den Sinn.“
„Und deswegen musst du dir gleich die Bluse aufreißen und ihn mit deinen Titten reizen?“
Betti widersprach verlegen.
„Das war dein Herbert. Und ich kann doch nichts dafür. wenn ich hier in dieser Umgebung so, so“
Gerti fiel ihr ins Wort.
“So geil wirst, oder?“
Sie kicherte dabei und nahm die verlegen blickende Besucherin in den Arm.
„Bei meinem Herbert ist keine sicher. Und grad du, die er schon mal in der Kammer hängen hatte.“
Na gut, sie sah sich um.
„Gehen wir nach hinten. Im Laden kann Agnes aufpassen.“
Sie ging rüber in den Stall, wo Agnes und Beate die Nacht im Käfig verbracht hatten.
„Ihr beide duscht euch, dann zieht ihr eure Kleider an und du Agnes, wirst den laden machen.
Vorher kettest du aber erst noch Beate draußen vor dem Laden an. Hmm,“ sie überlegte, „Beate, du wirst da nackt stehen. Ist ja warm heute. Außerdem wirst du dann noch etwas gebräunt.“

Herbert blickte schmunzelnd zu Betti.
„Merkst du, wer hier der Chef ist?  Fast so wie bei dir und deinem Holger.“
„Der wäre aber froh, wenn er mich los wäre. Nur- den Gefallen mach ich ihm nicht.“
Sie lachte und folgte den Beiden, vorbei an dem Schlachtbereich, wo Ernst gerade am Wurstkochen war. Die Tür zum Kühlkammer stand offen und mit leichtem, wohligem  Schaudern sah neben einigen Schweinehälften auch Gerda in zwei Hälften dort abhängen.

Sie gingen gemeinsam in die Küche, wo Gerti ihr einen Kaffee zuschob und auch Herbert einen eingoss. Betti wollte ihre Brüste wieder im BH verstauen, aber einem unwirschen Kopfschütteln von Herbert ließ davon ab.
Verlegen führte sie die Kaffeetasse an den Mund, dann fing sie wieder mit ihren Neuigkeiten an.
Sie sah dabei unruhig verlegen Gerti an.
„Ich hatte es schon Herbert erzählt. Zum einen das mit dem Filmteam und dann noch das mit der Razzia.“
Gerti wurde hellhörig.
„Was für eine Razzia?“
„Die Polizei hat Sonntagnacht eine Razzia im ‚GoldsGarden’ gemacht und dabei 7 illegale Nutten und zwei derer Zuhälter festgenommen. Waren nicht das erste Mal bei einer derartigen Aktion erwischt worden. Sind damals abgeschoben worden.“
Sie lachte, „hat aber nicht geholfen, das war vor 4 Wochen und nun sind sie bei uns gelandet. Wir könnten sie natürlich wieder abschieben, aber – die wären in 4 Wochen wieder in irgendeinem anderen Puff. Ergo wollen wir sparen, hat der Bürgermeister gesagt.“
Herbert fing an zu lachen.
Ungerührt sprach sie weiter.
„Unser Polizeichef“
„Du meinst Heinz?“ unterbrach Gerti.
„Ja, der Heinz,“ bestätigte Betti, „der also meinte, wenn nichts von denen mehr aufzufinden ist, wird niemand nach denen forschen. Und da du ja ein vertrauenswürdiger Fachmann bist..“ sie sah Herbert an, „kamen wir auf deinen Laden.“
„Wir?“ fragte Herbert süffisant.
Betti senkte leicht verlegen den Kopf.
„Na ja, Heinz ist bei dir sicher, dass nichts nach außen dringt und seine Kleine, die Hanna, ist eh heiss auf dich und ich.. Nun, ich könnte es auch mal wieder richtig hart gebrauchen.“
Er beugte sich zu ihr rüber und kniff fest in ihre Brustwarze.
„Reichte dir das vom Samstag nicht?“ er lachte, kratzte sich am Kinn.
„Gut, ich kann immer frisches Fleisch gebrauchen. Die Kerle müsste ich allerdings erst Kastrieren und drei Wochen zum Geschmackverlieren im Käfig sperren.“
Betti unterbrach ihn: „Solange können die nicht Warten. Falls irgendeine Stelle Nachforschungen anstellt, darf nichts mehr gefunden werden.“
„Verstehe.“
Herbert nickte.
„Dann gibt’s halt viel Dönerfleisch, außerdem kräftig gewürzte Grillburger fürs Wochenende,,“
Er lachte und sah Gerti an.
„Du darfst dann die Kerle würzen.
Und die Mädels sind alle koscher? Nicht das eine ne Krankheit hat.“
„Nein, nein,“ Betti schüttelte den Kopf, „der Amtsarzt hat sie alle untersucht.“
Herbert überlegte kurz.
„Das Alles muss sehr schnell über die Bühne gehen, stimmt’s?“
Betti nickte nur stumm.
„Heinz soll sie herbringen. Wenn’s geht, alleine oder halt nur mit seiner Hanna.
Je weniger davon wissen, desto besser.
Die Mann weiss nichts davon?“
Sie grinste geheimnisvoll.
„Ich hab ihm nur gesagt, dass ich einen Weg wüsste, es ohne große Kosten aus der Welt zu schaffen.“
„Gut so!“
Herbert klopfte ihr anerkennend auf die Schulter.
„Du wirst hier bleiben und mir mit assistieren. Bei der Menge ist jede Hand wichtig. Gerti wird im Laden bleiben müssen, die Agnes ist schon so abgewichst, die wird ebenfalls aushelfen.
Beate wäre ein Risikofaktor. Ich könnte sie zwar gleich schlachten, aber dazu ist sie mir zu schade. Außerdem haben wir nachher erstmal mehr als genügend Fleisch.“
Er kratzte sich am Kopf, dann lächelte er.
„Dein Mann. Ruf ihn an, dass ich ihm die Beate schicke. Er hat sie schon Samstag ausgiebig genossen.
Er soll sich einen Tag Freinehmen und mit ihr irgendwohin fahren. Sag ihm, dass ich dafür dir etwas Abwechslung verschaffe. So hat er Ruhe vor seiner Alten.“
Alle drei lachten herzhaft, dann griff Betti nach ihrem Handy ….

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Posted: 28-Oct-2016 - 4 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Die Zuchtanstalt

© by Jo  06-2008

 akail

 

„Und hier beginnen die Zuchtställe“

Lasse Enkwitz schob das schwere Metalltor auf und leicht aufgeregt folgten die

12 neuen Mitarbeiterinnen ihm in den ersten Stall.

„Hier sehen sie den ersten Sauenstall. Die Mutterschweine werden hier,  nachdem

sie gedeckt sind, in diese Boxen gesperrt  und werfen hier ihre Ferkel.“

Eine der Frauen meldete sich.

„Was ist, wenn die Ferkel groß genug sind und zum Mästen gebracht werden?“

„Nun, dann wird die Sau neu gedeckt.“

Er sah seine neuen Damen dabei sehr gespannt an.

„Wer schon zu alt ist oder schon 5x geworfen hat, wird nach dem Ferkeln noch kurz angemästet und wird dann geschlachtet. Allerdings nicht wie die anderen Schweine im Schlachthof,  weil sie zu groß und auch zu fett sind, sondern..“

Er machte eine Pause und wartete darauf, dass eine der Frauen nachfragte, aber diesmal

waren sie alle scheinbar nicht an dem Thema so intensiv interessiert,

„wir schlachten die hier selber. Schließlich wollen sie ja auch etwas zu fr..“ er räusperte sich. „zu Essen haben.“

„Aber schauen sie sich schon mal hier um und gewöhnen sich an diese Umgebung.“

Nachdenklich schaute er ihnen zu, wie sie von Box zu Box gingen, hier ein Ferkel streichelten, dort eine Sau streichelten und doch unruhig und auch neugierig darauf warteten, dass man sie endlich genau einwies.

Alle dieser Frauen hier hatten sich auf eine Anzeige gemeldet:

 

                        Leben schaffen – Glück schaffen

                        Fast jede Frau möchte Kinder

                        Aber nicht jede kann welche bekommen.

                        Wir sorgen dafür, dass Familien glücklich werden

                        SIE mit ihrem gesunden Körper können aktiv dabei helfen.  

                        Geben sie dadurch ihrem Leben einen neuen Sinn

 

Diese Anzeigen wurden gezielt in Frauenmagazinen geschaltet und Bewerberinnen zu

Informationsabenden eingeladen. Er hatte selber schon einige dieser Abende geleitet.

Wie immer nach der Begrüßung wurde der Film gezeigt: glückliche Frauen, die nach der Geburt ein nacktes, noch klebriges Baby auf dem Leib oder an der Brust hatten.

Dann als zweite Sequenz freudestrahlende Mütter und Väter vor großzügigen Villen, denen diese Kinder dann als ihr eigenes übergeben wurden und die dann gut behütet in gehobenem Milieu aufwuchsen.

Der zweite Film war schon etwas direkter – er zeigte, wie die Frauen gezielt geschwängert wurden – entweder durch künstliche Befruchtung oder aber wie sie hingebungsvoll den Samen des Spendervaters empfingen, dabei die nicht austragungsfähige Gattin, wie sie

der für sie später Gebärenden dankbar die Hand hält.

Man hatte extra eine Frau als Regisseurin für diesen Streifen ausgewählt, damit diese den richtigen Ton fand, um gezielt Frauen anzusprechen.

Enkwitz hatte dann mit emotionalen Worten die Besucherinnen auf ihre Rolle als Mutter eingeschworen und – von 25 den Besucherinnen dieser Veranstalt hatten 15 den Vertrag unterschrieben. Das nun nur 12 gekommen waren, störte nicht weiter, im Gegenteil: diese fehlenden 3 würde der Fahrdienst  abholen und diese dann gleich ohne lange Vorbereitung.

ihrer Aufgabe zuzuführen.

Er war zufrieden mit sich.

 

Eine der Frauen hatte ihren Gang durch den Stall beendet und kam zurück zu ihm.

„Sagen sie, sie sprachen, dass dies der erste Stall wäre. Wo sind die anderen?“

Er hatte auf diese Frage schon gewartet.

„Nun, hier tragen Tiere aus. In den anderen, nun – da werden sie auf ihre Stunde warten.

Wir kommen dort nach dem Essen hin. Vorher schauen wir rein in die Gebärstation. Schließlich wird sie das doch auch interessieren, oder?“

Er öffnete eine Seitentür.

„Zufällig werden heute zwei ihrer zukünftigen Kolleginnen entbunden werden.

Zu ihrer und des Kindes Sicherheit natürlich mit Kaiserschnitt.

Sie werden das alles durch eine große Glasscheibe betrachten, während  unser Doktor sie dabei untersucht und für ihre Tätigkeit hier im Hause vorbereitet.“

Nachdem die Letzte den Raum betreten hatte, verschloss er die Tür …

Allerdings bekam die Frauen davon nichts mit – sie standen alle vor der großen Glaswand und

sahen zu, wie eine nackte Hochschwangere auf einer Trage in den Raum geschoben wurde, auf einen Tisch mit eine Rinne gelegt wurde und eingeseift und abgespült wurde.

Anschließend wurde sie auf  den OP-Tisch gelegt, an den Händen und Beinen festgeschnallt.

Ohne Betäubung nun wurde die Bauchdecke aufgetrennt und der Säugling entnommen.

Die Frauen wurden ob dieser rohen Behandlung etwas lauter, erst recht, als man diese Frau,

ohne sie wieder zuzunähen, zurück auf die Trage legte und sie wieder aus dem Raum fuhr.

Enkwitz zuckte zusammen.

Dass die Neuen das so mitbekamen, war so nicht eingeplant.

Er musste improvisieren. Schließlich konnte er denen hier nicht die Wahrheit erzählen, dass

die Frau dort hinter der Glaswand zum fünften Mal geworfen hatte, also für diesen Job ausgebrannt und abgeschrieben war. Warum also noch erst zunähen?

„Sie wird im Nebenraum zurechtgemacht. Schließlich ist das hier der Kreissaal und, ähh, schauen sie das Baby. Ist es nicht ein süßes Kind? Das könnte auch ihres sein. Gesund, ohne Falten im Gesicht und bereit, seine neuen Eltern kennen zu lernen..

Bis dahin wird sich eine unserer Ammen um das Kind kümmern.

Alle sahen, wie eine etwas dickliche Frau, mit sehr prallen Brüsten, unter einem grauen Kittel ebenfalls nackt, das Kind von der Ärztin übernahm, auf ihren Bauch legte und sanft den Mund des Kleinen an die Brustwarze legte.

„Oh, wie süß..“

Die Frauen schmolzen dahin.

„Und nun, meine Damen, bevor die nächste Entbindung ansteht, würden sie sich bitte schon mal frei machen? Die Ärztin wird sie gleich im Anschluss untersuchen und sie in ihre Aufgabengebiete einweisen.“

Einige sahen zwar erst etwas pikiert rüber zu ihm als Mann, aber dann begannen auch sie, sich ihrer Kleidung zu entledigen.

„Nehmen sie sich bitte einen der Körbe dort und legen sie alle ihre Sachen dort hinein. Wir beschriften die Körbe mit ihrem Namen, Für die Zeit hier bei uns tragen sie alle einheitliche Kleidung.“

Er lächelte süffisant.

„Wir wollen hier doch nicht einen etwaigen Zickenkrieg wegen Kleidung aufkommen lassen, oder?“

Er ging und sammelte die Körbe ein, sah sich dabei die Frauen an.

„Meine Damen. Auch Schmuck gehört mit zur Kleidung. Also auch die Ohrringe raus. Piercings natürlich ebenfalls.

Eine der Frauen berührte ihn an der Schulter.

„Was ist mit meinem Intimpiercing?“ Eine hagere Brünette schaute ihn etwas verlegen an.

Er drehte sich zu ihr um, beugte sich und fasste ihr mit der Hand zwischen die Beine,

„Schade. Das ist zwar eine sehr schöner Schmuck, aber.. leider muss der auch raus.

Sie wissen ja, wenn hier eine direkte Besamung erfolgt und die Frau dabei ist, könnte sie auf falsche Gedanken kommen.“

„Falsche Gedanken?“

Er lächelte.

„Sie sind hier, weil sie eine Aufgabe erfüllen wollen. Praktisch sind sie eine Brutmaschine.

Und – da würde jede Verzierung wegen des Images stören.

Schließlich soll doch der Kunde nicht denken, er wäre hier in einem Bordell, oder?“

Sie holte empört Luft, wollte protestieren.

„Warte. Mir gefällt dieser Schmuck. Wirklich. Aber leider haben wir da unsere Richtlinien.“

Beruhigend legte er ihr seinen Arm um die Schulter.“

„Wenn du deine Aufgabe hier erfüllt hast, kannst du ja die Ringe wieder neu stechen lassen, versprochen.“

Er räusperte sich.

„Meine Damen. Unsere Ärztin wird sie gleich in dem Untersuchungszimmer durchchecken.

Schließlich ist es selbstverständlich, dass nur gesunde Frauen diese Aufgabe des

‚Leben Schenkens’“ er musste innerlich lachen, „erfüllen sollen.“

Bevor eine etwas sagen konnte, fuhr er fort.

„Bei der Untersuchung werden sie von der Ärztin an einem derartigen Stuhl fixiert.“

Er winkte die Frau mit den Piercings heran.

„An dir demonstrieren wir den Ablauf.“

Er schob sie auf das Gestell, das entfernt einem gynäkologischen  Stuhl ähnelte und hob ihre Beine auf die Beinauflage, fixierte diese mit einem Ledergurt und kippte dann das Gestell nach hinten weg.

Die so Fixierte kam sich recht hilflos vor, als Enkwitz  nun seine Hand auf ihren Unterleib legte und weiter dozierte.

„Unsere Ärztin wird wie sie ein Frauenarzt gynäkologisch untersuchen, das heißt prüfen, ob sie zur Fortpflanzung geeignet sind, Blut abnehmen und, wenn alle Voraussetzungen erfüllt sind, ihnen gleich ein schon befruchtetes Follikel einsetzen.“

Er musste eine kleine Pause machen, da er sah, wie die meisten der Frauen überrascht tief Luft holten und anfingen zu protestieren.

Er ließ sie einen Moment ihren Protest ablassen, dann fuhr er mit etwas lauterer Stimme fort:

„Das hier ist eine Zuchtanstalt, auch wenn’s im Moment hart klingt und ihr seid die, die sich freiwillig für diese ehrenvolle Aufgabe gemeldet haben.“

Die Ärztin war inzwischen dazugekommen, dieselbe, die eben noch die Entbindung vorgenommen hatte und stellte sich vor den Freiwilligen auf.

„Meine Damen, bevor sie sich aufregen. Eben haben sie sehen können, was später als das Produkt ihres Hierseins  auf die Welt kommt. Genau dafür haben sie sich doch hier gemeldet.

Und nur, damit sie keine allzu großen Gefühle zu dem Wesen entwickeln, das in ihnen heranwächst, werden wir sie etwas unpersönlich behandeln.“

Sie sah Enkwitz an.

„Kann ich anfangen?“

Er nickte nur. Es war immer dasselbe. Zuerst große Aufregung, aber nach 2 Wochen würden dann doch alle brav in ihren Zuchtbereichen liegen und sich an alles gewöhnt haben.

Die Ärztin begann ihre Routinearbeit: Abtasten, mit Spekulum ein Blick in die Scheide, Abstrich nehmen, Blut abnehmen und anschließend den restlichen Körper untersuchen.

Als letztes führte sie ein schmales Glasröhrchen in die Scheide und lächelte dann zu den Zuschauerinnen..

„Das war die Erste. Diese Dame ist befruchtet. Hoffen wir, das sich das Ei in die Gebärmutter einnistet.“

„Was ist, wenn es nicht klappt?“

„Nun, jede hat 5 Versuche. Wenn’s dann nicht geklappt hat, nun – dann ist sie leider für dieses Institut als zukünftige Mutter nicht zu gebrauchen.“

Ein Blonde meldete sich.

“Und was passiert dann?“

Die Ärztin lächelte mich hilflos an. Es kam selten vor, dass bei einer Erstuntersuchung so hartnäckig nachgefragt wurde.

Ich sah die Fragestellerin in die Augen und setzte wieder mein gönnerisches Lächeln auf.

„Sie alle sind hier, um Gutes zu tun. Und wenn’s nicht klappt mit dem Kinderkriegen – nun, es gibt auch andere Bereiche, für die jede von Ihnen auch sehr wertvolle Beiträge leisten kann.“

Der leicht rundlichen Fragestellerin reichte diese Angabe nicht.

„Wir sollen dann also hier auch richtig arbeiten?“

„Teilweise. Sonst würde es ihnen ja vielleicht langweilig werden. Oder wollen sie nur in ihrem kleinem Zimmer sitzen und zunehmen?“

„Und was ist, wenn wir schwanger sind?“

Ich lächelte sie an.

„Dann sind sie auf dem richtigen Weg. Sie können entspannen. Viel schlafen, ja, wir sorgen sogar dafür, dass sie auch mal männliche Besucher  haben. Schließlich ist das hier kein Kloster. Und trächtig“ er musste sich räuspern, „äh Schwanger sind sie dann ja schon.“

Alle lachten.

„In der Endphase  dann gönnen wir ihnen Ruhe.

Dem Kind soll es ja auch gut gehen. Viel Schlaf, dazu angemessene Bewegung, gute Luft.

Denke sie an die Schweine im Stall. Sie geben sich ganz ihrer Aufgabe hin, genau wie sie

es tun werden.“

Die Blonde musste natürlich weiterfragen.

„Kommen wir dann etwa auch in einen Stall?“

Die würde mir noch alle verrückt machen!

 „Schauen sie hier“ ich schaltete einen Bildschirm an.

„Die zwei hier werden in 3 Wochen entbunden.“

Auf dem Bildschirm war unser Musterschwangerenraum zu sehen. Zwei Hochschwangere lagen auf einer Liege, strickten, ein Fernseher lief, Obst war reichlich in einer Schale drapiert, im Hintergrund waren zwei Fitnessgeräte zusehen..

„Sie sehen also, was auf sie zukommen wird. Sind sie bereit für ihre neue Aufgabe?“

Drenkwitz hatte den Fernseher ausgeschaltet und versuchte, die Frauen noch einmal zu motivieren.

„Unsere Ärztin wird euch gleich einzeln in das Untersuchungszimmer bitten. Bis dahin – setzt euch sich alle im Kreis auf den Boden, spreizt eure Beine,  fasst euch an den Händen und betrachtet euch, eure empfangsbereiten Leiber.“

Komisch, fast immer ließ sich dadurch ein Gemeinschaftsgefühl bei den Frauen erzielen.

„Jetzt sagt leise zu euch ‚ich will schwanger werden’

Und wirklich – auch diesmal saßen alle Hand in Hand im Kreis und warteten, dass sie von der Ärztin abgeholt wurde.

Nach einer Stunde war nur noch eine Wartende, zufällig (?) grad die Blonde, in dem Warteraum.

Drenkwitz schaute auf von seiner Arbeit am Schreibtisch und blickte sie an.

„Ungeduldig?“

Aus ihren Gedanken gerissen schaute sie zu mit großen Augen zu ihm hoch.

„Ja, ich ,,  Das Warten ist so ..“

Sie lächelte.

„Ich kann’s gar nicht mehr abwarten.“

Gedankenverloren streichelte sie mit ihrer Hand ihren Venushügel.

„Du bist gleich soweit.“

Er schaltete den Bildschirm an, direkt rüber ins Untersuchungszimmer. Die Blonde erhob sich und kam näher zu ihm an den Bildschirm.

„Hier kannst du sehen, dass deine Vorgängerin gleich fertig ist.“

Sie sah, wie die Ärztin eine Pipette in die Vagina einführte und dann den Sitz nach hinten klappte.

„Sie wird nun 3 Stunden in dieser Stellung bleiben und dann..“

„Was dann?“

Die Frau kam näher an ihn heran.

„Dann“ seine Hand legte sich auf ihren Hintern, „dann kommt sie hier hin.“

Er schaltete auf dem Monitor weiter, in einen größeren Raum, in dem sich  ca 15 Frauen

befanden.

„Ihr kommt hier hin. Die da sind schon alle im vierten Monat, die werden umgelegt.“

„Und wohin?“

„Die brauchen mehr Ruhe, daher bekommt nun jede einen eigenen Platz..

Neugierig sah sie mich an.

„Das, das ist ja richtig durchgeplant hier.  Kann ich sehen, wo die Frauen ab dem vierten Monat sein werden?“

„Kein Problem. Willst du es sehen?“

Drenkwitz ging Richtung Tür.

„Komm mit!“

Sie stockte.

„Ich kann doch nicht so, so nackt hier laufen.“

Er lachte. „Du bist wie alle anderen hier, weil du dich, deinen Körper hingeben willst.

Warum also dann noch diese kleinbürgerlichen Hemmungen?“

Irgendwie schien sie es einzusehen – barfüssig trippelte sie sie hinter ihm her, den Gang zurück zu den Stallungen, vorbei an den Schweineställen und durch eine schmale Tür in einen weiteren Stall. Ca fünfzig schmale Käfige befanden sich hier, in denen sich jeweils drei Schwangere aufhielten.

Mit offenem Mund folgte sie ihm an den Käfigen vorbei.

„Die sind ja alle eingesperrt. Wie, wie..  Tiere.“

Das letzte Wort stieß sie aus wie ein Schimpfwort.

„Ja und?“ Drenkwitz drehte sich zu ihr um.

Wir sind hier in der Zuchtanstalt. Was sind die Frauen anders als die Tiere im ersten Stall?

Sie werden gedeckt und damit alles ruhig läuft, werden sie hier sicher untergebracht.“

Er fasste ihr an die Schulter.

„Hast du anderes erwartet?“

Sie sah ihn an.

„Ich dachte, alles ist viel weiblicher. Hier ist ja überhaupt keine Intimsphäre. Die hier sehen  alle nur benutzt aus.“

„Natürlich werdet ihr hier benutzt.“

Er trat an einen der Käfige, winkte eine der Frauen zu sich heran.

„Das ist 2014, eine unsere älteren Säue hier.“

Er lächelte und streichelte der Frau den Bauch.

„Sie ist schon zum fünften Mal trächtig. Und da uns jede nach der fünften Geburt verlassen wird…“
„Warum wird sie mit wie eine Nummer gerufen? Hat sie keinen Namen?“

„Wozu? Ein Name würde sie nur an ihre Vergangenheit erinnern. Hier ist sie eine Nummer, lebt um zu gebären und später halt für die Verpflegung zu sorgen.“

Etwas irritiert sah die Blondine ihn an.

„Was heißt das?“

Drenkwitz griff durch das Gitter und zog die Schwangere an den Brustwarzen nähe heran.

„Sag du s ihr.“

Die sah ihn erst etwas irritiert an, dann lächelte sie.

„Dann bin ich eben dran. Alle werden von mir etwas haben. Und die Kinder, die ich geboren habe..“

„Schon gut.“

Drenkwitz schob sie zurück, wandte sich an seine Begleitung.

„Siehst du, diese Frauen sehen einen Sinn darin, warum sie hier sind.“

Er wandte sich zur Tür.

„Hier kannst du sehen, was ihr passieren  wird.“
Er schob die Tür auf und sie sah in einen sauber gefliesten Raum.

„Das ist unsere Schlachterei.“

Er lächelte.

„Schließlich wollen alle Bewohner  auch ernährt werden.“

Sie sah sich um. Niemand arbeitete hier, nur an der Wand hing an zwei Haken durch die Fersen die Frau, die bei der Anfangsbesichtigung gerade erst entbunden hatte.

Inzwischen war sie ausgenommen, der Kopf lag mit den Innereien in einer großen Wanne.

Obwohl sie eigentlich drauf vorbereitet war, schrie die Blonde entsetzt auf.

„Was macht ihr hier? Seid ihr Kannibalen?“

Drenkwitz schmunzelte. Nicht zum ersten Mal machte er so eine Führung.

Die anderen Frauen waren nicht so kritisch, die hier musste sich ja durch Zwischenfragen immer einbringen.

So was bringt in der Anfangszeit nur Unruhe bei den Neuankömmlingen auf.

Ergo..

„Das also ist der Weg von euch Freiwilligen. Am Ende landen  alle hier. Wie  du.“

Er schob sie mit festem Griff an den Hintern in den angrenzenden Raum herein.

„Immer noch Lust, dich von der Ärztin untersuchen zu lassen?“

Sie sah ihn fassungslos an.

„Ich bin doch nicht verrückt. Davon haben sie nie was gesagt. Ich bin hier, weil ich,,“
Sie stockte.

„Ich wollte Leben schenken. Anderen helfen, Kinder zu haben. Aber doch nicht, um hier geschlachtet zu werden, wie ein, wie ein .. Tier.“

„Hier bist du ein Tier. Als du das Haus betreten hast, hast du deine Menschlichkeit aufgegeben. Aber durch deine Fragen hättest du die Anderen beunruhigen können.. Also wirst du gleich dem letzten Schritt gehen.“

Er schaltete das Licht ein.

Sie sah zwei große Käfige, in denen ca. 9 Frauen auf blankem Stroh lagen.

„Die hier würden nicht mehr trächtig oder mussten auch ihre Klappe aufreißen. Nun, jetzt werden sie bei Bedarf die Engpässe in der Nahrungskette auffüllen.“

Er öffnete einen der Käfige und schob sie herein.

„Hier bleibst du erstmal 2 Wochen, bis du entgiftet bist und dann ..“

Er schloss das Tor.

Entgeistert und sprachlos starte sie ihn an.

„Was machen sie? Ich will ..“

Er hörte es nicht mehr. Ein Griff zum Lichtschalter und der Raum war wieder in völlige Dunkelheit getaucht.

 

Immer diese Unruhegeister. Aber immerhin, elf neue Aspirantinnen konnten aufgenommen werden.

Eigentlich war es ein guter Tag..

 

 Wieder ne Geschichte aus dem Archiv ...

Wenns gefallen hat - lasst n' Like da oder schreibt nen kleinen Kommentar.

(Auch als Autor ist man ~manchmal~ etwas selbstsüchtig und freut sich...)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Posted: 24-Oct-2016 - 3 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Die Schlachtfreigabe Papiere und Besichtigung eines Betriebes by Neppo http://forum.dolcettgirls.com/index.php?topic=22483.msg286436#msg286436

vor Jahren gab es im DGF (DolcettGirlsForum) eine Fortsetzungsgeschichte von NEPPO, die leider nach einigen Folgen eingestellt wurde.

Um die Wartezeit zu überbrücken, hatte ich damals, quasi als Lückenfüller, weitergeschrieben - auch wieder etliche Teile. Vielleicht gibt es hier auch Interesse daran. Deshalb hier im DFN

Rita die Frau von Herbert öffnete.
„Ach du bist es Gabi, dachte du wolltest morgen kommen.“
Gabi „Bei Lemkes ging es schnell, da dacht ich, hole mal schnell die Ware ab.
Wie geht es Herbert?“
„Ach OP gut überstanden, die drei sind im Stall.
Komm mit dann kannst sie gleich Begutachten...gute Fleischqualität.“

Sie gingen zum Stall „Die Boxen waren bis oben Vergittert und in drei Boxen waren jeweils eine Frau untergebracht.
„Box 1 Jennifer 23 , hat zwar Hängebrüste aber sehr feste Schnenckel....
Box 2 ist Gudrun 44 aber für ihr alter noch recht frisch....Box 3 ist Gabriele 34 etwas Bauch aber schöne Titten.
Was sagst dazu?“
„Was soll ich sagen, gekauft mach mal auf und dann holst bitte die Schlachtfreigabe Papiere.“

Gabi ging von Box zu Box und gab den Frauen die Sommerkleider. „Anziehen dann geht’s mit mir mit.“
Gudrun fragte „Werden wir morgen?“

Schlachtfreigabe

by Jo 2011

akail

Das Taxi hielt vor der örtlichen Schlachterei.
Schwerfällig stieg Herbert aus dem Fahrzeug, bezahlte und machte sich auf den kurzen Weg zu seinem Geschäft.
Eigentlich hätte er noch eine Woche im Krankenhaus bleiben sollen, aber – das Liegen dort, die Untätigkeit hatten ihn dazu gebracht, sich früher entlassen zu lassen.
Er hoffte, seiner Frau damit eine Freude zu bereiten. Außerdem hatte er ja noch die drei Frauen im Stall und wenn die noch länger durchgefüttert werden müssten, wäre der Gewinn, den er erzielen wollte, aufgebraucht.
Er überlegte, ob er klingeln sollte, aber dann entschied er, sie einfach zu überraschen.
Es war still im Geschäft, die Regale waren leer, keine Ware in der Auslage. Er sah in den Kühlraum – vielleicht hatte sie mit dem Gesellen weitergemacht und selbständig geschlachtet – aber auch hier: gähnende Leere.
Langsam wurde er ärgerlich.
Ein Geschäft, das zulange geschlossen war, brauchte immer eine Anlaufzeit, bis sich die Kundschaft wieder einstellte.
Er ging rüber in den Stall: auch hier –alles leer. Die drei Frauen waren nicht mehr da.
Hatte sie die etwa laufen lassen?
Ärgerlich stellte er seinen Koffer ab und stieg die Treppe hoch.
Als er halb oben war, hörte er ein merkwürdiges Klopfen und Poltern. Leise ging er weiter, auf die Quelle dieses Geräusches zu: seinem Schlafzimmer.
In ihm kam ein furchtbarer Verdacht hoch.
Langsam drückte der Türgriff herunter, schob behutsam die Tür auf und ..
Auf dem Bett lag seine Rita: nackt, schwitzend, stöhnend, die Augen geschlossen und zwischen ihren fetten Schenkel  sein Geselle, der Ernst, der sie ausgiebig und hart durchfickte.
Erst wollte er so in das Zimmer stürzen, aber dann besann er sich, schloss die Tür wieder und ging die Treppe runter, in seinen Stall, wo an der Wand noch der schwere Ochsenziemer hing. Sonst brauchte er den, wenn angeliefertes Vieh  bockte und nicht in den Stall oder in den Schlachtraum wollte, aber hier würde der auch andere gute Dienste verrichten.
Leise machte er sich auf den Weg zurück nach oben, er hörte seine Rita plötzlich laut schreien und grunzen – scheinbar kam das geile Stück gerade. Nun- es sollte ihr letztes Mal sein.
Mit einem Ruck schob er die Tür auf, holte aus und ließ den Ziemer hart auf den Rücken seines Gesellen klatschen.
Überrascht sah dieser ihn an, wurde blass. Rita riss die Augen auf, versuchte sich aufzurichten, schob dazu ihren Stecher zurück und wollte grad anfangen zu reden, als er ihr mit der Peitsche fest über ihre schweren Hängebrüste schlug.
„Hast wohl gedacht, der Alte kommt nicht wieder, oder?“
Er holte aus und ließ einen weiteren Schlag auf ihren Körper klatschen.
„Dachtest wohl, du kannst dir hier alles unter den Nagel reißen, oder? Und den Ernst hast du wohl  zu meinem Nachfolger machen wollen.“
„Lass mich doch erklären..,“ versuchte sie sich zu rechtfertigen, aber ein weiteres Mal traf sie der Ziemer, diesmal im Gesicht und wieder platzte die getroffene Haut auf.
Sein Blick fiel auf seinen Gesellen.
„Und du? Hat’s Spaß gemacht, die hier zu ficken? Hättest dich bei den Schlachtsäuen austoben sollen, aber die habt ihr wohl schon verarbeitet, oder?“
Ernst stand eingeschüchtert vor dem Bett, seine Hände schützend vor seinem Schwanz haltend.
„Chef, ich.. ich..“
Herbert senkte den Ziemer.
„Wo sind die Frauen?“
Ernst sah rüber aufs Bett hin zu Rita, dann senkte er kleinlaut den Kopf.
„Die Chefin hat sie verkauft. Sie dachte, du würdest, du würdest..“
Er stockte reumütig.
„Und da habt ihr viel Zeit gehabt. Und da du keine Schlachtfotzen mehr hattest, hast du sie dir vorgenommen. Ich seh ja – dein Schwanz hat gute Arbeit geleistet.“
„Lass mich  doch erklären,“  kam es heulend vom Bett.
„Nichts da!“
Er hob wieder die Peitsche, schlug sie damit ein weiteres Mal.
„Raus aus dem Bett mit dir, du Sau!“
Schwerfällig drehte sie sich, erhob sich mit schmerzverzerrten Gesicht.
Dicke, blutige Striemen überall dort , wo sie getroffen wordem war.
„Los, runter mit dir in die Kammerl. Und du auch,“ herrschte er Ernst an.
Die beiden Ertappten sahen sich an, dann gingen sie am ihm vorbei aus dem Schlafzimmer,
Ernst mit hängendem Kopf  und Rita schuldbewusst und in leiser Vorahnung.
Sie kannte ihren Herbert und wusste, wozu der fähig war, wenn man ihn verärgert hatte.
Aber – er würde sich schon wieder beruhigen. Lieber erstmal nichts sagen und abwarten.
Sie wollte grad die Tür zum Stall öffnen, als er ihr mit dem Ziemer an die Seite tippte.
„Nicht da. Rein in die Schlachtkammer!“
Rita erschrak. Das konnte er doch nicht wollen  ..
„Das kannst du nicht, das darfst du nicht..!“ schrie sie entsetzt, aber ein Tritt auf ihren Hintern trieb sie vorwärts.
„Knie dich hin, du Sau!“ herrschte er sie an.
„Herbert, bitte.. Lass mich erklären. Ich.. Das kannst du nicht. Da darfst du nicht.
Außerdem hast du gar keine Schlachtpapiere für mich. Ich..“
Sie stockte, als sie sah, dass er das kurze Stechmesser an seinem Schleifgurt schärfte und langsam wieder zu ihr kam.
Sie versuchte zurückzuweichen, aber er stand schon hinter ihr, umfasste ihren Kopf mit dem linken Arm, zerrte ihn nach hinten und zog mit dem Messer durch ihre Kehle.
Fassungslos sah sie zu ihn hoch, röchelte, versuchte, noch etwas zu sagen, aber er herrschte schon seinen Gesellen an.
„Was stehst du da rum? Los, eine Schüssel her und fang das Blut von der auf. Und danach hängst du sie auf und nimmst sie aus.“
Dabei warf er ihm die schwere Gummischürze zu ..
Ernst schluckte, aber gehorchte ..
So hatte sich  Herbert seine Rückkehr nicht vorgestellt, aber andererseits ..
Er ging in sein Büro und nahm das Telefon in die Hand.
Rita war nicht mehr – gut. Aber da war noch die kleine Aushilfe, die ihm oft im Laden und auch beim Schlachten geholfen hatte…
Vielleicht würde die ..?
Langsam tippte er ihre Nummer.

 

Schlachtfreigabe 2                                   

by Jo 2011

„Mokant, Hallo..?“ hörte er eine weibliche Stimme aus dem Hörer.
Herbert grinste. Die Kleine war zuhause.
„Hallo Gerti,“ brummte er ins Telefon, „Herbert hier. Bin wieder zuhause und brauch Hilfe
im Laden, Hast du Zeit?“
Am anderen Ende holte Gerti tief Luft, freute sich.
„Herbert! Wieder zurück aus dem Krankenhaus? Geht’s dir gut? Hab dich vermisst. Und die Arbeit auch,“ fügte sie sie schnell dazu.
„Freut mich Gerti. Ja, kam n bisschen früher heim und ..  na ja komm her. Ich erzähle es dir lieber direkt. Hast du Zeit?“
Gerti überlegte nicht lange. Die Arbeit bei Herbert war zwar manchmal recht anstrengend und seine Art war oft zeitweise recht derbe, auch wie er seine Rita und die Frauen behandelte, aber gerade dieser Ton hatte ihr schon immer gefallen.
Zudem – seit Herbert ins Krankenhaus musste, hatte sie nur einen Tag aushelfen dürfen – zum Ausräumen des Ladens und zum Reinigen der Käfige, nachdem die drei Frauen verkauft worden waren. Sie hatte damals zwar viel vom nicht verkauften Fleisch mitbekommen, es größtenteils eingefroren, aber inzwischen war die Kühlruhe leer und – ihr Portemonnaie ebenfalls.
„Ich hab doch immer Zeit, wenn du Arbeit für mich hast,“ zwitscherte sie gutgelaunt in den Hörer.
Wann soll ich kommen?“
Herbert hatte nichts anderes erwartet.
„Zieh dir was an und komm rüber. Ich muss im Laden wieder Klarschiff machen, außerdem sehen, dass  neues Fleisch rankommt und einer muss im Laden sein. Kennst ja schon.“
„Wo ist denn Rita?“
Herbert wurde etwas unwirsch.
„Erzähl ich dir, wenn du hier bist. Bis gleich also.“
Er legte auf und schaute rüber in den Schlachtraum.
Rita hing kopfüber aufgehängt am Haken an der Decke, Ernst in seiner schweren Schürze über dem nackten Körper war noch am Ausnehmen.
„Na, wie kommst du mit der Sau voran?“ fragte er mürrisch, während er fachmännisch bei seiner Ex in die fette Schwarte kniff.
„Hab sie gleich ausgenommen. Dann kann sie in die Kühlung, Chef,“ beeilte sich Ernst zu berichten.

„Gut. Hättest dir wohl nicht heut Morgen noch  nicht vorgestellt, dass du statt zwischen ihren feisten Schenkeln zu liegen nun diese Sau hier ausnehmen und zerteilen würdest, oder?“

Ernst wurde es  wieder ganz mulmig.
„Nein Chef. Sicher nicht. Sie sagte immer, dass sie mit mir einen neuen Laden aufmachen würde und außerdem ..“
Unwisch würgte Herbert dieses Verteidigungsgebrabbel ab.
„Es reicht. Gleich kommt Gerti. Ich besorg inzwischen eine Ladung neues Fleisch  und du wirst solange mit ihr den Laden reinigen.“
Er musterte seinen Gesellen.
„Und du bleibst so!“
Ernst wurde es noch mulmiger.
„Aber Chef. Wenn Gerti mich so anschaut, dann ..“
„Sei ruhig.  Sei froh, dass ich dich nicht gleich  neben deine Ex-Chefin hänge.“
Damit ging er wieder in sein Büro zurück.

Kurze Zeit später tauchte Gerti auf.
„Schön, dass du wieder da bist, Chef.“
Sie umarmte ihn freudig.
„Hast dich ja gut erholt. Endlich wieder was los hier.“
Sie schaute sich um.
„Wo ist Rita? Dachte, sie hätte es kaum erwarten können, dich wieder um sich zu haben und nun..“
„Rita ist in der Kühlkammer.“ brummelte Herbert, „komm mit.“
Er erhob sich und ging etwas schwerfällig zur Tür.
„Als ich heut Morgen hier ankam, lag sie grad im Bett mit Ernst. Na ja,“ er schob die Stahltür zur Kühlung auf, „und nun hängt sie eben hier.“
Gerti schrie kurz entsetzt auf, hielt sich dann aber die Hand vor den Mund.
„Sie, sie ist sicher ein gutes Stück Fleisch. Wenn man sie geschickt zerlegt, dann kommt da einiges zusammen.“
Sie hatte sich schnell gefangen, sah ihren Chef plötzlich mit ganz anderen Augen.
„Dann wirst du sicher mehr Hilfe brauchen, oder?“
Herbert spürte, dass die kleine Aushilfe ihre Chance witterte. Und so ganz abgeneigt war er auch nicht.
Sie war zwar nicht mehr ganz die Jüngste, aber allein stehend, recht proper gebaut und wenn er irgendwann genug von ihr hatte –
Etwas grob legte er seine breite Hand auf ihren Hintern.
„An dir ist auch alles dran, oder?“
Gerti zuckte zusammen, kicherte verlegen bei dieser Berührung.
„Chef, ich, ich..“
Sie sah rüber in die noch geöffnete Kühlkammer, wo Rita, sauber getrennt in zwei Hälften an der Decke hing.
Inzwischen bewegte sich Herberts Hand weiter, schob sich unter ihre Bluse, unter ihren BH und legte sich fest um ihre linke Brust.
Gerti hielt die Luft an, ließ ihn aber gewähren. Schließlich hatte er ihr schon öfter ihren Hintern betatscht oder ihr ‚versehentlich’ an der Brust berührt.
Sicher – er war recht launisch und auch bestimmend, aber ..  ein stattlicher Mann.
Geschäftstüchtig, zwar hart zu seinen Mitarbeitern und auch zu den Frauen, die sich vorstellten, aber..
Sie warf einen verstohlenen Blick auf ihre Vorgängerin, dann atmete tief aus und führte seine andere Hand an ihre rechte Brust.
„Meinst du wirklich, dass wir das hier vor ihr ..?“
Herbert lachte auf.
„Warum nicht?“
Er nahm ihre Hand und zog sie Richtung Kühlkammer, dann riss er an ihrer Bluse, dass die beiden obersten Knöpfe absprangen, zog ihren BH runter und hob mit der linken Hand ihre Brust an, dann fasste er an die großen, aber kalten Brüste von Rita.
„Deine Euter sind genauso reizvoll. Aber mit mehr Leben drin. Enttäusch  mich also nicht, sonst wirst du auch so hängen.“
Gerti kicherte verlegen.
„Chef, ich will  dich nicht enttäuschen, aber..“ sie sah ihn an, „ich habe auch meine Vorstellungen von einer Beziehung und..“
„Beziehung?“ Herbert kniff ihr in die Brustwarzen, „ich will, dass du für mich arbeitest, mit mir vögelst und immer da bist, wenn ich dich brauche. Dafür wirst du zu mir ziehen und mich noch nebenbei bekochen und hier alles hier sauber halten. Wenn du dann Geld brauchst, nun – ich werde  dir genügend geben.“
Er sah sie von oben herab an.
„Reicht dir das?“
Gerti musste schlucken. So hatte noch nie jemand mit ihr geredet.
„Ich soll deine Putze und auch noch deine Nutte sein?“ fauchte sie.
Er grinste, spielte mit ihrer Brustwarze und sah sie ungerührt an.
„Ja. Hast doch sonst auch schon fast alles gemacht, oder? Und nun wirst du eben zusätzlich gefickt. Ist doch ein Fortschritt, oder? Außerdem darfst du noch mit anderen Ficken.“
Er drehte sich nach hinten.
„Ernst !“ brüllte er und sofort tauchte der Geselle an der Tür auf, „Ernst, die Gerti wird deine neue Chefin. Die darfst du auch ficken, wenn ich’s euch erlaube.“
Er sah wieder auf Gerti.
„Der hat doch schon öfter deine Spalte gevögelt, oder?“
Gerti schluckte.
„Sicher, schließlich ist er ein kräftiger Mann und..“
Herbert lachte.
„Gerti, du siehst zwar immer noch fesch aus, aber die Jüngste bist du auch nicht mehr. Hast aber nen stämmigen, weiblichen Körper und nun biete ich dir dieses Leben an. Allerdings, wenn du schwanger wirst, nun, dann hängst du am Haken. Aber sonst…“
„Lass mich überlegen, bitte. Ich, ich..“ sie schluchzteals sie ihn unterbrach, dann sah sie ihn an.
„Ich  soll für dich arbeiten, dein Haus sauber halten und mit dir ficken, stimmt’s? Und du willst mir dafür nur ein Taschengeld geben, stimmt’s? Ich bin nicht deine Gerti.“
Sie holte tief Luft.
„Ich mach’s, aber dafür will ich am Ersten regelmäßig im Voraus 1000 auf die Hand und wenn ich nicht auskomme, was drauf. Und wenn der Laden gut läuft, will ich, dass du mich  beteiligst. Und wenn ich schwanger werde, nun, dann will ich das Kind bekommen und nicht am Haken hängen wie die da.“
Sie sah auf Ritas Leib, dann wieder entschlossen zu Herbert, bückte sie sich, zog ihren Rock hoch, streifte ihren Slip herunter und setzte sich breitbeinig auf den Hackklotz.
„Ernst ist mein Zeuge. Fick mich hier und jetzt und ich werde deine Putz- und Ficksau sein. Ich werde für dich im Laden stehen und beim Schlachten helfen. Aber ich  will nicht, dass du irgendwann einfach wieder wegschickst. Wenn, dann will ich lieber auch so da hängen. Und wenn du deine Säue vorm Schlachten ficken willst..“
Sie sah, wie er protestieren wollte, „ich hab’s oft mitbekommen, wie du die in Schlachtkammer gestoßen hast. Und was  du mit  denen dort getrieben hast. Schließlich konnten die sich hinterher nicht mehr dafür bedanken, weil du gleich alle Spuren beseitigt hast.“
Herbert war bei ihrer Rede an sie herangetreten, hatte seine Hose aufgeknüpft und sie an seinen haarigen Beinen herunterrutschen lassen, während Ernst mit offenem Mund verblüfft zuschaute.
„Du hast also gespannt, du geile Fickfotze,“ brummelte Herbert, während er mit dem Handrücken mehrfach fest über Gertis behaarte Möse klatschte, „warum bist du nicht dazu gekommen? Schließlich sollten diese Säue auch noch mal Spaß haben, bevor verarbeitet wurden.“
Dabei trat er ganz nahe an den Hackblock heran und versenkte seinen Schwanz in die glitzernd dampfende Spalte seiner neuen Bettgefährtin.
Er lachte zynisch auf, als er sie nun an den Hinterbacken zu sich heranzog.
„Rita war anfangs öfter dabei, hat die Säue ausgiebig gefistet und sich anschließend lecken lassen.
Pah.. Pervers war die schon manchmal. Dafür ist sie heute eigentlich viel zu brav gestorben.
Aber ich war sauer auf sie und Ernst ..“
Gerti hatte die Augen geschlossen und heulte, wimmerte mit heiserer Stimme vor sich hin., während er  hart Stoss um Stoss seinen Prügel in sie hineinstieß.
Herbert sah, wie Ernst verstohlen mit der linken Hand unter der schweren Gummischürze an sich herumspielte.
„Geh raus in den Laden und häng das Schild  „Suche Schlachtwillige“
ins Fenster. Und dann fang schon mal an, alles zu reinigen. Aber wasch dir vorher die Hände!“
Er wandte sich wieder Gerti zu, die inzwischen angefangen hatte, hemmungslos zu schreien.
„Das gefällt dir Fotze wohl,“ brummelte er, während er ihr an die Brüste griff, diese knetete und quetschte. Sie winselte und begann unkontrolliert zu zucken. Stöhnend ließ er seinen Druck aus den Hoden ab..  spritzte in ihr ab.
„Das reicht nun!“ Er ließ die Brüste los und zog seinen Schwanz aus ihr heraus.
„Komm jetzt!“
Dabei schlug er ihr gönnerhaft auf den Hintern.
„Hast deinen Spaß gehabt, nun geht’s an die Arbeit.“
Dabei verpackte er seinen Riemen wieder in der Hose, während sie mit verklärtem Gesicht noch auf dem Holz hockte. Sie schüttelte den Kopf, um wider klar denken zu denken, rutschte dann herunter und wollte den Slip wieder hochziehen, als er ihr auf den blanken Po klapste.
„Lass den weg. Deine Pflaume will ich immer zugänglich haben, ok?“
Gerti kicherte, streichelte ihm sanft tastend über die Hose und umschloss durch den Stoff  fest sein schlaffer gewordenes Glied.
„Damit kannst du gerne immer kommen.“
„Nun, dann ab in den Laden mit dir. Hilf dem Gesellen beim Klarschiffmachen, Und – lass dabei  seinen Schwanz in Ruhe.“
Er ging rüber an die Kühlkammer, streichelte noch mal sarkastisch über die bleichen Körper seiner Ex, schob die schwere Tür zu und machte sich auf zum Büro.
„Muss sehen, dass wieder neue Ware reinkommt.“

 

Schlachtfreigabe 3                                  

by Jo 2011    akail

 

 

Mürrisch schaute er auf, doch sie zeigte aufgeregt zum den Laden.
„Chef, da sind zwei Frauen, die das Schild gesehen haben und sich nun erkundigen wollen.“
Sein Miene wurde freundlicher.
„Na, das Geschäft läuft scheinbar schon fast von selber an.“
Er ging an ihr vorbei, griff gutgelaunt zwischen ihre Beine und setzte deine freundliche Kundenmiene auf.
Jovial begrüßte er die beiden Frauen, die unsicher im Laden standen und etwas irSchwerfällig ließ er sich in seinen Stuhl fallen, schnaufte kurz durch und wollte zum Telefon greifen, als Gerti ohne Anzuklopfen in sein Büro stürmteritiert vom Aufzug von Ernst waren. Beide waren so um die 30, kräftige, leicht stämmige Figur und zumindest die Linke sah auch noch gut aus.
„Bellheim, guten Tag die Damen. Sie sind Frau..?“
„Johanna Kersten und das ist meine Freundin, Inge Müller.“
„Aha. Und sieh wollten sich nur mal so umschauen oder?“
Johanna war von seiner stattlichen Figur beeindruckt.
„Ja, wir haben unsere Papiere zugesandt bekommen und wollten nicht in eine dieser anonymen Großschlachtereien  gehen. Wir dachten, auf dem Land ist das alles humaner.“
Herbert lachte schmunzelnd.
„Wir sind eben anders. Sie müssen entschuldigen, der Laden war drei Wochen geschlossen und wird gerade renoviert und wird erst nächste Woche wieder öffnen, aber natürlich würden wir uns freuen, wenn solch ansprechende Frauen wie sie uns in Betracht ziehen würden.“
Er lud sie mit einer Handbewegung ein, ihm zu folgen.
„Wir haben erst heute wieder mit dem Schlachten angefangen. Hier, das ist  unser Schlachtraum.“
Er deute auf die  noch feuchten Fliesen.
„Wir haben gerade heute erst wieder die Erste geschlachtet. Wenn ich ihnen das zeigen dürfte..“
Dabei öffnete er die Tür zur Kühlung,
Beide Frauen holten tief Luft, als sie die beiden Fleischhälften dort hängen sahen.
„Ja, das war die Rita. Sie war etwas unsicher, als es soweit war, aber mein Geselle hat sie kurz vor ihrer Schlachtung noch etwas lockerer gemacht.“
Dabei grinste er breit.
„Sie wollen doch sicher auch nicht so einfach abtreten, oder? Daher auch sein etwas freizügiger Aufzug. Mein Ernst erledigt seine Arbeit eben sehr gewissenhaft. Alles, damit  sich unsere Kundinnen wohl fühlen.“
Inge kicherte verlegen.
„Dann wurde die da kurz vor ihrer Schlachtung noch ähh, hatte Sex?“
Herberts Grinsen wurde breiter.
„Frau Müller. Versetzen sie sich in die Lage der Frau. Sie wissen, sie werden gleich geschlachtet und ihr Fleisch wird verarbeitet und später verkauft. Haben sie dann nicht  auch Gelüste, noch mal einen kräftigen Schwanz in sich zu spüren?  Ist dann eh das letzte Mal, niemand wird sie deswegen in Misskredit bringen.
Inge lächelte. „Ja, das ist ein guter Gedanke. Wenn wir schon abgehen sollen, dann wenigstens mit etwas Spaß, oder Johanna?“
Diese nickte. „Ihr Geselle ist schon ein kräftiger Mitarbeiter, wirklich. Und sie halten sich dann da dabei  raus?“
Herbert lachte.
„Einer bereiten Sau werde ich wohl kaum widerstehen können.“
Etwas pikiert sah Johanna ihn an.
„Sind diese Frauen alle Säue für sie? Schließlich kommen wir als Menschen hier an und..“
Herbert wurde vorsichtiger.
„Schauen sie. Sie kommen an mit Papieren, die sie als Fleisch einklassifizieren. Ist das nicht  schon etwas, was sie stark beeinflusst? Sie fühlen sich wie ein Mittelding zwischen Mensch und Schlachttier. Ist es dann nicht einfacher, auch für sie, wenn sie sich von Kopf her lieber gleich so fühlen?
Oder möchten sie, dass ich sie mit Schlachtfrau anrede?“
Beide lachten.
Inge schaute sich um, dann zu ihm.
„Wir haben schon einige Läden besucht, aber so offen hat uns das noch nie einer gesagt.“
Sie sah ihre Freundin an.
„Johanna, wie fühlst du dich als ‚Sau’?
Die etwas mollige Frau verzog amüsiert ihr Gesicht.
„Bei dem Schlachter und diesem Gesellen würd mir das schon Spaß bringen.“
Herbert merkte, dass er beide im Sack hatte.
„Wie wär’s, wenn sie sich beide etwas säuisch verhalten und mir altem Fachmann ihr Fleisch zeigen?
Schließlich muss ich ja auch wissen, was das für Sauen sind, die ich da vor mir habe.“
Beide kicherten, sahen sich an und Johanna machte den Anfang, streifte ihren Pulli über den Kopf.

„Ich gehe mal kurz und lass uns was zu Trinken bringen. Soll ich auch schon meinen Gesellen mit dazu holen?
Beide sahen sich an, prusteten los. „Warum nicht? Wenn er seine Schürze anbehält ..“
Herbert  schaute kurz in den Laden.
„Gerti, du bringst uns gleich ein paar Flaschen Bier und eine Flasche Kurzen mit Gläsern und du Ernst,  kommst mit in die Kammer. Die wollen den kräftigen Gesellen kennen lernen. Hoffe, du hast noch genügend Saft in deinem Prügel.“
Beide sahen auf, überrascht, dann zog Gerti kichernd ab und Ernst wischte sich die Hände ab.
„Ist ok Chef. Soll ich etwa?“
„Wenn du meine Alte ficken konntest – die beiden da stehen besser im Saft. Also komm jetzt.“
Dabei ging er in die Schlachtkammer zurück  mir Ernst im Schlepptau.
Beide Frauen waren inzwischen ausgezogen und standen etwas verlegen mit den Händen vor den Brüsten und der Scham barfuss auf den Fliesen.
„Na meine Damen, oder soll ich lieber meine Säue sagen? Sie haben sich ja schon frei gemacht Dann lassen sie mal sehen.
Er ging auf Johanna zu und schob achtlos ihre Hände beiseite.
„Sei einfach locker. Komm heb die Hände hoch nach oben. Gut so.“
Er fasste ihr an die Brüste, an die Schulter, den Bauch, den Hintern, drückte das Fleisch zusammen, spürte die kleinen Fettschichten aber auch das kräftige Muskelfleisch.
„Du hast viel Sport getrieben, oder?“
„Ha, ich hab viel Tennis gespielt und ..“
Seine Hände tasteten weiter.
„Deine Brüste – Einlagen drin?“
Sie wurde verlegen.
„Ja, ich habe mir vor drei Jahren die Brüste verschönern lassen.“
„Ist aber gut geworden. Schade u diesen schönen Körper, wirklich. Dabei fasste er ihr zwischen die Beine, schob zwei Finger zwischen die Schamlippen.
„Fühlt sich gut an. Du bist etwas erregt, oder?“
„Na ja,“ Johanna versuchte die Verlegenheit zu überspielen, „ich bin noch nie so taxiert worden und ihre Hände sind so, so..“
Grinsend schlug er auf ihren Hintern,
„Weißt du, ich würde mich freuen, so was wie dich hier verarbeiten zu dürfen.“
Gerti erschien endlich mit den Getränken. Sie hatte sich kurz umgezogen, trug nun ein kurzes Dirndl, das ihre „Glocken“ wirklich gut betonte.
„Meine Assistentin, die Gerti. Sie wird später dafür sorgen, dass euer Fleisch gut und sauber verkauft wird. Und irgendwann  wird sie auch in der Auslage liegen.“
Dabei kniff er ihr verspielt in die linke Brust.
Gerti drehte sich verlegen.
„Ach Chef. Ich  habe hier die Getränke. Wer möchte ein Bier?“
Eifrig teilte sie die Flaschen aus, dann schenkte sie 5 Gläser mit Obstler ein.
„Herbert hob seine Flasche.
„Auf unsere reizenden Besucherinnen. Ich hoffe, es gefällt ihnen bei mir.“
Er sah dass Inge etwas ratlos mit der Flasche in der Hand schaute.
„Na komm, Mädel. Gläser haben wir nicht dafür Metzger und Säue sind doch Flaschenkinder, oder?“
Sie kicherte und nahm einen Schluck aus der Flasche.
“Und nun noch einen Kurzen“ er teilte die Gläser aus, auch eins für Gerti, die neugierig im Raum geblieben war.
„Auf eine fachmännische Schlachtung“ war sein Trinkspruch und auch die beiden Frauen leerten ohne Nachzudenken ihr Glas.
Sein Blick fiel auf Ernst.
„Komm, zieh deine Schürze aus. Die beiden sollen doch sehen, was sie erwartet.“
Verlegen schaute dieser auf Gerti, aber legte dann die Schürze ab.
Herbert sah, dass Ernst sein Riemen etwas schlaff herunter hing und nickte Gerti zu.
„Mach mal was mit seiner Männlichkeit.“
Die sah überrascht zu Herbert auf, wollte etwas sagen, aber dann kniete sich  vor den Gesellen und nahm den Schwanz in den Mund.
„Ja, bei uns arbeiten wir alle Hand in Hand. Gerti ist zu vielem zu gebrauchen.“
Er ging rüber zu Inge und hob sie auf den Hackklotz.
„Heut Morgen noch hab ich sie hier auf dem Klotz gevögelt. Hätt ich gewusst, dass ihr kommen würdet ..“
Rita kicherte verlegen.
„Eigentlich wollten wir uns nur informieren..“
„Und uneigentlich?“ unterbrach Herbert sie.
„Nun ja,“ stotterte sie leicht verlegen, „so wie wir hier empfangen wurden und wie wir jetzt hier behandelt werden, dass ist..“
„Du willst sicher sagen ‚familiär’ oder?“ fiel ihr Herbert wieder ins Wort.
Dabei tastete er ihren Körper ab, drückte in die Brüste, hob sie leicht an, dann die Bauchpartie, die Oberschenkel und auch ihr griff er tief eintauchend in den Schritt.
Inge hielt still, kam ihm sogar entgegen, als sie bereitwillig ihre Beine spreizte.
„Auch du bist ein einladendes Stück Fleisch,“ brummelte Herbert, als er seinen Finger wieder draußen hatte, „viel zu schade zum Schlachten, wirklich.“
Sie sah verlegen zu Boden.
„Wir müssen leider. Unser Termin rückt immer näher und..“
Das Warten wird euch immer verrückter machen, glaube mir. Ich habe schon viele erlebt, die, kurz bevor man sie zwangsweise abholte, hier auftauchten. Für die war die Schlachtung die Hölle.
Aber ihr beide,“ er hob sie vom Holzklotz, „könnt unbefangen sein. Warum lange warten? Ihr könnt euch einfach sagen, was soll’s. Das Unvermeintliche kommt eh, also warum nicht da, wo ihr angenehm vorbereitet werdet, oder?“
Inge sah zu ihrer Freundin hin, die gebannt auf Gerti  und Ernst starrte.
„Johanna, was sagst du dazu. JOHANNA!“
Diese zuckte zusammen. „Oh, Entschuldigung. Ich war so..“
Herbert legte ihr seine schwere Hand auf die Schulter.
„Das macht dich an, oder?“
Er streichelte ihren Hintern, „Geh schon, du kleine Sau. Lös Gerti ab, dann wird das dein Schwanz.
Oder traust du dich nicht?“
Johanna sah ihn mit glänzenden Augen an.
„Sie meinen, er wird mich..“
„Ernst wird dich vögeln, wie du’s noch nie erlebt hat. Na los.“
Dabei drückte er sie auf die Knie und schob sie zu Ernst und Gerti, die ihr bereitwillig ihren Platz überließ.
Herbert griff nach seiner Flasche, reichte Inge ebenfalls das Bier.
„Du magst nicht gerne aus der Flasche trinken, oder? Nun,“ er nahm eine kleine Schüssel von Regal und kippte den Bierrest dort hin ein, „dann trink eben auf Schweineart.“
Er lachte und stellte das Gefäß auf den Boden.
Inge sah ihn erst ungläubig an, dann kicherte sie und kniete sich auf den Boden, beugte ihren Kopf und schlabberte aus der Schüssel.
„So gefällst du mir,“ lobt Herbert lachend und streichelte ihren Hintern.
„wenn ich euch zwei so betrachte – ihr seid hie wirklich an dem für euch richtigen Ort.“
Dabei beugte er sich zu ihr runter und massierte ihre Brüste.
Sie verschluckte sich fast, aber ließ ihn kichernd gewähren.
„Bevor ich es vergesse – habt ihr eigentlich eure Papiere dabei? Nur wegen der Ordnung, du weißt schon.“.
Inge unterbrach ihr Kichern und deutete auf ihre Tasche neben ihrer Kleidung.
„Wir haben alles mit. Wussten ja nicht, ob wir das vielleicht irgendwo vorzeigen müssen. Und wenn wir angehalten werden ..“
Herbert hatte schon Gerti rüber an die Tasche geschickt, wo sie mit schnellem Griff zwei schmale Hefter herauszog, diese durchblätterte und zu Herbert sagte „Alles dabei. Sogar schon unterschrieben.“
„Na, dann hat’s ja seine Ordnung.“
Er griff an seine Hose.
„Was ist, mein Schweinchen? Magst du nur zuschauen wenn die andere Sau so eifrig am  Schwanz arbeitet?“
Inge richtete sich auf und nestelte das Glied aus der Hose, leckte, wieder kichernd, an ihm
„Der schmeckt wirklich nach Frau..“
Gönnerhaft schob er seinen Riemen zwischen ihre Lippen.
„Stört das dich denn? Als Sau wohl kaum, oder?“ lachte er,
Sie konnte nicht reden, denn nun war sie beschäftigt.
Herbert winkte Gerti heran, flüsterte ihr ins Ohr.
„Die Dicke da schlachten wir gleich. Wenn Ernst sie fickt, schneid ich ihr die Kehle durch. Du wirst dich solange um die hier kümmern. Lenk sie ab, meinetwegen leck sie oder lass sie lecken. Die ist danach dran. Aber hol erst nen Strick.“
Er kraulte im Haar von Inge und schob ihren Kopf tiefer über seinen Schwanz.
„Das magst du kleine Ficksau, oder?“
Er lachte, dann brummte er Ernst an.
„Soll die rollige Sau etwa deinen Schwanz nur im Maul genießen? Die will gefickt werden, aber richtig, oder Johanna?“
Sie musste zugehört haben, denn bereitwillig zog sie den Kopf zurück und sah Herbert an.
„Ich, ich –„ dabei kraulte sie bei Ernst an den Eiern, „ich hätte schon Lust. Aber ohne Gummi?“
Herbert lachte.
„Seit wann wird eine Sau mit Gummi gefickt? Los!“ ordnete er an, knie dich hin  und mach die Beine auseinander. Und du Ernst, fick das Schweinchen, wie sie noch nie erlebt hat.“
Johanna grunzte erregt auf, als sie nun auf allen Vieren hockte, ihren Hintern hoch streckte und Ernst ihr die Möse rieb.
„Ja gib ihn mir. Ja, ja.“ stöhnte sie, griff zwischen ihren Beinen nach hinten und führte den Schwanz an sein Ziel. Ernst brauchte nur einlochen,  was mit sichtbarer Begeisterung tat.
Gerti war inzwischen mit dem Strick zurückgekommen. Vorher hatte sie noch ihr Dirndl und den Rock ausgezogen und stand nun ebenfalls nackt, allerdings mit weißen Arbeitsschuhen im Raum.
„Hast dich ja gut angepasst,“ lobte er sie, während er ihr auf den Hintern klatschte und den Strick abnahm.
„Komm Inge. Jetzt bekommst du den letzten Schmuck einer Sau angelegt.“
Dabei schob er ihren Kopf durch die Schlinge und zog sie leicht fest.
Sie war überrascht, aber ließ es zu, dass er nun das Strickende an Gerti weitergab.
„Ich muss gleich etwas arbeiten, aber – den hier,“ er fasste an seinen Schwanz, „den wirst du anschließend ausgiebig in dir spüren.“
Er sah Gerti an. „Tränk die Sau noch, trink mit ihr nen Kurzen und leck sie. Ich will gleich eine blanke Möse spüren.“
Damit schon er seinen Schwanz wieder zurück in die Hose, streichelte den Kopf von Johanna, nahm seine Gummischürze von der Wand und zog sie über den Kopf. Dann streifte er den linken Schutzhandschuh über, ging rüber zu Rita und streichelte ihr mit dem Kettenhandschuh über die Wange.
„So sieht ein Schlachter aus, wenn er arbeitet.“
Dabei  lachte er gutmütig und drehte sich zu Johanna, die stöhnend mit dem Kopf auf dem Boden lag, während Ernst sie hart in die hochgedrückte Möse fickte.
Er kniete sich neben sie, streichelte ihren Rücken, während er Ernst anwies, sie hart wie nie zu stoßen.
„Fick sie bis ihre Geilheit raus schreit!“
Ernst gab  sich Mühe und kurz darauf fing Johanna an zu zittern, zucken.
„Na endlich,“ brummelte Herbert, dann zog er das Kurze Messer aus dem Futteral, hob mit der Linken ihren Kopf hoch und zog ihr das Messer tief durch den Hals.
Johanna riss entsetzt die Augen auf, wollte noch schreien, aber nur ein heiseres Grunzen kam aus ihrem Mund.
„Halt sie fest,“ befahl er Ernst, während er eine Schüssel unter ihren Hals schob und das Blut auffing.
Er sah rüber zu Gerti, die mit gespreizten Beinen auf dem Boden saß und Ritas Kopf in ihrem Schoß verborgen hielt. ‚Die macht sich gut!’ dachte er, während er nun aufstand, geschickt die beiden Schlachterhaken in die Fersen der Sau schob und Ernst sie dann am Kettenzug nach oben zog.
Noch war Leben in dem Körper, sie zuckte noch und schlug kraftloser werdend mit den Armen.
„Das war’s!“

 

Schlachtfreigabe 4                        

© by Jo 2011  akail                                                               T

 Herbert streichelte mit der linken Hand über den Hintern der eben noch Gefickten, dann sah er Ernst an.
„Zieh deine Schürze an und nimm sie aus. Die andere kommt heut auch gleich dran.“
Er spülte das Blut von seinem Schurz  und ging dann rüber zu Gerti und Rita.
„Die Sau kann gut lecken, oder?“ scherzte er, „du bist schon ein geiles Tier, Inge. Richtig aufgeregt.
Komm her zu deinem Schlachter.  Während du die Möse ausgeleckt hast, hat er schon gearbeitet.“
Dabei deutete er auf Johanna, die schon mit geöffneter Bauchdecke an der Decke hing und ausgenommen wurde.
„Mein Geselle hat sie gefickt, bis sie gekommen ist. So würd ich auch gern geschlachtet werden.“
Inge hatte sich aufgerichtet, starrte fassungslos auf ihre Freundin.
„Sie, sie ist..“
„Geschlachtet. Deswegen seid ihr doch hier.“
Er nahm ihre Hand und zog sie hoch und führte sie an den geschlachteten Leib.
„Schau sie dir an. Ihre Augen. Die glühen richtig. Ich hab gewartet, bis sie ihren Orgasmus bekam.
Und dann ging es ganz schnell.“
Er führte ihre Hand an den Leib.
„Fühlst du, wie warm sie noch ist? Nun ist sie Fleisch. Leckeres Fleisch.“
Mit seinem Messer schnitt er eine kleine, dünne Scheibe ab.
„Nichts schmeckt zarter als schlachtfrisches Fleisch.“
Dabei nahm er das Stück in den Mund und zerkaute es genüsslich.
„Möchtest du auch?“
Während er sprach, hatte er ein weiteres kleines Stück abgeschnitten und schob es ihr in den Mund.
Erst angeekelt, dann irritiert und danach vorsichtig mit steigendem Genuss zerbiss sie das Fleisch und sah ihn mit großen Augen an.
„Ich esse das Fleisch meiner Freundin“ stammelte sie fassungslos.
„Und? Wie schmeckt sie?“ fragte er leise-
Inge sah ihn weiter nur an. 
Ängstlich, aber auch vertrauensvoll.
„Sie schmeckt zart. Und so.. „
Herbert lachte.
„Ich werde aus ihrem Oberschenkel zwei saftige Schinken gewinnen. Und auch der Rest wird fast zu 100 % verarbeitet.“
Er fasste an ihren Hintern.
„Das werden auch zwei prächtige Schinken.“
Sie schaute an sich herunter.
„Bin ich jetzt auch nur noch Fleisch?“
Herbert lachte. „Bald ja. Aber noch ist Leben in dir. Trotzdem – gewöhn dich an diese Aussicht.
Deswegen stehst du noch neben mir und hängst nicht da wie deine Freundin. Deswegen ist es auch besser für dich, wenn du dich selber schon so siehst.“
Er streichelte ihr über die Brust.
„Fühl dich lieber nur noch als Schlachtsau.“
Er sah ihr in die Augen.
„Komm, sag’s mir: Ich  bin nur noch eine Schlachtsau.“
Inge schluckte.
„Das, das kann ich nicht. Ich weiss es zwar, aber es so einfach akzeptieren, das, das..“
Sie stockte, auch weil er ihr nun den Strick einfach etwas enger zusammenzog und sie zu Boden drückte.
„Natürlich können wir das Ganze auch abkürzen und du hängst gleich  neben der anderen, aber…ich wollte noch etwas Spaß mit dir haben, einen Kaffee mit dir trinken, etwas Essen. Du  brauchst  nur zu akzeptieren und sagen, was du bist.“
Dabei stellte er seinen Fuß auf ihren Nacken und presste sie auf die Fliesen.
Ihr kamen die Tränen. Sie wollte es nicht, aber die Worte kamen wie von selber aus ihrem Mund.
„Ich, ich bin eine Schlachtsau.. Eine Schlachtsau, eine Sau. Ich..  „
Sie begann hysterisch zu heulen.
„Schlachten sie mich doch gleich. Dann hab ich’s hinter mir.“
Herbert nahm seinen Fuß von ihrer Schulter und zog sie am Strick wieder hoch auf die Knie, nahm sein Messer wieder aus dem Futteral und legte es ihr an die Kehle.
„Es ist nur ein kleiner Schnitt und dann war’s dass. Willst du das jetzt?“
Sie sah zu ihm hoch.
Ein kleines Rinnsal Urin lief ihr die Beine herunter.
Herbert lachte zynisch.
“Kannst es kaum erwarten, oder?“
Er beugte sich, fasste sie mit beiden Händen an die Schulter und drückte sie mit dem Gesicht in die Urinpfütze.
„Leck deine Pisse auf, Sau. Mehr bist du doch nicht, nur eine Sau!
Inge kullerten die Tränen, sie sträubte sich, aber dann ergab sie sich.
Gehorsam leckte sie ihre eigene Pfütze, auch nachdem Herbert  sie nicht weiter runterdrückte.
„Das reicht jetzt!“
Er stieß ihr leicht mit der Fußspitze in die Seite.
„Schau mich an!“ herrschte er sie an und zögernd richtete sie sich auf, starrte ihm ins Gesicht.
„Hast du nun akzeptiert, was du bist?“
Sie schluckte, senkte ihren Kopf und sagte leise: „Ich bin eine Sau.“
Herbert bohrte nach: „Schau mich an dabei. Also wiederhole es!“
Zögernd hob sie ihr Gesicht
„Ich bin eine Sau,“ sie schluckte, „eine Schlachtsau.“
„Na also.“
Er beugte sich und streichelte ihr Gesicht.
„Und was macht eine Sau am liebsten?“
Ratlos schaute sie ihn an.
„Fressen?“
Herbert lachte. „Auch. Aber du bist nun eine Sudelsau.“
„Eine was?“
Ratlos schaute sie ihn an.
„Eine Sau, die sich im Dreck sudelt. Die sich da drin wohl fühlt.“
Inge schaute ihn ratlos an. „Aber ..“
Er zeigte auf den Boden.
„Du kniest in deiner Pisse. Nun denn – wälz dich drin.“
Er sah hoch zu Gerti, die mit offenem Mund dieser Abrichtung zugeschaut hatte.
„Hol aus meinem Schreibtisch meine Kamera. Aber beeil dich. Ich möchte die hier so Erinnerung halten.“
Dabei drückte er Inge mit dem Fuß nach unten und schon leicht bereitwillig legte sie sich in die Lache, schaute zu ihm hoch, kicherte.
„Inge ist eine Sau. Inge ist eine Schlachtsau. Inge ist eine geile Schlachtsau.“
Sie verrieb ihre Körpersekrete am Körper, während Gerti sie dabei fotografierte.
Herbert streckte fordernd die Hand nach der Kamera aus, dann schob er Gerti auf die Szenerie zu.
„Stell dich vor sie und piss sie an!“
Entsetzt starrte sie ihn an.
„Ich soll was? Für was hältst du mich?“
„Lecken durfte sie dich. Und das hast du sogar genossen. Also mach der  die Freude.“
Kopfschüttelnd schlurfte sie auf die auf dem Boden liegende zu, sah noch mal zu Herbert hin, dann beugte sie sich herunter und fasste Inge ins Haar, zog ihr Gesicht in ihre Richtung.
„Der Chef will das. Also..“
Sie fasste ihr unters Kinn und hockte sich über sie, zögerte und ließ dann ihren Strahl auf  Inge plätschern. Inge war wie im Trance. Sie riss den Mund auf, duschte in diesem plätschernden Strahl und kicherte. Sie kroch näher heran, leckte Gerti die Möse und suhlte sich in der Pfütze.
Kichert schaute sie zu Gerti hoch.
„Der Chef sagte, du bist auch eine Sau. Komm!“ sie reichte ihr die Hand, zog sie zu sich runter,
„das ist so schön warm und nass..“
Gerti ließ sich anstecken, außerdem war sie auch wieder sehr ~angeregt~.
Bereitwillig spielte sie mit Inge, obwohl sie das Klicken der Kamera etwas störte.
Herbert hatte aber noch nicht genug.
Er öffnete eine weitere Flache Bier, füllte den Inhalt in die Schüssel, schob seine Schürze beiseite und strullte ebenfalls in das Gefäß.
„Nachschub für eure Blasen, ihr Säue.“
Gerti sah zu ihm hoch.
„Dein Schwanz wäre mir lieber.“
Herbert lachte spöttisch.
„Dann verdien ihn dir doch. Sauft die Schüssel aus, dann wird die da geschlachtet und du gefickt.“
Gerti verzog das Gesicht.
„Du bist ein perverses Schwein!“
Trotzdem blieb sie auf dem Boden hocken, sah auf Inge.
„Du hast es gehört. Wenn wir das aussaufen, wirst du geschlachtet und ich gefickt.“
Die zuckte nur mit der Schulter.
„Na und? Johanna da hat’s hinter sich. Und ich dann eben auch. Und du .. Irgendwann bist du auch dran. Also lasst uns saufen. Ich hab noch nie Bier mit Pisse getrunken.“
Sie beugte sich nach unten auf die Schüssel und begann zu schlürfen.
Gerti sah angeekelt zu, dann überwand sie sich, schob die andere beiseite und soff weiter.
Und immer klickte dabei die Kamera…

Endlich war’s soweit.
Gerti schob die leere Schale beiseite, drehte sie um.
Dann drehte sie sich zu Herbert, spreizte dabei ihre Beine.
„Wie war das nun? Ich gefickt und sie geschlachtet? Oder sie zuerst und dann ich?“
Sie lachte dabei, während sie mit ihrem Mittelfinger über ihrem Kitzler rieb.
Inge rieb  mit ihren nassen Haaren über Gertis pralle Brüste, küsste ihren Schoss und sah ihn dann auch an.
„Sau will neben der anderen Sau da hängen. Sonst gewöhn ich mich noch an dieses dreckige Leben.“
Sie fasste an ihren Hals und löste den nassen Strick, erhob sich und legte ihn Gerti um.
Dann drückte sie ihre Gespielin nach hinten, kniete über sie, beugte sich zu ihr runter, küsste sie und sah Herbert kurz fordernd an.
„Komm!“ flüsterte sie und rutschte mit ihren Schamlippen auf die weichen Lippen von Gerti und zog ihren Kopf fest an sich heran
Herbert verstand.
Er griff nach seinem Messer, trat hinter sie, und zog die Klinge tief von links nach rechts durch ihren Hals.
Inge gurgelte auf, ein Zucken lief durch ihren Leib, während sie immer noch auf dem Gesicht von Gerti hockte, dann fiel sie langsam zitternd auf die Seite.
Ernst hatte das Ganze kommen sehen, eilte herbei und zog ihr zwei Haken hinter die Fersen, dann schleifte er den krampfenden Leib rüber zum Kettenzug und zog Inge hoch.
Herbert kam langsam hinterher, streichelte den noch wild zappelnden Körper.
Er kniete sich vor den nach hinten geklappten Kopf, zog ihn nach und sah in die Augen der Geschlachteten. Sie lebte noch, ihre Augen starrten auf sein Gesicht.
Herbert zuckte bedauernd mit der Schulter.
„Schade um dich, Kleine. Hab mit dir noch etwas Spaß haben wollen. Aber egal.“
Er stand auf und nickte Ernst zu,
„Mach sie mit fertig und dann bring sie auch rein in die Kühlung.“
Dabei hob er eine Hälften der von Johanna aus dem Kettenzug und trug sie in den Kühlraum, hängte sie neben Rita, die zweite Hälfte daneben. Er sah prüfend in die kühle Kammer.
Noch war viel Stauraum vorhanden, aber – wenn es so weitergehen würde…
Er war zufrieden mit sich  und Welt.
Langsam schob er die schwere Tür zu und starrte auf seine neue Aushilfs-Vollzeitkraft, die noch etwas benommen blutbeschmiert  auf dem Boden hockte.

Seine Alte war Vergangenheit,  allerdings würde die Neue vielleicht auch bald hier hängen.
Seinen Gesellen konnte er mit Schuldgefühlen zu Höchstleistungen motivieren und wenn das nicht mehr reicht, würde seine Aushilfe gerne ihre Möse hinhalten ..
Was also wollte er mehr?

 

Schlachtfreigabe 5                        

© by Jo 2011 

 14 Tage später …

Gerti war bei ihm eingezogen, der Laden war wieder eröffnet und hinterm Tresen stand nun seine neue Lebenspartnerin. Er hatte sich schnall an sie gewöhnt. Kochen konnte sie, das Haus hielt sie sauber und tagsüber stand sie eh hinter dem Fleischtresen. Dass  sie sich zudem ficken ließ, wenn er Lust darauf hatte, war ebenfalls eine ihrer angenehmen Seiten.
Ernst konnte auch nicht klagen, schließlich musste sie als ‚Chefin’ für das angenehme  Betriebsklima sorgen.
.Die drei ‚Damen’ aus dem Kühlraum waren schon lange über den Verkaufstresen gewandert, lediglich ihre sechs Schinken hingen noch im Rauch.
Leider war der freiwillige Nachschub dürftig. Lediglich eine hatte sich im Laden bei Gerti erkundigt, wie es denn so aussähe in diesem Betrieb.
Gerti hatte schnell reagiert und sie nach hinten geführt.
Er war mit Ernst unterwegs, um beim Bauern Schweine abzuholen, also hatte sie die Frau in einen der Käfige gelockt und dort eingesperrt.
Als er schließlich mit Ernst wiederkam, musste er erst die Schweine neben die wild schreiend und pöbelnde ‚Kollegin’ unterbringen, bis er sich um diesen Neuzugang kümmern konnte.
Allerdings wollte die sich nicht  besänftigen lassen, also musste er mit seinem Gesellen eine Sonderschicht einlegen und sie gleich verarbeiten.


Der stockende Zustrom von Freiwilligen störte ihn. Deswegen hatte er auch den Bürgermeister und den Leiter der Polizeistation samt Frauen für den heutigen Abend eingeladen.
Gerti war schon den ganzen Tag beschäftigt, ein reichhaltiges Mahl zu kochen. Er hatte ihr auf ihren Vorschlag hin als Hilfe die Agnes, eine geistig etwas minderbemittelte, aber doch ansprechende Hilfskraft aus dem Dorf beigestellt.
Kochen und Putzen konnte sie immerhin auch einigermaßen.
Er sah auf seine Uhr: 18:00
Um 20 Uhr sollten die Gäste kommen. Da Gerti im Haus arbeitete, war er im Laden.
Jetzt würde wohl kein Kunde mehr kommen, also begann er, die Ware in der Auslage zusammenzuräumen und in die Kühlung zu stellen, als doch noch einmal die Eingangstür summte und eine Kundin den Laden betrat.
Herbert sah auf.
„Guten Abend. Was kann ich für sie tun?“ fragte er freundlich.
Die Frau wirkte etwas unruhig, sah nervös zur Tür, dann räusperte sie sich und sprach ihn an.
„Ich, ich habe eine Aufforderung bekommen und nun..“
Herbert ahnte, was das bedeuten konnte.
Er setzte sein burschikoses Lächeln auf und taxierte diese Dame unbewusst: 1,75m, 65kg, ca. 30-bis 35 Jahre alt, noch ansprechendes Äußeres, also gut geeignet, wenn sie..
Er sah  ihr in die Augen.
„Ich vermute mal, sie haben die Schlachtfreigabepapiere erhalten.“
Sie nickte.
„Ich hatte vor einiger Zeit diesen Aufruf im Briefkasten gehabt, dass man sich melden sollte, wenn..“
sie schluckte verlegen.
„Und da haben sie das Formular abgeschickt. Gute Frau ..?“ er sah sie fragend an.
„Milrauch, Beate Milrauch.“
„Frau Milrauch also, nun, sie wissen aber doch, dass eine derartiges Formular einiges in Gang setzt.
Es gibt leider kein Zurück mehr.“
Er sah sie kritisch an.
„Nun würden sie am Liebsten alles ungeschehen machen lassen wollen, oder?“
Sie nickte verlegen.
„Frau Milrauch,“  er kam hinter dem Tresen heraus, legte beruhigend seinen Arm um ihre Schulter,
„solche Kundinnen wie sie habe ich ständig. Leider kann da niemand mehr etwas zurückdrehen.
Einmal unterschrieben und die Gesetze nehmen ihren Lauf.
Sie haben sich sicher schon umgesehen, wo sie sich melden sollen.“
Die Frau begann zu weinen.
„Ich war bei der Verwertungsstelle, wie sie das nennen. Ein Schlachthof! Man hat mich dort rumgeführt. Es waren da grad vier Frauen, die wohl von der Polizei abgeholt worden waren. Sie kamen nackt aus dem Transporter heraus, durch Ketten um den Hals miteinander verbunden und wurden mit Schlägen und Stromtreibern in diesen, diesen Käfig gesperrt.
Wo bleibt da die Menschenwürde!“ stieß sie empört aus.
Herbert zuckte mit der Schulter und schob sie sanft, aber bestimmend, in sein Büro, wo er ihr den etwas flacheren Stuhl an seinem Schreibtisch zuwies, bevor er sich auf seinen stabilen Platz setzte.
„Frau Milrauch, so leid es mir tut, aber mit der Unterschrift auf dieses Formular haben sie ihre Grundrechte abgetreten. Praktisch sind sie nun ein Schlachttier.“
Ob dieser harten Worte riss sie die Augen auf, wollte aufspringen, aber er lächelte, signalisierte mit den Armen beruhigend und fasste ihre Hand an.
„Bleiben sie ruhig. Das eine ist zwar eine Tatsache, aber – man kann das auch anders Händeln.“
Er lehnte sich entspannt zurück.
„Sie haben sich selber in diese Situation gebracht, nun - das ist die Vergangenheit. Aber wie sieht ihre Zukunft aus? Sie können sich selber jeden Tag weiter in das Unabwendbare hineinsteigern, bis, ja bis man sie auch abholt und dann in diesen Verwertungsstellen abschlachtet.
Oder aber, sie kommen in einen Betrieb, der ihnen ihre Würde lässt. In dem sie mit aufrechtem Kopf auf ihr Ende zugehen können.“
Beate Milrauch war bei diesen Worten ruhiger geworden, entspannte sich und lächelte ihn sogar an.
„Wo sind diese Betriebe?“
Herbert lachte.
„Nun, sie sind in einem.“
Er kramte in seiner Schreibtischschublade und holten einige Bilder heraus, reichte sie seiner Besucherin.
„Das hier sind Bilder von zwei Frauen, die sich eigentlich auch nur informieren wollten. Meine Mitarbeiter und ich – wir haben uns intensiv sie gekümmert.
Er beugte sich über den Schreibtisch, zeigte auf ein Bild, auf dem Johanna schon am Haken hing, während Inge mit dem Kopf im Schoss von Gerti vergraben war.
„Das waren zwei Freundinnen, die schon eine Aufforderung hatten, sich einzufinden, bis sie mein Schild hier im Fenster fanden.“
“Aber, diese Situation. Es sieht aus, als ob sie Sex gehabt hatten. Das ist doch ..“
Etwas empört sah Beate auf.
„Hatten sie. Alle beide.“ Herbert dämpfte mit seinen breiten Händen ihre aufkommende Empörung,
„aber sie wollten es. Und – ich frage sie. Wenn sie wissen, dass sie gleich sterben werden. Ist es dann nicht ein reizvoller Aspekt, während eines Höhepunktes zu sterben? Zu verlieren haben sie nichts mehr. Die da am Haken hatte gerade einen Orgasmus, als ich ihr die Kehle durchschnitt, ihre Freundin forderte mich kurz darauf auf, es bei ihr genauso zu machen, obwohl ich noch gar nicht wollte.
Zeigt das nicht, dass sie hier als Mensch behandelt werden?“
Beate wurde verlegen.
„So habe ich das nicht gemeint.“
Sie überlegte. „Wenn beide Sex hatten – wie kamen sie dazu? Man geht doch nicht einfach so los, lässt sich ähm ficken und dann schlachten?“
Herbert sah ihr in die Augen.
„Ich hatten ihnen gesagt, dass sie sich selber anders sehen sollen. Nicht mehr als Frau, sondern als ..
Fleisch. Als Schlachtschweine.“
Sie stand empört auf und wollte hinaus.
„Warten sie. Machen sie sich nichts vor. Wenn sie zu sich ehrlich sind, haben sie es doch schon selber für sich akzeptiert.“
Beate blieb stehen.
„Ich sehe mich doch nicht als Schlachtschwein!“
Sie drehte sich wieder um, kam auf den Schreibtisch zu.
„Dass ich als Fleisch  enden werde, akzeptiere ich ja inzwischen. Aber gerade als Schwein?“
Herbert sah sie weiterhin ruhig an.
„Was macht das für einen Unterschied? Ob als Sau oder als Kuh oder als sonst was. Aber für sie persönlich ist das entscheidend. Sehen sie,“ er deutete mit den Händen an, dass sie wieder Platz nehmen sollte, „akzeptieren sie einfach das Unvermeintliche. Es wird ihnen dann viel einfacher fallen.“
Spöttisch sah sie ihn an, setzte sich aber.
„Also soll ich mich nun als Sau  fühlen und schon geht’s mir leichter? Das ich nicht lache!“
Herbert spürte, dass er ihre Verletztheit überwunden hatte.
„Was ist daran so Verwerflich? Versuchen sie es einfach. Schließen sie ihre Augen und sagen sie zu sich: ich bin eine Sau!“
Ungläubig schaute sie ihn an.
„Was soll ich? Ich bin doch nicht..“
Abrupt brach sie den Satz ab, lehnte sich zurück und schloss de Augen.
Ihre Lippen bewegten sich.
„Sagen sie es laut,“ forderte er sie auf.
Sie blinzelte kurz, dann hörte er sie flüstern: „ich bin eine Sau. Ich bin eine Sau.“
Sie kicherte, öffnete die Augen,
„Ich bin eine Sau, wissen sie das? Mein Gott, wer hätte das gedacht, dass ich das mal zu mir sagen würde. Eine Sau. Sogar eine Schlachtsau.“
Herbert stand auf. Wenn sie  weiter so reden würde, würde sie durchdrehen. Er ging um seinen Schreibtisch und legte seine Hand auf ihre Schulter.
„Sie haben es für sich akzeptiert, Frau Milrauch, oder darf ich Sau sagen?“
Dabei lachte er sie freundlich an.
Sie sah zu ihm hoch.
„Lieber Sau Beate, wenn’s denn sein muss.“
Sie stand ebenfalls wieder auf.
„Kommen eigentlich viele freiwillig zu ihrem Schlachter?“
Dabei kramte sie in ihrer Tische, holte ein zusammengefaltetes Formular heraus.
„Hier, das ist mein Begleitpapier. Damit sollte ich mich bei der Verwertungsstelle melden. Darf ich das ihnen geben?“
Herbert nahm die Papiere, überflog kurz die Angaben, nickte zustimmend und legte sie auf seinen Schreibtisch.
„Sieht alles gut aus, Beate. Ich regele das mit den Behörden.
Aber erstmal wollen wir beide das begießen. Wie mit einem Viehhändler, der einen Abschluss gemacht hat.“
Er goss zwei Gläser voll mit seinem Obstler und reichte ihr ein Glas.
„Auf eine angenehme Schlachtung“
Sie stieß mit ihm an und wiederholte: “Auf eine  angenehme Schlachtung.“
Mit einem großen Schluck leerte sie ihr Glas und sah ihn etwas verwundert an.
„Ich muss verrückt sein, aber .. sie gefallen mir.“
Herbert  füllte ihr Glas erneut auf und streichelte ihr das Haar von der Stirn.
„Wir wollen beide Vertrauen zueinander haben.“
Er prostete ihr zu, leerte sein Glas.
„Bevor ich dich nun etwas genauer anschaue, muss ich noch den Laden abschließen.“

Er sah zur Tür. Gerti war dazugekommen, schaute etwas verständnislos auf die Beiden.
„Ich wollte nur sagen, dass es schon 7:00 Uhr ist und..“
Herbert umfasste Beate mit seinem Arm und drehte sie in Gertis Richtung.
„Das ist meine Gerti. Du hast sie mit auf den Fotos gesehen. Gerti ist der gute Geist dieses Hauses.
Gerti, das ist Beate, eine neue Sau,“ stellte er beide vor.
Gerti kam lächelnd auf die Neue zu, reichte ihr die Hand.
„Ich freue mich, dass Herbert dich überzeugen konnte. Die meisten, die deswegen zu uns kommen, sind noch so ratlos und verzweifelt. Aber ich sehe, dass er dir einiges sagen konnte.“
Sie schmiegte sich an ihren Herbert.
„Das Essen wird rechtzeitig fertig sein. Was ist? Kann Beate nicht mit uns essen?“
Sie sah auf die Beate.
„Der Bürgermeister und der Polizeimeister kommen mit ihren Frauen heute Abend.  Es wäre doch interessant, wenn du als zukünftiges äh.. „
„Sagen sie ruhig Fleisch oder Sau zu mir,“ ergänzte Beate, „ihr Herbert hat mir gut zugeredet. Jetzt kann ich s kaum noch erwarten.“
„Halt stopp!“ bremste Herbert, so schnell schießen die Preußen nicht. Heute Abend essen wir zusammen und was dann oder dabei passiert ..“
Er sah Gerti an. Ich geh mit ihr noch in die Kammer und schau sie mir an. Hast du was Passendes für sie zum Anziehen?“
Beate sah beide überrascht an.
„Wieso das? Ich wusste nicht, dass es so..“
Beide lachten.
„Es ist so,“ erklärte Gerti, „ich werde mein Dirndl anziehen und für dich hab ich sicher etwas anderes, dass dir stehen sollte. Es muss zu deiner neuen Stellung passen.“
Beate lachte: „Solange ich nicht nackig als Sau mitessen muss, bin ich einverstanden.“
Herbert schmunzelte.
„Erstmal wirst du doch vor mir nackig machen. Schließlich muss ich doch sehen, was ich da eingekauft habe.“
„Eingekauft?“ kam als neugierige Frage, „und wie wird bezahlt? In Naturalien?“
Der Schlachter lachte.
„Ich bin selten abgeneigt. Und meine Gerti würde sicher auch nichts dagegen haben.“
Er nahm sie in den Arm und hob ihren Rock hoch, legte seine große Hand auf ihren nackten Hintern.
„Schau nicht so,“ sah er zu Beate hin, „sie ist halt auch nur eine Sau.“
Beide lachten, dann sagte Gerti, „Geht schon mal in die Schlachtkammer. Ich mach den Laden fertig und komm dann nach.“
„Schlachtkammer?“ Etwas unsicher sah Beate auf ihren Schlachter.
„Der Raum, in dem ich dich mal Schlachten werde, ja.“
Er fasste ihre Hand und zog sie hinter  sich her.

Als dass Neonlicht aufflackerte, ging sie vorsichtig hinter ihm her.
„Hier also wird das passieren.“
Sie sah sich um. Ernst hatte gut aufgeräumt, alles war sauber und an seinem Platz.
Herbert ließ sie einen Moment mit ihren Gedanken alleine, dann trat er hinter sie und legte ihr seine Hand um die Hüfte.
„Angst?“
Sie nickte verlegen.
„Du brauchst keine Angst haben. Alles wird anders geschehen, als du es schon gesehen hast. Komm,“
er öffnete die Tür zur Kühlkammer, „hier wirst du auch mal hängen.“
Er deutete auf die Schweinehälften, die beiden Kälber.
„Es ist noch genügend Platz da drin. Aber noch nicht!“
Dabei verschloss er resolut die Tür und sah sie aufmunternd an.
Sie schluckte und drehte sich verschämt um, während sie an ihrer Bluse nestelte.
„Du wirst doch keine Hemmungen vor mir haben, oder?
Sie sah über ihre Schulter zu ihm hin, nickte, aber drehte sich wieder in seine Richtung.
„Es, es fällt mir noch nicht so leicht. Aber wenn die Sau vor ihrem Schlachter steht..
Wer weiss, was er mit ihr anstellt.“
Sie kicherte verlegen, zog aber dann doch brav ihre Bluse aus.
Herbert lehnte an seinem Hackklotz und sah ihr ruhig zu.
„Mach keinen großen Akt daraus. Zieh dich einfach aus. Stell dir vor, ich wäre dein Doktor oder“ er grinste, „dein Liebhaber.“
Beate wurde verlegen.
„Ach, das ist schon so lange her. Ich weiss nicht, irgendwie bin ich verklemmt. Männer machen mich immer so“ sie suchte nach einem passenden Wort, „unsicher.“
„Na und? Das war in deinem anderen Leben.“
Er nahm ihr die Bluse aus der Hand, nestelte an ihrem BH.
„85D?“
Sie nickte. „Wenn es danach gehen würde, aber…“
Dabei öffnete sie den Verschluss und schob verschämt den Stoff beiseite.
Herbert schmunzelte.
„Die Schwerkraft arbeitet auch gegen dich. Aber,“ er griff ihr mit der rechten Hand an die Brust, tastete, fühlte, „deine Brüste sind immer noch ok.“
„Danke,“
Mit rotem Kopf schlüpfte sie aus ihrer Jeans, sah ihn unsicher an, dann auch aus dem Slip.
Herbert fasste ihr an die Hüfte, drehte sie, drückte die Bauchdecke mit zwei  Fingern zusammen, griff ihr an den Hintern und hob sie dann an der Hüfte hoch, setzte sie auf dem Hackklotz ab.
Beate sah ihn nur an, öffnete leicht ihre Schenkel.
„Aber wenn du keinen Freund hast, warum rasierst du dich dann?“
Verlegen wollte sie die Beine wieder schließen, aber er schob seine Hand dazwischen, streichelte über ihre Schamlippen und tauchte mit seinem Daumen tief ein in die Spalte.
„Das lässt dich nicht allzu kalt,“ stellte er ungerührt fest, „nun, vom Fleisch her bist du einwandfrei.
Ein bisschen Fett am Bauch und auf der Hüfte aber ansonsten. Ideales Fleisch.“
Sie sah ihn nachdenklich an, leckte sich mit der Zunge unbewusst über die Lippen..
„Siehst du mich nur als Fleisch?“
Herbert legte seine Hand auf ihren Innenschenkel, sah sie an.
„Wie hättest du’s denn lieber? Wenn ich  dich als Sau ansehe oder liebe als Frau? Du bist eine, die jetzt benutzt werden will. Gut.“
Er schlug ihr mit dem Handrücken fest auf die Scham und zog sie von dem Holztisch herunter.
„Du bist eine Sau, stimmt’s? Und so willst du auch behandelt werden.“
Seine Hände legten sich auf ihre Schulter drückten sie vor ihm in die Hocke.
„Du hast es schon mal gesagt, ich will es wieder hören von dir .. Sag mir, was du bist.“
Beate kniete vor ihm, ihre Hand hatte sich instinktiv um seine Beine gelegt, tasteten sich langsam aufwärts, bis sie seinen Schritt erreicht hatten.
„Ich bin deine Sau, ja du hast es gewusst.“
Sie nestelte an seinem Reißverschluss, schob eine Hand in die Hose, legte sie über den Stoff der Unterhose um seinen Schwanz.
„Du bist nicht anders als die anderen!“ hörte sie plötzlich die Stimme von Gerti neben sich.
Erschreckt wollte sie die Hand zurückziehen, aber Gerti hielt sie am Arm fest.
„Genieße ihn ruhig noch etwas. Du wirst ihn sicher auch bald in dir spüren. Der Chef  liebt es, seine Säue zu ficken, oder? Ich nehme mich davon nicht aus.“
Dabei hob sie ihr Dirndlröckchen hoch und Beate sah auf ihre blanke Spalte.
„Er mag eben rasierte Fotzen. Gerade, wenn sie so offen präsentiert werden.“
Sie lachte. „Er wird dich sicher schon eintaxiert haben, also wirst du ahnen, was auf dich zukommt.
Aber allmählich sollte Herbert sich fertig machen, weil gleich die Gäste kommen. Und du solltest dich auch kurz abduschen und das hier dann anziehen.“
Dabei reichte sie ihr ein weißes, kurzes, trägerloses Stretchkleidchen, auf dem hinten in roter Schrift aufgeflockt stand:

         Schlachtsau

         Schlachterei
         Herbert Gieß


Beate hielt das Kleidchen in der Hand, starrte fassungslos auf den Text.
„Aber, aber.. Und was sonst noch? Ich kann doch nicht..“
„Du kannst“ hörte sie hinter sich die dunkle Stimme von Herbert, „denk dran, was du bist. SAG ES!“
Sie schluckte. „Ich bin eine Sau.“
Sie schaute beide an. „Aber was werden die von mir denken? Wenn ich  da so stehe oder..“
„Sie werden erkennen, dass du eine von Herberts Säuen bist. Wäre das so schlimm? Man sagt das auch mir nach.“
Gerti zuckte mit der Schulter.
„Nimm’s einfach hin. Du hast ja schon deinen Werdegang akzeptiert, also akzeptiere auch das.
Aber nun beeilt euch. Um Acht kommen die Gäste ..“

 

Schlachtfreigabe 6                       

© by Jo 2011 


Draußen staute sich der Besuch: der Bürgermeister Herren samt Frau,  Polizeimeister Petersen samt seiner neuen Kollegin Schulze.
Herbert begrüßte alle freundlich, scherzte wie üblich. Dann fragte er aber doch etwas neugierig den Polizisten: „Sag mal Heinz. Wo hast  du deine Frau gelassen?“
Der lachte nur.
„Manchmal ist es Zeit für einen Wechsel. Denk an dich mit deiner Rita.“
Er schob seine Kollegin vor.
„Das ist Hanna. Kommt frisch von der Polizeischule. Ist noch etwas emanzipatorisch angehaucht, aber, das wird sie auch noch ablegen, oder?“
Hanna strahlte ihn an.
„Das Erste, was er mir beibrachte,  war, wo man Bier holt und wie man die Flasche mit nem Feuerzeug aufmacht.“
„Und das Zweite?“ fasste der Bürgermeister nach.
Verliebt sah sie in die Augen ihres Chefs und antwortete ohne Scheu: „Wie man in der Zelle auf einer schmalen Liege Sex haben kann.“
„Na, dann bist du ja schon schnell in die Gegebenheiten dieses kleinen Städtchens eingeweiht worden.“
Herbert sah sie schätzend an.
„Du hast etwas mehr auf den Rippen als seine Gerda. Außerdem siehst du bedeutend besser aus“
Er lachte und fragte Heinz: „Wo ist denn deine Alte? Schmollend zuhause oder?“
Dieser legte seinen Arm um seine Hanna und meinte nur trocken: „Die liegt draußen im Kofferraum.
Dachte, wir machen dir ein Gastgeschenk. Wenn man denn zum Schlachter geht..“
Herbert sah ihn erst überrascht an, dann lachte er.
„Du überrascht mich immer wieder, Heinz. Na ja, wollen wir gleich reinholen oder erstmal was Essen.
Weglaufen wird sie wohl nicht können, oder?“
Er zeigte auf seine Frauen.
„Das ist die Gerti, die nun Haus und Geschäft unter sich hat und das sind meine beiden neuesten Sauen. Einmal die Agnes, die kennt ihr ja sicher schon und hier die Beate. Die Beiden sind ideal geeignet für eine Grillparty. Vielleicht was für dich, Bürgermeister? Schließlich plant die Stadt doch schon wieder für das Sommerfest. Und bis dahin werden sich beide für mich nützlich machen, oder?“
Agnes kicherte und zog ihr Kleidchen höher.
„Der Chef will uns draußen vorm Laden zur Werbung anbinden. Und wenn ein Kunde Lust bekommt, nun, wir sind nicht nur zum Schlachten da, oder Beate?“
Diese lief wieder rot an.
„Wenn der Herbert das sagt, nun… Ich bin nun eine Sau, hat er mir beigebracht.“
Der Bürgermeister kam näher an sie heran, lupfte ihr Kleid unten und zog auch etwas das Oberteil herunter. Dann sah er kurz seine Frau an und meinte dann zu Herbert: „deine Idee mit dem Grillfest gefällt mir. Ich  sollte mal mit ihr darüber schlafen.“
„Kann ich ohne Probleme arrangieren, oder was meinst du, Beate?
Sie sah verlegen zu Boden und nickte nur stumm.
Herbert fasste ihr mit seiner Hand ins Genick, drückte fest zu.
„Wird das gehen, Sau?“
Sie griff nach der Hand, versuchte den schmerzhaften Druck zu lösen und stieß dann hastig aus:
„Ja sicher. Ich will gerne mit ihnen Ficken, Herr Bürgermeister.“
Herbert löste den Griff und meinte nur leger: „Sie ist noch frisch dabei. Da muss man halt noch etwas motivieren.“
Er streichelte ihren eben hart drangsalierten Hals sanft und gab ihr einen Klaps auf den Po.
Gewöhn dich an dieses neue Leben, okay?“
Sie sah ihn mit großen Augen an, dann nickte sie.
„Ja Chef.“
Herbert nahm die Bürgermeisterin in den Arm, die etwas missmutig auf ihren Mann schaute.
„Komm Betti, dein Holger muss halt auch mal üben. Vielleicht fällt da was Neues für dich ab.“
Sie sah ihn an und lachte wieder.
„Er ist eben nur ein Mann. Zwar nicht so ein gestandener Kerl wie du, Herbert, aber eben doch meiner.
Hauptsache, er tauscht mich nicht so einfach aus wie du’s gemacht hast mit deiner Rita oder Heinz mit seiner Gerda.“
Dabei sah sie ihrem Mann etwas streng an.
„Jetzt kommt ja bald das neue Gesetz, dass im Rahmen der Gleichberechtigung auch Männer geschlachtet werden dürfen.“
Herbert hatte schon davon gehört. Deswegen hatte er diese Feier angeregt, um sich aus erster Hand zu orientieren.
„Betti, darüber sprechen wir nach dem Essen. Nun kommt aber alle erstmal weiter.
„Kommt mir nach.“
Stolz führte Gerti als Gastgeberin die Schar ins Kaminzimmer, wo schon seit zwei Stunden der offene Kamin Wärme und Behaglichkeit zauberte.
Kerzen waren überall dekorativ verteilt, die nun von Agnes mit einem langen Kaminzündhölzer angezündet wurden
Gerti winkte Beate zu sich und reichte ihr das Tablett mit den Gläser, schenkte ein und Beate verteilte die Getränke. Als sie zum Bürgermeister trat, musterte er ungeniert ihren Ausschnitt, nahm ein Glas vom Tablett und zog dann das Oberteil soweit runter, bis beide Brüste freilagen.
„Sieht doch besser aus, oder?“ kommentierte er ungerührt.
Beate stockte der Atem. Hilflos sah zu Herbert hin, der  aber  im Gespräch mit den Polizisten war, dann zu Gerti, die allerdings nur hilflos mit der Schulter zuckte.
Sie wollte erst davonlaufen, aber dann überwand sie sich.
Sie rang sich ein Lächeln ab.
„Danke, dass sie mir mehr Luft verschafft haben. Ich hoffe, ihnen gefallen meine Brüste.“
Seine Frau schaute ihn entrüstet an.
„Holger, reiß dich zusammen. Das Mädel schämt sich doch zu Tode!“
Beate versuchte die Situation zu überspielen.
“Ach, das Kleid war eh etwas eng. Möchten sie ein Glas?“ hielt sie ihr das Tablett hin.
Stirnrunzelnd nahm die Bürgermeisterin ein Glas entgegen und entschuldigte sich für ihren Mann.
Beate wusste nicht, ob sie das Kleid wieder hochziehen durfte, da endlich kam ihr Herbert zu Hilfe.
„Beate!“ Er legte seine beiden Hände schützend vor ihre Brüste, „wir wollten damit doch noch bis nach dem Essen warten, oder?“
Dabei zog er den Stoff wieder nach oben. Ihr fiel ein Stein vom Herzen!
„Danke,“ flüsterte sie mit verlegener Miene.
Er nahm nun auch ein Glas, forderte seine Sauen auch auf, sich zu bedienen und begann mit seiner Begrüßungsrede.
„Es ist schön, dass ihr gekommen seid. Nun, wie ihr seht, habe ich mich gut erholt, meine ehemalige Perle ist meine neue Hausherrin geworden und der Laden läuft auch wieder an.
Ich freue mich auch, euch meine beiden neuesten Zugänge in dem neuen Werbeoutfit zeigen zu können. Übrigens auch eine Idee meiner Gerti. Es gibt übrigens noch eine zweite Idee, aber die möchte ich erst nach dem Essen präsentieren.
Ich feiere heute meine neue Freiheit und ich hoffe, ihr habt Spaß heute Abend. Ich danke übrigens Heinz, dass er mir so uneigennützig seine Gerda zur Verwertung überlässt.
Nun, ihr werdet beim Essen sicher erkennen, was man mit einem derartigen Fleisch für Köstlichkeiten zubereiten kann.
Ich hatte dank Gerti die Gelegenheit, vor einigen Tagen einen Zugang verarbeiten zu dürfen, den ich  euch nun präsentieren darf.“
Dabei winkte er Gerti zu, die stolz in die Küche schritt und kurz darauf mit einem in der Bratröhre gegarten, knusprigen  Frauenkörper auf einem Servierwagen in das Kaminzimmer rollte.
„Nehmt also Platz und bedient euch.“
Beate starrte auf diesen Körper. Es war mit Kopf  gebacken worden, allerdings war dieser während des Garens vor der Hitze geschützt worden und schaute nun mit glasigen Augen und einem Apfel im Maul die Decke an. So würde vielleicht auch sie mal serviert werden.
Gerti stand stolz über ihr Werk daneben und reichte Herbert das Fleischmesser zum Anschneiden.
Alle Gäste nahmen am großen runden Tisch Platz, während Agnes und Beate den Gästen die belegten Fleischteller zureichten.
Als alle bedient waren, schnitt Herbert für seine ‚Meaties’ zwei Scheiben aus der Schulter heraus, legte sie in eine Metallschüssel und stellte diese auf den Fußboden.
Beate sah irritiert zu ihm auf, erst recht, als er die Weinflasche ebenfalls in eine Schüssel leerte und diese dazu stellte.
Herbert grinste nur und klärte die Gäste auf.
„Meine Sauen sollen natürlich auch etwas von diesem köstlichen Braten haben.
Allerdings dürfen Tiere nicht am Tisch Mitfressen, verständlich, oder?
Aber bevor ich ihnen das Fleisch einfach so auf den Boden werfe, sollen sie es lieber aus Schüsseln verzehren. Einen Schweinetrog habe ich ja leider nicht.“
Er lachte über diesen Witz, allerdings war es für Beate ein weiterer Stich.
„Nehmen wir mal Agnes. Wir alle kennen sie. Sie ist lieb und nett, hilfsbereit, aber eben auch etwas … einfach.“
Er sah sie an, dann seine männlichen Gäste.
„Wer aus dem Ort ist nicht schon über sie rüber gestiegen?“
Beide Angesprochenen lächelten.
„Nun hat sie das Kleidchen der zweiten Sau gesehen und hat ihr Interesse geäußert, auch so was tragen
zu dürfen. Die Tragweite dieses Entschlusses wird sie allerdings erst erkennen, wenn sie verarbeitet wird. Bis dahin aber, wird sie eine brave geile Sau sein, oder Agnes?“
Dabei streichelte er über den Kopf, was sie lächelnd mit einem Nicken quittierte.
„Etwas anders ist es mit der Beate hier.“
Er legte dabei seine Hand auf ihre Schulter.
„Sie kam heute unsicher und ratlos bei mir hier an. Hatte die Schlachtbescheinigung bekommen und wusste nicht mehr, wie sie damit dem klar kommen sollte. Nun,“ er sah sich in der Runde um, „ich habe versucht, ihr klarzumachen, wie sie damit umgehen soll und sie hat es anschließend auch für sich akzeptiert. Sie muss eben nur noch immer darauf hingewiesen, dass sie nicht vergisst, was sie ist. Und dazu gehören auch diese Schüsseln. Oder denkst du anders darüber, Beate?“
Sie schluckte, dann schüttelte sie den Kopf.
„Du hast mich ja überzeugt, mich nun als das zu sehen, was ich jetzt letztendlich amtlich bin.“
Sie sah die Anderen an.
„Er hat mir beigebracht, dass ich eine Sau bin. Gut.
Dass ich nun auch angeboten werde- Nicht wie sondern als ein Tier.
Dass ich nun benutzt werden kann. Das war eins der schwierigeren Gedanken. Aber ich bin lernfähig.“
Sie lächelte dabei Herbert an.
„Es sagte, ich soll mich als Fleischtier sehen. Gut. Dann bin ich eben geiles Tier. Und Tiere fressen eben nicht am Tisch.“
Dabei langte sie in die Schüssel und nahm sich ein Stück Fleisch heraus, fasste es mit beiden Händen an und biss zaghaft ab. Sie reichte es rüber an Agnes, die ebenfalls abbiss und sich dann ein eigenes Stück nahm.
Gerti stand auf.
„Bevor ihr die Sachen einsaut, zieht ich sie euch lieber aus!“
Dabei zog sie erst Beate, dann Agnes das weiße Kleid über den Kopf und legte sie sauber zusammengelegt auf ein Regal.
Beate kniete nun nackt vor den Metallschüsseln und – sie fand es auf einmal normal.
Sie biss nun wirklich hungriger zu –schließlich hatte seid sie morgens losgefahren war, nichts mehr gegessen und dieses Fleisch schmeckte ihr.
Sie sah auf den Wein in der Schüssel. Irgendwie sperrte sie sich, aber dann überwand sie sich, wohl auch, weil Agnes unbedarft mit dem Kopf über der Flüssigkeit kniete und mit den Lippen den Wein in den Mund einsog.
Beate  tat es ihr nach, sie fühlte sich plötzlich wie ein kleines Mädchen, dass Wasser aus einer Pfütze saugt. Aber das hier was besser!
Mit dem Handrücken wischte sie sich den Mund ab, kicherte, rülpste dabei leise, aber vernehmlich und verzehrte ihr Stück dann weiter.
Fast gleichzeitig mit Agnes  hatte sie ihr Stück verzehrt und richtete sich auf, sah nun still hinüber zum Tisch, wo schon inzwischen dem Braten reichlich viel Fleisch von den Knochen geschnitten worden waren,
Herbert bemerkte diesen Blick, beugte sich vor und brach aus den Rippen zwei der Rippenknochen heraus, warf diese ihr und Agnes wie einem Hund zu Füssen.
Beate griff instinktiv nach einem der Knochen, lächelte und knabberte ihn mit sabberndem Gesicht ab. Dann sah sie wieder zu ihm hoch.

Schlachtfreigabe 7                       

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Sie warf noch einen Blick zurück auf ihre Vorgängerin, dann ließ sie sich von ihm zurückführen.

Gerda hatte sich hilflos und verzweifelt auf dem Boden zusammengekauert….

„Na? Habt ihr sie gut verstaut?“
Betti war aufgestanden und hatte am Kamin Holz nachgelegt.
„Eigentlich schade.“
Sie trat auf Herbert zu und streichelte seinen muskulösen Oberarm-
„Früher hatte ich immer viel Spaß mit ihr und Rita, wenn wir hier gefeiert haben.“
Herbert entfernte seine Hand aus Hannas Schritt zurück und zog Betti ganz nahe an sich, streichelte über ihre schlaffe Brust und meinte nur spöttisch: „Du lesbische alte Schlampe bist auch nie zufrieden.
Ich würd dir ja gerne etwas mehr Lust verschaffen, aber..“ er überlegte, „du kannst ja zu Gerda gehen und sie etwas aufmuntern.
Oder aber noch besser,“ er sah sie spöttisch an, „ich kann dich ja zu ihr in den Stall bringen. Zwei Gleichgepolte sollten sich da schon gegenseitig trösten können.“
Betti schob ihn spöttisch zurück.
„Da hast du ja mal ausnahmsweise eine gute Idee!  Gerda wird dann etwas aufgemuntert, ich kann die arme Sau dann trösten,“ sie leckte sich über die Lippen, „und wenn ich mit ihr fertig bin, holst du uns raus und schlachtest sie.“
Herbert lachte.
„Hast du denn gar keine Angst, dass du dann gleich daneben hängst?“
Sie verzog ihr Gesicht zu einem spöttischen Grinsen.
„Du wirst kaum deine größte Fürsprecherin hier im Ort verlieren wollen. Denk dran, ich kann dir noch einiges an Material zuschanzen. Oder Holger?“
Sie wandte sich an ihren Mann, der etwas dümmlich zu ihr aufschaute, während sich Beate zwischen seinen Schenkeln um seinen Schwanz kümmern musste.
„Geh man. Du wirst es schon machen.“
„Schlappschwanz!“ murmelte sie, dann blickte sie wider Herbert an.
„Na, dann komm. Bring mich zu ihr.“
Sie sah an sich runter.
„So? Oder soll ich etwas passender ausgezogen sein?“
Herbert  schüttelte den Kopf.
„Ne alte Sau wie dich würde ich eh gleich aus Mitleid Keulen. Aber damit es für Gerda glaubhafter wird.. Zieh dich einfach aus. Hast es dann ja auch einfacher, dass sie dich mit trösten kann.“
Beide lachten, dann streifte sie achtlos ihre restliche Kleidung aus.
„Herbert, du bist eine altes Schwein!“
Sie knuffte scherzhaft ihn in die Seite, weswegen er sie packte, über sein Knie legte und ihr mehrmals fest auf den Hintern schlug.
Alle starrten erst entsetzt auf die Beiden, aber dann lachte er wieder.
„So, dein Hintern dürfte jetzt die richtige Farbe haben.“
Er streichelte sanft über die geröteten Pobacken, während sie ihn mit  etwas Sinnlichem im Blick anstarrte und nur entgegnete: „Wenn du mich nicht sofort zu Gerda bringst, fall ich über dich her…“
Wieder musste er lachen, dann wurde sein Blick ernst.
Er packte ihre Arme, zog sie beide nach hinten und drückte  damit ihren Oberkörper nach vorne.
„Komm du Sau!“ brummelte er, dann schob er sie wie ein störrisches Tier vor sich her Richtung Stallungen.
Betti schrie. Sie versuchte, sich aus diesem Griff zu befreien, beschimpfte, bettelte flehte ihn an, aber ungerührt öffnete er den Käfig, in dem auch Gerda verstaut war und stieß sie hart hinein, dass sie vornüber auf dem Boden landete.
„Morgen früh kommt mein Ernst, dann kommt ihr beide an den Haken.“
Dabei verriegelte das Tor und ging, ohne sich noch mal umzuschauen, wieder rüber ins Kaminzimmer.
Gerda hatte entsetzt zugesehen, nun aber kniete sie sich neben die nackt vor ihr liegende Bürgermeisterin und zog sie tröstend an ihre Brust ..

„Die wäre versorgt!“ lachte Herbert, als er zurück kam.
Er überblickte die Lage:
Seine Gerti lag auf  rücklings auf dem Tisch neben dem abgenagten Braten, während Heinz, der Polizist, sie hart in die pulsierende Möse fickte.
Vorher hatte sie wohl Agnes angefahren, dass sie nicht so faul auf dem Boden zu knien hätte, sondern gefälligst mit dem Abräumen anfangen solle. Nun war sie dabei, das benutzte Geschirr in zurück in die Küche zu bringen
Der Bürgermeister war immer noch beschäftigt, sein Glied von Beate bearbeiten zu lassen, während Hanna vor dem offenen Kamin hockte und scheinbar etwas missmutig in die Flammen blickte.
Herbert ging zu ihr und legte ihr seine Hand auf die Schulter.
„Was ist mit dir?
Sie zuckte mit der Schulter, blickte dann nur kurz missmutig zum Tisch und sah wieder ins Feuer.
Er hockte sich neben sie.
„Wir haben hier eben manchmal sehr wilde Partys. Und dein Heinz hat noch nie eine Gelegenheit ausgelassen. Und,“ dabei schob er seine Hand auf ihre Brüste, „so unschuldig bist du doch auch nicht, oder?“
Sie sah ihn missgelaunt an.
„Für dich sind doch alle Frauen nur Fickstücke oder Schlachtsäue.“
Er lachte sie an.
„Nicht nur. Auch als Kundinnen brauch ich euch Schnallen. Schließlich lebe ich davon. Und du bist noch etwas davon entfernt, in meiner Kammer zu enden. Außer, dass du es darauf anlegst.“

Langsam drehte sie sich zu ihm, berührte  sein Hosenbein, streichelte ihn unbewusst. Schob ihre Hand langsam höher, an den noch offen stehenden Hosenschlitz und führte ihre Hand unter den Hosenstoff.
Warm erspürte sie die Dimension seines  Gliedes unter dem Stoff der Unterhose, spürte es pochen und sich aufrichten, dann zogen ihre Finger langsam diesen trennenden Slip herunter und ihre kleinen Finger umfassten ein zweites Mal seinen Schwanz.

Herbert lächelte zu ihr herunter.
„Fühlst du dich nun besser?“
Er legte seine linke Hand auf ihre Finger, mit der rechten öffnete er seinen Gürtel, seinen Hosenknopf..
Hanna zog ihre Hand zurück und zog nun mit beiden Händen seine Hosen herunter.
Sie hätte sich nie vorstellen können, dass sie an einem für sie so alten Mann jemals Interesse haben könnte, aber dieses Auftreten von ihm, seine Art, sie zu behandeln..
Sie hob ihren Kopf zu ihm hoch.
„Ich will mehr als nur deine Hand in meiner Möse spüren!“ 
Sie staunte selber über ihre Ausdrucksweise.
Selbst bei Heinz konnte sie nur, wenn sie zusammen waren, derartige Worte in den Mund nehmen, aber hier? Dieser Mann hatte gerade eben ihre Vorgängerin wie ein Tier in einen Käfig gesperrt, hatte eine Respektsperson, die dominante Bürgermeisterin, wie ein Stück übers Knie gelegt und dann heraus
in den Stall geschleift und nun hockte sie vor ihm, hatte seinen Schwanz in der Hand, wichste ihn und
fand das normal in ihrer eigenen Geilheit. Zudem diese Umgebung.
Zu wissen, dass dieser Mann da vor ihr sie ohne Skrupel wie ein Tier schlachten würde…
Fast automatisch schoben sich ihre Lippen über seinen Schwanz.
Herbert sah auf sie herunter.
Diese junge Fotze vom Dorfsheriff hatte etwas Animalisches an sich.
Er sah zu Heinz herüber, der inzwischen mit dem Rücken auf dem Boden lag, wo sich Gerti sich seinen Schwanz   eingeführt hatte und ihn nun genüsslich stöhnend ritt.
„Dein Jungtier ist heiß, Heinz. Willst du sie nur für dich behalten oder überlässt du sie auch der Allgemeinheit?“
Heinz drehte seinen Kopf zu ihm und lachte
„Würde es dich stören, wenn ich nein sagen würde? Fick sie einfach. Oder besser, zeig ihr, wie du deinen Sauen zureitest.“
Dabei spielte er an den harten, spitzen Brustwarzen von Gerti, die dieses mit kleinen spitzen Schreien quittierte und ihn mit ihrem Schlitz noch heftiger penetrierte.
Herbert griff herunter in Hannas Haare.
„Du hast ihn gehört. Bist du bereit?“
Sie zog ihren Kopf zurück und blickte hoch.
„Willst du mich zureiten? Was verstehst du darunter? Zureiten wofür...?“
Unsicher, aber doch Erwartungsvoll lehnte sie sich mit gesenktem Kopf  zurück.
„Kannst es kaum erwarten, oder?“
Er beugte sich, hob sie hoch wie eine Puppe und hielt sie in die heiße Luft, die aus dem Kamin strahlte.
„So fühlt es sich an, wenn sich eine Sau auf dem Grill dreht. Allerdings – sie spürt davon nichts mehr.“
Er hielt sie näher an die Flammen und Hanna spürte, wie sich ihr die Körperhärchen aufrichteten und begannen, leicht zu schmelzen.
„Nein, bitte,,“ Sie reckte sich, zappelte mit den Füßen und  versuchte, aus dem Bereich der Hitze zu kommen.
„Das wird der kleinen Sau wohl zu heiß“, stellte Herbert ironisch fest.
Dabei griff er ihr mit der linken Hand wieder in den Schritt und spürte, wie sie ihm ihren Unterleib entgegendrückte, ihm dabei mit ihrer Scheidenflüssigkeit die Hand verschmierte.
„So wie du stinken fast alle, die bei mir auf ihr Ende warten“, brummelte er, dann setzte er sie auf allen Vieren auf dem Boden ab, steckte dabei seinen Daumen in die erwartungsvoll klaffende Wunde und schob sie vorwärts.
Automatisch bewegte Hanna Arme und Beine und kroch in die vorgegebene Richtung.
„Du bist in Hitze wie eine Sau, oder?“
Hanna kicherte.
„Wenn du mich so siehst, ja. Dann  bin ich eine Sau.“
„Sonst auch.“
Er beugte sich über sie, zog seinen Finger heraus und schlug ihr mit der flachen Hand fest auf den Hintern. Ihren überraschten Aufschrei ignorierte er, im Gegenteil, er schlug noch 2-3 Mal mehr zu, dann schob er seine rechte Hand zwischen ihre Schenkel, die sie bereitwillig etwas öffnete und klatschte mit dem Handrücken hart auf ihre rosig durchbluteten Schamlippen.
Dieses Mal kam ihr Schrei dumpfer, heiserer.
„Fick mich endlich!“ stöhnte sie, „ich will deinen Schwanz spüren..“
Herbert  lachte nur, rieb mit dem Handrücken fest auf ihrer Möse und winkte dann Agnes heran, die gerade aus der Küche zurückkam.
„Du wirst warten müssen, Hanna. Als Sau kannst du noch so betteln, du wirst so benutzt, wie es mir passt.“
Er sah zu Agnes, die wieder in ihrem neuen Kleid vor ihr stand.
„Heb dein Kleid hoch. Die Sau da auf dem Boden  will einer Schlachtsau die Möse auslecken.
Willst du doch, Hanna, oder?
Dabei griff er ihr fest unter den Oberkörper und quetschte ihre Brüste.
Agnes kicherte nur, legte sich vor ihr hin, zog vorher das Kleidchen hoch und spreizte ihre Beine.
„Chef, ich würde aber auch lieber gefickt werden.“
„Du wirst noch genügend Schwänze in deine Möse bekommen, bist du auf den Spieß kommst,“ brummelte er gutmütig, dann klatschte er Hanna wieder auf den Hintern, bis sie erst widerwillig, dann aber doch eifrig, anfing Agnes auszulecken.
Er ging anschließend in den Nebenraum und griff sich das Telefon, wählte und kam zurück ins Kaminzimmer.
„Ernst? Herbert hier. Wir brauchen dich hier.
Ja, gleich.
Einmal wird dein Schwanz gebraucht und dann soll heut noch mindestens eine geschlachtet werden.
Ist das nicht egal? Also die Gerda..
Ja, die Alte vom Sheriff und dann noch die Bürgermeisterin. Aber die nur..
Ja genau..“
Herbert lachte.
„Okay,  dann bis gleich.“
Herbert legte das Telefon beiseite.
„Agnes, für dich ist nachher gesorgt. Und für dich, Hanna sollte sein Riemen auch noch reichen.“
Er lachte, wandte sich dann an den Bürgermeister..
„Holger, wie gefällt dir meine neue Freiwillige? Wäre sie nicht was für  den Betriebsausflug
der Stadtverwaltung? Diesmal zwei Tage – am ersten könnt ihr euch auf ihr verlustieren und am zweiten serviere ich sie euch entweder auf dem spieß oder als knackigen Braten?“
Der Bürgermeister schaute zu ihm auf.
„Sie ist schon ein sehr williges Wesen.“
Beate stöhnte. Sie lag auf dem Rücken, den fetten Leib des schwitzenden Amtsvertreters auf sich, seinen Schwanz in sich.
„Sie können ruhig willige Sau sagen.“
Wieweit war sie gefallen? Sie wunderte sich selber über sich, aber diese ganze Situation..
Im Augenblick wäre es ihr sogar egal, wenn man sie gleich vornehmen würde.
„Ich bin nun mal eine Ware und sie testen mich gerade ausgiebig. Und wenn der Metzger sagt, dass ich dazu passen würde und sie dem zustimmen, dann werde ich folgen.“
Herbert musste insgeheim schlucken.
So schnell hatte noch keine seine Argumente verinnerlicht.
Er streichelte ihre Wange, nickte ihr anerkennend zu, dann drehte er sich wieder zu den beiden Frauen auf dem Fußboden.
„Ihr beide solltet nun mal die Vorzüge meines kleinen Knastes kennen lernen. Agnes, du wirst ab sofort gemeinsam mit Beate darin schlafen.
Und du Hanna, wirst sehen, dass man auch im Käfig gut gefickt werden kann.
Also, los jetzt, ihr zwei Hübschen.
Gleich kommt nämlich Ernst und dann will ich euch mit dabei haben.“
Er lachte. „Das wird ein vielleicht ganz lustig. Na ja nicht für die Sauen, aber..“

Er zog Agnes an der Schulter hoch, dann bückte er sich zu Hanna, hob sie an wie eine Puppe, drückte sie nach vorne und schob ihr seinen Schwanz in die verklebte Möse.
„Dich trag ich an deinen Bestimmungsort.“
Dabei hob er sie an und trug das stöhnend nach Luft schnappende Bündel Frau vor sich her in den beleuchteten Stalltrakt.
Gerda und Betti schraken beide auf. End aneinander geschmiegt lagen sie auf der breiten Holzpritsche.
„Was wollt ihr?“ heulte Gerda los, „ich will nicht sterben. Ich ..“
„Halts Maul!“ brummelte Herbert, während er die Käfigtür aufschloss, „ich will nur Agnes zeigen, wo ihr neues Zuhause ist. Ihr werdet dann ja schon in der Kühlkammer oder in der Auslage liegen,“
Gerda brach  in Tränen aus, wurde aber von der Bürgermeisterin in den Arm genommen und getröstet.
Dann aber erkannte sie, wen Herbert auf seinem Schwanz vor sich hertrug.
„Du bringst diese Fotze hierher?“
Hanna schaute auf, blickte mit leicht verschwommenen Augen auf ihre Vorgängerin.
„Herbert, du, schlachte sie einfach. Aber ich möchte dabei sein.“
Sie drückte sich von Herbert weg und stand wieder auf ihren eigenen Füßen.
„Du hast Heinz lange genug unterdrückt. Jetzt bin ich für ihn da.
Nicht so eine alte, fette Kuh wie du.“
Beinahe wären die beiden aufeinander losgegangen, als ein lautes „Moin zusammen“  ertönte.
„Ach Ernst, da bist du ja schon. Na ja,“ er zeigte auf die beiden älteren Frauen im Käfig, „die beiden sollen es sein. Mach schon mal alles fertig  Heut assistiere ich  dir.“
„Ok Chef.“ Ernst verschwand in der Schlachtkammer.
Inzwischen waren auch die beiden männlichen Gäste sowie Gerti und Beate dazu gekommen.
Emsig huschte Gerti, nackt wie sie war hinter Ernst in die Kammer.
„Was ist Heinz? Willst du deine Gerda noch mal ficken, bevor wir sie hier gleich zerlegen?“
Der aber winkte nur ab.
„Dazu hatte sie oft genug Gelegenheit. Bringen wirs hinter uns.“
Gerti kam aus der Schlachtkammer, in der linken Hand vier Stricke, zwei Ballgags und in der Rechten die schwere Gummischürze für Herbert.
„Na, dann wollen wir die zwei Säue mal ihrer Bestimmung zuführen.“
Dabei legte er erst Gerda den Strick um den Hals und schob ihr den roten Gummiball zwischen die Lippen, verschnürte ihn hinter dem Kopf.
„Damit du nicht alles zusammen schreist.“
Gutmütig kniff er ihr in die Brust, während er ihre Arme nach hinten zog und sie mit nem Strick
Stramm fixierte.
Gerda kaute panisch auf ihren Ballgag, während ihr der Speichel aus dem Mund triefte. Unbewusst lief ihr vor Angst und Aufregung der Urin die Beine herunter.
Agnes maulte. „Hier soll ich heute Nacht schlafen? In diesem vollgepissten Loch?“
Herbert drehte sich um zu ihr und drückte sie einfach mit dem Gesicht nach unten in die nasse Lache..
„Du wirst vielleicht genauso reagieren. Gewöhn dich einfach dran.“
Er nahm das Strickende von Gerda auf und übergab es Gerti, bevor er nun die Bürgermeisterin genauso präparierte.
„Auf geht’s, Leute. Lasst es uns hinter uns bringen.“
Ernst stand schon mit fertiger Montur in der Schlachtkammer..

Herberts Schlachterei 8                   

© by Jo 2011   akail     

„Diese beiden Weiber? Welche zuerst?“
Herbert zeigte auf Betti.
„Die zuerst. Aber bring beide rüber, soll doch die Zweite zusehen, wie’s abgeht,
Er lachte und schlug Betti mit dem Handrücken über das Gesicht.
Ernst kam langsam an den Käfig, ergriff ihren Strick und zog sie trotz heftiger
Gegenwehr aus dem Gestell.
Entsetzt sah sie Herbert an, der sie aber nur noch zusätzlich mit einem Tritt
in den Hintern weiterbeförderte.
Gerda starrte mit aufgerissenen Augen fassungslos zu, wie rücksichtslos ihre
Leidensgenossin Ihren letzten Gang antreten musste.

Betti versuchte in ihrer Panik, sich am Türrahmen zur Schlachtkammer zu verkeilen, 
aber ein Tritt in ihren Unterleib ließ sie schmerzverzehrt zu Boden stürzen.
Ernst lachte nur.
„Die Sau will wohl nicht freiwillig an den Haken.“
Herbert schlug ihr auf die Finger, sah dabei auf den Bürgermeister.
„Was ist Heinz? Willst du Morgen deine Alte schön als Steak auf dem Teller haben?“
Der sagte nichts, starrte nur etwas ungläubig und überrascht auf das brutale Geschehen.
Auch Beate starrte mit aufgerissenen Mund entsetzt dem Ganzen zu.
Herbert tippte ihr mit der Handfläche gegen den Kopf.
„Was erwartest du? Wenn ne Sau nicht will, wird sie eben etwas fester angefasst.
Ich hoffe,“ er sah zu Gerda, „die wird schlauer sein. Was dagegen tun kann sie eh nicht.
Wer dran ist, sollte froh sein, wenn’s schnell vorbei ist.“
Er nickte Hanna zu.
„Du kannst deine Vorgängerin gleich hinterher bringen.“
Diese ließ sich das nicht zweimal sagen – sofort ergriff sie den Strick und zog die
Geschockte hinter sich her in den Verarbeitungsraum.
Dort hatte Ernst die Bürgermeisterin schon mit einer Kette um das linke Fußgelenk
am Flaschenzug in der Mitte des Raumes aufgehängt
So hing da sie, nur an einem Bein, krümmte sich hilflos und starrte panisch mit weit
aufgerissenen Augen auf die Zuschauer.
Hanna blieb zwei Meter vor ihr mit Gerda an der Leine stehen.

„Häng die da gleich daneben!“ ordnete Herbert an.
Ernst grinste nur, drückte Gerti in die Knie und dann mit dem Bauch auf den Boden,
schnappte sich eins ihrer Beine, legte die Kette um den Knöchel und startete den
Motor des Kettenzuges.
Langsam wurde nun auch Gerda an einem Bein in die Höhe gezogen, bis sie neben Betti
hing, der vor Angst und Panik der Urin aus der Vagina tröpfelte.
Hinter den beiden machte Herbert ein Zeichen an Ernst, dass er erst die Zweite vornehmen sollte.
Ernst nickte nur, schärfte an seinem Wetzstein noch einmal sein kurzer Kehlmesser,
bevor er  neben Betti trat, ihren Kopf nach hinten zog und ihr die Klinge an die Kehle
legte.
Betti keuchte sabbernd in ihren Ballgag, schloss entsetzt die Augen und erwartete den Schnitt.
Gerda sah zu mit weit aufgerissenen Augen, der Speichel lief auch ihr aus den
Mundwinkeln, tropfte auf den Boden, als Herbert zu ihr trat, ihr in die Brust kniff und  dann Ernst anbrummte: „Warte!“   
Der senkte das Messer ab, sah seinen Chef an und ließ Betti los, die nun hilflos hin- und her schaukelte.
“Jetzt doch die da zuerst?   
Nun gut. Ist mir auch egal.“
Er nahm Gerdas Kopf in die Armschere, drückte den Schädel nach hinten und zog
ganz ruhig mit der Klinge von einem Ohr zum anderen durch den freigelegten Hals.
Mit einem großen Schwall strömte Blut aus den beiden Schlagadern,
während Gerda sich noch einmal krampfhaft an der Kette aufbäumte und dann zuckend
und zappelnd ausblutete.
Ernst drehte sich herüber zu Betti, wischte sein Messer an ihrer Haut ab und nahm nun
ihren Kopf zwischen seinen linken Arm, führte ruhig und sicher die Klinge an ihren Hals, als Herbert seine Hand festhielt.
„Warte. Das reicht jetzt.“
Ernst ließ überrascht das Messer sinken.
„Ich dachte, ich soll beide ..?“
Herbert griff Betti fest zwischen ihre Beine, lachte dabei.
„Sie hätte es zwar auch verdient, aber..
Nun weiss sie, was eine Sau fühlt, wenn sie da hängt.
Er beugte sich und entfernte ihr den Knebel, streichelte ihre Wange.
„Du darfst noch etwas länger unter uns weilen. Immerhin – nun hast du’s
am eigenen Leib gespürt, wie sich meine Opfer fühlen, wenn’s soweit ist.“
Langsam ließ er den Flaschenzug nach unten fahren, löste ihr die Kette vom Fußgelenk
und öffnete die Fesseln.
Schwerfällig richtete sie sich auf, kniete  benommen auf den kalten Fliesen und starrte
zu ihm hoch.
„Du hättest es bestimmt genossen, wenn ich auch so wie die da ausbluten würde, oder?“
Herbert lächelte.
„Ich werde es sicher noch irgendwann erleben mit dir – wenn du selber deswegen
wiederkommst. Aber – ich brauch dich vielleicht und das weißt du.“
„Ich kann dir einiges zuschanzen, stimmt.“
Sie spürte, wie ihre Selbstsicherheit zurückkam, streckte ihm ihre Hand entgegen
und mit einem sarkastischen Lächeln zog er sie nach oben.
„Du weißt nun, wie’s ist. Und wenn dir wiedermal danach ist ...“
Er winkte seine Gerti heran, übergab die noch immer etwas bebende Bürgermeisterin
an seine Gefährtin und drehte sich zu ihrem Gatten.
„Wird wohl nichts mit deiner Freiheit.“ er lachte, „aber wenn dir danach ist..
Die  da,“ er deutete auf Beate, „könnte ich dir trotzdem ausleihen. Allerdings nur
solange, bis ich sie hier wieder gebraucht wird."
Beate sah verwirrt zu ihm hin.
„Gebraucht wird?“
Herbert schaute sie belustigt an.
„Vergesse nicht, weswegen du hier bist.
Immerhin wirst du fast so behandelt wie früher, als du noch nicht auf der Liste standest.
Allerdings, “ er kraulte ihr sanft am Kinn, „da hättest du kaum so freizügig gelebt wie
jetzt, oder?“
Sie schluckte, errötete leicht,  dann lächelte sie zurück.
„Du hast mir eben in kurzer Zeit beigebracht, wie ich mein Leben nun zu leben habe.
Und mich dabei auf meinen neuen Stellenwert reduziert. Und irgendwie ist es
aufregender als früher“
Sie blickte rüber zu Gerda, die von Ernst gerade fachmännisch ausgenommen und halbiert wurde.
„Die da hat ihren Stellenwert noch nicht vorher erkennen dürfen, oder?“

Herbert lachte.
„Sie war schon öfters mal bei Schlachtungen dabei.
Hat sogar selber mal mit ihrem Heinz ne Stricherin hier abgeliefert und zugesehen,
wie die zerlegt wurde. Fand es geil.
Und nun landete sie selber hier. Diesmal reingebracht von ihrer Nachfolgerin.“
Er wandte sich an die Gäste.
„Lasst uns wieder rüber gehen. Ernst macht die hier noch fertig, bis sie im Kühlraum hängt und dann kommt er dazu.“
Er klapste ihr auf den Hintern, dann ging er wieder ins Kaminzimmer.

 Herberts Schlachterei 9

Reichlich müde hatte Herbert am Montagmorgen seinen Laden aufgeschlossen.
Dieses Wochenende war wirklich anstrengend gewesen.
Zum Glück hatte Gerti die Übersicht behalten, nachdem die Party im Kaminzimmer noch lange weitergegangen  war, besonders als Ernst dazu kam.

Und schon gegen  Mittag hatte sich die Bürgermeisterin wieder bei ihm gemeldet.
Eigentlich wollte sie ihm nur mitteilen, dass er am Dienstag die am Wochenende bei einer Razzia  in einem Bordell die festgenommen Nutten ohne Papiere sowie 2 der Zuhälter abholen sollte.
Herbert war zwar freudig überrascht, aber er ließ es sich nicht anmerken.
Sie reichte eine Mappe mit einem Stapel Papiere,
„Ich hab’s mit Holger und Heinz abgesprochen. Du ersparst der Stadt damit einiges an den Haft- und Abschiebekosten. Unser Knast ist wieder überfüllt.“
Herbert blätterte die Papiere durch, sah dann auf.
„Hier sind ja auch zwei Kerle dabei!“
Die Bürgermeisterin sah ihn unschuldig an.
„Ist das ein Problem für dich? Kastrier die und dann hast du ein paar Hammel für dein Dönerfleisch.
Du lieferst doch immer deine Abfälle an Muharem.“
Herbert sah sie wortlos an, lächelte dann aber.
„Warum nicht. Wäre doch schade um das schöne Fleisch.“
„Und dann habe ich noch was für dich.“
Betti schaute ihn von unten mit einem verschwörerischen Block an.
„Ich hab da ne Anfrage vom Fernsehen. Die wollen eine Doku senden über diese Schlachtbetriebe.
Und ich habe da an dich gedacht. Bisschen Werbung würde dann ja auch für den Ort abfallen.“
Er sah sie überrascht an.
„Du hast’n Knall. Sicher, es wäre hier machbar, aber – ich bin abhängig davon, ob ich genügend Freiwillige habe. Und meine Beate und Agnes wollte ich eigentlich nur bei Bedarf Schlachten.“
„Keine Angst. Zum einen würden die sogar die Frauen mitbringen. Schließlich gibt es ja die öffentlichen Schlachthöfe. Und da die dort zuerst drehen, werden sie halt ein paar absondern.
Ist  doch egal, wo sie verarbeitet werden. Und bei dir, “ ihre Hand griff lockend an seine Hose, „da werden sie doch sicher entsprechend eingestellt, oder?“
Herbert sah sie stumm an, ließ diese etwas plumpe Anmache über sich ergehen.
Dann zog er ihre Hand weg und schob sie etwas auf Distanz.
„Ich hätte eher Lust, dich jetzt draußen vorm Laden anzubinden.“
Dabei zog er mit einem festen Griff ihre Bluse auseinander.
Zwei Knöpfe sprangen dabei ab, doch sie blieb regungslos vor ihm stehen, ließ ihn einfach machen und wartete.
„Das du eigentlich auch nur eine Schlachtsau bist, weißt du oder?“
Sie sagte nichts, sah ihn nur weiter stumm mit halboffenem Mund an.
„Du hast das erkannt, seit du selber in der Kammer am Strick gehangen hast. Aber ich brauch dich noch.“
Dabei griff er mit seiner rechten Hand unter ihre linke Brust, hob sie aus dem Körbchen.
Sie blickte nach unten, aber zeigte keinen Widerstand, im Gegenteil sah sie ihn auffordernd an.
„Nur dafür brauchst du mich?
Sie streifte ihren BH nach unten und sah ihn fordern an.
Im hinteren Bereich ging die Tür auf, Gerti kam in den Laden.
„Hallo Betti,“ sie stockte, als sie die Bürgermeisterin mit aufgerissener Bluse und heraushängender Brust von Herbert stehen sah.
Herbert sich langsam um, während Betti verlegen ihre freie Brust wieder verstecken wollte.
„Unsere Bürgermeisterin hat nen interessanten Vorschlag gemacht.“
Seine Hand wanderte wieder an sein Gegenüber und zog den BH ganz runter.
Er sah sie an.
„Erzähl es ihr!“
Sie bekam eine leicht rosige Gesichtsfarbe, aber dann kam schnell wieder die inoffizielle Amtsperson in ihr durch.
„Ich habe Herbert erzählt, dass wir von einen Filmteam eine Anfrage bekommen haben, ob wir nicht eine Schlachterei vorschlagen können, wo sie eine Dokumentation über diese Schlachtverfügungen drehen können.
Zuerst drehen sie im Schlachthof und dann wollten sie auch den Ablauf bei einer kleinen Landschlachterei aufzeichnen. Und da kam mir Herbert in den Sinn.“
„Und deswegen musst du dir gleich die Bluse aufreißen und ihn mit deinen Titten reizen?“
Betti widersprach verlegen.
„Das war dein Herbert. Und ich kann doch nichts dafür. wenn ich hier in dieser Umgebung so, so“
Gerti fiel ihr ins Wort.
“So geil wirst, oder?“
Sie kicherte dabei und nahm die verlegen blickende Besucherin in den Arm.
„Bei meinem Herbert ist keine sicher. Und grad du, die er schon mal in der Kammer hängen hatte.“
Na gut, sie sah sich um.
„Gehen wir nach hinten. Im Laden kann Agnes aufpassen.“
Sie ging rüber in den Stall, wo Agnes und Beate die Nacht im Käfig verbracht hatten.
„Ihr beide duscht euch, dann zieht ihr eure Kleider an und du Agnes, wirst den laden machen.
Vorher kettest du aber erst noch Beate draußen vor dem Laden an. Hmm,“ sie überlegte, „Beate, du wirst da nackt stehen. Ist ja warm heute. Außerdem wirst du dann noch etwas gebräunt.“

Herbert blickte schmunzelnd zu Betti.
„Merkst du, wer hier der Chef ist?  Fast so wie bei dir und deinem Holger.“
„Der wäre aber froh, wenn er mich los wäre. Nur- den Gefallen mach ich ihm nicht.“
Sie lachte und folgte den Beiden, vorbei an dem Schlachtbereich, wo Ernst gerade am Wurstkochen war. Die Tür zum Kühlkammer stand offen und mit leichtem, wohligem  Schaudern sah neben einigen Schweinehälften auch Gerda in zwei Hälften dort abhängen.

Sie gingen gemeinsam in die Küche, wo Gerti ihr einen Kaffee zuschob und auch Herbert einen eingoss. Betti wollte ihre Brüste wieder im BH verstauen, aber einem unwirschen Kopfschütteln von Herbert ließ davon ab.
Verlegen führte sie die Kaffeetasse an den Mund, dann fing sie wieder mit ihren Neuigkeiten an.
Sie sah dabei unruhig verlegen Gerti an.
„Ich hatte es schon Herbert erzählt. Zum einen das mit dem Filmteam und dann noch das mit der Razzia.“
Gerti wurde hellhörig.
„Was für eine Razzia?“
„Die Polizei hat Sonntagnacht eine Razzia im ‚GoldsGarden’ gemacht und dabei 7 illegale Nutten und zwei derer Zuhälter festgenommen. Waren nicht das erste Mal bei einer derartigen Aktion erwischt worden. Sind damals abgeschoben worden.“
Sie lachte, „hat aber nicht geholfen, das war vor 4 Wochen und nun sind sie bei uns gelandet. Wir könnten sie natürlich wieder abschieben, aber – die wären in 4 Wochen wieder in irgendeinem anderen Puff. Ergo wollen wir sparen, hat der Bürgermeister gesagt.“
Herbert fing an zu lachen.
Ungerührt sprach sie weiter.
„Unser Polizeichef“
„Du meinst Heinz?“ unterbrach Gerti.
„Ja, der Heinz,“ bestätigte Betti, „der also meinte, wenn nichts von denen mehr aufzufinden ist, wird niemand nach denen forschen. Und da du ja ein vertrauenswürdiger Fachmann bist..“ sie sah Herbert an, „kamen wir auf deinen Laden.“
„Wir?“ fragte Herbert süffisant.
Betti senkte leicht verlegen den Kopf.
„Na ja, Heinz ist bei dir sicher, dass nichts nach außen dringt und seine Kleine, die Hanna, ist eh heiss auf dich und ich.. Nun, ich könnte es auch mal wieder richtig hart gebrauchen.“
Er beugte sich zu ihr rüber und kniff fest in ihre Brustwarze.
„Reichte dir das vom Samstag nicht?“ er lachte, kratzte sich am Kinn.
„Gut, ich kann immer frisches Fleisch gebrauchen. Die Kerle müsste ich allerdings erst Kastrieren und drei Wochen zum Geschmackverlieren im Käfig sperren.“
Betti unterbrach ihn: „Solange können die nicht Warten. Falls irgendeine Stelle Nachforschungen anstellt, darf nichts mehr gefunden werden.“
„Verstehe.“
Herbert nickte.
„Dann gibt’s halt viel Dönerfleisch, außerdem kräftig gewürzte Grillburger fürs Wochenende,,“
Er lachte und sah Gerti an.
„Du darfst dann die Kerle würzen.
Und die Mädels sind alle koscher? Nicht das eine ne Krankheit hat.“
„Nein, nein,“ Betti schüttelte den Kopf, „der Amtsarzt hat sie alle untersucht.“
Herbert überlegte kurz.
„Das Alles muss sehr schnell über die Bühne gehen, stimmt’s?“
Betti nickte nur stumm.
„Heinz soll sie herbringen. Wenn’s geht, alleine oder halt nur mit seiner Hanna.
Je weniger davon wissen, desto besser.
Die Mann weiss nichts davon?“
Sie grinste geheimnisvoll.
„Ich hab ihm nur gesagt, dass ich einen Weg wüsste, es ohne große Kosten aus der Welt zu schaffen.“
„Gut so!“
Herbert klopfte ihr anerkennend auf die Schulter.
„Du wirst hier bleiben und mir mit assistieren. Bei der Menge ist jede Hand wichtig. Gerti wird im Laden bleiben müssen, die Agnes ist schon so abgewichst, die wird ebenfalls aushelfen.
Beate wäre ein Risikofaktor. Ich könnte sie zwar gleich schlachten, aber dazu ist sie mir zu schade. Außerdem haben wir nachher erstmal mehr als genügend Fleisch.“
Er kratzte sich am Kopf, dann lächelte er.
„Dein Mann. Ruf ihn an, dass ich ihm die Beate schicke. Er hat sie schon Samstag ausgiebig genossen.
Er soll sich einen Tag Freinehmen und mit ihr irgendwohin fahren. Sag ihm, dass ich dafür dir etwas Abwechslung verschaffe. So hat er Ruhe vor seiner Alten.“
Alle drei lachten herzhaft, dann griff Betti nach ihrem Handy ….

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Trotz dieses 'Cliffhangers' wurde diese Geschichte leider nicht mehr fortgeführt - ich hatte mich anderen Geschichten zugewandt ...    Vieleicht greife ich die Idee noch mal auf, aber ....


 

 

 

 


 

Posted: 23-Oct-2016 - 5 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Dolcett-Modells

© Jo  2006

 akail

Der Türsummer schnarrte, und Ellen, unsere Rezeptionistin, drückte auf den Einlassknopf.

Die Tür wurde aufgedrückt und zwei junge Frauen betaten den Eingangsbereich, sah neugierig fragend zu den beiden hoch.

„Guten Tag. Was kann ich für sie tun?“

Beide kamen zu ihr an den Tresen, die Dunkelhaarige druckste verlegen

„Hallo. wir, wir kommen wegen ihrer Anzeige. Sie wissen schon, in dem

Dolcett-Girls-Magazin.“

Ellen stand auf und lehnte sich mit den Ellenbogen auf die Holztheke.

„Sie wollen ich also für eine Fotosession bewerben. Oder etwa sogar für einen unserer

Filme  ?“

Sie ließ ihren Blick über die zwei gleiten.

„Ihr wisst, worauf  ihr euch einlasst? Na ja –anscheinend kennt ihr unser Magazin.

Kommt, zieht euch schon mal aus und steigt  auf die Waage. Ich mach dann gleich ein paar Bilder für die Akte, ihr füllt dann noch ein paar Formulare aus und anschließend  könnt ihr

rüber ins Studio gehen. Ihr habt nämlich Glück, es haben drei Mädels abgesagt, die eigentlich heute kommen wollten. Und so wie ihr ausseht..“ sie ließ ihren Blick über die

inzwischen nackten Mädels gleiten, „solltet ihr ein guter Ersatz sein“

Die Dunkle kicherte. „Ich hab sowas noch nie gemacht. Aber als meiner Freundin hier, der Carmen, dieses Magazin in die Hand fiel, waren wir doch recht begeistert. Und deswegen sind wir beide hier. Wir wollen dasselbe erleben.“ Sie sah Ellen erwartungsvoll an.

Die Eingangsglocke schnarrte wieder, Ellen drückte auf den Einlassknopf und eine füllige, kleine Brünette kam herein.

„Hallo Luzie.“ Ellen strahlte, „du bist ja überpünktlich heute.“

„Kein  Wunder – bei diesem Anlass“ die Frau schnaufte etwas. „Immerhin – heut ist doch mein letzter Auftritt hier.“

Ellen sah zu den beiden Neuen. „Luzie hat schon einiges bei uns gedreht, sie ist dabei schwanger geworden. Nun haben wir zusätzlich etwas angemästet und heute ist ihr großer Tag.“

„Ihr großer Tag?“ Carmen sah neugierig zu der leicht Schnaufenden rüber.

„Ja, heute drehen wir die letzten Szenen mit ihr. Eigentlich wollten wir die schon gestern

drehen, aber Luzie wollte noch mal Abschied feiern.“

Sie sah zu ihr rüber. „War’s geil?“

Luzie hatte sich auf einen der Hocker im Foyer fallen lassen, kratzte sich ungeniert zwischen den Beinen. „Sehr geil war’s. Im Club haben sie ein Abschiedsgangbang für mich arrangiert und alle waren da. Mir brennt immer noch die Fotze. Und mein Arsch erst.“

Ellen lachte. „Ich seh schon, du weist würdig abzutreten.“

Luzie stöhnte etwas. „Schlimm nur, dass ich seit gestern nichts mehr essen durfte. Ist doch eigentlich egal, wenn sie mich eh aufschlitzen, oder?“

Die beiden neuen Modelle schauten etwas irritiert.

„He ihr zwei. Keine Angst, ihr kommt auch noch dran, glaubt mir. Und wenn’s dann soweit ist, könnt ihrs gar nicht mehr abwarten.“ Sie lachte. „Wann komm ich denn zu meinen Schlachtern?“

Ellen griff zum Telefon. „Hi Paul, Luzie ist hier. Und auch zwei Neue. Sollen die auch gleich mit ... ? Die eine davon ist recht proper...  Nein? Na gut aber ich schick sie aber trotzdem mit.

Vielleicht können sie als Deko mit an die Wand..?“ Ellen lachte.

„Ist gut, die könnens auch kaum erwarten. Bis dann. Cu!“                             

Sie wandte sich an die drei. „Also, ich lass euch gleich raus zum Drehgelände fahren. Luzie, die beiden da werden dir zuschauen. Vielleicht kommt eine von euch gleich schon heut noch dazu, eine wirklich tolle Rolle abzugeben, ansonsten könnte eine von euch mitmachen für den Dreh zu Lunch Date.

Hier“ sie reichte beiden einen Ausdruck der Zeichnungen.

„Das sollte euer Drehbuch sein.“

Carmen blätterte und schaute ihre Freundin Ruth an.

„Schau mal – das ist die Story, wo beide geköpft werden.“
“Immerhin werden beide noch mal vorher gefickt.“ Sie sah Ellen an.

„Aber das sind doch Mutter und Tochter. Wer von uns soll die Mutter sein?

Wir sind beide 21!“

„Deswegen wird nur eine von euch dazu genommen. Die Mutter wird wohl Elisabeth sein.

Sie wird morgen erscheinen. Vom Aussehen her solltest du, Ruth, am besten zu ihr passen.“

„Aha.“ Carmen musste erst mal schlucken, sah dann etwas neidisch auf ihre Freundin.

„Dann solltest nur du geköpft werden.“ Sie sah wieder zu Ellen. „Und ich?“

„Hast du doch gehört. Vielleicht wirst du Luzie begleiten. Aber, das wird Heiner, der Regisseur, entscheiden.“

Ruth lag noch etwas auf dem Herzen, verlegen blickte sie zu Ellen

„Und was passiert dann hinterher mit uns?“

Ellen sah leicht genervt hoch. „Wie üblich. Ihr werdet ausgenommen und dann kommt ihr auf den Großmarkt.. Ihr seit dann ja eh nur noch Fleisch. Warum wohl hab ich euch vorhin wohl gewogen?“

Ruth war enttäuscht. „Ich dachte, wir würden aufgespießt und dann zum Barbecue gegrillt.“

„Du hast zuviel Dolcett gelesen, oder? Kannst es wohl gar nicht abwarten?“

Ellen musste schmunzeln. Immer diese aufgedrehten Modells.

„Du wirst schon eine zu dir passende Verwendung finden, keine Angst.“  

Im Hintergrund stöhnte Luzie auf. Ihre Finger spielten zwischen ihren Beinen, ihre Augen waren halb geschlossen und ihre Zunge leckte über ihre vollen Lippen.

„Ich kann’s kaum noch erwarten. Ich werd nur noch ein fettes geiles Schwein sein.

Abgestochen, aufgespießt, ohh...“

Ellen streichelte ihren Kopf. „Komm du Schlachtsau. Draußen wartet schon der Wagen.

Ich wünsch dir einen schönen Abgang.“ Sie zog sie hoch und klatschte ihr auf den Hintern.

„Lass deine Sachen gleich hier. Du brauchst sie doch eh nicht mehr. Vielleicht findet sich noch ein Abnehmer.“ Sie schaute auf Ruth und Carmen. „Schaut nicht so. Ihr fahrt auch gleich nackt mit. Wenn ihr was braucht, bekommt ihrs  noch am Drehort.

Also – raus mit euch und viel Spaß noch.“

Sie ließ die drei durch eine Hintertür auf den Hof, wo schon ein Pritschenfahrzeug wartete.

Ruth drückte ihrer Freundin die Hand. „Nun geht’s los.“ Sie kicherte. „Ich kann’s kaum erwarten.“

Luzie hatte  trotz ihrer fülligen Figur als erste die Ladefläche erklommen, zog die beiden Mädels ebenfalls hoch. „Kommt ihr geilen Schweinchen. Gleich wird’s lustig werden.

Sie hockte sich hin, zog Carmen an sich. „Und du wirst mit der fetten Luzie drankommen?“

Sie leckte ihr über die Brust. „Schöne Titten hast du. und so ein saftiges glattes Pfötzchen.“

Sie beugte sich tiefer über Carmen, begann sie zu lecken.

Leicht ungläubig schaute Ruth zu, dann lehnte sie sich zurück und begann, ebenfalls an ihrem Kitzler zu spielen. Sie wurde allerdings unterbrochen, als Olaf, der Fahrer, die Ladefläche erklomm.

„He!. Müsst ihr Piggies euch schon heiß machen? Lasst eich nicht stören, allerdings – zuerst werdet ihr gesichert. Damit ihr mir nicht während der Fahrt abhaut.“ Er lachte, beugte sich dann runter zu Ruth und legte ihr eine schwere Metallkette um den Hals, die er an einem Ring auf der Ladefläche befestigte. Carmen wurde auf die gleiche Weise gesichert, dann klatschte er Luzie fest auf den Hintern.

„Komm du fettes Tier .. Du wirst ja wohl kaum vom Wagen springen, oder?“ Er lachte und gab ihr einen spitzen Fleischerhaken in die Hand.

„Hier – damit du dich schon mal dran gewöhnen kannst.“

Luzie hielt das kalte Metall in der Hand, lachte. Dann spreizte sie die Beine und schob den spitzen Haken in ihre Scheide.  „Ich würd am liebsten an der Fotze aufgehängt werden.“

„Kannst es ja dem Chef vorschlagen.“ Olaf klatschte ihr auf die Schenkel. Setz dich hin und mach die beiden Küken nicht zu wild. Nachher wollen sie doch lieber nicht.“

Er sah zu Carmen und Ruth hin. „Luzie ist unser Topstar bei Snuff-Girls-Magazin  Ist ebenfalls ein Magazin aus unserem Verlag. Aber etwas härter eben.“

Er setzte sich nach vorne ans Steuer und fuhr los.

Neugierig sah Carmen Luzie an. „Was ist das für ein Magazin?“

Diese grinste. „Ein Schweineblatt. Aber geil. Na ja für die Dolcetts war ich zu klein und zu pummelig, aber bei den Snuff-Girls...“

Sie atmete schwärmerisch tief durch.

„Als ich anfing, war ich die Metzgerin. Damals war ich noch schlanker, aber auch schon sehr großbrüstig. Na ja, zuerst war ich eine der Hintergrundmodells, die angebunden oder vorgeführt wurden, bis man mich einmal auswählte, für eine Fotoserie doch selber mal das Messer in die Hand zu nehmen und einen der Kerle zu kastrieren.

Hat mir Spaß gebracht. Später durfte ich ihm auch die Kehle durchschneiden und ihn aufschlitzen. So wurde ich entdeckt.“ Sie holte tief Luft und seufzte schwärmerisch.

„Dann hab ich in drei Filme mitgewirkt. Immer als Metzgerin. Wir hatten ja immer genügend Material, die es kaum erwarten konnten, aufgeschlitzt und zerlegt zu werden.

Dann fing der Regisseur an mit seinen Bauernhofgeschichten.

Da wurde ich die Magd, die die Schweine versorgte.“

Carmen sah hoch. „Welche Schweine?“

„Na, wir  haben wir vier Weiber und zwei Kerle in einen Käfig gesperrt und sie zu mästen angefangen. Nach 21 Tagen wurden die Kerle kastriert, aber da waren die Säue schon schwanger. Eine hat daraufhin abbrechen wollen, wollte raus.“

„Ja und? Durfte sie?“

„Sie kam raus. Wir halten doch keinen gegen seinen Willen fest. Der Chef hat dann draußen im Garten eine Party arrangiert. Alles schön gefilmt. Ich habe sie am Strick rausgeführt. Sie dachte ja, sie könnte anschließend nach Hause. Schön drall war sie ja schon. Und dreckig war sie! War halt ne Stallsau. Sie hatte sich noch gewundert, als ich sie vor all den Gästen an der

Stallwand angebunden habe und mit nem Schlauch abgespritzt habe. Ein anderes Modell wurde währenddessen gerade auf nen Grillspieß gesteckt und sie durfte dabei zusehen.

Das fand sie ja noch geil. Auch, als der Chef sie freigab zum Ficken. Hat dabei gegrunzt und gepisst vor Geilheit. Erst als sie anschließend an den Füßen aufgehängt und ohne Betäubung aufgeschlitzt wurde, merkte sie, wofür sie gebraucht wurde.“

Carmen stöhnte auf. „Geil! Von sowas hab ich auch manchmal geträumt. Hilflos missbraucht und dann vor allen Augen zerlegt und gegessen zu werden. Nur noch Fleisch sein..“

Ruth hatte angeregt zugehört. Sie sah Luzie an.

„Und warum bist du nun dran? Wenn ich dich so erzählen höre, denke ich, dass du eine andere Aufgabe hast, oder?“

Luzie schaute etwas resigniert zu ihr. „Stimmt. Aber in diesem Gewerbe ist es so, dass man immer neue Köpfe sehen will. Also hat der Chef beschlossen, dass ich parallel zum Magdfilm auch Filme als Zucht und Mastsau drehen sollte.  Also wurde ich für diese Aufnahmen zwischenzeitlich immer wieder in einen richtigen Maststall gesperrt. Zusätzlich hat man mich auch gedeckt, damit mein Bauch noch praller und echter wirkt. Ich hab etliche Szenen gedreht, wo sie Tiere auf mich losließen.“

„Tiere?“ Etwas irritiert unterbrach Ruth sie-

„Na ja, ich hab einige Eber mich ficken lassen, später Hunde, Pferde, halt alles was 4 Beine und nen Schwanz hat. Im Film sieht es dann so aus, als ob die mich geschwängert haben. Ich hatte ja noch gehofft, dass sie mich erst, wies geplant war,  werfen lassen und dann ein paar kleine Ferkel einsetzen, bei denen  ich dann als Muttersau im Stall liege und sie an mir saugen lasse. Geplant war auch, dass diese Ferkel dann als Spanferkel auf den Grill kommen und  ich erst dann als Muttersau dazu artgerecht mit geschlachtet werde.“

„Und warum wurde dieser Plan umgestoßen?“

„Ganz einfach. Es haben sich zwei Freundinnen, die kurz vor der Entbindung stehen, beim Chef beworben. Jetzt spielen die halt meine Rolle weiter.

„Ist das denn logisch? Die sehen doch ganz anders aus?“

Luzie lachte spöttisch auf. „Das wird keiner merken. Die eine bekam mein Tattoo auf den Hintern, dazu wurden ihr genau wie mir die Haare gekürzt und sie ebenfalls wie ihre Freundin wieder vor die Eber gesetzt. Die Erste hat schon geworfen und liegt nun fett und drall im Ferkelstall. Das war schon aufregend. Sie bekam das Kind ja mitten im Schweinestall unter anderen Säuen. Als ihrs draußen war, wurden ihr 4 frisch geworfene Ferkel reingeschoben und sie musste die noch mal rausdrücken, die dann ablecken und an ihr Euter setzen.

Hat gut geklappt.

„Und ihr Kind?“

„Der Chef sagte, er hätte es zur Adoption freigeben.“ Luzie grinste vielsagend.

„Aber für ihn sind eh alle nur noch Fleisch. Diese blöde Kuh gab sich mit der Aussage zufrieden. Dabei hat sie in ihrer Futterkrippe nachher ihre eigene Nachgeburt mit fressen dürfen.“

„Was hättest du gemacht, wenn man dich dafür behalten hätte?“

„Hmm..“  Luzie überlegte. „Vielleicht dasselbe. Aber meine Euter sind größer als die von der Kuh. Und ich hätte sechs Ferkel werfen wollen.“ Sie lachte. „Passt ja genügend rein. Und mein Kind – nun ja. Ich kenn den Laden hier. Ob´s nun gleich oder später geschlachtet wird.

Ich hätte es eh nicht mehr mitbekommen.“

Sie sah über die Ladekante des PickUps. „Wir sind gleich da. Da vorn ist schon das große Tor zum Studiogelände.“

Ruth und Carmen versuchten, trotz der kurzen Halskette ebenfalls eine Blick über die Kante des Fahrzeugs zu erhaschen.

„Sind aber viele Gebäude hier“ stellte Ruth fest.

„Stimmt. Früher war das auch mal ein riesiges Gut. Sogar ne eigene Schlachterei hatten die. Kommt uns heute zugute.“

Der Wagen hielt auf dem staubigen Hofplatz, der Fahrer öffnete die Laderaumklappe und löste die Metallketten, allerdings nur am Fahrzeug – die beiden Mädels behielten die Ketten um den Hals.

„Nun kommt schon runter“ trieb er die drei an.

Etwas unsicher fasste Ruth Carmen an die Hand. Hier würden sie also sterben.

Aber sie wollte es ja. Sie blickte Carmen in die Augen, diese hatte scheinbar grad dasselbe gedacht. Beide lachten auf und schauten dann rüber zu Luzie.

Diese stakste barfuss zielsicher auf ein längliches Gebäude zu. Sie drehte sich um zu den beiden Mädels.

„Kommt ruhig mit und schaut ruhig mit zu.  Vielleicht dürft ihr nachher sogar mit zusehen, wenn sie mich zerlegen und mitessen bei der Party, wenn sie mich verspeisen.“

Ruth sah Carmen an. „Warum nicht? Komm!“

Sie folgten Luzie, die zuerst die gesamte Filmcrew umarmte, dabei einem der Kameramännern in die Hose griff. Beim Regisseur blieb sie stehen, sah ihn ruhig an.

„Was hast du dir  nun ausgedacht? Ich weis ja, dass es blutig wird, aber neugierig bin ich schon..“

Dieser lachte. „Lass dich überraschen. Es wird aber für dich passend werden,  das verspreche ich dir.“

Er sah hin zu Ruth und Carmen. „Und ihr seid die beiden Freiwilligen, von denen Ellen erzählt hat. Nun ja, von der Figur her passt ihr zu Dolcett., stimmt.. Aber ich wette, wenn ihr gesehen habt, was ich mit unserer Luzie hier machen werde, wollt ihr sicher ähnliches erleben. Ihr dürft mitspielen - als Partygäste. Und du Luzie – ab in den Stall mit dir.“

Er klatschte ihr auf den Hintern und sie ging in einen Nebenraum. Die Mädchen folgten und

befanden sich plötzlich in einem echten Tierstall.

Auf einer Seite waren 4 Schweineställe angelegt, auf der anderen eine Reihe Kühe, wo mittendrin auch 3 Frauen genau wie die Kühe angekettet waren. Alle drei kahlgeschoren, schweren Nasenringen, angemalt mit Farbflecken wie echte Kühe und alle drei mit riesigen Brüsten.

Irritiert sah Ruth hin zu Luzie.

„Das sind die letzten unserer Kuhherde. . Die sind alle mit Hormonen vollgespritzt, damit sie auch normal gemolken worden können. Bei jeder Party wird eine von denen geschlachtet.

Aber schaut mal hier.“ Sie ging hin zu einem der Schweineställe.

„Das ist Rosa mit ihren Ferkeln.“

Die Mädels schauten über die Kante und sahen eine dralle Frau, die auf allen vieren vor einer Krippe hockte und fraß, während zwei der Ferkel an ihren Brüsten säugten.

„Ich denke, die Ferkel haben bald ihre 10 kg, also dürften sie nächste Woche dran sein.“

„Die also ist es, die dann geschlachtet werden soll?“

„Schaut sie euch an. Dieses Mutterglück in ihren Augen.“ Luzie kicherte.

„Aber ich muss nun in meinen Stall. Sie kroch schwerfällig über die Umrandung.

In diesem Stall befanden etliche echte Sauen sowie eine zweite Schwangere.

Scheinbar war hier lange nicht gemistet worden, denn die Tiere und nun auch die beiden Frauen staksten durch eine Mistbrühe.

Luzie passte sich der Umgebung und den anderen an und suhlte sich im Mist, bis es nicht mehr zu sehen war, dass sie Ausgang gehabt hatte.

Sie wusste, hoffte: heute würde es ihr Tag werden.

Ruth und Carmen spürten plötzlich eine Hand auf dem Rücken.

Es war Jochen, der Regisseur, der die Beiden aus dem Stall schob.

„Hier wird gleich die Verwertung von Luzie gedreht. Bis dahin wird ich dir, Ruth, deine Partnerin Elisabeth zeigen. Mit ihr wirst du nachher geköpft werden.

Und du, Carmen, darfst vorher noch eine Szene aus dem Club X drehen.

Carmen jubelte auf. „Das hab ich immer am liebsten gelesen. Was wird das sein?“

„Lass dich überraschen. Ist zwar nur eine kleine Rolle, aber ich wird das ganze etwas langsam drehen, damit du mehr davon hast.“

Er gab das Ende der Kette, die Carmen um den Hals hatte, weiter an einen etwas finster aussehen Mann in Lederklamotten.

„Das ist Ritchie.

Sag Hallo zu deinem Henker.“

Carmen sah ihn kurz an, dann senkte sie verlegen den Blick.

„Du darfst die Frau auf dem Sägetisch sein dürfen. Komm mit!“ er zog sie rüber an die blaue

Wand.

„Wir arbeiten hier mit der Blue-Screen-Technik. Du wirst also hier in etwas steriler Atmosphäre abgedreht. Aber zuerst“ er schob sie auf das Holzsägegestell.

„Dir fehlen noch die Utensilien. Du weist, welche?“ Er reichte ihr die Zeichnung aus Club X

Carmen sah genau hin.

„Das, das Halsband und die Marke und..  ich hab aber gar keine Schamhaare mehr...“

Ritchie lachte. „Das ist sogar von Vorteil. Desto weniger muss später von dir abgeflammt werden. Und die Marke,“ er zog eine Lochzange aus der Tasche sowie einen Metallanhänger.

„Hier, halt mal.“

Sie griff nach dem Metallstück, sah drauf.

No.6628 Slave

Ihr Hand umschloss selig das Metall. Sie durfte nun also eine der ClubX – Sklavinnen sein.

Ritchie drückte mit dem Rücken auf das Holz, drückte ihr die Beine auseineinander, zog ihre linke Schamlippe vor und stanzte ein Loch durch.

Carmen stöhnte auf, es gelang ihr, den Schmerzschrei zu unterdrücken.

„Gib mir deine Marke.“

Mit Tränen in den Augen reichte sie ihm das Kettchen mit ihrer Nummer, die er ohne Rücksicht auf ihre Schmerzen einfädelte.

„Und nun noch das Halsband.“

Er zog sie hoch, nahm ihr die Metallkette ab  und legte ihr das schwarze Lederband um den Hals.

„So, nun bist du soweit.“ Er lachte. „Deine Freundin kann dir ja die Bluttropfen ablecken.. Wenn dann sollst du blank und schier sein. Und geh anschließend noch mal pinkeln und lass dir im Stall den Darm ausspülen. Wär doch blöd, wenn du aufgetrennt wird und alles durch die Gegend spritzt.“

Er tätschelte ihre Brüste und ihren Bauch.

„Jetzt geh. Die bauen hier gleich die Kameras auf.“

Carmen sah etwas irritiert hin zu Ruth.

Die nickte ihr zu, zu folgen.

Im Stall gingen sie an die Schweinebucht von Luzie. Die war zuerst kaum wieder zu erkennen in dem Dreck, aber als sie die zwei an der Brüstung stehen sah, erhob sie sich.

„Na, wie läuft es bei euch?“

Carmen sah sie verlegen an. „Ich darf gleich eine Szene aus Club X drehen und soll vorher

pinkeln und den Darm  ausspülen. Aber wie und wo?“
Luzie lachte. „Dummchen! Schieb dir einfach den Wasserschlauch in den Arsch und dreh den Hahn auf.. Ruth wird das sicher gerne tun für dich. Und dann hockst du dich hin in die Rinne hier.“
“Ich kann doch nicht so einfach.....“

„Warum nicht?“ Luzie spreizte leicht ihre Bein und ließ ihren Urin laufen. „Ist doch nichts dabei, oder? Und scheißen ist genauso einfach.

Und lieber hier in den Gang als später als Futter hier im Trog oder gar im Abfallcontainer liegen, wenn beim Schlachten alles eingesaut wird.“

Carmen sah trotzdem immer noch hilflos hin zu Ruth, die nun ihrerseits antrieb.

„Komm her!“ Sie hatte den Wasserschlauch in der Hand und schon leicht aufgedreht, so dass

Carmen sich nur noch bücken und die Pobacken auseinanderziehen musste.

Mit dem Finger dehnte Ruth vorsichtig den Schließmuskel, dann schob sie den Schlauch hinein.

Carmen quiekte auf – das Wasser war kalt!

Ritchie schaute in den Stall rein. „Du bist ja immer noch nicht fertig!“

Er drehte den Wasserhahn voll auf und betrachte Carmen, wie sich bei ihr der Bauch aufblähte. Dann zog er den Schlauch raus und schlug  ihr unvermittelt auf den Wasserbauch.

Carmen schrie noch mal auf, aber da spritzte es schon aus allen beiden Löchern aus ihr heraus.

„Es geht doch,“ stellte er lakonisch fest.

Etwas pikiert sprach  Ruth ihn an. „Kann man das nicht mit warmen Wasser machen?“

Ritchie grinste. „Kann man. Aber wozu? Deine kleine Freundin wird eh gleich in zwei Hälften geteilt, warum also noch groß Rücksicht, oder? Deswegen ist sie doch hier – genau wie du.

Und nun – schieb ihr den Schlauch noch mal rein – ein zweiter Reinigungslauf.“
Ruth schluckte. So wurde das hier also gesehen. Na ja, ganz unrecht hatte er ja nicht.

Wieder schob sie den Schlauch bei Carmen durch den Anusmuskel – diesmal ging’s schon leichter hinein und wieder wurden die Därme aufgebläht. Diesmal aber wies Ritchie sie an, Carmens Bauch zu massieren und durchzuwalken.

Als dann endlich der Druck zu groß wurde, spritzte Carmen wieder los und das Wasser kam schon reichlich heller heraus.

„Das reicht jetzt. Spül sie ab und dann ab an den Set mit ihr.“ Ritchie sah auf die Uhr.

„In drei Minuten drehen wir.“

Carmen fiel Ruth um den Hals.

„Es geht los. Ich bin so aufgeregt...“

Ritchie trieb sie an. „Komm, komm, Zeit ist Geld hier. Außerdem hab ich Lust drauf, dein Blut zu verspritzen.“ er lachte.

Die zwei verabschiedeten sich noch schnell mit einem Kuss bei Luzie und folgten Ritchie hin ins Studio.

Dort warteten schon ein Kameramann und eine Maskenbildnerin, die sich nach einem kurzen Blick auf die Vorgabe an Carmens Haare machte.

„Es reicht, es reicht!“ der leitende Regisseur trieb alle zur Eile an. „Wir schmücken das Ganze

noch etwas aus. Du da,“ er deutete auf Ruth, „du wirst der da gleich, wenn sie auf dem Tisch das letzte Mal gefickt wurde, die Fotze auslecken. Anschließend testen wir, ob die Säge scharf genug ist.“ Er lachte. „Nun denn, it’s ShowTime.“

Die Klappe fiel und Ritchie hob Carmen wie eine Feder auf den Sägebock, drückte sie nach hinten, schob sich die Hose runter und begann sie einfach zu ficken. Ruth stand dabei hinter ihrer Freundin, hielt sie fest und streichelte sie.

Schon nach wenigen Momenten spritzte Ritchie ab, winkte Ruth heran, dass sie erst ihn und dann Carmen ableckte.

Etwas nervös war sie schon, aber Ritchie nahm ihr die Bedenken. Ohne Rücksicht schob er

ihr seinen Schwanz in den Mund und ihr blieb gar nichts übrig, als ihn zu lecken und zu reinigen. Dann drückte er sie zur Seite, hin zu Carmen, die halb aufgerichtet zu ihr runtersah.

Ruth blickte ihr mutmachend in die Augen, während sie mit der Zunge durch den Spalt schleckte, dann erhob sie sich und küsste Carmen ein zum Abschied auf die rosigen Lippen,

flüsterte „Mach´s gut, Kleine“ und wurde anschließend grob von Richie zur Seite geschoben.

Der wandte sich nun Carmen zu, fesselte ihre Hände an den Beinen des Gestells, anschließend ihre Beine, die sie anziehen und nach außen spreizen musste.

Ruth war aus dem Blickfeld der Kamera zurückgezogen worden, durfte aber zusehen, wie Ritchie nun die Säge anstellte und langsam den Sägetisch auf das heulend rotierende Sägeblatt

zuzog.

Carmen hatte bis eben genossen, nur Objekt zu sein. Selbst als sie wie ein Stück Fleisch gefickt wurde, war ihr das sogar angenehm. Dann die weiche Zunge von Ruth, die sie sanft liebkoste und der Abschiedskuss, aber nun...?

Schon das Gefühl, sich nicht mehr rühren zu können, nachdem sie fixiert war und erst, als das Sägeblatt lief und der kalte Luftzug auf sie traf, ahnte sie, dass es gleich sehr unangenehm werden würde. Hilflos sah sie rüber zu Ritchie, der sie mit einem Grinsen näher an die Säge zog. Noch wenige Millimeter, dann begannen die Schmerzen. Das scharfe Sägeblatt ritzte ihr die Haut am Damm ein, fraß sich schnell weiter, sie sah zu, wie sie langsam aufgeschlitzt, zerteilt wurde, hilflos konnte sie nur noch schreien, die Säge hatte sich schon bis zum Bauchnabel herangearbeitet, zerfetzte ihre Innereinen, bis endlich die Ohnmacht über sie kam.

Ruth biss sich auf die Hand, um nicht mitzuschreien.

Carmen durfte es endlich erleben -  sie sah den zuckenden Körper, wie er nach 3 langen Minuten endlich in zwei Hälften geteilt zur Seite fiel- sogar der Kopf war sauber halbiert worden.

Es störte sie nicht, dass alles voller Blut war, dass nun eine nackte Sklavin dazukam und eine Hälfte von Carmen auf die Schulter packte, sie anwies, sich die andere Seite zu nehmen und

das Fleisch dann rüberbrachte vor eine Kühlkammer, wo Carmen nun an zwei Haken aufgehängt wurde. Es hingen hier schon mehrere Leiber, sogar zwei Männer waren darunter und bald würde sie auch.... Es schauderte ihr wohlig bei diesem Gedanken. Die Sklavin nahm spülte die beiden Fleischteile kurz ab, warf die Innereinen in eine Wanne und schob dann die beiden Hälften rüber zum Abkühlen.

Ritchie kam dazu.

„Na, hat’s dir gefallen? Ich hab gehört, die bist eine der zwei für Lunch Date.“

Ruth wurde rot. „Ja, ich, ich darf da mitspielen.“
“Die Tochter, oder? Denke, es wird Spaß machen, dich vorher zu ficken.“

„Sie sah nach unten. „Ich hab ihn ja schon im Mund haben dürfen...

Aber so wie eben Carmen – die hat es richtig auskosten dürfen. Ich werd ja einfach nur geköpft und häng dann am Baum.“

„Du willst also mehr erleben? Kannst du haben.“ Ritchie schmunzelte. „Wir drehen gleich die Schlachtung einer alten Sau, unserer Luzie. Ich denke, wir können dich da mit einbauen.“

Ruth sah freudig hoch. „Wirklich? Aber – was muss ich da tun?“
“Lass dich einfach führen. Hier,“ er reichte ihr ein weißes Häubchen und Schürze., „Zieh das an. Du wirst mit assistieren.“

 

Soll’s weitergehen ?

 

Ruth band sich das Schürzchen um, das ihr bis knapp oberhalb ihres Schlitzes reichte und steckte sich das Häubchen in ihrem Haar fest. Anschließend schlüpfte sie noch in das Paar hochhackige HighHeels

Sie sah sich um.

Im Stall hatte man schon rund um den Drehplatz Scheinwerfer und Kameras aufgebaut.

In der Mitte hatte man einen stabilen Holztisch gestellt, daneben eine Wanne, etliches an Messer, Beilen und Seilen, einen groben Holzklotz  sowie eine Leiter, die an einem der Pfeiler lehnte.

Drei Männer machten sich fertig zum Dreh: Ritchie, der nun wie ein Bauer angezogen war, sowie zwei kräftige Männer in weißen Metzgerkitteln.

Der Regisseur winkte Ruth heran.

„Du bist Ruth?“

Sie nickte.

„Okay. Viel Reden wirst du nicht brauchen. Du spielst die Magd. Deine Aufgabe wird es sein, die Luzie aus dem Stall zu treiben. Ritchie, der den Bauern spielt, wird ihr noch mal nen Eber zuführen. Du wirst sie dabei festhalten und eventuell auch helfen. Wenn’s passt, wirst du hinterher auch noch gefickt. Verstanden?“

Mit offenem Mund hatte Ruth zugehört. Verstanden hatte sie nichts, lediglich den Schluss:

Sie würde eventuell noch gefickt.

Mit schüchternem Lächeln nickte sie. „Okay.  Das bekomm ich hin.“

Der Regisseur wandte sich über die Stallmauer hin zu Luzie.

„Geht gleich los mit. Bereit?“

Luzie saß auf ihrem breiten Hintern mitten im Dreck und grinste zu ihm hoch.

„Sicher doch. Aber denk dran – du hast mir versprochen, mir nen  außergewöhnlichen Abgang zu spendieren. Bin gespannt, was du dir hast einfallen lassen.“

Er lachte nur. „Wirst dich nicht beklagen können.

Der Regisseur nickte zu seinen Leuten „Können wir? Dann Los!“

Er winkte Ruth zu, die etwas staksig auf ihren hohen Schuhe zur Stallklappe ging, diese öffnete und Luzie mit einer kurzen Gerte heraus trieb.

Ihr wurde angedeutet, doch fester zuschlagen, was ihr nach einer kurzen Bedenkzeit auch gelang. Luzie dankte es mit kurzem Stöhnen nach jedem Schlag.

Ritchie hatte inzwischen schon den Eber geholt und wartete am Pfeiler.

„Schnitt“

Der Regisseur legte Ruth seine Hand auf die Schulter.

„Du musst resoluter sein. Luzie will es lebensecht, oder?“ er sah nach unten, „und darum

quähl ruhig unser Schlachttier. In ner Stunde wird sie eh schon auf dem Feuer hängen ..

Jetzt gleich wirst du sie mit nem Strick an den Pfeiler binden. Anschließend wird Ritchie den

Eber auf sie loslassen. Du wirst ihn aber vorher noch in Stimmung bringen. Schaffst du das?“

Ruth wurde rot und musste schlucken.

„Ich, ich hab das noch nie gemacht“

„Ich werds dir zeigen, Kleine“ Luzie mischte sich ein, kroch hin zu dem 4-Zentner-Tier  und griff unter den borstigen Leib. „Einfach mit dem Schwanz spielen, so etwa..“

Sie sah zu Ruth hoch. „Okay?“

Ruth nickte.

„Gut, dann keine Hemmungen mehr. Ich kann’s gar nicht mehr erwarten.“ Luzie kicherte

etwas, als sie zurück kroch.

„Okay, es geht weiter ...“

Wieder begannen die Kameras aufzunehmen.

Ritchie schaute sein Hausmädchen streng an: „Leg der Sau das Seil um den Hals und bind sie am Pfeiler an. Wir wollen doch nicht, dass se uns noch wegläuft.

Und dann bring den Eber dazu, dass er Lust auf die Sau da bekommt.“

Ruth nickte: „Ja, Herr.“

Mit leicht zittrigen Fingern legte sie die vorbereitete Schlinge um Luzies hals, zog sie stramm fest und band sie am Pfeiler fest.

Dann kniete sie sich neben den stinkenden Eber und griff zaghaft nach dessen Schwanz, so wie es ihr eben von Luzie gezeigt wurde.

Fühlte sich merkwürdig an, aber .. Schwanz ist Schwanz und bald spürte sie, wie das knorpelige Ding immer größer, härter und länger wurde.

Sie sah hoch zu Ritchie. „Reicht das, Herr?“

„Wenn das Ding hart genug ist, ist okay. Dann mach Platz, ich wird ihn auf die Sau loslassen.“
Luzie kniete erwartungsvoll mit leicht gespreizten Beinen und grunzte.

„Ja komm. Fick mich. Fick die alte Sau. Ahhh.“

Ein heiseres Stöhnen kam aus ihrem Mund, als das schwere Tier auf sie sprang.

Trotzdem griff nach hinten und versuchte, den Korkenzieherschwanz in sich einzuführen.

„Hilf ihr!“

Ein knappe Befehl von Ritchie und Ruth kniete sich herunter, fasste mit spitzen Fingern

an das warme, glitschige Glied, schob mit der anderen Hand Luzies Schamlippen weiter

auseinander und .. endlich flutschte der Schwanz an sein Ziel.

Zufrieden und stolz schaute sie zu Ritchie hoch, der kurz nickte und dann ohne große Regung auf seine Hose deutete: „Solange die Sau fickt, kannst du auch mich befriedigen.“

Endlich! Ruth wischte die verschmierten Finger an ihrem Schürzchen ab, um dann den

Hosenschlitz ihres ‚Bauern’ aufzunesteln.

Das war wenigstens ein richtiger Schwanz, sogar ein nicht unbekannter.

Ohne zu zögern stülpte sie ihre Lippen über den Halbsteifen und begann zu lutschen und mit der Zuge zu massieren. Mit ihren Fingern massierte sie seinen Hodensack, achtete gar nicht mehr auf Luzie, die immer lauter stöhnte und zu schreien anfing.

Ritchie nahm ein lockeres Ende seines Strickes und schlug ihr fest über die Seite, was aber das Grunzen nur verstärkte.

Dann war es so weit: der Eber spritzte ab und rutschte von Luzie herunter, die sich erschöpft

auf den Bauch fallen ließ, aber es nicht lassen konnte und gleich weiter an ihrem Kitzler spielte.

Ruth war inzwischen mit dem prallen Schwanz Ritchies beschäftigt, der angefangen

hatte, sie in den Mund zu ficken, immer tiefer, immer härter, fester.

Sie musste würgen, weil sie es nicht schaffte, dieses Glied soweit im Rachen zu ertragen,

versuchte verzweifelt, Luft zu bekommen, was ihr aber nur eine Ohrfeige einbrachte.

Er hatte sie im Haar gepackt und trieb brutal seinen Schwanz in den Mund, bis es dann passierte: Sie musste sich übergeben.

In hohem Schwall brach es aus ihr heraus, über Ritchies Hose, ihren Körper.

Keuchend  und verlegen schaute sie nach oben, wo ein ärgerlicher Ritchie nur zur Seite schaute, hin zu seinen beiden Helfern, auf sie wies und denen sagte: „Schlachten!“

Ruth war entsetzt.

Sie wollte nicht sterben – zumindest nicht jetzt und hier.

„Nein, bitte nein. Ich, ich...“ Ruckartig beugte sie sich wieder nach vorne, schob ihren Mund über den strammen Schwanz, schob sich weit darüber, immer weiter hinein in ihren Schlund, sie spürte plötzlich, wie sie ohne würgen zu müssen dieses dicke Ding in ihre Speiseröhre schieben konnte, bis sie dieses Glied voll in ihrem Mund hatte.

Sie spürte, wie plötzlich ein Zucken durch diesen Riemen lief, dann lief etwas ihre Speiseröhre hinunter – er hatte in sie abgespritzt.

Langsam zog sie ihren Kopf wieder zurück, leckte den kleiner werdenden sauber und sah dann verzweifelt nach oben.

Ritchie war anscheinend nun doch zufrieden, er lächelte, stoppte seine Helfer und meinte nur „Später. Jetzt ist erstmal die Sau dran.“

 

***  

 

„Cut“ 

Der Regisseur stoppte den Dreh.

„Ritchie, du kannst nicht einfach den Drehplan umwerfen. Aber die Idee hat schon was für sich. Vielleicht.. hinterher?  Die Kleine da würd sich hervorragend als kleines Schmankerl

hinterher eignen. Aber“

er ging rüber zu Luzie, „heut ist dein Tag. Du hast es dir verdient.“

Luzie kicherte.

„Danke, dass du daran denkst. Aber lass weitermachen – ich kann’s gar nicht mehr erwarten, was du dir ausgedacht hast.“

Er lachte, patschte ihr noch mal auf den Hintern, „mach’s gut, Luzie.“

Dann sah er Ritchie an.

„Okay – wie besprochen. Und los..“

Ritchie schritt rüber zu Luzie, griff sich ihren linken Arm und drehte sie auf den Rücken.

Er sah hin zu Ruth „Setz dich auf ihr Gesicht. Deine Fotze soll das Letzte sein, was sie Lecken darf. Und ihr“ er schaute zu seinen Helfern, „bindet sie ab!“

Die zwei warteten, bis Ruth mit gespreizten Beinen ihre Vagina über den Lippen von Luzie

drapiert hatte, dann griff einer den rechten Arm und schob eine Metallschlinge darüber, bis

hinauf an die Achsel und zog das scharfe Seil stramm zu. Der andere machte das Gleiche mit dem linken Arm. Luzie spürte, wie die Arme anschwollen und gefühllos  wurden.

Allerdings war sie zu beschäftigt – Ruths Möse direkt über ihren Lippen schmeckte ihr so hervorragend, dass sie kaum mitbekam, dass man ihre Beine genauso abschnürte.

Sie lutschte gerade intensiv an Ruth Kitzler, bis der plötzlich weggezogen wurde – jetzt ging es los. Mit großen Augen sah zu wie sich der größere der beiden, Janus, mit dem sie schon oft  gedreht hatte, sich auf ihren Brustkorb kniete und mit einem scharfen Messer das Fleisch unterhalb der linken Armschlinge aufschnitt – bis auf den Knochen.

Sie schrie auf, in ihr begann es brodeln, darauf hatte sie gewartet..

Mit dem rechten Arm verfuhr er genauso, dann nickte er zu seinem Kollegen, der schon mit einem Schlachterbeil wartete.

Auf ein Nicken schlug er zu, laut war das Knacken des Knochens zu hören, dann war der linke Arm abgetrennt und lag auf dem Boden.

„Heb das auf und leg es auf den Tisch“ herrschte Ritchie Ruth an, die mit zitternden Knien

den Befehl befolgte, ebenso kurz darauf den rechten Arm.

Die Kameras nahmen jede Bewegung auf, auch, wie nun die Beine in der gleichen Weise abgetrennt wurden.

Luzie bestand nur noch einen leicht blutenden Torso, als sie hilflos auf dem Boden lag.

Ritchie lachte, als er sich vor diesen Leib stellte, dann hinsah zu Ruth.

„Pass genau auf. Das hier ist nur noch geiles Fleisch“

Dann trat er mit seinem metallkappenbesetzten Schuh mit voller Wucht auf die nun offen liegende Fotze und wirklich, eine heiseres Stöhnen folgte dem Schmerzensschrei, dann begann Luzie tatsächlich abzuspritzen, ein klarer Strahl schoss aus ihrer Scham und lief den Damm herunter.

 „Noch macht das der Sau Spaß, aber gleich“ er nickte rüber zu Janus, der sich wieder auf Luzies Brustkorb setztem den Kopf nach hinten drückten und ihr mit seinem Messer die Luftröhre durchtrennte.

„Dieses geile Geschreie macht einen doch ganz nervös, oder?“ Ritchie grinste, dann griff er in seine Tasche, zog einen spitzen Fleischerhaken hervor und schob den in den Unterkiefer der

hilflos Liegenden, befestigte daran ein Seil, warf es über den Querbalken  und zog dann den

Torso hoch.

Hilflos baumelte die röchelnde Luzie nun in der Luft.

„Was braucht das Tier noch ihre Nippelringe?“

Er sah hin zu Ruth. „Komm Magd, reiß sie ihr raus.“

Ruth schluckte. Irgendwie nachte sie das Ganze hier doch an. Schließlich wollte sie ähnliches

Erleben. Mit ihrer linken Hand hielt sie den pendelnden Körper fest, dann griff sie an die linke Brustwarze und riss ruckartig an dem  Ring.

Allerdings erfolglos, ihre Kraft reichte dazu nicht.

Hilflos sah sie hin zu Ritchie, der nur sagte „Schneid es dann halt ab“, ihr ein Messer in die Hand drückte und sie nun noch mal den Ring nach vorne zog und dabei das Fleisch unterhalb der Brustwarze abschnitt.

Am Röcheln von Luzie spürte sie, dass diese alles mitbekam.

Mit dem zweiten Ring verfuhr sie genauso und zaghaft lächelnd zeigte sie beide ihrem ‚Bauern’

„Jetzt ist es an der Zeit, die Sau auszunehmen“ Ritchie nahm ihr das Messer ab, packte mit der linken Hand dem Torso an den Hintern, zog ihn etwas nach vorne, schob die scharfe Klinge in die nasse Spalte und zog das Messer mit einem Zug herunter, schlitzte dabei den Damm auf bis an den Anus.

„Ihr könnt jetzt das Tier ausnehmen.“

Ruth sah auf das verzerrte Gesicht von Luzie, als einer der beiden Metzger mit seiner Hand

in den aufgetrennten Körper  hineingriff und langsam die Därme herauszog.

„Sammel das Zeug auf und schmeiß es in eine Wanne“ ordnete Ritchie mit Blick  auf Ruth an.

„Na los, beeil dich, oder soll ich dir das Zeug um den Hals legen?“

Ruth beeilte sich. Etwas angeekelt packte sie die langen Innereien und hob sie vorsichtig

in eine leere Wanne.

Sie sah wieder hoch ins Gesicht von Luzie. Ihre Augen waren aus den Augenhöhlen hervorgetreten, sie war rot angelaufen und sie erkannte, dass furchtbare Schmerzen durch ihren Körper liefen.

Aber hatte Luzie nicht gerade das erwartet?

Sie sah hoch zum Metzger. Mit einem Ruck zog er die Dünndarmschlinge ab vom Magenausgang, das Ende fiel auf dem Boden und begann auszulaufen.

Schnell packte sie diesen Teil und legte ihn in die Wanne.

Mit einem Messer schälte er nun den Darmausgang aus dem Hintern und reichte ihr  das Endteil.

„So schnell würde jede Frau gerne mal abnehmen, oder?“ Ritchie streichelte über Luzies Kopf. „Jetzt fehlt nur noch die Blase und und die Gebärmutter. Und dann..“

Er lächelte. „Magd, das kannst du machen. Greif in das Tier hinein und reiß ihr die Blase raus. Ruhig auch alles andere, was da noch mit dranhängt.“

Ungläubig stand Ruth auf, sah ihn ratlos an.

„Na mach schon, sonst hängst du gleich daneben!“

Das wollte sie nun wirklich nicht.

Also langte sie mit ihrem rechten Arm in diesen Körper.

Warm fühlte es sich an, warm und klebrig. Ihre Finger tasteten, erfühlten eine nachgiebige, weiche Blase. Das musste es sein. Ihre Finger umschlossen dieses Stück und rissen es mit einem Ruck aus der umgebenden Verankerung. Sie sah, wie Urin noch durch die Harnröhre

heraus floss. Sie tastete nach einem Messer und schnitt alles, was noch fest war, ab.

„Hier sind die Blase und die Gebärmutter.“

Stolz zeigte sie das Hautstück.

„Gut gemacht. Wirf es mit in die Wanne. Wird alles verwertet werden von der alten Luzie. Und wenn’s nur Tierfutter wird.“  Ritchie lachte.

„Aber wir müssen uns beeilen, bevor unser Schlachtstück hier den letzten Atemzug macht.

Lasst uns nun ihre die Haut abziehen.“

Janus trat an den Leib heran.

„Halt fest“ knurret er Ruth an, die daraufhin den pendelnden Körper an der Hüfte packte und zusah, wie er einen dünnen Schnitt um den Hals herum zog, dann diesen Schnitt verlängerte über den Schulterblättern, unter den Armen herunter bis hin zur Hüfte – Ruth musste aufpassen, dass er ihr nicht die Finger abschnitt.

Anschließend zog er vorsichtig am Hals beginnend die Haut herunter – so was hatte Ruth noch nie gesehen. Sehnige Muskel- und Fettpartien wurden so sichtbar -  wie damals in der Schule im Biologieunterricht.

Nach einigen Minuten hatte er die Vorderseite abgelöst, hielt sie hoch in die Kamera.

Er grinste dabei, dann drückte er Ruth gegen Luzies Leib und legte ihr die blutige Haut auf den Leib. Sie ekelte sich erst, aber dann..

Sie hielt es die Haut selber vor sich, sah an sich herunter. Diese großen Brüste, die Luzie

vorher gehabt hatte, sahen irgendwie gut an ihr aus.

Sie spürte, das Luzies sie ansah und etwas verlegen legte sie diese Haut auf die hölzerne

Arbeitsplatte.

Inzwischen hatte Janus auch die Haut von der Rückseite abgezogen und nagelte diese mit einigen kleinen Nägeln an die Holzverkleidung, dann ebenfalls die Vorderseite.

„Schöner Schmuck für diesen Stall, oder? Deine Haut würde gut daneben passen.“

Ritchie musste natürlich einen Kommentar dazu abgeben und Ruth wieder zuckte zusammen.

„Aber wir müssen uns beeilen, dass wir diesen Braten hier in die Röhre bekommen, bevor sie uns noch abnippelt. Schließlich möchte ich doch sehen, wie sie im Ofen gart.

Du wirst sie nachher ausspülen und ordentlich einwürzen.“

Er lachte, klatschte Ruth mit seiner Hand auf den Hintern.

„Ab jetzt, hol den Wagen“

Sofort flitzte sie los, diesen metallenen Servierwagen hatte sie an der Stalltür abgestellt gesehen und schob ihn unter das hängende, noch immer lebende Fleisch, das bis vor kurzen Luzie war.

Ruth versuchte den Gedanken, dass man sie vielleicht auch so zubereiten könnte, zu vertreiben. Irgendwie kam es ihr nicht mehr so abwegig vor.

Bei ihrer Freundin hatte sie zugesehen, wie diese zerteilt wurde – freiwillig-

Sie selber hatte eine Hälfte von ihr in den Kühlraum getragen,

Die Luzie hier konnte es kaum erwarten, geschlachtet zu werden, auch wenn sie nun etwas traurig wirkte mit ihrem hautlosen Restrumpf, der nun, abgenommen vom Fleischerhaken auf diesem Servierwagen lag und immer noch zuckte und röchelnd atmete.

„Schnitt!  Das war’s fürs erste hier.“

Der Regisseur war zu frieden.

„Wir drehen gleich in der Küche weiter. Du da“ er wandte sich an Ruth, du hast gehört, was du machen sollst. Also wasch dich und zieh ne saubere Schürze an. Du machst dich eigentlich ganz gut so. Vielleicht dreh ich mit dir noch was anderes im Anschluss.. Aber nun beeil dich. Unsere Luzie machts nicht mehr lange.“

Ruth fühlte sich geschmeichelt. ‚Sie würde sich ganz gut machen’

Dieses Lob tat ihr sehr gut. Da störte es sie auch nicht, dass sie sich mit dem kalten Wasser aus dem Schlauch abspülen musste. Carmen hatte es ja auch überstanden.

„Bist du nicht bald fertig?“

Ritchie stand ungeduldig an der Tür.

„Hier, deine Schürze.“

Wieder so ein kurzes Ding. Was soll’s. Sie band es sich um und schob dann den Wagen

Richtung Küchendekoration. Hier war sie noch nicht gewesen. Ein riesiger Backofen befand sich in der Küchenzeile, davor in der Mitte ein Arbeitstisch.

Die beiden Schlachter, auch inzwischen umgezogen, hoben das Bratenfleisch vom Servierwagen auf die Spüle und spülten das rohe Fleisch von innen und außen ab.

Danach legte sie es auf den Tisch.

Ruth musste bei dem unten offnen Leib an eine Gans denken, die bratfertig gemacht wird.

„Hier, bestreich das Fleisch erst innen mit dem Würzsud.“ Carlos schob ihr eine Schüssel mit der Würzflüssigkeit hin. Lang rein und schön gleichmäßig verteilen.“
“Ja Herr“ Ruth dachte an ihre Rolle, langte mit der rechten Hand in den Sud und griff in den ausgeräumten Leib. Alles war noch warm und klebrig. Aber trotzdem verteilte sie gleichmäßig die Gewürze.

Und nun an den Ofen mit ihr.

Ritchie hatte die Backofentür geöffnet und zog ein herausziehbares Backblech vor.

Das Besondere an dem Backblech war, dass ein dicker Metallstab, ca. 15 cm dick und 40 cm lang in der Mitte des Bleches angeschweißt war.

Den Grund dafür sah sie gleich: Die beiden Metzger hoben Luzies Bratenfleisch vom Tisch hoch schoben ihn auf dieses Metall.

Luzie verzog noch einmal vor Schmerzen das Gesicht, röchelte lauter, als sie so aufgespießt wurde.

Aber nun konnte sie nicht mehr umkippen...

„Beeil dich, Magd“ Ritchie drängelte, „nun würz die auch außen, der Ofen heizt schon.“

Ruth beeilte sich, schmierte Luzie kräftig mit dem Sud auch, auch das Gesicht, bis die Schüssel leer war.

„Nun ab in den Ofen mit ihr. Good Bye, Braten“ Ritchie wollte das Fleisch gerade reinschieben, da fiel Ruth etwas ein.

„Warten sie, Herr.“

Sie hatte Obst in einer Schale entdeckt und holte schnell noch einen Apfel, den sie Luzie in den Mund schob.

Dabei flüsterte sie noch ein leises „Machs gut, Luzie“, bevor sie das Backblech in den Ofen schob.

Hilflos hing Luzie da auf diesem Fixierstab, als die Hitze sie voll traf.

Die Kamera wurde fest montiert, schließlich sollten die einzelnen Bratphasen festgehalten werden..

Der Regisseur sah zufrieden aus.

„Die wäre also versorgt.  In zwei Stunden wird sie durch sein. Bis dahin erstmal Pause.

Unsere Kleine hier wird sich solange um den Braten kümmern, ok?“

Ruth nickte brav.

„Ja Herr“

Sie sah durch die Glaswand in den Ofen. Luzie war bereits am Brutzeln, ihre Augen bewegten sich nicht mehr. Scheinbar war sie schon reines Fleisch...

 

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~+

 

„Du bist ja noch immer hier. Ist die da  nicht schon bald gar?“

Ruth zuckte hoch.

„Ich, ich hab sie ein paar Mal übergossen mit Bratfett. Sie müsste schon fertig sein.“

„Gut, bring sie rüber in die Kantine zum Zerlegen. Und danach meld dich im Studio.

 

 

Posted: 16-Oct-2016 - 4 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Das Event: Living Buffet - Meataktion

© by Jo 2014-16

Eine weitere Geschichte aus dem Spezialitäten-Restraurant..  akail

 

Ich sah auf die Uhr.  19:30

In einer halben Stunde würde der heutige Event losgehen.

Ich verließ  mein Büro und ging rüber in die große Tenne. Man muss den Gästen halt auch mal ein etwas anderes Ambiente anbieten und dazu bot dieses alte Gemäuer zum Glück einiges. Ein Blick in die Küche: dort wuselten mein drei Asiaten und der Leitung von Henri, meinem Chefkoch herum und bereiteten die Speisen vor. Zwar würde noch einiges dazukommen, aber auch der erste Hunger sollte gestillt werden.

Auf einem der verschiebbaren Edelstahltische lag schon Evelyn. Sie sollte für das „Living Buffet“  gut belegt in den Saal gerollt werden.

Nervös sah sie mich an. Schließlich hatte sie das noch nie gemacht. Lächelnd legte ich ihr meine Hand auf die Brust.

„Na, schon aufgeregt?“

Sie sah runter zu  meiner Hand, die an ihrer Brust spielte und dann hoch zu mir.

„Etwas. Ich komm mir so, so komisch vor.“

 

Immer das Gleiche mit den Einmalkräften.

Ich strich ihr das Haar von der Stirn nach hinten und setzte mich auf die Tischkante.

„Es ist doch ganz einfach. Die werden dich gleich belegen mit Früchten, Salaten und etwas Gemüse, so dass du nachher nur noch eine appetitliche Unterlage bist und die Gäste werden sich halt von dir bedienen. Mehr nicht. Oder ist dir die Nacktheit peinlich?“

„Nein, nein. Es ist nur .. Ich dachte, ich sollte hier nur etwas Tanzen und so..“
Ich  lachte.

„Keine Angst. Dazu kommst du schon noch. Ich sagte dir doch – das ist eine sehr lockere Veranstaltung heute. Du kennst doch das Thema: Meataktion. Du weißt, dass die drei Anderen für die Versteigerung eingeteilt wurden. Aber ich finde, du hast die beste Figur und dazu dein hübsches Gesicht,“ ich streichelte ihre Wange, „wir wollen den Gästen doch was bieten.“

Dies ging ihr runter wie Öl, sie strahlte.

„Und nachher darf ich trotzdem noch auf die Bühne?“

„Wenn die Show läuft – sicher. Es werden sich vielleicht aber auch ein paar Gäste freiwillig für die Versteigerung melden. Wenn, nun, dann darfst du dabei sein beim Service oder bei der Grillanlage. Wird dir auch Spaß machen.“

„Mal sehen.“

Irgendwas missfiel ihr an dem Plan, aber – sie würde schon ihren Platz finden.

Ich nickte rüber zu Henri, der schon darauf wartete, anfangen zu können.

„Ach so, noch ne letzte Frage: „Warst du auf dem Klo? Schließlich wirst du ne Stunde da liegen müssen und..“

„Oh!“ Sie schluckte. „Kann ich dann noch kurz mal..?“

„Aber flott!“

Ich klapste mit der flachen Hand auf ihren Hintern, als sie Richtung Toilette verschwand und grinste Henri an.

„Schon überlegt, wie du sie zubereitest?“

„Nun,“ er kratzte sich am Kinn, „ein schönes Mädel.“

„Ist egal, das weißt du. Sie ist unser Anheizer. Beleg sie mit etwas Salat, schieb ihr ne Gurke in die Möse und … wenn sich alle um sie versammelt haben – schneid ihr die Kehle durch.“
Ich grinste.

„Das sollte auch dem Einfältigsten einen kleinen Kick verschaffen.“

Henri kratzte sich den kahlen Schädel.

„Ist aber wirklich ein schönes Mädel. Bisschen dünn, aber. Wäre die Mollige nicht besser geeignet?“

Ich überlegte.

„Du könntest Recht haben. Wenn die auf den Grill kommt – ein bisschen fetter könnte sie schon sein. Ich tausch die Kleine aus.“

 

„So, ich bin wieder da. Kann losgehen.“

Evelyn kam barfuss zurück getänzelt.

„Warte mal. Wir haben die Pläne geändert. Weißt du,“ ich sah sie von unten nach oben an, „bei deinem Aussehen bist du auf der Bühne wirklich besser aufgehoben.“

Ich schlug ihr verspielt auf den Hintern.

„Schließlich wollen wir doch unseren Gästen etwas Anregendes bieten, oder?“

„Bekomme ich dann etwas anzuziehen?“

Sie sah sie spöttisch an.

„Auf dem Tisch da warst du auch nackt. Da hat’s dich nicht gestört.“

„Aber da war ich ja auch das  ‚Living Buffet’. Aber auf der Bühne…  Bitte…“

„Na gut.“

Ich schob sie aus der Küche heraus, herüber in den hinteren Bereich zu der Garderobe.

Schon von draußen hörten wir die Mädels dort lachen und herumalbern.

Ich schob de Tür auf.

„Gut, dass ihr euch so gut fühlt.

Dabei lachte ich und schob Evelyn in den Raum.

„Eine kleine Programmänderung.“

Ich schaute hinüber zu Ann-Katrin.

„Dich brauchen wir in der Küche.“

„Ach?“ Sie kicherte.

„Habt ihr zuwenig Fleisch eingekauft?“

Die anderen prusteten los, ich auch ebenfalls.

„Nein, nein. Der Koch fand nur, dass Evelyn hier für Buffet zu schlank ist. Und da dachte ich an dich. Du hast mehr, mehr Auflagefläche.“

Ich musste selber lachen über diese Bezeichnung.

„Also, Kati, bist du bereit dazu?“

Sofort wurde sie geschäftstüchtig.

„Ich wurde engagiert, um auf der Bühne zu tanzen und bei einer ‚Versteigerung’ teilzunehmen. Das Buffet ist aber  was ganz anderes und“

Ich legte ihr meinen Arm um die Hüfte und schob sie aus dem Raum.

„Du bekommst normal € 250 – okay, ich leg nen Fünfziger obendrauf. Ist ja auch ne Extraleistung. Aber danach geht’s trotzdem zur Versteigerung, okay?“

„Das ist ein  Wort,“ sie reichte mir die Hand, „was soll ich tun?“

„Seh schon, dass wir uns verstehen. Also, schnell noch mal aufs Klo. Wenn’s geht, kack dich auch aus.“
„Wenn ihr so was habt, kann ich nen Klistier machen.“

„Du gefällst mir wirklich.“

Ich grinste.

„Ich schick dir einen der Asiaten, der dich ausspült. Danach gründlich duschen und ab in die Küche.“

Sie zog nen Schmollmund.

„Einen von den Schlitzaugen? Schade.“

Dabei griff sie mir an die Hose.

„Da lass ich mich breitschlagen und dann..“

Sie stöhnte mit tiefem Atem.

„Na gut, Ich mach noch kurz die restlichen Einweisungen und dann komm ich nach.

Muss scheinbar dich geldgieriges, geiles Schweinchen..“

Ich liess den Rest meiner offen und blinzelte ihr lächelnd zu.

Sie kicherte und machte einen Kussmund.

„Gut, dann schick schnell einer deiner Schlitzaugen. Aber vergesse nicht zu kommen“
„Ich werd in dir kommen – kein Angst.“

Dabei kniff ich ihr in die schwere Brust, „und spül dich gründlich aus.“

„Jawohl Chef“ sie salutierte ungeschickt und machte sich auf zur Küche.

 

* * *

 

„Und nun zu euch.“

Ich hatte wieder die Garderobe betreten und betrachtete meine Mädels.

„Zuerst du Evelyn. Du ziehst den kurzen Fummel hier an und“

„Aber der ist doch viel zu kurz. Und kein Höschen?“ schmollte sie.

„Sind wir bei einer Veranstaltung für die Kirche? Schau deine Kolleginnen an.

Maria hat sich selber nur die Korsage ausgesucht, die Titten und Möse freilässt. Warum wohl, oder, Maria?“

„Ich will halt das Zeigen, worauf es hier scheinbar ankommt. Sehe ich das falsch?“

„Nein, nein Maria. So wie du gebaut bist. Sind deine Titten eigentlich echt?“
„Kannst ja anfassen. Alles Natur.“

Sie stellte sich grinsend in Positur. Und – natürlich griff ich zu. Es fühlte sich echt an .

„Und du Denise. Du hast dir das Lederhalsband geschnappt. Steht dir gut. Aber etwas fehlt da noch.“

Schnippisch sah auf.

„Was denn? Bin ich nicht nackt genug?“

„Nun, du hast die restlichen Sachen aus dem Karton vergessen.“

Ich zog den Kasten hervor und winkte sie zu mir.

„Hier, dieser Gürtel und diese Armbänder. Maria, helf ihr beim Anlegen. Soll doch zumindest authentisch aussehen.“

Denise schaute zwar etwas befremdet, aber ließ die Ankleidezeremonie willig über sich ergehen.

„Und hier, noch eine Fußkette. Sollst uns doch nicht weglaufen können, „ feixte ich sie an.

Maria kannste sich scheinbar auch gut aus. Ohne Schwierigkeiten fixierte sie die Kollegin, klickte die Armbänder eng am Körper in den Gürtel ein und legte dann auch noch die Fußeisen an.

„So. Jetzt fehlt nur noch eine Domina mit  Peitsche und Denise wäre die perfekte Sklavin“

Pikiert, aber doch interessiert sah diese auf Maria herunter, die ihr noch die Fußfesseln richtete.

„Guter Vorschlag, Maria. Ich hatte auch schon daran gedacht. Denise, dich frag ich gar nicht erst.“

Ich fasste ihr fest unters Kinn.

„Spielen brauchst du es ja nicht. Du bist  gern Sklavin, oder? Zudem noch recht masochistisch angehaucht, oder?“

Fest kniff ich in ihr Brustwarzen und schlug etwas fester auf den prallen Hintern, wandte mich dann an Maria.

„Wenn’s losgeht, schieb ihr den Plug in den Mund. Und – sei nicht zu sanft.“

Evelyn hatte mit weit geöffnetem Mund zugesehen.

„Na, möchtest du dich zu Denise gesellen oder reicht dir nur dein Hemdchen?“

„Ja, ja, es ist schon ausreichend. Wir sollen uns  ja nicht wie brave Nonnen hier bewegen.“

„Gut erkannt. Ach so –noch was.“

Ich sah alle drei etwas ernster an.

Ich hatte ja auch noch drei Nutten für heute Abend bestellt, aber bis auf Kati hatten alle abgesagt.“

„Ich dachte, Kati wär auch für die Show?“ fragte  Evelyn nach.

„Sie macht beides. Ist doch auch kein großer Unterschied, oder? Aufgeilen sollen sich die Gäste eh an euch. Und meisten werden ja mit Begleitung kommen. Und wenn trotzdem Interesse an euch aufkommt,“ ich sah lächelnd die Mädels an, „habt ihr etwa Hemmungen?“

„Ich weiss nicht..“ Evelyn sah mich leicht verstört an, „ich bin ja nicht prüde, aber..

„Stell dich nicht so an,“ fuhr Maria sie an, „hättest dann ja weiter in der Disco bleiben und dort die pickligen Bubis zum Saufen animieren können.“

Sie lachte.

„Und anschließend kommen die an und wollen doch abschleppen. Dabei sind die so voll, dass sie nicht mal mehr einen Hoch kriegen.“

Sie schüttelte mit dem Kopf.

„Dann lieber so was hier. Zwar auch nichts zum Reich werden, aber – hier weißt du, worauf du dich einlässt. Denk dran –wenn du da oben stehst – heiß wirst du automatisch.“

„Aber gleich ficken lassen? Bin doch keine Nutte, oder?“

Dies Gerede wurde mir zu riskant.

„Hör mal Kleine. Das ist halt ein Teil des Jobs. Wenn’s dir nicht passt, nun dann zieh dich eben wieder an und zieh ab.“

Ich schaute zu den beiden Anderen.

„Maria?“

Sie lächelte und schob ihren Unterkörper nach vorne

„Schau mich an. Wenn ich in Stimmung komme und wenn Denise mitmacht..“

„Wenn’s dazu gehört – ok.“

„Maria wird dir die Augen verbinden. Dann bist du noch hilfloser. Kommt doch deiner Neigung entgegen, oder?“

„Ja, ist schon wahr.“
Sie rieb sich über den Schamhügel und kicherte.

„Wozu hab ich mich wohl grad heute wieder rasiert.“

„Na also!“

Ich nahm die zwei in die Mitte und sah Evelyn an.

„Du hast nun die Wahl. Wenn du bleibst, verteilt sich alles mehr. Wenn nicht, haben die beiden hier umso mehr zu schaffen, Willst du das?“

Sie seufzte. „Na gut. Ich bleibe.“

„Ich hab’s nicht anders von dir erwartet.“

Dabei griff ich nach der Sektflasche und reichte sie ihr.

„Einen großen Schluck und du wirst dich leichter fühlen.“

Ohne Zögern griff sie nach der Flasche und setzte sie zwischen ihre Lippen. Als sie absetzen wollte, hielt ich die Flasche hinten hoch und ließ sie weiter Trinken.“

„Mach sie ruhig leer. Ich lass von Yvonne noch zwei Flaschen mehr bringen. Schließlich soll sich eure gute Stimmung auch auf die Gäste übertragen, oder?“

„Um was geht es heute Abend eigentlich?“

Maria nahm  Evelyn die Flasche ab, nahm einen Schluck und sah mich an.

Ich zeigte auf den Flyer an der Wand.“

„Habt ihr das nicht gelesen?

‚Dolcett-Abend’ mit Versteigerung.

Viele kommen nur deswegen.“

Maria kicherte.

„Geile Vorstellung. Ich hab mal diese Bilder gesehen. Aber wer soll auf den Grill?“

„Ach,“ ich legte ihr meine Hand auf die Schulter, „es werden sich schon welche dafür finden. Ich rechne dabei auf einige der Gäste. Aber falls ihr Lust bekommt…“

Maria schüttelte den Kopf.

„Nee. Das mal erleben – gerne. Ist hier aber scheinbar nichts Ungewöhnliches.“

Sie deutete auf das Plakat.

„Am 24. ‚Schlachtfest. Hausschlachtung mit gut gereiften Schlachtsauen’

Wo kommen denn da die Opfer her?“

„Hmm, “ ich kratzte mich am Kinn, „die meisten dafür sind deswegen hier. Freiwillig.“

Ungläubig schauten alle  mich an.

„Wer, wer macht denn so was? Sich einfach so ..“

„Viele sehen das als ihre Erfüllung an. Aber,“ ich lenkte ab. „das ist heute Abend nicht das Thema. Ihr kennt eure Aufgaben?“

Ich zeigte auf  Evelyn.

„Du wirst als Erste herausgehen,  ein bisschen an der Stange arbeiten und halt an dir spielen. . Wirst du doch hinbekommen, oder?

Und wenn dir einer einen Geldschein geben will – du weißt, was du ihm dafür hinhalten kannst, oder?“

Sie nickte verlegen.

„Ja, ich werd’s hinbekommen. Wie lange werd ich allein da oben arbeiten?“

„Nun, nach 15 Minuten kommt Maria mit Denise an der Leine nach oben.

Du hast dann kurz Pause, kannst dich unter die Gäste mischen, bei ihnen etwas trinken. Lass dich ruhig einladen. Und wenn einer mehr will – heut ist ‚All inclusiv’“
Ich lachte.

„Ficken lassen?“

„Na ja – ist doch ein Aufstieg. Eben nur Fleischunterlage und nun gleich das Hauptgericht.

Solltest stolz auf dich sein“

Der Blick, den sie mir zuwarf, sprach Bände…

 

* * *

 

„Anschließend geht’s du wieder auf die Bühne, bisschen Lesbos-Show mit Maria und Denise,

vielleicht ein paar Gäste auf die Bühne holen,“ ich grinste „und dabei oder danach werde ich die Versteigerung ankündigen. Ich werd da vielleicht etwas fester zupacken, wenn ich dich und Denise für die Versteigerung fixiere. Maria wird mir dabei helfen, oder?“

Sie nickte angeregt, leckte dabei mit der Zungenspitze über ihre Lippen.

„Ich hoffe, ihr habt dann durch eure Show die Kunden so heiß gemacht, dass sich noch welche freiwillig dazu melden.“

„Was passiert, wenn wir von jemand ersteigert wurden?“

„Nun,“ ich rieb mir am Ohr, „kommt an, wofür ihr ersteigert wurdet. Ist aber eh nur für den heutigen Abend. Lasst euch also überraschen.“

„Und was ist mit mir?“

Maria sah mich ungeduldig an.

„Die werden da verkauft wie Vieh und ich soll nur zuschauen? Bin ich etwa zu hässlich dafür?“

Ich sah sie von der Seite aus an.

„Lass dich überraschen. Du wirst mit assistieren.“

Dabei wandte ich mich ab zur Tür.

„Haltet euch bereit. Ich schick euch Yvonne. Wenn etwas ist – ich muss kurz noch Kati ficken.“

Grinsend schloss ich die Tür und warf einen Blick in den Saal. Meine Servicemädels  hatten alles eingedeckt und standen in ihrem üblichen Outfit mit den beiden Securitymännern  rauchend am Ausgabetresen.

„Es geht gleich los. Yvonne –bringst du den Mädels in der Garderobe zwei Flaschen Hausmarke? Ohne Gläser. Sollen ruhig aus der Flasche saufen. Und mach sie etwas heiß. Nimm Nicole mit, dass sie das auch kennen lernt. Und anschließend holt ihr von den Fleischfrauen zwei aus dem Stall und duscht sie ab. Hängt dann beide dekorativ an Armen und Beinen an der Garderobe auf.. Wer will. kann sich schon mal gleich in denen erleichtern.“

Ich schmunzelte.

„Ob wir sie als Fleisch brauchen, weiss ich allerdings noch nicht. Sind halt nur für den Erstfall, ok?“

Ich sah die anderen Mädels an.

„Und ihr? Alles fit im Schritt?“

Sie kicherten los.

„Ihr wisst – heut ist alles „All inclusive“

Ich zeigte auf die Gästeliste.

„Die meisten kennt ihr. Viele sind mit Frau gemeldet. Wenn ihr dabei merkt, dass sich eine eignen könnte ..“ ich machte eine kurze Pause, „ihr wisst, wie man diese Gedanken umsetzen kann“

Beatrice setzte ihr weises Grinsen auf.

„Sicher, Chef. Wir haben doch inzwischen schon ein Auge dafür. Oder?“

Sie sah ihre Kolleginnen an.

„Wer wird die Erste sein?“

Ich schmunzelte.

„Die vom Buffet. Henri wird’s kurz und schmerzlos machen. Seid aber in der Nähe und haltet sie fest, falls sie danach anfängt zu zappeln. Nachdem das Buffet rein geschoben wurde – schiebt dann auch schon den Grill daneben.

Macht sich gut, wenn die Gäste vorher sehen, wo die Sau gleich im Anschluss gegrillt wird.“

Ich lachte, aber mir fiel noch etwas ein.

„Und denkt dran – das Buffet und der Grill sollen von der Bühne nicht gesehen werden. Wir wollen doch unsere unschuldigen Verkaufsstücke nicht schon zu früh beunruhigen, oder?“

Ich steckte mir eine Zigarette an.

„Ich opfere mich und verpass der Ahnungslosen ihren letzten Fick.

Also – ich verlass mich auf euch.“

„Opfere?“ Yvonne feixte breit, „dafür opferst du dich doch immer gerne.“

Ich grinste sie an machte ich mich auf in die Duschräume.

Sauberkeit und Hygiene sind in einem gehobenen Spezialitätenrestaurant halt eins der höchsten Bedingungen.

….

 

Ohne Anzuklopfen schob ich zügig die Tür zur Dusche auf.

Ann-Katrin stand unter der Dusche, die Haare unter einem Handtuch geschützt und genoss mit geschlossenen Augen den prasselnden Wasserstrahl.

Ich ging leise rüber und stellte das Wasser ruckartig auf ‚Kalt’

Sie schrie entsetzt los und riss ihre Augen auf.

Ich lachte und schob den Regler wieder in die ursprüngliche Stellung.

Ihr Gesichtsausdruck veränderte sich.

„Ich dachte schon, du hättest mich vergessen. Dieser kleine Kerl war nur drauf aus, mich leer zu spülen. Dachte, ich könnte mit dem noch ..“

„Ach der Chong. Der hat gelernt, dass man nicht mit dem Essen spielt.“

„Ach? Ich bin nur Essen?“

Etwas schmollend sah sie mich an. Und der Chef? Spielt er mit dem Essen?“

Ich sagte nichts, sondern zog mein Jackett aus, meine Hose – sie sah nur zu, wie ich mich auszog, leckte dabei über ihre Lippen, kam langsam auf mich zu  und ging vor mir in die Knie. Ohne dass ich was sagen musste, griff sie nach meinem Schwanz, leckte gekonnt den Schaft und schob mit vorsichtigem Griff die Vorhaut zurück, bevor sie mit ihrer Zunge an der Eichel zu spielen begann.

Mit der linken Hand zog ich ihr das Handtuch von den Haaren und ließ es achtlos auf den Boden fallen.

„Mit Handtuch siehst du aus wie ne brave Hausfrau. Soll ich etwa so was ficken?“

Sie sah hoch und kicherte.

„Als was möchtest du mich denn sehen?“

„Wer fragt, was ich sehen will? Ich weis, was du bist. Du ahnst es vielleicht, aber ..“

Sie war schon wieder beschäftigt, meinen Schwanz aufzurichten, als mir etwas einfiel.

Ich schob ihren Kopf zurück und drückte ihren Oberkörper etwas weiter nach hinten.

„Die anderen haben Sekt bekommen, damit sie in Stimmung kommen. Leider habe ich keine Flasche dabei, aber ..“

Ohne Vorwarnung ließ ich einen gelblichen Urinstrahl auf sie strömen. Allerdings hatte ich ihre Reaktion erwartet, sie schnurrte wie eine Katze, lehnte sich weiter zurück und ließ das warme Nass auf ihren Oberkörper prasseln.

„Hatte ich dir nicht gesagt, dass du für mich  eine Sau bist? Ein richtiges rolliges Fickstück..“

Mit der rechten Hand griff sie nach vorne, umfasste meinen Pimmel, führte den Strahl, dann beugte sie sich nach vorne, riss den Mund auf, spülte sich den Rachen mit dem Urin.

Strahlend sah sie mich an, schluckte plötzlich und verschloss ihre Lippen. Ich spürte, wie sie dabei laufend schluckte…

Allmählich war meine Blase leer, sie öffnete wieder die Lippen und leckte sich die Lippen.

„Das brauchte ich ..“

Mit ihren Fingern massierte sie meinen Sack leckte wieder an meinem Schwanz.

„Jetzt will ich den aber auch in meiner Muschi haben.“

„Muschi?“

„Ja, ja, meine Fotze. Aber Muschi klingt schöner, oder?“

Ich spielte mit ihr.

„Aber es passt nicht zu dir. Du bist..“

Plötzlich wurde es laut im Duschraum.

Die Tür ging auf und Yvonne mit den drei anderen Mädels sowie Nicole mit zwei der Schlachtmädels an der Leine kamen kichernd in den gekachelten Raum.

Ich war etwas ungehalten.

„Was wollt ihr? Kann man nicht mal in Ruhe Ficken?“

Kati schaute ebenfalls etwas fassungslos hoch, behielt aber trotzdem meinen Lümmel in ihrem Mund.

„Chef, ich hab den Mädels mal die Räumlichkeiten gezeigt und sie haben zwei von den Fleischfrauen ausgesucht und nun wollen wir die kurz zurechtmachen und ..“

„Und mich dabei stören?“

Yvonne lachte.

„Seit wann stört es dich, wenn  jemand zuschaut, während du fickst?“

Ich grinste.

„Hast du auch wieder Recht.“

Ich sah rüber zu Nicole.

Steck die zwei in die Dusche und lass die sich sauber abduschen.

Ich schob Katrin weg und ging kurz rüber zu den Mädels.

„Lasst euch von Yvonne zwei Einmalrasierer geben und schert euch die Mösen blank. Kann sein, dass ihr nachher noch  gefickt werdet.“

Ich sah die beiden etwas genauer an. Beiden hatten nur sehr kurze Kopfhaare – aus Hygienegründen wurden sie, bevor sie in den Stall kamen, immer erst geschoren. Diese Beiden hier waren aber scheinbar schon etwas länger im Stall – ihre Haare waren schon nachgewachsen - scheinbar Henris Fleischreserve. Außerdem hatten beide gut zugelegt.

Ich erinnerte mich, dass sie, als sie sich beworben hatten, zwar gut gebaut, aber doch recht mager waren. Nachdem man sie an mehreren Abenden als Auswahlfleisch im Restaurant vorführte und niemand sie ausgewählte, waren sie bereit, sich etwas mehr anmästen zu lassen. Ursprünglich waren es ja drei gewesen, aber eine war schon als Menu geordert und direkt im Lokal verarbeitet worden. Und nun hatte Yvonne diese Beiden ausgewählt. Gut entwickelt waren sie. Ihre Hüften waren etwas voller, ihre Brüste hatten ebenfalls gut zugenommen, eine hatte inzwischen ein kleines, rundes Bäuchlein (schwanger?)  ideal für die heutige Veranstaltung!

Ich sah zu den drei Akteurinnen, die etwas ungläubig zu mir schauten.

„Hat euch Yvonne aufgeklärt, wofür die hier sind?“

Die erst so schüchterne Evelyn nickte.

„Die sind zum Schlachten hier. Ich, ich hab sie selbst gefragt und sie haben das bestätigt.“

Sie schüttelte ungläubig den Kopf.

„Das es so was gibt. Das sind doch,“ sie machte eine kurze Pause, „ .. Menschen.“

Ich lachte.

„Ja und? Jeder hat das Recht, über sich selber zu bestimmen. Und die haben sich entschieden. Also sind sie nur noch Vieh. Ohne Rechte. Sie haben sich dafür entschieden und sind nun nur noch Teil einer Fleischherde.“

Ann-Katrin war auf Knien zu mir gekrochen und leckte an meinem Schwanz.

„Ich möchte endlich gefickt werden.“

Ich grunzte zufrieden.

„Geht los, Ficksau.“

Ich kniete mich hinter sie, griff ihr von hinten zwischen die Beine schob mit den Fingern die Schamlippen etwas auf – sie war glitschig nass- und schob meinen Schwanz in sie.

“Die hier würde auch gut dazu passen. Fickfleisch – Schlachtfleisch, oder, Kati?“

Sie stöhnte nur mit geschlossenen Augen auf, stieß ein heiseres  „Ja, ja“ aus und genoss die harten Stöße.

Mein Blick fiel auf die Uhr – schon nach 20 Uhr. Es wurde Zeit – zumindest für Ann-Katrin.

Ich klatschte ihr fest auf den Hintern und zog den Schwanz aus ihr heraus.

„Sorry, aber – du musst auf deinen Tisch!“

Sie murrte. „Ich bin doch noch gar nicht gekommen und  ..“

„Wir holen das nach. Versprochen.“

Dabei fiel mein Blick auf Yvonne, die nur verstohlen grinste.

„Also – kurz abduschen und dann rüber in die Küche.“

Unzufrieden blickte sie mich an, aber verschwand dann doch schmollend aus der Tür.

„Und nun?“

Ich blickte erst auf meinen Ständer, dann auf die Mädels.

„Wollt ihr mich SO hier stehen lassen?“

„Wenn ich darf..?“ Nicole kam auf mich zu, kniete sich rücklings vor mich und schob ihren Hintern auf mich zu, „ist doch eine Ehre, oder?“

Mit der linken Hand griff sie unter sich und führte meinen Schwanz gefühlvoll in ihre Spalte.

„Ficken sie mich, Chef..!“

Sie hatte sich schnell in den Betrieb integriert. Zudem hatte sie eine wunderbar arbeitende Scheidenmuskulatur, die mich sehr angenehm stimulierte – kein Wunder, dass ich schnell abspritzte. Allerdings wurde auch die Zeit knapp.

Anerkennend klopfte ich auf ihren Hintern.

„Du bist gut. Sehr gut.“

Das ich dabei zufrieden schmunzelte, war natürlich. Allerdings wurde ich schnell wieder geschäftstüchtig.

„So, jetzt an die Arbeit. Nicole, du solltest dich noch kurz ausspülen, bevor dir bei der Arbeit die kalten Bauern aus de Möse laufen und die anderen machen sich bereit.

Evelyn, du darfst mir den Schwanz sauber lecken und dann raus mit dir auf die Bühne.“

Die Kleine verzog das Gesicht.

„Ich soll..“ sie schluckte, „ich werd doch nicht..“

„Nein?“

Ich sah sie scharf an.

„Du hast gesehen, dass das hier zum Job gehört. Wenn’s dir nicht passt, nun..“

„Aber..“

„Du bist Showgirl und hier gehört das mit zu den Aufgaben.“

Ich winkte eine der beiden Fleischmädels zu mir und ohne Zögern machte sie sich über meinen verschmierten Lümmel her.

„Siehst du. Sie weiss, was sich gehört.“

Evelyn wurde knallrot im Gesicht.

„Ich bin doch keine Nutte. Ich..“

Aber trotzdem kam sie, schob die Sau weg und beendete deren Job.

„Na also.“

Ich strich über ihr Haar.

„Heute Abend bist du halt auch mal Tänzerin, Sklavin, Nutte,  na und? It´s Showtime, Kleine.“

Verlegen schaute sie hoch zu mir, brachte nur ein leises „Ist schon gut“ heraus und rappelte sich auf.

Ich zog mir wieder die Hose und gab weitere Abweisungen:

Yvonne, du bringst die beiden Säue in den Garderobenraum. Lass dir aus der Küche zwei Hackklötze holen und häng die zwei dann darüber auf.“

Ich schmunzelte, „aber so, dass das Gewicht auf den Hocken liegt. Sollen doch nicht schon vorher unnötig leiden. Wir brauchen die noch für die Versteigerung.“

Ich wandte mich an Nicole.

„Du machst zuerst die Garderobenschlampe. Es kommen zwar eh nur die rein, die eine Einladung haben, aber – achte trotzdem drauf, dass die Gäste entsprechend gekleidet sind. Ich will keine allzu steife Gesellschaft im Saal haben. Ich denke du weißt, schon, was ich meine.

Und du Evelyn – rauf auf die Bühne. Auch wenn noch kein Gast da ist, will ich dich da sehen.  Wundere dich nicht über die Gerätschaften, die da herumstehen – viele werden noch gebraucht.“

Ich sah Maria und Denise an.

„Ihr wartet in der Garderobe, bis ich euch auf die Bühne schicke. Oder wartet – ihr könnt Nicole an der Garderobe helfen. Die muss eh los, wenn es ans Bestellen geht.“

Maria nickte.

„Ist in Ordnung. Sollen wir uns dafür Umziehen?“

Ich sah die Beiden prüfend an.

„Hmm. Nein, ich hab da eine Idee. Kommt gleich mit mir mit.“

Der Raum leerte sich und ich ging mit beiden in die Funduskammer.

Ich wusste, dass da noch die Kleidung von Teilnehmerinnen einer früher mal gebuchten islamischen Sonderveranstaltung aufbewahrt wurde. Vier Frauen wurden mir damals vorher  total verhüllt angeliefert und im Laufe des Abends koscher geschlachtet und serviert.

Ich suchte in einem Karton und fand schnell, was ich suchte: zwei Tschadors.

Denise hielt ihr Teil vor sich.

„Was sollen wir denn damit?“

Ich sah sie streng an.

„Anziehen. Ihr werdet nackt an der Garderobe arbeiten und das hier wie einen Schleier über euer Gesicht tragen. Gebt dem Ganzen einen leicht orientalischen Anstrich.“

Ich lächelte sie an.

„Auf der Bühne nachher seid ihr wieder wie jetzt auch. Aber am Einlass – sollen doch die Gäste nicht gleich darauf kommen, wer nachher auf der Bühne die Show macht.“

Ich faste beide um die Schultern.

„Ich weis – ihr könnt das.“

Maria fasste sich als erste und schob das dunkle Teil über ihren Kopf.

„Das riecht ja, als ob es schon getragen wurde.“

„Stimmt. Aber die Besitzerinnen werden es kaum wiederhaben wollen.“

„Aha. Waren wohl Gäste bei einem ihrer Abende, oder?“

Ich sah Maria fest an.

„Es gibt eben für jeden Geschmack etwas. Und die waren  .. hmm für die Gäste..“

„Ah ja.“ Maria zog sich das Teil über ihrem Gesicht zurecht.

„Geht es so?“

Sie warf einen Blick auf Denise und musste lachen.

„Seh ich auch so aus?“

Denise kicherte unter ihrem Überhang.

„Was wollt ihr? Das ist mal was anders, oder?“

Ich korrigierte kurz den Sitz der Tschadors, dann trieb ich beide an:

„Kommt nun. Ich zeig euch euren ersten Arbeitsplatz“

Kichernd folgten beide, vorbei an der Küche, durch das Lokal zum Einlassbereich.

Hier hingen schon die beiden Säue und, wie es aussah, hatten meine beiden Türsteher sie schon ausprobiert.

Ich knurrte beide an: „Wenn ihr das Fleisch hier fickt, dann sorgt wenigstens, dass es hinterher wieder sauber ist!“

Dann zeigte ich auf meine zwei Begleiterinnen.

„Das sind Maria und Denise. Sie machen erst die Garderobe und anschließend gehen sie auf die Bühne. Also lasst sie in Ruhe.“

Ich wandte mich meinen Damen zu.

„Die beiden hier machen den Einlass. Mike und Dennis. Unsere schwarze Perle Mike macht sonst auch immer mal auf der Bühne mit,“ ich zippte seine Hose auf und zog seinen etwas schlappen Schwanz heraus. Trotzdem bekamen beide Mädels schon große Augen.

Marias Finger griffen langsam nach diesem Stück.

„Wird der heute auch auf die Bühne kommen?“

Ich schlug ihr auf die Finger

„Geiles Stück. Aber – mal sehen. Mike spielt gern mal den wilden Bimbo. Die Sau da,“ ich zeigte auf die Rundliche auf dem Hackklotz, „hat er auch geschwängert. Mal sehen, wie und zu was sie verkauft wird. Vielleicht wird’s für euch auch mal was  Interessantes zu sehen geben.“

Ich griff nach einer Rolle Küchenpapier und reichte sie Denise.

„Putz mal die Mösen da sauber.“
„Und ihr,“ ich wandte mich an die beiden Männer, „ihr wisst, wen ihr reinlassen dürft. Wer keine Einladung hat – nun, der zahlt dann halt das Doppelte. Ihr wisst ja: Paar 2000, Solomann 5000 und Solofrau 500. Und nur Bargeld bitte. Wer unbedingt mit Karte zahlen will – das Doppelte.“

Ich reichte ihnen die Einladungsliste, sah auf die Uhr.

„Wenn’s Probleme gibt – ich bin immer in der Nähe. Also, auf geht’s. Möge der Abend interessant werden.“

 

***

 

Ich ging rüber in die Küche.

Katrin lag schon mit dem Rücken auf dem langen Serviertisch, appetitlich belegt mit Salaten, Fleisch und Wurstscheiben. Im Mund ganz passend ein roter Apfel drapiert, während in ihrer Möse eine halb geschälte Banane steckte.

Ich  nahm ihr den Apfel aus dem Mund und wischte ihr mit einem Papiertuch den Speichel vom Gesicht.

„Es reicht, wenn du den Apfel beim Reinschieben wieder in den Mund bekommst. Aber gut siehst du aus. Richtig appetitlich.“

„Ja, aber der Tisch ist so hart. Und gefesselt haben die mich auch noch. Und dann dieses Ölzeug – ich wurde mit einer Würzsoße eingeölt, bevor sie mich hier belegt haben,“ schmollte sie.

„Na ja, die Würze soll eben Zeit zum Einziehen haben,“ versuchte ich sie zu besänftigen.

Zum Glück konnte sie diesen Satz nicht richtig deuten, sondern sah mich noch mal mit ihrem sinnlichen Blick an.

„Aber den Fick holen wir nach, oder?“

Ich lachte und sagte doppeldeutig „ich werde heut noch deine reife Möse meistbietend versteigern. Wer weis, wer dich genießen wird..“

Nichts ahnend kicherte sie bloß.

Ich sah rüber in den Saal. Allmählich füllte es sich alles.

Auf der Bühne bewegte sich Evelyn geschmeidig an der Stange – beweglich war sie.

Ich nickte Henri zu.

Der steckte die Kerzen auf dem Rolltisch an, steckte Katrin wieder den Apfel in den Mund, ich winkte meine Mädels heran und langsam schoben wir das lebende Buffet in den Saal.

Ich griff das Mikro.

„Meine Damen und Herren. Ich freue mich, dass sie schon so zahlreich der Einladung zu diesem Event gefolgt sind. Ich darf ihnen die erste Sau vorstellen – unsere dralle Katrin wird hoffentlich jedem gut munden.“

Ich nahm eine Erdbeere aus ihrem Bauchnabel und aß ihn genussvoll.

„Also, das Menu ist hiermit eröffnet. Die Vorspeise ist angerichtet – der Braten wird in 2 Stunden gar sein.“

Dabei streichelte ich Katrin zärtlich über die Wange, die geduldig da lag und sich ruhig die aufgelegten Teile von Körper nehmen ließ.

Ihre Haut  wurde langsam freigelegt – die Brüste, der Bauch, die Scham.

Eine Frau beugte sich zwischen  ihre Beine und lutschte, knabberte an der Banane, bis sie an den Teil kam, der sich noch in der Schale befand, die wiederum noch halb in der Möse steckte. Mit spitzen Zähnen zog sie die gelbe Frucht heraus. Es bereitete ihr keine Probleme –

Ann-Katrin war nur noch heiß und nass. Sie zuckte leicht mit ihrem Unterleib und ich fand, es wäre an der Zeit. Ich  nickte Yvonne und auch Henri  zu, der sich neben ihren Kopf stellte.

Ich hob die Hand und begann wieder mit einer Ansprache. Dabei kniete sich Yvonne vor mich,  zog mir die Hose herunter und begann, meinen Schwanz zu bearbeiten.

Ich machte mich dabei oben herum frei.

Es gehört halt immer etwas Animation und Theater dazu, wenn man so eine Veranstaltung stilvoll durchführen will.

„Die Vorspeise hat wohl jedem gemundet. Nun ist es an der Zeit, das Hauptgericht vorzubereiten. Es war ihr Wunsch, heute noch von mir gefickt zu werden, oder, Katrin?“

Dabei tätschelte ich die offene, nasse Möse und automatisch drückte sie ihren Unterleib in meine Richtung.

„Erfüllen wir also ihren Wunsch oder?“

Yvonne erhob sich und führte meinen Schwanz zielsicher in das klaffende Loch und mit einem schmatzenden Geräusch fuhr ich in sie ein

Katrin hob ihren Kopf, immer noch den Apfel im Mund, starrte mich mit Verzückung an und versuchte sich aufzurichten, aber Henri fasste an ihren Kopf, drückte ihn nach unten und zog ihr das scharfe Messer mit der rechten Hand durch die Kehle, zog die Klinge durch bis zum Genickknochen, ein kurzes Tasten nach einem Schlitz zwischen zwei Wirbelknochen und dann hatte er den Kopf in der Hand.

Katrin konnte nur noch entsetzt die Augen aufreißen, da schoss schon das Blut aus ihrer Halswunde. Der Körper begann zu zucken, zu krampfen. Ich genoss dieses letzte Aufbäumen dieses Körpers um meinen Schwanz herum. Allerdings war es nur ein letztes Muskelspiel, dann lag sie still da. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und richtete mich wieder an die Gäste, “Die Sau ist vorbereitet. Lasst uns sie ausnehmen und über die Flammen bringen.“

Ich bemerkte, dass einige der Gäste etwas unzufrieden ausschauten, also musste ich sie wieder beruhigen: „Ich sehe, dass einige erwartet haben, das die Sau lebendig auf den Spieß gesteckt wird. Nun,“ ich machte eine kleine Pause, sah in die Gesichter der Zuschauer,  „es ist vielleicht optisch ansprechender aber – wir wollen sie doch auch genussvoll verspeisen, oder? Und da ist es schon besser, wenn sie zumindest etwas ausgeblutet ist. In der Küche wird sie gleich aufgehängt und ausgenommen. Wer möchte, kann gerne dabei zuschauen, gerade unsere Damen  hier,“ ich hatte zwei spezielle Besucherinnen im Auge, „dürfen sich von der richtigen Zubereitung überzeugen und vielleicht inspirieren lassen?“

Ich ging auf zwei zu, die mir schon von Anfang an aufgefallen waren, nahm sie an die Hand und führte sie hinter dem Rolltisch in die Küche. Henri hatte den Kopf neben den Körper gelegt und die leeren Augen schauten auf die Menge.

„Sie hat es sich auch nicht vorgestellt, heute so hier zu enden, aber – sie lag halt zur richtigen Zeit auf dem falschen Platz.“

Alle lachten.

Die Köche hatten den Leib nun an den Beinen aufgehängt und unter den Rumpf eine Schüssel gestellt, um das restliche Blut aufzufangen. Ich nahm die Hand meiner linken Begleiterin und steckte sie in dieses Gefäß.

„Rühre dass Blut, damit es nicht stockt.“

Ich führte ihre Hand durch die warme Flüssigkeit und spürte, wie ein anfänglicher Ekel zu schwinden begann.

„Das hier könnte auch dein Blut sein.“

Sie sah mich mit offenem Mund an und ich streifte den Träger ihres durchsichtigen Tops von ihrer Schulter.

„Du hast auch einen schönen Körper. Noch ist er schön und rundlich, aber in einigen Jahren wird er faltig und schlaff werden.“

Ich strich über Brüste.

„Unansehnlich, schlaff.“

Ich führe ihre linke Hand an die Brust der Geschlachteten.

„Bald wären diese Euter auch schlaff geworden.“

„Du hast gesehen, wie geil sie war. Du wärst es auch, aber du würdest wissen, was mit dir passiert, oder. Und du würdest es erwarten.“

Sie holte tief Luft, rührte mit ihrer rechten Hand schneller im Blut. Ich spürte – die war reif.

„Seh dich um, wie sie dich alle anschauen. Sie wissen, wie du dich fühlst. Und als was.“

Ich schaute ihr in die Augen.

„Sie haben erkannt, was du gerne wärst.“

Ich kniete mich zu ihr runter, schaute ihr in die Augen.

„Na komm, sag du es selber. Sag es mir. Wenn du willst, leise.“

Sie schluckte, wich meinem Blick aus, schaute zu Boden.

„Ich, ich war schon oft hier. Hab die Frauen gesehen, die sich, sich.“
Sie stockte.

„Ich habe später von ihrem Fleisch gegessen und immer gedacht, dass ich auch gerne so, so…

Mein Herr weiss es schon, aber er hat es immer mir selber überlassen.“

Sie sah mich an, eine Träne rollte aus ihrem Auge.

„Ich wäre auch gerne so eine.“

Sie sah rüber zu ihrem Begleiter, der sie stumm anblickte, dann nickte und lächelte.

„Er lässt dich frei. Und du willst wirklich?“

Sie nickte.

„Bitte. Ich, ich habe es lange ersehnt, habe lange dazu gebraucht, aber jetzt. Ja. Ich will.“

Ich richtete mich wieder auf, sah sie strenger an.

„Nun gut.. Dann bist du  nun nur noch eine wie die anderen Frauen hier.. Wie die hier“,  ich fasste an den Oberschenkel der Hängenden, „aber du wirst es ausgiebiger genießen können.“

Ich schlug ihr mit der flachen Hand auf die Brüste.

„Du wirst heute mit versteigert. Genau wie die zwei, die am Eingang hingen, genauso wie die beiden, die an der Garderobe waren. Aber bis es soweit ist, bist du freies Fickfleisch. Du wirst dich jedem hier anbieten und jeder wird dich benutzen können. Du bist dann ab sofort nur noch Fotze und wer will, darf dich auch hart anfassen. Ich denke doch, dass du das magst.“

Ich sah zu ihrem Begleiter rüber, lächelte, „und ab sofort gibt es kein Stoppwort mehr.“

Ich streichelte ihr über den Kopf, dann schlug ich ihr überraschend ins Gesicht

„Ist es da, was du heute erwartest hast?“

Überrascht stöhnte sie auf, verschränkte die Arme schützend vor ihrem Gesicht, aber dann senkte sie ihren Kopf, nickte.

„Ich habe es mir so ausgemalt, ja.“ Sie sah mich mit ihren blauen Augen an. „Was soll ich nun tun?“

„Eine gute Einstellung von dir.“

Ich reichte ihr meine Hand, zog sie hoch.

„Geh rüber in den Duschraum, zieh dich aus und dusch dich ab. Danach wird dir Yvonne dir einen Platz im Lokal zuweisen.“

Ich klapste ihr auf den Hintern. „Geh und mach dich fertig.“

Sie drehte sich nicht um, als sie eilig im Bad verschwand und ich wandte mich an die zweite, die mein Interesse geweckt hatte.

„Du hast gesehen, wozu die Kleine sich bereit erklärt hat. Könnt dich das nicht auch reizen?

Sie lachte mich an. „Never!“

„Aber du bist doch sehr bereitwillig mitgekommen, oder?“

Sie kicherte.

„Vielleicht, weil du gefickt werden möchtest?“

Dabei führte ich ihre Hand an meinen immer noch steif abstehenden Schwanz.

Sie fasste sehr fest zu.

„Er hat was“ sie ging in die Knie und leckte über den Eichelkopf, „eben noch in der da  und dann – Kopf ab.“

Mit ihren rotgeschminkten Lippen schob sie sich das Glied in ihren Mund.

„Faszinierend, oder?  Totgefickt, könnte man fast sagen.“

Ich lachte zu ihr runter, strich ihr sanft das lange Haar beiseite.

„Aber du hast ja kein Interesse daran, oder?“

Sie sah zu mir hoch, ohne ihren Mund vom Schwanz zu lösen und schüttelte leicht den Kopf.

„Nun,“ ich schob sie zurück, „Dann brauchst du dir doch auch nicht solche Mühe zu machen.

Obwohl, “ ich deutete auf den hängenden Leib von Katrin, „Da wäre noch ein zweiter Haken frei für dich…“

Sie richtete sich langsam auf, hielt sich dabei am Schwanz fest und sah mich an.

„Es ist, ist so..“

Ich merkte – sie war reif.

„Zieh dich aus!“

Sie schluckte, riss ihre Augen auf.

„Ich kann doch nicht..“

„Du brauchst nichts können. Du wirst einfach!“

Dabei zerriss ich ihren linken Träger ihres Tops

Wieder wollte sie etwas sagen, aber ich schnitt ihr das Wort ab.

„Du brauchst das eh nicht mehr. Also – runter mit dem Rest.“

Ich wandte mich um zu Henri.

„Die hier wird auf den zweiten Grill kommen.“

Er nickte nur und machte sich daran, den Serviertisch sauber zu wischen.

Ich drehte mich wieder zu der Kleinen, die leicht fassungslos auf mich starrte, aber immer noch meinen Lümmel festhielt.

„Ich kann doch nicht ...“

„Du zeigst doch schon selber, was du willst, „ ich deutete auf ihre Hand, „nun wirst du durch ihn zu Fleisch werden.“

Ich hob ihre linke Brust aus dem zerrissenen Top heraus, kniff in ihre hoch aufgerichtete  Brustwarze.

„Du wirst gleich mit mir raus in den Saal gehen, dich auf den Wagen legen. Ich werde meinen Schwanz in dich schieben und du wirst ihn melken. Melken, so fest du kannst mit deiner Fotze. Und du wirst dabei wissen, dass, sobald ich in dir komme, dein Kopf  abgeschnitten wird. Noch Fragen?“

Sie löste ihren Griff, versuchte, ihre Brust wieder zu bedecken und ging langsam einen Schritt zurück.

„Zieh dich aus! Oder willst du das draußen machen?“

Ihr Blick ließ nicht von mir ab. Hektisch sah sie in meine Augen, dann wieder runter auf meinen Schwanz, sie schluckte und streifte dabei langsam  ihr Top nach oben, zog es über dem Kopf aus.

„Na also. Braves Schweinchen.“ Ich streichelte über ihre Brüste, während sie ihr Röckchen zusammen mit dem Slip herunter streifte.

„Du hast Recht.“

Endlich sagte sie wieder was.

„Dieser Schwanz und diese, diese Vorstellung.“

Sie holte tief Luft, stellte sich breitbeinig vor mir auf, beugte sich und griff mir wieder an den Unterleib.

„Ich hätte nie geglaubt, dass ich so was mal machen werde.“

„Was soll’s.“ Mit der linken Hand griff ich ihr zwischen die Beine, schob drei Finger in ihre cremige Möse. „Du hast es scheinbar schon immer so gewollt. Nun erlebst du es. Bist halt eine geile Schlachtfotze.“

Ich lachte sie an und spreizte in ihr meine Finger.

Sie starrte mich an, schluckte und lächelte dann.

„Wenn du es so sagst. Gut. Ich bin wohl so eine.“

Sie richte sich gerade auf.

 „Wollen wir dann gleich los oder?“

Ich hatte wieder mal Recht gehabt mit meiner Auswahl. Aber sie sollte noch etwas zappeln.

„Oder!“ ich fingerte sie heftiger, „ich werde zur rechten Zeit auf dich zukommen. Bis dahin bist du ein Ficktier.“

Mit der verschmierten Hand streichelte ich ihre Wange, dann nickte ich zu Henri.

„Nimm nen breiten Edding und schreib ‚Schlachtfotze’ über ihre Euter.“

Mit Schmunzeln beobachtete ich, wie sie stillhielt, während er sie beschriftete, dann klapste ich appellierend auf ihren Hintern „Raus mit dir!“

Sie sah mich noch mal an, dann ging sie langsam wieder in den Saal.

 

***

 

Ich sah rüber zu Yvonne, die immer noch in der Küche stand.

„Bring mir meine Sachen und dann bind die neue Sau mit nem Strick um den Fuß an einen der Pfeiler.“

Ich lachte sie an, „Für heute haben wir fast zuviel Material zum Verarbeiten. Mal Schauen, ob noch mehr dazukommt.“

Dabei zog ich mir wieder die Hose hoch und schlüpfte in mein Hemd. Schließlich musste ich wieder seriös wirken als Chef.

Ich sah rüber auf die ausgeblutete Katrin, die gerade auf der großen Arbeitsplatte lag und  von den  Köchen aufgespießt wurde.

„Gut macht ihr das, Jungs.“

Ich wandte mich an Henri.

„Wenn ihr sie fertig habt, tragt sie mit ner kleinen Show rüber auf den Grill. Das hat sie sich verdient.“

Ich deutete auf zwei der kleinen chinesischen Köche.

„Ihr zieht auch aus und tragt dann den Spieß auf der Schulter rüber zum Grill. Und ich will eure Stummel dabei stehen sehen. Ich werd euch zwei Mädels zum Anwichsen reinschicken.“

Beide schauten zwar etwas unwillig zu mir hoch, wagten aber nicht zu  widersprechen.

Man soll eben seine Mitarbeiter im Griff haben!

Ich ging rüber in die Halle. Meine neue Schlachtfotze war locker an dem rechten Pfeiler angebunden, wurde heftig von einem der Gäste gestossen und schrie mit voller Inbrunst ihre Geilheit heraus. Ich lächelte – so hatte sie noch etwas von ihrem Leben.

Auf der Bühne tanzte immer noch Evelyn an der Stange. Gelenkig war sie ja. Aus ihrer Möse ragten einige zusammengedrehte Geldscheine und wieder schob ihr einer einen Schein in die Fotze. Sie animierte ihn dazu, doch fester zuzuschieben und drückte ihm ihren Unterleib mit gespreizten Beinen entgegen. Und die hatte sich Anfangs so angestellt!

 

Gut So!

Da sie von diesen Einnahmen kaum noch etwas haben dürften, würden sich meine Mitarbeiter über zusätzliches Trinkgeld freuen.



Ich schlenderte durch den Saal. Schon fast alle der Geladenen saßen auf ihren Plätzen, an der Bar bzw. schlenderten durch die diesmal geöffneten Separees, zeigten, unterhielten sich.

Mein Job war nun, die Gäste in Stimmung zu bringen.

Den Grill mit der aufgespießten Katrin hatte man in die Mitte des Raumes geschoben,

wo sie sich nun langsam über den heißen Kohlen drehte, immer wieder bestrichen mit würziger Grillsoße.

Daneben hatte mein Küchenchef seinen Herd mit dem großen Grillfeldern

aufgebaut, auf dem gerade die ersten Portionen einer der zwei schon am Morgen geschlachteten und Portionsweise zerlegten Fleischfrauen gegrillt wurden. Drei der Hälften hingen dekorativ von einem LED-Strahler mit leicht rotem Strahl ausgeleuchtet im Hintergrund an drei Haken.

Henric war mit Willi, meinem Schlachter, den ich bei größeren Aktionen immer gerne dabei hatte, gerade dabei, eine dieser Hälften abzuhängen und ihn anzuweisen, wie er das Fleisch vorbereiten sollten, als er mich kommen sah.

Etwas aufgeregt kam er auf mich zu.

 

„Ist doch voller geworden, als ich eingerechnet habe.

Wir sollten doch die beiden aus dem Foyer mir einplanen für die Speisereserve.“

Ich blickte auf seine Portionstabelle.

„Das geht nicht. Ich brauch die beiden noch für die Versteigerung.

Vermutlich werden sie anschließend dann sowieso dazu kommen.“

Ich überlegte.

Wir haben doch noch 3 in den hinteren Käfigen. Sind zwar gerade erst geliefert worden, aber ..“

Henri winkte ab.

Die sind noch zu versaut im Fleisch. Diese Fixerinnen brauchen 2-3 Wochen, bis man sie halbwegs verarbeiten kann.

Sind zwar billiger für uns in der Anschaffung, aber wenn man die Zeit mitzählt, die wir erstmal entgiften und aufpäppeln müssen…“

Ich nickte.

Dieser Aspekt war nicht von der Hand zu weisen.

„Gut. Dann hol dir eine von den Zweien. Nimm aber nicht Schwangere.

Und wenn’s zu eng wird,“ ich deutete auf die beiden, an die Pfeiler angebundenen beiden Freiwilligen,

„nimm eine von denen. Ob sie erst versteigert werden oder gleich direkt verarbeitet werden – was soll’s.“

Ich nickte zu Willi hin.

„Nachher bei der Schlachtung – seh zu,  dass die nachher nicht noch zu sehr rumzucken.

Dabei verspritzt immer zuviel Blut.“

Willi kratzte sich am Kopf.

„Ich kann sie ja vorher betäuben. Aber dann ist die Stimmung dahin.

Bisschen gehört das Zappeln schon dazu.“

Ich deutete auf einen Haken der Decke.

„Häng doch eine da auf. Zieh sie schön langsam hoch und lass sie dann zappeln.

Wenn sie dann hin ist, kannst du sie immer noch fachgerecht aufhängen und zerlegen.“

Ich wandte mich an Henri.

„So füllen wir das Programm. Schließlich wollen die doch das erleben.

Also bieten wir es ihnen.

Vielleicht finde ich aber noch was Unvorhergesehenes.

Aber zuerst hol dir die Eine aus dem Foyer.“

Ich nickte ihm zu und besuchte meine beiden Freiwilligen.

Die ‚Schlachtfotze“ war mit einem Strick am Fuß an den Pfeiler fixiert.

Ich betrachte sie, wie sie sich mit fast wahnsinnigem Blick anbot.

Sie saß auf dem blanken Boden, unter sich eine kleine Pfütze und spielte heftig mit ihren Fingern an ihrer Klit.

Einige Gäste beobachten sie, aber niemand wollte wohl mit eine derart aufgedrehten Sau etwas zu tun haben.

Ich seufzte.

“The show mast go on...”

Ich winkte zu Yvonne, die nur kurz nickte und mir dann meine kleine Gerte brachte.

„Du weißt halt am Besten, was hier zu tun ist.“

Ich küsste ihr auf die Stirn und ging dann langsam auf diese Sau zu.

Sie schaute auf, sah meinen Blick, in meiner Hand die Gerte und presste sich schuldbewusst und ängstlich mit dem Rücken an den Pfeiler.

Mit der Spitze der Peitsche hob ich ihn Kinn hoch und sah sie vorwurfsvoll an.

„Du sollst deine Zeit genießen. Viel bleibt dir ja nun nicht mehr.

Und wenn dich keiner mehr ficken will – nun was heißt das dann für dich? Na?“

Dabei tätschelte ich mit der Gerte ihre Brüste, hob sie leicht an.

„Ich, ich ..“ sie begann zu stammeln, „ich werde dann geschlachtet.“

 

Ich nickte nur.

Im selben Augenblick kamen Henri und Willi mit der einen aus dem Foyer vorbei.

Ihr Blick fiel auf die Frau. Aufrecht und fast ohne angetrieben zu müssen betrat sie die Bühne, sah Willi direkt ins Gesicht.

 

Sie wusste, dass er sie gleich töten würde, aber ihr Selbsterhaltungstrieb war noch verdrängt.

Ich wusste aber – sobald sie am Strick hängen würde, käme dieser Lebenswille zurück.

Willi sprach mit ihr, aber sie schüttelte nur den Kopf.

Er zuckte mit der Schulter, dann legte er ihr den Strick um den Hals, stieg auf eine Leiter und führte ihn durch den Ring an der Decke.

Sie sah ihm beinahe teilnahmslos zu.

 

Vor der Bühne hatten sich inzwischen die meisten der Besucher aufgestellt,

warteten auf den Kick dieser Vorführung.

Sie wurden nicht enttäuscht.

Noch hing sie mit rotem Kopf in der Schlinge, die ungefesselten Hände halb angezogen.

Ich wusste – gleich würde sie an das Seil greifen, versuchen, sich Luft zu verschaffen,

aber das würde das Ganze nur verlängern.

Warum nicht einen Nutzen daraus ziehen?

 

Aber schon nach kurzer Zeit begann sie mit den Händen nach dem Seil zu greifen,

versuchte sich hochzuziehen. Das Seil hatte sich aber schon fest um den Hals zugezogen –

das mehr an Luft reichte nicht zum Leben.

Sie begann zu röcheln, gurgeln, begann ihre Beine anzuziehen, wegzudrücken, zu spreizen,

dann ließ sie kraftlos das Seil los.

Es war absehbar, dass es gleich vorbei mit ihr wäre.

Also sprang ich auf die Bühne und ordnete an, sie runter zu lassen.

Willi sah mich überrascht an, führte aber unverzüglich diese Anweisung aus,

löste als sie auf dem Boden lag das Seil und sah mich erwartungsvoll an.

 

„Sie lebt doch noch, oder?“

Er fühlte ihren Puls, nickte dann.

„Nun gut.“

Ich trat an den Bühnenrand.

 

„Meine Damen und Herren. Fühlt sich einer oder eine von ihnen dazu berufen,

diese arme Sau nun endgültig abzuschlachten?

Für meinen Schlachter hier ist das nur ein gewöhnlicher Vorgang, aber für sie?

Ich biete ihnen an, dieser hier, im Vorgriff auf die gleich stattfindende Versteigerung,

die Kehle durchzuschneiden oder wonach ihnen sonst so ist.

Wer fühlt sich dazu berufen?“

Mein Henri hatte inzwischen mit Riechsalz die auf dem Boden liegende halbwegs zurückgeholt.

Nun starrte sie abwechselnd mit großen Augen auf mich und dann runter in die Menge.

Einer der Gäste hob die Hand.

Ich erkannte ihn. Es war ein alter Stammgast, der diesmal mit seiner Frau hier war.

„Wir hätten Interesse“ er wandte sich an die Gattin, „nicht war, Schatz?“

Ein füllige Endvierzigerin sah ihn aufgeregt an, nickte.

„Ja, ja. Ich wollte das immer schon mal erleben. Und wenn es dir Spaß macht.“

Sie sah ihn bittend an.

„Darf ich es machen?“

 

ich schmunzelte.

„Gnädige Frau. Ihr Mann wird ihnen diesen Wunsch sicher nicht abschlagen.

Allerdings wird dass ganze etwas blutig werden. Wäre also besser, wenn sie dazu ihre Garderobe ablegen.“

Erschrocken sah sie mich an, dann ihren Mann, der ihr aber beruhigend die Hand auf die Schulter legte.

„Mach man. Wir sind hier unter uns. Und willst du nachher mit blutbefleckten Klamotten rumlaufen?“

Ihr stieg die Röte ins Gesicht, aber dann ließ sie sich von ihm nach oben schieben.

Sie sah von oben herab auf die Zuschauer, dann auf ihren Mann und auf mich, begann dann zaghaft

ihr ohnehin schon recht freizügiges Kostüm aufzuknöpfen.

Er winkte mich an den Bühnenrand.

„Wird eine Freiwillige, die nackt auf dieser Bühne ist, nicht automatisch auch zur Sau?“

Ich lachte diskret.

Daher also wehte der Hase.

„Ich kann es so auslagen. Ja. Aber soll ich..?“

Er nickte und zog aus seiner Anzugjacke einen Packen 500er heraus, schob sie mir ins Revers.

„Geben sie mir dafür nachher ihren Ringfinger. Als Andenken.“

Er lächelte verkrampft.

 

„Der Gast ist König!“

Ich erhob mich und ging rüber zu der inzwischen fast Nackten.

„So, Frau, Frau..“

„Sagen sie einfach Hanna.“

Sie drehte sich mit dem Rücken zu mir.

„Können sie den BH aufmachen?“

Sie wurde schon wieder munterer.

„Nichts lieber als das, Hanna.“

Ich hakte den recht großen Tittenhalter von hinten auf und griff nach vorne durch,

hielt nun ihre schweren Euter in der Hand.

Langsam ließ ich die Hände los und nahm sie an die Hand, führte sie an die Sau heran.

 

„Wie möchten sie es machen? Den Hals aufschlitzen oder den Kopf abschlagen?

Es ist alles möglich. Ist doch nur eine Sau, oder?“

„Sie sah mich an, dann auf die vor ihr auf dem Boden Liegende.

„Den Hals aufschneiden. Ja, das möchte ich.“

„Gut Hanna. Aber dann möchte ich, dass sie vorher noch etwas erleben mit der hier.

Sind doch auch ne Tierfreundin, oder?“

Wieder mein Griff an die schweren Brüste.

Sie sah mich erst etwas irritiert an, dann kicherte sie.

 

„Was soll ich denn machen?“

„Ach Hanna, sie wissen doch, So von Sau zu Sau..“

Dabei streichelte ich ihre Brustwarzen, die sich unbewusst aufrichteten, dann leicht über ihren drallen Bauch und an der Hüfte herab die Innenseite ihrer Oberschenkel.

„Sie haben so schön ihre Mumu rasiert…

Für ihren Mann oder?“

 

Sie kicherte verlegen, erst recht, als ich mit dem Zeigefinger durch den Schlitz fuhr, hielt aber still.

Ein klares Zeichen für mich – sie war reif!“

„Hanna, irgendwo sind wir doch alle Schweine. Ich zumindest bin eins.“
ich lachte sie an.

„Und irgendwo bist du doch auch ne Sau, oder? 

Es gibt doch Situationen, gerade an so nem Abend wie hier..“

 

Sie nickte mit roten Wangen.

 

„Die Frau da auf dem Wagen, die mit Essen belegt war und

von ihnen gefickt wurde und ihr plötzlich der Kopf abgeschnitten wurde…

Das hat mich sehr angesprochen.“

 

Ich schmunzelte.

„Hanna, so was geht manchmal schneller, als man glaubt.

Aber schau sie dir an, wie sie sich nun auf dem Grill dreht.

Könntest du dir vorstellen, an ihrer Stelle zu sein? Auch so eine Grillsau? Na?..“

Ich griff ihr fest zwischen die Beine.

Sie war nass.

„Wenn du wüsstest, du würdest gleich geschlachtet und danach aufgefressen wie ein Tier?“

Ich deutete auf die beiden an den Pfeilern Angebundenen.

„Die zwei da kamen auch als Gast her, genau wie du.

Und noch heute Abend werden sie wie die da geschlachtet werden.“

 

Meine Ahnungslose folgte meinem Blick und ich spürte, wie es ihr aus der Möse heraustropfte.

„Ja, der Gedanke ist schon verführerisch. Aber,“ sie versuchte sich zusammen zu reißen, „ich, ich bin doch nur hier oben, weil ich die da abstechen soll.

Jetzt steh ich hier, nackt, wie auf dem Präsentierteller und sie erzählen mir,

ich wäre auch nur so ein Schlachttier. Das geht doch nicht!“

 

Ich zog sie beruhigend näher zu mir. spielte aber weiter an ihrer Klit.

 

„Aber Hanna. Schau, wir haben unsere Schlachtsäue, die direkt in die Küche gehen und unsere Ficksäue.

So was wie die da auf der Bühne .

Die, die du schlachten sollst, ist nur eine Schlachtsau. Und dann gibt es noch die Freiwilligen.

Solche wie die da an den Pfeilern. Oder aber, wenn ich so wie bei dir fühle, auch bei dir.“
Ich lachte sie an.

„Der Gedanke, wie ein Tier abgestochen zu werden, stößt dich ab, aber fasziniert dich doch irgendwie auch, oder?“
Ich kniff in ihre Brustwarze.

 

„Vielleicht vorher noch mal durchgefickt werden oder gar selber in aller Öffentlichkeit einen Schwanz zu blasen..“
Dabei führte ich ihre Hand an meine Hose und fast zwangsläufig zog se den Reißverschluss herunter und griff sich meinen Riemen.

 

„Du wärst dann aber keine Sau mehr, sondern, bei deiner Körperfülle,

eher nur eine Schlachtkuh."

 

„Sie sah protestierend zu mir hoch.

„Ich bin keine Kuh! Ich bin zwar etwas voller, gut.

Gut, dann bin ich eben eine fette Sau.“

 

Ich lachte ins Publikum.

„Unsere Hanna hat ihre Stellung hier erkannt.“

Ich beugte mich zu ihr herunter.

„Oder?“

Sie nahm kurz ihren Kopf zurück.

„Ich wollte eigentlich nur die da Schlachten.“

„Und nun sind sie gleich selber an der Reihe. Verblüffend, oder?“

Sie kicherte.

„Aber sie sollen ihr Vergnügen haben“

 

Ich sah zu Henri und Willi hin, die beide grinsend die Schlachtsau

mit den Füßen nach vorne zum Bühnenrand schleiften.

„Hanna, ich möchte, dass sie sich nun auf die da setzen,

sich von der Sau lecken lassen und sie dabei mit ihrem Finger stimulieren.

Sie gönnen ihr doch diesen letzen Spaß im Leben, oder?“

 

Etwas enttäuscht entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund und

setzte sich breitbeinig auf das Gesicht der Sau.

Ich wandte mich an die Zuschauer.

 

„Sind die Beiden nicht eine Augenweide?“

Damit lenkte ich die Aufmerksamkeit auf die beiden auf dem Boden, dann fuhr ich fort:

„Da wir durch die großzügige Spende nun eine zusätzliche Sau haben,

gibt’s auch gleich einen neuen Programmpunkt für den heutigen Abend.

Wir veranstalten eine Hausschlachtung wie vor 100 Jahren.

Nachdem wir so eine fette alte Sau bekommen haben, wollen wir das doch ausnutzen, oder?“

 

Dabei streichelte ich Hanna, die gedankenverloren über der anderen hockte und mit schnellen Fingerbewegungen deren Klit reizte.

Ich wandte mich an Henri und Willi und besprach mit denen kurz den weiteren Ablauf.

Henri war erst etwas unzufrieden, er fühlte sich überrumpelt, aber - ich bin halt der Chef.

 

Willi jedoch strahlte. Derartiges hatte er lange nicht mehr machen können.

Er verschwand kurz von der Bühne und kam wieder mit einer alten Holzleiter,

einer hölzernen Spreizstange, mehreren Stricken und zwei zusätzlichen Fleischerhaken.

Das alles stellte er in der Mitte der Bühne ab, an der Evelyn, meine Tanzmaus,

inzwischen total unbeobachtet, recht lustlos ihre Verrenkungen machte.

Ich ging zu ihr hin.

 

„Komm Evelyn, mach du lieber unten weiter. Sonst kommst du auch noch gleich unters Messer.“

Sie schmollte.

„Ich soll doch tanzen hier, oder?“

Ich duldete keinen Widerspruch.

„Du kannst gern hier oben bleiben, aber dann tanzt du wie die da eben am Strick. Willst du das?“

 

Ohne ein weiteres Wort kletterte sie runter zwischen die Gäste…

„Und nun zu dir, Hanna, Zeit für deinen großen Auftritt.“

Die Dicke sah mit leicht glasigen Augen zu mir hoch.

„Verabschiede dich von der da.“

Ich reichte ihr ein Messer, während sie sich erhob.

Willi hatte schon den Strick der unten Liegenden um den rechten Knöchel gebunden

und zog sie nun an dem einen Bein nach oben

 

Ich wandte mich ans Publikum.

 

„Und nun wollen wir erleben, wie die eine Sau die andere absticht.“

Dabei führte ich sie an die Hängende, reichte ihr das Messer.

 

Apathisch blickte mich das Opfer an, selbst als ich ihren Kopf nach hinten drückte und Hanna zeigte,

wo sie schneiden sollte, kam keine noch Reaktion. Erst als Hanna das Messer in der Hand hielt und

damit dem Hals näher kam, fing sie an zu japsen und zu zappeln.

Ich nickte meiner Dicken zu, die ihr nun energisch an den Kopf griff,

ihn zurück zog  und die scharfe Klinge, so wie ich es ihr gezeigt hatte, tief durch die freigelegte Kehle zog.

Ich betrachte die beiden genau: die Hängende starrte ihre Schlächterin mit offenem, blutigen  Mund röchelnd an, während Hanna total abgedreht mit dem Messer hantierte, immer wieder die Klinge durch das Gewebe am Hals zog, obwohl sie schon von dem stoßartig hervorspritzenden Blutstrom besudelt wurde.

Erst als der fast abgetrennte Kopf nach hinten wegklappte  und der Blutstrom aus

der Abgestochenen herausschoss, ließ sie den Kopf los, ließ das Messer fallen, fiel auf ihre Knie und begann wie verrückt zu stöhnen und sich mit gespreizten Beinen auf der Bühne zu masturbieren.

 

Ich trat neben sie, legte meine Hand auf ihr Haar und wandte mich an die Zuschauer:

„Das hat sie doch gut gemacht, unsere Schlachtsau, oder?“

Ich drehte ihr Gesicht zu mir.

„Na Hanna, jetzt ist die nächste Sau dran, oder?“

Sie sah mich mit offenem Mund an, schaute auf die Hängende, dann ins Publikum und wieder auf mich.

„Die nächste Sau, ja.“

Sie begann zu kichern.

„Soll ich sie auch…?“

Ich schüttelte den Kopf.

„Nein, diesmal ist es eine große, fette Mastsau.

Die wollen wir schlachten wie es früher gemacht wurde.

Unser Schlachter kann’s gar nicht erwarten, sie aufzuhängen und zu zerlegen.“

 

Sie bekam dabei kaum mit, dass Willi ihr einen Strick ums Bein band,

sondern kicherte nur und sah sich suchend um.

„Wo ist die?“

 

Ich richtete mich auf.

„Meine Damen und Herren, hier ist sie, unsere fette Mastsau.

Wünschen wir ihr eine gute Schlachtung..“

Dabei tätschelte ich ihr noch mal auf die Schulter, dann nickte ich Willi zu.

 

Mit festem Schlag auf den Schenkel wachte sie auf, starrte ihn mit aufgerissenen Augen an.

„Na los, ab mit dir.“

Dabei zeigte er auf die in der Mitte aufgestellte Leiter.

Sie wollte aufstehen, doch er schlug ihr nur kurz auf die Schulter.

„Kriech dahin!“

Willi hatte halt schon gelernt, wie man etwas dramaturgisch aufbereitet.

 

Fassungslos kroch sie nun die 3 Meter voran, während Willi sie dabei mit festen Schlägen auf den Hintern antrieb.

Dabei starrte sie mich an, suchte unten ihren Mann.

Als sie ihr Ziel erreicht hatte, band er den Strick an der Tanzstange fest,

wobei sie sich auf den Rücken rollte und ihn mit offenem Mund hechelnd anstarrte.

„Bleib da liegen“ bellte er sie an, dann ging er kurz von der Bühne und kam mit einem Beil wieder.

 

Ich lächelte.

Er wollte es wirklich naturgetreu nachstellen.

 

Also wandte ich mich wieder an die Zuschauer.

„Sie sehen, er hat die Schlachtsau schon am Hinterlauf fixiert, damit sie nicht weglaufen kann.

Gleich wird er sie mit einem Schlag an die Stirn betäuben, damit sie abgestochen und in Ruhe ausgenommen werden kann.“

Ich nickte ihm zu.

 

Er stellte das Beil ab und herrschte sie an: „Knie dich hin! Und senk den Kopf.“

Sie sah ihn immer noch fassungslos an, aber diesem Befehl konnte sie nicht widerstehen.

Sie kniete sich auf alle Viere, senkte den Kopf, während ihr Urin an ihrem Bein herunter lief.

Willi nahm wieder die Axt auf, stellte sich vor sie und schlug ihr mit der stumpfen Seite auf die Stirn.

Der schwere Körper zuckte, dann fiel sie in sich zusammen.

Er drehte sie nun halb auf die Seite, schob eine flache Schüssel unter ihren Hals und stach

eine Halsschlagader auf. In dichtem Schwall schoss das Blut stoßweise heraus und wurde

in der Schüssel aufgefangen, während der schwere, sterbende Körper  zu zucken begann.

 

Ich winkte Evelyn von unten aus dem Zuschauerbereich herauf.

Sie kniete gerade vor einem Gast und war dabei, ihm einen zu blasen, aber folgsam kam sie zu mir hoch.

Ich nahm ihre Hand, zog sie zu der Blutschüssel und drückte die Finger herein.

„Rühr du das Blut. Rühr es wie ein Quirl, damit es nicht stockt.

Schließlich kann auch das Blut noch verwendet werden.“

Angeekelt sah sie mich an, aber dann rührte sie doch in der roten Flüssigkeit.

 

„Muss das sein,“ flehte sie mich mit hilflosem Blick an, während ihre Hand das Blut rührte,

das immer noch stoßweise aus dem Schlitz am Hals hergepresst wurde.

„Es muss“, antwortete ich ungerührt und beobachtete Willi, der zwei Metzgerhaken hinter die Sehnen

unter Ferse schob und beide an dem Spreizbalken einhängte.

Anschließend erhob er sich und schon Evelyn mit der Blutschüssel beiseite.

„Die Sau wird nun aufgehängt“, murmelte er, als er nun die Leiter neben den Körper der Abgestochenen ablegte und sie mit dem Oberkörper zuerst auf die Leitersprossen zog. Als er den unteren Teil an dem Spreizholz herüberzog, sah er mich an.

„Ein schweres Tier, „schnaufte er, als nun die Stange an der obersten Sprosse befestigte.

Er sah sich um nach Henri, den er zu sich winkte, um mit ihm nun gemeinsam die Leiter aufrichtete

und an der Wand abstellte.

 

Ich trat zu den Beiden, legte meine Hand über die aufklaffende Spalte und

meinte zynisch herunter zu den Zuschauern:

„in diese Fotze wird niemand mehr abspritzen. Oder möchte einer noch mal? Sie ist noch warm…“

 

Grinsend musste ich beiseite treten, denn Willi war hatte eine Bunsenbrenner geholt und begann,

die kleinen Härchen auf dem Körper abzuflammen. Ein scharfer Geruch nach verbranntem Haar wehte dadurch durch den Raum. Als er die Augenbrauen abschmorte, knisterte es lauter, aber als er anschließend seine Arbeit begutachtete, sah er zufrieden auf den blanken, geröteten Schlachtkörper.

„Nun, dann wollen wir sie nun mal ausnehmen,“ wandte er sich ab, winkte Evelyn zu sich und gemeinsam brachten sie zwei Wannen auf die Bühne.

Ich trat hinter Evelyn, die immer noch angeekelt, aber doch interessiert neben ihm stand.

 

„Du wirst ihm assistieren, okay? Machst dich gut hier oben, auch in dieser Situation.“

Dabei kniff ich ihr in die Brustwarzen, was sie mit einem kichernden Aufquietschen quittierte.

Willi stand derweil breitbeinig vor der nächsten `Sau’, die er zerlegen sollte und überlegte kurz.

Dann wandte er sich zu mir.

„Wirklich so aufschneiden, dass sie nachher aufgeklappt in einem Stück da hängt? Keine zwei Hälften?“

Ich schüttelte den Kopf.

„Willi, Hälften haben wir hier genügend rumhängen. Die hier sollst du ausnehmen, aufklappen. Diesen Abend wird sie als Deko hier oben rumhängen, später wird sie dann zerlegt und für unsere Fleischfrauen oder auch als Hundefutter verwendet.

Wäre doch schade um das ganze schöne Fleisch, oder?“

Er grinste mich an.

„Sie hätte sich auch gut auf dem Grill gemacht. Aber nun los.“

Er nickte Evelyn zu, dann schob er seinen Hackklotz neben die Leiter, griff das kurze Fleischmesser und schlitzte die Sau auf. Ein sauberer Schnitt durch die Bauchdecke, dann diesen Schnitt nach oben verlängert bis an die Möse und unten bis zu den Rippen, zwischen den Brüsten hindurch,

den Hals und auch über das Gesicht.

 

„Wir spalten sie komplett, auch den Schädel.“

Er lachte Evelyn an.

„Wird bei ner richtigen Sau auch so gemacht. Und – ist die jetzt was Besseres?“

Eve wurde etwas unwohl bei dieser Vorstellung, aber sie nickte nur und griff auf sein Zeichen hin nach der Plastikwanne. Willi hatte die Bauchdecke aufgezogen und zog vorsichtig die Därme heraus, die nun langsam in die bereitgehaltene Wanne glitten.

„So kannst auch du ganz schnell abnehmen,“ scherzte ich und legte Evelyn meine Hand auf die Schulter.

Sie sah mich von der Seite aus an und lächelte gequält.

„Lieber nicht. Ich bin eigentlich so mit meinem Körper zufrieden.“

Ich schmunzelte – schließlich hätte sie eigentlich zuerst auf dem ‚Living Buffet’ liegen sollen und sich anschließend auf dem Grill drehen sollen.

 

Aber sie hatte so etwas Zeit gewonnen....

 

Willi hatte inzwischen schon den Unterleib ausgeräumt und trennte nun vorsichtig den Enddarm vom Körper ab.

„Pass doch mit auf,“ knurrte er sie nun an, als sie mit ihrer Wanne zu weit weg stand und mit rotem Kopf hielt sie das Gefäss hin.

„Jetzt der Eimer!“ ordnete er und begann, Magen, Nieren etc herauszuschälen alles in dem Eimer zu werfen.

Er trat einen Schritt zurück, dann griff er nach seinem Beil.

„Nun wird sie aufgeklappt.“

Er lachte, holte aus und mit zwei gezielten Schlägen trennte er den Brustkorb auf.

Alle schauten interessiert zu, auch als er weitermachte und den Kopf vom Hals aus auftrennte.

Nach wenigen Augenblicken hing das, was von Hanna nach war,  in einem Stück, aber aufgeklappt und sauber ausgeräumt auf der Leiter.

Lediglich ihre Hände berührten noch den Boden.

Er schüttelte den Kopf, dann zog er seinen Hackklotz näher heran,

nahm den linken Arm und legte das schlaffe Fleisch auf das Holz.

Ein Schlag mit dem Beil und die Hand war abgetrennt.

Achtlos warf er sie in den Eimer zu den Innereien, dann griff er nach dem anderen Arm,

zog ihn zum Holzklotz, wobei der Leib unnatürlich mitgezogen wurde. Wieder nur ein gezielter Schlag und achtlos liess er den Körper in die ursprüngliche Lage zurück fallen.

Ich klopfte ihm anerkennend auf die Schulter.

 

„Voila, das war unsere Demonstration einer Hausschlachtung.

Sie muss noch eine Nacht abhängen, dann wird sie zerlegt.“

Ich sah in die Runde.

„Möchte einer oder eine sich daneben hängen lassen?“

Unten kam Gelächter auf, allerdings meldeten sich diesmal keine Freiwilligen.

 

„Also gönnen wir unserem Schlachter eine kleine Verschnaufpause, bevor nachher die Versteigerung beginnt.

Wer weiss, vielleicht muss er da wieder ran.

Aber, das liegt an ihnen.“

Ich zog Evelyn am Arm an mich heran, griff ihr zwischen die Beine.

„Unsere Kleine hier wird sich kurz waschen, dann steht sie ihnen wieder voll zur Verfügung, oder Evelyn?“

Ich sah sie von der Seite an und sie erkannte, dass ich keinen Widerspruch dulden würde.

Also lächelte sie etwas gequält: „Ich kann’s kaum erwarten.“

Mit einem Klaps auf den Po entließ ich sie und mischte mich wieder unter die Gäste.

 

Viele von denen kannte ich, während ich zwischen ihnen längs schlenderte und mit freudiger Überraschung erblickte ich Eileen.

Sie war über zwei Jahre meine rechte Hand gewesen, hatte dann aber ausreichend verdient und sich mit einem eigenen Restaurant selbständig gemacht.

…..

Kann das der Anfang zu einer weiteren Geschichte hier werden?

 

 

 

Posted: 13-Oct-2016 - 2 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Die neue Bedienung    
@ by Jo 2009-13    akail


„Sie wollen also sich hier bewerben?“
Etwas skeptisch sah ich die hochgewachsene Frau an.
„Sie wissen, dass wir ein ganz spezielles Spezialitätenrestaurant sind, oder?“
Sie versuchte, ein Lächeln zu zeigen.
„Ich denke, ich kann in jedem Restaurant bedienen. Wollen sie einen Blick in meine Referenzen werfen?“
Dabei reichte sie mir Ihre Bewerbungsmappe.
Ich nahm auf meinem Schreibtischsessel Platz, setzte meine Brille auf und begann, die vielen Seiten durchzublättern. Sie schien wirklich eine gute Fachkraft zu sein. Iich nahm meine Brille wieder ab und sah sie an.
„Das hier sieht gut aus. Sie selber sind auch recht attraktiv – sie müssen wissen, dass wir unsere Mitarbeiterinnen auch nach ihrem Aussehen einstellen.“
Ich sah, wie sie Luft holte.
„Unsere Gäste erwarten das einfach.“
Eine zarte Röte stahl sich auf ihre Wangen.
„Danke, dass sie mich so beurteilen.“
„Sie sollten aber auch wissen, dass unsere Kellnerinnen eine besondere Arbeitskleidung tragen..“
„Solange ich nicht nackt rumlaufen muss.“
Ich schmunzelte.
„Nun ja, ganz nackt nicht. Aber sehr rechtfreizügig ist es schon.“
Wieder dieses Funkeln in ihren Augen. Mit der rechten Hand knöpfte sie die beiden obersten Knöpfe ihrer weißen Bluse auf und präsentierte einen sehr tiefen Einblick in ihren Ausschnitt.
“Damit habe ich keine Berührungsängste. Meinen letzten Job habe ich leider verloren, weil ich nach Meinung der Geschäftsleitung zu offen war. Aber – ‚Sex sells’, oder?“
Die Kleine gefiel mir.
„Nun, “ ich öffnete kurz ihre Bewerbungsmappe, „Nicole, ich will ehrlich sein. Ich erwarte von meinem Personal, dass es den Gästen sowohl bei der Bedienung als auch bei anderen Wünschen sehr entgegenkommend ist.“
Ich merkte, wie sie ihre Stirn runzelte.
„Das ist doch ein Restaurant und kein Puff, oder?“
„Nicole, „ ich lehnte mich zurück, „sie wollen gut verdienen und auch entsprechend Trinkgeld bekommen, oder?“
„Ja sicher, aber..“
„Unsere Gäste zahlen sehr viel, um hier einen Tisch zu bekommen und bei uns Speisen zu können.“
Sie wurde etwas abweisend.
„Aber deswegen muss ich doch nicht mit den Gästen ähh ficken, oder?“
Ich lachte.
„Eigentlich haben wir dafür unsere anderen Mädels. Aber manchmal eben..“
Ich stand auf, musterte die Bewerberin und holte aus einem Schrank einen Stapel Wäsche hervor.
„Ziehen sie das über, dann werden sie vielleicht etwas mehr wissen, was von ihnen erwartet wird.“
Sie schluckte, als sie das kleine Bündel in der Hand hielt.
„Das sind doch nur ein Schürzchen, ein Halsband und eine, eine  Haube?“
„Ach so, dazu kommen noch schwarze HighHeels. Was ist? Nicht mal ausprobieren?
Etwas pikiert blickte sie mich an.
„Das?“
Sie sah sich trotzdem verlegen um.
„Wo kann ich mich denn umziehen?“
„Nun, sie können auf die Toilette gehen, “ ich zeigte auf die schmale Glastür, die den Nass-Bereich von meinem Büro trennte, „testen sie’s einfach aus. Müsste ihnen eigentlich passen.“
Sie stiefelte zögernd rüber in den kleinen Raum. Durch die Milchglasscheibe konnte ich sehen, wie sie aus Rock und Bluse stieg und sich dann die Schürze umlegte sowie das weiße Häubchen in ihr Haar steckte, sich das Halsband umlegte, sich kritisch im Spiegel begutachtete und dann den BH abnahm, ihre Brüste unter die Schürze schob und dann nach einer kurzen Bedenkzeit barfuss zurück ins Büro kam.
„Das ist etwas, etwas sehr wenig“ schluckte sie.
„Sieht aber gut aus an ihnen.“
Ich musterte sie.
„Ihre Kolleginnen tragen auch nur das. Sie werden sich schon daran gewöhnen. Drehen sie sich bitte einmal.“
Folgsam machte sie eine 360° Wendung und sah mich an.
„Zufrieden?“
„Sieht nicht schlecht aus.“
Ich sah auf ihre Füße.
Schuhgröße 37?“
Sie nickte.
„Warte.“
Ich stand auf und holte aus dem Nebenraum ein Paar schwarze Schuhe und stellte die neben sie auf den Boden.
„Zieh die auch noch an. Dann bist du fast komplett.“
Sie sah sich  nach einer Sitzgelegenheit um, aber mangels eines zweiten Stuhls setzte sie sich auf den Boden und zog sich dort das sehr hohe Schuhwerk an.
Unter der Schürze blitzte noch unübersehbar ihr roter Tangaslip hervor.
Ich reichte ihr die Hand und zog sie hoch.
„Na, kannst du darauf laufen?“
Etwas unsicher machte sie ihre ersten Schritte, dann lächelte sie.
„Ich bin schon auf höheren unterwegs gewesen. Und nun? Zufrieden?“
„Fürs Erste ja. Wir gehen nun rüber ins Restaurant. Dort will ich sehen, wie du dich unter den Gästen fühlst.“


Es war ja  21 Uhr und das Lokal sollte schon fast voll sein.
„Ich soll gleich ‚so’ unter die Leute?“
„Willst du hier arbeiten?“
Ich sah, wie sie schluckte, dann nachgebend nickte.
„Na also. Komm mit.“
Ich nahm sie an die Hand und zog sie rüber in den Servicebereich.
„Hallo Mädels, das ist Nicole. Und das sind Yvonne, Sara und Beatrice.
Nicole möchte hier anfangen. Also, seit Rücksichtsvoll.“
Meine Mädels kicherten.
Hi, Nicole, willkommen im Club!“
Yvonne reichte ihr die Hand, musterte sie.
„Das Ding steht dir, aber“, sie zog das obere Teil etwas tiefer und legte damit die Brüste etwas freier, „du kannst das ruhig zeigen.“
„Ja sicher“, Nicole errötete, „das ist noch sehr fremd. Ich komm ja aus dem Service, aber so..“
„Daran wirst du dich schon gewöhnen. Und noch was.“
Sie griff ihr an die Hüfte und zog ihr den Slip herunter.
„Der passt nun wirklich nicht zu der Kleidung.“
„Ja aber,“ Nicole wurde noch verlegener, als Yvonne ihr mit der Hand kurz über ihre Scham strich und lobend „Gut rasiert bist du ja schon. Ist wichtig bei der Arbeit.“
Sie reichte ihr eine Stoffserviette, legte sie ihr über den linken Unterarm und sah sie auffordernd an
„Wir beide gehen  nun raus in den Bereich 12 und nehmen die Bestellung auf. Pass einfach nur auf und schau zu.“
Ich lächelte. Yvonne hatte sich wirklich zu einer unentbehrlichen Kraft entwickelt. Nun stöckelte sie auf ihren Heels mit der Neuen im Schlepptau an den Tisch in einer der größeren Separees.
Wie üblich legte uns allen bekannte Stammgast seine Hand auf ihren Hintern, ich sah, wie sie etwas zu ihm sagte und dann Nicole näher heran schob, der dann ebenfalls die Hand auf den Po gelegt wurde.
Die Kleine zuckte zwar zuerst, aber hielt doch still. Gut! Sie hörte aufmerksam zu, als sie die Bestellung aufgegeben wurde und stöckelte mit Yvonne anschließend rüber zum Ausgabetresen. Mit vier Gläsern und einer Flasche Wein kehrte sie an den Tisch zurück, gefolgt von Yvonne. Geschickt öffnete sie die Flasche, goss fachmännisch einen Probeschluck in ein Glas und reichte es dem Gast. Dass dabei ihre linke Brust aus der Schürze rutschte, schien sie nicht zu stören. Er nippte, dann nickte er ihr zu und sie goss zwei Gläser voll.
Auf seine Aufforderung auch ein drittes, dass sie mit einem kurzen Blick auf Yvonne in die Hand nahm und mit den beiden Männern am Tisch einen Schluck nahm. Allerdings – als man sie einlud, doch Platz zu nehmen, registrierte ich, wie sie lächelnd den Kopf schüttelte.
Als sich dann wieder eine Hand unter die Schürze schob, zog sie ihren Hintern zwar etwas zurück, aber ließ sich doch an der Möse streicheln.
Die würde bleiben, da war ich sicher!
Nach 2-3 Minuten kam sie zurück zum Tresen, brachte zwei Speisekarten.
Der Gast schüttelte allerdings den Kopf und sagte etwas zu Yvonne, die daraufhin mit der Kleinen in unseren verglasten Frischfleischraum ging und drei  Longpigs an der Leine zu dem Tisch führte. Mit offenen Mund sah sie zu, wie Yvonne nun die drei anpries, an Hintern, Filet, Brüste und Fotze griff und die Fleischfrauen zur Begutachtung näher an die beiden Männer schob. Sprachlos schaute Nicole dieser Speisenselektion zu. Als die Entscheidung für die Mittlere fiel, brachte sie die beiden anderen zurück in den Wartebereich und kehrte an den Tisch  zurück. Gemeinsam mit Yvonne und den Gästen brachten sie die Auserwählte nun in den etwas verdeckten Verarbeitungsbereich. Das Schlachtfleisch war wie immer still und bereit, sich ihrer Bestimmung zu ergeben. Yvonne bot den beiden Herren noch mal an, ihr Essen vorher zu testen, was einer auch bereitwillig annahm. Der andere führte dabei Nicoles Hand an seinen Schritt, wobei sie, wieder mit Blick auf Yvonne, sich hinkniete, ihm seinen Schwanz herausholte und anfing, ihn mit ihrem Mund zu bearbeiten.


Und die hatte gefragt, ob dass hier ein Puff wäre!


Ich ging rüber in den Zubereitungsbereich und begrüßte die Gäste mit Handschlag.
„Sie sind zufrieden mit der Bedienung?“
Mit vollem Mund schaute Nicole zu mir hoch, ihre Augen blitzten etwas giftig, aber sie ließ nicht nach mit der Mundarbeit.
„Sie haben sich eine gute Wahl bewiesen,“ ich legte der Schlachtsau meine Hand auf die Brust, „man merkt, dass sie ein Gourmet sind.“
Der Gast grinste. „Ich weiss was ich will und ich bekomme es hier. Hat zwar auch seinen Preis, aber – das ist es mir wert.“
„Und – sind sie zufrieden mit der Bedienung? Unsere Nicole hier macht ja grad ihr Probearbeit.“
Dabei beugte ich mich zu runter zu ihr und fasste an ihre Brustwarze, drehte sie etwas.
„Schade, dass sie nur als Bedienung arbeiten will. Sie wäre auch eine ideale Mahlzeit.“
Er lachte kurz auf, dann schob er ihren Kopf zurück und zog sie hoch.
„Jetzt aber richtig. Leg dich hin!“
Irritiert sah Nicole erst zu Yvonne, dann zu mir, schluckte, legte sich neben die Schlachtsau, zog das Schürzchen beiseite, hob ihre gespreizten Beine hoch und sah erwartungsvoll den Gast an.
Der grinste, aber Yvonne hatte reagiert. Sie griff ins Regal und gab Nicole ein Präservativ.
„Nimm das. Ohne Gummi bist du automatisch nur Schlachtfleisch. Mit Gummi ist es Service. Außer,“ sie sah kurz zu mir rüber, „du hast es mit dem Kunden vorher abgesprochen.“
Nicole richtete sich auf, sah wieder auf mich, dann hoch zu dem Gast, wobei sie das Präservativ aus der Verpackung schälte und lächelte ihn an.
„Da hätte ich beinahe einen Fauxpas begangen, oder?“
Sie beugte sich vor an seinen Schwanz, leckte ihn kurz und fragte: „Mit oder ohne?“
Ohne zu Zögern zog er aus seiner Brieftasche 2 Fünfziger und reichte sie ihr.
Ihr Blick blieb auf ihm gerichtet, dann lächelte sie, strich über ihre Möse und gurrte:
„Bin ich ihnen nur 1oo wert?“
Sie nahm seine Hand und führte sie an ihren Schlitz.
„Fühlt sich doch gut an, oder? Außerdem – es ist das erste Mal für mich. Zumindest gegen Geld.“
Sie führte das Präservativ an seine Schwanzspitze.
„Ich würde ihn ja auch lieber ganz spüren, aber …“
Sie leckte über ihre Lippen.
Ich staunte. Die war ja ne richtige Nutte! Okay, das Thema wäre geklärt. Aber zu geldgierig sollte sie nicht werden.
Ich legte dem Gast meine Hand auf die Schulter.
„Ficken sie sie ohne. Sie muss sich erst das Recht verdienen, Tip fürs Ficken zu bekommen.“
Ich lächelte Nicole an, nahm ihr die Scheine aus der Hand und gab sie ihm zurück.
„Wenn sie gut war – es steht ihnen frei, sie hinterher zu entlohnen.“
Der Blick, den ich von Nicole erhielt, sprach Bände, aber trotzdem legte sie sich zurück und führte sich den steifen Schwanz ein.
„Entschuldigen sie bitte. Aber der Chef hat immer Recht.“
Inzwischen war der andere Gast fertig, hatte abgespritzt und sah erwartungsvoll auf das, was nun kommen würde. Yvonne kniete vor ihm und leckte seinen Schwanz sauber, während Enrico, unsere Portugiesischer Koch die Sau vom Tisch zog und ihren Kopf auf einen Hackklotz drückte, sie mit einer Klammer fixierte und den grad noch fickenden Gast anblickte.
„Wünschen sie das Fleisch auf dem Spieß gebraten oder als Filetstück?“
Der grunzte nur.
„Wir haben Zeit. Also als Spießbraten. Aber nehm sie sauber aus und – ohne Kopf.
Bis zum Essen werden die Beiden hier uns schon ausgiebig bedienen, oder?“
Nicole drehte ihren Kopf so, dass sie mitbekam, was nun passierte:
Enrico hatte ein Schlachterbeil genommen und mit einem sauberen Schlag den Kopf abgetrennt.
Entsetzt schrie sie auf, andererseits schien sie davon auch inspiriert worden zu sein. Sie schloss ihre Augen begann wie wild ihren Unterleib gegen den fickenden Schwanz zu schieben, schien sich seinen Stößen entgegenzupressen und begann zu stöhnen.
Nach kurzer Zeit kam der Gast, wischte sich den Schweiß von der Stirn und grinste mich an.
„Ne Nutte, die echt mitgeht, nicht schlecht.“ Er tätschelte ihren Schenkel.
„Bist ein Naturtalent oder?“
Sie öffnete langsam ihre Augen, sah ihn an, dann rüber zu dem inzwischen an den Beinen aufgehängten Fleisch und murmelte „Eigentlich hab ich mich  bis eben nicht als Nutte gesehen. Aber, wenn sie es so meinen…  Hab ich mir nun die Scheine verdient?“
Er lachte, holte die achtlos in die Seitentasche gepackten Scheine wieder raus, zerknüllte sie und schob sie in die spermatriefende Möse.
„Du hast sie verdient.“
Er zog sie hoch, runter von der Liege und drückte sie zu seinen Füßen.
„Nun leck ihn sauber. Du wirst ihn nachher noch öfter bearbeiten dürfen.“
Er sah Yvonne an.
„Das kannst du doch so gut. Leck ihr die Fotze sauber und sorg dafür, dass sie nachher auch alles mitmacht.“
Yvonne lächelte hoch zu ihm.
„Selbstverständlich wird sie mit dabei sein. Auch wieder eins von den Schweinchen?“
Er tätschelte ihr das Haar.
„Heut nicht. Wir haben ja die neue Nutte. Und wenn’s sein sollte, kannst du ja immer noch eine holen. Aber nun wollen wir uns erstmal erholen und zusehen, wie unser Essen vorbereitet wird.“
Yvonne zog Nicole mit sich aus dem Raum heraus.
„Du hast ja gut mitgemacht. Ich bring denen noch die Getränke. Das wird ein anstrengender Abend werden.“
Sie grinste dabei und verschwand in den Gastraum.


Ich winkte Nicole zu, mir ins Büro zu folgen.
Kaum hatte ich die Tür hinter ihr geschlossen, schlug ich ihr mit der flachen Hand ins Gesicht.
Sie sah mich überrascht und verletzt an.
„Warum schlagen sie mich?“
„Du hast dich als Kellnerin beworben. Du hast sogar pikiert nachgefragt, ob das hier etwa auch ein Puff wäre. Und dann.. fickst du gleich, als hättest du nie etwas anderes gemacht.“
Ein freches Grinsen erschien auf ihrem Gesicht, obwohl sie sich ihre Wange rieb.
„Ich hab nie wie eine Nonne gelebt, das stimmt. Aber ich hab nie Geld dafür bekommen.
Und das sie hier – dass sie ein besonderes Fleisch servieren, wusste ich schon vorher. Was soll’s, jeder soll damit glücklich werden. Ich bediene eben nur. Ich wüsste nur gerne, wie so eine Mahlzeit wie heute abgerechnet wird.“
„Du willst also weitermachen?“
Ich hatte es mit wieder in meinem Schreibtischsessel bequem gemacht.
„Ich habe etwas angefangen und ich habe bisher jede Arbeit zu Ende geführt. Wenn ich also noch weitermachen darf?“
„Nun,“ ich kratzte mir an der Hose, „Dieser Gast ist für dich John. Einfach nur John. Es werden hier niemals richtige Namen genannt. Er und sein Begleiter haben ein Komplettmenü gebucht.
Dieser Spaß kostet ihn ca. 25000. Dafür ist neben einer persönlich für ihn durchgeführten Schlachtung auch die ständige Betreuung durch unser Serviceteam mit enthalten. Du bist Teil dieses Teams. Und ihr habt ihm jeden, wirklich jeden Wunsch zu erfüllen.“
„Jeden? Yvonne sprach etwas von einem ‚Schweinchen’ an.“
„Ach das. Nun, dieser ‚John’ ist manchmal auch sehr sadistisch. Die letzten Male hat er deswegen nur zum Vergnügen zwei weitere unserer Longpigs dazugebucht und sie umgebracht.“
Nicole wurde etwas blass um die Nase.
„Aber, aber – wie soll ich dann dabei machen ..?“
Ratlos und verängstigt sah sie mich an.
„Nun,“ ich winkte sie um den Schreibtisch zu mir heran und zeigte auf seine Hose,
„du wirst dich damit einbringen, was du scheinbar auch gut kannst.“
Sie kniete vor mir nieder und nestelte an meiner Hose.
„Das habe ich erwartet bei einem Einstellungsgespräch.“
Sie sah zu mir hoch, während sie meinen Schwanz aus der Hose herausholte.
„Ich hätte nie geglaubt, dass ich sie das freiwillig fragen würde, aber - würden sie mich bitte auch Ficken?“
Ich lachte.
„Um den Deal komplett zu machen?“
Ich drückte ihr Gesicht leicht am Kinn zu mir hoch.
„Als Kellnerin und als ..?“
„Und auch als Nutte.“
Sie machte einen Kussmund und schob die Lippen dann sanft über meinen Riemen.
„Ich erwarte aber jederzeit vollsten Einsatz. Du wirst dabei gut verdienen – heut z.B. wirst du gemeinsam mit Yvonne ca. 4000 gutgeschrieben bekommen.“
Ich spürte an meinem Schwanz, wie sie sich fast verschluckte, dann tief Luft holte.
„Aber – es kann auch passieren, dass ein Gast unbedingt nur die Kellnerin haben will.“
Sie stockte, schaute zu mir hoch.“
„Dann liegt es an ihr, den Gast von diesem Ansinnen abzubringen, ihm unsere Fleischfrauen schmackhafter zu machen.“
Sie zog ihren Kopf zurück.
„Sonst wird sie geschlachtet?“
„Das ist deiner Vorgängerin passiert. Schade um die süße Natascha. Aber das ist halt das Berufsrisiko in diesem Job. Auch im Service - ihr seid auch da nur Fleisch.“
Sie schien etwas zu überlegen, dann zog sie meine Hose ganz herunter.
„Würden sie nun das Fleisch ficken? Bitte..“
Sie stieg einfach über mich und führte den Schwanz in sich hinein und begann sanft, sich auf mir hoch und runter zu bewegen.
„Als sie mich ins kalte Wasser geworfen haben und ich da so fast nackt stand und der mir an den Hintern und an die Muschi fasste, da wollte ich erst rauslaufen. Aber als dann die drei Frauen an den Tisch geführt wurden und von Yvonne angepriesen wurden wie Tiere zum Schlachten, da wurde mir klar, wo ich arbeiten will.
Und dann war es mir auf einmal egal, dass ich seinen Schwanz bearbeiten sollte. Ihm sogar meine Möse hinhielt. Diese Frau neben mir, die da vor meinen Augen umgebracht wurde.“
„Geschlachtet!“
„Nun gut, geschlachtet. Die hatte keine Alternative. Aber dieses Gefühl dabei, dabei zu sein. Zuzusehen, wie der Kopf wegflog und sie zum Ausbluten aufgehängt wurde. Wie ein, ein Schwein..“ sie begann zu keuchen, sich heftiger zu bewegen, „und ich lag daneben und wurde gefickt, da merkte ich, dass ich so was nie woanders erleben würde. Und da wusste ich, dass ich diesen Job haben wollte.“
Sie stöhnte auf, verkrampfte und begann zu zittern – sie kam gerade wieder mal. Ich zog sie an ihrem Becken auf meinem Glied vor und zurück. Mir gefällt es, wenn meine Mädels auch ihren Spaß mit mir haben.
„Du hast noch gar nicht gefragt, wo ich die Schlachtfrauen herbekomme.“
„Nein?“ Sie keuchte, als sie nachfragte, „wo bekommen sie diese Frauen her?“
Das sind manchmal Freiwillige, manchmal aber auch Bewerberinnen wie du. Nach 3-4 Abenden sind sie selber bereit, sich mit in den Auswahlpool zu begeben.“
Die drei von heute – eine war eine deiner Kolleginnen, die beiden anderen waren Freiwillige.
„Und welche wurde geschlachtet?“
„Eine der Freiwilligen. Die war zum dritten Mal dabei. Sechsmal werden die vorgeführt, wenn sie dann nicht ausgewählt wird, wird sie entweder ausgeschlossen oder ..“
ich machte eine Pause, genoss meinen Schwanz in diesem nassen, pulsierenden Loch,
„sie meldet sich freiwillig als pures Schlachtfleisch.“
„Das machen einige?“ keuchte sie.
„Bisher alle. Deswegen sind sie ja gekommen.“
Ich kniff Nicole in die Brustwarze, schlug ihr anschließend auf den Hintern, was sie mit einem Aufstöhnen und einem weiteren Abgang quittierte.
„Werde .. ich .. auch .. zu  den    Auswahlfrauen kommen ?“ kam es stöhnend aus ihrem Mund.
„Natürlich. Du wirst ein Los ziehen und dann Auswahlfleisch sein. Bereit dazu?“
Im Augenblick konnte sie nicht antworten – sie schrie nur laut ihre Lust heraus.
Ich sah auf die Uhr – der Kunde würde bald ungeduldig werden.
Also schlug ich mit der Hand ins Gesicht, schob sie von mir  herunter.
„Das reicht. Du bist engagiert als Servicefleischfotze. Jetzt spül deine Möse aus und kümmere dich genauso hingebungsvoll um deine Kunden.“
Sie grinste mich frech an, dann ging sie mit drehenden Hintern rüber in die Toilette, ich hörte, wie sie pinkelte, sich dann mit der Brause abduschte und mit korrektem Outfit wieder ins Büro kam.
„Servicefleischfotze ist bereit. Danke, Chef.“


Sie stakste rüber zu Tisch 12, wo Yvonne mit  den beiden Gästen bereits ungeduldig wartete.
„Entschuldigt, aber der Chef musste mich noch etwas einweisen.“ erklärte sie den Wartenden.
Breitbeinig stellte sie sich vor die beiden Männer, die inzwischen ihre Kleidung ausgezogen hatten.
„Die Frau ist ja auch schon auf dem Feuer“ stellte sie fest, dann sah sie den abgetrennten Kopf auf einer Schale auf dem Tisch liegen.
Etwas verwirrt sah sich hin, dann fragte sie ganz geschäftsmäßig
„Darf ich ihnen noch etwas zum Trinken holen oder möchten sie lieber mich ..?
John lachte, dann fasste er ihr ungeniert zwischen die Beine
„Hol eine Flasche Schampus, dann werde ich  dich mal etwas abfüllen.“
Auffordernd klatschte er auf ihren Hintern und Po schwingend verschwand Nicole Richtung Tresen, wo sie mit einem mit Eiswürfeln gefüllten Sektbehälter und einer Magnumflasche Champagner an den Tisch zurückkehrte.
Geschickt öffnete sie die Flasche, füllte die Gläser auf und schob den Korken in den Mund des Kopfes auf der Schale.
John ließ sich den Korkkorken geben und winkte Nicole an sich heran.
„Halt still, Fotze.“
Sie zuckte zusammen, aber  -hatte sie nicht gerade gelernt, dass dem Kunde jeder Wunsch erfüllt werden soll? Also trat sie näher an ihn heran, so nahe, dass er seine linke Hand zwischen ihre Beine schob und seine Finger zwischen ihre Schamlippen schob.
„Du fühlst dich ja immer noch gut an. Saftig und geil. Bist halt ne kleine Fickschlampe, oder?“
Nicole kicherte verlegen, aber drückte instinktiv ihren Unterleib  tiefer auf seine Finger.
„Sie dürfen alles machen mit mir.“
„Nun,“ er zog seinen Finger aus ihrer Scheide, „dann wollen wir das hier mal anfeuchten an dir.“
Damit drückte er den dicken Korken in ihre Scheide.
Nicole stöhnte auf. Das aufgequollene Stück fühlte sie voll aus, außerdem schmerzte es etwas.
„Ihr Schwanz fühlte sich aber besser an,“ versuchte sie ihn abzulenken,
Er grinste geschmeichelt.
„Nun, ich benutz deine Fotze ja auch nur zum Anfeuchten.“
Damit zog er den nun feuchten, etwas verklebten Korken wieder heraus und reichte ihn ihr zurück.
„Steck ihn der Sau da ins Maul. So hat sie auch noch etwas Spaß.“
Die beiden Männer, aber auch Yvonne lachten.
Nicole schluckte, aber folgsam nahm sie den Zapfen, drückte den half offenen Mund des Schädels weiter auf und schob diesen ‚Dildo’ hinein.
Lächelte dann rüber zu John:
„Nun hat sie auch noch etwas im Mund. Zwar keinen Schwanz, aber immerhin.“
Sie prostete den Männer zu, dann dem verzierten Schädel und nahm einen kleinen Schluck.
Yvonne grinste sie von der Seite an und kniff ihr in den Po.
 „Du bist ja scheinbar eben noch mal richtig gut eingewiesen worden.“
Der Begleiter von ‚John’ winkte sie zu sich, zog sie zu sich auf den Schoss.
Nicole tat so, als würde sie sich zieren, aber dann lachte sie und griff fest an seinen Schwanz.
„Stimmt. Der Chef hat mir erzählt, dass ich immer ein braves Mädchen sein soll.“
Mit der rechten Hand griff sie zwischen ihre Beine, nahm seinen Schwanz fest in die Finger.
„Dieser Prachtriemen hat ja gerade eben noch den Braten gefickt und gleich mich?
Ich bin aber kein Braten. Oder Yvonne?“
Die lachte nur. „Nein, du bist nun zwar auch eine Servicefleischfotze, aber heute wollen wir doch alle gemeinsam unseren Spaß haben, oder? Sie leckte über ihre Lippen, dann kümmerte sie sich intensiver um John, der seinen Arm um sie legte, dabei ihre Brüste kniff und gutgelaunt feststellte: „Ihr seid nun unsere Fleischbeilage. Knackige geile Säue, oder?“
Nicole sah Yvonne an, dann lachte sie. „Geile Säue? ‚Grunz’“
Wieder lachte alles.
John sah sie plötzlich fordernd an.
“Sag mal, der Braten hat sicher gerne auch gerne mal ne Fotze geleckt, oder? Genau wie du auch.“
„Mag sein,“ Nicole war unsicher, wusste nicht, worauf er hinwollte, „ich hab auch schon ne Muschi geleckt. Warum fragen sie?
„Nun, durch den Korken im Maul ist der Bratenkopf bestimmt schon geil geworden. Lass ihn doch auch noch mal deine Möse lecken.“
„Ich soll..?“ fragend sah zu Yvonne, die spöttisch grinste.
„Nimm den Schädel und lass ihn deine Möse lecken.“
Nicole schluckte. Worauf hatte sie sich eingelassen. Aber einem Kundenwunsch musste Folge geleistet werden.
Sie erhob sich vom Schoß des Begleiters und nahm den Kopf aus der Schale heraus.
Etwas wässeriges Blut tropfte noch aus der Schnittstelle.
Mit spitzen Fingern zog sie den Korken wieder heraus, dann fasste sie zwischen die Lippen und zog die Zunge heraus. Das Fleisch fühlte sich schon kalt an.
Mit beiden Händen nahm sie den Kopf und rieb sich mit der heraushängenden Zunge über die Scham. Ihr kam plötzlich der Gedanke. dass man das auch vielleicht mal mit ihr machen könnte. Ob sie etwas dagegen haben würde? Egal – die wollen ihren Spaß, also bekommen sie ihn. Gespielt stöhnte sie auf, dann reichte sie das Haupt weiter an Yvonne.
„Diese Zunge muss wirklich gut im Lecken gewesen sein. Versuchs doch auch mal.“
Yvonne warf ihr einen undefinierbaren Blick zu, aber nahm den Kopf , legte sich auf den Rücken und führte das makabre Schauspiel weiter.
Die beiden Männer schienen sehr angeregt
 „Vielleicht will die auch noch einen Schluck trinken“ schlug Johns Kumpel vor.
Yvonne nahm die Flasche und schob den Flaschenhals zwischen die toten Lippen. Aus dem Hals lief der Schampus wieder heraus.
„Die ist aber undicht“ prustete John
„Vielleicht will sie lieber gefickt werden?“
Nicole nahm den Schädel und reichte ihn  rüber zu John, der lässig seinen wieder Steifen zwischen diese Lippen schob.
Yvonne kroch zu ihm rüber, griff ihm zwischen die Beine an seine Eier, dann an seinen Schwanz.
„Darf ich ihn haben? Bitte…!“
John schob den Kopf zurück, ihr zu.
„Küss sie noch mal. Mit Zunge.“ 
Er prustete los, aber Yvonne tat es. Sie steckte ihre Zunge tief den leeren Mundraum, leckte wild mit der Zunge.
Dann wandte sie sich Johns Schwanz zu, schob ihn sich ganz tief in ihren Schlund.
Nicole kniete sich hinter sie, leckte an ihrem Po runter bis sie den Anusmuskel erreicht hatte.
„Leck der Sau den Arsch sauber,“ befahl John und Nicole war folgsam.
Wie tief war sie gefallen? Aber andererseits, plötzlich reizten sie diese neuen, bisher unbekannten sexuellen Spielarten. Im Serviceberuf hatte sie zu bedienen und hier? Hier diente sie ja auch nur. Die Kunden hatten ihre Befriedigung und sie zufriedene Kunden. Aber wieweit würde es noch  gehen?
Sie spürte, wie Yvonnes Muskel zu zucken anfing. Scheinbar gefiel ihr diese Behandlung.
Den beiden Männern war das auch aufgefallen.
John sprach seinen Begleiter an: „Jurij, die da auf dem Grill wurde durch dem Arsch aufgespießt. Ob dieser Sau das nicht auch gefallen würde? Aber nur aufspießen,“ er lachte „so dass sie am Leben bleibt. Dann kann sie zusehen, wie wir die Sau verspeisen, die sie uns empfohlen hat.“
„Und was machen wir anschließend mit ihr?“ fragte Jurij.
„Die kommt in die Abfalltonne oder aber lassen damit die Schweine füttern.“
Er tätschelte dabei Yvonnes Nacken, die zusammenzuckte.
Nicole versuchte abzulenken.
„Yvonne ist doch viel zu schade, um aufgespießt zu werden. Ihr würde es aber sicher Spaß machen, wenn ihr jemand in den Arsch fickt oder aber sie mit der Hand den Arsch fistet, Oder? Außerdem – sie hätten dann nur noch mich zum Spaßhaben. Und ob ich so kräftige, geile Männer alleine schaffe..?“
Sie sah bittend zu den John und Jurij hoch.
„Du hast Recht.“
 Jurij stand auf, schob sie weg. „
Sag deinem Chef, wir brauchen noch eine Sau. John, ich geb eine aus. Mir ist aber nach einer älteren, fetten Fotze. Habt ihr so was?“
Yvonne zog ihrem Kopf von Johns Schwanz.
„In der Küche, da arbeitet die Gela. Die ist schon etwas älter, außerdem dick und fett. Die würde sicher froh sein, auch noch zu was gut sein.“
„Hol sie!“
Jurij schlug Nicole auffordernd auf den Hintern.
Nicole verschwand sofort!
Aufgeregt kam sie in mein Büro.
„Die wollen noch eine haben. Eine Gela aus der Küche.“
Ich stand auf und zog sie an meine Brust
„Bleib mal ruhig. Wozu wollen die beiden die Gela haben? Soll sie mitficken oder?“
„Die wollen sie aufspießen und hinterher die Schweine mit ihr füttern.“
Nicole war entrüstet.
„Na komm. Das ist unser Geschäft hier.“
„Erst wollten sie Yvonne aufspießen, aber ich konnte sie davon abbringen. Und nun hat der Russe eine zusätzliche ausgegeben. Nur so zum Spaß.“
„Na dann. Das wird nicht billig für ihn.“
Ich sah sie an. „Geh in die Küche und schick Gela her. Aber sag ihr nichts. Das mache ich selber. Und dann geh zurück, bevor die die Yvonne kaputtmachen.“
Ich lächelte sie, streichelte ihre Wange „Du hältst dich sehr gut“
und schob sie aus der Tür.

 

 

Ich überlegte. Aufspießen wollten die. O.k – ein zweiter Spieß war zwar vorhanden, aber dafür war der Raum zu klein.
Und Umziehen wäre unpassend.
Es klopfte an der Tür. Meine kleine mollige Küchenhilfe kam reingewatschelt.
Früher hatte ich am Tresen beschäftigt, denn immerhin hatte sie zwei sehr große, pralle Brüste, die, nachdem ihr eine Hormonbehandlung zugute kommen ließ, auch fleißig Milch produzierten. Inzwischen hatte ich  allerdings eine neue Tresenkuh, aber sie durfte noch in der Küche weiterarbeiten.
„Ach Gela. Schön, dass du da bist. Heute ist dein Glückstag.“
Ich reichte ihr die Hand, küsste ihr dabei auf die Wange.
„Bitte? Ja Chef, schön? Was ist. Hab ich was falsch gemacht oder?“
Etwas unterwürfig war sie schon immer. Gut so, das würde mir entgegenkommen.
„Nein, nein Gela. Wo denkst du hin, nein, ganz im Gegenteil.
Auf der 12 wollen sie eine zusätzliche Frau haben.“
„Wir haben doch noch zwei Mädels im Fleischraum?“
„Hast ja Recht, Gela, aber die wollen eine nur zum Spielen haben.
Und sie soll etwas voller sein.“
Kannst du mir eine empfehlen?“
„Voller, Also dick und fett. Zum Essen oder … ?“
Sie sah mich mit ihren großen Augen an.
„Nun ja, sie haben schon eine auf dem Grill. Nein, die soll nur zum Spielen da sein.
Weißt du doch:  Ficken, SM,  Aufspießen, halt das volle Programm.“
Ich sah sie aufmunternd an.
„Wie wäre es?“
Sie schluckte. “Aber, aber..“
„Na komm.“ Einfühlsam legte ich  meinen Arm um sie.
„Warum bist du hier solange geblieben? Doch wohl nur, um das auch mal zu erleben, was mit den ganzen Mädels, die hier in den vielen Jahren hier ankamen, gemacht wurde.
Du hast ja schon einige Hundert in der Küche verarbeitet gesehen, oder?“
Gela nickte stumm.
„Eigentlich hätte ich dich schon lange verarbeiten müssen, das weißt du doch, oder?
Denk an deine Nachfolgerin am Tresen. Drei Wochen hat sie da nur gestanden, hat auch reichlich Milch gegeben und dann?
Dann fehlte an einem Abend zusätzliches Fleisch.
Warum habe ich sie genommen und nicht dich?“
Ich blickte auf sie sie herab.
Sie senkte den Kopf.
„Ich weiss es nicht. Ich war gekränkt. Ich hatte damit gerechnet. Erst hab ich den Job am Tresen verloren, musste in der Küche die ganzen Speisenreste beseitigen“
„Wobei du reichlich von dem ganzen Fleisch gegessen hast.“
„Das, das war zu schade. Die meisten von den Mädels hatte ich doch gekannt. Und alle Reste dann nur den Schweinen vorsetzen, tat mir weh.“
„Warum?“
„Ich wollte auch eine von den Fleischfrauen werden.“
Ich musste lachen.
„Wo ist denn ein Unterschied, wer dein Fleisch frisst? Die Schweine, die viel Geld dafür bezahlen, dass sie Frauen wie dich schlachten lassen oder die Tiere, die wir eh nur mästen, um sie zu schlachten.“
„Sie haben ja Recht.“
„Darum habe ich auch nie was gesagt, als ich mitbekam, dass du dir mit den Essensresten den Magen voll geschlagen hast.“
Mit offenem Mund schaute sie mich an.
„Sie wussten..?“
„Ach Gela. Wir mästen die Schweine mit den Resten und letztendlich bist du doch auch nur ein Schwein, oder? Eine dralle, fette Sau bist du geworden, seit du in der Küche arbeitest. Stimmt doch, oder?“
„Ja Chef.“
Schuldbewusst senkte sie den Kopf.
„Aber so fettes Fleisch will keiner mehr essen, das weißt du auch.“
Ihr schossen urplötzlich Tränen in die Augen.
„Was soll ich denn machen? Ewig in der Küche arbeiten?
Oder wollen sie mich rauswerfen?“
„Nein, du bist doch gerne hier. Und wenn – nun, dann bist du eben auch nur Schweinefutter.
Schlimm?“
Ich zog sie näher zu mir, streichelte über ihr dralles Gesicht.
„Ich hatte mal vorgehabt, mit dir eine der Showschlachtungen zu machen.“
Gela schaute hoch.
„Wie letzte Woche mit der Katja? Die war ja auch schon molliger.“
„Stimmt,“ ich lächelte, „aber die kam nur dran, weil sie schwanger war.“
Gela schaute überrascht hoch.
„Sie hat das nie erzählt. Wieso..?“
„Weil sie schon trächtig war, als sie sich hier beworben hatte. Sie wollte kein Kind. Ich hab sie erst an der Bar arbeiten lassen, auch ein paar Mal als Auswahlfleisch
eingesetzt, aber sie kam nie dran. Und dann wurde es offensichtlicher und bevor sich irgendjemand dran stört, hab ich sie eingeteilt.“
„War sie deswegen drei Wochen bei den Schweinen eingesperrt?“
„Gela, es ist ein Unterschied, ob du als Sau von den Gästen ausgewählt oder ob du nur als Showakt geschlachtet wirst.“
„Mir hätte es nichts ausgemacht.“
„Aber Katja  wollte das nicht.
Allerdings -  aber nach den drei Wochen war sie ein Schwein.“
„Wir sollten sie in der Zeit ja auch nur noch so behandeln. Sie hatten ihre schönen schwarzen Haare scheren und ihr die Sehnen an den Füßen kappen lassen.“
Ich wurde ernst.
„Sie hatte meinem Vorschlag widersprochen. Ich hatte sie dazu einteilen wollen, aber sie wollte das nicht. Für die Gäste, ja, in der Küche, ja. Aber auf der Bühne, als Lebendschlachtung, nein. Was blieb mir da übrig?“
„Sie hätten sie wegschicken können…“
Ich schmunzelte.
„Gela, ich bin Geschäftsmann. Sie kam zu uns als Fleisch.
Wollte auch so behandelt werden.
Soll ich so eine Spende ablehnen?“
Dies machte Gela nachdenklich.
„Haben sie mich deswegen nie entlassen?“
Ich nickte.
„Warum sollte ich? Du warst gut hinter dem Tresen, hast oft das Fleischangebot aufgefüllt und warst sehr gut, sogar in der Küche.
Dann wohnst du hier auf dem Gelände..“
„Ja, in einer winzigen Kammer neben dem Schweinestall.“
„Immerhin hast du ein Einzelzimmer. Kostenlos. Die Fleischmädchen haben nur den großen Schlafsaal und schlichte Matratzen auf dem Fußboden.“
Gela nickte besänftigt.
„Ich bin ihnen ja auch dankbar dafür. Auch wenn sie keine  Tür eingebaut haben, es ist immerhin ein Bereich, in den ich mich zurückziehen kann.“
„Konnte, Gela, konnte.“
Überrascht schaut sie hoch.
„Wieso konnte?“

Nun wurde es heikel.
Natürlich konnte ich sie einfach schnappen und den Gästen zum Spielen vorwerfen, aber – ich hab fast immer Wert auf Freiwilligkeit gelegt.

„Du weißt, dass ich dich immer als Reservefleisch eingeplant hatte.
Und ich hatte was Besseres mit dir vor.
Zum einen hast du ja auch deine Arbeit gut gemacht und dann ..
Ich wusste, irgendwann mal will sich einer härter austoben.
Und dafür bist du die ideale Besetzung, oder?
Kenn doch deine Neigungen.“
Ich lachte sie an.
„Heute ist es soweit. Und ich werde sogar mit dabei sein. Vielleicht sogar noch mal einen Fick mit deinem Chef?“
Aufmunternd griff ich unter ihren Kittel, holte ihre linke Brust heraus und zwirbelte schmerzhaft ihre Brustwarze.
Sie zuckte zusammen und stöhnte auf.

„Sollte ne geile Nummer werden.
Wir machen da ein richtiges Showprogramm draus.
Ich werd meine schwarze Kapuze aufsetzen…“
Sie starrte mich mit aufgerissenem  Mund an.
„Die Henkerskapuze?“
Ich nickte. „Und sonst nackt. Nur wegen dir. Ist das nicht ein Angebot?“
„Aber Chef, das ist..“
„Und wenn du durchhältst, testen wir auch noch den neuen Hydraulikspieß an dir aus.“
„Chef, ich..“
„Ich werd dich dann am Schluss darauf aufspießen.  Also – willst du?“
Eine Träne kullerte aus ihrem Auge. Sie fiel mir um den Hals.
„Danke Chef, danke. Was, was soll ich anziehen?“
„Was für eine Frage, Gela!
Du wirst für die Gäste nur das  nur das dralle, fette Fleisch sein!
Und warum sollen wir das unser Fleisch nicht präsentieren?“

Verlegen senkte sie den Kopf.
„Ja Chef.“

„Gut, dann geh in die Garderobe, mach deinen Spind leer, pack alles in eine Kiste und bring die nachher mit. Anschließend lass dir noch  2-3 Einläufe verpassen.
Ich will später keine Scheiße herumspritzen sehen.
Also los jetzt. Ich erwarte dich in 15 Minuten: nackt, leer und heiß. Verstanden?“

„Ja Chef!“

Sie sah mich noch mal an und verschwand dann eilig mit immer noch heraushängender Brust. Ich ging rüber ins Archiv, wo ich den Rollwagen mit der Folterausrüstung stehen hatte, wuchtete noch den neuen Hydraulikspieß dazu, dann ließ ich das Ganze von den Fleischmädels und einem der Köche rüber zu Tisch 12 schieben.
Kurz darauf erschien auch ich auch selber in dem Separee und begrüßte die zwei Herren.

„Ich sehe, sie haben ihren Spaß mit meinen beiden Mädels?“
John zog seine Hände, die sich gerade fest um Nicoles Hals gelegt und ihr die Luft abgedrückt hatten, zurück und lachte.
„Wir vertreiben uns etwas die Zeit bis zum Essen. Allerdings hatte Jurij eine zusätzliche Sau geordert. Wo bleibt die?“
„Deswegen bin ich hier. Noch ein paar zusätzliche Requisiten aufbauen lassen und...“
„Und wo bleibt die Sau? Ich hoffe doch, es ist keine von den Beiden da,“
er zeigte auf die Mädels aus dem Auswahlpool, „wir wollten eine ordinärere, fette Schlampe. Sonst hätten wir ja schon eine von denen hier genommen.“
Ich schmunzelte.
“Es war nicht einfach, aber ich denke, ich habe eine gefunden, die ihnen gefallen wird.
Früher hat sie als Euterschlampe am Tresen gearbeitet, aber inzwischen habe ich sie in der Küche geschoben. Wird mir dort zwar fehlen, aber..“
Jurij sah mich ungeduldig an. „Wieviel?“
Aha, der konnte es nicht erwarten, sein Geld loszuwerden.
„Nun, sie können sich an ihr austoben. Meinetwegen schlagen sie sie tot.
Aber – warum nicht dabei zusätzlich ein Showprogramm erleben, oder? 
Ein Henker, der sie unterstützt, wenn sie die Fotze quälen. Außerdem wird er sie fachmännisch  beraten. Sie werden doch nicht wollen, dass sie gleich am Anfang verreckt, oder?. Sie können aber trotzdem ihre eigenen Ideen an ihr auslassen.“
Jurij sah mich an.
„Ist ja gut. Wieviel?“
 „Nun, das volle Programm – die Sau, Henker und anschließend
saubere Entsorgung der Reste.“
Ich lachte.
„Wir haben da einen Schweinestall. Da bleibt nichts von ihr übrig.
Sie können sogar selbst die Teile in den Fresstrog werfen.
Vielleicht sogar noch anschließend ne kleine Nummer dort mit meinen Mädels hier?“
Jurij sah John an, der nur nickte, dann wieder auf mich.
„Wir nehmen das volle Programm.“
Nun, ich überlegte. Nachgeben könnte ich immer noch.
„30.000“

Eigentlich hätte ich Gela auch schon für 5000 weggegeben, aber..


„Akzeptiert!“
Er reichte mir seine Platincard und ich verschwand,
bevor es sich das anders überlegte.
Ich kannte ihn ja und wusste, er war nicht unvermögend.
Vielleicht würde sogar noch mehr laufen…
Mit der Quittung kam ich zurück, er unterschrieb und sah mich an.
„Wann geht es los?“
Ich lächelte ihn an.
„Gleich. Die Sau wird grad hübsch gemacht für ihr ’Geschlachtet werden’. Bis dann meine Herren. Und lassen sie mein Personal hier am Leben, ich brauch es noch.“

Vor meinem Büro wartete schon die nackte Gela.
Ihre ganzen Habseligkeiten hatte sie in eine Kiste gepackt und reichte mir zusätzlich ihren Haus- und den Spindschlüssel.

„Ich werde wohl nicht mehr zurückkommen, oder?“
„Ich denke nicht. Höchstens als Fleisch für die Küche.“
Ich tätschelte ihre Brüste. „Haben sich gut gehalten.“
„Ja, aber seit die Milch nicht mehr einschiesst,  sind sie schlaffer geworden.“
„Sie werden nachher noch zu was gut sein. Und wenn’s zum Aufhängen ist.“
Ich begann mich auszuziehen, stieg dann in die hohen Lederstiefel, ließ mir von Angela die mit langen Metallspitzen besetzten Armbänder umbinden, einen breiten Ledergürtel mit kurzen, sehr scharfen Messern um die Hüfte und als letztes die schwarze Kapuze über den Kopf.
Ich betrachtete mich im Spiegel.
„Na Gela, wie seh ich aus? Gut genug für dich?“
Sie strahlte. „Oh Chef, dass ich das…“
„Warte.“
Ich sah an mir herunter. „Komm her, Sau und bearbeite schon mal den Schwanz. Schließlich soll der fest und hart sein, wenn wir dort ankommen.“
„Danke, Herr,“ sie sank auf die Knie und begann an meinem Schwanz zu saugen.
Früher hatte ich sie ein paar Mal gefickt, aber dann hatte ich andere Interessen.
Allerdings – Herr hatte sie mich noch nie genannt. Sie war scheinbar mehr als bereit.

„Das reicht nun!“
Hart schlug ich ihr ins Gesicht  und griff nach dem alten, dicken Sisalstrick, der an der Wand hing.
Geschickt flocht ich eine Henkersschlinge und schob ihr die Öffnung über den Kopf.
„Du bist nun nur noch ein Schlachttier. Weniger als eins der Schlachtfrauen. Tierfutter. Verstanden?
„Ja Herr,“  hauchte sie, als ich sie brutal auf die Knie drückte und sie mit dem Strick um den Hals mit einer kurzen Gerte vor mir her trieb.
Die anderen Gäste erkannten, was die hier  erwarten würde und machten entsprechenden Bemerkungen.
Nach Gelas letztem Gang durch das Restaurant erreichten wir den Bereich 12.

„Meine Herren, ich bringe ihnen das bestellte Stück Fleisch.“

Dabei zog ich Gela ruckartig an dem Strick näher an meine Beine, wobei sich der Knoten zuzog und sie begann, japsend nach Luft zu röcheln.
„Wenn ihnen danach ist, sie dürfen jederzeit Hand anlegen.“
Ich nahm die Gerte und schob sie Gela quer in den Mund, schlug ihr mit der Hand auf den Hintern und forderte sie auf: „Begrüß deinen neuen Eigentümer!“


Langsam kroch sie die zwei Meter rüber zu Jurij, sah zu ihm hoch und senkte demütig wieder ihren Kopf. Er beugte sich herunter, nahm ihr die Gerte aus dem Mund und lächelte.
„Eine fette Sau. Drall und gehorsam.“
 „Sie hatten ein durchwachsendes Tier verlangt. Ist die hier ausreichend für ihre Anforderungen?“
 „Die ist es. Genau wie meine Alte zuhause.“
Er lachte rüber zu John.
„Wäre schön, wenn ich die auch so vornehmen könnte.“
Dabei schlug er kräftig mit der Gerte über den Rücken seines Opfers. Überrascht schrie sie auf.
Ich zog wieder ruckartig an dem Strick, beugte mich zu ihr runter.
„Ich dachte, du würdest ohne auskommen.“
Dabei zeigte ich ihr einen schmutzigen, verschleimten Ballgag.
„Zuletzt hab ich den bei Katja benutzt. Aber du wirst doch keine Schwäche zeigen, oder?“
Hilflos sah sie mich an, nickte dann aber.
„Ich werde nicht schreien.“
Ich nickte zu Jurij.
„Machen sie weiter. Und – keine Skrupel. Sie gehört ihnen. Schließlich haben sie die gekauft.“
Dabei lachte ich leise unter meiner Kapuze. Schließlich habe ich nicht oft Gelegenheit, meine sadistischen Neigungen, dazu noch gut bezahlt,  auszutoben.
Ich warf das Seilende über den freiliegenden Balken an der Decke und zog sie hoch.
Mit knallrotem Gesicht tippelte sie schließlich nur noch mit den Fußspitzen auf dem Boden.
„Jetzt können sie ihre Schlagübungen ungehinderter ausführen.“
Jurij wurde erregter, man sah es ihm an. Jeder Schlag wurde härter ausgeführt, die arme Gela hatte fast nur noch blutige Striemen am Körper. Allerdings – sie schien es zu genießen, ihr Körper war nur noch ein wollüstig zuckendes, stöhnendes Stück Fleisch.
Ich hatte es allerdings schon immer gewusst – sie war eine Masochistin durch und durch. Zudem wusste sie, dass sie diese Vorführung nicht überleben würde und das gab ihr scheinbar einen zusätzlichen Kick.
Ich zog den Strick um einen Ring am Pfeiler  und zog dann langsam den Strick an. Sie sah zu mir hin,  verlor die Bodenhaftung, hing dann schließlich ganz in der dicken Schlinge, 20cm über dem Boden, zappelte mit den Füßen und wollte sich mit ihren Händen Halt verschaffen, aber ein Schlag von mir ins Gesicht und sie ließ die Hände fallen. Dabei traf mich wieder ihr Blick!
Panik, aber auch totale Hingabe.
Was soll’s. Sie würde zwar so langsam ersticken, aber vorher würde ich sie schon wieder herunterlassen. So einfach sollte sie nicht gehen …
Mit einem Knoten fixierte ich den Strick und wandte mich an Jurij.
„Sie sollten ihrem Besitz ihr Zeichen aufbrennen. Schließlich soll sie auch spüren, dass sie nun ihr Eigentum ist, oder?“
Er nickte.
„Aber ein Branding ..“
„Ich habe auf meinem Wagen einige kleine Auswahl. Suchen sie sie sich ein oder zwei aus und legen sie die dann auf die Grillkohle.“
Er grinste und gemeinsam mit John durchwühlten sie kleine Kiste.
Ich winkte die beiden Mädels heran.
„Beschäftigt Gela etwas. Eine leckt ihr die Möse und die andere reibt ihr die Haut mit Salz ein. Sie soll doch noch ausgiebig ihren Spaß haben, oder? Aber, macht schnell, ehe sie wegtritt.“
Yvonne kannte sich aus. Sie griff sich das Säckchen mit dem Salz vom Wagen und forderte Nicole auf, doch vor Gela in die Knie zu gehen. Die sah erst ihre Kollegin, dann mich etwas angeekelt an, aber folgsam kniete sich vor die Hängende, schob ihr die zappelnden Beine auseinander und begann, ihren Mund auf die Scheide zu pressen.
Schlagartig wurde die Hängende ruhiger, selbst als in die Wunden das Salz gerieben wurde.

Ich sah rüber zu Jurij, der sich mit John besprechen zu schien und ging langsam zu den Beiden rüber.
„Haben sie schon ein Motiv gefunden, dass ihnen gefällt? Sie können auch 2 nehmen und die dann übereinander einbrennen. Wird der Schlampe sicher gut gefallen.“
Jurij reichte mit zwei der Brenneisen.
„Die beiden hier.“
Er lachte dabei zynisch.
Ich nahm die Stäbe und legte die Köpfe in die Grillglut, sah dabei fachmännisch auf das Grillfleisch, das sich gleichmäßig langsam drehte.
„In einer Stunde sollte die hier auch durch sein.“
Ich ging wieder rüber zu Gela, lockerte den Strick und ließ sie auf den Boden plumpsen.
„Na und du? Wir wollen dich doch nicht einfach nur aufhängen“
Schwer atmend lag sie keuchend auf dem Boden.
„Na los. Hochkommen!“
Ich griff ihr ins Haar, zog sie hoch auf die Knie. Mit dem linken Handrücken schlug ich ihr hart ins Gesicht.
„Damit du nicht auf den Gedanken kommst, hier nur Spaß zu erwarten“, fauchte ich sie an.
„Da ist dein Besitzer. Bitte ihn, dich das auch spüren zu lassen.“
Ich wusste, was sie machen würde.
Sie kroch zu ihm hin, den Oberkörper ganz tief unten, die Brüste schliffen über dem Boden und murmelte etwas.
Jurij lachte nur, trat ihr dann ins Gesicht und forderte mich auf: „Fesselt der Sau die Hände auf den Rücken. Oder besser,“ er kam auf mich zu, „brech ihr die Arme. Sie braucht sie eh nicht mehr.“
Lange zu überlegen brauchte ich nicht. Ich nahm eine Spreizstange und fixierte ihre Unterarme von hinten an diesem Eisen. Danach zog ich sie einfach an der Stange hoch, bis sie fast unter der Decke baumelte. Sie hatte großen Schmerzen, durch ihr Gewicht wurden die Arme beinahe ausgekugelt. Nur noch ein Ruck und..
Ich sah mich nach meinen Mädels um. Yvonne war grad dabei, John und Jurij die Schwänze zu massieren, während Nicole mir mit offenem Mund zuschaute.
„Komm her!“
Ich winkte sie zu mir.
„Gefällt dir diese Art der Hinrichtung?“
Angeekelt sah sie zu mir. Unter dieser Kapuze erkannte sie mich scheinbar nicht - sehr gut.
"Muß ich das mögen?" fragte sie schnippisch.
Ich reichte ihr den Ballplug.
"Steck der das ins Maul. Gleich wird’s schmerzhaft für die werden."
"Warum soll ich ..?"
Aber da hatte ich ihr schon eine Ohrfeige gegeben.
Entsetzt sah sie mich an, dann auf die beiden Kunden, schluckte einen sicher sehr ausfallenden Satz herunter und folgte meiner Aufforderung.
"Ist es recht so?" fragte sie anschließend schnippisch und wollte zu den Jurij gehen, doch ich hielt sie fest.
"Warte. Auch der Henker kann eine Schwanzaufmunterung gebrauchen."
Ich stellte mich vor Gela, die stöhnend mit abgeknickten Armen vor mir hing, drückte Nicole vor mir auf die Knie und schob ihr meinen Schwanz in den Mund.
Es war schon erstaunlich - grad den ersten Abend angestellt und schon so hingebungsvoll bei der Arbeit.
Aber es gefiel mir - und ich griff hoch, nahm die herabhängenden Titten der Sau fest in meine Hände und - mit einem Ruck riss ich daran den hängenden Körper nach unten.
Ein entsetztes Stöhnen, dabei knackten die Schultergelenke und ausgekugelt hing der schwere Leib nur noch an den Armmuskeln und Sehnen.
Gela war offensichtlich in Ohnmacht gefallen - Nicole hatte nur kurz hochgesehen und sich dann weiter um meinen Schwanz gekümmert.
Eigentlich ganz schon abgebrüht, aber - wer weiss, wozu das gut sein sollte.
Jurij war dazugekommen, griff der Ohnmächtigen an die Brüste.
"Gut gemacht. Gefällt mir."
Er trat der Hängenden mit dem Fuß in den Leib.
"Weck die auf und dann kugeln wir der auch noch die Beine aus."
Er lachte und griff Nicole ins Haar, zog sie von mir weg.
"Komm Sau. Leck deiner Kollegin die Fotze sauber. Der Mann hier muss arbeiten!"
Sie sah hoch zu ihm, dann zu mir, schluckte und stand langsam auf.
"Ja, mein Herr, gerne."
Bevor sie wegtänzelte, streichelte sie noch mal sanft mit den Fingerspitzen unter meinen Sack.
Ich grunzte verächtlich und ließ dann Gelas schweren Körper auf den Boden plumpsen, griff nach der Riechsalzflasche und weckte die Ohnmächtige auf.
Es dauerte einen Moment, dann rührte sie sich langsam, stöhnte, blieb aber hilflos auf der Seite liegen.
Ich sah rüber zu Jurij.
"Ich zieh sie erst am linken Bein hoch – vielleicht dreht sich da schon das Bein aus dem Gelenk.“
Ich lachte, während ich ihr fest den Strick um den Knöchel band.
„So du fette Sau, gleich geht’s wieder aufwärts mit dir.“
Gela sah mich mit glasigen Augen nur noch teilnahmslos an, stöhnte.
Ich zog das Tau durch den Ring am Baken und zog  langsam an.
Langsam wurde der Körper über den Boden geschleift.
Jurij steckte sich eine Zigarette an und trat ihr mit dem rechten Fuß verächtlich in den Magen.
„Das ist doch langweilig mit der. Kann die nicht wenigstens etwas um ihr Scheißleben betteln?“
Sie rührte sich nicht
„Sie können sich ja ablenken mit den beiden Servicemädels. Ich werd die hier schön langsam für sie  abschlachten, oder?“
Dabei streichelte ich Gelas fette Brust, winkte dann rüber zu Nicole.
„Bist du hier nur zum Ficken oder..?“
Sie sah empört auf.
„Ich bin zwar neu hier und eigentlich nur für den Service der Gäste hier zuständig. Aber wenn sie einen Wunsch haben..?“
Ich schaute Jurij an.
„Kann mir die Schlampe ein Bier bringen? Oder gleich zwei. Der Sau hier sollte es auch trocken in der Kehle sein.“
Ich wandte dir mich zu Gela.
„Ist dir doch auch sicher recht, oder? Ein kleines Bierchen vorm Sterben..“
Dabei zog ich den schweren Leib etwas höher, bis sie schließlich fast unter dem Balken hing.
Das Tauende band ich nun so an, dass, wenn ich den Strick loslassen würde, sie zwar runterfallen, aber knapp über dem Boden abgebremst würde.
„Na was ist, Gela, wieder voll bei Bewusstsein?“
Sie stammelte. „Ja, ich, ich..“
Da ließ ich das Seil los und sie fiel nach unten. Es gab ein hässliches Knacken aus  ihrem Becken und schreiend hing sie knapp über dem Boden, den Körper sehr unnatürlich verdreht.
„Aber, aber. Vergisst du deine gute Erziehung?“
Ich kniete mich vor sie und schob ihr meinen Schwanz in das Maul.
„Halt die Fresse und lutsch lieber.“
Die Schmerzensschreie erstarben und fast mechanisch bewegte sie ihren Kopf.
„Jetzt noch das andere Bein brechen und dann..“
Ich drückte ihren Kopf nach hinten, da Nicole mit zwei Gläsern Bier auf dem Tablett  zurückgetänzelt kam, ein Glas mit einem professionellen Lächeln Jurij reichte und dann mit einem spöttischem Lächeln mir das zweite reichen wollte.
„Warte einem Moment.“
Ich streichelte Gela leicht über die Wange, dann löste ich den Strick von der gebrochenen Hüftseite, befestigte es am zweiten Fuß und zog Gela ein drittes Mal langsam nach oben.
Sie ahnte diesmal, was gleich mit ihr passieren würde, sah mir mit panischem Gesichtsausdruck ins Gesicht.
Mir gefiel es nicht, dass sie mich so berechenbar hielt, also ließ ich sie dort oben erstmal Hängen, trank einen Schluck aus dem Glas, nickte Juri zu, dann ließ ich das Seil los.
Gela musste etwas gespürt haben, denn sie spannte sich und fing so den Zug auf ihrer Hüfte ab.
John lachte.
„Die Sau will wohl nicht so, wie sie soll.
Na los Henker, dann brechen sie ihr das Bein anders.“

Gela sah mich wieder voll in Panik an, doch – Job ist Job.

„Na gut, meine Liebe“, ich streichelte ihr über den Oberschenkel, dann ließ ich sie sie wieder auf den Boden gleiten.
Eigentlich hasse ich es, wenn man mir so einfach Befehle gibt, aber – er hatte dafür bezahlt.
Also sollte er etwas für sein Geld bekommen.
Ausbaden musste es eh Gela, und die würde gleich tot sein.
Zudem – er hatte einen Braten bestellt, nun sollte er sie als Braten bekommen.
Zu meinem Handwerkzeug auf meinem Wagen gehören immer einige Stahlseile.
Ich richtete mich auf, griff in die entsprechende Schublade und legte um jeden ihrer
Oberschenkel eines der Seile, zog sie stramm zusammen.
Durch den Blutstau würden die Beine bald blau anlaufen, also musste ich mich
beeilen.
Die beiden Kunden beobachten mich interessiert, auch Nicole sah mir mit offenem Mund zu.
Yvonne wusste, was passieren würde, also kümmerte sie sich intensiver um Johns
Schwanz, stippte dabei diskret ihre neue Kollegin an, es ihr bei  Jurij nach zu machen.
Nicole verstand, konnte aber nicht umhin, mich und Gela weiter aus den Augenwinkeln zu betrachten.
Langsam erhob ich mich, schob einen kurzen Balken unter Gelas Oberschenkel, streichelte ihr noch mal sanft über die Möse, griff nach meinem Beil und stellte mich neben mein Opfer.
Gela starrte mich an, wie ich neben ihr stand, das scharfe Werkzeug zum Schwung holen anhob.
Sie holte tief Luft, schloss ihre Augen und schrie nur kurz auf, als die scharfe Klinge
ihr das Bein abtrennte. Als ich sie ansah, erkannte ich ein Lächeln in dem schmerzverzehrtem Gesicht.
Als ich ihr das zweite Bein abtrennte, sah sie zu, schrie diesmal auch nicht, sondern keuchte nur.
Sie wusste, dass sie gleich sterben würde und sie wusste auch, dass ich es für sie nun etwas brutaler, schmerzhafter machen würde.

Sie tat mir nicht leid – und die beiden Gäste hatten für ihren Spaß gut bezahlt. Warum sollte sie nun nicht auch noch etwas davon haben? Schließlich hatte ich ihr versprochen, den neuen Spieß an ihr auszuprobieren!

Ich wandte mich an John.
„Sie hatten diese Sau als Spießbraten bestellt. Bevor sie nun aufgespießt wird, möchte einer dem Fleisch noch einen Abschiedsfick verpassen?“
Er winkte ab.
„Wir haben diese Nutten hier. Aber du Henker, von dir würde sie es bestimmt erwarten, oder?“

Wie Recht er hatte!

Ich  gebe zu, es ist anregend, eine vertraute Frau wie Gela stückweise zu zerlegen und ich gönnte es ihr ebenfalls. Und sie sollte ruhig mitbekommen, dass es mir genauso Spaß machen würde wie ihr. Wobei sie dabei leiden würde …
Ich legte ihr wieder den Strick um den Hals, zog ihn stramm an ihrem Hals zusammen und führte das Tauende durch einen Ring an einem der Holzbalken
Langsam zog ich nun diesen beinlosen Körper nach oben.
Ohne Beine war sie einiges leichter geworden..

Sie röchelte, aber starrte mich fordernd an.
„Fick mich, Henker“, stammelte sie röchelnd, „fick mich und schlachte mich.“

Ich erfüllte ihr gerne diesen Gefallen, indem ich sie am Strick herunterließ und dabei meinen Schwanz in sie einführte.
Den Strick befestigte ich mit einem Panikknoten über ihrem Kopf.
Sie hatte schon früher  kräftige Muskeln in ihrer Fotze, aber jetzt, wo sie wusste, dass es ihr letztes Mal sein würde, molk sie mich.
Da ich sie aufgespießt hatte, bekam sie auch wieder etwas mehr Luft und sie schrie mir ihre Lust hinaus.
„Sau hat Spaß,“ lachte Jurij und drückte dabei seinen Schwanz tiefer in Nicoles Rachen, allerdings wusste die, wie man Schwänze in voller Länge aufnehmen konnte. Trotzdem stöhnte sie etwas, was mich allerdings etwas bekümmerte.
Ich musste mich beeilen, sonst würde er ihr auch noch etwas antun und dazu war sie noch zu schade.
Also griff ich an meinen Gürtel, fand mein Cutmesser, griff nach Gelas linker Brust, zog sie nach vorne - ihr Blick folgte meiner Bewegung und schnitt ihr das schlaffe Euter ab.
Sie stöhnte lauter auf, stammelte „schlachte mich, schlachte mich,“ und molk meinen Schwanz intensiver, bis ich schließlich, nachdem auch ihre rechte Brust achtlos auf dem Boden geworfen lag, heftig in ihr kam.
Das registrierte sie mit einem verkrampften Lächeln und einem leisen „Danke, Chef“

Es war an der Zeit, dem ein Ende zu machen – wir alle hatten unseren Spaß gehabt und ihr stand das Finale bevor.
Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus, schob den Hydraulikspieß unten den hängenden Körper und griff nach dem Steuerteil.
Langsam ließ ich den Spieß aus seiner Arretierung gleiten, bis er 20 Zentimeter weit heraus gefahren war. Dabei hoffte ich, dass er auch bei seinem ersten Echteinsatz funktionieren würde.
Ich zog an dem Seil, löste dabei den Konten und ließ Gela langsam herab gleiten.
Ich musste ihren Körper nur leicht über die Spitze des Spießes führen, dann senkte ich sie langsam ab – vorsichtig in ihre frisch gefickte, geschmierte Möse.
Gela merkte den kalten Stahl in sich, unruhig zuckte sie, sah mich mit plötzlich aufkommender Panik an (der Selbsterhaltungstrieb lässt sich nie ganz unterdrücken) und beruhigend legte ich meine Hand auf ihre Schulter, ließ  dabei das Seil nach und sie sackte ganz langsam tiefer, Zentimeter für Zentimeter.
Ich drückte auf den Startknopf und spürte, wie der Körper noch einmal leicht angehoben wurde, bevor sich die Spitze durch ihren Unterleib bohrte.

Ich hielt sie mit der rechten Hand fest, während ich die Hydraulikgeschwindigkeit steigerte.

Ihr Blick wurde panisch, sie begann zu röcheln, als ein Lungenflügel angebohrt wurde.
Ich drückte ihre Körper etwas zur anderen Seite, sah wie sich ihr Hals verdickte und zog ihr den Kopf nach hinten.
Kurz darauf tauchte aus ihrem blutverschmierten Mund die Spießspitze auf. Ich beugte mich über sie, löste den Strick von ihrem Hals und schob dabei unsichtbar für die Zuschauer die Spitze meines Messers durch ihren mittleren Halswirbel, durchtrennte dabei sämtliche Nervenstränge. Gela zuckte noch einmal, dann wurde sie still.

Sie hatte es geschafft.

„Gut macht, Henker“

John und Jurij applaudierten. Auch die beiden Mädels waren erleichtert, dass alles so reibungslos abgegangen war. Allerdings hatten sie noch die nächsten Stunden mit diesen aufgedrehten Gästen zu verbringen und wer weiss schon im Voraus, was
denen noch in den Sinn kommt.
Ich packte meine Sachen wieder zusammen und zeigte auf die Aufgespießte.
„Sollen wir die Sau zubereiten oder..?“
Die beiden Gäste sahen sich, schüttelten mit dem Kopf.
„Füttern sie damit die Schweine. Uns reicht die hier.“
Ich verstand.
´Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen`
Gela war nur ein Spielzeug …
Nun gut.
Sie hatte ihre Erfüllung gefunden.

Ich schob mit meinem Wägelchen von dannen, gab ihn zum Säubern in der Küche ab und verschwand unter der Dusche.
Der `Henker` wurde wieder zum Manager ..
Nach einer Stunde besuchte ich wie gewohnt im Anzug das kleine Separee.
Die Herren waren inzwischen volltrunken, beide Mädels zwar angetrunken aber immer noch dienstbereit.
Großmütig spendierte ich beiden unseren Fahrdienst, der sie zu ihrem Hotel brachte, während ich die Mädchen zu mir ins Büro lud.
Schließlich wird in diesem Gewerbe für Sonderleistungen immer in bar bezahlt.
Yvonne nahm ihr Päckchen entgegen und verabschiedete sich, während Nicole mit dem Geldbündel in der Hand mich unsicher anschaute.
Ich verstand erst nicht, was sie noch hatte.
Sie schluckte, dann fragte sie mit gesenktem Kopf: „Das war heute ja mein erster Probearbeitstag. Darf ich morgen Wiederkommen?“
Ich musste lachen, nahm sie in den Arm und führte sie rüber in den Nassbereich an meinem Büro.
„Ich muss mir das noch überlegen. Dusch dich erstmal, dann können wir auf der Einstellungscoach die letzten Formalitäten klären …

 

 



 

 

 

 

 

Posted: 3-Oct-2016 - 7 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Die Zuchtfarm

© Jo 2014  akail

 eine etwas 'ältere' Geschichte

Der Leiter dieses Veranstaltung, Robert Acker stand wie immer etwas angespannt bei diesen Einladungen auf dem Podest vor den 12 Damen, die sich für heute auf die Anzeigenserie hin gemeldet hatten und zu diesem Termin eingeladen waren.

Er betrachtete die Damen, die zum Teil in lockerer  Kleidung unten saßen und erwartungsvoll  zu  ihm hoch schauten. Er räusperte sich, trank einen Schluck Wasser und lächelte sie an.

 

„Meine Damen. Danke, dass sie unserer Einladung gefolgt sind Allerdings solltrn sie bedenken: Das, was wir ihnen hier vorstellen und wozu wir sie auch anwerben wollen, wird ihre Mitarbeit in einem kommerziellen Betrieb bedeuten.

Was produzieren wir?“

Er machte eine kurze Pause, liess die Damen das Gehörte erstmal überdenken. Schließlich würde mit der Unterschrift für die Bewerberin ein einschneidender Schritt im Leben zur Folge haben. Also drückte er nun auf die Schmalzdrüse:

„Im normalen Sprachgebrauch nennt man das, was wir, sie machen, Leihmutter. Aber wir sehen das anders. Wir produzieren Glück. Glück für Menschen, die ihren Wunsch nach einem eigenen Kind nicht selbst erfüllen können. Dazu brauchen sie Menschen, Frauen,“ er machte eine Pause, sah jede direkt an, „sie! Sie, die Zeit, Bereitschaft  und Hingabe aufbringen können und wollen.

Sie werden für diese Frauen, Paare diese Wunschkinder austragen.

Er lächelte. „Sie werden das Glück aus ihrem Leib an andere weitergeben.“

Innerlich schüttelte er sich vor soviel Schmalz, aber da saßen halt gefühlvolle Frauen.

„Und – sie werden es gerne tun und es wird nicht umsonst für sie sein.

Sie werden damit auch teilhaben an unserer Firmen-Philosophie  <Gebe und Nehme>

Allerdings - eines sollte ihnen klar sein: Das, wozu wir einladen wollen, ist etwas, was nichts, was mit Romantik, Gefühlen oder Ethik .zu schaffen hat.

Er wird Menschen geben, die sie deswegen verurteilen, sie verachten werden.

Auch das ist einer der Gründe, weswegen wir unsere Mitarbeiter während der Vertragszeit bei uns aufnehmen und wohnen lassen. Zum einen, um optimale Bedingungen für das werdende Leben zu erreichen und, um sie vor derartigen Angriffen zu schützen.“

Er sah wieder hoch von seinem Manuskript und wurde ernster.

„Ökonomisch betrachtet sind sie für uns und auch für sich selber nur eine Leihmutter.

Bei der Größe unseres Betrieben wurden wir sogar schon mit einem Zuchtbetrieb verglichen.

Er registrieret das einige entrüstet aufsahen, aber trotzdem fuhr er fort: „Sie werden praktisch nur das ausführende Organ sein und werden an dem so  erschaffenem Produkt keinerlei Ansprüche haben, außer,“ er sah lächelt in die Runde, „sie würden eine sehr hohe Konditionalstrafe in Kauf nehmen. Aber ich gehe davon aus, dass sie wissen, worauf sie sich einlassen. Ich denke, die meisten von ihnen werden nur für eine Schwangerschaft hier einsteigen wollen und dann danach die vielleicht verlorene Zeit hier nachholen wollen.

Aber ich muss sie warnen.

Es wird für etliche von ihnen keine Zeit danach geben, denn aus langer Erfahrung weiss ich, dass  die meisten von ihnen  für eine oder sogar mehrere Schwangerschaften verlängern werden.“

Seine Zuschauerinnen, die in zwei Stuhlreihen um das kleine Podest saßen, mussten schlucken, als sie ihn so trocken und emotionslos reden hörten.

 

 

„Ich werde sie nun einzeln ansprechen und sie bitten,  mir ihre momentanen Beweggründe offen darzustellen. Anschließend werden wir sie dahingehend untersuchen, ob sie die hohen Anforderungen, die unsere Kunden von uns verlangen, auch erfüllen.

Wenn dies dann klar ist, wird  ihnen meine Assistentin die Vertragsunterlagen vorgelegen,

Sie können dann entscheiden, ob sie immer noch  unterschreiben wollen oder aber, ob sie  unser Angebot ablehnen und lieber nach Hause gehen wollen.

Wer unterschrieben hat, nun - für den gelten die hohen Konditionalstrafen ab sofort.“

Noch Fragen, bevor ich sie einzeln aufrufe?“

 

Er nahm einen Schluck Wasser, bevor er, nun wieder lächelnd, den Blick in die Runde schweifen ließ.

Eine kleine Rothaarige in der zweiten Reihe meldete sich.

„Ja bitte, Frau..?“

„Ruhacker. Jasmine Ruhacker.“

Sie stand auf. Er schmunzelte bei sich ‚wie in der Schule’

„Ja Frau Ruhacker?

Sie sah unsicher aus, als sie ihn ansah.

„Ich, bin ja hier, weil ich von diesem Haus  gelesen habe und auch, weil ich bei einem

`Tag der offenen Tür` in ihrem Betrieb in Gothen sein konnte.“

Er schmunzelte. Diese Open Days waren schon öfter ein Sprungbrett für potenzielle Bewerberinnen gewesen.

 

Er sah etwas Unruhe unter einigen der Damen aufkommen.

 

„Aber, aber. Sehen sie s doch mal so.

Sie haben vielleicht die Gabe, anderen Menschen, die sich nichts Sehnlicheres wünschen als ein eigenes Kind, denen zu ihrem Glück zu verhelfen..

Sie schenken also neues Leben, anderen Glück und erhalten dafür an Ende einen Betrag, um selber etwas Eigenes aufzubauen, selber ein eigenes Kind zu bekommen mit einem Mann, der sie und den sie wollen.

Ist dafür nicht  wert, ein Jahr oder vielleicht sogar länger bei uns sein?“

 

Eine etwas rundliche Blondine meldete sich.

„Was ist, wenn man feststellt, dass wir auch kein Kind bekommen können?“

 

„Nun ja.“  Er kratzte sich am Bart.

Sie werden ja für mindestens eine Tragezeit bzw. ein Jahr unterschreiben, also haben wir dann auch ein Anrecht, dass sie diese Zeit bei uns bleiben und anders eingesetzt werden. Schließlich haben wir in sie investiert, andere vielleicht ihretwegen abgewiesen..

Natürlich gibt es  dazu  die Möglichkeit, den Vertrag etwas anders auszulegen.“

 

Er sah abwartend in die Runde, überlegte, ob das nicht die Gelegenheit wäre, mal Offenheit in dieses Anwerbegesülze zu bringen. Könnte zwar die heutigen Bewerber verschrecken, aber  - dann wüsste er für die nächsten Male Bescheid.

Nun denn. Er grinste und sah in die erwartungsvollen Augen der Anwesenden.

 

„Meine Damen. Wir lassen das mit den Einzelgesprächen. Sie wollen ja anscheinend alle das Gleiche, damit auch gemeinsam zusammen hier leben, also  -  warum sollten sie  dann nicht

wissen, was die anderen wollen. Jede soll ich  sich hier also auch  offen erklären.

Ich frage nun also ganz konkret.“

Er deutete auf die Linke in der ersten Reihe.

„Warum sind sie hier?“

„Weil ich  Geld verdienen will.“

„Und sie daneben?“

„Ich  auch natürlich.“

Er lehnte sich entspannt zurück.

„Sehen sie. Sie wollen vorrangig Geld verdienen. Wir auch!

Wir sind, wie schon an Anfang erwähnt, ein kommerzieller Betrieb.

Man könnte uns auch eine Zuchtfarm nennen.

Nur - bei uns werden keine Tiere gezüchtet, sondern neuen Menschen das Leben geschenkt, die vielleicht sonst nie geboren worden wären. Familien, die sonst vielleicht nie Kinder bekommen hätten, können wir ihren Wunsch erfüllen

Stimmen sie bis hierhin mit mir überein?“

 

Fast ausnahmslos sah er alle nicken.

„Gut. Damit wären wir uns schon mal im Grundsatz einig.

Wir stellen dafür die Einrichtungen, die Versorgung und hinterher die Entlohnung zur Verfügung und sie dafür..?

„Uns. Unsere Gebärmutter.“

Er schmunzelte.

„Stimmt nicht ganz. Ihren Körpers und ihre Zeit. Während der Vertragszeit gehört uns  ihr ganzer Körper. Wir bestimmen, was wir mit ihm machen, wie wir ihn Einsetzen, klar?“

 Wieder allgemeines, zustimmendes  Nicken

„Ich sehe, wir verstehen uns.“

Er deutete auf eine Frau aus der 2 Reihe.

„Sie, ja sie. Was meinen sie, stellen wir mit  ihnen an?“

Verlegen sah sie ihn an.

„Nun, ich werde befruchtet und trage dann das Kind aus.“

„Und was dann weiter?“

Verständnislos sah sie ihn an.

„Nichts weiter. Ich stille es vielleicht noch  ne Zeit, dann werden sie es mir Abnehmen und dann entscheide ich, ob ich noch eins austragen will, mich auszahlen lasse und ausziehe.“

Sie zuckte dabei mit der Schulter.

„Stimmt. Das wäre die einzig richtige Entstellung.

Allerdings - wir werden sie in dieser Zeit auch beschäftigen. Vielleicht mehr als ihnen lieb ist. Nichts ist eintöniger, als nur rum zu sitzen und zu warten, dass man endlich dran ist.

Einige werden tagsüber in der Landwirtschaft helfen, andere Hof- und Hausarbeiten machen, dann haben wir noch den Gemüsegarten,  das Kochen,.

Abends dann ist Sport angesagt, soweit es die Trächtigkeit zulässt.“

Acker spürte, dass seine Zuhörerinnen etwas zusammen zuckten.

„Zu hart, dieser Begriff?  Nun, sie tragen Kinder aus, besser für ihr Gefühl ist es, sie ertragen nur eine Schwangerschaft oder aber.. damit s noch neutraler wird, halt ne Trächtigkeit.

Zu dem, was sie da ausbrüten, darf sich keine Beziehung entwickeln.“

 

Eine kurzhaarige Frau unterbrach ihn.

„Das klingt ja richtig menschenfreundlich. Ich habe aber auch mal gehört, dass es Betriebe gibt, in denen die Frauen gehalten werden wie Tiere.“

Acker sah auf diese Frau.

„Sicher. Diese Zuchtbranche ist  nicht immer so frauenfreundlich, wie es eigentlich sein sollte.

Auch wir fahren da beide Richtungen.“

„Wollen sie damit sagen, dass auch bei ihnen Frauen behandelt werden  wie Säue in der Schweinezucht?“

„Es lässt sich bei einigen nicht umgehen. Wenn eine nicht teilnehmen will an unseren Programmen, nun dann wird sie wird halt als reines  Zuchttier behandelt und auch so weggesperrt.“

„Wie viele ihrer Zuchttiere werden so gehalten?“

„Es kommt drauf an. Manchmal die Hälfte, manchmal mehr.

Denken sie dran -  für einige ist es so einfacher, die Zeit hier ohne seelischen Schaden  zu überstehen. Außerdem – viele stehen da sogar drauf.“

„Wie lange sind die denn dann hier?“

„Nun,  bis zu 5 Trächtigkeiten, dann endet der Vertrag und die Frauen könnten gehen.“

„Könnten?“

„Nun,“ er sah die Fragestellerin an, „wenn eine 4-5 Jahre wie eine Sau im Stall gehalten wurde, dürfte sie Probleme bekommen, wenn sie wieder selbst für sich sorgen müsste.

Also lassen wir sie im Stall.“

„Sie geben ihr ein Gnadenbrot?

Acker lachte. „Nein. Sie werden weiter gefüttert, vielleicht noch mal 1-2 mal gedeckt, etwas angemästet und dann bei Bedarf und bei Nachfrage abgegeben oder verwertet.“

Also verkauft?

Er lachte.

„Nun, es gibt da einige Abnehmer, die sich auf die Weiterverarbeitung solcher Altsauen spezialisiert haben.“

Die Fragestellerin kicherte.

„Schlachtbetriebe?“

„Auch diese. Aber scheinbar sind sie mit den Abläufen in einem Betrieb wie diesem ja wohl

recht gut vertraut, oder, Frau ?“

Sie stand lächelnd auf.

„Ich bin Margrit Sommer  oder einfach Meggi, Ich hatte mich bei ihnen beworben, um ein Praktikum zu machen. Ich habe gerade meinen Master in BWL fertig geschrieben und möchte nun für ein Jahr Abstand von der Uni haben und, wenn’s denn hier geht, nebenbei meine Doktorarbeit schreiben.“

„Aha? Obwohl sie mit den Abläufen hier so vertraut sind?“

Sie lächelte 

„Ich beurteile diese Abläufe von der kommerziellen Warte.

Die Frauen,“ sie sah sich um, „wir - bringen unseren Körper ein. Wenn sich dabei eine gehen lässt, nun, dann hat sie es nicht  anders verdient. Wir Frauen sind recht leidensfähig und ergeben uns leider oft sehr schnell unserem Schicksal..

Aber da scheinbar  mehr als die Hälfte als reine kostengünstige Gebärmaschine fungiert und danach auf ihre Schlachtung hinreift, sollte man dieses Angebot als Bewerberin  doch etwas genauer überdenken. Andererseits .. aus Rentabilitätsgründen ist das für sie doch  eigentlich  eine sehr preisgünstige Angelegenheit. Wer am  Ende am Haken hängt, wird keinen finanziellen Ausgleich fordern, oder?“

„Sie haben das präzise erkannt.“

Acker taxierte sie abwägend, dann nickte er ihr zu.

 

Deine Meinung gefällt mir. Wir werden sicher einen Weg finden, dich so einzusetzen, dass du nebenbei deine Doktorarbeit schreiben kannst. Allerdings - bei deinem Aussehen und deiner Figur – treibst du Sport?“

Sie lächelte „Leichtathletik und Handball“

„Nun, du wirst dich sicher nicht von den anderen Ausschließen wollen. „

„Nein, nein.  Ich sagte ja. Ich bin ja auch bereit, ein Kind austragen. Und das mit dem ‚gedeckt werden’,“ sie lächelte, „ich hab mein Studium bisher als Escort finanziert.

Da sollte mir das dann auch nicht schwer fallen.

Außerdem bin, war ich Mannschaftssportlerin. Insofern werde ich mich kaum ausschließen.“

„Dann komm her, Meggi. Willkommen auf der Farm:“

 

 

 

 

 

Acker sah auf die anderen Bewerberinnen.

„Sie haben also gerade eben erfahren, was mit ihnen passieren kann oder wird.

Wie verhalten sie sich  jetzt?

Flüchten, bevor es zu spät ist oder – werden sie es auf sich zukommen lassen?

Aber was ist, wenn sie bleiben  und wir im Zuchtprogramm im Moment keinen Bedarf für sie haben?“

Die Mollige meldete sich. „Dann, dann versuche ich, bis dahin etwas anderes zu machen..

 

 

Acker lächelte.

„Sehen sie. Sie sind zu Kompromissen bereit. Aber – wie sehen diese Kompromisse aus?“

Er sah in die Runde.

„Sie alle wollen ihren Unterleib für einen bestimmten Zeitraum vermieten, verkaufen.

Habe ich Recht?“

Er deutete auf die erste Reihe.

„Meine Damen. Stehen sie auf und zeigen sie mir, uns ihre Verkaufs, Mietobjekte.“

Die 7 Frauen in der ersten Reihe sahen sich verlegen an, dann stand die erste auf und zog ihre Jeans nach unten, sah ihn abwartend an.

„Auch Slip und Strümpfe. Sie müssen lernen, dass sie uns mit ihrem ganzen Körper gehören.

Sie zuckte mit der Schulter und  stieg aus der Unterwäsche.

„Meinen sie, das reicht? Sie wollen hier eines unserer Zuchtobjekte werden, also zeigen und verhalten sie sich dementsprechend. Also alles ausziehen!“

Sie blickte verlegen zur Seite, sah, dass eine Weitere ebenfalls anfing, sich ganz frei zu machen, zog dann gleichfalls  ihr Shirt über den Kopf und knöpfte den BH auf.

„Sehr gut.“

Rolf Acker winkte sie zu sich auf die Empore.

„Kommen sie. Stellen sie sich vor.

Dabei nahm er ihr die Sachen aus der Hand und schob sie an den Bühnenrand.

„Nun reden sie.“

Sie sah ihn verlegen an , räusperte sich.

„Ich, ich  bin Helen Kleinschmid und bin eine, eine Gebärfrau.“

Mit rotem Gesicht drehte sie sich zu ihm zurück, der ihr anerkennend auf die Schulter klopfte.

„Gut gesagt, Helen. Aber mit Gebären, dass klingt so, so schwülstig.

Praktisch ist doch der Ablauf zu vergleichen wie die Zucht auf einem Bauernhof. Dort wird ne Sau gedeckt, sei’s von Eber oder über ne Spritze, sie ist dann tragend oder trächtig, wirft nach Ablauf der Tragezeit die Ferkel, säugt sie und wird dann wieder gedeckt. Das ist die Aufgabe einer Zuchtsau.

Was ist bei dir anders? Du wirst gedeckt – entweder durch einen oder mehrere Spender oder aber, man setzt dir ein schon  befruchtetes Ei ein. Du lässt es in dir heranwachsen und nach neun Monaten gebärst du dieses Kind. Praktisch der gleiche Ablauf wie bei ner Zuchtsau.

Also Helen, was willst du hier werden bei uns.?“

„Wenn ich so sehe, und dass muss ich wohl, „dann möchte ich ne Zucht, Zucht,“ sie stockte, sah ihn verlegen an.

„Komm Helen, steh dazu.“

Er griff an ihre Hand, führte sie zwischen ihre Beine.

„Was spürst du da?“

Meine Vagina?“

„Ja, aber das ist nun auch deine Zuchtspalte. Denk dran: wenn du hier gefickt wirst – du wirst gedeckt, aber nur, um trächtig zu werden. Die, die dich ficken, werden in dir nur eine Zuchtsau sehen.

Keine Gefühle. Wie bei einer Sau. Praktisch bist du dann nichts anderes als auch nur ein Zuchttier.“

Er lächelte.

„Also noch mal: was willst du hier werden?“

„Nun, dann möchte hier gerne ne Zuchtsau werden.“

„Willkommen im Team, Zuchtsau.“

Er lächelte, legte den Arm um sie und zog sie neben sich an seine Seite.

 

„Wer ist die Nächste?“

Eine große, gut proportionierte Brünette kam nach oben, sah ihn an, dann drehte sich zu den

Damen nach unten hin, presste die Arme an den Körper und stieß: „Linda Sommer. Zucht, Zuchtsau.“ hervor.

Acker strahlte.

„Na das klappt ja prima. Auch oder gerade mit dieser Selbsteinstufung.

Aber Linda, warum bist du so verkrampft?“

Er winkte sie näher zu sich heran, legte seinen Arm um ihre Hüfte.

„Ist dir das peinlich?“

Er sah sie aufmunternd an.

„Schau die Helen an. Ganz locker nun. Was ist bei dir anders?

„Na ja,“ sie sah immer noch verlegen auf den Boden, „so einfach zu sagen, ich wäre ne Zuchtsau, dass ist mir doch noch etwas ..ähh peinlich..“

Er sah Helen an. „Hast du Probleme damit?“

Diese lachte. „Jetzt nicht mehr.“

Sie stieß aufmunternd Linda in die Seite.

„Na komm, Steh dazu.“

Dann lachte sie, ahmte ein Grunzen nach, das nun selbst Linda lachen musste.

„Sie sah Acker an, dann zu den Anderen.

„Ja, ích bin auch ne Zuchtsau.“

Acker patschte ihr gutmütig auf den Hintern.

„Wer ist nun..?“

 

 

Eine etwas vollschlanke, kurzhaarige Frau trat nach vorne, sah zu den Frauen..

„Katja Burghard, 23, 2 Kinder, früher Lebensspenderin, hier aber,“ sie drehte sich grinsend  zu Acker um, wohl nur noch Zuchtsau.“

„Ach? Da haben wir ja eine von der Konkurrenz. Komm her, Katja.“

Schön, dass wir durch dich jemand kennen zu lernen, die auch schon Mal was anderes gemacht hat. Lebensspende. Ist unser größter Konkurrent. Hat eine etwas andere Philosophie, oder Katja?“

Die lachte.

„Stimmt. Ich kam da hin mit nem Jahresvertrag, wurde das erste Mal von einem Kunden auch noch ganz gefühlvoll befruchtet, hab dann das Kind ausgetragen und wurde kurz darauf wieder gedeckt. War ja auch ok, das zweite Mal war’s in nem Deckstall, wenn Besucher auf dem Hof waren, konnte jeder sich an uns Lebensspenderinnen erleichtern. War ja auch nicht  schlimm, besser als ständig nur solange an sich rumzuspielen. Hab das Ferkel 5 Monate getragen, dann hieß es plötzlich, kein Abnehmer mehr und es wurde abgetrieben. Hab gesehen, wie’s vor meinen Augen schockgefroren wurde, zusammen mit der Nachgeburt. Die hatten nen größeren Auftrag für die Pharmaindustrie, hab ich hinterher erfahren. Danach wieder in die Deckroutine. Da bist du froh, wenn dich einer ran nimmt.“

Sie lachte dabei etwas sarkastisch.

„Bei uns hieß die Station nur der Puff.“

“Die meisten waren traurig, wenn sie da raus mussten, weil sie trächtig waren.. Ich blieb beim nächsten Mal drin bis zum 6. Monat, weil manche auch gerne ne Trächtige ficken wollten und ich sowieso dran Spaß hatte. Dann  wieder Abort, Fötus schockgefroren und wieder hatte ich nen Termin zum Aufhören verpasst.. Trotzdem neu zum Decken, diesmal sogar ganz gezielt.

Ein großer, kräftiger Schwarzer.  Die wollten 5 Mädchen heranziehen, stark und kräftig gebaut,“ sie hob ihre schweren Brüste hoch, „für nen Puffbetrieb in Vorderasien. Hatte Glück – es wurde Zwillinge, 2 Mädchen, also konnte ich sie austragen und bekam so die zwei weitere Striche auf dem Oberschenkel. Sie drehte sich und deutete auf ihr Brandzeichen

ein Kreis mit den Initialen LB, darin, darunter eine achtstellige Nummer und drei Striche

längs am Oberschenkel herunter. In meinem Zuchtbuch waren aber auch  noch die beiden Föten eingetragen und noch eine Trächtigkeit hätte eigentlich automatisch den Gang in die Mast bedeutet. Ist doch so, oder, Herr Acker?“

„Hmm ja“, er nickte, „bei denen ist das so. Natürlich haben die auch die Möglichkeit, von sich aus das Nutztier weiter zu beschäftigen, aber in der Regel, ja.

Allerdings, auch bei uns gibt es diese Klausel. Nach der 5. Entbindung kann die Zuchtsau aber freiwillig entscheiden, ob sie uns weiter zur Verfügung stehen will oder ob sie dann ausscheidet..“

Er sah rüber zu Katja, die die Hand gehoben hatte.

„Was passierte mit denen, die überhaupt nicht trächtig wurden?“

Katja sah ihn fragend an.

„Ich hab das nämlich schon zweimal erlebt. Die waren 2x 6 Wochen im ‚Puff’, die eine hatte am Beginn schon einmal geworfen, die andere war neu, dann kam der Geschäftsführer, sprach mit der Stationsleiterin und dann haben sie die beiden rübergebracht in den Stall.

Bei uns gab’s parallele noch ne Schweinezucht,“ erklärte sie, „dort wurden beiden die Haare geschoren, die Sehnen an den Füßen gekappt und sie dann anschließend in den Maststall geschleift. Soweit ich weiss, wurden sie dann 4 Wochen später geschlachtet.“

Acker legte seinen Arm um Katja, dann wandte er sich an die inzwischen fast alle nackt versammelten Frauen.

„Das will ich ihnen oder“., er lachte, „euch nicht verhehlen. Diese Regelung ist  auch bei uns üblich. Nach der 5. Entbindung ist Schluss! Auch zum persönlichen Wohl der Frauen. Wer trotzdem bleiben will, überschreibt sich dann der Firma mit allen Konsequenzen. Wir werden niemanden Rausschmeißen. Viele kämen nach 4-5 Jahren nur noch mit diesen Trott in unserem Betrieb klar, würden draußen gar nicht mehr zurecht kommen, müssen dann aber damit rechnen, weiter gedeckt zu werden, für Forschungszwecke eingesetzt zu werden, den  Kunden zur Verfügung zu stehen oder aber,“ er sah mit etwas ernsterer Miene in die Runde, „ verkauft oder . anderweitig verwertet zu werden.“

Katja schmunzelte, als sie keck ergänzte: „Also auch geschlachtet zu werden.“

Acker kniff ihr fest den Hintern.

„Greif nicht immer gleich soweit vor, nur weil du schon soviel erlebt hast.“

Er wandte sich an die Anderen.

„Ja, unsere Katja hat Recht.

Die Meisten von euch werden vielleicht nur 1-2 Jahre hier bleiben, aber wer den Absprung nicht schafft….

Wir werden keine von euch zwingen, zu gehen. Seht den Betrieb als Investition.

Solange der Output lohnt, wird’s weitergehen, aber – wir sind kein Gnadenhof.

Ich hab selber vor gehabt, euch das zu demonstrieren.“

Er nickte zu seiner Assistentin, die auf ihren hohen Schuhen herausstöckelte

Er schaute ihr nach.

„Auch eine, die sich uns überschrieben hat, oder Lola?“

Dabei zog er sie an sich und klatschte ihr auf den Po.

Sie ist Spitze in der Organisation und immer noch einzusetzen“, er grinste, „auch in  unserer Zucht. Stimmst, Lola?“

Die griente, zog ihren Rock hoch und zeigte auf ihr Brandzeichen: eine Vagina mit den Initialen Z S sowie darunter nachträglich M, die achtstelligen Zuchtnummer und vier Striche.

„Ja, so sieht unsere Markierung aus. Die werden sie nach der Unterschrift auch erdulden müssen..“

Er sah rüber zu Katja

„Bei dir wird aber das M gleich mit dazu kommen.“

Sie zuckte gleichgültig mit der Schulter.

„Was soll’s. Dann hab ich wenigstes noch mal was anderes erlebt.“

Inzwischen schoben zwei Mitarbeiter einen Käfig in den Raum.

Acker ging zu dem Verschlag runter.

Das hier ist eine aus unserem Zuchtprogamm.“

Er sah zu, wie die beiden Männer eine Klappe öffneten und  anschließend mit einem Strick eine Frau auf allen Vieren aus dem Käfig zogen

Acker sah auf die Begleitpapiere.

Das ist Nummer 86124732  hat 5 x  geworfen und ist seit 4 Wochen in der Mast.

Er nahm den Strick an sich und zog die etwas hilflos irritiert Schauende in die Mitte zu den Bewerberinnen.

Ja meine Damen, oder soll ich lieber sagen, Zuchtsäue, das hier kann das Ende sein, wenn der Absprung nicht geschafft wird.

Er zog an dem Seil, dass sie zu ihm aufsah.

„Wer bist du?“

4732

Was bist du?“

Mastsau

„Wozu bist du noch gut?“

Schlachten

„Was möchtest du gerne?“

Fressen

Viel Verstand ist leider auch nicht mehr vorhanden. Und schaut mal auf ihre Sehnen an den Beinen: gekappt.

Seit 4 Wochen kann sie nur noch kriechen.

Na gut, sie ist eh nur noch ein Tier.

Niemand wird sie auch nicht mehr aufpäppeln wollen.

Er sah in die Runde.

„In 3 Tagen ist Party in unserer Deckstation.  Wir feiern den 2500 Wurf in nur 6 Jahren. Ist doch ein Grund zum Feiern, oder?

Die hier“, er tippte sie an, „wird deswegen zur Feier des Tages geschlachtet.

Aus unserer  Anfangszeit haben wir allerdings auch noch etliche, die sich überschrieben haben. Aber davon“, er wandte sich an seine Assistentin, „wie viele sind das noch?“

 

Lola sah in ihren PC „47. Davon 14 in der Mast, 12  arbeiten in der Küche und im Garten, davon übrigens 8 auch wieder trächtig, 9 im Hof- und Stalldienst, 3 als letztmalig zu Deckende im ‚Puff’, 4 im Service oder der  Verwaltung“, sie deutete auf sich, „und 8 zum Verkauf.“

Acker lächelte.

„Bevor eine endgültig in die Mast geht, wird sie für 8 Wochen zum Verkauf angeboten.“

Er sah Lola an.

„Wir haben da ein kleines Studio als Dauerkunden, das immer 4 Masttiere und drei noch gut Erhaltene aus dem Verkaufspool auf einmal abnimmt.“

 „Unsere Schlachterin begleitet die dann zu den Filmaufnahmen..“

Acker grinste.

„Was für Filme sind das denn?“ wollte die rothaarige Yvonne wissen.

„Snuffilme halt. Werden gedreht in bei Veranstaltungen, Restaurants, in Schlachtereien oder sogar mal in nem Tierpark. Unsere Gäste können diese Filme bei Besuchen auch hier bei uns erwerben.“

Er sah in die Runde. „Manche interessiert halt auch, was aus unseren Säuen wird.“

Katja sah ihn an: „Können wir auch so was anschauen?“

Er sah an ihr herunter. „Du vielleicht  ja. Aber ich dachte, du wolltest in die Zucht?“

„Ja. Ja schon. Aber so was hat auch was.“

Er sah Lola an.

„Lass Eve herkommen!

Eve ist unsere  Schlachterin“, erklärte er den Neulingen, „ sie soll sich Katja schon mal anschauen.“

Katja spürte, wie die anderen sie plötzlich wie eine Fremde anstarrten.

„Was wollt ihr? Die da, dass könnte ich  sein.“

Sie beugte sich zu der herunter, kniff ihr fest in die Seite.

„Was machen die mit dir?“

Teilnahmslos kam als Antwort  „Schlachten. Ich 4732 Mastsau“

Was möchtest  du?

„Fressen, Saufen“

Sie sah zu Acker hin: „Sind die hier alle so? Die ist ja ganz  Gaga““

„Nun, nach einer Woche Stall stumpft man ab.“

Eine ruhige Stimme unterbrach ihn.

„Chef? Sie wollten mich sehen?“

Er drehte sich um.

„Ach Eve. Schön dass du Zeit gefunden hat. Ja, das hier sind unsere Neubewerberinnen.

Und eine ist dabei, die du vielleicht schon gleich beim nächsten Mal mitnehmen kannst.“

Sie warf nen Blick auf die Mädels, deutete auf Katja.

„Du? Na ja, ne ausgesteuerte ZS bist du, hier wirst du auch gleich anfangen als ZMS,“

sie zog sie zu sich, griff ihr n Bauch, Po Beine und zu guter Letzt in den Mund.

„Dich würde ich so mitnehmen. Optimal für den Grill. Nicht zu mager, nicht zu fett.“

Sie griff ihr in die Vagina, dann in die Schließmuskeln.

„Erst lebendig Ausnehmen, die Euter mit ner Salz- und Gewürzlösung vorher aufpeppen, dann den Spieß durch die Möse und über die Kohlen mit dir. Wär das was für dich?“

Katja sah sie mit offenem Mund an, dann zu Acker.

„So schnell geht das hier?“

Er zuckte mit der Schulter.

„Du hast danach gefragt. Wie gesagt, wir sind kein Wohltätigkeitsverein.

Du wirst dann mit drankommen bei unserem Jubiläum

Zu Beginn werden wir dich unseren Besuchern vorstellen.

Als eine Dolcettsau. Würden dich durch den Saal führen. 

Die da“, er deutete auf die Mastsau, „wird dann schon im Ofen brutzeln, während du noch gefickt wirst. Na?“

Er hielt die geöffnete Hand hin.

„Schlag zu, dann bist dabei.“

In ihr überschlugen sich die Gedanken. Hier würde sie über kurz oder lang eh in die Mast gehen und so?

„Was soll’s. Ich bin dabei, aber nur wenn..“

„Wenn was?“

„Wenn ich heute schon in euren ‚Puff komme.

 Deutlich markiert  als Schlachtsau.. Meinetwegen sogar mit nem Strick irgendwo angebunden, das jeder an mir herumstochern und tatschen kann.“

Sie sah ihn an. „Ist doch  dann auch zusätzliche Werbung für die Veranstaltung. Macht’n Bild von mir mit dem Spieß in der Hand oder schon mit der Spitze in meiner Möse  unter der festen Hand der Schlachterin.“

Acker nickte.

„Schlag ein!“

Katjas Finger klatschten fest in seine ausgestreckte Hand.

Eve legte ihren Arm um sie

„Komm! Ich markier dich und bring dich in unsere Deckhallen.. Morgen früh hol ich dich da ab und zeig dir bei mir ein paar der DVDs, wo ich mit bei bin. Dann weißt du, wie sich meine anfühlen können. Sie lächelte Katja mit einem „Zunge-über-die-Lippen“ fahren an.

„Du wirst mich ausschlürfen…“

Katja zog mit ihr aus dem Raum.

 

 

„Und ihr? Noch eine, die statt zur Zucht gleich weiter in die Fleischverarbeitung will?“

Acker sah etwas ungeduldig auf die Bewerberinnen. Nun nur noch 11. Auch gut.

„Wird die nun gleich, gleich schlachtet?“

Eine etwas ältere, hagere Frau sah ihn an.

„Ihr ist danach.“

Etwas unwirsch sah er sie an.

„Du bist..?“

„Sokorra. Sokorra Ayzgün. Mein Mann  mich hergeschickt. Ich Züchtenfrau.“

Er lächelte.

„Sokorra, wie alt bist du?“

„Ich 37“

„Und wie viele Kinder hast du?“

„7“

„Du hast gehört, dass hier nach 5 Kindern Schluss ist.?

„Mein Mann sagen..“

Er seufzte.

„Sokorra, es ist mir egal, was dein Mann sagte. Ich muss dich nach Hause schicken.

Du würdest dich wie die Sau da  nur zum Mästen und Schlachten eignen.“

„Mein Mann sagt..“

Hilflos sah er auf die anderen.

„Was mach ich mit ihr? Ihr Kerl wird sie zu nem anderen Züchter oder gleich zum Mäster fahren. Der will sie loswerden.“

Jasmin sah ihn an, die, die schon beim ‚Tag der offenen Tür’ einen Blick in den Laden geworfen hatte.: „Lassen sie die doch einfach hier. Brennen sie ihr ein M auf den Hintern und sperren sie die in den Stall. Bei ihnen herrscht ja scheinbar ein besseres Betriebsklima als anderswo, oder?

Lola sah  sie an, dann Acker.

„Sie ist nicht verkehrt damit. Binden wir ihr ‚n Kopftuch um und bieten sie an als

türkische Mastsau. Ist zwar n Paradoxem: Muslima und Sau, aber was soll’s.

Ihren Mann ist sie los und wir verkaufen die mit an den Filmheini. Acker kratzte sich ratlos am Kinn, sah dann auf die Bewerberinnen.

„Seht ihr das auch so?“

 

Die erste, dich sich ausgezogen und vorgestellt hatte, diese Helen, sah erst in die Runde, dann stand sie auf und sah ihn an.

„Ich bin hergekommen, weil ich mich für ein Jahr als Zuchttier zur Verfügung stellen wollte.

Nun erfahre ich, dass es passieren kann, dass, wenn ich  nicht schwanger, äh trächtig werde, ich auch verkauft oder geschlachtet werde. Werden wir denn nur noch als Ware gesehen oder machen wir uns schon selber dazu?

 

Acker schüttelte den Kopf.

„Helen. Komm her!“

Mit zögernden Schritten kam sie zu ihm.

„Schau Helen, jede die ihre Zeit hier verbringt, ist eine Ware. Du bist eine Ware!“

Er griff ihr zwischen die Beine.

„Das hier ist deine Zucht- und Fickspalte. Du bist hier betriebswirtschaftlich gesehen nur  Nutzfleisch. Wie du das in deinem Kopf verarbeitest, liegt an dir. Für uns bist du ein reines Nutztier. Aber,“ er zog seine Hand zurück, „wir sorgen uns um unsere Tiere. Was nützt es uns, wenn eines unserer Tiere unzufrieden ist? Es würde nur Unzufriedenheit in die Herde bringen,“ er sah auf die anderen. „Also haben wir dann nur zwei Möglichkeiten. Entweder, wir beseitigen die Ursache dieser Unzufriedenheit oder aber, „er legte seine Hand um Helens Schulter, griff nach ihrer rechten Brust, begann sie sanft zustimulieren, „was bleibt uns als Zweites?“

Helen schluckte

„Sie, sie beseitigen die Unzufriedene.“

„Na also. Und was heißt das für dich?“ er lächelte sie an.

Sie legte ihrer Hand auf seine, die immer noch ihre Brust streichelte und lächelte.

„Ich werde funktionieren. Und wenn ich nicht `nützlich` bin, muss ich halt mit den Konsequenzen leben.“

„Und was würdest du nun also mit der Sokorra machen?

Sie schluckte, dann sah sie ihn an.

„Das, was ihre Assistentin vorschlug oder aber, man bringt sie in direkt die Küche. Sie ist eh sehr mager, würde auch kaum beim Mästen zunehmen und,“ sie schluckte noch mal, „da sie eh  nur ein Nutztier wäre, sollte sie keine zusätzlichen Kosten verursachen.“

Zufrieden über diese Antwort kniff er in die Brustwarze, dann löste er den Griff und sah die anderen an.

„Seht ihr das anders?“

Die meisten schauten etwas bedrückt zu Boden, dann hob ihren Kopf.

„Helen hat Recht. Es würde ihr auch vieles Ersparen. Dann lieber schnell und schmerzlos.“

 

Acker löste seinen Griff von Helen und sah zu Lola.

Lass Eve kommen. Wir machen’s dann gleich  und ihr werdet dabei sein. Sollt schon gleich de Kehrseite eurer neuen Stellung erleben, aber auch, dass das nicht unbedingt was Negatives sein muss.“

Er lachte.

„Also meine Damen, oder sag ich lieber Nutztiere?“

Er trat 2 Meter von der Gruppe zurück.

„Wer sich als Nutztier sieht, kommt zu mir, sagt ihren Namen und  die Bezeichnung, was sie hier ist und was sie meint, was mit der hier, “er deutete auf Sokora, „ passieren soll.“

Als erste kam Helen zu ihm.

„Helen, Zuchtsau und die da schlachten“

Die rundliche Blondine war die Nächste.

„Bea, Nutz, Nutztier und Schlachten“

Eine schlanke nur 160 große kam dazu

Dani, Zuchtsau und“ , sieh sah ihn an, „die da vielleicht  erst in den Stall?“

Er nickte, lächelte sie an: „gut, das ist deine Meinung.“

Jasmine trat als Nächste zu ihm

„Jasmin, Nutztier“, sie grinste dabei, „ und Schlachten.

Eine weitere der Kleineren trat vor.

„Andrea, Nutztier und Schlachten“

Die Nächste war die stämmige Linda.

„Linda, Zucht- und  Schlachtsau und“, sie lächelte zu Sokora hin, „Schlachten“

Acker sah sie überrascht an.

„Linda, warum hast du diese Bezeichnung für dich gewählt?“

Sie lächelte verkrampft.

„Ich hab bis eben soviel gelernt für mich, warum also nicht zu dem stehen, was ich wert bin?

Und wenn ich für die da entscheiden soll, warum dann nicht auch für mich?“

Er ging zu ihr, zog sie an sich, strich ihr sanft übers Haar.

„Linda, du bist was wert. Sogar viel wert. Und ich weiss, du wirst eine gute Zuchtsau sein. Denk also darum erstmal nur daran. Vielleicht wirst du danach dann  anders eingesetzt, wer weiss das jetzt schon.? Aber, wenn du meinst, s wäre für dich soweit, dann – komm zu mir, ok?“

Sie nickte stumm und schmiegte sich an ihn.

Er sah sah auf den kleiner werdenden Rest. „Die nächste!“

Eine am ganzen Körper Tätowierte trat zu der Gruppe.

„Evelyn, Nutztier und“, sie grinste, „in die Suppe mit der“

„Das wird Eve entscheiden, denke ich.“ Acker lachte.

Eine etwas fülligere trat vor.

„Karin, Schlacht- Zucht-, und Nutztier und natürlich Schlachten.“

Acker sah sie an.

„Diese Reihenfolge?“

„Nee. Erst Zuchttier, dann vielleicht Nutz oder Schlachtsau Aber ich hab’s für mich so beschlossen.  Wenn ich nun gedeckt werden soll –ok. Dafür bin ich ja hier. Das ich mich dafür auch noch wie ne Nutte abficken lassen muss, auch gut., Aber wenn ich für die da entscheiden soll, ob man sie Schlachten soll, dann muss ich für selber auch diese Konsequenz mit einplanen. Nun  dann weiss ich jetzt schon,  dass ich am Ende nur auch Fleisch sein werde, das ist dann die endgültige Folgerung. Deswegen Schlachtsau.“

„Hm ja,“ Acker nickte und sah zu Lola hin, die alles notierte, „wir werden dich entsprechend einplanen. Und, was meint du zu Sokora?“

Sie drehte den Daumen runter: „Weg mit ihr! Schlachten“

Nur noch 4 standen auf der anderen Seite. Acker nickte der dunklen, etwas Älteren zu.

Sie trat zu ihm rüber

„Natascha, äh.. Zuchttier und Vegetarierin. Also nicht Schlachten.“

Er nickte, dann sah er auf die Nächste, auch schon Ältere.

Sie gab sich einen Ruck und trat vor

„Ute. Zuchtsau und  … Nutztier. Und die da.. Schlachtet sie.“

„Ute, Ich sehe, die Jüngste bist du nicht mehr. Und wenn ich die Streifen an deinem Bauch deute, hast du schon Kinder gehabt.“

Sie nickte: „Ja, 2. Sind schon groß. Und ja ich bin schon älter. . Und? Ich wollte mal ein Jahr weg von Zuhause, raus aus dem Trott, was anderes sehen.“

„Und du meinst, da wäre dann so ein Zuchtbetrieb das Richtige für dich?“

Sie lächelte verlegen.

„Als ich herkam, dachte ich das. Einmal nur auf das Einfachste  reduziert. Ne Gedeckte sein. Ne Zuchtsau.

Sie sah hoch: „Am Liebsten brutal gedeckt und dann wie ein Tier  in nem Stall eingesperrt. Mit meinesgleichen oder richtigen Schweinen. Leben unter und wie ne Sau, mich um nichts mehr kümmern, gedeckt werden, fressen wie ein Tier, saufen wie ein Tier aus ner Schüssel oder einer Futterkrippe. Mal Dreckig sein können, oder nur im Dreck liegen, das Kind kriegen, wieder gedeckt werden und..“

„Auch unsere Schweine kommen nach 4-5x Tragezeit zum Schlachter.“

Ute sah ihn an.

„Vielleicht ist dass meine Bestimmung. Zuhause musste ich immer alles bestimmen, sauber halten, funktionieren. Hier will ich wie ein dreckiges Schwein behandelt werden. Mich ficken lassen, anpissen lassen von den Anderen, treten lassen, besteigen lassen, in der Scheiße liegen und nur ein dreckiges Tier sein.“

Acker musste lachen.

„Eine biedere saubere Hausfrau mutiert zur Drecksau. Nun Ute, vielleicht können wir dir deinen Traum erfüllen. Aber ein Jahr reicht da nicht. Und was ist, wenn du nicht trächtig wirst?“

„Dann, dann muss ich wohl eher die Konsequenz tragen.“

„Und das heißt?“

„Ich werde gemästet und geschlachtet.“

„Also  Zucht, Mast  und Schlachtsau?“

Sie sah ihn mit großen Augen an, dann senkte sie den Kopf.

„Ne einfache, dreckige Zucht- und Mastsau, die im Stall gehalten wird und später geschlachtet wird.“

Er sah zu Lola rüber.

„Diese Ute hier kommt direkt in den Zuchtstall zu den Schweinen. Wir lassen sie decken – von Igor. Igor ist unser Deckeber für die Schweine. Wenn’s gut läuft, wird das ein paar Mal auch vor den Gästen gemacht. Sie ist ja nur ne Sau, oder Ute? Und nebenbei wird sie gemästet.

Sie ist wie die Katja ne Mastsau.“

Ute sah ihn mit großen Augen an.

“So sehen sie mich?“

Sie kicherte und streichelte sich zwischen den Beinen. „Ist der Igor sehr stämmig?“

Acker lachte. „Er wird dich schon abficken. Und vielleicht -  ich hab da nen Tierarzt an der Hand, vielleicht kann der dich so spitzen, dass du Ferkel wirfst. Deine Euter werden dann auch wieder prall und stramm sein. Also Ute, willkommen im Stall als..“

„Sau“ ergänzte sie und hockte sich runter auf den Boden.

Er sah die restlichen beiden an.

Eine trat vor. Auch schon älter, etwas verhärmt im Gesicht

„Ich bin Anne, Nutztier. Aber, was ich eben von Ute gehört habe, passt auch auf mich zu.

Warum noch mal zurück in die Tretmühle Alltag, Kinder Beruf. Wenn ich weiss, ich bin gut als Schlachtsau, dann ist das so. Dann komm ich eben an den Haken. Und wenn ich dafür im Dreck vegetieren muss, was soll’s. Also Anne, Mast- und Schlachtsau. Die Türkin da – Schlachtet sie!

“Anne, wir haben euch eigentlich eingeladen, dass ihr für uns Kinder austragt. Das es nach Ablauf der Zeit zum Schlachten kommen kann, ok, das ist eins der Handycups.“

Er deutete auf die Zugekaufte.

„So was ist das Ende eine Mastsau..“

„Oder das Ende einer Zuchtsau. Das war die ja zuerst auch nur.“

„Stimmt. Aber,“ er deutet auf Lola, „das kann auch so ausgehen.“

Er sah die letzte aus der Reihe gegenüber an. Und was ist mit dir?“

Diese trat lächelnd vor.

 

***

 

Er trat nach vorne.

„Lola hat inzwischen für alle die Papiere  vorbereitet.

Geht einzeln zu ihr hin, gebt ein, was sie als Dauer eintragen soll und Schreibt auf dem ausgedrückten Formular noch mal handschriftlich ein, was ihr für euch als Verwendungs-

Zweck seht.

Er sah zu Eve, die inzwischen schon länger mit Katja an einer Leine um den Hals zurückgekommen war. Amüsiert bemerkte er, dass seine sonst so zurückhaltende Schlachterin nur noch ihr Top trug und zwischen den Beinen deutete eine leichte  Rötung und Anschwellung auf intensive Leckspuren hin.

„Du hast ja unsere Katja intensiv beschäftigt“, stellte er schmunzelnd fest.

Eve sah auf Katja, die grinsend vor ihr hockte, runter und meinte nur lakonisch.

„Die Sau ist gut. Ist schade, dass ich sie bald Schlachten muss.“

Katja sah mit großen Augen zu ihr hoch, spielte mit ihrer Zunge an den freien Schamlippen und wirkte gar nicht so unglücklich darüber.

„Sie hat mir ein Video vorgespielt, wo sie bei einem Bankett nacheinander drei Säue  lebend ausnimmt, aufspießt und später vor den Gästen dort zerlegt.

Da war sogar ne Hochschwangere bei gewesen.“

Acker legte warnend den Finger vor die Lippen, sah sich nach den Anderen um, aber die hatten nichts mitbekommen .und kniete sich zu ihr runter

„Katja, das war so bestellt. Kommt immer mal vor, dass es ne Überproduktion gibt, weißt du ja selber. Und hier? Die Sau hatte zugestimmt. Hat sich ja auch gut gemacht auf dem Film, oder?“

Katja flüsterte leise: „Wie sie da stand in der Reihe, mit ihrem strammen Bauch, den prallen Eutern. Und das Kind hat Eve neben ihr, etwas ab von der Hitze, auf nem separaten Spieß mit gegrillt und beide gemeinsam serviert.“

Eve zog hart an der Leine. „Sei still und leck lieber weiter.“

Sie sah Acker an. „Was hatten sie noch?“

„Ah ja.“ Er deutete auf die Türkin, die verschüchtert in der Ecke stand.

„Ich, oder besser, wir alle hier, haben beschlossen, die gleich zu Verarbeiten. Ist nicht dran an ihr, aber..“

„Für ne Suppeneinlage reicht das.“

Eve ließ die Leine los und ging rüber zu Sokorra, griff an die Schenkel, den Bauch, schaute ihr in den Mund. Widerstandslos hielt sie still.

Eve sah rüber zu Acker, nickte. „Wann?“

„Gleich. Die Neuen werden mit dabei sein. Sie haben dafür abgestimmt, also sollen sie sehen, wie das hier vorgeht.“

Er drehte sich um zu kichernden Grazien, die alle um Lola am PC herumstanden und zuschauten oder schrieben.

„Es geht gleich los mit der Schlachtsau. Ihr seid mit dabei!“

„Oh“  Zwei wollten rüber zu ihren Sachen doch Acker hielt sie auf.

„Ihr seid jetzt Nutztiere. Also lauft ihr auch wie die rum. Oder habt ihr ein Problem damit?“

Die beiden, Andrea und Linda, kicherten.

„Nein. Sollten wir?“

Acker ging rüber zu Lola, die grad dabei war, die fertigen Papiere zusammen zu stellen.

„Na? Alles ok?“

Lola sah zu ihm hoch.

„3 haben  unterschrieben für 5 Jahre, 7 für Zucht und Mast, 2 reine Mast und eine

für ein Jahr und  Pro Invitro“

Er nickte. „Ja, die Meggi. Mit der bauen wir ne neue Zuchtlinie auf. Aber gedeckt wird die trotzdem.

Für die hier,“ er deutete auf Sokora, „legen wir kein Datenblatt an. Die wird eh gleich geschlachtet und zerlegt, dann wird auch nichts nach zu verfolgen sein.

Und sorg dafür, dass die da“, er deutete auf die von den Lebensspendern, zurück in die Kiste

und hier raus kommt. Wenn’s so weitergeht mit dem Zulauf, dann brauchen wir keine Zukäufe mehr.“

Er drehte sich um und ging der Schar, die ihn erwartungsvoll anschaute.

„Na meine neuen Zucht und Mastschweinchen,“ er lachte, „wir wollen euch gleich mal zeigen, wie ne Hausschlachtung in unserem Haus funktioniert. Ihr habt ja fast alle auf  mit auf Schlachten gestimmt, also dürft ihr auch mit dabei. Für viele von euch wird das nun ja auch irgendwann mal soweit sein.

Aber bis dahin,“ er nahm jede in den Arm und griff ihr fest an die Brust und zwischen die Beine, „hat das noch etwas Zeit, oder?“

„Linda sah ihn an.

„Und wann werden wir vom Chef gedeckt? Oder gibt der sich mit so was wie uns nicht ab?“

Acker lachte und winkte sie zu sich.

„Dich deck ich gleich vor versammelter Mannschaft in der Schlachtkammer.“.

 

Eve hatte inzwischen der schmollend schauenden Katja den Strick abgenommen und ihn der Auserwählten um den Hals gelegt

„Du kommst jetzt mit.“

„Ich bleiben. Ich nicht nah Hause.“

Eve war ganz geduldig.

„Nein, du kommst nicht nach Hause. Du bleibst für immer hier.

Sie zog sie am Strick hinter  sich.

Es ging nur über einen kleinen Hof in einem der abseits gelegenen Bereiche.

Eve zog eine schwere Tür auf und schob Sokorra zuerst hinein, dann folgte sie und die anderen schauten erst etwas scheu, bevor sie diesen Raum betraten.

Acker schob sich  durch die Frauen durch nach vorne.

„Das hier ist unser Schlachtbereich. Gleich nebenan sind die Kühlkammern und der Gefrierraum.

Er zog die schwere Metalltür auf und ließ alle einen  Blick hineinwerfen..

„Wir haben hier 7 Tierhälften hängen..“

„Das, das sind doch alles Menschen..“

„Nein, das sind keine Menschen mehr, das ist Fleisch. Tierfleisch. Wenn einige von euch hier später mal hängen, sind sie auch nur noch hier drin als Fleisch.

Vergesst nicht: Ihr seid,“ er sah Helen an, die schluckte und sagte, „Nutz- und Schlachtfleisch.“

 

Langsam schob er die Tür wieder zu.

So Helen, nun will der Chef mal die erste der Neuen decken. Er zog seine Hose runter, legte sie auf die Bank, dann die Strümpfe und Unterhose..

Alle Frauen starrten ihn an.

„Helen!“

Sie schluckte, kam zu ihm und ließ sich anstandslos dazu dirigieren, sein Glied in den Mund zu nehmen. Er deutete derweil auf Eve und Sokora, die beide in der Mitte standen,

Sokorra noch mit am Strick um den Hals, den Eve jetzt abnahm und auf ihren Holztisch legte. Sie zog sich eine dicke weiße Schürze um, schlüpfte mit der linken Hand in einen Kettenhandschuh. Sie winkte Katja zu sich heran und strick ihr damit leicht über den Leib und griff ihr fest zwischen die Beine. Katja streckte sich und stöhnte.

 

Acker schob Helen von seinem Schwanz weg und trat  in die Mitte, warf einen Blick in die Runde, dann  sah er Sokorra an.

„Sokorra, wir alle hier haben beschlossen, dass du nicht mehr fortgehen sollst. Du darfst hier bleiben. Allerdings – zur Zucht bist du zu verbraucht, Mast lohnt nicht, also haben wir, äh ich beschlossen, dass du heute zur Demonstration geschlachtet wirst.“

So ganz begriff sie noch nicht, was ihr bevor stand, denn sie lachte und brabbelte was von Sokorra hier bleiben.

Erst als Eve hinter sie trat, ihr mit dem knie in die Kniekehlen drückte und sie auf den Boden kniete, ihr dann mit der linken Hand um den Kopf griff, den nach hinten zog, dann die Klinge mit der rechten Hand in einem sauberen schnitt  durch die Kehle zog, begriff sie, was mit ihr geschah. Als Eves sie los ließ, sackte ihr Körper zusammen, die Augen  in dem nach hinten hängenden Kopf starrten wild in die Gegend, sie röchelte, während der Körper zuckend zur Seite fiel und das Blut rhythmisch aus der Schlagader gepumpt wurde.

Einige der Zuschauerinnen hatten aufgeschrieen, als das Messer durch die Kehle gezogen wurde, jetzt starrten alle auf den zuckenden  Körper, der da am Boden lag.

Acker grinste, dann griff er sich Helen und drückte sie nach vorne auf alle Viere, mit den Händen in das Blut neben dem zuckenden Leib, drückte ihre Beine auseinander und schob seinen Schwanz in sie rein. Sie sträubte sich anfangs, besonders, als er ihr mit der linken Hand den Oberkörper tiefer nach unten drückte, dass ihre Brüste in die Blutlache getaucht wurde.

Als er dann anfing, sie härter, heftiger zu stoßen, ließ sie den Widerstand fallen, legte auch ihren Kopf seitlich  in das Blut und begann, zu grunzen und zu stöhnen.

Acker sah zufrieden auf die Zuschauerinnen.

Er stieß noch härter zu, hielt sie fest an der Hüfte und schob sie mit seinen Stößen immer näher an den noch immer zuckenden Körper zu. Helen hatte die Augen geschlossen, als sie nun den Druck an ihrem Kopf spürte, was es zu spät. Sie schrie gellend auf, ihr ganzer Körper begann zu zucken und wild warf sie den Kopf hin und her, während Acker Mühe hatte, nicht aus dem sich verkrampfenden, zuckenden Leib herauszurutschen.

Er sah auf.

„Will sich eine von euch daneben legen?“

Überrascht war, dass es Meggi war, die sich hinkniete und an seine Schwanzwurzel fasste

Und Helen mit nem Klatschen auf den Hintern nach vorne schob, dass sein Glied herausrutschte.

Ohne Zögern leckte sie den verschmierten Riemen ab, nahm ihn tief in den Mund, er staunte, als sie den nicht grad kleinen Schwanz bis zum Ansatz aufnahm und starrte ihn tief an.

„Auf dem Fleisch?“ fragte sie leise.

Acker wurde noch geiler, als sie sich dann rücklings über den Leib legte und die Beine zwischen den klaffenden Kopf und Hals weit aufspreizte.

Unter ihr lief immer noch das Blut raus und er kniete darüber und fickte Meggi wie ein Wahnsinniger. Es dauerte nicht lange und er kam in ihr.

Nun erst bemerkte er auch wieder, wo er war, zog den Halbsteifen aus ihr raus und winkte Ute ran, ihn sauber zu lecken. Sie ging zwar in die Knie, aber erst als er ihr zwei feste Ohrfeigen gab, lutschte sie ihn ab.

„Hart ist das Leben auf dem Zuchtbetrieb,“ murmelte er, als er aufstand einen Blick in die Runde warf.

„Ja meine Nutztiere, so ist das Schlachten hier. Möchte sich noch eine danebenliegen?“

Alle wichen einen Schritt zurück

„Na ja viel dran ist nicht an der.“

„Haben sie keine von den schon Älteren hier? Die vielleicht gerade das 4. 5. mal entbunden hat? Ich dachte,, sie wollen mit uns Geld verdienen.“

Er sah Jasmin an, lächelte.

„Keine Angst, heute kommt ihr alle ungeschoren in den Schlaf hier,“ er sah rüber zu Eve, die Katja mit dem Strick an einem Ring an der Wand festgezurrt hatte, wir müssen aber nun unsere Metzgerin weitermachen lassen.“

Er zog Meggi an der Hand hoch, dann packte er Helen an der Schulter und zog sie ebenfalls nach oben. Mit etwas verdrehtem Blick sah sie ihn an, sah an sich herunter, grinste verlegen: „Das, das war so was von geil. Danke.“

Sie beugte sich vor und drückte ihm einen Kuss auf die Wange, ging dann in die Knie und küsste ebenfalls seinen Schwanz.

„Wenn so einer so dafür sorgt, dass ich trächtig werde, dann.. dann will ich nur noch gefickt werden.“

Er legte ihr die Hand auf die Schulter.

„Soviel wie hier wirst du in deinem ganzen Leben noch nie gefickt worden sein. Also keine Sorge.“

Er schob sie zurück zu den Anderen.

 

  • * *

 

Eve hatte inzwischen angefangen, die Geschlachtete mit einem Flaschenzug hoch zu ziehen und fachgerecht aufzuschneiden.

„Können wir nicht lieber etwas von unserem neuen Zuhause sehen? Das hier würde die Meisten etwas zu sehr  verunsichern.“

Acker drehte den Kopf, schaute Meggi an, die diese Frage gestellt hatte.

„Verunsichert DICH das?“

Sie lächelte und schüttelte den Kopf.

„Ich hab schon Schlimmeres gesehen.“ 

Dabei legte sie ihre Arme um Karin und Natascha, die beide etwas blass um die Nase waren.

„Vielleicht hängt jede von uns hier irgendwann mal, aber das soll doch noch Zeit haben, oder?

Acker schaute sie abschätzend an. Von dieser Frau ging etwas Dominierendes aus. Entweder, sie würde über Kurz- oder Lang Ärger machen, oder aber, er würde sie mit einbinden als seine Vertraute unter den Frauen. Unerfreulicherweise hatte ja die Letzte, die so eine Rolle innehatte, den Hof nach 5 Jahren verlassen, um einen Ableger dieses Betriebes in Asien aufzubauen.

„Was möchtest du denn als Nächstes sehen?“

Sie lachte ihn an.

„Das, was alle Frauen interessiert – die Küche. Oder müssen wir die nächsten Jahre wie Tiere aus dem Trog fressen?“

„Einige vielleicht ja. Aber die meisten sicher werden unsere Küche genießen dürfen.“

Also, erstmal in die Küche.“

 

Direkt neben der Schlachterei war die Küche angebaut,

Er öffnete eine der Flügeltüren.

„Hier ist das Reich von Moasha.“

Er deutete auf eine stämmige, hochschwangere Frau, die mit einem Hackbeil einen Strang  Fleisch in Scheiben schlug. Neben ihr waren 2 andere

beschäftigt, Gemüse zu putzen und zu schneiden.

„Die beiden anderen sind Grascina und Nele. Sind schon 3 Jahre hier“ , er lachte, „beide wieder zum 4. mal trächtig. Mosha schon das 7. Mal.“

„Aber wird sie dann nicht..?“

„Moasha doch nicht. Ich hab euch doch gesagt, solange eine ihre Aufgabe zufrieden stellend erfüllt, kann sie bei uns alt werden. Nicht wahr, Moasha?“ rief er zu ihr rüber.

Sie kam mit dem Beil in der Hand zu ihnen.

Wenn’s soweit ist, ist’s halt soweit. Aber“, sie stupste ihren Chef an, „wer soll dann kochen?

Hier sind soviel Münder zu stopfen. Ich seh das ja, wenn ich mal wieder geworfen habe. Nur ein paar Tage weg und schon ist alles verdreckt hier.“

Sie sah giftig zu Grascina rüber.

„Nicht aufregen, Moasha. Die hast du vielleicht eher auf dem Herd, als du bis 3 zählen kannst.“

„Warten wir s ab“, brummelte sie, dann ging sie wieder rüber  an ein Hackbrett.

„Das ist wirklich ein Problem hier. Ist eine von euch Köchin?“

„Ich hab mal in ner Küche gearbeitet, aber – das war dort viel kleiner als das hier“, meldete sich Bea.

„Na und? Das ist hier hat nur etwas größer und mit einer guten Anleitung wie von dieser Moasha schaffst du das sicher.“ Meggi hatte sich neben sie gestellt, sie an der Hüfte gestreichelt und sie einfach mit rüber zu Moasha geschoben.

„Das hier  ist Bea. Sie hat schon etwas Erfahrung in so einer Küche. Ist  doch interessanter für dich hier,  das Austragen mit einer sinnvollen Beschäftigung zu verbinden, als gelangweilt irgendwie rumzuliegen.“

Moasha hatte beide interessiert zugeschaut, dann schmunzelte sie.

„Ich würde es gerne mit dir versuchen.“

Sie reichte Bea die Hand. Wenn der Chef nichts dagegen hat…?“

Acker war mit dazu gekommen.

„Warum nicht? So hast du ne bessere Hilfe. Aber,“ er sah rüber zu Grascina, „was machen wir mit ihr?“

Meggi sah ihm verschlagen in die Augen.

„Wie wär’s mit Sau am Spieß und Spanferkel? Mästen bräuchte man die ja nicht mehr. Und dann hätte vielleicht die Schlachterin etwas mehr Zeit mit ihrem Spielzeug, der Katja.“

Acker war einen Moment sprachlos, dann nickte er Meggi zu.

„Interessanter Gedanke,“ er sah zu Moasha und Bea, „die hier wird dir ab morgen in der Küche helfen und wegen Grascina. Ich spreche nachher noch mit Eve. Oder, „er schaute Meggi an, „willst du mit ihr reden?“

„Warum nicht? Wenn ich die Vollmacht von ihnen bekomme?“

Acker zog sie an beiden Schultern zu sich heran.

„Wir beide werden wohl einiges gemeinsam auf die Beine stellen, oder?“

Sie schaute ihn nur an, nickte.

Es würde mir Spaß machen. Außerdem, Menschenführung und Managementstrukturen hat man mir auch auf der Uni beigebracht. Und,“ sie lachte, „ich war auch bei Sport immer die Mannschaftsführerin.“

„Gut wissen.“

 

 

 

Acker führte sie weiter über den Hof, vorbei an einem länglichen Gebäude.

„Was ist da drin?“

„Das ist einer unsere Ställe, genauer unser Maststall. Wollt ihr den schon sehen?“

„Warum nicht?“ Anne sah neugierig über ein oben offenes Halbtor.

„Na gut.“

Er zog das Tor ganz auf und ging mit ihnen den Versorgungsgang lang.

„Hier kommen die Schlachtschweine hin. Aber auch unsere richtigen Schweine. Schließlich wollen wir nicht nur von uns selber leben, oder?

Er lehnte sich über eine Brüstung, winkte Ute zu sich.

„Schau dir das an. In so was kommst du auch, wenn du nicht trächtig wirst.“

Sie sah über die Abtrennung.

Etwa 15 Zweizentnerschweine lagen dösend auf dem verdreckten Boden, dazwischen 6 Frauen. Zwei von ihnen waren sichtbar hochschwanger.

„Warum sind die beiden den hier drin?“ fragte sie Acker.

„Nun“, legte seinen Arm um sie, „die beiden haben gegen einen unserer Grundregeln verstoßen, wollten mit einem Gast abhauen.“

„Aha?“

Er sah alle an.

„Das betrifft auch euch. Ihr habt euch ficken zu lassen, habt trächtig zu werden, den Fötus auszutragen, nebenbei das zu tun, wozu man euch anleitet,  aber ansonsten..

Ihr dürft, sollt sogar Spaß haben, aber für der Zeit, für die  ihr unterschrieben habt, gehört ihr der Firma.“

Meggi sah ihn wieder an.

„Und? Was haben sie mit den Männern gemacht?“

Wir haben sie eingesperrt und ihnen schwierige Fälle zugeführt. Als sie die auch nicht mehr trächtig bekamen, wurden sie halt kastriert und kamen hierher in die Mast. Sie sind zwei Buchten weiter.  In drei Wochen werden sie geschlachtet. Vielleicht sogar alle  vier gemeinsam.

Meggi nickte:„Könnte ne interessante Show werden.“

 

Posted: 27-Sep-2016 - 3 comment(s) [ Comment ] - 0 trackback(s) [ Trackback ]
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Longpig-Urlaub

© Jo 2015/16  akail

 

Esther  Wagner saß vor ihrem PC und träumte mal wieder – diesmal vom Jahresurlaub.

Sie hatte sich von Google naturverbundene Urlaubsziele anzeigen lassen und unter

anderem einen Link auf diese Seite erhalten:

 

Im Hintergrund waren Berge angezeigt, davor grüne Wiesen, ein Bach sowie einige Teiche,

an denen sich nackte Personen tummelten. Dazu als Überschrift

 

                                               Hof Langholz

                                   Erleben sie gesundes Landleben

                                   Werden sie Teil des Kreislaufs der Natur

                                   als Besucher bzw. Urlauber  für 2-4 Wochen                             

oder

                                   als Teilnehmer in unserem Programm

                                                           LONGPIG

 

Beim Blättern auf den zahlreichen Folgeseiten las sie von einer ungewöhnlichen, aber die ansprechenden

Location in  rustikalem Ambiente, gesunden, vitaminreichen und dabei biologischen Speisen, geregeltem

Tagesablauf und die Möglichkeit, sich in naturverbundener Kleidung auch körperlich zu betätigen.

Esther sah zu ihrem Heinz rüber, der sich wieder bequem auf dem Sofa lümmelte und am Fernsehen war

„Heinz, du, ich hab da was gefunden für unseren Urlaub. So´n Urlaub im Grünen. Auf nem Bauernhof.

Die laufen da alle nackt rum.“

Neugierig sah er auf, erhob sich etwas schwerfällig vom Sofa und kam zu ihr an den PC.

„Ach, sicher wieder  nur so`n Öko-Bio-Dingens und entsprechend Schweineteuer“

„Nee, sie scrollte die Seite hoch, „hier steht die ersten beiden Wochen € 200, jeder weitere Woche

€ 90 pro Person. Und Kinder zahlen nur die Hälfte.“

„Hmm,“ er sah genauer hin, „von den Preisen wär das ja annehmbar. Wie sind denn die Zimmer?

Und was bieten die sonst noch?“

Neugierig scrollte Esther weiter.

„Hier steht  >Strohbetten in einer großen Scheune bzw. Einzel-Apartment in halbhoher Gitterbox<

Da sind sogar Bilder – schau, Betten aus Stroh. Ist das nicht romantisch? Und hier. Das sind wohl die Gitterboxen.

Die sind aber recht eng, oder? Da kommt man sich ja eingesperrt wie ein Tier drin vor.“

„Na und? Für dich wär das mal was Anderes. Und die Dicke da in dem Käfig, die schaut richtig Happy

aus mit ihrem kahlen Schädel.“

Esther kicherte. Die sieht aus wie’n Schwein. Und dreckig ist sie dabei auch noch.“

Etwas angeregt packte er mit seinen Händen auf ihren Hintern.

„Ist vielleicht  als Strafe gedacht, oder was meinst du? Wenn du mal vielleicht nicht artig warst,

musst du in den Käfig und dann…“

Sein Griff wurde fester.

Angeregt bewegte sie  ihr Hinterteil: „Du schon wieder. Aber schau mal. Hier geht’s noch weiter mit

dem Programmpunkt  Longpig. Allerdings muss man dafür  extra  frei geschaltet werden.“

Er war neugierig geworden.

„Na, dann tu’s doch.“

 

Sie klickte auf Freischalten, gab ihre Mailadresse an und bekam den Hinweis, dass sie ihr Mailfach öffnen sollte.

Und tatsächlich, sie hatte Mail bekommen.

Neugierig öffnete sie dieses Schreiben:

 

Hallo EstherWagner@Mail.com

Wir freuen uns für Interesse an einem Urlaub auf dem Hof Langholz

besonders für die Teilnahme an unserem Programm Longpig

Es wurde konzipiert für Menschen, die Verantwortung für ihre Umwelt hegen,

die bereit sind, sich selber einzubringen, um  aktiv und mit vollem körperlichen

Einsatz gegen die Überbevölkerung unseres Planeten anzugehen.

 

Esther sah ihren Heinz an. „Das klingt schön geschwollen, oder?“

Er legte seine Hand auf ihre Schulter und beschwichtigte sie.

„Das ist’n Prospekt. Die wollen ja auch nur was verkaufen.

Aber schau mal, die Bilder dort, diese Nackten da in den Käfigen.

Die dürfen aber wohl nicht mehr raus auf die Wiese wie die Urlauber

auf dem ersten Prospekt, oder?“

Ester legte ihre Hand auf seinen Handrücken und zog diese nun auf ihr rechte Brust.

 

. Irgendwie wirken die auch wie eingesperrt, oder? Ob die das freiwillig machen?“

 

„Les doch weiter,“ forderte er sie auf, scrollte den Text und die Bilder nach ober.

 

Unsere Longpigs sind Freiwillige. Menschen wie du und ich.

Sie wissen, sie werden gut versorgt, entgiftet, um später gegen

den Hungerauf der Welt etwas entgegen zu bringen.

JEDE/R kann sich einbringen.

Werden sie wieder zu dem, was jedes Lebewesen auf der Erde

sein sollte: Ein Glied in der Nahrungskette.

 

Esther sah ihren Heinz unsicher an. „Was heißt das?“

Seine Hand griff auf ihre Brust, drückte sie zusammen.

„Ja, wie wohl schon der Name sagt  LongPig Langes Schwein.

Die werden später gefressen.“

„Meinst du wirklich?“

Na schau doch hier. Auf diesem Bild werden die drei rausgeführt und da,

in dem Raum dahinter, da hängen schon zwei an einer Laufkette.“

„Das, dass ist doch eklig. Die schlachten da Menschen.“

„Die schreiben ja, es wäre notwendig gegen die Überbevölkerung.

Recht haben die ja. Wenn es immer mehr Menschen werden?

Die alle was zu essen haben wollen, warum sollen dafür immer nur

unschuldige Tiere sterben.“

„Aber Heinz, wenn wir da wären und wir würden deswegen für das Wohl

der Menschheit umgebracht..“

Seine Hand spielte intensiver mit der Brust…

„Dann wäre das hier dein Euter.“

„Karl, lass das!. Wenn du mich so ansiehst…“

Er lachte, zog ihr die Bluse über den Kopf.

„Esther, du wärst n ideales Longpig. Na komm, zieh dich ganz aus.

Vergleich dich mal mit der Kahlen da auf dem Bild.

Und sieht die unglücklich aus?

Die war da eingesperrt, zusammen mit diesen ganzen Kerlen.

Und die werden sich nicht nur übers Fernsehen unterhalten haben.“

„Ach Karl, woran du bloß wieder denkst.“

Trotzdem zog sie sich kichernd weiter aus, während er schon weiterscrollte.

 

haben das Leben bei uns kennen gelernt und auch genossen.

Die Meisten unserer Freiwilligen waren vorher als Gäste auf unserer Anlage,

Kommen auch sie, werden Teil unserer Philosophie

Lassen sie dann alles hinter sich

Vergessen sie Ängste, Kriege, Katastrophen.

 

Esther hatte sich endlich ausgezogen, hockte sich auf den Fußboden und sah zu ihm hoch.

„Schau mich an, Karl. So bin ich auch Longpig. Dein Longpig.

Sie kicherte. Deine Sau. Sie kroch zu ihm, streichelte seinen Hintern, seinen Schwanz und öffnete ihm die Hose.

„Komm Karl. Ich möchte das auch kennen lernen.“

Er nahm noch einen tiefen Schluck aus seiner Bierflasche, dann genoss er zwar ihre Bemühungen

an seinem Schwanz, blätterte aber trotzdem weiter.

„schau hier: noch mehr Bilder. Die leben tatsächlich alle in Käfigen. Männer und Frauen.

Dahinten, da ficken zwei Paar.“ Er sah zu ihr runter. „Dann würdest du als Longpig auch von anderen gefickt.“

Sie ließ den Schwanz aus dem Mund. „Nur ich? Und was ist mit dir?“

„Ich sicher auch. Oder soll ich dort auch nur weiter mit dir ficken?

Schließlich wirst du dann eh bald geschlachtet..“

„Aber du auch!“ Sie sah auf den Bildschirm. „Da. Da stehen 6 in so nem Käfig in nem  gekachelten Gebäude..“

„Muss der Schlachtraum sein,“ er blätterte weiter, „da. Da kommt ein Video.“

Esther hatte sich aufgerichtet, mit dem Schwanz in der linken Hand betrachtete sie den Bildschirm.

„Da wird der erste rausgeholt. Ein Mann als Erster,“ sie kicherte. „schau mal, die anderen sind alle g

anz ruhig und schauen auch nur zu.“

„Aber die Dicke da, die holt dem einen Kerl nochmal einen runter“ Karl lachte, „Würdest du auch machen, oder?“

Gespannt starrte sie auf den Bildschirm, sah, wie dem Mann eine große Zange um den Kopf gehalten wurde,

dann sah man ihn zucken, zusammenbrechen, sich auf dem Boden wälzen, bis ihm diese Zange abgenommen

wurde und ihn eine Eisenkette um den Fuß gewunden wurde und man den toten Körper hochzog und er vom K

ettenzug weiter zur Verarbeitung gezogen wurde.

Sie starrte fasziniert auf den Bildschirm. „Ich, ich hab noch nie gesehen, wie jemand vor mir umgebracht wurde.“

Ihr Griff an seinen Schwanz war plötzlich fester geworden.

„Jetzt kommt die Dicke!“ Karl hatte sich vorgebeugt.

„Die spricht jetzt mit dem Mann dort, dann greift sie sich an die Möse. Schau mal, wie die ihn angrinst und der..

Der hat ja plötzlich ein Messer in der Hand und die ..“  er holte tief Luft, „ der schneidet ihr die Kehle durch.

Einfach so..“ Er stoppte die Wiedergabe und scrollte etwas zurück.

Wieder ging die Frau auf den Schlachter zu, redete mit ihm und rieb sich dabei die Möse, während er ihr

einfach die Kehle aufschlitzte und sie erst noch blutend stand, dann aber zuckend zusammenbrach…

Karl stoppte das Video, dann griff er sich seine Esther, drückte sie nach hinten und begann sie hart zuficken.

Allerdings dauerte es nur wenige Augenblicke, dann kam er schon.

„Whow, das war geil,“ stöhnte er, „wollen wir weiter sehen?“

Sie nickte nur stumm.

„Schau, nun wird die Sau auch hochgezogen und wie die blutet und..“

„Karl, ich will auch so eine Sau sein! Nur noch wie ein Tier. Mit jedem ficken müssen,  behandelt werden wie,

wie Nutzfleisch…“

Überrascht sah er sie an. „Und dann auch so sterben? Abgestochen wie ein Tier?“

„Ich, ich bin dann nur noch ein Tier. Und später Fleisch. Vielleicht frisst du mich dann ja auch.

Oder ich dich.“ Sie beugte sich zu ihm herunter und biss ihm in den schlaffen Schwanz. „Aua!“

Er stieß sie zurück. „Ich brauch den noch.. Komm lass uns liebe weiter sehen.“

Wieder klickte er auf Play und gespannt erregt starrte sie beide auf das Video.

„Jetzt soll die Frau drankommen. Aber – die will scheinbar nicht.

Da, jetzt wird sie von den anderen drei nach vorne geschleppt.“ Esther schrie auf.

„Der hat ihr einfach mit nem Hammer auf den Kopf geschlagen und ihr dann die Kehle aufgeschlitzt.

Einfach so. Totgeschlagen wie eine Sau..“

Mitgenommen mit weit aufgerissenen Augen starrte sie Karl an.

„So wie die da, das, das möchte ich auch so. Karl, ich will

da hin!“

Er stoppte  die Wiedergabe. „Esther, wir haben die beiden Kinder. Die brauchen uns.“

Die sind alt genug. Aber das…“

Wieder holte sie tief Luft, schüttelte mitgenommen den Kopf. „Spiel das nochmal ab!“

Und erneut sahen sie, wie das unwillige Opfer nach vorne geschleift wurde, iihr auf den

Kopf geschlagen wurde und dann als sie zusammenbrach, ihr die Kehle aufgeschlitzt wurde.

Fassungslos schaute Karl seine Frau an. So hatte er sie noch nie erlebt.

Hektisch rieb sie an ihrem Kitzler, stöhnte plötzlich los, schrie…

Er hielt ihr den Mund zu. „Komm zu dir. Die Kinder..“

„Scheiß auf die Kinder. Wir haben die doch nur gezüchtet. Ich bin durch die Fett geworden.

Nur ein Nutztier. Ich will, ich will..“

Wieder stöhnte sie auf, rieb noch hektischer an ihrer Möse, zuckte hektisch und verdrehte plötzlich die Augen. Stöhnend sackte sie zusammen, lag schwer atmend vor ihm. SO hatte er sie noch nie erlebt.

„Schatz,“ er streichelte sie zaghaft, „Schatz…“ Es half nichts, sie war irgendwie weggetreten. „

Ich tu das nicht gerne, aber..“ er schlug ihr ins Gesicht. „Komm zu dir.“

Sie riss die Augen auf, starrte ihn ungläubig an rieb sich die Wange.

„Du, du hast mich geschlagen. Fassungslos starrte sie ihn an, rieb weiterhin mit offenem Mund ihre Wange,

„Du hast mich geschlagen, deine Sau, weil ich zu laut war.“

Sie kroch auf allen Vieren zu ihm hin, leckte ihm über den Schwanz.

„Schatz, geh mit mir da hin. Oder, schick mich alleine hin und bleib bei den Kindern.

Bitte, ich tu alles für dich…“ Sie rieb mit ihrer Wangen über seinen Schwanz, sah ihn erwartungsvoll an.

Karl sah sieh fassungslos an. „Komm, setzen wir uns erstmal aufs Sofa.“

Wieder folgte sie ihm auf allen Vieren, legte ihren Kopf auf seine Oberschenkel.

Nachdenklich rieb er ihr über den Kopf. „Lass uns darüber reden, Schatz.

„Wir können da hin, Urlaub machen.“

„ich möchte aber zu den Freiwilligen, den LongPigs,  den Nutztieren,. Bitte…!“

Karl war etwas fassungslos. „Komm, gehen wir ins Bett. Schlafen wir nochmal drüber.“

Er schob ihren kopf von seinen nackten Beinen und wollte sich erheben, aber sie hatte schon wieder ihrem Mund über seinen Schwanz geschoben.

 

„Na gut, „etwas ärgerlich griff er zur Maus und klickte das Video an, „schauen wir an,

was mit den Nutztieren dort weiter geschieht. Und du,“ er griff an ihren Kopf, „schaust dir das auch an!“

Wieder lief das Video weiter, die letzten drei wurden auch getötet. Scheinbar hatte die sich abgesprochen,

alle wollten, dass man ihnen die Kehle durchschneidet.

Karl spürte, dass Evelyn vor seinen Beinen kniete und sich wieder die Möse rieb…

 

Im nächsten Teil wurde gezeigt, wie alle 6 mit einer Art Bunsenbrenner abgeflammt wurden und

anschließend mit heißem Dampf abgebrüht wurden. Seine Frau wurde dabei wieder etwas unruhiger,

was sich noch steigerte, als man die Körper mit gespreizten Beinen an Fleischerhaken wieder

ins Laufband hängte, jedem den Bauch und den Brustkorb öffnete und die Innereien  entfernte.

Danach wurde mit einer Knochensäge der Kopf abgetrennt und achtlos in einen Sammelbehälter

geworfen, danach der Körper an der Wirbelsäule in zwei Hälften getrennt und in eine Kühlkammer befördert.

Dort hingen schon etliche dieser Schlachthälften….

Seine Frau holte tief Luft, sah zu ihm hoch. „Ist das nicht schön?“

 

Karl gab es auf. "Also gut, buchen wir den Urlaub. Aber erst 14 Tage Urlaub, dann können wir entscheiden, ob wir bleiben oder wieder zurückkommen. Okay?“

Sie zog sich an seinen Beinen hoch, umarmte ihn.

„Deine Sau freut sich drauf ….“

 

 

 

 2  Der Urlaub wird besprochen

 

 

© Jo 2016     akail

 

An nächsten Morgen weckte sie ihn. „Karl, komm Frühstücken! Die Kinder kommen auch gleich.“

Er sah zur Uhr: 08:00. Und das am Samstag!  „warum denn so früh? Überhaupt, warum hast du nichts an?“

„Ach Karl,“ sieh setzte sich zum ihm aufs Bett, griff unter die Bettdecke und suchte nach seinem Schwanz, „du weißt doch: ich bin ein LongPig. Ein Schwein.“

Sie kicherte. „Eine Schlachtsau.“

„Ach Evelyn… Ich dachte, du hast dich schon wieder beruhigt. Lass uns doch ..“

Sie unterbrach ihn, bevor sie die Decke ganz von ihm abschob und sich über seinen Schwanz beugte, „Du hast es mir versprochen. Und ich will.“

Sie nahm sein Glied in den Mund, bearbeitete es intensiv, dann setzte sie sich auf ihn und führte den Ständer in sich ein. „Ich, ich hab das Video..“ sie stöhnte, während sie auf ihm ritt, „heute Nacht noch einige Male angesehen. Ich hab die Gesichter gesehen von den Schlachttieren. Es gibt sogar noch einige weitere Videos auf der Seite.“ Ein tiefes Stöhnen begleitete ihre Worte, „eines, dass nur über ein zusätzliches Kennwort freigegeben wird. Es war von den Hardcore-Pigs. Die leben wie richtige Schweine. Man hat denen sogar die Sehnen gekappt an den Füßen, damit sie nicht mehr aufstehen können und die Finger abgeschnitten. Eine Zunge haben die auch nicht mehr. Auf dem Rücken wurde eingebrannt Schlachtschwein und eine fortlfd. Nummer Die leben in einem Maststall mit echten Tieren, fressen dasselbe Futter und wenn die reif sind und  abgeholt werden zum Schlachten, kommen die auch alle mit. In dem Film waren es 4 Sauen und zwei Eber zusammen mit sechs Jungschweinen. Nach einem halben Jahr waren die Schweine schlachtreif, die Longpigs auch, allerdings alle vier weiblichen Tiere waren trächtig. Die Eber wurden erst nämlich 6 Wochen vor der Schlachtung kastriert. DAS wäre ein Leben. Nur noch Fressen, Scheißen, Ficken. Schlafen. Karl – davon träume ich. Und um dann auch als trächtige Sau geschlachtet zu werden.“

Sie richtete sich auf, stöhnte.  „Darum sollst du mich decken. Ich will als eine trächtige Sau in diesen Urlaub fahren und, wenn’s soweit ist, als hochträchtige Schlachtsau geschlachtet werden.

Karl sah sie entsetzt an. „Schatz, ich…“ Aber dann stöhnte er nur noch, als er sich in ihrer pumpenden Möse entlud.

Lächelnd stand sie wieder auf. „Du wirst deine alte Sau noch oft ficken müssen in den nächsten Wochen.“ Sie küsste auf den schlaf gewordenen Schwanz. „Jetzt komm, Frühstücken!“

 

„Guten Morgen,“ Yvonne (xx) und  der ein Jahr ältere Kevin kamen in die Küche, wo Esther den Tisch gedeckt hatte. Überrascht blieben sie in der Tür stehen, starrten ihre Mutter an, die nackt am Tisch saß und dabei noch etwas merkwürdig roch.

„Was ist heute los? Mama, warum hast du nichts an?“ Erstaunt betrachtete er seine Mutter. Yvonne kicherte, wie immer, wenn sie verlegen war. „Mama, hast du was vor?“

Karl sah etwas verlegen die Kinder an. „Eure Mutter und ich werden heute den Urlaub buchen und eure Mutter will sich schon drauf vorbereiten. Sie..“

„Wir fahren zum Hof Langholz aufs Land. Wir wollen einen LongPig-Urlaub buchen,“ unterbrach ihn die Mutter, „und ich.. ich werde nach dem Urlaub wohl als LongPig dableiben.“

Beide Kinder starrten sie mit offenem Mund an.

„Kuckt nicht so! Eure Mutter ist eine Sau.“ Sie griff nach einem Brötchen und schmierte es, fragte dann in ganz normalen Ton die Beiden, ob sie Milch haben wollten oder lieber Kakao.

„Aber LongPigs, das sind die, die sich Schlachten lassen!“ warf Kevin verwirrt ein, „willst du und Papa das auch?“

„Euer Vater will sich das erstmal anschauen. Vielleicht gefällt ihm dann ja dieser Gedanke auch,“ sie streichelte Karl liebevoll über die Schulter., jedenfalls, wir beide fahren dahin und wenn ihr wollt, könnt ihr uns begleiten.“

„Aber Mama, ich lauf doch nicht den ganzen Tag nackt rum!“

Entsetzt protestierte die Tochter, „und Kevin erst recht nicht, oder?“

Der sah auf den Teller, kicherte, „Wenn alle dort nackt sind und .. ich hab das schon selber  im Netz gefunden. Da soll es ja ziemlich heiß hergehen.“

„Ach?“ Yvonne warf ihm einen giftigen Blick zu, „und du willst dann auch da mitmachen. Aber das war von dir  ja zu erwarten.“

„Nun tu bloß nicht so unschuldig. Ich weiss doch, dass du selbst auch schon nicht nur Händchen hältst mit deinem Bonny!“

„Du bist gemein!“ Yvonne wollte wütend vom Tisch aufstehen und raus laufen.

„Du bleibst!“

Karl erhob laut das Wort. „Mir ist es egal, was ihr so treibt, gerade du, Tochter. Aber – es geht doch nur da drum, ob ihr uns nen begleiten wollt oder ob ich euch in ein Ferienlager schicken muss.“ Er sah Yvonne an. „Gerade dich wird ich kaum alleine Zuhause lassen.“

Beleidigt lehnte sie sich auf ihrem Stuhl zurück. "Aber da soll ich dann auch rumficken und so.“ Sie sah ihre Mutter an. „Soll ich dann auch schon gleich nackt hier in der Wohnung rumrennen wie du?“ Giftig zog sie sich das Sweatshirt über den Kopf, sah zu ihrem Vater hin. „Dann will ich aber, dass Bonny mich bis dahin hier besuchen darf und..“ sie schluckte,“ auch über Nacht!“ Karl warf einen Blick zu seiner Frau, seufzte.

„Eure Mutter hat sich entschieden, warum soll ich bei dir dann ne Ausnahme machen. Ja, meinetwegen darf dein Bonny über Nacht bleiben und auch mit dir äh, ficken.“

„Papa, du bist ein Schatz!“ Sie sprang auf und lief zu ihm rüber, umarmte ihn. Dann warf sie einen Blick auf ihre Mutter. „Du hast aber viel größere Brüste als ich. Werden meine auch mal so?“

Esther lachte. „Vielleicht? Wenn das in den Genen liegt…“

Kevin war es etwas unbehaglich: Mutter nackt, Schwester nur mit BH, Vater auch nur mit Unterhose und T-Shirt. „Sollen wir nun alle hier so rumlaufen? Ich, ich würde ja auch mitwollen, aber…“

„Dann solltest du dich auch schon mal an die Kleiderordnung gewöhnen!“ munterte die Mutter ihn auf, „und auch du Yvi! Schließlich – was ist schon dabei?“ Sie stand auf und hob ihre Brüste an, präsentierte ihren frisch rasierten Unterleib, Ich für meinen Teil finde es toll so.“

Wieder gehemmt starrte Yvonne ihren Bruder an, dann griff sie nach hinten und öffnete ihren BH. „Wenn ihr das alle macht,“ sie zog den BH über ihre Arme, „dann aber auch wirklich alles!“

Karl musste schlucken. So hatte er seine Tochter die letzten Jahre nie gesehen, aber er hatte A gesagt, nun musste er auch B sagen. Also stand er auf, zog T-Shirt und Unterhose aus und sah sie an. „Zufrieden? Besser so?“

Sie grinste, starrte auf seinen halbschlaffen Penis und sah dann zu ihrem Bruder.

„Jetzt bist du dran.“

Kevin war es sehr peinlich. Durch das viele nackte Fleisch von seiner Mutter und nun auch von seiner Schwester war ihm sein ‚Johannes’ schon prall angewachsen. Aber – er wollte sich nicht die Blöße geben und zurückstehen. Er stand auf, ging kurz in sein Zimmer und kam dann nackt zurück, allerdings mit der linken Hand seinen Ständer verdeckend.

„Ach mein Kleiner!“ Esther zog ihn an ihre schweren Brüste, küsste ihn auf die Brust, das ist doch ganz normal. Und du wirst spüren, dass das auf Dauer viel befreiender sein wird.“

„Aber, aber, du bist eine Sau, sagst du. Was bin ich dann?“

„Du? Du bist mein kleiner Jungeber,“ sie schob seine Hand weg und küsste ihn auf die pralle Eichel, warf einen kurzen Blick zu Karl, „schließlich sollst du doch praktische Erfahrung haben, wenn du auch dort im Urlaub wild rumficken willst.“

Sie schob ihren Mund über sein hartes Glied und spielte leicht mit der Zunge daran ..

„Hallo?“ Wir wollen Frühstücken!“

Karl sprach ein Machtwort und gehorsam setzte sich Kevin auf seinen Stuhl und versuchte, seine Gedanken wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Allerdings -  er sah seine Schwester an: „Warum bist du nicht auch ganz nackt?“

„Weil ich immer nur deinen Steifen anschauen musste,“ sie kicherte und zog dann die Hose uns den Slip runter.

Mutter warf einen Blick in ihren Schritt. „Ach? Rasiert bist du auch schon?“

Schnippisch warf Yvonne den Kopf zurück. „Bonny findet das toll!“

 

 

Nachdem alle fertig und der Tisch abgeräumt war, ging Esther rüber und holte den LapTop, rief die Seite vom Hof auf und zeigte den Kindern die Bilder. Yvonne war zwar etwas verlegen, aber als sie Bilder sah, auf denen Frauen nackt auf Pferden ritten, war sie auch schon etwas angeregter.

„Und die haben auch echte Tiere dort. Schaut mal, Kühe und  Schweine auf der Koppel, einen kleinen See, dahinten Hühner und Schafe..“ 

"und auch eine Suhle für die Schweine,“ ergänzte Esther, „ich hab schon die ganze Nacht hier herumgesurft. Es ist toll.“

"Und darum bist du nackt und willst ein LongPig sein?“ fragte Kevin etwas verlegen.

„Nicht nur ein LongPig, nein eine richtige Sau.“

Sie gab ihr Kennwort ein alle starrten auf den Film mit den ‚Hardcore-Pigs’.

Alle waren still, erst am Ende blickte Kevin auf. „Aber Mama, die werden da alle geschlachtet!“

„Und?“ Esther legte ihre Hand auf seine Schulter, Das gehört beim LongPig dazu.

Jeder muss mal sterben, aber die hier erfüllen  alle dabei noch einen guten Zweck.“

Ratlos sah er sie an.

„Sie werden zu Lebensmitteln. Fleisch. Eure Mutter wird später aufgefressen.“

„Aber, aber, dann wirst du ja …sterben.“

„Das wird wohl so sein.“

Sie lehnte sich zurück. „Ihr seid beide alt genug, auch ohne mich zurecht zu kommen und – vielleicht begleitet euer Vater mich ja dabei.“ Sie sah Karl an. „Bis zum Urlaub will ich wieder schwanger sein, damit ich dann als hochträchtiges Schwein geschlachtet werde. Euer Vater wird bis dahin noch einiges an Zeit und Sperma in mich investieren müssen und,“ sie sah Kevin an, „vielleicht auch du?“ Dabei griff sie ihm an den schon etwas abgeschlafften Schwanz. „Hast du nicht schon immer mal deine Mutter ficken wollen?“ Sie legte ihm die Hände auf ihre Brüste. „Wie fühlt sich das an? Na?“  Dabei sah sie runter auf sein Glied, dass wieder steil aufragte.

„Ach mein Kleiner. Ich glaube, dein altes Muttertier muss dich erstmal entsaften….“

Breitbeinig setzte sie sich über seinen Schoß und führte den Schwanz ein.

„Ahh,“ stöhnte sie auf, „die Altsau fickt mir ihrem Jungeber…“

Karl war sprachlos. „Das haben wir aber nicht abgesprochen, protestierte er, „ich fick doch auch nicht mit unserer Yvonne!“

„Und warum nicht?“ kam es etwas hektisch erregt von Esther zurück, die aber kurz darauf ruhiger wurde.. 

Kevin hatte schon abgespritzt.

„Das müssen wir aber noch etwas üben,“ sie streichelte ihm zärtlich über die Wange, dann stieg sie von ihm herunter und nahm seinen klebrigen Schwanz in den Mund, leckte ihn sauber.

Dann sah sie zu Karl hoch. „Muss ich dich immer um Erlaubnis fragen, wenn ich mal ficken will? Ich will gedeckt werden. Du fickst ja auch schon länger mit deiner Kollegin, obwohl die über 10 Jahre jünger ist!“

 

Ihm stand vor Schreck der Mund offen! Eine zu voreilige Antwort schluckte er noch rechtzeitig runter, dann lächelte er. „Gardez! Du hast Recht. Sorry, aber – nach so vielen Jahren Ehe brauchte ich mal wieder etwas Selbstbestätigung. Das geht nicht gegen dich, Schatz…“

Er kniete sich neben sie und küsste ihr sanft in den Nacken,“ Ich habe sogar einiges gelernt von ihr, dass ich bei dir dann vervollkommnen konnte. Und..“

„Billige Ausreden, oder?“ Esther sah ihn giftig an, „ ich habe immer gerochen, wenn du mit der was hattest. Und mir willst du vorwerfen, wenn ich mit meinem Kleinen schlafen will? Wie lange hab ich ihn denn noch?“ Sie beugte sich wieder über den neu zu erwachenden Penis.

„Mama, muss ich zukucken, wenn du mit meinem Bruder fickst?“ mischte sich Yvonne ein, „sooo toll ist das für mich auch nicht.“

Die Mutter schaute zu ihr hoch. „Willst du ihn auch mal testen. Dein Bruder hat zwar noch kein Stehvermögen, aber dafür kann er schneller wieder kommen. Besser als dein … Vater!“

Die Tochter kicherte. „Kenn ich von Bonny. Der kann auch gleich immer wieder nochmal..“ Sie kam langsam näher, kniete sich auf der anderen Seite von Kevin, beobachtete interessiert den Mund ihrer Mutter, die fast professionell den Schwanz ihres Bruders bearbeitete. Esther sah sie an. „Mit der Zunge arbeiten und dabei langsam den Kopf auf- und ab bewegen. Komm, versuch es mal!“

Ungläubig schaute Yvonne ihre Mutter an, dann probierte sie es, wobei sie sanft am Kopf geführt wurde.

„Und als Steigerung gibt’s den Blowjob in den Rachen.“ Sie schob die Tochter beiseite und machte ihr vor, wie man den Schwanz geschickt durch den Rachen in die Speiseröhre leitet. „Whow!“ Yvonne staunte.

„Zuerst hast du nen Würgereiz, aber den musst du ausschalten. Versuch es auch mal.“

Yvonne schluckte verlegen, sah Mutter und Bruder an, dann stülpte sie ihre Lippen auf seinen Schwanz, versuchte immer tiefer zu kommen, würgte, versuchte es wieder, und wieder, dann spürte sie, wie sich das Glied in ihren in den Hals schob und sie ihn ebenfalls wie die Mutter bis Anschlag aufnehmen konnte.

Stolz sah sie ihre Eltern an. „Ich kann es. Jetzt will ich ihn aber auch ganz in meiner Mumu spüren. Ist es okay, Kevin?“

„Er verdrehte die Augen. „Natürlich will ich dich ficken. Hab ich schon immer mal gewollt. Leg dich auf den Rücken!“

Yvonne befolgte diese Aufforderung, doch bevor er sich auf sie legen konnte, griff wieder seine Mutter ein. „Stopp! Frauen brauchen länger. Also lass dir Zeit. Küss sie. Auf den Mund, die Brustwarzen und dann schließlich intensiv den Schlitz und hier oben,“ sie fuhr demonstrierend mit dem Mittelfinger die Schamlippen hoch, „hier ist der Kitzler. Den kannst du berühren mit dem Finger, aber noch besser mit der Zunge. Versuche es!“

Kevin starrte etwas verlegen auf die erregten Schamlippen seiner Schwester, dann tastete er erst mit dem Finger vor, dann mit der Zunge … Ekelte sich anfangs, aber plötzlich spürte er, wie er schlagartig geiler wurde. Yvonne stöhnte schon, drückte ihm den Unterleib entgegen: „Fick mich. Steck ihn endlich rein!“

„Warte!“ Esther legte ihm die Hand auf die Schulter. „Lass sie zappeln. Je länger sie wartet, desto eher wird sie dabei abgehen. Leck sie weiter und schieb ihr nun noch ein-zwei Finger in die Möse … Aber ganz, ganz langsam…“

Sie griff nach dem Schwanz von Karl, der hinter ihr stand, leckte ihn, schob wieder ihre Lippen weit über den Riemen, hatte aber Kevin und Yvonne immer dabei im Auge. „Jetzt ist sie fast soweit. Steck ihn ihr rein. Und nun fang an zu stoßen. Erst langsam, aber du kannst dann schneller werden. Lass dich einfach gehen. Fick sie!“

Sie drehte sich hoch zu Karl. „Und du mich auch! Fick deine geile alte Sau!“

Dabei kniete sich auf den Boden neben den Kindern und drückte ihren Hintern fest nach oben. Karl griff ihr von hinter zwischen die Beine, klatschte ihr fest auf den Arsch und schob seinen Prügel in ihre noch verklebte Fotze.

Zuerst stöhnte Yvonne los, keuchte, japste, dann hörte man zusätzlich auch Kevin, der  sie hektisch stoßend  bearbeitete. Yvonne schrie plötzlich, Kevin folgte, sich dabei in ihr abspritzend.

„Du hast die beiden ja toll aufgeklärt,“ keuchte Karl, während er hart seine Ehefotze abfickte,“ ihr immer wieder grob auf den Po schlug oder die Brüste quetschte, „die werden so sicher noch genau geile Ficktiere wie ihre Mutter…“

Esther genoss es …..

 

Hinterher lagen alle erschöpft auf dem Teppich im Wohnzimmer. Das Ehepaar steckte sich Zigaretten an, küsste sich, während die Kinder neidisch zusahen.

„Dürfen wir auch eine haben?“ fragte Kevin zaghaft.

Karl widersprach. „Nein, ihr wisst, dass ihr dafür zu jung seid und..“

Wieder wurde er unterbrochen. “Lass sie doch. Wenn sie mit uns ficken, dürfen sie auch mal eine rauchen!“ Sie steckte zwei Zigaretten an und gab diese an die Kiunder weiter. „Aber nur zu so nem Anlass wie heute, okay!“

Yvonne hustete beim ersten Zug, grinste dann aber ihren Bruder an. „Wenn wir ficken, dürfen wir …“

„Ach Karl,“ Evelyn griff nach seinem nassen, verklebten Schwanz, „ich finde es schön, dass ich zu mir gefunden habe.“ Sie sah ihn an. „Ich war schon immer eine Sau, aber nun weiss ich, dass ich nicht nur geil war.“

„Sondern?“

„Ich, ich fühle nun plötzlich so, so frei. Ich weiss, was ich will und ich weiss auch, dass es dann kein Zurück mehr für mich gibt. Ich werde eine Mastsau…“

Gedankenverloren streichelte er ihre Brust.

„Was kommt dann aber danach? Wenn ich weiss, dass du in diesem Maststall bist und schließlich geschlachtet wirst. Was wird aus mir, den Kindern? Die brauchen dich doch auch noch.“

Esther stieß einen tiefen Seufzer aus. „Du magst Recht haben, aber …  du kannst dann unbesorgt deine AnnSophie ficken, vielleicht auch wieder eine andere nebenbei haben. Die Kids werden sicher ihren Vorsprung in Sachen Ficken ausnutzen und – du könntest mir ja folgen. Vielleicht kommen wir in denselben Pferch..“

„Ach Esther ….“  er richtete sich auf und ging rüber zum PC. „Ich buche jetzt. Zwei Erwachsene, zwei Kinder. Kinder geht sogar bis 18“ Und als Termin.. er scrollte die freien Termine runter, „den 28., Juni. Da habt ihr beide schon Ferien und wir nehmen dann erstmal 2 Wochen. Verlängern sollten wir ja immer noch können.“

Er füllte die notwendigen Daten aus und drückte auf Enter …

 

Der Urlaub war eingeleitet …

 

 

 

Teil 3  Überraschungsbesuch

© Jo 2016  akail

 

Karl sah herunter auf seine Familie. „Ich glaube, für diesen Urlaub Jahr werden kaum soviel einpacken müssen.“

Yvonne spielte in Gedanken versunken mit dem Schwanz ihres Bruders. „Gut, dass schon vor nem halben Jahr die Pille haben durfte. Mit Bonny fick ich ja sonst immer mit Gummi, aber wenn der sooft kommt… Das wird teuer!“ Sie sah ihren Bruder an. „Was meinst du? Ich habe schon wieder Lust…! Das, was du eben gemacht hast, das mit Mamas Anleitung, das war so geil!“ Sie beugte sich zu seinem Schwanz herunter und begann ihn zu Blasen. Immer wieder schob sie den Riemen bis runter in ihren Rachen, dann stoppte sie plötzlich, sah ihren Vater an. „Deiner war eben größer als Kevins. Darf ich den auch mal…?“

Esther mischte sich ein. „Du kannst doch nun nicht immer nur ficken wollen. Gut, du nimmst die Pille, aber das ist immerhin dein Vater!“

„Du hast ja auch mit Kevin gefickt!“ maulte sie, „und mit dem darf ich.“

„Kevin ist was anderes. Ich bin bald nur noch ne Schlachtsau und häng in nem ¾ Jahr am Haken. Aber du.. Du hast noch alles vor dir.“ Sie sah zu Karl hin. „Sag doch auch mal was!“ Der grinste nur. „Lass dich von deinem Sohn ficken, Altsau. Und du komm her, Jungsau.“  Yvonne kicherte und kroch zu ihm. „Zeig, was deine Mutter dich gelehrt hat.“ Folgsam begann sie mit Mund und Zunge zu spielen. „Aber nachher will ich dann auch mit dir….schlafen.“ Etwas verlegen schaut sie zu ihm hoch.

Karl lachte erst, dann aber wurde er nachdenklich.

„Ach Yvonne, wir wollen es nicht überreizen. Was du mit deinem Bruder machst, hmm, da müsste ich auch einschreiten. Allerdings will deine Mutter die nächsten Monate bis zu ihrem,“ er sah etwas verkrampft zu Esther rüber, „Schlachtfest sich nochmal austoben. Und deshalb leg ich ihr keine Seine in den Weg. Und du hast es ja gemerkt, dass sie auch dir einiges beibringen kann, oder?“ Wieder schmunzelte er. „Kannst es ja ausprobieren bei deinem .. Tommy?“

„Oh je,“ Yvonne schlug die Hand vor den Mund, „er wollte mich abholen. Wir wollten ins Hallenbad. Äh, und er heißt Bonny!“

„Na, dann greif dein Handy schreib ihm, dass du später kommst.“ Die Mutter lachte. „Kannst ihm ja schreiben, dass du grad noch etwas ‚beschäftigt’ bist.“

„Kannst ihm ja wieder ein Selfie schicken,“ Kevin kicherte frech, auf dem du Papa einen bläst.“

Sie streckte ihm die Zunge aus. „Blödmann,“ dann griff sie nach dem Handy und tippte, grinste und schickte ihm tatsächlich ein Selfie – sie mit dem Schwanz voll bis zum Anschlag im Mund und dabei in die Cam grinsend.

Karl wurde wieder unwirsch. „Was hast du ihm denn da eben geschickt?“

„Ach,“ sie winkte schnippisch ab, „nur ein Selfie von mir.“

„Ja aber, das kannst du doch nicht so…“ da meldete sich das Smartfone.

Sie begann zu kichern, las brav den Text vor: ´Was machst du? Wem gehört dieser Schwanz? Ich komme gleich vorbei!`

„OH, das passt aber nun gar nicht!“ Sie wollte rüber in ihr Zimmer, sich anziehen, als es schon an der Tür läutete.

„Du hast selber Schuld, Yvi, jetzt mach ihm die Tür auf.“ ordnete Esther an.

„Was? So? Nackt?“ entsetzt sah Yvonne an sich runter, dann aber kicherte sie wieder und ging zur Wohnungstür, sah durch den Spion und öffnete die Tür einen Spalt.

„Hi Bonny, du sorry, du musst nen Moment warten, ich, ich.. wir sind grad alle nackt und…“ „Lass ihn rein, Yvi,“ kam es aus dem Wohnzimmer. Sonst bist du doch auch nicht so schüchtern bei ihm!“ Die Mutter konnte sich die kleine Spitze verkneifen.

„Yvonne zuckte resigniert mit der Schulter. „Komm rein Bonny. Ich bin gleich soweit wir gehen…“

 „Du bist nackt?“

„Ich erklär’s dir gleich. Komm mit in mein Zimmer!“

„Aber, aber..“ Er begann zu stammeln.

„Komm ruhig rein, Bonny!“

Er starrte zur Tür und erkannte die Hausherrin nackt an der Tür stehen, „krieg kein Schreck. Wir laufen hier alle nackt rum.“ Sie kicherte, „wir haben grad unseren Urlaub besprochen und da waren noch einige ungelöste Fragen und Fakten...“

„Frau Berger, ich, ich kann auch wieder gehen. Yvi kommt dann sicher nach und…

„Du kommst rein und bleibst. Ich will doch sehen, mit wem meine unschuldige Elfe hier rumbumst.“

„Mama!“

„Du bist also Bonny. Interessant.“ Esther kam in den Flur und ging prüfend um ihn herum. „Du bist aber schon etwas älter als Yvonne, oder`“

Ihm trat der Schweiß in die Stirn, zum einen, weil diese Mutter da so nachfragte, zum anderen, weil sie völlig nackt war.“

„Ich bin 17, Frau Berger. Ich kenne Yvonne von der Schule und..“

Yvi hat vorhin erzählt, dass du auch noch ein Schnellspritzer bist, dafür aber auch schnell wieder kannst. Und schwarz bist du sogar auch noch!“ Sie kicherte, „man sagt ja, dass Schwarze längere Schwänze haben.“

„Hat Yvonne das erzählt?“ Er sah die Kleine giftig an.

„Nein, nein, bis heute Morgen wussten nicht mal was von dir. Na ja, außer Kevin.“

Esther sah diesen missbilligend an, „aber wir wissen aus erster Hand, dass du sehr .. agil.. bist.“ Sie grinste dabei. „Yvonne hat ein Paar Tricks kennen gelernt, die sicher auch du bald erfahren dürftest.“

Dabei ging sie langsam auf Bonny zu und griff ihm an die Hose.

„Oh, was haben wir denn da? Hast du etwa was gesehen, was den hier angeregt hat?“ Esther kicherte und blickte ihre Tochter an. „Da musst du aber dringend Abhilfe leisten…“

„Was soll ich leisten?“

„Pack ihn aus und blas ihm einen. So, wie du’s gelernt hast. Und du hältst still, Bonny!“

Yvonne sah erst zweifelnd ihre Mutter an, dann kniete sie vor ihm nieder, zog den Reißverschluss runter, langte in die Hose und kam mit einem sehr langen, schwarzen Schwanz in der Hand zurück. Wieder sah sie zu ihm hoch, anfangs etwas hilflos, aber doch schon fordernd. Bonny war noch starr und verkrampft von diesem Zugriff, deshalb konnte sie ihren Mund ohne Widerspruch über das recht lange und dicke Glied schieben und anfangen, ihn mit Zunge und Lippen zu bearbeiten.

„Lass sie einfach machen, Bonny. Wir haben Yvi heut morgen etwas ‚aufgeklärt’ und irgendwo muss sie doch üben. Außerdem, irgendwie reizt dich das scheinbar auch. Oder sind das nur meine großen Euter?“

„Nichts bei denken, Bonny,“ mischte sich Karl von der Tür aus ein, die Frauen hier sind heute etwas rollig. „Genieß einfach diese Fürsorge. Außerdem wird Yvonne dir sicher gleich ihren neuen Trick zeigen wollen.“ Sein Schmunzeln wurde immer breiter, als wie angekündigt Yvonne seinen Schwanz weiter durch den Schlund in den Hals schob.

Als sie den Kopf wieder zurückzog, jappste sie etwas. „Der, der ist zu groß!“

„Lass mal sehen!“ Esther schob sie weg und versuchte es selber. Mit zufriedenem Blick  auf die Tochter schob sie ihren Mund mehrmals bis an Schwanzwurzel, dann zog auch sie ihren Mund zurück und sah zu Bonny hoch. „Was hast du für nen wahnsinnigen Schwanz! Also – toll ist der.“ Sie griff an den Hosenknopf und streifte ihm die Hose runter. „Zieh dich aus, Bonny, jetzt wird gefickt. Wieder nahm sie das steife Glied in den Mund, während sie ihm das Sweatshirt hochschob.

„Mama, das ist mein Freund!“ protestierte Yvonne

„Frau Wagner, ich…“ versuchte er noch zu Widerspruch zu erheben, doch sie schnitt ihm das Wort ab. „Heute wirst du zwei Säuen vergewaltigt. Erst von der Alt- und danach von der Jungsau. Kevin, und du beschäftigst dich mit deiner Schwester. So wie du’s gelernt hast!“ Yvonne kam dem gerne nach, legte sich vor ihrem Bruder auf dem Boden, spreizte die Beine und ließ ihn mit Händen und Mund an ihr ‚wirken’

 

Die Altsau hatte nun Bonny in Beschlag genommen, drückte ihn neben seine Freundin auf den Boden und setzte sich auf seinen Riemen. Genussvoll senkte sie ihre Möse über dieses voluminöse Glied, begann ihn langsam zu reiten. Allerdings hatte ihre Kleine Recht gehabt – er war schneller Spritzer!

„Du musst dir Zeit lassen, Bonny. Wir Frauen brauchen meistens etwas länger.“ Dabei stieg sie wieder vom herunter und begann, dass erschlaffte Glied neu aufzurichten. Kevin war nebenan schon mit Hand und Zunge bei Yvonne an der Spalte, leckte, streichelte sie, bis sie ihm in halber Ekstase mit ihren Finger an die Schulter griff und ihm tiefroten Spuren über den Rücken zog. Allerdings kam Kevin dass gar nicht mehr so richt mit, er hatte wieder die Position gewechselt und seine Schwester mit seinem Schwanz aufgespießt. Bonny starrte ungläubig rüber zu den Beiden, während die Mutter der Beiden an seinem Schwanz und den Hoden leckte.

„Warum macht ihr das..? stammelte er unsicher,

Sie strich ihm zärtlich über die Wange. „Gleich. Warte, gleich ist Kevin fertig und du darfst auch über sie rüber..“ Sie griff nach nebenan und streichelte ihrer Tochter die Brüste. „Schau,“ sie führte seine Hand, fühl mal, wie hart diese Knospen sind. Versuch sie in dem Mund zu nehmen und mit der Zunge zu lecken oder vorsichtig drauf zu beißen. Yvonne hatte ihre Augen geschlossen, spürte aber, dass sich jemand mit ihren Nippeln beschäftigte und somit nun noch ein zusätzlicher Reiz  auf sie  einwirkte.

Schlagartig wurden ihre Geräusche lauter und ihr Unterleib immer hektischer.

Esther stellte fest, dass sein Organ wieder voll zum Leben erweckt war, also kniete sie sich vor ihm und auf den Boden und streckte ihren Hintern hoch. „Fick die geile Sau,“ lockte sie ihn, führte seine hand an ihre nasse, verklebte Fotze, „steck deinen Schwanz da rein!“ Diesmal hatte Bonny keine Hemmungen mehr, tief führt sein Glied in die bereitwillige Möse und kurz darauf stöhnten beide….

 

Karl saß ganz in Gedanken auf seinem Schreibtischstuhl, steckte sich eine Zigarette an und spielte an seinem wieder erstarkten Schwanz. Was war bloß mit seiner Familie und auch mit ihm passiert? Um sich abzulenken, schaltete er sich in Skype ein, sah, dass auch AnnSophie online war, wie immer unter ihrem Nick ASG

Er drückte auf verbinden und sah, dass sie nur im BH nebenbei am Schreiben war.

„Oh, du bist dran? Aber hallo, was ist denn bei dir los?“ AnnSophie starrte neugierig auf ihren Bildschirm, auf dem zwei sich umschlungene, fickende Körper zu erkennen waren. „Ist das da nicht deine Frau? Und bist du etwa auch nackt?“

„Bin ich,“ bekannte er gleichmütig, „hier ist der sexuelle Ausnahmezustand. Esther wird grad von dem Freund meiner Tochter gefickt und die anderen zwei sind meine Kids. Ja,“ er seufzte, „ das ist alles etwas aus dem Ruder gelaufen.“

„Karlikater, was passiert? Habt ihr was genommen oder..?“

„Nein, nein, wir haben nur heut Morgen unseren Urlaub gebucht.“

„Oh, schön. Wohin solls gehen?“

„Hof Langholz. Eigentlich nur ein Bauernhof, aber..“

„Den Namen hab ich schon Mal gehört. Da hat doch die Bärbel aus der Buchhaltung Urlaub gemacht und ist nicht wiedergekommen.“

Karl seufzte. „Und genau das wird auch mit Esther passieren. Esther will ne Mastsau werden und dürfte gegen Weihnachten geschlachtet werden.“

„Aber dann muss sie doch dableiben und…“

„Sie weiss von uns. Sie nimmt an, dass ich dann intensiver mit dir zusammen gehe und ..“ Esther war fertig, hatte sich unter Bonny befreit stand nun neben Karl.

„Hallo AnnSophie. Hat Karl dich angerufen?“ Sie streichelte ihm über den Kopf. „Der Ärmste. Er musste warten, weil alle Frauen hier am Ficken sind.“ Sie lachte in die Cam. „Warum bist du eigentlich noch angezogen? Wenn du sonst immer mit Karl nachts gechattet hast, warst du immer nackt gewesen..“

„Oh! Davon weißt du?“

„Wenn Karl nicht seinen Verlauf löscht und dann auch noch den Chat aufzeichnet….

Aber das ist nun auch egal. Ich hab meine Bestimmung gefunden. Jetzt könnt ihr ficken, wann und wo ihr wollt.“

AnnSophie wurde etwas unsicher. „Was ist passiert?“

Esther lachte, griff ihrem Karl zwischen die Beine. „Wenn du Zeit und Lust hast, komm doch her. Ist ja nur 2 Straßen entfernt. Brauchst dich auch nicht erst groß anziehen und so…“

„„Ich hab nur Unterwäsche an!“

Esther lachte. „Und? Zieh die auch noch aus und schlüpf in nen Mantel. Ich setz bis dahin nen Kaffee auf. Bis gleich!“

Sie stülpte ihren Lippen über Karls Riemen.

„Was, was macht sie?“

Karl sah feixend zu ihr auf dem Bildschirm. „Sie bläst mir einen. Aber sie hat Recht. Zieh dich aus, zieh nen Mantel über und komm her. Ich freu mich auf dich.“

Er trennte die Verbindung, ehe sie noch was sagen konnte.

 

Angeregt lehnte er sich auf seinem Stuhl zurück, streichelte seiner Frau übers Haar und schaut runter zu Bonny, der nun auch nackt mit dem Rücken auf dem Boden lag und immer noch etwas jappste. Seine Kinder tobten sich noch daneben noch aus, wobei diesmal auch Kevin ‚etwas’ lauter wurde.

Von PC meldete sich das eMail-Konto.

Mit einem Mausklick öffnete er  die Seite. „Oh, wir haben Post vom Hof Langholz. Sogar gleich zwei Mails.

Die erste war die Buchungsbestätigung, die er kurz auf die Richtigkeit überprüfte, dann die zweite.

 

                                   SIE HABEN GEWONNEN

                                   Sehr geehrte Familie Wagner

Wir gratulieren sie als unseren 100.000 Buchungsgast/Familie seit der

Erweiterung unseres Betriebes als zusätzliche LongPig-Meatanlage.

 

Insgesamt durften wir seitdem schon über 180.000 Besucher auf unseren

rustikalen, offenen Erlebnishof begrüßen. Über 40.000 von denen haben sich inzwischen schon für ein weiteres Leben als LongPig entschieden und sich für ein Verbleiben bei uns gemeldet. Die Meisten sind somit auch schon wieder glücklich in die Nahrungskette eingegliedert.

 

Durch diesen Gewinn ist schenken wir ihnen auf Lebenszeit den Aufenthalt als Gast unserer Anlage. Sie dürfen dabei zusätzlich noch bis zu 4 weitere Gäste mit einladen.

 

Wir würden uns freuen, wenn wir sie mit einem Fotografenteam besuchen  und ihnen den Gewinngutschein persönlich überreichen dürfen. Über den Termin würden kurzfristig mit ihnen unter der # 0160 1753 694 in Verbindung treten

Unser Inhaber, Herr Langholz, wird sie beim offiziellen Antritt ihres Urlaubs persönlich am 28.06.20XX begrüßen und ihnen dabei unsere Luxusquartiere für den Aufenthalt anbieten.

 

Mit herzlichem Gruß

Annegret Bendler

Marketing + Vertrieb

Hof Langholz

 

 

„He Leute! Wir haben etwas gewonnen!“ Laut las Karl Wagner diese mail vor. Kevin und Yvonne bekamen zwar nur wenig mit, da sie gerade dem Höhepunkt zustrebten, aber zumindest Esther war genauso angenehm erfreut.

Doch sofort schon meldete sich bei ihr die Hausfrau.

„wenn die hier kommen und fotografieren wollen – ich muss doch dann noch aufräumen und, was wollen wir anziehen, und ????“

„Bleib ruhig, Schatz. So schnell wird das vonstatten gegen. Wir haben doch Wochenende, da arbeitet keiner.“

Er warf einen Blick auf Bonny, der inzwischen schon wieder zu sich gekommen war.

 „Du hast auch nicht geahnt, dass du hier Hochleistungen vollbringen musst, oder?“

Der sah Karl verlegen an und bedeckte seinen schlaffen Schwanz. „Herr Wagner, ich konnte nichts dafür, ich…“

„Ist schon gut, Bonny, mir wär’s genauso peinlich gewesen. Aber," er lächelte dabei, „fertig bist du noch lange nicht!“

Fragend wurde er angeschaut.

„Na, schau dir Yvonne an. Die ist zwar jetzt gerade hin- und weg, aber, meine Jungsau ist unersättlich. Genau wie meine Alte hier.“ Dabei zog er Esther auf seinen Schoß.

„Was  nun? Kaffee? Bier? Zigarette?“

„Gute Idee, Paps,“ meldete sich Yvonne, sah dann verschmitzt ihren Bonny an, „nach dem Ficken darf ich jetzt auch eine hier Rauchen.“ Sie kicherte,“ Wir müssen jetzt öfter Ficken…“ Dabei richtete sie sich auf und küsste ihrem Freund auf den Mund. „Lust zum Schwimmen hab ich eigentlich gar nicht mehr., Lieber zum….“ Sie griff ihm an den Halbsteifen…

 

Vom Frühstückstisch nebenan meldete sich das Handy. „Wer ruft denn jetzt schon an?“ Schwerfällig stand Karl auf und ging rüber. „Wagner?“

„Hallo Herr Wagner. Hier ist Annegret Bendler vom Hof Langholz. Ich möchte ihnen nochmal zu ihrem Gewinn gratulieren, aber auch fragen, wann wir sie besuchen dürfen.. Ich hatte ihnen ja schon geschrieben – ein paar Bilder, ein paar unserer Hausdelikatessen…“ Karl unterbrach sie. „Hallo Frau Bendler. Ich bin noch etwas überrascht. Ich hab ja gerade erst die Mail gefunden. Ja, und einen Termin. In der Woche sind wir immer auf Arbeit oder unterwegs..“

„Wie wäre es heute? Ich wohne ja auch in ihrer Stadt und zufällig ist mein Fotograf grad bei mir. Wir würden sie nämlich gerne in ihrer jetzigen Umgebung, oder Kleidung aufnehmen. Sonst wirken die Bilder immer so gestellt.“

Karl lachte. „Ich verstehe, allerdings – im Moment sind wir alle etwas .. „

„Wir laufen grad alle nackt hier herum,“ mischte sich Esther ins Gespräch ein, „wenn sie das nicht stört, kommen sie einfach. Die Freundin meines Mannes kommt auch noch gleich.“

Karl fiel der Mund herunter….

„Okay, Frau Wagner, dann bis gleich.“

 

Der Urlaub rückt näher …

 

 

 

 

 

Teil 4  Vor der Kamera

by © Jo 2016  akail

 

„Bist du verrückt? Dich stört’s vielleicht nicht, aber denk an die Kinder, an mich!“

„Aber Karl, Schatz,“ Esther schmiegte sich an ihn, „wenn’s euch stört, gut, zieht euch alle an. Ich werde so bleiben. Allerdings,“ sie sah ihm in die Augen, griff ihm an den Schwanz,“ ich habe ihr gesagt, wir wären hier nackt. Willst du mich Lügen strafen? Was haben wir schon zu verlieren. Okay,“ sie sah auf Bonny, „dich müssen wir da außen vorlassen, sonst steigen mir deine Eltern aufs Dach.“

„Nein Mama. Nein.“ Yvonne schmiegte sich zärtlich an ihren Lover, „Bonny gehört zu mir, oder Bonny? Ruf an zuhause, frag deine Mutter. Bitte, „sie küsste ihn, „bleib bei mir!“ Unentschlossen sah er zu Kevin hin, der immer noch erschöpft auf dem Boden lag. „Ich bleib hier liegen. Mir ist’s im Moment scheißegal.“ Er kicherte. „Ich bin auch noch gespannt auf Papas Freundin.“

Bonny war unentschlossen.

„Bonny, Schatz….“ Yvonne kniete sich wieder vor ihm und begann ihn wieder am Schwanz zu bearbeiten, „ ruf deine Mutter an. Sag einfach, du bist bei mir und hier soll ein Gewinn verteilt werden.“

„Aber soll ich hier weiter  nackt rumlaufen?“

„Musst ihr ja nicht erzählen….“ Sie lockte ihn weiter, kicherte, „komm .. Vielleicht machen sie dann Bilder, wie die Jungsau Wagner gefickt wird..“

„Yvonne, du bist wieder ne Sau!“ Bonny kicherte ebenfalls. „Ich ruf meine Mutter an. Darf ich?“ Als Karl nickte, holte er sein Handy aus der noch im Flur liegenden Hose und tippte auf ´Mama`.

„Hi Mama, ich bin grad bei Yvonne. Ich…

Ja, wir wollten eigentlich in die  Schwimmhalle.

Nein, Frau Wagner hat mich eingeladen, bei einem .. Spiel.. mitzumachen und..“

„Spiel?“ Esther  hatte sich hinter ihm gestellt, griff nach seinen Eiern, spielte mit ihren Fingern dran, gluckste leise…

„Nein Mama. Die Wagners sind sehr offen und aufgeschlossen..

Mama, bitte. Sie haben mir sogar erlaubt, heute Nacht bei Yvonne zu bleiben und..

Nein Mama. Aber Yvonne ist schon XX, und die Eltern sind sehr nett.

Sicher, Mama, aber die haben heute ne Reise gewonnen und dürfen sogar Gäste mitnehmen und ..

Ja Mama, warte,“ er sah hilflos zu Karl rüber, der nur nickte und das Telefon übernahm.

Hallo Frau Schäfer.  Ja ihr Sohn ist hier.

<Hallo Herr Wagner. Ich freue mich ja, dass mein Bonny so gut von ihnen aufgenommen wurde. Ich kenn das sonst anders>

Lacht  „Ich hab Bonny auch erst heute kennen gelernt. Meine Frau hat ihn gleich voll in Beschlag genommen…

<Ja er kann auch sehr angenehm sein. …lacht dabei  Manchmal haben andere Eltern etwas abweisend reagiert, wenn sie ihn gesehen haben. Immerhin – seine Hautfarbe…>

Na und? Ich hätte sicher auch zuerst etwas gekuckt, aber – in unvorbereiteter Situation. Aber meine Frau gesagt, es ist okay, also ist es okay.

<Sie sind ganz schön tolerant. Zumal ihre Tochter ja 2 Klassen unter ihm geht>

Mein Gott, die Kinder sind jung, lass sie doch. Können wir’s denen verbieten?

<Naja, er ist aber schon recht stabil veranlagt…wieder leises Lachen ..  aber wenn sie ihrer Yvonne das zugestehen..>

Sie wird sicher noch einiges mehr im Leben kennen lernen. War es bei mir, war es bei ihnen sie anders?

>Ach, Herr Wagner. Ich hab auch schon zu früh angefangen. Das Produkt sehen sie heute bei sich. Und damals war ich 14>

Haben sie’s bereut?

>ich hatte einige Schwierigkeiten, gut. Aber bereuen? Nein>

Was machen sie eigentlich so? Eigentlich weiss ich ja fast gar nichts von Bonny und ihnen

<Ach, ich verdiene mein Geld selber. Was ich auch dafür machen muss, es ist legal und ehrlich verdient.>

Das klingt ja sehr mysteriös

<Ach was soll’s. Ich, ich arbeite in einer Bar. Ich kenn mich also aus mit Männern.>

Hmm, klingt interessant.

<klingt nicht nur so ..lacht.. Aber Bonny hat erzählt, sie hätte eine Reise gewonnen

Ja, wir haben eine Urlaubsreise gewonnen, also 100.000.Buchender. Urlaub auf dem Bauernhof. Hof Langholz, Deswegen kommen die nachher auch und wollen Bilder machen.

<Hof Langholz? Den kenne ich. Einige meiner Kunden haben da ihren Frauen gelassen..>

Aha? Meine ist auch ganz scharf drauf.

<Sie weniger?>

Für mich ist es der Urlaub, das Erlebnis.. Aber meine Frau…

<Herr Wagner, sehen sie zu, dass sie nicht auch alleine zurück fahren.>

Es wird wohl passieren. Nun ja, sie kann es selber entscheiden. Gerade auf euch Frauen hat das ja wohl seinen Reiz…

<Ich war auch mal da. Als Bonny noch klein war. Es fiel mir damals schwer, wieder nach Hause zu fahren. Wie kamen sie eigentlich darauf?>

Meine Frau hat Urlaubszielen gesagt. So auf dem land und so. Und dann wurde ihr dieser Hof vorgeschlagen.

<lacht. Nackt. Auf dem Bauernhof. Tiere, offene, lockere, ungezwunge Umgebung. Alle gut gelaunt. Und dann das LongPig-Programm<

Ja, das hat es meiner Frau angetan. Speziell das Hardcore-Mastprogramm…

<Oh! Ich, ich hab die Tiere dort gesehen. Das sind keine Menschen mehr, das sind nur noch Mastschweine.>

 Ich glaube, wir sollten darüber mal reden…

>meinen sie, ich könnte ihr das Ausreden? Kaum. Wer einmal infiziert ist… seufzt.. mich hatte das auch gereizt. >

Wirklich? Oh…

>achso und wegen der Bilder. Die werden sicher bemüht sein, ihre Kunden in naturbelassenen Bekleidung abzubilden. Das heißt also nackt. Wenn Bonny das will – er ist alt genug. Kichert .. Ich hab auch mal bei nem Nacktfilm mitgemacht … Er darf also. Und – wir sollten uns wirklich mal zum Kaffee uns so treffen… Wenn ihre Frau das toleriert, gerne auch bei ihnen.>

Ich bin dabei. Bis dann.

Karl reichte das Telefon zurück an Bonny.

 „Deine Mutter hat nichts dagegen. Sollst du  aber selber entscheiden.“

Etwas unsicher Sah Bonny ihn an.

Ja Mama

Gut

Ich bin alt gen..

Ja Mama

Na und? Hier sind doch alle nackt.

Ja, ich geb dir nochmal Herrn Berger.

 

>Das mit dem Nacktsein haben sie mir aber nicht gesagt!>

Nun, was wäre passiert? Sie hätten Bonny wütend nach Hause geholt. Und sie wissen ja – wenn eine Frau mit diesem Virus infiziert ist …

>Hat er mit ihrer Frau gefickt?>

…kurze pause… Ja.

>ich, ich bin etwas sprachlos. Der Virus hat sie wohl wirklich hat erwischt. Kann ich ihre Frau haben?>

„Esther, für dich!“

Hallo Frau Schäfer ..  Ja, sagen sie nichts. Ich hätte genauso reagiert, aber …

<Sie sind eine geile Sau!>

Stimmt. Aber eine künftige geile Mastsau.

<Oh je. Dich hat’s voll erwischt…<

seufzt… Kann man wohl sagen.

>ich hab schon mit deinem Mann gesprochen, dass ich mit euch über diesen Hof und so sprechen wollte…>

Aha? Na, dann komm rum. Du weißt scheinbar, was in ner Frau umgeht, wenn sie sich entscheidet, ein Tier zu werden…

>seufzt ..  ich hab’s selber gespürt …>

Komm doch einfach rum. Bonny wird zwar überrascht kucken, aber .. 

>kichert ..  er soll sich bloß nicht anziehen…

Kichert .. immer noch ne halbe Sau?  Bis gleich!

<nicht nur ne halbe.. Bis Gleich>

 

„Ja, ich wollte schon längst Kaffee aufgesetzt haben. Wollt ihr noch was Essen?“

„Mama, wie kannst jetzt ans Essen denken? Gleich kommen die von dem Hof, dann Papas Freundin, Bonnys Mutter..“ Kevin regte sich plötzlich auf.

„Ach mein Kleiner!“ sie streichelte ihm übers Haar, „auch wenn’s heute ein aufregender Tag für dich ist, geht doch alles weiter. Und Essen müssen wir. Ihr Männer sollt doch nicht vom Fleisch fallen..“ Sie stakste grinsend in die Küche …

Bonny wollte sich aus der Umarmung von Yvonne lösen. „Ich, ich muss mich anziehen. Meine Mutter..“

„Lass sie doch. Diesen süßen starken Schwanz .. ,“ sie küsste ihn wieder, „ich will, dass du mich fickst. Richtig durchfickst. Und mir ist egal, ob und wer da zukuckt.“

 

Die Türklingel läutete.

„Gehst du hin, Yvonne?“ kam es aus der Küche.

„Ja Mama.“ Gehorsam erhob sich die Jungsau und öffnete die Tür.

„Oh!“ Du bist Yvonne, stimmt’s?  Ich bin AnnSophie, Hallo.“

„Ach ja, Papas Freundin.“

AnnSophie grinste. „Ich hab dich eben über Skype sehen dürfen.…“

„Ach ja? Da hab ich mit Kevin … geschlafen..“

„Stimmt. Ist dein Vater auch noch da?“

„Im Wohnzimmer. Soll ich deinen Mantel nehmen?“

AnnSophie wurde etwas verlegen. „Ich weiss nicht, Ich..“ sie ließ den Mantel leicht aufstehen.

„Hallo AnnSophie!“ Karl kam in den Flur, nahm sie in den Arm und küsste sie, dann stellte er ihr Bonny und Kevin vor. Esther kam zwanglos aus der Küche dazu. „Hallo AnnSophie. Schön, dass du da bist. Leg doch ab.“

„Ich, ich weiss nicht.“ Nun war sie doch etwas verlegen, aber Kaarl zog ihr einfach den Mantel von der Schulter. „Hast du dich von der Unterwäsche trennen können?“ Dabei küsste er ihr auf die linke Brustwarze. Gleich kommt auch noch ein Team vom Bauernhof. Wir sind die 100.000 Familie, die dort gebucht haben. Jetzt wollen die heut noch vorbeikommen  Bilder von uns machen.“

„Oh, dann geh ich lieber wieder.“ AnnSophie wollte grad wieder nach ihrem Mantel greifen, als Esther dazu kam. „Mach dir nicht in die Hose,“ Sie griff fest in den Schritt, „wenn du weiter mit Karl ficken willst, musst du da durch. Angeblich hat mein Männe viel von dir gelernt, behauptete er, aber“ sie kniete sich vor ihm nieder und nahm seinen Schwanz in den Mund, der sich schlagartig wieder aufrichtete. Mit Blick auf AnnSophie führte sie sich das Ding wieder in den Hals. „Du solltest dir endlich mal den Schwanz und den Sack rasieren,“ tadelte sie ihn anschließend, während sie einige Schwanz- und Sackhaare ausspuckte. Sie sah ihre ‚Nachfolgerin (?) an. „Machst du das? Er wird sicher gerne still halten.“

„Darf ich nun auch mal?“ Das wollte sich AnnSophie  nicht nachsagen lassen. „Wozu hab ich als meinen Nick die Buchstaben ASG?“

„ASG?“

„Na, AnnSophieGeil…“ Sie lachte, dann versuchte sie’s ebenfalls, allerdings unterbrach ein Würgereiz ihren Versuch. „Darf ich auch mal?“ mischte sich Yvonne ein, kniete sich nieder und führte das Glied, wie grad frisch erlernt, bis zum Anschlag durch den Rachen.

Etwas atemlos strahlte sie danach ihren Vater an. Sophie scheuchte sie wieder weg. “Kümmere dich man lieber um deinen Bonny und lass auch mal uns Altsäue ran.“

Esther patschte ihrer Tochter auf den Hintern bot großzügig AnnSophie ihren Mann an, als es an der Tür schon wieder klingelte. „Sind die schon da?“ Sophie eilte zur Tür, zog sie auf. „Frau Wagner?“ Mit kritischem Blick wurde sie von einer gleichaltrigen  Frau und einem Begleiter mit zwei Taschen sowie einer Tragetasche begutachtet.

Mein Name ist Annegret Bendler  und mein Fotograf Rainer Schwarz vom Hof Langholz. Ähh, dürfen wir reinkommen?“

„Aber bitte,“ lächelnd ob der ungläubigen Blicke lud Esther beide in die Wohnung, „sie wundern sich sicher über meine Aufmachung, aber … seit gestern haben mein Mann und ich ihre Seite gefunden und seitdem fühle ich mich schon als .. künftige Sau.

Sie werden sicher nichts gegen die momentane Nacktheit hier haben. Kommen sie.“

Etwas ratlos sahen beide sich an, als sie geballte Ansammlung nackter Jugendlicher erblickten sowie den Hausherrn, an dessen Schwanz eine weitere Erwachsene spielte.

Annegret fasste sich wieder.

„Schön, dass wir sie so offenherzig hier antreffen.“

„Sind sie das nicht gewohnt vom Hof?“

Annegret lachte. „Stimmt. Aber dort haben unsere Gäste auch eine etwas, äh tierischere Einteilung.“

Fragend wurde sie angeschaut.

„Na ja, viele kommen, um Spaß zu haben, um Tiere zu erleben, aber die meisten, weil sie wie die Tiere, mit den Tieren leben wollen. Und so haben wir eben diese Einteilung.“

„Was ist denn am häufigsten gewählt?“

„Hmm, eindeutig Kühe und Schweine. Aber viele entdecken auch den Süaß an der Arbeit auf dem Bauernhof, also als Magd, die die Kühe melkt, mistet, oder den Knecht, der die Tiere füttert. Ich kann ihnen nachher auf dem PC gerne einige Videos davon vorführen.“ Sie sah ihren Begleiter an. „Wollen wir schon mal die Bilder machen?“

Rainer Schwarz nickte, dann sah er auf die Anwesenden. „Nur die Wagners oder alle zusammen?“ „Erstmal nur die Wagners und, wie ich so dass hier sehe, können wir sogar noch etwas Intimeres aufnehmen, oder Frau Wagner?“

Esther lachte. „Von mir aus gerne. Schließlich haben sie auf ihrer Homepage auch Bilder von Leuten, die miteinander schlafen.“

„Gut, dann setzen sich zuerst die Wagners aufs Sofa, die Eltern rechts und links daneben und ich stehe dahinter und halte die Gewinnerurkunde ins Bild.“

„Meinen sie? Wir nackt auf dem Sofa und sie angezogen dahinter?“

Annegret Schäfer lachte. „Sie haben Recht. Hier wird sich kaum jemand dran stören.“

Dabei zog sie ihren Pullover über den Kopf und stieg aus ihrer Hose. Interessiert sah Esther die zu Augen kommen Brüste an: groß und prall. „Haben sie gerade entbunden und Stillen noch?“ Annegret lachte. „Nein, ich bin auf dem Hof neben der Marketing-Arbeit auch noch eine Kuh. Ich bin seit 4 Monaten wieder trächtig.“ Demonstrativ streichelte stolz über ihren schon leicht gerundeten Bauch.

„Aber die diesen Brüsten – stillen sie etwa auch?“

„Natürlich. 4x täglich pumpe ich Milch ab oder stille, wenn ich auf dem Hof bin.“

„Ihr letztes Kind oder ..?“

„Nein, das ist schon an Adoptiveltern verkauft worden. Der Bedarf an diesen Kindern hat uns selber überrascht,“ Annegret lächelte, „wir haben schon angefangen,  bestimmte LongPigs erst ein- zweimal zu belegen, bevor sie schlachten lassen.“

„Oh!“ Esther sah etwas überrascht aus, „ich hatte eigentlich vor gehabt, nach 14 Tagen Urlaub auf dem Hof zu den Mastsauen zu wechseln….“

„Dabei würden sie ja eh schon trächtig werden. Wie gesagt, es könnte dann passieren, dass man sie erst entbinden lässt und sie dann separat zu Fleisch verarbeitet.“

Esther wurde plötzlich ganz still.

„So nun die Bilder. Kinder in die Mitte, die Eltern daneben und Kleine, nimm die Hand von Schwanz deines Bruders. Zumindest bei dem offiziellen Bild wollen wir doch etwas seriös aussehen.“ Kichernd nahm Yvonne die Hand wieder weg und der Fotograf machte seine ersten Bilder.

„Und nun die nächsten Aufnahmen. Der große junge Mann.“ „Das ist Bonny!“ „Gut, Bonny setzt sich aufs Sofa, du,“ sie zeigte auf Yvonne, setzt dich mit dem Rücken zu ihm auf seinen Schwanz, dein Bruder, nun, der leckt die Freundin des Vaters, während die künftige Mastsau dem Hausherrn einen bläst und ich, ich hocke mich auf das Gesicht der Freundin. Gibt es da Vorbehalte?“

AnnSophie sah etwas pikiert ihren Karl an. „Ich, ich bin doch keine allzeit verfügbare Ficksau!“

Überrascht sah Annegret sie an. „Gut, das wusste ich noch nicht. Aber,“ sie lächelte honigsüß, „das kann sicher noch werden, oder? Dann tauschen sie mit der Hausherrin. Die dürfte als zukünftige Mastsau keine Probleme haben.“

Esther grinste breit. „Ich lecke auch gerne trächtige Kühe…“

Die Fotoarbeiten gingen weiter…

 

„Ich denke, wir spielen nun auch mal eine Schlachtszene durch. Am Besten in der Küche. Wen nehmen wir dazu? Annegret schaute auf Yvonne. „Du bist am Leichtesten. Schließlich wirst du dabei auch aufgehängt werden müssen.“

Yvonne zog eine Flunsch. „Mama ist doch die Schlachtsau!“

„Sicher, aber das hier sind nur Bilder. Auf dem Hof werden auch Jungsäue verarbeitet. Und du mit deinem tollen Körper, diesen knackigen Eutern, du bist ein ideales Modell. Geb dir nen Ruck!“

„Na gut,“ sie maulte zwar etwas, „wenn sie das meinen.“

Annegret sah zum Fotografen hin. „Das drehen wir als Video. So  als private Hausschlachtung. Vater und Mutter schleppen sie in die Küche,, legen sie auf den Tisch und halten sie fest. Und du Bonny, du spielst den Schlachter, der die Sau nochmal abfickt und  dann…“

„Und was mach ich dabei?“ meldete sich Kevin. „Du? Du schnappst dir die Freundin deines Vaters und fickst sie im Hintergrund auf der Arbeitsplatte. Ist doch ok, oder?“ sah sie fragend AnnSophie an. Diese zuckte ergeben mit der Schulter. „Ist ok!“

Sie winkte Kevin zu sich, griff ihm an den Schwanz. „Wir kommen wohl nicht drum rum.“

Annegret sah zu ihrem Fotografen rüber. „Bist du soweit?

Dieser brummelte etwas. „Das Licht in der Küche ist scheiße! Und ich hoffe, der Haken in der Decke da hält, sonst fällt die Kleine noch runter und bricht sich den Hals.“ Esther nahm ihre Tochter in den Arm. „Das wollen wir aber doch nicht, Schatz, oder?“

Dann fiel ihr Blick auf den Kameramann. „Wieso ist der eigentlich noch angezogen? Wir alle hier laufen nackisch rum und er..?“

Verächtlich wurde sie von ihm angesehen. „Es gibt auch noch Männer, die nicht gleich bei jeder Frau geil werden..“ Annegret nickte erklärend. „Ach, der Rainer ist halt nur schwul. Na gut. Lasst uns anfangen…“

 

KLING ..  an der Tür läutete es.

„Erwarten wir noch jemanden? Fragend sah Karl zu Esther. „Eigentlich nicht. Ich habe keinen mehr eingeladen. Einer von dir, Anneliese?“ Als da der Kopf geschüttelt wurde, ging Esther leise zur Haustür, schaute durch den Türspion.

„Ach Gott! Meine Mutter. Was will die denn hier?“

Es läutete erneut, diesmal etwas energischer. „Mach einfach nicht auf!“ riet Karl, Wir tun so, als ob wir…“

„Macht auf, ich hab gehört, dass jemand da ist!“ kam es laut von draußen.

„Scheiße!“ murmelte Esther, dann zog sie die Tür auf. „Hallo Mama. Was machst du denn ..“

„Wie läufst denn du rum? Ihr alle hier? Was ist hier los?“ Ihr Blick fiel auf die Kamera. „Dreht ihr hier etwa nen Porno? Ihr solltet euch was schämen!“ Ihr Blick fiel auf Annegret Bendler. „Ach, du bist auch hier. Na dann ist das ja kein Wunder.“

Die Oma schob sich mit ihren 110 kg Körpergewicht und beiden vollen Taschen in die Wohnung. „Ich wollte euch eigentlich nur etwas zu Essen vorbei bringen. LongPig-Fleisch. Aber ihr habt ja diese LongPig-Tante ja selber bei euch.“

Yvonne sah sie neugierig an. „Oma, du kennst Frau Bendler?“

Annegret wechselte einen Blick mit Oma Rita, dann lächelte sie. „Ja, deine Oma war im letzten Jahr bei uns auf dem Hof. Deswegen ist sie auch so drall geworden..“

„Ich krieg das Fett nicht mehr los!“ brummelte Oma. „Na ja, jedenfalls hatte sie sich bei uns als LongPig gemeldet. Eigentlich hätte sie schon längst geschlachtet sein müssen, aber …“

„Die Annegret kam damals an bei mir und meinte, ich wäre ideal, um mit mir nen Werbefilm für diese komische Homepage zu drehen.“ Sie sah Anneliese an, „als Käfigmastschwein.“

„Die Rita war begeistert. Hat gesagt, das wäre ein idealer Abschiedsfilm für ihre Kinder, wenn sie mehr da ist.“ Annegret ging zu ihr rüber und nahm sie in den Arm, „aber dann gab es Probleme…“

Fassungslos starrte die ganze Familie auf die Beiden.

„Die wollten mich verkaufen als hemmungsloses Masttier. Hat mir ja auch anfangs Spaß gemacht. War ja in meinem Käfig und jeden Tag um 20 Uhr haben sie mich rausgeholt und zum Showdecken auf die Tenne gezerrt. Erst wars nur der blöde Köter, dann kam Annegret mit nem Eber an.“

„Mutter!“ Esther fiel die Kinnlade runter.

„Ach, es war schon geil. Der Ivan war schon ein kräftiger Bursche. Nur irgendwann, ich war schon kurz vor der Schlachtung, kam der Tierarzt, hat mich untersucht und festgestellt, dass ich trächtig war.“

„Und laut Ultraschall hatte Rita 8 Ferkel in ihrem Leib. Wie das passieren konnte, war uns damals ein Rätsel. Nur – Schlachten konnte wir die Rita dann nicht mehr.“

Die Oma grinste. „Die haben mich dann in den Stall von Vater gesteckt, dem Ivan. Ja, das war ne schöne Zeit. Nachher mussten sie ihn Schlachten, weil der nur noch mich decken wollte, nicht mehr die richtigen Sauen.  Der wusste, was gut war.“

Triumphierend sah sie sich um. „Na ja, dann hab ich nach acht Wochen geworfen, tatsächlich aber nur sieben Ferkel. Sahen ganz normal wie Schweine aus, nur hatten die alle menschliche Hände und Füße.“

„Unser Tierarzt war ganz aus dem Häuschen. Er war mit Rita und dem Nachwuchs bei Professoren an der Uni gewesen, man hat alle zigmal untersucht.“

„Eins haben die dort sogar geschlachtet, um es zu obduzieren zu können.“

„Du hast eins von deinen Kindern schlachten lassen?“

Oma zuckte mit der Schulter. Ich war doch nur noch die Sau und die waren bloß Ferkel.“ „Na ja,“ Anneliese fuhr fort, „man hat es als einmaliges Phänomen eingestuft, hat die Ferkel dabehalten und Rita uns wieder übergeben.“

„Und da war ich nun. 120kg schwer und keine Lust mehr, mich Schlachten zu lassen.“

Anneliese lachte. „Wir haben uns geeinigt, dass sie wieder nach Hause geht und Stillschweigen übt.“

„Hat ja auch geklappt, bis .. ich dich hier bei meiner Tochter und ihrer Familie sah.“

„Ach Oma, was machen wir nun mit dir?“ Esther hatte sie in den Arm genommen, „wir, besser nur ich, will auch auf diesen Hof und ich, ich will mich dort mästen und schlachten lassen.“

„Ach Kind, scheinbar  kannst du nichts für deine Gene! Aber,“ die Oma sah zu Anneliese hin, „diesmal komme ich da mit. Und diesmal ziehen wir das durch bis zum Ende!“

Anneliese lachte. „Das gäb ne originelle Titelzeile. Mutter mit Oma gemeinsam auf dem Haken.“

„Aber nicht, dass sie auf den Gedanken, auch mich mit dazu zu hängen!“ protestierte Yvonne.

Anneliese hatte dabei schon ne neue Idee. „Nein, nein, mit dir drehen wir dann den Hofporno: Vater und Sohn ficken ihre Familiensäue durch..“

„Kommt der dann auch ins Netz?“ fragte Yvonne zögernd nach, „Mit Papa und Kevin wäre mir das dann doch etwas peinlich.“

„Nun,“ Anneliese stellte sich neben Bonny und griff ihm an den Schwanz, „dann nehmen dafür Bonny : ‚Schwarzer Zuchteber deckt drei Generationen nacheinander’“

Sie griff fester zu. „Schaffst du das?“

Oma Rita kam dazu, schob Annelieses Hand weg und griff selber zu. „Ach, wenn der Neger damit ne alte Sau wie mich aufspießen kann ..  dann darf er auch meine Tochter und meine Enkelin decken.“

Alle lachten …

 

5. Die ehemalige Schlachterei

© by Jo 2016

 

„Was macht ihr denn eigentlich alle hier?“ Neugierig blickte Rita zu ihrer Tochter.

„Wir haben einen Preis gewonnen auf dem Hof Langholz. Wir sind der 100.000 Gast, der dort Urlaub gebucht hat. Deshalb sind Annegret, äh Frau Bendler und Herr Schwarz hier, um Bilder für die Übergabe des Gutscheins zu machen.“

„Und deswegen müsst ihr alle nackt sein?“

Annegret lachte. „Die waren schon nackt, als wir hier ankamen. Fürs Übergabefoto wollten sie sich auch nicht mehr anziehen, also hab ich mich ebenfalls frei gemacht und Rainer hat die offiziellen Bilder gemacht.

Und, weil wir grad alle dabei waren und bei Kevin und Bonny wieder der Schwanz stand, haben wir eben weiter gemacht. Und nun, Annegret zog Yvonne heran, „wollten wir grade ein Video drehen, auf dem wir sie hier in der Küche schlachten.“

Oma Rita fiel die Kinnlade runter, dann fiel ihr Blick auf AnnSophie. „Und wer ist das?“

Diese stand auf und kam auf sie zu. „Ihr Schwiegersohn hatte mich angeskypt und ihre Tochter mich eingeladen, mit dazu zu kommen. Nun, hier steh ich. Nackt und inzwischen auch zu einigem bereit. AnnSophie grinste. „Ich sollte bei dem Film sogar mit Kevin auf dem Küchenschrank ficken.“

„Was seid ihr bloß alles für Schweine!“ Rita sah alle grimmig an, dann grinste sie. „Hier gefällt mir das.“ Sie sah Annegret zu rüber. „Habt ihr noch ne Rolle für die alte fette Sau?“

„Nun,“ diese schmunzelte, „wir könnten jetzt auch dich statt Yvonne schlachten, aber – das hält der Haken in der Küche garantiert nicht aus. Wir sollten das in einer anderen Umgebung drehen.“

„Wir können doch unten im Haus in der alten Schlachterei drehen. Die ist noch nicht leer geräumt und es gibt sogar noch Strom und Heizung dort, fiel es plötzlich Yvonne ein. „Und woher weißt du das?“ fragte der Vater etwas streng.

„Ich, ich hab gemerkt, dass der Hintereingang nicht abgeschlossen war und ..“

„Da warst du also immer, wenn du mir Bonny ‚zum Schwimmen’ wolltest. Esther gab ihr nen Klaps an den Hinterkopf. „Hat’s dir wenigstens gefallen, in einer echten Schlachterei zu ficken?“

„Es hatte was,“ Yvonne griff ihrem Bonny an die Hand, kicherte, „ich glaube, dir würde es noch besser gefallen.“

„Na dann,“ Annegret sah alle einmal aufmunternd an, „wollen wir runter? Ich hätte Lust…“ Sie schlüpfte wieder in ihren BH und die Pullover, dann sah sie Yvonne an. „Wollen wir beide schon mal runtergehen und uns das anschauen? Darf ja nicht zu kalt sein!“ Yvonne grinste nur, allerdings machte sie keine Anzeichen, sich anzuziehen.

„Kind, nackt gehst du mir nicht da runter,“ grummelte Karl, „und du,“ er sah seine Frau an, „auch nicht!“

„Aber Papa, „Yvonne umschmeichelte ihn, „ich bin doch die Sau, die gleich  geschlachtet werden soll und..“

„Willst du, dass die Jungs von der Kremer unter uns dich nackt sehen?“

„Oh,“ sie wurde verlegen. Hast schon Recht.“

 

Die beiden vom Hof Langholz liefen hinter der Yvonne im Bademantel hinterher, die sie in den Keller führte, von dort auf den Hof und hinter einer Holzwand zu einer etwas zugestellten Tür. „Hier geht’s rein,“ flüsterte sie und zog die schwere Tür soweit auf, dass sie alle  reinschlüpfen konnten.

„Das ist ja warm hier!“ stellte Annegret fest, als sie durch die hinteren Kammern ging und auch in den Laden schaute. Yvonne schaute etwas schuldbewusst. „Es war kalt hier und wir hatten dann die Heizung angelassen. Merkt doch eh keiner.“ Sie ließ den Bademantel von ihrer Schulter rutschen, „Hier geht’s in die Schlachtkammer.“ Sie kicherte und zeigte auf einen stabilen Holzklotz. „Da drauf hat mich Bonny immer gefickt. Ich lag auf dem Rücken und hab immer die ganzen Haken gesehen und diese Schlachterkittel und die Messer und Beile…“

Annegret legte ihr die Hand auf die Schulter. „Yvonne, leg dich nun auf diesen Block und mach die Beine breit.“ Sie nickte zum Fotografen, dass er die Cam laufen lässt.

Sie sah sich die an der Wand hängenden Schürzen an, dann zog sie sich ebenfalls aus.

Mit etwas genervtem Blick griff Annegret sich an ihre Brüste. „Ich hab schon wieder Druck in den Eutern.“ Yvonne richtete sich wieder auf und sah neugierig zu ihr hin. „Und was machst du nun?“

„Hm, Annegret kam zu ihr, „fass sie mal an. Alle drei Stunden muss ich sie absaugen oder..“

„Oder was?“

„Mich melken lassen,“

Der Fotograf mischte sich ein. „Das wäre doch auch ein Motiv. Du Legst dich auf den Boden und die junge Sau nuckelt an deinen Zitzen.“

„Eigentlich eine gute Idee, Rainer.“ Annegret sah Yvonne an. „Hättest du Lust?“

Ein verlegenes Kichern kam als Antwort. „Meinst du wirklich?“

Annegret sah sich nun intensiver um in der Schlachtkammer. „Wir peppen das richtig auf. Hier,“ sie nahm einen Strick von der Wand und band ihn sich um den Hals, „ich spiel ne Sau in der Schlachtkammer, die hier angebunden an der Wand iegt und Yvonne, du kriechst dann als junges Ferkel zu mir und saugst mich aus. Wir brauchen dazu allerdings dazu noch ein paar Männer….

Geh doch schon mal hoch und hol die Anderen.“

 

 

 

Karl hatte sich oben wieder in den Sessel fallen lassen, als die Drei sich auf den Weg nach unten gemacht hatten. Oma Rita setzte sich zu ihm, betrachtete interessiert seinen Bauch, seinen Schwanz. „Das ist also das Spielzeug meiner Tochter.“ Sie beugte sich vor und nahm ihn fest in die Hand. „warst heut wohl schon recht aktiv damit, so verklebt und ohne schlaff wie ist der nun ist.“

Karl lachte und winkte AnnSophie heran. „Es kommt auf die Hand und den Mund an, welche ihn  festhält.“

Rita sah zu seiner jüngeren Kollegin hoch. „Du bist also das Fickstück, mit der er meine Tochter betrogen hat.“

AnnSophie lachte verlegen. „Es hat sich so ergeben. Und,“ sie setzte sich auf seinen Schoß, „ich dürfte nicht die letzte oder einzige gewesen sein. Ich bin gern mit ihm zusammen. Wahrscheinlich wird das nun öfter vorkommen, jetzt wo seine Frau sich als zukünftiges LongPig geoutet hat.“

Rita seufzte. „Ja, irgendwann kommt ne Frau drauf. Sie sah zu ihrem Enkel rüber, der etwas verlegen, aber auch stolz zu ihr rüber sah.

„Komm her, Kevin. Lass dich von deiner dicken alten Oma mal begutachten.“ Sie streichelte über seine Hüfte, als er vor ihr stand, dann griff sie ihm an das Glied. „“Hab gehört, du hast heute das Ficken gelernt.“

Kevin wurde etwas verlegen. „Ich hab heute zum ersten Mal, ja. Aber dann gleich richtig!“ Dabei strahlte er seine Mutter an. „Mit ihr, mit Yvonne und nachher will ich auch mit AnnSophie..“

„Und was ist mit deiner Oma?“

„Ach Oma,“ er wurde verlegen,, „du bist meine Oma, so alt und doch noch angezogen und so dick und so ..“

„Ist das ein Grund?“ Sie begann, das frisch in Betrieb genommene Glied mit der Hand zu melken. „Oma!“ Hilflos sah er seinen Vater an, „Papa, ich….“

Karl lachte, flüsterte seiner ASG etwas ins Ohr, die daraufhin zu Kevin sah und aufstand, Omas Hand weg schob und sich selber neben ihm hockte und ihm auf den Mund küsste. „Dein Vater sagte, du sollst schon gut sein. Mich hast du ja noch nicht ausprobiert, oder? Möchtest du?“ Dabei führte sie seine Hand auf ihre Brüste.

Kevin starrte sie mit neu erwachender Lust an. „Du hast immer mit Papa geschlafen,. Nur mit Papa?“ AnnSophie lachte, sah zu Karl hin, „meistens. Aber er war ja oft nur brav zuhause. Und so hatte ich oft  Kontakte aus dem Chat. Nicht umsonst war ich dort die AS geil. Und jetzt werde ich’s schon wieder …“ Sie beugte sich über Kevins Riemen und leckte ihn, lachte dann Karl an. „Und du fickst nun die fette Altsau, oder?“

Karl sah belustigt seine Schwiegermutter an. „Na, dann mach dich mal frei, Oma Rita. Wenn du mir schon so warm ans Herz gelegt wirst. Bleibt doch eh alles in der Familie, oder?“

„Hast Recht, mein Jung!“ Sie knöpfte ihre Bluse auf und – alle staunten. Sie war drall. Ihre früher sicher schlaffen Brüste waren prall geformt, ihre Haut war glatt und fast faltenlos, der Hintern rund und die Beine zwar auch sehr rundlich, aber mit sehr fester Haut. Karl starrte sie überrascht an. „Rita, was hast du mir deiner Figur gemacht? Das, das ist ..“

„Muss an dem Futter gelegen haben auf dem Hof. Scheinbar so’n spezielles Mastfutter, dass die an mir ausprobiert hatten. Und das wirkt immer noch nach.“ Sie griff seine Hand und legte sie an ihre Brüste. „Solche Euter hat deine Esther nicht, oder?“

Karl schüttelte den Kopf, dann fasste er an ihren Körper. „Faszinierend!“ staunte er, während seine Finger über die stramme Haut glitten. „alles stramm und fest…“

Rita streifte sich den Rock herunter – einen Slip trug sie nicht und zeigte unter einem runden, festen Bauch glänzend haarlose Schamlippen.

„Dieses Futter damals hat irgendetwas bewirkt bei mir. Vielleicht bin ich deswegen auch wieder schwanger geworden. Die Professoren an der Uni waren auch fasziniert, wollten mich sogar gleich nochmal Decken lassen, aber da hat sich der Inhaber vom Hof geweigert.“

„Wieso konnte der sich weigern?“

Rita sah ihre Tochter vorwurfsvoll an. „Ich war doch sein Zucht- und Masttier. Immerhin hat er denen meine Ferkel überlassen.“

Esther kicherte los. „Ich hab Geschwister. Alles kleine Schweine.“

Ihre Mutter schüttelte den Kopf. „Ich glaub kaum, dass die noch leben. Zwei wurden gleich seziert, die anderen hab ich noch ne Woche gesäugt, aber dann kam ich ja auf den Hof zurück,“ sie wurde ernster, „meine Schlachtung stand mir ja bevor. Nur – nach den ganzen Aufregungen wollte ich nicht mehr. Von daher kenne ich auch Annegret. Sie war es auch, die dafür sorgte, dass ich wieder nach Hause kam.“

„Und hast du dann nach den Ferkeln geforscht? Uns hast du ja überhaupt nichts erzählt.“

Rita zuckte mit der Schulter, griff dann wieder an den Schwan ihres Schwiegersohns, nahm den kurz in den Mund und sah Esther an: „Ich war an der Uni. Die haben dort einen geheimen Versuchshof, ganz abgeschirmt. Drei von denen leben damals noch. Einen der Jungeber haben die geschlachtet, als ich dort war. Wurde mir zu Ehren als Spanferkel serviert. Hat übrigens gut geschmeckt. Mit den anderen machen sie nun die Zuchtversuche. Sind ja noch 2 Sauen und ein Eber.“

Sie blickte auf  Karl, dessen Glied in ihrer Hand wieder zur vollen Größe auferstanden war. „Was ist mit deiner Zuchtfähigkeit?“ Sie grinste ihn lockend an, dann kniete sie sich vor ihm auf die Knie  und schob seinen Schwanz zwischen ihre großen Brüste.

„Vielleicht wirst du deine Schwiegermutter bald auch selber auf den Teller bekommen. Wäre dann doch schade, dass du sie noch nicht gefickt hast. Denk dran – ich bin auch nur ne Sau, genauso wie meine Tochter.“ Sie legte sich zurück auf den Boden und zog ihn mit sich. „Fick mich. Fick das alte Tier. Hab ich schon immer mal mit dir gewollt. Und dann mit euch beiden, Kevin und dir auch Bonny.“ Sie kicherte, als Karl nun anfing, sie zu stossen….

Es klingelte an der Tür. Esther erhob sich und schaute durch den Spion. Eine strohblonde Frau stand davor. Etwas verwirrt öffnete sie die Tür einen Spalt, schaute heraus.

„Hallo, ich bin Solange Schäfer, die Mutter von Bonny. Sie hatten mich eingeladen.“

Esther öffnete die Tür etwas weiter. „Hallo. Stimmt, wir hatten am Telefon gesprochen.“ Sie sah an sich herunter. „Wir sind noch immer bei den Fotoarbeiten, deswegen sind wir alle etwas .. nackig, aber kommen sie einfach rein. Ich bin Esther, der Mann auf der dicken Frau ist mein Mann Karl, die Dicke ist meine Mutter Rita, mein Sohn Kevin fickt grad mit der Freundin meines Mannes, der AnnKathrin, deinen Sohn  kennst du ja, und meine Tochter ist mit den Leuten vom Hof Langholz unten in der ehemaligen Schlachterei, kucken, ob wir da drehen können.“

Bonny kam zögernd zu seiner Mutter. „Mama, das war alles nicht so geplant. Ich …“

„Ist schon gut, Bonny. Wie ich sehe, stehst du wieder voll im Saft?“ Ihr Blick fiel auf

seinen Ständer . „Ich, ich hab grad mit Frau Berger gefickt….“ Stammelte er verlegen.

Solange lachte. „Ihr habt ja ne richtige Orgie hier laufen. Also, ich bin die Solange. Lässt euch aber nicht groß stören. Scheinbar wird’s dann  ja gleich richtig weitergehen.“ Sie sah Esther an. „Darf ich mit in diese Schlachterei? Würd mich schon mal interessieren, wie da ein Porno entsteht.“

Karl stöhnte, während er behäbig seine Schwiegermutter fickte.  „An einen Porno haben wir eigentlich nicht gedacht, aber .. es ergab sich so.“ Dabei zog er sein steifes Glied aus dem willigen Leib, stand auf und kam auf Solange zu. „Dass wir uns nun so schnell mal kennen lernen… Ich denke aber, komm doch einfach nachher mit runter. Ist ja schließlich dein Sohn, der auch mitspielen soll.“

Sie warf einen kritischen Blick auf ihren Sprössling, griff an seinen Ständer und blickte dann Karl an. „Wenn ich dann da auch mitmachen kann…“

 

Bevor einer etwas sagen konnte, schellte wieder die Türklingel.

„Was ist denn heute hier los?“ stöhnte Esther und zog einfach die Tür auf.

„Mama, unten ist alles klar und,“ etwas außer Atem kam Yvonne rein „dass wird geil da unten. Der Frau Bendler sind da schon einige wirklich geile Ideen zum Drehen eingefallen.“

Ihr Blick fiel nun au Bonny’s Mutter. „Oh, Frau Schäfer. Ich..“ verlegen sah sie zu Boden. „Schon gut, Yvonne. Ich seh schon, du bist auch voll involviert. Ich denke mal als Jungsau, die hier von meinem Stecher gefickt werden soll?“

„Auch, ja,“ aufgeregt fuhr sie fort, „ich soll ein Ferkel sein, die aus dem Euter Milch trinkt und …“

„Halt, halt,“ Kurt bremste sie, „wir ziehen uns erstmal alle was über und dann gehen wir runter.“ Er streichelte die drallen Brüste von Rita: „und mit dir mach unten auch weiter!“ Sein Blick fiel auf AnnSophie. „Ich würds gut finden, wenn du und Esther beide nackt bleibt. Gilt auch für dich, Oma.“ AnnSophie protestierte. „Und warum nur wir? Weil wir Frauen sind?“

Er sah sie von der Seite an. „Weil ihr die Säue seid.“

„Dann müsste ich mich ja auch wieder ausziehen,“ stellte Yvonne spitzbübisch grinsend fest.

„Stimmt. Hast du ein Problem damit?“

„Nein, aber..“ sie sah auf ihren Bruder und Bonny, „nur weil wir Frauen sind…“

„Mein Gott! Dann gehen wir eben alle so wie wir sind, okay!“ Er schaute rüber zu Solange: „Oder hast du was dagegen?“

Sie kicherte nur verstohlen. „Dann müsste ich mich ja auch ausziehen, um zu euch passen zu können.“

Karl grinste nur. „Was hält dich davon ab?“ und ungerührt zog sie daraufhin ihr Top über den Kopf und stieg aus ihrer Jeans

Alle starrte nun erstaunt an, denn ihr gesamter Körper war übersäet mit Tattos.

„Kuckt nicht so als ob so was noch nicht gesehen habt.“

„Nicht so viele,“ gab Karl zu, „aber diese Sprüche..“

Solange stellte sich breitbeinig vom ihm auf. „Ich steh dazu. Was dagegen?“

„Warum dann gerade Ficksau?“

„Das ist mein Name in dem Club, wo ich arbeite.“

„Aha? Ist das ein Puff?“ Karl grinste dabei anzüglich.

„Ich nenn es Entspannungs-Etablissement,“ Solange sah ihn ungerührt an, „aber Puff kannst du auch sagen. Und ich bin dort eins der Ficktiere. 1x Zahlen und du kannst dich bei uns durch die ganze Besetzung vögeln.“ Sie sah auf Rita. „So eine wie dich haben wir bei uns auch dabei. Die heißen bei uns nur  Mastfotze. Allerdings werden die monatlich ausgewechselt.“

„Und warum?“

Solange lächelte etwas bitter. „Wie schon der Name sagt: Mastfotze. Nach 4 Wochen kommt eine in den Ofen,“ sie blickte Karl dabei ironisch an, „nicht nur auf nem Bauernhof werden Leute geschlachtet. Du warst wohl noch nie bei uns.“

Er schüttelte den Kopf. „Bisher hatte ich auch so genügend Abwechslung.“

„Wer weiss, was dir da entgeht…“ Solange lachte, „aber wollten wir nicht runter in diese Schlachterei?“

„Stimmt!“ Karl öffnete die Eingangstür und trat heraus in den Hausflur, „dann kommt!“ Er ging voran und alle folgten ihm nackt hinterher, die Treppe runter. AnnSophie als letzte zog die Haustür zu …

Yvonne schob sich an ihrem Vater vorbei, schließlich kannte sie den Weg am besten,

durch den Keller in den Hinterhof, vorbei an der ehemaligen Laderampe für die angelieferten Tiere, rein in den Raum mit dem Laufstall für Schlachttiere, bis sie den Schlachtraum erreichten.

Der Fotograf hatte schon einige kleine, aber sehr helle Strahler aufgebaut, die diese Räume in ein helles, warmes Licht tauchten.

Annegret kam ihnen entgegen, sich dabei die Brust massierend.

„Schön, dass ihr da seid. Und sogar alle nackt. Keine Angst, dass euch jemand im Flur sieht?“

„Papa meinte, wir sind eh nur die Säue und dürften keine Hemmungen mehr haben. Und darum sind unsere Schwanzträger auch nackt!“ plapperte Yvonne los, wobei sie sich bei ihrem Bonny am Schwanz  festhielt.

Annegret aber starrte Solange an. „Du bist hier?“

Bevor diese antworten konnte, stellte Karl die Frage an beide: „Ihr kennt euch?“

„Na ja, „Annegret sah Solange an, „ich war auch über ein Jahr in diesem Etablissemant.“ Sie zeigte auf eine Tätowierung über ihrer Scham  ZUCHTSAU . „Ich war dort bis nach der Geburt der ersten Kindes, dann wurde ich wieder zum Decken eingesetzt, aber das Angebot vom Hof Langholz war besser.“

Solange nickte. „Alle haben wir dich beneidet. Und, wie ich sehe,“ sie fasste an den runden Bauch von Annegret, „du bist schon wieder schwanger?“

„Auf dem Hof nennen wir das trächtig,“ lachte diese, „warum auch nicht. Jetzt mach ich dort die Promotion, diene in der Zucht und bin nebenbei Milchkuh. Und, „sie verzog gequält das Gesicht, „die Euter brennen…“

Wir wollen doch nicht über uns reden, sondern etwas drehen, oder?“ unterbrach sie der bis dahin so schweigsame Kameramann, „Anne hat da ein paar Ideen..“

 

6. Drehbeginn in der Metzgerei

© by Jo  2016    akail

 Wer die ersten 5 Teile noch nicht kennt ...  http://www.darkfetishnet.com/Jokieler/blog/24777/

 

„Setzen wir uns erstmal.“ Annegret trat in die Mitte. „Wir alle haben doch Lust, nun noch etwas zu drehen. Und ich glaube, keiner von euch wird was dagegen haben, wenn wir, gerade hier bei dieser Location, eine Art Schlachtporno drehen, oder?“

Karl räusperte sich. „Es sieht ja gut aus, aber wenn der dann aber mal veröffentlich wird – was ist mit den Jugendlichen?“

Annegret sah ihn an und lachte. „Das fragst du? Hast du Angst, dein Kevin könnte auf die falsche Bahn kommen? Er fickt mit seiner Mutter, deiner Freundin, Yvonne bläst sogar an deinem Schwanz. Niemand hier ist ein Unschuldslamm, oder? Yvonne, hast du Lust darauf, im Film eine geile junge Sau zu spielen? Kevin, was ist mit dir? Und Bonny….“

Sie räusperte sich. „Also, ich habe Lust. Zudem – mir juckt mein Euter. Ich denke, zuerst spiel ich ne Sau, die angebunden an der Wand dort liegt und Kevin und Yvonne nuckeln an meinen Zitzen. Ich hab nämlich keine Lust, nun wieder diese blöde Milch abzupumpen.“

„Das wird zu eng,“ widersprach der Fotograf, Dann sieht man deine Titten nicht, wenn sie gesäugt werden. Eine, die da,“ er zeigte auf Yvonne. „Und zusätzlich hängen wir eine Sau am Haken hier in der Mitte vom Raum auf. Die da, die Altsau. Und die Männer, nehmt euch jeder einen von den Schürzen. Zuerst treibt ihr die beiden Sauen rein, das Ferkel läuft von selber hinterher, ihr bindet die Jüngere an die Wand an, das Ferkel säugt und ihr schlagt der Alten eins mit nem Knüppel auf den Kopf und zieht sie hier mit dem Kettenzug  hoch.“ Er sah die Eingeteilten an. „Schafft ihr das?“

Karl nickte nur. „Ich hab damals Schlachter gelernt, bevor ich in die Fabrik ging. Kommt Jungs,“ er warf beiden eine Schürze zu, „ihr seid meine Lehrjungs. Und ihr macht das, was ich euch sage, ok?“ Er sah zum Fotografen hin: „drehst du eigentlich mit Ton?“ Der zuckte nur mit der Schulter. „leider nein. Aber wir werden das ja alles nach vertonen, wenn alles geschnitten ist. Seht zu, dass ihr trotzdem nicht zuviel Blödsinn redet.“

„Und was ist mit mir? Er soll mir mit nem Knüppel auf den Kopf hauen?“

„Bleib ruhig, Rita.“ Karl versuchte sie zu beruhigen, „ ich tu nur so. Du kippst dann um und spielst die Tote. Schlafen konntest du  doch schon immer am Besten, oder?“ Beide lachten, Ich bind deine Beine dann hier an diesem Spreizholz fest und zieh dich hoch.“ Und wenn wir euch hier reintreiben ..  ihr kriecht auf allen vieren. Schließlich seid ihr Säue, oder?“ Anne und Yvonne grunzten.

„Okay, es geht los. Alle auf Anfang und ..Los!“

Bonny und Kenny trieben Anne und Rita mit SChlägen auf den Hintern in die Schlachtkammer.  Karl folgte mit Yvonne neben sich.

Kevin blickte auf Karl: „Welche schlachten wir zuerst?“

Ungerührt deutete er auf Rita. „Die alte Zuchtsau. Die andere binden wir solange an der Wand da an.“

Bonny nickte nur. „Mach ich.“ Er nahm sich einen Strick von der wand und band den um den Knöchel von Annegret, die sich daraufhin an der Wand lang hinlegte und Yvonne ranlockte, die sofort angekrochen kam und sich an die Brust stürzte. Gierig soff sie an der Titte, die Milch tropfte ihr aus dem Mundwinkel. „Piss!“, flüsterte ihr Anne ins Ohr, „du bist n Ferkel..“ Yvonne kroch näher an sie heran, hockte sich mit gespreizten Beinen über  ihren Unterleib, saugte weiter und.. ließ es laufen ..

Langsam bildete sich zwischen Annes Beinen eine kleine Pfütze…

 

„Das sieht geil aus!“ urteilte Rainer Schwarz zufrieden, „und nun ihr mit der Alten;“

Karl liess Rita folglich unter den Platz mit dem Kettenzug dirigieren, dann suchte sein Blick ein Schlagholz oder Gerät. Ihm fiel ein Handbeil ins Auge. „Bring mal das Beil her,“ ordnete er an und folgsam brachte ihm sein ’Lehrling’ Bonny dieses Teil. Rita sah etwas besorgt zu ihm hoch, blieb aber weiter brav neben ihm auf allen Vieren.

„Damit ein Schlachttier keine Angst hat oder unruhig wird, sollte man es beruhigen. Und diese Sau hier,“ er sah Bonny grinsend an, „braucht etwas Stimulation. Spiel an ihrer Möse, dann werden wir sie ohne Probleme abstechen könnten.“

Rita genoss die Hand, die nun an ihrem Unterleib spielte, sie grunzte zufrieden und schob die Beine noch weiter auseinander, während Karl nun das Beil anhob und zuschlug. Nur ganz sanft berührte er mit der stumpfen Seite die Stirn, was Rita mit einem gezischten „Was war das denn?“ quittierte, „Mach nochmal, aber dann richtig!“ Wieder hob er das Beil, allerdings – er hatte nun den Schwung und das Eigengewicht des Beils unterschätzt – mit PLONG schlug das flache Teil etwas angeschrägt gegen die Stirn der Schlachtsau. Mit einem lauten Aufschrei fiel Rita zurück auf den Rücken, aus der Stelle am Kopf floss etwas Blut und sie begann zu Krampfen.

Karl starrte sie an, dann zum Kameramann, der nur „Weiter, weiter! Das ist geil..“ rief und aufgeregt  um den zuckenden Körper herum schritt, dabei alles aufnahm.

„Spinnst du? Du hast Oma erschlagen!“ Esther stürzte heran. Karl hielt sie von dem Leichnam fern. „Sorry, das, das ist mir noch nie passiert,“ stammelte er verwirrt, „was machen wir jetzt?“

Rainer Schwanz hatte genügend Bilder im Kasten, er ließ die Cam sinken und sah die Beiden an. „Wir machen jetzt weiter wie geplant. Du hängst sie nun hier auf und dann nehmen wir sie aus. Du sagtest ja, du hast das gelernt, oder?“

Karl war etwas fassungslos. „Sicher, aber das waren Tiere. Rinder, Schweine, keine..“

„Da liegt nur noch eine Sau, mehr nicht.“ Rainer sah Esther an. „Wenn man dich schlachtet, wirst du genauso daliegen und zucken. Und? Es gehört eben mit dazu. Außerdem – wenn wir nun aufhalten, bekommen wir Probleme. Behandeln wir das hier,“ er stieß unsanft mit der Schuhspitze in Ritas Leib, „das ist nur noch Fleisch. Als, reißt euch zusammen!“

Karl sah zu den beiden Jungs rüber. „Wir machen weiter, okay? Kevin, bring mir die beiden Schlachterhaken. Gut, kommt her,“ er kniete sich neben Ritas Beine, „hier über dem Fuß hinter die Sehne. Einfach durchdrücken. So!“ Mit etwas Druck schob er den ersten Haken durch die Haut und sah Bonny an. „Nun den Nächsten durchs andere Bein.“ Bonny war etwas weniger durcheinander, mit etwas Druck und Drehen kam auch er gut durch das Gewebe. „Nun lassen wir den Kettenzug runter und hängen die Haken in das Spreizholz und ziehen dann das Fleisch hoch.“

Langsam wurde der schwere Leib in die Höhe gezogen, die anderen, noch nicht beteiligten Frauen starrten fassungslos auf den Leichnam. Anne hatte Yvonne wieder an ihre Euter gedrückt, ließ sich weiter absaugen, während sie  aber selber trotzdem unruhig erregt auf dem nassen Boden liegen blieb und an ihrer Möse spielte. Auch das wurde von der Kamera festgehalten – im Vordergrund die nach oben schwebende Sau und im Hintergrund das nächste Tier mit dem saugenden Ferkel am Euter.

 

Rainer ließ wieder die Kamera sinken. „Das wird wirklich ein geiler Film, „.“

Auf einem Kontrollmonitor zeigte er die bisher getätigten Aufnahmen. Alle standen davor und schauten gebannt auf den Film. Annegret hockte sich mit Yvonne davor, kicherte, als Yvonne über ihrem Leib pinkelte. „Das sieht gut aus. Du bist ein richtiges Ferkel!“ Dann wurde sie wieder still, als der zweite Schlag mit dem Beil ausgeführt wurde. Im Vordergrund Rita, die grunzend mit geöffneten Beinen von Bonny stimuliert wurde, dann der etwas zu schräg geratene Treffer, der Aufschrei und dann das Zucken der Leiche. Unwillkürlich schmiegte sich Esther an ihren Karl, griff ihm unter die Schürze, umkrallte seinen Halbsteifen. „Das, das sieht so geil aus,“ keuchte sie, während  sie ihn heftig wichste, „du solltest mich auch so totschlagen…“

„So wie deine Mutter?“ Er sah sie etwas zögernd an.

„Genauso. Eigentlich hätte sie schon lange tot sein sollen. Nun hat sie ihr Ziel erreicht.“

Der Kameramann stoppte die Wiedergabe. „Wir sind noch nicht fertig. Karl, kannst du der da gleich die Kehle aufschneiden. Die beiden Jungs ficken anschließend die Milchsau und das Ferkel ab. Die hängen wir nachher daneben, aber die sollten wir am Leben lassen, oder?“

Karl musste zwar schlucken, aber er nickte. „Nur ausbluten lassen oder auch gleich aufschneiden?“

Rainer überlegte. „Lass die da erst ausbluten. Stell nen Eimer darunter, dann ficken die Jungs halt die Beiden,“ er zeigte auf Annegret und Yvonne und du holst dir eine Sau aus dem Käfig und fickst sie auch ab. Und für euch heißt das,“ er sah die anderen drei Frauen an, dass ihr dort in den Käfig kriecht.“

„Und wen von uns soll er rausholen?“

„Hm,“ er überlegte, zeigte auf Solange, „dich da, du mit den ganzen Tattos, das bringt etwas mehr Farbe ins Bild. Ihr anderen könnt euch ja im Käfig selber befriedigen. Also, leckt euch, bepisst euch, ihr seid doch da drin eh  nur Sauen. Alles klar? Dann,“ er hob sich wieder die Kamera auf die Schulter, „Film ab…!“

Die drei Frauen huschten kichernd in den engen Käfig, während Karl sich von der Wand ein kurzes Messer nahm, es prüfte, nochmal nachschärfte und dann den Kopf von Rita nach hinten zog, die ‚Lehrlinge’ heranwinkte und dann die Halsschlagadern auftrennte. Der Körper zuckte noch einmal auf, dann strömte das Blut heraus und lief an dem nach hinten hängendem Kopf in die bereitgestellte Schüssel.

Karl reichte das Messer weiter an Bonny. „Schneid der Sau den Kopf ab und du, Kevin, rühr das Blut mit der Hand, damit es nicht stockt.“

Beide versuchte sich an der Aufgabe, bei Bonny musste Karl eingreifen und helfen, bis er schließlich mit der Klinge zwischen zwei Knochen am Halswirbel traf und der Kopf auf den Boden plumpsend zu Boden fiel. Mit dem Fuß stieß er den Schädel in Richtung Annegret und Yvonne, die breitbeinig an der Wand hockten, geekelt, aber dabei kichernd zuschauten und sich, auch kameragerecht, an der Möse bespielten.

Anne beugte sich vor und griff sich den Kopf, küsste auf die noch warmen Lippen und reichte ihn an Yvonne weiter.

Karl wandte sich an seine beiden ’Lehrlinge’. „Die hier muss nun erstmal ausbluten. Kümmert euch um die nächsten Beiden, die Sau und das Ferkel. Beruhigt sie,..“

Kevin und Bonny sahen sich nur grinsend an, dann gingen sie mit ihren blutverschmierten Händen rüber zu den beiden Wartenden, packten sie, ließen sich die Schwänze hart saugen, drückten sie auf alle Viere und begannen, beide abzuficken.

Karl ging rüber an den Käfig, schob seine Schürze beiseite und steckte seinen Riemen durch das Gatter zu den erwartungsvoll wartenden ’Säuen’.

Natürlich alles in Abstimmung mit dem Kameramann, der dabei im Hintergrund auch immer die ausblutende Sau mit im Bild hatte.

Natürlich drängelten sich Esther, AnnSophie und Solange willig um seinen Schwanz und natürlich suchte er Solange aus, die er zum Ficken aus dem Gestell holte.

Rainer Schwarz stoppte diesen Take. „Ihr wollt doch nun nicht etwa einfach nur ficken, oder?“ Etwas ärgerlich sah Karl ihn an: Was denn sonst?“

„Nun,“ Schwarz winkte beide zu sich, reichte ihm einen durchsichtigen Plastiksack, „fessel ihr die Hände auf den Rücken  und stülp ihr das hier über den Kopf. Dann kannst du sie ficken. Nach 1-2 Minuten wird sie nach Luft schnappen, nach 3-4 erstickt sie. Du hast es in der Hand.“ Er sah sie verschwörerisch an. „Du wirst überleben wollen, aber ..“

Solange sah ihn unsicher an. „Aber ich ersticke doch dann.“

„Sicher, aber wir passen auf. Wenn du ohnmächtig wirst, öffnen wir den Sack und beatmen dich wieder.“

Karl griff ihr an den Hintern „Du wirst somit praktisch tot gefickt. Hat doch mal was, oder?“ Solange überlegte kurz. „Klingt irgendwie .. das hab ich noch nie gemacht. Okay, machen wirs.“

„Gut, dann zurück in den Käfig.“

Karl holte einen weiteren Strick von der Wand und kam wieder an den Verschlag., winkte Solange heraus, drückte sie etwas brutal auf den Boden und fesselte ihr die Hände auf dem Rücken. Anschließend zog er ihr den Plastiksack über den Kopf. Nach 2-3 Atemzügen zog sich dieses Teil zu, aber da lag sie schon auf dem Rücken und hatte Karls Schwanz in sich. Panisch versuchte sie ihn abzuwerfen, jappste, zappelte mit den Beinen, wurde aber weiterhin brutal runtergedrückt. Nach 3-4 Minuten kollabierte sie, blieb regelungslos liegen.

Karl war etwas unsicher, stand aber dann langsam und trat hinter sie. Schwanz  senkte die Kamera. „Öffne nun den Sack, blase Luft  in ihren Mund und mach die Herzmassage.“

Zum Glück hatte Karl gerade erst seinen 1.Hilfe-Kurs erneuert, so konnte er Solange zielgerichtet Widerbeleben. Verwirrt schlug sie die Augen auf. „Was, was war das denn? Das ist ja der Wahnsinn, das..“

Rainer Schwarz zog den so stark beanspruchten Karl beiseite.

„Wollen wir weitermachen? Jetzt hängen wir diese Sau auf. Sie ist noch etwas schlapp und..“

Karl schüttelte den Kopf.  „Wir haben doch noch die anderen beiden im Käfig oder die zwei da an der Wand. Solange ist fertig.“

„Was bin ich?“ Sie war etwas taumelnd aufgestanden und dazu gekommen.

„Rainer will, dass ich dich am Hals aufhänge und dich dann ficke,“ er grinste, „wenn du dann wieder keine Luft mehr bekommst, wirst du dich am meinem Schwanz abstützen wollen..“

„Ich bin vielleicht verrückt, aber – nach dem da eben mit dem Sack ....  es war der Wahnsinn. Häng mich auf und ich fick mich tot..“

„Mama, dass kannst du nicht machen,“ Bonny zog sie empört an sich.

„Ich kann. Und wenn Karl schlapp macht, machst du mit mir weiter. Ich will hängen!“

Karl und Rainer sahen sich an, nickten, dann nahm Karl ihr das Seil von den Armen ab und knotete eine Schlinge in das Seil, hängte es an einem Ring an der Decke, direkt neben dem Leib von der Oma und legte diese Schlinge bei Solange um den Hals.

Diese sah ihren Sohn an. „Fick mich nachher, spieß mich auf mit deinem Riesenschwanz, wie damals dein Vater. Und du,“ sie sah Karl an, „schlachte mich nachher wie deine Schwiegermutter.“ Sie winkte Bonny zu sich, küsste ihn und nickte dann Karl zu, der daraufhin das Seil anzog, sodass sie 20cm über dem Boden schwebte es fest band und sie einen Moment zappeln ließ…

Fast automatisch griff sie mit beiden Händen nach dem Strick, wurde aber von Karl daran gehindert. „Ohne kannst du wohl nicht!“

Er packte sie dazu an die Hüfte und stemmte sie über seinen Schwanz. „Wolltest du dich nicht totficken lassen?“

Er sah zu Bonny: „Fessel deinem Muttertier wieder die Hände auf den Rücken, sonst schafft sie es nie!“

Etwa unsicher holte er einen weiteren Strick von der Wand, aber seine Mutter, die inzwischen sicher auf Karls Schwanz steckte, hielt ihm auffordernd ihre Hände hinter ihrem Rücken hin. Sie kicherte sogar, als sie seinen inzwischen wieder schlaffen Schwanz sah. „Damit willst du deine alte Muttersau abhalten, erhängt zu werden? Lass da erstmal die alten Säue ran, dass die dich wieder hochbringen, Kleiner.“

Sie kicherte dabei dreckig, während sie auf Karls Steifen ihren Unterleib hin- und her bewegte. Dem wurde bewusst, dass er diesen Bewegungen nicht lange standhalten würde. Immer wieder stieß sie ihren Unterleib auf seinem zwar schon recht geschwächten, aber immer noch willigen  Riemen herab und – dann konnte er sich nicht mehr halten. Wieder entlud er sich, diesmal aber schrumpfte sein Glied aber schneller zusammen und sie rutschte von ihm herunter. Zwar versuchte sie noch, ihre Beine um seine Hüfte zu schlingen, aber er trat zurück und wieder zog sich die Strick um ihren Hals zusammen. Gurgelnd röchelte sie sie nach Luft, strampelte  mit ihren Beinen, starrte plötzlich hilflos nach ihrem Bonny, dem gerade noch eine Aufpeppung seines Schwanzes bei Esther und AnnSophie widerfuhr

„Lass sie zappeln, Bonny. Hinterher wird sie eh geschlachtet.“ AnnSophie hielt ihn fest, tief ihren Mund über seinen Riemen gestülpt, Er blickte nach hinten zur Mutter, die immer heftiger röchelte, zappelte,  bis er sich losriss und zu ihr stürzte, sie hochhielt und sie auf seinem Glied absetzte. Nur langsam bekam sie durch das Nachlassen des Seildrucks wieder etwas Luft in die Lungen, laut keuchte sie, während sie erstmals seinen Schwanz in sich spürte, aber diesmal hielt sie still …

 

„Was ist denn hier los?“

Ein älterer Mann kam durch die Flurtier in die Schlachterei, sah ärgerlich auf alle Anwesenden, die Kamera, die Leiche und die am Strick hängende Frau.

„Nehmt die Frau da runter!“

Die Wagners wurden blass. Ihr Hauswirt, der alte Schlachter!

„Herr Metzger,“ Karl ging verlegen auf ihn zu, „das sieht ja alles etwas … wild aus, aber..“

„Sein sie ruhig, Wagner. Was machen sie eigentlich hier? Das ihre Kleine sich schon öfter hier reingeschlichen hat mit ihrem Liebhaber,“ er erkannte Bonny wieder, „ dem da, das wusste ich. Aber was sie jetzt machen..“

„Herr Metzger,“ Anne hatte sich wieder gefangen und kam auf ihn zu, „ es ist schön, sie hier zu sehen. Mein Name ist Annegret Bendler, Marketing-Leiterin vom Hof Langholz. Nun, es ist sicher befremdlich, was sie hier sehen, dürfte ihnen allerdings auch nicht fremd sein, oder? Nun, ich und mein Kollege waren bei Wagners, um ihnen zu gratulieren zu einem Gewinn und haben dafür Bilder gemacht. Und dann hatte uns Yvonne von dieser leerstehenden Location erzählt. Passt ja auch gut zu einem Shooting für den LongPig-Hof, oder?“ Sie fasste an seinen Arm, führte ihn zu Oma Rita. „Ich gebe zu, dass alles ist uns etwas aus dem Rahmen gelaufen. Aber ihre Einrichtung, ihre Werkzeuge, das alles hat bei uns dazu geführt, dass wir uns reingesteigert haben. Nun ja, die Oma ist tot, muss nachher noch ausgenommen und zerlegt werden…“

„Und wer räumt nachher auf? Macht alles wieder sauber? Und was macht ihr mit ihr mit dem Kadaver?“

„Kadaver?“ Rita holte empört Luft, „Oma ist nun doch auch Fleisch. Natürlich werden wir sie zerlegen und dann zum Großteil einfrieren. Und was nicht mehr geht, nun,“ sie etwas hilflos zu ihrem Mann, „mein Mann wird da sicher einen Weg finden…“

Karl trat in seiner Plastikschürze vor den Hauswirt. „Wir werden das hier wieder so verlassen, wie wir es vorgefunden haben.“ Er versuchte, den alten Mann zu animieren: „Sie haben doch früher sicher auch derartige LongPigs geschlachtet, oder?“

Metzger sah ihn skeptisch an. „Das gehörte mit zu meinem Geschäft. Durch die Gesetzgebung wurden neben Tieren nun auch bestimmte Männer und Frauen zur Verarbeitung freigegeben. Davon leben inzwischen viele Betrieb, auch, „er sah kurz zu Annegret Bendler, „auch dieser Hof Langholz. Haben sie mal ihre Urlaubsbuchung angeschaut? Für jeden Gast wird automatisch auch noch eine Schlachtfreigabe beantragt und ebenfalls auch pauschal gewährt. Oder etwa nicht?“ Er sah wieder  rüber zu Annegret.

Diese wurde etwas verlegen. „Ja, dieser Passus ist in unseren Verträgen enthalten. Aber doch nur, um nicht alles nachträglich zu beantragen, wenn der Wunsch danach wahr wird.“

„Quasi ein Pauschalurlaub mit anschließender Schlachtung.“ Metzger sah sie sarkastisch an, „das muss wohl heute so sein. Aber ich will mich darüber nicht auslassen, eher mit dem, was ihr hier macht. Wie sollte ich nun eurer Meinung auf das hier reagieren?“

Karl räusperte sich. „Herr Metzger, wir hätten sie fragen sollen, ja. Aber es war alles so spontan und ..“

„Hören sie auf. Eigentlich müsste ich sauer sein, aber,“ er sah auf Yvonne, „ich hab die Kleine schon so oft hier unten drin ficken lassen…“

Überrascht schauten alle ihn an.

„Na, was glaubt ihr wohl, warum es hier geheizt ist? Die Kleine und ihr schwarzer Stecher da ..“ Er grinste dabei, „man gönnt sich ja sonst nichts und nun hab ich alle hier vor mir …“

„Aber, aber“ Yvonne stammelte, „wie haben sie uns sehen können? Sie waren doch nicht da.“

„Als ich mitbekam, dass ihr euch hier immer trefft, hab ich den Raum ähh, aufrüsten lassen.“ Er  schmunzelte, „ 2 Kameras, Mikros. Eigentlich könnte ich das alles als Porno verkaufen.“

„Unser so seriöser Hauswirt,“ Esther ging langsam auf ihn zu, streichelte leicht über seinen Arm, „hat es selber immer noch faustdick in seinen Adern. Dabei könnten sie doch selber noch aktiv werden, oder? Oder sind sie schon zu alt dafür?“ Bei diesen Worten streichelte sie ihm dezent über seine Hose, „und sie könnten jetzt sogar selber noch auswählen, mit wem?“  Sie winkte Yvonne heran, zog sie vor sich und streichelte über die zwar properen, aber noch entwicklungsfähigen Brüste, griff ihr dann zwischen die Beine und schaute zu ihm hoch. „Meine Jungsau ist auch zu allem bereit, oder?“

 

Wieder streichelte sie ihr mit der linken Hand durchs Haar und schob sie dann langsam zu ihm hin ….

 

Wieder ne kleine kreative Schreibpause …

…wird der Hauswirt weiterhin seine Räumlichkeiten bereitstellen?

…wird der Dreh weitergehen

…wird er nun auch selber für weitere ’Schweinereien’ seinen ’Mann’ stehen?

…was passiert noch alles bis zum Urlaubsbeginn?

…was passiert in der Schule?

 

Fragen, Fragen, Fragen ….

 

Also dranbleiben und immer mal nachschauen..

Und – wenn’s gefallen hat – lasst wen Like oder nen Kommentar..

Unsereiner fr